Inwiefern das aktuelle Hochwasser Städte und Gemeinden bedroht hat, in denen nennenswert Moscheevereine residieren, Moslems oder andere Problemeinwanderer wohnen, haben wir nicht untersucht. Jedenfalls ist uns nichts von Solidaritätsadressen, Hilfsangeboten oder einer Spende in Sachen Hochwasser bekannt. Es gibt dazu einen giftigen Kommentar:

Ich möchte an dieser Stelle unseren ausländischen Mitbürgern in aller Form für deren großartigen Einsatz und die selbstlose Hilfe bei der Merkelwetter-Hochwasser-Katastrophe danken. Liebe Zuwanderer, Ihr beispielloses Mitwirken kann gar nicht genug gewürdigt werden, ich möchte es trotzdem mit folgender unvollständiger Aufstellung im Ansatz versuchen:

1.) Dank Ihres Nichterscheinens konnten die deutschen Fachkräfte die Bekämpfung des Hochwassers wirkungsvoll organisieren, ohne von untätig herumstehenden Zuwanderern behindert zu werden.

2.) Dank Ihres Nichterscheinens wurde an den Katastrophenorten ausschließlich Deutsch gesprochen, es gab also keinerlei Verständigungsprobleme.

3.) Dank Ihres Nichterscheinens brauchten die Küchen, welche die Helfer versorgten, keinerlei Rücksicht auf koscher, halal oder andere unverständliche Speisevorschriften zu nehmen, was deren Arbeit sehr erleichtert hat.

4.) Dank Ihres Nichterscheinens gab es keine religionsbedingten Störungen, da keine Gebetsräume eingerichtet und keine Toiletten mit Rücksicht auf Mekka ausgerichtet werden mußten.

5.) Dank Ihres Nichterscheinens mußten keine Bekleidungsvorschriften eingehalten werden, die freiwillig mithelfenden Frauen brauchten weder Kopftuch, noch Burka, noch Niqab zu tragen und waren trotzdem keinerlei sexuellen Belästigungen ausgesetzt.

6.) Dank Ihres Nichterscheinens kam es bei der Hochwasserhilfe weder zu Prügeleien, Messerstechereien oder Totschlägereien.

7.) Dank Ihres Nichterscheinens war die Organisation einfach und lief ohne störende Diskussionen ab. Insbesondere fühlte sich keiner der freiwilligen Helfer diskriminiert, wenn er eine unangenehmere Aufgabe übertragen bekam.

8.) Dank Ihres Nichterscheinens werden nun keine Anwälte und Gerichte bemüht, um über Menschenrechte und Wiedergutmachungszahlungen zu befinden.

9.) Dank Ihres Nichterscheinens wissen wir nun definitiv, daß der Islam NICHT zu Deutschland gehört, vor allem dann, wenn es auf Solidarität und Nachbarschaftshilfe ankommt. Oder soll ich es so ausdrücken: Wenn statt des ständigen Nehmens auch einmal das Geben gefordert ist.

10.) Dank Ihres Nichterscheinens wissen wir nun, auf wen wir uns in der Not verlassen können: auf unsere deutschstämmigen Nachbarn. Und wir wissen, wer uns in der Not im Stich läßt: die “zugewanderten Mitbürger”, deren Kultur der unbedingten Ausnutzung des Gastlandes wir besser nicht übernehmen.

(Gefunden in diesem Blog hier!)

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118 KOMMENTARE

  1. Na so ganz richtig ist das nicht!
    Ich wohne zwar weit weg von den Hochwassergebieten, habe aber zb. gespendet und weiß von Bekannten die im Lüneburger Raum mit angepackt haben!
    Zuwanderer aus Mazedonien-Griechenland und serbien.
    Sind natürlich alles keine Moslems.
    Aber ich bekomme einen Dicken Hals wenn alle zuwanderer angesprochen werden, aber nur die Moslems gemeint sind!

  2. interessanter Kommentar:

    Vielleicht ist die Flut ja Allahs Strafe für die Ungläubigen, schon einmal daran gedacht? Es wird schon seinen Sinn haben, daß es in Mekka und Medina solche Überschwemmungen nicht gibt.

    Außerdem haben doch Ausländer geholfen, holländische und franzöische Soldaten.

    Deshalb sagen wir voller Dank: “Der Käse gehört zu Deutschland”

  3. Die Feuerwehr, die nun „Nazi frei“ werden soll, hat geholfen, das THW, das Rote Kreuz (ohne Halbmond), der BGS, der ASB, der MHD, die JUH!

    Die amerikanische, die britische und die niederländische Armee haben geholfen und auch die Bundeswehr, über deren in Afghanistan ermordete Soldaten Spott von Linkspartei-PolitikerInnen geschüttet wird!

    http://www.welt.de/politik/ausland/article117156165/Die-Bundeswehr-Deutschlands-ungeliebte-Armee.html

    Die Bundeswehr, Deutschlands ungeliebte Armee

    An den Schulen unerwünscht, an den Unis verspottet. Nur bei Hochwasser können unsere Soldaten noch mit Sympathie rechnen. Image und Zustand der Bundeswehr sind auf einem Tiefpunkt. Was ist da los?

    Wo waren die Allrad 5er-BMWs, die der Steuerzahler für Hartz IV-Murat gesponsort hat?

    Wo waren die DeichtreterInnen?

    Wo war Aiman Mazyek von der FDP?

    Wo war Kenan Kolat von der SPD?

    Wo war SED-Chef Gregor Gysi, er hätte die Flut mit Betriebskampfgruppen und Subotnik verhindern können?

    Wo war KonvertitIn Claudia Fatima Roth von der Partei der KinderschänderInnen?

  4. Herrlich, sowas verschönert mir den Sonntag.
    Die deutschen Politiker werden sich wohl nie trauen, lieber Fachkräfte zu importieren, statt großmäulige Schmarotzer, die zu kriminellen Handlungen und religiösem Wahn neigen und unangenehme Fakten als Beleidigungen auffassen.
    Wir brauchen Leute, die Anforderungen erfüllen statt Forderungen zu stellen.

