Was Gender wirklich ist, weiß Niemand so ganz genau. Dass Gender eine unwissenschaftliche, die Realität ganz offensichtlich auf den Kopf stellende, fanatische Ideologie einer Minderheit ist, die die Mehrheit in ihren Zangengriff genommen hat, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt, steht fest. Die Gender-Ideologie ist in Wahrheit ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit (für deren Verteidigung und Herstellung sich die Genderisten angeblich so verausgaben). Frauen und Männer abzuschaffen und Kinder ihres Vater uns ihrer Mutter berauben, zwei Begriffe, die als diskriminierende Begriffe und durch das Wort Elternteil, Elter ersetzt werden sollen, ist größenwahnsinnig, ist grausam und unmenschlich.

Vor dem Gesetz sind Mann und Frau gleich. Diesen ebenso einfachen wie gewichtigen Grundsatz haben die Väter des Grundgesetzes nicht erfunden, aber sie haben ihn prominent in die deutsche Verfassung hinein geschrieben, unabänderlich. (Auszug aus Bettina Röhls wöchentlicher Kolumne in der WiWo!)

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73 KOMMENTARE

  1. Gender-Irrsinn ist Wahnsinn. Gender Mainstreaming ist EU-Vorgabe. Im Februar 1996 verpflichten sich die EU-Kommission und damit die EU zur Strategie des Gender Mainstreamings. Danach im Amsterdamer Vertrag verankert.

  2. Gender Mainstream ist eine Geisteskrankheit, bei der sich aber niemand traut, den Kranken zu sagen, wie krank sie im Kopf sind.

  3. Einfach bekloppt !
    Haben wir nicht andere Sorgen ?
    Vielleicht wird irgendwann per Gesetz bestimmt, dass Männer auch Kinder zu bekommen haben, damit Frauen nicht diskriminiert sind.

  4. Genderquatsch und Unisex: Unisex-Toiletten, Unisex-Versicherungen, Unisex-Klamotten …Der Gendermist frißt sich durch alle Branchen und Gehirnwindungen wie ein Geschwür. Eine intellektuell anmutende Beschreibung über Unisex-Klammotten: Die Zuordnung von Modeartikeln in den Unisexbereich unterliegt kulturellen und geschichtlichen Bedingungen und hängt vom Rollenverständnis, der Geschmacksbildung und praktischen Erwägungen ab. So können ursprünglich geschlechtsspezifisch zugeordnete Kleidungsstücke allmählich auch von anderen Geschlechtern übernommen werden, wie es etwa bei der Jeans der Fall ist. – Toll bekloppt!

  5. Gender ist doch ganz einfach zu begreifen.

    Man nehme ein kräftige Kelle 68er Schmarrn, garniere ihn mit Marxismus-Leninismus und schmecke das ganze mit etwas Bakunin ab.

    Der volle Gender-Genuß stellt sich allerdings erst ein, wenn man das ganze mit etwas LSD abrundet.

    Dann grokt man die ganze Welt und das Universum und begreift, dass alles eins ist.

  6. Der Gender-Spuk ist zum Scheitern verurteilt, weil er wider die Natur ist.

    Wenn ich die neue „Wissenschaft“ Anti-Hairismus gründe und allen predige die rückständigen Haare am Körper zu entfernen, ja deren Existenz leugne, da sie ja nur rudimentär sind und ein konservatives Menschenbild fördern, dann kann ich mich jeden Tag komplett rasieren und alle Menschen auch dazu auffordern und drängen und zwingen, aber die Haare wachsen eben doch immer nach.

  7. Vor Jahren sollte eine thüringische Kleinstadt durchgegendert werden, Thomas Leif befragte einen braven Feuerwehrmann, woher denn das Wort „Gender“ stamme: Ja, sagte der, da gibt es wohl in Amerika einen Herrn Gender und nach dem ist das benannt worden.

  8. Es geht um die Macht der staatlichen Verwaltung über uns. Sie beschäftigen uns mit immer neuen Sinnlosthemen, halten uns in Atem und werfen uns was zum Knabbern vor. Und sie stehen da der Knute und Leine auf das wir springen und kuschen.

  9. Es ist wider die Natur. Also widernatürlich. Also pervers.

    Und machen wir uns mal nichts vor, diese ganzen Genderdamen lassen sich aushalten, aushalten von der Arbeitsleistung anderer. Sie sind nicht produktiv. Sie bauen nichts, reparieren nichts, ihre Kreativität beschränkt sich alleine darauf, die Sprache zu verändern, um Gesinnungsgenossinnen noch mehr Plätze zu schaffen, auf denen sie schmarotzen können. Wir können nur hoffen, eine grundlegende Staats – und Finanzkrise fegt diese Parasiten aus den Ämtern, in denen sie sich festgesaugt haben. Denn dem Staat fehlt das Geld und er wird sich fragen, ob er diese Ideologinnen künftig noch bezahlen kann und will.

  10. #4 media-watch:

    Wollen Sie uns etwa die Jeans wieder wegnehmen? Unisex-Toiletten gab es schon bei „Ally McBeal“ und hatte nicht das Geringste mit dem Genderkram tun, im Gegenteil: Da ging es ja pausenlos darum, welche Frau welchen Mann kriegt oder nicht kriegt.

  11. 1. Wenn sie Gendermainstreaming scheisse findet, wieso schreibt sie dann Kolumnen anstatt ihr Kinder großzuziehen oder das Haus zu putzen?
    Was hat so eine Frau in der Öffentlichkeit verloren?

    2. Wenn sie nicht mal weiss, was es ist, wie kommt sie dann dazu, es zu kritisieren?

    3.“ die Realität ganz offensichtlich auf den Kopf stellende, fanatische Ideologie einer Minderheit ist, die die Mehrheit in ihren Zangengriff genommen hat, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt steht fest“

    Ach nein und wieso nicht? Ich wurde bisher von Genderstudies null beeinflußt besonders nicht gegen meinen Willen steht fest.

    „Die Gender-Ideologie ist in Wahrheit ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit (für deren Verteidigung und Herstellung sich die Genderisten angeblich so verausgaben). Frauen und Männer abzuschaffen und Kinder ihres Vater uns ihrer Mutter berauben, “

    Ich glaube, die Gute sollte einfach mal 5 Minuten recherchieren bevor sie einen Artikel verfasst.
    Man kann nur hoffen, dass sie dafür nicht bezahlt wird.

    4.

    „zwei Begriffe, die als diskriminierende Begriffe und durch das Wort Elternteil, Elter ersetzt werden sollen, ist größenwahnsinnig, ist grausam und unmenschlich.“

    Da geht es nicht um Diskriminierung sondern um Formalitäten. Wenn zwei Männer, zwei Frauen oder die Großeltern die Enkel-Kinder großziehen, ist es nunmal einfacher ELternteil 1 und Elternteil 2 zu schreiben bzw. Erziehungsberechtigter 1+2

    Das hat mit dem Alltagsleben überhaupt nichts zu tun oder glaubt diese Vollblinze dass es eine Sittenpolizei gibt die deutsche Kinderzimmer überwacht und Kinder in den Knast steckt wenn sie ihre Eltern mit Mama und Papa statt mit Elternteil 1 und 2 anreden?

