merkur umfrage islamEin Waterloo für die rotgrüne Stadtführung in München: Kürzlich hat Miriam Heigl (Foto) von der „städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ bei der Ludwig-Maximilians-Universität eine große Umfrage zum Thema „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ angeregt. Das Ergebnis entspricht dem gesunden Menschenverstand und so gar nicht den linken Ideologen: 77 Prozent finden, dass die muslimische Kultur nicht gut nach Deutschland passt. Für fast 40 Prozent bereichern Moscheen das kulturelle Leben nicht. 41,5 Prozent der Befragten lehnen die Gruppe der Muslime vollständig oder eher ab.

(Von Michael Stürzenberger)

Die politisch korrekten Heuchler sind jetzt in heller Aufregung: In dem Artikel „So menschenfeindlich ist die Weltstadt mit Herz“ des Münchner Merkur ist zu lesen, dass die Rathaus-Grünen die Ergebnisse der Studie „erschreckend“ fänden und forderten, sie baldmöglichst im Stadtrat zu diskutieren. Wahrscheinlich sollen jetzt umfangreiche Umerziehungsprogramme gestartet werden, damit die Bevölkerung von klein auf in Kindergärten, Schulen und Universitäten die Propaganda „Islam bedeutet Frieden“, „Integrationsverweigerung/Gewalt/Töten/Frauenfeindlichkeit haben nichts mit dem Islam zu tun und „wir glauben alle an einen Gott“ eingetrichtert bekommen. Jugendliche haben uns in München schon bestätigt, dass sie in der Schule Moscheen malen sollen und auch bereits islamische Kasernen „Gotteshäuser“ im Rahmen ihres Schulunterrichtes besucht haben. Flankiert wird die islamverharmlosende Propaganda schon jetzt vom Staatsfunk und der beim Thema Islam quasi gleichgeschalteten Münchner Presse. So berichtet auch der Merkur hier in der gewohnten medialen Empörungsmasche:

Feindseligkeit gegenüber Minderheiten und Islamphobie sind auch im wohlhabenden, scheinbar weltoffenen München keine Phänomene des gesellschaftlichen Rands. Wer das bisher geglaubt hat, den belehrt nun eine Studie eines Besseren. Zum ersten Mal hat die Stadt eine große Umfrage zum Thema „Gruppenbezogene Menschen-
feindlichkeit“ bei der Ludwig Maximilians Universität (LMU) angestoßen. Ergebnis: Vor allem gegenüber der Gruppe der Muslime zeigt sich in München quer durch alle Gesellschafts- und Altersschichten eine solche „Menschenfeindlichkeit“.

Wann begreifen es diese Medienvertreter endlich, dass die Islam-Aufklärung absolut weltoffen ist und gerade die monokulturelle Unterdrückung des Islams anprangert, der alle Andersgläubigen brutal unterdrückt, sobald er an der Macht ist? Diese linken Ideologen scheinen über den Tellerrand ihres Redaktions-Schreibtisches nicht hinausblicken zu können. Wir werden ja geradezu erschlagen mit den schockierenden Nachrichten aus aller Welt, wie der Islam wütet, wenn die Herrscher erst einmal aus dem Weg geräumt sind, die ihn bisher zu knebeln wussten. Die Büchse der Pandorra ist in Ägypten, Tunesien und Libyen sperrangelweit geöffnet und sorgt dort für Horror-Nachrichten. Demnächst kommt Syrien hinzu, wenn verantwortungslose Macht- und Opportunismus-Politiker wie Obama, Cameron und Hollande den islamischen Terroristenbanden dort an die Macht verhelfen.

Genauso verrückt ist es, wenn man sich mit den Taliban in Katar zu „Friedensverhandlungen“ trifft. Wenn die Allahkrieger erstmal wieder am Ruder sind, wird Afghanistan in eine islamische Hölle zurückverwandelt. Die geschundenen afghanischen Mädchen und Frauen werden sich dann bei Barack Hussein Obama für dieses Danaergeschenk bedanken können.

Weiter im Merkurtext:

Deutlich über 20 Prozent der Befragten stimmen der Aussage „Es gibt zu viele Muslime in Deutschland“ voll oder „eher“ zu. Genauso viele Befragte unterschreiben im Großen und Ganzen den Satz „Sitten und Bräuche des Islam sind mir nicht geheuer“.

Wie linksideologisch blockiert muss man sein, wenn man den gesunden Menschenverstand der Bürger als „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ diffamiert. Diese Links-Propagandisten blenden die faktischen Grundlagen des Islams und die Realität in islamischen Ländern komplett aus, so als ob es den Islam erst seit gestern und nicht seit 1400 Jahren gäbe. Diese Idiotie wird in einigen Jahrzehnten entweder als knallharter Versuch der Massengehirnwäsche oder der vollkommenen Ahnungslosigkeit gewertet werden.

Einzelheiten zu der Umfrage laut Merkur:

Zwölf Seiten stark ist der Fragebogen, mit rund 50 Fragen, die ihrerseits nochmals in bis zu 17 Unterpunkte gegliedert sind. Christian Ganser, Sozialforscher an der LMU, hat ihn gemeinsam mit seinen Studenten erstellt. 3750 Münchner haben die Wissenschaftler angeschrieben, 1159 Teilnehmer schickten die Fragebögen zurück. Eine Rücklaufquote von 30,4 Prozent.

Die Umfrage sei laut Ganser durchaus repräsentativ und man habe prozentual weniger Nicht-Deutsche befragt, als es sie im Bevölkerungsschnitt gebe. Dafür seien die Höhergebildeten leicht über-proportional vertreten. Der Begriff „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ sei in der Sozialforschung geprägt worden, um in der Gesellschaft schwelende Phänomene wie Rassismus, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Sozialdarwinismus neu zu fassen.

Miriam Heigl weiß nun, wo sie ihre Maßnahmen ansetzen muss:

Miriam Heigl ist nun schlauer. Die Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus hat die Studie in Auftrag gegeben. Ihre Stelle war geschaffen worden, nachdem 2008 ein Neonazi in den Stadtrat gewählt worden und die Stadtgesellschaft dementsprechend geschockt war. Heigl untersteht nun direkt OB Christian Ude (SPD). „Aber ich hatte keine Arbeitsgrundlage, ich wusste nicht, welche Gruppen abgewertet werden. Also, wo Rechtsextremisten punkten können.“ Wichtige Erkenntnisse für sie sind, dass Feindseligkeit in der Gesellschaft keineswegs ausschließlich ein Jugendproblem oder eines ungebildeter Schichten ist.

Und jetzt kommt das Umerziehungsprogramm:

Einen entsprechenden Maßnahmenkatalog muss ihr der Stadtrat genehmigen. Darum fordern die Grünen, dass die Studie sofort im Rathaus vorgestellt wird, wenn sie im Herbst vollständig ausgewertet ist. „Da müssen auch Experten aus der Praxis mitreden“, fordert Fraktionschefin Gülseren Demirel. „Die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sollte nicht erst im Wahlkampf 2014 das Thema von Populisten werden.“

Davor haben die Grünen/Roten/Schwarzen/Gelben/Dunkelroten/Orangen offensichtlich eine Heidenangst. Aber darauf können sie sich trotz städtischer Einheitspropaganda verlassen, dass DIE FREIHEIT all die Themen rund um Islam/Islamisierung/Integrationsverweigerung/Verfassungsfeindlichkeit weiterhin tabulos anspricht. Wir Islam-Aufklärer sind die wahren Verfassungsschützer und lassen uns von der politkorrekten Clique niemals unser Recht auf freie Meinungsäußerung nehmen. Und wir stehen dabei auf der Seite der Moslems, die ebenfalls eine Abkehr ihrer Religion von all der Gewalt, dem Töten, der Frauenfeindlichkeit und der barbarischen Scharia-Gesetzgebung wünschen. Wer mitwirken möchte, gemeinsam den Weg in eine friedliche Zukunft zu ebnen, ist herzlich willkommen. Die mutigen Demonstranten in Istanbul, Ankara und den anderen türkischen Großstädten sehen wir hierbei als Partner bei der Lösung der wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgabenstellung des 21. Jahrhunderts.

Hier der gesamte Merkur-Artikel (auch online verfügbar).

» Kontakt: redaktion@merkur-online.de

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165 KOMMENTARE

  1. Die Frau auf dem Foto sieht so aus, als wenn sie 100%-iges Verständnis für den Islam hat. Ah ich sehe, sie hat die Studie, die das Entsetzliche feststellt, angeregt. Da hat sie jetzt aber ihre Emanzipation gezeigt. Sie kann Studien anregen.

  2. Dumme, böse, widerwärtige 77%!

    Dafür werdet Ihr bestraft werden – keine Sorge, den Grünen wird schon was einfallen!

    Wie wärs mit:
    – Flächendeckend Tempo „Spielstraße“ im Stadtgebiet München (ausser für Elektromobile und Fahrradrikschas), plus dazu noch:
    – Kultursensibles Alkoholverbot auf dem Oktoberfest

  3. Hätte Honecker in der ehemaligen DDR eine freie Unfrage gemacht wie beliebt der real exestierende Sozialismus gewesen wäre, er hätte sich genau so erschreckt wie heute unsere rotgrünen Multi-Kulti-Spinner.

    Aber man sieht an dieser Umfrage wieder eindrucksvoll, dass eine kleine Macht-Clique ganz offen Politik gegen die Mehrheit der Bevölkerung macht.

  4. Also so ein Ergebnis kann die gutmenschliche „Elite“ nicht auf sich sitzen lassen! Da wird der Ude wohl bald Umerziehungslager im großen Stil vorantreiben. Damit die Münchner „geheilt“ werden von ihren Ansichten.

  5. Kann mir mal jemand erklären, was Islamkritik oder Faschismuskritik im Allgemeinen mit Menschenfeindlichkeit zu tun hat??

    Die Linksfaschisten sind krankhaft verliebt im Verdrehen von Logik und Fakten und im Erfinden realitätsverdrehender Wortgebilde.

    Sehr beliebt auch die Verwechselung von „Vorurteilen“ mit Erfahrungen und fundiertem Wissen.

  6. Was für Idioten!

    Die Überschrift müsste richtig heißen:

    Beruhigende Studie
    So menschenfreundlich ist die Weltstadt mit Herz

    Wer islamkritisch ist, ist menschenFREUNDLICH!

  7. Wenn man also einer menschenverachtenden, staatlich geförderten Ideologie kritisch gegenüber steht, dann ist man „menschenfeindlich“?

    Und weil hundertausende Münchner „menschenfeindlich“ sind, ist Miriam Heigl jetzt auch bekannt. Weil sie den unfassbaren Mut hatte, hundertausende „Menschenfeinde“ öffentlich an den Pranger zu stellen. Na diese von ihr ausgemachten „Menschenfeinde“ werden sich ja in ihrer „Menschenfeindlichkeit“ die mutige Miriam jetzt verfolgen. Deswegen ist Miriam ja jetzt auch sowas wie eine selbsternannte Märtyrerin. Weil vor „Menschenfeinden“ hat man ja auch das schlimmste zu befürchten, das ist klar. Aber Miriam ist soooo mutig und stellt sich trotzdem gegen hundertausende „Menschenfeinde“.

    Was ist allerdings, wenn es sich bei diesen „Menschenfeinden“ nur um ganz normale Menschen, Demokraten und freiheitsliebenden Menschen handelt, die eben der „Menschenfeindlichkeit“ kritisch gegenüberstehen?

    Na egal, hauptsache Miriam bekommt jetzt Anerkennung, da steht Miriam nämlich drauf. Das ist geil, wenn man endlich auch mal in den Medien erscheint. Und noch geiler ist es, wenn man für eine einzige Lüge über Hudertausende keine Rüge bekommt, sondern auch noch Karriereaussichten sich erhoffen kann.

    Mensch Miriam, Du bist ganz toll mutig.
    Und jetzt stell Dich mal in München auf den Marienplatz und erzähl doch einfach mal über die Grausamkeiten, die in Islamischen Ländern an Christen verübt werden. So ganz ohne Polizeischutz, ohne Schutzweste und ohne dass Du von den Massenmedien sowie den Politeliten dafür gepampert wirst…

    Tolle Märtyrer-Miriam, ganz doll mutig!

  8. Die Menschen in Deutschland lehnen den Islam nicht ab weil die Menschen ganz arg böse Nazis und Fremdenfeinde sind, sondern weil der Islam extrem gewaltbereit, extrem faschistoid und extrem intolerant ist.

    Um den Islam zu verstehen muss man dort hinschauen wo der Islam in der Mehrheit ist. Und überall wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit Multi-Kulti, mit Religionsfreiheit, mit Toleranz, mit Frauenrechte, mit Meinungsfreiheit und mit bunt.

    Überall wo der Islam dominiert, da herrscht moslemisches Mono-Kulti!

    Und kein normaler Mensch will so eine primitive, gewaltbereite und intolerante Steinzeit-Religion in Deutschland haben!

  9. Grüne et al. verkennen vollkommen, daß normale Menschen der 1.Welt alles satt haben, was ideologisch daherkommt. Seien es Nazis oder Islam. Dieselben Grünen hätten bei diesem Wortlaut gejubelt:

    Feindseligkeit gegenüber Minderheiten und Naziphobie sind auch im wohlhabenden, scheinbar weltoffenen München keine Phänomene des gesellschaftlichen Rands. Wer das bisher geglaubt hat, den belehrt nun eine Studie eines Besseren. Zum ersten Mal hat die Stadt bei der Ludwig Maximilians Universität (LMU) angestoßen. Ergebnis: Vor allem gegenüber der Gruppe der Nazis zeigt sich in München quer durch alle Gesellschafts- und Altersschichten eine solche ,Menschenfeindlichkeit”.

    Deutlich über 20 Prozent der Befragten stimmen der Aussage ,,Es gibt zu viele Nazis in Deutschland” voll oder ,,eher” zu. Genauso viele Befragte unterschreiben im Großen und Ganzen den Satz ,,Sitten und Bräuche des Nationalsozialismus sind mir nicht geheuer”.