  5. KONTRASTE VOM 13.06.2013 21:45 UHR

    Sehr geehrte Frau Frohloff,
    nachdem ich gestern Abend Ihren Bericht über die Teilnahme von Rechtsextremisten als Fluthelfer sah, war ich auch erschreckt und zugleich empört darüber, dass sich Rechtsextremisten daran beteiligen konnten. Der Gedanke, von einem Rechtsextremisten eventuell vor dem Ertrinken gerettet zu werden ist mir unerträglich und ich würde lieber ertrinken als mit dieser Schande weiter leben zu müssen. Wir müssen gemeinsam dafür kämpfen, dass diese gefährliche Sorte von Menschen sich an solchen Aktionen nicht mehr beteiligen kann. Eine Möglichkeit wäre, vor Beginn solcher Katastrophen Lügendetektoren einzusetzen, um alle freiwilligen Helfer mit rechtsextremem Gedankengut zu erkennen, um sie dann daran zu hindern zu helfen. In Amerika hat man damit gute Erfahrungen gemacht. Überhaupt sollte man Rechtsextreme vom öffentlichen Leben ausschließen, keinen Theater- oder Kinobesuch mehr erlauben und vor allen Dingen nicht mehr bei Ihnen kaufen. Das wurde in Deutschland doch schon einmal praktiziert. In die Forschung sollten mehr Mittel fließen, um Techniken zu entwickeln die es möglich machen in die Gehirne der Menschen zu schauen, um rechtsextremistisches Gedankengut herauszufiltern.
    Werte Frau Frohloff, ich bitte Sie auch weiterhin von Schandtaten dieses braunen Sumpfs zu berichten. Nur so können wir ihn gemeinsam austrocknen.
    Mit freundlichen Grüßen
    G. Rüpprich

  6. „WO WAREN DIE MOSLEMS?“

    Genau das habe ich mich auch immer gefragt. Egal wo man Bilder von Helfenden gesehen hat, ob TV oder Internet. Nirgendswo habe ich einen dieser Kulturbereicherer entdeckt. Genau daran erkennt man das die Anhänger der „wahren Religion“ ein Dreck auf unser Land geben. Eben die perfekten Zuwanderer in den Augen unserer Politiker.

  7. Sandsäcke? Werden die nicht traditionell nur gebraucht, um die Frauen zu verhüllen? Hochwasser bzw. Schutz davor ist in den Gegenden, wo die herkommen, doch eher selten, Sand schon öfter. merkwürdig.

  8. Die Schwimmkenntnisse der Moslems sind ja eh nicht besonders ausgeprägt 😉

    Es beweist sich einmal mehr:

    Mit dem Islam ist kein Staat zu machen.

  9. Jetzt beschweren sich die Deutschen wieder. Warum wurden keine Hilfsaufrufe in Türkisch-Arabischer Sprache ausgerufen. Die Mltis hätten doch sofort alle geholfen, so wie sie nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut haben. Man muss doch verstehen die sind alle so beschäftigt. Drogenhandel, Prostitution, Kopftreten, Bomben basteln, oder im Knast. (ironie Off)

  10. RTL führte aber als erstes ganz doll arme Hartz4-Gläubie vor, die vor dem Geburtstag Ihrer jetzt 2 werdenden Tochter ALLES verloren hätten und die 2400.-Euro Soforthilfe würde ganz klar NICHT reichen. Derer Beispiele gab es im TV einige, es entstand der Eindruck, es hätte Moschee-Gebiete getroffen…

    Aber wir wollen nicht vergessen:

    1. Ist eine Teilnahme am Schwimmunterricht mit Ungläubigen in angemessener Schwimmkleidung total HARAM! Somit gilt es Wasser zu meiden.

    2. Deutsches Wasser ist HARAM – schließlich sind darin auch Hausschweine ums leben gekommen uvam…

    3. Fordern und jammern kann man ja auch trocken.

    Dank an alle Helfer, die bis zu letzt mit aller Kraft geholfen haben. Das zeigt wie sehr die Not zusammen schweißt und es noch Menschen mit Herz, Hirn und genügend Kräften gibt sogar Naturgewalten zu trotzen.

    Danke an den Sandsack C.Roth – Sie trotze irgendwas, irgendwo anders in der Türkei auf Stimmenfang ohne Wasser.

  11. …und ein Glück, dass die Sandsäcke durch deren Nichterscheinen NICHT ständig nach Mekka ausgerichtet wurden. Man konnte sich auch nebenherlaufende SozialindustriebetreuerInnen und -Betreuer_Innen für diese Klientel ersparen. Wenn man jetzt so darüber nachdenkt…,mein Gott…! Die Flut hätte eine ausgewachsene Katastrophe werden können.

  12. #3 Eurabier 😆

    Was Claudia Fatima (ehemals Benedikte) Roth betrifft:

    Die hatte Besseres zu tun. Zum Beispiel in der Türkei gegen eine Claudia Fatima Roth Moschee zu demonstrieren.

    Ja liest Du denn keine Nachrichten* 🙄

    *Nein nein Eurabier, mein letzter Abschnitt war nur ein Witz. Manchmal braucht es wirklich sehr viel Galgenhumor um das alles zu ertragen.

    PS: was Du immer so auf Lager hast 😆

    „Wo war KonvertitIn Claudia Fatima Roth von der Partei der KinderschänderInnen“

    😆 😆

  13. Deutschland hat gezeigt, dass es in Notsituationen noch so etwas wie ein Zusammengehörigkeitsgefühl gibt. So etwas sollte nicht politisch ausgeschlachtet werden.

  14. #3 Eurabier (16. Jun 2013 12:00)

    „Bundeswehr“

    Ich habe vor ein paar Wochen im Staatsfernsehen (heute-Journal, Tagesthemen, Sendung im MDR???) Bundeswehrsoldaten beim Ausräumen eines vom Hochwasser bedrohten Teppichgeschäfts gesehen. Dessen Eigentümer, Abdelazis O. (oder so ähnlich…), sichtlich gezeichnet in die Kamera: „Alles teure Teppiche, müssen in Sicherheit gebracht werden.“
    Ohne ein Wort des Dankes an die Soldaten, nichts. Mittlerweile meinen die mohammedanischen Herrschaften selbst von dt. Soldaten den Arsxxx hinterher getragen bekommen zu müssen.

  15. So wie mal einst SEDisch galt:

    „Überholen ohne einzuholen“

    … gilt nun Islamisch:

    Hilfe durch Wegbleiben

    …Apropos…!
    JETZT versteh´ ich erst richtig, wenn Mohammedaner_Innen und MohammedanerInnen meinen, sie hätten nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut… 🙄

  16. Wie nutzbringend und voll integriert der Islam zu Deutschland gehört zeigt sich so. Das letzte Wort aus dieser Tragödie vom Hochwasser wird hoffentlich bei der Nichtwahl von Parteien deren Mitglieder sich untereinander mit „Genosse“ anreden , gesprochen. “ Arbeit zuerst für Deutsche“ war vor Jahren noch faschistisch und nun sind wir uns doch selbst überlassen.

  17. Also, ich denke schon, daß da auch ausländische Mitbürger mitgeholfen haben, auch von der speziell genannten Gruppe. Trotzdem ist an diesem bösen Kommentar natürlich auch was dran.

  18. #6 Rueppi (16. Jun 2013 12:02)

    Könnte von mir sein.

    Ich wurde aber im Bekanntenkreis schon mehrfach darauf aufmerksam gemacht, daß diese Art des Ausdrucks von den Adressaten oft nicht verstanden wird…

  19. #2 Petra-D (16. Jun 2013 11:57)

    Das ist wirklich unglücklich formuliert. Aber jeder hier weiß, wer und was gemeint ist.

