103DIE FREIHEIT will am 15. September bei der Bayerischen Landtagswahl in Oberbayern und Mittelfranken antreten. Hierzu müssen in den nächsten drei Wochen in Oberbayern 2000 und in Mittelfranken 1270 Unterschriften gesammelt werden. Wer unter den PI-Lesern in diesen beiden bayerischen Regierungsbezirken wohnt und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, kann dazu beitragen, dass die Voraussetzung für den Wahlantritt geschafft wird. Es gilt, den politisch korrekten Heuchlern von CSUFDPSPDGRÜNE in Bayern gehörig einzuheizen.

(Von Michael Stürzenberger)

In Bayern ist das Wahlgesetz streng, daher dürfen die Formulare für die Unterstützungsunterschrift wegen der Gefahr des Missbrauchs nicht auf Internetseiten öffentlich zum Download plaziert werden. Sie können aber unter dieser email-Adresse angefordert werden:

» kontakt@bayern.diefreiheit.org

Bitte dazuschreiben, ob man in Oberbayern oder in Mittelfranken mit seinem Erstwohnsitz gemeldet ist, denn hierzu gibt es jeweils verschiedene Listen. Bitte auch die Adresse angeben, dann schicken wir die Unterlagen zu.

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Besonders interessant: Im Rahmen der Landtagswahl werden auch Abgeordnete für den Bezirkstag gewählt. Da es dort keine 5%-Klausel gibt, ist es machbar, den einen oder anderen Sitz zu erringen. In jedem Fall ist es wichtig, im Wahlkampf den Bürgern unsere Botschaften über die Gefahren der Islamisierung, die Kosten der Zuwanderung, die Fehlkonstruktion der EU und das Prinzip der direkten Demokratie zu vermitteln.

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Im Zuge des Wahlkampfes wird im Fernsehen auch ein TV-Spot der FREIHEIT Bayern gesendet, was ebenfalls dazu beiträgt, unsere wichtigen Anliegen bekannter zu machen, die Krankheit der politischen Korrektheit zu bekämpfen und das Land positiv zu verändern.

Widerstand

Unterstützen Sie uns! Wenn Sie nicht in Bayern wohnen, versuchen Sie Ihre dort lebenden Freunde, Bekannten oder Familienangehörige zu motivieren, ihre Unterstützungsunterschrift für uns abzugeben.

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PS: Die Süddeutsche Zeitung hat heute Nachmittag bereits telefonisch angefragt, wie es mit unseren Wahlantritten aussieht. Wir wollen unsere „Freunde“ dort doch nicht enttäuschen..

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47 KOMMENTARE

  1. Gut gemeint, aber derzeit sammeln in Bayern bereits Pro Deutschland, Republikaner, NPD und jetzt Die Freiheit Unterschriften zur Landtagswahl – der Kampf um die 0,..%-Stimmergebnisse wird also spannend.

  2. Die FREIHEIT Niedersachsen wünscht alles Gute und viel Erfolg. Wir kommen gerne auch wieder.
    Wer Zeit hat, sollte mal nach München fahren und sich das anschauen. Besser als jedes Kinoprogramm was dort von den Muselmanen und Linken aufgeführt wird.

  3. Ich kann Euch nur viel Erfolg wünschen!
    Hoffentlich schafft Ihr die nötigen Unterschriften beizubringen. Dann würden sich in München die vielen Tage Öffentlichkeitsarbeit bezahlt machen.
    Spannend dürfte auch die Hetze von allen anderen Parteien und Medien sein. Die werden garantiert vor dem Ausfüllen von Unterstützungsunterschriftenformularen warnen.
    Möge die Vernunft und DIE FREIHEIT siegen!

  4. Es ist eigentlich schade, dass das Experiment „Freiheit“ auf Bundesebene so schief gelaufen ist.

    Die AfD ist keine wirkliche Alternative, sondern eher gesteuerte Opposition, die als Mehrheitsbeschaffer der CDU bereitstehen soll, wenn sich die FDP aus dem Bundestag verabschiedet. Die AfD wird dominiert vom Besitzbürgertum, das die Auswirkungen der Islamisierung noch nicht zu spüren bekommt. Folglich ist die Islamisierung dort kein Thema.

    Ich wünsche der „Freiheit“ bei der bayersichen Landtagswahl zumindest einen Achtungserfolg.

