Man möchte im gesellschaftlichen Diskurs um den Islam verstehen, was junge Männer dazu brachte, und leider weitere noch dazu bringen wird, grausame Gewalttaten, wie letztlich in Bosten und London, zu verüben. Diese jungen Männer kommen aus verschiedenen Ecken der Welt und haben außer dem Islam als Religion, der sie sich mit Ernsthaftigkeit verschrieben haben, nichts miteinander gemein.

Sie gehören alle dem sunnitischen Islam an, der den islamischen Propheten Mohammed als Übermenschen und als das absolute Vorbild verehrt. So eifern sie ihm in Wort und Tat im Großen und Kleinen nach. Sie glauben alle an den Koran als das umgeschaffene Wort Gottes, welches Mohammed als Inspiration eingegeben wurde und was sie in Form eines Buches in der Hand halten können. Sie glauben, dass sie durch eine Lebensweise nach dem Koran und der Tradition Mohammeds ihren islamischen Glauben vollkommen ausleben können.

Ihr Verhalten ist ausgerichtet auf den Grundannahmen und Wertvorstellungen, die ihnen durch die Lebensweise Mohammeds und dem Koran vermittelt werden. Zu diesen Grundannahmen gehört die Überzeugung, dass die Ungläubigen „die schlimmsten aller Geschöpfe sind“, und dass sie „wie das Vieh sind“.

Sure 8.55:

Gewiss, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben.

Zu den Grundannahmen gehört auch, dass die Ungläubigen zu bekämpfen sind und Allah seine Feinde durch die Hände der Muslime qualvoll peinigen lässt.

Sure 9.14:

Kämpf gegen sie. Allah wird sie durch eure Hände peinigen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Brüste von gläubigen Leuten heilen.

Eine weitere Grundannahme, die letztlich der Londoner Schlächter lebendig gemacht hat, ist der Glaube, dass Mohammed als Schlächter in die Welt gekommen ist. Denn er soll gesagt haben:

„Ich bin mit der Schlachtung zu euch gekommen.“ (Musnad Ahmad, Sahih Al Maured- Al Albani)

Die Wertvorstellungen, die sich aus diesen Grundannahmen ableiten sind:

1. Die Ungläubigen sind minderwertig
2. Gewalt gegen Ungläubige ist eine heilige und gottgefällige Tat
3. Das Abschlachten von Feinden Allahs ist ein Akt der Nachfolge Mohammeds.

Unsere These also ist, dass die jungen Männer sich mit ihrer Zuwendung zum Islam einer Kultur der Gewalt und Verachtung Andersgläubiger verschrieben haben und diese Kultur der Gewalt die wahre tiefverborgene Ursache der Gewalttaten ist.

Da diese These allerdings die Grundfeste einer Weltreligion in Frage stellt, die zu mächtig ist, als dass man sie in frage Stellen könnte, werden wir weiterhin im gesellschaftlichen Diskurs im Dunkeln stochern und nach sozio-ökonomischen oder anderen Ursachen suchen, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf.

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44 KOMMENTARE

  1. Klasse detailierte Verse aus dem Koran, Barino 🙂

    May 23, 2013: Allah’s willing executioner (Vollstrecker) Michael Adebowale — Devout (Frommer) Muslim murder & slaughter (schlachtet) (47:4, 8:17, 8:12, 9:5, 9:29 „Kämpft gegen jene die nicht an Allah glauben“, 2:190-194, 5:45) the British soldier Lee Rigby in Woolwich (district of London)

    9:111 „töten (8:55, 98:6) und getötet werden“ (3:110) für das versprochene Paradies „… das ist die HÖCHSTE Erfüllung.“
    … erfüllt: 9:5 „Tötet die Ungläubigen (in der EINheit von Allah, mushrikun)“ + 9:29

  2. Warum hat der „allwissende Allah“, wie ihn der Koran beschreibt, nicht den Moslems das Wissen zum Bau von modernen Waffen gegeben, sondern den Ungläubigen? Was hat er sich dabei gedacht? Seine Anhänger könnten doch wesentlich effektiver den Islam verbreiten, aber auch den im Koran beschriebenen Schrecken.
    Warum haben Anhänger des Islams die Länder mit viel Öl eingenommen, aber nicht das Wissen um es zu fördern? Warum lässt Allah es zu, dass seine Gläubigen auf das Wissen von den Ungläubigen angewiesen sind?
    Solche Fragen könnte man sich stellen, wenn man es wollte.

  3. Die korrekte Beantwortung der Frage nach der Ursache terroristischer Gewalt bei Muslimen scheut die tonangebende Klasse der Journalisten, Politiker und Meinungsproduzenten wei der Teufel das Weihwasser! Die korrekte Antwort lautet: der Islam selber ist terroristisch, der Koran ist die Magna Charta des Terorrismus, Mohammed war der erste Terrorist des Islam …
    .

  4. … und deshalb kann das islamistische Gewaltregime von Erdogan mit nur immer brutaler werdender Gewalt gegen die Demokratiebewegung vorgehen – und in den Madien findet sich kaum ein Wort darüber:

    Auch Rechtsanwälte und Journalisten im Visier:
    Erdogans Repressionsapparat geht gewaltsam gegen Demokratiebewegung vor

    http://haolam.de/artikel_13650.html

  5. Barino muss es wissen, er war selbst ein Gläubiger, der den Hass und das Töten rechtfertigte, dessen Glauben allerdings an dieser Zumutung zerbrach. Ich hatte den ersten TV-Film über ihn „Koran im Kopf“, in dem sein Weg zum dschihadistischen Moslems begleitend gezeigt wurde, mitgeschnitten und gern zur Aufklärung anderen gezeigt. Umso überraschter, ja geradezu perplex war ich, als zwei Jahre später der zweite Teil von „Koran im Kopf“ im Fernsehen lief und am Beispiel dieses Barino zeigte, wie ein Mensch aus dieser teuflischen Falle wieder herauskommt – nur unter Verlust seiner sozialen Beziehungen und mit der ständigen Drohung über sich, als Apostat getötet werden zu dürfen. Die beiden Filme von jeweils 45 Minuten Länge konnte ich leider im Netz nicht mehr finden. Wer einen Link zu ihnen kennt, möge den doch bitte den PI-Lesern bekannt geben.

  6. Wir Europäer versuchen den Islam immer nur aus unserem geschichtlichen Blickwinkel zu sehen, oftmals nicht einmal aus einem geschichtlichen Blickwinkel, sondern allein aus einem politisch-psychologischen Blickwinkel unserer jetzigen Situation. Deswegen können wir diese Religion, Ideologie des Todes nicht verstehen. Wir meinen, der Islam könne sich ähnlich wie das Christentum zu einer privaten Angelegenheit ohne gesamtgesellschaftlichen Bezug entwickeln. Dies ist aber ein Trugschluss. Der Islam ist ein Gesellschaftssystem ähnlich dem Sozialismus, dass alle Bereiche des Menschen erfassen und durchdringen will. Die Anziehungskraft dieses Systems liegt in dem Versprechen für seine Anhänger ins Paradies zu kommen, wenn sie für dieses System arbeiten.

