Denken Sie mal etwa vierzig Jahre zurück. Da wird Ihnen vielleicht nicht entgangen sein, dass damals die einzige Frau, die Kopftuch trug, die eigene Oma war oder Elisabeth Flickenschildt. Ganz ähnlich unverhüllt ging es damals auch in weiten Teilen des Orients zu, zum Beispiel in Istanbul, Kairo, Tunis und Marrakesch. Heute bestimmt die verschleierte Frau wie selbstverständlich das Straßenbild. Hier wie dort. Und damit meine ich nicht etwa die Stadtviertel mit hohem Anteil muslimischer Bevölkerung, sondern das alltägliche Straßenbild unserer Städte. (Weiter auf antjesievers.wordpress.com)

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30 KOMMENTARE

  1. In dem Einkaufszentrum meines Stadtteils ( Hamburg ) trifft man auch auf Burka-Trägerinnen . Sie haben aber immer einen männlichen Bodyguard dabei,damit sie nicht auf „dumme Gedanken“ kommen.

  2. Ein „interessantes“ Motiv für die Ganzkörperverüllung von Mohammedanerinnen ist mir vor ein paar Tagen über den Weg gelaufen: Burka bzw. Tschador verbergen wirkungsvoll blaue Flecken, Beulen, Platzwunden und andere Zeichen islamischer Friedfertigkeit.

  3. Lieber Straps als Burka?

    Aber der selbstverliebte Gockel von der SPD, Herr Gabriel, hat sich doch schon für Nachrichtensprecherinnen mit Kopftücher bei den Tagesthemen ausgesprochen.

    Da wird es nicht mehr lange dauern bis das Sandmännchen oder der Abendspielfilm von einer totalvermummten Burka-Muslima im deutschen Staatsfernsehen angesagt wird.

    Im kruden sozialdemokratischen Weltbild und in der rotgrünen Multi-Kulti-Idiologie stehen Burkas für Vielfalt und sind schön bunt, obwohl doch Burkas meist schwarz sind!

    Ich dagegen halte mehr von Strapse!

    Die sind meist auch schwarz! 😉

  4. Wenn ich das Gesicht meines Gegenüber nicht sehe, hege ich automatisch ein starkes Mißtrauen.
    Wie kommt es nur, daß Frauen, die eigentlich ein Interesse daran haben müßten, frei zu leben, sich selbst in einer Gesellschaft die sie in ihrem Freiheitsdrang unterstützen würde, diesen Wüsten-Gepflogenheiten scheinbar freiwillig unterwerfen? Selbst vollverschleierte Frauen, die in westlichen Ländern Urlaub machen, müssten doch die Gelegenheit nutzen und sich einmal frei von den heimatlichen Zwängen bewegen können. Nichts da, sie laufen als vermummte Kindererschreckerinnen durch die Straßen. Unglaublich!
    Umgekehrt laufen die, denen man etwas mehr Verhüllung wünschte, stolz ihre mitgewachsenen Tatoos auf den schwabbelnden Armen präsentierend, in engen Tops und Leggins herum. Verkehrte Welt!

  5. “Wir leben doch in einer Demokratie und bei uns kann doch jeder anziehen was er will!”

    Das hört man immer wieder von rotgrünen Islambefürworterer!

    Unsere Gutmenschen kapieren einfach nicht dass bei Burkas nicht das Anziehen eines mobilen Einmannzeltes das Problem ist, sondern das Ausziehen des Burkas.

    Wir toleranten Deutsche haben nichts dagegen, wenn eine Muslima ihren Burka auszieht und ohne Burka mal einkaufen geht.

    Nicht so der moslemische Besitzer der Frau. Der schlägt ihr dann so lange mit der Faust in die Fresse, bis die Muslima ihren Burka wieder “freiwillig” anzieht.

    Und genau das kann ein rotgrüner Vollpfosten oder ein besserverdienender Gutmenschen-Spinner nicht kapieren. Das geht weit über seinen rotgrünen dummen und beschränkten Horizont!
    🙂

  6. Vor 20 Jahren wurde auch noch gegen den sauren Regen und für die Gleichberechtigung der Frau demonstriert. Gleichzeitig lässt man in Deutschland aber zu, dass sich einige Leute zurück in die Steinzeit bewegen und ihre Frauen in schwarze Säcke stecken.