  20. #14 caddius (16. Jun 2013 12:23)

    Die Moslems waren nicht da. Wo aber waren die Juden? Was sagt der Empoertenrat der Juden in Deutschland?

    Die Juden sind vollauf damit beschäftigt,
    sich nicht, wie in Offenbach, von den MohammedanerInnen und Mohammedaner_Innen, die parallel dazu Deutschland durch passive Hilfe wieder aufbauen, attackieren zu lassen.

  21. Also doch, die Moslems waren schon da beim Hochwasser. Und zwar meldet die Passauer Neue Presse am 11.6.2013 dieses:

    Die islamische Gemeinschaft in Passau hat sich am Freitag dafür eingesetzt, dass Helfer mit Gummistiefeln ausgestattet werden konnten. Sowohl die Organisation „Passau räumt auf“ als auch die Anlaufstellen Vodaphone-Shop und Residenzplatz konnten den Helfern keine Gummistiefel mehr zur Verfügung stellen. Daraufhin fragte die islamische Gemeinschaft beim Schuhgeschäft Reno wegen einer Stiefel-Spende an. Mit Erfolg: Der gesamte Bestand, Verkaufswert 1000 Euro, konnte von den Helfern abgeholt und der Organisation „Passau räumt auf“ übergeben werden. Die Mitglieder der islamischen Gemeinschaft Passau selbst schaufelten Schlamm an der Ortspitze.

    Bei dem Artikel ist ein Foto, auf dem zehn lachende Männer abgebildet sind, keine Frau und zwei kleine Mädchen (ca. 8 Jahre) mit Kopftüchern. Jeder der Männer hat einen Gummistiefel in der Hand.

    Offen sind folgende Fragen:
    Haben die Leute das Schuhgeschäft um eine Spende ersucht und dann die Stiefel nur abgeholt?
    Oder haben die Leute die Stiefel selbst gespendet?
    Und waren darunter auch Leute, die selbst vom Hochwasser betroffen waren (es gab in Passau nur wenige, die nicht betroffen waren). Dieses alles spielt aber letztlich keine Rolle; sie haben sich auf jeden Fall engagiert.

    Interessant ist aber auch noch folgendes:

    Der Kölner Stadt-Anzeiger hat am 12.6.2013 gegen die NPD gehetzt, weil sie beim Hochwasser geholfen haben:
    http://www.ksta.de/politik/npd-als-fluthelfer-rechte-surfen-auf-hochwasser,15187246,23275810.html

    Während in Passau die islamischen Helfer gelobt werden.

    Die Hilfe der einen (in erster Linie Zugewanderte) ist eben willkommen und wird ganz besonders öffentlich honoriert; die Hilfe der anderen (wahrscheinlich lauter Deutschstämmige) wird genutzt, um wie üblich gegen sie zu stänkern.

  22. „…unseren ausländischen Mitbürgern“
    Das ist ein ziemlich blöder Kommentar, weil er wieder sehr pauschal ist und alle in einen Topf wirft.
    Ich finde, er schadet PI und macht die Seite nicht empfehlenswert für neue Leser. Mir wäre es peinlich so etwas zu verlinken.

  23. #10 Simbo (16. Jun 2013 12:13)

    „Was Claudia Fatima (ehemals Benedikte) Roth betrifft“:

    Hääää?..wer hat die denn jemals „gut gesprochen“

  24. Jedenfalls ist uns nichts von Solidaritätsadressen, Hilfsangeboten oder einer Spende in Sachen Hochwasser bekannt.

    Lieber kewil. Auch hier (wie bei den meisten Ihrer Artikel) würde ein wenig Recherche helfen (aber wahrscheinlich waren sie persönlich mit Sandsack füllen beschäftigt..oder?)!

    Sowohl der Zentralrat der Muslime, als auch der Landesverband der Muslime in Niedersachsen hat zur Spende für Hochwasseropfer aufgerufen.

    http://www.focus.de/regional/hannover/wetter-muslime-rufen-zu-spenden-fuer-hochwasseropfer-auf_aid_1013695.html

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.hochwasser-deiche-weiter-in-gefahr-merkel-bekraeftigt-hilfsplaene.e76b8955-cb85-4d17-8321-3ba5b22a9105.html

  25. Es ist hilfreich, das persönliche Umfeld zu motivieren, in den endlosen Flutberichten zu beobachtet, wer da konkret hilft.
    Die Beute Ideologie verschwendet keine Energie mit der Unterstützung von Ungläubigen.

  26. Ich muß es jetzt doch mal anbringen. Es ist wohl schon 2 Wochen oder so her. Ausnahmsweise sah ich „Brisant“ im Ersten (mit Mareile). Und da wurde irgendwo über eine Rettungsaktion für ein Altenheim berichtet. Und als Retter wurden sympathische Türken-Jugendliche des Viertels in dem das Altenheim zu Hause war, gezeigt. Sie erzählten stolz wie selbstverständlich es für sie war geholfen zu haben. Und die Alten wären jetzt auch froh, weil sie wüßten, da sei jemand der ihnen in Not helfen würde. Weiß jemand wo das war. Es geht mit nicht datum da was madig zu machen. Wäre nur interessant wo und was da war.

  27. Hier waren sie beim Hochwasser :
    Muss die Moschee in Marxloh schon renoviert werden ??
    🙄

    16.06.2013 | 11:18 Uhr

    POL-DU: Einbruch in eine Kirche in Duisburg-Marxloh

    Duisburg (ots) – Nachdem zwei 11- und 24-jährige männliche Personen in die Paulskirche eingedrungen waren und Metall vom Kirchendach stehlen wollten, wurde ein Zeuge auf die Diebe aufmerksam und rief die Polizei. Die beiden Personen flüchteten in eine Zwischendecke des Gotteshauses. In einer 2 1/2 stündigen Aktion sägte die Feuerwehr an 10 verschiedenen Stellen Löcher in die Zwischendecke. Die Täter wurden festgenommen und mit der Drehleiter nach unten befördert. Nach Feststellung der Personalien wurden sie wieder entlassen. Sie müssen mit einem Strafverfahren rechnen.

    Rückfragen bitte an:

    Polizei Duisburg
    – Pressestelle –
    Polizeipräsidium Duisburg
    Telefon: 0203/2801046
    Fax: 0203/2801049

  28. Die Moslems wollen nichts von uns wissen. Wir leben auch nicht miteinander, sondern nebeneinander her. Dieses ganze Gerede von der „bunten Republik“ ist alle dummes Zeug.

