Mohamed Salah, ägyptischer Fußballer in Diensten des FC Basel, hat den Medien seines Heimatlandes erzählt, er möchte auch dann nicht für Basel in Israel gegen Maccabi Tel Aviv spielen, wenn ihn das “seinen Vertrag kosten” würde (PI berichtete). Jetzt dürfte Salah eine Sorge weniger haben, denn Murat Yakin (Foto), türkischer Trainer des FC Basel, deutete an, bei dieser Posse mitspielen zu wollen: „Wenn jemand im Kopf nicht frei ist, wäre es vielleicht besser, auf den Spieler zu verzichten. Wir haben genug Profis im Kader, die Salah ersetzen könnten“. Antisemitische Spielchen, die wir von muslimischen Fußballern in Deutschland im Vorfeld von Spielen gegen israelische Mannschaft zur Genüge kennen (PI berichtete hier und hier). (ph)

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29 KOMMENTARE

  1. Türke bzw Trainer Murat Yakin war schweizer Nationalspieler !
    Verständlich, dass er zu seinen Glaubensbrüdern steht.
    Konventionalstrafe für den Spieler und fristlose Entlassung schlage ich vor.

  2. Man stelle sich vor ein deutscher Spieler würde so reagieren, was dann in der Medienlandschaft los wäre. Antisemit, Rassist, Israelhasser. Aber muslimischen Antisemitismus kann man ja einfach ignorieren.

  3. Antisemitismus ist genuin DEUTSCH. Genau, wie es nur deutche Nazis gibt. Als die rechtsextremen Grauen Wölfe letztes Jahr (?) mit fast 10.000 Türkennazis die Grugahalle in Essen belegten, habe ich ernsthaft nach Gegendemos gesucht. Gefunden habe ich keine. Das passt halt nicht in das extrem beschränkte Weltbild der Indymedia-Gehirnerbsen, denn alles was nicht-deutsch ist, ist doch grundsätzlich gut. Und wer hat ernsthaft erwartet, dass ein türkischer Trainer einen Israelboykott sanktioniert? Der ist doch höchstens neidisch auf seinen Spieler.

  4. Das zeigt doch nur die mohammedanische Angst vor den Isralis, sobald man mal nicht in der Überzahl ist (11 gegen 11), ziehen sie den Schwanz ein.

    Angst läßt den Kopf nicht frei sein, da hat er Recht, der Türke.

  5. Oh man . Diese rassistischen Extrawürste unserer Integrationsverweigerer (auch) im Sport kotzten mich nur noch an. Am besten müsste man gegen solche Spieler mit knallharten Sanktionen vorgehen. was gibt das bitteschön für ein Beispiel/Vorbild gegenüber den Nachwuchsspielern ab?

    Man stelle sich einen deutschen Spieler vor, der sich weigert gegen Israel zu spielen, oder schlimmer noch gegen einen türkischen Verein ( weil er die Türken nun mal nich so mag). Der Spieler könnte seine Karriere sofort knicken und das zurecht. Jeder Fussballer, der seine Popularität in so einer negativen Art und Weise für politische Zwecke missbraucht, gehört lebenslang gesperrt und sollte sich einen passenderen Job suchen, s.B Klohmann oder Insektenvertilger.

    Der eigentliche Skandal an dieser ganzen sache ist doch wieder einmal die samtweiche Reaktion der Verantwortlichen. Wieder einmal werden Moslems trotz ihrem offensichtlich menschenverachtenden Verhalten von allen Seiten mit wohlwollen und sogar leichtem Verständniss ein Entgegenkommen ausgeübt, worüber ein Nichtmoslem nur träumen kann.

    Die Zweiklassengesellschaft ist schon in allen Bereichen sichtbar.

  6. #1 badeofen

    Warum Sie den türkischen Trainer loben ist mir echt schleierhaft. Schliesslich ist der Spieler noch in der Mannschaft und darf „nur“ für das Spiel gegen Tel Aviv pausieren.

  7. Spielverbot, FIFA-weit. Dann kann er von H4 leben – Oder gibt es so was in der Schweiz nicht…?

  8. keine diskussion wert! egal gegen wen gespielt wird. ganz egal ob weiß, grün, grau oder scientologen. der mann ist im kommerzialisierten profifussball unterwegs und hat einen vertrag zu erfüllen!
    ich kenne das aus meiner arbeitswelt anders: rechtsabteilung anrufen, zutrittskarte sperren, zahlung einstellen, fristlose kündigung senden. fertig! eine sache von 10 minuten. auber, schnell, professionell.

  9. man stelle sich vor ein weisser atheist oder christ würde sich weigern gegen moslems zu spielen.

    ihm würde der kopf abgebissen.

  10. Yakin hat völlig recht. Ich finde die Formulierung sehr geschickt. Sie lässt auch offen, wie lange man den Mann überhaupt noch beschäftigt.

