Mordversuch? Angriff auf Autor Zahid Khan

Der in der islamkritischen Szene bekannte Autor Zahid Khan („Die Verbrechen des Propheten Mohammed“, Foto) ist vergangene Nacht von zwei mit Messern bewaffneten Männern attackiert worden. Khan, der im Besitz eines Waffenscheins ist, schoss einem der beiden Täter ins Bein. Der Andere ergriff daraufhin die Flucht. Ob es sich um einen missglückten Überfall oder ein Attentat gehandelt hat, ist zur Stunde noch unklar. Khans Frau und Anwältin geht von einem gezielten Tötungsversuch aus. Der verletzte Angreifer ist der Polizei bereits wegen Gewalt- und Drogendelikten bekannt.

Der hessische Rundfunk schreibt:

Nach Polizeiangaben kam es kurz vor Mitternacht in einem Waldstück zwischen Rodgau und Dietzenbach (Offenbach) zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 56-jähriger Rodgauer einem 36-Jährigen ins Bein schoss. Der Verletzte sei in ein Krankenhaus gekommen, der andere Mann sei geflüchtet. Der Schütze, der einen Waffenschein besitze, habe selbst die Polizei gerufen.

Dass es sich bei dem Schützen um Khan handelt, bestätigte dessen Frau und Anwältin gegenüber hr-online. Demnach sei ihr Mann von zwei Männern angegriffen worden, als er zusammen mit zwei Begleitern einen nächtlichen Spaziergang unternahm. Die Angreifer seien plötzlich, unvermittelt und mit „zielgerichteter Tötungsabsicht“ auf ihren Mann losgegangen, so Khans Frau. Dieser habe sich daraufhin verteidigt.

Die mutmaßlichen Angreifer sollen mit Messern bewaffnet gewesen sein. Über die möglichen Motive des Angriffs wollte Khans Frau nicht spekulieren. Es habe aber im Vorfeld immer wieder anonyme Drohungen gegen ihren Mann gegeben, etwa auf dem Anrufbeantworter.

Der in Pakistan geborene Khan gilt als scharfer Kritiker des Islam. Mit Büchern wie „Die Verbrechen des Propheten Mohammed“ hatte er sich wiederholt den Zorn vieler gläubiger Muslime zugezogen. Ende Juni war in Offenbach eine Kundgebung Khans unter dem Titel „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ vorzeitig abgebrochen worden, weil Gegendemonstranten versucht hatten, über die Absperrung zu klettern und den 56-Jährigen anzugreifen.

Ob der nächtliche Vorfall mit Khans Aktivitäten in Zusammenhang steht, ist unklar. Einem Polizeisprecher zufolge ist der Verletzte den Behörden wegen mehrerer Drogen- und Körperverletzungsdelikte bekannt. Noch müsse aber geklärt werden, inwieweit dies etwas mit dem Zwischenfall zu tun habe.

Zahid Khan, der von islamischen Fundamentalisten seit langem Morddrohungen erhält, hat einmal mehr bewiesen, dass er Nerven wie Drahtseile hat.




Rostock: Wegen „Thor Steinar“-Hose verprügelt

Weil er eine „Thor Steinar“-Hose trug haben in Rostock mehrere Linksextremisten einen 29-jährigen Mann und dessen 17-jährigen Begleiter angegriffen. Die Gewalttäter kamen gerade aus dem Peter-Weiss-Haus, einem lokalen Treffpunkt der „Antifa“, als ihnen die Hose des Mannes auffiel. Sie schlugen ihm das Handy aus der Hand und auf den Hinterkopf. Als das Opfer bereits am Boden lag, malträtierten die Täter es mit Tritten und zogen ihm anschließend das Kleidungsstück aus. Der 17-Jährige blieb weitgehend unverletzt.

Die Polizei schreibt:

Der 29-jährige Geschädigte ging zusammen mit einem 17-jährigen Jugendlichen durch die Doberaner Straße. Sie beobachteten, wie aus dem dortigen „Peter-Weiss-Haus“ eine Gruppe von jungen Männern kam.

Aus dieser Gruppe heraus forderte ein junger Täter den Geschädigten und seinen Begleiter auf, die Örtlichkeit schnell zu verlassen. Ohne jedoch eine Reaktion abzuwarten, schlug der Tatverdächtige dem geschädigten Rostocker das Handy aus der Hand. Ein weiterer Täter schlug dem jungen Geschädigten auf den Hinterkopf.

Dieser fiel sofort zu Boden. Hier traten dann mehrere Tatverdächtige auf ihn ein. Wenig später zogen sie dem am Boden liegenden Mann auch noch die Hose der Marke „Thor Steinar“ aus. Die Tatverdächtigen ließen vom Geschädigten ab, drohten jedoch mit weiteren Schlägen und Tritten, falls er die Hose aufheben würde. Der Geschädigte erlitt neben dem Stehlschaden von etwa 200 Euro auch Schürfwunden am linken Unterarm. Er klagt auch über Schmerzen im Bereich der Brust und rechten Rippen.

Ein weiterer Täter trat dem 17-jährigen Begleiter von hinten in die Wade. Er blieb glücklicherweise unverletzt.

Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen wegen Raub, Nötigung und Körperverletzung aufgenommen.

Hinweis der Bevölkerung zur Tathandlung und/oder zu den Tätern nimmt das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer 038208/888 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Der Trägerverein des Peter-Weiss-Hauses, in dessen Räumlichkeiten am 8. Mai auch eine gewaltverherrlichende Szeneband aufgetreten sein soll, ist übrigens gemeinnützig…

» PI: „Linksextreme Gewalt in Schleswig-Holstein

(Foto oben: Peter-Weiss-Haus in Rostock)




Griechenland – keine Rosen aus Athen

DSCF1000aBereits am sehr modernen, gut funktionierenden Flughafen von Athen begegnet dem Besucher auf Schritt und Tritt die so sehr geschätzte europäische Großzahlungsfahne. Im ersten Moment überdecken allerdings Geschäftigkeit, Modernität und Weltoffenheit hinsichtlich der durchaus wieder erstarkenden internationalen Besucherströme am Haupteinfallstor der zahlenden touristischen Gäste den in Athen sehr wohl wahrnehmbaren Niedergang eines Landes auf Pump. Und eines Landes mit weiterhin sehr kritischen Perspektiven.

