In der WELT vom 10. Juli stand ein Artikel mit dieser Überschrift. Die Armutsquote unter Immigranten im Rentenalter ist demnach dreimal so hoch wie die unter deutschen Staatsbürgern. Wenn man dann den Artikel ganz durchliest, könnte man fast glauben, dass wir schon wieder einmal schwere Schuld auf uns geladen haben.

(Von felixhenn)

So bezieht sich die WELT auf den als allseits objektiv bekannten „Kölner Stadt-Anzeiger“ (KStA):

(…)
41,5 Prozent der Migranten im Rentenalter, die keinen deutschen Pass hatten, waren 2011 armutsgefährdet, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf eine Untersuchung des gewerkschaftsnahen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) berichtet.
(…)

Und weiter dann:

(…)
Ein ausländischer männlicher Neurentner erhielt der Studie zufolge 2011 im Durchschnitt 623 Euro im Monat von der Rentenversicherung, 361 Euro weniger als Ruheständler mit deutschem Pass.
(…)

Es wird dann auch noch definiert, was Armut ist und das war es dann. Was jedoch in dem Artikel nicht erwähnt wurde, dass Rente bei uns noch erwirtschaftet werden muss und, dass die gesamte Rentenversicherung ein höchst unsicheres und unrentables Geschäft ist, bei dem hauptsächlich die biodeutschen Zwangszahler viel Geld verlieren. So viel Logik, dass von einer Gruppe wie den Türken, bei denen über 30% von Hartz IV leben, keine Rentenpunkte erworben werden, weil sie erst gar nichts einzahlen, kann man vom KStA nicht erwarten, von der WELT hätte man sich jedoch mehr erhofft.

Und dann werden einmal wieder alle Migranten in einen gemeinsamen Topf geworfen. Würde man jedoch nach Religion unterscheiden, käme wohl zutage, dass unter Moslems der Prozentsatz unter der Armutsgrenze viel höher ist als bei Andersgläubigen. Und das hat nicht etwa den Grund, dass Moslems benachteiligt werden, wie uns in dem Bericht suggeriert werden soll, der Grund liegt schlicht in der Einzahlung. Wer nichts reinzahlt, bekommt nichts raus. Ist eigentlich einfach und lässt beim denkenden Menschen einen ganz anderen Schluss zu als bei den KStA- und Welt-Artikeln beabsichtigt. Man kann daraus schließen, dass schon viele Jahre die hochgepriesenen „Rentenabsicherer“ von Sozialhilfe leben und kosten, anstatt bringen. Und jetzt würde man die gerne auch noch mehr an der Rentenkasse beteiligen, ungeachtet der Tatsache, dass die wirklichen Rentenkassen-Einzahler, die jetzt in Rente sind, in den letzen zehn Jahren schon 50% ihrer Kaufkraft verloren haben. Und für Ali-Normalmoslem ändert sich eigentlich nichts, er bekommt eben weiter Hartz IV. Aber das ist dem KStA wohl nicht genug.

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65 KOMMENTARE

  1. Bei 40 % von Altersarmut betroffenen Migranten wird ein Solidaritätszuschlag für diese Bevölkerungsgruppe machbar sein.

    Vorausgesetzt, man macht den Deutschen die „Schuld“ an dieser Misere so richtig bewußt. Man darf sicher sein, daß Medien und Politik genügend „Aufklärung“ in dieser Richtung betreiben werden….

  2. Ein Glück das wir die Gastarbeiter geholt haben, um das demographische Problem in den Griff zu kriegen.

  3. Das ist ja mal HAMMERHART! Wir zahlen deutschen und ausländischen Menschen ALG II wenn sie keine Arbeit haben und keinen Anspruch auf ALG I. Wenn sie alt werden und nicht genug Rentenansprüche erwirtschaftet haben, bekommen diese Menschen weiterhin Hartz IV! „#SUPER_AUFSCHREI“
    Genauso wie jeder der in seinem ganzen Leben durchgängig für einen miesen Lohn gearbeitet hat.
    #MEGA_AUFSCHREI #OH_JE! #CLAUDIA_ROTH #SKANDAL! #KAMPF_GEGEN_RECHTS #MAYBRIT_ILLNER #ANNE_WILL #GÜNTHER_JAUCH #HYSTERIE #MARKUS_LANZ #PANIK … #ERHÖT_DIE_STEUERN! #VERBIETET_DAS_RAUCHEN! …… #PFLANZT_MEHR_STROMMÜHLEN! …*keuch* #PACKT_EUCH_HÜTE_MIT_SOLARZELLEN_AUF_DEN_KOPF! …..*umfall, dumpfes Geräusch*

    /ironie off

  4. Viele Türken sehen Hartz IV als ein Ihnen zustehendes bedingungsloses Grundeinkommen. Dass man in der Türkei unterdessen Immobilienbesitz hat, der kräftige Mieteinnahmen bringt oder bei der hiesigen Verwandschaft mitarbeitet verursacht keine Skrupel. Befürchten muss man wenig oder nichts, denn die Türkei erteilt keine Auskunft über Immobilien. Junge Türken beziehen hier Unterstützung und arbeiten in der Saison in türkischen Touristenhotels. Sollte es die Arbeitsagentur wagen, sie mit einem Termin zu belästigen, nehmen sie den nächsten Flieger und erscheinen notgedrungen zum Termin. Wie viele deutsche Millionen (oder Milliarden?) im arabischen Wüstensand oder am türkischen Strand versickert sind, werden wir wohl nie erfahren.

