In einer Radio-Ansprache vom 9. März 1940 äußerte sich Thomas Mann im US-Exil zum Antisemitismus im Dritten Reich, den er als heidnischen Angriff auf die Fundamente des Christentums sieht. Wer seine Stimme hören will, bitte auf diese Seite klicken!

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29 KOMMENTARE

  1. Das diabolische 20. Jahrhundert war ein Atheistisches. Ein Jahrhundert, indem der christliche Glaube, wie schon mehrfach in der Europäischen Geschichte schwach wurde, mit all seinen Konsequenzen – keine Frage.

  2. Hitler war Atheist, wir dürfen uns die christlichen Werte nicht mehr nehmen lassen.
    Darüber sollte sich die evangelische Kirche mit ihrer widerlichen unchristlichen Islam-Anbiederung auch mal Gedanken machen.

  3. @ #5 Bonn (07. Jun 2013 16:48)

    So ist es!

    Christen und Juden haben die gleichen Wurzeln. Damit wurde der Grundstein für unsere abendländische Kultur gelegt.

  4. Ich habe in letzter Zeit den Eindruck, dass die leider auch hier vorhandenen Analphabeten Kewil ein bisschen die Lust am Schreiben verleidet haben. Jedenfalls gibt es immer weniger Artikel von ihm. Und ich habe auch den Eindruck, dass die nicht mehr so griffig formuliert sind.

    Ich möchte nur einmal sagen, dass ich das bedaure und Kewil nach wie vor der Hauptgrund für mich ist, hier zu lesen. Ich war ihm hierhin auch nur bei Auflösung seines eigenen Blogs damals gefolgt. Vielleicht geht es ja Anderen ähnlich.

    Also deshalb bei dieser Gelegenheit einmal: Danke, Kewil, für Deine absolut treffsicheren und herzerfrischenden Artikel, die immer Highlights sind, wenn man von der täglichen öko-sozio-faschistischen Mainstream-Hetze mal wieder nur noch Würgereiz hat. Mir hat das schon so manchen Tag gerettet. Falls Du mit dem Gedanken spielen solltest, wieder einen eigenen Blog aufzumachen, bin ich als Leser auf jeden Fall dabei, auch mit Geldspenden, wenn es daran hängen sollte.

  5. Also dieses christliche gebrabbel von wegen Atheismus sei schlecht kann ich nicht mehr hören. Ich bin durch und durch ein guter Mensch. Ich habe nie gestohlen, nie betrogen, nie geschlagen, lüge wenn dann nur aus sarkastischen Gründen und muss mir dennoch von christlichen Holzköpfen anhören ich wäre schlecht und böse..

  6. Man ist in Deutschland allzu bereit, sich offenkundig zum Bösen zu bekennen, solange es so aussieht, als wollte diesem die Geschichte recht geben.
    (Thomas Mann )
    ———
    Diese Erkenntnis ist zeitlos,nicht wahr.

  7. #9 Sir Wilfrid

    Ich hoffe du meinst diesen Stuss, der nicht die Tatsachen hier, sondern nur ihre subjektive Sichtweise beschreibt, nicht ernst, denn Kewil, wie er auch jetzt wieder zum Thema Technik, Bahn und Frauen bewiesen hat, schießt nicht nur oft übers Ziel hinaus, sondern schreibt so unterirdisch, dass er viele potenzielle Leser verprellt und man sich schämen muss.

  8. „What we are witnessing today is nothing else than the ever recurrent revolt of unconquered pagan instincts, protesting against the restrictions imposed by the Ten Commandments.”

    Klares Statement, zu „pagan instincts“ gesellen sich nur heute noch „muslim instincts“.

    Aber vielleicht verbergen sich ja dahinter in Wirklichkeit heidnische Instinkte, denn auf dem Grund des Islam lauert die Aussage „Wenn Du nur das richtige Bekenntnis hast, darfst du alles: vergewaltigen, morden, rauben, foltern.“ – Die ganze Palette ungezähmter Raubtierinstinkte. Die meinte Thomas Mann mit „pagan instincts“ doch vermutlich.

