Blockupy 2013 ist Geschichte, die letzten Aktivisten sind am Sonntag abgereist. Doch das konsequente Durchgreifen der Polizei gegen gewaltbereite und militante Demonstrationsteilnehmer am Samstag soll ein Nachspiel haben. Zumindest, wenn es nach den Veranstaltern und deren Unterstützern in linken Medien geht. Ein exklusiver Videobericht von blu-TV führt vor, was es mit der Berichterstattung von Frankfurter Runschau (FR) und Co. tatsächlich auf sich hat.

Hier das Video:

Mehr Infos auf blu-news.eu…


» PI: Journalisten solidarisch mit Linksextremen?

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31 KOMMENTARE

  1. Naaaaaaaaaaaaaaja.
    Liebes blu-TV – das waren nicht nur Feuerwrkskörper-das ist deutlich zu hören, daß das sogenannte „Polenböller“ waren.
    Ihr sollte mal Sylvester im Dreiländereck feiern, dann hört ihr den Unterschied.
    Diese Polenböller können Gliedmaßen abreissen und schwerste Verletzungen zufügen.
    Polenböller sind in Deutschland streng verboten und allein der Eigenimport & Besitz ist strafbar.
    Diese gegen Menschen gezielt einzusetzen ist eine gezielte & gewollte schwere Körperverletzung.
    Selbst, wenn unsere Polizeibeamten dort in Schutzkleidung sind, so ist ein Hörsturz mehr, als wahrscheinlich, wenn einem solch ein Polenböller direkt vor den Füssen hochgeht.

    Schaut euch das bitte mal an hier:
    http://www.focus.de/panorama/welt/feuerwerk-aus-osteuropa-polenboeller-zerfetzen-finger-und-haende_aid_889021.html

    Dann noch:
    Zitat:“Diese werden gerne Polenböller genannt, sind aber in Wahrheit kleine Sprengkörper. Die Einfuhr ist illegal, es drohen bis zu drei Jahre Haft.“
    Quelle:http://www.tagesspiegel.de/berlin/feuerwehr-ratlos-zahlreiche-verletzte-durch-boeller-schon-vor-silvester/7565882.html

    Niemand braucht mehr nach Polen fahren, um die zu bekommen.
    Quelle:http://www.youtube.com/watch?v=Ec3aX94ZVBM

    Wirkung in Wort & Bild:
    http://www.youtube.com/watch?v=waVvmX2wV3s

    Nächstes Mal bitte auf den Punkt bringen.
    Das ist rechtlich kein „Polizistenärgern mit Böllern“ – rechtlich gesehen st das Sprengstoff und somit ein Sprengstoffattentat….

  2. (trotz der Böller Unkorrektheit – es klang wirklich NICHT nach Silvester)
    Blue-TV – toll – wann hat man schon mal eine ehrliche Berichterstattung? Das kennt man doch kaum noch. Welche journalistische Meisterleistung.
    Wo gibt es dieses blue-TV?

  3. Klassiker.

    Selbstverständlich macht die Polizei in diesem Land die Gesetze und sitzt in den Parlamenten. Die Polizei kontrolliert ebenso die Wirtschaft und ist zuständig für Bildung und Kultur. Gleichzeitig setzt sie all ihre Planungen mit monströsen Handmordwaffen durch und spritzt aus ihren Water-Boarding-LKWs tödliches Nazi-Giftwasser, während die wiederauferstandene Zombie-Tochter von Göbbels am Steuer sitzt. Diese Schweine haben sogar die Unverschämtheit sich zu wehren, wenn man sie angreift.

    Gut, dass wir die Linken haben; Die wissen noch wo die Wurzel allen Übels ist!

    Scheiss Bullen!

  4. #1 ExHamburger (03. Jun 2013 09:27)

    Für die edlen Aktivisten bzw. Kapitalismuskritiker (Neusprech für Terroristen) gilt doch das Sprengstoffgesetz nicht, wo lebst du denn? Die haben hier Narrenfreiheit, sicherlich bekommt die Polizei noch einen drauf, weil sie mit ihrer martialischen Schutzkleidung doch klar provoziert hat!

