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fjordman_filesWer hat wirklich den Kalten Krieg gewonnen? Falls wir den Kampf gegen den Marxismus wahrlich und gründlich „gewonnen“ haben, warum hat dann die „siegreiche“ Supermacht, die USA, nur eine Generation später einen Präsidenten Obama, der kaum verhohlen sozialistische Doktrinen und Praktiken verficht? Haben wir darin versagt, die marxistische Aggression und Infiltration vollkommen aufzudecken und zu konfrontieren, und hat dieses Versagen die westliche Welt heute verletzlich gegenüber islamischer Aggression und Infiltration gemacht?

(Von Fjordman, erschienen bei Gates of Vienna / Übersetzung: Klaus F.)

Die eloquente Autorin und Kolumnistin Diana West wirft einige dieser Fragen in ihrem neuen Buch „American Betrayal: The Secret Assault on Our Nation’s Character“ („Amerikas Verrat: Der geheime Angriff auf den Charakter unserer Nation“). Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt dieses Jahres eine ausführlichere Besprechung dieses Buches machen. Im Moment bin ich gebunden mit der Fertigstellung meines eigenen kommenden Buches, „Witness to Madness“ („Zeuge des Wahnsinns“).

Wie Diana West feststellt: „Seit der Auflösung der Sowjetunion 1991 haben die Erkenntnisse, die die geheime sowjetische Penetration von Institutionen der USA bestätigen, unbequemerweise mit der alten Geschichte von der sowjetisch gesteuerten Desinformationskampagne koexistiert, die uns erzählte, die „Rote Angst“ wäre nur eine Phantasie der „Red Baiter“. Es ist dieser Konsens, der uns darauf konditioniert, z.B. Senator Joe McCarthy für die Untersuchungen des Senats über die kommunistische Penetration zu ewigem Höllenfeuer zu verdammen, aber ein Warhol-Portrait des Vorsitzenden Mao als gerade richtig für den Kaminsims anzusehen. Egal, daß der kommunistische Diktator 30 bis 40 Millionen Menschen tötete. Derartige geistige Konditionierung mag unsere moralischen und logischen Denkprozesse durchbrochen haben. Aber sie ließ auch die Möglichkeiten weit offen für etliches an ernsthafter neuer Revision. Einst geheime Quellen — darunter das Mitrochin-Archiv, das Venona-Archiv, das Vassiliev-Archiv und freigegebene FBI-Dokumente — enthüllen die von Moskau gesteuerten Manöver einer strategisch platzierten Spionagearmee aus amerikanischen Verrätern, um sowjetische Interessen voranzubringen. Das war nicht ein einzelner Aldrich Ames oder fünf Cambridge-Spione. Hunderte von amerikanischen Verrätern operierten heimlich im öffentlichen Raum, viele davon betraten Regierungspositionen unter Roosevelt in den 1930ern.“

Dieses Thema wird auch kurz in dem Buch „Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me“ (dt. „Zum Abschuß freigegeben“, konnte leider nicht erscheinen — A.d.Ü.) des couragierten niederländischen Politikers Geert Wilders angerissen. Wladimir Bukowski, ein ehemaliger russischer Dissident unter der kommunistischen Diktatur der Sowjetunion, der Jahre als politischer Gefangener im Gulag verbracht hat, argumentiert, daß es eine Art „Nürnberger Prozeß“ nach dem Fall des Kommunismus hätte geben sollen, genauso wie er nach dem Fall des nationalen Sozialismus am Ende des Zweiten Weltkriegs stattgefunden hat.

Daraus, daß dies nicht geschah, schließt er, daß wir niemals wirklich den Kalten Krieg so entscheidend gewonnen haben wie wir es gekonnt und gesollt hätten. Der internationale Sozialismus in der Form des Kommunismus wurde nicht komplett bloßgestellt als das inhärent bösartige System, das er war. Als Folge davon haftet einem in der heutigen westlichen Welt ein wesentlich geringeres gesellschaftliches Stigma an, der sich ein Kommunist oder Marxist nennt, als einem, der sich selbst als einen nationalen Sozialisten bezeichnet, obwohl alle beide mörderische, totalitäre Glaubenssysteme waren.

Wladimir Bukowski betont, daß sich ein derartiger Nürnberger Prozeß gegen den Kommunismus mehr darauf hätte konzentrieren sollen, das bösartige System und die Ideologie dahinter bloßzulegen und zu verurteilen, als bestimmte Individuen zu bestrafen. Wenn man all jene bestrafen wollte, die mit den repressiven kommunistischen Regimen kollaboriert haben, müßte man Millionen von Menschen ins Gefängnis sperren, und Bukowski möchte nicht den alten Gulag durch einen neuen ersetzen.

Zumal wir keine solche öffentliche Demarxifizierung hatten, die das vollständige Glaubenssystem ausführlich entblößt hätte, neigen viele Menschen dazu zu vergessen, wie bösartig das kommunistische System war. Vielmehr kamen viele derjenigen, die in westlichen Ländern mit diesem bösartigen totalitären System kollaborierten oder es verharmlosten, damit durch.

Bukowski glaubt persönlich, daß solch ein äußerst wichtiger „Nürnberger Prozeß“ gegen den Kommunismus deswegen niemals abgehalten wurde, weil er aufgedeckt hätte, „daß der Westen viel tiefer von den Sowjets infiltriert war, als wir jemals gedacht hätten, aber auch, daß es ideologische Kollaboration zwischen linken Parteien im Westen und der Sowjetunion gegeben hat.“ [Originalzitat: Wladimir Bukowski, „The Power of Memory and Acknowledgement“ („Die Macht von Erinnerung und Anerkenntnis“), Cato’s Letter 2, (Winter 2010), The Cato Institute]

Aufgrund dieser Unterlassung wurde der Haß auf die eigene Zivilisation niemals ausgerottet, der einem in Segmenten der westlichen Intelligenzija begegnet und der von Marxisten in der Heimat wie im Ausland kultiviert worden war, sondern konnte zu neuen Formen mutieren und mit anderen militanten Feinden derselben Zivilisation kollaborieren.