    Schön auch letzte Woche die türkischen Mädels, die bei 39° im Schatten völlig eingepackt auf dem Spielplatz spielten. Das muss schön stinken Abends.

  7. Fernsehtipp +++ Fernsehtipp +++

    Heute ARD: Report München..21.45 Uhr

    Das Leben mit dem Mordaufruf
    Wie Islamisten den Deutsch-Ägypter Abdel-Samad bekämpfen

    Radikale Islamisten aus Ägypten rufen in Internet und Fernsehen zum Mord an Hamed Abdel-Samad auf. Der in Berlin lebende Publizist floh deshalb aus Ägypten nach Deutschland und befindet sich hier nun seit Wochen unter Polizeischutz. Die Hassprediger sind führende Islam-Gelehrte in Ägypten, aber auch in der radikal-salafistischen Szene in Deutschland sind sie sehr bekannt.

    http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/index.html

  8. Der Sievers-Artikel ist erste Sahne.

    So, wie ich Kairo in den achtziger Jahren erlebt habe, so sieht’s heute in Hamburg, Berlin und Köln aus. So, wie es heute in Kairo aussieht, nämlich Frauen in Ganzkörperzelten mit Sehschlitz, so könnte es irgendwann auch bei uns aussehen.

    Für mich ist es immer unfassbar, dass Mitmenschen beim Anblick von Frauen, die von oben bis unten vollständig unter Stoffschichten verschwinden, so ungerührt bleiben können. Mir schnürt dieser Anblick die Kehle zu. Das ist nichts, was mich nicht berührt. Das ist nichts, was mich nichts angeht. Hat uns das debile Einknicken vor einer Religion, die seit tausendvierhundert Jahren nahezu völlig reformresistent ist, schon soweit gebracht, dass uns alles egal ist? Wie oft müssen wir noch erleben, dass vermeintlich wohl meinende Politikerinnen Sympathie für Kopftuchträgerinnen herbei zu schwurbeln versuchen?

    Besonders sauer stößt mir in dieser Debatte auf, wenn es heißt, man müsse das Kopftuchtragen gerade an Schulen und Universitäten billigend in Kauf nehmen, weil viele muslimische Frauen und Mädchen sonst keine qualifizierte Ausbildung machen dürften. Das heißt konkret, dass das Tragen religiöser Kleidung an die Ermöglichung des Zugangs zur Bildung geknüpft sein darf, was sich, bei Lichte besehen, mit den demokratischen Prinzipien einer säkularen Gesellschaft nicht gut vereinbaren lässt.

    Dieser Mummenschanz ist die Frauen-Uniform des Islams. Und sie ist genauso symbolhaft wie die SS-Uniform, HJ-Braunhemden, FDJ-Blauhemden oder Mao-Anzug. Wer sie trägt, zeigt nach außen: Ich unterwerfe mich dem Islam in seiner ganzen Widerlichkeit.

  9. Wer mit Burka geblitzt wird muss kein Beweisphoto fürchten !Vielleicht sollte ich mir doch so ein Ding anschaffen !

  10. Werte Frau Sievers,

    ein treffender Artikel, vielen Dank!

    [besserwissermodus ON: Bitte nächstes Mal den ein oder anderen Absatz einbauen, das erleichtert die Lesbarkeit – besserwissermodus OFF]

    Und mit den Strapsen können Sie ja schon mal in Dortmund üben, etwa beim Fastenbrechen. Vorhin über Kommentare hier gefunden, beim Bild wähnt man sich bereits im Orient:

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/wo-tausende-muslime-ihr-fastenbrechen-feiern-id8247015.html

    Ist aber Dortmund. *seufz*

  11. Ja in den späten 60iger und 70igern (auch noch 80igern) waren selbst unter den Fremden verschleierte Frauen die absolute Ausnahme.
    Nicht so(!) beim zwangsgebührenfinanzierten Sender ARTE. Dort hat der Türke Tonguc Baykurt unlängst in der Sendung „Karambolage“ das hohe Lied der türkischen Einwanderer anhand deren Änderungsschneidereien besungen. Grafisch eingerahmt wurde dies Lehrstück mit einer künstlerisch aufgearbeiteten Fotoanimation, die gerade diese frühen Jahre dieses Gewerbes in Deutschland trickbildtechnisch unterhaltsam wiedergeben sollte.
    Jetzt kommts: alle aufgeführten Gastarbeiterdamen im Niqab oder langem Kopftuch!
    Also wie HEUTE, aber eben gerade nicht wie im dargestellten Zeitabschnitt der 70iger in der BRD!
    Intinktlosigkeit? Absicht? Dummheit?