  5. 100 g Bauchfleisch z. B. wird oft schon für 39 Cent angeboten. Das müssten sich doch auch Mirganten leisten können.

  6. #3 Achot (10. Jul 2013 20:21)

    Ein Glück, dass wir die Gastarbeiter geholt haben, um das demographische Problem in den Griff zu kriegen.
    —————
    Ja,ja, wenigstens ein schwacher Trost!

  7. Beim Hartz IV und Sozialhilfe und das über
    Jahrzehnten komt halt nichts in Mehmets
    Rentekasse !

  8. #Abu Sheitan: Der türkische Staat gibt auch keine Auskünfte über Renten und anderen Sozialleistungen in der Türkei! Im übrigen ist mir bekannt, dass es einige Fälle gibt, dass Türken neben der deutschen auch in anderen EU-Staaten gleichzeitig Ihre Mehrfach-Staatsangehörigkeiten pflegen.

  9. Wie viel Geld wird von Migranten über wie viele Lebensjahre im Vergleich Deutschen eingezahlt? Liegt ein Missverhältnis zwischen Renteneinzahlung und erhaltener Rente vor, abhängig von der Nationalität?
    So wäre die Fragestellung richtig.

    Angeblicher institutionalisierter Rassismus wird hier auf billigste Weise impliziert.
    Wenn in der Statistik bei Migranten ein größerer Anteil an arbeitsscheuen, stinkfaulen Schmarotzern dabei ist, als bei den Deutschen, dann ist das ja wohl kein Rassismus.

    Das Märchen vom armen, diskriminierten Ausländer hängt mir langsam zum Hals raus. Anfang der 90er Jahre hat das vielleicht noch jemand geglaubt.

  10. #MR-Zelle: Türkische Trümmerfrauen haben Deutschland wieder aufgebaut! Ist das nicht so?

  11. Was soll schon groß bei rauskommen, wenn die Männer sich mit unqualifizierten Niedriglohnjobs durchschlagen und die Frauen erst garnicht arbeiten gehen, weil sie ein Kind nach dem anderen gebären und großziehen. Unter die Armutsgrenze fallen die meisten bereits sobald kein Anspruch mehr auf Kindergeld und H4-Aufstockung besteht. Ich schätze in den meisten Fällen ist das dann auch der Beginn des Rentenalters, wenn das fünfte oder sechste Kind Schule oder Ausbildung beendet hat.

    Aber diesen muslimischen Armutsrentnern geht es häufig besser als so manchen deutschen Rentner mit ein paar Hundert Euronen mehr im Monat. Ihre Kinder wohnen bis zur Heirat noch bei ihnen und werden finanziell abgeschröpft. Ich kenne 30 jährige Türken, die noch nicht verheiratet sind und ihren halben Monatslohn dem Alten abgeben müssen.

    Je mehr Kinder, desto mehr „Nebenerwerb“ und Ali und Aysche haben dann schnell ein Ferienhäuschen in der Türkei und verbringen das halbe Jahr in der günstigen Türkei mit besserem Wetter usw.

  12. Ich fordere das Abitur mit 12 Jahren (nicht Schuljahren, pfff … Lebensalter!), ein dreismestriges Studium mit sieben Praktika, Berufseinstieg mit 13, das Renteneintrittsalter mit 97 und eine 85%ige Frauenquote mit Arbeitspflicht für faule autochthone Eheweiber, dazu einen Soli von 17,89% des Bruttolohns, mindestens aber einen Sockelbetrag von 900,- EUR.

    Das müsste doch mit den Melonen leicht zu machen sein? Sonst weint die Claudi wieder …

  13. Tja, wenn man das ganze Leben nie oder nur wenig gearbeitet hat, dann bleibt für die Rente natürlich wenig übrig.
    Aber wenn ich mir die Autos ansehe, mit denen zur Tafel gefahren wird, mit einem Abstand von 50 Metern wohlgemerkt, wo dann die südländisch aussehenden Personen aussteigen und „einkaufen“, dann dürfte wir uns eigentlich gar keine Sorgen um die ausländische Altersarmut machen…

  14. Alle deutschen Großstädte ächzen unter der Last der Unterstützung aller möglichen Arbeitsunfähigen, deren Kindern und nun auch noch deren Alten.

    Der deutsche Bürger, der all dies ja so gern und kommentarlos bezahlt, wird mit Phrasen und Krokodilstränen abgespeist.

    Für die Bedürfnisse der Einzahler hat niemand ein Ohr, die Straßen verrotten, Kultur wird eingestampft und in der Zukunft, für die der brave Bürger denn trotzdem ein wenig gespart hat, erwartet ihn die Inflation.

    Dann sind die Hausbesitzer in der Türkei ja fein raus !!