  5. Danke an Blue News und PI. Wie es tatsächlich mit dem schwarzen Block war konnte man zwischen denn Zeilen einiger Berichte herauslesen. Endlich wurde hier Klartext gesprochen. Unsere linke Presse ist wie beiden Nazis gleichgeschaltet.

  6. “ Deutschland ist Scheiße “

    Genau das ist es, womit der restdeutsche Nachwuchs tagtäglich konfrontiert wird.
    In der Öffentlichkeit (Strasse, Bus, Bahn) durch türkarab Nazis, in der Pause auf dem Schulhof durch den türkarab Nazi- Nachwuchs, im Unterricht durch die linke Deutschland- haSSende DreSSur- Pädagog_innen Elite. Und in den Medien wird das alles noch „schön“ ausgeschmückt. Wen bracht es da noch zu wundern.

    Doischelan hat fertig !

    :mrgreen:

  7. Nichts mehr als staatlich subventionierter Event

    Hätte man am 1. Mai die Personalien der Gleisbesetzer festgestellt und diese der DB zukommen lassen, zum Zwecke der zivilrechtlichen Schadensbegrenzung, Verspätungen und Zugäusfälle, der „schwarze Block“ wäre sicher sehr dezimiert gewesen. Man sollte sich ernsthaft fragen, warum dies nicht geschieht?
    So bleiben die Aktionen regelmäßig ohne zivilrechtliche Folgen, so dass man sich regelmäßig munter weiter zu den Events treffen kann.
    Erst die Randale schafft wahres Erleben, von dem man den Enkeln noch erzählen kann und das zum Nulltarif. Das gemeinsame Erleben schafft Gemeinschaft und lebenslange Solidarität. Man wird sich später beim Empfang als Aufsichtrat und Geschäftführer schmunzelnd noch erinnern dürfen: „Weißt Du noch damals, …?“
    Hier geht es nicht um das Demonstrationsrecht, denn die die hier sich zusammenfinden, sprechen anderen ihr legitimes Recht regelmäßig ab und setzen alles daran, dass nicht demonstriert werden kann, siehe 1. Mai, Frankfurt.
    Die staatlichen Institutionen verkennen dabei vollkommen, dass sie verpflichtet sind das Recht selbst zu schützen und durchzusetzen.
    Die Polizisten vor Ort sind die Prellböcke des Events und laufen dabei Gefahr Gesundheit und selbst das Leben zu opfern.
    Die Polizeiführung denkt strategisch und in politischen Kategorien. Wie an anderer Stelle schon gesagt, sind die Damen und Herren der AntiFa zum großen Teil der Nachwuchs der oberen Gesellschaftschicht, die schützend die Hand über die eigene Brut hält. Der reine mehr oder weniger unpolitische Eventcharakter spricht umso mehr dafür, dass es so ist und nicht anders.
    Die Polizisten in den Polizeiketten sind Angehörige unterer Gesellschaftschichten, der Mittelschicht. Sie repräsentieren sie. Schlägt man in ihre Fressen, so schlägt man auch die „richtigen“ Schichten der Gesellschaft gleich mit.

  8. Zum Thema Polizei passt auch mal Bundeswehr.

    „Hochwasser – Bundeswehr hilft“ vs. „Schule ohne Bundeswehr“
    (Erinnerung, vor 4 Wochen wurden 3 Schulen ausgezeichnet (!), die die Bundeswehr nicht in ihre Schulen ließen, wegen bösem Militär…etc.)

    Das passt nicht zueinander. Ist der Keller unter Wasser, wird kein Soldatenteam weggeschickt, oder? Wenn doch, gäbe es dann einen Preis für die Hochwasser-Opfer?

