lau 445Schon lustig: Im Salafisten-Paradies Mönchengladbach hat Sven Lau (Foto) dank einer chronisch untätigen Staatsanwältin bis heute nichts zu befürchten. Aber anstatt sich darüber zu freuen, zieht es ihn immer wieder in die Ferne. Zuerst nach Ägypten, aber dort wollte man ihn nicht. Jetzt ist er auf dem Weg nach Syrien. Zumindest erzählt er uns das in seinem Reise-Video. Wir werden ihn nicht vermissen. Und im Gegensatz zur Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft sind Assads Truppen nicht untätig.

(ph)

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45 KOMMENTARE

  1. Weit hat und Multi-Kulti gebracht, wirklich sehr weit.

    Noch vor wenigen Jahren bestanden Deutschlands Exporte aus hochpräzisen werkzeugmaschinen, aus Fahrzeugen und aus sonstigen Produkten einer modernen, innovativen, fortschrittlihen und leistungsfähigen Volkswirtschaft.

    Heute exportiert Multi-Kulti-Allerweltschland islamische Mordbrenner.

    Möge Sven engste Kontakte mit den handelsüblichen Kalibern schliessen, die 72-jährige Jungfrau soll sich freuen.

  2. Wenn das mal nicht tolle Neuigkeiten sind! 🙂

    Und kommt der Vogel auch hinterher geflogen? Bitte Pierre, kämpfe in Syrien für deine Überzeugung! Zeig, welch aufrichtiger und tapferer Salafist du bist! Und komme nie wieder!

    !!!100% PRO BASHAR AL-ASSAD!!!

  3. Halten wir ihm die Daumen, dass er es bis Syrien schaft und er dort heimkehrt zu Allah und seinen 72jährigen Jungfrauen.

  4. Der Typ mag ein Idiot sein, aber DAS meine lieben Linken kommt dabei heraus, wenn man täglich die eigene Identität negiert und/oder verächtlich macht. Kein Wunder das sich simple Gemüter einer „Bewegung“ anschließen die Stärke und Selbstvertrauen (und sei es noch so dämlich) ausstrahlen! Pfui!!

  5. Wer im (Schwert)Jihad (z.B. Syrien) stirbt „für die Sache Allah’s“ (3:195), der bekommt eine „besondere Belohnung“ (4:74, 4:95 4:76) und kommt DIRECT in das höchste 7. Level vom „Paradies“, d.h. Muhammad’s Bordell (Q.9:111)

    Allah, 3:195 „… and who fought, and were killed (in My Cause), verily, I will expiate from them their evil deeds and admit them into Gardens under which rivers flow (in Paradise); a reward from Allah, and with Allah is the best of rewards.“

    … von: http://schnellmann.org/islamic-concepts-misunderstood-by-westerners.html#war-covenant

  6. Wo wird im Koran, oder in den Hadithen, eine Videokamera, bzw. ein Handy erwähnt?
    Wird Sven Lau in die Hölle kommen, weil er westliche Technik nutzte, die nicht im Koran steht?

  7. Etliche von diesen typen, die als spätpubertierende Salafisten auf Selbstfindung nach Syrien gehen, kommen dann als tickende Zeitbomben zurück.
    Ob mit Hackmesser oder Bomben in Zügen oder an öffentlichen Plätzen, irgendwo werden sie ihr blutige Spur hinterlassen.
    Was sie in Syrien ganz ohne Probleme ausprobieren durften, muß schließlich auch in Deutschland umgesetzt werden.
    Sven Lau ist m. E. nicht der typ dafür, da ist er zu sehr biodeutsch geprägt. Vielleicht geht ihm sogar in Syrien ein Licht auf. Ein „Damaskus“-Erlebnis sozusagen.
    Viel gefährlicher sind für mich diese türk-deutsch oder arabisch-deutsch sozialisierten Jugendlichen, die durch ihre Islam-Prägung schon von Kindheit an einen Minderwertigkeitskomplex mit sich herumtragen.
    Das Ausbleiben schulischer Erfolge zusammen mit dem bedrückend-rückständigen familiären milieu macht aus ihnen die Terroristen von morgen.