  9. @ Peter Freiheit

    Atheismus geht mit Anthropozentrismus einher. Dies bedeutet die Selbstvergottung des Menschen.

  10. @#5 Bonn

    ganz deiner Meinung. Übrigens habe es jüdische Kritiker des Antisemitismus in Deutschland vor dem fatalen 1933 ganz genauso gesehen.

  11. War Hitler wirklich Atheist? Die meisten östereichischen Nazi-Größen waren wohl eher katholisch.

    „Hitler hat jeden Atheismus mit Bolschewismus gleichgesetzt und deshalb allen organisierten Atheismus verboten. Die einzige im „Dritten Reich“ rigoros verbotene Weltanschauung war der Atheismus. Aber nicht weil Hitler als Katholik getauft war oder sich vom Christentum rgendetwas erwartete, sondern weil der Boden bereiten für eine völkische Religion von Blut und Boden, mit Anklängen an das alte germanische Heidentum.“
    Quelle:
    http://frageee.de/260120/war-hitler-atheist

    Und schon 1926 schrieb Adolf Hitler:
    „So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn. […] So geht er [der Jude] seinen verhängnisvollen Weg weiter, bis ihm eine andere Macht entgegentritt und ihn in gewaltigem Ringen den Himmelsstürmer wieder zum Luzifer zurückwirft.“

    Im gleichen Jahr schrieb Joseph Goebbels in seinem Tagebuch am 26. Juni:
    „Der Jude ist wohl der Antichrist der Weltgeschichte.
    Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Antichrist

    Und in diesem Video (23 sec) dankt Hitler Gott:
    http://www.youtube.com/watch?v=_Hsp6F0VT38

    Also,liebe PI-Autoren und Kommentatoren, macht Euch as Leben nicht immer so leicht. Schuld ist nicht immer der Atheismus. Genausowenig wie die Muselmanen sagen können, daß das Christentum an allem Schuld ist.

  12. @#14 freiheitlich1 (07. Jun 2013 18:09):

    Ich hoffe du meinst diesen Stuss, der nicht die Tatsachen hier, sondern nur ihre subjektive Sichtweise beschreibt, nicht ernst, …

    Ääh, die subjektive Sichtweise der Tatsachen? Sorry, aber das ist mir zu hoch.

    Falls ich gemeint gewesen sein sollte:
    Doch, ich meine es tatsächlich ernst. Und natürlich ist es meine subjektive Sichtweise, was denn sonst? Soll ich nächstes Mal vorher fragen?

  13. Ich bin Atheist und stehe dazu.

    Ich finde es gut, dass ich (noch) in Freiheit leben kann ohne das mich relgiöse Fundamentalisten dafür hinrichten.

    Das war in Europa nicht immer selbstverstandlich, dieses Recht wurde sich hart erkämpft.

    Ich will nicht das diese Freiheit nun geopfert wird, damit die nächste Reglion mir versucht vorzuschreiben, wie ich zu leben habe.

  14. @ Digitaaal

    Die einzige mir bekannte Gemeinschaft, die Atheismus mit dem Tode zu bestrafen trachtet, ist die islamische. Der Spruch „In der Religion gibt es keinen Zwang“ (Koran 2,256) ist ein Lippenbekenntnis, da die islamische Realität ganz anders aussieht. Selbst die Piusbruderschaft ist der Auffassung, auch in einem katholisch gelenkten Staat dürfe niemand zum Glauben an Jesus gezwungen werden. Insofern kann ich nur davon abraten, Dschihadisten mit Gruppen des Christentums heutiger Tage gleichzusetzen.

  15. Thomas Mann war doch gar kein „christlicher“ Autor. Er hat nur erkannt, dass die jüdisch-christlichen Wurzeln in der abendländischen Kultur einen Unterschied zu allen anderen Kulturen gebracht haben. Ja, auch die Aufklärung hat es nirgendwo anders gegeben, nicht im Hinduismus, nicht in den Naturreligionen und schon gar nicht im Islam. Um mehr geht es doch gar nicht. Und wenn der Islam so was hätte wie die christlichen Gebote, vor allem Verbot zu töten, zu stehlen, zu begehren, falsch Zeugnis zu geben, dann brauchten wir kein PI.