  5. Ich kann schlecht Freiheit, AfD und PRO gleichzeitig wählen… naja, mal gucken wie das ausgeht (in Bayern würde ich die Freiheit sogar wählen. Aber außerhalb…irgendwie nicht)

  6. Jeder der Zeit und Willen hat bitte helfen
    die Unterstützerunterschriften zu sammeln.

    Wir PI-ler können doch nicht unseren Michael
    im Regen stehen lassen!

  7. Die AFD bezieht zum Thema Islamisierung keine eindeutige Stellung. Leider.
    Dies wäre aber unbedingt erforderlich, da die rechtliche Stellung des Islams in Deutschland geklärt werden sowie die Verantwortlichkeit für die Einführung dieser politisch-religiösen gefährlichen Diktatur genannt werden muss und die Bevölkerung über die als Verpflichtung dargestellte Einschleusung einer menschenverachtenden Lehre die Aufklärung über die Ursache dieses Verbrechens nicht vorenthalten werden kann.

  8. Oh je, dann werden die etablierten Parteien (vor allem die CSU) noch stärkere Geschütze auffahren …

  9. Grüß Gott, freiheitliche Bayern: Lauft los, Unterstützungsunterschriften für PRO DEUTSCHLAND zu sammeln, damit wir zur BTW antreten können. Wir haben bis jetzt 1.604 Unterschriften von 2.100! Gruezi miteinand und viel Erfolg!

  10. #10 handler

    Die habe Recht, wenn sie sich damit (vorerst) zurückhalten. Man sieht ja, zu welchen üblen Methoden die Altparteien und ihre Zuarbeiter, die Journalisten fähig sind, wenn sie den Islam verteidigen wollen. Nach der Wahl kann man das Thema vorsichtig angehen.

  11. Hier kann jeder etwas tun. Niemand muss sich exponieren auf öffentlichen Plätzen. Es gibt deshalb keine Ausreden mehr, nichts zu tun.

  12. Ausnahmsweise mal ein OT von mit:

    In Offenbachanistan nahe Frankfurtanistan wurde ein Rabbi multikulturell „bereichert“ und die so genannten „Sicherheitsleute“ (welchem Kult die in Offenbachanistan zu 90% anhängen weiß man ja, wenn man von dort kommt) zwingen den Rabbi zum Löschen der Bilder, die dieser von den Bereicherern machte.

    Das ist also gelebte „Sicherheit“ in MultiKultisan, für die die Käufer durch beim Kleiderkauf mitzahlen:

    Der Offenbacher Rabbi Mendel Gurewitz ist von einer Gruppe von Jugendlichen beleidigt, bedroht und geschubst worden. Er fotografierte sie – doch Sicherheitsleute zwangen ihn, die Bilder zu löschen.

    Nach dem Übergriff auf den Offenbacher Rabbiner Mendel Gurewitz hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es gehe um den Verdacht der Beleidigung und Körperverletzung, sagte ein Sprecher der Behörde in Darmstadt. Die Ermittlungen stünden am Anfang.

    Sechs bis acht südländisch aussehende Jugendliche hätten den 39-jährigen Rabbiner der örtlichen Jüdischen Gemeinde am Sonntag gegen 19 Uhr in einem Einkaufszentrum angegangen, sagte ein Polizeisprecher.

    Gurewitz habe Anzeige gegen die Angreifer erstattet. Unter dem Verdacht der antisemitischen Beleidigung und Körperverletzung würden nun Videoaufzeichnungen ausgewertet.

    Sicherheitspersonal zwingt Rabbi, Beweisfotos löschen

    Der Rabbiner sei immer wieder geschubst und mit Sprüchen wie „Scheißjude“, „Verschwinde“ und „Viva Palästina“ beschimpft worden, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Offenbach, Mark Dainow. Als der Geistliche die Angreifer mit seinem Handy fotografierte, seien Sicherheitsleute des Einkaufszentrums aufgetaucht und hätten ihn aufgefordert, die Bilder zu löschen.

    Sogar ein von den Sicherheitsleuten angerufener Polizist habe den Rabbiner am Telefon angewiesen, die Beweismittel zu vernichten. Der Leiter des Polizeireviers habe dafür nachträglich um Entschuldigung gebeten.