    Vollvergaser!

  10. Rathaus-Grünen die Ergebnisse der Studie ,,erschreckend” fänden und forderten, sie baldmöglichst im Stadtrat zu diskutieren.

    Was dabei herauskommt, dürfte auch klar sein: München war Bunt, aber die Hetzer um Herrn Stürzenberger haben durch die stetige Verbreitung von Hass das Volk gegen die Muslime aufgestachelt. Man müsse da nun dringend etwas unternehmen.

    Man kann jetzt noch viel mehr davon ausgehen, dass ein Bürgerbegehren, bei dem solche Zahlen plötzlich per Abstimmung schwarz auf weiß auf dem Tisch liegen, um JEDEN PREIS verhindert wird. Die über Jahre mühsam aufgebaute herzlich-bunte Mulitikulti-Scheinrealität daruf auf keinen Fall gefährdet werden, eher hängt man den Unterschriftensammlern etwas an und sperrt sie ein, als dass man das zuließe.

  11. Tja, dumm wenn die Propaganda nicht mit den Erfahrungen übereinstimmt, die die Menschen im Alltag mit Vertretern des muslimischen Dunstkreises machen. Mehr Propaganda!

  12. In Dänemark haben die Moslems in einer kleinen Stadt im Gemeinderat erstmalig die Mehrheit erreicht. Und was haben die ach so toleranten und bunten Moslems als erstes gemacht?

    Sie haben in ihrer unendlichen Toleranz das Aufstellen von öffentlichen Weihnachtsbäumen in dieser dänischen Stadt verboten!

    Dieses Beispiel zeigt doch sehr anschaulich was passiert, wenn die Moslems in die Mehrheit kommen. Dann ist es aus mit Toleranz und Religionsfreiheit!

    Und für das bunte München sage ich als erstes ein totales Alkoholverbot auf dem Oktoberfest, so wie ein Glockenläutverbot für christliche Kirchen und eine Kopftuchvermummungspflicht auch für nach dem Koran ungläubige, minderwertige und unreine Frauen voraus.

    Den merke: Wo Islam herrscht ist es aus mit bunt! 🙂

  13. Nun das ist offensichtlich die Meinung der Mehrheit der Bürger. Und weil das manchem nicht in den Kragen passt was die LEute denken soll jetzt sofort ein Maßnahmenkatalog umgesetzt werden? Oh je…

  14. Des „Sozialdarwinismus“ macht man sich bereits schuldig, wenn man gegen die „Quote“ für „Benachteiligte“ ist.

    Die Politik hat sich entschieden, die Realtität gegen Dogmen einzutauschen, die den Wert und die Würde eines Menschen an dessen wirtschaftlichem Erfolg misst und in der Konsequent die materielle Gleichheit auf allen Gebieten, wie z.B. Bildung, Gesundheit und „Partizioation“ als moralischen Maßstab der „Gerechtigkeit“ durchsetzen will.

    Wer noch immer den eigenen Augen mehr vertraut als den marxisitschen Sozial“wissenschaftlern“, gilt als Sozialdarwinist.

    Wer Nächstenliebe und Barmherzigkeit der zwangsweisen Umverteilung vorzieht, gilt als Menschenfeind.

    Gannz Interessant!

    PROPOSAL FOR A EUROPEAN PARLIAMENT RECOMMENDATION TO THE COUNCIL

    on the draft EU Guidelines on the Promotion and Protection of Freedom of Religion or Belief

    (2013/2082(INI))

    „(f) As the draft Guidelines state, in accordance with the principles accepted by the international community, the freedom from coercion to have or to adopt a religion or belief and the liberty of parents and guardians to ensure religious and moral education cannot be restricted.

    Any other manifestation of the right to freedom of religion or belief may be subject only to b/>such limitations as are prescribed by law and are necessary to protect public safety, order, health or morals or the fundamental rights and freedoms of others’

    (8); at the same time, the limitations must be strictly interpreted, directly related and proportionate with regard to the protected rights of others and the right balance must be achieved; the proportionality criterion should therefore be stressed in the Guidelines;

    Freedom of expression

    (g) While freedom of religion or belief and freedom of expression are mutually reinforcing rights, in cases where these two rights are invoked against each other, the EU should also bear in mind that modern media tools allow for a greater degree of interconnectedness between cultures and faiths; therefore steps need to be taken to avoid intercultural violence as a reaction to acts of freedom of expression related to criticism and especially ridicule or mockery; in this context, the EU should help in reducing such tensions, for example by promoting mutual understanding and dialogue, and condemn unequivocally any act of violence committed in reaction to such speech, and it should firmly oppose any attempt to criminalise freedom of speech in relation to religious issues, such as blasphemy laws;

    http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=REPORT&mode=XML&reference=A7-2013-203&language=EN

  15. Warum wählen aber dann fast alle der 77% den Islam hofierende Parteien?!

    OT:

    Gestern Abend beim Lanz hat der sich in völlig überzogener pc selbst übertroffen:

    Das Down-Syndrom durfte nicht als „Behinderung“ bezeichnet werden, nein, die Betroffenen haben bloß „andere Talente“….o weia…..

  16. Miriam Heigl ist Katar-Ude direkt unterstellt, wird von ihm bezahlt und verdankt ihre komplette Existenz Ude:

    Im Büro des Münchner Oberbürgermeisters leitet Miriam Heigl die Fachstelle gegen Rechtsextremismus. Ihre aktuelle Aufgabe: Die Koordination des Widerstands gegen einen für Mitte November geplanten Nazi-Aufmarsch. Sie ist promovierte Politikwissenschaftlerin und Soziologin

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-miriam-heigl-sie-ist-die-nazi-erschreckerin.621a6595-9ddd-40fb-b121-e171c551fd23.html

  17. Die Symptome der Dschihadophilie

    Dschihadophilie ist eine psychische Störung in Kreisen westlicher (westeuropäischer, nordamerikanischer und australischer) Eliten, die vor allem bei Politikern, Journalisten, Akademikern und Beamten vorkommt. Dschihadophilie wird gekennzeichnet durch den Ausfall der Fähigkeit, Muslime bei Akten islamischen Terrorismus als Täter zu benennen und kennzeichnet sich durch die Neigung, den Islam als Faktor bei Terroranschlägen oder seine Relevanz bei solchen Angriffen systematisch zu ignorieren oder zu leugnen sowie ein akutes Defizit an Fähigkeit oder Willen, derlei Angriffen mit geeigneten institutionellen oder emotionalen Reaktionen zu begegnen.

    Häufige Symptome von Dschihadophilie sind Halluzinationen, meist in Form eines nur in der Phantasie existierenden „friedlichen und toleranten Islams“, paranoiden oder bizarren Wahnvorstellungen, in denen „rechtsextreme Terroristen, weiße Rassisten und christliche Extremisten“ eine Rolle spielen, und planloses Reden und Denken, meist in Form von ungeeigneten und grotesken Versuchen, die Taten des islamischen Terrorismus als allgemeine terroristische Handlungen darzustellen, die mit dem Dschihad an sich nichts und zu tun haben oder gar nicht „terroristisch“ sind.

  18. Liebe mitlesenden rotgrünen Gutmenschen!

    Wieso gibt es keine Buddhisten, die die Lehre Buddhas falsch verstehen und christliche Kirchen anzünden? Wieso gibt es keine hinduistische weltweite Terrororganisation, die McDonalds-Filialen in die Luft sprengen, weil dort ihre heilige Kühe verspeist werden? Wieso gibt es keine Zeugen Jehovas, die immer laut „Tod allen Nicht-Zeugen-Jehovas“ brüllen? Und wieso gibt es keine christliche Terrororganisation „Al Kircha“, die sich im Namen Jesus Christus mit vollbesetzten Flugzeuge in Wolkenkratzer in Riad stürzen? Wieso gibt es keine Taoisten, die ihre Lehren falsch verstehen und bei Marathonläufe Bomben zünden?

    Fragen über Fragen!

  19. Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit im Koran:

    Ungläubige sind laut Koran schlimmer als Vieh:
    „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“ 8:55

    Sie haben keinen Verstand:
    „Bei den Ungläubigen ist es, wie wenn man Vieh anschreit, das nur Zu- und Anruf hört (ohne die eigentliche Sprache zu verstehen). Taub (sind sie), stumm und blind. Und sie haben keinen Verstand. “
    2:171

    Sie sind der Feind:
    „…Wahrlich, die Ungläubigen sind eure offenkundigen Feinde.“ 4:101

    Sie sollen bekämpft werden bis sie erniedrigt und unterwürfig sind:
    „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. “ 9:29

    Und Allah will das sie ausgerottet werden:
    „…Aber Allah wollte durch seine Worte der Wahrheit zum Sieg verhelfen und die Ungläubigen ausrotten, “ 8:7

    Freundschaft zu ihnen ist selbstverständlich verboten:
    „O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg. “ 5:51
    „Eure Freunde sind einzig Allah und Sein Gesandter und die Gläubigen, die das Gebet verrichten und die Zakat zahlen und Gott allein anbeten.“ 5:55
    „O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?“ 4:144
    „In Abraham und denen, die mit ihm waren, habt ihr doch ein schönes Beispiel. (Damals) als sie zu ihren Landsleuten sagten: „Wir haben nichts mit euch zu schaffen noch mit dem, was ihr statt Allah anbetet. Wir wollen nichts von euch wissen. Feindschaft und Haß ist zwischen uns offenbar geworden (ein Zustand, der) für alle Zeiten (an dauern wird) (abadan), solange ihr nicht an Allah allein glaubt.“ 60:4

    Sogar von der eigenen Familie soll man sich entfernen wenn sie ungläubig ist.
    „O die ihr glaubt, nehmt nicht eure Väter und eure Brüder zu Freunden, wenn sie den Unglauben dem Glauben vorziehen. Und die von euch sie zu Freunden nehmen – das sind die Ungerechten. “ 9:23

  20. @alle Auskenner,
    ich schreibe häufiger mails an die Adressen, die ihr oben angebt. Kann man da Ärger kriegen? z.B.
    Sehr geehrtes Team und Frau Heigl,

    gerade las ich Ihre Studie über die menschenverachtende Weltstadt München. Dazu eine ganz einfache Frage:
    Ich lehne den radikalen Adolf H. ab. Genauso und noch beängstigender , da aktuell, lehne ich die gewalttätigen Auszüge des Korans ab.
    Was bin ich nun? Rechts- oder linksradikal? Ich gehöre zu den 77% und würde gern als Nicht-Münchener Bürger gegen das Projekt des Katar-Finanzierers stimmen.
    Gibt es eine Möglichkeit? Oder nur für Münchner Einwohner?

    Wie können Sie mit dem Begriff „rechtsradikal“ oder „Rechtsextremismus“ hantieren, wenn Sie solch totalitäre Inhalte wie den des Koran als solches NICHT radikal empfinden. Lassen Sie sich sagen, dass fast kein Deutscher rechtsradikal ist oder so denkt. Wie kann ich nur wirklich zu Ihren Gedanken Kontakt finden?
    Käme ein Typ wie Hitler mit Turban und Bart mit einem Koran unter dem Arm daher, würde ich ihn genauso ablehnen, dann wäre Islamfeindlichkeit salonfähig?

    (2 links eingefügt…)

    Als Norddeutsche ist München in meiner Kindheit mal ein schönes Urlaubsziel gewesen, das ist leider vorbei.

    wirklich nett gemeinte Grüße verbunden mit alten schönen Erinnerungen
    an München

  21. 77 % erinnert mich ein wenig an das Ergebnis zum Volksentscheid in der Schweiz zur Verschärfung des Asylrechts:

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/-/id=396/nid=396/did=11554724/152rpto/

    Hier wollten die Schweizer Grünen das Gesetz per Volksentscheid stoppen und haben vom normal denkendem Schweizer Wähler so richtig eins auf die rot-grün-triefende Nase bekommen.

    Ich würde mir auch Volksentscheide in Deutschland wünschen zu den Themen Asyl, Ausländerrecht, Islamisierung etc., da würde wohl so mancher Politiker völlig entsetzt feststellen, dass seine Politik nichts mehr mit dem Willen des Volkes zu tun hat.
    Schließlich sind das Themen, die unser zukünftiges Leben nachhaltig beeinflussen, da würde ich gerne Volkes Stimme hören!

  22. Lassen wir doch mal Katar-Ude sprechen, der den Laden finanziert (übrigens haben auch Köln und Düsseldorf so eine staatsfinanzierte „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“. Und je mehr dieser „Fachstellen gegen rächtz“ entstehen, desto mehr Rechtsextremismus gibt es. Was nicht verwundert. :mrgreen:

    Wären die „gegen Rächtz“ Dinger effizient, gäbe es schon längst keinen „Huibuh, das Schloßgespenst! – Rechtsextremismus“ mehr. Dieser Kadaver, dieser Zombie, wird mit viel Geld am Leben gehalten, um sich mit aller Macht vor der aktuellen, mörderischen Realität zu drücken, die eben nicht „rechts“, sondern islamisch ist. Die eine wie die andere in ihren wesentlichen Punkten (Judenhaß, Herrenmenschen, Lebensraum, mörderische Intoleranz, Weltherrschaftsanspruch) identisch totalitär.

    http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Fachstelle-gegen-Rechtsextremismus/OB-Ude–Warum-eine-Fachstelle-gegen-Rechtsextremismus-.html

  23. Wenn man auch noch davon ausgeht, dass die Ergebnisse der „Studie“ runter gefälscht worden sind (ich weiß, wovon ich rede), der sieht schnell ein, dass das mit dem ZIEM in München nix mehr wird.

  24. Warum sollte man auch tolerant gegenüber den Intoleranten sein? Es ist vielmehr erschreckend, dass doch noch viele so unwissend sind und dem Islam kritiklos gegenüberstehen.

