Gelobt seien Integrationspreise und Patenschaften, die das Leben unserer muslimischen Einwanderer bereichern und dem Dauerbeleidigtsein und Gejammere über angebliche Diskriminierung entgegenwirken sollen. Auch die Schüler müssen gelobt werden, um das negative Image vieler am Multikulturalismus erkrankter Schulen aufzuwerten. Deshalb zeichnete der Bonner OB und Integrationsfanatiker Jürgen Nimptsch (SPD, Bildmitte mit Krawatte) kürzlich gleich mal wieder schnell 102 Schüler aus 26 Schulen für ihr überirdisches Engagement aus.

(Von Verena B., Bonn)

Die große Zahl der ausgezeichneten Schüler zeige, dass soziale Kompetenz einen hohen Stellenwert hat und auch von den Lehrern unterstützt wird, sagte Nimptsch. „Wir sind stolz und danken für euren Einsatz“, lobte er weiter, vor allem, da der Erwerb von sozialen Kompetenzen auch für den weiteren Lebensweg von Nutzen sein könne.

So engagierten sich die Schüler unter anderem beim CSR-Frühstücksprojekt „Breakfast-Lounge“, das mit Unterstützung der Caritas und Bonner Unternehmen ins Leben gerufen wurde. Dort organisieren und gestalten die Ausgezeichneten das Frühstück unter Anleitung, das vor dem Unterricht in einem Extra-Raum angeboten wird. Die Lebensmittel werden von Bonner Unternehmen gestiftet. Auch im Tierschutz, bei der Freiwilligen Feuerwehr, beim DRK, im Schülercafé, in einem Seniorenheim, als Streitschlichter, Schülerlotsen, in der Gemeindearbeit oder im Computerkurs für Senioren sind die Jugendlichen aktiv.

Uns „ewig Gestrigen“ wurde soziales Engagement als Selbstverständlichkeit so ganz nebenbei zu Hause beigebracht. Heute bekommt, wer sich „sozial engagiert“, eine „Auszeichnung“, und da stehen natürlich keine deutschen Schüler in der ersten Reihe neben dem Herrn Oberbürgermeister. Da stehen Schüler, die das offenbar erst noch lernen müssen. Ob sich das vollverschleierte Mädel bei der Freiwilligen Feuerwehr oder als Schülerlotsin verdient gemacht hat, bleibt offen. Vielleicht hat sie ja auch ein interkulturelles Projekt: „Wie der Niqab dein Leben bereichert“ geleitet. Man weiß es nicht und will es auch nicht wissen.

Grünen-Chef Cem Özdemir riss seinerzeit auf einem Parteitag Ende Oktober 1998 in Bonn-Bad Godesberg seine Anhänger zu stehenden Ovationen hin, als er sagte: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“ Jetzt dürfen wir im Zuge der Gleichberechtigung wohl noch ergänzen „sowie Fatima und Aishe“.

Na dann: Gute Nacht Deutschland!

(Quelle: Magazin Schaufenster/Blickpunkt vom 20. Juli 2013)

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63 KOMMENTARE

  1. Um diese irre Multi-Kulti-Ideologie voll zu machen fehlt doch jetzt nur noch die Wahl an unseren Schulen zur

    Miss Burka 2013

    und irgendein neben der Kappe laufender rotgrüner Gutmenschen-Oberbürgermeister kann wieder etwas von Vielfalt und von „bunt“ bei schwarzen Burkas mit Sehschlitz schwafeln!

    😆

  2. Auszug aus den Geboten der Jungpioniere:

    „WIR JUNGPIONIERE
    lernen fleißig, sind ordentlich
    und diszipliniert.

    WIR JUNGPIONIERE
    achten alle arbeitenden Menschen
    und helfen überall tüchtig mit.

    WIR JUNGPIONIERE
    sind gute Freunde und helfen einander.

    WIR JUNGPIONIERE
    singen und tanzen, spielen und basteln gern.

    WIR JUNGPIONIERE
    treiben Sport und halten unsere Körper
    sauber und gesund.“

    und das mussten wir im Alter von nur sechs Jahren feierlich geloben.

    Sicherlich, wir wurden natürlich mit dämlicher Propaganda zugemüllt bis zum geht nicht mehr…aber die sozialen Aspekte dieser Gebote sollte man jedem Kind in unserem Lande frühest möglich beibringen.