  15. Etwas OT auf politplatschquatsch:
    Das letzte Tabu: Die Kraft der Dummheit

    Harte Fakten zur Intelligenzausstattung der Deutschen … entdeckt nur, wer sich durch das Archiv der Zeitschrift „Das Parlament“ wühlt, in der 2006 eine bemerkenswerte Studie unbeachtet versendet wurde. Für diese Studie hatte die Bundeswehr Ende der 90er Jahre 250.000 Wehrpflichtige einem Intelligenztest unterzogen. Die dazugehörige Karte (oben) zeigt nun die tatsächliche Intelligenzverteilung in Deutschland…

  16. Gründung des Konservativ-Freiheitlichen Kreises Hamburg

    Mit über 30 Teilnehmern fand am Freitag, den 14.06.2013 bereits das zweite Treffen des im Mai gegründeten „Konservativ-Freiheitlichen Kreises Hamburg“ statt. Dieser wurde als eine parteiunabhängige Organisation und Begegnungsstätte für alle wertkonservativen Hamburger Bürger ins Leben gerufen, die sich von der aktuellen Politik in vielen Bereichen nicht vertreten sehen, sich Sorgen um die Entwicklungen in unserem Land und unserer Stadt machen und die es ärgert, sich bzgl. vieler Dinge aufgrund der sog. „politischen Korrektheit“ nicht mehr frei äußern zu können. Der „KFK“ soll dabei keine Konkurrenz zu bestehenden oder ggf. noch zu gründenden politischen Parteien sein. Ganz im Gegenteil soll er insbesondere die Funktion haben, seriöse Menschen aus verschiedenen Parteien oder Gruppierungen des demokratisch-konservativen Spektrums zu vernetzen (und natürlich auch solche, die bislang noch in keiner Form „aktiv“ waren) und dafür eine „neutrale“ Plattform bereitzustellen. Gemeinsam ist man stärker!

    Inspiriert wurde die Gründung auch durch den im April auf PI-News erschienden Artikel „Fünf Schritte zum Machterfolg“ und die Tatsache, dass es hinsichtlich einer solchen Organisation in der Millionenstadt Hamburg bislang scheinbar ein Vakuum gab. Letztlich ist es wichtig, dass man seinen Unmut nicht nur an der Tastatur und im Internet äußert, sondern auch „offline“ aktiv wird und sich mit Gleichgesinnten vernetzt.

    Es finden monatliche Treffen statt, für die in einem netten Hamburger Restaurant ein abgetrennter Klubraum inkl. großer Terasse zur Verfügung steht. Neben dem geselligen Austausch mit den anderen Teilnehmern sind interessante Vorträge (auch von „Externen“) sowie moderierte Diskussionen Bestandteil der Veranstaltungen. Denkbar in für die Zukunft wäre etwa der Aufbau einer Internetpräsenz, Entwicklung einer „Corporate Identity“, gemeinsame Unternehmungen wie z.B. der Besuch von externen Vortragsveranstaltungen oder kleinere politische Aktionen.

    Die Juni-Veranstaltung wurde bereits von über 30 Teilnehmern besucht und vereinte Menschen aus allen Altersgruppen und mit verschiedenen Partei- und Organisationszugehörigkeiten. Gehört wurden interessante Vorträge, u.a. eines Redakteurs der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ (die – ebenso wie die „Junge Freiheit“ – den KFK u.a. mit Gratisexemplaren und sonstigem Material unterstützt) sowie eines Vertreters der Staats- und Wirtschaftspolitischen Geselllschaft e.V., über die rege diskutiert wurde. Im Anschluss an das moderierte Programm folgte der gesellige Teil des Abends, wo viele nette Gespräche geführt und interessante neue Bekanntschaften geschlossen wurden.

    Wir freuen uns über nette Verstärkung. Kontakt: freiheitlich-konservativ-hh[at]email.de

    Neuer Termin: Ende Juli

    Zur Definition eines Minimalkonsenses wurde ein Kodex für den Konservativ-Freiheitlichen Kreis erarbeitet. Diesem ist u.a. zu entnehmen, dass im KFK kein Platz für Antisemitismus, Holocausleugnung oder – relativierung, NS-Verherrlichung oder pauschalen Ausländerhass ist. Ebenso werden Mitglieder der NPD, der Partei „Die Rechte“ sowie anderer, einschlägig rechtsextremen Vereinigungen gebeten, vom Besuch von KFK-Veranstaltungen abzusehen.

  17. …das müsste doch machbar sein :

    Erst ein Soli für die Südstaaten,
    dann ein Soli für die Armutsmigranten!
    dann ein Soli für alle Migranten !

  18. Die böse nazistische Deutsche Rentenversicherung „selektiert“ scheinbar nach Staatszugehörigkeit. Auf die Idee, dass die zugewanderten Fachkräfte weniger und kürzer — wenn überhaupt — eingezahlt haben, soll wohl niemand kommen. Denn das wäre rassistisch…
    Und deren Frauen arbeiten gewöhlich auch nicht ausserhalb der Wohnung. Höchstens im Reinemach-Gewerbe in mehreren Minijobs.

  19. Da braucht man keinen Artikel irgendeiner Zeitung, geschweige denn irgend welche Rechenmodelle irgend welcher Experten.

    Es liegt doch auf der Hand, dass man im Alter nix hat, wenn man im in all den Jahren des Aufenthaltes in der BRD nur von Sozialleistungen u. Kindergeld lebt!