Ich kann sowohl positive als auch negative Aspekte bei Bukowskis Gedanken erkennen, die zu implementieren es sowieso zu spät sein dürfte. Aber es gibt eine Menge Beispiele, wo nicht nur dieselben Gruppen, sondern in manchen Fällen dieselben Individuen, die ein paar Jahrzehnte zuvor den Kommunismus verharmlost hatten, heute die Mächte des Islams verharmlosen.

Thorbjørn JaglandAus Skandinavien wäre ein prominenter derartiger Fall Thorbjørn Jagland [Foto l. mit Obama], der ehemalige Premierminister Norwegens, Präsident des Storting (Parlament), von der Arbeiterpartei. Es ist dokumentiert, daß er eine der vielen Figuren der politischen Linken war, über die der KGB eine Akte besaß, weil er ihn als nützlichen Kontakt ansah.

Ich möchte betonen, daß ich niemals irgendeinen Beweis dafür gesehen habe, daß Jagland etwas offenkundig kriminelles durch seine Unterredungen mit KGB-Agenten getan hätte. Jedoch ist es ein fragwürdig unkluges Verhalten zu glauben, man könne irgendeine Form von „Dialog“ mit Leuten haben, die totalitäre Glaubenssysteme vertreten und die nur hier sind, um unsere Gesellschaften zu infiltrieren und unsere Freiheiten zu untergraben. Dieser Tage beweist er genau dieselbe Unklugheit in seiner Handlungsweise gegenüber gefährlichen islamischen Bewegungen und Ländern.

Jetzt ist Jagland der Generalsekretär des Europarates. Der Europarat hat sehr freundliche Beziehungen mit internationalen islamischen Organisationen und hat den Kampf gegen die sogenannte „Islamophobie“ in Europa als eine seiner Prioritäten benannt. Der Europarat hat auch eine offizielle Kooperation mit der Europäischen Union zu vielen dieser Themen. Zufälligerweise wird die Europäische Kommission, die mächtige, ungewählte Regierung der EU, zur Zeit von einem ehemaligen Kommunisten, José Manuel Barroso aus Portugal angeführt.

Zusätzlich zum Europarat hat Jagland zur gleichen Zeit zufällig auch noch den Vorsitz des norwegischen Nobelpreiskomittees inne. Eine der drei Frauen, die sich den Friedensnobelpreis 2011 teilten, Tawakkol Karman aus Jemen, hat auch enge Verbindungen zur Moslem-Bruderschaft. Das norwegische Nobelpreiskomittee wußte davon und dachte, das ginge in Ordnung. Jagland erzählte Reportern in Oslo, daß er mit der im Westen weitverbreiteten „Wahrnehmung“ der Bruderschaft als eine Bedrohung für die Demokratie nicht übereinstimme.

Genau derselbe Thorbjørn Jagland hat über Jahre wiederholt vor den Gefahren der „Islamophobie“ gewarnt. Erst im Juli 2013 äußerte Jagland, er befürchte aufkommende Gewalt in Europa aufgrund zunehmender Xenophobie und „krimineller Ansichten“ der Menschen über Masseneinwanderung. Er blieb etwas nebulös darüber, ob der Besitz einer kritischen Haltung zum Islam zum heutigen Zeitpunkt kriminell ist, oder ob er morgen kriminalisiert werden sollte.

In beiden Fällen demonstriert er, daß er glaubt, es sei okay, einen „Dialog“ mit der Moslem-Bruderschaft nahestehenden Leuten zu haben, aber nicht mit Millionen von eingeborenen Europäern, die sich in ihren eigenen Ländern nicht mehr zuhause oder in den Straßen ihrer eigenen Städte nicht mehr sicher fühlen. Es ist ein besorgniserregendes Zeichen, daß Individuen wie Thorbjørn Jagland gehobene Positionen in westlichen Ländern innehaben. Unglücklicherweise gibt es da draußen noch viele weitere wie ihn.

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44 KOMMENTARE

  1. Wo könnte man so etwas lesen, wenn nicht auf PI!

    Ihr habt sicher schon die neuen Google-Werbebanner hier gesehen (links und rechts am Rand, Mitte unter dem obersten Artikel). Diese Werbebanner bringen der Website aber nur etwas, wenn sie auch angeklickt werden. Wir können PI also ganz leicht unterstützen, indem wir immer wieder einmmal draufklicken. An jedem Klick verdient PI-News ein paar Cent. Ist zwar nicht Welt, bringt PI aber doch etwas Geld! Das heißt aber nicht, dass ihr aufhören sollt anderweitig zu spenden. 😉

  2. Der Europarat hat sehr freundliche Beziehungen mit internationalen islamischen Organisationen und hat den Kampf gegen die sogenannte „Islamophobie“ in Europa als eine seiner Prioritäten benannt.

    Der Europarat sollte bei jeder Sitzung als ersten Tagesordnungspunkt PI lesen, um anschließend, richtig informiert, richtige Entscheidung treffen zu können.

  3. Da liegt es doch nahe, nun auch in Norwegen ein Projekt „Nürnberg 2.0“ ins Leben zu rufen. Die Verräter am Volk sollen wissen, dass sie diesmal vor einem ordentlichen Gericht landen…

  4. Also bitte ! Die Politik Obamas ist nicht „sozialistischer“ als die von Nixon.
    Den größten Einschnitt in das soziale Netz hat Clinton getätigt, indem er die Sozialhilfe auf 5 Jahre begrenzt hat.

  5. Das Buch „American Betrayal“ von Diana West habe ich gerade zu Ende gelesen. Es ist in der Gesamtschau wirklich schockierend und hat mein ganzes Bild, das ich z.B. vom Zweiten Weltkrieg hatte, über den Haufen geworfen. Von wegen „alternativloses“ Bündnis der freien Nationen mit dem Bolschewismus!