(Eine bebilderte Lagebeschreibung aus Athen von Mr. Merkava)

In der sehr belebten Innenstadt ist der Syntagma-Platz („Platz der Verfassung“) ein Verkehrsknotenpunkt, der gleichzeitig einen schönen Blick auf das zumindest von außen stolze Parlamentsgebäude und seinen traditionellen Wachwechsel gewährt. Gleichzeitig ist er aber auch ein erster Indikator für das, was auf Griechenland seit einiger Zeit auch noch von außen in großen Wellen zukommt und mittlerweile das Land politisch und gesellschaftlich teilt und insgesamt arg in Mitleidenschaft zieht:

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Die klassischen Touristenanziehungspunkte sind recht gut besucht und auch die Ausgehbezirke in Athen wie Psiri, eher von Einheimischen bevorzugt oder Plaka, stärker ein in der Tat schickes, stilvolles Touristenziel, sind an Wochenenden sehr gut besucht und lassen nicht unbedingt eine Rezession erkennen:

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Besorgt bis aufgeregt hingegen wird einem von Einheimischen und anderen Reisenden dringend abgeraten, bestimmte Bezirke in Athens Innenstadt auch nur tagsüber zu besuchen: hierzu gehören die Gegend um den Omonia-Platz sowie Metaxourgio und die direkt südlich dazwischen liegenden Stadtgebiete, die in der Tat nicht gerade Vertrauen erwecken, auch wenn manche Athen-Kenner durchaus beschwichtigen:

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Politisch gesehen ist es für die Griechen eine Binsenweisheit, daß die Türkei gerne die Grenzen zum ungeliebten Nachbarn Scheunentor-weit für Immigranten und andere Eindringlinge offen läßt, wodurch sich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen lassen: unerwünschte Reisende wird die Türkei selber schnell los, man schadet dem ungeliebten Nachbarn sowie den westeuropäischen Ländern und vergrößert nebenbei noch strategisch die Zeitbombe „Islamisierung“ in Europa.

Insofern hatten und haben rechte Parteien in Griechenland Hochkonjunktur mit dem Thema illegale Einwanderung und schleichende Islamisierung des Landes: einerseits die kleine, etwas verschlafene, rechtskonservative, christlich-orthodoxe L.A.O.S. – Partei („Orthodoxer Volksalarm“), die sich nicht zuletzt durch gerne aufgegriffene antisemitische Versprecher ihres Chefs Georgios Karatzaferis aus dem Parlament und in die politische Schrebergärtnerei hat schrumpfen lassen (in Deutschland durch Auslandsgriechen in einigen Bundesländern „fördernd“ präsent) sowie die mit immerhin um die 20 Abgeordneten im nationalen Parlament vertretene, extrem rechte, aber durchaus spektakulär auf sich aufmerksam machende Partei „Goldene (griechische) Morgenröte“. Diese Parteien hatten mit dem Thema „illegale Masseneinwanderung“ insofern die anderen, hier eher untätigen oder aber ideologisch sowieso proaktiv internationalistisch-gutmenschlich orientierten und Europa-hörigen Parteien vor sich hergetrieben.

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Denn in der Tat ist es einem normalen Griechen nicht ohne weiteres zu vermitteln, wieso er in seinem Land unerwünschte Fremde aufnehmen soll, wo es doch keine Arbeit gibt (nahezu 30 % Arbeitslosigkeit), die öffentliche Hand kein Geld mehr zum Ausgeben hat und sein Land offensichtlich herunterkommt:

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Der Milliardenverteiler Schäuble ist im Lande trotzdem nicht recht beliebt: bei seinem letzten Besuch wurde vorsichtshalber die gesamte Innenstadt Athens gesperrt, damit der Herr Minister (im eurokritischen deutschen Volksmund mittlerweile auch „der Wahnsinnige“ genannt wegen seiner getriebenen Euro/pa-Versessenheit) nicht in direkten Kontakt mit den Milliardenempfängern kommen würde, die ihm trotz seiner großzügigen deutschen Steuergeschenke nicht wohlgesonnen sind. Da paßt doch der Besuch des italienischen Ministerpräsidenten viel besser, der von einer neuen, auf Kultur sowie Arbeit, Wohlstand und Wachstum basierenden „neuen EU“ schwadroniert – man darf bereits jetzt schon einmal Wetten abgeben, wer das bezahlen soll…

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Was macht der durchschnittliche Grieche nun? Er rettet sich aus den innenstädtischen Problembezirken in neue, klimatisierte Einkaufszentren oder in die zur Zeit noch schickeren Randbezirke von Athen wie z.B. Glyfada zum Feiern und Ausgehen, obgleich auch dort der Lack schon etwas blättert:

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Und wem das alles zu viel ist, der trinkt irgendwo in der heruntergekommenen Innenstadt ein griechisches „Fix Hellas“-Bier; wenn er es sich leisten kann mit einem Schluck „Keep Walking Greece“ und träumt von der lieben Frau Merkel…

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Berlin: Messer-Amokläufer Coskun P. wieder frei

Am Mittwoch griff er noch sechs Passanten an, verletzte zwei von ihnen mit einem Messer. Völlig wahllos. Ein Ermittlungsrichter ordnete daraufhin seine vorläufige Unterbringung in der Psychatrie an. Doch schon einen Tag später war Coskun P. (Foto) wieder auf freiem Fuß. Warum – dazu will niemand etwas sagen. Grund: „Persönlichkeitsrechte“.

