Condell über lähmende Angst vor der Wahrheit

Pat Condell äußert sich in seinem neuesten Video explizit (und positiv) zur English Defence League und dem Einreiseverbot für Robert Spencer und Pamela Geller. (Spürnasen: Sharp und Jakob)




Linksautonome Hausbesetzer drohen Kölns OB

Seit Jahren ist im stark bereicherten Kölner Stadtteil Kalk ein altes Fabrikgelände als sogenanntes „autonomes Zentrum“ von Linksextremisten besetzt. 2011 wurde eine kurz bevorstehende Räumung des verwahrlosten Schandflecks auch auf Intervention führender Kölner Sozialdemokraten in letzter Minute verhindert. Gedankt wird das den SPD-Genossen von ihren noch weiter linksaußen stehenden ehemaligen Freunden nicht: Jetzt, im Jahr 2013, wo erneut die Räumung ansteht und die SPD-Spitze offenbar nicht mehr zugunsten der Hausbesetzer intervenieren will, werden der SPD-Oberbürgermeister Jürgen Roters (Foto) und andere Sozialdemokraten in ihrem privaten Wohnumfeld eingeschüchtert und bedroht.

Auch Sparkassenfilialen und andere städtische Einrichtungen werden seit Wochen „entglast“, mit Farbbomben attackiert oder mit Parolen zum Thema „autonomes Zentrum“ beschädigt. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden sogar die Häuser von Roters, dem Landtagsabgeordneten Martin Börschel und weiteren führenden Sozis beschmiert, die Schlösser mit Klebstoff dicht gemacht und „Fahndungsplakate“ aufgehängt. Anschließend stellten die Linksextremisten auch noch drohend die Privatadressen der Politiker ins Netz und rühmten sich ihrer Tat auf einer linksextremen Internetplattform.

Der mediale Aufschrei in der Domstadt ist nun plötzlich groß, weil auch mal SPD-Parteisitzungen unter Polizeischutz stattfinden müssen und die Genossen sich nicht mehr sicher fühlen. Als der gleiche primitive Hass der Linksautonomen „nur“ die ungeliebten Oppositionellen von PRO KÖLN traf, interessierte das kaum einen Kölner Journalisten. Erst vor einigen Monaten wurden die PRO-KÖLN-Stadträte vor einer Ratssitzung von den Linksextremisten angegriffen (PI berichtete). PRO KÖLN war auch die einzige Partei, die sich zusammen mit den Anwohnern seit Jahren für eine Schließung und Räumung dieses rechtsfreien Raumes in Köln-Kalk einsetzt. Sogar zwei Demonstrationen führte PRO KÖLN zum Jahreswechsel 2011 / 2012 in Kalk durch (PI berichtete hier und hier), nach denen dann der Stadtrat die Grundsaatzentscheidung zur Räumung traf. Jetzt nun muss die SPD-geführte Stadtregierung wirklich ernst machen und die Räumung umsetzen. Deshalb die brutale Offensive der linken Hausbesetzerszene, die zuvor jahrelang als militante Fußtruppen im „Kampf gegen Rechts“ von Rot-Grün gehätschelt wurden, nun aber sogar die Hand beißen, die sie bisher durchgefüttert hat.

PRO KÖLN hat heute auf ihrer Homepage erklärt, dass hier trotzdem Schadenfreude völlig fehl am Platze sei. Die Ratsfraktion geht sogar noch weiter und hat einen Antrag zur nächsten Ratssitzung eingebracht, in dem volle Solidarität mit OB Roters und ein konsequenter Kampf aller Demokraten gegen Linksextremismus gefordert werden.

Wer weiß, vielleicht ist bis zu dieser Sitzung am 18. Juli sogar schon die Entscheidung gefallen in Kalk. Diesen Samstag soll es aber erst nochmal eine große, bundesweit beworbene Randale-Demo von Linksextremisten durch Köln geben. Der Domstadt steht ein heißer Sommer bevor, zumal auch bereits PRO KÖLN angekündigt hat, bei Verzögerungen der Räumung wieder auf die Straße gehen zu wollen.