  3. Datum des Artikels mit DIESEM Foto:

    20. Juli 2013

    Stauffenbergs Opfer war gänzlich umsonst. Deutschland ist zerstört. Weil WIR es so wollen und weil WIR es so gewählt haben und zulassen und weil WIR solche Wahlentscheidungen treffen.#

    Die Mustafas, Alis und Aishes sind nicht schuld. Wir Deutschen (in unserer übergroßen Mehrheit) sind schuld.

  4. Klasse Foto von den Preisträgern für „Integration“. Den hat wohl vor allem die mutmassliche Frau (?) links im Bild neben dem Jeansjackenträger mehr als verdient.

  5. Naja, wenn Herrn Nimptsch’s Sohn oder Tochter demnächst mal im Bonner Loch am Hauptbahnhof vom Muselmann bereichert werden, denkt der vielleicht anders.
    Dass Männchen auf dem Foto vorne, 2.von links, würde ich übrigens gerne anzeigen, wegen eines Verstoßes gegen das Vermummungsverbot….

  6. Letztes Jahr waren es erst 88 Schüler, die von Nimptsch beim selben Wettbewerb mit dem selben Text überschüttet wurden. Auch damals schon die Kopftücher fett und bildfüllend plaziert. Ein zugehängtes Mädchen mit Gardine vorm Gesicht war aber noch nicht dabei:

    Viele von ihnen haben einen Migrationshintergrund. Im Alten Rathaus überreichte er die Urkunden an die Jugendlichen, die sich unter anderem im Sanitätsdienst der Schule, bei der Sammlung für soziale Projekte, der Freiwilligen Feuerwehr, bei Anti-Gewalt-Projekten oder einem Schülergericht engagieren.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/OB-Nimptsch-verleiht-Urkunden-article801785.html

  7. Solche Bilder sind sowas von zum Fremdschämen. Ein peinlich naiver „Bürgermeister“ lobt u.a. zwei Burkarassistinnen für soziales Engagement. Rassismus und Integrationsverweigerung als soziales Engagement?! Auch wenn man es ihm ausführlichst erklären würde, er würde es unter keinen Umständen verstehen wollen. Aber, wer hat diesen – durchaus gefährlichen – Deppen gewählt?

  8. Demnächst wird OB Nimptsch sicher ein Nachthemdchen und ein Häkelmützchen als Zeichen der richtigen Willkommenskultur tragen!

  9. #6 ImWestennichtsneues (30. Jul 2013 11:45)

    Klasse Foto von den Preisträgern für “Integration”. Den hat wohl vor allem die mutmassliche Frau (?) links im Bild neben dem Jeansjackenträger mehr als verdient.

    Wow! Mann oder Frau, man weiß es nicht so genau, trägt ja teilweise blau! Ganz schön gewagt, wie sie/er sich integriert.

  10. Die beiden verhüllten Gestalten wurden extra vorn auf dem Foto drapiert, in der Menge dahinter sieht man kein Kopftuch mehr.

    Es sollte endlich der Fahnenappell aus dem DDR-System übernommen werden, da könnte dann jede Woche so eine Auszeichnungsorgie vor der gesamten Schülerschaft abgehalten werden.

  11. Ist das eine Fotomontage, oder stellt sich dieser Bürgermeister tatsächlich eine Burka in die erste Reihe für sein Foto?
    Das fasse ich ja nicht!!!

  12. Migrantenlobby fordert:

    Bundesregierung soll im Ausland massiv um Zuwanderer werben

    Die brauchen wir auch, die jetzigen sind mal wieder alle krank….

  13. #10 Schweinchen_Mohammed (30. Jul 2013 12:02)

    Der wirtschaftsnahe sogenannte Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)

    Die mal wieder! Dafür setzten die seit Jahren alle Hebel in Bewegung. Zur Erinnerung, welche acht Stiftungen sich hinter dem SVR verbergen:

    Stiftung Mercator, Volkswagen Stiftung, Bertelsmann Stiftung, Freudenberg Stiftung, Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Körber-Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Vodafone Stiftung Deutschland.

    http://www.svr-migration.de/content/?page_id=27

  14. OT

    Hurra: Bad Godesberger Kurfürstenbad vorerst gerettet! Erst mal kein Moslem-Schwimmbad in der Kurfürstenallee im Rahmen eines neuen arabischen Wellness-Zentrums!