    Wenn die Umfrage so angelegt war, dass überwiegend deutsche Gebildete befragt wurden, sollte man erwarten dürfen, dass über 90% dem Islam kritisch gegenüber stehen. Möglicherweise sind auch über 90% der Gebildeten kritisch, wenn man berücksichtigt, dass alles per Post erfolgte. Gebildete wissen, wie mit Daten dann oftmals umgegangen wird, wenn Rechtspopulismus vermutet wird. Während Terroristen den vollen Datenschutz erfahren, sind Befürworter des Grundgesetzes oftmals in der Beziehung vogelfrei. Und von daher kann vermutet werden, dass manchmal Angaben gemacht wurden, die nicht der eigenen Überzeugung entsprachen.

    Aber eins wird jetzt klarer, den Stadtoberen geht der Allerwerteste auf Grundeis wenn sie an das Bürgerbegehren denken.

  25. Diese 77 % werden von keiner einzigen großen Partei vertreten, da darf man ja gespannt sein, wie DIE FREIHEIT künftig abschneidet.

    Was aber total verblüfft ist, dass keine große Partei auf die Meinung dieser 77 % aufspringt und versucht daraus politisches Kapital zu schlagen.

  26. Wer hat eine „Fachstelle gegen rechtsextremismus“ ins leben berufen. Wieviel Institutionen gibt es schon gegen Rechts. Was kosten diese?

  27. Notwendige Folgen der Politik „Unser Land gehört allen – seid willkommen!“ sind:

    – Realitätsverleugung
    – Blame the Messenger: Wer auf die Realität hinweist, ist „Rassist“
    – Umdefinition des Problems: Wir haben kein Islam-, sondern ein „Rassismus“problem
    – Lösung des umdefinierten „Rassismus“problems: Umerziehung

  28. #31 Babieca (19. Jun 2013 12:21)

    Lassen wir doch mal Katar-Ude sprechen, der den Laden finanziert (übrigens haben auch Köln und Düsseldorf so eine staatsfinanzierte “Fachstelle gegen Rechtsextremismus”. Und je mehr dieser “Fachstellen gegen rächtz” entstehen, desto mehr Rechtsextremismus gibt es. Was nicht verwundert. :mrgreen:

    Wären die “gegen Rächtz” Dinger effizient, gäbe es schon längst keinen “Huibuh, das Schloßgespenst! – Rechtsextremismus” mehr. Dieser Kadaver, dieser Zombie, wird mit viel Geld am Leben gehalten, um sich mit aller Macht vor der aktuellen, mörderischen Realität zu drücken, die eben nicht “rechts”, sondern islamisch ist. Die eine wie die andere in ihren wesentlichen Punkten (Judenhaß, Herrenmenschen, Lebensraum, mörderische Intoleranz, Weltherrschaftsanspruch) identisch totalitär.

    http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Fachstelle-gegen-Rechtsextremismus/OB-Ude–Warum-eine-Fachstelle-gegen-Rechtsextremismus-.html

    Arbeitslos werden diese Leute nicht, denn sie erfinden immer neue Gründe, Leuten Rechtsextremismus/Neonazismus/Rassismus in die Schuhe zu schieben.

  29. Und immer noch ist das ZIEM offline. Seit dem 10. Juni 2013. 😀

    War bisher Nr. 1 bei Google-Suche. Jetzt erscheint es auch nicht mal mehr als eigenständige URL, sondern nur noch als Treffer in Ziem-Artikeln. Ich weiß – ging PI auch so unter ddos. Aber das mit ZIEM finde ich interessant… 😀

  30. Sollte irgendwann mal wieder die politische Meinung der Mehrheit vertreten werden, wird man Frau Heigl in die wohlverdiente Arbeitslosigkeit entlassen

  31. Genauso viele Befragte unterschreiben im Großen und Ganzen den Satz “Sitten und Bräuche des Islam sind mir nicht geheuer”.

    Tatsächlich sind viele „Sitten und Bräuche des Islam“ überhaupt nicht grundgesetzkonform und müßten hier (bei Bekanntwerden) strafrechtlich verfolgt werden.
    Insofern ist die Studie hier reichlich „unscharf“………

  32. Ein Zeichen, dass eben doch noch 77 Prozent aller Menschen zumindest halbwegs normal im Kopf funktionieren…

  33. Natürlich sind diese Linksextremisten nicht so naiv, wie es zunächst erscheint! Heigl, Heitmeyer, Ude und die anderen Genossen sind islamgesteuert. Das Geld aus Quatar, die mohammedanischen Touristen und die türkisch-/islamischen Lobbyverbände üben mächtig druck aus. Auf politischer Ebene manifestiert sich das zum einen mit Figuren, wie der Grünen-Fraktionschefin Gülseren Demirel.
    Zum anderen spielt der Hass auf unsere westlichen Werte sowie auf alles „Weiße“ natürlich auch den Linksextremen in die Karten, denn sie teilen diesen Hass.

    Ude, Haigl, Heitmeyer, Demirel und Co. sind ebenso die Täter, wie die buckeligen Schmierfinken in den AZ-/Merkur- und sonstigen Redaktionen.

  34. „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“, das scheint eine staatliche Stelle zur Verleumdung Konservativer zu sein. Da weiss man ja gleich, wofür man Steuern zahlt 🙁

  35. „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ ist der umständliche aber sachlich richtige Begriff für das, was umgangssprachlich so alles unter Rassismus subsummiert wird.

    Die Holprigkeit dieses aus drei Substantiven und einem Verb zusammengesetzten Wortes weist aber schon darauf hin, dass es „Neusprech“ ist, ein Wort für ein von einer Ideologie erfundenes „Verbrechen“.

  36. #36 Franco de Silva (19. Jun 2013 12:28)

    Ja! Getreu der Erkenntnis „imaginäre Probleme schaffen und sich als Schwafel-Lösung für Erfundenes anbieten.“

    Was gleichzeitig und immer heißt: Reale Probleme aktiv und aggressiv ignorieren, da es für sie keine Schwafel-Lösungen gibt.

  37. Mich wundern immer wieder die Kommentare vieler Foristen hier, die darauf abzielen, den roten Grün/innen erklären zu müssen, wie der Islam wirklich ist.

    Die w i s s e n, wie der Islam wirklich ist! Eben darum wollen sie ihn unbedingt hier installieren!

    Wenn sie selbst es nur zum Teil schaffen, die Menschen hier im Land mit ihrem Dummquatsch zu indoktrinieren, der Islam wird es huntertprozentig schaffen, den letzten Biodeutschen plattzumachen. Und damit wäre das Ziel erreicht: Deutschland ist abgeschafft!

  38. „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ ist ein Begriff, der von den linken Meinungsmachern erfunden wurde um die Menschen zu manipulieren.
    Ich bin mir absolut sicher, dass niemand irgend etwas gegen Türken, Zigeuner oder Moslems als Menschen hat. Da ist der Begriff „Menschenfeindlichkeit“ schon mal total daneben.
    Sehr wohl wird aber die unerträgliche, dreiste und sozial nicht tolerierbare Verhaltensweise kritisiert oder abgelehnt, die von Mitgliedern dieser Gruppierungen praktiziert werden. Ständige Forderungen ohne eigene Leistung zu erbringen, stehlen, tricksen und betrügen, die Umgebung vermüllen, uns als „Ungläubige“ zu bezeichnen oder als Minderwertige zu diffamieren MUSS kritisiert und solches in unsere Gesellschaft nicht passendes Verhalten abgestellt werden. Ob von Türken, Arabern, Zigeunern oder Linken…
    Wer den Unterschied von Mensch und Verhalten nicht kapiert, sollte sich aus der Diskussion heraushalten, statt ideologisch verdrehte „Studien“ anzufertigen!

  39. Die meisten Linken wissen, daß der Islam nicht weltoffen, genau wie der Kommunismus ist, daher bedienen sie sich der Moslems, denn diese haben das gleiche Ziel:

    Mit der Einheitsfront Sozialisten und Moslems die Demokratie vernichten, danach hofft man auf beiden Seiten den früheren Bündnispartner ausschalten zu können, um die Macht alleine zu zementieren…

  40. Menschenfeindlich ist wohl eher die strikte Befolgung der islamischen Sitten. Eine Unverschämtheit von Frau Heigl, den Leuten sowas zu unterstellen. Keine Ahnung von der Materie aber sich ein Urteil erlauben, sie ist in der Politik gut aufgehoben.

  41. All diese Artikel sind kostenlose Werbung für DIE FREIHEIT und für andere Gruppierungen, welche der unbegrenzten Einwanderung von Muslimen und dem Islam kritisch gegenüberstehen.

    Diejenigen welche bisher uninformiert oder desinteressiert waren, erfahren jetzt, dass es da offensichtlich ein Problem gibt. sie erfahren, dass eine breite Bevölkerung zunehmend ablehnend reagiert.

    Ein Werbeeffekt der besonderen Art ist der AZ-Printausgabe vom 18.06. zu verdanken. Ein über die ganze Breite der Seite gehendes Großfoto mit einem freundlich sprechenden Stürzenberger und einer über seinem Kopf schwebenden riesengroßen Einladung „Keine Moschee am Stachus Unterschriften hier“.
    Das ist so überzeugend, dass man fast geneigt ist, nach der Stelle in der Zeitung zu suchen, wo man unterschreiben kann.

    Die nachfolgende Beschreibung der versuchten Knebelungsmaßnahmen der „Staatsorgane“ verstärken diesen Wunsch.

    Auf den Werbeseiten wäre das für die kleine Partei unbezahlbar. Hoffentlich hat sich da jemand wenigstens artig bei der AZ bedankt.

  42. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist für mich die Zwangs-Isalmisierung die grün-linken Ideologen aus München. Anti-demokratisch und menschenfeindlich.

  43. Kleine Korrektur:

    77% sind nicht menschenfeindlich,
    sondern antifaschistisch.

    Denn der theologisch-politische Sunni-Islam
    ist das Gesicht desd Faschismus heute.

    Das hat nichts mit Menschenfeindschaft zu tun.

    Ganz genauso:

    wer gegen Slobodan Milosevics Nationalismus
    war, war nicht ‚antiserbisch‘.

    wer gegen Putins Zarismus ist, ist nicht ‚russophob‘.

    wer gegen Wilhelm II und Adolf H. mwar, war nicht ‚anti-deutsch‘.

  44. #41 johann (19. Jun 2013 12:30)

    Das Problem einer „sozialwissenschaftlichen“ Studie mit geschlossenen Fragen…

    Salopp gesagt: Friß Vogel oder stirb.

  45. Die Genossin Miriam Heigl kann die Auswertung dieser Studie mal in der “ Hürrijet “ veröffentlichen oder in der „Brigitte“ mal sehen wie die reagieren ( ritzen ist keine Lösung ) Wie sagte Martin Luther …Dem Volk aufs Maul schaun…

  46. „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung
    verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher,
    die Regierung löste das Volk auf und wählte
    ein anderes?“

    Bert Brecht im Juni 1953

    (als schon mal ein deutsches Volk anderes
    tat als von der Regierung gewünscht)

  47. Früher gab es in der DDR den Begriff des „Klassenfeindes“. Damit bezeichnete das herrschende Regime der DDR alle, die nicht auf Parteilinie lagen und dem Sozialismus euneingeschränkt zustimmten. Wer als „Klassenfeind“ angesehen wurde, wurde schikaniert und eingesperrt.

    Heute gibt es den analog dazu Begriff des „Menschenfeinds“. Damit bezeichnet das herrschende Regime der BRD alle diejeinigen, die, dem Multikulturalismus skeptisch gegenüberstehen und der Islamisierung nicht zustimmen wollen. Wer von den Leuten dieser herrschenden Oligarchie als „Menschenfeind“ bezeichnet wird, wird sozial und gesellschaftlich ausgegrenzt und geächtet, mit ihnen diskutiert man nicht mehr.

    Es ist beängstigend zu sehen, wie beide Systeme DDR/BRD sich immer ähnlicher werden, immer totalitärer, immer verbissener gegen Dissidenten vorgehend, die sie als ihre „Feinde“ ansehen. Für die Zukunft verheißt das nichts gutes.

  48. Wie irre die Polit- und Medienkaste in München rotiert, wird deutlich an folgender Mitteilung von Stürzenberger, die noch nicht mal 2 Wochen alt ist:

    Heute rief mich mein “Freund” Bernd Kastner von der Süddeutschen Zeitung an und fragte unter anderem, ob ich mich angesichts des anwachsendem Widerstandes so vieler gesellschaftlicher Gruppen in München nicht so langsam fragen würde, mit meinen Ansichten vielleicht doch falsch zu liegen…

    http://www.pi-news.net/2013/06/munchens-oberburgermeister-ude-nimmt-massiv-einflus-auf-burgerbegehren-gegen-ziem/

    Wenn man irgendeine „Logik“ darin erkennen will, dann dies: Die „gesellschaftlichen Gruppen“ repräsentieren nicht die Gesellschaft, sondern nur die bekannten Hüter der politischen Korrektheit. Noch mehr: Diese „gesellschaftlichen Gruppen“ sind gleichzeitig auch ihr verlängerter Arm und versuchen mit allen Mitteln, jegliche Kritik an den politisch korrekten Vorgaben aus Rathaus und Verwaltung im Ansatz zu ersticken.

  49. #29 Miss

    Um Ärger zu vermeiden achte in Mails akribisch darauf, niemals zu beleidigen und keine Menschen (Moslems) zu verurteilen, sondern nur die Gesinnung, den Faschismus. Und immer freundlich bleiben.

    Ich bekam mal eine Anzeige wegen Beleidigung eines Schöffen, dem ich gemailt hatte, dass Richter, die solche Kuschelurteile fällen (wie er) wegen Rechtsbeugung verurteilt und des Amtes enthoben gehören. Verfahren wurde eingestellt. Fiel unter freie Meinungsäusserung. Ausserdem, je mehr Mails eingehen, desto stärker bläst der Wind.