  11. Danke, Herr Yakin, dass Sie das so klar erkennen: Ein Mohammedaner ist eben nicht frei im Kopf und sollte deshalb nur in seiner Heimat spielen! Da fällt das nämlich nicht so auf.

  12. Dem Trainer ist hier kein Vorwurf zu machen. Natürlich könnte man Salah per sofort freistellen, aber dieser Spieler wird wahrscheinlich dem FC Basel Millionen an Transfererlösen einbringen und damit kann sich der Verein nicht leisten, diesem Spieler zu kündigen. Salah ist ganz einfach am längeren Hebel.

    Die Ironie am ganzen ist, dass der FC Basel seine Meisterfeier traditionell im Stadtcasino Basel feiert. Dort fand auch der erste Zionisten Kongress 1897 mit Theodor Herzl statt und noch viele weitere. Salah hat damit dort ausgiebig gefeiert, wo die ersten Grundbausteine für Israel gelegt wurden.

  13. Sportgeist und Islam sind offensichtlich auch Gegensätze die sich ausschließen.Diese Erfahrung konnte auch schon mancher Schiedsrichter machen der auf Regional-Ebene tätig ist. Die einzigen Sportlichen Glanzleistungen lassen sich auf Kopftreten ,Beleidigungen und Bespucken des Gegners reduzieren. Warum es zugelassen wird das diese Leute in Bundesligavereinen spielen dürfen oder gar in der Nationalmannschaft ist unfassbar. Wenn bei einem Ereignis wie einem Länderspiel die Nationalhymne gespielt wird dann kann ich auch Verlangen das eine Deutsche Mannschaft die auf dem Platz steht, auch dieses Land und unser Grundgesetz respektiert.

  14. #7 Simon „Warum Sie den türkischen Trainer loben ist mir echt schleierhaft.“###########

    „….Wir haben genug Profis im Kader, die Salah ersetzen könnten”.“##########
    Deswegen. Ist doch schon mal ein schöner Wink mit dem Zaunpfahl bei zukünftigen“Extrawürsten“.

  15. So einer hat im Profi-Sport nichts verloren. Es gibt genug andere, die ebenso gut sind. Weg mit ihm

  16. Unterstellt Yakin Salah, dass er kein richtiger Profi ist? Weg mit diesem Salah würd ich sagen.

  17. Gerade ist ein Schand-Urteil gegen unseren Michael Stürzenberger ergangen, das nur einen Zweck hat, nämlich ihn mundtot zu machen.

    Dieses Schand-Urteil hätte ebenso gut zu Beginn der Nazi-Zeit gegen einen mutigen Oppositionellen gefällt worden sein können, um ihn mundtot zu machen.

    Wir müssen daher den Michael Stürzenberger im Kampf gegen die Islamisierung und das ZIEM finanziell dringend unterstützen.

    Wenn nur die Hälfte derjenigen, die PI liest monatlich 1,00 Euro an den Michael überweist, kommt ausreichend Geld zusammen, um ihm trotz seines unermüdlichen Engagements ein würdevolles Leben zu sichern und die Anwalts- und Prozesskosten bestreiten zu können.
    Bitte, bitte, Leute, helft dem Michael, lasst ihn nicht im Regen stehen, solidarisiert Euch mit unserem mutigen Mann an der Front gegen den Islam in seiner derzeitigen Form !!!

  18. denn Murat Yakin (Foto), türkischer Trainer des FC Basel, deutete an, bei dieser Posse mitspielen zu wollen:

    Müsste da nicht ein „nicht“ hin? Also

    „denn Murat Yakin (Foto), türkischer Trainer des FC Basel, deutete an, bei dieser Posse nicht mitspielen zu wollen:“

  19. #11 john3.16   (26. Jul 2013 11:50)
     
    Ein Mohammedaner ist eben nicht frei im Kopf und sollte deshalb nur in seiner Heimat spielen! Da fällt das nämlich nicht so auf.

    *************

    Ich bin genau gleicher Meinung.
    Wir haben doch genug Spieler in Europa, die diese Mohameds ersetzen können.

    Gibt es nicht noch ein kleineres Problem mit dem Fasten und Brechen in dieser schönen Sommerfussballzeit?

    Ganz grosses Theater wird es einmal an der WM in Qatar geben! Vielleicht spielt man dann in klimatisierten Stadien? Wenn zusätzlich noch Ramadan gefeiert wird, müssen vielleicht die rechtgeleiteten Einwohner in dieser Zeit irgendwo in der Wüste Ferien machen? Wenn dann die Kuffar Bier und Würstchen genehmigen, wird halt das Land ein bisschen verunreinigt…

    Alles hat seinen Preis! Wird sich auch die FIFA gesagt haben.

  20. #14 badeofen   (26. Jul 2013 12:03)
     
    ”Extrawürsten”.

