Fulda MoscheeDie katholische Piusbruderschaft betrieb in Fulda eine Gärtnerei. Vor einigen Jahren stellte sie einen Bauantrag auf Umbau einiger Gebäude in eine Kirche mit Kirchturm. Erst nach einem langwierigen Verfahren wurde die Genehmigung für den Umbau erteilt. Ein Kirchturm wurde allerdings unter anderem mit der Begründung, dass der „gebietsuntypische Glockenturm das Orts- und Landschaftsbild beeinträchtigen“ würde, abgelehnt. Die moslemische Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ), vor deren verbalem Dschihad zuletzt Sabatina James eindringlich gewarnt hatte, erhielt nicht nur eine Baugenehmigung für eine Moschee – am 26. Juni war Grundsteinlegung (Foto) -, der Moslemverein darf natürlich auch ein Minarett bauen. Das ist in der katholischen Stadt Fulda offensichtlich nicht „gebietsuntypisch“. (lsg)

» oberbuergermeister@fulda.de

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59 KOMMENTARE

  1. Unsere „Elite“ will Deutschland abschaffen bzw islamisieren in ihrer politischen Korrektheit.

    Der Bau des Kölner Domes wäre heutzutage auch sicher unzulässig.Würde die Kulturbereicherer stören.
    Da kann man den Preußen nur danken, dass sie die Vollendung des Domes noch Ende des 20. Jahrhunderts finanziert haben.

  2. “gebietsuntypische Glockenturm das Orts- und Landschaftsbild beeinträchtigen”
    ————–
    Gebietstypisch für Deutschland: Minarette, Sonnenkollektoren, Windmühlen und kollektiver Wahn!

  3. Das christliche Abendland hat fertig…..

    Mit freundlicher Mithilfe unserer „Politschranzen“. Was für Luschen :mrgreen:

    Ich bin unendlich traurig 🙁

  4. Da kann man nur noch den Kopf schütteln. Es drängt sich wirklich der Eindruck auf, dass wir in Deutschland zum Teil von Toleranzidioten regiert werden, die die eigene Kultur vernichten möchten und einem religiösen Faschismus den Boden bereiten. Diese Leute müssen aus ihren Positionen entfernt werden. Sie stellen eine Bedrohung für unsere Gesellschaft und unsere Kultur dar.

  5. Ich halte zwar von der Piusbruderschaft rein gar nichts, aber hier kann man nur mit George Orwell ( Eric Blair ) sagen: „Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere.“

  6. Es wäre jetzt natürlich interessant, was die Transkulturalisten, also die „Kirche vom Staat -Trenner“ dazu zu sagen haben. Also zumindest müßten die dann in Fulda auch noch vor der endgültigen Trennung von Kirche und Staat den Moslems die Minarette verbieten. Aber wahrscheinlich geht das erst, wenn das Christentum ganz aus dem öffentlichen Raum verbannt ist. Bis dahin fordert man mutig hassend die Beseitigung des Christentums und setzt sich für die Menschenrechte des Islam ein. Man ist ja schließlich kein Rassist, z. B, bei der Giordano Bruno Stiftung. Übrigens vor 10 Jahren wäre ich möglicherweise noch in die Giordano Bruno Stiftung eingetreten, heute nicht mehr. Ich habe auch ein Buch über Bruno, natürlich, ist ja eine weltgeschichtliche Person. Und vor 10 Jahren sagte ich: Giordano Bruno verbrannt, Galilei gebannt. Aber seh ich heute auch angesichts der modernen Inquisiteure (Schmidt-Salomon sperrt ja den Zugriff auf seien Humanismus von PI aus) doch differenzierter.

  7. Die meisten Ahmadis stammen aus Pakistan. Sie haben viel dazu beigetragen Pakistan so wie es heute sich als Failed State präsentiert zu errichten.

    Sie stellen sich immer als Opfer der Sunniten dar, dabei sind sie auch nicht besser.

  8. Mal meine eigene Meinung zu allen beiden beiseite: Ein Kirchturm ist „gebietsuntypisch“, ein Minarett nicht? Da schlägt’s doch wirklich langsam 13. Oder es fließt Geld… anders ist das nicht mehr zu erklären.