  16. @ AtticusFinch

    Christen mit Afrika-Erfahrung sagen, daß der Islam gerade auf diesem Kontinent viel Unheil angerichtet hat. Niedere Triebe wie Mordlust, Sklavenhalterei und Vielweiberei wurden in den islamisierten Gebieten bekanntlich beibehalten.

  17. Nun, Martin Luther war ja bekanntlich ein glühender Antisemit. Wollt Ihr also behaupten, er war Atheist?
    Aus katholischer Sicht ist er durch seine Ketzerei natürlich vom Glauben abgefallen..

  18. Just partly off-topic:

    Ich vermisse den Beitrag zum bedrohten Rabbi im Supermarkt (siehe Welt.de).

    Einige Anmerkungen:

    – der Supermarktbetreiber – WELCHE KETTE? – „entschuldigt“ sich im nachhinein: klar, weil die Sache an die Öffentlichkeit gelangt ist: Schadensbegrenzung in eigener Sache

    – der Wachdienst hat den Rabbi vor die Tür gesetzt, „zufällig“ kam dann ein Verwandter des Rabbi mit dem Auto vorbei

    – offenbar konnte der Rabbi schnell seinen Verwandten anrufen, und der hat dann Gas gegeben und rote Ampeln überfahren müssen, um rechtzeitig dort zu sein und so ggf. gar das Leben des Rabbi zu retten; besser / sicherer wäre gewesen, der Rabbi hätte die Polizei zu seinem Schutz gerufen

    – der Rabbi kann heilfroh sein, dass er jetzt nicht als weiterer Schwerverletzter oder gar Toter in die Zeitungen gekommen ist, hat wahnsinniges Glück gehabt

    – den Wachdienst darf man wohl als kriminell bezeichnen, den Marktleiter ggf. auch, wohl mind. durch Unterlassen: unterlassene Hilfeleistung ist noch das Mindeste beim Wachdienst, ggf. kommt Beihilfe in Betracht, und versuchte Beihilfe zu allem, was die Bande dem Rabbi sonst noch hätten antun können / wollen, oder vor allem auch „Aussetzung“ (§ 221 I StGB, wenig bekannt, aber hier offenbar einschlägig)

    – WELCHER Wachdienst war das, und was sind seine Hintermänner, und was seine Beschäftigten dort? Zum einen beschäftigen Wachdienste häufig „Halbglatzen“, denen der Rabbi also noch weniger sympathisch wäre als die Täter-mit-gebräunter-Hautfarbe (?), aber wenn dem so war, muss auch dieses an die Öffentlichkeit, und von mir aus ein kräftiges Pfui Deibel, schämt ihr euch nicht? Anstand gilt gegenüber jedermann, ob euch sympathisch oder nicht!

    – Aber das ist keineswegs sicher (und belastet also ggf. nur massiv das rechte Image, wenn es nicht so war): Gerade in der Ladenbewachungs-Szene (traditionell Ladendetektive, jetzt immer mehr auch Muskelmänner an den Kassen: ekelhaft aber anscheinend mehr und mehr „notwendig“ – ich als nichtstehlender sondern zahlender Kunde MEIDE solche Läden, wo immer es geht, weil ich mich dort potentiell bedroht fühle) werden immer mehr iKräfte eingesetzt, oft auch von iInhabern dieser Wachfirmen!

    – d.h. es ist durchaus denkbar, dass der Rabbi nicht etwa darum seinen Peinigern geradezu AUSGELIEFERT worden ist, weil er deutschen „Rechten“ nicht genehm war, sondern weil die Haupttäter UND die „Sicherheits“-Kräfte iHintergrund hatten!

    – all dies gilt es aufzuklären, darum meine herzliche Bitte: Wir möchten doch wenigstens wissen, ob wir uns für „rechte“ „Wachleute“ schämen müssen, oder ob es i“Wachleute“ sind, die jetzt eigentlich ihre Job verlieren müssen, da ihre sog. „Zuverlässigkeit“ ja offenbar nicht (mehr) gegeben ist!

