ziemDie Auseinandersetzung um das geplante Europäische Islamzentrum in München wird immer spannender: Wie die Süddeutsche Zeitung am Freitag berichtete, scheint es zwischen Münchens Oberbürgermeister Ude und Imam Idriz zu knirschen. Jeder gebe dem anderen die Schuld, dass nichts vorangehe. Ude wirft Idriz vor, keine Frage zur Finanzierung und zum Flächenbedarf beantworten zu können. Er rede mehr als er handele und hätte einen „wahnsinnig überzogenen Anspruch“. Idriz wiederum sieht Ude verantwortlich für die Stagnation de Projektes, da er der Einladung des Emirs von Katar zu einer Reise dorthin nicht gefolgt sei, um die Einzelheiten zu besprechen. Dies sei ein „diplomatischer Fehler“ gewesen, der „die potenziellen Geldgeber irritiert“ habe. Nun, dann kann der Emir die 40 Millionen Euro ja den Terrorbanden in Syrien, Afghanistan und Gaza zustecken, die er ohnehin mit Milliardenbeträgen unterstützt.

(Von Michael Stürzenberger)

Bernd Kastner berichtet in der SZ unter der Überschrift „Enttäuschung überall“:

Ude, von Anfang an Unterstützer des Projekts, reagiert gereizt: „Es geht wenig voran, weil Herr Idriz keine Frage beantworten kann.“ Unklar sei noch immer, welchen konkreten Flächen- und Raumbedarf es gebe, und wie das Zentrum finanziert werde. Während der lange diskutierte mögliche Standort in der Herzog-Wilhelm-Straße in der Nähe des Stachus keine Mehrheit im Stadtrat hat, ist als Alternative weiterhin ein Grundstück im künftigen Kreativquartier an der Dachauer Straße im Gespräch. Als möglicher Finanzier des Baus gilt der Golfstaat Katar, benötigt wird ein zweistelliger Millionenbetrag.

Erstaunlich, dass Ude mitsamt einer scheinbaren „Mehrheit“ im Stadtrat plötzlich von dem Standort beim Stachus abrücke. Der dunkelrote OB hat diesen zentralen Platz im Januar 2011 selbst vorgeschlagen und man warb stolz mit einem „Viereck der Weltreligionen“ im Herzen Münchens. Erst als das Bürgerbegehren der FREIHEIT mit dem Slogan „Keine Moschee am Stachus“ viel Unterstützung erhielt, ruderten Ude & Co zurück. Man schob angebliche „Sicherheitsbedenken“ wegen der Tiefgarage vor, über die das Islamzentrum gebaut werden soll. Das stellte jahrelang überhaupt kein Problem dar, und so sind diese Lippenbekenntnisse als durchschaubarer Vorwand zu werten, um etwas Druck aus der aufgeheizten Diskussion nehmen zu können.

Der OB kritisiert die – für ihn unzureichende – Kommunikation des Imam: „Er spricht nie über Geld.“ Bisher sei noch kein Euro an Förderung sicher. Niemand verlange, dass Idriz alles Geld auf den Tisch lege, aber vage Äußerungen aus Katar, das Projekt mit Sympathie zu begleiten, genügten nicht, um in Grundstücksverhandlungen zu treten. „Man muss so ein Projekt glaubwürdig darlegen.“

Dass Oberbürgermeister Ude mitsamt des Münchner Stadtrates einem der größten Islamterror-Unterstützer dieses Planeten seine Zustimmung für die Finanzierung des Moschee-Projektes eines verfassungsschuztbekannten Imams gibt, dürfte sich noch als schwerer politischer Bumerang erweisen.

Indirekt wirft Ude dem Imam vor, über Jahre mehr geredet als gehandelt zu haben. In anderen Städten seien Moscheen bis zum Baubeginn reibungslos im Hintergrund geplant worden. Idriz jedoch habe einen „wahnsinnig überzogenen Anspruch“. Neben der Moschee sollen nach den Ziem-Vorstellungen ein Gemeindezentrum, eine Islam-Akademie mit Imam-Ausbildung, ein Museum und eine Bibliothek entstehen.

Diese Äußerungen Udes sind entlarvend: Woanders seien Moscheen also „reibungslos im Hintergrund geplant“ worden. Er weiß demnach ganz genau, dass die Bürger sehr skeptisch gegenüber solchen Projekten sind, und daher wollte er selber das ZIEM wohl lieber hinter dem Rücken der Münchner Bürger durchziehen, ohne dass sie davon erfahren. Ein klares Hintergehen der Bevölkerung. Ude entlarvt sich immer mehr:

Ein Bröckeln der Unterstützung befürchtet Ude jedoch nicht: „Es gibt kein politisches Problem im Stadtrat.“ Er hoffe weiter auf ein Gelingen des Vorhabens. Die Erfahrung anderer Städte zeige, dass der Protest gegen eine Moschee verstumme, sobald die Bagger anrückten.

Das kann Ude jetzt beim ZIEM vergessen: Die Münchner Bevölkerung wird durch den bevorstehenden Bürgerentscheid die Chance erhalten, das Anrücken der Bagger zu verhindern. Ude hat im Streit um das Moscheeprojekt München-Sendling in Bürgerversammlungen ein Waterloo nach dem anderen erlebt, und das wollte er beim ZIEM nun wohl vermeiden. Aber die Münchner ticken offensichtlich anders, als er sich das vorstellt: In einer aktuellen Studie, die von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität durchgeführt wurde, seien 41,3% der Münchner dem Thema Islam gegenüber skeptisch eingestellt. Ich werde darüber noch ausführlich berichten. Weiter im SZ-Artikel:

Probleme sieht Ude bereits im Namen Ziem; dieser steht für „Zentrum für Islam in Europa – München“. Das werde nicht nur von Islamfeinden instrumentalisiert, das wecke auch in der breiten Bevölkerung Ängste, dass in München ein muslimisches Zentrum für ganz Europa entstehen solle.

Nicht der Name ist das Problem, Herr Ude, sondern der Finanzier und der Betreiber dieses Mammutprojektes. Aber im Münchner Stadtrat herrscht wohl die Parole: „Augen zu und durch“:

Ude räumt seine „Gereiztheit“ selbst ein – „weil ich das Projekt ja will“. Er halte Idriz für einen „klugen und vernünftigen Mann“ und das Konzept inhaltlich für „perfekt“. Der Imam dürfe aber nicht von der Stadt verlangen, dass sie seine Aufgaben erledige. Im Rathaus nehme die Ratlosigkeit ob des Stillstands zu: „Die Enttäuschung greift um sich“, beschreibt Ude die Stimmung. „Immer mehr Stadträte fragen sich: Wofür halten wir den Kopf hin? Wir wissen ja nichts.“ Damit spielt der OB auf die ihm fehlenden Informationen und die Anti-Moschee-Kampagne extremistischer Islamfeinde an.

Ude beurteilt also einen nachweislichen Lügner, der sich mit einem Magistertitel schmückte, obwohl er den nie erwarb, als „klugen und vernünftigen Mann“. Einen Imam, der an einem islamistischen Institut ein Fernstudium machte, dessen Gründer Hassan Al-Banna die Parole ausgab:

„Der Heilige Krieg ist unser Weg, und der Tod im Namen Allahs die höchste Erfüllung“

Sogar Bayerns Innenminister Joachim Herrmann urteilte im Juli 2010:

„Der Penzberger Imam lügt“

Ein Imam, dessen Telefongespräche mit der grauen Eminenz der Moslembrüder, Ibrahim El-Zayat, vom Verfassungsschutz mitgehört wurden und aus denen herausging, dass er engen Kontakt mit ihm hatte, Geld von ihm erhielt und auch Befehle ausführte. Ein Imam, der laut Informationen aus bayerischen Verfassungsschutzkreisen Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll. Ein Imam, dessen muslimische Vorbilder u.a. ein Waffen-SS-Militär-Imam und ein Segner von Müttern palästinensischer Selbstmordattentäter ist. Für Ude wird diese kritiklose Unterstützung dieses Skandal-Moslems noch weitreichende Folgen haben. Münchens Noch-OB dürfte es sehr, sehr schwer haben, Bayerischer Ministerpräsident zu werden.