    Der Krieg hätte bereits 1943 zu Ende gewesen sein können – war er aber nicht, weil ein frühes Kriegsende nicht im Interesse der Sowjets war. Stalin setzte durch seinen Agenten Harry Hopkins, laut Achmerow „der wichtigste Agent Moskaus während des Krieges“, engster Berater Roosevelts, mit verschiedenen Massnahmen eine Verlängerung des Krieges durch. Diese Verlängerung brauchten die Sowjets, um sich in Ruhe und ungestört (dazu musste Hopkins den Präsidenten mit viel Geduld von der „zweiten Front“, der Normandie-Invasion überreden, der sonst eher, wie Churchill, von Italien aus nach Norden vorgestossen wäre) Ost- und Mitteleuropa unter den Nagel zu reissen.

    Roosevelt (d.h. Hopkins) unterdrückte Berichte, die den Massenmord an Katyn als Verbrechen der Sowjets aufdeckten und schob das Massaker wider besseres Wissen den Nazis in die Schuhe. Weitere US-Massnahmen, die die Sowjets durchsetzten: Focussierung auf Deutschland als das Böse schlechthin, Unterdrückung von Berichten über die Sowjet-Verbrechen, Ignorierung aller Kontaktversuche deutscher Widerstandsgruppen (u.a. Admiral Canaris hatte dies 1943 versucht), Finanzierung der russischen Okkupation Europas durch das sogenannte Leih/Pachtgesetz („Lend-Lease“), durch das die Russen nicht nur eine halbe Million militärtauglicher Fahrzeuge („Dodge Trucks“) geliefert bekamen, die nachher für den Europa-Vormarsch nach eigenem Eingeständnis essentiell waren, sondern auch Unmengen von anderen Materialien, sogar Luxusgüter für die Apparatschiks. Hopkins lieferte sogar in der Frühphase des Manhattan-Projekts alle nötigen Pläne und die meisten Zutaten für den Bau von Atombomben im Rahmen des Lend-Lease-Gesetzes nach Russland. Lange bevor den Rosenbergs der Prozess gemacht wurde!

    Nach dem Krieg blieben alle diese Fakten wie unter einer Käseglocke verborgen. Wer von einer kommunistischen Infiltration sprach, wurde bestenfalls ignoriert, sonst lächerlich gemacht oder persönlich diffamiert. McCarthy hatte ein völlig berechtigtes Anliegen, aber er wurde von der Propaganda zum „neurotischen Kommunistenjäger“ abgestempelt. Und so ist es bis heute geblieben.

    Infektionen, die man nicht ausmerzt, sondern auf kleiner Flamme weiter köcheln lässt, schwären weiter und lösen am Ende schlimmste Krankheiten aus. Unsere Islam-Kuschelei ist die Fortsetzung der Stalin-Kuschelei mit anderen Partnern.

  6. Sehr schön arbeitet Diana West heraus, wie die Infiltration der US Regierung durch sowjetische Einflussagenten als Blaupause für die spätere Infiltration durch die Moslembruderschaft diente.

    Der große Verrat, den West beschreibt, und der mit der Anerkennung des Sowjetregimes durch die US Regierung, just nach Völkermord in der Ukraine begann,bestimmt bis heute die offizielle Geschichtsschreibung, da die Verstrickung durch Wegschauen, die unheilige Allianz mit den Völkermördern zu thematisieren ebenso tabu ist, wie die aus der US/SU Verbrüderung entsprungenen grauenhaften Konsequenzen für den europäischen Kontinent und die an den Wünschen des Sowjetregimes ausgerichtete US Kriegsstrategie im 2. Weltkrieg, die durch das Ignorieren aller Bemühungen des deutschen Widerstandes den Krieg zu beenden,zu dessen Verlängerung führte und damit unzählige Menschenopfer forderte, wie auch die sowjetische Machtübernahme in Osteuropa ermöglichte.

    Die Infiltration, und hier fallen mir spontan die Kreaturen Merkel und Gauk ein, hat auch unsere demokratischen Gremien regelrecht enthauptet und zu feindlichen Organisationen umgeformt, die uns nur noch zum Schein vorgaukeln in der alten Bundesrepublik zu leben, die institutionell und in ihren Weltanschaulichen Grundlagen längst abgeschafft ist.

    „In Deutschland gilt deutsches Recht“ – Merkel – was für eine Lüge!

    Diana West, American Betrayal, video:

    http://www.youtube.com/watch?v=HjprabS9ZAs

    Wests Seite:
    http://dianawest.net/BlogArchive/tabid/56/Default.aspx

    http://www.german-views.de/2011/05/13/who-is-angela-merkel/

    US „Außenpolitik“ wie wir sie auch bei uns tagtäglich in ihrer Umsetzung erleben:

    http://korrektheiten.com/2011/02/08/die-us-strategie-umerziehung-europa/

    In Deutschland gilt deutsches Recht?

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/kritik-an-ehrenpatenschaft-von-gauck-1.3563099

  7. Vergesst nie den Glanz von Frau Göring –

    Eckardt in den Augen.

    Die Frau war und ist Kommunistin. Durch

    und durch.

    Auch die Buhlschaft von dem alten Lafontaine

    hat diese revolutionäre Aura.

    Da können wir normal Deutschen nicht auch nur

    annähernd anstinken.

    Siegt am Ende doch der real existierende

    Sozialismus ( Kommunismus ) ???

  8. Wird unsere Polizei jetzt, wie die britische unter der marxistischen Critical Race Theory zu einer feindlichen Organisation umgebaut? In England brachte dieser Umbau Leid und Elend über hunderte junger Mädchen und Frauen, die Opfer moslemischer Sexsklaverei wurden, deren Organisatoren unter dem Schutz des „Antirassismus“ über Jahre hinweg agieren konnten.

    WO von „strukturellem Rassismus“ oder kultureller Sensibilisierung gesprochen wird, ist von Marxismus und Islam die Rede.Islamisierung mit den Werkzeugen der kulturmarxistischen Gesellschaftswissenschaft, die uns aus Brüssel, von der UN und ja den Eliten der „deutschen“ Politik hinterrücks und unerkannt auferlegt wird.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5234cd9ef1b.0.html

  9. Gerade ist ein Schand-Urteil gegen unseren Michael Stürzenberger ergangen, das nur einen Zweck hat, nämlich ihn mundtot zu machen.