    Dank an die PI-Leser, die die Petition unterschrieben haben.

    Da haben die Lumpen im Stadtrat Tausende von Euronen für Gutachten und ähnlichen Quatsch ausgegeben, Geld, das sie mal besser für die Renovierung der Bäder verwendet hätten!

    Eure Milli

  15. Nun hat der OB wieder viele Freunde.Auch der Salafist hinter dem Sehschlitz achtet darauf.

  16. #3 defense (30. Jul 2013 11:40)

    mal ganz ehrlich…
    höre auch mal wieder auf yt die hymne der ddr und muss feststellen das der text aufrichtiger ist als in der hymne der bundesrep.

    1. Strophe

    Auferstanden aus Ruinen
    Und der Zukunft zugewandt,
    Lass uns dir zum Guten dienen,
    Deutschland, einig Vaterland.
    Alte Not gilt es zu zwingen,
    Und wir zwingen sie vereint,
    Denn es muss uns doch gelingen,
    Dass die Sonne schön wie nie
    |: Über Deutschland scheint. 😐

    2. Strophe

    Glück und Frieden sei beschieden
    Deutschland, unserm Vaterland.
    Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
    Reicht den Völkern eure Hand.
    Wenn wir brüderlich uns einen,
    Schlagen wir des Volkes Feind!
    Lasst das Licht des Friedens scheinen,
    Dass nie eine Mutter mehr
    |: Ihren Sohn beweint. 😐

    3. Strophe

    Lasst uns pflügen, lasst uns bauen,
    Lernt und schafft wie nie zuvor,
    Und der eignen Kraft vertrauend,
    Steigt ein frei Geschlecht empor.
    Deutsche Jugend, bestes Streben
    Unsres Volks in dir vereint,
    Wirst du Deutschlands neues Leben,
    Und die Sonne schön wie nie
    |: Über Deutschland scheint. 😐

    und wenn es hier so weitergeht ,mach ich rüber..in die Moslemfreie Zone…

  17. Auch im Tierschutz sind die Jugendlichen aktiv.

    Soso, wahrscheinlich schächten für Einsteieger.

  18. Das kleine Mädchen ganz links tut mir leid.. Ernsthaft jetzt: Ich bin froh zu gegenwärtigem Zeitpunkt keine Kinder zu haben. Wenn es soweit ist, werde Ich der Grundschule und weiterführenden Schule wegen in eine geeignete Gegend ziehen. Auf´s Land vielleicht..wobei….

  19. @ #16 Wilhelmine (30. Jul 2013 12:17)

    Die „Aufkleber“ sind doch kindisch, vermutlich haben die Linken und Grünen diese selbst aufgeklebt, damit sie sich nachher in der Zeitung als mutige Widerständler 70 Jahre nach Ende des Krieges präsentieren dürfen!

  20. Wo wir gerade beim Auszeichnen sind – ich habe einen Mohammedaner entdeckt, der etwas erfunden hat! Und womit hat es zu tun? Mit Islam, Islam, Islam! Ein „orthopädischer Gebetsteppich“. Mit integriertem Kompaß:

    Die Modelle heißen „Medina“ oder „Musalla“. Es gibt sie mit Kompass, der die Ausrichtung gen Mekka erleichtern soll. „Wenn man um 15 Grad davon abweicht, war das Gebet umsonst“, sagt der gläubige Muslim, der selbst fünf Mal am Tag betet. Das heißt: 40 Mal Knien am Tag. Durch die Polsterung habe er nie wieder Schmerzen in den Knien gehabt, sagt Pirisan.

    http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/weich-gebettet-zum-gebet-gen-mekka.html

    😆 😆 😆

  21. Warum muss ich jetzt gerade an diese Moslemschule in den Niederlanden denken, die auch einst gelobt und bepreist wurde und die man jetzt dicht gemacht hat, weil überhaupt kein regulärer Unterricht stattfand, Lehrer keine Zulassung hatten und wo sich jetzt andere Schulen sogar weigern, Schüler aus dieser dicht gemacht Schule aufzunehmen.

    Ich finde es immer wieder erfrischend, wenn Gutmenschenprojekte mit wehenden Fahnen scheitern.

    Im Wettkampf Ideologie gegen Realität gewinnt eben doch immer die Realität, auch wenn es manchmal etwas dauert.