  29. Jahreskonferenz der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland

    Verwaltung und Politik lehnen Einladung zur Konferenz ab

    Bad Godesberg. 800 Muslime aus ganz Deutschland werden sich an diesem Samstag zur 33. Jahreskonferenz der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) in der Bad Godesberger Stadthalle treffen. Einige geladene Gäste bleiben der Veranstaltung aber fern – sie vermuten bei den Gastgebern eine Nähe zur Muslimbruderschaft.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/godesberg-zentrum/Verwaltung-und-Politik-lehnen-Einladung-zur-Konferenz-ab-article1074011.html

  30. das mit dem koscher hätte sich der Schreiber allerdings sparen können!
    Wären Juden oder Israelis an der Katastrophen-Hilfe beteiligt, hätten sie sich gar nicht als diese gesondert zu erkennen gegeben und ihre Versorgung – wenn’s ihnen an koscher gelegen wäre – selbst mitgebracht.

  31. Säure?

    PP Stuttgart – Passanten mit Wasserpistole bespritzt – Körperverletzung

    Stuttgart-Mitte: Ein Unbekannter hat am Donnerstag (13.06.2013) gegen 11.40 Uhr in der Königstraße, Höhe Hausnummer 28, mehrere Passanten mit einer Wasserpistole bespritzt. Zwei Frauen im Alter von 20 und 23 Jahren erstatteten Anzeige. Sie litten nach der Wasserattacke unter Hautrötungen und Juckreizen.

    Der Gesuchte ist zirka 180 Zentimeter groß und 35 Jahre alt. Er hat kurze schwarze Haare trug eines graues T-Shirt, eine dunkle Jeans und eine Sonnenbrille. Vermutlich ist er arabischer Herkunft.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=64749

  32. Ich habe auch keine evangelischen Helfer gesehen. Die Menschen die koscher essen sind Juden und keine Zuanderer. Wer keine Ahnung hat soll einfach mal seinen Hass für sich behalten.

  33. Folgendes hat mir gestern auf islam.de die Zornesröte förmlich ins Gesicht getrieben (auch zu finden bei der Seite der verfassungsschutzbekannten IGD):

    „Muslime helfen Menschen bei der Hochwasser-Katastrophe

    (…) Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat zu Spenden, Gebeten und tatkräftiger Hilfe für die Flutopfer aufgerufen. Sein Vorsitzender Aiman A. Mazyek sagte am Mittwoch (12.06.13) der Nachrichtenagentur dpa in Köln, es zählten auch Muslime zu den Geschädigten. So sei in Halle die untere Etage einer Moschee überschwemmt.
    (…) Jetzt sind alle Gemeinden und jede helfende Hand gefragt! Wir rufen Euch daher auf, für die Flutopfer in den Moscheen zu sammeln und beim Aufräumen zu helfen. Die gesammelten Beträge werden wir inscha’Allah gemeinsam in Berlin übergeben (…)“

    Hieran erkennt man unmissverständlich:

    Man artikuliert sich in der Überschrift dergestalt, dass ein unkundiger Leser davon ausgeht, dass die Muslime jedem Opfer helfen – ob Muslim oder Nicht-Muslim.
    Die muslimische Hilfe bezieht sich jedoch lediglich auf muslimische Opfer. Frieden gibt es im Islam also nur in der Umma.

    An dieser Stelle weise ich nochmal auf die Diskriminierung von Nicht-Muslimen im Islam hin.

    Der Islam gehört nicht nach Europa.
    Der Islam gehört nicht nach Deutschland.

    Der syrische Muslimbruder Aiman Mazyek fühlt sich scheinbar weniger als „Deutscher“, sondern mehr als Muslim.

    So sehen ihn ja ohnehin die meisten.

  34. Ergänzung zu meinem Text von 12.41 Uhr:

    Inzwischen habe ich die Internetseite der moslemischen Gemeinde Passau aufgerufen (es war mir neu, daß es dort auch so etwas gibt):

    Die Moschee bzw. die Räume der islamischen Gesellschaft waren selbst auch vom Hochwasser betroffen. Auf der Seite sieht man zur Zeit viele Bilder dazu, auch das Bild, das in der Passauer Neuen Presse war.

    http://www.isgepa.de/

  35. Gäbe es sie, wäre das mit Sicherheit medienwirksam und propagandatechnisch ausgeschlachtet worden….

  36. Haben Hannes Jaenicke, Marius Müller-Westernhagen, Walter Sittler, Fernsehköchin Sarah Wiener und die anderen Unterzeichner des sogenannten Generationenmanifestes eigentlich beim Hochwasserschutz mitgeholfen?`

    Nööööö. Ein Jaenicke stellt sich doch nicht zwei Tage lang ins Wasser und hebt Sandsäcke. Wie ich diese gutmenschelnden, weltrettenwollenden Vollpfosten hasse.
    Die VollpfostInnen

    PS:
    Was z.Zt. auf Phönix läuft spottet jeder Beschreibung. Es wird eine lupenreine Steinbrück-Werbesendung übertragen. Ja: Werbesendung! Eine Talkshow inkl. Eheweib des Peers und inkl. linien- und SPD-treuer WDDR-Moderatorin.

    Da verschlägt es einem die Sprache.

  37. Na wenn sich unsere Moslems schon vor uns ekeln, wenn sie im gleichen Badewasser schwimmen wie die „Ungläubigen“, dann werden sie bei Hochwasser erst recht nicht ihre Beine für uns „nass machen“

  38. Die Punkte sind alle richtig aufgezählt. Unglücklicherweise werden die Begriffe „Zuwanderer“ bzw. „ausländische Mitbürger“ statt treffend von Moslems zu sprechen.
    Denn die angesprochenen Punkte betreffen ausschliesslich mohammedansiche „Kulturbereicherer“ und keine Polen, Spanier, christliche Serben oder Brasilianer.
    Sonst volle Zustimmung vom zugewanderten und selbstintegrierten sunsamu…

  39. #23 Bundesfinanzminister
    Also, ich denke schon, daß da auch ausländische Mitbürger mitgeholfen haben, auch von der speziell genannten Gruppe.

    Das denke ich auch. Nur gehören die dann zu der seltenen Spezies, die es nicht vor die Kamera/Mikrofone drängt bzw. die sich nicht dazu drängen lassen 😉

  40. Die Straubinger Zeitung / Landshuter Tagblatt hat den Artikel vermutlich zugesandt bekommen, in dem zweimal betont wird, daß die Verpflegungshilfe durch Deggendorf Türken daselbst „unaufgefordert“ erfolgt:
    Türkische Küche beim THW Deggendorf

    Durch die Spendenbereitschaft der Deggendorfer Bevölkerung ist es im Moment nicht nötig, die Küche des Ortsverbandes (OV) Deggendorf zu besetzen. Ein bemerkenswertes Beispiel von spontaner Solidarität in der derzeitigen Katastrophensituation, neben vielen anderen Privatpersonen und Firmen, beweisen unermüdlich mehrere türkische Familien.