  12. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum sich Frauen diese widerliche, menschenverachtende und durch nichts zu rechtfertigende Verkleidung antun können. Wir dürfen das auf gar keinen Fall durch unsere ausufernde Toleranz auch noch gutheißen – und so tun, als sei die lange Zeit der Aufklärung und der Freiheitskämpfe in Europa nun geeignet, diesem Atavismus Tür und Tor zu öffnen. Von dem ästhetischen Problem, das diese provozierende Kleidung in Europa verursacht, will ich erst gar nicht reden!

  13. ot:
    mal wieder kulturbereicherung in bochum…

    Bochum (ots) – Am heutigen 29. Juli, gegen 00.40 Uhr, kam es im Bochumer Stadtpark zu einem Raubüberfall auf drei junge Männer (18/19/19). Der Tatort lag in Höhe des Tretbootverleihs. Zu dieser nächtlichen Stunde saßen die drei Bochumer dort auf einer Parkbank. Plötzlich tauchten zwei Männer, augenscheinlich SÜDLANDER™, auf. Unter Vorhalt einer Pistole forderte einer der beiden Kriminellen das Trio auf, die Wertsachen auf den Boden zu legen. Anschließend nahmen die Straßenräuber die Handys sowie die Portmonees an sich…Mit dem Satz „Passt auf, das ist eine scharfe Waffe!“ wiesen die Männer die Heranwachsenden an, sich auf den Boden zu legen und zehn Minuten zu warten.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2523605/pol-bo-bochum-bewaffneter-raubueberfall-im-bochumer-stadtpark?search=bochum

  14. Das hat mir meine Mutter mal erzählt. Früher was das Kopftuch noch ganz normales Modeaccessoire, dann wurde es durch die neu hinzugezogenen Trägerinnen mit geballter Kraft unmodisch gemacht.

  15. OT

    „Life of the Stranger that stole my iPhone“ –

    „Das Leben des Unbekannten, der mein iPhone gestohlen hat“. So überschreibt die Verfasserin ihren Tumblr.

    Der Name ist vielleicht das einzige, was hier nicht wie die Faust aufs Auge passt. Denn Handy-Dieb Hafid aus Dubai ist gar kein Unbekannter mehr. Und das ist Hafids eigene Schuld.

    Der Handy-Dieb hatte nämlich vergessen, den automatischen Bilder-Upload abzuschalten. Das bedeutet: Alle Bilder, die Hafid in Dubai mit „seinem“ neuen Handy macht, landen automatisch in der Dropbox der Bestohlenen. Und das Klau-Opfer postet die Fotos und Vidos nun fleißig auf http://lifeofastrangerwhostolemyphone.tumblr.com/

    Und das natürlich mit bitterbösen Kommentaren. Hafids Outfits, Hafids Kumpel, Hafids Wohnung – die Deutsche lästert herrlich über den Langfinger. Dass sich Hafid dann auch noch traute, die Beklaute via Facebook anzubaggern, dürfte die Laune der Dame auch nicht gerade gebessert haben.

    http://lifeofastrangerwhostolemyphone.tumblr.com/

  16. @Babieca Komm.10
    ***Dieser Mummenschanz ist die Frauen-Uniform des Islams. Und sie ist genauso symbolhaft wie die SS-Uniform, HJ-Braunhemden, FDJ-Blauhemden oder Mao-Anzug. Wer sie trägt, zeigt nach außen: Ich unterwerfe mich dem Islam in seiner ganzen Widerlichkeit.***

    Sehe ich 100%ig auch so.