  7. #8 Fleet
    …..Wer einen Link zu ihnen kennt, möge den
    doch bitte den PI-Lesern bekannt geben…

    Koran im Kopf
    gibts auf youtube, alles kleine Schnipsel von ca 5-10 min.
    Aussereuropäischen Proxy nutzen, dann findet mans und kann sichs anschauen.

    Schon älter aber der scheint auch gut zu sein:
    Februar 2012

    Islamisierung tötet & schickt zu Hölle:
    Im Kopf 1 Gotteskriegers & Moslem Islamisten Terror Bombers

    http://www.youtube.com/watch?v=Xg0Wb1K9ezM

    Laufzeit 53min

  8. #1 john3.16 (10. Jun 2013 15:23)

    Selbst das führende Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), der scheinbar gemäßigte Mohammedaner Wilfried “Murad” Hofmann, ehemaliger deutscher Botschafter in Algerien und Marokko (1980-1994), vertritt “salafistische” Ziele.
    ———–
    Seinerzeit hatte der Konvertit Murad (der keineswegs gemäßigt ist) großes Aufsehen mit seinem Buch „Der Islam als Alternative“ erregt. Darin schreibt er: „Dem Erhalt der Ehe dient auch die so oft gründlich missverstandene Vorschrift des Koran, wonach der Ehemann seine Frau schlagen dürfe.“

    Er empfahl das Prügeln von Frauen „zur Rettung einer Ehe“. Die Frage, wie oft er seine türkische Frau schon geschlagen habe, wollte das Schwein nicht beantworten.

    In dem Buch verteidigt H. auch die Praxis, dass in islamischen Ländern die Aussage einer Frau nur halb so viel wert ist wie die eines Mannes und schreibt: „Damit soll berücksichtigt werden, dass Frauen nach Überzeugung islamischer Juristen an bestimmten Tagen möglicherweise weniger zuverlässig wahrnehmen könnten.“ Auch für die Vielehe und die grausame juristische Rechtsprechung der Scharia trat der deutsche Botschafter in Marokko ein.

    Damals hatten deutsche Politiker noch Mumm: Herta Däubler-Gmelin forderte Genscher auf, Hofman abzuberufen, denn das Buch sei das „Werk eines ziemlich einfältigen Machos, der nicht einmal weiß, was in unserer Verfassung steht: Schläge und Gewalt in der Ehe sind strafbar.“ (Hamburger Abendblatt vom 23.03.92)

    Ich schrieb diesem Widerling daraufhin einen Brief nach Rabat, in dem ich den Wunsch aussprach, dass er in seinem nächsten Leben als arabische Frau zur Welt kommen solle, die zu Tode gesteinigt wird. Diesen Brief schickte er mir zurück mit folgender handschriftlicher Erklärung:

    Liebe Frau X,

    an Ihrer Stelle wäre ich genauso entsetzt gewsesen, wenn ich das gelesen hätte, was interessierte Kreise über mich geschrieben haben. Doch in meinem Buch „Der Islam als Alternative“ (Diederichs-Verlag), das inzwischen im Buchhandel erschienen ist, schreibe ich genau das Gegenteil. Dort lehne ich selbstverständlich Vielehe, Steinigen, Frauen schlagen und sogar Kopftuch ab.

    Sie werden sich fragen, wie es in einem Rechtsstaat möglich ist, daß jemand so verleumdet wird.

    Das liegt wohl daher, daß kaum jemand den Islam kennt und dieses Thema hoch emotionalisiert ist.

    Es würde mich freuen, wenn Sie mit Lektüre des Buches Ihr Vor-Urteil revidieren könnte.

    Wilfried Hofmann

    Die hatten und haben alle einen an der Klatsche und gehören in die Geschlossene!

  9. Ergänzung: Dieser Scharia-Murad wurde auch noch ich weiß nicht mehr wann zum „Muslim of the Year“ ernannt, allahu akbar!

  10. OT: Islam ist Frieden! Moslems sind daher Friedensaktivisten!

    Pforzheimer Salafist kämpft im syrischen Bürgerkrieg

    Bislang wollten weder die Pforzheimer Polizei noch das Landeskriminalamt (LKA) Medienberichte kommentieren, wonach ein junger Pforzheimer in den syrischen Bürgerkrieg gezogen ist. Nun bestätigt Karl-Heinz Ruff, Leiter des Staatsschutzes beim LKA: Munir I. hält sich in Syrien auf. Ruff geht davon aus, dass der 19-jährige Pforzheimer von dem radikalen Salafisten Sabri Ben Abda zur Teilnahme an den Gefechten aufgestachelt wurde. Auch in Pforzheim war er schon aufgefallen.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Pforzheimer-Salafist-kaempft-im-syrischen-Buergerkrieg-_dossier,-Salafisten-in-Pforzheim-_arid,422801_dossierid,111.html

  11. Ich finde diese Vorgehensweise unseriös.Solche Analysen sollte man Islamwissenschaftler und Religionswissenschaftler überlassen.Verse ohne
    den Anlass der Offenbarung (sabab an-nuzul)zu nennen, geschweige den einen Tafsir eines klassischen Gelehrten zu nennen, zeugt nicht gerade von Gelehrigkeit und Redlichkeit.

    Es wäre doch sehr interessant zu erfahren wie der angsehenste Korankommentator at-Tabari die Verse interpretiert hat.

    Und zu den Hadithen wäre ein Erläueterung von Iman an-Nawawi aufschlussreich.

    Bei diesem Autor, der weder die arabische Sprache beherrscht noch eine theologische islamische Ausbildung vorweisen kann, wird man wohl vergeblich auf diese Informationen warten werden.

  12. Das Gottesbild bestimmt weitgehend das Bild des Menschen, das Menschenbild aber ist ausschlaggebend für seine Ethik. Allah und der Christengott sind nicht identisch. Auch Menschenbild und Moral sind unvereinbar.

    Wie aber schauen die Prinzipien der islamischen, im Gegensatz zur christlichen Ethik aus?
    Die islamische Ethik ist aufgeteilt, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat, und bei der beispielsweise nach dem Koran (4; 93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat, und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird.
    Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber. Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für jeden Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass er dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für sein Tun übernehmen muss. Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat. Gut ist immer, was der Sache Allahs dient. Gut ist, was dem Islam nützt.

    Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi klärt uns mit den folgenden Worten auf:
    „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten …. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).

    Wie also soll man bei einer solchen moralischen Haltung Verlässlichkeit beim Umgang mit Muslimen erwarten können, wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite, etwa beim Dialog, voraussetzen, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind. Wie sollte auch Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Muslims offen ist und abhängig von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat.

    „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

  13. @ #15 Faxum (12. Jun 2013 18:11)

    Diese ständig wiederkehrenden Gegenargumente der Muslime oder „noch nicht Muslime“ sind längst als Scheinargumente durchschaut und ebenso dumm wie nichts sagend: entweder „falsch zitiert“
    oder „falsch übersetzt“ oder
    „aus dem Zusammenhang gerissen“
    oder „nur im Arabischen verstehbar“.

