schmidt dtIst unser früherer Bundeskanzler etwa „islamophob“? In einem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten äußert er, Muslime wollten sich in Deutschland nicht integrieren und stellten ein Problem dar. Wird jetzt die Empörungsmaschinerie der politisch korrekten Heuchler wie gewohnt hochfahren? Wird auch er jetzt als „Rassist“, „Hetzer“, „Hassprediger“ und „Nazi“ diffamiert? Bilden sich nun Bündnisse von etablierten Parteien, Kirchenverbänden und Gewerkschaften, um ihm den Mund zu verbieten? Kommt er unverzüglich unter Verfassungsschutzbeobachtung? Gibt es ein SPD-Ausschlussverfahren wie bei Dr. Thilo Sarrazin?

(Von Michael Stürzenberger)

Wir können froh sein, dass es in diesem durch den massiven Druck von Links geistig erpressten Land noch vereinzelte Menschen gibt, die nach oder gegen Ende ihrer Karriere nichts mehr zu verlieren haben. Die das innere Bedürfnis haben, diese geistige Zwangsjacke abzulegen und endlich die Fakten zu benennen. Solange sie sich im politisch korrekten System befinden, kommt so etwas dem beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Ende gleich. In den Deutsch-Türkischen Nachrichten ist zu lesen:

Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück.

An dieser Stelle muss man notwendigerweise ergänzen: Solange Griechen, Italiener oder Spanier keine Moslems sind, ist alles ok. Wenn sie aber zum Islam konvertiert sind, gehen die Probleme los. Denn der Islam fragt nicht nach Rasse, Volkszugehörigkeit oder Nation. Sobald der Koran-Chip im Kopf tickt, ist es vorbei mit dem harmonischen Einfügen in die Aufnahmegesellschaft. Dann beginnt das 1400 Jahre alte Programm zur weltlichen Machterringung abzulaufen und formt aus dem zuvor selbstständigen Menschen ein funktionierendes Rädchen im Getriebe dieser totalitären Ideologie. Weiter mit Helmut Schmidt:

„Es gibt keine großen Unterschiede zwischen den italienischen, französischen und deutschen Zivilisationen“, so Schmidt im Gespräch mit Radio Télévision Suisse. Die türkische Kultur sei komplett anders. Die syrische oder die ägyptischen Kulturen seien sich ebenfalls ähnlich. Doch es sei „gefährlich“, wenn eine Mischung mit fremden Kulturen oder Zivilisationen stattfindet.

Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus „inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft“ sei. „Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multikulturelle Gesellschaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann“, so Schmidt.

Eigentlich alles Binsenweisheiten, aber wer wagt es heutzutage schon auszusprechen außer ein paar Standhaften, die sofort als gesellschaftliche Parias und Outlaws gebrandmarkt werden?

Ich hatte im Herbst 2008 ein Interview mit Helmut Schmidt gelesen, in dem er auf die Frage, was er unbedingt noch lesen wolle, gesagt hat:

„Den Koran“

Daraufhin schickte ich ihm per Post meine Koran-Analyse, worauf er mir bereits nach zwei Wochen in einem persönlichen Brief handschriftlich unterschrieben antwortete:

schmidt brief-g-2

In dem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten wird als Reaktion auf Schmidts Äußerungen reflexhaft – wie könnte es anders sein – der alte Kampfbegriff des Ayatollah Khomeini ins Spiel gebracht, die viel zitierte „Islamophobie“:

Europas Islamophobie

Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind. Jene Ressentiments beschränken sich nicht nur auf Wilders-Anhänger, sondern umfassen auch Wähler der Sozialisten und Sozialdemokraten.

Die gesellschaftliche Ablehnung von Moslems in Europa ergibt sich rein durch ihr beobachtbares Verhalten, ihre aggressive, eroberungswütige, intolerante, andere verachtende, frauenunterdrückende und gewalt- sowie tötungslegitimierende Ideologie mit eingebautem Rechtssystem, das unserer Vorstellung von Recht und Gesetz diametral gegenübersteht.

Diese künstlich konstruierte „Islamophobie“ gibt es nicht, denn die Ablehnung dieser „Religion“ ist nicht eine „unbegründete Angst“ in Form einer krankhaften Psychose, sondern lediglich Ausdruck des gesunden Menschenverstandes.

(Spürnase: Wolfratshauser)

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105 KOMMENTARE

  1. … Diese künstlich konstruierte “Islamophobie” gibt es nicht, denn die Ablehnung dieser “Religion” ist nicht eine “unbegründete Angst” in Form einer krankhaften Psychose, sondern lediglich Ausdruck des gesunden Menschneverstandes.

    Aber es gibt sehr wohl eine Phobie gegen Islamkritiker. Nicht umsonst gehen dem Ude und seinen Kumpanen gewisse Körperteile auf Grundeis. Allerdings ist diese „Phobie“ auch keine gänzlich unbegründete Angst. Wenn die Leute nämlich merken mit wem sich die SPD da eingelassen hat, werden die Udes im Nirwana verschwinden.

  2. So ist es. Leider.
    Und – zumindest aus meiner Sichtweise – wird es auch immer so bleiben, so lange die Religion die Augen, Ohren und die evtl. vorhandenen Gehirnzellen auf Durchzug schaltet.
    Selbst nette, freundliche und gebildete Mohammedaner werden bei möglicherweise hinterfragenden Diskussionen plötzlich aggressiv und intolerant.
    Der Chip ist drin.

  3. Wie schrieb doch der letzte deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt 2008?

    “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf”. Helmut Schmidt, Außer Dienst, S. 236, 2008

  4. Das Problem, das viele vor allem ideologisch vernagelte Menschen nicht verstehen wollen, ist, dass der einzelne Mensch, Muslim oder Christ oder Was-auch-immer im persönlichen Kontakt freundlich, herzlich, ehrlich sein kann, kurz, alle Eigenschaften aufweisen kann, die einen angenehmen Zeitgenossen ausmachen. Aber die Menschen sind auf verschiedene Weise in Gemeinschaften zusammengeschlossen, bei uns im Westen meist freiwillig, aufgrund einer freien Wahlentscheidung, ohne staatlichen Zwang, mit dem Recht, die Gemeinschaft zu verlassen und zu wechseln. Die islamische Gemeinschaft ist strikt autoritär, sie bestimmt das komplette Leben der Menschen bis ins kleinste Detail, besitzt gleichzeitig auch staatliche Gewalt, toleriert keine abweichende Meinung und keinen Austritt. Sie ist dadurch so mächtig, dass sie auch aus dem angenehmsten Zeitgenossen im Konfliktfall einen Gegner machen kann; wenn er sich zwischen persönlicher Vorliebe und dem Willen der Gemeinschaft zu entscheiden hat, hat er keine freie Wahl.

  5. Auf einer Veranstaltung „Rechtsextremismus an Schulen“ zitierte ich einmal „volksverhetzende“ Zitate deutscher Politiker (Erhard, Brandt, Kühn, Schmidt etc.) und fragte den Referenten vom VS, was er davon hielte und wie diese Zitate nach heutiger Auffassung einzuschätzen seien.

    Antwort: „Das hätten diese Herren lieber mal nicht sagen sollen.“ War das eine Drohung? Vielleicht besser für die Altvorderen, wenn sie sich möglichst bald von den Lebenden verabschieden …

  6. Das kann Die Freiheit aber bestimmt im Wahlkampf verwenden. Bestimmt macht sich auch ein Ausdruck des Interviews gut bei den Kundgebungen zum Bürgerbegehren.

    PS: Bitte im Artikel noch ein „“ am Ende einbauen.

  7. Sichtbar geworden ist das alles so schnell durch die weltweite Rückwärtsgewandtheit.

    Noch vor 10 Jahren hätte ich die Probleme mit bestimmten Einwanderergruppen nicht auf den Mohammedanismus bezogen, denn ich dachte, dies sei eine ganz normale Religion wie andere auch.

    Ich habe Analogien zum Christentum gezogen und wusste nicht, dass der Mohammedanismus sozusagen der direkte Gegenspieler des Christentums ist mit dem Befehl, die Christenheit zum Ende zu vernichten.

    Mich würde mal interessieren, wie viele der Deutschen über den Islam bescheid wissen.

    Wenn ein neuer Leser zu PI kommt, der denkt doch erstmal, was betreffen mich Ehrenmorde (Schandmorde) und Zwangsheiraten? Und einen Terroranschlag habe ich noch nie erlebt. Außerdem sind meine türkischen Nachbarn eigentlich sehr freundlich.

    Ich schätze etwa 3 % der Deutschen sind sich über die Gefahren des Islams in Deutschland im Klaren. Vielleicht noch weitere 3 % wissen zwar um die Gefahren, aber glauben an eine friedliche Eingliederung.

  8. #4 Hirschhorn:
    Da haben Sie recht. Man braucht aber nicht auf den Konfliktfall zu warten. Ein Staatswesen funktioniert nur, wenn sein Wertesystem von der Masse der Bürger getragen und akzeptiert sowie – im Notfall – auch verteidigt wird.
    Eine massive Zuwanderung von Personen wie Muslimen aus einem anderen Kultur- und Glaubenskreis, die das demokratisch-freiheitliche Wertesystem einer säkularen Gesesellschaft nicht unterstützen, stellt deshalb für jeden westlichen Staat ein großes Problem dar. Dies betrifft nicht nur den Konfliktfall, sondern bereits das tägliche Funktionieren des Gemeinwesens auf allen Ebenen.

  9. Ein Rufer in der Wüste.Aber wenigstens kann sich nach dem großen Schlachten keiner mehr damit herrausreden, er hätte von nichts gewußt.