Die „Berliner Zeitung“ schreibt:

Sechs arglose Menschen attackierte Coskun P. (33) vergangenen Mittwoch in Kreuzberg. Wahllos. Auf zwei stach er mit einem Messer ein. Nach seiner Festnahme, bei der auch zwei Polizisten Prügel einstecken mussten, wurde er von einem Haftrichter in die Psychiatrie eingewiesen. Am Wochenende spazierte der gefährliche Psycho-Kriminelle wieder durch Berlin!

Am Sonntagmittag schlenderte der Mann, der von Polizeiermittlern als öffentliche Gefahr eingeschätzt wird und in diesem Jahr schon 23 Straftaten begangen hat, unbehelligt über einen Trödelmarkt in seinem Neuköllner Kiez. Nur einen Tag nach seiner Unterbringung in der Psychiatrie war der Serientäter wieder zu Hause. Seit 18 Jahren geht das schon so.

Coskun P. wurde im Alter von 15 Jahren das erste Mal straffällig. Sein Strafregister füllt ganze Aktenbände, darunter gefährliche Körperverletzung, Waffen- und Drogenbesitz, Bedrohung, Beleidigung und eine Verkehrsstraftat mit fahrlässiger Tötung.

Warum durfte er trotzdem wieder raus? Am Donnerstag war der psychisch kranke und offenbar kokainabhängige Straftäter nach dem Psychisch-Kranken-Gesetz (abgekürzt: PsychKG) eingewiesen worden. Das PsychKG soll den Betroffenen ermöglichen, ein eigenständiges Leben innerhalb der Gesellschaft zu führen.

Bei akuter Gefährdung für andere oder sich selbst ist es den Behörden aber erlaubt, die Erkrankten auch gegen ihren Willen unterzubringen.

Offenbar gilt das aber nicht für Coskun P. „Uns sind enge Grenzen gesetzt, psychisch Kranke dürfen nicht einfach weggesperrt werden, auch wenn sie sich nicht behandeln lassen wollen“, erklärt Dr. Ulrich Wimmer, Sprecher der zuständigen Berliner Zivilgerichte, der sich zum konkreten Fall aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen nicht äußern darf.

Das weiß offenbar auch Coskun P. „Hol doch die Bullen, die können mir sowieso nichts“, brüllte er einen Tag vor seinem Kreuzberger Amoklauf Hausmeister Rainer R. (59) ins Gesicht. Ihn soll Coskun P. mit den Worten bedroht haben: „Es ist das letzte Mal, dass du hier Kaffee trinkst, wenn ich und meine Kumpels mit dir fertig sind, wirst du auch deine Brille nicht mehr brauchen.“ Der Hausmeister erstattete Anzeige wegen Bedrohung. Immerhin prüft die Justiz nach B.Z.-Informationen nun, ob sich nicht doch noch „strafrechtlich relevante Anhaltspunkte“ für eine Untersuchungshaft ergeben.

„Er hat mich sexuell attackiert und vom Rad gestoßen“, so die Frau, die am Mittwoch in der Görlitzer Straße eines seiner Zufallsopfer wurde: „Als ich am Boden lag, hat dieser Mann eine Minute lang mit einem Gürtel auf mich eingeprügelt, ich hatte Angst um mein Leben.“

Kein Wunder, dass in Berlin niemand Polizist werden will

(Foto oben: Coscun P. am Sonntag auf einem Flohmarkt in Berlin-Neukölln)




Syrien: Fatwa gegen „koloniale“ Croissants

croissantEin Scharia-Komittee in einer von „Rebellen“ kontrollierten Gegend von Aleppo erließ eine Fatwa, in der Croissants aufgrund ihrer „kolonialen“ Bedeutung als „haram“ gekennzeichnet werden, wie die panarabische Tageszeitung Asharq al-Awsat am Dienstag berichtete.

(Al Arabiya / Übersetzung: Klaus F.)

Die Halbmondform der Croissants würde den europäischen Sieg über die Muslime zelebrieren, heißt es in der Fatwa.

Von Rebellen kontrollierte Gebiete der syrischen Stadt haben in jüngster Zeit mehrere strikte Fatwas von islamischen Scharia-Komittees erlebt.

Solche Edikte seien unüblich in der Gesellschaft von Aleppo, die normalerweise moderaten islamischen Lehren folgt, berichtete Asharq al-Awsat.

Ein Scharia-Komittee in der Stadt veröffentlichte eine Fatwa auf Facebook, die es „moslemischen Frauen, die Makeup und enge, figurbetonende Kleidung tragen“ verbietet, nach draußen zu gehen.

Eine Fatwa des Council of the United Judiciary, das mit der Free Syrian Army der Rebellen verbunden ist, setzte eine Gefängnisstrafe von einem Jahr fest für jeden, der während des heiligen Monats Ramadan nicht fastet.

Samir Nashar, Mitglied der oppositionellen Syrian National Coalition, rief die FSA dazu auf, ihre Kräfte in Aleppo zu vereinigen und darauf hinzuarbeiten, die Ausbreitung dieser Komittees zu verhindern.

Es gebe Bürgerbewegungen, die sich den extremistischen Tendenzen solcher Komittees entgegenstellen, sagte er Asharq al-Awsat.




Die Katholische Kirche und der Islam

Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.

(Gastbeitrag von Helmut Zott)

Dieser fatale Irrtum des Konzils und als Folge davon das Verhalten der Päpste, sichtbar geworden in der Unterwürfigkeit beim Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005) und in der Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. (geb. 1927, Papst von 2005 bis zum 28. Februar 2013) und den Nachfolger, wird künftig und am Ende zur Dominanz des Islams in Europa und zum Untergang der Kirche selbst führen.

Papst Johannes XXIII. (1881 – 1963), der das II. Vatikanische Konzil anregte und einberief, hatte in Bezug auf Israel kurz vor seinem Tode die wahre, dem großen Kirchenlehrer Augustinus widersprechende Erkenntnis und Einsicht, als er sagte: „Wir erkennen nun, dass viele, viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen gehalten haben, dass wir die Schönheit deines auserwählten Volkes nicht sehen und in seinem Gesicht nicht die Züge unseres erstgeborenen Bruders erkennen konnten … Vergib uns die Verfluchung, die wir in deinem Namen über die Juden aussprachen. Vergib uns, dass wir dich in ihrem Fleische zum zweitenmal kreuzigten. Denn wir wussten nicht, was wir taten“.

