Spiegel-Streitgespräch mit Lucke/Wagenknecht

lucke_wagenknechtIm aktuellen Spiegel-Magazin gibt es über drei Seiten ein Streitgespräch mit Bernd Lucke von der AfD und der Kommunistin Sahra Wagenknecht von der SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“, da beide die Euro-Rettung für gescheitert erklären. Lucke konnte mit seiner Fachkompetenz gegen die medienerfahrene Wagenknecht punkten. Es zeigte sich, dass die Strategie der linken Medien, die AfD in eine Ecke hinzustellen, wo sie nicht hingehören, gescheitert ist, und die AfD ein ernstzunehmender Faktor in unserer politischen Landschaft wird.

(Von GrundGesetzWatch)

In dem Streitgespräch konnte Wagenknecht in der ersten Hälfte die Führungsschaft an sich reißen und Lucke antwortete lediglich sachlich auf ihre ideologischen Denkfehler. Einig waren sich beide, dass es der falsche Weg ist, marode Banken zu sanieren, und die Kürzungsprogramme in eine schwere Wirtschaftskrise in den jeweiligen Ländern führen. Aber damit war es auch aus mit den Gemeinsamkeiten. Während die Linke im Gegensatz zu Wagenknecht den Euro erhalten möchte, möchte die AfD durch eine nationale Währung in den Krisenstaaten deren Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen. Anschließend wurde der Ball sechs mal zwischen beiden Parteien hin und her gespielt, ohne dass der Spiegel eine Frage stellte, wobei Wagenknecht die ideologische Betonriege war und Lucke das Korrektiv, das die vernünftigen Argumente betonte. Das wurde selbst dem Spiegel zu dumm und er stellte an Wagenknecht die Frage, dass man, wenn man ihr zuhöre, den Eindruck gewinne, dass nicht Südeuropa das Problem der Währungsunion ist, sondern Deutschland. Damit hatte sich der Spiegel-Reporter endlich gefangen und es ging normal weiter mit einer Frage vom Spiegel und einer Antwort von beiden. Zum Schluss lief Lucke in Bestform auf und ich zitiere dies einmal wörtlich:

Wagenknecht: […] Das ist alles das Ergebnis der absurden Euro-Politik von Merkel.

Lucke: Und von Gabriel, Trittin und Brüderle.

Wagenknecht: Richtig. Von allen Parteien außer den Linken.

Lucke: Und der AfD.

Spiegel: Sie wähnen sich beide auf der richtigen Spur, aus ihrer Perspektive sind alle anderen Geisterfahrer. Die Zustimmung für ihre Euro-Politik ist aber gering. Ihre Parteien liegen in den Umfragen zur Bundestagswahl zusammen bei gerade einmal zehn Prozent. Könnte es sein, dass sie die Geisterfahrer sind?

Lucke: Wir liegen in Umfragen bei drei Prozent, so schlecht ist dies nicht. Schließlich kennen uns viele Menschen noch nicht. Das wird sich im Wahlkampf ändern. Aber es gibt auch ein kommunikatives Problem. Die Euro-Krise ist sehr kompliziert. Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung folgt trotz großer Verunsicherung noch der Bundesregierung. Dass wir viele Menschen noch nicht mit unseren Argumenten erreichen, heißt nicht, dass sie falsch sind.

Spiegel: Sehen sie das auch so, Frau Wagenknecht?

Wagenknecht: Natürlich wird die Linke bei den Bundestagswahlen keine absolute Mehrheit holen. Aber mit uns gibt es wenigstens eine Partei im Bundestag, die dem verrückten Euro-Kurs der Regierung widerspricht und nicht wie die Union, SPD, Grüne und FDP einfach alles abnickt.

Lucke: Nur haben sie keine eindeutige Position. Lafontaine und sie wollen zu nationalen Währungen zurück, aber der Rest der Linken ist für den Euro. Ihre Partei wird eben nicht primär als eine Anti-Euro-Bewegung wahrgenommen, sondern als SED-Nachfolgerin.

Wagenknecht: Ach Herr Lucke! Für so plump habe ich sie nicht gehalten.