  10. die ablehnung gegenüber moslems ist auch unter „ausländer“ festzustellen. die hassen zwar keine moslems, aber eine gute meinung haben sie nicht.

    ich kenne chinesen, nepalesen, inder die hier studieren und ich habe den drauf angesprochen wie das so ist mit moslems in ihrer heimat.

    chinese (zum christentum konvertiert) meinte „tagsüber sind moslems sehr herrzlich aber man muss aufassen, wenn du dich umdrehst werfen sie dir eine bombe hinterher.“

    inder (hindu) „moslems bekommen sehr viele kinder und sind größenteils ungebildet in indien. es gibt immer wieder konflikte und die regierung hoffiert sie wegen wählerstimmen. kannst als hindu nix gegen moslems sagen“

    nepalese (buddhist) „moslems machen probleme in nepal. erst terroristieren sie die hindus, dann die buddhisten. die buddhisten haben jetzt ruhepause, da die christen nun dran sind.“ <– muste hier auch lachen obwohl es eigentlich traurig ist.

  11. Sehr beeindruckend dieser Brief und die Klarheit des Altkanzlers.

    Allerdings gibt es zwei Formen der Multikulti, die auch mit verschiedenen Kulturen ausgezeichnet funktioniert:

    1. innerhalb Israels, 140 Nationen wunderbar integriert, selbst mit israelischen Muslimen gibt es weniger Probleme als sonstwo (hauptsächlich in der Palästinensergebieten).

    2. innerhalb der wahren christlichen Gemeinde: Menschen aus allen Ländern begegnen sich sehr liebevoll und absolut versöhnlich im Glauben an Jesus (selbst Araber und Juden): http://www.maozisrael.org/images/content/pagebuilder/1211-Maoz-Team.jpg

    Den zweiten Punkt werden wir in Hannover in den nächsten Jahren beweisen, indem wir mit Angehörigen von über 20 Nationen einen Gemeinschaftsstand z.B. „beim Fest der Kulturen“ haben und an anderer Stelle immer wieder sagen: Wenn Menschen zum Glauben an Jesus kommen, werden sie aufhören, sich u bekriegen, sondern anfangen, sich und andere zu lieben…

    Es mag sich vielleict dumm anhören, aber nur dieses Konzept ist DIE Lösung für die Probleme der Welt und überall wo es sich durchsetzt, kommt auch Segen auf ganze Völker:

    http://ch.icej.org/german/zweigstellen

    Ein Beispiel: 10.000e Christen aus allen Herren Länder beim Laubhüttenfest in Jerusalem, jeder Nation mit ihrer Fahne, vorab mal prohetisch, wie gesagt wurde in der Schrift:

    Und es wird geschehen: Alle Übriggebliebenen von allen Nationen, die gegen Jerusalem gekommen sind, die werden Jahr für Jahr hinaufziehen, um den König, den HERRN der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern.

  12. das ist aber keine Frage des „Wollens“ sondern eine Frage des „Könnens“ oder „Dürfens“.
    Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, der universalen und kategorischen Gültigkeit der Scharia, entlarvt alle, die mit dem Tarnbegriff „Islamismus“ betrügen als boshafte Schwätzer und Blender.

  13. Meine email an die SPD-Spitze:

    „Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück.“

    Der Altbundeskanzler muss sofort wie einst im Fall Sarrazin vor ein SPD-Tribunal zum Schauprozess gezerrt werden, und zwar wegen unheilbarer Islamophobie, respektive altersstarrsinnigem Rassismus und Demenz-Rechtsextremismus oder so und für den Rest seines Lebens zu Zwangslobhudeleien für Peerwoll Steinbrück im Gulag verdonnert werden. Sonst wird unsere liebe Tante SPD nie zur Partei des islamischen MiHiGrus, wenigstens nicht mehr bis zum September.

    Problem-Peer hin oder her, mit so’nem Schmitt-Schnauze, wie soll der da die 18%-Latte überspringen, Mensch noch mal. Charaktermord und zwar sofort tut also not, Genossen, hadschi peer laden, ein mekkanisches Wohlsein zum Ramdan, ihr Moslembrüder im Geiste!

  14. Zitat DTN:

    Altkanzler Schmidt glaubt, dass eine Durchmischung von fremden Kulturen untereinander gefährlich sei.

    Für gefährlich erachte ich weniger die „Durchmischung von fremden Kulturen“ (dieser Kampfbegriff aus der Nazimottenkiste soll bei den DTN-Lesern wohl lediglich unangenehme Assoziationen wecken), sondern im Gegenteil die Segregation der Kulturen, die Bildung von Parallel- bzw. Gegengesellschaften!

  15. Demokratie funktioniert nur mit Leuten, die die gleiche Grundhaltung teilen. (ausführlich nachzulesen bei Egon Flaig, Die Mehrheitsentscheidung).

  16. Ach, das ist ja eine ganz neue Erkenntnis.
    dann sollten wir mal gaaanz laangsam anfangen dies zu ändern.
    SEIT ÜBER 30 JAHREN WEIS MAN DAS:

  17. Das Interessante daran ist: Dieses Interview und die Fragen und Antworten (Schmidt sprach deutsch) entstanden nur, weil es ein französischprachiger Schweizer Sender, Radio Télévision Suisse, wagte, ihn in Hamburg zu besuchen und ihn danach zu befragen. Kein deutsches Medium wagt derart direkte Fragen.

    Hier das Original-Interview zum Nachhören:

    http://www.rts.ch/la-1ere/programmes/le-journal-du-matin/5023981-helmut-schmidt-et-l-immigration-intra-et-extra-europeenne-26-06-2013.html?f=player/popup

  18. Zunächt einmal Lob und Anerkennung zum Engagement und m.E. taktisch klugem Verhalten des Autors. Er feuert aus allen Rohren und scheint kaum etwas unberücksichtig zu lassen.
    .
    Zu Helmut Schmidt: er gehört zu einen der überschätztesten Bollidiker der BRD. Im Kern ist er geradezu ein Prototyp des Politbetriebes, nämlich ein eitler, narzistischer Schauspieler. War es nicht die Springerpresse, die ihn zum „Staatsmann“ aufgebaut hatte?

  19. Wenn ich bei den hochsommerlichen Temperaturen, die zur Zeit herrschen, in einer deutschen Stadt soundso viele Frauen sehe, die sich nicht nur in das Kopftuch, sondern auch noch in Mäntel mit langen Ärmeln hüllen, dann weiß ich, daß dieses Volk weder in Deutschland noch in Europa angekommen ist und ankommen will.

  20. Er hat recht, aber nun sollte er auch sagen
    wie wir das Problem (europaweit) lösen können.
    Denn sehr viele werden ihm glauben und auch
    ein großer Teil der Linken wird auf ihn hören.
    Fragt ihn nach einer Lösung.

  21. Das Hauptproblem von autoritären Gemeinschaften ist, dass die Menschen nicht frei sind. Ein freier Mensch trifft seine Entscheidungen in Eigenverantwortung, ein unfreier Mensch ist sein Leben lang dem Willen einer Gemeinschaft unterworfen und richtet sein Handeln danach aus. Darum erlernt er auch nie das Handeln in Eigenverantwortung. Freie und unfreie Menschen können nicht in einer Gesellschaft zusammenleben. Die Unfreien werden immer zuerst ihrer Gemeinschaft dienen und sich von den „verbotenen“ Freien absondern. Denn der Unterschied zwischen frei und unfrei sind Verbote und Regeln, die nur für die einen gelten. Insofern ist der Islam als Gesellschaftsmodell ein unüberwindbares Hindernis der Integration in unsere freie Gesellschaft. Übrigens sind alle ideologisch festgelegten Mensch unfrei. Gerade unsere freie Gesellschaft scheint die Herausbildung vieler Gruppen unfreier Menschen zu fördern.

  22. Ist unser früherer Bundeskanzler etwa “islamophob”?

    Nein! Nach der rotgrünen Multi-Kulti-Idioten-Ideologie ist Helmut Schmidt sogar ein böser Nazi, Menschenfresser und Fremdenfeind. Da ist diese irre rotgrüne Ideologie knall hart.

    Jeder der diese gewaltbereite Religions-Ideologie kritisiert, die die Menschheit in (rechtgläubige) Herrenmenschen und minderwertige und unreine Untermenschen einteilt, sei nach dieser rotgrünen Weltanschauung ein Nazi. Verkehrte Welt!

    Die rotgrüne Ideologie setzt sich für eine Religion ein, die die Rechte von Frauen auf den Stand von Haustieren degradiert. Im Islam gibt es keine Meinungsfreiheit, keine Religionsfreiheit, keine sexuelle Selbstbestimmung, kein Recht auf Leben für Atheisten, keine Gleichberechtigung der Geschlechter, usw. und so fort.

    Die rotgrüne Irren-Ideologie kämpft für eine extrem faschistoide und Menschenleben verachtende primitive und extrem gewaltbereite Kriegsreligion und somit gegen ihre eigenen Ideale!

    Rotgrüne Schizophrenie pur! 🙂

  23. #16 Wilhelmine (09. Jul 2013 09:58)

    Trotzdem ist auch Altkanzler Helmut Schmidt ein Appeaser und Dhimmi!

    Hier ein bisschen arabisch für Anfänger. Im Koran erscheinen immer wieder folgende Synonyme für Ungläubige:

    Dhimmi = Untermensch, Mensch zweiter Klasse

    Kufir = Lebensunwerter, unwertes Leben

    Scheika = Ungläubiger, Mensch ohne Glauben

    Übrigens war Adolf Hitler ein fanatischer Islamfan. So hat die nationalsozialistische Propaganda und Ideologie begeistert die Worte „Untermenschen“ und „unwertes Leben“ direkt aus dem Koran übernommen! 😉

  24. Hab an die Zeitung, die behauptet, das Deutschland menschenfeindlich sei (Miriam Heigl) das Interview gemailt.

    Immer eine gute Tat!

  25. Ich gestehe:
    Als Schmidt noch Kanzler war, war das die Zeit in der ich noch SPD wählte. Heute ist dieser Laden für mich unwählbar geworden.

    Aber Schmidt ist ebenfalls nicht unschuldig an unserer heutigen Situation. Hätte er mal eher die richtigen Entscheidungen zur Einwanderungspolitik getroffen.

    Entweder löst sich das Problem in der EU zu unseren Gunsten von alleine, oder es gibt einen großen Knall in Europa.

    Je länger das Zisch, je lauter das Bum!