    Tja, da werden die Herren u. Frauen im Alter schön in die Röhre gucken, wenns dann heißt „Pflegebedürftig u. ab ins Heim“. Dann werden Sie ihr Jahrelanges Schmarotzen bitter bereuen…

    …und dann gibts ja noch den Faktor Mensch zu bedenken. In den ganzen Jahren meiner Tätigkeit in diesem Sektor hatte immer wieder Kollegen, die nicht gerade eine gute Meinung von den Sozialfällen haben (ohne dabei ihre Verantwortung gegenüber des Bewohners/der Bewohnerin zu vernachlässigen!).
    Warum?
    Weil erfahrungsgemäß immer die Sozialfälle aus einer Mücke einen Elefanten machen.
    Meine Erfahrung dazu ist die, dass Sozialfälle den Hals am weitesten u. am lautesten Aufreißen wenn ihnen irgendwas nicht passt.

    Auch die Gruppe der vermeintlich ach so unbedeutenden Arbeitnehmer im Pflegesektor haben so ihre Tricks… 😉

    …und die sind manchmal für den Betroffenen wesentlich ärgerlicher.

    Aber
    Jetzt muß ich für Migranten, die in Pflegeheimen leben eine Lanze brechen!
    Ich habe in all den Jahren in der Seniorenpflege niemals, noch nirgends auch nur einen Migranten erlebt, der sich über irgendetwas aufregte. Sie alle waren immer die freundicheren u. (vor allem) zeigten sie dem Pflegepersonal gegenüber deutlich mehr Dankbarkeit u. Verständnis.
    Und von ihren Familien wurden sie besser, nein das falsche Wort, würdevoller behandelt u. betreut als bei Einheimischen!

    Im Psychiatrischen Bereich, in dem ich z.Zt. tätig bin ist das nicht so. Da hält sinds Migranten, die teilw. mit brutalster Gewalt reagieren wenn man ihnen im Rahmen der vom Neurologen verordneten Therapie auch mal ihre Grenzen aufzeigen muß!
    Dazu muß ich allerdings noch anmerken, dass wenn die Wirkstoffe der Pillen dann im Blut sind und vom Hirn aufgenommen werden sind sie alle wieder „normal“. Dann kommen die meisten an und Entschuldigen sich für ihr Fehlverhalten. Auch wenn man das nicht so ernst nimmt man weiß ja das die betreffende Person krank ist.

  20. Alte arme „Migranten“? Das sind dann wohl solche wie dieser 71-jährige Türke, der versucht hat, einen PVB umzufahren. Strafe: lächerliche 400 Euro.

    Führerschein und Fahrzeugpapiere hatte eine Polizistin von dem Türken mit deutschem Pass gefordert. „Der hat so getan, als wenn ich gar nicht da wäre“, berichtete die Zeugin (38). Der 71-Jährige schloss die Fahrzeugtür, obwohl die Beamtin in der Öffnung stand. Dann ließ er den Wagen an. Als ein zweiter Polizist einschritt, stellte sich die 38-Jährige hinter den Wagen des Rentners. „Der gab einfach Gas. Ich musste zügig auf Seite gehen. Ein Glück, dass die ganze Sache so glimpflich abgelaufen ist.“ Ihr Kollege griff schließlich durch das Seitenfenster und zog den Schlüssel ab, bevor doch noch jemandem etwas passierte. Bei seiner Vernehmung spuckte der Rentner den Polizisten dann auch noch mehrfach vor die Füße.

    Als ob das noch nicht genug war, kam vor Gericht die ganze Palette des verlogenen Türkentums:

    Seine Behauptung, er habe die Polizistin hinter dem Wagen nicht gesehen, widerlegte er selbst: „Ich wollte auf einen anderen Parkplatz fahren, aber die haben mich ja nicht gelassen.“ Und seine Beteuerung, er habe ja nur wegen seines Asthmas spucken müssen, nahm ihm am Ende der Beweisaufnahme niemand mehr ab. Ebenso wenig, wie die Anschuldigung des Rentners, er sei von einem Polizisten geschlagen worden. Am Ende blieb der Strafrichter mit seinem Urteil bei dem, was das Amtsgericht auch schon zuvor als Strafe festgelegt hatte: Der 71-Jährige muss 400 Euro (40 Tagessätze zu je zehn Euro) an die Landeskasse zahlen. Sein Gezeter, er könne nicht zahlen, beeindruckte nicht.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/falschparker-schlug-polizistin-am-duisburger-hauptbahnhof-mit-autotuer-id8170264.html

    Hat also Kohle für alles mögliche samt Auto, aber nicht für 400 Euro? Die Kommentatoren sind ob der Witzstrafe angemessen sauer.

  21. Natürlich ist die deutsche Gesellschaft schuldig. Der strukturelle Rassismus unserer Gesellschaft hindert Türken, die von Verstand und Kultur völlig gleichwertig, ja eigentlich plus- Deutsche sind, ihre Potenziale voll zu entfalten.Die Diskriminierung führt zu niedrigeren Einkommen und Altersarmut.

    Wer einen Beweis für den strukturellen Rassismus sehen will, muss sich nur die unterschiedliche Einkommensverteilung und die unterschiedlichen Schulischen Leistungen ansehen. Na bitte!