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Idriz wiederum sieht sich – typisch Moslem – als Opfer und völlig unschuldig an der Misere:

Benjamin Idriz reagiert überrascht auf die Kritik. „Wenn es nicht vorangeht, dann sind wir daran nicht schuld“, erklärt der aus Mazedonien stammende Imam, der Vorsitzender des Vereins Ziem ist. Seit dem parteiübergreifenden Beschluss des Stadtrats vor drei Jahren bemühe er sich intensiv um eine Finanzierung, sei mehrfach an den Golf gereist. Vor einem Jahr sei er fast am Ziel gewesen, als der Emir von Katar den Oberbürgermeister eingeladen habe.

Idriz ist überzeugt, dass die Zusage für viele Millionen Euro gekommen wäre, wenn Ude gereist wäre. Der OB schlug die Einladung nach Rücksprache mit dem Ältestenrat des Stadtrats aus; dabei sei sie erst nach Signalen des Rathauses erfolgt, sagt Idriz. Ude begründet das Daheimbleiben mit grundsätzlichen Erwägungen: Solche Einladungen nehme die Stadt nie an, eine Reise auf Kosten des Steuerzahlers sei aber auch nicht möglich; die Stadt sei nicht für die Finanzierung von Bauprojekten von Religionsgemeinschaften zuständig.

Ude weiß ganz genau, dass eine Reise nach Katar ein vorzeitiges Ende seiner ohnehin dürren Ministerpräsidents-Chancen bedeutet hätte. In der Bayerischen Bevölkerung wäre ein Besuch bei einem Al-Qaida-Förderer sicherlich nicht besonders gut angekommen.

emir hamas

Idriz sieht das offensichtlich ganz anders, denn er scheint kein Problem mit diesem streng wahhabitischen Emir Hamad Bin Khalifa al-Thani zu haben, der seine Gastarbeiter wie Sklaven behandelt, seine Kritiker lebenslang ins Gefängnis werfen lässt, seine Bürger mit der grausamen Scharia als Gesetz traktiert, der judentötenden Hamas 400 Millionen Dollar zusteckt, den Taliban ein großes Büro in seiner Hauptstadt Doha einrichtet und das grausame Werk der köpfenden und mordenden Al-Qaida-Terrorbande al-Nusra in Syrien mit drei Milliarden Dollar finanziert.

Idriz hatte das Nein damals als „unverständlich“ kritisiert. Bauherr sei der Verein Ziem, und der lasse sich von keinem Geldgeber ins Konzept reinreden. Die Einladung, ist Idriz noch heute sicher, habe „definitiv“ bedeutet, dass der Emir bereit war, das Projekt zu unterstützen, er habe nur die Stadtspitze persönlich kennenlernen wollen. Das Nein Udes wertet Idriz als diplomatischen Fehler, der die potenziellen Geldgeber irritiert habe. Das sei der Grund, dass seither nichts mehr vorangehe. „Wir sind sehr enttäuscht.“

Unser Bedauern hält sich in Grenzen. Das Salz in der Suppe ist noch die politische Komponente der bevorstehenden Wahlen. Die etablierten Parteien scheinen eine gehörige Angst davor zu haben, dass im Wahlkampf dieses unangenehme Thema Islamzentrum thematisiert werden könnte:

Unabhängig vom Konflikt zwischen Ude und Idriz könnten die drei bevorstehenden Wahlen den Stillstand bei Ziem über Monate zementieren. So mancher im Rathaus will das Thema Moschee jetzt keinesfalls auf der politischen Agenda. Gerade in der CSU, so hört man, gibt es offenbar Ängste vor einer ablehnenden Reaktion der eigenen Klientel, mancher Sozialdemokrat teilt diese Sorge. Und so würde es nicht wundern, wenn sich die Mehrheit im Stadtrat, obwohl klar pro Ziem eingestellt, ruhig verhält.

Ohne dass dies offen ausgesprochen wird, spielt dabei auch das Anti-Islam-Bürgerbegehren der Gruppe um Michael Stürzenberger eine Rolle. Stürzenberger will nicht nur die Moschee verhindern, sondern auf dem islamfeindlichen Ticket 2014 auch in den Stadtrat gewählt werden.

Die frische und unverbrauchte neue Bewegung geistig gesunder Menschen wird nicht nur in die kommunalen Parlamente, sondern auch in die Landtage und letztlich auch in den Bundestag einziehen. Nichts kann diejenigen aufhalten, die Fakten und Tatsachen aussprechen. Die Zeiten der absurden Denk- und Sprachverbote durch die Zensur der Politischen Korrektheit sind langsam aber sicher vorbei. Die verlogene Allianz der Münchner Heuchler kann sich noch so sehr ins Zeug legen, sie wird uns bei unserer Islam-Aufklärung nicht stoppen können.

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Hier der gesamte SZ-Artikel „Enttäuschung überall„. DeusVult.info titelt dazu: „Erste Auflösungstendenzen bei Münchner Allparteien-Pro-Islam-Kartell„.

Stand v.v.

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80 KOMMENTARE

  1. Na sowas, sollte Ude etwa ein Licht aufgehen mit wem er da zusammenarbeitet? Oder vielleicht fällt ihm am Ende sogar auf, dass er im Rahmen dieser Zusammenarbeit elementare demokratische Spielregeln in die Isar geworfen hat?

  2. Also, du deutscher Dhimmi: Trab gefälligst an, wenn der Herr und Meister pfeift!

  3. Ude gereizt ???

    Das ist doch mal eine gute Nachricht 😆

    Der wird vielleicht (!!!!!) auch einmal von seiner rosaroten Wolke auf die Erde schweben.

  4. … „Der Heilige Krieg (2:216, 9:29, 9:5) ist unser Weg, und der Tod im Namen Allahs die höchste Erfüllung” (Allah, 9:111 „töten und getötet werden“ für das versprochen Paradies „das ist die HÖCHSTE Erfüllung“)

    … Islam’s größter Feind ist der Quran. Wenn Leute lernen würden, was in dem Buch steht, Islam würde am Ende sein.

    … Islam’s biggest enemy is the Quran. If people learn what is in that book, Islam will be finished. Ali Sina

  5. Der Druck aus den wöchentlichen Kundgeben zeigt langsam Wirkung, zumal die Kaspereien der Gegendemonstranten keinerlei Argumente für das ZIEM liefern.

  6. Die Frage ist doch, was das zu bedeuten hat: vorsichtiger Rückzug oder Trickserei? Fragten sich gestern auch die SZ-Leser:

    „Die eventuelle Namensänderung hängt aber nicht zufällig damit zusammen, dass dann die Unterschriften für das geplante Bürgerbegehren von der Partei ,Die Freiheit‘ um Michael Stürzenberger ungültig wären und somit die Abstimmung verhindert werden könnte? Solche Tricksereien halte ich für eine Demokratie unwürdig. Desweiteren ist es für mich nicht vermittelbar, dass man einen Scharia-Staat wie Katar, der nachweislich auch Organisationen wie die Hamas oder die Taliban finanziell unterstützt, in München eine Moschee finanzieren lässt.“

    (Wie kann man einen Thread basteln, der doppelt so lang ist wie der Artikel, um den es geht?)

  7. Der arme Idriz. Seine Moschee will keiner bauen *schluchz*.

    Wie wäre es mit einem schönen türkischen Gruss:

    Siktir git!!

    Ab mit der Islamscheisse, wo sie hingehört. In den nahen oder näheren Osten. Dort brauchen sie das. Wir hier nicht!

  8. In Stuttgart hat das S21- Chaos um den Bahnhof erst angefangen, als die BAGGER anfangen wolten 😉

  9. Herr Stürzenberger, Hut ab vor Ihrem Einsatz!!!

    Asche auf mein Haupt und auf das aller derjenigen, die auuser schlauen Kommentaren schreiben wenig bis nichts tun.