Filmstart von „The Innocence of Islamic Jihad“

poster_innocenceVor zwei Wochen haben wir hier auf PI den Trailer des neuen Films von Imran Firasat (mundosinislam.com) „The Innocence of Islamic Jihad“ vorgestellt. Seit heute nun ist die volle Version des Films verfügbar. Der Produzent Firasat zu seinem Film: „Wir haben bereits gesagt und wiederholen noch einmal, dass keine der an diesem Projekt mitwirkenden Personen gegen Moslems ist. Unser einziges Ziel mit diesem Film ist es, jedermann die wahre Quelle, Natur und Bedrohung der islamischen Ideologie des Dschihad verständlich zu machen, die das Leben und das Schicksal von Muslimen und Nichtmuslimen gleichermaßen betrifft.“

Der Film „The Innocence of Islamic Jihad“ ist ab sofort zum Anschauen verfügbar:




Einreiseverbote und eine „seltsame Umkehrung“

noentryIn seinem Buch „Celsius 7/7: How The West’s Policy Of Appeasement Has Provoked Yet More Fundamentalist Terror – And What Has To Be Done Now“ („Celsius 7/7: Wie die westliche Politik der Beschwichtigung noch mehr fundamentalistischen Terror provoziert hat – und was jetzt getan werden muß“) sagt Premierminister Camerons gegenwärtiger Bildungsminister Michael Gove in Bezug auf jene, die den fundamentalistischen Islam kritisieren:

(Original: English Defence League / Übersetzung: Klaus F.)

„Stattdessen wird in einer seltsamen Umkehrung die Energie, die der Analyse und Bekämpfung einer totalitären Herausforderung gewidmet sein sollte, dafür verwendet, gegen jene vorzugehen, die es wagen, die Bedrohung ernstzunehmen.” (S. 3, Celsius 7/7)

Es war daher eine Überraschung, daß Mr. Goves Kabinettskollegin Theresa May in einer eigenen „seltsamen Umkehrung“ das Einreiseverbot gegen die Anti-Scharia-Menschenrechtsaktivisten Pamela Geller und Robert Spencer verhängte. Natürlich ist Mr. Cameron selbst offensichtlich ein Unterstützer der Straßenschlägerbande mit dem euphemistischen Namen Unite Against Fascism (UAF), basierend auf seiner unwidersprochenen Billigung der Gründungserklärung der UAF. Tatsächlich ist die UAF selbst ein Beispiel für eine Gruppe, die an Goves „seltsamer Umkehrung“ leidet.

Die Politik der Regierung Camerons scheint zu sein, den Islamismus sowohl in der Heimat als auch im Ausland zu unterstützen und zu ermutigen. Dies wird illustriert durch seine Förderung der Regierung der Moslem-Bruderschaft in Ägypten, seine Unterstützung für die syrischen Rebellen und seine Bereitwilligkeit, Friedensgespräche mit den Taliban einzugehen. Es wird ebenfalls illustriert durch seine Verbeugung vor den islamistischen Elementen, die nach dem Einreiseverbot gegen Geller und Spencer riefen und dem Verbot für Tommy Robinson, durch die Straßen seiner eigenen Hauptstadt zu gehen. Wo ist Camerons Unterstützung for moderate Moslems? Er scheint konsistent in seiner Unterstützung extremer Elemente, und als Ergebnis davon haben moderate Moslems und der Rest von uns zu leiden.

Der Counter-Jihad warnte davor, daß die Moslem-Bruderschaft in Ägypten an die Macht kommen würde, und wurde als Bangemacher abgetan. Die offene und klare Unterstützung des Cameron-Regimes für die syrischen Rebellen könnte die Bedingungen für eine ähnliche Situation in Syrien schaffen. Immerhin war die Beendigung der Herrschaft der Taliban, deren Ideologie zu den Greueltaten von 9/11 führte, der Hauptgrund für die Intervention in Afghanistan gewesen! Glaubt er wirklich, daß die Taliban ihre Zelte abbrechen, dauerhaften Frieden annehmen und ihre eigene Ideologie aufgeben werden, die ihnen vorgibt, zeitweiligen Frieden einzugehen solange sie schwach sind? Hat Cameron jemals überhaupt von dem islamischen Konzept des Hudna, des zeitweiligen Friedens gehört?