    Um die aggressiven Jugendlichen hätten sich die Sicherheitsleute nicht gekümmert, sagte Dainow. Der Rabbiner habe alleine das Gebäude verlassen müssen und sei von den Angreifern verfolgt worden. Glücklicherweise sei ein persönlicher Bekannter mit seinem Auto vorbeigefahren und habe den Geistlichen mitgenommen. Der Chef des Einkaufszentrums habe inzwischen um Entschuldigung für das Verhalten des Sicherheitspersonals gebeten.
    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, nennt die Beleidigung von Rabbi Mendel Gurewitz eine „Schande für uns alle“

    Empörung nicht nur beim Zentralrat der Juden

    Dass jemand nur, weil er durch seine Kleidung als Jude erkennbar ist, rüde beschimpft und bedroht wird, sei nicht zu akzeptieren und eine „Schande für uns alle“, sagte Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Ein ganz besonderer Skandal ist nach seinen Worten das Versagen des „sogenannten Sicherheitspersonals“ des Einkaufszentrums. „Niemals dürfen wir es hinnehmen, dass sich Menschen auf deutschen Straßen aufgrund ihrer Religion oder Herkunft unsicher fühlen“, betonte Graumann.

    Die Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte in Hessen nannte den Vorfall eine „Attacke auf das friedliche Zusammenleben aller Menschen in unserer Region“. Vorsitzender Corrado Di Benedetto sagte: „Das Mindeste, was wir jetzt erwarten, ist eine lückenlose Aufklärung durch die ermittelnden Behörden.“ Zudem zeige der Vorfall, dass Juden, Christen und Muslime aktiv und wachsam für Respekt, Toleranz und Menschenwürde eintreten müssten.

    Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland appellierte an die Öffentlichkeit, „die entschiedene Ablehnung von Antisemitismus und Rassismus jeglicher Art“ Jugendlichen stärker zu vermitteln. „Es kann nicht stillschweigend darüber hinweggesehen werden, wenn in unserem Land Juden auf offener Straße gemobbt, bedroht und beschimpft werden, nur weil sie als solche durch ihre Kopfbedeckung zu erkennen sind“, erklärten die Rabbiner. Schulen, Kultureinrichtungen und die Politik sollten sich stärker dem Thema Jugendgewalt im Zusammenhang mit Antisemitismus und Hass auf Andersdenkende und -gläubige zuwenden.

    Gurewitz: Offenbach hat Antisemitismus-Problem

    Auch die Europäische Rabbinerkonferenz (CER) hat den Angriff in Offenbach verurteilt. CER-Präsident Rabbi Pinchas Goldschmidt sagte in London, es sei nur wenige Wochen her, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel jeder Form von Antisemitismus eine klare Absage erteilt habe. Die beklagenswerte Attacke von Offenbach sei ein deutlicher Beleg dafür, dass „ein kultureller Wandel zumindest ebenso wichtig ist wie der politische Wille zum Kampf gegen Fanatismus und Hass“.

    Umso heikler erscheint die Lage, da es sich offenbar nicht um den ersten Vorfall dieser Art handelt. Laut der „Offenbach Post“ wird Gurewitz nach eigenen Angaben seit Jahren in Offenbach mit antisemitischen Beleidigungen beschimpft und wie im aktuellen Fall mit Pro-Palästina-Parolen konfrontiert. Bisher habe er sich allerdings damit begnügt, solche Beleidigungen zu ignorieren. Das hat sich jetzt geändert.

  13. Leicht lassen sich gute Ratschläge vom Sofa aus machen. Das wesentliche ist die Umsetzung, die nur durch Aktivät passiert. Ich bin überzeugt davon, dass DIE FREIHEIT das Pflänzchen ist, was gegossen werden muss um zu wachsen. Jeder Anfang, jede Firmengründung, jede Bürgerinitiative fängt immer klein an. Das Wesentliche an DER FREIHEIT ist, dass sie aus unglaublich vielen und fleißigen Menschen entstanden ist, mit Liebe zu Ihrer Heimat und zu ihrem Land. Also aus dem Volk heraus. In Bayern hat DIE FREIHEIT viele Diskussionen in Bewegung gesetzt. Auf den Straßen von München, in den Medien. Wie schon vom Mit-Blogger „handler“ angesprochen, bezieht die AfD keine Stellung.

    Erinnert Euch wie die Grünen angefangen haben. Hat man anfangs auch zerredet. Und schaut Euch an was daraus geworden ist. Lasst Euch nicht von den kleinen Niederlagen entmutigen. Jeder der schon Unternehmen gegründet hat weiß, wie viele Rückschläge man anfangs einstecken muss. Wer den willen hat etwas durch zu ziehen zieht es durch. Und kämpft für DIE FREIHEIT!