    Was passiert in den Köpfen pubertierender Jungs, die bei youtube die Rekrutierungsvideos zu heiligen Kriegern=Terroristen sehen, oder gar den Koran lesen können – die ja NICHT angeprangert werden DÜRFEN. Und die Pfandfinder Soldaten aus Deutschland werden diskussionslos der Schule verwiesen.
    Ein suchender Testosteron-gelandener junger Mann wendet sich eventuell welcher Gruppierung zu…???
    Abgesehen von dem Gedanken ist das falsche Erziehung der Kinder in der Schule. Respekt vor den Taten, die keiner gerne macht (Militär oder Hochwasser)

  9. Naja, in dem Beitrag ist aber auch einiges fragwürdig durcheinander gemischt!

    „das linksextreme Blockupy-Bündnis“: Lass doch die Kapitalismuskritiker gegen die Banken trommeln soviel sie wollen. Die sind aber nicht der schwarze Block! Extremismus nach meiner Defintion, beginnt dort, wo Gewalt eingesetzt wird.
    Auch wenn die nicht gewaltätigen Trommler zum Thema Islam höchstwahrscheinlich nichts Substanzielles zu sagen hätten, haben sie doch recht mit der Aussage, dass die Banken einen großen Anteil an der derzeitigen Krise haben (auch durch ihren Lobbyismus in der Politik) und, dass das alles nur noch Krank ist.

    „… demonstrieren gegen die Marktwirschaft“: Deswegen demonstrieren sie auch nicht gegen die Marktwirtschaft, sondern gegen kranke Finanz-Auswüchse, die mit Marktwirtschaft auch schon nichts mehr zu tun haben!

    Also Blu-TV: Schön, dass ihr eine Gegenmeinung zum Mainstreammist aufbaut, aber macht es euch nicht so leicht.

  10. Die Zeit ist fast reif für einen Allgemeinen nicht-Deutschen nicht-Arbeiter-Verein (AnDnAV).

    Wer schon immer nach dem Motto lebte: „Stunk machen statt selber produktiv arbeiten“ wird wenig Integrationsschwierigkeiten haben.

  11. „Deutschland ist Scheisse“ schreien, aber von den Deutschen sich finanzieren lassen ist große Scheisse!

  12. Erstaunlich, wie die „Frankfurter Rundschau“ sit den 1970er Jahren ihren Stil verändert hat. Obwohl die Leser das Blatt in die Pleite getrieben haben, weil ihnen der linksradikale Ton zum Halse raushing, haben die dort beschäftigten Zeilenschinder es noch immer nicht begriffen: Was ich da zum Thema Blockupy lesen müssen, hätte vor 25 Jahren ebenso gut in der UZ (Zeitung der DKP) stehen können.

  13. Stell Dir vor es ist Demo und die Polizei geht nicht hin.Soll sich das linke Pack doch gegenseitig den Sprengstoff zu werfen!

  14. Auch ich war am Wochenende in Frankfurt am Main. Die Demo bekam ich am Rande wie folgt mit:

    Am Freitag verweigerten mir asoziale Antifanten und schwarzer Block (zumindest nach der Kleidung zu urteilen) das Betreten von Starbucks in der Fußgängerzone. Auch das gegenüberliegende McDonalds-Restaurant wurde blockiert. Irgendwelche Dummköpfe plärrten irgendwelche unsinnigen „scheiß dies, scheiß das“-Parolen ins Mikro (Halboffizielles Motto scheint „Kapitalistische Kackscheiße“ zu sein. Auf dem Niveau bewegten sich auch die Redebeiträge und Parolen, angereichert mit Wieselwörtern aus dem Soziologenumfeld).

    Von den Teilnehmern war nach meiner Einschätzung keiner arbeitsmarkttauglich. Sichtlich zufrieden waren Sie mit der Blockieraktion von Starbucks. Auch den Geldboten haben sie nicht durchgelassen. Die Polizei stand keine zehn Meter weiter. Ich habe mich dann mit einer Beschwerde an einen der Polizisten gewendet. Er erklärte mir die Situation wie folgt:

    Man verfolge in Frankfurt eine „Deeskalationsstrategie“ (welche die Demonstranten (kriminelles Gesindel) als Erfolg für sich verbuchten). D.h. solange die Hauseigentümer bzw. Geschäftsinhaber sich nicht beschwerten, würden die Eingänge nicht geräumt. Da ich nicht durchgelassen wurde, könne ich aber selbstverständlich Anzeige wegen Nötigung stellen. Natürlich ohne Aussicht auf Konsequenzen für die nötigende Partei, aber selbstverständlich mit Aufwand für mich.