Das II. Vatikanische Konzil hätte kirchengeschichtlich die historische Aufgabe und einmalige Chance gehabt, diese Erkenntnis von Papst Johannes XXIII. aufzugreifen und zum Ursprung der Kirche und ihren Wurzeln zurückzukehren, das heißt, die verlorene innere Anknüpfung an das Judentum wieder herzustellen. Stattdessen aber verband sich die Katholische Kirche mit dem Islam und knüpfte am islamischen Allah an, indem sie die Identität von Allah mit dem Gott der Christenheit zur verbindlichen Lehre erklärte, was man nur als Geistesverirrung, Verblendung und Jahrtausendirrtum bezeichnen kann. Diese Gleichsetzung hat Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe. Sie hat sich damit dauerhaft mit dem Machtfaktor „Islam“ verbunden und wird sich radikal verändern. Zu Recht spricht Dr. Hans-Peter Raddatz von einem neu entstandenen „Chrislam“. Sie wird durch diesen fundamentalen Irrtum zum Steigbügelhalter für die Machtentfaltung des Islams, und sie wird im Rahmen der Machtergreifung des Islams schließlich an dieser Verbindung selbst und mit ihr das christliche Abendland zu Grunde gehen. Zweifellos steht auch dieses nicht nur am Scheideweg, sondern am Rande des Abgrundes.

Man sollte bei dieser folgeschweren kirchengeschichtlichen Entgleisung nicht außer Acht lassen, dass im Verlauf des Konzils der damalige Kardinal Karol Wojtyla großen Einfluss auf die Annahme der entsprechenden Formulierungen genommen hat, und später als Papst in seiner christlich-islamischen Ökumene, die letztlich auf der Identität von Allah und dem Christengott fußt, diesen Konzilsbeschluss konsequent umgesetzt, verwirklicht und ausgebaut hat. Eine für diesen Prozess wichtige Grundlage findet sich in dem Dokument „Lumen gentium“, wo dieser Glaubensinhalt sehr klar und eindeutig zum Ausdruck kommt:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16). Wie Papst Johannes Paul II. in seinem 26-jährigen Wirken als Papst die Konzilsbeschlüsse umgesetzt, und wie er auch sonst immer in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen bestätigt hat, geht beispielsweise aus dem folgenden Zitat (‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp) hervor: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: „Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.
An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung an alle Menschen – „urbi et orbi“ -, und eines aufklärenden Hinweises an die Christenheit auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L´Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage, verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini, umarmte 1993 den Massenmörder Turabi, flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam (nicht die Muslime!) zu behüten“, und mahnte nach dem Terrorakt vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

„Kein Papst, kein Kardinal, kein Politiker ist so umfassend für die Interessen des Islams , des Wirtschaftsliberalismus, der Mafia und der Freimaurerei eingetreten, wie Papst Johannes Paul II., der esoterisch geschulte Karol Wojtyla“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, S. 243).
Es ist angesichts dieses Verhaltens keineswegs verwunderlich, dass auch Professor Hüsein Hatemi am 29. Dezember 2001 die durchaus richtige Bemerkung machte:

„Es gibt keinen Menschen in der westlichen Welt, der dem Islam einen größeren Dienst erwiesen hat als der Papst!“ (Johannes Paul II.).

Die Kehrseite dieser Islamhörigkeit zeigte sich in einer anderen Tendenz:

„Schon 1974 sprach die UNO vom Führer der PLO (Arafat) als „Oberhaupt der palästinensischen Nation“, und Papst Johannes Paul II. empfing ihn (Yassir Arafat, 1929 – 2004: „Für uns bedeutet Frieden die Zerstörung Israels“) öfter als jedes andere weltliche „Oberhaupt“. Seit der UN-Konferenz in Durban redet man vom „Terrorstaat Israel“ und rückt dessen Existenzkampf in die Nähe des Holocaust. Unter dem Eindruck des in Frankreich besonders ausgeprägten Antisemitismus sah der frühere Ministerpräsident Rocard die Gründung des Judenstaats als ‚historischen Fehler’ “ (Dr. Hans-Peter Raddatz).

Zu welcher weltanschaulich-theologischen Verblendung sich Johannes Paul II., den man demnächst heilig sprechen wird, verstiegen hat, zeigt die irrige Äußerung, die er bereits am 21. September 1986 beim Angelus-Gebet in Rom, machte: „Jede Religion (also auch der Islam) lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens.“ Die Katholische Kirche blieb seit dem II. Vatikanischen Konzil dem Islam geistig verbunden und behielt in der Aufeinanderfolge aller bisherigen Päpste den irrigen Kurs stets bei. Für seine Verbrechen am christlichen Geiste wurde Johannes Paul II. am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig gesprochen, auch wird ihm darüber hinaus vom derzeitigen Papst Franziskus die Heiligkeit demnächst zugesprochen.

Angesichts der Konzilsaussagen und dem päpstlichen Verhalten ist es folgerichtig und durchaus nicht verwunderlich, dass in der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, als Ausdruck der geistigen Verfassung der Kirche, zu lesen ist: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

Kurz und treffend meint Dr. Raddatz: „Wer eine knapp 2000-jährige Gottesidee und die daraus mühsam entwickelte Vorstellung der Menschenrechte auf den Müll der (Heils-)Geschichte wirft, ist weit offen für die Vereinnahmung durch manipulative Konzepte welche geeignet sind die „Tradition“ europäischer Gewaltsysteme fortzusetzen“. Und weiter: „Solange das neue Glaubensdiktat vom gemeinsamen Gott gilt, kann sich die Konvergenz der beiden Glaubensformen fortsetzen, wobei es sich allerdings um eine Einbahnstrasse handelt. Die Konvergenz vollzieht sich unter massiven Veränderungen der Kirche bei gleichbleibendem Islam. Es sind Kirchen, in denen Korane ausgelegt werden, und nicht Moscheen, in denen Bibeln liegen. Es sind Christen, die den Bau von Moscheen in Europa fördern, und nicht Muslime, die den Kirchenbau im Orient unterstützen. Es sind „Christen“, die in europäischen Moscheen „beten“ und Muslime, die in ihren Ländern Christen töten.“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, S. 241 und 239).