    Dieses Schand-Urteil hätte ebenso gut zu Beginn der Nazi-Zeit gegen einen mutigen Oppositionellen gefällt worden sein können, um ihn mundtot zu machen.

    Wir müssen daher den Michael Stürzenberger im Kampf gegen die Islamisierung und das ZIEM finanziell dringend unterstützen.

    Wenn nur die Hälfte derjenigen, die PI liest monatlich 1,00 Euro an den Michael überweist, kommt ausreichend Geld zusammen, um ihm trotz seines unermüdlichen Arrangements ein würdevolles Leben zu sichern und die Anwalts- und Prozesskosten bestreiten zu können.
    Bitte, bitte, Leute, helft dem Michael, lasst ihn nicht im Regen stehen, solidarisiert Euch mit unserem mutigen Mann an der Front gegen den Islam in seiner derzeitigen Form !!!

  10. Marxist, Sozialist oder Kommunist zu sein gilt als schick, noch mehr nach der Finanz – und Eurokrise.

    Der Trick ist, dass ein im Grunde totalitäres Programm der Gleichschaltung aller Menschen und der totalen Kontrolle von allem und allen mit dem Deckmäntelchen der „sozialen Gerechtigkeit“ getarnt wird.
    Auch bleiben die Linken gerne im Vagen was ihre Zukunftsvisionen angeht, wenn man nachfragt wie das funktionieren soll und wer das zahlen soll wird der typische Linke ja schnell hysterisch.

    Darüber hinaus befördern die Linken mit ihrer Schuldkomplexkultur und dem Hass auf den Westen eine Appeasementpolitik gegenüber dem Islam und wollen alle Islamkritiker zum Schweigen bringen.

    Linke sind also letztlich Feinde der eigenen gesellschaft. Umso kurioser, dass sie ein relativ gutes Image haben.

  11. lese ich erst gar nicht. kommunismus, sozialismus, blabla!!!

    wir vergessen immer wieder, dass die udssr kein kommunistischer staat war, sondern eine tyrannei, die dem 3. reich in nichts nachstand.

    der kommunismus hat uns etwas gebracht, von dessen segnungen die meisten foristen hier noch heute profitieren – die anfänge der sozialen marktwirtschaft.

    als marx seine thesen aufstellte, reagierten weitsichtige erzkapitalisten mit sozialreformen um der konkurrenz das wasser abzugraben. die zeichen der zeit waren klar erkennbar, entweder die eigenen pfründe durch kompromisse sichern oder untergehen.

    schönen tag!!!

  12. Was soll die andauernde Diffamierung Obamas als angeblichen Kommunisten und Moslemfreund?

    Sicherlich mag man in bestimmten Punkten anderer Meinung sein als Obama, oder auch in vielen Detailfragen.

    Aber gemessen an dem, was selbst „konservative“ Politiker in Deutschland und Europa abziehen, ist Obama weitaus patriotischer und marktwirtschaftlicher eingestellt.

  13. #14 K98 (26. Jul 2013 13:35)

    Immer die gleiche Lüge:

    Sowjetunion? Hat nichts mit dem Kommunismus zu tun (dem reinen, heiligen).

    China? Hat nichts mit dem Kommunismus zu tun (dem reinen, heiligen).

    usw.: Nordkorea? Vietnam? Kambodscha? Kuba? …

    Die Kommunisten können sich ihren reinen, heiligen Kommunismus in die Haare schmieren.

    Nach einem Jahrhundert und 100 Millionen Todesopfern ihres wahnwitzigen Sozialingenieurwesens wollen nur die dümmsten Trottel es immer noch „endlich auf die richtige Art“ probieren.

    Der Kommunismus ist die Mohrrübe, die man dem Esel vorhält. Eine Chimäre mit dem Anstrich von „sozialer Gerechtigkeit“, mit einer anklagenden moralischen Pose, ohne aber wirklich selbst Werte zu enthalten (im Gegenteil haben moralische Werte als „Überbauphänomene“, und sowieso natürlich „dialektisch gesehen“, nur relative Gültigkeit – d.h. überhaupt keine). In Wirklichkeit werden nur Machtgier, Besitzgier und Neid stimuliert. Wer durchschaut diesen makabren Mummenschanz eigentlich immer noch nicht?

    Und heute?

    Saudi-Arabien? Hat nichts mit dem Islam zu tun (dem reinen, friedlichen).

    Afghanistan? Hat nichts mit dem Islam zu tun (dem reinen, friedlichen).

    Pakistan? VAE? Jemen? Iran? …

    Die gleichen Spielchen.

  14. Wer zu Millionen „Islam will dominade the world“ einschleust, sagt, dass die Dominanz dieser Aussage nichts mit dem Koran zu tun hat, ist für mich nicht vertrauenswürdig. Wer aber dann noch weiter behauptet, dass der Islam Frieden bedeutet, der lügt einem so frecht ins Gesicht, dass es im Grunde einer Kriegserklärung gleichkommt.

  15. @4 noblesse oblige ,

    Obamas Politik übertrifft alles bisher dagewesene, selbst den new deal. Seine Sicht auf Amerika ist durch die antikoloniale,“antirassistische“, marxistische Umgebung in der er aufwuchs und in der er ideologisch auch blieb geprägt.

    Er organisiert gerade eine Umverteilung, die dazu führt, das weiße Amerika materiell wie politisch zu enteignen. Kampagne um Kampagne sät er Rassenhass und Neid.Verfassungsbruch reiht sich an Verfassungsbruch.

    Unter ihm wurde das Justizministerium zu einer Behörde des antiweißen Rassenkrieges, die Steuerbehörde zu einer Organisation zur Unterdrückung der Opposition und die Außenpolitik zum Arm der Moslem Bruderschaft.

    Das Militär und die Sicherheitsdienste sind durch Säuberung und Infiltration der Scharia unterworfen und unfähig gemacht worden den Feind zu erkennen, zu benennen und dann zu bekämpfen.