Cameron scheint vorsätzlich lernunfähig zu sein, selbst aus der jüngsten Geschichte — vielleicht ist das eines der Symptome des Syndroms namens „seltsame Umkehrung“? Vielleicht sollte die Regierung Geller und Spencer lieber als Berater anstellen, statt sie auszusperren. Immerhin scheinen sie öfter richtig zu liegen als die, die zur Zeit durch die Flure der Macht schreiten.

Wie paßt das alles mit der Situation in Camerons Kabinett zusammen? Bedeutet das, daß es eine Zweiteilung innerhalb des britischen Kabinetts gibt über die beste Art und Weise, mit islamistischem Extremismus umzugehen? Auf der einen Seite haben wir die Cameron-May-Fraktion, die, betrachtet man ihre Handlungsweisen, das Gewand der Beschwichtiger des Islamismus trägt, und auf der anderen Seite haben wir Gove und möglicherweise andere, die realistischer sind in Bezug auf die Bedrohung, die der islamische Extremismus darstellt.

Man könnte argumentieren, daß Goves Buch „Celsius 7/7“ ähnliche Ansichten wie Geller und Spencer zum Ausdruck bringt, und sogar wie die EDL. Tatsächlich hat „Celsius 7/7“, das 2006 veröffentlicht wurde, selbst philosophische Inspiration für den Counter-Jihad gegeben, der um die gleiche Zeit begann sich zu formieren. Führende Mitglieder des Counter-Jihad lasen sein Buch und wurden von seinen Ansichten beeinflußt.

Viele mögen anführen, daß Gove selbst die intellektuellen Fundamente der Counter-Jihad-Bewegung bauen half. Nach der eigenen verzerrten Definition von „Islamophobie“ des Establishments könnte Gove selbst vielleicht als „Islamophober“ angesehen werden, der die intellektuellen Grundlagen der EDL zur Verfügung stellte. Wenn eine konservative Innenministerin gesetzestreuen Bürgern die Einreise in dieses Land verweigern kann, sollte sie dann wirklich jemanden mit ähnlichen Ansichten dabeihaben, der die intellektuellen Fundamente seiner Bewegung im Kabinett der von den Konservativen geführten Koalition legen half, oder sogar innerhalb der Konservativen Partei selbst? Es ist Zeit für die Konservative Partei, dem britischen Volk zu beichten, wofür sie wirklich steht!

Michael Gove bekleidet wohl das einflußreichste Staatsamt des Landes. Sein Bildungsministerium ist in der einzigartigen Position, die Formation des jungen Geistes der nächsten Generation beeinflussen zu können. Warum toleriert dann der beschwichtigungsorientierte David Cameron einen potentiellen „Islamophoben“ in seinem Kabinett? Hat Cameron insgeheim „islamophobe“ Ansichten und wartet nur auf den rechten Zeitpunkt, sein wahres Selbst zu offenbaren? Wahrscheinlicher ist, daß Gove einfach zu mächtig ist, um ihn zu feuern. Könnte Gove ein potentieller Premierminister in Wartestellung sein, wenn das Versagen von Camerons Beschwichtigungspolitik so offensichtlich wird, daß es nicht mehr ignoriert werden kann?