Diesen Satz der Wagenknecht hat der Spiegel bewusst als Überschrift vom Artikel gewählt. Hier zeigt sich exemplarisch dessen Unsachlichkeit und Parteilichkeit, wo der Spiegel eine Chance wittert, um Lucke beim Leser in die Pfanne zu hauen. Lucke soll mit dieser Äußerung als der Unsachliche dargestellt werden. Tatsächlich bezieht sich Lucke auf diesen Welt-Artikel, in dem die Linke sich selbst als die rechtmäßige SED-Nachfolgerin vor Gericht mit einer Eidesstattlichen Versicherung deklariert.

Lucke: Der Lackmustest in der Euro-Frage ist die AfD: Je erfolgreicher wir sind, desto schneller steuern die anderen Parteien um.

Spiegel: Wenn jemand gegen den Euro ist, könnte er aber auf die Idee kommen, er sei bei den Linken besser aufgehoben. Schließlich hat sie schon 1998 im Bundestag gegen die Euro-Einführung gestimmt.

Lucke: Aber jetzt will sie den Euro erhalten. Lesen sie das Wahlprogramm.

Wagenknecht: Wir sind im Gegensatz zur AfD keine schlichte Anti-Euro-Partei. Wer soziale Gerechtigkeit will, kann nur die Linke wählen.

Lucke: Die Linke versucht lediglich, mit ein bisschen Populismus von der Anti-Euro-Stimmung in der Bevölkerung zu profitieren.

Spiegel: Das heißt: Die Linken sind die virtuellen Populisten und sie die richtigen?

Bei dieser Frage kommen wieder die alten linksaussen stehenden Ressentiments des Spiegel hervor, der sehr lange die AfD als Populisten diffamierte, bis der Spiegel ein massives Glaubwürdigkeitsproblem beim Leser hatte, da ihm diese haltlose Unterstellung niemand mehr abnahm.

Lucke: Unfug. Das heißt, dass die Linke nur vorgibt, gegen die Euro-Rettung zu sein. Eigentlich will sie die Arbeitsmarkt-Reformen zurücknehmen und die Sozialausgaben steigern. Davon erhofft sie sich, dass beim Euro alles bleiben kann, wie es ist.

So erfreulich es ist dass der Spiegel ein dreiseitiges Streitgespräch mit dem AfD-Vorsitzenden Bernd Lucke machte, ich denke nicht, dass es deswegen Wert ist, sich den Spiegel zu kaufen. Lesen Sie ihn lieber umsonst in einem Café, einer Gaststätte oder der Stadtbücherei, damit Sie den Spiegel nicht finanziell unterstützen. Wenn Sie ihr Geld für ein größeres politisches Magazin aufgeben möchten, dann kaufen sie lieber die Junge Freiheit oder die PAZ. Außerdem war Lucke vermutlich nicht besonders glücklich, dass seine Streitgespräch-Kontrahentin von der SED-Nachfolgeorganisation war.




Offener Brief zum Moschee-Neubau in Bünde

Bündes CDU-Bürgermeister Wolfgang Koch, 2.v.l., mit DITIB-Funktionären und ArchitektSehr geehrter Herr Bürgermeister Koch, sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrates, laut Internet-Eintrag der beiden Lokalzeitungen (WB, 21.3.2013 und NW, 22.3.2013) haben alle Fraktionen des Stadtrates Zustimmung zu dem geplanten Moschee-Neubau durch den Türkisch-Islamischen Kulturverein signalisiert. Als ehemaliger Bünder Bürger will ich dazu Stellung nehmen.

(Von Eberhard Kleina, Berufsschulpfarrer i.R.)

Da dies ein besonderes Bauprojekt ist, nehme ich an, daß Sie sich als Ratsmitglieder gründlich informiert haben. Oder? Daher gehe ich davon aus,

1) daß Ihnen bekannt ist, daß der Türkisch-Islamische Kulturverein der DITIB untersteht und daß diese wiederum eine Abteilung des türkischen Religionsministeriums in Ankara ist, direkt dem Präsidialamt angegliedert. Die DITIB ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Mit anderen Worten: Über die DITIB-Moscheen hier betreibt der türkische Staat seine Interessenpolitik, die seit dem Amtsantritt des Ministerpräsidenten Erdogan in Richtung Re-Islamisierung der Türkei geht. Das Ziel ist die Scharia. Das hat Auswirkungen bis zu uns.