    In diesem Sinn. Lasst es uns anpacken. Wenn nicht jetzt wann dann??! Die, die das Thema skeptisch sehen, haltet Euch zurück und werdet zu Beobachter. Damit unterstützt ihr uns auch. Wir brauchen jetzt keine Gift-Pfeile der Entmutigung sondern das Engagement, damit sich, und davon bin ich als Münchner überzeugt, DIE KRAFT DES SÜDENS IN FREIHEIT entfalten kann. Unterstützt DIE FREIHEIT und die Arbeit von Michael Stürzenberger. Wir haben in den Köpfen doch einiges erreicht. Jetzt auf halben Weg stehen bleiben, geht nicht. Die Liebe und Verbundenheit zu unserer Heimat soll es uns wert sein!

    Servus aus München – Packen wir´s an!

  14. Hohen Respekt vor dem Einsatz des Herrn Stürzenberger!

    Die Merkwürdigkeit ist ja:

    Wenn ich in Berlin oder Brandenburg, in Niedersachen oder Schleswig Holstein beruflich oder privat unterwegs bin:

    Ich habe fast noch nie in den vielen Gesprächsrunden Abends im Hotel oder im Restaurant Menschen kennengelernt, die ANDERS denken als was der Michael Stürzenberger so propagiert.

    Umso unverständlicher, warum vom Wahlverhalten immer noch Politiker gewählt werden, die einen Kuschelkurs (oder eher Angsthasenkurs) verfolgen.

    Wer einem moslemischen Glauben folgt, kann trotzdem sich hier in Europa gut einbringen.

    Davon gibt es eine Menge. Diese sind eine gute Ergänzung zu den sonst hier lebenden, vielleicht auch nicht immer besonders klugen Menschen.

    Gleichzeitig gibt es viele Menschen hier in Europa, die es vor 20 oder 30 Jahren nicht gab:

    Sehr korantreue Gottesanbeter, denen ein Einbringen in unsere Gesellschaft weniger wichtig ist als deren strenge Religiosität.

    Diese Leute werden dann – so paradox es ist – gerade von einem politisch eher linksorientierten Publikum unterstützt. Eine politische Bewegung, die noch in den achtziger und vielleicht auch neunziger Jahren möglichst viele junge Menschen unterstützt hat, aus der christlichen Kirche auszutreten. Stichwort Abwählen des Religionsunterrichtes mit 14 Jahren.

    Es ist ein Irrenhaus. Fast jeder der Unterstützer (und vor allem weiblichen Unterstützer) wollten vor allem eine Emanzipation der Frauen. Frauen, die sich schwarze Kartoffelsäcke über den Kopf ziehen müssen, sind für die kein Problem.

    Wie gesagt, ein Irrenhaus.

  15. #16 Bernhard von Clairveaux

    Tja, so ist das eben, wenn man Mohammedaner als „Sicherheitspersonal“ einsetzt. Anstatt die Kunden vor Übergriffen zu schützen, beteiligen sich diese merkwürdigen „Sicherheitsleute“ auch noch daran, wenn Mohammedaner „Ungläubige“ beleidigen und attackieren. Man sieht wieder einmal: Die Loyalität von Mohammedanern gilt ausschießlich ihren eigenen Glaubenskunmpanen. Es ist eine Narretei ohnegleichen, Mohammedaner in sicherheitsrelevanten Bereichen einzusetzen.

  16. #2 gnef: Falsch! Pro Deutschland sammelt für den Wahlantritt zur Bundestagswahl, in Bayern halt dafür, dass man DORT auf dem Stimmzettel bei der BTW steht. Das hat NICHTS zu tun mit dem Unterschriftensammeln der FREIHEIT in Bayern für die dortige Landtagswahl. Man sollte also für BEIDES seine Unterstützungsunterschrift abgeben. Hier ist der Link zum download des dem eigenen Bundesland entsprechenden Formulares von Pro Deutschland, „Unterstützungsunterschrift hier“ anklicken: http://pro-deutschland.de/

  17. #18 Beckskompressor (07. Jun 2013 20:12)

    Hohen Respekt vor dem Einsatz des Herrn Stürzenberger ❗

    Ich habe fast noch nie in den vielen Gesprächsrunden Abends im Hotel oder im Restaurant Menschen kennengelernt, die ANDERS denken als was der Michael Stürzenberger so propagiert.

    Das kann ich nur bestätigen, egal ob bei zufälligen Gesprächen, im privaten wie im beruflichen Umfeld, in der Nachbarschaft oder bei Freunden…

    …und bei Wahlen falle ich dann regelmässig vom Hocker.