    Struktureller Rassismus ist tief in unsere Kultur eingegraben, denn unsere Kultur, die nicht besser – nein eher schlechter als alle anderen ist, hat sich ganz ohne Türken entwickelt, was bereits den Tatbestand der Exklusion darstellt.

    Unsere Kulturtechniken sind Türken fremd, unser Leistungsvorstellungen nicht am türkischen Niveau ausgerichtet. Wir messen Leistung an von Deutschen für Deutsche aufgestellten Kriterien, die die Türken in großer Zahl nicht erfüllen.

    Damit schließen wir Türken von der gleichen, verteilungsgerechten Partizipation an unserem Wohlstand aus, den wir zu einem Privileg der Deutschen (und anderer Einwanderer) machen, dass wir obendrein durch unsere Fähigkeit in der eigenen Kultur erfolgreich zu leben mit Zähnen und Klauen verteidigen.

    Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Wir hören auf in einer deutschen Gesellschaft zu leben und werden türkisch ( hier kann die Gesamtschule nachhelfen), oder der Staat stellt die Gerechtigkeit, die wir unseren Zuwanderern verweigern mit Hilfe von Gesetzen zur Gleichstellung und gegen Diskriminierung, durch Quoten und Umverteilung her.

    So helfen uns „unser“ Staat, die EU und die Türken bessere, offenere und solidarischere Menschen zu werden. Man nennt das nicht ohne Grund Bereicherung!

  22. Ja, da reiht sich doch alles aneinander: Das Kindergeld fällt weg, Papa + Mama sitzen allein in ihrer schnuckeligen Wohnung in Köln im ostanatolischen Stil und sind nicht in der Lage, von ca 756 Euro ihr Leben zu bestreiten (Heizkosten + Miete exclusive).

    Nie einen Pfennig in das deutsche Sozialsystem bezahlt, aber es finden sich Schreiberlinge, die sich um deren Wohlergehen im Alter sorgen.

    Wie pervers ist das bereits.

  23. Exclusiv und nur hier auf PI:

    Future World – Die Nachrichten von morgen schon heute!

    Börlyn.

    Nach langen Debatten einigten sich die Koallitionsparteien Ditib, NEUE ANTIFA und TurkPartei auf eine Gesetzesvorlage, mit der die drohende Altersarmut unter nichtdeutschen Mitbürgern und Mitbügrerinnen erfolgreich bekämpft werden soll.

    Nach Aussagen eines Regierungsprechers soll zu diesem Zweck das bundesweite Waffenverbot mittels großzügiger Ausnahmeregelungen speziell für Migranten und langjährige Asylbewerber ab dem kommenden Jahr erheblich gelockert werden.

    „Im fortgschrittenen Alter oder nach mehrwöchigen Hungerstreiks wird es ohne geeignete Hilfsmittel immer schwerer, an die Spendenbereitschaft der einheimischen Mitbürger und Mitbürgerinnen zu appelieren.

    Hinzu kämen „eklatante Sprachprobleme und ein latenter Rassismus der deutschstämmigen Minderheiten“ – so Mohammed Iclu von der Turkpartei.

    „Eine freundlicher Wink mit einer Pistole oder ein dezenter Warnstich können dazu beitragen, integrationsfeindliche Spendenbarrieren nachhaltig zu überwinden und so die Altersarmut aller Migranten siginifikant zu reduzieren“.

    Heftige Kritik kam von der Oppsoition. Sie kritisierte an dem Entwurf, dass er geltende Umweltschutzbestimmungen nicht ausreichend berücksichtigen würde.

    „Durch die bei solchen Spendenaktionen freigesetzten Pulverdämpfe und die Umweltverschmutzung durch Knochensplitter und Körpergewebe ist die Einhaltung der strengen EU-HinRichtlinien nicht mehr gewährleistet“ – so Machmut Ibramir von den GRUENEN WÖLFEN.

    Seine Partei fordere schon seit langem den Ausbau spezieller interkültüreller Spenden- und Begegnungsstätten, zum Beispiel in leerstehenden Kirchen oder stillgelegten Fabrikanlagen.

    Der Gesetzentwurf muss nach erfolgreicher Abstimmung im Palaverment noch von der EU-Entnazifizierungskommission ratifiziert werden.

  24. Wir haben hierzulande ein lustiges, aber auch sehr teures Hobby – nämlich die umfassende Alimentation von zugereisten Menschen ohne Bildung und mit Hass auf Deutsche, die ohne jegliche Gegenleistung eine Menge schwer erarbeitetes Steuergeld von den einheimischen Dhimmies bekommen.

    Machen wir uns nichts vor: Früher oder später wird der Saftladen BRDDR krachend zusammenbrechen. Wahrscheinlich wird das ein Paradigmenwechsel wie die „Stunde Null“ im Mai `45. Aber ab da sollte es dann wenigstens besser werden, weil all die Dummen hoffentlich dazu gelernt haben.