  22. Vor allem sieht man auf den Bild, wie herrlich bunt diese Schule ist.

    Genau so wünschen sich linksgrüne Gutmenschen ja bekanntlich das ganze Land (außer der Straße in der sie wohnen und der Schule, auf die sie ihre eigenen Kinder schicken).

  23. #18 Wilhelmine (30. Jul 2013 12:17)

    „Putzen gegen Rechts“ sollten die mal die Berliner Bürgersteige. Da liegt viel braune Hundekacke.
    Dann machen diese Gutmenschen und Antifas wenigstens einmal etwas Sinnvolles für die Gesellschaft.

  24. ot:
    30.07.13 – BAD HERSFELD – Ein 53-jähriger Mann hat gestern Abend gegen 20 Uhr in einer Wohnung in der Bad Hersfelder Innenstadt seine von ihm seit Jahren getrennt lebende Ex-Frau mit einem Küchenmesser attackiert und sie mit zahlreichen Stichen lebensgefährlich verletzt. Wie die Polizei in Bad Hersfeld heute mitteilte, soll das türkisch-stämmige Paar bereits seit Jahren getrennt leben. Beide sollen sowohl die türkische als auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.

    http://osthessen-news.de/D/1234972/bad-hersfeld-aktuell–frau-(45)-bei-messerattacke-von-exmann-lebensgefaehrlich-verletzt.html

  25. “soziales Engagement”

    Soziales Engagement kann in einer Umweltschutz-, Menschenrechts-, Tierschutz- oder anderen karitativen Organisation geleistet werden und geht mit der Unterstützung durch Beitritt und Spenden an, ist aber darüber hinaus in der Regel auch mit einem konkreten praktischen Einsatz für die gemeinsamen Ziele verbunden. Der Begriff fand in den siebziger Jahren auch Eingang in die christliche Reflexion der Diakonie bzw. Caritas (siehe auch Sozialethik).

    die wahrheit ist ,das dieses engagement durch das gericht (jugendgericht) angeordnet wurde (in den meisten fällen) und somit von freiwilligkeit keine rede sen kann.

    frau heisig,die ja unter rheisig wiedergefunden wurde ,hätte uns darüber viel berichten können.
    GOTT HAB SIE SEELIG

    jetzt wird es aber so hingestellt als ob die jugend mit mighintergrund sich in massen sozial arrangieren würden.

    verarschen können wir uns alleine ,dazu brauchen wir den Nimpsch nicht.

    der einzige der eine auszeichnung dafür erhalten sollte ist doch der deutsche steuermichel,der die ganzen integr.verweigerer am leben erhält.
    aber der wird nur als nassi,schweinefleischfresser,kartoffel,opfer oder hure/nsohn bezeichnet.

    Aber naja ,auf der anderen seite ist das ja ihr land und warum sollten sie nicht belohn werden wenn sie sich für IHR land sozial einsetzen…ok das war das letzte becks heute,oder doch besser die marke wechseln..mir ist schlecht.

  26. @ Milli Gyros

    Es war doch bei der letzten Bonner Ratssitzung die größte Pleite für Schwarz-Grün seit dem Beginn der jetzigen Amtszeit Ende 2009. Die Opposition, also auch ich, stimmte geschlossen nebst den sieben Bad Godesberger CDU-Stadtverordneten für den Erhalt des Kurfürstenbads. Da konnten die ürbigen Schwarz-Grünen nichts mehr gegen ausrichten.

  27. Unglaublich diese Niqabtussi und ein SPD-Bürgermeister stellt sich daneben!
    Diese Schleiereule muß sofort der Schule verwiesen werden!

  28. Ich frage mich immer, was die Verburkaten Frauen ihren Kindern sagen wenn die fragen, „Mama, warum verkleidest du dich?“
    Müssen sie nicht – vor der erfolgreichen moslemischen Gehirnwäsche – denken, dass ihre Mutter eine Macke hat?
    Ich meine, der Mensch kommt doch nicht generell völlig verdreht und blöde im Kopf zur Welt. Das entwickelt sich doch erst später bei ungünstigem Umfeld

  29. ACH DU SCHANDE!!!

    Die Vollverschleierte, die da hinter dem OB hervorlugt – wenn DAS nicht creepy ist dann weiß ich auch nicht!

