Hallo. Mein Name ist Paul Weston und ich bin ein Rassist. Ich weiß, ich bin ein Rassist, weil eine ziemlich große Menge Leute mir sagt, daß ich ein Rassist bin. Die harte Linke denkt ich bin ein Rassist, die Labour Party denkt ich bin ein Rassist, Konservative denken ich bin ein Rassist, Liberaldemokraten denken ich bin ein Rassist, die BBC denkt ich bin ein Rassist. Daher muß ich wohl ein Rassist sein.

(Von Paul Weston bei Liberty GB / Übersetzung: Klaus F.)

Warum bin ich ein Rassist? Es ist ganz einfach: Ich wünsche die Kultur meines Landes zu bewahren, ich wünsche das Volk meines Landes zu bewahren, und das zu tun macht mich zu einem designierten Rassisten in der heutigen Gesellschaft.

Nun, das ist etwas, das von der Linken so hingebogen worden ist — die Grenzsteine wurden von der Linken um eine ziemlich große Distanz verschoben. Um vor dreißig oder vierzig Jahren als Rassist bezeichnet zu werden, mußte man schon Menschen aus dem Ausland aktiv ablehnen. Ich lehne ausländische Menschen nicht ab. Aber was ich mag, was ich liebe, das ist mein Land, meine Kultur und die Menschen meines Volkes, und ich sehe sie im Moment unter einer schrecklichen Bedrohung.

Großbritannien ist ein sehr kleines Land, das seine Tore für die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt geöffnet hat, und wir sind schlicht und einfach überwältigt. Unsere Schulen können nicht mithalten, unsere Krankenhäuser können nicht mithalten, es gibt sehr wenig, das überhaupt noch mithalten kann. Unser Wohlfahrtssystem steht ebenfalls an der Schwelle des Umkippens. Also, wenn ich das verteidigen möchte, worin ich aufgewachsen bin, wo ich hineingeboren bin — mein Land, meine britische Kultur, mein kulturelles Erbe und meine Geschichte — dann bin ich offensichtlich gemäß so ziemlich jedem heutzutage ein Rassist.

Aber ich glaube nicht, daß das der Fall ist. Nicht der Fall, daß ich nicht wirklich ein Rassist wäre — ich gebe es voll und ganz zu, hier und jetzt, denn ganz ohne Zweifel bin ich das. Es wurde mir von so vielen Leuten gesagt, daß ich es bin, es muß einfach wahr sein. Ich bin wahrscheinlich auch ein Islamophober.

Eine Phobie ist eine irrationale Angst vor etwas. Nun, ich habe keine irrationale Angst vor dem Islam. Ich sehe mich in der heutigen Welt um — schaue auf Syrien im Moment, fast hunderttausend Menschen wurden in den letzten zwei Jahren getötet, wo schiitische Moslems sunnitische Moslems abschlachten und umgekehrt — ich schaue auf Orte wie Indonesien, Ägypten und China und die Philippinen — überall, wo man hinschaut, sieht man Probleme mit dem Islam. Und es gibt Gewalt. Der Islam ist — wage ich es zu sagen, um wirklich mein rassistisches Zeugnis zu bestätigen — eine durch und durch primitive politische und religiöse Ideologie.

Viele Leute werden damit jetzt nicht einverstanden sein. Die äußerste Linke wird natürlich sagen, man kann den Islam nicht kritisieren, weil der Islam eine Religion ist, und jetzt hat man Regeln eingeführt in diesem Land, die sagen, wenn man ihn kritisiert, macht man sich der Aufstachelung zum religiösen Haß schuldig. Aber der Islam ist nicht bloß eine Religion, der Islam ist eine ebenso politische Ideologie, und wir müssen die Tatsachen beim Namen nennen, daß er ebenso politisch ist. Der Islam ist eine Kultur, die sowohl politisch als auch religiös ist.

Ich würde gerne wissen, ob ich in der Lage bin, bestimmte Dinge darüber zu sagen. Denken Sie zum Beispiel, daß die Steinigung von Ehebrecherinnen etwas ist, was wir in diesem Land willkommen heißen sollten? Nun, ich denke, das ist es nicht. Daher mache ich mich schuldig des religiösen Hasses, indem ich das sage. Denke ich, daß Homosexuelle an Kränen aufgehängt werden sollten? Nein, das denke ich nicht, ich denke daß dies rückständig ist, ich denke daß es primitiv ist, und ich denke daß Leute, die so etwas tun, ganz offen gesagt völlig inakzeptabel sind.