  25. Tja..“die Migranten“..
    Das ist mir zu pauschal.Meine Eltern sind ebenfalls zugewandert.Ich bin hier geboren.
    „Migrant“ ist nicht gleich Migrant.
    Es geht auch und vorallem um die Kultur von der diese Leute geprägt wurden.
    „Es wächst zusammen ,was zusammmen gehört“ ?
    Und der Islam gehört eben nicht zu mir.
    Gruß

  26. Luxemburgs Premier Juncker tritt zurück

    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker)

  27. Armut in Deutscheland, Villa in Turkiye gleich Migrantenaltersarmut. Mein Nachbarhilfsarbeiter (war gerade arbeitslos) kaufte sich einen V8 Kompressor Mercedes Kombi.

  28. OT:

    Wenn’s wahr ist, dann ist heute ein guter Tag – der notorische Lügner und Steuergeldverbrenner Juncker ist weg! Party! 😀

  29. 40 % aller Migranten von Altersarmut bedroht”
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Meiner Meinung nach sollte man in einem Akt der sozialen Verantwortung und Fürsorge den Migranten die Rückreise in ihre Heimatländer ermöglichen, um dort ihre Chancen gegen die Altersarmut zu nutzen!

  30. OT

    http://www.n-tv.de/ticker/Saudi-Arabien-droht-Auslaendern-mit-Ausweisung-article10961996.html

    Dienstag, 09. Juli 2013

    Beginn des Ramadan: Saudi-Arabien droht Ausländern mit Ausweisung

    Auch nicht-muslimische Ausländer haben sich in Saudi-Arabien an die strengen Regeln des Fastenmonats Ramadan zu halten. Sonst droht ihnen die Ausweisung.

    Nicht-Muslime müssten die Gefühle der Muslime respektieren, indem sie unter anderem an öffentlichen Plätzen, auf der Straße oder bei der Arbeit weder äßen, tränken oder rauchten, erklärte das Innenministerium in Riad am Dienstag. Bei Zuwiderhandlung drohten „radikale Maßnahmen“, darunter die Aufkündigung von Arbeitsverträgen und die Ausweisung aus dem Königreich.

    In Saudi-Arabien herrscht die besonders puritanische Auslegung des Islam, der Wahhabismus. In dem 27-Millionen-Einwohner-Land leben rund acht Millionen Ausländer, die meisten von ihnen stammen aus Asien. Während des am Mittwoch beginnenden heiligen Monats Ramadan dürfen gläubige Muslime vom Sonnenaufgang bis -untergang nicht essen, trinken, rauchen und auch keinen Sex haben.

  31. Wenn man die Besitzverhältnisse z. b. der türkischstämmigen bzw. türkischen Migranten näher durchleuchten würde, ergäben sich ganz andere Verhältnisse.
    Ich denke hier vor allem an Immobilien, Grundstücke o. ä. in der Türkei. Ich unterstelle mal, dass der Erwerb meistens durch in Deutschland ordentlich verdientes Geld oder Ersparnisse erfolgt ist. Daneben gibt es aber wohl auch vieles, was mit Sozialhilfegeldern und anderen Transferzahlungen zu unrecht in der Türkei investiert worden ist.
    Konkret kenne ich den Fall eines 50jährigen türkischen Bekannten, der in Istanbul ein (bescheidenes) Häuschen und ein Grundstück besitzt, in Deutschland aber seit einigen Jahren Hartz 4 bezieht (nachdem er viele Jahre allerdings in der Fabrik ganz gut verdient hat).
    Jetzt bastelt er an einer Frührente wegen gesundheitlicher Probleme.
    Viele Türkein in Deutschland haben ihr Geld auch schlicht in „Teehäusern“ und „Cafés“ verzockt oder sich von Landsleuten bei dubiosen Geschäften reinlegen lassen. Dazu ist der gedankenlose Konsum von allen möglichen Dingen gerade in türkischen Kreisen auch üblich.
    Wenn den Ämtern mit türkischer Amtshilfe ein Zugriff auf Besitz und Vermögen in der Türkei möglich wäre, sähe es mit der Altersarmut weniger dramatisch aus.
    Da dies aber eine Utopie bleiben wird, kommt mit der Grundsicherung für türkische Migranten noch ein dicker Batzen auf die deutschen Bürger zu.

  32. Man kann daraus schließen, dass schon viele Jahre die hochgepriesenen „Rentenabsicherer“ von Sozialhilfe leben und kosten, anstatt bringen.

    Und dieses Fiasko haben uns die Politiker der Altparteien eingebrockt. Gott sei Dank gibt es zu diesen nun eine Alternative. Ich freue mich auf die Bundestagswahl!

  33. Naja
    diese fettleibigen Omas auf diesem Foto haben garantiert nichts, im Gegensatz zu unsereren dünnen ausgemerkelten Trümmerfrauen, wie z.B. meine Mutter die für das Bruttosozialprodukt Deutschlands in die Hände geklatscht und für Deutschlands Wiederaufbau geschuftet haben damit sich diese Kopftuchtanten ins gemachte Netz suhlen dürfen,und jetzt werden die meisten mit dem untersten Sozialsatz abgespeist.
    Dank auch euch etablierten Parteien.
    Unterste Schublade, da Deutschenfeindlich.

