Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Schriftsteller Ulrich Enzensberger (68, Foto) und den früheren RAF-Terroristen Rolf Heißler (65) wegen versuchten Mordes. Das bestätigte der Sprecher der Behörde, Thomas Steinkraus-Koch, dem FOCUS. Der Schriftsteller ist Bruder des bekannteren Hans-Magnus Enzensberger. Dazu hat der Experte Wolfgang Kraushaar, der erst kürzlich wieder ein Buch über den linken Terror herausbrachte, heute ein paar genauere Einzelheiten in der WELT!

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17 KOMMENTARE

  1. Ach du Schreck,
    …wusste gar nicht, dass Fritz Teufel dermassen tief in dem ganzen Schlamassel mit drinsteckte.
    …kannte ihn nur aus der „Pardon“ als wirklich lustigen Zeitgenossen. Dann in Entebbe wurde sein Name genannt als einer derer, der gegen selektierte (Wilfrid Böse) Jüdischen Passagiere (Geiseln) aus dem Knast freigepresst werden sollte. Da dachte ich noch: „Was ? der ? der macht doch nur Witze.“ Und jetzt seh´ich, ist er Kopf dieser Münchner Bande.
    Damit hat er sich jeden Tag, den er im Knast einsass ausgiebigst verdient.

    Was für ein Nachkriegstiefpunkt !
    …Böse/Teufel: manchmal ist Nomen überaus erschreckendes Omen .

  2. Mal gespannt ob sie mit den roten Terroristen genau so verfahren wie mit 90 jährigen Nazis, die man im Rollstuhl ins Gericht karrte.
    Kann ich mir nicht vorstellen, wenn ich den Fall Honecker sah, den sie in dioe Sonne nach Chile gingen ließen, anstatt in in ein dunkles loch zu werfen, was jedoch Nazis und Kommunisten verdient hätten.Aber gleiches ist halt noch lange nicht gleich!!!!

  3. Brandanschläge sind es (noch) nicht. Aber wir sind schon wieder bei Pflastersteinen, die durch Fensterscheiben geworfen werden und bei Farbbeuteln, und das in Köln, dem linksextremen Nest, in dem sich auch die Baader-Meinhof-Bande (verharmlosend RAF genannt) breitgemacht hatte. Und der Schoß ist fruchtbar noch!
    Die Obrigkeit tut sich mit den Tätern etwas schwer, weil sie bisher von ihnen protegiert wurden: die Hausbesetzer von Köln-Kalk.

    http://www.ksta.de/innenstadt/-az-bleibt–sparkassen-filialen-wurden-attackiert,15187556,23391880.html

  4. #4 Oxenstierna
    da kann ich dir nur recht geben.
    ich wohne und arbeite selbst in köln im Sicherheitsdienst einer großen dicounter filliale und mit welchem pöbel ich mich manchmal auseinander setzen muss ist nur noch grauenhaft. köln ist ein richtiger sumpf dieser kranken spinner!!!

  5. Damals war Protest, in welcher Form auch immer, wenigstens noch von gewissen Risiken begleitet. Ein bißchen Mut brauchte man schon, um das “ Establishment“ anzugreifen. Und wenn man gefasst wurde, landete man im Knast.
    Heute sind die Enkel der “ Bewegung“ in jeder Hinsicht, finanziell wie ideell, gepampert von den Tonangebenden. Sie haben jede Narrenfreiheit und, man fasst es nicht, sogar die Sympathien sind auf ihrer Seite. Daran sieht man wie tief die 68iger ihre so menschenverachtende wie total irrsinige Ideologie in den Köpfen der Gesellschaft verankert haben.
    Sie sind angekommen. Ich denke nicht, dass Enzensberger viel zu befürchten hat. Von den Ermittlungen gegen den Molliwerfer Fischer hört man doch auch nichts mehr. Unsere Justiz ist Welten entfernt von der damaligen, als tatsächlich noch Recht ge- und empfindliche Strafen ausgesprochen wurden.

  6. Der arme Mann hat keinen Migrantenbonus.
    Sonst könnte er mit paar Sozialstunden rechnen.

  7. Ägypten Touristenschlächter zum Gouverneur ernannt

    1997 schlachte ein Terrorkommando der Gamaa Islamija im Hatschepsut-Tempel von Luxor 67 wehrlose Touristen aus Europa ab.