  26. Jetzt sind die Medien in einer Zwickmühle. Lange Zeit hat man Helmut Schmidt gerne in Sendungen eingeladen oder seine Meinung eingeholt. Jetzt sagt er, „einer von ihnen“, etwas was auch hier bei PI stehen könnte. Jetzt kann man ihn nicht diffamieren, also wird man entweder versuchen seine Aussagen zu relativieren bis jeder das Interesse verloren hat, oder man wird es komplett totschweigen. Ich tippe auf die zweite Variante.

  27. Die TDN haben das natürlich mal wieder mordsmäßig angespitzt und auf „Hetze“ eingedampft. Schmidt hat laut Original-Interview lediglich gesagt, daß es bei der Einwanderung von fremden Kulturen wie dem Islam nach Europa ein Problem gibt, während diese Probleme bei der Binnenwanderung von Europäern dank ihrer gemeinsamen Kultur nicht so ausgeprägt sind. Er nennt hier als Beispiel und Grund die gemeinsame europäische Kultur: Architektur, Musik, Literatur (von Sophokles bis Dante, in alle europäischen Sprachen übersetzt, überall bekannt), die den gemeinsamen Kulturraum Europa geschaffen haben – von dem sich der Islam, aber auch – und er sagt es ausdrücklich – der Buddismus unterscheidet.

    Hier eine andere Seite zum Nachhören (ich suche immer noch ein Transkript):

    http://www.agoravox.tv/tribune-libre/article/helmut-schmidt-et-l-immigration-39736


  28. Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind. Jene Ressentiments beschränken sich nicht nur auf Wilders-Anhänger, sondern umfassen auch Wähler der Sozialisten und Sozialdemokraten.


    Woran das wohl liegt?
    Wären die Mohammedaner in der Masse in der Lage, das eigene Tun zu hinterfragen, kämen sie wohl selber drauf.
    Aber kritische Dialektik oder Diskurs gehören nicht zur mohammedanischen Erziehung.
    Das können wir den Menschen an sich nicht vorwerfen, die haben das nicht gelernt. Und wer würde sich nicht wehren, wenn man ihm die Lügen, die das bisherige Fundament seines Lebens bilden, unter dem Hintern wegzieht?
    Siehe irgendwelche „Wissenschaftler“, die verzweifelt an ihren Lieblingsthesen festhalten, obwohl diese längst widerlegt oder unhaltbar geworden sind. So ist beispielsweise der „CO2-Chip“ so fest verankert, daß der Begriff „CO2-Reduzierung“ von ganz Vielen genauso reflexartig gebraucht wie von Mohammed-Normalmohammedaner „halal“.

    Aus diesem Grund ist ein „Koranverbot“ oder eine „Neuverfassung“ völliger Humbug, man kann eine Diktatur nicht dadurch bekämpfen, daß man eine andere errichtet (und nichts anderes ist ein Koranverbot).
    Daher müssen diese Menschen verpflichtende Kurse, Deutsch, Staatsbürgerkunde, Geschichte, aber auch kontroverse Diskussion, usw. mit vereinbarten Zielen und Prüfungen (so etwas wie eine Eingliederungsvereinbarung, die jeder SGBIIer unterschreiben muß, sonst bekommt er keine Kohle) erhalten, und wenn diese Ziele nicht erreicht und die Prüfungen nicht bestanden werden, geht es automatisch zurück in die Heimat.
    Wer Assimilierung für ein Verbrechen hält, hat hier halt nichts zu suchen.

    Wobei ich auch für die Kurse nicht sehr optimistisch bin, wenn sich die Kultur in der Familie nicht ändert.
    Wir haben in unserem Handballverein eine Mini-Gruppe, die aus über 30 Kindern aus 9 oder 10 Nationen besteht. Das wurde immer als positives Beispiel für Integration verkauft, und ich wollte die Idylle nicht stören.
    Am WE war ein Spaßturnier der verschiedenen Altersklassen, auch dieser. Aus den mehr als 30 MInis wurden 3 Mannschaften gebildet, wobei 3 der 4 Türken in einer Mannschaft waren. Die Türken haben ohne Zweifel Talent, aber das Ego-Gen scheint drin zu sein. Wenn der Ball bei einem der 3 Türken war und er nicht zu einem anderen Türken passen konnte, war der Ball meistens weg. Die Anderen haben zwar den Türken Bälle zugespielt, aber nur ganz selten mal einen Paß zurückerhalten.

    In der Mannschaft eines anderen Vereins spielte ein türkisches Kind. Da es keine anderen Türken gab, mußte es mit den Deutschen zusammenspielen, das funktionierte ausgezeichnet. Im direkten Aufeinandertreffen war unser Team zwar technisch besser, spielte aber nicht zusammen und verlor deshalb.
    (Irgendwann werden die Spannungen aufbrechen, und die anderen werden nur noch unter Protest zu den Türken passen oder sich direkt ganz weigern, mit denen zu spielen, wenn sich das nicht ändert. Spätestens, wenn es in der E-Jugend zum ersten Mal um Titel und Trophäen geht.)

    Ich hatte mal Gelegenheit, mich länger mit dem Vater zu unterhalten. Seit 27 Jahren in Deutschland, spricht sehr gut Deutsch, hat eine gute Ausbildung, guten Job usw.
    Aber er betonte ganz klar, daß er Türke ist und bleibt und auch seine hier geborenen Kinder Türken sind und bleiben. Der Vater ist immer beim Training dabei, als ausnahmsweise einmal die Mutter das Bringen/Holen übernehmen mußte, hat die sich (vollverschleiert) nicht in der Halle aufgehalten, sondern bei brütender Hitze 75 Minuten im Auto gesessen.
    Der Vater hat auch mit Hilfe des Botschafters durchgesetzt, daß seine Kinder zu einem Teil in türkisch unterrichtet werden müssen, die Schule wurde vom Kultusministerium NRW verpflichtet, einen der türkischen Sprache mächtigen Lehrer einuzustellen…
    Obwohl die Kinder einwand- und akzentfrei Deutsch sprechen.
    Ich bin davon überzeugt, daß der Kultur-Chip mindestens eine genau so große Rolle spielt wie der Koran-Chip. Und Kultur kann man halt nicht verbieten.

  29. Karl Marx:

    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“

    Der Koran dazu:

    Ungläubige sind laut Koran schlimmer als Vieh:
    „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“ 8:55

    Sie haben keinen Verstand:
    „Bei den Ungläubigen ist es, wie wenn man Vieh anschreit, das nur Zu- und Anruf hört (ohne die eigentliche Sprache zu verstehen). Taub (sind sie), stumm und blind. Und sie haben keinen Verstand. “ 2:171

    Sie sind der Feind:
    „…Wahrlich, die Ungläubigen sind eure offenkundigen Feinde.“ 4:101

    Sie sollen bekämpft werden bis sie erniedrigt und unterwürfig sind:
    „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. “ 9:29

    Und Allah will das sie ausgerottet werden:
    „…Aber Allah wollte durch seine Worte der Wahrheit zum Sieg verhelfen und die Ungläubigen ausrotten, “ 8:7

    Freundschaft zu ihnen ist selbstverständlich verboten:
    „O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg. “ 5:51
    „Eure Freunde sind einzig Allah und Sein Gesandter und die Gläubigen, die das Gebet verrichten und die Zakat zahlen und Gott allein anbeten.“ 5:55
    „O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?“ 4:144
    „In Abraham und denen, die mit ihm waren, habt ihr doch ein schönes Beispiel. (Damals) als sie zu ihren Landsleuten sagten: „Wir haben nichts mit euch zu schaffen noch mit dem, was ihr statt Allah anbetet. Wir wollen nichts von euch wissen. Feindschaft und Haß ist zwischen uns offenbar geworden (ein Zustand, der) für alle Zeiten (an dauern wird) (abadan), solange ihr nicht an Allah allein glaubt.“ 60:4

    Sogar von der eigenen Familie soll man sich entfernen wenn sie ungläubig ist.
    „O die ihr glaubt, nehmt nicht eure Väter und eure Brüder zu Freunden, wenn sie den Unglauben dem Glauben vorziehen. Und die von euch sie zu Freunden nehmen – das sind die Ungerechten. “ 9:23

  30. Man wird es sich mit „Altersstarrsinn“ erklären. So wie bei Peter Scholl-Latour, den heute in den Qualitätsmedien auch keiner mehr kennt.

  31. #22 Hirschhorn (09. Jul 2013 09:57)

    Denn der Unterschied zwischen frei und unfrei sind Verbote und Regeln, die nur für die einen gelten.

    Wenn du mit unfrei die Mohammedaner meinst, darf ich dir leider widersprechen. Da schaffen doch unsere Richter seit Jahren einen guten Ausgleich.

    Deutsche Verbot: Sat-Schüsseln an die Fassade anzubringen, an mohammedanischen Feiertagen zu Hause zu bleiben (Bremen, Hamburg, s. Staatsvertrag mit Muslimen), Verbot von Schülern im Unterricht Kopfbedeckung zu tragen, Verbot Körperteile ihrer Kinder zu amputieren, Verbot Wirbeltiere aus nicht vernünftigen Gründen unnötig Schmerzen zuzufügen, Verbot mit 4 Frauen verheiratet zu sein…

    Soll ich noch mal so viele Verbote aufzählen? Oder reicht’s dir bis hierhin?

  32. @ #33 Humbold_Gauss

    Soll ich deinen Nickname analysieren? Mit dem Doppel-S am Ende?

  33. Ich habe den Koran gelsen. Es war einfach nur erschreckend. So habe ich einfach nur mal das Wort „tötet“ gezählt. Es kommt ca. 130 mal im Koran vor. Das Wort „Liebe“ nur einmal. Das spricht doch Bände. Und über 40 mal wird der gläubige Moslem zum „töten“ in der arabischen Befehlsform aufgefordert. (Du musst töten!) Das lässt meines Erachtens tief blicken.