    Unaufgefordert und mit viel Eifer bringen sie seit Freitag täglich eine vielseitige Auswahl von türkischen Spezialitäten in den Ortsverband. Ob gekochter Reis, Kichererbsen mit Fleisch, Fladenbrot, Ayran, Bulgur – die Helfer sind dankbar und von so viel Engagement der Bürger überwältigt. Auch wieder am Montag unterstützten Nurcan Dogan, Döndü Orbay, Müberra Dogan und Naime Pehlivan die Helfer des Ortsverbandes. In den vergangenen Tagen wurde diese Gruppe sogar noch um Serpil Gürpinar und Nurdane Civril ergänzt. Mit prall gefüllten Schüsseln kommen die Frauen unaufgefordert und mit freudigem Stolz in die Unterkunft des Technischen Hilfswerks Deggendorf in der Otto-Denk-Straße 11. Immer wieder rufen auch andere Bürger an, um Ihre Unterstützung bei Aufräumarbeiten anzubieten oder bringen Kuchen und Getränke vorbei.

    Mich wundert nur, daß der Artikel unter „Polizeiberichte“ gespeichert ist.

  41. zu #7 Rueppi

    bestens!!! (ich bin kein nahzieh, sondern würde mich eher als fernschieb bezeichnen!)

  42. #4 Danisahne (16. Jun 2013 11:59)
    Als ich die Aussage “Hilfe bei Hochwasser – Ein Volk der Flutbürger” des TAGESSPIEGEL per Kommentar kritisierte, wurde dieser natürlich nicht freigeschaltet.

    Nun Danisahne, das Tagesspiegel Forum kann man doch wohl vergessen! Für diesen Verein und die ganze Zeitung ist mir meine Zeit zu schade.

    Bemerkenswert dort sind aber die Meinungseinpeitscher, die immer und immer wieder ihre sog. Meinung kundtun!

    Diese Zeitung kaufe ich schon lange nicht mehr.

  43. Islamverbände sind nur da, wenn es etwas zu fordern gibt und zwar nur für sich selbst.

    Das Beispiel zeigt, dass Moslems kein staatsbildendes Element sind, sondern wollen diesen Staat nur ausnutzen.

  44. Es sollte klar zwischen irgendwelchen „Ausländern“ und Ideologen (islamisch etc.) getrennt werden. den begriff „deutschstämmigen“ bitte streichen, da in dem Zusammenhang wirklich rassistisch.

    Wo war Claudia Fatima Roth? Natürlich in der Türkei, um dort für IHR VOLK zu demonstrieren.

  45. #2 Petra-D

    Also ich habe auch Ausländer gesehen, z.B. italienische od. chinesische Gaststättenbetreiber die Essen gebracht haben. Chinesen/Vietnamesen(?) die Sandsäcke gestapelt haben, und übrigens teilweise ein ausgezeichnetes Hochdeutsch gesprochen haben. Gut, Polen, Tschechen, Russen, usw. waren sicher auch da, die fallen aber natürlich nicht weiter auf.

    Das einzige was mir aufgefallen ist, dass die allseits bekannte junge, dynamische, kräftige und mit Arbeit nicht ausgelastete „Kopftreterfraktion“ durch Abwesenheit ausgezeichnet hat.

  46. #2 Petra-D (16. Jun 2013 11:57)

    Mit Sicherheit kann man nicht alle über einen Kamm scheren und dennoch steckt Wahrheit dahinter.

    Wenn in China irgendwas passiert, weiß meine chin. Frau _sofort_ Bescheid. Diese Flutkatastrophe hat sie z.B. überhaupt nicht wahrgenommen, obwohl sie mit mir in Deutschland lebt. Sie geht auch nicht darauf ein, wenn man sie drauf anspricht. Es existiert für sie einfach nicht, dabei ist sie sonst immer sehr mitfühlend.

  47. Wir wollen löblich herausstellen, dass sich viele ausländische Mitbürger engagiert haben bei der Flutbekämpfung. Das steht außer Frage. Was hier aber betont werden muß, dass Muslime nirgends gesichtet wurden, jedenfalls nicht im proportionalen Maße,zu ihren täglichen Forderungen, die das Klima beherrschen. Da sind sich viele insgeheim einig mit den verbrecherischen Sabotageaufrufen der Antifa-Faschisten, Deutschland möge untergehen. Wer das nicht erkennt, macht sich schuldig an diesem Land. Muslime halten nur die Hand auf vom Gastland, um es zu schwächen und damit ihre Sache voranzutreiben. Alles andere ist nicht in ihrem Sinne. Diese Tatsache muß immer wieder benannt werden, auch wenn es den Linken nicht in ihr Weltbild passt. Das ist kein Ausländerhass, sondern das Gegenteil davon! Der Islam ist eine verheerende Ideologie für den Westen, und jeden Tag wird es schlimmer.

  48. Der Kommentar trifft den Nagel durchaus auf den Kopf; es sollte aber schon im Eingang deutlicher gemacht werden, daß die hier verklausulierte Kritik nicht „die“ ausländischen Mitbürger respektive „die“ Zuwanderer als solche trifft, sondern nur die betreffende Gruppe.

  49. Herr Rüpprich, Rueppi, Sie haben einen Punkt vergessen:
    kein Rechtsextremer soll bei diesem Flutunglück nur einen müden Cent spenden dürfen.
    Das wären sonst braune Spendengelder und diese
    sind für die Betroffenen
    nicht tragbar.

  50. #48 Sempronius Densus Bielski (16. Jun 2013 13:23)

    Ich habe auch keine evangelischen Helfer gesehen. Die Menschen die koscher essen sind Juden und keine Zuanderer. Wer keine Ahnung hat soll einfach mal seinen Hass für sich behalten.

    Sie können mir sicherlich beschreiben, woran Sie „evangelische Helfer“ erkennen. Wird es nicht vielmehr so sein, daß diese Leute, die durchaus reichlich vorhanden sind, kein großes Trara daraus machen, weil es ihnen nicht um sich selber, sondern um die geht, denen geholfen werden soll?

    Ihre Kenntnisse um das dem Judentum zugehörige koschere Essen in allen Ehren – nur sollte man „seinen Haß“ in dem Zusammenhang nicht besser generell „für sich behalten“?

  51. Alles was dieser Herr Rabenstein geschrieben hat entspricht vollumfänglicher der Wahrheit.
    Ich würde es sofort unterschreiben.

    Mal drauf geachtet, ich habe noch nie einen Kulturbereicherer bei ner Freiwilligen Feuerwehr oder im Rettungsdienst gesehen.
    Aber wehe die ungläubigen Ehrenamtlichen kommen mal zu spät, dann werden sie schamlos angegriffen und bei ihrer Arbeit behindert !