    In der Übersetzung heißt das:

    Die Stadt Frankfurt nötigt die Geschäftsinhaber, die Folgen der Demo (Blockaden der Eingänge mit entsprechenden Umsatzeinbußen) hinzunehmen. Der Rechtsstaat hat also Pause, weil das Gesindel es so wünscht.

    Ich fragte den Polizisten, was denn sei, wenn es sich bei den „Demonstranten“ um „Rechtsextreme“ handelte. Er grinste breit und gab dann unumwunden zu, dass dann selbstverständlich längst geräumt worden wäre. Völlig unabhängig von der Meinung der Geschäftsinhaber. Anzeige meinerseits wegen Nötigung überflüssig. Ich darf hinzufügen, dass die Einsatzkräfte, mit denen ich gesprochen habe, keineswegs einverstanden mit den Vorgehen gegenüber den Demonstranten waren. Rechtsbruch wurde unter ihrer Aufsicht toleriert, dessen waren sie sich bewusst. Dabei hätten Sie bei den wenigen Demonstranten leicht räumen können (und nach persönlicher Auffassung auch räumen wollen). Die Polizei war von 20.000 Teilnehmern der „Demo“ ausgegangen und entsprechend vertreten, erschienen waren aber nur maximal 1.500. Ich habe auch mit Journalisten gesprochen, die sich sichtlich enttäuscht zeigten. „Ihre“ Sache wurde durch die Aktionen nicht ausreichend vertreten.

    Das Gesindel hatte keinerlei Rückhalt in der normalen Bevölkerung. Mehrere Arbeitnehmer und Kleinunternehmer deutscher und ausländischer Herkunft zeigten Unverständnis angesichts der Demonstranten und des Vorgehens der Polizei. Jeder erkannte, dass dort keine intelligenten Proteste mit substanzieller Systemkritik stattfanden. Es war ein bisschen wie ein Crossover aus Kindergeburtstag, Zirkus und 1. Mai in Berlin. „Bunt, dumm und arbeitslos“ wäre ein gutes und treffendes Motto gewesen.

    Der Steuerzahler darf sich über eine dicke Rechnung für den Einsatz freuen. Die Einsatzkräfte, Barrikaden, Hotelkosten und Einsatz von Spezialausrüstung (Hubschrauber etc.) dürften eine gewaltige Summe verschlungen haben. Der Preis dürfte indirekt noch höher sein, weil das Vorgehen der Polizei – bedingt durch politische Vorgaben – sämtliche Teilnehmer zur Wiederholung förmlich animieren muss.

  15. Die rücksichtsloseste Bekämpfung des politischen Gegners gehört seit jeher zur Ideentradition der „Mehrheitssozialdemokratie“.

    Der politische Gegner des Nicht-Produktiven ist der Produktive, der nach dem Motto lebt: baue dein Haus, pflanze deinen Baum, zeuge dein Kind – und hilf deinem Nachbarn, insbesondere wenn andere sich an dessen Lebensfrüchten zu vergreifen suchen.

  16. @ #13 GehirnerweichungNein

    Also für mich ist Linksextremismus nicht nur durch Gewaltbereitschaft definiert, sondern auch oder gerade eben durch verfassungsfeindliche Bestrebungen im Sinne eines Systemumsturzes. Die im Video gut sichtbaren Sowjetflaggen mit Hammer und Sichel, nicht nur vereinzelt geschwenkt im Bereich der sog. „normalen Demonstranten“ weit außerhalb des Schwarzen Blocks, sprechen da Bände.

  17. >“Deutschland ist scheiße…”

    Willy Brandt konnte über Friedrich Engels noch sagen, dass er „ein großer Deutscher“ sei.