    Bei Suren wie z.B. Sure 9.5 „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft.“ kann man beim besten Willen nichts falsch interpretieren oder falsch auslegen. Und wer das nicht glaubt, dem empfehle ich einfach mal selber den Koran in die Hand zu nehmen und es mit eigenen Augen überprüfen, ob mein Kommentar der Wirklichkeit entspricht.

    Den Koran bekommt man überall in unseren Fußgängerzonen, wo Salafisten einen Stand haben, kostenlos geschenkt. Saudi Arabien hat denen 25 Millionen Exemplare des Korans auf deutsch geschenkt um Deutschland zu missionieren.

    Viel Spaß beim lesen und möge euch auch die Augen aufgehen!

  34. #1 felixhenn (09. Jul 2013 09:14)

    Wenn die Leute nämlich merken mit wem sich die SPD da eingelassen hat, werden die Udes im Nirwana verschwinden.

    Ich halte solche Äußerungen für überflüssig und irreal. Die Leute (die Masse) werden (wird) in ihrer Gesamtheit niemals etwas (Positives) merken.
    Zumindest in der heutigen Gesellschaftist das so. wie es in frühern Zeiten war kann ich nicht beurteilen.
    Der Anstoß wird entweder von oben kommen, wobei ich nicht weiß,l wie das im System gehen soll. Oder es wird in den Wirren eines Chaos etwas neues entstehen, in dem vielleicht zufällig der Islam keine Rolle mehr spielt, weil es eben dann nur ums Überleben geht.
    Natürlich ist nicht auszuschließen, dass einige wenige aufgeklärt werden. Aber normalerweise muß man aus sich selbst heraus die Dinge bemerken. Insofern wird die Basis gegen den Islam durch „Agitation“ nicht sonderlich erweiterbar sein.
    Wenn dann kann ihm vielleicht durch Entzug der institutionellen Basis was abgegraben werden. Und dazu würde natürlich ein Bürgerentscheid ausreichen. Aber diese Leute würden noch längst nicht wirklich etwas begriffen haben und sich auch nicht wegen des Islam von der SPD abwenden.
    Andererseits: warten wir es ab. Die Geschichte läuft letztlich so, wie sie halt läuft.

  35. Herr Schmidt hätte dies seit vielen Jahren politisch durchsetzen können.– Was soll das jetzt , da es fast zu spät ist?

  36. Ist das nun die Weisheit des Alters oder schlicht Senilität? – Warum hat er nicht schon früher in den unzähligen Talkshows, wo er selbstverliebt nicht nur seinen Glimmstengel genoss, darauf hingewiesen?

  37. @ #39 Lasker

    Vielleicht das gleiche Prinzip, wie manch ein Atheist, der auf dem Sterbebett nach Gott ruft?

    Ich denke mir wird das nicht passieren, aber wer weiß 😉

  38. Na sowas aber auch! Ist ja vollkommen was NEUES! Ist ja erst gestern gewesen das der SPD Kommunalexperte Martin Neuffer schrieb:

    Spiegel von 1982:

    Zitat:

    Die Reichen werden Todeszäune ziehen

    SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik Eine radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, 57. Auszüge:

    Ähnlich wie Nordamerika ist die Bundesrepublik eines der reichsten Länder der Erde – mit allen Annehmlichkeiten, die solcher Reichtum auch für seine ärmsten Bewohner mit sich bringt: Sozialleistungen. Infrastruktur, Aufstiegschancen. Man hofft auf einen Arbeitsplatz, eine billige Wohnung. Manche können ihren Unterhalt auch ohne Schwierigkeiten im kriminellen Sektor finden.

    Politische Auseinandersetzungen radikaler Ausländergruppen, besonders der Türken, führen zu zusätzlichen Krawallen und zur Beeinträchtigung der Sicherheit und des Friedens auf den Straßen und Plätzen unserer Städte. Die Gruppen exportieren die heimischen Konflikte nach Deutschland und tragen sie hier mit aller Rücksichtslosigkeit aus. Sie wenden sich dabei immer stärker und immer radikaler auch gegen die deutsche Polizei. In Städten mit hohen Ausländerquoten ist die Grenze des Tragbaren oft schon überschritten.

    Die Integrations- und Eingliederungsbemühungen der deutschen Behörden sind beachtlich. Aber sie stoßen an Grenzen, die kaum überschreitbar sein dürften.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

    Mal eben 31 Jahre her. Ein LINKER SPD Mann. Stellt euch vor wenn damals ordnungsgemässe Einwanderungsregeln wie z. B. in Kanada eingeführt worden wären – wie viel Elend hätte man dem deutschen Volk ersparen können und auch Muslimen die sich hier nicht wohlfühlen?!?

    Aberta

  39. Die Integrität und der intelligente Sachverstand Helmut Schmidt’s sind unbestreitbar. Diese Eigenschaften ermöglichen es Ihm auch der politischen Korrektheit NICHT zu entsprechen sondern unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Auch in Bezug auf den Islam hat er dies wiederholt getan.

    Was bleibt der politisch korrekten Presse nun auch anderes als die üblichen Metaphern von „Islamophobie“ u.a. zu benutzen. Rechtsextremismus oder Rassismus werden sie Herrn Schmidt nicht vorwerfen können. Ebenso wird es kein Politiker wagen Herrn Schmidt in eine solche Ecke zu verorten.

    Helmut Schmidt hat einfach Recht. Westeuropäer haben eben nun einmal eine gemeinsame Geschichte und Kultur miteinander zu teilen, aus denen das aufgeklärte Europa mit eigenen Werten gewachsen ist. Ganz gleich ob Deutsche in Spanien leben, oder Italiener in Deutschland. Gerade München ist das beste Beispiel wie gut Italiener hier mit Deutschen, und auch anderen Europäern, zusammen leben.
    Die Einwanderung aus islamischen Ländern bedeutet, dass eine unreformierte ideologische Religion aus dem 7.Jahrundert auf eine aufgeklärte, säkulare Demokratie des 21.Jahrhunderts trifft. Die gut integrierten Moslems, die keine Probleme haben hier zu leben und so zu leben wie wir, sind eben die, die den Islam gar nicht leben, sondern lediglich dessen Konfessionszugehörigkeit haben.

    Bei vielen anderen sehen wir das nicht. Bildung von Parallelgesellschaften, Separation, Polygamie, Ablehnung unserer Werte und Gesetze, Intoleranz, Antisemitismus, Gewalt gegen Nicht-Muslime sind die deutlichsten Zeichen dieser Inkompatibilität. Daran ändern auch nichts die Diffamierungen von Islamkritikern, die Ignoranz oder Relativierung dieser offensichtlichen Probleme durch bestimmte politische Interessengruppen. Ganz im Gegenteil hierdurch werden die Probleme nachhaltig manifestiert bis zur Eskalation. Auch unsere Grundrechte werden hierdurch beeinträchtigt. Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit geraten in Konflikt. Der strenge Glaube verdrängt die Offenheit für Vernunftdenken, Bildung und Wissenschaft zugunsten von Tradition und archaischen Gesellschaftsvorstellungen.

    Mit dem Islam werden auch die hieraus resultierenden innermuslimischen Konflikte nach Europa importiert. Die Flüchtlinge aus Syrien und Ägypten sind nicht nur Opfer sondern auch Täter, die ihre Gewalt hier ausleben werden. Eine Bedrohung für unser friedliches Europa, das mit dem massiven Ausbau von Moscheen und dem islamischen Religionsunterricht den ideologischen Nährboden erhält.

    Hiergegen ist zu handeln, politisch, friedlich aber entschlossen.

  40. OT: Welt-Online mal wieder total potitisch Inkorrekt und islamkritisch! 🙂

    „Der politische Islam bleibt eine Gefahr für alle“

    Ob in Ägypten, der Türkei oder Deutschland sehen die Schriftstellerin Monika Maron und die Autorin Necla Kelek Sprech- und Denkverbote – und rufen zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam auf.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117845292/Der-politische-Islam-bleibt-eine-Gefahr-fuer-alle.html

    Leider ist der Kommentarteil wieder mal ganz schnell geschlossen worden!

  41. Naja, was hat man mit 94 Jahren noch zu verlieren? Immerhin ist es besser, dem Volk ins Gewissen zu reden, als gar nichts zu tun.

  42. @ #1, Felixhenn

    „…werden die Udes im Nirwana verschwinden.“

    Wohl eher bei den 72 Jungfrauen…

  43. der mohammedanist sagt -wir verachten euch, aber euer h4-geld nehmen wir-.
    konsequente entscheidung – weltanschauung in den pass aufnehmen und alles h4-geld für mohammedanisten sperren.

  44. Bezeichnend, dass deutsche Politiker und Prominente erst immer dann das Maul auf machen, wenn sie ihre Karriere hinter sich haben und auch schon aufgrund ihres Alters nicht mehr viel zu verlieren haben.

    Wobei man Schmidt zugute halten muss, dass er schon vor Jahrzehnten das Türkenproblem (welches wir übrigens dem politischen Druck der USA verdanken) offen angesprochen hat.

  45. Wenn das größere Wellen schlägt, was ich stark bezweifle, dann weiß ich schon wie die Mainstreammedien darauf reagieren:

    „Alterschwacher Schmidt lässt sich von als Islamkritiker getarnten Neonazis täuschen und Mißbrauchen.“

    Die werden keine Diskussion führen sondern die Person diffamieren, so wie immer halt. Danach drehen die sich stramm um 90° nach links und fordern einen neuen Dialog gegen „rechts“.

  46. Ehe hier die Welle der Helmut-Schmidt-Lobhudelei losgetreten wird: Dieser Mann hat die heutige Misere maßgeblich mit herbeigeführt. Soll ich über solche Äußerungen jetzt eigentlich lachen oder weinen??!

  47. #21 Schweigende Mehrheit (09. Jul 2013 09:57)
    Fragt ihn nach einer Lösung.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Diese Frage ist überflüssig!

    Es gibt nur eine Alternative:

    Integrieren oder verschwinden!

  48. sicher wird jetzt eine Kommission gebildet, die berät wie man aus einen Altkanzler einen Altnazi machen kann und ob eine Verbindung zur NSU besteht. Man kann also sagen Rauchen kann tödlich sein aber es macht nicht blöd !