  18. Schon erschreckend, wieviel politisches Unwissen von einigen selbst hier im Kommentarbereich zu einem ungenießbaren Eintopf verrührt wird. Oder ist dies vielleicht doch nicht erschreckend???

    Die Freiheit kandidiert zur Landtagswahl und sammelt dafür Unterschriften. Pro Deutschland sammelt zur Bundestagswahl. Ich wünsche Michael Stürzenberger alles Gute bei dieser Wahl, und dies ist keine leere Floskel, sondern wirklich ernst gemeint. Es wird ein hartes Brot sein, diese Unterschriften zu sammeln. Die Masse wird wieder von einer „Alternative“ schwadronieren, da immer wieder auftaucht, als wenn es System hätte.

    Hier ein link zu den Unterstützerunterschriften für pro Deutschland zur BTW.
    http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=629:stand-der-unterschriftensammlung&catid=20:top-themen

  19. Der politische Gegner reibt sich die Hände: wenn jetzt die FREIHEIT auch noch zur Landtagswahl in Bayern antritt, wahrscheinlich auch noch die Freien Wähler, dann ist die Zersplitterung im rechten Lager perfekt. Auf diese Weise werden wir niemals unsere Themen glaubhaft, verständlich dem Wähler näherbringen. Der Wähler wird eher verunsichert und bleibt der Wahl fern, da er keiner der rechten Parteien eine Chance zutraut. Unsere potentiellen Wähler verstehen diese Zersplitterung ohnehin nicht.

  20. @ #10 handler

    Die AFD bezieht zum Thema Islamisierung keine eindeutige Stellung. Leider.

    Ich frage mich, auf welcher Seite Sie stehen.

    Warum sollte die AfD so grenzenlos blöd sein, bereits in der Gründungsphase scheunentorweite Angriffsflächen anzubieten? Reicht es nicht, überhaupt erst einmal eine Partei in den Bundestag zu kriegen, die das Parteienkartell bremst?

  21. #24 lw: Die „rechten“ Parteien haben im Prinzip ein Wahlpotential von 20 % und mehr. Die Mitglieder müssen aber ran an den Bürger und dauerhaft aktiv sein. Dieser Faktor ist absolut nicht zu unterschätzen. Außerdem findet in dem Sinne keine große Zersplitterung statt, wenn Die FREIHEIT zur Landtagswahl antritt und Pro Deutschland zur Bundestagswahl. Da fehlen übrigens in einigen Ländern noch Unterschriften! Die Arbeit der Aktivisten spricht für sich, jetzt können die pi-Leser helfen, den flächendeckenden Wahlantritt perfekt zu machen. Dies führt dann auch zu keiner verschenkten Stimme, da Pro Deutschland auch mit einem Achtungserfolg außerparlamentarisch verdammt viel machen könnte!

  22. Hier der Bericht vom betroffenen Rabbi aus Offenbachanistan:

    Tatort Offenbachanistan, Schlachtfeld http://www.komm.de/

    Alltag in Offenbach: Mach dir nichts d’raus!

    4. Juni 2013 – ??? ????? ?????

    Gestern musste ich etwas äußerst unangenehmes und traumatisierendes erleben, hier in Offenbach, der Stadt wo ich seit 15 Jahren als Gemeinderabbiner und Chabad Gesandter lebe. Dies ist nicht das erste Mal. Öffentlich verbal angegriffen zu werden ist ein alltägliches Ereignis…

    Von Rabbiner Menachem Mendel Gurewitz

    Es vergeht keine Woche, in der meine Söhne oder ich nicht belästigt und beleidigt werden, nur wegen unserer jüdischen Erscheinung. Normalerweise ruft man uns nach “Jude ..”, “sche… Jude”, “viva Palestina”.

    Das gestrige Ereignis hat mich allerdings aufgerüttelt!

    Als ich ein paar Erledigungen im hiesigen KOMM Einkaufszentrum nachging, hörte ich die nicht ungewöhnlichen Rufe “Jude, Jude”. Wie ich mich nach den Stimmen umdrehe, sehe ich eine Gruppe “Jugendlicher” in einem Schnellimbiss. Ich beschloss zu handeln und die Gang mit meinem Handy zu fotografieren, um damit später zur Polizei zu gehen. Danach ging ich weiter, um bei Tegut einzukaufen. Als ich durch die Gänge lief, sah ich zwei Sicherheitsleute in Begleitung von ca. 10 “Jugendlichen”.