  9. Die EINZIGE Chance, wieder vernünftige Zustände in Deutschland herzustellen, ist geschlossen KEINE Wahlstimme mehr an CDU,CSU,FDP,SPD,Grüne,Linke,Piraten und FreieWähler.
    Sondern an Parteien, die auch die Interessen der deutschen Bevölkerung vertreten.
    Und auf jeden Fall zu wählen!
    Nichtwählen ist kontraproduktiv.
    Ungültig wählen ist schlicht dumm!

    JEDER EINZELNE hat es in der Hand.

    Ansonsten, gute Nacht Deutschland.

  10. #4 ingres (25. Jul 2013 08:32)

    Also ich muß natürlich sagen, dass ich nicht weiß, ob und was die Pius-Brüder mit mir als Ungläubigem anstellen würden. Von Kierkegaard und Spaemann (beides zweifellos große Geister!, die ich als solche sehr schätze!)sind mir da recht radikale Äußerungen untergekommen, die aber leider nicht mehr ergooglen kann. Das könnte der Nachteil der Pius-Brüder sein. Obwohl, die Katholiken waren für mich als einzigem Evangelischen in meiner Kindheit und Jugend von 1952 bis 1967 meine Freunde. Aber ich hatte immer Schwierigkeiten mit dem Knicks vor der Maria in der einzigen, der katholischen Kirche, wenn ich denn mal reinging, denn als Evangelischer war ich das nicht (bzw. eigentlich überhaupt nichts gewohnt. So kam mir das sehr komisch vor, auch wenn ichs versucht habe.

  11. OT:

    Zu dem Zugunglück in Spanien war mein erster Gedanke: Der starke Euro, der ja nach Schäuble sicher (und dann auch nach das Merkel) auf einem stabilen, guten Weg ist: Da will jetzt jeder sien Bestes geben, damit er nicht (als Opfer des stabilen Euro) entlassen wird. Und wenn man mehr als sein Bestes geben will, macht man dann Fehler (und fährt zu schnell).

  12. Die Grundsteinlegung für Moscheen war in Deutschland für die Politiker eine Selbstverständlichkeit. Dass damit auch der Grundstein für die Islamisierung und ihre ungeheuerlichen Folgen gelegt wurde, war diesen Herrschaften allerdings wahrscheinlich nicht klar, da sie mit der Anpassung des Islams an die Aufklärung gerechnet hatten. Diese Dankbarkeit kann diese korangeprägte Hörigengemeinschaft allerdings, darf sie nicht ableisten. Die verantwortlichen Sozialingenieure der EU und ihre Schergen haben also solche Entwicklungen eingeplant oder naiv nicht vorausgesehen? Das ist hier die Frage. Wer Menschenkenntnis hat, der hat diese Entwicklungen gewollt gesteuert, der hat das entstehende Chaos bewusst herbeigeführt. Wenn Menschen, die über keine Menschenkenntnis verfügen, in solchen verantwortlichen Postitionen solche Entwicklungen herbeiführen können, über Jahre völlig unbehelligt diese gigantische Einschleusung völlig den Aufnahmeländern gegenüber negativ eingestellten Menschen vornehmen können, ohne auch nur den geringsten Skrupel zu entwickeln, dann bekommt man Angst.
    http://ef-magazin.de/2013/07/23/4363–frankreich-wird-zum-clockwork-orange
    Der Autor (Kubrick-Film, Clockwork Orange) zeigt darin an zahlreichen der Regionalpresse entnommenen Beispielen, wie der Leichengeruch der sterbenden christlich-abendländischen Kultur barbarische Aasfresser aus der ganzen Welt anzieht. Die nun schon Jahrzehnte währenden MENSCHENEXPERIMENTE von SOZIALINGENIEUREN haben in den Ballungsgebieten Frankreichs zu einem hoch explosiven Gebräu von gutmenschlichem KULTURRELATIVISMUS und KAPITULANTENTUM auf der einen Seite und ISLAMISCHER GEWALTVERHERRLICHUNG auf der anderen Seite geführt. Manche Beobachter erwarten den großen Knall noch in diesem Sommer.

    SOZIALINGENIEURE, die Totengräber einer aufgeklärten Lebensgemeinschaft?