    Im übrigen würde mich mal brennend interessieren, wie man politisch recht(s)® und link(s) definiert. Ich versuche diese verwirrenden Begriffe möglichst zu vermeiden, schon wegen der Tatsache, dass Nazis nach eigenen Aussagen link(s) sind, in der medial dressierten Öffentlichkeit aber als rechts® eingestuft und angesehen werden. Also spreche ich lieber von Nazis, Grüzis, Sozis Rassisten, Faschisten einerseits und von freiheitlichen, zivilisierten Demokraten, die für Recht®, von mir aus auch extrem für Recht® einstehen, andererseits.

  50. Was ist mit der Fachstelle gegen Linksextremismus? Außer den Verbrechern Mussolini, Hitler und Franco gab es doch auch Lenin, Stalin und Mao, die alle immer noch ihre Bewunderer haben.
    Dann zur sogenannten gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Homo in Homophobie hat bekanntlich(?) nichts mit homo = Mensch zu tun, sondern heißt schlicht Abneigung gegen Homosexualität (phobos heißt Angst, sogar Ehrfurcht, aber nie Feindschaft, geschweige denn Haß). Das Wort Menschenfeind ist aber auch ansonsten idiotisch, denn ein Menschenfeind muß sich dann stringenterweise auch selbst feindlich gesonnen sein. Deshalb redet man jetzt bei den Linken = Intellektuellen von „gruppenbezogen“. Aber warum kramt man die Gattung Homo uberhaupt hervor, wenn es um eine bestimmte Religion geht. Keinem, der der Religion des Atheismus frönt, wird, weil er der Gattung Homo angehört und einen Katholiken kritisiert und sei seine Kritik sogar haßerfüllt, der ebenfalls dieser Gattung angehört, wird gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vorgeworfen.
    Außerdem hat diese Frau Heigl keine Ahnung von Toleranz. Toleriert, nicht mit Begeisterung ertragen, wird nur jeweils der Mensch, wenn Toleranz gefordert ist, nicht apriori seine Meinung, die, lehnt man sie ab, dann gegebenenfalls kritisiert wird. Jede Behauptung setzt sich einfach dadurch, daß sie aufgestellt wird der Kritik aus; um abweichende Meinungen brauch man nie verlegen zu sein. Es gibt kein Recht, daß man nicht kritisiert weden darf. Man muß dieser Dame gutschreiben, daß ignorantia invincibilis immer schon toleriert wurde.

  51. Mein Gott, schon wieder so ein Müschen, das irgendwas mit „sozial“ gemacht hat, weil dort Herz und hirnlose Fürsorge und keine Geistesgaben gefragt sind.

    Ich bin mir fast sicher, dass das dem Aussehen nach unbedarfte Wesen fest in der gutmenschigen Ideologie verhaftet ist, aus purer Überzeugung.

    Umso praktischer, wenn man in eigens geschaffene Stellen schlüpfen und mit dem Geld des gruppenbezogen feindlichen Steuerzahlers ein behagliches Auskommen hat. Früher musten arbeitslose Akademiker Taxi fahren, heute kommen sie in der leider nicht exportfähigen Sozialindustrie unter.
    Das müssen wir wohl auch aushalten.

  52. #49 Silvester42

    Das habe ich auch so gesehen. Habe aber keine Dankesmail geschickt, um keine schlafenden Hunde zu wecken. Bei dem o.g. Artikel konnte ich mich aber leider nicht zurückhalten.

  53. 22 Babieca (19. Jun 2013 12:03)

    „Miriam Heigl ist Katar-Ude direkt unterstellt, wird von ihm bezahlt und verdankt ihre komplette Existenz Ude:“
    ——————————————–

    Miriam H., noch so eine NichtsnutzIn wie der gesamte Stall von Herrn Heitmeyer in Bielefeld. „Tanzen und Flöten“ gegen Rechts ..Was uns diese ganzen Leute an Steuergeldern kosten. Wir brauchen dringend Krankenschwestern, Erzieherinnen und Altenpflegerinnen und nicht diese pseudoakademischen Flachpfeifen.

  54. Nicht mal für einen Doppelnamen hats gereicht.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-miriam-heigl-sie-ist-die-nazi-erschreckerin.621a6595-9ddd-40fb-b121-e171c551fd23.html

    Der „Bildungs-“ und Gesinnungsstaat alimentiert mit den Steuergeldern der notorisch unter Nazi-Verdacht stehenden Restproduktiven die Blockwarte wie Frollein Miriam, die sie drangsalieren.

    DAS ist mal dekadent.

    Aber auch irgendwie selbstverschuldet.

    Wer zusieht, wie aus deutschen Soziologie- und Politologie linke Kaderschmieden geworden sind, deren Absolventen in Medien, Behörden und NGO´s das juste milieu definieren, hat´s halt nicht besser verdient.

    PS: warum sind linke Frauen zuallermeist so unattraktiv?

  55. Die Fragen sind doch bereits frisiert und auf BRD-Sozialisierte gemuenzt. Das Wort Bereicherung sagt doch gar nichts. Man kann in Deutsch sagen, die Gehwege sind mit Hundescheisse bereichert, was nur so viel heisst, wie es gibt viel davon oder es praegt die Gehwege. Wenn man Muslime nicht ablehnt (gewuenschte Antwort), heisst das auch nicht, dass man Muslime mag. Vielleicht sollte die Tante den Befragten mal eine Liste der Kulturen vorlegen, wo man dann eine Reigenfolge der Sympathie erstellen darf. Bei Multi muss man alles ganz toll und irgendwie gleich finden, unterschiedliche Preferenzen haben die Menschen ja nicht beim sozilaistischen Geschichtsbild.

  56. Was ist so schlimm daran, den Mohammedanismus abzulehnen.

    Ich finde den Mohammedanismus scheiße. Ich finde es beängstigend und absurd, was im Koran steht. Ich finde die Kleiderordnung und die Bestrafungsvorschriften gefährlich.
    Ich finde den Islam scheiße.

    Ich finde die Zeugen Jehovas scheiße. Ich finde es dumm, woran sie glauben. Mir gehen die Werber auf den Zeiger.

    Und jetzt beginnt das große Umerziehungsprogramm. Schüler müssen die Moscheen besuchen und damit demonstrieren, dass sie ihre Moslemmitschüler anerkennen und bereit sind, an ihrem Glauben teilzunehmen. Wie schön.

  57. #56 tritratrulla (19. Jun 2013 12:58)
    Die tz ist ja richtig freudig erregt darüber und fiebert offenbar dem Tag entgegen, an dem „Ali“ und „Mohammed“ unter den Top Ten sind:

    Mohammed und Ali vor Christian und Johann

    „Ali“ war der erste orientalische Name, der es vor fünf Jahren geschafft hatte, in die Hitliste der 100 häufigsten Vornamen eines bestimmten Jahrgangs der Münchner vorzudringen und urmünchner Namen wie Alois weit hinter sich zu lassen. Inzwischen ist er 25 Plätze weiter nach vorne gerückt und rangiert auf Platz 60 vor Namen wie Christian, Thomas, Andreas oder Johann. Neu dafür unter den Top 100: Mohammed, Arian, Berat und Deniz. Das gleiche Bild auch unter den Mädchennamen: Neu unter den 100 häufigsten Namen sind Elif, Selina und Azra, die einheimische Namen wie Isabel, Frieda, Josefine oder Veronika bereits überholt haben. Multikulti ist also in die Namens-Hitlisten eingezogen. Dennoch werden die Top Ten sowohl bei den Münchnern wie bei den Münchnerinnen immer noch von den einheimischen Namen dominiert…

    Unter den Top Ten der Kriminalität sind „Ali“, „Deniz“, „Mohammed“ und andere schon garantiert, allerdings verschweigt die tz diese Fakten lieber.

  58. Diese Studie ist zu begrüßen, bestätigt sie doch auch den Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung, der ebenfalls eine negative Wahrnehmung des Bürgers vom Islam für ganz Deutschland feststellt. Eine katastrophale Botschaft sendet jedoch der Artikel “So menschenfeindlich ist die Weltstadt mit Herz”.

    Nun, eine Stadt kann nicht menschenfeindlich sein, sondern nur die Menschen die in ihr Leben. Das bedeutet als dass alle Menschen in München gegenüber sich selbst feindlich sind? oder gegen Menschen mit islamischer Konfessionszugehörigkeit ? oder überhaupt nicht gegen Menschen sondern nur gegen den Islam ?

    Wie auch immer. Die Lokalpolitik trifft auf die lokale Bürgerrealität und sollte nun begriffen haben, dass sie mit ihrer Politik am Bürgerwillen vorbeiregiert. Die Reaktion ist eine Erschrockenheit aber auch ein Angriff auf die Bürger dieser Stadt. Ihr seid alle islamkritisch und damit rassistische Islamhasser oder Rechtsextremisten oder was ihnen sonst noch an Diffamierungen einfällt?!
    Die Ursachen für die ablehnende Haltung der Bürger gegenüber dem Islam liegen im Islam selber.

    Die Politik hat es versäumt die Fakten offen und ehrlich anzugehen. Stattdessen fällt ihnen nichts Besseres ein als islamkritische Bürger zu beleidigen statt ihre Sorgen ernst zu nehmen.

    Umso mehr fürchten sie das Bürgerbegehren zum ZIE-M, weil sie mit einer herben Niederlage rechnen müssen. Dann doch lieber eine basisdemokratische Bürgerentscheidung verhindern und am Bürger vorbei ein Islamistenzentrum der Wahabiten aus Katar mitten in das erzkatholische Bayern realisieren. Welche Botschaft sie damit den Bürgern senden ist ihnen entweder nicht klar oder egal.

    Unsere Münchner Lokalpolitiker haben den Bezug zur Realität und zum Bürger verloren. Sie verharren im Elfenbeinturm einer Islamutopie die nicht realisiert werden kann. Die islamische Gewalt auf der ganzen Welt rückt in die Mitte unserer Gesellschaft. Daran können auch nichts friedliche säkulare Menschen mit muslimischer Konfession nichts ändern. Die Bürger fühlen sich zunehmend fremd im eigenen Land und von der Politik im Stich gelassen. Ganz besonders Hamed Abdel Samad, ein Münchner Bürger, der eine islamische Todesfatwa erleiden muss ohne dass hier in München auch nur ein Politiker oder ein „gut integrierter, friedlicher Moslem“ dagegen protestiert.

    Was ist mit unseren europäischen Werten? Was ist mit unseren deutschen Tugenden? Was ist mit den Befindlichkeiten von Nicht-Muslimen? Wieso spielt die größte gesellschaftliche Gruppe der konfessionsfreien Bürger offensichtlich keine Rolle in der Politik?

    Hören sie bitte auf islamkritische Bürger als Nazis, Rassisten, Islamhasser oder Rechtsextreme zu verleumden. Sie verleumden Demonstranten gegen den Papst und die Kirche auch nicht als Christenhasser oder Rassisten?! Für den Islam kann es keine Ausnahme geben.

    Islamkritik ist Bürgerpflicht zum Erhalt unserer europäischen Wertegesellschaft.
    Link:
    http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-08D41743-3AB7215B/bst/xcms_bst_dms_37711_37719_2.pdf

  59. In der DDR waren auch alle rechtsextremistisch, deswegen die Diktatur 🙂
    Und dahin schippern wir, wenn sich nix ändert.

  60. Liebe Frau Heigl!

    Da hätten Sie doch auch gleich eine Umfrage am Ende des Zweiten Weltkrieges im damals von Russen umstellten Berlin machen können, ob der Endsieg nahe sei.

    Ich denke mal Adolf Hitler wäre über das Ergebnis genau so überrascht gewesen, wie jetzt Sie. Kein normaler Mensch hat damals kurz vor Kriegsende noch an den Endsieg geglaubt. Und so glaubt kein normaler Mensch, dass der menschenverachtende und intolerante Islam zu Deutschland gehört.

    Sie,sehr geehrte Frau Heigl und Adolf Hitler haben viel gemeinsam. Unter anderem das totale Ausblenden der Realität! 😉

  61. Bei solchen Eirichtungen wie der „städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus” muss ich unweigerlich an Dürrenmatt denken.
    Die Physiker, 21 Punkte

    9
    Planmäßig vorgehende Menschen wollen ein bestimmtes Ziel erreichen. Der Zufall trifft sie dann am schlimmsten, wenn sie durch ihn das Gegenteil ihres Ziels erreichen: das, was sie befürchteten, was sie zu vermeiden suchten.

    Oder wollen sie´s unbewußt gar, dass es so kommt? Geübte Gesinnungsschnüffler sind immer gefragt, siehe Heinrich Müller seinerzeit. Auch ein Münchner.

  62. solche Umfragen geben Hoffnung dass man das Ruder noch herum reißen kann. Ein Desaster für alle Volkszertreter , die mit ihrem islamophilen Gekrieche nur eine kleine Minderheit der Bürger repräsentieren, obwohl sie eigentlich dem Volkswillen gehorchen müssten.

  63. Ergebnis: Vor allem gegenüber der Gruppe der Muslime zeigt sich in München quer durch alle Gesellschafts- und Altersschichten eine solche “Menschenfeindlichkeit”.

    Könnte das an der Menschenfeindlichkeit der Moslems liegen?

  64. “städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus”

    Das ist natürlich wieder mal genau die richtige „Fachstelle“, um „Islamophobie“ auszumachen. Lasst stecken, Genossen, so etwas beeindruckt mich überhaupt nicht.

    Man sollte mal eine Umfrage in der arabischen Bevölkerung machen, wieviele den Westen mit seiner praktisch nicht mehr vorhandenen Kultur klasse und als „Bereicherung“ finden. Ich wette tausend Claudia Roths, da kommen ähnlich „rechtsextreme“ Ergebnisse heraus 🙂

  65. Lasst doch die Medien in München gegen ihre eigenen Leser hetzen! Das bringt ihnen sicher viele neue Leser und Abonnenten. 🙂

  66. @ #24 DerHinweiser (19. Jun 2013 12:06)
    städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus

    sowas gibt es ????

    ———–

    Ich bin auch immer wieder erschüttert für was Geld ausgegeben wird, während Familien das letzte Geld für den Kindergarten und die Klassenfahrten Arbeiten, weil beide Elternteile von Leihfirmen abgezockt werden!

