Was machen eigentlich die … „Wahren Finnen“?!

Finnen1In 2011 konnten die europäischen Mainstreammedien nicht so richtig an dem riesigen Überraschungswahlsieg der national-konservativen, sozialen Volkspartei „Wahre Finnen“ (heute: Perussuomalaiset bzw. „Die Finnen“) vorbeischauen. Sie mußten notgedrungen, wenn auch meist abfällig genug, über ein kleines Volk im Norden Europas berichten, das es gewagt hatte, den EUdSSR-Götzen nicht mehr begeistert zu umtanzen und sich auch noch zur Einwanderungsbereicherung seine eigenen Gedanken zu machen. Dann allerdings wurde es sehr bald still in der Berichterstattung über die auf der politischen Bildfläche erschienene Partei Perussuomalaiset, die immerhin mit 39 Abgeordneten im Parlament sitzt und zum Gutteil die anderen finnischen Parteien vor sich hertreibt. Ein Grund, sich vor Ort lieber einmal selber umzuschauen.

(Eine PI-Reportage mit Interviews und Photos aus Helsinki und Nordfinnland von Mr. Merkava)

Bereits auf dem Wege zum Hauptquartier der Perussuomalaiset im Zentrum Helsinkis stolpert man über deutliche Bereicherungsanzeichen, selbst wenn das Ausmaß anderer europäischer Großstädte wie London, Frankfurt oder Paris bei weitem noch nicht erreicht ist:

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Auch die Möglichkeit netter, wenn vielleicht auch etwas einseitig ausgerichteter Kontakte gibt es im Land der freundlich-arglosen „FinnInnen“ zudem reichlich:

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In einem schicken Altbau hat Perussuomalaiset unter Führung Ihres Vorsitzenden und legendären Redners Timo Soini (Foto):

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gerade ihr großzügiges, sachgerecht und attraktiv eingerichtetes Hauptquartier in Helsinki bezogen:

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wo Matias Turkkila, Chefredakteur der Parteizeitung Perussuomalainen mit immerhin bis zu 100.000 Auflage PI zum Interview (in Englisch mit deutschen Untertiteln) über die Politik der Perussuomalaiset empfängt:

Ganz besonders erwähnenswert ist auch noch der Parlamentsabgeordnete der Perussuomalaiset, Jussi Halla-aho, der durch seine sehr klaren Vorstellungen zu Einwanderung nach Finnland äußerst beliebt ist und deswegen mit juristischen Zwangsmitteln zum Schweigen gebracht werden soll.

Ein Ausflug in die hübsche und quirlige nördliche Provinzhauptstadt Oulu zeigt ein ähnliches Bild:

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zurückhaltende, aber freundlich-arglose Finnen, die speziell zur Mittsommernacht auch zu feiern wissen:

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Aber ebenfalls hier ist eine deutliche Dritte-Welt-Einwanderungsbereicherung von praktisch ausschließlich jungen Männern in ihren Zwanzigern im Stadtbild von Oulu unübersehbar:

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Und gerne werden auch hier mit arglosen, vielleicht auch etwas einfältigen FinnInnen, einseitig-vielfältige Freundschaften geschlossen:

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Im Rathaus von Oulu sind nun neun Stadträte (von 67) von Perussuomalaiset (PS) vertreten und versuchen, gegen den alltäglichen Wahnsinn der finnischen „Block-Parteien“ gegenzuhalten. Trotz der Mittsommerfeiern ist der Stadtrat von Oulu, Juha Vuorio (Foto) der Perussuomalaiset im Norden

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bereit, nach einem Besuch der sich abzeichnenden problematischeren, aber bei weitem noch nicht europäisch-großstädtisch bereicherten Gegenden Oulus

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PI ein Interview (in Englisch mit deutschen Untertiteln) zur politischen Lage in der nördlichen Provinz zu geben:

Erstaunlich, daß einzig und alleine diese Partei gegen die Moslemforderung nach getrennten Schwimmtagen für moslemische Frauen – in Oulu im modernen Finnland ! – gestimmt hat. Der Rest der Blockparteien inkl. selbsternannter Konservativer (Kok) wollte sich offensichtlich vorauseilend kultursensibel-gehorsam verhalten und stimmte geschlossen für diesen Anachronismus, der komplett gegen alle finnischen Werte verstößt. Absurdistan läßt grüßen.

Weniger unterwürfig verhält sich da das liebe Getier – obgleich manche Stimmen besorgt versichern, es sei alles ein großes Mißverständnis, ein totales Versehen und keine Kulturunsensibilität oder gar Rassismus bei den Möven:

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Ganz sicher kein Versehen, geschweige denn ein Namensgebungszufall, ist die Einrichtung einer „vorläufigen Hagia Sofia“ genau gegenüber dem Dom von Oulu:

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Hätte das türkische Restaurant   d o r t  in Anbetracht der Geschichte der Hagia Sofia nicht auch Izmir, Antalya oder Ali Baba heißen können?