    Mir fehlt bei manchen Menschen einfach die geistige Schärfe, die verfallen lieber in Hysterie und malen sich Schauerfantasien aus.
    Und logisches Denken ist auch nicht gerne gesehen.
    Chauvinistisch gesprochen könnte man sagen, typisch Frau.
    Die die den Artikel verfasst hat wäre jedenfalls als Hausfrau ohne öffentliche Stimme tatsächlich besser aufgehoben.

  12. Bei Genderstudies geht es zum Teil um die Fragen, welche Verhaltensweisen soziale Ursprünge und welche biologische haben und darum. Männern und Frauen die gleichen Möglichkeiten für die Lebensgestaltung zu geben.

    Man muss sich doch nur mal auf der Strasse umsehen wie unterschiedlich Männer und Frauen innerhalb ihrer Geschlechtsgruppe sind.

    Von hausfrauen bis weiblichen Bodyguards und Soldaten ist alles dabei.
    Und vom hausmann bis zum Kampfsportler oder Baletttänzer ist bei Männern alles dabei und das ist nur die Berufswahl, nicht einmal die Persönlichkeit.

    Es soll einfach darum gehen, dass man auch mit „kulturell falschem“ Geschlechtsrollenverhalten über die Runden kommt wenn einem das so gefällt.

    Übrigens sind 3/4 aller Selbstmörder männlich.
    Schon allein deshalb sollte man die männliche Geschlechtsrolle hinterfragen, denn offenbar kriegen viele Männer es nicht auf die Reihe, sich rechtzeitig Hilfe zu holen. Womöglich weil es unmännlich ist.
    Auch mit sowas beschäftigen sich genderstudies.

  13. In Khartum, Nord-Sudan, einer der islamischen Musterdemokraturen, kann man sogar „Gender and Peace Studies“ studieren, was linksgrüne DiplomatInnengatt_innen gerne annehmen:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4218803/Luehrmann-Vom-Kueken-zur-juengsten-Ehemaligen.html

    Lührmann – Vom Küken zur jüngsten Ehemaligen

    Von Fritz Friedebold 29. Juli 2009, 17:54 Uhr

    Die Grüne Anna Lührmann kam mit 19 in den Bundestag. Mit 26 will die Haushaltspolitikerin ihren Platz im Parlament nun räumen und zu ihrem Mann, der als Botschafter im Sudan tätig ist, ziehen. Im Bundestag verabschiedete sie sich mit den Worten: “Wer weiß, vielleicht stehe ich eines Tages wieder hier.”

    Auf dem Flipchart in ihrem Bundestagsbüro stehen arabische Schriftzeichen. Teile des Alphabets hat sie da hingeschrieben, auch Floskeln wie „Guten Tag“ und „Herzlich willkommen“ oder „Ich heiße Anna – wie heißt du?“

    Anna lernt Arabisch. Anna Lührmann, die vor sieben Jahren mit 19 als jüngste Abgeordnete in den Bundestag zog, stellt nun wieder einen Rekord auf: Sie ist die Erste, die in einem Alter von nunmehr 26 das Parlament auch schon wieder verlässt: die jüngste Ehemalige sozusagen. Freiwillig scheidet sie aus, sie will zu ihrem Mann ziehen. Und der, Rainer Eberle, ist deutscher Botschafter im Sudan.

    Die Umtriebige mag sich noch nicht einmal vorstellen, ausschließlich für ihre Tochter da zu sein. So hat sie sich auch gleich an der Frauen-Uni von Khartum eingeschrieben, „Gender and Peace Studies“.

    Gender ist Frieden!

  14. Ich habe die Tendenz beobachtet, dass man nicht über Gene sprechen konnte, ohne als konservativ, altmodisch oder gar politisch rechts stigmatisiert zu werden. Die Leute verbinden Gene mit Rassismus.
    Harald Eia

    Norwegen spielte in der Umsetzung der Gender-Theorie eine Vorreiterrolle und war das erste europäische Land, das unter Androhung von hohen Strafen eine verbindliche Frauenquote in den börsennotierten Firmen durchsetzte. Wissenschaftliche Diskurse über biologische Unterschiede der Geschlechter waren in Norwegen wie auch in D, A und CH generell verpönt. Harald Eia, Norwegens bekanntester Komiker, stellte bekannten norwegischen Wissenschaftlern einfache Fragen zur Gendertheorie im Vergleich zu Erkenntnissen aus den klassischen Wissenschaften. Es waren Fragen über sexuelle Orientierung, Geschlechterrollen, Gewalt, Rasse und Erziehung. Solche Art Fragen waren die bis dahin als unantastbar geltenden Gender-„Forscher“ nicht gewohnt und die Interviewten merkten erst später, auf was sie da aufgelaufen waren. Aber noch ehe sie Einspruch erheben konnten, gingen seine Interviews im Frühjahr 2011 beim staatlichen TV-Sender NRK auf Sendung. Die wie auch hierzulande überwiegend nichtsahnende Öffentlichkeit war schockiert und die Gender-Wissenschaft entsetzt. In der Folge der Sendungen wurden die Forschungsgelder von 56 Millionen mit sofortiger Wirkung gestrichen. Eia’s Film wird hierzulande mit Sicherheit nicht zu sehen sein, aber es gibt inzwischen zumindest die ersten drei Teile auch mit deutschen Untertiteln:

    Teil 1:
    http://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk

    Teil 2:
    http://www.youtube.com/watch?v=uJo9LSJFrcc

    Teil 3:
    http://www.youtube.com/watch?v=yQqTCkKQJI0

  15. #12 FddWa

    „Wenn sie Gendermainstreaming scheisse findet, wieso schreibt sie dann Kolumnen anstatt ihr Kinder großzuziehen oder das Haus zu putzen?“

    „Ich wurde bisher von Genderstudies null beeinflußt besonders nicht gegen meinen Willen steht fest.“

    „…diese Vollblinze…“

    Bist Du eigentlich irgendwie schwer von Begriff?
    Dein comment ist doch ausgesprochen stark von deinem persönlichen Erleben geprägt- wenn du in der Lage wärst in gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen zu denken, würdest du nicht so nen Schwachsinn schreiben.

    Wenn Gender-Mainstream gut findest, okay, dein Problem. Aber verschone doch uns hier mit deiner eigenen „geisitgen Unschärfe“.