  8. Wahnsinn, was der Koran aus den Menschen macht.

    Ich will das nicht verallgemeinern. Aber in diesen Fällen zeigt es doch zu was der Koran fähig ist. Am Beispiel dieser Menschen zeigt sich, wie sehr Mohammed sich mit den Menschen beschäftigt hat, wie er aus ihnen Kampfmaschinen macht. Vor allen zeigt es auch, das gerade halb-intellektuelle zum einen empfänglich für diese Koran-Verdrehtheit sind und zum anderen wie geradezu sektenhaft Menschen mit dem Koran manipuliert und verdreht werden können.

    Und genau diesen Nährboden schaffen wir hier in Deutschland durch die Islam-Vergötterung, durch die Multi-Kulti-Politik und die Blockade gegenüber Islamkritik. Genau vor diese Gefahren warnt PI, Pro, und die FREIHEIT seit Jahren.

  9. Hoffentlich folgen viele seiner Irr-Glaubensbrüder ihm an die Front.
    Die Hölle wartet schon 🙂

  10. Sraarsangehötikeitsgesetz § 17

    (1) Die Staatsangehörigkeit geht verloren 1.
    durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
    2.
    durch den Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
    3.
    durch Verzicht (§ 26),
    4.
    durch Annahme als Kind durch einen Ausländer (§ 27),
    5.
    durch Eintritt in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates (§ 28),

  11. Mann Sven. Coole Nummer jetzt in Syrien den Dschihad zu machen.Du bist echt Hammer drauf.
    Zeig dem Hurensohn Assad was „Alluah Akbar heißt“. Ein Platz im Paradies ist Dir sicher.

    Da bin ich mir nicht sicher.Die Enttäuschung wird aber so oder so riesig sein.
    Bleib aber bitte in jedem Fall dort !

  12. Wenn er doch wenigstens wirklich mal hin ginge. Der Lau ist jedoch so ein lächerlicher Schaumschläger, dass selbst seinen Genossen das auffallen müsste.

  13. Ich begrüße die zunehmende Absetzbewegung der Salafisten ganz ehrlich. Endlich hört mal jemand auf den Spruch: ja dann gehe doch bitte dahin wo Du das ungestöhrt leben darfst.

  14. Na, da fällt mir nur eines zu sagen ein: Gute Reise und auf Nimmerwiedersehen!

    Daran sollten sich viel mehr Rechtgläubige ein gutes Beispiel nehmen.

  15. Warum erwecken die Kerls immer den Anschein, als ob sie bei der Geburt den Rahmen mitgerissen hätten, ist das in der moslemischen Frauenwelt hip?

  16. Nur wer Dschihad macht und dabei stirbt, der hat einen sicheren Platz im Paradies. Sven geht also nach Syrien, weil er sich sagt:

    „Sischer ist sischer.“
    🙂

  17. #1 Nicht die Mama
    Sorry, eine kleine Korrektur: In deren Paradies warten pro Mann 72 Jungfrauen. Woher diese kommen und in der Masse bezogen auf mathematischem Durchschnitt ist mit unseren westlichen Wissenschaftszweigen nicht nachvollziehbar. Ich sagte nur meinen Schülern einer Hauptschule( 90% Türken und Afghanen) mal: Auf uns Deutsche warten im Paradies 72 Hundertjährige, frisch entlassen von der Intensivstation und alle rattenscharf.
    Da vergeht einem nur ansatzweise die Lust ! Nur: diese Dummköpfe haben das nicht verstanden. Warum auch: es ist nicht ihr billiger Sprachgebrauch.