  52. #3 etsi (16. Jun 2013 11:57)

    interessanter Kommentar:

    Vielleicht ist die Flut ja Allahs Strafe für die Ungläubigen, schon einmal daran gedacht? Es wird schon seinen Sinn haben, daß es in Mekka und Medina solche Überschwemmungen nicht gibt.
    ————————
    Falsch. Im Islam sind die Frauen schuld an Unwetterkatastrophen. Was bedeuten würde …

  53. „Meine“ freiwillige Feuerwehr (aus Hessen) hilft beim Hochwasser im Osten tüchtig mit. Bei uns sind auch jede Menge „Ausländer“ (Spanier, Italiener, Kroaten, Russen, Holländer etc.). Aber halt KEINE MOSLEMS. Bei THW, DLRG, Maltesern etc. sieht es genau so aus. Anscheinend ist es „haram“, Ungläubigen zu helfen…

  54. #62 Eurabier (16. Jun 2013 14:05)

    Monatelang versetzte eine Jugendgang eine Kleinstadt in Schrecken. Wie holt man sie raus aus der Gewalt? Jugendamt und Polizei scheiterten, dem Verein Paidaia ist es gelungen

    Ich habe mir eben mal den Verein Paidaia com angeguckt. Vom Aufbau, seinen Vorzeigepersonen (deutsche Polizisten, Akademiker, Unternehmer), seiner dezent im Hintergrund agierenden Türken samt türkischem Geschäftsführer, vor allem aber seiner Wortwahl und der Betonung zu „Hochschulnähe (in diesem Fall die RUB) und „Bildung“…

    Die Bildungseinrichtung Paidaia e.V. verfolgt mit dem Projekt Rückenwind das Ziel, sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche zu fördern und weiterzubilden, um sie in ihrer Identitätsfindung zu unterstützen und in ihnen die Bereitschaft zu entwickeln, sich als aktive und mündige Bürger in die Gesellschaft zu integrieren.

    …stinkt das 30 Kilometer gegen den Wind nach einer Gülen-Einrichtung. Man vergleiche die Diktion und das Projektgeschwurbel mit diesen drei Gülen-Vereinen:

    http://www.mesaleschulen.de/index.php/schultraeger

    http://www.sdiev.de/

    oder Sema (Mannheim)

  55. Die können nicht helfen, weil die Sommerferien bald anfangen und die Türken wegen der preiswerteren Flugtickets schon jetzt in die Türkei geflogen sind…. Sosnt würden sie ganz selbstverständlich^^
    Das wird auch seit Jahren geduldet…

  56. #7 Rueppi (16. Jun 2013 12:02)

    #7 Rueppi (16. Jun 2013 12:02)
    KONTRASTE VOM 13.06.2013 21:45 UHR
    —————
    Hervorragend, Danke!

    Ganz in meinem Sinn: Auch ich würde mich selbstverständlich lieber von einem Tottreter oder Vergewaltiger mit gebräunter Haut beglücken lassen als die Hilfe eines Rechtsradikalen anzunehmen. So ein kleines Opfer muss man im Kampf gegen Rechts schon mal bringen. Frau Frohloff wird hoffentlich den Beweis bald antreten können!

  57. Ist doch klar, wo die Moslems waren. Sie konnten doch nicht helfen, weil sie alle wie wild für unsere Renten arbeiten mussten.

  58. #74 Babieca (16. Jun 2013 15:13)

    Und die DeppInnen von der Zeit-Dressur raffen wieder mal gar nichts!

  59. Ein sehr feiner und kultursensibler Bericht, scharf beobachtet und gut recherchiert, der mich sehr erfreut. Ansonsten findet man auch Ruhe auf Friedhöfen, in Kirchen und Buchhandlungen.

    Hoffentlich haben Sie dieses vorzügliche Dankesschreiben auch an Kaiman Mazyek, Kenan Kolat, die BIG-Partei und alle Muslimbruderschafts-Vereine geschickt!

  60. #62 Eurabier (16. Jun 2013 14:05)

    Nachtrag: Dafür spricht auch der gezielt gewählte griechische Name paidaia (in der griechischen Antike „Bildung“), die Türken normalerweise ganz fremd ist – und nationalistische Türken denken auch nicht daran, irgendwelche griechischen Begriffe zu benutzen. Aber geschicktes Segeln unter falscher, nämlich europäisch-naturwissenschaftlicher Flagge – siehe „Gauß-Gymnasium“ ist eine geschickt beschlossene Tarn-Spezialität der Gülen-Einrichtungen.

  61. Kennt jemand eine muslimische Hilfsorganisation, die Lebensunwerten hilft?

    Bitte melden, damit ich meine Vorurteile wegschmeißen kann.

  62. Wo waren die Moslems beim Hochwasser?

    Die waren suspendiert, denn immerhin haben sie nach 1945 Deutschland gaaaannzzz alleine wiederaufgebaut – jetzt brauchen sie mal eine kleine Pause! 🙂

  63. Warum keine Kopftücher geholfen haben? Weil sie daraus in fleißiger Handarbeit Sandsäcke geknüpft haben. Woher sonst die Menge an Sandsäcken?

  64. Wo waren die Moslems beim Hochwasser?

    Sie blieben daheim, um genau darauf zu achten, dass ihre Kinder fleißig für das NRW-Abitur büffeln um dann später an den Technischen Fachhochschulen und MINT-Fakultäten mit glänzenden Ergebnissen aufwarten können.

  65. „Wo waren die Moslems beim Hochwasser?“
    —————————————–
    Wie Bitte? Wie kann madenn bloß solch eine Frage stellen? In Koran steht doch nicht dass man sich die Hände schmutzig machen muss – soll – darf. Und wenn es da nicht steht, dann tut man es auch nicht.

  66. Also man sollte nicht alles über einen Kamm scheren. Mir wurde von einer türkischen Dönerbude berichtet die Döner für alle Helfer zur Verfügung gestellt hat… Das muß nicht unbedingt ein Einzelfall gewesen sein!?

  67. Danke kewil. Dieser Beitrag ist sehr gelungen und der Verfasser dieses Textes trifft den Nagel auf den Kopf. Während andere bis zum Ende ihrer Kräfte schuften, sitzen unsere Bereicherer in ihren Deichgeschützten Teestuben, Spielhallen, Imbissen und beölen sich weiter über die toleranzbesoffenen Deutschen.

    Ich kann da nicht mehr anders, als mit Polemik. Das ganze ist eine Selbstverarsche unseres Volkes, die man sich in den künsten Träumen nicht zusamenträumen kann!!

  68. #87 Das_Sanfte_Lamm (16. Jun 2013 15:45)
    Sie blieben daheim, um genau darauf zu achten, dass ihre Kinder fleißig für das NRW-Abitur büffeln um …
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    In Sozenländern braucht man nicht für’s Abitur zu büffeln!
    Da verordnet die SPD Schulabschlüsse!