Ist die von Gove identifizierte „seltsame Umkehrung“, die so viele im politischen Establishment befallen hat, in Wirklichkeit ein psychischer Zustand, der seine Opfer mit der irrationalen Angst heimsucht, den Islam zu verletzen? Könnte das Syndrom namens „seltsame Umkehrung“ ein Synonym für eine akkurater definierte Islamophobie sein — die irrationale Angst, den Islam zu verletzen? In Goves eigenen Worten:

„Der Westen steht einer Herausforderung seiner Werte, Kultur und Freiheiten gegenüber, die auf ihre eigene Art genauso profund ist wie die Bedrohung durch den Faschismus und den Kommunismus. Aber die Antwort von vielen im Westen auf diese Herausforderung ist allzu oft verwirrt, abwartend, schwach und kompromittiert.“ (S. 2-3, Celsius 7/7)

Im Schatten einer solchen Bedrohung ist es sicherlich Zeit für unsere verwirrte Regierung, die Sache mal in den Griff zu kriegen. Sicherlich ist es Zeit für den Staat, sich eher von vernünftigen Stimmen wie Geller und Spencer beeinflussen zu lassen als dem trotzkistischen Irrsinn, der zur Zeit das Regierungsparadigma bestimmt.

Auf Seite 15 von „Celsius 7/7“ trifft Gove den Nagel auf den Kopf und macht ganz klar deutlich, warum Menschen, die man heute als „Islamophobe“ bezeichnet, über den Aufstieg des extremistischen Islams in Orten wie Britannien besorgt sind:

„Christen und Juden lebten eine tolerierte Existenz zweiter Klasse als Dhimmis; sie konnten ihrem eigenen, primitiveren Glauben folgen, aber ohne die Bürgerrechte, die die Anhänger des Propheten genossen.“

Würden Christen und Juden in einem mehrheitlich moslemischen Großbritannien als Bürger zweiter Klasse leben müssen? Könnten jene, die gegenwärtig an dem „seltsame Umkehrung“ genannten Syndrom leiden, die Befürchtungen entkräften, daß dies tatsächlich so kommen würde? Welche Beweise haben sie, außer dem Gefühl in ihren Herzen, um mit absoluter Sicherheit auszuschließen, daß die Kinder und Enkel der jetzigen Elterngeneration zu Bürgern zweiter Klasse in ihrem eigenen Land werden? Sicherlich ist es Zeit für die Regierung, zu einer auf Beweisen beruhenden Politikgestaltung zurückzukehren!

Bislang hat die aktuelle Politik der Beschwichtigung in Sexsklaverei-Banden resultiert, die sich völlig ungestraft in den nördlichen Industriestädten ausbreiten können, sie hat in No-Go-Areas resultiert, und sie hat in der Köpfung eines diensttuenden Soldaten im hellen Tageslicht resultiert. Gestandene Mitglieder der Konservativen Partei fahren damit fort, den Überbringer der Nachricht zu verteufeln und agieren damit effektiv als Verbündete von islamistischem Terrorismus und Einschüchterung. Die Aussperrung von Geller und Spencer illustriert dies ganz klar. Vielleicht sollten die Großkopferten der Konservativen sich mal von Goves Buch eine Scheibe abschneiden und seinem vernünftigen Rat folgen — damit aufzuhören , „gegen jene vorzugehen, die es wagen, die Bedrohung ernstzunehmen“. Wir rufen die Regierung dazu auf, ihr Einreiseverbot gegen Pamela Geller und Robert Spencer zurückzunehmen und sich einer rationalen Politik zuzuwenden, die sich an Fakten statt an Phantasien orientiert!




Mursis Sturz „Rückschlag für die Demokratie“?

westerwelle-HA-Bilder-Fotogalerien-KairoFDP-Außenminister Guido Westerwelle (Foto, mit Mursi), der das islamo-faschistische Regime in Ägypten stets großzügig mit deutschen Steuergeldern gefördert hat, bezeichnet den Sturz Mursis als „schweren Rückschlag für die Demokratie“. „Es ist dringlich, dass Ägypten schnellstmöglich zur verfassungsmäßigen Ordnung zurückkehrt. Eine solche Aussetzung der demokratischen Ordnung ist keine nachhaltige Lösung der großen Probleme, vor denen Ägypten steht“, so Westerwelle am Rande eines Besuchs in Athen. Es bestehe die ernsthafte Gefahr, dass die Demokratisierung Ägyptens schweren Schaden nehme. (ph)




Es war nicht alles schlecht unterm Erich!