Es ist mir nicht erlaubt, diese Dinge zu sagen, weil ich damit wieder zu religiösem Haß aufhetze. Also bin ich nicht nur ein Rassist, sondern offensichtlich auch ein Religionist.

Aber das bin ich nicht. Wir haben ein riesiges Problem in diesem Land, das nicht einfach von selbst vorbeigehen wird, sondern es wird schlimmer und schlimmer und schlimmer werden. Wir als ein Volk sind im demographischen Niedergang begriffen, und die islamische Bevölkerung wächst neunmal schneller als irgendeine andere; und wenn ich auf die Zukunft schaue, sehe ich einen ausgewachsenen religiösen Bürgerkrieg hier in diesem Lande kommen. Die undenkbaren Vorgänge an Orten wir Syrien heute werden noch vor 2040, mit Sicherheit vor 2050 in diesem Land geschehen. Ich möchte nicht, daß sich Großbritannien in ein Land wie dieses verwandelt. Also werde ich den Islam als eine rückständige, primitive politische und religiöse Ideologie anprangern, und zur Hölle mit allem, was irgendjemand davon hält — denn wenn wir nicht etwas dagegen tun, werden wir in etwas verwickelt werden, das sich die meisten Leute in Großbritannien noch nicht einmal ansatzweise vorstellen können.

Babies werden geköpft in syrischen Städten. Der Gedanke, daß so etwas in Orten wie Surbiton oder sogar Eaton Square passieren könnte, ist für die meisten Leute einfach undenkbar, aber es wird passieren, es wird wirklich passieren. Also müssen wir es anprangern und sagen, wie es ist. Und wir müssen damit beginnen, irgendeine Art von Verteidigung dagegen aufzubauen.

Aber das Problem mit dem Aufbau einer Verteidigung dagegen ist, daß man sofort mit der Rassisten-Anklage beschlagen wird. „Ich bin kein Rassist, aber…“ Also hier ist, was Sache ist: Ich bin ein Rassist. Ich will verhindern, daß in meinem Land ein Bürgerkrieg stattfindet, und ich bin bereit zu akzeptieren, ein Rassist genannt zu werden; und Sie sollten auch bereit sein, ein Rassist genannt zu werden. Lassen Sie uns alle einfach sagen: „Ja, wir sind schreckliche, schreckliche Rassisten,“ und lassen Sie uns damit beginnen, eine Ideologie anzuprangern, die wohl die primitivste, rückständigste, barbarischste Ideologie ist, die wir vorsätzlich in dieses Land importiert haben — durch die Linke, durch Leute wie Tony Blair, er hat dies mit Absicht getan um unsere Kultur zu untergraben, unser Volk, unser Land, mein Land. Sie haben es mit Absicht getan — und dann haben sie gesagt, es ist verboten, darüber überhaupt mit uns zu streiten.

Nun, ich streite mich mit Ihnen darüber, Mr. Blair. Und ich werde Ihnen etwas sagen: Sie … haben die Gesetze über Landesverrat aufgehoben, kurz nachdem Sie an die Macht gekommen sind. Ich denke, Sie haben Landesverrat begangen, Mr. Blair. Ich denke, Sie haben Landesverrat begangen, als Sie sagten, wir werden die Dritte Welt importieren, um „den Rechten die Vielfalt unter die Nase zu reiben“. Für mich ist das Landesverrat.

Unsere hauptsächliche Pflicht war es, die besten Interessen der Menschen dieses Landes hochzuhalten. Der Gedanke, daß Sie absichtlich darangegangen sind, uns zu untergraben und zu zerrütten, ist ein Akt, der kriminell ist. Es spielt keine Rolle, daß Sie die Gesetze aufgehoben haben, diese Gesetze können wieder zurückgebracht werden. Und eines Tages, Mr. Blair, da werden Sie wegen Landesverrat vor Gericht gestellt, zusammen mit dem Rest Ihres Kabinetts und jedem einzelnen hochrangigen Labour-Politiker, der zugelassen hat, daß dieser kriminelle Akt vonstatten geht.