  16. 09.07.2013 | 15:31 Uhr
    POL-HL: PD Lübeck / Tatverdächtiger nach mehreren Raubtaten (Handys) in U-Haft

    Lübeck (ots) – Im Juni 2013 wurden insgesamt sieben Personen (zw. 17 – 20 Jahren) im Bereich Travemünde und Timmendorfer Strand jeweils in den frühen Abendstunden beraubt. Ihnen wurden Handys im Gesamtwert von über 3.500,- Euro abgenommen.
    Durch umfangreiche Ermittlungen wurde ein in Bagdad geborener 27-jähriger Deutscher ermittelt. Dieser hatte früher in Lübeck gewohnt und war offenbar zwischenzeitlich in Hamburg aufhältig. Zur Straftatenbegehung war er jeweils mit dem Zug nach Lübeck angereist. Eine feste Wohnanschrift konnte nicht ermittelt werden, so dass die Staatsanwaltschaft Lübeck beim Amtsgericht einen Haftbefehl erwirkte. Der Täter konnte am 03. Juli 2013 nach Observation von Hamburger Beamten der Fahndung vorläufig festgenommen werden. Er wurde am folgenden Tag auf Antrag der Lübecker Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an. Der Tatverdächtige befindet sich zurzeit in der Justizvollzugsanstalt Lübeck. Er räumt die Taten teilweise ein.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43738/2510535/pol-hl-pd-luebeck-tatverdaechtiger-nach-mehreren-raubtaten-handys-in-u-haft

  17. #11 FddWa
    #12 FddWa

    Ist das wirklich ernst gemeint?
    Wenn ja, bitte nochmals lesen – vielleicht hilft’s!

  18. „Bist Du eigentlich irgendwie schwer von Begriff?
    Dein comment ist doch ausgesprochen stark von deinem persönlichen Erleben geprägt- wenn du in der Lage wärst in gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen zu denken, würdest du nicht so nen Schwachsinn schreiben.“

    Wo sind denn die gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge?

    Und jetzt komm nicht mit „Frauen arbeiten auch“.

    „“
    Wenn Gender-Mainstream gut findest, okay, dein Problem. Aber verschone doch uns hier mit deiner eigenen “geisitgen Unschärfe”.““

    Ich finde das Auflockern in Bezug auf verpflichtende Verhaltensweisen oder Eigenschaften bei Zugeörigkeit zu einem bestimmten Geschlecht gut. Also es so machen wie man will und nicht wie man muss.

    Von Negierung von Geschlechtern halte ich nichts, aber das tun die meisten Strömungen im Gender Bereich auch nicht.

  19. @ FddWa

    Na da haben wir ja eine richtige Spezialistin, oder soll ich Herr Spezialistin sagen, auf dem Gebiet hier.
    Gender-Politik bedeutet zu Deutsch „Gleichstellungspolitik“ und wird gern mit Chancengleichheit verwechselt. Ersteres wird oft in öffentlichen Einrichtungen praktiziert und führt mitunter zu aberwitzigen Auswüchsen, wie z.B. Unisex-Toiletten (nicht gemischt, also nicht „Ally McBeal“, sondern für geschlechtlich Unentschlossene), skurrilen Anrederegelungen (wie an der UNI Leipzig) oder Frauenquoten. Gerade heute kommt mein Sohn (2.Klasse) von einem Schulschwimm“wettkampf“ mit Urkunde und Medaille nach Hause, die jeweils nur die Teilnahme bestätigen, damit Leistungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen und zwischen Guten und Schlechten nicht diskriminierend dokumentiert werden. Selbst die Nichtschwimmer haben das gleiche Set bekommen, nach der Abschaffung der Schulnoten und der Inklusion lernbehinderter Kinder ist das die nächste Stufe zur Vereinheitlichung („Verbreiung“) der Massen, Motivation gleich null!
    Die Chancengleichheit (Diversity) der freien Wirtschaft orientiert sich an vergleichbaren Fähigkeiten und Eignungen der Menschen, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Religion, und ist so sehr viel näher an der Realität, als dieser ganze Gender-Wahnsinn.

  20. @FddWa

    Wenn ich Genderstudien verfassen würde und davon leben, würde ich die auch heftig verteidigen. Wenn mich einer bezahlen würde um über das Verhältnis Mensch / Stubenfliege zu philosophieren, ich würde es sofort tun. Und wenn jemand Geld locker machen würde, damit über das Thema an Lehrstühlen referiert werden kann, na, ich wäre doch blöde, das nicht zu unterstützen.

    Früher sind die Leute allerdings ehrlicher Arbeit nachgegangen. Und ich habe auch gar nichts dagegen, wenn es jemand privat unternimmt, durch die Lande zu tingeln und die leute mit Genderhokuspokus zu belustigen, und die ihm nachher ein Honorar zahlen, aber nicht mit ÖFFENTLICHEN Mitteln.

  21. Der Genderwahn und -blödsinn wird an Hochschulen sogar als „Theorie“ vorgestellt. Allerdings war meine Erfahrung, dass so manche der Lehrbeauftragt-Schrägstrich-Innen nicht ganz den fachlichen Respekt der wissenschaftlichen Kollegen (ja, dass sind die, die reale Verhältnisse messen) genossen…und die Frauen im Kurs kamen sich ebenso verarscht vor.

  22. „Genderquatsch und Unisex: Unisex-Toiletten, Unisex-Versicherungen, Unisex-Klamotten …Der Gendermist frißt sich durch alle Branchen und Gehirnwindungen wie ein Geschwür. Eine intellektuell anmutende Beschreibung über Unisex-Klammotten: Die Zuordnung von Modeartikeln in den Unisexbereich unterliegt kulturellen und geschichtlichen Bedingungen und hängt vom Rollenverständnis, der Geschmacksbildung und praktischen Erwägungen ab. So können ursprünglich geschlechtsspezifisch zugeordnete Kleidungsstücke allmählich auch von anderen Geschlechtern übernommen werden, wie es etwa bei der Jeans der Fall ist. – Toll bekloppt!“

    Und was ist daran problematisch?
    Wem das nicht gefällt, kann ja in seiner Ecke bleiben und muss nicht in der Damenabteilung wildern und umgekehrt.
    Nur weil es die Option gibt etwas zu tun, heisst es nicht, dass es einen Zwang gibt.

    ich finde männer und Frauen jedenfalls nach wie vor sehr gut unterscheidbar.

  23. @#21 FddWa
    Soweit meine Zustimmung.
    Aber was sind verpflichtende Verhaltensweisen? Ist das der Einfluss deiner Eltern an deiner Erziehung, die dich in eine bestimmte Richtung drängt? Ist es dein soziales Umfeld bzw. Freundeskreis der dich prägt?
    Oder ist es wohlmöglich auch dein tiefstes Innerstes, das dich „verpflichtet“ so oder so zu handeln?
    Ja, es ist wahrscheinlich ein Mix aus alledem. Und wer erdreistet sich diese, deine Menschwerdung umzuprogrammieren?
    Richtig, die Genderisten dieser Welt, die es sich zum Ziel gemacht haben nicht nur die Unterschiede der Geschlechter wegzuwischen sondern damit auch das was du geworden bist als fehlerhaft zu deklarieren was umgepolt werden soll.
    Nicht mit mir, nicht mit uns.