Die Erkenntnisblindheit der beiden großen Kirchen gegenüber einer faschistischen Ideologie ist keine Neuerscheinung in unserer Zeit. Zwar nicht gegenüber der faschistoiden Politreligion Islam, aber ebenso verblendet äußerten sich christliche Bischöfe vor genau achtzig Jahren in Bezug auf den Nationalsozialismus. Es ist eine erschreckende Parallele und erstaunliche Wiederholung was sich da in den Kirchen von einst und heute abspielte und abspielt: „Im Mai 1933 (sic) mahnten die bayerischen Bischöfe, man solle nicht auf das Trennende und die Vergangenheit sehen, sondern ´auf das, was uns eint´“ (Gerhard Czermak). „Wie der Großteil der katholischen und evangelischen Kirchen im Dritten Reich bis zum katastrophalen ´Endsieg´ verblendet und verstockt blieb, scheint es auch heute zu sein. Anhaltend wird von islamischen Brüdern, von Monotheismus, Dialog und von Toleranz in den christlichen Kirchen geschrieben und geredet“ („Zeitbomben der Weltgeschichte“, S.124 und 103). Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der beiden großen Kirchen und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert.

Auch der Nachfolger von Papst Johannes Paul II. reiht sich in den Chor der Ignoranten ein, die den Islam nicht verstanden haben.

Noch bevor er zum Papst ernannt wurde, sagte Kardinal Joseph Aloisius Ratzinger in einem ausführlichen Gespräch mit dem Journalisten Peter Seewald, das 1996 als Buch mit dem Titel „Salz der Erde – Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende“ veröffentlicht wurde, folgendes:

„Der Bombenterror extremistischer Muslime bringt den Islam heute immer wieder in Verruf, und auch in Europa wächst die Angst vor den mörderischen Fanatikern.“

Und weiter:

„Es gibt einen »noblen« Islam, den zum Beispiel der König von Marokko verkörpert, und es gibt eben den extremistischen, terroristischen Islam, den man aber auch wieder nicht mit dem Islam im ganzen identifizieren darf, da würde man ihm auf jeden Fall Unrecht tun.“

Der spätere Papst Benedikt XVI. unterscheidet also den „noblen Islam“ vom „Islamismus“, beziehungsweise „Terrorismus“. Er hat den Islam, genauso wie sein Vorgänger Johannes Paul II., der nach dem Terrorakt von New York und Washington vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ anmahnte, nicht verstanden. Es liegt offenbar kein Mangel an Kenntnis, sondern an Erkenntnis vor.

Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus beziehungsweise Terrorismus, wie sie auch von einigen prominenten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können. Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet und Islamismus oder Terrorismus nennt.

Der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq an die Öffentlichkeit tritt, hat die wahre Erkenntnis und Einstellung, die den Päpsten fehlt, wenn er schreibt: „Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu haben … Ich akzeptiere nicht die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus“ oder „islamischem Terrorismus“.

Und der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bekanntlich kurz und bündig den folgenden Satz geprägt: “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich”.

Die Tatsache, dass Mohammed, das Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war, kann Papst Benedikt, der ja allgemein als gelehrsam gilt, offenbar nicht erkennen, und dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist, will er wohl nicht wahr haben.

Entschuldigend wird oft argumentiert, dass Papst Benedikt XVI. den Islam sehr wohl kenne und verstehe, aber aus Rücksicht auf die blutigen Reaktionen der muslimischen Welt die Wahrheit nicht aussprechen könne. Diese Argumentation traf aber nicht zu als er Kardinal war, und als Papst darf er keineswegs, und das gilt uneingeschränkt, die Wahrheit, so er denn die wahre Einsicht hat, verleugnen und seine Kirche so schändlich verraten.

Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung am 12. September 2006 den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Diesen mutigen Schritt hat er nicht getan, vielmehr in seinen Anmerkungen zu seiner Regensburger Rede unter anderem das Folgende formuliert und veröffentlicht:
„Dieses Zitat ist in der muslimischen Welt leider als Ausdruck meiner eigenen Position aufgefasst worden und hat so begreiflicherweise Empörung hervorgerufen. Ich hoffe, dass der Leser meines Textes sofort erkennen kann, dass dieser Satz nicht meine eigene Haltung dem Koran gegenüber ausdrückt, dem gegenüber ich die Ehrfurcht empfinde, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt. Bei der Zitation des Texts von Kaiser Manuel II. ging es mir einzig darum, auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinzuführen. In diesem Punkt stimme ich Manuel zu, ohne mir deshalb seine Polemik zuzueignen.“

Würde er den Koran kennen und den Islam verstanden haben, könnte er dem „Heiligen Buch“ entnehmen und erfahren, dass den Muslimen der permanente Kampf gegen die Ungläubigen, zu denen auch die Christen gehören, von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus Djihad ausdrückt. „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

Zweifellos sind die Aussagen des Korans, die Papst Benedikt XVI. kennen müsste, letztlich Grund und Ursache der radikalen Erscheinungen des Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage. Auch wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.

Es ist richtig und in der Tat so, wie es uns ein bekannter Gelehrter des Islams, in tiefer Kenntnis und Erkenntnis seines Glaubens, mitteilt: „Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“. Das jedenfalls meint Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, wie Prof. Mark A. Gabriel in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt.