  13. Die Ahmadiya – bis auf die Metzelei von „Ungläubigen“ genauso radikal wie alle Mohammedaner („Islam wird siegen“, „Wir erobern Europa für den Islam“) steuern ihr europäisches Imperium von London aus. Und während sie in Deutschland gnadenlos ihr „100-Moscheen-Programm“ durchziehen (Zum Fulda-Moscheegrundstein: „Am Montag wurde eine Moschee in Flörsheim eröffnet und der Grundstein für eine weitere in Mörfelden-Walldorf gelegt“), reist bei jeder Grundsteinlegung in Deutschland der amtierende Ahmadi-Weltkalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad aus London an.

    http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/168125/lr-grundsteinlegung-moschee-658687

    Wo Islam draufsteht, ist Islam drin. Der innerislamische Zoff sollte den Westen nur insoweit interessieren, wie er ihn so nutzen kann, daß sich die Mohammedaner mit ihrer rasenden Produktion von menschlichem Kanonenfutter gegenseitig beim Verbrauch dieses Kanonenfutters helfen. Dazu gehören aber zwingend fest geschlossene Grenzen zu Islamien.

  14. #15 ingres (25. Jul 2013 09:09)

    Das hat ein exaktes Vorbild, auch ein Zug, auch entgleist in einer Kurve: Das üble Zugunglück von Amagasaki/Japan. Der junge Lokführer raste viel zu schnell durch eine Kurve, weil er (u.a.) Verspätung aufholen wollte. Die ist in Japan tabu; wegen dieser und ähnlicher Verfehlungen gibt es demütigende „Nachschulungen“, die ausschließlich aus Psychoterror bestehen. Der Lokführer hatte die schon einmal ertragen müssen und wegen der Verspätung (anderthalb Minuten!) panische Angst vor ihr und um seinen Job.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/zugunglueck-in-japan-die-unpuenktlichen-werden-erniedrigt-und-bestraft-1233622.html

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnunfall_von_Amagasaki

  15. Pfui, das ist einfach nur schäbig. Die verantwortlichen Entscheider im Bauamt sind eine Schande für die westliche Zivilisation.

  16. Ich kann die Argumentation nachvollziehen, zumindest in naher Zukunft ist ein Minarett doch wesentlich gebietstypischer als ein Kirchturm in Deutschland.

  17. Münsterstadt Zwiefalten
    Fremdenfeindlichkeit vom Feinsten
    – oder –
    Baugenehmigung per Zufallsgenerator

    Ein Inder kauft in der streng katholischen Münsterstadt den lange leerstehnden Gasthof Hirsch und erweckt diesen mit viel Fleiss und Können zu neuem Leben.

    Um diese Wiederbelebung zu begünstigen stellte der Hotelbesitzer den Antrag auf Genehmigung einer neuen Gaststättenterrasse.

    Die dort ansässige Brauerei und die Kreissparkasse haben ebenfalls grosse Baupläne für ihre dortigen Grundstücke. Daraufhin beschliesst der Gemeinderat der streng katholisdchen Münsterstadt die Aufstellung eines Bebauungsplanes.

    Die Brauerei verkauft ihr Bier gerne auch an den Gasthof Hirsch hat aber dort selbst auch eine Brauereigaststätte und wünscht offensichtlich keine Mitbewerber die das Bier ihrer Münsterbrauerei verkaufen.

    So kommt es, dass der betreffende Braumeister im Gemeinderat gegen das Bauvorhaben des Gasthof Hirsch stimmt, die Gemeinde aber letztendlich das Einvernehmen zunächst herstellt.

    Zwischenzeitlich wird die Genehmigung des Bauantrages mit immer neuen Forderungen seit 3/4 Jahr verzögert und ausgebremst.

    Und, jetzt kommts: Die Gemeinde plant den Bebauungsplan so, dass die geplante Terrasse ausserhalb der bebaubaren Fläche liegt und nichtmehr genehmigt werden kann!

  18. #20 Babieca (25. Jul 2013 09:29)

    Ja Japan hat gegenüber dem Westen Vorteile, aber auch „magisch“ bedingte Nachteile (nir fallen die besseren Ausdrücke wieder nicht ein). Japan ist (relativ) stabil, weil es streng geregelt ist, aber dadurch auch wieder inflexibel und ezeugt starken Druck auf den Einzelnen. Zuerst bekam ich das mal mit als der Übergang von Schülern und Studenten in den dortigen Arbeitsmarkt geschildert wurde. Das Leben ist im Prinzip zum Zeitpunkt dieses Eintritts gelaufen. Je nach Zeugnis wird man in Unter- und Oberschicht geteilt und das wars denn fürs Leben.