    Den Aufruf zum Mord im Koran muss man also auf Arabisch lesen, um die Sinn dieser Aussage zu erfassen? Welch ein Schwachsinn!

    Da lesen wir, um ein Beispiel zu geben, im Koran (nach der Übersetzung von Ludwig Ullmann: Sure 5, Vers 39): „Einem Dieb und einer Diebin hauet die Hände ab, zur Strafe dessen, was sie begangen. Diese warnende Strafe ist von Allah; denn Allah
    ist allmächtig und allweise.“

    In der Reclam-Hadithsammlung „Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad“ (Sahih al-Buhari) ist auf Seite 450 das Folgende zu lesen:
    a.) Gott der Erhabene sagte: „Wenn ein Mann oder eine Frau gestohlen haben, dann schlagt ihnen die Hände ab!“ b) A`isa berichtet, der Prophet (S) habe gesagt: „Die Hand des Diebes soll abgeschlagen werden, wenn er etwas gestohlen hat, das einen Viertel Dinar oder mehr wert ist“. c) Abdullah Ibn Umar (R a) berichtet: “Der Gesandte Gottes (S) ließ einem Dieb die Hand abschlagen, der ein Schild im Wert von drei Dirham gestohlen hatte“.

    In unserer heutigen Zeit werden in den islamischen Ländern, in denen die Scharia geltendes Recht ist, den Dieben noch heute die Hände abgetrennt.

    Diesen Sachverhalt soll man nur verstehen können, wenn man den Koran auf Arabisch liest? Der Koran, die Sunna und die Scharia, die zusammen die Glaubensgrundlage aller Muslime darstellen, widersprechen sich im Grundsätzlichen nicht und lassen in der Zusammenschau ein klares Verstehen vieler koranischen Aussagen zu.

    Es ist absurd, zu behaupten, man könne den sachbezogenen Inhalt des Korans nur im arabischen Urtext verstehen. Mohammed selbst ist der beste Interpret des Korans und die Hadithe sind zahlreich und verständlich.

    Es gehört schon eine Portion Dummheit und auch Frechheit dazu, den Anderen zu unterstellen, sie könnten den Inhalt eines primitiven Machwerks von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste nicht begreifen.

  14. #17 Hezott (12. Jun 2013 18:44)

    Haben Sie nun den Kommentar von at-Tabari und Iman an-Nawawi zu den von Barino Barsoum angeführten Verse und Hadithe oder nicht ? Die islamische Gelehrsamkeit streitet sich seit mehr als 1000 Jahren darüber wie welcher Vers und Hadith wie zu verstehen ist, aber ausgerechnet hier-keinerlei theologische und arabische Kenntnisse- glaubt man wohl das Rätsel endgültig gelöst zu haben.

    Was Übersetzungen betrifft, da hat selbst der Philologe und Islamwissenschaftler Prof. Dr. Hartmut Bobzin in seinen wissenschaftlichen Analysen dargelegt, dass eine 1:1 Übersetzung unmöglich ist.

  15. #20 Faxum

    Die „islamische Gelehrsamkeit“ (?) kann sich gerne noch weitere 1000 Jahre die Köpfe zerbrechen, ob Engel 2 oder 4 Flügel haben und ob nach dem Koran der Herr unter Maria ein Bächlein gemacht hat oder ob es Maria selbst war.
    Dieses schlechte Buch, aus den unterschiedlichsten Bruchstücken alter Überlieferungen und Religionen ohne Verständnis zusammengestückelt, ist es nicht wert, inhaltlich diskutiert zu werden. Dass diese barbarischen Aufrufe zu Gewalt, Terror und Mord gegen jeden, der nicht daran glaubt, weltweit
    weiterhin verbreitet werden darf, ist ein Armutszeugnis für die Menschheit.
    „An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen“, hat einmal einer gesagt…und das genügt.

  16. Wie steht eigentlich die Uni Münster und ihr „Zentrum für Islamische Thelogie“ (ZIT) zum Mordaufruf gegen Hamed Abdel-Samad?

    Fakt ist, dass die Uni (in Person von Prof. Khorchide) eine enge Partnerschaft mit der Al-Ahzar Universität Kairo betreibt. Von dort gibt es enge Verbindungen zu den Verfassern des Mordaufrufs:

    …Unterstützt wurde der Islamist Maged, der wie viele andere Mitglieder der einst militanten Organisation erst nach dem Sturz Husni Mubaraks 2011 aus der Haft entlassen wurde, von Professor Mahmud Schaaban. Der Salafist unterrichtet an der bedeutenden Al-Azhar-Universität, was seinen Drohungen fast den Rang eines religiösen Rechtsgutachtens verleiht, einer Fatwa….

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/mordaufruf-gegen-abdel-samad-er-darf-nicht-leben-12219120.html

    Das ZIT Münster arbeitet mit der Al-Azhar Universität zusammen

    Das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster baut seine Verbindungen in die islamische Welt aus: Bei einem interkonfessionellen Treffen an der Al-Azhar-Universität Kairo traf Religionspädagoge Prof. Dr. Mouhanad Khorchide jüngst mit zahlreichen katholischen, protestantischen und islamischen Theologen aus Deutschland sowie islamischen Theologen aus Ägypten zusammen. …

    http://www.uni-muenster.de/ZIT/Aktuelles/2012/aktuelles_2012_al_azhar.html

    Es wäre dringend notwendig, dass die Uni Münster bzw. Prof. Khorchide sich in aller Form von dem Mordaufruf distanziert. Zusätzlich sollte auch die Landesregierung in Düsseldorf die Kontakte zu Salafisten-Kreisen an der Al-Ahzar Universität Kairo untersagen.

  17. @ Faxum

    Ich finde diese Vorgehensweise unseriös. Solche Analysen sollte man Islamwissenschaftler und Religionswissenschaftler überlassen.

    Nein. Vor allem nicht, wenn es Moslems sind. Im Islam bedeutet „Islamwissenschaft“ nämlich, sich mit der Wahrheit des Islams zu befassen. Er bedeutet Studium der islamische Texte, ohne sie jemals in Frage zu stellen. Er bedeutet, immer im Islam gefangen zu sein. Westliche Wissenschaft ist neugierig und kritisch. Hier auf PI sind diverse Akademiker unterwegs. Es ist grotesk, ihnen vorzuschlagen, nach schematischer, erstarrter islamischer Tradition zu verfahren.

    Verse ohne den Anlass der Offenbarung (sabab an-nuzul)zu nennen, geschweige den einen Tafsir eines klassischen Gelehrten zu nennen, zeugt nicht gerade von Gelehrigkeit und Redlichkeit.

    Das ist ein Dogma des Islams. Auf islamischen Blogs können sich Moslems seitenweise damit beschäftigen, sich oder dem Imam des Forumpartners mangelnde islamische Gelehrsamkeit vorzuwerfen. Es ist ein Glasperlenspiel ohne Nutzen.

    Es wäre doch sehr interessant zu erfahren wie der angsehenste Korankommentator at-Tabari die Verse interpretiert hat.