    Wie so ein Foto wo eine „Geistererscheinung“ zu sehen ist.

    Kein Wunder dass das die scheinber Quoten-Einheimischen, das Mädchen links und der Junge ganz rechts ein bisschen verwirrt und deplaziert gucken und wirken.

  30. Bei der Burka hab ich nur gedacht, wie praktisch das doch ist, wenn die ältere Schwester die Klassenarbeiten für einen schreiben kann. In den Konzernetagen Quote, in den Schulen Burka.
    Fuck you! SPDCDULINKEFDPLINKE! Einfach nur fuck you!

  31. WOLLT IHR DEN TOTALEN ISLAM?

    NOR: Mehr Polizei nötig um Recht und Gesetz durchzusetzen
    EuropeNews • 29 Juli 2013
    „“Ein interessanter Aspekt in diesem Bericht ist, dass die zweite Generation Migranten, die in Norwegen geboren und aufgewachsen ist krimineller ist als die erste Generation““
    LOGISCH! Je mehr Moselms in einer Gesellschaft, desto mehr Druck auf sie, um den totalen Islam – korankonform – durchzusetzen!!!
    http://europenews.dk/de/node/70442

  32. „Deshalb zeichnete der Bonner OB und Integrationsfanatiker Jürgen Nimptsch (SPD, Bildmitte mit Krawatte) kürzlich gleich mal wieder schnell 102 Schüler aus 26 Schulen für ihr überirdisches Engagement aus.“

    Sauber der Hinweis mit der Krawatte. Damit Nimptsch auch erkannt wird.

  33. Auch im Tierschutz, … sind die Jugendlichen aktiv.

    Dürfen sie probeweise auch mal mit eigener Hand schächten, um ihr multikulturelles Engagement unter Beweis zu stellen?

  34. Ich dachte erst, das Foto sei aus einer ägyptischen Zeitung? Ach, das ist in Deutschland? Wie jetzt? Und mit der Burka da links, das ist kein Scherz? Sowas gibt’s ja nicht mal im „multikulturellen“ Amerika! Unfaßbar. Aber es „bildet“ gebau ab, was hier abläuft.

    Was sind das bloß für komische „Politiker“, die hier die Ausrottung des eigenen Volkes betreiben, und sich dann lächelnd, nachdem sie die Freiheit Schritt für Schritt abschaffen, auf ein Foto mit an ihren Persönlichkeitsrechten beschnittenen Burkaträgerinnen zwängen? Wie kommen die morgens in ihrem Villenviertel noch aus dem Bett, wie können die sich in der eigenen Haut wohlfühlen?

    Diese Bilder häufen sich, wo sich Systemvertreter tagsüber mit muslimischen „Großfamilien“ usw. ablichten lassen, während sie abends auf ihre voll integrierte Cocktailparty gehen oder auf den Presseball, bei dem es etwas „befremdend“ rüberkäme, wenn dort die frauenfeindliche Burka getragen würde.

    Ich schätze mal, die Muslime spielen das gestellte Spiel mit, sich von ungläubigen Schweinefleischfressern „loben“ lassen zu müssen, solange sie den Quatsch noch über sich ergehen lassen müssen. Irgendwann brauchen sie das nicht mehr, und wollen „unter sich“ sein. Dann schieben sie die SPD-Flasche Nimpsch einfach aus dem Raum, unter Androhung von Prügel, indem sie ihn am Schlips nochmal kurz zu sich hereinziehen und dann mit einem saftigen Fußtritt verabschieden: „Sie Integrationspolitiker! Ha ha ha…“

  35. Wie verabreicht sich die Vollverschleierte eine Tüte Eis?

    Sie kauft sich das Hörnchen Eis. Dann rast sie in den nahe gelegenen Stadtpark, denn das Eis fängt schon an zu schmelzen. Sie sucht sich einen Busch, setzt sich dahinter auf den Boden, schlägt ihren Gesichtslappen zurück und verschlingt das Eis (wenn noch was davon da ist). So reich, so schön und liebenswert ist der Islam für die Frauen, also: schnell konvertieren!