Peer Steinbrück, zukünftiger Ex-Kanzlerkandidat der SPD, hat der ZEIT ein Interview gewährt. Was bis dahin betrachtet ungefähr so interessant ist wie der Sack Reis, der gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zufolge gestern in China umgefallen sein soll. Wäre da nicht die peinliche Anbiederung an ehemalige SED-Genossen, bei der Steinbrück auch vor „Es war nicht alles schlecht“-Niveau nicht zurückschreckt. Nur eben nicht mit dem Bau von Autobahnen, sondern mit „besserer Kinderbetreuung“ begründet.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Sicherlich: Peer Steinbrück hat es schwer. Sein Versuch, sein Kanzler-Gehalt schon vor seiner Wahl zu diskutieren, hat ihn beim Wahlvolk wenig beliebt gemacht. Sein Versuch, sich mit einem Plädoyer für getrennten Sport-Unterricht von Jungen und Mädchen bei muslimischen Wählern anzubiedern, ist auch kräftig in die Hose gegangen. Was also tun? Wo ist der Strohhalm, nach dem er greifen, die Wähler-Klientel, die er noch ansprechen kann?

Sein gestriges Interview in der ZEIT hat uns die Antwort gegeben: in Ostdeutschland. Aber wer nach der romantisierenden Darstellung seiner Zeit als – nota bene! – „Bürger in der DDR“ zu Beginn des Interviews noch glaubt, es ginge Steinbrück nur darum, sich beim ostdeutschen Wähler als solches anzubiedern, der wird schnell eines Besseren belehrt. Spätestens mit seiner Aussage, die Menschen in der DDR seien mit der gleichen Selbstverständlichkeit Mitglieder der SED geworden, wie Menschen in Bayern Mitglieder der CSU oder Menschen im Ruhrgebiet die der SPD werden, allerspätestens mit seiner Klage, diese Ex-SED-Mitglieder hätte man doch nach 1989 in der SPD aufnehmen sollen, macht Steinbrück eindrucksvoll deutlich, bei wem er sich tatsächlich anzubiedern versucht: bei den Ewiggestrigen, bei jenen ehemaligen SED-Genossen, die der DDR bis heute nachtrauern und deswegen vor lauter Frust das DDR-Überbleibsel „Linkspartei“ wählen. Und wer sich erst einmal auf solches Niveau begibt, der verliert schnell alle Hemmungen:

ZEIT: Woran denken Sie zuerst, wenn Sie das Wort „Ostdeutschland“ hören?

Steinbrück: Ich fühle mich den neuen Ländern sehr nahe. Gerade vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen in der DDR steht mir das historische Wunder der Wende besonders deutlich vor Augen. Gleichzeitig aber denke ich natürlich nach wie vor an ein wirtschaftliches Gefälle. Daran, dass der Begriff der blühenden Landschaften sehr wagemutig, auch aufgesetzt war. Ein Drittel der Arbeitslosen lebt in den neuen Ländern – obwohl dort nur ein Fünftel der Bevölkerung Deutschlands lebt.

ZEIT: Andererseits hat der Osten die höhere Beschäftigungsquote, es gibt fast keine Hausfrauen.

Steinbrück: Sie haben recht – dass so viele Frauen arbeiten, ist ein positives Erbe der DDR. Ebenso die bessere Kinderbetreuung. Und natürlich überwiegt bei mir die Freude über das historische Wunder. Ich habe die Städte hier in den siebziger und achtziger Jahren gesehen. Ich weiß, wie Suhl, Leipzig oder Dresden aussahen. Und ich weiß, wie diese Orte heute aussehen. Da ist uns allen gemeinsam etwas Grandioses gelungen. Das kann die Ostdeutschen zu großem Stolz und Selbstbewusstsein veranlassen. Wenn ich mir eine Stadt wie Wismar vorstelle: Hätte es die DDR zwei Jahre länger gegeben, wäre die Stadt zerfallen!