  49. Weitgehend unbemerkt hat der deutsche Bundesrat am Freitag, dem 5.7.2013 die Beschneidung von Mädchen als zusätzlichen Straftatbestand im Strafgesetzbuch verankert.Die von Bundestag und Bundesrat abgesegnete Veränderung des §226 StGB, die die weibliche Beschneidung extra erwähnt und mit Haftstrafen bis zu 15 Jahren sanktioniert.

    http://www.heise.de/tp/blogs/5/154595

    Na schau mal einer an. Die Beschneidung von Jungen ist also ein schützenswertes Ritual, die Beschneidung von Mädchen nicht. Dass muß aber noch mal auf den Prüfstand.

    Unsere Parlamentarier haben versucht dies nun geheim zu halten und auch im öffentlich-rechtlichen Kanal kam nichts hierzu.

    Ein Thema dass wieder aufgerolt gehört.

  50. Späte Einsicht, die uns jetzt leider nichts mehr bringt. Er sollte sich was schämen. Wir und unsere Kindeskinder dürfen diese völlig kurzsichtige „Einwanderungspolitik“ ausbaden. schlimmstenfalls droht uns allen ein Exodus noch nie in der Geschichte erlebten ausmasses.

    Sollten die Moslems, so wie es jetzt tatsächlich aussieht bald die Mehrheit in Westeuropa werden, dann werden wir ganz “ demokratisch “ die Islamisierung unserer eins stolzen Staaten erleben. Was dann kommt, ist etwas, worauf sich die wohlhabenderen unter uns schon vorbereiten: Nämlich die Massenflucht aus Europa. ( White flight).

    schon jetzt erleben wir, wie deutsche Eltern ihre Kinder aus den staatlichen schulen entfernen um sie in konfessionsgerechte oder private Schulen unter zubringen. Der Zulauf in diese Schulen ist fast nicht zu bewältigen.

    das ist also der erste Schritt.des weiteren legen die eltern immer mehr wert darauf, daß die Kinder zweisprachig ( spanisch, Französisch und englisch schon ganz früh) aufwachsen um es ihnen später leichter zu machen im Ausland zu studieren und sich dort ein neues Standbein für die ganze Familie zu sichern …… die Ziele werden hauptsächlich Länder sein, die wenig Muslime als Migranten haben oder mit einer strengen Einwanderungspolitik tatsächlich nur die Einwanderer reinlassen, die sich zur modernen liberalen Gesellschaft ohne wenn und aber bekennen: Australien, Kanada, Argentinien, Uruguay, Chile, Neuseeland und vor allem Neuengland ( der Nordosten der vereinigten Staaten)

  51. Von unseren Politikern erwarte ich nur zwei mögliche Haltungen gegenüber der Religion des Islam. Entweder, sie würden ihn als Religion komplett ignorieren, da ein säkulare, auf eine klare und eindeutige Verfassung aufgebaute Politik mit Religion nichts zu tun hat, weder religiöse Richtlinien vorgibt noch sich durch religiöse Vorschriften oder Gefühle beeinflussen lässt. Oder, sie erklärt allen Religionen gegenüber klar unseren Standpunkt, nämlich dass wir nach jahrhundertelangen harten und blutigen Kämpfen eine Freiheit des Individuums errungen haben, die kein Mensch zuvor jemals genießen konnte und viele Menschen bis heute nicht genießen können. Und dass wir diese Freiheit mit allen Mitteln gegen alle Versuche, uns diese Freiheit wieder wegzunehmen, und etwa durch ein religiöses autoritäres, ja diktatorisches Regelwerk zu ersetzen, verteidigen werden. Stattdessen verhalten sich vor allem die linken Blockparteien SPDGRÜNELINKE, aber leider auch etwas zurückhaltender CDUFDP wie schmierige Gebrauchtwagenhändler, die sich bei den islamischen Organisationen anbiedern, um ein paar Stimmen zu erschachern. Dass sie damit die Opfer der Geschichte, die den Kampf für die Freiheit mit ihrem Leben bezahlt haben, verhöhnen und die von ihnen erkämpften Werte mit Füßen treten, kommt diesen widerlichen, beschränkten Krämern nicht in den Sinn. Zweitausend Jahre Kampf um Freiheit, damit die Polittrottel sich die Freiheit nehmen, um sie für ein paar Stimmen der Vernichtung preiszugeben.

  52. Schmidt Schnauze war schon zu den Zeiten, wo er noch Regierungsverantwortung hatte, dafür bekannt, dass er grosse Töne spuckte. Das wars dann aber auch. Irgendwelche Massnahmen wurde danach nicht gestartet.

    #13 luther; Im Nürnberger Rathaus findet zur Zeit so ne Islamwerbeveranstaltung der Ahmadija … statt. Die entblöden sich nicht in der Zeitung von Liebe zu sprechen. Der Redakteur hat offenbar noch nie auch nur einen flüchtigen Blick in den Koran geworfen. Auf nahezu jeder Seite wird irgendwo zu Gewalt gegenüber Nichtmoslems aufgerufen. Als Lieber würde ich das nicht grade bezeichnen, Angeblich existiert dieses Wort ganze 4 mal in dem Machwerk. Ich persönlich habs aber noch nicht einmal entdeckt.

    #34 QuercusRobur; PSL ist doch ein Islamappeaser allererster Güte. Wenn der irgendwo im Fernsehen auftaucht, ist das ein sicheres Indiz, dass man die Sendung ausschalten solle.

    #40 Lasker; Hätte, hat er aber nicht, ausser grosse Sprüche kann ich mich an keine wichtige politische Handlung von ihm erinnern.
    Das beste was er gemacht hat war, dass er abgesetzt wurde.

  53. Es darf keinerlei Extrawürste für Mohammedaner geben,dann integrieren die sich auch.
    Eine Gleichstellung mit christlichen Konfession ist strikt abzulehnen.
    Die Unterscheidung zwischen einer weltlichen und einer geistlichen Herrschaft ist etwas zutiefst christliches,einerlei theologisch, säkularisiert oder laizistisch.Im Islam unbekannt.
    Der Mohammedanismus beruht auf der Ummah und seinem Scharia-Sklavismus.

  54. #43 Alberta Anders (09. Jul 2013 10:50)

    Na sowas aber auch! Ist ja vollkommen was NEUES! Ist ja erst gestern gewesen das der SPD Kommunalexperte Martin Neuffer schrieb:

    Mal eben 31 Jahre her. Ein LINKER SPD Mann!
    ——————————-
    Vielleicht muss auch Ude erst noch 30 Jahre älter werden bis er genauso weit ist wie Schmidt heute! Dann wird er als Taddergreis in einer Gebets-Talkshow sitzen – neben einer Kopftuchtante – und kleinlaut erzählen, dass es mal eine Partei gegeben hat mit Namen SPD, die schon immer für den Islam eingetreten ist, jetzt aber nicht mehr gebraucht wird. – Dann klatschen alle, der hat der Mohr seine Schuldigkeit getan – und kann gehen!

  55. #9 Gedankenpolizei (09. Jul 2013 09:37)

    Bundespräsident a.D. Richad von Weizsäcker:
    „Sage keiner, er habe es nicht gewusst!“
    Auch ein Schleimer vor dem Herrn.

    Ich finde ihn immer noch besser als ein Gauck, der GAU.

  56. Die Integrität und der intelligente Sachverstand Helmut Schmidt’s sind unbestreitbar. Diese Eigenschaften ermöglichen es Ihm auch der politischen Korrektheit NICHT zu entsprechen sondern unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Auch in Bezug auf den Islam hat er dies wiederholt getan. Es ist aber keiner Einzelperson möglich die Entwicklung des Islam in Europa zu beeinflusen.

    Was bleibt der politisch korrekten Presse nun auch anderes als die üblichen Metaphern von „Islamophobie“ u.a. zu benutzen. Rechtsextremismus oder Rassismus werden sie Herrn Schmidt nicht vorwerfen können. Ebenso wird es kein Politiker wagen Herrn Schmidt in eine solche Ecke zu verorten.
    Helmut Schmidt hat einfach Recht. Westeuropäer haben eben nun einmal eine gemeinsame Geschichte und Kultur miteinander zu teilen, aus denen das aufgeklärte Europa mit eigenen Werten gewachsen ist. Ganz gleich ob Deutsche in Spanien leben, oder Italiener in Deutschland. Gerade München ist das beste Beispiel wie gut Italiener hier mit Deutschen, und auch anderen Europäern, zusammen leben.
    Die Einwanderung aus islamischen Ländern bedeutet, dass eine unreformierte ideologische Religion aus dem 7.Jahrundert auf eine aufgeklärte, säkulare Demokratie des 21.Jahrhunderts trifft. Die gut integrierten Moslems, die keine Probleme haben hier zu leben und so zu leben wie wir, sind eben die, die den Islam gar nicht leben, sondern lediglich dessen Konfessionszugehörigkeit haben.
    Bei vielen anderen sehen wir das nicht. Bildung von Parallelgesellschaften, Separation, Polygamie, Ablehnung unserer Werte und Gesetze, Intoleranz, Antisemitismus, Gewalt gegen Nicht-Muslime sind die deutlichsten Zeichen dieser Inkompatibilität. Daran ändern auch nichts die Diffamierungen von Islamkritikern, die Ignoranz oder Relativierung dieser offensichtlichen Probleme durch bestimmte politische Interessengruppen. Ganz im Gegenteil hierdurch werden die Probleme nachhaltig manifestiert bis zur Eskalation. Auch unsere Grundrechte werden hierdurch beeinträchtigt. Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit geraten in Konflikt. Der strenge Glaube verdrängt die Offenheit für Vernunftdenken, Bildung und Wissenschaft zugunsten von Tradition und archaischen Gesellschaftsvorstellungen.
    Mit dem Islam werden auch die hieraus resultierenden innermuslimischen Konflikte nach Europa importiert. Die Flüchtlinge aus Syrien und Ägypten sind nicht nur Opfer sondern auch Täter, die ihre Gewalt hier ausleben werden. Eine Bedrohung für unser friedliches Europa, das mit dem massiven Ausbau von Moscheen und dem islamischen Religionsunterricht den ideologischen Nährboden erhält.