    Ich bin sicher in dieser Fachstelle wird 8h am Tag nur im Netz gesurft und Däumchen gedreht. Was haben die schon in München zu tun, der Islamofaschismus wird ja hofiert.

  67. #68 ratloser (19. Jun 2013 13:17)

    PS: warum sind linke Frauen zuallermeist so unattraktiv?

    Miriam Heigl ist nicht eigentlich unattraktiv. Mit geeigneten Mitteln – Hair-Styling, Face Styling etc. – wäre sie sogar recht hübsch. Sie hätte einen netten Mann und ein paar nette Kinder haben können – wenn sie nicht in jungen Jahren linksextremistisch geworden wäre.

  68. Liebe Miriam Heigl, du und deine islamophilen Gesinnungsgenossen, ihr seid eine kleine Minderheit!
    Ihr repräsentiert nicht dieses Land und ihr habt keine demokratische Legitimation wie dies Studie beweist!

    Verhaltet euch gefälligst so und übergeht nicht die Münchner Bevölkerung! Geht vielleicht mal arbeiten , momentan sind hier über 30 Grad und hier buckeln alle für ihr Geld. Du schmarotzt nur .. . .

  69. 77 % islamkritische Münchner wären ja sehr erfreulich, leider ist in dem Artikel nur von 17 % der Befragten die Rede, die finden, dass „islamische Kultur“ nicht zu Deutschland passt.

  70. Hat dieser Verein „städtische Fachstelle gegen Rechtsextremismus” nicht in Zusammenarbeit mit der Antifa Münchner Wirte erpresst, keinen Raum an „Rechte“ für Veranstaltungen zu vermieten?

  71. #83 Stefan Cel Mare (19. Jun 2013 13:56)

    Miriam Heigl ist nicht eigentlich unattraktiv. Mit geeigneten Mitteln – Hair-Styling, Face Styling etc. – wäre sie sogar recht hübsch. Sie hätte einen netten Mann und ein paar nette Kinder haben können – wenn sie nicht in jungen Jahren linksextremistisch geworden wäre.

    Tja, nun hat sie ’ne Lusche als Lebensabschnittsbegleiter_in. Zu mehr hat’s nicht gereicht, oder wie? 😀

  72. Achtung !

    Im Screenshot wurde noch die Überschrift

    „Erschreckende Studie“

    betitelt.

    Jetzt heißt es

    „Umfrage zeigt“

    PI wirkt! 😀

  73. Und jetzt kommt das Umerziehungsprogramm:

    Einen entsprechenden Maßnahmenkatalog muss ihr der Stadtrat genehmigen.

    Na was werden die BRD-Eliten in München wohl für einen „Maßnahmekatalog“ im Sinn haben? Oder anders gefragt, wird

    München die erste Stadt Deutschlands die die Scharia einführt?

  74. Bin ich „gruppenbezogen menschenfeindlich“, wenn ich Nazis nicht ausstehen kann?

  75. #22 Babieca (19. Jun 2013 12:03)

    Miriam Heigl ist Katar-Ude direkt unterstellt, wird von ihm bezahlt und verdankt ihre komplette Existenz Ude:

    Sie ist promovierte Politikwissenschaftlerin und Soziologin.

    Ganz so harmlos ist sie dann doch nicht.

    Als regelmässige Autorin der Zeitschrift PROKLA („Probleme des Klassenkampfs“) mit Fokus auf die „aktuelle Imperialismusdebatte“ (in der die Zeitschrift ihre Hoffnungen in die „jugendlichen Rebellen“ aus Nordafrika und anderswo setzt) ist sie mit den ultimaten Fragen der Weltrevolution beschäftigt:

    http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2005/Prokla139.pdf

  76. #90 Max Emanuel

    wenn Miriam und Co.Genossen „Menschenfeind“ jetzt als „Jemanden der sich für die Freiheit einsetzt und gegen polit-religiöse Unterdrückung“ definieren, dann kann ich nur sagen, „I am proud to be a „Menschenfeind“. 🙂

  77. Wenn der Anteil islamkritischer Münchner so hoch ist, wieso ist dann nicht längst die erforderliche Unterschriftenzahl für das Volksbegehren in Sachen Großmoschee erreicht?

  78. Die muslimische Kultur passt nicht zu Deutschland, was DIE MUSLIME jeden Tag aufs neue beweisen.

  79. 77% der Münchner haben einen guten Instinkt für die Gefahr, die vom Islam ausgeht.

    Aber fragen diese Münchner auch nach der Wahrheit?

    Während „christliche“ Politiker in München für die Macht des Islam kämpfen, fragen Muslime und muslimische Kleriker nach der WAHRHEIT und finden den Weg zu Jesus:

    https://www.youtube.com/watch?v=19FU7Yyx4D4&list=PLADC210AE5EBF8B33

    Zu Pater Zakaria Botros:

    „Ägyptischer Christ widerlegt erfolgreich Lehren des Islam

    Osama Bin Laden, der Gründer des Terrornetzwerkes Al Kaida, galt nach dem 11. September 2001 als Hauptfeind des Westens. Die USA hatte zu seiner Ergreifung eine Rekordsumme von 50 Millionen Dollar Kopfgeld ausgesetzt. Wenig bekannt ist im Westen, dass Al Kaida ein noch höheres Kopfgeld von 60 Millionen Dollar für einen „Feind des Islam“ ausgesetzt hat. Es handelt sich nicht um den Führer eines westlichen Staates, wie man es bei dem im Islam verbreiteten Rachevorstellungen erwarten könnte. Das Kopfgeld gilt für einen in den USA lebenden koptischen Priester, Pater Zakaria Botros. Der 78-Jährige kämpft nicht mit den Waffen des Terrors oder der Einschüchterung gegen den Islam, sondern mit Worten und Predigten. Er gilt als der führende christliche Apologet gegen den Islam weltweit. Auf liebevolle und doch sehr deutliche Art zeigt er Muslimen die Schwächen des Korans und ihres Prophetens Mohammed. Er argumentiert dabei hauptsächlich mit islamischen Quellen, die er sehr gut kennt. Erboste Muslime versuchen, seine Aussagen zu wiederlegen, dennoch konvertieren viele zum christlichen Glauben.

    Botros stammt aus einem kleinen koptischen Dorf bei Alexandria. Sein gläubiger älterer Bruder, der seinen Glauben an den Retter Jesus freimütig öffentlich jedermann gegenüber bezeugte, wurde von Muslimen grausam ermordet.

    Beim Lesen der Bibel seines ermordeten Bruders wurde er zum wiedergeborenen Christen, der Jesus von ganzem Herzen nachfolgt. Er studierte und wurde zum Priester der koptischen Kirche geweiht. Jeden Donnerstag drängten Massen in die Kirche in Kairo, um ihn zu hören. Als seine Popularität zu groß wurde, versetzte Koptenpapst Shenouda III. ihn 1978 in eine Kirche in Heliopolis.

    1981 wurde er mit weiteren 23 Priestern und acht Bischöfen ein erstes Mal verhaftet und für zehn Monate ins Gefängnis geworfen. 1989 verurteilte ihn ein Richter sogar zu lebenslanger Haft, er wurde jedoch nach Intervention der koptischen Kirche freigelassen unter der Bedingung, dass er Ägypten für immer verlasse.

    2001 begann er seine aufklärende Missionsarbeit via Internet. In vielen muslimischen Familien gehören die Predigten von Pater Botros zum Hauptgesprächsstoff. Pater Botros möchte die Muslime nicht dämonisieren, sondern sie vor dem tödlichen Legalismus der Scharia warnen und sie von der Wahrheit der Bibel und des Glaubens an Jesus Christus überzeugen.

    Die Öffentlichkeit meidet Pater Zakaria, bereits mehrere Auftritte in Europa wurden noch in letzter Minute aus Sicherheitsgründen abgesagt. Seit die Muslimbruderschaft in Ägypten regiert, gibt es vermehrt Versuche, Pater Botros in Ägypten vor Gericht zu stellen oder ihm zumindest die ägyptischen Staatsangehörigkeit zu entziehen.

  80. Miriam Heigl ist deutlich anzusehen wie gut die linke Gehirnwäsche bei ihr funktioniert hat.

  81. Vielleicht ist die medien- und selbstverliebte Miriam Nazi-Märtyrer ja auch nur auf dem allseits beliebten aber dennoch merkwürdigen Trip des Selbsthasses auf die eigene Kultur, den man nur als pathologisch bezeichnen kann.

    Anyway, jedenfalls darf sie nun mit diversen Auszeichnungen rechnen, nachdem Sie eine echte Verunglimpfung einer ganzen Gruppe von Menschen, nämlich wie üblich der eigenen Bevölkerung ganz mutig und offiziell vollbracht hat.

  82. Ach seid doch nicht so streng mit Miriam Heigel. Die Frau will doch nur ihren Arbeitsplatz für die Zukunft sicherer machen.

    Sie ist ja von der „städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus“. Die Ausgabe von Steuermittel für eine solche Stelle ist nur vertretbar, wenn es ein städtisches Problem mit dem Rechtsextremismus gibt. Andernfalls käme ja noch jemand auf die Idee, hier zu sparen und der „Fachstelle gegen gegen Rechtsextremismus“ die Mittel zu kürzen oder gar zu streichen. Das brächte Frau Heigel um Lohn und Brot. Deshalb hat sie ein starkes Motiv, alles daran zu setzen, um die Stadt als rechtsextremistisch darzustellen.
    Man muss doch sehen, wo man heutzutage bleibt und wie man seine Brötchen verdient.

    Ein Versicherungsvertreter, der einem eine unnütze Versicherung andrehe will, wird doch auch nicht objektiv sachlich über die Gefahrenlage berichten, gegen die er versichern will. That’s business. Wenn man das Produkt „Kampf gegen Rechts“ erfolgreich am Markt plazieren will, muss man in der öffentlichen Wahrnehmung einen Bedarf dafür kreieren, also möglichst oft behaupten, dass die Stadt ein Rechtsextremismusproblem hat. Frau Heigel versteht eben etwas von Marketing.

  83. @ #95 Voldemort

    Ach seid doch nicht so streng mit Miriam Heigel. Die Frau will doch nur ihren Arbeitsplatz für die Zukunft sicherer machen.

    Die Seiteneffekte dieses Wirkens dürften aber weder Ude noch Idriz gefallen. Die Islam-Thematisierung durch den Merkur und die „Moschee am Stachus“-Headline in der AZ werden sicherlich einige Schlafmünchner geweckt und islamkritisch gewordenen Zeitgenossen verdeutlicht haben, daß sie mit ihrer Haltung nicht alleine sind. Der rote Filz kann nur noch verlieren, egal, was er anstellt.

  84. „Städtische Fachstelle gegen Rechtsextremismus” bei der Ludwig-Maximilians-Universität“
    ——————————————————
    Ist das polit-korrekter Neusprech für „staatlich finanziertes linkes Agitationsbüro“?

    Immerhin, das Resultat der Studie ist schon erstaunlich! Da war man wohl gezwungen akademische Objektivität walten zu lassen.

    Andererseits zeigt sich ja schon dass das Resultat als gefundenenes Fressen für verschärfte (staatlich finanzierte) Hetze verwendet werden wird .

  85. Das von einigen Kommentatoren angefuehrte Erziehungsprojekt „Schulbesuch in einer Moschee“, hatte mein Toechterlein vor ein paar Jahren auch zu absolvieren. Ist aber ein totaler Flop geworden: Die ***Gelöscht!*** redeten offenkundigen Humbug, wie dass die Homosexualitaet vom Verzehr von Schweinefleisch kaeme und andere „Welterklaerungen“ schlichter Natur. Die Klasse war jedenfalls amuesiert…

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  86. Wer 40, 20, 17 zusammenzählt und daraus 77 % macht, die „islamkritisch“ sind, der offenbart eine recht eigenwillige Methode, Umfrageergebnisse zu interpretieren:

    40 % sagen, dass Moscheen das kulturelle Leben nicht bereichern.
    20 % sagen, dass es zu viele Muslime in Deutschland gibt.
    17 % meinen, dass der Islam nicht nach Deutschland passt.
    40 % sagen, dass ihnen „Sitten und Bräuche des Islam nicht geheuer“ sind.

    Nach der Stürzenberg-Methode sind also 117 % „islamkritisch“ eingestellt.

  87. Falsche Überschrift, Frau Heigl. Angesichts 77% Kritik an der islamischen Gewaltkultur müsste Ihr Artikel

    „So menschenFREUNDLICH ist die Weltstadt mit Herz“

    heißen.

    Bitte ändern Sie das!

  88. Die Fachstelle gegen Rechtsextremismus lässt eine Studie “Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit” durch die LMU druchführen. Wurden in dieser Studie auch Atheisten, Buddhisten, Christen, Juden, Hinduisten und Muslime grubbenbezogen befragt ?

    Es wäre doch auch interessant zu wissen ob und welche Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit es aus Sicht einer bestimmten Konfessionszugehörigkeit gibt.

    Eine solche Frage könnte beispielsweise einen Zusammenhang zwischen Christianophobie von Muslimen in islamischen Ländern und möglichen Integrations- und Akzeptanzproblemen in der deutschen Gesellschaft evaluieren oder Ursachenzusammmenhänge islamsicher Gewalt und Antisemitismus gegen Nichtmuslime erklären.

    Wir müssen davon ausgehen dass auch nicht friedliche Muslime, bekannt unter den Synonymen Islamisten, Jihadisten, Salafisten u.a., aus diesen Ländern zu uns einwandern und eine Phobie gegen Christen oder auch den Jihad importieren (Syrien – wir erinnern usn an die Warnung von Innenminister Friedrich).

    Ich frage mich auch warum diese Fachstelle nicht allgemein „Fachstelle gegen Extremismus“ statt „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ lautet ?

    Muß aus dieser Bezeichnung geschlossen werden dass die Fachstelle gegen Rechtsextremismus Linksextremismus und islamischen Extremismus toleriert ?