  10. Der Widerstand eines Michael Stürzenberger und seine Beharrlichkeit scheinen sich langsam auszuzahlen. Und das ist auch gut so !!!

  11. Übrigens!

    Dort wo „Islam-Zentrum“ drauf steht, steckt IMMER die Moslembruderschaft dahinter!!!!

    In England ist das auch so mit den „Islamic Center“ .

    Bad Godesberg!!!!

    Jahreskonferenz der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland

    Verwaltung und Politik lehnen Einladung zur Konferenz ab

    Bad Godesberg. 800 Muslime aus ganz Deutschland werden sich an diesem Samstag zur 33. Jahreskonferenz der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) in der Bad Godesberger Stadthalle treffen.

    Einige geladene Gäste bleiben der Veranstaltung aber fern – sie vermuten bei den Gastgebern eine Nähe zur Muslimbruderschaft.

    Einige prominente Nichtmuslime, die als Referenten und Gäste eingeladen waren, werden dem Treffen aber fernbleiben, darunter Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und Bad Godesbergs Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann – offiziell, weil sie terminlich verhindert sind, inoffiziell, weil sie die IGD als Organisation für schwierig halten, wie der GA erfuhr.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/godesberg-zentrum/Verwaltung-und-Politik-lehnen-Einladung-zur-Konferenz-ab-article1074011.html

  12. Wenn ich den Ude sehen oder hören muß in seiner präpotenten, gestelzten Art, werde ich auch sehr schnell sehr gereizt.
    Der Widerstand von Herrn Stürzenberger und seinen Mitstreitern trägt Früchte, und Herr Kastner samt SZ-Konsorten wird langsam ungehalten. Es gibt doch noch einen Hoffnungsstreifen am Horizont.

  13. Da ich einige al Thanis schon kennengelernt habe, weiß ich, dass die auch mal finanziell viel versprechen, und es nachher nicht unbedingt einhalten bzw. vergessen.

    Ich denke, das Vorhaben ist und wird ein hoffentlich ein Luftschloss bleiben, dank der Freiheit!

    Es sieht doch so aus, als ob die CSU Muffenhausen vor den Wahlen bekommt, denn die wissen, dass ihre Wählerschaft verprellt wurde und jetzt Die Freiheit wählen wollen.

    Das werden die dem Ude auch vermittelt haben.

  14. Der ganze SZ-Artikel ist eine nachhaltige Bestätigung der Arbeit von Stürzenberger und seinen Freunden. Ihren sachlichen Argumenten gegen das ZIEM können von Ude und Co. nur ebenso absurde wie gefährliche Fantastereien von einem „“Viereck der Weltreligionen“ am Stachus entgegenstellt werden. Wie armselig das ganze ist, unterstreichen jedes WE die Auftritte von organisierten Demonstranten der Antifa.
    Gewisse Personen darunter (FDP-Rippel, Felix Beneckenstein, die vollschlanke Antifantin u. a.) haben mittlerweile wegen ihres Narren-Faktors schon Kultwert bekommen.
    Besonders krass ist in diesem Zusammenhang, dass Bernd Kastner noch vor ein paar Tagen bei Stürzenberger anrief und ihn fragte, ob er sich angesichts des anwachsendem Widerstandes so vieler gesellschaftlicher Gruppen in München nicht so langsam fragen würde, mit seinen Ansichten vielleicht doch falsch zu liegen…..

    Nennt man sowas nicht „gespaltene Persönlichkeit“? Oder wie soll man das sonst nennen?

    Unterstützt Michael Stürzenberger!

    Michael Stürzenberger
    Stadtsparkasse München
    Konto: 1002895934
    BLZ: 70150000

  15. „In einer aktuellen Studie, die von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität durchgeführt wurde, seien 41,3% der Münchner dem Thema Islam gegenüber skeptisch eingestellt. „

    also wenn es 41,3% bei so einer Umfrage zugeben, liegt die tatsächliche Anteil derjenigen die den Islam als ein Problem sehen noch viel höher. Bei solchen brisanten Umfragen traut sich nicht jeder die Wahrheit zu sagen.

  16. „Kreativquartier an der Dachauer Straße „,

    dort können die Rechtgläubigen dann „kreativ“ ihren Antisemitismus ausleben!

  17. Von mir aus, entschuldigt meine Direktheit, kann Herr Ude gerne nach Katar reisen. Vielleicht bleibt er dann gleich dort. Solche Politiker, die sich nicht um die Bedürfnisse der Bürger schert und über deren Köpfe hinweg solch für das Volk schwerwiegende Entscheidungen trifft, brauchen wir hier sowieso nicht.

  18. SPD-Parteikonvent fordert: Einreise nach Europa für illegale Flüchtlinge erleichtern, denn sie sind eine Bereicherung

    Der Antrag im Wortlaut:

    Wir lehnen es ab, dass die EU-Mitgliedsstaaten auf eigene Entscheidung hin im Schengen-Raum künftig wieder Grenzkontrollen einführen dürfen. Die Freizügigkeit über die Innengrenzen hinweg ist ein identitätsstiftendes Merkmal eines zusammenwachsenden Europas. Erneute Grenzkontrollen stellen einen massiven Rückschritt dar. Die Wiedereinführung der nationalen Grenzkontrollen, insbesondere um „illegale“ Einwanderer abzuhalten, empfinden wir eindeutig für den falschen Weg. Anstatt sowohl die eigenen Grenzen als auch die Aussengrenzen in der EU hermetisch abzuriegeln, brauchen wir in der EU einen humanitären Umgang mit Flüchtlingen.

    Besonders bemerkenswert sind zwei Details: Illegale Einwanderer sind für die SPD „illegale“ Einwanderer. Man muss sich fragen: Was ist legal? Gibt es überhaupt noch Legalität für die SPD oder ist diese bereits komplett durch die Ideologie ersetzt worden?

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/16/spd-fordert-ruecknahme-der-grenzkontrollen-im-schengen-raum/

  19. Auch Blu-News hatte sich gestern mit dem Thema SZ, Zie- M usw. befasst:

    SZ erfindet Stadtratsbeschluss

    Die Süddeutsche Zeitung spiegelt der Münchner Bevölkerung einen Beschluss des Stadtrates zum ZIE-M vor, den es bis heute nicht gibt…

    …Doch warum will die SZ ihre Leser im Glauben lassen, der Beschluss sei schon gefallen? Soll hier der Eindruck entstehen, es gäbe für den Bürger im Bürgerentscheid nichts mehr zu entscheiden? ..

    http://assimilation1secularism.wordpress.com/2013/06/16/sz-erfindet-stadtratsbeschluss/

  20. Er rede mehr als er handele und hätte einen “wahnsinnig überzogenen Anspruch”.

    Ist ja ganz was Neues, wenn es um Verhandlungen mit Mohammedanern geht.

    Ist der Ude wirklich so blöd wie er tut, oder läuft da im Hintergrund mehr ab?
    Ich tippe auf letzteres.

  21. Es ist halt immer schade, wenn am Ende des Geldes noch so viel Grundstück übrig ist …

    Was machen wir denn jetzt bloß mit dem Stachus anstelle des „Kernreaktors“ ?

    Vielleicht noch ein Holocoast Denkmal aus grafittefestem Beton? Oder eine Mario Draghi Büste mit denen von Kim Jong Un als Größenvorbild? Oder vielleicht eher was Profanes, vielleicht ein Logistikzentrum von DHL?

    Was DAS wieder für Fragen aufwirft!

    Und das alles wegen der läppischen fehlenden 40 Millionen! Wieso konnte dieser Scheiss Ude nicht mal eben nach Katar, den Bückling machen? Exzellenz Idriz hat doch Recht! Das ziehen wir dem Ude von der Rente ab!