    LG nitro

  24. @fddWa Sie haben sich ganz sicher verirrt!

    Ach und zu ihrer Selbstmordthese:

    Männer töten sich dreimal so oft

    Wenn man sich das Verhältnis der Geschlechter betrachtet, ergibt sich ein Paradox: Männer begehen dreimal so häufig Suizid wie Frauen, aber die Anzahl der weiblichen Suizidversuche liegt deutlich über den männlichen. Wissenschaftler führen dies auf die Wahl der Suizidmethoden zurück. Während Männer überwiegend „härtere“ Methoden wie Erhängen wählen, neigen Frauen zu „leichteren“ Methoden wie Vergiften – und hier ist Rettung glücklicherweise häufiger möglich.

    Männer machen’s nur erfolgreicher 😉

  25. Mit dem Genderismus wird einfach nur noch eins draufgesetzt.

    Los ging es schon 1968, als man zunächst noch ganz vorsichtig mit der Verbreitung von wirren Theorien begann.

    Jetzt ist das Volk schon so verblödet, daß man noch dreister und plumper vorgehen kann.

  26. Der politische Pluralismus erschöpft sich inzwischen weitgehend in linken Diskursen. Ihr Meisterstück lieferten linke Wissenschaftler und Publizisten mit der Beschimpfung der demokratischen Rechten ab.

    Wer steht heute noch in der Öffentlichkeit dazu zu sagen: Jawohl, ich bin Konservativ, mein Herz schlägt Rechts. Keiner! Denn heute ist der „Kampf gegen Rechts“ durch eine gesellschaftliche Hysterie und staatlich subventionierte Verfolgungspraxis politisch andersdenkender Menschen (“Aufstand der Anständigen”) charakterisiert und von einer ideologisch nahezu einheitlich agierenden Presse. Der hierzulande praktizierte politkorrekte linke Gutmenschen-“Anti”-Faschismus hat sich eben nicht als Wegbereiter von Freundschaft, Humanität oder Frieden entpuppt, sondern führte auf trojanische Art und Weise zur Errichtung des Totalitarismus in “demokratischem” Gewande. Man hat in den letzten Jahrzehnten an gesellschaftlichen und politischen Schaltstellen ein Netz linksideologisch gefestigter “Politkorrekten” installiert, mit dem man nun ideologische Abweichler abfischen und “neutralisieren” kann. Man braucht nicht mal mehr eine stasiähnliche Struktur innerhalb unserer Gesellschaft, so gutmenschlich wie unsere Mainstream-Medien dressiert sind, genügt der kurze informelle Dienstweg in die nächste Redaktion, wo der ideologisch Gleichdenkende unterstützend tätig wird und man kann den politisch unliebsamen gesellschaftlich und politisch als “Rechtspopulist” öffentlich stigmatisieren.

    Deswegen gibt es heute fast kein demokratisch konservatives vulgo „Rechtes“ Regulativ mehr gegen den linken (Zeit)Ungeist. Die Lehren der „Frankfurter Schulen“ grassieren nun unverblümt. Der Genderwahn ist eines der Ergebnisse davon.

  27. Warum gibt es Gender-Wahnsinn, Schwulen-Hochzeit, CSD und ähnlichen Schwachsinn nur in der westlichen Welt und nicht bei den Mohammedanern?
    Offenbar ist bei denen der angeborene Lebenswille doch ausgeprägter, als bei vielen unserer Mitbürger. Ich sehe schwarz für die Weißen.

  28. #27 BePe

    Den Gender-Wahnsinn muß man immer im Zusammenhang mit dem hier beschriebenen sehen:

    Wie man ein Land vernichtet — Teil Eins

    noch ein Nachtrag, richtig müßte es heißen: „Wie man ein Volk kulturell vernichtet.“

  29. #29 Ferrari

    alles gehört zusammen, und dies alles dient nur einem Zweck, alles Alte zu vernichten, unsere Werte, Traditionen, Kultur, unsere ethnische Identität, Geschichte, sexuelle Indentität dies alles soll zerstört und ausgelöscht werden, damit unsere linken Fanatiker auf den Trümmern ihr sozialistisches Paradies-Gulag aufbauen können.

  30. „wenns doch ginge diesen Kröten jede Öffnung einzeln zuzulöten“ Erich Kästner

  31. #31 BePe
    stimmt,genau genommen: „Wie man Völker kulturell vernichtet“
    Es ist der absolute Wahnsinn!

  32. Zunächst: ich weiss nicht, was Kewil an dieser Frau Röhl findet. Ständig verlinkt er sie, obwohl sie langatmig und wenig inspiriert schreibt.

    Der Weg in den Wahnsinn ist nicht aufzuhalten. Weltweit nicht. Von Australien über Europa bis nach Amerika. Überall Gehirnerweichung. Er wird nicht stoppen. Vor nichts und niemand.

    Ich habe es längst aufgegeben, auf eine Wende zu hoffen. Der Mensch wird immer dümmer. Das liegt wohl am Wohlstand und dem mangelndem Druck, das Wissen und Geschicklichkeit das Überleben sicher. Heute kann jeder überleben. Intelligenz ist eher hinderlich. Sie macht ob der Entwicklung eher depressiv.

  33. „wie z.B. Unisex-Toiletten (nicht gemischt, also nicht “Ally McBeal”, sondern für geschlechtlich Unentschlossene),“

    und? da hängt man ein unisex schild an die tür und das wars.
    Und wer sich als Androgyn oder sonstwas identifiziert, kann da dann rauf. Was jcukt das mich?

    “ skurrilen Anrederegelungen (wie an der UNI Leipzig)“

    albern, richtig.
    Würde ich aber eher dem Feminismus zuordnen.

    “ oder Frauenquoten.“

    Ich verstehe da beide Seiten.
    Es gibt Unternehmen, da ist das unnötig und es gibt welche, da ist es nötig weil Frauen sonst kaum eine Chance bekommen. Ist besonders in typischen Männerberufen oft der Fall die ohnehin nicht stark von Frauen frequentiert werden.

    “ Gerade heute kommt mein Sohn (2.Klasse) von einem Schulschwimm”wettkampf” mit Urkunde und Medaille nach Hause, die jeweils nur die Teilnahme bestätigen, damit Leistungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen und zwischen Guten und Schlechten nicht diskriminierend dokumentiert werden. Selbst die Nichtschwimmer haben das gleiche Set bekommen, nach der Abschaffung der Schulnoten und der Inklusion lernbehinderter Kinder ist das die nächste Stufe zur Vereinheitlichung (“Verbreiung”) der Massen, Motivation gleich null!“

    ok, aber inwiefern hat das mit Genderstudies zu tun? Hier werden verschiedene Sachen vermengt.
    In Deutschland ist es im Moment einfach allgemeiner Trend, dass versucht wird, alles und jeden „mitzunehmen“. Immerhin kriegen wir ja auch immer gesagt, dass unsere Willkommenskultur zu schwach ausgeprägt ist.