2) daß Sie wissen, daß eine Moschee ein Multifunktionshaus ist und im Gegensatz zur Kirche keineswegs allein sakralen Zwecken dient. Geplant ist an der Amtshausstraße ein Kultur- und Sozialzentrum. Das ist ausbaufähig, denn viele Moscheen haben Arzt- und Rechtsanwaltspraxen, Reisebüro, Friseur, Restaurant, Lebensmittelgeschäft, Beerdigungsinstitut u.a.m., eine islamische Miniwelt im Land der „Ungläubigen“.

3) daß Sie sich auch über die Bedeutung des Minaretts informiert haben, das nach Aussagen der verstorbenen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel, die zum Islam konvertierte und Vorstandsmitglied des Zentralrates der Muslime in Deutschland war, als „Siegesturm als das sichtbare Zeichen in einem neu eroberten Gebiet“ gilt.

4) daß Sie informiert sind und man fest davon ausgehen kann, daß der Muezzin-Ruf zwar jetzt noch nicht vorgesehen ist, aber in einigen Jahren unter einem anderen Vorstand beantragt werden wird.

5) daß Ihnen nicht unbekannt ist, daß der Grund und Boden, auf dem eine Moschee steht, nach islamischer Auffassung Allahs Herrschaftsbereich bis zum Jüngsten Tag ist, nie mehr umgewidmet werden kann. Ebenso herrscht Allah in dem Bereich, soweit der Muezzin-Ruf vernehmbar ist, auch wenn die „Ungläubigen“ seinen arabischen Text nicht verstehen, er beinhaltet das ganze islam. Glaubensbekenntnis (shahada).

6) daß Sie sich beschäftigt haben mit den Glaubensinhalten des Islam (Koran, Hadithe, das sind Aussprüche Mohammeds, sowie mit seiner Biographie). Die von der DITIB entsandten Imame sprechen in der Regel nicht deutsch, predigen also auf türkisch. Wer aber versteht das hier? Im Koran usw. sind zahlreiche antichristliche und antijüdische Aussagen enthalten, sogar ca. 20 Tötungsverse gegen „Ungläubige“. Werden diese Verse auch gepredigt?

7) daß Ihnen die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek bekannt ist, die Moscheen als „Keimzellen einer Gegengesellschaft“ bezeichnet und damit als „Hindernis für die Integration“.

8) daß Sie wissen und damit rechnen müssen, in Zukunft auch anderen islamischen Einwanderergruppen eine Moschee genehmigen zu müssen, natürlich mit Minarett. Was man den einen gewährt, kann man den anderen nicht verwehren. Das Problem ist, daß hier untereinander oft erhebliche Spannungen bestehen.

Aus allen hier dargelegten Gründen lehne ich das Moschee-Projekt in Bünde ab. Falls Sie diese Aspekte doch noch nicht in Ihre Überlegungen einbezogen haben sollten, bitte ich Sie, dies genau abzuwägen. Wir können uns heute problemlos informieren. Ich bin sicher, würde die Scientology-Church ein Bauprojekt beantragen, eine Ablehnung wäre die Folge. Die Entscheidungsträger von heute, das ist meine Überzeugung angesichts der rasant zunehmenden Islamisierung in Deutschland und Europa, werden durch die Generation meiner Kinder, spätestens meiner Enkelkinder, mit sehr, sehr unangenehmen Fragen konfrontiert werden.

Zum Schluß betone ich mit Nachdruck, daß meine Ablehnung der Moschee keine Ablehnung der Muslime als Menschen ist, da ich überzeugt bin, daß auch sie Gottes Ebenbild sind, Jesus auch sie liebhat, auch für sie gestorben ist, was sie allerdings verwerfen. Fast täglich beten meine Frau und ich auch für sie. Ich lehne aber den Islam ab, da es sich hierbei um eine religiös legitimierte Form politischer Herrschaft handelt, gemäß einem Ausspruch Mohammeds nach einem Buhari-Hadith: „Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.“ Mir ist bekannt, daß viele Muslime keine Gewalt anwenden, aber je mehr sie sich dem Koran und Mohammed verpflichtet fühlen, der als Vorbild gilt (Koran, Sure 33,21), um so bedrohlicher kann es werden (Salafisten und andere).