Ich werde Ihnen dies sagen: Es spielt keine Rolle, daß Sie mich vielleicht wegen „Rassismus“ oder der Aufstachelung zu religiösem Haß belangen können. Ich glaube nicht daran. Ich glaube nur an eines: die Verteidigung meines Landes, die Verteidigung meines Volkes, die Verteidigung meiner Kultur. Und alles andere kann geradewegs zur Hölle fahren.

Ich bin ein Rassist.

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42 KOMMENTARE

  1. Der Mann hat recht:erst wenn wir aufhören uns einschüchtern zu lassen mit Etiketten wie „Rassist“ oder „Nazi“,können wir beginnen,die Probleme zu lösen.
    Würden genügend viele Leute sagen:Es ist mir egal,wie du mich nennst,ich werde die Wahrheit trotzdem laut aussprechen,wäre es mit dem allgegewärtigen Wahnsinn und der Politik wider den gesunden Menschenverstand schnell vorbei.

  2. Es gibt eine deutsche, englische, japanische chinesische Kultur.
    Jede Kultur hat seine Eigenarten.
    Das nennt sich vielfalt.
    Will ich z.B. die chinesische Kulur kennenlernen, fahre ich nach China und sehe mir da einige Sehenswürdigkeiten an.

    Überschwemme ich aber China mit Norwegern z.B., schaffe Sondergesetze für Norweger, die Norweger bekommen einen Persilschein für Totschlag an der chinesischen Bevölkerung, die Norweger vermehren sich stärker als die Chinesen mit ihrer Ein-Kind-Politik, wird in chinesischen Schulen norwegisch statt chinesisch gesprochen….ja dann verschwindet irgendwann die chinesische Kultur und wir haben statt Vielfalt eine Monokultur.

    Multikulti ist gegen Vielfalt und ist Völkermord.

  3. Wow, ich bin sprachlos ! Eines der besten Statements, die ich bisher hier gelesen habe bei PI.
    Übrigens, ich stehe auch im Bekanntenkreis dazu ein „Rechter“ zu sein und erzähle es jedem, der es hören will oder auch nicht hören will.
    Wir müssen „Rechts“ wieder mit einer positiven Bedeutung versehen und das können wir nur indem wir dazu auch stehen.

  4. In diesem Sinne frei nach Kennedy:

    „All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words „Ich bin ein Rassist!““

  5. Der Islam ist keine Rasse, ebensowenig wie das Judentum oder der Buddhismus.
    Aber „Rassist“ und „Nazi“ sind halt soooo tolle Totschlagargumente.
    Danach erledigt sich regelmässig JEDE sachliche Argumentation, leider.

  6. hüstel hüstel
    meine Herren Rassistinnen – darf ich mich dazu gesellen?
    Ja, es wäre sehr schön, wenn jedes Land seinen typischen Charakter behalten könnte. Und gerade diese Vielfalt ist doch so reizvoll!
    Und meine Herrinnen und Daminnen:
    Ratet mal, was passiert, wenn man alle Farben mischt. Dann ist das nicht mehr bunt, sondern… sondern….sondern…. nehmt Wasserfarben und ihr werdet sehen:
    Es wird BRAUN! OMG – ist das ’ne Ironie des Schicksals!

  7. Schön, dass endlich immer mehr Leute die Dinge klar, und deutlich aussprechen.

    Wird ja auch Zeit, die Stigmatisierungsangst abzustreifen.

  8. Die größte Angst ist bei den Menschen, auch wenn sie es natürlich nicht sind, als Rassist oder/auch als Rechter bezeichnet zu werden. Wir können nichts dagegen tun, wir können und dürfen uns nicht verteidigen, wir werden in die (rechte) Ecke gestellt – und fertig. Aber um unsere kostbare Zeit (und die Nerven)zu schonen, sollten wir es bejahen: ja, ich bin rechts, ich bin ein Rassist! So schafft man sich die Basis und wird nicht gelähmt vom ewigen Sichverteidigen und Rechtfertigen. Die Wahrheit liegt jenseits dieser Schablonen, und sie muß gesagt werden, egal wie deine Widersacher dich beschimpfen und dich nennen. Jeder, der bemüht ist, die Realität zu sehen, kann es tun und dann seine Entscheidung treffen. Nur abstrafen und pauschalisieren – nein, das dürfen wir uns nicht bieten lassen. Ein Stauffenberg wird heute hoch geehrt, weil er damals gegen die herrschende Meinung war, weil er viel riskierte und sogar mit seinem Leben bezahlte. Aufrichtigkeit, Stolz und Wahrheitssuche sind unvergängliche Werte, die wieder zu Ehren kommen sollten.

