Video: Kampagne von „München ist bunt“ gegen ZIEM-Bürgerbegehren: „Tragen Sie sich aus“

mtvJe näher DIE FREIHEIT dem Erreichen der nötigen Unterschriftenzahl für den Bürgerentscheid um das Skandalprojekt „Europäisches Islamzentrum“ kommt, desto verzweifelter werden die Aktionen des politisch linken Münchens. Gestern Abend sendete München TV eine Reportage über den Verein „München ist bunt“, der jetzt die üble Kampagne „Tragen Sie sich aus“ startet. Eine gewisse Micky Wenngatz, Vorsitzende dieses seltsamen Vereins und gleichzeitig stellvertretende Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen sowie Mitglied des Vorstands der Münchner SPD, verbreitet im Interview dreiste Lügen. Sie behauptet allen Ernstes, die Unterschriften würden „missbraucht“, damit die FREIHEIT in den Stadtrat käme. Mir wird in ungeheuerlicher Weise unterstellt, ich wolle die Unterzeichner anschreiben, um sie mit meinen „Hasstiraden und antidemokratischen Thesen“ zu versorgen, um „letztlich Stimmen für den Kommunalwahlkampf zu gewinnen“.

(Von Michael Stürzenberger)

Oberbürgermeister Christian Ude will künftig jeden Münchner, der an einer Bürgerversammlung teilnimmt, mit einem Brief bearbeiten, in dem er vor der FREIHEIT warnt. Münchens Linke scheinen mittlerweile komplett durchzudrehen. Wie tief muss bei denen die nackte Angst vor dem Bürgerwillen sitzen! Die schauen vermutlich wie das Kaninchen vor der Schlange auch zu unseren Nachbarn in die Schweiz, die mit dem Minarettverbot und der Verschärfung des Asylrechtes klare Zeichen gesetzt haben, wohin die Reise bei gesundem Menschenverstand geht. Die Reportage von München TV bestätigt die quasi-Gleichschaltung der Münchner Medien zu den Themenbereichen Islam / Imam Idriz / ZIEM / Bürgerbegehren. In bester Tradition darf mal wieder kein Vertreter der FREIHEIT Stellung zu den ungeheuerlichen Vorwürfen beziehen:

Diese Reportage strotzt nur so vor Falschdarstellungen. Es ist beispielsweise absolut unzutreffend, dass keine Kundgebungen mehr am Wochenende stattfinden dürften. Auch ist bisher keine einzige Anzeige gegen mich wegen „Beleidigung“ durchgegangen, sie werden vielmehr reihenweise von der Münchner Staatsanwaltschaft eingestellt.

Die Behauptung von Wenngatz, die Großmoschee werde „nie am Stachus gebaut“, mutet an wie Ulbrichts Spruch „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen“. Der Standort Herzog-Wilhelm-Straße in unmittelbarer Nähe vom Stachus wurde im Januar 2011 von OB Ude höchstpersönlich vorgeschlagen:

Sollen Münchens Muslime das „Zentrum für Islam in Europa“ (ZIEM) mitten in der Innenstadt bauen? Wie die AZ berichtete, hat Oberbürgermeister Christian Ude dafür ein Grundstück ins Gespräch gebracht: das städtische Areal in der Herzog-Wilhelm-Straße.

Man warb jahrelang mit dem Slogan „Viereck der Weltreligionen“ in der Münchner Innenstadt. Auf diesem Platz befindet sich ein Bella Italia-Restaurant, das ebenfalls mit der Bezeichnung „am Stachus“ wirbt. Durch den Wirbel, der durch unser Bürgerbegehren entstanden ist, rückten zwar mittlerweile einige Stadträte und auch Ude wegen angeblicher „Sicherheitsbedenken“ von diesem Standort ab, aber bisher gibt es außer Lippenbekenntnissen keine definitive Erklärung, dass man nicht dort, sondern an einer anderen Stelle bauen möchte.

Im Publikum bei der Pressekonferenz von „München ist bunt“: SZ-Redakteur Bernd Kastner (vorne) und der Vorsitzende des lange im Verfassungsschutz aufgeführten „Antifaschistischen Informations- und Dokumentations- Archivs a.i.d.a.“, Marcus Buschmüller (Mitte):

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(Videobearbeitung: theAnti2007)