Mit freundlichen Grüßen

Eberhard Kleina, Lübbecke


» Kontakt: w.koch@buende.de

(Foto oben: Bündes CDU-Bürgermeister Wolfgang Koch, 2.v.l., mit DITIB-Funktionären und Architekt)




Fantastisches arabisches Poster

tahrir ta eng91 Fälle sexueller Übergriffe gegen Frauen bei den Demonstrationen in Kairo, dagegen kein einziger in Tel Aviv, wo junge Mädchen in Bikinis feiern. Aber der Islam schützt die Frauen vor sexuellen Übergriffen, heißt es. (Bild in höherer Auflösung und weitere Fotos bei The Elder Of Zion)




Gießen: Linksextreme Randale an AfD-Stand

In Gießen wurde am vergangenen Samstag ein Stand der Alternative für Deutschland angegriffen. Bei der linksradikalen Attacke warf der Täter den Tisch um und verletzte ein AfD-Wahlkämpfer am Arm. Doch anstatt die Gewalt zu verurteilen, kaut die Lokalzeitung „Gießener Allgemeine“ lang und breit eine Pressemitteilung der Autonomen Antifa mit Vorwürfen gegen die AfD nach. Und die Polizei will sich erst gar nicht zur Gesinnung der überprüften Tatverdächtigen äußern.

Die „Gießener Allgemeine“ schreibt:

Nach einem gewalttätigen Angriff auf einen Informationsstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD) ermittelt die Polizei. Es liege eine Strafanzeige wegen Körperverletzung vor, sagte am Montag Polizeisprecher Thorsten Mohr auf Anfrage.

Am Samstag seien insgesamt acht Personen von der Polizei überprüft worden, darunter auch ein 17-Jähriger, der offenbar verdächtigt wird, den Wahlkampfstand des Kreisverbandes der AfD angegriffen zu haben.

Wie Mohr sagte, sei gegen 10.30 Uhr ein junger Mann an den an der Ecke Seltersweg/Löwengasse aufgebauten Infostand herangetreten und habe diesen plötzlich umgeworfen. Dabei sei ein 63-jähriger AfD-Vertreter leicht am Unterarm verletzt worden. Der junge Mann sei davongerannt und von den Standbetreibern zunächst verfolgt worden. Später seien die Personalien eines 17-Jährigen von der herbeigerufenen Polizei aufgenommen worden. Sieben weitere Personen seien ebenfalls überprüft worden. Der Polizeisprecher verzichtete gegenüber der GAZ darauf, die acht Personen einer bestimmten Gruppe zuzuordnen.

Insofern bleibt unklar, ob es einen Zusammenhang zwischen der Attacke auf den Infostand und einer Pressemitteilung der Gießener Antifa-Gruppe R 4 und der Jugendantifa Gießen gibt, die der Redaktion am Montag zugemailt worden war. Anlass sei der »Wahlstand« der AfD in der Fußgängerzone gewesen, heißt es in der Erklärung, in der die AfD als »umstrittene Partei« mit »rechtskonservativer und wirtschaftsliberaler« Ausrichtung bezeichnet wird. Zudem gebe es personelle Überschneidungen mit dem rechtsradikalen Milieu und ein Programm, dass auch »im verschwörungstheoretischen und antisemitischen Spektrum« Anhänger finde.

Gegen diese Beschreibung wehrt sich der Gießener Kreisverband der AfD energisch. »Die Alternative für Deutschland und auch der Kreisverband Gießen treten jeglichen extremistischen Gruppierungen und Einzelpersonen entgegen. Wir akzeptieren weder extreme Ansichten, Aussteiger aus der rechten Szene, noch Menschen mit fremdenfeindlichen und nationalistischen Motiven in den eigenen Reihen. Wir verachten faschistoides Gedankengut«, betonte Kreissprecher Nicolas Bansmann am Montag in einer Pressemitteilung.