  34. Die erschlaffte D Gesellschaft, schluckt alles, was der parteiuebergreifende „Rote Teppich“ fuer die froehlichen Bereicherer so auskocht.
    Nicht genug, dass sie hier im Lande als Angehoerige der Gegengesellschaft volle Versorgung geniessen, auch ihre Verwandten in Erdogans Tuerkei erhalten freie Arztversorgung, ohne Kontrolle obs mit rechten Dingen zugeht, der D Steuerzahler schluckt alles widerspruchslos

    Jede Form der Selbstachtung ist abhanden gekommen, ebenso der Wille, Eigeninteressen zu formulieren und durchzuboxen, dass ueberlaesst man eben den Analphabeten aus Muslimen und Zigeunern, die sich hier schamlos breitmachen.

  35. Hahaha,
    was meint Ihr wer diese Schätzchen dermaleinst zwangsalimentieren darf, wieder mal?
    Aaalso, ganz langsam für die, die mit dem Verstand nicht so schnelle sind:
    1. werden möglichst vieler dieser Schätzchen eingebürgert (ggf. auch erst nach einer erst noch zu legitimierenden doppelten Staatsangehörigkeit)
    2. Somit haben sich LinkeGrüneRote eine Klientel geschaffen
    3. Es wird die „Grundrente“ eingeführt. Standardrente für alle, unabhängig von Einzahlungshöhe und -dauer. Oh jauchzet und frohlocket!
    Die Hartz IV – Gesetzgebung dient als Blaupause.
    Sozialismus ist doch noch viel schöner, wenn das Geld an die eingewanderten Schätzchen umverteilt wird. Es wird immer noch ein paar Dumme geben die das Geld dafür erarbeiten (und eine Zentralbank, die man anpumpen kann). Trotzdem ist die allgemeine Verarmung vorprogrammiert.

  36. @@@@@#15 Docsunshine (10. Jul 2013 20:39)

    „#MR-Zelle: Türkische Trümmerfrauen haben Deutschland wieder aufgebaut! Ist das nicht so?“

    Jawolllll – ich habe auf vielen alten Fotos Trümmerfrauen MIT Kopftuch gesehen.

    Ratlos

  37. Es gibt auch viele Leute die sind gar nicht mehr da um uns zu bereichern, die sind längst wieder zuhause haben sich aber hier nicht abgemeldet, sondern lassen Hartz4 einfach weiter laufen, und schauen mal wielange mit der deutschen EC-Karte noch Geld aus dem Automat kommt.

  38. Toll, und wir sollen dann UNSERE hart erarbeitenden Renten mit den Kopftuchweibern teilen, wo die hier NIE arbeiten.

    Ich sehe nie ein Kopftuchweib an der Kasse von Penny, Aldi, Edeka, Norma & Co.

    Die sind immer nur beim Einkaufen weil sie „NUR“ Hausfrauen sind. Wir zahlen ja das Kindergeld und H4.

  39. Auf den ersten Blick könnt man sagen: „Toll, dann sind die wenigstens wieder in der Türkei wenn es hier zu teuer wird“.
    Blöd nur, dass sie in ihren 40 Jahren Gebährfreudigkeit, in der fast kein Zyklus ungenutzt bleibt, so viele neue Fachkräfte und Kopftuchmädchen produziert haben, dass wir auch weiterhin und verstärkt bereichert werden.
    Die Alten gehen vielleicht, aber die anderen 3 Generationen Kopftreter und neuerlichen Gebährmaschinen mit Kopflumpen bleiben hier und saugen weiter den Staat aus!
    Jeder Deutsche sollte sich eine Exit-Strategie überlegen. Nicht ins EU-Ausland, denn da siehts teilweise (Holland,Frankreich) noch schlimmer aus…
    Zum verzweifeln…..

  40. Das gleiche Theater lesen wir in den Berichten über die „Armutsschere“.

    Wer sich jedes Jahr 1-1,5 Millionen potentielle HartzIV-Empfänger zuzüglich Familiennachzug ins Land holt, darf oder sollte sich nicht wundern, wenn das Durchschnittseinkommen sinkt.

  41. Naja, jetzt weiß ich, was man unter „Bereicherern“ zu verstehen hat.

    Das sind Menschen, die von Sozialleistungen leben, die wir erarbeiten müssen.
    Und unsere Politik-Deppen fordern, dass wir immer noch mehr von diesen Leuten aufnehmen sollen.

  42. Und das, obwohl die Deutschland wiederaufgebaut haben! Das ist nun der Dank dafür. Die Deutschen sollten sich was schämen!

  43. #21 Schweinsbraten (10. Jul 2013 21:00)
    ISLAM-GEFAHR DURCH KONVERTITEN

    Immer mehr Hispanics entdecken den Islam 10. Juli 2013

    In den USA war der Islam bis dato vor allem in der afroamerikanischen Community und unter Einwanderern aus arabischen oder südasiatischen Staaten bedeutsam.

    Mittlerweile konvertieren aber zunehmend auch ursprünglich katholische Latinos…
    http://koptisch.wordpress.com/2013/07/10/immer-mehr-hispanics-entdecken-den-islam/
    ————–
    Super- dann hat der muslimische Neger Barry Soetoro ja das von ihm angestrebte Ziel erreicht………

  44. ***Sarkasmus on ***
    Ich bin dafür dass man einige bevorzugte Betätigungsfelder wie das Messern, Abziehen, Kopftreten oder Dealen zu anerkannten sozialbeitragspflichtigen Berufen macht.