In der heutigen Zeit betreiben die Päpste und mit ihnen die Katholische Kirche den gleichen Verrat am Christentum und an ihren Gläubigen, wie sie es seinerzeit im Dritten Reich getan haben. Realitätsresistent und erkenntnisblind verbinden sie sich wie damals mit ihrem Todfeind und führen ihre Gläubigen in die Irre und ins Verderben. Für seine Bemühungen und das Zustandekommen des Konkordats am 20. Juli 1933 erhielt Adolf Hitler den Christus-Orden, die höchste päpstliche Auszeichnung für Staatsmänner (Marius Baar: „Zeitbomben der Weltgeschichte“, S. 99).

Der Gott, zu dem der Papst betet, und der nach den Angaben des II. Vatikanischen Konzils mit Allah identisch ist, hat in der 3. Sure des „heiligen, Ehrfurcht gebietenden Korans“ seinen Gesandten zu verkünden beauftragt:

„Sprich zu den Ungläubigen (zu denen auch der Papst mitsamt den Katholiken gehört): Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden und dort eine unselige Lagerstätte haben“ (3; 13 nach Ludwig Ullmann).

Sollte angesichts solcher Aussagen im Koran nicht auch ein Papst hellhörig werden und bereit sein, hinzuhören auf das, was führende Islamgelehrte sagen, und beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte:

„Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden.

Unsere Hoffnungen gehen viel weiter – wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’ “.

Wenn man die Islamisierung Europas in einen geschichtlichen Rahmen stellt, so ist zu erkennen, dass nach den kleinen Wellen, die in Form von Kommunismus und Nationalsozialismus in die Welt einbrachen, sich nun eine große, noch mächtigere und gefährlichere Welle des Ungeistes über Europa und die ganze Welt ergießt. Nach den die Menschheit umfassenden Heilsideen der „proletarischen Klasse“ und der die Menschheit veredelnden „arischen Rasse“, tritt heute die Vision der „islamischen Umma“ als Heil und Ziel der Menschheit in den Vordergrund.

Einst wollte Hitler die Welt beherrschen und erst das Judentum, danach das Christentum, auslöschen. Er betrachtete das Christentum als Ableger des Judentums und meinte: „Alles das ist doch nur derselbe jüdische Schwindel“. Heute erstarkt der Islam, und im gleichen Ungeist wie bei Hitler soll nun im Rahmen der Weltislamisierung erst Israel, dann das Christentum vernichtet und der Westen beherrscht werden. Das Endziel aber ist und bleibt letztlich, der Menschheit Allahs Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen, um „Frieden“ für alle Menschen und für alle Zeiten zu schaffen, und das heißt, dass die Menschheit zur islamischen Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden umgestaltet wird, wie es keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt ist.

Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man von einem Papst erwarten können. Auch wenn das zu erkennen den geistigen Horizont der Päpste übersteigen sollte, ist und bleibt es eine Tatsache, dass sowohl die Gewaltandrohung als auch die Gewaltanwendung im Wesen des Islam begründet sind und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen. Terror und Gewalt gründen im Koran, von dem der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire (François Marie Arouet, genannt Voltaire 1694 – 1778 n. Chr.) in klarer Erkenntnis sagte:

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.“

Und der vom Islam abgefallene Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, berichtet vom gleichen Buche:

„Auch wenn die meisten Muslime und Nichtmuslime (von mir eingefügt) es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.

Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“.

Es ist kaum zu glauben, aber es ist hier die Rede vom gleichen Koran, den Papst Johannes Paul II., der von Benedikt XVI. selig gesprochen wurde und den demnächst der neue Papst Franziskus heilig sprechen wird, in Demut so innig abküsste. Auch Papst Benedikt XVI. empfindet ihm gegenüber „die Ehrfurcht, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt“, und er forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen natürlich auch der Koran gehört. Dass Päpste das leicht durchschaubare Machwerk eines Kamelhändlers aus der arabischen Wüste für eine wahre Gottesoffenbarung halten, die die ewige und absolute Wahrheit enthalten und für alle Menschen zeitlos gültig sein soll, ist ein geradezu lächerlicher Irrsinn. Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran mit dem Schwert erzwang.

Johann Gottfried Herder jedenfalls ist diesem Schwindel nicht aufgesessen und hat den wahren Sachverhalt, den Koran betreffend, bereits vor über zweihundert Jahren klar erkannt und in seiner Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ treffend formuliert, wo zu lesen ist: „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“.

Zu einer ähnlichen Beurteilung gelangte vor über tausend Jahren, Al-Razi (ca. 865-925 n. Chr.), der als einer der größten Denker des Islams gilt. Er formulierte sein Urteil sogar noch radikaler und fasste es in die folgenden Worte:

Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit“ ganz und gar nicht einwandfrei sind“ (nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 369).

Das christliche Abendland ist im Begriffe, durch Erkenntnisblindheit und ideologische Verblendung zu Grunde zu gehen. Die Frage ist nicht, angesichts der Beschränktheit und Naivität der Ungläubigen, zu denen neben den Politikern auch die Kirchenoberen zählen, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

Womit man es beim Islam zu tun hat, wurde von Dr. Hans-Peter Raddatz treffend formuliert:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

» Siehe auch: Glauben Christen und Muslime an denselben Gott? Von P. Engelbert Recktenwald

(Foto oben: Bischöfe auf ihren Plätzen in der Konzilsaula in der Peterskirche während des Zweiten Vatikanischen Konzils)




Treibhausgas aus dem Meeresgrund

Auf der Internetseite der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“ erschien gestern ein hochinteressanter Artikel, der unseren Klimapropheten äußerst schwer im Magen liegen dürfte. Durch Erdbeben entstehen auch im Meeresboden Risse, durch die das potente „Treibhausgas“ Methan in den Ozean und in die Atmosphäre entweicht. Nun hat man herausgefunden, dass dies beileibe kein Einzelfall ist – und tatsächlich hatte diese Gasmengen keiner der Schlaumeier auf der Rechnung, die uns regelmäßig mit der „menschengemachten Klimakatastrophe“ in den Ohren liegen. Hier gehts zum Artikel auf wissenschaft.de.