    Insgesamt erscheint mir die Studie einseitig aus der Perspektive der Rechtsextremismusbekämpfung motiviert und vernachlässigt andere Perspektiven. Im Ergebnis dann von einer „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ zu sprechen kann so nicht gruppenübergreifend objektiv und repräsentativ sein.

    Mir erscheint diese Studie eher als ein Dokument des schlechten Gewissens mit dem die Bürger für mehr Multikulturalität und Toleranz stimuliert werden sollen.

    Kontakt:
    Fachstelle gegen Rechtsextremismus
    Dr. Miriam Heigl
    Marienplatz 8
    80313 München.
    Email: miriam.heigl@muenchen.de
    Tel.: 0 89/2 33-9 24

  89. Die Kommentarfunktion ist vorsichtshalber von der SZ-Redaktion gleich garnicht aktiviert.

    Immerhin könnte jemand auf die Idee kommen, dort den Ausländeranteil von München mit 30% zu beziffern und so das Märchen von „Fremdenfeindlichkeit“ nachhaltig zu entkräften.
    Dazu kommt noch der hohe Anteil von Nicht-Münchnern und Nicht-Bayern, der wiederum eine „Fremdenfeindlichkeit“ der Münchner ad absurdum führt.

    In München ist man freundlich und weltoffen, nur eben nicht gegenüber Gewalttätern, islamischen Suprematisten und Narren und Narr_Innen vom linksextremen Rand der Gesellschaft, die es geschafft haben, sich mit einem Tarnanstrich als Demokraten darzustellen.

    Wer gegen urdemokratische Volksabstimmungen vorgeht, kann wahrlich kein Demokrat sein.

  90. Die Leserkommentare bei der „Abendzeitung“ sind interessant:

    Adrian:
    Mir drängt sich der Eindruck auf, dass die Macher der Studie eher ihr eigenes Feindbild des rückständigen, dumpfen Spießers kultiviert haben. Ja, ja, komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge auf plakative, pauschalisierende Aussagen verkürzen – so kann man leicht zu „erschreckenden“ Ergebnissen kommen. Warum ist jemand, dem der Islam „nicht geheuer“ ist, gleich „islamophob“? Verstehe ich nicht. Ist man wirklich gleich „frauenfeindlich“, wenn man ein konservatives Rollenverständnis der Geschlechter hat? Oder ausländerfeindlich, wenn man die faktisch vorhandene Armutseinwanderung in die Sozialkassen kritisiert? Oder „homophob“, wenn die eigenen Moralvorstellungen von der öffentlich vorgeschriebenen abweichen? Ich denke vielen Leuten ist vieles in dieser Gesellschaft „nicht geheuer“. Automatisch dagegen sind sie trotzdem nicht.

    Münchnerin:
    Die Fakten lassen die Einheimischen zu Islamophoben mutieren: Konstantin Weckers berühmtes Lied müsste heute heißen: „Gestern ham‘s an Jonny K. und an Daniel S. da‘schlong.“ …Nehme jetzt stark an, dass mein Beitrag nicht veröffentlicht wird: Freie Meinungsäußerung gibt‘s halt nur, wenn auch das „Richtige“ gesagt wird.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.lmu-studie-obdachlose-arbeitslose-moslems-muenchner-vorurteile.ee4963a6-ccc9-4e00-b800-b5b589807193.html

  91. Viele Menschen stehen dem Islam – nach all den Morden, dem Schrecken, im Bewußtsein der aus ihm hervorgehenden Gewalt- und Tötungslegitimation, der latenten Frauenfeindlichkeit und der Aufklärungs- bzw. Reformresistenz – kritisch gegenüber.
    Das ist mit gesundem Menschenverstand relativ gut nachvollziehbar.
    Der scheint aber nicht allen gegeben:

    So MENSCHENFEINDLICH ist die Weltstadt mit Herz

    Islam gegenüber kritisch zu sein ist also jetzt „menschenfeindlich“?

    Im Namen des Islam werden heute noch Tausende unterdrückt, gefoltert, diskriminiert, gelyncht und hingerichtet – aber wehe, das spricht man aus!
    Die haben ja einen an der Waffel!

    Man darf alles kritisieren, auf problematische Inhalte hinweisen.
    Nur wer es auf den Islam bezogen tut, macht sich

    “Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit”

    schuldig.

    SAPERE AUDE!

  92. Hier wird doch immer behauptet es gibt gar keine Rassismus von Deutschen gegenüber Türken/Muslimen, 40% lehnen aber Muslime grundsätzlich ab 😀 Pöser Rassismus

  93. @ Herr Stürzenberger:

    Es würde dem Blog gut bekommen, wenn Sie die „77 %“ korrigierten, und Sie würden es sich ersparen, von Ihren Gegnern als einer, der nicht weiß, dass es bei Umfragen Mehrfachnennungen gibt, verspottet zu werden.

    „Alle Aussagen zum Komplex Islam zusammengenommen bringen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass 41,3 Prozent der Befragten die Gruppe der Muslime vollständig oder eher ablehnen.‘

  94. Oft ist es ja sehr Aufschlussreich, wenn man sich andere Texte oder das Umfeld einer Autorin ansieht, so nach dem Motto: Zeig mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist.

    Wer Heigl ist, erschliesst sich aus Texten und Freunden Heigls.

    So schreibt sie gern mal auf linksextremen Blättern:

    Auf dem Weg zur finalen Krise des Kapitalismus?
    Weltsystemtheoretische Beiträge zur neuen
    Debatte um Imperialismus

    http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2005/Prokla139.pdf

    Ab Seite 267.
    Übrigens ein längerer, aufschlussreicher Artikel von der linken Frau_In Heigl.

    Hier ist ein Heigl-Artikel in der Jungle World.
    😀

    http://jungle-world.com/artikel/2006/41/18370.html

    Also, wenn Frau Heigl einen „Rechtsextremen“ meldet, kann das ebensogut jemand wie der SPD-Altkanzler Schmidt sein, der in den 80ern schon sagte, dass man nicht zuviele Ausländer reinlassen darf, wenn man Deutschland nicht destabilisieren und schädigen will.

    Heigl will.

  95. „77 Prozent finden, dass die muslimische Kultur nicht gut nach Deutschland passt. Für fast 40 Prozent bereichern Moscheen das kulturelle Leben nicht. 41,5 Prozent der Befragten lehnen die Gruppe der Muslime vollständig oder eher ab.“

    Und genau deshalb fürchtet Ude das Bürgerbegehren gegen das ZIEM wie der Teufel das Weihwasser.
    Ich glaube, sollte es darüber zur Abstimmung kommen, wird das Ergebnis ähnlich aussehen.

  96. Einer aufgeklärten Gesellschaft den Islam schmackhaft zu machen, ist genau so krank wie einem Porschefahrer die Vorteile des Eselskarren zu erklären.
    Was erwarten diese Spinner eigentlich?

  97. #116 Heta (19. Jun 2013 16:06)

    MS wird diese Aussage mit Sicherheit korrigieren. Später, steht er doch heute wieder als Frontman einer FREIHEIT-Kundgebung von 14-20 an der Neuhauserstr.

  98. Sehr geehrte Redaktion,

    das Erschreckende an dieser Studie ist die Schlussfolgerung einer Frau Miriam Heigle. Es zeugt vom stalinistischen Denken wie es Bertolt Brecht treffend zum Ausdruck bringt:

    „Nach dem Aufstand des 17. Juni
    Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands
    In der Stalinallee Flugblätter verteilen
    Auf denen zu lesen war, daß das Volk
    Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
    Und es nur durch verdoppelte Arbeit
    zurückerobern könne. Wäre es da
    Nicht doch einfacher, die Regierung
    Löste das Volk auf und
    Wählte ein anderes?

    Der 60 Jahrestag war gerade vor drei Tagen. Und eine Frau Miriam Heigl masst sich an, zu wissen, was „richtige Denke“ ist. Die Apartheid war in Südafrika nicht so rigoros wie sie im Islam zutage tritt. Und das seit 1400 Jahren. Da liegen reale Beweise zuhauf vor. Und nicht jeder Vorgang wird in den deutschen Medien zu Papier gebracht. Häufig wird das gar nicht zu Papier gebracht, weil es Leuten wie Miriam Heigl nicht genehm ist. Meist wird dies auch mit stalinistischen Methoden unterdrückt.

    Und der Stalinismus wird eindrucksvoll in folgendem Link dargestellt

    http://www.youtube.com/watch?v=YM_bsoM_XAM

    Und ich lege ihnen die Worte unseres Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker nahe:

    „Und sage keiner, er hätte es nicht gewusst!“

    Mit freundlichen Grüßen

  99. So wird das nichts mit dem Islam:

    http://www.express.de/panorama/dumm-gelaufen—-mann-reisst-haus-ab–in-dem-er-steht,2192,23266910.html

    Dazu passend:

    Pakistanischer Atomphysiker: „Muslimische Gesellschaften sind kollektiv gescheitert“

    Von Hasnain Kazim, Islamabad

    In islamischen Ländern rumort es, auch nach der Arabischen Revolution sind überall religiöse Kräfte auf dem Vormarsch. Der pakistanische Atomphysiker Pervez Hoodbhoy sieht ein „kollektives Scheitern“ von muslimischen Gesellschaften. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE erklärt er seine These….

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/interview-mit-dem-pakistanischen-atomphysiker-pervez-hoodbhoy-a-879319.html

  100. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Das erinnert mich an eine Unterrichtsfrage an meinen Politiklehrer Anfang der 90er.

    Auf meine Frage, ob eine grundsätzliche Systemveränderung unter der Bedingung, dass die PDS – die zwei Jahre davor war, viel diskutierte 4% bei den Bundestagswahlen zu bekommen – die demokratische Mehrheit erlangen würde, nicht die logische Folge wäre, kam er nur ins Stottern.

    Für ihn war eine solches mögliches Wahlergebnis schlichtweg nicht vorgesehen.

    Und so ähnlich dürfte es sich in diesem Fall auch verhalten.

    Was ist denn, wenn die Mehrheit der Bevölkerung nicht nur das Bürgerbegehren möchte sondern sich dann sogar noch gegen den Bau des Islamzentrums ausspricht?

    Antwort: Eine solches Ergebnis ist ebenfalls nicht vorgesehen.

  101. 77 Prozent finden, dass die muslimische Kultur nicht gut nach Deutschland passt.

    ????
    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/menschenfeindlich-weltstadt-herz-2952948.html

    zusammengenommen bringen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass 41,3 Prozent der Befragten die Gruppe der Muslime vollständig oder eher ablehnen…..
    Allerdings zeigen sich deutliche Trends zur Abwertung Langzeitarbeitsloser (40 Prozent der Befragten beurteilten diese Gruppe komplett oder eher negativ) und Obdachloser (hier sind 23,5 Prozent negativ eingestellt). Abgefragt wurden auch die Ablehnung Homosexueller (14,1 Prozent), Antisemitismus (12,8 Prozent),…

    Mach nach PI( nicht Adam Ries ) deutlich über 100%

  102. #119 Titanic (19. Jun 2013 16:27)

    Einer aufgeklärten Gesellschaft den Islam schmackhaft zu machen, ist genau so krank wie einem Porschefahrer die Vorteile des Eselskarren zu erklären.

    Guter Kommentar! 😆

  103. #115 rob1234 (19. Jun 2013 16:05)

    Hier wird doch immer behauptet es gibt gar keine Rassismus von Deutschen gegenüber Türken/Muslimen, 40% lehnen aber Muslime grundsätzlich ab Pöser Rassismus

    Jup, und das aus gutem Grund. Denn: Deutlich mehr als die 40% der Deutschen, die Korannazis ablehnen lehnen auch Deutsche Neonazis ab, die mit Hakenkreuzbinden durch Gegend laufen.

    Die 40% sind viel zu gering, würde man in den MSM echte Aufklärung über den Islam lesen, käme man auf ziemlich exakt gleichen Wert mit dem Neonazis abgelehnt werden.

    Aber: Ist es Rassismus eine totalitäre Ideologie abzulehnen?

    War Sophi Scholl Rassist? War es Graf von Stauffenberg, der sogar soweit ging morden zu wollen?

  104. Also 77% von 1,3 Mio Münchnern ergibt 300.000 Leute, die keine Probleme mit IslamFDGO sehen.

    In München leben übrigens ca 150.000 Muslime. Mit anderen Worten: Die 23% müssen nochmal halbiert werden, um die Moslems selbst rauszurechnen.

    Das bedeutet unterm Strich: knpp 90% aller Leute lehnen den Islam ganz ab, oder sehen grosse Probleme im Zusammenhang.

    Das ist schon krass… vor allem wenn man überlegt, dass es durchaus übertragbar ist auf das Gesamtbild Deutschlands!

  105. #122 johann

    einfach mal in extrem bereichert deutsche, französische, britische, schwedische od. niederländische Stadtviertel fahren und diese auf sich wirken lassen. Wer das gemacht hat wird festellen, der pakistanische Physiker hat recht.

  106. Allein die Annahme der Dame, egal welches Volk sich hier breit mache, die angestammte Bevölkerung müsse dem fremden Einverleibungswillen grundsätzlich neutral bis positiv, als sozusagen „selbstverständliche Grundeinstellung“, gegenüber stehen, deutet von einem antidemokratischen weil antinationalem Staastsverständnis.
    Soll sich die Dame mit ihrer globalisierten ONE-WORLD-Erlöservision, doch bitte auch gleich von jenen(?) alimentieren lassen. Vielleicht wird Sie sehr schnell ahnen, was für dünne Bretter zu bohren, sie hier uns allen, allen Ernstes zumuten will. Was wünschenswert wäre und was in der Praxis bestehen kann, sind nunmal zwei unterschiedliche Angelegenheiten, die selbst der innigste Wunsch, die einleuchtesten Argumente nicht zur Deckung bringen können. Es soll Völker gegeben haben, die bereits für weniger verzapftes Unrecht ihrer Eliten, sich derer entledigt haben.