    Okay, die 40 Mio drucken wir im Zweifel in 10 Minuten. Da muss jetzt eindeutig der deutsche Staat ran, macht mal schnell nen Fond auf EZB Zonenrandförderung …

  22. NEU

    OB Efendi Ude nörgelt an Hodscha Idriz herum

    FREUNDE WERDEN SICH DOCH AUCH MAL KRITISIEREN DÜRFEN

    …in der Sorge um das gemeinsame Projekt ZIEM!

    +++

    Gibt es überhaupt noch eine Stadt in Deutschland bzw. im ganzen Abendland ohne ein Islam-Zentrum???

    Im Aachener IZ herrscht z.B. die verschlagene Hildegard Mazyek, die Islam-Konvertitin und Mutter von 7 Söhnen, einer davon Dauer-Forderer, der dicke Halbsyrer Aiman Mazyek:

    „“ist ein deutscher(Halb-Syrer und islamischer Taqiyya-Meister) Medienberater(Spin Doctor) und Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland.““ wikipedia

    +++

    WOZU ISLAM-ZENTREN GUT SIND:

    DIE ISLAMISIERUNG DES ABENDLANDES

    MUSTAFA EFENDI CERIC(Freund, geistger und geistlicher Förderer des Imam Idriz) & CO.:

    „“Am 2. Februar 2013 fand von 10:00 bis 17:30 Uhr im Islamischen Zentrum Hamburg eine Konferenz unter dem Titel „Islam & Globalisierung“ statt.

    Mehr als 150 Gelehrte, Denker und Wissenschaftler aus In- und Ausland nahmen an dieser Veranstaltung teil, die durch Simultanübersetzer auf Arabisch, Türkisch und Deutsch übersetzt wurde…

    Der erste Redner war Hudschat-ul-Islam Seyed Masoud Masoumi, stellvertretender Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg…

    „Die Muslime dürfen sich nicht durch Zwietracht auseinander dividieren lassen…

    Die Einheit der Muslime ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Fortschritt der Muslime weltweit. Religiöse Spaltungen und Alleingänge müssen verhindert werden, vor allem hier in Deutschland. Die Muslime müssen mit einer Stimme sprechen, um den Prozess der Globalisierung entscheidend mit zu beeinflussen und die islamischen Werte der ganzen Weltgemeinschaft zugänglich(Anm.: …aufzuzwingen, notfalls mit dem Schwert, gell!) zu machen…

    Der zweite Redner war Dr. Mustafa Yoldas, Vorsitzender der Schura Hamburg. Er kritisierte vor allem die Passivität der Muslime:…

    Wenn wir wollen, dass unser Wort in der Welt Gewicht hat und man unsere Stimme vernimmt, müssen wir aktiver werden. Nur durch einen starken Gestaltungswillen können unsere Wirtschaftskraft und unser politisches Einflussvermögen langfristig zunehmen. Der Bruderkrieg zwischen Sunniten und Schiiten muss ein Ende finden, damit die Kräfte der muslimischen Welt gebündelt werden…

    Als dritter Redner sprach Ayatollah Dr. Reza Ramezani, Imam und Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg. Er betonte, die Bedeutung und Notwendigkeit der Einheit:…

    „Der Zug der Globalisierung kann nicht gestoppt werden… Die Muslime müssen die Ärmel hochkrempeln und mit anpacken, um die falschen Ideologien, die weltweit im Umlauf sind, durch die islamischen Wahrheiten zu korrigieren…

    Ayatollah Dr. Reza Ramezani nannte die Befolgung der qur’anischen Lehren, als eines der größten Aufgaben der Muslime, um die Erlösung einzuleiten:…

    Wir müssen den Boden bereiten für die Rückkehr des erwarteten Erlösers, dem Imam der Zeit…

    Auch wir müssen die Globalisierung mit Inhalten und Idealen füllen. Es kann nicht sein, dass einige arrogante Staaten, unter dem Deckmantel von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten(Anm.: …der Islam bringe die korrekten Menschenrechte, gell!),…

    Der vierte Redner war Dr. Mustafa Efendi Ceric, ehemaliger Großmufti von Bosnien-Herzegowina. Dr. Ceric verglich die Konferenz mit dem Weltwirtschaftsforum in Davos:

    „Ich danke dem Islamischen Zentrum Hamburg dafür, dass wir hier die Gelegenheit bekommen über den Zusammenhang zwischen Globalisierung und Spiritualität zu sprechen. Erst vor einigen Tagen endete das Weltwirtschaftsforum in Davos, bei dem sich Politiker und Intellektuelle vor allem mit wirtschaftsrelevanten Themen befassten und die Werte der Religionen außer vor ließen.
    Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir hier die Möglichkeit haben, die Globalisierung der Welt aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten.“…

    Der sechste Redner war Ramazan Ucar, Vorsitzender des Bündnisses der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. (BIG)…

    Im Heiligen Qur’an heißt es:

    Die Gläubingen sind Brüder. Der Aufruf zum Islam ist ein Aufruf zur Einheit. Begriffe wie Rasse, Sprache, Nationalität, Land und Kontinent sind im Islam bedeutungslos. Alle Muslime – ob Sunniten oder Schiiten – sind einander gleich. Bei Gott ist der Angesehenste unter ihnen, derjenige der am Gottesfürchtigsten ist.“…

    Der siebte Redner war Hudschat-ul-Islam Qummi. Er betonte die Wichtigkeit der religiösen Werte bei der Globalisierung:…
    Die modernen Technologien mögen die Hardware der Globalisierung darstellen, aber der Islam ist die Software. Sie ist die beste Theorie, weil sie alle Lebensbereiche umfasst, alle Menschen anspricht und für alle Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden fordert.“…

    Der achte und letzte Redner war Dr. Lotfi Toumi, Islamwissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel…

    der Austausch von Gedanken und der Dialog unter den verschiedenen Denkschulen muss nicht zwangsläufig zum Aufgeben eigener Vorstellungen und zum Identitätsverlust führen. Die Globalisierung kann auch zur Verfestigung der eigenen Werte… führen.““
    http://www.izhamburg.com/news/archiv/2012/Konferenz-Islam-Globalisierung

    Wer ist Idriz´ Freund Ceric?

    „“Ceric ist Mitglied im europäischen FATWA-Rat,… Zudem gilt Ceric als einer der Vordenker einer Einführung der SCHARIA in Europa…““
    https://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/umstrittener-grosmufti-ceric-auf-kirchentag/

  23. Zitat Ude: “Man muss so ein Projekt glaubwürdig darlegen.” Herr Ude: Sie offenbaren damit, daß sie Ihre und die Vision des Islams (Ibrahim Idriz)mit Biegen und Brechen in die Köpfe der Bevölkerung hämmern wollen. Damit sind sie bekennender Steigbügelhalter!

    Zitat Ude: Idriz jedoch habe einen “wahnsinnig überzogenen Anspruch”.

    Das ist ja sehr interessant, Herr Ude. Dass Sie jetzt damit um die Ecke kommen.
    Genau das hat Michael Stürzenberger, Landesvorsitzender von der Partei DIE FREIHEIT auf dem Kundegebungsstand in der Münchner Fußgängerzone seit Monaten erläutert. Mit Megaphon, weil die linken Medien Blind und Taub sind. Wofür man ihn als Islam-Hetzer geißelt. Schön, dass Sie jetzt auch zu der Einsicht wie Herrn Stützenberger kommen. Da möchte man ja fasst schon gratulieren.

    Die Münchner Ortsgruppe der FREIHEIT hatte schon länger diese Weitsicht. Die SZ und Münchner Medien haben diesen wichtigen Punkt, von dem die FREIHEIT redet, auch bestens unterdrückt. Aber siehe da … es es nie zu spät!

    SZ: Ein Bröckeln der Unterstützung befürchtet Ude jedoch nicht: “Es gibt kein politisches Problem im Stadtrat.”