  9. Warum Bürgerkrieg, das erfordert doch tatsächliche Gegenwehr, ob die kommen wird?
    Ein sanftes Zurückweichen zuerst der Autochronen und dann der Gutmenschen um dann entweder in einem gemäßigten oder radikal islamischen Staat zu kippen, ist eben so möglich.
    Auch wäre es denkbar das zunächst der Sozialstaat derart teuer wird, das er einfach nicht mehr zu halten ist, und dadurch auch die wesentliche Grundlage für den Geburtenjihad entfällt.
    Was man am besten hoffen sollte das sich der Zeitgeist irgendwann ändert und die Gutmenschen einfach nicht mehr das Meinungsbild bestimmen.

  10. Ganz große Klasse, Paul Weston!

    Die Macht der linksgrünfaschistischen Meinungsmacher beruht auf ihrer Geschicklichkeit, die Schuldgefühle von Menschen auszunutzen und sie zu unterwürfigen Hampelmännern zu machen.
    Paul Weston zeigt, wie man dieses scheinbar unauflösbare Knäuel von moralischer Oberhoheit durchschlägt, um nicht vom Terror dieser Gutmenschen-Verbrecher vernichtet zu werden.
    Nur wer den Mechanismus begreift, kann den Kampf der Kulturen gewinnen.
    Wer aber darauf hofft, dass Mutti endlich erkennt, was hier Schreckliches passiert und mit entsprechenden Dienstanweisungen den Untergang abwendet, der ist im Netz seiner Träume und Illusionen gefangen und wird verlieren.

    Übrigens schreibt Paul Weston ganz im Sinne der ersten These des gestern auf PI veröffentlichten Beitrages „Zehn Tipps für eine erfolgreiche Konterrevolution“ von Rachel Haywire:

    1. Lerne, wie der Feind zu sprechen. Begib Dich in ihre Spur. Drehe und wende ihre Schlagworte herum.

    Ja – ich bin ein Rassist und das ist gut so!

  11. JEDES WORT IST DIE PURE WAHRHEIT

    ich bin stolz darauf, ein rassist zu sein!!!!!!

    der islam wird jetzt zur rasse erklärt???????

    von wem eigentlich?????

    von grünen nichtsnutzigen volksverrätern, die
    selber nichts auf die mappe bringen, sondern die brüder im geiste sind – kindesmissbrauch
    ist toll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    das tolle an der melonenpartei , fast alle
    gescheiterte existenzen, studienabbrecher
    und sozialschmarotzer erster güte, die von
    der hosenanzugfüllmasse völlig kastriert
    wurde, und deren programm folgenden inhalt
    hat – den fleissigen das geld abnehmen – um
    damit ihre irren vorstellungen zu bezahlen.
    aber selbst mal geld verdienen, mit realer
    arbeit oder guten ideen ? FEHLANZEIGE

    das ist die pure wahrheit, und deshalb machen
    sich diese volksverdummer auch keinen kopf
    über die konsequenzen ihrer handlungen, SIE
    werden dann an baukränen im abendwind schaukeln, und ihre letzten gedanken werden sein – das hätte ich aber nicht gedacht –

    fischer, tritt ihn, künast, roth, beck, göring/eckhart usw
    diese namen werden in naher zukunft einen besonderen klang haben, mit denen wird gedroht,
    wenn das kind nicht einschlafen will und
    dann wird gesagt, die kommen und holen dich

    der islam ist KEINE RELIGION, sondern eine
    verbrecherische, menschenverachtende ideologie,
    die sich das deckmäntelchen religion umgehängt
    hat,

  12. Selbstverständlich, Weston ist ein Rassist.

    Der Dalai Lama ist auch so ein Rassist, der die Tibetische Kultur und das Volk der Tibeter erhalten möchte.

    Gandhi war so ein Rassist, der für ein indisches Indien eintrat.

    Mandela war so ein Rassist, wobei ich mir bei Mandela nicht so ganz sicher bin.

    Und jeder Linke, der für das Überleben von Kultur und Identität eines Stammers von Amazonas-Indianern eintritt, ist auch so ein Rassist, denn schliesslich kann ja jeder andere Volksstamm auch den Urwald besiedeln und dort leben.