  107. Lest mal diese Leserzuschrift aus einem anderen Forum. Hammerhart, soweit ist es also schon schon im ach so tollen multikulturellen Deutshcland. Deutsche sind quasi rechtlos im eigenen Land, weil eine Anzeige gegen Ausländer mittlerweile eine tödliche Gefahr darstellt. 🙁

    Einem Deutschen wurde der Kiefer gebrochen, eine Kommissarin rät von Anzeige ab!!!!

    [16:15] Leserzuschrift-DE: noch eine Opfer-Story:

    Unserem Sohn (23 Jahre) ist vor kurzem folgendes passiert:

    Er wurde von zwei Russen überfallen (Kieferbruch) und ausgeraubt. Anzeige gegen Unbekannt. Musste sich Fotos möglicher Täter ansehen, die aber nicht dabei waren. Anzeige wurde nach 4 Wochen von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

    Vor einigen Tagen war unser Sohn mit einem Freund unterwegs und erkannte die Täter im Zugabteil wieder. Der eine sah ihn an und sagte: „Was guckst du so, soll ich Dir nochmal den Kiefer brechen!“

    Wir haben gemeinsam überlegt nochmals Anzeige, da jetzt ein Zeuge vorhanden war, zu erstatten.

    Unsere Mieterin (Hauptkommissarin) riet unserem Sohn folgendes:

    „Wenn Dir Dein Leben lieb ist, erstatte KEINE Anzeige. Die erhalten sowieso allenfalls eine Bewährungsstrafe und wenn Du denen wieder begegnest haben sie entweder Waffen oder Messer dabei. Und denke daran, die haben Freunde, Brüder, Väter, Onkel, der ganze Clan ist dann hinter Dir her.“

    Soviel zur Gerechtigkeit in Deutschland. Man kann also davon ausgehen, dass aus lauter Angst vor einer weiteren Gewalttat viele Taten nicht angezeigt werden.

    Diese Kommissarin wird wissen warum sie abrät, denn sie hat Einblick in die Wirklichkeit in dieser kaputten Multikulti-BRD.

    Deutche haben in den Augen der autorassistischen BRD-Elitewn nur noch Täter zu sein, Deutsche als Opfer von Ausländergewalt werden nicht zugelassen und im Stich gelassen. Deshalb unterbinden sie jede Trauer um deutsche Opfer von Ausländergewalt wie in Kirchweyhe. september 2013 itws die letzte Chance die das deutsche Volk hat, um das Ruder rumzureißen.

    http://www.hartgeld.com/multikulti.html

  108. Die Mehrheit ist dagegen, daher sollte es eigentlich leichter sein die benötigten Unterschriften für das Volksbegehren zu bekommen.
    Viele würden ja unterschreiben, aber eben nicht auf Veranstaltungen in denem man mit einem Megaphon gegen ein linkes Pfeiffkonzert anschreit.
    Es gibt wohl wenige junge Erwachsene die noch nie das so gern gehörte „Was guckst du“ oder ähnliches vernommen haben, gern mag dieses Volk mit Sicerhehit kaum jemand.

  109. #133 BePe (19. Jun 2013 18:10)

    Nur ein Stichwort: Schönwetterdemokratie. Von informierten und auf alles vorbereiteten Deutschen seit 60 Jahren als Gefahr gesehen. Von gnadenlosen Regenbogen-Optimisten seit 60 Jahren abgebügelt.

  110. Wow … wenn ich also islamkritisch bin, bin ich menschenfeindlich? Wusste ich noch gar nicht … dabei mag ich Griechen, Italiener, Spanier, Franzosen … usw. Anscheinend keine Menschen?!?

    Aber in diesem Land kann man ja alles und jeden kritisieren, nur den Islam nicht. Dann ist man seltsamerweise gleich rechtsextrem, populistisch und Rassist.

    Naja, aber was erwartet man auch? Die Linken sind halt auf dem linken Auge blind und sehen mit dem rechten Auge überall nur rechts 😉

  111. #133 BePe

    Die „Kommissarin“ unterliegt dem Strafverfolgungszwang; § 163 StPO

    (1) Die Behörden und Beamten des Polizeidienstes haben Straftaten zu erforschen und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen zu treffen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten.

    Das Einwirken auf Zeugen ist Verdunklung und reicht zur U-Haft.
    In einem analogen Fall riet ein mir gut bekannter Hauptkommissar einer befreundeten Mutter noch am Tattag Anzeige zu erstatten. Beide Täter wurden noch in derselben Nacht festgenommen und gingen in U-Haft.
    Das schnelle Handeln hatte gewirkt.
    Und wenn auf Zeugen eingewirkt wird, dann hat zuserst die Polizei durchzugreifen.
    Frau Hauptkommissarin hat m.E. eine Strafvereitelung im Amt begangen, was unbedingt geahndet gehört.

  112. Ich glaube nicht, dass „vor allem“ Mohammedanhänger das Objekt sogenannter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sind. Mit Sicherheit ist der prozentuale Anteil der Münchner, die Vorurteile gegen Hitleranhanger und deren Sitten und Gebräuche haben, noch weit verheerender.

  113. Ja da muss man doch was tun! Sowas geht doch überhaupt nicht.

    Hiermit fordere ich die Ernennung von Schüler-Gesinnungsdetektiven analog den Schüler-Klimadetektiven. „Rechte“ Gesinnungen und Gedankengut z.B. im engeren Familien- und Freundeskreis müssen gemeldet und ausgemerzt werden.

    Für die besten Schüler-Gesinnungsdetektive gibt es dann eine Reise nach Saudi-Arabien, Katar oder den wunderschönen Iran. Zusammen mit Miriam Heigl, versteht sich. Und nicht zu vergessen Büchergeschenke wie z.B. ein Gedichtband von Ignazio Silone oder die gesammelten Werke von George Orwell.

  114. Wo gibt es Aussteigerprogramme ?
    Bin wohl ein gruppenbezogener Menschenfeind 🙁

  115. mal wieder eine positive Meldung….
    Die Umfrage-Ergebnisse sind doch ganz erbaulich.
    Die Umerziehung bringt nicht die gewünschten Resultate.
    Die UmerzieherInnen brauchen mehr Geld und mehr Stellen.

  116. #141 Heta
    Weil Du ein willenloser, indoktrinierter rot-grüner „Blindfisch“ bist?

    Wie wäre es den einmal langsam, wenn PI gegen diese, schon als „pervers“ zu bezeichnende politische Indoktrination von Kinder/Jugendlichen durch „Lokalgrößen“ (korrupte rot-grüne Politker und Zeitungsschmierfinken) einmal vor dem BGH Strafantrag wegen Verstößen gegen das GG und nach § 81 + 82 StGB stellt?

  117. „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft!“

    Das ist meine Lieblingssure. Kurz und prägnant und diese liebliche Worte sagen alles aus was man vom Islam wissen sollte. Eine blutrünstige faschischtoide Pseudo-Religions-Ideologie, die über Leichen geht.

    Und jeder noch so durchgeknallte Gutmenschen kann das mit eigenen Augen nachlesen (Sure 9.5). Und diese Worte kann auch der naivste und dümmste Gutmenschen-Spinner nicht mehr schön reden.

    Nur noch die Zensur der Politischen Korrektheit kann verhindern dass solche Glaubensbekenntnisse unserer Böhmscheren Fachkräfte an die Öffentlichkeit kommen.

    Aber zum Glück gibt es PI. Und immer mehr Menschen klicken PI an weil sie sich von den Gutmenschen-Medien verraten, verarscht und verkauft fühlen!

  118. #9 schmibrn
    Sehr scharf und richtig analysiert! Nur weiß diese Dame nichts von diesen Motiven, da sie unbewußt liegen. Deswegen würde sie auch Ihre Analyse „ganz ehrlich“ abstreiten.

  119. „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ (BB)

    Achso – die Regierung löst das Volk ja bereits auf, ich vergaß…

  120. 40% Islamkritiker in der Stadtbevölkerung sind immer noch eine gewaltige Masse. Auf dem Lande dürften es 80 bis 90 Prozent sein.

  121. Miriam Heigl ist nun schlauer. Die Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus hat die Studie in Auftrag gegeben. … “Aber ich hatte keine Arbeitsgrundlage, ich wusste nicht, welche Gruppen abgewertet werden. Also, wo Rechtsextremisten punkten können.” Wichtige Erkenntnisse für sie sind, dass Feindseligkeit in der Gesellschaft keineswegs ausschließlich ein Jugendproblem oder eines ungebildeter Schichten ist.

    Die Tussi ist ganz schön dämmlich.
    Sie wußte nicht, was allgemein bekannt ist.
    Einmal PI zu lesen, würde auch reichen.

    Wahrscheinlich sollen jetzt umfangreiche Umerziehungsprogramme gestartet werden,

    Die Erfahrung haben schon DDR, UdSSR usw. gemacht.
    Sobald die Propaganda in Widerspruch mit Alltagsrealität tritt, wird sie kontraproduktiv (für Propagandisten).

    Das Problem für Propagandisten sind auch Nachrichten. Denn dort wird jeden Tag über den islamischen Terror berichtet.

    Dass es nichts mit Islam zu tun hat, glaubt schon keiner außer ein Paar Gutmenschen (die haben aber einen genetischen Defekt – Aufklärung zwecklos).

    Und wir stehen dabei auf der Seite der Moslems, die ebenfalls eine Abkehr ihrer Religion von all der Gewalt, dem Töten, der Frauenfeindlichkeit und der barbarischen Scharia-Gesetzgebung wünschen.

    ???
    Das ist mir, ehrlich gesagt, neu.
    Gewalt, Töten, Frauenfeindlichkeit usw. sind im Koran festgeschrieben.
    Koran ist gottgegeben und ist deshalb wörtlich zu verstehen.
    Somit ist Abkehr gar nicht möglich und auch von den allermeisten Moslems nicht gewünscht.

    „Die mutigen Demonstranten in Istanbul, Ankara und den anderen türkischen Großstädten“ wollen Islam nicht reformieren – sie sind gegen Isalmisierung.

  122. Diese Studie überrascht natürlich keineswegs. Wenn man noch die Leute mit hinzurechnen würde, die aus Angst vor gesellschaftlichen Repressalien (Stigmatisierung, Verlust des Arbeitsplatzes) nicht offen ihre Meinung zum Islam aussprechen, dann wäre die Ablehnung locker mit 100% ausgefallen.

    Außerdem ist „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit” erwiesenermaßen ein Alleinstellungsmerkmal religiös indoktrinierter Moslems.

    Hier nur vier Punkte von islamischer gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit:

    1) Nichtgleichberechtigung zwischen Mann und Frau
    2) Apostasie
    3) Scharia
    4) Offene Verachtung von Andersgläubigen

    Dem religiösen Irrsinn im Namen Allahs muss endlich entschieden entgegengetreten werden.

    Die „Wir-sind-alle-lieb-Doktrin“ erfunden von neurotischen Gutmenschen wird ansonsten im Chaos enden. Es gilt daher das religiöse Pulverfass schleunigst zu entsorgen, bevor es unseren Kindern um die Ohren fliegt. Wie das geht? Unterschriften gegen das ZIE-M sammeln, Stürzenberger finanziell unterstützten und die Partei DIE FREIHEIT wählen.

  123. …sowie die Befürwortung des Nationalsozialismus (2,9 Prozent).

    Miriam Heigl ist nun schlauer. Die Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus hat die Studie in Auftrag gegeben.

    2,9 Prozent Nazis in der Stadt? Da sind solche Fachstellen natürlich unentbehrlich.

  124. Der Summationsfehler mit den 77% durch Hr. Stürzenberger wird hoffentlich bald korrigiert werden, um nicht den „Moslem-friedens-schwaflern“ unnötig Angriffsfläche zu bieten. Dass die Statistik aber repräsentativ sein soll, bezweifle ich stark: Es sind zwar prozentual weniger Nichtdeutsche befragt, aber wieviel weniger wird verschwiegen. Zudem ist von den „Deutschen“ mit moslem. Migrationshintergrund überhaupt nicht die Rede: die durften natürlich als „Autochtone“ abstimmen. Bei einer Rücklaufquote von 30% fragt man sich außerdem, wer diese 30% sind, die den besonderen Aufwand treiben, um ein politisches Meinungsbild zu schaffen? Der normale Angestellte, Handwerker oder Selbstständige, der abends müde von der Arbeit ist, und nicht so begeistert von der Entwicklung in München/Deutschland ist, läßt es wahrscheinlich eher sein noch einen Fragebogen auszufüllen… . Kurzum: Die Umfrage ist auch mit 41,3% der Befragten, die die „Gruppe der Muslime vollständig oder eher ablehnen“ immer noch ein Eigentor im Sinne Stürzenbergers

  125. Vielleicht liegt es auch hieran:
    http://www.youtube.com/watch?v=Y-Tw7WhH_aQ

    Ein islamischer Geistlicher erklärt wie und wann man eine Frau zu schlagen hat. Er bezieht sich dabei auf das Idealbild von einem Menschen, der pädophile, militante und sexistische Analphabet Mohammed, der auch hierfür präzise Befehle seines Alter-Ego Allah erteilt hat.

    Liebe bunt-naiven Schildbürgerinnen, München ist bunt, der Islam Frauenverachtend.

  126. Hier gibt sehr qualifizierte Beiträge von Ex-Muslimen zum Thema Islam:

    http://www.alhayattv.net/

    Aber Vorsicht, sie sehen hier die Wahrheit und nicht das was sie gerne über den Islam vorgelogen bekommen oder gerne glauben möchten.

  127. #135 vato0815 (19. Jun 2013 19:11)

    Wow … wenn ich also islamkritisch bin, bin ich menschenfeindlich? Wusste ich noch gar nicht … dabei mag ich Griechen, Italiener, Spanier, Franzosen … usw. Anscheinend keine Menschen?!?

    Das passt schon so. 😉

    Der Islam ist Ungläubigenfeindlich, auf links-Neudeutsch also „gruppenbezogen menschenfeindlich“.