  57. Isalmophobie ein Argument ? Witzig.
    Nein, Ajatholla Khomeini’s Wortkonstrukt um Islamkritik abzuwehren.

    Können wir aber auch. Die islamischen Länder sind allesamt Christianophob und Judaphob, weshalb Israel von der Landkarte gelöscht werden soll und Christen inislamsichen Ländern diskriminiert, verfolgt und getötet werden.

    Christianophobie: Neue Webseite informiert über die Diskriminierung von Christen. Eine Inititiave von „Europa für Christus“.
    http://www.zenit.org/de/articles/christianophobie-neue-webseite-informiert-uber-die-diskriminierung-von-christen

    Wenn der opposition nichts besseres einfällt als Islamophobie, msollten sie auch mit der Phobie gegenüber anderen Religionen klar kommen, sofern man diesen Begriff zur Kritikabwehr missbrauchen möchte.

    Die Argumentation ist nur dann logisch und schlüssig, wenn sie über alle Religionen hinweg konsistent angewendet wird.

  58. Helmut Schmidt

    Filder – Zeitung 5.2.93

    ** Es war sicher ein Fehler, so viele

    Ausländer ins Land zu lassen **

    Frankfurter Rundschau 28.11.1994

    ** Wenn das so weitergeht, gibts Mord und

    Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer

    bei uns **

    Die Anderen können es drehen und wenden wie

    sie wollen. Es sind zuviele Moslems bei uns.

    Auch haben wir viel zuviele Asylanten die

    nach der Nicht – Anerkennung nicht in ihre

    Heimatländer abgeschoben werden.

    Wir müssen unsere Kultur erhalten.

    Moslems und Christen passen einfach nicht

    zusammen. Der Hauptgrund ist, dass die mich

    als Ungläubigen nicht als Mensch sehen.

    Sie wollen uns nur ausbeuten.

  59. Helmut Schmidt war schon immer ein kühler Analytiker der die Dinge auf den Punkt bringt. Ich denke nicht das viele es wagen werden seine Autorität anzweifeln. Im Gegenteil es wird viele Leute zum Nachdenken bringen Es kann sogar zu dem Effekt kommen viele Leute die bisher geschwiegen haben, aus welchen Gründen auch immer , aufgrund dieser Äußerungen des Altkanzler,nun in eine offene Diskussion eintreten werden. Zu wünschen wäre dies auf jeden Fall.

  60. DTN:

    Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur.

    Damit fängt’s schon an: Das Wort „Muslim“ fällt in dem Interview kein einziges Mal. Folglich hat Schmidt auch nicht gesagt, dass Muslime „mit der europäischen Kultur nicht zu vereinbaren“ seien. Schmidt sagte: „Es gibt in den kulturellen Traditionen der Europäer viele Gemeinsamkeiten, es gibt weniger Gemeinsamkeiten mit den Kulturen, die vom Islam geprägt sind.“ Moins de points communs avec des cultures marqués par l‘Islam.

    Er hat auch nicht gesagt, dass es „mit Griechen, Italienern oder Spaniern keinerlei Probleme in Deutschland“ gebe, „es funktioniert“, sagte er, „dass es keine Probleme gibt, habe ich nicht gesagt“. „Ce qui est dangereux c’est le mélange avec des cultures étrangères“, sagte er, gefährlich ist die Mischung mit fremden Kulturen, ob er tatsächlich „gefährlich“ gesagt, kann man wegen der Übersetzung leider nicht verstehen.

    Man kriegt also mal wieder vorgeführt, was man von Dr. Michael Maiers „BF Blogform Social Media GmbH“ zu halten hat. Und da die PI-Überschrift mit angeblich wörtlichem Schmidt-Zitat nochmal zuspitzt, was Schmidt nicht gesagt hat, ist sie doppelt und dreifach falsch. Hier, dreinhalb Minuten Helmut Schmidt:

    http://www.rts.ch/audio/la-1ere/programmes/le-journal-du-matin/5023981-helmut-schmidt-et-l-immigration-intra-et-extra-europeenne-26-06-2013.html?f=player/popup#/la-1ere/programmes/le-journal-du-matin/5023981-helmut-schmidt-et-l-immigration-intra-et-extra-europeenne-26-06-2013.html

    Am besten wäre es, den Thread ganz verschwinden zu lassen.

  61. Und Helmut Schmidt redet mal so, mal so. Vor zwei Jahren behauptete er bei „Beckmann“, dass „unsere Bischöfe und Pastoren uns dazu erzogen haben, schlecht über den Islam zu denken“. Sollte wohl heißen, dass es uns an Respekt mangelt. Das Gleiche hatte er ein Jahr zuvor in der Bundeswehr-Hochschule in Hamburg behauptet: „Tatsächlich haben wir unsere Mitbürger dazu erzogen, auf den Islam herunterzuschauen.“ Bei „Beckmann“ forderte er, „dass Priester und Gemeinden den Dialog mit den Moslems führen, ihnen zuhören“ – was geschieht denn seit Jahr und Tag, von dem er demnach keine Ahnung hat?

    Und immer, wenn das Thema Islam dran ist, vergisst er nicht, „meinen Freund Sadat“, Muhammad Anwar el-Sadat, zu erwähnen, der ihm alles über den Koran erzählt habe, auch über „die Überheblichkeit des Westens“ gegenüber dem Islam. In Schmidts Regierungszeit hat sich die Zahl der Türken mit 1.546.000 mehr als verdoppelt.

  62. Helmut Schmidt ist einer der wenigen unabhängigen Politiker, die sich nicht (mehr) korrumpieren lassen. Er muss sich wegen seines Alters nicht mehr vor Zuwanderungslobbyisten/profitgeiler Industrie/Islamverbänden/Integrationsindustrie rechtfertigen, wenn er vor dem sehr gefährlichen Zuwanderungsexperiment, das die einheimische Bevölkerung massiv schädigt, mahnt.
    Schmidt hat im Gegensatz zu vielen anderen Politikern ein Gewissen und ist weniger auf Zerstörung aus.

  63. Altkanzler Helmut Schmidt: “Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Problem”

    Die „DEUTSCHTÜRKISCHENACHRICHTEN“ verdrehen die Aussage so: „Muslime sind das Problem“

    Wahr ist, dass sehr viele Moslems ein Problem sind – weil der Islam ein Problem ist.
    Ebenso wie in England nicht die Inder Probleme machen, sondern ihre ethnisch Verwandten aus Pakistan. Es haben dort nicht „Schwarze“ Menschen auf der Straße den Kopf abgeschnitten, sondern Moslems.
    Auch in den Niederlanden machen nicht nicht Belgier oder Polen Probleme, sondern Marokaner.
    Die Hautfarbe ist egal, die Ethnie ist relativ unerheblich – das Problem liegt im Islam.
    Auch die soziale Herkunft oder „Benachteiligung von Migranten“ ist nur vorgeschobene Ursache der nicht mehr wegzuredenden Probleme. Sehr viele der muslimischen Terroristen kamen aus Oberklasse- oder Mittelklassefamilien. Es haben schon einheimische Deutsche aus intakten Familien in Deutschland Anschläge geplant.

    Der Islam ist Problemquelle Nummer 1.
    Der Islam ist Integrationshindernis Nummer 1.

    Mit Helmut Schmidt muß man nicht immer übereinstimmen um ihn irgendwie doch zu mögen.
    H. Schmidt werden sie nicht so einfach zum „Naahzieh“ oder zum kranken „Islamphobiker“ stempeln können. Deshalb werden sie seine Äusserung möglichst zu verschweigen suchen, sie nicht an die große Glocke hängen und Grass drüber wachsen lassen.
    Es kann auch sein, dass sogar H. Schmidt dazu gebracht wird, zurückzurudern, dem Islam arschzukriechen, sich bei „den Moslems“ (die er garnicht beleidigt hat) „zu entschuldigen“ oder sonstwie einzuknicken – das wäre in seinem speziellen Fall wirklich tragisch aber in dieser Zeit nicht undenkbar.
    Joachim Gauck haben sie ja auch schon zum politisch korrekten Waschlappen umgemodelt.

    SAPERE AUDE!

  64. #70 – #71 – #72:

    Liest hier eigentlich niemand, was die Vorgänger geschrieben haben? Dieser Thread ist Quatsch, das, was Helmut Schmidt untergeschoben wird, hat er nicht gesagt, siehe #67.

  65. Ist das nicht der, der vor ein paar Monaten noch gesagt hat, wir sollen mit Blick auf China die Bedeutung der Demokratie nicht zu ernst nehmen??!

  66. OT

    Innenminister Friedrich: Mehr als 60 Deutsche in Ausbildungslagern von Islamisten in Syrien

    Immer mehr Deutsche schließen sich islamistischen Gruppen in Syrien an. Bundesinnenminister Friedrich teilte in Nürnberg mit, derzeit hielten sich dort etwa 60 junge Bundesbürger auf. Es sei zu befürchten, dass sie in den Ausbildungslagern von Al-Kaida-nahen Organisationen radikalisiert würden. Sie lernten den Umgang mit Waffen und Sprengstoff und stellten damit bei ihrer Rückkehr nach Deutschland eine Gefahr dar, unterstrich Friedrich.

    http://www.dradio.de/nachrichten/201307091600/3

  67. @ heta: Du hast recht, es ist sehr unsauber hier im Artikel verarbeitet worden.
    Schmidt hat in der Vergangenheit tatsächlich mal dies und mal das dazu gesagt.
    Allerdings überwiegen in meiner Erinnerung (Belege habe ich jetzt nicht zur Hand) die negativen Einschätzung von Zuwanderung allgemein und im speziellen von außerhalb Europas (wo er wohl die Türkei u. a. meint).

  68. PC

    Political Correctness (Politische Korrektheit)

    Augenöffner!
    Die Geschichte der Political Correctness – Frankfurter Schule

    https://www.youtube.com/watch?v=XPrmZAP81sY

    ……………………………

    Linke, Kommunisten und Co.
    sind Feinde der Demokratie

    Der Feind steht mitten unter uns, und zwar links.