    Und Sie sagen Nixon sei nicht anders gewesen?

    Ich bitte Sie!

    Das neueste Obama Projekt, die Kartografierung der USA im Hinblick auf seine rassische Durchmischung, die als Grundlage zu einer staatlichen Siedlungspolitik genutzt und mit deren Hilfe das weiße Amerika aufgelöst werden soll, erinnert an Stalin. Die Verfolgung und Entmenschlichung des politischen Gegners,u.A. der Tea Party, die als potenzielle Terroristen eingestuft werden, ebenfalls.

    Wie unsere Bundesrepublik ist auch Amerika in seiner Substanz nicht mehr vorhanden, besitzt es keine Kontrolle über seine Grenzen, ist es in die Hände seiner Feinde gefallen – ganz demokratisch!

    Ich möchte nicht allzu wütend klingen, die deutschen Medien geben keinerlei Informationen, aber das Internet steht uns noch zur Verfügung und sollte so lange es geht genutzt werden!!!!!

  16. @ freiheitsfreund

    nichts mit dem kommunismus zu tun. genau, null komma gar nichts! so viel wie der nazionalsozialismus mit national und sozialismus zu tun hatte, rein gar nichts!

    udssr, nordkorea, china, ddr, 3. reich: eine mischung aus hass, idiotie, dummheit und thyrannei – weiter nichts

    der kommunismus ist eine ökonomische theorie, die antworten auf die drängensten fragen ihrer zeit geliefert hat. sie hat sich um haaresbreite nicht durchgesetzt, weil sich die voraussetzungen geändert haben. das system hat sich verändert und angepasst.

    falls sie es nicht wissen: der kommunismus ist die theorie von deutschen denkern und nicht von russischen henkern. natürlich hat die theorie mängel. aber bitte sachlich bleiben.

    unsere kapitalisten haben auch rein gar nichts mit kapitalismus zu tun. sonst würde es keine 64 mrd. ausgaben für subventionen in d geben. da greifen die vertreter des schlanken staates gerne zu.

    seit wann steht adidas für autobahnraser? hat jemand mit turnschuhen das pedal durchgetreten?

  17. Sie sind „vereint im Hass“ auf die abendländische Kultur. Sie kämpfen überall den gleichen Kampf, wo jüdisch-christlich geprägte Gesellschaften existieren.

    Jamie Glazov, Sohn sowjetischer Dissidenten, hat dieses „United in Hate“ im gleichnamigen Buch thematisiert (gibt’s leider auch nur in Englisch). Es sind dieselben Meinungsführer, die den Kommunismus in den verschiedensten Ausprägungen als besser als Demokratie beworben haben, die jetzt den Islam als besser als unsere Kultur bewerben.

    Leider lesen nur wenige Menschen diese Bücher; es ist zu mühsam. Politik den Politikern zu überlassen ist bequemer; da kann man selber schön Party machen und muss sich nicht mit gräßlichen Dingen abquälen.

  18. @PI (und #1 Stunde Null )

    solche Empfehlungen zu Klicken führen nicht zum erwünschten Ergebnis. Im Gegenteil. Sollte Google eine solche Aufforderung wahrnehmen, wird das Adsense-Programm für diesen Anbieter ohne Zögern gesperrt.
    Hilfreich ist in diesem Zusammenhang, die Google Richtlinien zu Adsense zu lesen.

  19. Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert

    Alexander Solschenizyn

    Wenn man diese Feststellung von Solschenizyn auf Deutschland anwendet kann man erkennen, dass sich in Deutschland der Marxismus zumindest in der Gesellschaftspolitik durchgesetzt hat. Hie in Deutschland wird der Kriminelle (erst recht der ausländische Kriminelle) geschont, währen der deutsche politische Gegner maximal bekämpft wird vom sozialistischen BRD-Blockparteiensystem.

    Aber auch in Österreich sieht es nicht besser aus, siehe dieses aktuelle Beispiel:

    Oberösterreich

    Jugendbande festgenommen: 350 Straftaten und schwere Körperverletzung

    350 teils schwere Straftaten hat man diesen Jugendlichen zugestanden, bis sich der sozialistische Staat dann endlich mal bequemte, diese Jugendlichen aus dem Verkehr zu ziehen. Bei einheimischen Jugendlichen reicht da schon das Aufkleben eines Stickers um sie zu verhaften.

    achtet mal auf den ersten Leserkommentar:
    http://www.hartgeld.com/multikulti.html

  20. #12 K98 (26. Jul 2013 13:35)

    der kommunismus ist eine ökonomische theorie

    Meinen Sie die Arbeitswert-Theorie, die er von Ricardo hat? Ist längst wiederlegt.

    Der Rest der Theorie ist nicht faktenbasiert, sondern reines Wunschdenken.

    die antworten auf die drängensten fragen ihrer zeit geliefert hat.

    Der Kommunismus ist der als „Wissenschaft“ verbrämte Aufruf zur Revolution. Fragen Sie irgendeinen heutigen Ökonomen, was von dieser „Wissenschaft“ zu halten ist (achja, Entschuldigung, das sind ja alles nur Sklaven des Kapitals).

    Er hat mit Wissenschaft in Wirklichkeit nichts zu tun, sondern ist eine reine Herrschaftsideologie.

    natürlich hat die theorie mängel

    „Mängel“ ist gelinde gesagt. Ich schmuse nicht mit einer Theorie, die Massenmördern zur Legitimation ihrer totalen Herrschaft diente. Ich finde das unanständig. Ich will hier aus demselben Grunde auch keine Legitimationsversuche des Nationalsozialismus sehen, nach dem Motto: „Natürlich hatte der Nationalsozialismus Mängel, aaaber…“

    aber bitte sachlich bleiben.

    Genau darum geht es. Die Fakten anschauen, und die Folgerungen aus den Fakten nicht unterdrücken, sondern anerkennen.

    Das genau Gegenteil davon, was Arthur Koestler als seine Einweihung in den kommunistischen Geist der Lüge beschreibt:

    „But every word on the front page is contradicted by the facts“, I objected.