    Islamfeindlich zu sein bedeutet also im logischen, nichtlinken Gehirn- und Sprachgebrauch menschenfreundlich zu sein.

  128. Miriam Heigl versteht es halt noch nicht.

    Die Bürger sehen es halt anders, nicht feinlidhc sondern bei gesunden verstand denn

    77 Prozent finden, dass die menschenfeindliche muslimische Kultur nicht gut nach Deutschland passt.

    Für fast 40 Prozent bereichern menschenfeindliche Moscheen das kulturelle Leben nicht.

    41,5 Prozent der Befragten lehnen menschenfeindliche Muslime vollständig ab.

    Solange sie selber nicht schnallt wie furchtbat der Islam in den Köpfen der Menschen ist, und das der Islam der wahre Grund ist warum überall probleme entstehen, ist sie doch nicht zu helfen.

  129. #142 Loki60:

    #141 Heta: Weil Du ein willenloser, indoktrinierter rot-grüner “Blindfisch” bist?

    Tja, Loki, lesen müsste man können. Ich bin gottlob nicht die Einzige, die PI auffordert, diese lächerlichen 77 % zu löschen. Siehe #106 und #114.

  130. Viel Glück, Michael, bei allem was du tust und was auf dich und deine Freunde noch alles zukommt.

  131. Normale Menschen können den Islam nicht mögen. Leider gibt es mittlerweile zu wenig normale Menschen in Deutschland. So einfach ist das für mich.

  132. Europäische Zustände.Ergebnisse einer Studie über Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Europa der Universität Bielefeld.

    Auszüge:
    „Mehr als die Hälfte der Europäer (54,4%) in den beobachteten Ländern glauben, dass der
    Islam eine Religion der Intoleranz ist. 55,4% denken, dass Muslime zu fordernd sind. 44,2%
    stimmen eher oder voll und ganz zu der Aussage zu dass es zu viele Muslime in ihrem Land
    gibt.Zusätzlich sind auffallend viele Europäer misstrauisch, dass Muslime im Allgemeinen islamistischen Terrorismus nicht
    grundsätzlich ablehnen.Generell unterscheiden
    sich die acht untersuchten Länder nicht
    sehr von einander in Bezug auf ihrer Einstellung gegenüber Muslimen und dem Islam. “

    Link:
    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/gfepressrelease.pdf

    Offensichtlich besteht ganz Europa aus Rechstextremisten, Islamhassern und Rassisten, die sich in der Beurteilung des Islam einig sind, obwohl sich diese Leute untereinander gar nicht kennen. Oder doch nicht ? Man könnte aber auch daraus ganz andere Schlüsse ziehen.
    Dass die Ergebnisse der Studie eine traurige Realität des Islam bestätigen, dass die negativen Beurteilungen des Islam aus dem Islam selbst resultieren.

    Wenn wir tagtäglich die barbarische islamische Gewalt gegen Menschen beobachten, wie sollen wir dann den Islam als friedlich und positiv bewerten ?

    Wenn von uns immer mehr Zugeständnisse an die Befindlichkeiten von Muslimen abverlangt wird, wir aber keine Entgegenkommen sehen, sondern immer nur jammer und fordern, wie sollen wir diese Religionsgemeinschaft als positiv wahrnehmen ?

    Ist in München ein Buntbürger, ein Linker, ein Politiker oder ein Muslim für Hamed Abdel Samad auf die Strasse gegangen und hat für Ihn und gegen die islamische Todesfatwa protestiert ? Nein.

    Es gibt eine Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gegen islamkritische Menschen, die aber in keiner Studie abgefragt wird. Machen sie doch einmal eine Studie zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit gegenüber deutschen Nicht-Muslimen.

  133. Spiegel Online von 11/2011

    Debatte: Wie hast du’s mit der Religion?

    Von Monika Maron

    Die Idee des säkularen Staates ist es, dass uns die Religionen nicht behelligen – auch nicht der Islam.
    http://www.spiegel.de/spiegel/a-751138.html

    Auszug:

    „Der Islam hat den hier üblichen Umgang mit der Religion außer Kraft gesetzt

    Werden Muslime in diesem Land an der Ausübung ihres Glaubens gehindert? Verweigert man ihnen Schulen, Universitäten, bestimmte Berufe, bürgerliche Rechte? Wäre es so, gehörte ich ganz sicher zu denen, die den Muslimen im Kampf um ihre Rechte beistehen würden.

    So ist es aber nicht. Stattdessen lässt sich die deutsche Gesellschaft, die längst nicht nur aus angestammten Deutschen christlichen Glaubens besteht, Vereinbarungen und sogar Gesetze abhandeln, weil einer zugezogenen Religion die allgemeine Religionsfreiheit nicht genügt und sie darum den Alltag aller Bewohner dieses Landes zu verändern sucht.

    Den Schulen in Rheinland-Pfalz und Berlin wird empfohlen, den Sportunterricht nach Geschlechtern zu trennen, in vielen Schulen und Kindergärten steht kein Schweinefleisch mehr auf dem Speiseplan, von Krankenhäusern wird erwartet, dass ihr Personal in islamischen Essens-, Hygiene- und sonstigen Vorschriften geschult ist.

    Vor allem aber hat der Islam den in diesem Land üblichen Umgang mit der Religion außer Kraft gesetzt. Wir alle, Christen, Juden, Orthodoxe, Atheisten, sind gezwungen, fast täglich über den Islam zu sprechen und nachzudenken, wir sollen den Koran lesen und die Hadithen, damit wir den Islam verstehen lernen. Aber ist es nicht unser Recht, vom Islam nichts zu verstehen und nur zu erwarten, dass wir von ihm nicht mehr behelligt werden als von allen anderen Religionen?

    Wir leben in einem weitgehend säkularen Staat, der den Gläubigen das Recht auf ihre Religion garantiert und den Ungläubigen das Recht, frei zu sein von Religion. Es wird auch vom Islam nicht mehr erwartet, als dass er Andersgläubige und Atheisten verschont mit den eigenen Glaubensregeln.

    Das ist keine Islamfeindschaft, keine Islamophobie, schon gar kein Fremdenhass. Es ist die Frage an die gläubigen Muslime und ihre offiziellen Vertreter, ob sie ihre Religion mit den Voraussetzungen einer säkularen, freiheitlichen Gesellschaft vereinbaren können und wollen, ohne sie in ihrem säkularen und freiheitlichen Selbstverständnis immer wieder herauszufordern. Von ihrer Antwort wird es abhängen, ob der Islam zu Deutschland gehören kann oder nicht.“

    Genau so ist es und das hat nichts mit Islamhass und Rassismus zu tun !

  134. „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ wird doch längst von allen unseren linksverdrehten Politikerdarstellern vorgelebt – und zwar gegen die deutsche „Urbevölkerung“ und die Christen allegemein! Keine anderen Bevölkerungsgruppen dürfen so ungehemmt geschmäht werden iwe ide genannten!
    Damit ich nicht falsch verstanden werde: Richtig ist, dass auch und gerade Christen, aber acuh andere eiel der Bevölkerung sich kritischer Betrachtung unterziehen lassen müssen, wo dies angebracht ist! Aber diese Keritik muss sich auf Tatsachaen stützen und wirkliche Probleme beleuchten. Ungehmmete Schmähungen ohne belegbare Begründungen sind nicht angebracht und – wie man heute sagt – „kohtraproduktiv“! Und dies wird, wie die Studie belegt, den Politikern trotz – oder gerade wegen – allen Umerziehungsversuchen – „um die Ohren“ gehauen! Wie man an der ehemaligen DDR erkennen kann, lässt sich die Bevölkerung bzw. das Volk nicht nach Belieben im sinne irgeneiner Ideologie „umerziehen“! Daran scheitert z. b. der Kommunismus seit seienr Entstehung!
    Jedenfaqlls gibt mir die oben genannte Studie zur Hoffnung Anlass! Diewse Hofnfung muss allerdings in Zukunft zu anxcderen als den bekannten Wahlergebnissen führen, um nichzt in Enttäuschung zu enden!

  135. Die höchst lobenswerten Bemühungen der Münchner Fachstelle gegen Rechtsextremismus werden leider so lange ins Leere laufen, als die Qualitäts-Print-, -Funk- und Fernsehmedien Deutschlands nicht ihrem vornehmsten Auftrag nachkommen, nämlich durch positive Berichterstattung über islamische Staaten und Verzicht auf islamabträgliche Berichterstattung das Akzeptanzniveau des Islams in dem nichtislamischen Bevölkerungsanteil quantitativ dergestalt zur Steigerung zu bringen, dass gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nicht nur kein Raum gegeben, sondern sogar das Wasser abgegraben wird.

    Muss mensch denn zum Beispiel zu Ägypten immer solche hässlichen Bilder von Zerstörung, Gewalt usw. bringen – wären nicht stattdessen Bilder von friedlich im Schatten der Pyramiden grasenden Kamelen und glücklich lächelnden TouristInnen hier besser angebracht? Na und Syrien, Türkei …

    Sollte in Fällen islamrelevanter Berichterstattung nicht auch die Medien-Richtlinie zur Anwendung gelangen, welche verlangt, Nationalität, Religion, etc. der Handelnden offen zu lassen, da sie nun einmal wirklich nichts mit den sicherlich nicht immer schönen Ereignissen zu tun hat?

    Kann jemand von PI München nicht einmal bei Frau Heigl vorbeischauen und ihr diesen Vorschlag zur Unterbreitung zukommen lassen? Sie müsste doch zumindest entsprechenden Einfluss auf die Münchner Medien ausüben können, im wohlverstandenen Interesse des Allgemeinwohls verstanden.

  136. Hadithe und Sunna zu Mohammed:
    http://www.alrahman.de/koranischer-oder-sunnitischer-mohammed/
    Auch diese Quellen erklären die Dualität eines pädophilen und grausamen Despoten, der sich als Prophet verkaufte.

    Er heiratete ein Mädchen mit 6 oder 9 Jahren und vollzog den Geschlechtsverkehr mit ihr in ihrem Kindesalter. (Bukhary, Band 7, Buch 62, Nummer 64; weitere zu finden in Bukhary, Muslim, Abu Dawud, Nasai und Tabari)

    Allgemein war der sunnitische Mohammed ein sehr am Sex interessierter Mensch, der eine Vorliebe fürs “Liebkosen junger Jungfrauen” hatte und mit ihnen gerne “spielen” wollte. (Bukhary, Band 7, Buch 62, Nummer 17)
    Der Gesandte hätte die sexuelle Fähigkeit von 30 Männern gehabt, weil er besonders lang und oft konnte. (Bukhary, Band 1, Buch 5, Nummer 268)

    Er war dermaßen aktiv im Liebesleben mit seinen Frauen, dass Bukharys Ahadith berichten, dass es üblich für den Sunnitenmohammed gewesen sei, Geschlechtsverkehr mit all seinen Frauen in einer Nacht zu haben, auch dann, als er neun Ehefrauen hatte (Band 7, Buch 62, Nummer 142; siehe auch folgende Ahadith in Bukharys Sammlung: Band 7, Buch 62, Nummer 6; Band 1, Buch 5, Nummer 270)

    Der Sex besessene Prophet war dermaßen leicht erregbar, dass er nach Hause rennen musste, um sich mittels Geschlechtsverkehr abzureagieren, wenn er eine schöne Frau sah. (Bukhary)
    Der Prophet riet den Leuten auch genüsslich Kamel-Urin zu trinken. (Bukhary Band 1, Buch 4, Nummer 234)

    Der Prophet war ein blutrünstiger Mensch, der Augen ausmeißelte und Hände und Beine abschnitt und Menschen in der Wüste verdursten ließ. (Bukhary Band 1, Buch 4, Nummer 234; siehe auch: Tirmidhi, Abu Dawud, Nasai, Ibn Majah; Siehe auch folgende Ahadith in Bukharys Sammlung: 2.24.577; 4.52.261; 5.59.505; 6.60.134; 7.71.590; 7.71.623; 8.82.794; 8.82.796; 8.82.797; Siehe weiter folgende Ahadith in Sahih Muslims Sammlung: Buch 16, Nummer 4130- 4132)

    Der Hadith-Mohammed war ein widersprüchlicher Mensch, der dem Koran widersprach, indem er Sätze wie folgende äußerte: “Der Besitz und das Blut eines Apostaten fällt nicht unter den Schutz des Gesetzes.” (Bukhary – Todesstrafe für Apostasie)

    Der Prophet sandte Spione, um seine Kritiker Kab bin al-Ashraf und Abu Rafi töten zu lassen. Er trat das Recht nach Meinungsfreiheit mit Füßen. (Berichtet in Bukhari, Abu Dawud und Sahih Muslim)
    Der Judenhasser Muhammad aus den Ahadith ordnete die Hinrichtung vierhundert Männer von Bin Qurayza an, einem jüdischen Stamm. Nachdem sie alle mit dem Schwert geschlachtet wurden, wurden ihre Kinder und Frauen unter den Muslimen verteilt. (Bukhari, Muslim, Abu Dawud)

    Er missbrauchte die Religion, um politische Vorzüge zu erhalten und betonte: Führer müssten immer vom Quraisch-Stamm gewählt werden. (Bukhari)

    Er ließ sich von einem Juden (natürlich!) aus Medina verhexen, wonach er in der Stadt vier Tage lang schlenderte ohne zu wissen, was er tat. (Bukhari; Hanbal)

    Ähnlich wie im vorigen Punkt ließ sich der Prophet von Aberglaube und Zauberei beeinflussen, statt seinen Verstand zu gebrauchen. (Bukhary Band 4, Buch 53, Nummer 400)

    Weiterhin förderte er die Datell-Wirtschaft, indem er Aberglaube und Unwissenschaftlichkeit propagierte, wie etwa die Aussage: “Der, der am Morgen sieben Datteln aus der Region Ajwa isst, wird nicht durch Gift oder Magie an dem Tag beeinflusst, an dem er sie isst.” (Bukhary, Hadith Nr. 5086 / Band 7, Buch 65, Nummer 356)

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