  19. Was ich bei meinen Anmerkungen vergessen hatte, war das „Zwingen“, Handyfotos der Täter zu löschen, vor dem Rauswerfen: Das ist (versuchte) Begünstigung und (vollendete) Nötigung –

    versuchte Begünstigung nur darum, weil das „Löschen“ von Dateien ja mind. solange, wie keine erneuten Dateien an dieselbe Speicherstelle geschrieben werden, reversibel ist, also rückgängig gemacht werden kann.

    Die „Aussetzung“, d.h. § 221 I Nr. 1 StGB, ist in der Tat gegeben, siehe Schönke/Schröder (28.) Randziffern dort 4 bis 8, insbesondere auch Rz. 8, ich zitiere: „wobei es ausreicht, wenn eine bereits latente Gefahr gesteigert wird“ (alles natürlich unter der Voraussetzung, dass der Tathergang auf welt.de korrekt beschrieben worden ist).

    Die „Sicherheitsfirma“ ist ein Fall für die Genehmigungsbehörden, zwecks Entzug der sog. „Bewachungserlaubnis“.

    Und bei einer Lebensmittelkette o.ä., die mich ggf. Angreifern „zum Frass vorwirft“, möchte ich nicht mehr einkaufen, darum interessiert mich deren Namen ganz brennend.

  20. Nicht versuchte Begünstigung, sondern versuchte Strafvereitelung (ist eher noch schlimmer), nicht Lebensmittelmarkt, sondern Einkaufszentrum, nicht Bruder, sondern Bekannter – Berichtigungen nur der guten Form halber.

    Aber weiteres Horrordetail der welt.de-Story: Die vom Sicherheitsdienst VOR der mutmasslichen Nötigung angerufene Polizei (die wollten sich also absichern und haben ihre mutmassliche Aussetzungstat erst danach begangen, aber genau dadurch hatte der Rabbi glücklicherweise und offenbar die Zeit, sich Hilfe herbeizutelefonieren!) hat (ebenfalls) Löschung der Photos verlangt und damit gar bei den Wachleuten einen „Rechtsirrtum“ ausgelöst (schlecht ausgebildet…).

    Das „der Rabbi musste allein das Gebäude verlassen“ bedarf allerdings eines detaillierten Nachspiels vor dem Strafrichter – wenn wir solche mutmasslichen Aussetzungshandlungen (ich bin mir hier nicht mehr ganz sicher, ob mit „musste“ strafbares Rauswerfen oder „nur“ „konnte, aber wurde trotz Nachfrage nicht begleitet“ gemeint ist) dulden, müssen wir uns beim nächstenmal nicht wundern, wenn wieder einer tot ist.

  21. Ich bedanke mich sehr freundlich für die Veröffentlichung auch meiner Korrekturen und möchte nur noch den Namen des Opfers hinzufügen,

    Herr Menachem Mendel Gurewitz, Rabbi in Offenbach

    Und zwar darum, weil ich sehr gern möchte, dass Menschen, wenn sie nach diesem Fall (Haupttat: Beleidigen, Schubsen, Bedrohen; Schlimmeres wurde wohl durch den Bekannten des Opfers verhindert; mutmassliche Nebentat: Unterlassene Hilfeleistung, Nötigung, versuchte Strafvereitelung, ggf. gar Aussetzung) googlen, diese Seite pi-news.net FINDEN:

    Man sollte die Bekanntheit dieser Seite auch durch solche „kleinen Tricks“ steigern, denn es ist nicht gerade die Systempresse, die hierhin verwiese und somit den Bekanntheitsgrad dieser Seite erhöhte: Hier steht einfach viel zu viel an politisch absolut unerwünschter Information!

    Grossartige Arbeit, z.T. von uns, insbesondere aber seitens der Seitenbetreiber, also insbesondere durch Herrn Stürzenberger:

    Bravo und Danke!

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