    Aha. Das bedeutet also: Man muss nur daran fest glauben und weiterhin die Bevölkerung hinter´´ s Licht führen. Irgendwann hat man die Münchner Bevölkerung dann weichgekocht. Dann wird´s schon im der Münchner Islamisierung. Da möchte man Ihnen zurufen: Bravo, Herr Ude, Bravo Münchner Stadtrat! Die Münchner werden für Ihr Vorgehen noch auf die Barrikaden gehen. Noch versprüht die Münchner Polizei auf Anordnung von Ihnen noch kein Tränengas gegen die Meinungen der Münchner, wie Erdogan auf dem Istanbuler Gezi-Park, aber wenn sie den Stadtrat dafür begeistern, schaffen sie das ja bald auch in München. Als glorreiches Beispiel für gelebte Demokratie in Bayern. Wie man in Bayern Bürgerbegehren wie das Bürgerbegehren DER FREIHEIT gegen das ZIEM, das alleine das Ziel hat, dass die Bevölkerung über das ZIEM abstimmen kann, im Keim ersticken möchte.

    Es ist grotesk zu sehen, wie sich die Münchner Medien durch die Unterdrückung dieses Themas für die Einschränkung demokratischer Instrumente wie einem Bürgerbegehren stark macht. Wie so habt, Medienvertreter und Stadträte ihr so große Angst, wenn das Volk darüber entscheidet?

  24. #32 732 (16. Jun 2013 14:44)
    Ich bin sicher, dass es zwischen dem Ex-CSUler Stürzenberger und der Seniorenunion informelle Kontakte gibt, aber mehr nicht.
    Es wäre naiv, wenn man an formale Unterstützung oder sogar Zusammenarbeit denken würde.
    Dazu ist die FREIHEIT bzw. Stürzenberger viel zu massiv auch mit CSU-Unterstützung an den rechten Rand gerückt und diffamiert worden.

    Leider ist es im Moment wohl so, dass nur Islamkritiker wie Stürzenberger zwar die Wahrheit aussprechen, die von allen anderen Parteien geleugnet wird, dafür aber erst recht diffamiert werden.

  25. #31 732

    der „moderate Islam“ ist gerade in der Türkei grandios gescheitert , und hat sich als Islam offenbart. Einfach mal Claudia Roth fragen.

  26. Probleme sieht Ude bereits im Namen Ziem; dieser steht für “Zentrum für Islam in Europa – München”. Das werde nicht nur von Islamfeinden instrumentalisiert, das wecke auch in der breiten Bevölkerung Ängste, dass in München ein muslimisches Zentrum für ganz Europa entstehen solle.

    Nach der Eröffnung der König Fahad Akademie ist Bonn zum Salafisten-Hochburg geworden.

    Das Gleiche will man in München mit ZIEM machen.
    Denn Katar ist nicht besser als Saudi-Arabien.

  27. Zu der `Gschicht fällt mir nur eins auf:

    Angeblich ist die ZIEM Hass-Schule sooo „wünschenswert“ und „gewollt“, aber mit dem Diri-Dari scheint etwas nicht zu stimmen.

    Ja ja, Katar ist doch nicht so ein wünschenswerter Geldgeber weil ein ordentlicher Forderungskatalog dahinter steckt, den Ude nicht mal seinen Wahl-SchafenInnen so einfach verkaufen könnte.

    Ude weiter: „wenn die Bagger erst mal anrollen, dann wirds ruhig“

    So so, das ist also die Ude`sche Vorstellung von Demokratie.

    HÖRT`S NUR GENAU HIN, MÜNCHNER BÜRGER, WIE DER HERR UDE DENKT!!!

  28. Semi OT: Katar

    Solarworld-Katar-Deal wohl unter Dach und Fach.

    Nach den Angaben des Insiders will das katarische Unternehmen Qatar Solar Technologies in einer Kapitalerhöhung rund 35 Millionen Euro für etwa 30 Prozent der Solarworld-Anteile ausgeben. Die Retter aus dem Wüstenstaat dürften den Informationen zufolge zudem eine Wandelanleihe zeichnen, die die Kasse des deutschen Konzerns um ungefähr 200 Millionen Euro aufbessert.(…) Der Vorstandschef von Qatar Solar Technologies, Khalid Klefeekh Al Hajri, ließ eine schriftliche Anfrage seit Freitagnachmittag unbeantwortet. (…) Das Unternehmen, das nach den Angaben des Informanten nun zum Einstieg bereit ist, ist ein Joint-Venture zwischen Solarworld und der von Scheich Hamad bin Khalifa Al-Thani gegründeten Qatar Foundation. Der Vorstandschef von Qatar Solar Technologies, Al-Hajri, wollte nach den Worten eines Informanten, am vergangenen Freitag zum Solarworld-Sitz Bonn reisen.

    http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887324188604578547021180261296.html

  29. “wahnsinnig überzogenen Anspruch”

    Wer kennt die überzogenen Ansprüche unserer Sorgenkinder nicht?

    Hier sehe ich aber auch eine Chance. Ich vermute, die Damen und Herren, werden die Machtfrage viel zu früh stellen.

  30. Wenn Islam Frieden heißt, dann hat der Islam einen gewaltigen Gegner und der heißt Koran.

  31. #34 732 (16. Jun 2013 14:51)

    „[…]Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß PI Christen benutzt oder zu benutzen sucht, für das Ziel über den Islam aufzuklären, aber in Wahrheit nicht vorbehaltslos zu diesen Christen steht[…]“

    +++++++++++++++++++++

    PI ist kein explizit christlicher Blog. Weder sind alle Autoren noch Kommentatoren bekennende Christen. Islamkritik muss ja auch nicht zwangsläufig christlich motiviert sein. Ob der eine oder andere Autor „Christen benutzt oder zu benutzen sucht“, kann ich nicht beurteilen. Dies mag Ihre Meinung sein, aber ohne Belege/Beispiele/Beweise wird daraus kein Argument.

    Mir ist im Gegenteil aufgefallen, dass PI auf das Problem der Christenverfolgung aufmerksam macht, während andere Medien, die Politik, ja sogar die Kirchen, in Schweigen hüllen.

    Von daher kann ich mich Ihrer Kritik nicht anschließen. Da Sie von der Kommentarfunktion jederzeit ausgiebig Gebrauch machen können, können Sie auch jederzeit Ihre Sicht der Dinge darlegen.

  32. #34 732 (16. Jun 2013 14:51)

    Ich kann hier nur für mich Stellung nehmen. Ich bin nicht gläubig und insofern auch kein Christ. Auch rational ist das Konzept eines Gottes nicht haltbar. Und es gibt nichts außer der Rationalität oder blindem Glauben, dass zur Verfügung stünde.

    Allerdings würde ich sagen, dass ich mit allen Werten der Bibel übereinstimme. Nicht allerdings mit Unwahrem oder mit Unwerten, soweit vorhanden. Ich weiß nicht, ob ich mit Christen theoretisch (außer das das Konzept Gott rational unhaltbar ist) oder praktisch irgendeinen Konflikt habe. Falls ja, so würde ein ähnliches Problem vorliegen wie mit dem Islam.
    Mir ist bekannt, dass es folgendes Problem geben könnte. Kierkegaard, habe ich mal gelesen, wollte Menschen die nicht an Gott glauben bestrafen. (so ähnlich) Und ich habe gelesen, dass Robert Spaemann, den ich ansonsten sehr schätze in die gleiche Kerbe schlug. Das geht nicht!. Jedenfalls dann nicht, sofern es mehr als nur Theorie ist.

  33. #34 732
    Ihre Kritik ist berechtigt. Allerdings weniger bei Michael. Er ist bereit ein offenes Ohr zu schenken, auch seinem Feind. Er argumentiert aber diffamiert nicht.Wenn er die christliche Kirche angreift, dann dafür so feige zu sein und ihre Glaubensbrüder zu verraten.Das ist aber Fakt.
    Anders hier bei Pi. Da werden die Werte des christlichen Abendlandes hochgehalten um dann oft auf unchristlichste Weise zu hetzen und zu beleidigen.Es ist ja teilweise ein richtiger Wettbewerb, wer am tollsten beleidigt und degradiert.Das ist natürlich sehr unchristlich und kein Jota besser, als das, was die Linken oder ein großer Teil der Muslime abzieht.
    Ihr Kommentar passt ja auch offensichtlich nicht zum Thema. Trotzdem gibt es hier auch viele wertvolle Leute, die oftmals mahnen, wenn es hier zu heftig wird.