    Warum? Wieso ist es interessant, wie ein Mann, der von 839 bis 923 lebte, die Verse interpretierte? Zumal sich jeder im Narrativ sowieso auf ihn beruft und Tabari sich wieder auf den Koran? Und die islamische „Wissenschaft“ sich darauf beschränkt, die ganze Narrativkette der „Gelehrten“ über 1300 Jahre wiederzukäuen?

    Und zu den Hadithen wäre ein Erläueterung von Iman an-Nawawi aufschlussreich

    .

    Nein.

    Bei diesem Autor, der weder die arabische Sprache beherrscht noch eine theologische islamische Ausbildung vorweisen kann, wird man wohl vergeblich auf diese Informationen warten werden.

    Für die Beurteilung des real existierenden Islams ist eine „theologische islamische Ausbildung“ vollkommen irrelevant. Zumal diese, wie schon ausgeführt, in der Regel ein Witz ist, auch wenn Moslems sie für das höchste halten.

    Die islamische Gelehrsamkeit streitet sich seit mehr als 1000 Jahren darüber wie welcher Vers und Hadith wie zu verstehen ist, aber ausgerechnet hier-keinerlei theologische und arabische Kenntnisse- glaubt man wohl das Rätsel endgültig gelöst zu haben.

    Irrelevant. Zumal sie über Feinheiten streiten, die das islamische Binnenleben betreffen und die kein einziges der islamischen Dogmen in Frage stellen. Nicht einmal werden die engen Grenzen des Islams verlassen, überschritten, kritisiert, diskutiert. Immer alles in der engen schwarzen islamischen Box. Nicht „ob“ Apostaten getötet werden müssen, sondern wie oft und welchem Zeitraum man sie fragen muß, ob sie zum Islam zurückkehren – ehe man sie tötet. Oder ob die Beine der Paradiesjungfrauen jetzt tatsächlich so durchsichtig waren, daß man das Knochenmark sehen kann, oder nur von weißer Haut. Oder durchsichtig ohne Knochenmark. Also etwa von der Qualität, wieviele Engel auf eine Nadelspitze passen. Ist für mich als „Ungläubiger“ vollkommen irrelevant.

    Was Übersetzungen betrifft, da hat selbst der Philologe und Islamwissenschaftler Prof. Dr. Hartmut Bobzin in seinen wissenschaftlichen Analysen dargelegt, dass eine 1:1 Übersetzung unmöglich ist.

    Nein, hat er nicht. Das behaupten Moslems aber wieder und wieder, obwohl Bobzin selber klargestellt hat, daß er das nie gesagt hat. Dauert in der Regel zwei Posts, ehe ein Moslem mit Bobzin ankommt. Sie liegen mit ihrem Bobzin-Verweis genau im Rahmen.

    Hier ist, was Bobzin sagt:

    http://www.boersenblatt.net/387100/

    Zusammenfassung: Sie haben nach Standard-islamischer Manier wieder versucht, jede Diskussion über den Islam mit Verweis auf innerislamische „Wissenschaftlichkeit“, die das Interpretationsmonopol hat, abzuwürgen. Bei modernen westlichen Menschen im 21. Jahrhundert zieht das nicht.

  18. #21 732 (12. Jun 2013 19:46)

    „Nicht der Islam ist unser Problem, sondern wir selbst sind das Problem, unser Abfall vom christlichen Glauben und die damit verbundene geistige und moralische Zerrüttung.“

    Volle Zustimmung! Und selbst von den größten Kritikern des Christentums konnte man in der Vergangenheit wenigstens davon ausgehen, daß sie das was sie kritisieren oder ablehnen wenigstens sehr gut kennen.

    Heute ist das Grundwissen über das Christentum und dessen Kerninhalte sowohl bei den Anhängern als auch noch mehr bei den Kritikern desselben, einfach nicht mehr vorhanden.

    Es ist doch auch klar, dass kein Grundwissen mehr da sein kann, wenn man selbst im Konfrimantenunterricht diese Religion, die so klare Antworten auf unsere universellen menschlichen Schwächen und Stärken geben kann, nur noch auf ein weiteres „Die Welt ist bunt und alle haben sich lieb“ reduziert.

  19. #15 Faxum

    Taqiyya vom Feinsten, Herr Fix und Faxi! Barino war Insider und ist – weil der Islam grausam ist – ausgestiegen. Ihre Fragen verweisen nur auf innerislamisches „Theologen“-Geplänkel ohne Relevanz für Leute, die einen Anschlag auf die Zwillingstürme in New York oder ein Hotel in Mumbai planen, die eine koptische Kirche in Ägypten oder eine katholische in Nigeria niederbrennen, die Diebe im frisch eroberten Mali verstümmeln oder christlichen Mädchen in Indonesien auf dem Schulweg die Köpfe abschlagen. Islam, wie er wortwörtlich aus Koran und Ahadith entnommen wird – ohne Theologengeschwätz.

  20. @Babieca

    Wollen Sie mir etwa weismachen, dass der Referent(B.B.)im Video eine wissenschaftliche Abhandlung über den Islam vortrug?

    Des Weiteren ist Ihnen bei der Kritik an die muslimische Gelehrsamkeit ein Denkfehler unterlaufen, denn gerade für die „Umma“, soweit es sie überhaupt gibt, spielt es eine wichtige Rolle wie muslimische Gelehrte den Vers xy und Hadith xy verstanden haben. Würde die „Umma“ den Islam(Koran+Hadithe) so verstehen, wie es hier Barino dargelegt hat, dann gäbe ja schon morgen überall Mord & Todschlag bzw. der Kampf gegen die „Ungläubigen“ würde Einzug halten.Da dem nicht so ist, widerlegt alleine schon die Realität Barinos Ausführungen.

    Diese unfachmännische und manipulierende Deklamation disqualifiziert sich also von selbst, stattdessen sollten sich Interessierte und Laien doch an Experten halten. Die muslimische Gelehrsamkeit lasse ich mal außen vor und verweise stattdessen auf das Buch *Der Koran: Erschlossen und kommentiert * von Adel Theodor Khoury(Professor für Religionswissenschaft, ein Christ)

    Auf Ihre Polemik und ihren diversen persönlichen Werturteilen werde ich nicht eingehen, aber zu dem Thema *Apostat* eine Info, die ich loswerden möchte und zwar :

    Ahmad v. Denffer :