    Der kalte Krieg ist noch lange nicht vorbei.

    Das linke Gedankengut des Kommunismus versteckt sich in Mainstream Medien, Gewerkschaften (verdi, IG-Metall – Respekt?), Hilfsorganisationen, Industrie, Politik (Blockparteien) usw.
    Der Druck der SOC bzw. BRICS-Staaten auf den Westen wird immer größer.

    Der Arabische Frühling wird vom Westen und vom Osten genuzt, um Einfluß auf die Ressourcen Islamischer Länder zu nehmen und den radikalen Islam zu destabilisieren.

    Meine Vermutung ist, daß der Islam in Europa benutzt wird, um gegen den Westen einen Linksruck zu steuern und um Europa auf „linker EU-Diktatur-Linie“ zu bringen.

    Die alten Feinde sind also immer noch da, nur im neuen Gewand der Demokratur.

    Den NeoKommunismus der SOC (Russland/China/…)
    mit dem IslamoFaschismus als Waffe
    (El Kaida, Muslimbrüder, Salafisten etc.) zu bekämpfen ist Selbstmord,
    denn sie sind radikale Gegner der Demokratie.

  69. Ich oute mich jetzt einfach mal und gebe zu als überzeugter Kommunist (seit 6 Jahren in der DKP )bereits Stürzenbergers Bürgerbegehren unterschrieben zu haben. Ich habe null Bock am Baukran zu hängen wie damals die GenossInnen im Iran. Wenn ich mit Linken aus arabischen Ländern rede, kommen wir auch immer schnell auf das Thema Islam und ALLE lehnen sie diesen religiösen Faschismus ab.
    Der Islam ist Homophob, Sexistisch, Patriarchal und teilt die Menschen in muslimische Herrenmenschen und ungläubige Untermenschen ein. Widerspricht also ganz klar ALLEN linken Idealen von Gleichheit der Menschen und Freiheit usw.

    Mensch muss auch einsehen dass die 4 Millionen Muslime in Deutschland für etwa 80% der schweren Gewalttaten verantwortlich sind, für die meisten antisemitischen und homophoben Übergriffe.

    Auch der Rassismusvorwurf gegen Islmkritiker ist nicht immer zutreffend. Ich würde zwar einigen durchaus Rassismus unterstellen, aber eben nicht allen. So ist der Islam nunmal keine Rasse und es gibt (leider) genügend europäische Konvertiten.

    Linke Islamkritik muss daher zwischen den Menschen und der abartigen Lehre des Islam unterscheiden. Genauso wie ich Graue Wölfe und andere migrantische FaschistInnen ablehne, muss ich eben auch AnhängerInnen des Islams ablehnen.

  70. #62 Ezeciel; Auch einer, der mit Freuden auf jeden Rechten eingedroschen hat, dabei hat er aber vergessen, dass sein Vater keine kleine Rolle im 3.Reich gespielt hat.

  71. #76 johann:

    @ heta: Du hast recht, es ist sehr unsauber hier im Artikel verarbeitet worden.

    Nee, nicht unsauber verarbeitet, man hat das manipulative Zeugs der „Deutsch Türkischen Nachrichten“ abgeschrieben. Meine alte Rede: Quellen einfach mal gegenchecken, und wenn man, was in diesem Fall nötig wäre, kein Französisch kann, die Finger davon lassen.

    Hat Helmut Schmidt gesagt, wie in der Überschrift behauptet, „Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Problem“? Nein, hat er nicht gesagt. Behaupten aber noch nichtmal die „Deutsch Türkischen Nachrichten“.

  72. #78 Deo_iuvante

    Es sit schön mal die Meinung eines überzeugten Linken so offen ausgesprochen zu lesen. Leider sind Sie die absolute Ausnahme, weil die linken Ideologen völlig unflexible und starr sich an Zeiten des kalten Krieges festhalten und die neuen politischen Umstände noch völlig verschlafen haben. des weiteren sitzt der Antiimperialismus bei vielen Linken so tief wie ein Stachel, daß sie den Wald vor lauter Bäumen, sprich die Islamische gefahr einfach nicht sehen (wollen?) .

    Der gemeinsame Feind, die „Zionisten“ und „Imperialisten“ machen aus ideologisch völlig entgegengesetzt stehenden Menschen zu Verbündeten. Viele Linke glaube auch, daß man Migranten nicht mit gleichen Massstäben be-und verurteilen darf wie Europäer, weil sie scheinbar glauben, daß diese kulturel als auch geistig unterentwickelt sind. Man läßt bei denen mehr durchgehen als bei den „Erwachsenen“ Europäern. was sie dabei nicht merken ist, daß genau diese Einstellung zu tiefst rassistisch ist. Ergo sind für mich die Antifaschisten/rassisten die größte Rassisten in Europa. Von wegen Gleichheit und so ….

  73. Man wird Schmidt sicher in Ruhe lassen.

    Nur wird jetzt eine neue These in die Manege geworfen:

    RAUCHEN FÖRDERT ISLAM“HASS“ 😉

    Warum die EU Rauchen bald komplett verbieten wird. Die entgangene Tabaksteuer aber auf das Benzin aufschlägt.

  74. Wenn der alte Sozi nicht auf der völlig falschen Seite der Politik wäre, würde ich ihn direkt mögen. Er hat Charakter und Integrität und läßt sich nicht den Mund verbieten. Diese Eigenschaften findet man bei Politikern immer seltener.

  75. Vor Helmut Schmidt ziehe ich immer wieder meinen Hut !
    Er ist und bleibt ein Vorbild und gehört zur letzten Generation von deutschen Politikern, die „Eier haben“.

  76. Es ist vergebliche Müh, könnte man meinen, immerzu und fast penetrant auf die höchst zersetzende Gefahr des Islam hinzuweisen. Aber es muß immer wieder geschehen, unermüdlich. Die Resultate dieser „Religion“ müssen erst noch weiter eskalieren, bis der letzte Träumer merkt, was im Gange ist. Die Muslime sind nicht zu überzeugen, dass ihre Richtung falsch ist. Sie verachten Kompromißfähigkeit, Toleranz und MultiKulti. Nur wenn es in ihrem Interesse ist, kann die Täuschung helfen, den Gegner blind zu machen für die wirklichen Ziele. Dieses infame Spiel können sich die meisten Gutmenschen nicht vorstellen, es ist einfach kein Platz in ihrem Denkschema. Es ist eben das Charakteristikum einer total anders gelagerten Kultur, die den Werten und Errungenschaften unserer abendländischen Kultur entgegenstehen. Unversöhnlich, solange der Koran die Oberbefehlsgewalt hat. Es wird sich die Spirale weiterdrehen und nichts als Verderben bringen. Wollen das unsere Beschöniger wirklich?

  77. #84:
    Nein, ich ziehe nicht meinen Hut vor Schmidt, denn
    er hat während seiner Amtszeit einiges islamkritisches geäußert – bloß danach gehandelt oder angeregt zu handeln hat er nicht!

    Oder ist jemandem diesbezüglich etwas bekannt über aktives Eindämmen der Islamisierung Deutschlands durch Hellmuth Schmidt?

    Das würde ich dann schon gerne wissen.

    Heute hat er eh nichts mehr zu verlieren und möchte wohl noch für eine spätere Würdigung von Islamisierungsgegnern in die Liste derer aufgenommen werden.

    Ja, im nachhinein läßt sichs locker plaudern…

  78. Bundeskanzler Ludwig Erhard am 10.11.1965:

    „Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung für unsere Zahlungsbilanz.“

    Bundeskanzler Willy Brandt in seiner Regierungserklärung vom 18.01.1973:

    „Es ist aber notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.“

    Ausländerbeauftragter Heinz Kühn in „Neue Osnabrücker“ vom 13.09.1980:

    „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat.“

    Bundeskanzler Helmut Schmidt auf einer DGB-Versammlung in Hamburg November 1981:

    „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“

    Bundeskanzler Helmut Schmidt in „Die Zeit“ vom 05.02.1982:

    „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“

    Bundeskanzler Helmut Kohl am 26.10.1992:

    „Die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt.“

    Gerhard Schröder, niedersächsischer Ministerpräsident am 20.07.1997 in „Bild“:

    „Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt’s nur eins: raus und zwar schnell.“

    Bundesinnenminister Otto Schily in „Süddeutsche Zeitung“ vom 03.11.1999:

    „Die Grenzen der Belastbarkeit durch Zuwanderung sind überschritten.“

    Günther Beckstein, bayerischer Innenminister am 10.06.2000 in „Focus“:

    „Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnützen, sondern mehr, die uns nützen.“

    Alle redeten. Niemand hörte zu. Diejenigen, die Rettung verordnen konnten, versagten.

    http://ernstfall.org/2013/04/03/vertrauliche-dokumente-veroffentlicht-helmut-schmidt-warnte-1981-vor-folgen-turkischer-zuwanderung/

  79. In dem hier zitierten Artikel der „Deutsch Türkischen Nachrichten“ steht folgendes:

    Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind.

    Doch die Türken werfen nicht nur den Deutschen und anderen Europäern wie den Niederländern anti-muslimische Ressentiments vor. Nach einer Aussage von Mehmet Görmez, dem Chef des türkischen Amtes für Religiöse Angelegenheiten, sind 2/3 der gesammten Menschheit islamophob.

    Türkischer Geistlicher: Zwei Drittel der Menschheit ist islamophob

    (. . . . . .)
    „Islamophobie ist eine Krankheit in den Herzen von zwei Dritteln der Menschheit geworden“, zitiert die türkische Zeitung Hürriyet den Chef des Amtes für Religiöse Angelegenheiten, Mehmet Görmez, während eines Treffens mit religiösen Führern in der westtürkischen Provinz ?zmir. Derzeit, so seine Überzeugung, stünde man vor verschiedenen Herausforderungen gegen den Islam.
    (. . . . . .)

  80. Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus „inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft“ sei. „Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multikulturelle Gesellschaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann“, so Schmidt.