Aha. Frauen haben gearbeitet und die Kinderbetreuung war besser – das klassische Äquivalent zum Bau der Autobahnen, mit dem unbelehrbare SozialistInnen seit vielen Jahren erklären, warum in der DDR nicht alles schlecht war. Aber Steinbrück hat keine Probleme, sich damit gemein zu machen, gar vom „positiven DDR-Erbe“ zu sprechen. Die Verfolgung von Oppositionellen, dass Menschen ermordet wurden, nur weil sie von einem Teil unseres Landes in einen anderen Teil unseres Landes wollten, all das würde in Steinbrücks Ostalgie nur stören und wird somit gar nicht erst erwähnt. Hauptsache, die DDR hat für die Abschaffung von Hausfrauen gesorgt. Nur die verfallenen Städte waren nicht schön, weswegen es auch gut ist, dass es ein „historisches Wunder“ gegeben hat. Pardon, aber noch peinlicher ist Stimmenfang bei DDR-Altlasten gar nicht mehr vorstellbar. Steinbrücks kurz davor geäußerte Abgrenzung von Marxisten und Leninisten wirkt da nur noch wie ein kläglicher Hinweis darauf, dass selbst seine SPD noch Grenzen hat. Nur sind diese Grenzen jetzt von ihm noch weiter nach links verschoben worden.

Peer Steinbrück weiß genau, dass er nicht Kanzler wird. Dass die einstige Volkspartei SPD in den Umfragen gerade noch über 20 Prozent kommt, dürfte ihm nicht entgangen sein. Also geht es ihm nur noch darum, hier und dort Stimmen zusammenzukratzen, in der verzweifelten Hoffnung, dass AfD, FDP und „Linkspartei“ an der 5%-Hürde scheitern werden und er sich und die SPD dann Merkels CDU als Koalitions-Partner anbieten kann. Und bei welcher Klientel er sich auf dem Weg dahin anbiedern muss, ob nun beim Islam oder bei ehemaligen SED-Genossen, ist einem Charakter wie Steinbrück völlig egal. Hauptsache, man kommt endlich wieder an die Tröge der Macht und muss nicht länger als überbezahlter Vortrags-Redner durchs Land tingeln. Aber in einer Partei, in der andere Salafisten hätscheln, Juden mit gewaltbereiten Muslimen vergleichen oder bekopftuchte Tagesschau-Sprecherinnen fordern, kommt es auf einen Charakter dieser Art mehr oder weniger ohnehin nicht mehr an.




Video: Barino über die fünf Säulen des Islams

Einige Muslime und auch Nichtmuslime entgegnen den Islamkritikern, dass der Kern des Islams doch im Grunde genommen auf fünf allgemein anerkannten Glaubenshandlungen basiere. Somit wären alle Streitpunkte wie die Gewalt durch das Glaubensdogma des Jihads oder der Hass gegen die Ungläubigen, die Haltung von „Sklaven-Mädchen für sexuelle Handlungen“ die sogenannten Malakat Al-Yamin, die aus westlicher Moralvorstellung heraus desaströse Person Mohammeds usw., dies alles wären nur Randthemen, denn der Islam basiere auf fünf Prinzipien, die doch jeder akzeptieren könne.

Sind diese Prinzipien wirklich akzeptabel? Lassen sie sich mit den Werten unserer Grundordnung und mit den universell anerkannten Menschenrechten vereinbaren? Dies möchten wir hier klären.

Die Grundprinzipien oder Säulen des Islams sind:

1. Shahada (Glaubensbekenntnis)
2. Salat (Gebet)
3. Zakat (Almosensteuer)
4. Saum (Fasten im Ramadan)
5. Hagg (Pilgerfahrt nach Mekka)

Diese fünf Säulen sind wohlbemerkt nirgendwo im Koran zu finden, sowohl in dieser Aufstellung noch in einer ähnlichen Form, da sie von einem Hadith Mohammads abgeleitet wurden.