  34. Bravo! Da regt sich also doch etwas! Das können wir der intelligenten Beharrlichkeit Michael Stürzenbergers verdanken!

  35. Ude wirft Idriz vor, keine Frage zur Finanzierung und zum Flächenbedarf beantworten zu können. Er rede mehr als er handele und hätte einen “wahnsinnig überzogenen Anspruch”. Idriz wiederum sieht Ude verantwortlich für die Stagnation de Projektes, da er der Einladung des Emirs von Katar zu einer Reise dorthin nicht gefolgt sei, um die Einzelheiten zu besprechen.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Ude ist halt zu dusselig und kennt das Verhalten von Islamisten (noch) nicht.

  36. #34 732

    Ich finde Ihre Kritik nicht berechtigt. Schliesslich wird der Islam hier bei PI nicht ueberwiegend aus religioesen Gruenden kritisiert, sondern weil er gegen die Menschenrechte verstoesst.

    Beispiele fuer diese Verstoesse sind unter anderem die Verfolgung von Christen und Schwulen. Wenn also Angehoerige dieser verfolgten Gruppen auf Veranstaltungen von Michael Stuerzenberger zu Worte kommen, ist dies keine „Vereinnahmung“ sondern dient voellig zu Recht als Beleg fuer Stuerzenbergers Islamkritik.

    Und wenn ich etwa fuer die Meinungsfreiheit aller Meinungen eintrete, bedeutet dies noch lange nicht, dass ich diese Meinungen nicht kritisieren darf. Die Verteidigung des Rechtes auf freie Meinungsaeusserung waere dann nach Ihrer Logik eine „Vereinnahmung“ derjenigen Meinungen, die ich nicht teile.

  37. @#45 ingres (16. Jun 2013 16:38)

    Ach so, vergessen hatte ich noch dies:

    Die Verfolgung von Christen muß insofern thematisiert werden, weil das ein Verbrechen jst. Das würde aber für die Verfolgung jeder anderen Gruppe auch gelten, also auch wenn Moslems vergolgt würden.
    Ob nun Christen besonders verfolgt werden und warum (der Islam ist natürlich ein Grund, aber der macht ja mit Atheisten noch kürzeren Prozeß, so dass es die im Einflußberich des Islam nicht gibt.), wäre ein davon unabhängiges Problem und neben der Anklage als Verbrechen, einer gesonderten Betrachtung zu unterziehen.

  38. Ude ist Jurist.

    Das zynische Dogma der Juristen ist, man könne jeden Standpunkt vertreten, solange man Argumente dafür hat.

    Daran scheint es Ude und seinen Spießgesellen inzwischen zu mangeln.

    Herrlich!

  39. Wooow, good news.

    Bleib cool, Stürzi, mach so weiter wie immer, in guten und in schlechten Zeiten 😉

  40. Herr Jäger so geht man mit denen um !!

    Bibel verbrannt: Elf Jahre Haft

    Kairo – Wegen Verunglimpfung des Christentums hat ein ägyptisches Gericht einen Salafisten-Prediger zu elf Jahren Haft und einer Geldstrafe von rund 319 Euro verurteilt.

    Fünf Jahre erhielt der Mann für das Zerreißen einer Bibel, drei Jahre für Verunglimpfung eines religiösen Bekenntnisses und weitere drei Jahre für die Erregung öffentlichen Ärgernisses und Störung der öffentlichen Ordnung.

  41. Es gilt noch etwas festzustellen, was ja auch oft hier moniert wird. Aber man erfaßt hier nicht die ganze Tragweite:
    Das institutionalisierte Christentum fördert die Islamisierung. Ich habe das hier mehrfach als formal unausweichlich beschrieben. Aber egal, ob formal unausweichlich oder sogar gewollt, es ist nun mal Faktum. Insofern sehe ich nur den an allgemeinen Prinzipien orientierten zivilen Widerstand als sinnvoll an. Dieser Widerstand wird dann auch auf das institutionalisierte Christentum treffen. Jeder spezifisch christliche Widerstand gegen den Islam aber auch! Selbst, wenn es im institutionalisierten Christentum Kräfte gibt, die gemäß Jesu orientiert sind. Sie unternehmen nichts gegen den Islam. sondern pampern ihn.

  42. Ude wirft Idriz vor, keine Frage zur Finanzierung und zum Flächenbedarf beantworten zu können. Er rede mehr als er handele und hätte einen “wahnsinnig überzogenen Anspruch”.

    und jetzt ist Klein-Ude perplex oder wie.

    Für PI´ler ist besagte Erkenntnis absolut nichts neues. Mal schauen, ob Klein-Ude jetzt wach wird. Denke aber eher nicht.

  43. #32 732 (16. Jun 2013 14:44)
    Entschuldigung, aber wenn Sie jeden Samstag vor Ort in München wären, würden Sie mitbekommen, dass anscheinend H. Offman für die gesamte CSU sprechen möchte. Als einmal H. Barbor von der CSU erwähnt wurde(als Kritiker), wurden wir von den Linken, Anti-Faschisten usw. ausgebuht. Also, wer soll hier auf wen zugehen?
    >blockquote>Was sagt uns das, wenn OB Ude und der Außenminister des islamischen Gottes- und Scharia-Staates Katar das ZIEM als ein Projekt des moderaten Islam betrachten?
    Sehr naiv, das Ganze! Ude will Geld für seine Stadt, egal wer zahlt. Und wenn ein islamischer Staat meint, für Projekte des moderaten Islams bezahlen zu können, muß man sich fragen, warum das tolerante Getue nicht in Katar passiert.

  44. #60 Babieca (16. Jun 2013 19:50)
    es tut sich gar nichts :), komme auch nicht auf die Seite.

  45. Das Ganze könnte auch ein Presse-Coup sein um dem Bürgerbegehren den Anlass zu nehmen. Mich würde es nicht wundern wenn das ZIE-M zunächst ruht.Wenn dann Gras über die Sache gewachsen ist wird das ZIE-M, wie geplant, hinter dem Rücken der Bürger umgesetzt. Die FREIHEIT hat sich auf das Thema eingeschossen. Nimmt man das Thema ist die Luft raus.

    Dem Bürger muss der Unterschied zwischen einer Moschee und einem islamistischen Zentrum wie dem ZIE-M verdeutlicht werden. Letzteres wird eine Exklave Katars und ein Zentrum des politischen Islam, dass auf die Umgestaltung der westeuropäischen Gesellschaften zielt.

    Wahabismus in München, finanziert von Islamofaschisten. Unfassbar. Wer mit solchen Regierungen kollaboriert muss sich fragen lassen ob er noch zu unserer Verfassung steht.

  46. AMNESTY INTERNATIONAL REPORT 2012 – Katar:
    http://www.amnesty.de/jahresbericht/2012/katar

    Open Doors zu Katar und die Situation der Christen dort:
    http://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/katar/

    Katar unterstützt islamische Terroristen – ARD: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2003/erste8370.html

    ZDF Doku Christenverfolgung: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1867014/Gefaehrlicher-Glaube?bc=sts;stt#/beitrag/video/1867014/Gefaehrlicher-Glaube

    Herr Idriz unter der Lupe bei Report München – youtubechannel ARD: http://www.youtube.com/watch?v=PqZYuuSI6fM

    Wikileaks – Imam Idriz, die Penzberger Moschee und der Verfassungsschutz: http://wikileaks.org/cable/2007/12/07MUNICH646.html#

    „Scharf-Links“ über Herrn Idriz: http://www.scharf-links.de/46.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30687&cHash=496f93504f

  47. Ach?
    So plötzlich will Ude merken, dass der Idriz und die Geldgeber aus Katar nicht ganz sauber sind, obwohl seine Zuträger das alles hier und auf anderen Netzseiten seit Jahren zu lesen bekommen?