    Also, ich bin dann auch so ein Rassist und verdammt stolz drauf, dass ich mich von Antirassisten, die nichts gegen das Verschwinden ganzer Völker einzuwenden haben und das Ausdünnen und Ausrotten ganzer Völker sogar fordern, von Herzen abgrenze und ich bin fast noch stozer darauf, dass mich dieses P*ck nicht mag.

    Nur was ich nicht ganz verstehe ist, warum sind Rassisten die Bösen und Antirassisten dann die Guten?

    Ach, stimmt ja, das liegt daran, dass die rassistischen „Anti“Rassisten die Deutungshoheit an sich gerissen haben, um ihre Ausrottungs- und Umvolkungspolitik ungestört weiterführen zu können.

    Anti-Rassismus IST das Codewort für anti-weissen Rassismus.

  13. Jeder Mensch, der (körperliche, geistige und seelische) Unterschiede zwischen Männer und Frauen entdeckt und diese sogar benennt, ist mittlerweile doch schon ein Rassit!

    Meiner Meinung nach sind aber die Ignoranten der Unterschiede, die tatsächlichen Rassisten, da sie Männer wie Frauen in ihren individuellen Freiheiten und Befähigungen schlicht einschränken und aufhetzen wollen!

    Genau an diesem Punkt, ist egal in welcher Richtung erkennbar, das beide Seiten unrecht haben und vielmehr auf die Natur hören sollten und sie sich diese nicht ideologisch oder religiös hinbiegen brauchen…

    Ich kenne eigentlich nur Kinder, die selber von Familie (also selber mal Vater oder Mutter sein, von eigenen Kindern mit einem Lebenspartner für immer) träumen, Zug um Zug wird ihnen aber dieser Traum durch falsche Vorgaben geraubt und Verleitung alles auszuprobieren enthemmt relativiert oder extrem bestimmt verordnet, bis es dann eh alles egal ist…

    Tatsächlich wird in Schulen nicht mehr Toleranz vermittelt, sondern der Kampf des Individuellen gegen jeden Individuellen…

    Das einzige was noch eint ist „Der Kampf gegen Rechts“ den man früher oder später dann gegen sich selber führt…

  14. Hallo – und ich bin ein „Wassist“! Ja, das stimmt! So nennen mich meine Freunde, weil ich sie immer wieder frage: „Wassist ein „Rassist“?

    Aber im Ernst: Was IST ein „Rassist“? Das Wort ist ja schon total sinnentleert, weil es ja für alles Mögliche angewandt wird.

    Besonders wenn ein Nicht-Weißer, ein Nicht-Christ sich von einem weißen Christen aus irgendeinem Grunde benachteiligt fühlt braucht er ihn nur einen „Rassisten“ zu nennen, und – schwupp – transportiert er ihn in die Hölle der Asozialität. Regierung und Medien setzen dann noch einen drauf, und der Mann ist erledigt.

    Willkommen in DE anno 2013! Und nicht nur in DE!

  15. #7 Wanderfalke

    Wir müssen “Rechts” wieder mit einer positiven Bedeutung versehen und das können wir nur indem wir dazu auch stehen.

    Ganz meiner Meinung.
    Man muß sich einfach mal daran zurückerinnern, wie die Linken „rechts“ zu einem bösen Wort gemacht haben.
    Erst hieß es „Nazi“, dann „rechtsextrem“, und jetzt nur noch „rechts“.

    Rechts ist aber nichts böses.
    Rechts ist das, was den wirtschaftlichen Aufstieg der Nachkriegszeit bewirkte.
    Links ist das, was 1968 kam, und unser Land zugrunderichtet.

  16. Jeden der noch über einen gesunden Menschenverstand verfügt, hat begriffen das Antirassismus Rassismus gegen Europäer ist. Und das ist in allen Ländern der Erde mit Europäischer Bevölkerung so.

    Es ist gar nicht schwer in die Zukunft zu blicken und unser Ende zusehen ,wenn die Entwicklung so weiter geht. Und ich habe den Eindruck, das unsere Eliten in der letzten Zeit den Vorgang zur unserer Abschaffung noch beschleunigt haben.