Für ihn steht fest, auf wessen Konto der tätliche Angriff auf den Infostand geht. Bei dem Angreifer habe es sich um ein Mitglied der »örtlichen Antifa« gehandelt. Bansmann wirft der Antifa vor, »undifferenziert und pauschal gegen jeden vorzugehen, der nicht auf Anhieb in das eigene Meinungsprofil passt, den persönlichen demokratischen Austausch scheut und noch dazu feige mit vermummten Gestalten agiert.«

Stellt sich die Frage: Wo bleibt der Kampf gegen Links?




Video: Neues von der Fellbacher Terror-WG

In der aktuellen Sendung von „Report Mainz“ kommen immer konkretere Informationen über Zied B. (Foto), seinen Freund Mohammed A. und weiteren Verdächtigen zu Tage (PI berichtete). Zied B. hat sich in dschihadistischen Internetforen konkret zu Anschlagsplänen mit ferngesteuerten Kleinflugzeugen geäußert. Hinweise dazu kamen vom amerikanischen Geheimdienst FBI.

Der Fall Zied B. findet auch Niederschlag in einem internen Papier des Bundeskriminalamts. Darin wird beschrieben, wie der „radikal- islamistisch eingestellte Beschuldigte für den Bau und die Funktion von UAV [unbemannte Fluggeräte], Sprengmittel und die Steuerung von Fluggeräten sowie eine mögliche Gewichtszuladung interessiert“ Außerdem besuchte Zied B.’s Freund Mohammed A. spezielle Lehrveranstaltungen zu unbemannten Flugobjeken an der Universität Stuttgart.

Die Lebensführung der Terroristen zeichnete sich zudem durch häufigen Wohnungswechsel, versuchte verdeckte Kommunikation und Kontakte mit radikal-islamischen Personen aus.

Unter den genannten Fakten ist es nicht mehr nachvollziehbar, dass Zied B. nach wie vor frei und ohne Einschränkung seinen Aktivitäten als „Student“ nachgehen darf.

Hier das Video:




Die deutschen Freunde der Islamo-Faschisten

Egyptian President Morsi meets with German Foreign Minister WesteÄgypten versinkt in Chaos und Gewalt. Im Moment sieht es eher nach einem beginnenden Bürgerkrieg als nach dem vielbeschworenen demokratischen Neuanfang aus. Niemanden in Ägypten kümmert es, dass Außenminister Guido Westerwelle (Foto, mit Mursi) über die jüngsten Gewaltausbrüche „bestürzt“ ist und „besonnenes Agieren“ sowie Gewaltverzicht fordert. Aber deutsche Journalisten und Lobbyisten stehen auch weiterhin in Nibelungentreue zu den Muslim-Brüdern. Die freuen sich darüber und rufen schon mal eine Intifada aus.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Westerwelles Aussagen sind mehr als Ausdruck von Hilflosigkeit: sie sind ein Beleg für die Lächerlichkeit deutscher Außenpolitik. Anderes oder gar Besseres jedoch dürfte von ihm nicht mehr zu erwarten sein, denn er war zusammen mit US-Präsident Barack H. Obama einer der wichtigsten Unterstützer Mohammed Mursis. Während Mursi & Co. Ägypten Stück für Stück in ein islamo-faschistisches Regime verwandelt haben, während die israelische und ein Jahr später auch die US-amerikanische Botschaft angegriffen wurde, während Christen ermordet und für die Ausrottung der Juden demonstriert wurde, redete Westerwelle immer nur von einer sogenannten „Demokratisierung“, die fortgeführt und unterstützt werden müsse. Fast zwei Jahre lang hat er die Lüge bemüht, dass Politiker und Parteien, die demokratisch gewählt wurden, deswegen auch Demokraten seien. Jeder Deutsche, der einmal in einem Geschichtsbuch gelesen hat, dass auch Hitler demokratisch gewählt wurde, weiß genau, dass das eine Lüge ist. Westerwelle wusste es nicht oder wollte es nicht wissen.