  19. Die Ahmadiyyas betreiben aktiv die Islamisierung Deutschlands und Europas. Ihre Positionen sind nicht mit dem Grundgesetz, und der Lebensweise der Menschen in Europa, vereinbar.Sie vertreten in vielen Dingen noch striktere und reaktionärere Positionen als Sunniten und Schiiten. Sie sind deshalb als äbsolut gefährlich einzustufen und den Bau ihrer Moscheen gilt es zu verhindern und nicht etwa zu fördern wie in diesem Fall aus Fulda………

  20. #18 handler (25. Jul 2013 09:11)

    „SOZIALINGENIEURE, die Totengräber einer aufgeklärten Lebensgemeinschaft?“

    Falsch, ausschließlich der deutsche Wähler ist der Totengräber Deutschlands.

    Denn NIEMAND wird gezwungen, diese Volksverräter und „Toleranzidioten“ in Amt und Würden zu wählen.

    Oder wer wählt doch gleich immer wieder und wieder CDU,CSU,FDP,SPD,Grüne,Linke,Piraten und FreieWähler?

  21. #10 Religion_ist_ein_Gendefekt

    Natürlich fließt da Geld. Die meisten Städte und Gemeinden sind pleite. Einem ortsansässigen Unternehmer hat man vor kurzem angeboten einen kleinen, für die Anwohner gedachten Parkplatz direkt vor unserer Haustür zu kaufen, um diesen als Mitarbeiterparkplatz zu nutzen. Kapp 150.000€ wollen die für 6 Parkbuchten sehen. Wenn eine Moscheegemeinde das doppelte bietet um dort ein Minarett hoch zu ziehen, werden die wohl kaum „Nein“ sagen.

  22. Welches Ziel die Ahmadiyya mit ihrem Missionseifer verfolgt, geht unter anderem aus dem Kommentar zu Sure 30, Vers 58 hervor:

    „Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung des heutigen Christentums herbeiführen.“
    Koran – Der Heilige Qur-ân: Ahmadiyya-Koran, S. 644, Anmerkung 153 auf Sura 30 Vers 57.

    http://www.ahmadiyya.de/bibliothek/art/der-heilige-koran/

    “Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.” (Gründer der Ahmadiyya – der damit das Christentum meinte! In: Sieg des Islams. S. 22)

    “Das Schwein bezeichnet die kulturelle Verkommenheit der westlichen Welt, die die Menschen in tierische Wesen verwandelt.” (4. Kalif, Weißes Minarett, 2000/2001, S. 14)

    Das ganze Gefasel von Liebe und kein Zwang im Glauben ist Taqiya.

    Koranische Grundlage für das Taq?ya-Prinzip ist Sure 3:28, wo es heißt: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet (ill? an tattaq? minhum tuq?t).“

    Eine „Freundschaft“ mit Ungläubigen soll also dann entschuldigt sein, wenn Grund zur Furcht vor ihnen besteht. Von den beiden in diesem Vers verwendeten Wörtern tattaq? („ihr füchtet Euch“) und tuq?t („fürchtend“) ist der Begriff taq?ya abgeleitet.

    Aber mit diesen Prinzipien des Koran beschäftige sich weder unsere Politiker noch debile Buntbürger mit dem Brett vor dem Kopf.

  23. NEWS

    Gerade schrieb mir ein indischer Bekannter (Hindu) aus Indien voller Freude, dass sich die Shiiten und Sunniten jetzt in Indien bekämpfen .

    Indien hat ja auch ein riesengroßes Moslemproblem was hier wenig bekannt ist .

    Die Sikhs, Hindus und Buddhisten können die Moslems auch nicht ausstehen.

  24. #13 ingres (25. Jul 2013 08:46)

    #4 ingres (25. Jul 2013 08:32)

    Also ich muß natürlich sagen, dass ich nicht weiß, ob und was die Pius-Brüder mit mir als Ungläubigem anstellen würden.

