Im sauerländischen Deilinghofen (NRW) scheint es Probleme wegen der kulturellen Vielfalt im örtlichen Asylanten-Heim zu geben. Bis zu 100 Bewohner waren an einer Massenschlägerei zwischen Nordafrikanern und Schwarzafrikanern beteiligt.

„Der Westen“ berichtet:

Gegen 21.15 Uhr kam es zu der Massenschlägerei zweier rivalisierender Gruppen. Die nordafrikanischen Bewohner eines Hauses gingen gegen schwarzafrikanische Bewohner eines anderen Hauses vor. Mit mehreren Fahrzeugen rückte die Polizei aus Hemer, Iserlohn und Menden an. Auch ein Diensthund wurde eingesetzt. Die Polizei nahm drei mutmaßliche Rädelsführer im Alter von 18, 23 und 29 Jahren fest. Die Marokkaner erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung, Nötigung und Bedrohung. Die Ermittlungen dauern an.

Lage drohte erneut zu eskalieren

Bereits am Samstagnachmittag hatte es eine Auseinandersetzung gegeben, bei der ein Mann mit Verletzungen in die Klinik gebracht werden musste.

Am Montag drohte die Lage erneut zu eskalieren. Nach dem Mittagessen hatten sich die Gruppen wieder zusammengerottet. Die Polizei rückte erneut mit einem großen Aufgebot an, konnte die Kontrahenten trennen und eine weitere Schlägerei verhindern. Die Polizei kündigte daraufhin dauerhafte Präsenz in und vor der Unterkunft an, konnte die Lage aber offenbar nicht befrieden.

Gegen 18 Uhr eilten erneut mehrere Einsatzwagen nach Deilinghofen. Bei einer weiteren Auseinandersetzung wurden zwei Bewohner verletzt und mit Rettungswagen in Kliniken gebracht.

Die Asylantenkollegen in München haben derzeit andere Probleme. Dort ist man mit der Residenzpflicht und den Unterkünften unzufrieden und deshalb in einen Hungerstreik getreten.

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88 KOMMENTARE

  1. Unerträglich diese Zustände. Und sollen durch noch mehr Zuwanderung behoben werden. Diese ganzen Politschranzen gehören in die Klappse.

  2. Aber einen kulturellen Konflikt kann man hier wirklich nicht erkennen. Wer das behauptet ist ein Rechtspopulist. 🙂

  3. Asylprüfung zügig beenden. Alle sofort abschieben. Raus. Wer aus der riesigen 3. Welt ins kleine Deutschland kommt, um hier ungeniert auf engstem Raum ungehemmt und brutal alle brutalen Drittweltkonflikte und Kriege zu führen, raus.

    Was zum Geier soll Deutschland mit tollwütigen Horden aus dem (Morgen)Grauen der Menschheit? Genau wegen solcher Brutal-Strukturen kommen Afrika und Islamien nicht aus dem Knick. Und jetzt haben wir den Irrsinn hier.

  4. Diese offenen und netten Menschen sind doch eine Bereicherung für uns alle. Genießen wir das, solange wir können.

  5. Sind wir doch mal ganz ehrlich:

    Mit der rotgrünen Multi-Kulti-Ideologie der abgehobenen und weltfremden Gutmenschen-Spinnern haben wir uns die primitivste Vor-Steinzeit nach Deutschland zurückgeholt.

    Da wird bemessert, vergewaltigt, zu-Tode-getreten, überfallen, beraubt, gestolen und eingebrochen, dass sich die Balken biegen. Und es sind immer zu 99,99 Prozent unsere kulturellen Kulturbereicherer daran beteiligt, die dann im „Kampf gegen Rechts“ absolute und unverschämte Kuschelurteile von den Gutmenschen-Gerichte bekommen, wenn sie z.B. beim Kopf-Tot-Treten erwischt werden.

    Und diese abgehobene und realitätsferne Gutmenschen-Spinner geben nicht diesen Menschen, die da mit der Steinzeit oder einen faschistoiden Islam in den Kopf zu uns kommen, die Schuld, sondern meinen, die asozialen, gewaltbereiten Asylanten sind so böse, weil der Deutsche keine richtige Willkommenskultur gegenüber asozialsten Kriminellen und gewaltbereitesten Islamisten hat.

    Sind die rotgrünen Gutmenschen und ihre irre weltfremde Multi-Kulti-Ideologie nicht selten blöde? 🙂

  6. Je sozialer das System in Deutschland zu Asylanten, desto asozialer wird das Verhalten dieser Individuen!

    Komisch! Oder?

  7. Berühmts Zitat einer abgehobnen, durchgeknallten und extrem realitätsfernen Gutmenschen-Frau, die nicht schnallt und es auch nicht wahr haben will was gerade in Deutschland abläuft:

    “Dieses Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”

    Maria Böhmer (CDU), Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und weit weg von Gut und Böse.

  8. Einen schönen Verblödungsbeitrag sendete der RBB Rotfunk in der Abendschau.

    Es gibt ein paar Problemchen im Wedding, aber alles im grünen Bereich. Und vor allem die Türken haben sich sehr gut eingelebt. Stimmt sie leben ja gefühlt in der Türkei.

    http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20130624_berlinbox.html

  9. Tja, Neger sind für Mohammedaner eben nur Dreck oder Sklaven. Als John Hagenbeck in den 50er und 60er Jahren in Afrika noch als Tierfänger arbeitete, notierte er:

    „Ich wußte, daß ich vorläufig noch einem Negerpfad folgen konnte, der wohl im Laufe von Jahrhunderten oder Jahrtausenden ausgetreten worden war. Auf diesen Wegen wurden in den einsamen Dörfern junge schöne schwarze Mädchen und Knaben geraubt und den Sklavenkarawanen zugeführt, die durch die nordafrikanischen und zentralafrikanischen Wüsten zum Roten Meer hinüberzogen. Man sagt, sie seien auch heute noch unterwegs, diese Sklaventransporte. Aber man befördert die Sklaven heute auf Lastwagen, um das kostbare Gut so schonend wie möglich zu behandeln und dann an den Gestaden des Roten Meeres nach Arabien hinüberzuschaffen.“

    John Hagenbeck, Aug‘ in Aug‘ mit 1000 Tieren, 1969, S. 110.