  34. Gender-Mainstreaming ist ein Begriff mit dem ich wenig anfangen kann.

    Ich habe nichts gegen Gleichstellung einzuwenden, aber man soll dabei die Kirche im Dorf lassen und nicht übertreiben.
    Die Deutschen waren ja schon immer päpstlicher als der Papst, weswegen gerne übertrieben wird.

    Auf keinen Fall darf es durch das „Gender-Mainstreaming“ zu einem Angriff auf das Kulturgut der deutschen Sprache kommen.
    Wenn ich schon so etwas lese wie z.B. „AnwenderInnen“ dann krieg ich schon zuviel.
    Oder die unmöglichen Gleichstellungs-Irrsinns-Wortneuschöpfungen.

  35. Wobei es im Falle deines Sohnes auch dem Alter geschuldet sein könnte.
    Als ich in die 2. Klasse ging, ging es auch noch eher spielerisch zu als konkurrenzorientiert.
    Der Ehrgeiz entwickelt sich bei den meisten früher oder später von alleine, besonders bei Dingen die einen interessieren.

  36. Was die Wortneuschöpfungen angeht, da gehe ich mit den Kritikern konform. Das halte ich für unnötig.

    Hund ist ein maskulines Wort. Mein Hund ist eine Hündin, kein Rüde. Hund ist der Oberbegriff, Hündin die Geschlechtskonkretisierung.

    Meine Katze ist ein Kater. Katze ist feminin, selbst wenn es ein Männchen ist.

    Mit Geschlechtsunterdrückung hat das in meinen Augen wenig zu tun.

  37. OT

    RANGELEI AfD distanziert sich von rechtem Gedankengut / „Nicht an Vorfall beteiligt“</B

    (tt). Der Mann, der am Samstag einen Wahlkampfstand der Partei „Alternative für Deutschland“(AfD) in der Löwengasse umgeworfen hat, wird von der Polizei dem linken Spektrum zugeordnet. Bei dem Vorfall habe sich ein AfD-Mitglied eine Schürfwunde durch einen umgestürzten Tisch zugezogen, teilte Polizeisprecher Willi Schwarz am Montag auf Anfrage mit. Der Tatverdächtige sei nach dem Geschehen in seine Wohnung geflüchtet. Dort hätten Beamte ihn angetroffen. Nach dem Zwischenfall hätten sich „sechs bis sieben Personen“, ebenfalls aus der linken Szene, in der Nähe des Stands der AfD eingefunden, bis die Polizei angerückt sei. Einige der Personen aus der Gruppe hätten die Beamten später im Stadtgebiet angetroffen. An dem Vorfall seien sie nicht beteiligt gewesen, teilte Schwarz weiter mit.

  38. Die Gender-Ideologie ist eine echte Geisteskrankheit und zwar in dem Sinne, dass die Vertreter dieser unsinnigen Ideologie nicht mehr in der Lage sind, diesen Unsinn, diese Halluzinationen angeblicher Wissenschaftlichkeit zu hinterfragen, was man ja auch bei Schizophrenen findet.

    Ein Haufen reiner Unsinn wird zur Wissenschaft erhoben. Genauso gut könnte man einem Affen, der auf einer Schreibmaschine herumhackt, den Literaturnobelpreis für den Buchstabensalat verleihen. Kommt vielleicht noch. Ein weiterer Beweis für die fortgeschrittene Dekadenz der westlichen Gesellschaft.

  39. #31 Tolkewitzer (09. Jul 2013 16:42)

    Wissen Sie, was meine Theorie dafür ist?

    Es ist der Wohlstand und die Entfremdung vom täglichen Überlebenskampf.

    Eine Bauer, der direkt von der Scholle, lebt, hat diese Ansichten nicht. Nicht in der Schweiz und nicht in Anatolien.

    Man muss sich diese „Ideologien“ leisten können. Ein Bauer hat dafür keine Zeit. Der Intellektuellen-Wahnsinn gedeiht nur in den Salons mit Rotwein und Kamingepräge.

    Die Welt entfernt sich vom Leben und das Leben wird diese sogenannte Zivilisation verstören. Die Frage ist nur wann. Die Natur brauch den Menschen nicht….

  40. Ich hab das Thema vor kurzem vor Arbeitskollegen thematisiert, in dem ich mich als Gender Fanatiker dargestellt hab, unter dem Motto ich werde meinen Sohn selber entscheiden lassen wie er seine Sexualität ausleben will.

    Die Reaktion der Kollegen war natürlich klar.
    Alle waren geschockt und wütend über meine Sprüche.

    Also hab ich den Kollegen erklärt das ihre Ablehnung des Genderismus Rechtsradikal ist und sie in meinen Augen Nazis sind.

    Damit konnte ich 7 „normalen“ Menschen die Augen öffnen.

    zur nachahmung empfohlen….

  41. @FddWA

    Welchem Milieu sind Sie denn entkommen??

    Selbst auf die Gefahr hin, einige mitlesende Fast-Sympathisanten von PI vor den Kopf zu stoßen: Genderisten kann man ohne Bedenken in eine Reihe stellen mit Islam-Verstehern, Energiewende-Befürwortern, linksgrünen Ökofaschisten und den wackeren Kämpfern gegen Rechts™.

    Auf den Blog von Hadmut Danisch ist oben schon mal verwiesen worden. Die härtere Variante:

    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/

    Und die intellektuelle:

    http://sciencefiles.org/category/genderismus/

    Wenn alle Soziologen so drauf wären wie bei sciencefiles, dann wäre Gender töter als tot.
    Und, liebe FddWA, wie schrieb „The Spectator“ breits 1959(!):

    „Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen (und neuerdings auch Hochschulen, Anm d.V.) zu besuchen.“

    Westerwaelder

  42. und die GRÜNEN mischen immer mit:

    Die Grünen wollen in der Familienpolitik durch eine neue Rechtsform der „elterlichen Mitverantwortung“ die Rechte und Pflichten von sogenannten sozialen Eltern in Patchwork-Familien stärken.
    Dazu hat die Grünen-Bundestagsfraktion ein Konzept beschlossen, wie die „Welt“ berichtet. „Mit diesem Angebot einer rechtlichen Absicherung von Mehr-Eltern-Konstellationen wollen wir die Verunsicherung verringern, die es in vielen Patchwork-Familien gibt“, sagte die familienpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Katja Dörner. Laut dem Grünen-Konzept könnten künftig die Sorgeberechtigten beim Jugendamt „die Übertragung der elterlichen Mitverantwortung“ auf eine weitere Person (maximal zwei) beantragen und müssten erklären, dass von jenen weiteren Erwachsenen „die tatsächliche Verantwortung für das Kind bereits übernommen wurde“.
    Ist das Kind älter als 14, ist seine Zustimmung nötig. Eine Beratung durchs Jugendamt ist vorgesehen. Möglich soll das Verfahren nur sein, wenn es keinen anderen Sorgerechtstreit um das Kind gibt.
    Sind alle einig, soll der „soziale“ Elternteil eine Art Ausweis erhalten, mit dem klar würde: Er darf Entscheidungen in Angelegenheiten des täglichen Lebens treffen, nicht aber über den Namen des Kindes, über dessen religiöse Erziehung und dessen Wohnort bestimmen. Er hätte ein Umgangsrecht, und wenn ein Sorgeberechtigter stirbt, könnte das Familiengericht den Verbleib des Kindes bei ihm anordnen. Es soll auch neue Pflichten geben: Ein „Mitverantwortlicher“ wäre unterhaltspflichtig, könnte aber auch einen Teil des Kinderfreibetrags beanspruchen.
    Das Kind würde ihm gegenüber nicht unterhaltspflichtig, hätte aber auch keinen Anspruch auf einen Pflichtteil am Erbe jener Person. Bei all dem wäre es nicht nötig, dass ein „Mitverantwortlicher“ mit einem der Sorgeberechtigten verheiratet oder verpartnert ist. Aus verfassungsrechtlichen Gründen würde die „Mitverantwortung“ nicht automatisch erlöschen, wenn sich der soziale Vater und die biologische Mutter trennen.
    Aufheben könnte jenes Rechtsinstitut nur ein Familiengericht. Wie gravierend es mithin wäre, jene Rechtsform zu beantragen, ist den Grünen bewusst. Allen Beteiligten, so Dörner, müsse „klar sein, dass die Entscheidung für diese Mitverantwortung nicht leichtfertig getroffen werden darf“. Ziel des Konzeptes sei Rechtssicherheit: „Bei unserer intensiven Beschäftigung mit diesem Thema haben wir in vielen dieser Familien erfahren, dass sich die sozialen Eltern trotz großen Einsatzes für die Kinder ihrer Rolle in der Familie nicht sicher sind, auch weil ihre rechtliche Position unklar ist“, sagte Dörner. Sie betonte aber, dass es vor allem um das „Wohl der Kinder“ gehe. „Diese brauchen unabhängig von der Familienform, in der sie aufwachsen, Stabilität in ihren Beziehungen, auch zu ihren sozialen Eltern. Und zu solcher Stabilität wollen wir rechtlich beitragen.“

  43. Also dieser Genderwahn hat hier bei uns in einem kleinen,badischen Dorf eh kein Chance,wir haben uns nicht einmal die hochdeutsche Sprache aufzwingen lassen.
    Im Ernst,die Beamtensprache ist mir sowieso egal,da so und so gestelzt und was den Sprachgebrauch im allgemeinen Umgang angeht muß man diesen Quatsch ja nicht mitmachen,es gibt ja auch immer noch genügend Autoren die die Rechtschreibreform heute noch ignorieren,nur mal so als Beispiel.

  44. #25 FddWa (09. Jul 2013 16:34)

    “Genderquatsch und Unisex: Unisex-Toiletten, Unisex-Versicherungen, Unisex-Klamotten …Der Gendermist frißt sich durch alle Branchen und Gehirnwindungen wie ein Geschwür. Eine intellektuell anmutende Beschreibung über Unisex-Klammotten: Die Zuordnung von Modeartikeln in den Unisexbereich unterliegt kulturellen und geschichtlichen Bedingungen und hängt vom Rollenverständnis, der Geschmacksbildung und praktischen Erwägungen ab. So können ursprünglich geschlechtsspezifisch zugeordnete Kleidungsstücke allmählich auch von anderen Geschlechtern übernommen werden, wie es etwa bei der Jeans der Fall ist. – Toll bekloppt!”

    Und was ist daran problematisch?
    Wem das nicht gefällt, kann ja in seiner Ecke bleiben und muss nicht in der Damenabteilung wildern und umgekehrt.
    Nur weil es die Option gibt etwas zu tun, heisst es nicht, dass es einen Zwang gibt.

    ich finde männer und Frauen jedenfalls nach wie vor sehr gut unterscheidbar.

    Merkst du was? Seit wann bedeutet es, dass nur „eine Option“ dazukommt? Mit dem Argument kann auch antworten, wenn gefragt wird, warum es denn diesen Genderquatsch überhaupt geben muss. Es kann doch jetzt auch jeder Mann in der Damenabteilung wildern! Nee, Freundchen, die Folgen sind tiefgreifend und werden die bestehenden Verhältnisse, die in hunderttausenden von Jahren entwickelt haben, nicht verbessern. Ein gefährliches Experiment.

    Das angeführte Beispiel mit dem Schwimmen und der Vermeidung von Diskriminierung zeigt doch deutlich, dass hier Motivationen zerstört werden. Wie kann man bei einem solchen Thema eine so unverfroren billige Antwort geben? Für mich bitte nochmal: Warum jetzt dieses Gendering? Was geht bisher nicht, was dann gehen soll? Dass ich mich nicht mehr schämen muss, wenn ich im Faltenrock herumlaufe? Aber gut eine(n) solche(n) Genderisten/in hier zu haben, die meisten trauen sich ja nicht in die Bresche zu springen.

    PS: Mehrzahl wird abgeschafft, weil nur weiblich. Okay, war ein Scherz. Aber wäre die Mehrzahl männlich…schnippschnapp wäre sie bestimmt bald weiblich. 🙂 Ging das nicht schon mit der Benennung der Hochs und Tiefs beim Wetter vor einigen Jahrzehnten los?

  45. @#21 FddWa (09. Jul 2013 16:24)

    Ich finde das Auflockern in Bezug auf verpflichtende Verhaltensweisen oder Eigenschaften bei Zugeörigkeit zu einem bestimmten Geschlecht gut. Also es so machen wie man will und nicht wie man muss.

    Da kann ja jeder bei sich selbst anfangen. So einfach ist das. Gesellschaftlicher Wandel kann doch nur funktionieren, wenn er natürlich wächst. Es bringt eben nichts die deutsche Sprache zu verhunzen.
    Es bringt auch nichts mit Quoten zu arbeiten.
    Und vor allem bringt es nichts, wenn irgendwelche schlauen Aufsätze von Pseudowissenschaftlern geschrieben werden.
    Kein Mensch aus der breiten Masse liest so etwas und es verändert unterm Strich gleich Null.

    Genderstudies sind Pseudowissenschaften für die Mülltonne. Solche Schwafler sollten keinen Cent sehen und können, so etwas gerne als selbstfinanziertes Hobby betreiben. Mehr aber nicht.