  69. Die durften nicht; das Wort „Sandsack“ ist im Arabischen eine Beleidigung des Königshauses…

  70. #7 Rueppi
    Und alles was nicht Rot und Grün ist ist automatisch Braun. Natürlich ! Sie erinnern mich sehr starkt an den typischen Gutmenschen !
    «Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.»

  71. Dank an die Bundeswehr. Nun haben Alle die Jungs wieder ganz lieb und wenn die Flut Geschichte ist, so in etwa 4 Wochen, dann wird wieder gegen Truppenübungsplätze demonstriert- einfach pervers.

  72. Die Hilfsbereitschaft von Moslems ist doch im Durchschnitt sogar untereinander dürftig, wenn nicht gerade die Familienbande betroffen und nichts zu gewinnen ist, es also nicht um ‚Spenden‘ für den heiligen Krieg oder die sonstige Demonstration islamischer Macht geht.
    Auch wenn Almosen vom Koran geboten werden, die Verbreitung des Islams, insbesondere die gewaltsame, wird von Allah eindeutig höher gewichtet, mit der Hingabe des eigenen Lebens als Märtyrer an erster Stelle.

    Als halb Pakistan abgesoffen ist, waren auch in erster Linie westliche Hilforganisationen vor Ort und der Westen hat gespendet.
    Es gabt damals eine gute Dokumentation im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, wo reiche Pakistaner befragt wurden und voller Verachtung für die betroffenen Glaubensbrüder waren; der Tenor: Das geschieht ihnen ganz recht, denen geht es immer noch viel zu gut, der Westen hilft genug.

    Auch die Hilfe für syrische Flüchtlinge ist aus der muslimischen Welt nicht übermäßig, und wenn stecken eindeutige politische Absichten dahinter, nicht humanitäre Fürsorge.

  73. #5 Eurabier
    (16. Jun 2013 12:00)

    Wo war KonvertitIn Claudia Fatima Roth von der Partei der KinderschänderInnen?

    Die erfreut sich in der Türkei an den dortigen Konflikten die sie, nach eigener Aussage ja so liebt.

  74. was verlangt ihr denn? Die saßen zuhause und haben überlegt, was sie an Hochwasserhilfe verlangen und rauspressen können, natürlich für sich selber…. da hat man keine Zeit auch noch den Kuffar zu helfen!

  75. #17 aschenputtel; Die Hilfsaufrufe gelten natürlich nur für Moslems.

    #19 Stracke; Na klar, teure Teppiche, ein echter Perverser wahrscheinlich. Die Dinger will doch heutzutage kein Mensch mehr haben.
    Zumindest in der Grossstadt gibts nur mehr Insolvenzversteigerungen, bei denen man angeblich die Lappen für 1/10 des Werts (tatsächlich wohl eher das 4fache) supergünstig ersteigern kann.

    #50 Leserin; Auch da gilt natürlich, geholfen wird ausschliesslich Moslems.

    #54 sunsamu; Wenn in den Medien von Zuwanderern gesprochen wird, sind doch eh ausnahmslos Moslems gemeint. Ich glaube bei der Frolic kommt das schon so an.

    #56 wolfi; Ich weiss nicht, wie gross der Moslemanteil in Deggendorf ist, wie ich zuletzt dort war, bin ich über den hohen Kopftuchanteil regelrecht erschrocken. Ganze 4 und zuletzt sogar 6 der wahrscheinlich nicht mal Kopftuchtragenden Moslemfrauen haben da Essen zubereitet. Gaanz tolles Verhältnis, auch wenn man schon über kleine Hilfen dankbar sein muss.

    #89 Brox; Wenn man sich so anschaut, was bei diversen Untersuchuchungen da alles drin war, was nicht reingehört, kann man locker darauf verzichten.

    #95 liberaler_demokrat;Almosen geben mag vorgeschrieben sein, aber doch sicher nicht an ungläubige Affen und Schweine, sondern bloss an Glaubensbrüder also beispielsweise ausschliesslich Sunniten. Alawiten, Schiiten, Sufis kriegen genauso nix.

  76. Damit dürfte die Karriere des Verfassers, Michael Winkler, bei der Islamkonferenz gegessen sein.Das dürfte ihn hart treffen.Wenn er das über die Konservativen gesagt hätte würde er das Buntesverdienstkreuz erhalten.So kriegt er vielleicht ’ne Fatwa…

  77. Eigentlich traurig, dass mir das Fehlen von offensichtlich nicht-Deutschen bei den Berichten über die Flut recht schnell aufgefallen ist und ich mich dann doch nicht wirklich gewundert habe. Ich glaub ich bin ein Nazi.

  78. @#99 uli12us (16. Jun 2013 18:56)
    Für Niederbayern ist da schon relativ viel Orient; aber das ist in Straubing, Landau oder Landshut nicht anders.
    Gab vor wenigen Jahren in DEG schon mal an einer Schule was:
    Während Schulgottesdienst wurde geklaut; verdächtigt natürlich die Nicht-Gottesdienstbesucher, ergo die Moslems und die durften dann erstmal die Schule nicht verlassen.
    Die waren dann gleich wieder beleidigt. Was herauskam, weiß ich nimmer.

  79. Lieber Kewil, ich bitte um eine Erklärung. In Welchem Zusammenhang stehen die Begriffe: koscher, Migranten und Hochwasserhelfer?

  80. Ja, glaubt denn irgendwer dass unsere Integrationspropagandisten eine nennenswerte Teilnahme unserer Fachkräfte nicht herausgestellt hätte?

    Wir wissen doch, wie wichtig es für Forderasiaten wie Kolat und Maizeck ist, dass wir unsere Dankbarkeit zeigen.

  81. Die kultur-narzisstische Absonderung unserer islamischen Mitbürger in parallelgesellschaftlichen Kulturkolonien, aber auch so, zeigt sich ja darin, dass sie alle Vorteile unserer Solidargesellschaft ausnutzen, aber nicht viel dazu beitragen!
    Ausnahmen bestätigen eher die Regel.

    Wir werden es aber erleben, dass Antragsformulare für Flutgeschädigte auch in Türkisch aufgelegt werden!

  82. Die sind doch schon bis obenhin mit Ehre beladen.
    Würden die dazu noch Sandsäcke schleppen, bräche das Kreuz.
    Das wollen wir doch nicht….

  83. Ja, der ZMD scheut sich auch nicht die Hochwasserkatastrophe zu instrumentalisieren:

    „Liebe Geschwister im Islam. Wir haben die letzten Wochen in den Medien verfolgen können, welches Leid und Verlust unsere Mitbürger durch das Hochwasser erlitten haben. Allahs Gnade sei Dank, gehen die Pegel zurück und, laut aktueller Wetterlage, haben wir nicht mehr mit weiterem Regen zu rechnen. Jedoch haben wir das Hochwasser noch nicht überwunden, da die Flutwellen an Elbe und Donau noch nicht durch alle Orte ist. Wir bitten Allah um Schonung, insbesondere für die Menschen.“

    Dank Allah gehe also die Fluten zurück während die Muslime beten (sollen) ?