Aber Westerwelle ist mit seiner Unbelehrbarkeit nicht alleine: Journalisten und sogenannte „Experten“ überbieten sich geradezu in der perversen Argumentation, man müsse den Muslim-Brüdern gestatten, ihre islamische Diktatur zu errichten, weil diese sonst das Vertrauen in die Demokratie verlören. Spätestens wenn in der WELT ein Beitrag mit der Überschrift „Für die Demokratie braucht Ägypten auch Islamisten“ erscheint, fasst man sich an den Kopf, führt den rechten Zeigefinger zur Stirn und ist erleichtert darüber, dass Axel Springer, der sich stets gegen jedes totalitäre Gedankengut ausgesprochen hat, solche Schmierereien wenigstens nicht mehr miterleben muss. Aber den Vogel hat wieder einmal der allseits bekannte Islam-Lobbyist Michael Lüders abgeschossen, der bereits Anfang letzter Woche im TV-Sender Phoenix verkündete, man müsse die Muslim-Brüder „einbinden, integrieren und zum Pragmatismus erziehen“. Ein Konzept, das zuletzt Anfang der 1930er-Jahre verfolgt wurde und mit Weltkrieg und Völkermord endete.

Wie es in Ägypten weitergeht, kann derzeit niemand seriös vorhersagen. Aber eines dürfte jetzt schon klar sein: Selbst wenn der drohende Bürgerkrieg noch verhindert werden kann und es die inzwischen für Februar angekündigten Neuwahlen tatsächlich geben sollte, so werden Politiker wie Obama und Westerwelle dafür sorgen, dass auch alle radikal-islamischen Kräfte daran teilnehmen dürfen. Und deutsche Journalisten und Lobbyisten werden das gutheißen. Somit würde es bestenfalls eine neue demokratische Mehrheit für antidemokratische Kräfte geben, egal, ob nun für die Muslim-Brüder oder die Salafisten. Dank seiner deutschen und amerikanischen Freunde wird der ägyptische Islamo-Faschismus nicht mehr aufzuhalten sein.




Bettina Röhl zum Gender-Irrsinn

Was Gender wirklich ist, weiß Niemand so ganz genau. Dass Gender eine unwissenschaftliche, die Realität ganz offensichtlich auf den Kopf stellende, fanatische Ideologie einer Minderheit ist, die die Mehrheit in ihren Zangengriff genommen hat, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt, steht fest. Die Gender-Ideologie ist in Wahrheit ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit (für deren Verteidigung und Herstellung sich die Genderisten angeblich so verausgaben). Frauen und Männer abzuschaffen und Kinder ihres Vater uns ihrer Mutter berauben, zwei Begriffe, die als diskriminierende Begriffe und durch das Wort Elternteil, Elter ersetzt werden sollen, ist größenwahnsinnig, ist grausam und unmenschlich.

Vor dem Gesetz sind Mann und Frau gleich. Diesen ebenso einfachen wie gewichtigen Grundsatz haben die Väter des Grundgesetzes nicht erfunden, aber sie haben ihn prominent in die deutsche Verfassung hinein geschrieben, unabänderlich. (Auszug aus Bettina Röhls wöchentlicher Kolumne in der WiWo!)




Hitler wie Mohammed

Darf auch nicht gemalt werden. Weil in Berlin ein Kunststudent ein Hitler-Bild in seiner Wohnung malte, rückte die SEK mit 15 Mann und Maschinenpistolen an und beschlagnahmte das Opus, was nicht gesetzlich gedeckt ist, wie der Tagesspiegel und die Junge Freiheit berichten. (Foto: Kunststudent Hagen Vogel, l., in seiner Wohnung in Wilmersdorf. Hinter ihm die Holzwand, an der das Hitler-Gemälde, r., hing)




So aufregend kann Widerstand sein!

media_media_61f081b2-0dd5-46c9-a369-9988faf08331_normalized

Mutige Widerstandskämpfer haben am Samstag bei schönem Wetter mit einer 30 Kilometer langen, nicht durchgängig geschlossenen Menschenkette (Foto) von Heilbronn bis Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg) ein „Zeichen gegen Rechtsradikale“ gesetzt. Um auch Grünen, der Linkspartei, der BIG-Partei und Türken die Unterstützung dieser heldenhaften Aktion zu ermöglichen, haben die Veranstalter jede Benutzung der Vokabel „Antisemitismus“ peinlichst vermieden. Da die Widerstandskämpfer von Polizisten eines demokratischen Rechtsstaates beschützt wurden und ohnehin weit und breit kein einziger Rechtsradikaler zu sehen war, konnte das unmittelbar bevorstehende 4. Reich in letzter Minute verhindert werden. So aufregend kann Widerstand sein! (ph)




Tattergreis Ströbele als Hulk

ströbele-hulkHans-Christian Ströbele (74) läßt es krachen. Als Hulk im Berliner Urwald kämpft er auf seinem neuen Wahlplakat für Marihuana (Legalize me), den Gezi-Park in Istanbul und gegen alle anderen Ungerechtigkeiten in Kreuzberg. Die Mitbürger seines Wahlkreises, in dem er selber nicht wohnt, sehen auf dem Plakat auch sehr realistisch aus.