  46. Zum Thema Gender- Mainstreaming passend:

    Teil I http://www.youtube.com/watch?v=Y22algP799k

    Richtig übel wird es ab Teil V.

    Mit der Genderideologie werden bereits die kleinsten infiltriert und sie ist in allen pädagogischen Institutionen im Konzept mit verankert.

    In Norwegen werden sogar Spielzeugkataloge Gendergerecht gedruckt.

    http://thehoopla.com.au/wp-content/uploads/2012/04/39988.jpg
    Ja, klar 😉

    Das Beste ist aber immer noch dieses:
    http://twentytwowords.com/wp-content/uploads/Gender-neutral-Toys-09.jpg
    Tja, welcher kleine (offensichtlich -„südländische“) Junge wünscht sich das nicht?! Bzw. Jungs allgemein. Schenkt das mal nem 6-jährigen zum Geburtstag, der wird sich freuen 😉

  47. #37 Woolloomooloo
    „Intelligenz ist eher hinderlich. Sie macht ob der Entwicklung eher depressiv.“+++++++++++++
    Da ist was wahres dran…..

  48. Ein vergleichbares Phänomen staatlich geförderter Unwissenschaftlichkeit gab es in Stalins rotem Reich. Dort experimentierte ein Biologe herum und versprach durch teilweise gefälschte Ergebnisse der Pflanzenmanipulation ein utopistisches Ernährungsparadies. Es wuchs am Polarkreis dennoch kein Sowjetroggen, vielmehr bevorzugten Tomaten und Bananen weiterhin recht konservativ ihre angestammten Standorte. Der Knabe hieß Lyssenko. Mit dem Genderismus hat er das beglückende Schicksal gemein, als Witzfigur in die
    Geschichte einzugehen. So viel zur Wiederkehr des ewig gleichen Scharlatans. Lyssenko heißt heute Gender und keiner merkts!

  49. #48 Felix Austria (09. Jul 2013 17:40)
    und die GRÜNEN mischen immer mit:

    Die grüne Politik entspricht einer Medizin, die Krebs zu einem alternativen Gesundheitszustand erklärt, damit die Minderheit der Krebskranken nicht ausgeschlossen und diskriminiert wird.

  50. #55 dipedilderich (09. Jul 2013 18:15)

    Ein vergleichbares Phänomen staatlich geförderter Unwissenschaftlichkeit gab es in Stalins rotem Reich. Dort experimentierte ein Biologe herum und versprach durch teilweise gefälschte Ergebnisse der Pflanzenmanipulation ein utopistisches Ernährungsparadies. Es wuchs am Polarkreis dennoch kein Sowjetroggen, vielmehr bevorzugten Tomaten und Bananen weiterhin recht konservativ ihre angestammten Standorte. Der Knabe hieß Lyssenko. Mit dem Genderismus hat er das beglückende Schicksal gemein, als Witzfigur in die
    Geschichte einzugehen. So viel zur Wiederkehr des ewig gleichen Scharlatans. Lyssenko heißt heute Gender und keiner merkts!
    ——————-
    Auch Pawlow musste herhalten. Man glaubte damals in der SU, dass ein durch Konditionierung erworbenes Verhalten (vgl. Pawlowscher Hund) auch vererbbar sei. Dies wäre die Grundlage gewesen für die Züchtung des idealen, sozialistischen Menschen ohne den der Kommunismus ja nicht funktionieren kann (schöne Ausrede, nebenbei bemerkt)! – Offenbar glauben unsere rotgrünen Ideologen noch immer daran. Deshalb streben sie schon in den Kindergärten nach der Meinungshoheit und wollen die Kleinen von ihren Eltern trennen und diese am besten auch noch untereinander! – Auf diese Art macht man tatsächlich aus Eltern Elternteile!

  51. Die Gender Studies und das ganze Gender Mainstreaming sind lediglich Brecheisen, Werkzeuge, um der immer noch viel zu bürgerlichen Gesellschaft einen neuen, schöneren, nach Rosen duftenden Darmausgang ins Fleisch zu reissen. Kurzgefasst das Monster so mancher pseudowissenschaftlicher Schöngeister, aber auch nützliches Mittel zum Zweck der strammsten und härtesten Dauer- und Ewig-Linken. Die Vergewaltigung der Sprache ist da nur Kollateralschaden und ein Jux, den man sich am Rande leistet.

  52. @ #1 Freya- (09. Jul 2013 14:31)

    Gender-Irrsinn ist Wahnsinn. Gender Mainstreaming ist EU-Vorgabe. Im Februar 1996 verpflichten sich die EU-Kommission und damit die EU zur Strategie des Gender Mainstreamings. Danach im Amsterdamer Vertrag verankert.

    Wozu diese Idioten sich verpflichtet haben, ist mir egal. Ich jedenfalls habe mich zu gar nichts verpflichtet. Und ich bin der Souverän. Oder?
    Auf ein Kennenlernen im Umerziehungslager freut sich schon heute

    Don Andres

  53. Es geht um die Immanentisierung des Transzendenten. Dieses manifestiert sich als Geschichte, die in der Selbstschaffung des allsinnigen Menschen gipfeln wird, komme, was da wolle. Die treibende Kraft des Widerspruchs mit Hilfe des Reinigunsmittels Dialektik erzwingt den Fortschritt der Geschichte auf eben dieses Ziel hin. Dieser kommunistisch-eschatologische Mensch ist bei „Gott“ kein abstraktes Ideal. Marx, der exzessiven Aktivismus mit spiritualité verwechselte und im Gegensatz zu Hegel, der die Zeit für seine „Wahrheit“ noch nicht für gekommen hielt, kein Problem darin sah, daß man zur schnelleren Herbeiführung dieser absolut guten Zukunft, dieser Emanzipierung des Menschen, die Gegenwart bedenkenlos opfern könne; wobei man die Not der damaligen unteren Gesellschaftsschichten durchaus als Mittel zum Zweck der Schaffung einer kommunistischen Idealgesellschaft verwenden dürfe. Nachdem ihm aber die Arbeiter und Bauern nicht zu Willen waren, jedoch ein beinahe Gott wie Marx sich nicht irren kann, haben sie ihn eben schmählich verraten, dafür müssen jetzt alle anderen, die sich als vom Umfeld diskriminiert sehen herhalten. Der emanzipierte Mensch, das Resultat der Geschichte, die da notwendig auf ihre maximale Integration zuläuft, darf durch nichts mehr determiniert, negiert werden (omnis determinatio est negatio,Spinoza). Ein so allseitig entwickelter Mensch in dieser dann von Konflikten freien, heilen Welt bestimmt sich in allem selbst. Mann oder Frau sind Lappalien, wenn dieses unverückbare Ziel der Geschichte, die Vergottung eintritt: “ Gott ist der Mensch“ (Marx-Engels Gesamtausgabe 2, p. 428). Aber dummerweise negiert er sich mit dieser Selbstbestimmung auch sofort wieder.