  18. So bescheuert ist selbst der Lau nicht, dass er sich für ein fiktives Paradies mit 72 Jungfrauen abknallen lässt.

    Auch wenn die über Nacht wieder zur Jungfrau werden, was übrigens ein Nachteil ist, man muss sich mal 72 Jungfrauen für die Ewigkeit vorstellen. Für den Acker pflügenden Ali-Normalmoslem reichen die nicht einmal für 1.000 Jahre. Da wäre ein Puff mit freiem Eintritt und ständig wechselnden Nutten weit zweckdienlicher.

  19. Lasst ihn ziehen, und hoffentlich folgen ihm sehr sehr viele seiner Glaubensbrüder, und hoffen wir mal das die auch alle da bleiben und nicht zurückkehren! Sollen sie sich doch besser da drüben Abknallen lassen bevor sie hier rumballern!

  20. Wenn man sich mal die Bilder von diesen Typen anschaut, da sprüht immer gleich die Intelligenz aus den Augen und die versuchen krampfhaft strategisch zu schauen. Wer nur auf solche Rattenfänger rein fällt?

  21. Die führen bald neue islamische Ehrentitel ein.

    Zum „Hadschi“ kommt dann der „Djihadschi“.

  22. Also wirklich, der Mann kämpft für seine Überzeugung. Dem sollte man Anerkennung zollen. Er ist sogar bereit, sich dafür Kugen einzufangen oder getötet zu werden. Wer hier kann das von sich behaupten, daß er für seine Überzeugung in den Tod gehen würde? Viele haben ja sogar Angst, zu denken. Die plappern immer noch nach, was das Bildungsfernsehen ihnen eingetrichtert hat. Obwohl es dafür, für das Denken, hier nicht einmal Strafen gibt, es sei, man plaudert seine Gedankengänge nicht laut aus, jedenfalls die nicht, die im deutschen Staat unter Strafe stehen.

    Daß heißt nicht, daß man gutheißen muß, daß der Mann sich in ein fremdes Land begibt, um eine fremde Regierung zu stürzen, wenn unsere Geheimdienste und Stiftungen das andauernd betreiben, dann darf das der einfache Bürger nicht, auch wenn er Claudia Roth heißt.

  23. Typen wie Lau und Vogel machen in D zwar verbal den Dicken, aber die würden niemals in den bewaffneten Djihad ziehen.
    Die ebenfalls mohammedanischen Gegner könnten denen ja koran- und schariagerecht ein oder zwei Haare brechen…

    Das Lau nicht nach Ägypten einreisen durfte hat mich etwas geärgert. Aber wenn er jetzt doch noch auf Umwegen versucht, in Aleppo oder Homs zu beten, geht das in Ordnung. RIP 😀

  24. #32 Karl Eduard (20. Jun 2013 06:11)
    Also wirklich, der Mann kämpft für seine Überzeugung. Dem sollte man Anerkennung zollen. Er ist sogar bereit, sich dafür Kugen einzufangen oder getötet zu werden. …

    Ob er das was er ankündigt dann auch durchführt, muss erst noch bewiesen werden. Die Salafisten waren ja auch für ein Bild in den Überschwemmungsgebieten.

  25. Lasst doch diesen Idioten nach Syrien.

    Ich denke mal die Islamsiten in Syrien werden Sven Lau effektiv als Kugelfang oder wenn er Schuhgröße 44 und größer hat als Minenräumer einsetzen.

    Nur wenn dieser selbsternannte Volltrottel und Scharia-Gotteskrieger nach Deutschland zurück will, sollte man diesem gefährlichen Irren nicht wieder reinlassen!

    🙂

  26. Hallo Sven,

    ich hörte die Kugeln von Assad seien total harmlos, die kann jeder mit der Hand fangen, wenn man aber tiefgläubig ist wie Du, dann kann man sie auch wegköpfen. Ehrlich. Aldaa. Ich schwör.

  27. #36 Wilhelmine (20. Jun 2013 09:40)
    Ist Sven Lau etwa bald bei seinen 72 “Houris” im Paradies?

    HI, hi, ich verspreche ihm mindestens 1000, damit sein Paradies zur Hölle wird.