  10. Man sollte diese Leute zum eigenen Schutz trennen. Nordafrikaner nach Tunesien, Schwarzafrikaner in den Kongo und gut ist.

  11. Immer diese „Edlen Wilden“!

    „“Aborigines. Gewalt und Missbrauch. Entzauberung eines Urvolkes?““
    http://kriegsursachen.blogspot.de/2010/07/missbrauch-gewalt-aborigines-urvolk.html
    Dies bestätigt mein lang gehegter Verdacht, daß all die vielen schrecklichen Kindesmißbrauchsfälle in den Kirchen(siehe Schwarzbuch Kath. Kirche und Schwarzbuch Ev.Kirche), in staatlichen Kinderheimen usw. und westliche Kriegslust vergangener Jahrhunderte noch zigmal übertroffen werden durch die Barbarei in unzivilisierten „Naturvölkern“ oder bei Islamiten(Anhänger des Islams).

  12. Die etablierten Parteien sorgen dafür, dass sie nicht mehr gewählt werden.
    Einen Ruck nach rechts wünschen sich mittlerweile sehr viele Menschen, die diese Zustände erleben und aushalten müssen.
    Es ist eine Schande wie unser Land zu Grunde gerichtet wird.
    Ich möchte nicht wissen was der Polizeieinsatz gekostet hat.
    Aber die Oma von nebenan die gestürzt ist und Hilfe braucht, soll die Feuerwehr selbst bezahlen.
    Das ist Deutschland, zum kotzen!

  13. Sklavenhalter waren die bösen, weißen Südstaatler, aber wer hat die Sklaven im Urwald gefangen und an die Küste verschleppt?

  14. Und ich dachte die wären alle so froh, dem Tode entronnen zu sein. Jetzt wollen die sich in München mit dem „Hungerstreik“ umbringen. Es ist einfach unverschämt, Forderungen an das Land zu stellen, dass denen hilft, zu überleben.

    Und die anderen trainieren wohl schon mal um fit zu sein, wenn es gegen die Kuffars geht.

  15. Die beamtengutmenschdeutsche „Anzeige wegen Körperverletzung“ wird die bürgerkriegserfahrenen aggressiven Muslime nun wirklich schockieren und maßregeln.

  16. USA: Eine Nation unter Allah

    Wie weit die Unterwerfung der Gesellschaft in den USA unter den Islam schon fortgeschritten ist, zeigt ein Beispiel aus dem Bundesstaat Colorado in der letzten Woche.

    Die Schüler an der Rocky Mountain High School in Colorado wurden über Lautsprecher dazu aufgefordert, den Treuespruch “Pledge of Allegiance” auf Arabisch zu rezitieren und die Zeile “one Nation under God(Eine Nation unter Gott)”, durch “one Nation under Allah(Eine Nation unter Allah)” zu ersetzen.

    Nach einer Flut von Beschwerden empörter Eltern über den Vorfall, beschwichtigte Schulleiter Tom Lopez, die erhitzten Gemüter: “Diese Studenten lieben dieses Land. Sie waren nicht unamerikanisch bei dem Versuch, Gott durch Allah zu ersetzen. Sie glaubten, dass die Bedeutung der Worte die gleichen sind, die regelmäßig in Englisch gesprochen werden”, berichtet Fox News…….

    http://www.02elf.net/politik/israel/usa-eine-nation-unter-allah-153546

  17. @ #25 Puseratze (25. Jun 2013 15:17)

    USA: Eine Nation unter Allah

    Wie weit die Unterwerfung der Gesellschaft in den USA unter den Islam schon fortgeschritten ist, zeigt ein Beispiel aus dem Bundesstaat Colorado in der letzten Woche.

    Die Schüler an der Rocky Mountain High School in Colorado wurden über Lautsprecher dazu aufgefordert, den Treuespruch “Pledge of Allegiance” auf Arabisch zu rezitieren und die Zeile “one Nation under God(Eine Nation unter Gott)”, durch “one Nation under Allah(Eine Nation unter Allah)” zu ersetzen.

    Colorado war frueher mal conservative. Inzwischen haben die Demoncraps den Laden uebernommen. Das sind die Folgen.

  18. Warum denn immer gleich die Polizei holen?
    Kann man die Leute nicht einfach in Ruhe lassen, wenn sie ihren Freizeitbeschäftigung nachgehen.

  19. Was soll die Bezeichnung Asylantenheim? Wenn dann Heim für Wirtschaftsflüchtlinge und Asylanten. Sicher das Problem mag sein, dass es auch Asylanten dort gibt. Aber grundsätzlich müßte eigetlich eine andere griffige Bezeichnung her.

  20. @ Sommerwind: Ich finde auch, wir sollten die Menschen in ihrer kulturellen Vielfalt unterstützen. Am besten gibt man ihnen noch das nötige Zubehör und lässt sie die Angelegenheit untereinander austragen. Ich finde, wir im Westen haben kein Recht uns in deren Angelegenheit einzumischen. Wir müssen das einfach ertragen mit alle den positiven wie negativen Seiten.

  21. diese menschen haben doch ihre eigene kultur und die muss man tolerieren.
    grundstück absichern, dass die nachbarschaft ihre ruhe hat und dann sollen sie sich ausleben.

  22. Wir haben und bekommen genau die Zustände, die wir in unserer übergroßen Mehrheit (und die schafft an) uns redlich verdient, erarbeitet und GEWÄHLT haben.

    So siehts aus. Wir haben (hatten!) die WAHL!

    Wir sind selbst schuld – kein Selbstmitleid!

    Aber dagegen arbeiten und kämpfen, das ist immer möglich.

  23. Bei den Nordafrikanern ist die Religionszugehörigkeit ja wohl klar, bei den Schwarzafrikanern dürfte eher der Wirtschaftszweig klar sein.

  24. Viel Arbeit für die Polizei – wenig für die Bürokratie. Das ganze Zeugs einsammeln in den nächsten greifbaren LKW, Flieger, Container, Viehwagen . . .rein und in ihrer Heimat verklappen, das spart Geld, Zeit und Nerven und vor allem schafft das Platz und Resurcen für die welche wirklich einen Asylgrund haben. Zum Beispiel die vom Arabischen Frühling verfolgten massakrierten Christen.