    Edgar gave me a tolerant smile: You still have the mechanistic outloook, he said, and then proceeded to give me the dialectical interpretation of the facts…

    Gradually I learned to distrust my mechanistic preoccupation with facts and to regard the world around me in the light of dialectical interpretation. It was a satisfactory and indeed blissful state: once you had assimilated the technique, you were no longer disturbed by the facts.

    Zitiert bei Diana West, American Betrayal, S. 351.

  21. #20 AtticusFinch
    #13 BIODEUTSCHER

    so siehts aus, diese Leute hassen die christlich-abendländische Kultur samt den weißen Kulturträgern. Im Grunde sind das üble antiweiße Rassisten. Deshalb gibt es auch solche Fälle wie ich und Biodeutscher verlinkt haben, solange jemand nur Deutsche/Weiße als Opfer aussucht läßt ihn das linke System weitgehend alles durchgehen. In den Augen dieser antiweißen politischen Rassisten-ElitenInnen sind wir eh nichts wert und haben die kriminelle Heimsuchung verdient.

  22. „warum hat dann die „siegreiche“ Supermacht, die USA, nur eine Generation später einen Präsidenten Obama, der kaum verhohlen sozialistische Doktrinen und Praktiken verficht?“

    Wo ist Obama denn ein Sozialist ?
    Konkrete Beispiele bitte.

    Die geplante Gesundheitsreform wäre doch prima gewesen, wenn es nicht von rechter Seite torpediert worden wäre.
    Oder soll nicht jeder Amerikaner eine Krankenversicherung haben, was bei uns so selbstverständlich ist ?

  23. #20 AtticusFinch (26. Jul 2013 14:21)

    „Politik den Politikern zu überlassen ist bequemer; da kann man selber schön Party machen und muss sich nicht mit gräßlichen Dingen abquälen.“

    Genau deshlab ändert sich in diesem Land nichts. Hauptsache Party machen.
    Bis dann der Islam an die Macht kommt und es dann Schluß ist mit Party machen.
    Aber dann ist es zu spät !

  24. 24 BePe (26. Jul 2013 15:21)
    #20 AtticusFinch
    #13 BIODEUTSCHER

    „so siehts aus, diese Leute hassen die christlich-abendländische Kultur samt den weißen Kulturträgern. “

    Wir haben keine christliche Kultur. Wir haben eine annähernd säkulare, aufgeklärte Kultur.
    Religion ist im Westen nur noch ein Relikt (Privatsache und hat mit der West-Hochkultur nichts zu tun), das leider trotzdem noch durch seinen „Nachhall“ die Menschen irrationale Entscheidungen treffen lässt. Siehe die Duldung des menschenverachtenden und primitiven Islam.

  25. @21 BePe,

    ein sehr wertvolles Zitat! An ihren Früchten kann man sie erkennen. Daher hänge ich mich auch was Merkel/Gauck angeht so weit raus.

    Wenn Leute wie antideutsche Marxisten handeln, dann sind sie welche.

    Merkels „christliche“ Verankerung, ihre Parteizugehörigkeit und ihre absolute Verschwiegenheit, machen sie zur Optimalen Besetzung.

    Wie sie es geschafft hat, die CDU umzudrehen, ist bewunderungswürdig und dürfte ohne Hilfe von Seilschaften nie gelungen sein.

    „Die mächtigste Frau der Welt“ – wohl wahr, denn dadurch, dass sie unser Land, unser Volk, unserer Arbeit Früchte, unseren Fleiß und unsere Treuherzigkeit für ihre, bzw fremde Zwecke nutzbar macht, hat sie einen enormen Einfluss auf der internationalen Bühne.

    Nach marxistischer Theorie sind unsere Länder und Institutionen „klassistisch“, rassistisch und Frauenfeindlich, weshalb den „Schwächsten“, den geschützten Klassen, mehr Rechte gegeben werden müssen als den „Unterdrückern“. Sie müssen über die Mehrheit hinausgehoben, von der Mehrheit alimentiert und durch z.B. einen Sonderbonus vor Gericht „gleichgestellt“ werden.

    All das geschieht bewusst auf Kosten derer, die den Karren ziehen und denen im gesamten Westen der Krieg erklärt wurde.

    All das geschieht vor unserer Nase und ist keineswegs ein Zufall sondern das konsequente Ergebnis der ideologischen Transformation.

    OT aber interessant. Die green belt Theorie der USA und ihr völliges Scheitern – auch hier waren die Kommunisten mal wieder eine Nasenläge voraus – es ist zum irre werden:

    http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/the-shadow-of-the-soviet-union-over-the-muslim-world/

  26. @ #11 Unzeitgemaesser (26. Jul 2013 13:17)

    Umso kurioser, dass sie ein relativ gutes Image haben.

    Gar nicht kurios, liegt an der Gehirnwäsche der linken Medien. Deutsche Medien gehören zu 70% der SPD.

  27. Da hat mir der erste Abschnitt, in dem Bericht richtig gut gefallen, aber dann?

    Es war richtig, in diesem Fall, den Marxismus zu nennen aber dann im nächsten Atemzug kam der Kommunismus… Man, wann hört das endlich auf, den Kommunismus mit dem Marxismus zu vergleichen.
    Der Kommunismus ist näher am Nationalismus als man denkt. Das Vaterland und das Volk verraten und verkaufen? Niemals! Das würde unter Landes-und Hochverrat gelten.
    Ein Kommunist ist stolz auf seine Nationalietät.
    Was sagte eins Ernst Thälmann…“Fleisch meines Fleisches und Blut meines Blutes“
    Der Kommunismus, er wurde, auch heute noch, als Deckmantel missbraucht.
    Den Kommunismus gab es noch nie und es wird ihn auch nicht geben, da der Mensch nach höheren streb… Die Macht-und Profitgier ist bei der Gattung Mensch fast unstillbar.
    Genauso wie die Demokratie als Deckmantel, für das schon fast perverse Spiel missbraucht wird, was in Deutschland/EU gespielt wird.