(Spürnase: Michael L.)




Russisches Fernsehen über grüne Pädophilie

D-Zensur1Das Russische Staatsfernsehen sendete vor kurzem einen Bericht über Deutschlands grün-pädophile Politiker und beschäftigte sich darin allen voran mit Volker Beck und Daniel Cohn Bendit. Die Sendung wurde auf YouTube hochgeladen. Der deutsche YouTube-Kontoinhaber erfuhr aber schon bald darauf, dass das Video „auf behördliche Anordnung“ deaktiviert wurde.

(Von L.S.Gabriel)

Gemäß eigenen Angaben wurde ihm schriftlich mitgeteilt:

Dein Konto betreffend:
Die YouTube-Community hat mindestens eines deiner Videos als unangemessen gemeldet. Sobald ein Video gemeldet wurde, überprüft das YouTube-Team, ob es gegen unsere Community-Richtlinien verstößt. Bei der Überprüfung haben wir festgestellt, dass der Content der folgenden Videos gegen die Richtlinien verstößt und haben die Videos daher deaktiviert:
Russisches Fernsehen: Pädophile im Bundestag und im EU-Parlament

Da das Video weder anstößige Bilder noch Texte enthält und eine Nachrichtensendung zum Inhalt hat, versuchte der verwunderte Nutzer den Film aufzurufen und erhielt nun die Information, dass das Video „auf behördliche Anordnung“ gesperrt worden sei.

Der Beitrag kritisiert, dass Personen wie Daniel Cohn Bendit, der seine sexuelle Ausrichtung auf Kinder nicht nur vor Jahrzehnten schon im Fernsehen kundtat, sondern später auch noch ein Buch darüber schrieb, immer noch frei herumliefen und das auch noch als gewählter deutscher Politiker. Schockierend sei auch, dass „die vereinigte Partei der Grünen im EU-Parlament, also schon auf EU-Ebene, von Daniel Cohn Bendit geführt wird“, heißt es.

Wer wohl in Wahlkampfzeiten ein gesteigertes Interesse haben könnte, dass derartige, mit deutschen Untertiteln versehene Videos nicht unters deutsche Wahlvolk gebracht werden, ist keine Denksportaufgabe. Zum Glück scheitern solche Zensur-Versuche im Zeitalter des Internets zumeist kläglich, denn es gibt viele Youtube-User, die das Video ebenfalls auf ihr Konto geladen haben und bislang noch nicht zensiert wurden:

Das gleiche Video mit einem erklärenden Vorspann auf Livingscoop:

(Spürnase: Johanna)




Linksextreme Gewalt in Schleswig-Holstein

01ed2002d8In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli gab es in Schleswig-Holstein mehrere linksextreme Anschläge: In Steinbergkirche, einer Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg, wurden Scheiben einer Polizeiwache eingeschlagen, es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Im nahegelegenen Gelting wurden eine Kirchentür und eine Friedhofsmauer beschmiert, in Munkbrarup eine Schule (Foto). Außer den CDU-Kreisverbänden Flensburg und Schleswig-Flensburg hat niemand die Taten verurteilt. Die Täter brüsteten sich auf der linksextremen Internet-Seite linksunten.indymedia.org mit ihren Anschlägen: „Unsere Wut hat Ausdruck gefunden, in den Morgenstunden des 22.07.13 haben wir eine Kirche in Gelting sowie eine Schule in Munkbrarup mit Graffitis verschönert. Außerdem haben wir die Polizeistation in Steinbergkirche angegriffen und entglast.“ (ph)

» Für Hinweise: 0461-4840 (Bezirkskriminalinspektion Flensburg)




Antje Sievers: Lieber Straps als Burka

Denken Sie mal etwa vierzig Jahre zurück. Da wird Ihnen vielleicht nicht entgangen sein, dass damals die einzige Frau, die Kopftuch trug, die eigene Oma war oder Elisabeth Flickenschildt. Ganz ähnlich unverhüllt ging es damals auch in weiten Teilen des Orients zu, zum Beispiel in Istanbul, Kairo, Tunis und Marrakesch. Heute bestimmt die verschleierte Frau wie selbstverständlich das Straßenbild. Hier wie dort. Und damit meine ich nicht etwa die Stadtviertel mit hohem Anteil muslimischer Bevölkerung, sondern das alltägliche Straßenbild unserer Städte. (Weiter auf antjesievers.wordpress.com)




Bonn: OB ehrt Schüler für „soziales Engagement“

Gelobt seien Integrationspreise und Patenschaften, die das Leben unserer muslimischen Einwanderer bereichern und dem Dauerbeleidigtsein und Gejammere über angebliche Diskriminierung entgegenwirken sollen. Auch die Schüler müssen gelobt werden, um das negative Image vieler am Multikulturalismus erkrankter Schulen aufzuwerten. Deshalb zeichnete der Bonner OB und Integrationsfanatiker Jürgen Nimptsch (SPD, Bildmitte mit Krawatte) kürzlich gleich mal wieder schnell 102 Schüler aus 26 Schulen für ihr überirdisches Engagement aus.

(Von Verena B., Bonn)

Die große Zahl der ausgezeichneten Schüler zeige, dass soziale Kompetenz einen hohen Stellenwert hat und auch von den Lehrern unterstützt wird, sagte Nimptsch. „Wir sind stolz und danken für euren Einsatz“, lobte er weiter, vor allem, da der Erwerb von sozialen Kompetenzen auch für den weiteren Lebensweg von Nutzen sein könne.