    Ein multiethnischer Staat funktioniert nur, wenn die herrschende Ethnie durch den Druck auf andere Etnien den Staat zusammenhält.
    Wird der Druck aus irgendeinem Grund schwächer (z.B. Demokratisierung oder Schwächung der herrschende Ethnie) fliegt das Gebilde auseinander.

    Siehe vom römischen Reich bis Sowjet Union / Jugoslawien.

    Wenn die deutsche politische Klasse mit diesen Beispielen vor den Augen trotzdem hier eine multiethnische Gesellschaft bastelt, dann kann es nur um Degenaraten handeln – sie werden ja auch unter den Trümmern dieses Systems begraben!

    Wir werden von Selbsmördern regiert, die uns in den Abgrund mitnehmen wollen.

  81. ISLAMOPHOBIE

    An diesem Begriff ist nichts Verwerfliches.

    Man soll sich vor den Sachen fürchten, die gefährlich sind.

    Alles anders wäre dumm.

  82. Schaut man aber über die Landesgrenzen hinaus, erkennt man, dass insgesamt die europäische Freiheitstradition, die europäische religiöse, ideengeschichtliche und naturwissenschaftliche Entwicklung und damit die gesamte Erfolgsgeschichte unserer gemeinsamen Kultur aufgelöst werden soll.

    Eine weitere Waffe ist dabei die explizit auf Weiße zugeschnittene, heute allgemein durchgesetzte linke Rassismusdefinition mit ihrer marxistischen Weiterentwicklung, der Critical Race Theorie /struktureller Rassismus und dem daraus folgenden überstaatlich organisierten Antirassismus, der uns durch Institutionen wie UN und EU übergestülpt und als “Querschnittsaufgabe” “national” exekutiert und als “Menschenrechtspolitik” verkleidet wird.

    Bemerkenswert ist auch das Bündnis das Marxisten, Gewerkschaften, Konzerne,Islamisten,Kirchenvertreter, Parteieliten, Medien Universitäten und Kulturschaffende, trotz teilweise gegensätzlicher sonstiger Interessen, beim Thema Auflösung des Nationalstaates eingegangen sind und das in den letzten Jahrzehnten in der Lage war den demokratischen Prozess im gesamten Westen auszuhebeln. Ein “Erfolg”, der ohne die metastasierenden global governance Strukturen., Dialogforen, Millionen schwere NGOs und Milliardärsstiftungen undenkbar gewesen wäre.

    http://ernstfall.org/2013/04/03/vertrauliche-dokumente-veroffentlicht-helmut-schmidt-warnte-1981-vor-folgen-turkischer-zuwanderung/

    Zur Situation in den USA, hier ein Interview mit Peter Brimelow aus dem Jahr 1995 (!), zu seinem Buch “Alien Nation”, das in den USA kurz für große Aufregung sorgte aber wie bei uns “Deutschland schafft sich ab”, durch Propaganda und Druck des parteiübergreifenden Machtkartells folgenlos blieb.

    http://www.vdare.com/alien_nation/Alien-Nation.pdf

    http://www.youtube.com/embed/wGqezzQuB7s

    Der Multikulti-Gedanke wurde erst mit der Wiedervereinigung stark, weil die Linke unbedingt das Entstehen eines selbstbewussten wiedervereinigten Deutschlands verhindern wollte.
    Nun instrumentalisierte man die Ausländer, deren Zahl sich infolge der offenen Grenzen auch rasch vermehrte, für eigene Zwecke. So blieb es bis heute.

    Das ist im Kern das Hauptmotiv des linken Interesses für Ausländer: Schwächung und Zerstörung des deutschen Nationalstaats und seiner Kultur sowie Gewinnung einer Klientel.

    “Umvolkung” bzw. “Abschaffung” Deutschlands
    selbst finanzieren, mit Summen, die sich bereits in astronomischen Bereichen bewegen und weiterhin wachsen. Es sind Summen, die erst noch von uns, unseren Kindern und Kindeskindern erarbeitet werden müssen. Wenn gewisse Migranten hier im Land Deutschstämmige töten, dann töten sie damit diejenigen, die das Geld erarbeiten, das ihnen der deutsche Staat über eine Umverteilung Monat für Monat zur Verfügung stellt (als Alg.2, umgangssprachlich auch Hartz 4 genannt).
    Man kann es wie Gunnar Heinsohn (wohl nicht ganz ernst gemeint) ein humanistisches Großexperiment nennen, das allerdings als Nebeneffekt eine Selbstvernichtung nach sich zieht.

  83. Unglaublich. 15.000 christianophobe Rechtsextremisten und Christenhasser demonstrierten gegen die menschenfreundliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes.
    http://derpapstkommt.lsvd.de/?p=1291

    Ersetzen sie auf dieser Website das Wort „Papst“ druch das Wort „Islam“ und sie werden aus den 15.000 friedlich und fröhlich demonstrierednen Menschen christianophobe Rechtsextremisten und Christenhasser zaubern.

  84. Aber schön, sehr geehrter Herr Stürzenberger, dass Sie sich die Mühe gemacht haben. Nur so kann sich tewas ändern.

  85. Unser Demokratieverständnis ist nicht mit dem Mohammedismus des Islam kompatibel.

    Und genau deshalb wollen die linksverseuchten „Demokraten“ aus den Türkenparteien SPD, Grüne und Linke, die Demokratie abschaffen.
    Einer der größten Protagonisten auf dem Gebiet ist SPD-Muslimbruder, Gabriel, der bereits das Kopftuchfernsehen für Deutschland einforderte. Nachher meinte er, das wäre nur ein „Scherz“ gewesen.
    Die islamische Taquiyya, die Ungläubigen nach Strich und Faden zu vera…..n, beherrscht der SPD-Muslimbruder, Gabriel, schon perfekt.
    Gute Koranschule gehabt, nicht wahr „Herr“ Gabriel?

  86. #78 Deo_iuvante (09. Jul 2013 17:30)

    Linke Islamkritik muss daher [..]

    Ich bitte um auch nur ein einziges Beispiel linker Islamkritik.

    Nach vielen Versuchen Islamkritik im linken Lager zu finden, welches sich ausdrücklich NICHT aus den Argumentstopf der *Rechten* bedient, hab ich es aufgegeben.

    Linke Islamkritik gibt es nicht.

  87. @#42 Barack Hussein ibn kalb Obama (09. Jul 2013 10:47)

    Vielleicht das gleiche Prinzip, wie manch ein Atheist, der auf dem Sterbebett nach Gott ruft?

    Ich denke mir wird das nicht passieren, aber wer weiß 😉

    Vielleicht hast Du Glück und man läßt Dich auf dem Sterbebett doch noch zum Islam konvertieren.

    Kriegen Späterleuchtete eigentlich auch Jungfrauen, wenigstens eine?

  88. #94 Bewohner_des_Hoellenfeuers:

    Ist Schmidt endlich schlau geworden? Ich bezweifle das, zumal das Interview im Wortlaut nicht verfügbar ist, sondern nur das, was die Türkisch-Deutschen Nachrichten daraus machen.

    Die „Deutsch Türkischen Nachrichten“ haben sich was zusammenfantasiert und PI hat’s abgeschrieben, siehe #67. Das Interview ist nur dreieinhalb Minuten lang, die entscheidenden Sätze habe ich übersetzt.

  89. Vor allem wenn wir die Einwände von #67 (etc.) Heta mitsamt ihren Übersetzungen aus dem Französischen lesen, kommt wohl doch die Erkenntnis auf, daß Schmidt ganz offensichtlich nicht gesagt hat, was man (verständlicherweise) gerne möchte, daß er gesagt haben soll. Besonders wenn es um solche Quellen wie die „Deutsch-Türkischen Nachrichten“ geht, sollte man sehr vorsichtig mit deren Wiedergabe von Zitaten sein, die wohl nicht nur hier ziemlich an den Haaren herbeigezogen worden sind.

    Besonders vorsichtig sollte man gemeinhin auch mit den Verlautbarungen eines nur zum Schein Weisheit auftragenden, in Wahrheit aber eher altersstarrsinnigen, kettenrauchenden und stete Kunstpausen schauspielernden Altbundeskanzlers sein, in dessen Unfug, der er heute zuweilen von sich gibt, von Unkenntnis bis hin zu gefährlichem Unfug allerlei zu stecken scheint, nur nicht das, was wahr ist und dem Volke wirklich nützen würde.

    Nicht jeder, der eine schier überströmende Weisheit vorgaukelt, besitzt sie auch, und auch das Alter, und sei es noch so hoch, schützt bekanntlich nicht vor Torheit.

  90. Danke Heta! Ich konnte es auch nicht so recht glauben, zumal er sich 2011 bei Beckmann (#94) ganz anders geäußert hat.

  91. Was für ein Heuchler!
    Als er noch aktiver Politker war sprach er nicht aus was er sagen sollte, jetzt wo seine Pension als Alt-Kanzler u. seinen Lebensabend genießt spricht er aus, was er früher hätte sagen sollen!

    Was für ein Heuchler!

    Aber ihn (H. Schmidt) wird man nicht mit der Nazikeule umhauen sondern es wird heißen:

    „Der Schmidt wird langsam Rigide (Altersstarrsinn)!“

  92. #18 Babieca

    Das Interessante daran ist: Dieses Interview und die Fragen und Antworten (Schmidt sprach deutsch) entstanden nur, weil es ein französischprachiger Schweizer Sender, Radio Télévision Suisse, wagte, ihn in Hamburg zu besuchen und ihn danach zu befragen.

    Ist so nicht ganz richtig. Wäre dies ein Interview für eine deutsche Medium gewesen wären diese Fragen nie gestellt worden (das stimme ich Ihnen zu) aber Schmidt hätte sich so niemals geäußert. Da ists uninteressant ob der deutsche Interviewer ihm solche Fragen gestellt hätte.

  93. Aha, ein unpassender u. falscher Artikel also.

    Dank an Heta für die Richtigstellung.

    Da hat PI aber ein grobes u. unnötiges Eigentor fabriziert.

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