  17. Ich bin ein rechterlinker Rassist.Und das ist auch mehr als gut so.Wenn diese Pseudolinken irgendwas von ihrer eigenen,angeblichen Weltanschauung wüßten, wüßten sie das ein „Linker“ automatisch gegen JEDE Religion ist.Der olle Marx machte da, welch üble Überraschung, KEINE Unterschiede.Also wäre Karl Marx heute auch ein “ Rassist “ und ein „Rechter“.Wieder ein Beweis mehr, daß der Rauschmittelkonsum der alt 68er bei ihren Nachkommen erhebliche genetische Schäden, vor allem im Verstandesbereich, verursacht hat.

  18. Die verdammten amerikanischen Ureinwohner waren Rassisten, weil sie sich partout nicht von spanischen, portugiesischen, englischen und französischen Migranten bereichern lassen wollten.

  19. @#7 ich betone auch immer das ich ein Rechter bin 🙂 „Ich bin auf dem rechten Weg und ich lass mich nicht linken.“ vllt sollt ich jetzt auch noch mehr betonen das man mich eben auch Rassist nennt. „Wenn du was gegen Rassisten hast, bin ich Rassist“ 🙂
    (unserlandistsogagageworden)

  20. Nun, das ist etwas, das von der Linken so hingebogen worden ist — die Grenzsteine wurden von der Linken um eine ziemlich große Distanz verschoben. Um vor dreißig oder vierzig Jahren als Rassist bezeichnet zu werden, mußte man schon Menschen aus dem Ausland aktiv ablehnen.

    das stimmt und der Beweis lässt sich auch führen, dass Grüne und sonstige Linkspolitiker, flankiert von Intellektuellen aus dem kommunistischen Milieu stammend, ursächlich für die Grenzsteinverschiebung verantwortlich sind.

  21. anscheindend wurde die Bedeutung des Begriffs völlig umdefiniert,denn wenn Weston ein Rassist ist,dann bin ich auch einer..
    mein Gott,der Mann ist Klasse,hat Mut und Verstand,wenn es nur mehr wie ihn gäbe.

  22. „Warum bin ich ein Rassist? Es ist ganz einfach: Ich wünsche die Kultur meines Landes zu bewahren, ich wünsche das Volk meines Landes zu bewahren, und das zu tun macht mich zu einem designierten Rassisten in der heutigen Gesellschaft.“

    was für ein Wahnsinn,dass es in Europa soweit kommen konnte!!

  23. Merkwürdig,
    obwohl wir keine Moslems hier haben wollen
    achten wir sie jedoch als Menschen.!!!!

    Umgekehrt wird ein Schuh daraus :
    Sie achten uns nicht als Menschen sondern für
    sie sind wir Affen und Schweine.!!!!!!!!

    Wer ist nur der Rassist ???

    Das sollten die Befürworter des Islam einmal
    durchdenken und dann urteilen wer ein Rassist
    ist.

  24. Wer sich für die juristischen Aspekte der Islamproblematik interessiert:

    http://www.deusvult.info/lexislamia.htm

    Es verdeutlicht ganz eindeutig, dass die deutsche Verantwortlichkeit für diese Islamisierung nicht zu leugnen ist, dass das herrschende Recht und Gesetz hinsichtlich der Einführung einer solchen Wahnsinnsideologie ( man darf den Koran auslegen, wie man will – oder lehren dürfen sie alles, nur zur Ausführung darf es nicht kommen usw.) nicht zur Beachtung gekommen ist. Die Einwanderung dieser politisch-religiösen sich immer weiter konspirierenden Vereinigung hatte und hat überhaupt keine grundgesetzlichen Nährboden, der eine Förderung durch Etablierung einer solchen Konspiration hätte erlauben dürfen.
    Den Nährboden einer unberechenbaren Wuchsform zur Verfügung zu stellen war und ist Verrat am deutschen Volk.
    Ich überlege, ob ein Wahlgang überhaupt noch Sinn macht.

  25. Auch ich bin ein Rassist! 🙂

    Jedenfalls im Verständnis von linksgrünen Spinnern. Also diejenigen, die im Moment die Kultur bestimmen.

  26. So gesehen, sind alle Menschen, die den Islam/Scharia unsypathisch oder reaktionär finden, Rassisten.
    Dann bin ich auch ein Rassist.

    Okay.

    Aber Rassismus wird nicht durch Religion definiert.
    Dann müssen auch alle Kommunisten Rassisten werden, weil laut Marx-Leninschenlehre; ist die Religion das Opium fürs Volk, reaktionär, um die arbeiteneden Massen zu verdummen und zu versklaven.
    Das der Kommunismus nur ebenso eine politische Religion ist – zwar gottlos, steht auf einem anderen Blatt.