  25. Die Marokkaner erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung, Nötigung und Bedrohung.

    Hört sich schon jetzt nach harten Urteilen an.

  26. Sooo wichtig ist eine solche Meldung nun nicht (vor allem direkt über einer vergleichbaren Meldung von Orango Tango zwischen temporären Gästen).

    Schlimm sind natürlich die Kosten für die Polizei (und wahrscheinlich etliche Konfliktberater mit sozialpädagogischer Ausbildung, die nach eineinhalb Dutzend Semester mehr oder weniger gefaulenzten Studium hier durch uns Steuerzahler finanziert und herangezogen werden).

    Krawalle im Gästeheim gab es aber schon immer und ist nicht unbedingt ein Problem der Mehrheitsgesellschaft.

    Ich hatte vor gut 20 Jahren mit einem Fall in einem ostdeutschen Aufnahmeheim für diverse „aufnahmesuchenden“ Menschen zu tun. Damals waren zumindest im ostdeutschen Raum ein paar Jahre nach der Wiedervereinigung ziemlich viele Waffen unkontrolliert im Umlauf, die von enttäuschten früheren Mitarbeitern diverser Waffenlager der staatstragenden Organe auf dem schwarzen Markt verkauft wurden.

    Im Asylbewerberheim gab es dann eine große Auseinandersetzung. Der eine hat dann den anderen mit seiner frisch erworbenen Makarov niedergestreckt und tödlich verletzt.

    Die damals – sicherlich noch recht in den Anfängen sich befindenden Westrichter als Ostimport haben eine sehr einfache Entscheidung getroffen:

    Könnte Notwehr gewesen sein, daher keine Verurteilung wegen Mord oder Totschlag. Wichtig ist nur, den unerlaubten Waffenbesitz zu verurteilen. Dafür gab es dann 900 DM Geldstrafe (wobei ich mir nicht bekannt ist, ob die jemals bezahlt worden sind).

    Insofern: Nicht jeder „turbulente“ Abend in einem Heim ist eine Nachricht wert. Gerade wenn schon andere Zeitungen darüber berichtet haben. Mich kümmert es zumindest nicht mehr, wenn Menschen in einem abgeschlossenen Heim sich untereinander nicht grün sind.

    Deutlich wichtiger sind die Fragen, warum diese hier sind und wer deren Aufenthalt mit einer großen Vehemenz unterstützt, uns viel Geld kostet und die Beweggründe der Reise hierher in vielen Einzelfällen zumindest fraglich sein dürfte.

  27. Statt Polizei sollten die örtlich zuständigen ParteienvertreterInnen von SPD, Grüne und CDU hingehen und die mit Recht aufgebrachten Asylsuchenden wegen der missglückten Willkommens- und Teilhabeparty um Entschuldigung bitten. Anschliessend dürfen sie einige der Bereichrungsexperten zu sich nach Hause einladen…

  28. „Importschlager Bürgerkrieg“
    Wer vorgibt wegen Krieg und Gewalt flüchtet zu sein, und hier gewalttätig gegen andere Gruppen vorgeht, hat sich redlich ein Ticket nach Hause verdient!

  29. Man sollte den furchtbar gestressten Asylanten und Schutzsuchenden aus Afrika, vom Balkan, bevorzugt Volksgruppe der Zigeuner (Schippsies) sagen,das, das schönste Asylheim im ganzen Land, weit und breit das „Schloss Bellevue“ in Berlin ist, dort ist jeder willkommen, und der König der dort wohnt heißt „König Gauck“ das ist ein ganz netter ,und nich so böse wie die andern. Der ist immer alleine und freut sich über Besuch.

  30. Kann man das nicht ins TV bringen? „Big Asylheim“ , das könnte so mancher schwachen Quote auf die Beine helfen.
    Da heißt es dann in der Programmankündigung:
    „Wird es heute wieder Streit geben zwischen Marokkanern und Senegalesen?
    Wer greift als erstes zum Messer? Wird die Polizei mit Streifenwagen oder gleich mit dem Mannschaftswagen kommen?“
    Wenn die Leute etwas kreativer wären, dann wäre das doch eine echte Bereicherung! Die Menschen haben gelernt, mit der Atombombe zu leben, also muß man halt auch lernen, mit Stichverletzungen zu leben.
    Oder zu sterben.Aber da braucht’s keinen großen Lernprozeß, das geht auch spontan.

  31. Ein arabischer Moslem ist eben der erstklassige Moslem, das sollten sich die maximalpigmentierten Moslems, wie Barck Hussein Obama mal merken. Schließlich hat das Sprachrohr Mohammeds, Allah, den Koran in Arabisch vom Himmel geworfen und nicht in einer Hottentottensprache.
    Ironie aus!

  32. Die eigene Kultur soll man ja nicht in Vergessenheit geraten lassen. Wie blöd sind wir eigentlich und lassen uns dies gefallen.langsam brauchen wir Asyl bei diesen Zuständen.Von angeblich Verfolgten zu Jägern.

  33. Wollte mal kurz die Texte überfliegen, da las ich das Wort: Marokkaner, Schwarzafrikaner, Nordafrikaner, Islam, Slaven und Sklaven, etwas von einer Moschee, der Begriff Senegalesen tauchte auf, arabischer Frühling….
    ich kam ins Stocken, da mir die Überschrift des Themas entfallen war. So scrollte ich an den Textanfang hoch und las über das

    …. Sauerland …

  34. Wenn Du einen Sub-Sahara-Afrikaner fragst, ob ein Marokkaner ein Afrikaner sei, wirst Du höchstwahrscheinlich NEIN als Anwort bekommen!