Barino weiter im Video:




Fotos vom Tahrir-Platz, die Medien nicht zeigen

tahrir1„Wach auf Amerika – Obama unterstützt ein faschistisches Regime in Ägypten“

Seltsamerweise wurde eine massive Welle der Anti-Obama-Stimmung in Ägypten von den „klassischen“ Medien vollkommen ignoriert, obwohl die Proteste mit unter den größten Demonstration der Menschheitsgeschichte gewesen sein könnten. Hier einige Impressionen:

tahrir2„Obama unterstützt Terorismus“

tahrir3„Obama unterstützt Diktator Mursi“

tahrir4„Ägypten wird ein ziviler Staat bleiben – Liebe.. Freiheit.. soziale Gerechtigkeit – Wir wissen, was du letzten Sommer gemacht hast“

tahrir5„Obama & Patterson unterstützen Terrorismus in Ägypten“

tahrir6„Hayzaboon* (Patterson) geh nach Hause.“ * alt, häßlich, fies, garstig, unerfreulich; Worterklärung hier; s.a. diesen PI-Bericht.

tahrir7

tahrir8Vom Tahrir-Platz an die US-Medien und die Moslem-Bruderschaft: Obama du Trottel. Die Moslem-Bruderschaft tötet die Ägypter, also wie kommt es, dass sie dir die Sicherheit von Israel garantieren können. Hey Obama, dein Deal mit der Moslem-Bruderschaft ist nicht erfolgreich. Obama du Idiot. Denk daran, dass Ägypten nicht der Moslem-Bruderschaft gehört und wenn du das nicht glaubst, geh und sieh, was auf dem Tahrir-Platz passiert <<JETZT>>“

tahrir10„Ist jemandem schon mal die frappierende Ähnlichkeit zwischen Obamas Logo und dem Logo der ägyptischen Salafi Al Nour-Partei aufgefallen?“

tahrir11„Ann Patterson, Du und Dein Land geht zur Hölle, Lügner, Scheiße!!“

tahrir12„Obama unterstützt Terrorismus“

tahrir13„Werft dieses Miststück aus Ägypten raus. Vom ägyptischen Volk an das Volk der USA und Mr. Präsident Obama. Unsere Beziehungen sind in Gefahr wegen dem Miststück Ann Patterson. [Sie] unterstützt Mörder und Terrorismus der Bruderschaft. Werft dieses Miststück sofort aus Ägypten raus. Mr. Präsident Obama – jetzt ist jetzt“

Via Robert Spencer:

tahrir14„Vom ägyptischen Volk an die Macher der US-Politik: Nehmt eure dreckigen Hände raus aus Ägypten. An das ganze amerikanische Volk: Wir haben nichts als Liebe für euch“

(Quelle: Doug Ross Journal / Übersetzung: Klaus F.)




MERIAN-Magazin 1991 über Zigeuner in Rom

Im Jahr 1991 durfte das Reisemagazin MERIAN noch freimütig über die Tricks der Zigeuner in Rom berichten. Heute wäre das völlig undenkbar, obwohl natürlich Touristen nach wie vor von osteuropäischen Banden beklaut werden. Der folgende Artikel stammt aus dem ROM-Heft des MERIAN vom 11. November 1991:

Ragazzi di malavita

SCHNÖDE TRICKS

In ihrer zerschlissenen Kleidung, barfuß und abgemagert, wirken sie traurig und hoffnungslos. Jeder, der sie zum ersten Mal sieht, möchte den Zigeunerkindern am liebsten helfen, die elternlos zwischen Stazione Termini, Piazza di Spagna und Kolosseum umherirren.

In kleinen Gruppen sind sie unterwegs, fünf bis acht Jungen und Mädchen, die jüngsten vielleicht vier, die ältesten zehn Jahre alt. Und als hätten die armen Kleinen den geheimen Wunsch des Fremden erraten, steht er unvermittelt in ihrem Kreis, ist umzingelt von flehenden Stimmchen, die jammernd — „siamo poveri, per favore, Signora, Signore“ um eine milde Gabe betteln.