    Ein Einwand, der dem Islam gegenüber immer wieder gemacht wird – und es ist bei weitem nicht der einzige Einwand – besteht darin, daß es dort, wo der Islam vorherrscht, keine Religionsfreiheit geben könne, weil der Abfall vom Islam, d.h. wenn ein Muslim seine Religion verläßt und eine andere, z.B. das Christentum annimmt, mit dem Tode bestraft würde. Schauen wir uns diese Frage nun aber einmal sachlich und ohne große Emotionen an. Von der Freiheit zur Entscheidung, einen Glauben anzunehmen, haben wir bereits gesprochen. „Kein Zwang im Glauben“, heißt die Maxime. Also – wenn sie gültig ist – kann es im Islam keinen Glaubenszwang geben. Die Androhung der Todesstrafe andererseits ist nichts anderes als ein Zwangsmittel, und zwar das äußerste Zwangsmittel, das den einzelnen Menschen betreffen kann. Wie erklärt sich dieser Widerspruch?Es ist ganz einfach: Es ist kein Widerspruch, sondern ein Mißverständnis. Mangelnde Sachkenntnis hat viele oberflächliche Betrachter des Islam – und dazu gehören nicht nur Nichtmuslime, sondern leider auch Muslime – hat viele oberflächliche Betrachter des Islam zu der Auffassung gebracht, der Islam bestrafe die Abkehr vom Glauben mit dem Tod. Das ist nicht zutreffend. Es ist richtig, daß es im islamischen Recht die Todesstrafe gibt, und zwar bei bestimmten Kapitalverbrechen, nämlich Mord (wobei den Angehörigen des Opfers freigestellt ist, auf die Todesstrafe zu verzichten und statt dessen ein Blutgeld anzunehmen), bei Ehebruch und bei Hochverrat. Für den murtad, d.h. die Person, die den Glauben verläßt, gibt es keinen Koranvers, der dafür eine Strafe vorsieht – geschweige denn die Todesstrafe. Zweifellos ist es aber so, daß in der islamischen Geschichte manchmal Menschen getötet wurden, die den Islam verlassen hatten. Aber in solchen Fällen waren es andere Gründe, die zu ihrem Tod geführt haben. Große islamische Gelehrte, darunter Imam Malik und Imam Ahmad ibn Hanbal, auch Abu Hanifa und sogar der bei den Modernisten als „urkonservativ“ verschrieene Ibn Taimijja vertreten die Ansicht, Krieg gegen die Ungläubigen, d.h. sie mit dem Tod bedrohen, habe nichts mit ihrem Unglauben zu tun, sondern ist nur dann erlaubt, wenn sie den Muslimen Schaden zufügen. Krieg ist ein Mittel der Selbstverteidigung, aber nicht der Verbreitung des Glaubens. Derselbe Ibn Taimijja sagt, der Koranvers „Kein Zwang im Glauben“ ist von allgemeiner Tragweite und nicht etwa durch spätere Offenbarungen wie die über Krieg zwischen Muslimen und Ungläubigen aufgehoben (risalatu-l-qital).Der berühmte Koranexeget Zamachschari stützt seine Meinung, daß niemand zum Glauben gezwungen werden könne und dürfe, auch nicht der murtad, durch Heranziehen des folgenden Koranverses: „Und wenn dein Herr gewollt hätte, so würden alle auf der Erde insgesamt gläubig werden. Willst du etwa die Leute zwingen, gläubig zu werden?“ (10:100)Nun gibt es aber zweifellos das Wort des Propheten Muhammad „Wer die Religion verläßt, den tötet.“ (Buchari). Dieses Wort des Propheten steht aber nicht isoliert, sondern ist im Zusammenhang mit anderen seiner Anweisungen und Verhaltensweisen zu sehen, bevor man daraus Schlüsse ziehen kann. Studiert man die Lebensgeschichte des Propheten , kommt man zu der Einsicht, daß in den wenigen Fällen, wo jemand zu Tode kam, nachdem er den Islam verlassen hatte, dies geschah, weil die betreffende Person sich zugleich auf die Seite der Feinde der Muslime schlug und den Muslimen den Krieg erklärte. Mit anderen Worten: Todesstrafe bei Hochverrat – ja, Todesstrafe als Mittel zur Zwangsbekehrung – nein.Ein sehr deutliches Beispiel ist der Fall einer Frau namens Umm Furqah, über die der Kalif Abu Bakr die Todesstrafe verhängte. Sie hatte den Islam verlassen und zugleich ihre zahlreichen Söhne zum Krieg gegen die Muslime aufgehetzt. Der wahre Grund für die Todesstrafe ist also muhaaraba, kriegerische Feindschaft, und nicht irtidad, Abfall vom Glauben.

    Ich habe mir das Interview mit Hartmut Bobzin durch gelesen, an keiner Stelle sehe ich einen Widerspruch zu meinem Einwand, dass man den Koran nicht 1:1 übersetzen könne. Hartmut Bobzin behandelt das Thema *Übersetzung* in dem Interview nur kurz und oberflächlich, was ja auch nachvollziehbar ist.

    Sollten Sie Interesse haben, dann empfehle ich Ihnen seinen Vortrag * Der Koran und seine Übersetzungen in der globalisierten Welt*, den er in der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg abgehalten hat. Schon in seinem Eingangsstament macht er deutlich, dass jede Übersetzung schon einer Deutung gleichkommt. Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde. Wenn Sie also mal Zeit haben, dann schauen sie sich das an. Man braucht keinerlei islamische Ausbildung, um ihm folgen zu können. Für jeden Laien verständlich.

    http://www.youtube.com/watch?v=WbaRxtGzTws

  21. @28Faxum
    Sachlich und mittlerweile mit Emotionen:
    Islam und die Koranlehre alles ein großes „Missverständnis“?
    Wenn dem so ist, soll der Islam sein Missverständnis in seinen Herkunftsländern klären. Er interessiert einen denkenden Menschen nicht. Wenn die Koranlehre auf Missverständnissen für den Hörigen aufgebaut wäre, dann ist Lehre genau das was sie ist: Gewaltanwendung aus einem Missverständnis heraus. Diese Gewalt herrscht, wo diese Lehre seit Jahrhunderten existiert. Wenn keine Erkenntnis der Missverständnisse bei den Islamgelehrten da ist, keine Korrektur dieser Missverständnisse erfolgt ist seit ewigen Zeiten bis in die Gegenwart, kann also auch kein Missverständnis vorhanden sein.
    Die Aussage der Koranlehre ist klar und deutlich und unmissverständlich – Gewalt gegen jeden, der dem Islam nicht verpflichtet ist.

    Weder Scharia, noch Apostasie, noch Blasphemie, noch Schächtung, noch Fatwa, noch Beschneidung noch Familienehre uws. es interessiert weder Schweine noch Affen.

    Wieviel Gewaltopfer koranischer Missverständnislehre wird die Emotionslosigkeit der Opfer und ihrer Angehörigen erhalten und wie lange?

    Wo in der Bibel steht, dass die Andersgläubigen als Frevler und Unreine zu bezeichnen und mit allen Mitteln zu bekämpfen sind?

    Das Wort Missverständnis ist jener Akt in der ach so gerechten Justiz des sogenannten Verbotsirrtums, das unsere deutsche Rechtsprechung so gerne bei „Religionsverbrechen“ anwenden möchte – aber noch ist es nicht so weit – und es wird auch nicht dazu kommen.

  22. Die Gewalt im Islam ist nicht nur Mittel zur Verbreitung dieser faschistischen Ideologie, es ist auch seine einzige Chance zu überleben.

    Warum ?

    Mohammed (sofern er tatsächlich als authentisches Individuum je existiert hat) war Analphabet und lebte unter gebildeten Juden wie Christen die Macht und Reichtum besaßen. Denn Schlüssel hierin sah er in der Macht der Religion. Mit Hilfe des christlichen Priesters Warraqa lernte er das Christentum und Judentum kennen. Seine erste Frau spornte Ihn an sich seine eigene Religion zu gründen um Macht, Reichtum aber auch sexuelle Bedürfnisse (Vielweiberei, Pädophilie) zu befriedigen. Wie es dann weiterging wissen wir alle und kann jeder nachlesen.