    Gleichzeitig sind Magrebiner die Herrenmenschen auf dem Kontinent – mit 1400jähriger Tradition.
    Aber, gleichzeitig sind auch kleine „Wüstenwürstchen“; diese Mischung lässt sich ein Westschwarz-Afrikaner nicht gefallen …

  35. ot:
    Schweden: Sozialarbeit für sechs Vergewaltiger einer 15-Jährigen.
    In einem weiteren „tragischen Einzelfall“ wurde in Schweden ein 15-Jähriges Mädchen von sechs Immigranten vergewaltigt. Die Täter fielen nach einer Feier über sie her. Wie in solchen Fällen üblich, fiel auch diesmal die Strafe milde aus:

    Der Richter verurteilte Mehmet Acaralp, Jibril Adam Aden, Allah Eddin Ben Othman, Basier Ibrahim Hussein, Bassin Ben Lofti Mbarki und Akme Abu Ammer – keiner von ihnen ist älter als 18 – zu je 130 bis 150 Stunden sozialer Arbeit verurteilt.
    http://www.unzensuriert.at/content/0013128-Schweden-Sozialarbeit-f-r-sechs-Vergewaltiger-einer-15-J-hrigen

  36. Beispeil aus Südafrika, was uns auch in Deutschland blüht, wenn die Einwanderung nicht umgehend gestoppt wird:

    Mai 2013 – ein ganz normaler Monat in Südafrika…

    69 attacks, 101 victims, 20 murders, 20 farm attacks:

    1 May – Christo Viljoen (47) was shot through his neck in Bultfontein by 3 black men.
    1 May – Babs Roos (70) was attacked in her home in Klerksdorp. She was assaulted, robbed and murdered.
    1 May – Heleen Robbertse (74) was attacked, tied up, bitten and robbed in her home in Sonlandpark. Her leg was severely injured and she has to receive ARV’s because one of the attackers bit her in order to remove her jewelry from her fingers.
    2 May – Rudy Zwarts was attacked at his home and left unconscious after being beaten on the side of his head with a brick.
    2 May – A 60-year old lady was attacked and murdered in her Greenhills home. Her 89-year-old mother-in-law was severely assaulted by 3 black men.
    3 May – Alex Walkinshaw, his partner Lindie and 11 year old daughter Jayden were attacked and severely assaulted in their Pretoria home by 5 black men.
    4 May – Elderly Roux-couple, 74 & 71, were attacked on their Piet Retief farm by a gang of black men wielding pangas.
    5 May – Two young girls were attacked with pangas by 3 black men while visiting the Lowveld Botanicaal Gardens.
    5 May – Janine van Rensburg (38) was murdered in Oudshoorn.
    5 May – Sampie van Aardt was severely injured during a botched highjacking. He was beaten up and stabbed with a screwdriver by a gang of black men near Brits.
    6 May – Ryan McCrae (24) was attacked an assaulted near his parents home in Bloemfontein. His attackers attempted to strangle him before robbing him en fleeing.
    6 May – Martin Coetsee (67) was attacked on his farm in Makwassie by a gang of black men. He was severely injured, beaten and dragged around his house by his ears. He is still in intensive care.
    6 May – Juliette Rutte (62) was attacked and beaten in her home in Northclliff, Johannesburg.
    7 May – Peter Hackland (61) was murdered on his farm in Ixopo in Natal. His daughter and mother were also hurt during the attack.
    8 May – Daan and Erka Rosseau were murdered in their home in Wellington. They suffocated to death when their attackers put plastic bags over their heads.
    9 May – Gerald Carey was attacked and severely beaten with a baseball bat by 2 police officers because he refused to pay them a bribe.
    9 May – Clive and Vicky were attacked and severely injured on their Small holding in Kraaifontein in die Western Cape.
    9 May – A man was held up in Vredekloof by 2 attackers. He was badly beaten and his jaw and cheekbone were shattered.
    10 May – A 22-year old woman was beaten and raped by 4 black men in police uniform and vehicle near Kempton Park. Police are denying any responsibility and claims it is a gang they have now dubbed “The blue light gang”.
    10 May – A man and his disabled son were attacked by 3 black men in their Centurion home. They were both brutally assaulted and the 35-year old son was shot in his face.
    10 May – Nick Reynders (59) and his son, Dawid (38) were highjacked at their home in Witbank. They were taken away in different directions by the group. Nick was severely assaulted and escaped by pretending to be dead. His son was dragged behind the vehicle and stabbed 12 times. He is in hospital.
    11 May – Vernon Grant (95) was attacked, tied up and robbed in his Port Elizabeth home by 3 black men.
    11 May – Gerhard du Preez (71) was attacked and hit in his face with a block of cement by a black man he had just offered a job. He is still in hospital in a very serious condition.
    11 May – Gus Silber (56), his wife and two daughters were attacked, tied up, held up with guns and robbed in Northcliff.
    12 May – Hein van der Merwe (22) cyclist was pushed off the road and assaulted by 3 black men in suits and a diplomatic vehicle.
    12 May – At and Winifred Janse van Rensburg were attacked on their farm in Buffelspoort by a gang of black men who ambushed them when they returned home. They were severely injured. Winifred is still in intensive care and suffered a fractured scull and has bleading on the brain.
    13 May – Tom Pieterse was attacked in his home in the town of Makswassie.
    14 May – Rui Moutinho (37) was brutally murdered in his home in Nigel. His body was only discovered 2 days later.
    14 May – Cathy Stander was attacked at her Blanco home while her husband was out jogging. She was held up with a knife and robbed of a laptop.
    14 May – Fred van den Bergh (58) and his wife, Cosette (55) were attacked in their Faerie Glen home. Fred was shot dead and his wife badly beaten.
    15 May – 20-year-old girl raped during an attack at her parents’ home in Glenvista.
    16 May – Farm attack on Kobus Bester on his farm Steekbokfontein in Koster.
    16 May – Frank de Bie (67) was attacked in his home in Boksburg. His was stabbed in his shoulder and arm. Hit over the head and tied up. His dog was shot and he was robbed.
    17 May – Johnny Nelson and his wife attacked on their farm in Broedersput. Johnny badly injured and in hospital.
    17 May – William Sharman was shot and killed by 4 black attackers in New Germany for his lunch box…
    17 May – Les and Gale Adlam attacked on their farm on Balmoral road. Both badly injured. Les still unconscious.
    17 May – Pieter and Lena Theunissen were attacked, badly injured and robbed in Sabie.
    17 May – Ferdie Richards was Highjacked near Bronkhorstspruit by 4 black males. He was severely injured, tied up and dumped in the veld.
    17 May – Ben Pieterse found 3 black men in his daughter’s house on their farm near Rustenburg. When he surprised them he was shot in his leg but managed to take the weapon and shoot one of the attackers.
    18 May – A farmer and his family were attacked in their home by 2 black men while having supper. They managed to overpower their attackers. 1 Fled, but the other is in hospital.
    19 May – Francois le Grange (51) was murdered in his home in Les Marias, Pretoria. His was beaten to death with a stone and his car was stolen.
    19 May – Karen Daley (43), her son Matthew (13), husband Mark (47) and Mother Elly (72) were attacked in their home in Glen Hills. They were held at gun point, Karen was groped and het mother kicked in the stomach while being robbed.
    19 May – Leslie Rabie, the manager of a guesthouse in Alberton, was assaulted by 15 black men who were reportedly drunk after returning from a wedding, making a noise and damaging property. When she ask them to be quiet, she was beaten with a knobkierie. The police found the incident funny and asked her to refund the guests for their stay. None of the men were arrested.
    19 May – A young white male in his 20’s was walking home after visiting a friend in Queenswood, Pretoria, when he was attacked, beaten and raped by a black man.
    20 May – A 57-year-old white man was attacked in his home in Dorothy Road, Heuningklip, by 4 black attackers. He was shot through the neck. His current condition is not known.
    21 May – Gerhard Coetzee and his wife were attacked on their farm near Sudwala. Gerhard was severely injured and taken to hospital. The 5 attackers fled with 2 hunting rifles and a 9mm pistol.
    21 May – PJ Hassard was attacked on his farm in Hluhluwe in KZN by 5 black men. He was shot and is currently in hospital.
    21 May – Lizelle Webster, her husband and daughter where attacked and robbed in their home in Kayalami. They were held at gunpoint and the attackers threatened to rape them. Her husband was severely beaten and taken to hospital.
    22 May – Kobus Larrem was shot and killed by a highjacker who demanded is car keys as he left home for work in Eastvale, Springs.
    23 May – Wilhelm en Marina Burger were attacked on their Stellenbosch farm at 3 am in the morning. They were robbed of weapons, cellphones and jewelry.
    23 May – Jenny Lachenicht, who was attacked and beaten with a garden shovel on 28 April, died in ICU today. She never regained consciousness after the attack.
    23 May – Morne Nel (32) was shot and killed during an attack on him, his girlfriend and 2 children at their Muldersdrift home.
    23 May – Salmon Ferreira (79) and his wife Rentia (78) were attacked, assaulted and robbed in the Oranjehof Retirement home in Bonaero Park.
    23 May – Odette Scrooby-Joubert (ex miss SA) was attacked, hit over the head and robbed at gunpoint in her Bryanston home.
    24 May – An 82-year old woman was attacked, assaulted and robbed in her Summerstrand home in Port Elizabeth.
    24 May – An 80-year old woman was attacked, raped and robbed in Walmer in Port Elizabeth.
    24 May – Gerrie Putter was attacked by 4 black men on his smallholding in Haakdoornboom in Pretoria. He was shot in his back.
    24 May – Annebe Lategan was raped, murdered and dumped in the veld near Elsburg. She was naked when found and her throat was slit.
    24 May – Dave Maratos (65) was attacked and stabbed to death on a farm in the Greytown district.
    24 May – Traudel Kretschmer (76) was murdered by 3 attackers in her home near Piketberg at 7pm. Her body was discovered the next day. She was bound, beaten over the head and strangled. They stole a cellphone and necklace.
    25 May – A white woman was attacked and gang raped in Allanridge at a Gold Laboratory by a gang of 7 black attackers who also tortured and brutally assaulted her colleagues for 4 hours.
    25 May – Johan Janse van Rensburg and his wife were attacked by a gang of black men in their home in Safarituine, Rustenburg. Johan was shot to death and his wife was shot and brutally assaulted. She is in hospital.
    26 May – A 65-year old White man was shot execution style during a robbery in Durbanville. He died on the scene.
    27 May – Carmen Manthe (37) died today after being in a coma for a week. She, and her Mom Denise, were attacked by 3 black men with axes and knives in Willowvale.
    28 May – An elderly couple were attacked in their home in Nelspruit by 2 black males, one of whom was their gardener. The 61-year old man was shot twice but survived.
    28 May – Deon Jardim (31), an off duty police officer, was shot in front of his house in the presence of his 2 daughters by 3 attackers. He was shot in the chest and the bullet narrowly missed his heart.
    28 May – A young mother was attacked and raped in her home in Port Elizabeth by a black man with dreadlocks and a scar on his face.
    29 May – The body of Dr. Louis Heyns (59) was discovered in a shallow grave in Strand after he had been missing for a week. He was abducted, murdered and buried by 3 attackers who then stole his car and sold it.