    Sie umzingelten mich und der Sicherheitsmann begann: “Haben Sie Bilder von diesen Jungs gemacht?” Als ich erklärte, weshalb ich das getan habe, wandte einer der Jungen ein: “Wir haben gar nicht Sie gemeint mit “Jude”, wir haben unseren Freund gemeint. Der war geizig und wollte sein Essen nicht mit uns teilen.”

    Der Sicherheitsmann ignorierte die Bemerkungen und rief: “Ich habe gesagt, Sie sollen diese Bilder löschen, JETZT”. Ich sagte, ich würde sie löschen, wenn wir die Polizei kontaktieren. Während der Sicherheitsmann die Polizei anrief, umzingelten mich die Jugendlichen weiter und schreien, ich soll die Bilder löschen.

    Der Sicherheitsmann gab mir sein Telefon mit der “Polizei” (Anm. hat der „Sicherheitsmann“ wirklich die Polizei angerufen, oder seine Einsatzzentrale?) in der Leitung. Nachdem ich mich vorgestellt und vom Vorfall berichtet habe, antwortete die “Polizei”, was geschehen sei ginge sie nichts an und ich müsse die Bilder auf der Stelle löschen.

    Danach wurde ich von den Sicherheitsleuten und den Jugendlichen nach draußen verfolgt. Sie schrien auf mich ein, ich solle beweisen, dass ich die Bilder gelöscht habe – gleichzeitig fotografierten sie mich und drohten ihrerseits, sie würden die Sache öffentlich machen. Sie schrien und brüllten und niemand, nicht einer der vielen Passanten, reagierte. Manche kicherten sogar bei dem Anblick. (Anm. warum wohl in Offenbachanistan???)

    Die Lage wurde brenzlig, als einer der Jugendlichen mir den Weg versperrte und mich nicht weitergehen ließ. Er begann, mich zu schubsten und schrie auf mich ein. Ich versuchte zu flüchten, aber ich war umzingelt und in Gefahr. (dieses Wolfarudelverhalten kennen wir ja z.B, aus dem Fall Jonny in Berlin) Plötzlich kam ein Freund zufällig (!) vorbei und sah mich. Ich sprang in sein Auto und konnte wundersamer weise entkommen.

    “Mach dir nichts d’raus” lautet das Mantra, das ich die letzten 15 Jahre wiederholt habe. Ich habe mir selbst beigebracht, das alles zu ignorieren und weiterzumachen. Ich redete mir ein, das wären nur junge Leute, unwissend und ohne Erziehung. Es ist nicht so ernst, es wird schon alles wieder gut.
    “Mach dir nichts d’raus”, so brachten meine Frau und ich unseren Kinder bei, mit der Lage umzugehen. “Trag doch eine Kappe über deiner Kippa” ..”versteck deine Tzitzit” … “vergiss nicht, immer ein Handy dabei zu haben” ….”mach es nicht zu offensichtlich!”

    Vor Kurzem besuchte ich ein Rabbiner-Seminar in Halle. Wir hörten einen Vortrag über die Reaktion der Juden auf ihre Lage Ende der 30er und Anfang der 40er Jahre unter dem Nazi Regime. Damals wurden Juden in der Öffentlichkeit angegriffen, geschubst, geschlagen, beleidigt. Niemand protestierte, es war OK, weil es um Juden ging.

    Und so wurde ein jüdisches Kind, das gestern noch ganz “normal” war und mit seinem besten Freund spielte über Nacht verraten und von genau diesem besten Freund beschimpft. So wandten sich frühere Nachbarn, Freunde, Kollegen und Schulkameraden gegen ihren “Juden”. Es handelte sich nicht mehr um einen Menschen, sondern um einen “Juden”. Ich frage mich, was dem Kind durch den Kopf ging? Was haben seine Eltern ihm erzählt? Möglicherweise “Mach dir nichts d’raus”?
    Darauf hoffen, dass das alles vorbeigeht und man weiterleben kann.

    Nach den gestrigen Ereignissen stelle ich diese gesamte Einstellung, die “Mach dir nichts d’raus” sagt, ernsthaft in Frage. Wären die 30er Jahre anders verlaufen, wenn wir nicht einfach gesagt hätten “Mach dir nichts d’raus”?
    Es sind andere Requisiten, aber das Drehbuch bleibt in beunruhigender Weise gleich.

    Heute, 2013 in Deutschland – oder anderswo – , sollten wir da sagen “Mach dir nichts d’raus”?