    Ein riesiger allumfassender Scheisshaufen ist das logische Endziel des fortgesetzten mehrheitssozialdemokratischen a-morphen Massenschisses – jeder stimmt mit jedem übereinstimmt, alles gleicht allem.

    Super Sache, für Proktophile! :mrgreen:

  18. Schei..politik!

    Wenn das rote Gesindel gegen „rechts“ vermummt und mit Waffen und Molotiwcocktails loszieht, werden sie bejubelt, der BT-Präsi macht mit. Es gibt sogar Orden für die kommunistischen Schläger- und Terrortruppen.

    Jetzt mit einem Male, wo es gegen die EZB geht und deren Abzockerpolitik unter einem Goldmansachs-Mann, das ist man empört.

    Die brutalen Aufzüge in Dresden oder Berlin, die laufend bzw.1x im Jahr stattfinden, sind dagegen mutige Taten, sonst wäre morgen das 4. Reich vor der Tür.

    Schlimm, dass ausgerechnet die Berufsrandalierer auf die Strasse gehen gegen die Ausplünderungspolitik durch den Euro.

    Die angeblich bürgerlich-konservativen Anständigen sitzen auf dem Sofa und empören sich anstatt selber loszuziehen.
    Mit AfD ändern die nichts.

  19. #20 Pro Deutschland (03. Jun 2013 11:47)

    “Bunt, dumm und arbeitslos” wäre ein gutes und treffendes Motto gewesen.

    🙂

  20. Auweia – was seit den ihr hier für ein erbärmliches P…?

    Ihr verherrlicht die reinste Staatsgewalt – gewaltätige knüppelnde brutalste Schlägertypen in staatlicher Polizeimontur.

    Da waren ja die Kommunisten noch süße kleine dumme Schäfchens dagegen.

    Und ihr macht euch zum Sprachrohr von roher, dummer Staatsgewalt?

    Langsam glaube ich das ihr hier ein rechter Haufen seit.

  21. #27 Tacko01 (03. Jun 2013 15:34)

    Ihr verherrlicht die reinste Staatsgewalt – gewaltätige knüppelnde brutalste Schlägertypen in staatlicher Polizeimontur.

    Geh einfach zurück auf Inymedia und heul da weiter. Hier interessiert so ein realitätsfremdes Rumgejammer keinen !!

    „Kessel“, der brutalst reinknüppelnde Schläger……..

  22. #27 Tacko01
    Du bist ja ein Herzchen – was soll die
    Polizei denn machen?
    Einen Stuhlkreis bilden – Laberrunde,
    oder was ?

  23. #27 Tacko01 (03. Jun 2013 15:34)

    „Da waren ja die Kommunisten noch süße kleine dumme Schäfchens dagegen.“

    Sie wissen erkennbar nicht wovon Sie reden – oder sind Anhänger der massenmörderischen Polit-Religion „Kommunismus“, die sich nichts zum nat. Sozialismus gibt.

    Wie wär’s mit einem „Abenteuer-Jahr“ in einem Nordkorea-KZ, bei den Genossen ? Als Häftling versteht sich, obwohl echte Kommunisten träumen ja eher davon, dort Wärter sein zu dürfen …

  24. Aus dem Lexikon des linksblinden Guties: Aktivist = Gewaltsuchender Irrer, der mit spitzgefeilten Schraubendrehern auf Menschen einsticht und dann über „Polizeigewalt“ jammert, wenn die sich wehren…

  25. #30 old courtroom brawler (03. Jun 2013 17:57)
    #27 Tacko01 (03. Jun 2013 15:34)

    “Da waren ja die Kommunisten noch süße kleine dumme Schäfchens dagegen.”

    „Sie wissen erkennbar nicht wovon Sie reden – oder sind Anhänger der massenmörderischen Polit-Religion “Kommunismus”, die sich nichts zum nat. Sozialismus gibt…“
    ———————————————————–

    Wahrscheinlich besucht/besuchte T(SP)acko103 die höhere Schule für betreutes Denken: GESAMTSCHULE

    Vergeudete Liebesmüh; lass fahren dahin !

    😛

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