  37. #55 rosalein (25. Jun 2013 17:23)

    Es sind und bleiben primitive, brutale Wilde. Weil sie das toll finden. Weil sie genau so sein wollen. Weil sie nur durch rohe Gewalt Macht haben. Weil es zu mehr nicht reicht. Weil sie stolz auf ihre Rudel-Roheit sind.

    Widerlich.

  38. Also wenn selbst Straftaten keine Grund sind einen Asylantrag sofort abzulehen, dann gebt ihnen doch bitte einen deutschen Pass damit wir wenigstens Ruhe haben.

  39. Deilinghofen ist eigentlich ein schönes, kleines beschauliches Dörfchen, das in der nähe der Sorpetalsperre liegt.

    Darum frage ich mich welcher Dorftrottel auf die glorreiche Idee gekommen ist dort ein Asylantenheim hinzupflanzen.

    Denn auch in den 90ern gab es schon mal Ärger dort.

    Damals wurden die Kinder der Einheimischen von den Negern massiv bedrängt und fotografiert, worauf hin viele Anwohner sehr erbost reagiert haben.
    Auf den Protest der Anwohner folgte dann aber nicht wie es eigentlich in einem funktionierenden Rechtsstaat sein sollte, die Ausweisung der Pädophilen Asylanten, sondern eine einzäunung des Geländes mit Aussgehverbot ab 22:00 Uhr für die „Asylsuchenden“.

    und wie man sieht ist dort nach knapp 20 Jahren immer noch keine Ruhe eingekehrt und wird es auch nicht, unter einer rot-grünen Regierung ala Jäger oder Kraft, und da schwarz_gelb auch alternativlos ist, sollte der mündige Bürger im September mal ganz andere Alternativen auf dem Wahlzettel ankreuzen.