    PS
    Die Polizei fand das Verhalten der “Sicherheitsleute” sehr seltsam.
    Sie untersuchen den Vorfall und den problematischen Anruf bei der “Polizei“.
    Ich will mich bei den Offenbacher Polizisten bedanken, die sich wirklich aufopfern, um unsere Stadt sicherer zu machen.

    http://www.hagalil.com/archiv/2013/06/04/antisemitismus-18/

    die Quelle vorher war

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article116912370/Jugendliche-attackieren-Rabbi-in-Einkaufszentrum.html

    und in der englichen Version sind natürlich die Hinweise auf die „Südländer“ weggelassen und dort heißt es:

    Rabbi attacked and insulted in German inner-city shopping center

    http://www.worldjewishcongress.org/en/news/13567/rabbi_attacked_and_insulted_in_german_city

    Danke, so haben wirs gerne, die Bereicherer versauen unseren Ruf und wir baden deren Dreck dann auch noch aus!

  23. #27 Max Emanuel (07. Jun 2013 20:45)

    Was nutzt uns eine neue Partei, die dann doch nur den Mehrheitsbeschaffer für das Kartell der Altparteien spielt?

  24. Geht das wirklich nur für deutsche Staatsangehörige?

    Denn einige Bekannte von mir sind EU-Ausländer (Italien, Österreich), leben aber schon länger in Deutschland und würden sowas sicher auch unterschreiben.

  25. @ #29 Kleinzschachwitzer

    Was nutzt uns eine neue Partei, die dann doch nur den Mehrheitsbeschaffer für das Kartell der Altparteien spielt?

    Diese Option schließe ich aus, da die Beteiligten eine ganze Menge Renommée in die Waagschale legen. Ein „Weiter so“ wird es mit AfD-Beteiligung sicherlich nicht geben.

  26. “Rassismus”-Warner Ude

    Münchner Oberbürgermeister Christian Ude warnt vor Rassismus beim Bürgerbegehren gegen das ZIE-M

    Christian Ude beschwört die Münchner Bürger nicht zu unterschreiben.

    Schließlich seien Bürgerbegehren die “Strategie von Rechtsextremisten und Rechtspopulisten” !!!

    Das Zentrum für Islam in Europa in München (ZIE-M) sorgt erneut für Aufregung. Oder doch vielmehr die Tatsache, dass sich nicht jeder Bürger damit einverstanden erklärt. Ein Bürgerbegehren wendet sich gegen das Mammutprojekt das auf über 6.000 Quadratmetern neben der Moschee auch eine Akademie vorsieht. Das ZIE-M soll von dem umstrittenen Imam Bajrambejamin Idriz betrieben und durch den fundamental-islamischen Scharia-Staat Katar finanziert werden. Idriz hatte freilich selbst über seine akademische Ausbildung die Unwahrheit verbreitet.

    Dies und noch weitere mindestens ebenso kritische Aspekte werden durch das Bürgerbegehren aufgegriffen. Allerdings die Stadtspitze und eigentlich die gesamte kommunale Politik in München wollen ihre Unterstützung für den Scharia-Imam aus Penzberg nicht aufgegeben.

    Allenfalls zu Konzessionen ist man bereit. Jedenfalls scheinbar.

    Der geplante Standort am Stachus, ein traditionsreiches Stück München, soll aufgegeben worden sein. Aus „Sicherheitsgründe“, wie die Stadt verbreiten lässt.

    http://www.blu-news.eu/2013/06/06/rassismus-warner-ude/

  27. #2 gnef (07. Jun 2013 19:06)

    Gut gemeint, aber derzeit sammeln in Bayern bereits Pro Deutschland, Republikaner, NPD und jetzt Die Freiheit,,,

    Was interessieren die Faschisten der NPD????

  28. Das die Afd keine Stellung zur Islamisierung bezieht ist vielleicht sinnvoll. Erstmal Boden fassen auf der großen Bühne, dann kann man sich immernoch mit den unangenehmen Sachen beschäftigen, die den ein oder anderen Wähler verscheuchen könnten. Mit -Probleme beim Namen nennen- kommen einiege ja nicht klar.

  29. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

    wenn ich Sie wäre, würde ich eine Schaufel und ein Paar Gummistiefel ins Auto packen und nach Passau/Deggendorf/Regensburg/Franken fahren.