    Diese Unkenntlichmachung der eigenen Person ist im Grunde die Steigerungsform der Uniform, die Errichtung einer kompletten Schutzhülle, hinter der kein Mensch weiß was sich darunter verbirgt. Eine Festung zementierter Glaubensansichten. Eine Unterwerfungsdemonstration, deren Gefährlichkeit aus dem Sehschlitz um brutale Anerkennung kämpft und jede Andersartigkeit ablehnt. Eine widerliche Demonstration ideologisch gestanzter Kleidungsvorschriften, die dem einzigen Zweck der totalen Abgrenzung zu dienen hat und dies schwarz in die Umwelt hinausschreit. Und selbst die Reparatur ihrer Genitalverstümmelungen dürfen wir auch noch solidarisch bezahlen und artig fragen, wer denn das am Schwarzkittel ausführen darf.
    Eine Person, die nur noch ihre Umwelt durch einen Sehschlitz betrachtet, trägt eine „Waffe“ – hundertprozentig.

  17. Vielen Dank für den Link, der Blog ist überhaupt recht interessant.

    #15 Toni H
    Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum sich Frauen diese widerliche, menschenverachtende und durch nichts zu rechtfertigende Verkleidung antun können.

    Die Biomusliminnen kennen das von Mama und Oma etc. und kämen nicht im Geringsten darauf, entgegen dem Willen ihres Eheherren etwas anderes zu meinen. Das ist, weil es so ist und basta.
    Die hiesigen Mihigrus haben natürlich ein weiteres Motiv: Diese Uniform zeigt den Herrenmenschenstatus. Das Edelmensch grenzt sich von den ungläubigen Schlampen ab, die mögen zwar Ärztinnen oder Flugzeugpilotinnen sein, kommen aber nichtsdestoweniger in die Hölle.
    Deshalb kann die Museline dumm wie fünf Meter Feldweg sein, als Museline ist sie um Größenordnungen mehr wert als jede ungläubige Schlampe.

    Für Konvertitinnen habe ich so eine andere Theorie: Viele von denen, die mir so begegnen, sind aufgrund körperlicher Mängel mehr oder weniger darwinmäßig unterprivilegiert. Das wäre nicht weiter schlimm, eine Frau mit gesundem Selbstbewusstsein, etwas Humor und Bildung gleicht das aus und schließlich findet jedes Töpfchen sein Deckelchen.
    Mit Kartoffelsack über dem Kopf ist das natürlich einfacher. Außerdem einigen sich Onkel und Papa dann über alles weitere und Darwin wird eine Nase gedreht.
    Also ist der Drang zum Verschleiern bei Konvertitinnen nur ein Versuch, die persönlichen Mängel auszugleichen und somit dem Darwin-Award zu entgehen.

    Nebenbei hat das abendländische Kopftuch unter anderem durchaus einen religiösen Hintergrund:
    1.Korinther 11:
    4 Ein jeglicher Mann, der betet oder weissagt und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt. 5 Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren.

    Früher zu Gottesdienstzeiten hatte eine Frau immer die Haare bedeckt zu halten. Daher stammt auch die Sitte, dass ein Mann in der Kirche die Kopfbedeckung abzunehmen hat.

  18. #14 Jean Paul
    „Also wie HEUTE, aber eben gerade nicht wie im dargestellten Zeitabschnitt der 70iger in der BRD!
    Instinktlosigkeit? Absicht? Dummheit?“…nenn´s einfach ARTE.

  19. So, wie ich Kairo in den achtziger Jahren erlebt habe, so sieht’s heute in Hamburg, Berlin und Köln aus.

    So, wie ich Kairo in den siebziger Jahren erlebt habe, so sieht´s heute in München nicht aus.

    In Kairo gabs bei den einheimischen Ägypterinnen Mini in den Hotels, im Caffee, in der Disco. In Kairo wurde ich von jüngeren urlaubenden saudischen Ehefrauen angequatscht, ob ich sie wohl in die Hilton-Disco einschleusen wolle. Dass ich dann, hilfsbereit wie ich war, mit sechs „Ehefrauen“ daherkam, hat niemand verwundert.
    In Kairo gabs Kopftuch in den Armenvierteln sonst nirgends.