  40. Ich verstehe das alles nicht. Da sind die BUNTEN unter sich, und sie können sich nicht leiden.

  41. 6 Babieca (25. Jun 2013 14:44)
    Asylprüfung zügig beenden. Alle sofort abschieben. Raus. Wer aus der riesigen 3. Welt ins kleine Deutschland kommt, um hier ungeniert auf engstem Raum ungehemmt und brutal alle brutalen Drittweltkonflikte und Kriege zu führen, raus.

    Was zum Geier soll Deutschland mit tollwütigen Horden aus dem (Morgen)Grauen der Menschheit? Genau wegen solcher Brutal-Strukturen kommen Afrika und Islamien nicht aus dem Knick. Und jetzt haben wir den Irrsinn hier.

    Die Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten. Bald schon bricht die Bereicherung auch ungehemmt in die rot-grün-spießige Idylle ein. Bald schon sind auch der „fortschrittlich“ wählende Studienrat und seine Gattin dran und bald schon wird die weltfremde, lebensuntüchtige Brut der links-grünen Spießer knallhart mit der Realität und den Mechanismen von „Teilhabeeinfordern“ und „ethnischen Spannungen“ konfrontiert.

    Björn-Thorben der lustige Kuschelhase und Lea-Sophie, das kesse, fashionable it-girl werden daran zerbrechen, zumal weit und breit keine gesunde, wehrhafte autochthone „Unterschicht“ mehr zu finden ist, die ihre Knochen für die Bonzokratie hinhalten könnte, bzw. wollte.

    Die verdummte, verwöhnte Mainstreamschickeria ist rettungslos verloren. Die bereichernden Fachkräfte, nach denen sie immer so schreien, werden sie mit Haut und Haaren fressen.

  42. # 55 rosalein

    Ein ganz normaler Monat in Südafrika ….

    Und bald ein ganz normaler Monat in D, sehr bald, denn wir haben ja zusätzlich zu den Negern auch noch die Mohammedaner aus Mittelasien und Nordafrika buchstäblich am Hals.

    Es wird importiert, was das Zeug hält, Hauptsache, sie sind erstmal drin.
    Danach wird von der Sozialindustrie alles versucht, diese Leute auf Gedeih und Verderb im Land zu behalten.

    Sie sind keine Asylanten, häufig Terroristen gewesen in dem Staat, aus dem sie verschwanden mittels hoher Schleuserkosten.

    Wem verdanken wir diese gewollte Negativveränderung in unserem Land?
    Jedem, der sich in einer Bilderbergerversammlung hat indoktinieren lassen.

    Die neue Weltordnung soll durchgesetzt werden.

    Die NWO ist vom Gedanken her völlig bescheuert für normale Hirne, jedoch nicht für machtbesessene Soziopsychopathenschädel.

  43. Ich komme aus der Ecke und die Gründe sind hier alles andere als ein Geheimnis. Das ist ein Gebietsstreit unter Drogenhändlern im „Camp“ (der hiesige Name) und nichts anderes. Nirgendwo in Deutschland dürfte leichter an Kokain zu kommen sein als in den umliegenden Städten. Dürfte circa 2 Monate her sein als an selber Stelle ein Bericht über reihenweise hochgenommene „Wohnungen“ mit einschlägigen Drogenhandel stand. Das „Camp“ ist schon seid Jahren ein steter Quell der Freude aber die Hauptaufgabe der Polizei ist es den Staatsfeind Nr.1 den Autofahrer zu verfolgen ob man nicht 2km/H zu schnell fährt. Man muss eben Prioritäten setzen.

  44. Asylsuchende sind keine Einwanderer, sondern suchen nur zeitlich befristet Schutz. Deshalb sollten sie auch nicht allzuweit von ihrer Heimat untergebracht werden, sondern, wenn möglich, im Nachbarland. Deutschland sollte die Asylsuchenden finanziell unterstützen, aber für die Versorgung vor Ort. Denn nach 8 oder mehr Jahren Asyl wollen die nicht mehr zurück, weil es bei uns alles umsonst gibt, und es Linke gibt, die für die Asylanten alle möglichen Protestaktionen starten, weil die Asylanten ja so schlecht behandelt werden.

  45. #64 Gourmet (25. Jun 2013 19:21)

    So wahr. Hier hat es einen von den Jungthorbens getroffen:

    Der 19-Jährige wurde von den Unbekannten in englischer Sprache angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Als er mitteilte, er habe keine Zigaretten, wurde er von einem Täter festgehalten und der Mittäter schlug ihm unvermittelt ins Gesicht. Das Opfer ging zu Boden. Einer der Täter hielt dem 19-Jährigen ein Messer an den Hals, während der zweite Täter dem Opfer die Uhr vom Handgelenk zog. Außerdem raubten die Täter die Geldbörse mit 50 Euro und ein iPhone 4. Der 19-Jährige erlitt Abschürfungen an Stirn und Wange, eine oberflächliche Schnittverletzung am Hals und einen abgebrochenen Eckzahn.

    Die Täter sollen 18 bis 22 Jahre alte Südländer sein. Beide trugen Kapuzenpullover.

    Wenn da was „südländisches“ englisch redet, sind das in der Regel Ägypter oder Marokkaner. Der Ort des Überfalls, die endlose Rissener Landstraße, verbindet den schnuckeligen HH-Stadtteil Rissen mit Wedel/SH.

    In Wedel ist, am Ortseingang Rissener Landstraße, eine Riesendisse (Maxx Music Hall), die seit Jahren vom gesamten islamischen Abschaum Hamburgs als Freizeit- und Raubort auserkoren ist. Wer kann, zieht aus der Umgebung weg. S-Bahn-Station nur in Wedel (Endstation) und Rissen, Disse genau dazwischen. D.h., die Mohammedanerudel rauben sich regelmäßig die ganze ellenlange Straße lang. Wer von den Anwohnern kann, zieht dort weg. Seit Jahren ein Ärgernis. Nix passiert.