    Lachhaft, der Ude sieht nur seine Felle davonschwimmen und betreibt Schadensbegrenzung für sich auf Kosten von Idriz.
    Uns kanns Recht sein, wenn sich Lügner Eins und Lügner Zwei gegenseitig und öffentlich als Lügner blossstellen…
    😉

    Ude will ja Ministerpräsident in Bayern werden und der nichtmünchner Bayer tut sich mit einem Roten eh schon schwer, noch dazu, wenn der Rote in jungen Jahren offen mit der APO sympathisiert hat und lediglich von der Gewalt abgeschreckt wurde, aber nicht von den Zielen.
    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/wer-mitm-deifi-kimmt-is-selber-a-deifi-62565.html

    Das alleine ist schon schwer für den Ude, aber ein roter Islamzentrumsbefürworter geht im mehrheitlich noch konservativen Bayern garnicht, da hat Herr Stürzenberger definitiv ausreichend viel Wind verursacht.
    😀

    Die Islamzentrumsgeschichte kommt aber nach der Wahl garantiert wieder aufs Tableu, wie ich unsere Linksdemokröten einschätze unter neuem Namen, neuer Schirmherrschaft und an einem neuen Standort, was wahrscheinlich die Notwendigkeit eines neuen Bürgerbegehrens nach sich ziehen wird.

    Die Linksdemokröten tricksen doch, wo es nur geht, um das Volk nicht nach seinem Willen befragen zu müssen.

  48. #34 732 (16. Jun 2013 14:51)
    Und hier die leider notwendige Kritik:

    Die Protestanten schließen sich der Erklärung des Katholikenrats vom April an. Darin wehrt sich die Laienorganisation dagegen, dass die Gruppe um Stürzenberger versucht, Opfer von Christenverfolgung “in ihrer islamfeindlichen Propaganda zu vereinnahmen und für ihre islamfeindlichen Ziele zu vereinnahmen”. Selbst das positive Image der Widerstandsgruppe “Weiße Rose” versucht Stürzenberger für sich zu nutzen. Auch dagegen wird die Gegenwehr stärker.

    Als gläubiger Christ muss ich hier Einspruch erheben.

    Ich gehöre keinem Kirchenrat als Eigentum über den dieser Rat bestimmt.
    Mit welchem Recht sprechen diese Räte einem den normalen Menschenverstand ab? Das mag typisch deutsche Denkweise im Rang-und Ordnungssystem sein, entspricht aber nicht dem Evangelium.

    Der Islam ist BEWUSST UND MIT ABSICHT u.a. gegen das Christentum von Mohamed verfasst worden. Ein paar Zeilen Koran belegen das.

    Es mag sein, das Christen nicht die Macht besitzen diese Krankheit namens Islam aufzuhalten.
    Aber auszusprechen was die Lehren Mohameds anrichten MUSS DIE PFLICHT EINES JEDEN CHRISTEN SEIN.

    Das Schweigen der Masse hat schon einmal Millionen Tote, in nicht allzu ferner Vergangenheit zugelassen. Man KANN daraus lernen, denn Christen stehen in Verantwortung einer höheren Instanz als eines „Kirchenrates“.

  49. So viel zu Ude & Konsorten! Wollen Multi-Kulti-Bauten aus dem Boden stampfen die von einem reichen Araber finanziert werden u. stoßen dem Geldgeber noch vor dem ersten Kontakt(-aufnahmeverfahren [aus Sicht der Araber; denn so läuft das bei denen ab]) dermaßen vor den Kopf, das der Araber all seine Vorurteile gegenüber einer Demokratie bestätigt sieht und dem Ude, seinen Konsorten, der SPD (und wahrscheinlich auch der CSU) den Vogel zeigt.

    Zusätzlich wird sich der Araber noch denken, dass die europäischen Staatsformen nicht gut sind denn:
    „Die brauchen so lange bis die endlich ein Haus gebaut haben. Das kann ich schneller. Bei Bauprojekten brauch ich nur sagen Ich mach das jetzt! In Europa brauchen die dafür 10 Jahre,Ich errichte sowas in 6 Monaten.“
    Damit fühlt sich der reiche Araber dann erst Recht in seinem Vorurteil gegenüber demokratischer Nationen bestätigt.

    Bleibt zu hoffen, daß der Emir von Kathar die Lust an der Finanzierung wegen „unnötig langer Verzögerungen bei den deutschen Kartoffel-Politikern“ verliert.

    Der erste Schritt dazu ist getan!
    Wenn dann noch DIE FREIHEIT die nötigen Unterschriften gegen das ZIEM zusammen bekommt, wirds eng für die Damen u. Herren im Münchener Rathaus.

  50. #66 732 (16. Jun 2013 20:52)

    Wann haben Sie Gottes Schöpfung eigentlich das letzte mal genau betrachtet?

    Aus der Ferne sieht alles sehr friedlich aus, nicht wahr?

    Aber haben Sie sich bei Ihrem letzten Waldspaziergang einmal Gedanken darüber gemacht, dass direkt vor Ihren Füßen ein unerbittlicher Krieg tobt?

    Ein ewiges Schlachtfeld, das ist die Schöpfung Gottes.

    Jemand, der sich die Jahreszahl 732 als Synonym gibt, sollte dies eigentlich wissen.

    Erzählen Sie uns doch mal etwas von der Schlacht bei Poitiers .

    Soweit ich weiß hat Karl der Hammer die moslemischen Invasoren nicht durch das Gebet bezwungen.

    Meines Wissens nach hat er sie eiskalt niedergeritten.

    http://www.youtube.com/watch?v=pqaARDsiJv4

  51. Kein Grund zur Freude, wenn ich hier lesen muss, das 43% dem Islam in München gegenüber kritisch eingestellt sind. Das ist zwar immer noch eine starke Minderheit, doch würde ich mir wünschen von europäischen Staatsbürgern, das es 1oo% sind 🙂

  52. #64 732 (16. Jun 2013 20:26)

    Ich will jetzt nicht rational bis zum Äußersten pro/contra Glauben oder nicht diskutieren. Höchstens wenn jemand es wollte. Das ist im „Kampf“ gegen die etablierte Politik nicht mein Problem.

    Ich habe in den 50-er und 60-ern keine Probleme mit den Christentum gehabt, also müßte man auch derzeit grundsätzlich keine haben. Ich habe eher das Problem, dass das Christentum der 50-er und 60-er nicht mehr existiert und auch in der Kirche die Werte verfallen sind.

    Aber ich habe auf Äußerungen von Kierkegaard und Spaemann hingewiesen, nach denen man verpflichtet ist, bei Strafe an Gott zu glauben und mein Gedächtnis täuscht mich nie. Vielleicht habe ich was falsch interpretiert, aber bei Kierkegaard glaube ich nicht. Ich habe auch nichts gegen die Reflexionen von Kierkegaard, die @Eichsfelder hier mal gemacht hat, aber das mit der Strafe, das geht nicht. Denn auch diese Reflexionen können in mir keinen Glauben erzeugen und notfalls würde ich mich halt strafen lassen.

    Ich habe schon mal versucht die Äußerung Kierkegaards zu googlen, da ich die damalige Quelle nicht mehr habe. Ich konnte leider nichts finden, aber ich habe es mal gelesen. Ob das der Wahrheit entsprach oder nicht weiß ich nicht, aber ich habe das gelesen. Auch eine diesbezügliche Bemerkung von Spaemann habe ich gelesen, vermutlich in der FAZ. Da müßte ich mal googlen, aber da ist es mit den Such-Tags etwas schwierig. Aber vielleicht geht was. Und vielleicht weiß irgendjemand anders Bescheid?

  53. OT Euro-Islam in Sicht
    Der deutsche Islam wird debattierfreudig
    Offen wie nie streiten die deutschen Muslime um ihr Gottesbild und die Chancen Andersgläubiger aufs Paradies, um Vorzüge eines strafenden Schöpfers und die Frage, ob sie selbst konservativ seien.
    Schreibt Till-R. Stoldt in der welt online.