    Mit dreijähriger Ausbildung und für die Experten auch die Möglichkeit zu einem Studiumsabschluß bietet.
    Das würde schlagartig viele Probleme (schlechte Ausbildungsquote bei den Migranten; Alterarmut, etc.) lösen!
    ***Sarkasmus off***

  45. Nicht nur, daß etwa 30 % unserer mutmaßlichen Bereicherer, in Wirklichkeit Armutsinvasoren während ihres Erwerbslebens vor allem Sozialhilfe bezogen und deshalb keine Rentenansprüche erworben haben; sondern daß auch die tatsächlich Arbeitenden sehr oft nur das Minimum als offiziellen Lohn bezogen und einen Großteil schwarz. Auf letzteren haben sie ebensowenig Beiträge geleistet, so daß sie auch deswegen nur eine bescheidene Rente sich vergegenwärtigen können. Wenn nicht sogar wieder aus dem allgemeinen Steuertopf aufgebessert werden wird, weil die Verbände und mit Ihnen die Entsendeländer dies so lange fordern, bis unsere Gutmenschenregierung wieder nachgegeben haben wird. Unser hart verdientes Geld wird an allen Ecken und Enden fehlen und den falshen zugute kommen.

  46. Die offizielle Politik der Blockparteien hat immer erklärt, dass Zuwanderung nach Deutschland notwendig sei, um letztendlich „die Renten“ zu sichern. Eine gezielte Lüge!

    Das Argument ist sicher richtig, was die Migration aus Osteuropa, Asien und der EU betrifft, nicht aber für islamische Länder!
    „Eine Zuwanderungs- und IntegrationsPROBLEMATIK … gibt es heute in Deutschland ausschließlich mit Migranten aus der Türkei, Afrika und Nah- und Mittelost, die zu mehr als 95 Prozent muslimischen Glaubens sind. Die Integrationspolitik ist aber gegenüber diesem Sachverhalt weitgehend blind, wie der im Auftrag der Bundesregierung erstellte Bericht ‚Integration in Deutschland‘ belegt. In dem umfangreichen Indikatorenwerk wird ausschließlich auf die Gesamtheit der Menschen mit Integrationshintergrund geblickt. Aussagen zu Bildung, Arbeitsmarkt, Transferabhängigkeit, Kriminalität werden nicht nach Herkunftsregionen beziehungsweise Volksgruppen differenziert. Dieser Mangel an Differenzierung war offenbar beabsichtigt, denn eine Diskussion darüber, ob kulturelle Unterschiede zwischen den Migrantengruppen Integrationswillen und Integrationsfähigkeit beeinflussen, war politisch nicht gewünscht.“ (aus: Thilo Sarrazin, DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB/WIE WIR UNSER LAND AUFS SPIEL SETZEN, München 2010).
    Die Problematik bei der Zuwanderung aus islamischen Ländern (in Deutschland/Österreich: Türken und Kurden, in Frankreich: Maghrebiner, in England: Pakistanis und Bangladeschis) betrifft vor allem die in Europa geborenen Generationen, bei denen sich Bildungsferne, Sozialstaatsabhängigkeit – und Islamisierung verfestigt haben.
    Wer sein Leben lang von sozialstaatlichen Lohnersatzleistungen abhängig war und als einziges Buch den Koran gelten lässt (ohne ihn lesen zu können), muss konsequenterweise auch im Alter Transferleistungen beziehen, die sich ja bei uns an Hartz IV orientieren; übrigens fließen sogar wegen eines Sozialabkommens(!) von 1963 massiv Rentenzahlungen aus Deutschland in die Türkei!

    Wenn 70% der türkisch- und kurdischstämmigen Jugendlichen Schulabbrecher sind (also weder Hauptschulabschluss noch Quali vorweisen können), während beispielsweise über 40% der vietnamesischstämmigen Jugendlichen Hochschulreife erlangen, weiß man sofort, wie es später mit Rente aussehen wird!
    Man muss auch nur einen Blick in die Gänge eines großstädtischen Jobcenters werfen, um zu sehen, welche Klientel hier überwiegt (woran man die wohl erkennt?!).
    Die „Altersarmut“ ist hier nichts weiter als die Fortsetzung lebenslangen Sozialhilfe-/Hartz-IV-Bezugs!!!

  47. 623 Euro!

    Ist es zu fassen?
    So wenig? Ich werde fast 680 Euro bekommen und muß bis zum Umfallen arbeiten, also bis 79 – 85… Gehts mir guuuut…

  48. In der Heimat ist die Chance auf „Altersarmut“ womöglich noch höher. Sieht man mal davon ab, dass es dort noch nicht die Foltermaschinerie via Pflegeversicherung gibt.

  49. Und ? Die Deutschen dürfen bis zum Umfallen arbeiten und gehen auch in die Altersarmut. Danke CDUFDPSPDGRÜNELINKE

  50. Die haben doch Deutschland aufgebaut! Nun haben sie Ruhe verdient, so dass sie sich auch mal vollgefuttert auf einer Bank ausruhen können. Hoffentlich kann diese die Last noch ein wenig tragen!

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