Familie konvertiert „unter Tränen“ zum Islam

Ein Türkeiurlaub in der Küstenstadt Maramaris machte aus norwegischen Atheisten Neu-Moslems. Linda Wastrup Nyman und Frode Sigvartsen sowie deren Kinder Tuva, Mathies und Frida (Foto) sind nun Teil der Umma. Ein Moscheebesuch reichte für die verhängnisvolle Hirnwäsche.

(Von L.S.Gabriel und Thore Feuerbach)

Im Zuge einer Stadtbesichtigung veranlasste der Koransingsang im Innenhof der Merkez Moschee in Mugla das Paar und seine drei Kinder zum Besuch des Moslemtempels. Zu Tränen gerührt folgten sie dann zwanzig Minuten lang den aus dem Koran vorgetragenen Islamweisheiten und ließen sich im Anschluss von Muezzin Hamdullah Durdu den Islam in seinen Grundzügen erklären. Offenbar fanden die beiden Norweger so großen Gefallen daran, dass sie sofort die Shahada, das Glaubensbekenntnis des Islams, ablegten.

Später erklärte Linda Wastrup Nyman, was genau sie dazu bewogen hatte, zu konvertieren:

„Er hat so schön aus dem Koran gelesen, dass wir uns plötzlich in der Moschee wiederfanden. 20 Minuten langen saßen wir als Familie und haben nur zugehört, bis die Tränen flossen. Desto mehr ich zuhörte, habe ich gespürt wie eine Last abfiel. Ich war geradezu erleichtert und habe zur Ruhe gefunden. Ich habe mich wirklich frei gefühlt. Ich bin sehr glücklich, dass ich mich für den Islam entschieden habe.”

Ob derartig hirnlose Schnellschüsse mit weitreichenden Folgen für das weitere Leben, eine Spezialität der Norweger sind, ist nicht bekannt. Aber wie PI berichtete waren es auch junge Norwegerinnen, die für eine Eintrittskarte zum Konzert von Justin Bieber bereit gewesen waren, sich für den Rest ihres noch jungen Lebens dem Steinzeitdiktat des Isalms zu unterwerfen.