  27. Man kann es auch andersherum sehen:

    wer seinem eigenem Volk bewußt Schaden zufügt in dem er die Religion, Moral, Werte, Kultur und Nationalbewußtsein untergräbt und verleugnet, ist ein Rassist.

  28. Ich kritisiere eine menschenverachtende, totalitäre Ideologie, die unter der Tarnkappe einer Religion die Welt mit Gewalt erobern und unterwerfen will. Also bin ich nach politkorrektem Neusprech ein Rassist. Wen kümmert es?
    Mir scheint die Bezeichnung „Rassist“ wird sich dank linker Meinungsdiktatoren zum Qualitätssiegel anständiger, zivilisierter Bürger und ehrlicher Patrioten und Europäer entwickeln…

  29. Bis dato war und ist der Ausdruck “ Rassist “ ein politisches Schimpfwort.

    An Paul Wetson kann man auch erkennen, in welchem politisch kranken Gesellschaftssystem wir schon leben, wenn man diesen Begriff mit britischer Ironie ins Positive wenden kann.

    Wenn ich ein Rassist bin, dann nur ein Apostrophen-Rassist. Alles andere würde die echten Rassisten nur reinwaschen und den Begriff nur noch weiter unverunklaren.

    Wir müssen den Grünen und den Linken klarmachen, dass sie die echten Rassisten im Namen des Islam sind, indem sie die Zerstörung der eigenen Kultur und der eigenen Bevölkerung billigend in Kauf nehmen und sogar fördern.

  30. #37 kuthi

    Wir müssen den Grünen und Linken nichts klarmachen.

    Wir müssen den Wählern von denen etwas klarmachen!

  31. Paul Weston ist superklasse!

    Er spricht die Themen an, die Nigel Farage nicht ganz so offen ausspricht.

  32. Ich mag den Mann einfach. Er bringt es auf den Punkt! Einfach klasse. Ich lasse mich auch nicht mehr einschüchtern von solchen Rassismus Vorwürfen. Mittlerweile ist man schon Rassist, wenn man für Grenzkontrollen und Beschränkung der Einwanderung ist. Weiter so!

  33. CULTURISM IS NOT RACISM

    Accusations of ‚racism‘ (especially from the red-fascist Left) are so annoying, ridiculous and unfounded that they are hardly worth responding to. However, I will give an off-the-cuff definition of racism to clarify things.

    In the 19th and early 20th centuries racism was essentially a (pseudo) science.

    Clearly, it was a doctrine about the differences between races. More precisely, it was about differences of blood. In contemporary terms, it was about genetic differences.

    Racism was also a causal argument.

    Certain races have genetic traits that necessarily lead all its members to acquire – or have – particular negative personality or character traits. For example, ‚black people are innately good lovers/ musicians‘. (This is an example of positive or ‚inverted‘ racism.) ‚Jews are instinctively miserly‘. ‚Arabs are inherently deceitful‘. ‚The Irish are born thick‘.

    ‚Germans lack a sense of humour‘.

    And so on. All this is rubbish. Nonetheless, it is rubbish only if seen in blood/ genetic terms; not necessarily if seen in cultural terms.

    In the traditional racist sense of race, races like that simply don’t exist. Although there may be genetic determinants – in some loose sense – of certain character traits, they are never race-specific.
    In strict logical and scientific terms, it only takes a single black person to be a bad lover, a single Jew to be philanthropic, a single Arab to be honest, a single Irishman to be intelligent, etc. to belie the racist claims of extreme genetic determinism (or racial essentialism).

    Liberty GB, however, is a culturist movement. There are certain aspects of certain cultures (e.g., Islamic culture) that we find culpable and indefensible (no doubt in our own ‚Eurocentric‘ way).

    Liberty GB believes that British culture is superior to Islamic culture. It believes that much of Islam is despicable. Blood (or genes), in the literal sense, accounts for very little vis-à-vis distinct races.
    Culture accounts for just about everything.

    http://libertygb.org.uk/v1/index.php/news-libertygb/5853-culturism-is-not-racism

  34. Ein sehr sympathischer Mann der sich nicht verbiegen lässt und einfach die Wahrheit sagt.

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