Video: Die Islam-Aufklärer Deutschlands werden in München gemeinsam Geschichte schreiben

wb platzBereits am Donnerstag Abend kamen die ersten Unterstützer nach München, die restlichen Freitag Abend: 20 Islam-Aufklärer aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz halfen am ganzen Wochenende mit, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum und für den Wahlantritt der FREIHEIT in Oberbayern zu sammeln. In den folgenden beiden Videos ist zu sehen und zu hören, wie fanatisch unsere extrem linken Gegner schrieen, pfiffen und plärrten. Zwei hochrangige Vertreter der Abteilung „Versammlungen“ des Kreisverwaltungsreferates und ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes waren gestern vor Ort, um den Lautstärkepegel von diversen Standpunkten aus zu messen. Die Gegendemonstranten wurden hingegen nicht heruntergeregelt. Auch der Leiter des Kreisverwaltungsreferates, Wilfried Blume-Beyerle, machte sich vor Ort ein Bild des Geschehens.

(Von Michael Stürzenberger)

Er bekam mit, wie u.a. der Vater von Barino, der ägyptischstämmige Morris Barsoum, von den linken Krakeelern niedergebrüllt wurde. Ein Passant beleidigte ihn mit „Du Dummes Arschloch!“. Morris wollte wegen seiner überaus christlichen Einstellung keine Strafanzeige stellen, sondern versuchte ihm einen versöhnlichen Bruderkuss auf die Wange zu geben. Daraufhin stieß ihn der Beleidiger weg und rief „Schwul bin I ned“. Geschehen am gestrigen Samstag bei der Kundgebung am Weißenburger Platz in München:

Der Lärmterror der linksextremen Fanatiker ist unerträglich. Außerdem rennen jetzt einige von denen mit Stoppuhr und Dezibelmessgerät herum, damit sie uns drangsalieren können. Doch wir werden uns von nichts und niemanden aufhalten lassen, sondern gemeinsam den Bürgerentscheid in München durchsetzen:

Wilfried Blume-Beyerle kündigte mir im Gespräch übrigens an, dass das Kreisverwaltungsreferat die Forderung nach dem Fotografier- und Videoverbot gerichtlich durchzusetzen versuchen wird. Wir unsererseits werden uns jetzt auch gegen die anderen Auflagen zur Wehr setzen. Wir wollen selber bestimmen, wann wir unsere Redepausen machen und uns nicht anderen vorschreiben lassen, an welcher Stelle ein Vortrag unterbrochen wird. Nachdem die Linken ungebremst plärren und pfeifen dürfen, werden wir auch gegen die Dezibel-Beschränkungen vorgehen. DIE FREIHEIT wird sich keinen Maulkorb verpassen lassen.

(Kamera: Eduard)