    Das Kopftuch oder das bei den gegenwärtigen Temperaturen besonders sinnvolle schwarze Vollzelt haben heutzutage auch München erobert. Es sind nicht nur die Touristinnen!
    In der Großstadt Kairo gabs das damals nicht – vielleicht ja auf dem Land.!

  20. Bochum ist bunt: Südländische Räuber im Stadtpark

    Bochum. Drei junge Männer sind in der Nacht zu Montag im Bochumer Stadtpark von drei Unbekannten überfallen worden. Einer der Räuber bedrohte die Männer mit einer Pistole. Die Täter erbeuteten Handys und Portmonees und flüchteten in Richtung Bergstraße.

    Unbekannte bedrohen junge Männer in Bochumer Stadtpark mit Pistole – Bochum | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/unbekannte-bedrohen-junge-maenner-in-bochumer-stadtpark-mit-pistole-id8249239.html#476974744

  21. Wenn ich mir das Foto so ansehe, frage ich mich warum die Pinguine nicht auch den Sehschlitz verschließen! Soll Allah sie doch leiten und wir hätte ein wenig zu lachen 🙂

    Ansonsten sehe ich Strapse definitiv lieber als Allahs Müllsäcke!

  22. #13 humbert (30. Jul 2013 13:17)

    Wie wärs mit weder noch?

    Richtig.
    Lieber nackt und unrasiert.
    😀 😀 😀

  23. Wie wär’s mit Niquab und drunter Strapsen? Der Niquab sollte – ausser dem Sehschlitz – einen Schlitz am Bein haben, damit die Strapse frech vorblitzen können. Das ginge zur Abwechslung auch mit Hidschab plus Mini und halterlosen Strümpfen. Wenn genügend Kuffar-Sharmutas im Westen so rumlaufen würden, könnte das den Rechtgläubigen bestimmt ein bisschen das Überlegenheitsgefühl vermiesen. Zumindest hat sich eine Touristin aus den Emiraten, mit der ich mal in München ins Gespräch kam, darüber empört, dass sich in ihrem Land auch die russischen Nutten islamisch korrekt verhüllen.

  24. Asylanten: Berliner sind noch sorglos

    Umfrage: 50% der Berliner erwarten keine negativen Auswirkungen durch Flüchtlingsunterkünfte
    (Veröffentlicht am 30. Juli 2013)….(…)

    Diese Zahlen sind angesichts der vielfach dokumentierten Begleiterscheinungen solcher Unterkünfte niedrig und belegen, daß ein Großteil der Berliner trotz der bereits in der Stadt deutlich erkennbaren Probleme im Zusammenhang mit Armutsmigration (die Flüchtlings- und Asylantenfrage ist nur ein Teil dieses größeren Problemkomplexes) weiterhin einem unrealistischen Bild bzgl. der Folgen dieser Entwicklung anhängt.

    Dabei ist den politisch Verantwortlichen durchaus bewußt, daß Flüchtlingsheime negative Auswirkungen auf ihre Nachbarschaft haben. Der Grüne Daniel Cohn-Bendit, der zeitweise für Ausländerfragen der Stadt Frankfurt am Main zuständig war, gestand bereits vor Jahren ein, „daß die Anwesenheit von Asylbewerbern – vor allem in ohnehin schon benachteiligten Gegenden – die Lebensqualität spürbar mindern kann.”..(—)

    http://ernstfall.org/

  25. Die ganze Verschleierung ist nur eine Masche die einen bestimmten Zweck erfuellt, naemlich die Nichtintegration und Erschleichung von Sonderrechten. Nachdem die Paragraphen Asyl und Recht auf Familie von den Tuerken abgeweidet sind stuerzen sie sich auf das Recht auf Religion. Die ganze Halal-Welle dient auch dazu, eine Art lokalen Wirtschaftskleinkrieg zu fuehren, insbesondere in demographisch bereicherten Gebieten, um traditionell deutschen Geschaefte eine Kundschaft vorzuenthalten. Ab dem Zeitpunkt, wo die Tuerken klar die Mehrheit sind, wird es eine neue Generation von unverschleierten MuslimInnen geben, die im Stile von Politologen und Soziologen ganz offen Klassenkampf betreiben werden.

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