    ***************
    Diese Wurstsorte ist bei den Strenggläubigen sehr beliebt, total halal.

    Ein bisschen weniger halal ist das Geld, das sie sich bei uns „verdienen“. Die einen mehr: auf dem Fussballfeld, die anderen etwas weniger: übers Sozialamt.
    Wenn dann aber Freunde und Verwandte davon hören, zieht es die meisten doch merkwürdigerweise stöndig in die Kuffar-Länder.

    Ja, irgendwie sind die „nicht ganz frei im Kopf“ – im Ramadan noch weniger als sonst schon.

  21. Der FC Basel hat in den letzten Tagen einige Probleme bekommen mit seinen überbezahlten Fussballsternchen! Der eine fährt mit dem Auto viel zu schnell, der andere gar nicht, weil die Hand- und vor allem die Kopfbremse gezogen ist, der dritte will ein bisschen Russisch lernen, denn zusätzliche Rubels winken in der Ukraine… Recht bunt, das ganze Theater mit diesen unreifen Burschen.

    http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Der-Vorfall-enttaeuscht-mich-persoenlich/story/24557310

  22. „Schnuderbuebe“ nennen wir in der Schweiz solche Bürschlein – entspricht etwa dem „Rotzbengel“ in nördlicheren Gefilden.

    Ganz bestimmt gibt es da noch eine ganze Reihe ebenso bunter Ausdrücke in anderen Gegenden…

  23. #7 Simon

    #1 badeofen

    „Warum Sie den türkischen Trainer loben ist mir echt schleierhaft. Schliesslich ist der Spieler noch in der Mannschaft und darf “nur” für das Spiel gegen Tel Aviv pausieren.“
    —————————————————
    Wenn ein Türke eine gesunde, zivilisierte Meinung ausdrückt sollte man es doch anerkennen. Nicht alle Türken machen das ganze islamische Gehabe mit. Ich persönlich kenne sogar einige die angenehm selbstkritisch mit der bekannten Brutalität so vieler ihrer jungen Landsleute ins Gericht gehen, und sich von ihnen absetzen. Solche Leute sind voll integriert und sie schätzen unsere Zivilisation.

  24. Ja eben! Da kann sich ein Schnuderi von 26 Jahren einen Maserati anschaffen und meint dann, die Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts von 50 km/h gelte für alle anderen. Er fliegt mit 111 km/h durch ein Dorf – hätte vielleicht jemanden umbringen können. Landet zum Glück in der Radarfalle. Jetzt tut es ihm „unglaublich“ leid. Soso. Also: Führerschein weg, Auto weg – wird wohl im Gesetz stehen, für wie lange Zeit. Vom Klub „suspendiert“. Für ein Spiel? Etwas weniger Taschengeld? Vorbild für jüngere Spieler? Dann bitte energisch durchgreifen, meine Herren vom Vorstand des FCB!

    http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/fcb-suspendiert-raser-bobadilla-id2385911.html

  25. #14badeofen

    Asche über mein Haupt. Dann habe ich die Aussage des Trainers anfänglich falsch interpretiert. Ich dachte er meint, daß er genug Stürmer hat, die ihn für das spezifische Spiel gegen Tel Aviv ersetzen kann.

    Auch ich kenne Türken, die völlig integriertz sind und sich für ihre „Landsleute“ schämen. Das sind allerdings meistens die besser gebildeten und westlicher orientierten „Alt-Istanbuler“

  26. Ist Salah in der Schweiz geboren oder lebt seine Familie in einem arabischen Land? Wenn er aus persönliche Gründe auf dieses Spiel verzichtet, dürfte er für keinen Verein mehr in Europa spielen, dies wäre offener Antisemitismus.
    Wenn er aber aus Angst um die Familie nicht antreten will, kann ich das irgendwie verstehen. Ich meine damit, dass ich SEINE Situation verstehe, nicht den kranken Antisetimus in Islamländern.

  27. In der BernerZeitung wird der Fall des auch bei YB nicht ganz unbekannten Maserati-Fussballers beleuchtet: Der Bubi hat schon ein ganz dickes Dossier! Der war schon bei Borussia Mönchengladbach – wo er einmal mit 1,1 Promille in der Innenstadt gepflückt wurde… Bei GC in Zürich und YB in Bern gingen die Disziplinlosigkeiten weiter – obwohl er dies und jenes Tor erzielt hatte, war jeder „froh“, den Fussball-Rüpel loszuwerden. Nun sitzt aber der FC Basel schon ziemlich in der Tinte, denn die Rennfahrer auf Normalstrassen werden – endlich (!) – nicht mehr mit Samthandschuhen angefasst. Er könnte sogar im Gefängnis landen. Interne Strafmassnahmen – auch saftige Bussen – haben ihn offenbar bis jetzt nicht erziehen können… Bis zum Gerichtstermin fährt jetzt halt mit Bus und Velo ins Training.

    http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Unfassbar-unbelehrbar/story/23066306

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