Anschlag auf Bundeswehr ist „Meinungsfreiheit“

300px-Pressefoto_1Bei einem Anschlag auf eine Kaserne der Bundeswehr in Havelberg (Sachsen-Anhalt) wurden in der Nacht zum Samstag 16 Fahrzeuge schwer beschädigt (PI berichtete). Eine erste heiße Spur führt jetzt in ein ca. 60 Kilometer entferntes Lager sogenannter Kriegsgegner. Das „War starts here“-Camp hat eine Beteiligung bereits am Samstag abgestritten, lobte den Anschlag aber als „eine Aktion zur Abrüstung von Kriegsgerät“. Ähnlich äußerte sich Monty Schädel (Foto), politischer Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstverweigerInnen, heute im MDR: „Dass Bundeswehrfahrzeuge brennen, fällt unter die Meinungsfreiheit in diesem Lande.“ (ph)