Ägypten: Moslembrüder werden gewinnen

brotherhoodSo sehr es manchen gefallen hat, daß die Moslembrüder eins auf den Deckel gekriegt haben, sie werden im Endeffekt trotzdem gewinnen, egal was Hamed Abdel-Samad träumt. Der arabische Frühling war eben kein arabischer, sondern ein islamischer Frühling. Mursis Moslembrüder haben zusammen mit den Salafisten 70% der Stimmen bei der letzten Wahl gekriegt, und da beißt keine Maus einen Faden ab, auch das Militär nicht. Das Land wird nicht zur Ruhe kommen, einen Übergang in was auch immer wird es nicht geben. Der Westen steht wieder einmal vor dem Ende seiner Träume.

Das wäre nicht weiter schlimm, wenn unsere abartigen Politiker nicht glaubten, sie hätten etwas zu sagen und könnten weltweit mitreden. Und selbst das wäre nicht sehr schlimm, wenn sie nicht laufend Milliarden von Euros zur vermeintlichen Rettung der Welt ausstreuen würden. Mubarak hat jährlich 1,5 Milliarden Dollar aus den USA kassiert, bei 30 Jahren Herrschaft kam da was zusammen. Natürlich haben Deutschland und die EU außerdem bezahlt. Mursi hat man innerhalb kürzester Zeit ohne Sinn und Verstand 100 Millionen allein aus Deutschland überwiesen. Wozu? Für was?

Und so wird das weitergehen. Die USA werden vermutlich die Militärs unterstützen, und egal wer die Oberhand gewinnt, der Westen und Deutschland werden wieder Entwicklungsgelder spendieren und weiter nichts zu sagen haben.

Und Ägypten ist ja nicht allein. Unsere Milliarden versanden in Tunesien, Libyen, bereits in Syrien und sonstwo im islam-demokratischen Frühling! Kann das nicht aufhören? Von den militärischen Abenteuern wie Afghanistan ganz zu schweigen! Erfolg null, erreichte Ziele null, dafür einen Asylantenstrom aus allen Ländern, wo wir uns einmischen!




Altkanzler Helmut Schmidt: „Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Problem“

schmidt dtIst unser früherer Bundeskanzler etwa „islamophob“? In einem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten äußert er, Muslime wollten sich in Deutschland nicht integrieren und stellten ein Problem dar. Wird jetzt die Empörungsmaschinerie der politisch korrekten Heuchler wie gewohnt hochfahren? Wird auch er jetzt als „Rassist“, „Hetzer“, „Hassprediger“ und „Nazi“ diffamiert? Bilden sich nun Bündnisse von etablierten Parteien, Kirchenverbänden und Gewerkschaften, um ihm den Mund zu verbieten? Kommt er unverzüglich unter Verfassungsschutzbeobachtung? Gibt es ein SPD-Ausschlussverfahren wie bei Dr. Thilo Sarrazin?

(Von Michael Stürzenberger)

Wir können froh sein, dass es in diesem durch den massiven Druck von Links geistig erpressten Land noch vereinzelte Menschen gibt, die nach oder gegen Ende ihrer Karriere nichts mehr zu verlieren haben. Die das innere Bedürfnis haben, diese geistige Zwangsjacke abzulegen und endlich die Fakten zu benennen. Solange sie sich im politisch korrekten System befinden, kommt so etwas dem beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Ende gleich. In den Deutsch-Türkischen Nachrichten ist zu lesen:

Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück.