    Also, die würden mit Ihnen anstellen:
    1. Zwangstaufe
    2. Foltern (Rädern usw.)
    3. Vierteilen
    4. Den Rest dem Feuer übergeben.

    :mrgreen:

    Lassen Sie sich nicht von einer Dame mittleren Alters veräppeln. 😉 Nichts dergleichen würden die mit Ihnen anstellen.

    ~~~~~~~~~~~~~

    Zum Thema: auch ich kann mit den Pius-Brüdern rein gar nichts anfangen. Aber wenn ich die Auszüge aus der Ablehnung ihres Bauvorhabens lese, dann packt mich die kalte Wut / das kalte Grauen ob der Selbstherrlichkeit dieser Stadtführung.
    Hoffentlich können die bald am eigenen A… äh Leib erfahren, was sie für eine zweigleisige Tour fahren. Entsetzlich.

  25. @ #30 Wilhelmine (25. Jul 2013 10:39)

    Separatists, religious scholars appeal for peace

    ‘Some elements trying to flare up emotions to divide society’

    It is work of some agencies: Jamaat chief

    Infighting against Islamic teachings: Geelani
    Indian agencies behind sectarian clashes: Mirwaiz

    Sectarian clashes have no place in Islam: Aga Hassan

    People shouldn’t fall prey to anti-Muslim plots: Ansari

    Infighting is wakeup call for religious leaders: JaH chief

    Anti-Islamic forces want to divide Muslims: Hami

    http://www.risingkashmir.in/news/separatists-religious-scholars-appeal-for-peace-52023.aspx

  26. Das ist übel. Aber da haben die Fuldaer Leute wohl einfach den Einspruchstermin zum geänderten Bebauungsplan verpasst.
    Dumm gelaufen, selbst schuld.

  27. Dieses „gebietsuntypisch“ kommt mir überhaupt immer fadenscheiniger vor, je länger ich darüber nachdenke. Hat dieses Land jetzt offiziell eine Multikulti-Doktrin oder nicht? Wenn ja, dann ist dieser Passus bereits überholt und zur Verhinderung von Bauvorhaben nicht mehr anwendbar, da gegen Grundwerte verstoßend (wo diese herkommen, jetzt mal außen vor). Haben wir keine derartige Doktrin, gilt das Gegenteil, und keine einzige Moschee, die sich architektonisch von ihrer Umgebung im geringsten abhebt, dürfte in Deutschland gebaut werden. Also wie jetzt, drehen wir uns die Sache in jedem einzelnen Fall gerade so, wie es uns paßt, Herr Oberbürgermeister? Oder nehmen wir die Vorstellung von „gebietsuntypisch“ aus irgendwelchen phantastischen Zukunftsträumen? Wenn man den Bau der Piusbrüder oder allg. christliche Dominanzsymbole ablehnt, dann kann man die des Islams nicht wollen, außer man hat selbst ganz bestimmte einseitige Vorstellungen oder Illusionen. Oder sogar viel profanere Motive…

  28. Auch das mehrheitlich ev. Hessen verkommt erst zum Chrislam, dann zum Islam!!! …und hat jüngst die Ahmadis mit Christen gleichgestellt: „Körperschaft öffentl. Rechts“

    Ahmadiyya-Islam(Anhänger: s Ahmadi, pl Ahmadis)
    Das sind die Lügner, die in unseren Krankenhäusern zum christlichen Weihnachten an alle Patienten Rosen verteilen, Islam sei Frieden.

    Wobei Jesus einst wiederkomme und alle abmurkse, die keine Moslems seien.

    Aus einem Forum, uni-protokolle.de, bietet ein Ahmadi Dialüg an, man sollte mal über Jesus diskutieren, aber Moslems, besonders Ahmadis wüßten es eh besser:

    „ja ich sage dass die ahmadis sagen dass er(Jesus) im alter von 120 jahren gestorben sei ich bin ein ahmadi“

    „Jedenfalls wird Isa (as) als Anhänger des Islam erscheinen und dem Imam der Muslim Vorrang einräumen…“