Ein großes Stück Pappe, manchmal auch eine Zeitung, ist plötzlich gegen den Bauch des Fremden gepreßt, so daß er die untere Körperhälfte nicht mehr sehen kann. Dafür blickt er in tränenfeuchte Kinderaugen und auf trommelnde Händchen. Während der Fremde seiner Rührung nachgibt, leeren sich seine Rock-, Hosen-, Handtaschen unterhalb der „Arbeitspappe“. Blitzschnell, professionell.

Ehe er begreift, daß die Jammerarie ein schnöder Trick, ein Räuber-Handstreich ist, hat sich die kleine Bande schon in Luft aufgelöst, und mit ihr verschwunden sind Bargeld, Kreditkarten, Schmuck. Verlorengegangen im Menschengewühl und Verkehrschaos — auf dem Campo de‘ Fiori, der Via Nazionale, der Piazza Venezia. Alles zu spät. Das Opfer wird weder seine Habe noch die Täter wiederfinden: Kinder, die vorwiegend aus Jugoslawien illegal nach Italien gebracht, von ihren Eltern als Zweijährige an Zigeunerclans verkauft und dann schamlos zu Dieben dressiert werden. Eine solche Kindergruppe kriegt im Monat rund zehntausend Mark zusammen.

So ändern sich die Zeiten – nicht bei den Zigeunern, sondern bei unseren Qualitätsmedien.




Gabriel will Tagesschau-Sprecherin mit Kopftuch

Dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel geht die Islamisierung Deutschlands anscheinend noch viel zu langsam voran. Beim Auftakt der sogenannten „Muslimischen Hauptstadtgespräche“ des Zentralrats der Muslime am 24. Juni in einer bosnischen Moschee in Berlin sagte Gabriel (2.v.r.) laut islam.de, dass er es begrüßen würde, wenn eines Tages in der Tagesschau auch eine Nachrichtensprecherin mit Kopftuch sitzen würde. Sigmar Gabriel erntete daraufhin viel Zuspruch und Beifall aus dem Publikum, in dem sich vornehmlich Frauen mit Kopftüchern befanden.

» Kontakt: sigmar.gabriel@bundestag.de




WestLB hat 6 Milliarden in Steueroasen verzockt

Die vor einem Jahr abgewickelte Westdeutsche Landesbank (WestLB) hat mehr als sechs Milliarden Euro in Übersee-Steueroasen verspekuliert, berichtet das Handelsblatt. Keine andere Bank war auf allen Posten inklusive Aufsichtsrat jahrelang so von roten Politikern durchseucht wie diese staatliche Pleitebank. Auch SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück saß im Aufsichtsrat! Wie kann das deutsche Wahlvolk so dämlich sein und auf das durchsichtige Banker-Bashing der Politik hereinfallen und glauben, unsere Politnullen seien die besseren Finanzexperten, denen man jetzt die Oberaufsicht über all unser Geld geben müsse. Hätten seit Gründung der BRD nur Politiker in den Banken gesessen, wären sämtliche Institute alle fünf Jahre hopps gegangen und hätten mit Milliarden gerettet werden müssen.




Zigeuner in den SWR-Rundfunkrat

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und ihr Stuttgarter Amtskollege Winfried Kretschmann (Grüne, früher Kommunist) haben in Baden-Baden einen neuen SWR-Staatsvertrag unterzeichnet. In den Rundfunkrat des SWR kommen ab 2014 neben einer Frauenquote und Mohammedanern auch überraschend Zigeuner – evangelische Freikirchen und Vertriebene hat man rausgeschmissen -, die das Programm beaufsichtigen dürfen. Der Vertrag führe zu einer „Stärkung der regionalen Identität“, einer „regionalen Verwurzelung“ und zeige „die Pluralität der heutigen Gesellschaft“. Es ist also ab jetzt total unmöglich, daß in einem Südwestrundfunk-Tatort „rumänische Banden“ oder ein Roma-Straßenräuber vorkommt. Stattdessen werden nur noch türkische Moscheen abgefackelt und Manager von Daimler und Bosch überfallen nachts aus Jux und Tollerei Zigeuner im Roma-Zelt vor dem Freiburger Münster. Realismus pur eben!