An dieser Stelle muss man notwendigerweise ergänzen: Solange Griechen, Italiener oder Spanier keine Moslems sind, ist alles ok. Wenn sie aber zum Islam konvertiert sind, gehen die Probleme los. Denn der Islam fragt nicht nach Rasse, Volkszugehörigkeit oder Nation. Sobald der Koran-Chip im Kopf tickt, ist es vorbei mit dem harmonischen Einfügen in die Aufnahmegesellschaft. Dann beginnt das 1400 Jahre alte Programm zur weltlichen Machterringung abzulaufen und formt aus dem zuvor selbstständigen Menschen ein funktionierendes Rädchen im Getriebe dieser totalitären Ideologie. Weiter mit Helmut Schmidt:

„Es gibt keine großen Unterschiede zwischen den italienischen, französischen und deutschen Zivilisationen“, so Schmidt im Gespräch mit Radio Télévision Suisse. Die türkische Kultur sei komplett anders. Die syrische oder die ägyptischen Kulturen seien sich ebenfalls ähnlich. Doch es sei „gefährlich“, wenn eine Mischung mit fremden Kulturen oder Zivilisationen stattfindet.

Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus „inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft“ sei. „Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multikulturelle Gesellschaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann“, so Schmidt.

Eigentlich alles Binsenweisheiten, aber wer wagt es heutzutage schon auszusprechen außer ein paar Standhaften, die sofort als gesellschaftliche Parias und Outlaws gebrandmarkt werden?

Ich hatte im Herbst 2008 ein Interview mit Helmut Schmidt gelesen, in dem er auf die Frage, was er unbedingt noch lesen wolle, gesagt hat:

„Den Koran“

Daraufhin schickte ich ihm per Post meine Koran-Analyse, worauf er mir bereits nach zwei Wochen in einem persönlichen Brief handschriftlich unterschrieben antwortete:

schmidt brief-g-2

In dem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten wird als Reaktion auf Schmidts Äußerungen reflexhaft – wie könnte es anders sein – der alte Kampfbegriff des Ayatollah Khomeini ins Spiel gebracht, die viel zitierte „Islamophobie“:

Europas Islamophobie

Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind. Jene Ressentiments beschränken sich nicht nur auf Wilders-Anhänger, sondern umfassen auch Wähler der Sozialisten und Sozialdemokraten.

Die gesellschaftliche Ablehnung von Moslems in Europa ergibt sich rein durch ihr beobachtbares Verhalten, ihre aggressive, eroberungswütige, intolerante, andere verachtende, frauenunterdrückende und gewalt- sowie tötungslegitimierende Ideologie mit eingebautem Rechtssystem, das unserer Vorstellung von Recht und Gesetz diametral gegenübersteht.

Diese künstlich konstruierte „Islamophobie“ gibt es nicht, denn die Ablehnung dieser „Religion“ ist nicht eine „unbegründete Angst“ in Form einer krankhaften Psychose, sondern lediglich Ausdruck des gesunden Menschenverstandes.

(Spürnase: Wolfratshauser)




Ab heute Ramadan – das Morden kann beginnen

RamadanHeute Dienstag, beginnt der Ramadan 2013 und die Welt darf gespannt sein, wo das Morden in diesem Jahr am schrecklichsten sein wird. Wie Mohammed es 624 vorgemacht hat, als er bei Badr die Mekkaer besiegte, so lieben es die Moslems bis heute. Morden während der Zeit des Ramadans gilt als besonders effizient, weil es zu keiner Zeit des Jahres ehrenvoller ist, Ungläubige zu schlachten, als im Fastenmonat.

(Von L.S.Gabriel)

Ab heute bekommt der gemeine muslimische Märtyrer den besten Platz im Paradies, wenn er nur gut genug tötet. Was auch leichter geht, wenn man ohnehin schon gereizt ist. Denn Essen, Trinken, Sex und Rauchen sind verboten vor Sonnenuntergang. Da kann man schon mal ganz leicht ausrasten und so einen Kuffar messern. Auch wenn vielleicht die Kraft zum Kopfabschneiden fehlt, für den gut gesetzten Schnitt in die Carotis wird’s schon reichen.

Ramadan ist der Monat des Heiligen Krieges und des Todes für Allah. Es ist ein Monat für den Kampf gegen die Feinde Allahs, wie zum Beispiel den Juden und ihren amerikanischen Vermittlern.