    Nur der verheeerendste einer Reihe von Angriffen dieser muslimischen Mordbrenner auf Touristen.

    Nun zeigt die Äypytische Regierung aller Welt unverhüllt ihre häßliche Fratze.

    Ausgerechnet ein Führendes Mitglied der Mörderbande von damals hat nun sie zum Gouverneur von Luxor ernannt.

    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Terrorgruppe-stellt-neu-Gouverneur-von-Luxor-29651250

  8. OT

    Habt ihr das eigentlich gelesen: Andreas Kopietz (DuMount), sonst immer politisch korrekt wenn es um die Nichtnennung von Herkunft bei Tätern geht, nennt jetzt in der Überschrift einen Türken „rechtsradikal“, nur weil er „Scheiß Ne##r“ gesagt hat.
    So langsam weiß die linke Gutmenschenpresse selbst nicht mehr wen sie wann als NAZI tituliert.

    Rechtsradikaler Türke sticht auf Flüchtling ein
    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protestcamp-am-oranienplatz-rechtsradikaler-tuerke-sticht-auf-fluechtling-ein,10809296,23409190.html

    Wie man es richtig herkunftsneutral formuliert, zeigt die Proletarische B.Z.:
    Mob-Streit – Polizisten geraten dazwischen
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/mob-streit-polizisten-geraten-dazwischen-article1695824.html

  9. 37 Menschen bei Hausbrand in Bremen gerettet!!!

    Die Räume eines Deutsch-Türkischen Kulturvereins im Erdgeschoss seien komplett ausgebrannt.

    Da wird das Spezialbrandermittlerduo Mazyek-Kolat wieder zum Einsatz kommen und den Rechtsterrorismus ins Visier nehmen. Da die aber gerade in München Anwesenheitspflicht mit verschärften Meldeauflagen haben, wird es wohl doch nur wieder die Zigarette auf dem Sofa gewesen sein.

  10. Enzensberger hat sein Handeln nie in Frage gestellt oder gar bedauert, wie entlarvend der Satz von ihm: „Das ist eine Sache, mit der ich jetzt wohl leben muss“. Was für ein widerlicher Typ!

  11. der Linken ist es gelungen, die Tatsache des sozialistischen Ursprungs des Antisemitismus des NS komplett aus der historischen Erinnerung der Öffentlichkeit zu eliminieren. Gleichzeitig hat sich die Linke als einzige wirksame Gegenkraft gegen den NS installiert und die Empörung gegenüber den Verbrechen des NS gezielt derart für eigene Zwecke instrumentalisiert, dass die eigenen Verbrechen dahinter verblassen.

    Heutzutage ist es schon so weit gekommen, dass die Linke neben ihrem islamischen Bündnispartner die Hauptkraft des gegenwärtigen Antisemitismus in westlichen Ländern darstellt, wie wir es zuletzt in der verbrecherischen Neuauflage der ‚Kauft nicht beim Juden‘ Kampagne der ‚Grünen‘ sahen.

    Von wenigen ehrwürdigen Ausnahmen abgesehen, verhindert die typisch linke Selbstherrlichkeit jegliche Selbstkritik wirksam und die linke Dominanz in den Massenmedien und unter den Intellektuellen lässt die Wahrnehmung der Öffentlichkeit derartiger antisemitischer Exzesse schnell wieder gleich Wasser in den Händen zerrinnen.

    Derart wird auch der Fall Ulrich Enzensberger nicht dazu führen, dass die öffentliche Wahrnehmung die Spur von der ‚Kauft nicht beim Juden‘ Kampagne der ‚Grünen‘ über die antisemitischen Verbrechen der 68er hinzu den Antisemiten Marx und Engels und schlussendlich den Ursprung des biologischen und eliminatorischen Antisemitismus des NS bereits in den Gründerzeiten des Sozialismus/Kommunismus und Anarchismus in Frankreich und Deutschland verfolgt und endlich erkennt, dass es den linken Wolf mit dem Schafspelz verwechselt, unter dem er sich versteckt.

  12. ach was ..der Ströbele wird den wieder raushauen…der gehört doch auch zum Dunstkreis der RAF…

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