    Heute ist es allerdings so dass die stark gläubige islamische Welt und der Islam eine Aufklärung und geistige Befreiung versäumt haben. Der Islam schreibt das Jahr 1434 und läuft dem 21.Jahrhundert hinterher. Es ist eine Abhängigkeit von der westlichen Welt entstanden. Ob Atomkraft, Automobil, Computer, Internet, Smartphones, Raumfahrt, Forschung und Lehre. Alles Hochtechnologien die dem freien Denken westlicher Intelligenz entsprungen ist während die islamischen Gesellschaften keine Innovationen, Nobelpreise oder Hochtechnologie vorweisen können. Die Konsequenz hieraus ist der Untergang des Islam oder die Eroberung der westlichen Zivilisationen um deren Intelligenz nutzen zu können. Eine Art notwendiges parasitäres Verhalten. Dies geschieht zum einen über die Beteiligungen an westlichen Unternehmen dank der Öl-Milliarden und andererseits durch die Islamisierung westlicher Gesellschaften und Anwendung von Gewalt. Der Jihad hat sich im Grunde nicht geändert.

    Ich bin zuversichtlich das sich der Islam durch seine eigene Gewalt selbst zerstören wird bzw. muss. Denn diese Gewalt macht ein Zusammenleben unmöglich.

  23. @ #29 handler (13. Jun 2013 08:25):
    „.. Diese Gewalt herrscht, wo diese Lehre seit Jahrhunderten existiert..“

    %%%%%%%%%%

    Ganz in nachprüfbarer Übereinstimmung mit den Aussagen des Korans und auch mit dem Verhalten Mohammeds, ist die folgende Aussage von Ajatollah Khomeini:
    „Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten“.
    Diese für Nichtmuslime schockierende Aussage gibt den wahren Sachverhalt des islamischen Glaubens treffend wieder, heißt es doch im Koran in der 9. Sure:
    „O, ihr Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen ..“ (9; 123 nach Ludwig Ullmann).

    In seinem Bestreben Medina „judenrein“ zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza (Banu Kureiza) enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus erschlug man viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina.
    Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Yathrib, dem späteren Medina, um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von dem Massenmörder Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde – um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen.

    „Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islam“, bemerkt Ali Dashti treffend in seiner Mohammed-Biographie, und im Koran lesen wir: „Tötet (kämpfet) für Allahs Sache (Sure 2 und 3), und „Wahrlich, in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allah gedenkt“ (33; 21 nach Max Henning).

    Khomeini übertreibt in seiner Aussage also keineswegs, sondern greift auf die Fundamente des Islams zurück, und das sind einerseits der „Heilige Koran“, mit seinem zum Teil menschenverachtenden Inhalt, und andererseits Mohammed, der Judenschlächter von Medina.

    Es besteht kein Zweifel, dass die islamischen Terroristen ihre Legitimation, auch für den Anschlag vom 11. September 2001, aus dem Koran entnommen haben und zu Recht entnehmen konnten. Das sehen nicht nur die Terroristen, die sich als Kämpfer des Djihad verstehen, selbst so, sondern auch führende Köpfe des Islams, wie M. Tantawi, der Präsident der Azhar-Universität in Kairo, der nach dem Anschlag feststellte, dass die Fundamentalisten als Angehörige des Islam zu gelten haben, weil sie fest auf dem Boden des Korans stünden.

    Der Koran selbst ist das Handbuch für den Terror unserer Tage und Mohammed das Urbild und Vorbild für die Terroristen im Islam.

    Da im Islam alle Mittel erlaubt und a priori weder gut noch böse sind, wird verständlich, warum der Terror, wenn er der Sache Allahs dienlich ist, als gut erachtet wird und von keinem gläubigen Moslem verurteilt wird. Gut ist immer, was der Sache Allahs dient. Auch Töten wird dann gut geheißen, wenn es dem Islam nützt.
    Sehr genau trifft der Moslemführer Nawab-Safavi, mit der folgenden Aussage den wahren Sachverhalt und den Kern der islamischen Werteordnung:
    „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: ‚Du sollst nicht Lügen!’ Dienen wir allerdings dem
    Willen Allahs, so gilt ein anderes Prinzip. Er lehrt uns zu lügen, auf dass wir uns in heiklen Situationen retten und unsere Feinde verwirren….
    Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“.

  24. Faxum meint:
    .

    Würde die „Umma“ den Islam(Koran+Hadithe) so verstehen, wie es hier Barino dargelegt hat, dann gäbe ja schon morgen überall Mord & Todschlag bzw. der Kampf gegen die „Ungläubigen“ würde Einzug halten.Da dem nicht so ist, widerlegt alleine schon die Realität Barinos Ausführungen.

    .
    Sind über 20 000 islamisch motivierte Attentate seit dem 11. Sept. 2001 mit Millionen Toten noch nicht genug?
    .
    Es war übrigens Barino selbst, der aus der Innenschau des Islam die Erklärung dafür lieferte, dass viele strenggläubige Moslems den Tötungsaufrufen nicht folgen: es ist die natürliche Moralität jedes Menschen, die vor einem feigen Meuchelmord aus islamischer Rechtgläubigkeit zurückschreckt, ebenso wie vor dem Gebot, sich nur nicht mit Ungläubigen zu befreunden. Hier schlägt glücklicherweise bei vielen Muslimen die innere moralische Kompassnadel anders aus, als der Koran und seine Autoren es wünschen.
    .
    Der frühere Islamgelehrte und Dozent der Al-Azhar-Universität, Marc A. Gabriel, erklärt dazu, man könne nicht ein guter Mensch und ein guter Moslem sein. Man muss sich entscheiden!

  25. #28 Faxum (13. Jun 2013 04:59)

    Sie drücken sich außerordentlich wortreich um die islamische Realität und versuchen erneut, das Ganze in den Elfenbeinturm islamischer Spitzfindigkeit zu sperren.

    Barino muß keinen „islamwissenschaftlichen Vortrag“ halten, um die Realität des Islams zu beschreiben.

    Mord und Totschlag bricht in jedem Land über kurz oder lang aus, in dem der Islam Fuß faßt. Auch in Deutschland ist es bereits unterschwellig so weit, auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen. Wenn auch noch nicht so ausgeprägt wie im Libanon, in Burma, auf den Malediven, im Jemen, im Irak, in Pakistan oder in Ägypten.

    stattdessen sollten sich Interessierte und Laien doch an Experten halten. Die muslimische Gelehrsamkeit lasse ich mal außen vor und verweise stattdessen auf das Buch *Der Koran: Erschlossen und kommentiert * von Adel Theodor Khoury(Professor für Religionswissenschaft, ein Christ)…

    Ab hier konnte ich vor Lachen nicht mehr weiterlesen. Erneut der Befehl, man möge sich doch an die „Experten“ halten, die Moslems bestimmen. Und ausgerechnet Khoury… nein, ich folge seiner persönlichen Obsession, zwischen Christentum und Islam eine „besondere Verständigung“ zu verlangen, nicht, da mag er noch so gelehrt sein.