  46. #43 Waldorf und Statler (25. Jun 2013 16:02)
    Man sollte den furchtbar gestressten Asylanten und Schutzsuchenden aus Afrika, vom Balkan, bevorzugt Volksgruppe der Zigeuner (Schippsies) sagen,das, das schönste Asylheim im ganzen Land, weit und breit das “Schloss Bellevue” in Berlin ist, dort ist jeder willkommen, und der König der dort wohnt heißt “König Gauck” das ist ein ganz netter ,und nich so böse wie die andern. Der ist immer alleine und freut sich über Besuch.

    Alle Gutties, auch die, die in der Hierarchie nicht so weit oben angesiedelt sind wie der gute König Gauck freuen sich über Besuch von teilhabeheischenden Fachkräften.

    Es ist zwar nicht ganz so mondän wie Schloß Bellevue aber es lohnt sich auch schon vorm Reihenhaus des kleinen ÖD-Gutties in voller Mannschaftsstärke zu erscheinen und dort um Schutz vor den allgegenwärtigen bösen Nahziehs und ein paar milde Gaben nachzusuchen. Die Guten geben gern, die Guten teilen gern und es wird den Guten sicher ein Herzensanliegen sein, auch einmal aus eigenen Mittel – und aus vollem Herzen – zu spenden und nicht immer nur auf Steuerzahlerkosten.

    Liebe Tschippsies, liebe Neger (um mit Pseudo-Lübke-Stern zu sprechen), liebe arabische Frühlingsfreunde: geht vor die Häuser der Guten und fordert mit Nachdruck ein was Euch zusteht. Die sind auf Eurer Seite und die haben was, das sie teilen können.

    „Ausgrenzung“ oder gar Gegenwehr sind nicht zu erwarten und der Jackpot lockt.

  47. # 66 Unlinks

    Dann könnten Polizei und LKA das „Camp“ ja mühelos tockenlegen, aber sie tun nichts!

    In diesem Zusammenhang fällt mir Belgien ein und Drutoux. Da ist bis heute nicht bekannt, welches hochwertige Mitglied des Königshauses geschützt werden musste zuungunsten der Ermittlungen.

    Schmutz und Korruption allüberall im Land und wer dagegen angeht, wird vernichtet, so oder so.

  48. Schaf geköpft, Ponys angestochen 17-Jährige gesteht Tierquälerei – Motiv weiter unklar

    Wochenlang versetzt ein Tierquäler die Bewohner am Niederrhein in Unruhe. Dann die Überraschung: Eine 17-Jährige soll die Taten begangen haben. Nun wird sie psychiatrisch untersucht.

    Die 17-Jährige ist – zum Ärger mancher Tierschützer – auf freiem Fuß. Ihre Familie sei nun im Bilde, für Betreuung sei gesorgt und ihre Identität sei bekannt – es gebe daher keinen Grund, die Minderjährige zu inhaftieren, betonten die Ermittler.
    http://www.focus.de/panorama/vermischtes/schaf-gekoepft-ponys-angestochen-17-jaehrige-gesteht-tierquaelerei-motiv-weiter-unklar_aid_1025870.html

  49. Hirschhorn:
    Sie haben natürlich recht.
    Was soll es denn, vollkommen – schon auf ewig optisch – Fremde nach Europa zu karren, wenn es um Leben und Tod für diese Menschen geht. Afrika ist riesengroß, dabei mit fruchtbaren Böden ausgestattet und da soll es keine Möglichkeiten geben, Flüchtlinge sicher unterzubringen? Wenn es in dort friedlichen Ländern evtl. kein Geld für die Unterbringung geben sollte, was ich bezweifele, dann könnte der gesamte Westen helfen.
    Das wäre immer noch unproblematischer, als das momentane Geschehen.
    Allein die Tatsache, das es innerhalb der an den Problemländern angrenzenden Nationen in Afrika offenbar ein vollkommenes Desinteresse daran gibt, was „ihren“ Artgenossen im Nachbarland gerade geschieht, zeigt doch, dass deren Egoismus viel mächtiger ist, als die „Nächstenliebe“ zum sogar fast artgleichen „Bruder“ im Nachbarland. Für die sind das wahrscheinlich auch nur Typen, die irgendwann ihre Frauen haben wollen. Die sind auf ihre primitive Art irgendwie überlebensfähiger als wir.
    Deshalb ist hier Mitleid fehl am Platze. Sollte es in Europa einmal richtig krachen, dürfen wir ja gerne einmal versuchen, nach Afrika zu kommen. Aber da werden dann wohl die Macheten heißlaufen, direkt schon am Strand.
    Milliarden wurden in den letzten Jahrzehnten in Afrika investiert. Umsonst. Allein das Signal, dass es die Möglichkeit gibt, nach Europa zu fliehen, ist schon im Ansatz falsch und gefährdet hochgradig die eigen Existenz!
    Warum haben wir heute soviel Probleme durch Ausländer und warum hatten wir diese etwa 1905 nicht?

  50. Nach Berlin und Wien wollen die Linksextremisten nun auch München als Kulisse ihrer Erpressungspropaganda missbrauchen: Sie haben einige „Flüchtlinge“, die wohl zufällig ihren Pass verloren haben.
    Der Autor des Kommentars ist derselbe, der
    stets gegen Stürzenberger schießt. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fluechtlinge-im-hungerstreik-menschen-zweiter-klasse-1.1705637

    Sein Gesamtkonzept heißt also: „Islamkritik verteufeln und möglichst viele Mohammedaner hereinholen“ – damit werde es dann gelingen, so offenbar seine unbewusste Einstellung, den Anteil der bösen Deutschen in Deutschland endlich und ein für alle mal zurückzudrängen und das Böse zu beseitigen.
    Ein Untoter aus dem letzten Weltkrieg.

  51. Ich verbringe die Herbstferien mit Frau und Kind im Sauerland – Mal sehen, was die „Folkloregruppe Nordafrika“ dann dort so zum Besten gibt…

  52. @ #76 Nassauer

    Ich verbringe die Herbstferien mit Frau und Kind im Sauerland – Mal sehen, was die “Folkloregruppe Nordafrika” dann dort so zum Besten gibt…

    Pass auber auf, dass du beim Eintritt nicht über den Tisch gezogen wirst! Mehr als fünf Euro sollten bei einer Amateur-Aufführung nicht verlangt werden. 🙂

  53. Tja, daran sieht man hervorragend, wie gut und friedensstiftend es war, dass sich unsere Vorfahren dazu entschieden haben, in getrennten Habitaten zu leben anstatt unfriedlich-gewalttätig-bunt.