  54. Sonnenkönig Ude hat es vorgezogen nicht selbst nach Katar zu fliegen. Stattdessen hat er kurzerhand seinen Adlatus Josef Monatzeder seines Zeichens Dritter Bürgermeister von München den Antrittsbesuch befohlen. Der Emir wollte aber das persönliche Erscheinen des bayerischen Sonnenkönigs. Ude hat also mit seinem Nichterscheinen dem Emir von Katar den notwendigen Kotau verweigert. Ein Affront.

    Doch Islam heißt halt Unterwerfung, das sollte Ude eigentlich wissen. Und wer sich nicht unterwirft bekommt Ärger, in dem Fall eben kein Geld.

    Übrigens: In Katar gibt es seit 2008 eine katholische Kirche. Doch die darf keinen Glockenturm haben und keine Kreuze an der Fassade. Wieder mal typisch:

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.die-geschenkte-moschee-katar-will-moschee-in-muenchen-finanzieren.75fbb2ed-4ef5-4ab6-9fde-15f4106833fc.html

  55. @732

    Vielleicht sollte ich mal meine Position und damit die Abgrenzung zum Christentum klar machen:

    Ich würde mich als praktischen Liberalen bezeichnen und nicht als prinzipiellen Liberalen (vgl.: http://www.kreuz-net.at/index.php?id=128).

    D. h. z. B.: ich kann Abtreibungen in bestimmten Fällen zustimmen, auch wenn ich weiß, dass Abtreibung eine Sünde ist. Ich lasse halt in bestimmten Rahmen Verstöße gegen „Gottes Gesetz“ zu) zu. Sonst haben wir halt eine Religions-Diktatur. Das Problem ist, wie man die Sünde eingrenzen soll? Ich weiß es nicht. Der Islam stallt feste (mörderische) Regeln auf. Der Westen ist mit Demokratie und Liberalismus gescheitert, d. h. am Ende.

  56. Was „passiert“ eigentlich mit Leuten wie Ude, wenn die mal die „Verantwortung“ für ihre „Politik“ übernehmen?
    Nürnberg 2.0 oder was?

  57. „…Idriz wiederum sieht Ude verantwortlich für die Stagnation de Projektes, da er der Einladung des Emirs von Katar zu einer Reise dorthin nicht gefolgt sei, um die Einzelheiten zu besprechen.“
    HaHaHa…Schenkelklopfer…Seid wann kommt der Knochen zum Hund?

  58. Hab jetzt nicht alle Kommentare gelesen, 14h Arbeit undso. Aber mir ist ne relativ einfache Theorie durch den Kopf gegangen. Ude ist, wie fast alle Politiker, ein Machtmensch, einer, der gewinnen will. Und das Moschee-Projekt hat mittlerweile, nicht zuletzt auch durch übertriebene Reaktionen der eigentlich interessierten Kreise und mit Hilfe des „Süddeutschen Sturmgeschützes“ doch recht viel Staub aufgewirbelt, mehr, als ihm vieleicht lieb ist. Auch wenn Politik ne große Show ist, gelten nicht ganz die Gesetze des ShowBiz, das auch schlechte Publicity im Endeffekt Publicity ist. Und er will halt MP werden und das wird er nicht allein mit den linken Stimmen aus den Städten. Zusammen mit der Undurchsichtigkeit von seiten Idriz&Co sucht er wohl nach nem Ausweg, nach der Wahl (wenn sie glückt) kann man ja wieder Händchen halten. Also Vorsicht und nicht zu sehr auf Einsicht hoffen.

  59. #60 Babieca (16. Jun 2013 19:50)
    ja, wirklich, man kommt nicht auf die Seite. Ich meine, dass ich vorgestern noch problemlos draufgekommen bin.
    Komisch. Ist Idriz abgeschaltet worden?

  60. Immerhin kommen ironische Leserkommentare zum SZ-Artikel noch durch die Zensur:

    Vati73 vor 10 Stunden

    Hallo,

    ich würde mir so sehr wünschen das sich Herr Ude auf den Weg nach Katar macht um dort im Namen aller Münchner um ein grosses Islamzentrum zu bitten.
    Denn wie jeder weiss heisst Islam Frieden und München kann mehr Islam auf jeden Fall gebrauchen, weil dann Frauen.- Schwulen.- und religiöse Minderheitenrechte endlich gestärkt würden, wie überall dort wo der Islam zu Hause ist.
    Deswegen müsste der Stürzenberger und seine verstockten Kameraden eigentlich vor Gericht müssen weil sie versuchen den Weltfrieden aufzuhalten.

    GsD gibt es noch Zeitungen wie die Süddeutsche Zeitung die offen und ehrlich berichten.
    Danke dafür.

    MfG.

  61. Ist es wirklich definitiv gescheitert? Nicht daß das ein Trick ist, um das Bürgerbegehren obsolet und die bislang gesammelten Unterschriften nutzlos zu machen, nur um nach einer kurzen Umdrehung mit dem Projekt weiterzumachen.

  62. Irren ist menschlich, Herr Ude von der SPD!

    Sehr geehrter Herr Ude,
    glauben Sie das ausgerechnet Sie es beurteilen können wie bayrische und islamische Lebensart eine Zukunft haben sollten?

    Islamische Hassprediger werden in ihrer Stadt München unterstützt, genau jene welche ihrem
    großen menschlichem Vorbild auf Erden dem
    Türken Erdogan folgen werden!
    So auch seine 5. Kolonne hier in Deutschland!

    Siehe aktuell Ereignisse Türkei!
    Spiegel Online “ Rede in Istanbul: Erdogan der Hassprediger“ !

    Wollen Sie ähnliche politische Verhältnisse auch in
    Deutschland in Ihrer Ihnen anvertrauten Stadt München?

    Ihre briefliche Einlassung ist unhaltbar, hoffentlich
    kommt bei Ihnen und Ihren politischen Kollegen jetzt endlich die Zeit des Umdenkens!

    Soll es doch nicht soweit kommen, daß wir demnächst
    auch einen weinenden linkspopulistischen SPD Bürgermeister Ude im TV sehen müssen, weil er sich nicht entscheiden kann, bzw konnte Schaden von seinen Bürgern abzuwenden!

    Mit den besten Wünschen
    für ihren weiteren politischen Überlebenskampf!
    B. W. parteilos!

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-erdogan-pro

  63. Glückwunsch, Michael Stürzenberger, zu diesem Erfolg!

    Es ist ganz klar die Aufklärung zum Islam und das Bürgerbegehren, das Ude und Co. jetzt nervös werden lassen und die aus vorgeschobenen anderen Gründen jetzt die Sache lieber doch platzen lassen wollen.

    Ich hoffe, die Unterschriften gegen das ZIEM sind bald vollständg, damit diese Sache endlich öffentliche Beachtung findet.

    Auch die Aufzählung der ganzen Fakten zu IDRIZ und Katar und die damit verbundene terrorunterstützende oder zumindest grob fahrlässig duldende Haltung von Ude und dem ganzen Stadtrat wird in dem Bericht nochmals sehr deutlich.

  64. Ich habe ein ungutes Gefühl, ja sogar echte Bauchschmerzen, daß die Gratulationen verfrüht sein könnten. Deshalb wiederhole ich mich nochmal in fett:
    Ist es wirklich definitiv gescheitert? Nicht daß das ein Trick ist, um das Bürgerbegehren obsolet und die bislang gesammelten Unterschriften nutzlos zu machen, nur um nach einer kurzen Umdrehung mit dem Projekt weiterzumachen.

  65. #87 Religion_ist_ein_Gendefekt (17. Jun 2013 14:33)
    Ich habe ein ungutes Gefühl, ja sogar echte Bauchschmerzen, daß die Gratulationen verfrüht sein könnten.

    Auszuschließen ist das bei Ude nicht. Der sitzt schon lang im Sattel und kennt die Tricks wie man Stimmen fängt. Erst antäuschen und dann austricksen.

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