    Die Realität des Islam wird seit 1400 Jahren nicht durch feinsinnig gedrechselte Diskussionen über „Missverständnisse“ geprägt, sondern durch eine ganz brutale Praxis, die auf Selbstjustiz, Krieg und Verstellung zur Durchsetzung des totalitären islamischen Gesellschaftsmodells setzt.

    Mit Ihren Argumenten müssen Sie Al Azhar überzeugen. Riad. Teheran. Nicht uns, die wir ein Leben, ein Land, ein Rechtssystem und eine Gesellschaft haben, die ganz ohne Islam 1000mal besser fährt. Unsere aktuellen totalitär gesonnen „oberen 10.000“ rechne ich übrigens nicht dazu.

  26. @ Faxum

    Nachtrag: Um Ihr unsauberes Argument richtig zu stellen, muß man lediglich zwei Wörter einfügen (fett) und einen Halbsatz ändern:

    Würde die „Umma“ den Islam(Koran+Hadithe) so verstehen, wie es hier Barino dargelegt hat, dann gäbe ja schon morgen überall Mord & Todschlag bzw. der Kampf gegen die „Ungläubigen“ würde Einzug halten. Dass dem noch nicht flächendeckend so ist, widerlegt alleine schon die Realität widerlegt keinesfalls Barinos Ausführungen.

    London, Madrid, Straßburg, Lüttich, Frankfurt, Stockholm plus die Angriffe auf Priester durch Moslems (ja, auch in Deutschland, Stichwort Aleksejs Ribakovs/Bochum) sprechen eine andere Sprache. Die Umma versteht Koran und Hadithe ganz genau und testet gerade und täglich in ganz Europa ihre Grenzen, wie weit sie gehen kann. Jeden Tag ein Stückchen mehr.

  27. #33 Babieca zu #28 Faxum:
    .

    Mit Ihren Argumenten müssen Sie Al Azhar überzeugen.

    .
    Das trifft es!
    In seinem letzten, unnötigerweise durch Fettdruck hervorgehobenen Zitat, will uns Faxum weismachen, es träfe nicht zu, dass auf Glaubensabfall die Todesstrafe stünde.
    Dabei hat der Fatwa-Ausschuss der Al-Azhar-Univertät (Kairo) erst 1978 das Gegenteil verkündet.
    .

    „al-Azhar. Fatwa-Ausschuss.
    Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes.
    Frage des Herrn Ahmad Derwisch; er hat diese Frage durch Herrn (Name nicht sichtbar), deutscher Staatsangehörigkeit, vorgelegt:
    Ein Mann muslimischen Glaubens und ägyptischer Staatsangehörigkeit heiratete eine Frau christlichen Glaubens und deutscher Staatsangehörigkeit. In Übereinstimmung der Eheleute trat der genannte Muslim in die christliche Religion ein und schloss sich dem christlichen Glauben an.
    1. Was ist das Urteil des Islams über den Status dieser Person mit Hinblick auf die islamischen Strafen?
    2. Werden seine Kinder als Muslime oder als Christen angesehen? Was ist das Urteil?“

    Die Antwort:

    „Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten. Segen und Friede sei mit dem Siegel der Propheten, unserem Herrn Muhammad, seiner Familie und allen seinen Gefährten.
    Hiermit erteilen wir Auskunft: Da er vom Islam abgefallen ist, wird er zur Reue aufgefordert. Zeigt er keine Reue, wird er islamrechtlich getötet.
    Was seine Kinder betrifft, so sind sie minderjährige Muslime. Nach ihrer Volljährigkeit, wenn sie im Islam verbleiben, sind sie Muslime. Verlassen sie den Islam, werden sie zur Reue aufgefordert. Zeigen sie keine Reue, werden sie getötet.
    Und Gott der Allerhöchste weiß es am besten.

    (unleserliche Unterschrift):
    Der Vorsitzende des Fatwa-Ausschusses in der Azhar.

    Datum: 23. September 1978

    Siegel mit Staatswappen: Die Arabische Republik Ägypten. Al-Azhar. Der Fatwa-Ausschuss in der Azhar.“

    .
    Hier das Originaldokument mit Brief und Siegel:

    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rechtsgutachten_betr_Apostasie_im_Islam_2.jpg

  28. Verschiedene Koranstellen beziehen sich auf den Abfall vom Islam, so auch der Vers 106 in Sure 16, der in der Übersetzung von Max Henning lautet:
    „Wer Allah verleugnet, nachdem er an Ihn geglaubt, es sei denn, er sei dazu gezwungen und sein Herz sei fest im Glauben -, jedoch, wer seine Brust dem Unglauben öffnet – auf sie soll kommen Zorn von Allah und ihnen soll sein schwere Strafe“.

    Hier bleibt zunächst offen, wo und in welcher Form die „schwere Strafe“ erfolgen soll. Das lässt sich aber klären, denn es finden sich im Hadith Berichte, nach denen Mohammed die Hinrichtung von Personen, die sich vom Islam abgewandt hatten, befohlen hat:
    „Das Blut eines Muslim darf nur in drei Fällen legitimerweise vergossen werden: Wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt“ (Buchari und Muslim – nach Adel Theodor Khoury: „Der Koran“; S. 549).

    Die vier sunnitischen Rechtsschulen und das schiitische Recht sind sich im Wesentlichen einig, dass ein Muslim, der vom Islam abfällt, getötet werden müsse.

    „In der Regel begründen sie dies mit dem Hinweis, dass in allen („gesunden“) Staaten Hochverrat und Rebellion mit dem Tode bestraft werden. Der Islam ist nicht lediglich eine persönliche religiöse Auffassung, sondern ein politisch-rechtliches System, das alle Lebensbereiche umfasst.

    Deshalb sei Abfall vom Islam nicht nur ein privater Religionswechsel, sondern Auflehnung gegen die islamische Ordnung – und damit zugleich Rebellion gegen die Verwirklichung der Herrschaft Allahs auf der Erde. Auf solchen Verrat könne die islamische Gemeinschaft nur mit härtesten Strafen antworten“.

  29. #35 punctum (13. Jun 2013 13:42)

    Yep! Und Al Azhar hat sich in Form ihres „Professors“ Mahmud Schaaban ganz offiziell und brandaktuell auch dem Mordaufruf an Hamed Abdel-Samad beteiligt, weil Hamed Apostat und Islambeleidiger ist.

    Und das gewaltige Rechtshandbuch der Azhar, „Umdat al Salik“ oder „The Reliance of the Traveller“, weltweit verbindlich gültig für den sunnitischen Islam und offiziell weltweit herausgegeben, unter Berücksichtung von Koran & Hadtith und sämtlichen „Gelehrten“, listet in Buch „o“ (es ist von Klein-„a“ bis Klein-„v“ gegliedert), sämtliche islamischen Strafen auf. Darunter die Todesstrafe für Apostaten und die damit einhergehende Straffreiheit für Moslems, wenn sie einen Apostaten umbringen (o1.2(2) ) sowie die Tötungserlaubnis für Eltern an ihren Kindern (Ehrenmord) samt daraus resultierender Straffreiheit für die Eltern (o1.1-2).