    Eine grenzenlose Welt wird in grenzenloser Gewalt enden.

  54. #74 Schmied von Kochel (25. Jun 2013 20:43)

    Interessant, dass auch die Süddeutsche trotz ihrer grenzenloser Teilnahme noch keinem einzigen Wirtschaftsflüchtling einen Platz im Verlagsgebäude und auch keine Patenschaft angeboten hat.

    Wie immer, den Mitmenschen den Essig predigen, aber selber Wein saufen.

  55. Das sind schon lustige Gesellen in den hiesigen Asylbetrügerheimen. Eine echte Bereicherung für die einheimischen Kartoffeln eben – vor allem ist das Ganze explizit politisch genau so gewollt. Deswegen werden sich diese absurden Zustände auch erst dann ändern, wenn das Geld aus ist und das System an die Wand gefahren wurde. Allzu lang wird´s wohl nicht mehr dauern – und dann geht´s an´s Großreinemachen….

  56. #22 golgatha
    Die Slawen, vor allem blonde Mädchen, wurden von Wikingern „eingefangen“ und an arabische Mohammedaner verkauft. Als Sklaven.

  57. Die Polizei kündigte daraufhin dauerhafte Präsenz in und vor der Unterkunft an, konnte die Lage aber offenbar nicht befrieden.

    Auf die einfache Idee, das kriminelle Pack aus dem Land rauszuschmeißen, kommt offensichtlich niemand.

  58. #31 wunderlich (25. Jun 2013 15:29)

    ganz klar…da muss ein runder tisch gegen rechts gemacht werden.

    Das war auch mein erster Gedanke! 🙂

    hab natürlich auch gleich den SPD-Bürgermeister und den evangelischen Pfaffen in der Angelegenheit angeschrieben…

  59. Das kommt davon, wenn man sich Leute ins Land holt, die aufgrund fehlender Schul- und Berufsausbildung für den Rest ihres Lebens beschäftigungslos und damit als gesellschaftliche Verlierer nicht integriert werden können. Kriminelle Laufbahnen sind vorprogrammiert.

    Ich wohne in einer der Nachbarstädte von Deilinghofen und weiß, daß dieses Asylantenheim schon seit über zwanzig Jahren von ähnlichen Vorfällen heimgesucht wird.

    Parallel dazu wurde gestern in der Nachbarstadt Menden ein 24jähriger Messerstecher von der Polizei festgenommen, der seine Mutter und einen Passanten schwer verletzt hatte. Die Nationalität des Mannes wurde allerdings verschwiegen.

    Soviel nur am Rande zum „gemütlichen“ Sauerland, dessen ehemals von vielen Städtern geschätzte Naherholungsgebiete mit ländlichem Bauernhof-Charme sich allmählich aber sicher in ein expandierendes Verbrecher-Auffanglager verwandelt.

  60. Zur Thematik Schwarzafrikaner – arabische und berberische Nordafrikaner:
    „Die Geschichte der Araber, die die schwarzen Völker in die Finsternis tauchten, war vor allem die Geschichte erbarmungsloser Grausamkeiten.
    Hatte der transatlantische Sklavenhandel vier Jahrhunderte gewährt, so haben die Araber dreizehn Jahrhunderte lang den afrikanischen Kontinent südlich der Sahara geplündert. Der größte Teil der Millionen deportierter Afrikaner kam infolge der unmenschlichen Behandlung und der systematisch angewandten Kastrierung ums Leben.
    Der arabomuslimische Sklavenhandel begann, als der General und Emir Abdallah ben Said den Sudanesen im Jahre 652 einen bakht (Vertrag) aufgezwungen hatte, der sie jährlich zur Lieferung von Hunderten Sklaven verpflichtete. Die meisten stammten aus den verschiedenen Bevölkerungsgruppen der Darfur-Region. Von hier aus ging ein beispielloser Menschenraub aus, der offiziell erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts sein Ende finden sollte.“ (aus: Tidiane N`Diaye, DER VERSCHLEIERTE VÖLKERMORD/DIE GESCHICHTE DES MUSLIMISCHEN SKLAVENHANDELS IN AFRIKA, Hamburg 2010).

    Aber davon abgesehen, ist es schon bemerkenswert, wer und was alles nach Deutschland und Europa strömt!
    Dass hierbei Konflikte (z. B. Türken-Kurden, Schwarzafikaner-Araber, Sunniten-Schiiten, Türken-Zigeuner) mit-importiert werden, muss doch klar sein!
    Die kultur-narzißtische Prägung unserer „kulturellen Bereicherer“ lässt schon untereinander „die Fetzen fliegen“; einig ist man sich aber gegenüber den Aufnahmegesllschaften, die sich in Toleranz, Willkommenskultur und Freude überschlagen sollen (nicht vergessen: es leben unzählige Sozialarbeiter, Betreuer, „interkulturelle Coachs“ usw. usf. von diesen Problemimporten), auch wenn durch Zuwanderer unverschämte Ansprüche gestellt werden, wie jetzt durch „hungerstreikende Asylanten“ in München!
    Dass deutsche Sozialgerichte de facto Asylanten leistungsmäßig mit Hartz-IV-Beziehern, also auch Leuten mit jahrelangen Erwerbsbiographien „gleichstellen“, sollte auch bekannt sein!

    #8 Powerboy (25. Jun 2013 14:45)
    „Sind wir doch mal ganz ehrlich:
    Mit der rotgrünen Multi-Kulti-Ideologie der abgehobenen und weltfremden Gutmenschen-Spinnern haben wir uns die primitivste Vor-Steinzeit nach Deutschland zurückgeholt.
    Da wird bemessert, vergewaltigt, zu-Tode-getreten, überfallen, beraubt, gestolen und eingebrochen, dass sich die Balken biegen. Und es sind immer zu 99,99 Prozent unsere kulturellen Kulturbereicherer daran beteiligt, die dann im “Kampf gegen Rechts” absolute und unverschämte Kuschelurteile von den Gutmenschen-Gerichte bekommen, wenn sie z.B. beim Kopf-Tot-Treten erwischt werden.“

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