  54. @ #22 MPig

    nach der Abschaffung der Schulnoten und der Inklusion lernbehinderter Kinder ist das die nächste Stufe zur Vereinheitlichung (“Verbreiung”) der Massen

    “Verbreiung” – das perfekte Wort für diese allumfassende Gleich- und Gleich- und Gleichmacherei ohne Hintergrund und Sinn! Was kommt denn heraus, wenn wir alle Farben zusammen mischen: Ein widerliches ekelhaftes Braun – aber alles und alle sind endlich gleich!

  55. >>>Einfach bekloppt !
    Haben wir nicht andere Sorgen ?
    Vielleicht wird irgendwann per Gesetz bestimmt, dass Männer auch Kinder zu bekommen haben, damit Frauen nicht diskriminiert sind.<<<
    Ich sehe öfter auf den Straßen Männer mit ihren Babies in ein Tuch gehüllt vor ihrer Brust. Das sieht dann so aus, als würden sie die Babies im Laufen säugen. 🙂 Wirkt jedenfalls auf mich sehr lächerlich der Anblick. Findet eine Frau so einen Mann wirklich sexy oder träumt sie insgeheim doch lieber vom Macho Araberhengst? Nun ja…Deutschland schafft die Deutschen ab, indem es es die einheimischen Männer der Lächerlichkeit preisgibt.

  56. Als ich den Kommentar von FddWA gelesen habe, dichat ich, irgendwie hat er recht, die Bettina Röhö szeööt das zu theatralisch dar. Dann mußte ich feststellen, dass Fdwwa meint, das der Gender-Kokolores in Ordnung ist.
    Das ist natürlich nicht der Fall. Aber ich folge dem Gedanken, dass Röhl das zu theatralisch nimmt. Gender ist ärgerlich, es macht Mädchen (künstlich bessern geht nicht, die sind doch so wie sie sind in Ordnung, was soll der Gender Mist)nicht besser und Jungen schlecht.
    Ärgerlich ist nur, dass dort Leute leistinghsfrei für abartiges Geschwätz hoch bezahlt ihr Scheitern auf Staatskosten verbergen können.
    Problematisch sin die Sekundäreffekte des Gender-Stuss. Als Frühsexualisierung, Quote und auch die Antihaltung gegen Ordnung usw. Schlimm z. B wenn man Mädchen Tugenden, die ihnen in die Gene gebrannt sind (Orbdnung halten unmd ASdrettheit), ausreden will. Es ist einfach pervers. Mehr muß man nicht sagen. Bettina Röhl sagt da definitiv zu viel, deshalb hab ichs diesmal auch nicht gelesen.

  57. Nu also, ich bin ab sofort keine Frau mehr sondern eine Männin mit Menstruationshintergründin, klaro, oder?

  58. #12 FddWa (09. Jul 2013 15:31)
    —————–

    sagt ihnen der begriff mysogyn etwas?

    ich helfe ihnen gerne: frauenfeindlich. das sind ihre kommentare.

  59. #12 FddWa (09. Jul 2013 15:31)
    —————

    irre ich mich oder haben sie sich einmal als schwul geoutet?

    dann ist alles klar, wieso sie mysogyn sind.

  60. #63 noreli
    Es ist völlig ok, wenn ich einen Mann mit Kinderwagen sehe oder wenn der Vater beim Ausflug sein Kind im Tragesitz auf dem Rücken trägt (die wiegen ja auch was und als Frau ist man schwächer gebaut und hat weniger Muskelmasse als ein Mann), als Frau bin ich froh, wenn mir ein Mann etwas abnimmt.
    Was ich auch sehr gut fand war, als ich kürzlich mit der Bahn gereist bin und öfters umsteigen musste, da haben mich auch einige Männer angesprochen (alle Deutsch, zwischen 30-40) ob sie mir den Koffer tragen sollen.
    Ich finde sowas klasse! Und nein, ich fühle mich nicht diskriminiert od. sexistisch behandelt, sondern ich finde es einfach anständig und ehrenhaft von einem Mann.

    Das andere sind natürlich die Männchen im großstädtischen Raum mit Baby im Tragetuch die damit wirken (und manchmal auch so aussehen) wie öko-links-grünInnen Männinen die ihre Kinder bis zum 4. Lebensjahr stillen. Aber die würden auch keine schweren Koffer von Bahnsteig zu Bahnsteig schleppen. Weil es bei denen nicht um Anstand oder Mannhaftigkeit geht, sondern weil sie sich aktiv völlig verweiblichen haben lassen und ihre FreundeInnen oder MännInnen das auch gar nichts zulassen würden – is ja Sexismus.
    Neee geht gar nicht!!!

    Und über Araber-Machos braucht man gar nicht reden. Die wissen weder was männlich noch was Ehre ist. Und die Begriffe Anstand und Tugendhaftigkeit kommen in ihrer Erziehung von Anfang an nicht vor.

  61. @ #64 ingres

    Als ich den Kommentar von FddWA gelesen habe, dichat ich, irgendwie hat er recht, die Bettina Röhö szeööt das zu theatralisch dar.

    Da waren wir wohl ein wenig auf der Tastatir verritscht, was? 🙂

  62. #69 Fensterzu (10. Jul 2013 19:54)
    @ #64 ingres

    So sollte das heißen:

    Als ich den Kommentar von FddWA gelesen habe, dachte ich, irgendwie hat er recht, die Bettina Röhl stellt das zu theatralisch dar.

    Ich schreibe halt momentan sehr viel und damit zu schnell. Ich werds jetzt langsamer angehen lassen.

  63. Mit der gesellschaftlichen Verankerung der pseudowissenschaftlichen Gender-Ideologie verankern sie auch die Kinderarmut in der Gesellschaft.
    Doch das Problem wird sich nach wenigen Generationen selbst eliminieren, weil die degenerierte einheimische Gesellschaft – die sich dem Genderwahn unterworfen hat – abstirbt und durch eingewanderte Parallelgesellschaften ersetzt wird, die über Gender nur grinsen können.

    Wir sollten dringend gefährlichen, lebensfernen, lebensfeindlichen und und höchst degenerierten Unfug im Mantel der Wissenschaft auch so behandeln, selbst wenn sich seine ProphetInnInnen als „progressive FrauenrechtlerInnen“ gebärden, bevor wir im eigenen Land – völlig zergendert – ganz verschwunden sind…

    Frauen und Männer bracht das Land!

  64. Weiber wollen Männer.
    Männer wollen Weiber.

    Die Natur wird keine künstliche Ideologie ändern.
    Selbst Homos reizt Weiblichkeit und/oder Männlichkeit und nicht irgendein waberndes neues „Gleichmenschneutrum“.

    Frauen braucht das Land!
    Männer braucht das Land (wieder)!

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