    Karl Marx sagte: „Alles was ich weiß, ist, dass ich kein Marxist bin“

    Und nochmal: Der Kommunismus hatte nichts mit der DDR oder UdSSR und Co.zutun.

    Der, der in der Vergangenheit lebt, geht in der Genwat und in der Zukunft verloren.

    Es tut uns nicht gut immer auf der Vergangenheit rum zurutschen… man soll aus ihr lernen aber nicht in die Zukunft mit einbinden. Wir brauchen neue und frische Gedanken und Ziele.

  28. #31 opti74 (26. Jul 2013 21:01)

    Und nochmal: Der Kommunismus hatte nichts mit der DDR oder UdSSR und Co. zu tun.

    So wie der Islam (der edle, reine, wahre) „nichts“ mit dem bösen Islamismus zu tun hat.

    (Nämlich alles.)

  29. Das mag stimmen oder nicht, was im Artikel steht.
    Es ist aber sekundär.
    Geheimdienstliche Aktivitäten können die historisch bedingten Änderungen nicht wesentlich beeinflussen (Stasi und KGB waren effektive Geheimdienste – es hat jedoch nichts genutzt).

    Nach der großen Krise der 30er hat sich Kapitalismus derart verändert, dass er auch für Arbeitnehmer attraktiv geworden war („soziale Marktwirtschaft“ und Ähnliches).
    Das hat er natürlich nicht aus Menschenliebe getan, sondern aus Angst, dass Sozialismus wie versprochen in der ganzen Welt siegt.

    Nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Systems gab es keine Angst mehr und entsprechend auch keinen Halt, die Bremsen für freie Marktwirtschaft wurden nach und nach abgeschafft.
    Und dort, wo freie Marktwirtschaft völlig freie Hand hat, gibt es früher oder später eine große Systemkrise.
    So ist es auch diesmal geschehen (so genannte Finanzkrise).

    Das hat natürlich den „Linken“ zum neuen Aufschwung verholfen.
    Ohne Bush gäbe es keinen Obama.

    Allerdings sind die heutigen Linken in Industrieländern keine Marxisten und sogar keine Maoisten.
    Denn sie setzen nicht auf Mehrheiten (Arbeiter / Bauer / Kleinbürgertum), die nicht genug „revolutionär“ sind, sondern auf eingewanderte Minderheiten und weitere Masseneinwanderung. Sie verbrüdern sich mit Islam, was für Marxisten / Maoisten undenkbar wäre.

    Diese Politik ist Selbstmord.
    Denn die Einwanderer bringen eigene Leute an die Macht und werden die „Linken“ entsorgen.
    Es handelt sich bei den heutigen „Linken“ in Industrieländern um gefährliche Degeneraten.

  30. #27 Melix

    Was meinen Sie denn, warum die abendländische Kultur eine Renaissance und eine Aufklärung hervorgebracht hat und nicht der Hinduismus, die Aborigines, die verschiedenen afrikanischen Völker oder der Islam? Und wirken die 10 Gebote nicht bis heute in unseren Rechtssystemen im sich allerdings immer mehr entchristlichenden Abendland nach? Wir sagen unseren Wurzeln ade und zelebrieren mit Pauken und Trompeten den Untergang des Abendlandes.

    Ich sage nicht, dass alles, was unsere Kultur hervorgebracht gut war, aber das, was ist, hat uralte Wurzeln und kommt nicht aus dem Nichts. Der Islam ist anders als die beiden Religionen der Bibel. Er ist nicht auf Individualismus und Verantwortung des Einzelnen angelegt. Es ist eine Kultur des Fatalismus, der Fortschrittsfeindlichkeit und geistlosen Rituale und nicht bereit für eine Aufklärung.

  31. Das propagandistische Herz der kommunistischen Bewegung in der westlichen Welt war die Frankfurter Schule.
    Ihre Zersetzungsarbeit innerhalb der westliche Jugend wirkt bis heute, denn ihre Zöglinge sitzen heute auf den Chefsesseln in den Parteien, Medien, Schulen, Universitäten, sogar Bischofsstühlen. Sie haben den Hass auf Familie, Nation und Religion von Grund auf verinnerlicht.
    http://www.youtube.com/watch?v=XPrmZAP81sY
    Ihre Zerstörungsarbeit muss von der Rechten endlich scharf als solche und damit als menschenfeindlich benannt und angegriffen werden.

  32. #32 Freiheitsfreund

    #31 opti74 (26. Jul 2013 21:01)

    Und nochmal: Der Kommunismus hatte nichts mit der DDR oder UdSSR und Co. zu tun.

    So wie der Islam (der edle, reine, wahre) “nichts” mit dem bösen Islamismus zu tun hat.

    (Nämlich alles.)

    Wieviel Werke von Marx und Engels hast Du denn gelesen?
    Reicht es Dir aus, dem gesprochenen, weiter gegebenden Wort anderer Glauben zu schenken?

    Ach: Im Kommunismus würde es diesen Islam-Mist nicht geben, die würden in Deutschland gar nicht rein kommen.

    Dazu: Ich bin in DDR aufgewachsen u zur Schule gegangen.
    Nach einem Aufsatz über Marx und Engels und deren Gedanken zum Kommunismus, fand ich mich zwei Tage später bein Bezirks-Schul-Rat wieder. Wo man mir dann sagte, dass ich Marx u Engels nicht wortwörtlich nehmen soll und in der Zukunft davon Abstand halte. Und, über den Besuch im Bezirks-Schul-Rat kein Wort verliere. Dann wurde mir noch mit Torgau gedroht und ich war still. Was mich aber nicht davon abgehalten hat, mich weiter zu belesen.
    Soviel zum Kommunismus in der DDR. Das was da herrschte war, ein misslungener Marxismus unter einer diktatorischen Führung. Und, unter dem Deckmantel Kommunismus.
    Jeh länger man den Leuten erzählt, dass die DDR kommunistisch war, um so fester bleibt das im Hirn sitzen. Das ist wie mit dem Pitbull und Kampfhund. Man kann jeden Kleffer zum Beißer machen. Und, wenn man daraus dann noch Profit schlagen kann (Kampf-Hunde-Steuer) um so besser. Anständig Stimmung machen, dann rollt der Rubel…Euro!
    Der Kommunismus…eine Klassenfreie Gesellschaft. Was glaubst Du, wer da Stimmung macht? Die, die den kleinen Mann (Arbeiter) brauchen um ihre Macht-u. Profitgier zustillen, um ihren Wohlstand zu erhalten, für den, der kleine Mann sorgt. Und, da kommt die DDR gerade recht, weil die sich ja kommunistisch genannt hat.
    Dann wird das Volk anständig damit gefüttert und, die wollen ja nicht die Zustände wie in der DDR, und schon ist die Mission erfüllt. Denk mal darüber nach.
    Lese die Werke von Marx u Engels…aber nicht nur das Manifest, das, reicht bei weiten nicht aus um das Gesamtbild zu sehen und zu verstehen.