    Franken ist für Sie sogar direkt wichtig, und derzeit hoffnungslos abgesoffen, Tausende Bürger in Bayern stehen vor dem Nichts.
    In den Arbeitspausen können Sie nach Herzenslust Stimmen sammeln – 2000 Stimmen bis Montag Mittag sollten locker drin sein, wenn man Sie dort kräftig anpackend wahrnimmt.
    Kameras gibt es dort auch genügend; Herr Schröder wurde ja von der Flut direkt ins Kanzleramt gespült (Das werden Sie vermutlich diesmal noch nicht schaffen 😉 )
    Nur bin ich mir sicher, daß die betroffenen Menschen dort derzeit andere Probleme als die islamische Bereicherung haben – diesbezüglich würde ich mich ausnahmseweise zurückhalten.

    Wenn ich Sie wäre.

    Da ich nicht Sie bin, fahre ich ohne Koran und Unterschriftenlisten, aber mit Schaufel, Gummistiefeln und einer halben Palette Trinkwasser nach Regensburg.
    Vielleicht trifft man sich ja dort 🙂

    Viele Grüße,
    das UBoot

  30. #36 red_submarine (07. Jun 2013 21:43)

    Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

    wenn ich Sie wäre, würde ich eine Schaufel und ein Paar Gummistiefel ins Auto packen und nach Passau/Deggendorf/Regensburg/Franken fahren.

    Weltfremd und besserwisserisch. Bitte wieder abtauchen oder tatkräftig in München helfen. Das könnte bereits durch einfache Anwesenheit am Unterschriftenstand geschehen.

    Ansonsten bitte bescheiden den Mund halten, wenn Leute wie Michael an vorderster Front stehen.

  31. @ #37 rotgold (07. Jun 2013 22:25)

    Ich finde die Idee sehr gut…. Bessere Publicity gibt es nicht.

  32. #39 Frankoberta (07. Jun 2013 23:52)
    Danke, Sie haben verstanden was ich meine.

    Fünf Leute die ein T-Shirt der „Freiheit“ anhaben mit Schaufeln in der Hand zur richtigen Zeit am richtigen Ort – Medien sind in den betroffenen Gebieten genügend am Start.
    Und „ganz nebenbei“ kann man sich noch tatsächlich nützlich machen (was viele andere Menschen derzeit auch tun).
    Da ist nicht viel Weltfremdes dran – was z.B. die Studenten in Passau leisten, da kann man nur den Hut ziehen.
    Und es macht Hoffnung.

  33. @ #40 red_submarine (08. Jun 2013 04:02)

    Ja, Die Freiheit sollte schnell mit helfen, es ist wichtig nah am Bürger zu sein!!

  34. #19 Beckskompressor
    #22 lorbas

    Ich habe schon seit Längerem das ungute Gefühl, dass es bei Wahlen nicht mit rechten® Dingen zugeht, sondern mit Linken.

  35. #16 Der Grossinquisitor (07. Jun 2013 20:02)

    Vielleicht auch einmal PI-Nürnberg anschreiben?

  36. #16 Der Grossinquisitor (07. Jun 2013 20:02)

    Wir haben die Unterstützungslisten vor Ort!

  37. Anders als den Berlinern traue ich den Bayern einiges zu, es könnte eine schöne Ueberraschung geben.
    Niemand hätte es mehr verdient als Michael Stürzenberger, viel Glück!

  38. @kleinzschachwitzer
    Die Sicherheitsleute waren wohl eher aus dem politisch korrekten deutschen Kulturkreis, die wegsehen bei solche Taten, weil sie zu feige sind.

  39. Bei allem Respekt für Michael Stürzenbergers Einsatz gegen das ZIE-M, aber DIE FREIHEIT wird in Bayern scheitern – es wird noch nicht einmal ein Ergebnis für den Anspruch auf staatliche Parteienfinanzierung reichen, ähnlich wie in Niedersachsen.

    DIE FREIHEIT verfügt in Bayern über keine landesweiten Strukturen wie z.B. die CSU oder die Freien Wähler. Außerhalb Münchens dürfte der Bekanntheitsgrad der Partei gegen null gehen.

    Und schließlich: zwar ist die von Islamisten in Deutschland ausgehende Gefahr nicht zu unterschätzen und muss weiterhin genau beobachtet werden, aber die Islamisten sind in Deutschland von einer Machtübernahme noch weit entfernt. Das Thema brennt den Menschen daher nicht wirklich auf den Nägeln. Eher müssen sie bei dem Euro-Wahnsinn um ihre Ersparnisse fürchten. Aber beides sind letztendlich keine landesspezifischen Themen.

    Der FEIHEIT fehlt es daher in Bayern nicht nur an den erforderlichen Strukturen und an zündenden Wahlkampfthemen, sondern auch an Geld und Personal. Schade um den vergeudeten Einsatz von Ressourcen.

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