So engagierten sich die Schüler unter anderem beim CSR-Frühstücksprojekt „Breakfast-Lounge“, das mit Unterstützung der Caritas und Bonner Unternehmen ins Leben gerufen wurde. Dort organisieren und gestalten die Ausgezeichneten das Frühstück unter Anleitung, das vor dem Unterricht in einem Extra-Raum angeboten wird. Die Lebensmittel werden von Bonner Unternehmen gestiftet. Auch im Tierschutz, bei der Freiwilligen Feuerwehr, beim DRK, im Schülercafé, in einem Seniorenheim, als Streitschlichter, Schülerlotsen, in der Gemeindearbeit oder im Computerkurs für Senioren sind die Jugendlichen aktiv.

Uns „ewig Gestrigen“ wurde soziales Engagement als Selbstverständlichkeit so ganz nebenbei zu Hause beigebracht. Heute bekommt, wer sich „sozial engagiert“, eine „Auszeichnung“, und da stehen natürlich keine deutschen Schüler in der ersten Reihe neben dem Herrn Oberbürgermeister. Da stehen Schüler, die das offenbar erst noch lernen müssen. Ob sich das vollverschleierte Mädel bei der Freiwilligen Feuerwehr oder als Schülerlotsin verdient gemacht hat, bleibt offen. Vielleicht hat sie ja auch ein interkulturelles Projekt: „Wie der Niqab dein Leben bereichert“ geleitet. Man weiß es nicht und will es auch nicht wissen.

Grünen-Chef Cem Özdemir riss seinerzeit auf einem Parteitag Ende Oktober 1998 in Bonn-Bad Godesberg seine Anhänger zu stehenden Ovationen hin, als er sagte: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“ Jetzt dürfen wir im Zuge der Gleichberechtigung wohl noch ergänzen „sowie Fatima und Aishe“.

Na dann: Gute Nacht Deutschland!

(Quelle: Magazin Schaufenster/Blickpunkt vom 20. Juli 2013)




Muslim-Bruder Mursi von Verehrerin besucht

Catherine AshtonEU-Außenbeauftragte Lady Catherine Ashton (Foto) hat am Montagabend in Ägypten den vom Militär abgesetzten und inhaftierten Präsidenten Mohammed Mursi zu einem zweistündigen Gespräch getroffen. Ashton hatte wiederholt Mursis Freilassung gefordert (PI berichtete), vor ihrem Abflug nach Kairo forderte sie einen „Übergangsprozess, der alle politischen Gruppen inklusive der Muslim-Bruderschaft einbezieht“. Wenn der fromme Muslim Mursi in der Haft nicht gerade verhört wird oder Besuch von Verehrerinnen bekommt, betet er und liest im Koran. (ph)




Türkische Trennung: 16-Jährige niedergestochen

messer - KopieAm Sonntagabend wollte eine 16-jährige Schweizerin in einem Gespräch, wie es unter zivilisierten Menschen üblich ist, das Ende ihrer Beziehung mit einem 18-jährigen Türken klären. Anwohner berichten von einem offenbar ernsten Gespräch im Garten des elterlichen Reihenhauses. Plötzlich waren laute Schreie zu hören. Ein Anwohner sagte: „Sie war so blutüberströmt, dass ich Mühe hatte, sie zu erkennen.“ Das Mädchen liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Einige Nachbarn hielten den offenbar wenig rede-, dafür umso mehr messergewandten türkischen Ex-Freund bis zum Eintreffen der Polizei fest. (lsg)




Retten wir den Euro wegen Hitler?

Sarrazin hat bereits auf die Wurzeln des Euro hingewiesen, die in unserer Geschichte liegen. Natürlich wurde er heftigst kritisiert. Dabei ist das offensichtlich, schließlich wird jeder deutsche Euro-Gegner von Politik und Qualitätsmedien als ein Rechtsradikaler angesehen. Hans-Olaf Henkel hat nun ein neues Buch geschrieben: „Die Euro-Lügner“. Es enthält dazu weitere Belege. Wir müssen gegen Deutschland und für den Euro sein zum Beispiel wegen Auschwitz. Eine höchst überzeugende finanzpolitische Argumentation!

Die politisch Verantwortlichen auf der anderen Seite marschieren weiter, im alternativlosen Gleichschritt Richtung „Mehr Europa!“. Dass Wolfgang Schäuble, nach Henkels Einschätzung zweifelsohne hochbegabt, aber offenkundig inzwischen blind fanatisch, mit Angela Merkel bereit ist, immer mehr deutsche Kompetenzen an den Brüsseler Zentralstaat abzugeben, ohne dass sie hierbei von Akteuren wie Volker Kauder oder Peer Steinbrück gehindert würden, führt Henkel auf eine urdeutsche Seelenbefindlichkeit zurück: Das tiefsitzende kollektive historische Trauma der Deutschen zwinge sie, zur wiederholten Verwunderung ausländischer Beobachter immer wieder gegen ihre eigenen Interessen zu handeln. Ein französischer Freund Henkels brachte dies auf die kurze Formel „vom Nationalsozialismus zum Nationalmasochismus“ und Günter Verheugen wird mit der irritierenden Bemerkung archiviert, Deutschland müsse den Löwenanteil der Euro-Rettung finanzieren, „weil wir Schuld haben an zwei Weltkriegen und der Judenvernichtung“.

Eine Buchbesprechung von Carlos A. Gebauer!

(Foto oben: Hans-Olaf Henkel, der britische Bankmanager David Marsh und Thilo Sarrazin bei der Buch-Premiere von “Die Euro-Lügner”)




Moslem-Kicker Papiss Cissé verweigerte Trikot

Der Moslem-Kicker Papiss Cissé, einst beim FC Freiburg, verweigerte bei Newcastle United das gesponserte Trikot, weil das Logo von einer Kredit-Firma stammte und Mohammedaner so tun, als gäbe es bei ihnen keinen Zins. Auch sonst betete Cissé und blickte nach jedem Tor zu Allah in den Himmel. Die Moschee lobte ihn als Vorbild. Nun kam aber heraus, daß der Senegalese gerne in Spielcasinos herumzockte (Foto), und seither zieht der vorbildliche Moslem das Kredithai-Trikot widerspruchslos an! Die Moschee ist angeblich enttäuscht. Wir auch nicht!