  33. #1 Stunde Null (26. Jul 2013 11:58)

    Diese Werbebanner bringen der Website aber nur etwas, wenn sie auch angeklickt werden.

    Ich war anfangs etwas irritiert, klicke aber ständig auf diese Werbungen, eben weil es den Betreibern von PI ein bisschen Geld in die vermutlich klamme Kasse spült.

    Und wenn ich schon mal dabei bin:

    Lieber Stefan, ich möchte mich bei Dir ganz herzlich für Deinen unermüdlichen Einsatz bedanken. Ohne Dein Engagement wäre die mittlerweile recht große und in vielen Städten organisierte PI-Gemeinschaft undenkbar.

  34. @ opti74:

    Wie lange noch… *gääähn*

    Kurz:

    Ad „wie viele blabla haste gelesen“:
    Ist wie mit jeder Religion. Immer kannste damit vorfahren, dein Gegenüber hätte die Glosse XY zum Apokryph YZ nicht gelesen. Oder nicht verstanden. Oder so.

    Argumentative Kraft = 0.

    Ad „im Kommunismus würde es die Religion XY gar nicht geben“:

    Im Gegenteil. In der UdSSR wurden etliche Religionen geduldet, darunter der Islam. In der DDR gab es immerhin die lutheranische Kirche und auch die katholische. Ganz zu schweigen von einer VR Polen. Auch das Judentum war in vielen kommunistischen Diktaturen toleriert.

    Was mit den Religionen bzw. ihren Anhängern perspektivisch geplant war, steht auf einem anderen Blatt.

    Ad „in der DDR aufgewachsen“:

    Ach so.

    Ad „klassenfreie Gesellschaft“:

    Ja klar. Schulklassen gab es auch nicht. Oh doch? Na ja. Soziale Spaltungen nicht. Überhaupt nicht. Datschas und Villen für die KP-Bonzen waren ein Hirngespinst, die Arbeiterklasse fuhr allesamt Wolga, Tschaika und Tatra – gell. Spezielle Läden für die KP-Genossen sind auch nur Erfindung amerikanischer Kriegsherren. Schlimm, das!

    Tipp: ziehen SIe nach Nordkorea um. Aber dalli! So lange es noch geht.

  35. #39 opti74

    Und noch was zum „misslungenem Kommunismus“ der Ehemaligen. Der Kommunismus ist leider bisher überall misslungen: von der Sowjetunion und ihren Trabanten über China, Kambodscha, Kuba, Nicaragua, Nordkorea. Scheint ein Systemfehler der Erfinder vom grünen Tisch zu sein 🙁

  36. #41 Trurls Elektrobarde

    Richtig erkannt, in der UdSSR gab es Religion, auch in der DDR, und somit ist das eins, der vielen Beweise, dass es dort den Kommunismus nicht gab. In Der UdSSR herrschte eine Mischung aus Stalinismus und Leninismus, was auch nichts mit dem Kommunismus zutun hat, und in der DDR, Marxismus/Leninismus.

    Schulklassen? Du bist echt ein Brüller! Es geht hier nicht um Schulklassen, sondern um die Klassen-Gesellschaft… Muß ich Dir die einzelnen Klassen der Gesellschaft erklären oder bekommst Du das selber hin? Reusper!

    #42 AtticusFinch

    Noch so’n Brüller… Langsam wird es belustigend…

    Misslungener Marxismus unter einer diktatorischen Führung…nicht Kommunismus!

    Und, wenn Ihr zwei richtig gelesen hättet, und auch verstanden, dann hättet Ihr gesehen, dass ich auch geschrieben habe, dass es den Kommunismus auch nicht geben wird.

    Fangt an zulesen und bitte richtig lesen. Weil wenn Ihr beide das getan hättet, dann hättet Ihr auch nicht so ein Durcheinander in Euren Kommentaren hin gezaubert. Und, genau das ist größte Problem in Deutschland, Desinteresse und Desinformation. Grenzenlose Einseitigkeit! Man kann sich nicht über eine Seite auskotzen, wenn man keinen Einblick in die anderen Seiten hat, und es gibt soviele Unter-u. Neben-Gruppierungen, bei links und rechts und noch ganz anders Denkende. Literatur und Bildung…ab damit in die Mottenkiste! Das soziale System in Deutschland hat uns verwöhnt und da brauchen wir ja nichts mehr zutun oder eigenständig und vielseitetig Denken. Und dann, kommt da etwas auf den verwöhnten Deutschen drauf zu, mit dem er nicht umgehen kann, weil er verlernt hat den Mund auf zu machen und sich zu wehren, der Politiker-Kaste das Messer auf die Brust zu setzen und zu sagen, „Bis hier her und weiter nicht“ Die Bequemlichkeit des Deutschen läßt Deutschland untergehen, nicht die Politik! Weil, die Politiker die Bequmlichkeit des Deutschen gnadenlos und systematisch ausnutzt.

    Ihr zwei, seit genau Die, Die Deutschland braucht.

  37. Dazu: Religion darf und kann es schon geben, aber, großes ABER… keine Einmischung in die Politik und keine missionieren. Es gab nämlich auch die DDR-CDU.

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