  28. Von Syrien lernen!

    Awkaf Minister ruft zum Widerstand gegen fehlleitende und zu Unglauben führende (takfiri) Fatwas auf
    19. Juni, 2013
    Damaskus (SANA) Der Minister der Awkaf (Religiöse Stiftungen) Dr. Mohammad Abdul-Sattar al-Sayyed rief zu verstärkten Treffen zwischen Klerikern und der Jugend auf, um irreführenden und takfiri Fatwas, die ein ungenaues und verdrehtes Bild des Islams verbreiten, entgegen zu treten.
    Während eines Treffens am Mittwoch mit einer Gruppe junger Leute, das von der Verwaltung von Damskus organisiert wurde, sagte al-Sayyed dass „diese Fatwas versuchen, das Heimatland zu zerstören, Kinder zu töten, Frauen zu entehren und die Zivilisation zu untergraben“, hinzufügend, dass sie islamischen Texten widersprächen da sie andere zu „Ungläubigen“ erklären und die Jugend aufhetzten, zu den Waffen zu greifen und die Infrastruktur zu zerstören.
    Al-Sayyed sagte, es gäbe nichts wie einen „politischen Islam“, da niemand das Recht habe, im Namen des Islams zu reden. Er fügte hinzu „kein arabisches oder muslimisches Land hat eine Freiheit zur Religionsausübung wie Syrien.“

    Er sagte, dass diese Treffen weitergehen werden, um die aufgeklärte islamische Denkweise in Syrien zu präsentieren. Er unterstrich die Wichtigkeit der Kommunikation mit der Jugend und ihre Wachsamkeit gegenüber der Bedeutung von Fatwas zu heben, die von religiösen Instituten und Personen, im Dienst der zionistischen Anliegen in der arabischen Welt, herausgegeben werden.

    Der Minister betonte die wichtige Rolle des religiösen Establishments in Syrien während der Krise und die klare Sicht der levantinischen Gelehrten, die auf die jüngsten Fatwas mit dem Aufruf, Anleitungen von außerhalb der Vereinigung der levantinischen Gelehrten zurück zu weisen, reagierten.

    Al-Sayyed sagte, dass der Extremismus, der Syrien heimgesucht hat, „politisch in einer religiösen Verkleidung“ sei und wies darauf hin, dass er durch das Auftauchen verdächtiger Extremistenorganisationen verkörpert wurde.

    Er fügte hinzu, dass Saudi Arabien, Katar, Türkei und der Westen, in Ergänzung zu den Muslim-Brüdern, al-Qaeda und dem Wahhabismus sich zu einer Allianz zur Zerstörung Syriens zusammen getan haben.

    Al-Sayyed sagte, das religiöse Establishment sei „standhaft geblieben und stehe zur Heimat und lehne ab, in die staatsgefährdende Denkweise gezogen zu werden.“

    M. Ismael

    http://sana.sy/eng/21/2013/06/19/488393.htm
    meine Übersetzung.

  29. Hmm Kann es sein das diese Stelle im Koran falsch übersetzt worden ist. Das Mohammed nach einer seiner „heldenhaften Gemetzel“ einfach wieder mal Notgeil war und gesagt hat. „72 junge Frauen warten im Bordell-Zum Paradies-„

  30. Lasst ihn doch ruhig nach Syrien gehen! Mit etwas Glück und Allahs gutem Willen, sind wir ihn für immer los, und er erfreut sich für ewige Zeiten an seinen 72 Huren im islamischen Paradies aller Lüste!

  31. #26 felixhenn (20. Jun 2013 00:32)

    So bescheuert ist selbst der Lau nicht, dass er sich für ein fiktives Paradies mit 72 Jungfrauen abknallen lässt.

    Da wär ich mir nicht so sicher.
    Islam bedeutet Gehirn abschalten.

  32. Sven Lau, eines der besten Beispiele für „tiefer kann man nicht mehr sinken“.

    Man kann sich für unser Land nur wünschen, dass uns die Syrer bei der Lösung eines Problems behilflich sind.

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