    Es ist online, hier zwei Ausgaben:

    Mit Seitenzahlen (Buch „o“ – Strafrecht – beginnt auf Seite 235 mit dem Inhaltsverzeichnis)

    http://derprophet.info/inhalt/ahmad-ibn-naqibal-misri-reliance-of-the-traveller/

    Hier ohne Seitenzahlen:

    http://www.shafiifiqh.com/maktabah/relianceoftraveller.pdf

  30. #36 Hezott (13. Jun 2013 14:17)

    Exakt. Siehe Reliance of the Traveller ab Seite 235. Alles klitzeklein vorgeschrieben – und zwar hier und jetzt im Jahr 2013. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis zu Apostasie:

    Apostasy from Islam (Ridda)
    o8.0 Whoever Voluntarily Leaves Islam Is Killed o8.1 Must first be asked to return to Islam o8.2 Only caliph may kill him
    o8.3 No indemnity or expiation for killing him
    o8.4 If One’s Spouse Apostasizes
    o8.6 Acts That Constitute Apostasy

    Über Jihad (und da ist nix „innerer Schweinehund“):

    o8.7 Jihad
    o9.0 Meaning of JIhad
    o9.0(O:)Scriptural Basis for Jihad
    o9.0(O:)The Obligatory Character of Jihad
    o9.1A communal obligation
    o9.1 When it is personally obligatory
    09.2 Surrender when overrun
    o9.3 Who Is Obliged to Fight in Jihad
    o9.4 Those who are not permitted to fight
    o9.5 Caliph’s Permission Required If He Exists o9.6 Non-Muslim Allies
    o9.7 The Objectives of Jihad
    o9.8 Regarding Jews, Christians, and Zoroastrians
    o9.8 Regarding others
    o9.9 Rules of Warfare
    o9.10 Those Unlawful to Kill in Jihad
    o9.10 Non-Muslims under a Muslim’s protection o9.11 Those who enter Islam before capture
    09.12 Women and children captives
    o9.13 Adult male captives
    o9.14 Destruction of enemies‘ trees etc. o9.15 Truces
    o9.16 Preserving the status quo is not a valid reason

    Über Beute:

    o9.16 The Spoils of Battle
    o10.0 Who Is Entitled to Spoils of Battle o10.1 Dividing Collective Spoils
    o10.2 Personal Booty
    o10.3 Dividing the First Fifth Taken (Khums)
    o10.4 Who is entitled to it

    Über Dhimma:

    o10.4 Non-Muslim Subjects of the Islamic State (Ahl al-Dhimma)
    o11.0 Who May Enter a Citizenship Agreement with Muslims
    o11.1 Idolators and Post-Islamic Sects Excluded o11.2 Conditions Imposed on Non-Muslims
    o11.3 The Non-Muslim Poll Tax (Jizya)
    o11.4 Collected with leniency
    o11.4 Not levied on women or children o11.4 Rules for Non-Muslim Subjects
    011.5 Non-Muslims Forbidden to Reside in the Hijaz
    o11.6 May not enter Mecca, mosques, etc. o11.7 Caliph Must Defend Non-Muslims in Muslim Land
    o11.8 Violations of the Terms of the Agreement o11.9 Consequences to violators

    Alles unter den entsprechenden Unterpunkten lang und breit ausgeführt.

    http://derprophet.info/inhalt/ahmad-ibn-naqibal-misri-reliance-of-the-traveller/

  31. Übrigens ist der Gewährsmann von Faxum, namens Ahmad v. Denffer, auch ein ganz lustiger Vogel. In der Wiki ist zu erfahren:
    .

    Von Denffer sieht Differenzen zwischen islamischem Recht und der jeweiligen weltlich-lokalen Rechtsordnung und versucht nach Möglichkeit die deutsche Rechtsordnung in eine islamgemäße umzuwandeln. […] … ist von Denffer den süddeutschen Verfassungsschutzbehörden kritisch aufgefallen. Die Trennung von Staat und Religion, die Religionsfreiheit und der Gleichheitsgrundsatz werde von ihm in Frage gestellt. Von Denffer werden außerdem seine Kontakte zu Unterorganisationen der Muslimbrüderschaft zur Last gelegt.

  32. #39 punctum (13. Jun 2013 14:41)

    😀

    Und wieder haben wir ein Lehrstück in der Serie „Diskutieren mit Moslems“… Kennst du einen, kennst du alle.

  33. @ #20 Faxum (12. Jun 2013 19:28)

    Es ist eine banale Binsenweisheit, dass eine 1:1 Übersetzung nicht möglich ist, da dies grundsätzlich bei keiner Übersetzung und in keiner Sprache möglich ist.
    Das bedeutet aber keineswegs, dass man den Sinn der Aussage nicht erfassen könnte.
    Dazu braucht man in erster Linie den eigenen Verstand, und es genügen, auf den Islam bezogen, veschiedene Koranübersetzungen, ergänzt durch Sunna und Scharia, um den Sinn im Einzelnen und die Geistigkeit des Ganzen erfassen zu können.
    Dass der Koran ein Machwerk Mohammeds ist, meinen nicht nur Ungläubige, sondern auch geistig hoch stehende und gebildete Muslime. Das glaubte auch beispielsweise al-Razi (ca. 865-925 n. Chr.), der bedeutende Arzt des Mittelalters, der das „heilige Buch“ als eine zusammengewürfelte Mischung aus ‚absurden und widersprüchlichen Legenden’ kritisierte. Der Koran sei weder stilistisch noch inhaltlich ein Wunderwerk, und es sei durchaus möglich, ein besseres Buch in einem besseren Stil zu verfassen.

    Das viel gepriesene Wunder des Korans besteht offensichtlich darin, dass es Menschen gab und noch heute gibt, die diesen offenbaren Schwindel für eine göttliche Offenbarung halten.

  34. Hahaha…. Babieca 😆

    Ich würde mal sagen, das war ein 5:0 an Dich.

    Danke vielmals. Ich kenne Dich zwar nicht, will heissen nur von hier, aber das war ganz grosse Klasse, was Du da abgeliefert hast. BRAVO und nochmals BRAVO !!!

    Ich glaube, Faxum zu kennen. Hat mal hier geschrieben (unter anderem Namen) und schleicht sich hier immer wieder unter neuen Nick-Names ein. Unterdessen hat er seinen eigenen Blog, den er aber aus familiären Gründen bald schliessen wird. Und er will in Deutschland eine eigene Partei gründen, (Humanisten-Partei genannt) obwohl er nicht mehr in Deutschland wohnt, sondern sich im sonnigen Tunesien tummelt und ausserdem (der Liebe wegen) zum Islam konvertiert ist.

    Nun, ich kann mich natürlich täuschen…. mea culpa in diesem Fall. 😆

  35. #44 Simbo (13. Jun 2013 20:04)

    Vielen Dank! Einen schönen Abend und man liest sich…

    😀

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