  36. Der Auftritt der Burka/Niqab-Frau wirft Fragen auf. Letztes Jahr noch nicht, aber jetzt ist sie da (wie Babieca festgestellt hat).
    Ist die Frau im Sack bzw. mit sichtbehinderdem Niqab etwa selbst für Leistungen ausgezeichnet worden (Schülerlotse?), wohl eher nicht. Dann hätte Nimptsch sie fürs Foto ja weit hinten palazieren können. Dazu hat ihm natürlich der Mut gefehlt, wenn er überhaupt daran gedacht hat.
    So geht von diesem Foto eine fatale Nachricht aus: Der Bonner Politik ist die offensichtliche Islamisierung im Alltag nicht nur egal, sondern im Verbund mit den gleichgeschalteten Medien konditioniert sie die Öfffentlichkeit sogar mit Blick auf die weitere Entwicklung.

    Die „Leistungen“ der dafür ausgezeichneten Schüler sind im übrigen recht armselig. Schülerlotsen, Frühstücksvorbereitung und andere meist interne schulorganisatorische Dinge werden überall erbracht. Da gibt es dann in der Regel ein Lob von Schulleitung oder eine Anerkennung am Jahresende, am keine Auszeichnung durch den OB.
    Wenn in Bonn dafür so ein Theater veranstaltet wird, kann man sich seinen Teil denken.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/OB-Nimptsch-ehrt-Schueler-fuer-ihr-ehrenamtliches-Engagement-article1086407.html

  37. #41 Silvester42 (30. Jul 2013 14:06)

    Auch im Tierschutz, … sind die Jugendlichen aktiv.

    Dürfen sie probeweise auch mal mit eigener Hand schächten, um ihr multikulturelles Engagement unter Beweis zu stellen?
    —————-
    Ja, sie dürfen, aber nur zu Hause bei Mama und Papa. Das arme Vieh wird in der Badewanne abgemurkst. Über die Todesschreie wundern sich die Nachbarn. In der Zeit des Opferfests wundern sich besonders viele Nachbarn.

  38. Bochum ist bunt: Südländische Räuber im Stadtpark

    Bochum. Drei junge Männer sind in der Nacht zu Montag im Bochumer Stadtpark von drei Unbekannten überfallen worden. Einer der Räuber bedrohte die Männer mit einer Pistole. Die Täter erbeuteten Handys und Portmonees und flüchteten in Richtung Bergstraße.

    Unbekannte bedrohen junge Männer in Bochumer Stadtpark mit Pistole – Bochum | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/unbekannte-bedrohen-junge-maenner-in-bochumer-stadtpark-mit-pistole-id8249239.html#476974744

  39. Das soziale Engagement des Burkaträgers liegt im Transgender-Bereich, isch schwör, dem isso.

    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

    Nicht ganz, der Nachwuchs beschränkt sich auf Mustafa und Ali, nachdem Mustafa und Ali, die übrigens Cems Söhne sein könnten, ausser den Michels auch die Giovannis und Jonnys in den Tod hetzen oder tottreten.

  40. Das soziale Engagement des Burkaträgers liegt im Transgender-Bereich, isch schwör, dem isso.

    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

    Nicht ganz, der Nachwuchs beschränkt sich auf Mustafa und Ali, nachdem Mustafa und Ali, die übrigens Cems Söhne sein könnten, ausser den Michels auch die Giovannis und Jonnys in den Tod hetzen oder tottreten.

    Tja, Nimptsch hat nichts davon gesagt, welches Engagement für welches Volk er auszeichnet…

  41. Den Müllsack mit dem Augenschlitz habe ich gar nicht gesehen.
    Warum weigern sich die Leute nicht, mit diesem entwürdigten Menschen zusammen fotografiert zu werden?

  42. #37 Schweinsbraten (30. Jul 2013 13:09)

    DAS ABENDLAND PASST SICH DEM ISLAM AN!
    Heilbronner Polizisten lernen Türkisch
    http://www.zukunftskinder.org/?p=42758

    In der Hinsicht ist uns selbst die 3. Welt weit voraus. Da trägt jeder Cop eine Übersetzungshilfe am Körper, die jeder versteht.

  43. Das Bild hat etwas beängstigendes. Liegt vielleicht an dem komplett verhüllten Mann links im Bild neben dem kleinen Mädchen…

  44. Es stellt sich auch die Frage,ob die vollverhüllte „Schülerin“ so den Unterricht besuchen darf?

  45. Das kleine langhaarige Mädchen neben der Vollverscheierten tut mir leid.
    Gehirnwäsche pur!

    Unsere „Intellektuellen“ kümmern sich lieber um den „Abhörterror der USA“.
    Mann/Frau braucht ja ein reines Gewissen.