    Die Wissenschaften bieten realistische Erklärungen für diese Naturgewalten und geholfen haben nicht-betende Kuffar durch tatkräftige und professionelle Hilfe.

    Aus den islamischen Ländern kommen weder Beiträge zum weltweiten Frieden noch Innovationen oder sonstige Beiträge die das Leben im 21.Jahrhundert mitgestalten. Dafür reichlich Gewalt.

  84. Wie sollen den Menschen, die es gewöhnt sind rundum versorgt zu werden, plötzlich zu aktiven Helfern werden ?
    Hier zeigte sich und zeigt sich, wo die wirklichen Stärken liegen und wer in der Welt über die Runden kommt und wer nicht.

  85. Probleme haben manche hier, unfassbar!
    Um mal ein Beispiel rauszugreifen
    und du #90 „Untergang“ warst du nicht nur vor der Glotze sondern hast fleissig Sand in Säcke gefüllt? Löblich !!
    Diese meine Aussage gilt auch für viele andere die hier den Mund vollnehmen aber über Ausländer über’s Leder ziehen aber wahrscheinlich selbst nicht geholfen haben.
    Wo z,B waren die evangel Kirche, die orthodoxe Kirche, die Juden, die Armenier, die Syrer, die Schweden, die Handwerksverbände etc etc
    Ich sags gleich ich habe auch nicht geholfen noch, nicht mal gespendet. Ich lebe 20 km westlich vom Rhein im Oberheingraben. Wäre aber hier Hochwasser in unserem Dorf und die Feuerwehr würde an die Hilfe appelieren ich stünde sofort mit der Schaufel bereit um fremdes Eigentum zu schützen aus reiner Solidarität und da wär es mir Scheissegal ob ich Leuten helfe die auch Nichtdeutsche sind.

  86. vor einigen monaten habe ich hier in der nachbarschaft eine putzaktion im nahegelegenen Minipark – angeregt von der örtlichen SPD – fotografisch begleitet. kein Kopftuch weit und breit zu sehen. Als ich meine Verwunderung darüber äusserte, schließlich sind doch sonst in unmittelbarer Umgebung Kopftücher aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken, wurde ich als Rassist entlarvt. Diese Gutmenschen, welchen es nicht auffällt, dass sie für die Mohammedaner allein den Dreck wegräumen, ist nicht mehr zu helfen.
    Ich sah altergraute 68 Männer und Frauen, SPD bewegt und völlig kirre in der Birne, was ihre sch…Ideololgie zum Thema Mohammedaner und Islam anbetrifft.

  87. @PI
    Wie wär’s mit etwas weniger sinnentleerten Kommentaren und etwas mehr Information?

    Es heißt immerhin „PI-News“ und nicht „PI-Opinions“….

  88. #111 bergwanderer (16. Jun 2013 22:14)

    Probleme haben manche hier (…) meine Aussage gilt auch für viele andere die hier den Mund vollnehmen aber über Ausländer über’s Leder ziehen aber wahrscheinlich selbst nicht geholfen haben.

    Da Sie nach eigener Aussage selbst nicht geholfen haben, sollten Sie den Mund wohl besser selbst nicht allzu voll nehmen. Ich sehe im Übrigen im Kommentarbereich nicht, daß „über Ausländer übers Leder gezogen“ werden würde. Auch wenn ich den im Artikel zitierten Kommentar in der Sache für „verunglückt“ halte, was ich weiter oben auch moniert habe, geht es hier überhaupt nicht „für oder gegen Ausländer“ an sich.

    Wo z,B waren die evangel Kirche, die orthodoxe Kirche, die Juden, die Armenier, die Syrer, die Schweden, die Handwerksverbände etc etc

    Es gibt durchaus Menschen, die allen diesen Organisationen und Verbänden angehören, die mit ihrer Hilfe keine Eigenwerbung betreiben, sondern schlicht helfen wollen. Denen geht es nämlich nicht um sich selbst. Schon bemerkt? Im Übrigen wüßte ich nicht, was „Armenier, Syrer und Schweden“ in dem Zusammenhang zu suchen hätten.

    Wäre aber hier Hochwasser in unserem Dorf und die Feuerwehr würde an die Hilfe appelieren ich stünde sofort mit der Schaufel bereit um fremdes Eigentum zu schützen aus reiner Solidarität und da wär es mir Scheissegal ob ich Leuten helfe die auch Nichtdeutsche sind.

    Das wäre im Grunde eine Selbstverständlichkeit, die nicht erst besonders herausgestellt werden muß.

  89. #90 Untergang

    Danke kewil. Dieser Beitrag ist sehr gelungen und der Verfasser dieses Textes trifft den Nagel auf den Kopf. Während andere bis zum Ende ihrer Kräfte schuften, sitzen unsere Bereicherer in ihren Deichgeschützten Teestuben, Spielhallen, Imbissen und beölen sich weiter über die toleranzbesoffenen Deutschen.

    Ich kann da nicht mehr anders, als mit Polemik. Das ganze ist eine Selbstverarsche unseres Volkes, die man sich in den künsten Träumen nicht zusamenträumen kann!!

    Hier muss man ein wenig differenzieren.

    Die Selbstverarsche betrifft nicht das ganze Volk, sondern nur den linksrotgrün versifften Teil, der durch seine ideologische Verblendung den Blick für die Realität verloren hat.

    Der Teil des Volkes, der seinen gesunden Menschenverstand bewahren konnte, sieht das fragwürdige Verhalten unserer „Kulturbereicherer“ sehr wohl.

  90. Danke Kewil. Du hast richtig gestellt, dass nur der richtige Deutsche beim Hochwasser problemlos hilft? Der Jude hilft nicht? Und stört auch niemanden mit seinem koscheren Essen. Der Jude wäre ja als Helfer sicher erkennbar gewesen, oder? Woran hättest du ihn erkannt kewil?

  91. #117 Paul Maxx (17. Jun 2013 16:01)

    (…) richtig gestellt, dass nur der richtige Deutsche beim Hochwasser problemlos hilft? Der Jude hilft nicht? Und stört auch niemanden mit seinem koscheren Essen.

    „Der Jude“ wird durchaus helfen; er stört aber sicherlich niemanden mit seinem koscheren Essen, weil er seine Sicht der Dinge niemanden aufoktroyieren wird.

    Man sollte es also nicht übertreiben mit den Unterstellungen.

  92. Wann spenden, oder wann helfen Moslems den Ungläubigen bzw. den Christen.
    Das gilt für die gesamte Welt.

    Die Spendenbereitschaft von Moslems und deren Hilfe steht fast bei Null.

    Wieviel muslimische Organspender mag es wohl in Deutschland geben ?

    Sie nehmen alles von den Ungläubigen, geben aber fast nichts zurück.

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