  46. Wieso werden überhaupt Fotos von Menschen veröffentlicht?
    Weil man durch die Veröffentlichung der äußeren Person dieses/dieser Menschen positiv Aufmerksamkeit erzielen möchte. Man verbindet mit dem Namen ein Gesicht, deshalb werden Fotos von Menschen veröffentlicht.

    „Guck, das sind Tuncer, Öztürk und Leon, sie sind ausgezeichnet worden!“

    Das ganze ist doch völlig sinnfrei, wenn eine Vermummte sich mit auf’s Foto stellt.
    Also hätten die anderen die Vermummte entweder für das Foto entfernen müssen oder sich selber weigern müssen, mit der Vermummten fotografiert zu werden.

  47. Ach, ihr Islamophobiker schon wieder!
    Vor lauter Intoleranz seht ihr überall nur noch Moslems.
    Rechts vom Bürgermeister ist tatsächlich eine Moslemin, das links daneben ist ein Ninja. Das sieht man eindeutig an der Form vom Augenschlitz.

  48. #1 GrundGesetzWatch (30. Jul 2013 11:35)

    „Lustig der Zufall. Ich las gerade den Spiegel – bevor ich PI aufrief – dass die Schüler überhaupt keine Umgagsformen mehr haben weil die ihnen gar nicht mehr beigebracht werden.“
    —————————————————-
    Wozu brauchen die da spezielle Umgangsformen? Messerstechen, Kopftreten und totschlagen lernen sie doch zu Hause.

  49. Die Kinder haben wohl gerade ein Theaterstück zum Besten gegeben.

    „Neues aus der Geisterbahn“ oder „Hui-Buh’s Schwestern“

  50. #55 potato (30. Jul 2013 17:45)

    Das Bild hat etwas beängstigendes. Liegt vielleicht an dem komplett verhüllten Mann links im Bild neben dem kleinen Mädchen…

    Also mich beängstigt besonders der Mann mit der Krawatte in der Mitte. Es gibt nichts schlimmeres und beängstigerendes als den Verrat aus dem eigenen Volk, am eigenen Volk.

  51. Asylanten: Berliner sind noch sorglos

    Umfrage: 50% der Berliner erwarten keine negativen Auswirkungen durch Flüchtlingsunterkünfte
    (Veröffentlicht am 30. Juli 2013)….(…)

    Diese Zahlen sind angesichts der vielfach dokumentierten Begleiterscheinungen solcher Unterkünfte niedrig und belegen, daß ein Großteil der Berliner trotz der bereits in der Stadt deutlich erkennbaren Probleme im Zusammenhang mit Armutsmigration (die Flüchtlings- und Asylantenfrage ist nur ein Teil dieses größeren Problemkomplexes) weiterhin einem unrealistischen Bild bzgl. der Folgen dieser Entwicklung anhängt.

    Dabei ist den politisch Verantwortlichen durchaus bewußt, daß Flüchtlingsheime negative Auswirkungen auf ihre Nachbarschaft haben. Der Grüne Daniel Cohn-Bendit, der zeitweise für Ausländerfragen der Stadt Frankfurt am Main zuständig war, gestand bereits vor Jahren ein, „daß die Anwesenheit von Asylbewerbern – vor allem in ohnehin schon benachteiligten Gegenden – die Lebensqualität spürbar mindern kann.”..(—)

    http://ernstfall.org/

  52. Dieser SPD-Nimschpt (oder so ähnlich) ist den Moslemverbänden in Bonn schon immer in den Allerwertesten gekrochen, worübwer diese Spitzbuben nur lachen konnten!

    Hätte er als Meister der Bürger etwas Mumm in den Knochen, würde er dafür sorgen, dass die in allen Belangen undemokratische saudische Fahd-Akademie in Bad Godesberg endlich geschlossen würde, weil sie gegen sämtliche Gesetze für Auslandsschulen verstößt. Und das schon seit den Jahren des Johannes Rau. Die SPD hat sich schon immer für Mohammedaner eingesetzt, obwohl die unsere Demokratie als „antiislamisches System“ bezeichnen, das „wir bekämpfen“!

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