    „Jedenfalls wird Isa (as) mit der ehrenvollen Aufgabe betraut, den Massih ad-Dajjal (den falschen Messias), den die Juden und womöglich viele Andersgläubige für den wahren Messias halten, zu töten, wodurch allen Menschen inscha Allah klar wird, wer der echte und wer der falsche Messias ist…“

  29. Fulda ist halt einfach so wie jede deutsche Stadt im Jahre 2013…

    kleiner Auszug aktueller Polizeiberichte:

    Fulda (ots) – Raubüberfall auf Spielhalle

    FULDA – Am frühen Mittwochmorgen (26.06), um 04:15 Uhr, überfiel ein bislang unbekannter Mann eine Spielothek am Peterstor. Der Täter drängte einen letzten Kunden, welcher die Spielhalle gegen 04:00 Uhr, gerade verlassen wollte, zurück in die Räumlichkeiten und hielt diesem ein Messer an den Hals. Er forderte die Angestellte zur Herausgabe von Geld auf. Diese händigte ihm Bargeld in noch unbekannter Höhe aus. Anschließend raubte der Täter seinem Opfer immer noch unter Vorhalt des Messers, Bargeld aus seiner Hosentasche und ließ sich sowohl die Handys als auch das Telefon der Spielothek aushändigen. Nun verließ er die Spielhalle und flüchtete zu Fuß in Richtung Gutenbergstraße.

    Der Räuber wird wie folgt beschrieben: Es handelt sich um einen Mann mit vermutlich ausländischer Abstammung. Er sprach Deutsch mit Akzent, war mit einer schwarzen Hose und einem grauen Kapuzenpullover mit schwarzen Bändeln bekleidet. Außerdem trug er schwarze Lederhandschuhe. Er hatte die Kapuze des Pullis auf dem Kopf und die Bändel zugeschnürt. Darunter trug er ein schwarzes Tuch mit weißen Punkten, sodass nur die Augen zu sehen waren.

    Das Tatmesser hatte einen grünen Griff mit weißen Streifen. Die beiden Opfer blieben bei dem Raubüberfall bis auf einen heftigen Schrecken unverletzt.

    POL-FD: Schussabgabe bei versuchtem Raub

    Fulda (ots) – FULDA – Am frühen Montagmorgen (01.07.) gegen 03:10 Uhr fragte ein bislang unbekannter Mann einen Passanten in der Scharnhorststraße nach Feuer. Als der 49 Jahre alte Fuldaer ein Feuerzeug in seiner Hosentasche suchte, griff der Unbekannte nach einer mitgeführten Pistole und drohte dem Geschädigten damit.

    Beim Versuch, dem ca. 30 Jahre alten Täter die Waffe zu entreißen, löste sich ein Schuss, woraufhin der Räuber vom Tatort floh. Der Geschädigte verletzte sich dadurch und wurde schwer verletzt – jedoch nicht lebensbedrohlich – in ein Fuldaer Krankenhaus gebracht.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 1.70 m groß, normale Statur, dunkle Bekleidung mit weißen Turnschuhen.

    Fulda (ots) – Zigaretten gestohlen – Verkäufer geschlagen

    Fulda – Wegen räuberischen Diebstahls ermittelt die Polizei gegen einen 25-Jährigen aus Fulda. Der junge Mann hatte am Dienstagnachmittag (23.7.) gegen 16.10 Uhr in einem Getränkemarkt in der Frankfurter Straße eine Schachtel Zigaretten aus dem Regal genommen und wollte verschwinden ohne die Ware zu bezahlen. Doch ein aufmerksamer Verkäufer sowie ein Kunde hatten den Vorfall beobachtet und hielten den Dieb auf. Um sich im Besitz der gestohlenen Zigaretten zu halten, wehrte sich der 25-Jährige gegen die beiden Männer und schlug um sich. Dabei verletzte er einen Geschädigten mit einem Faustschlag in das Gesicht. Trotz seiner heftigen Gegenwehr konnte er von den Polizeibeamten einer hinzukommenden Funkstreife überwältigt und festgenommen werden. Den polizeibekannten Täter erwartet ein Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls, das mit einer Strafandrohung von einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr geahndet werden kann.

    Fulda (ots) – Handy geraubt

    Fulda – Ein 40-jähriger Mann aus Fulda hat bei der Polizei angezeigt, dass er am Sonntagmorgen (21.7.), gegen 11.00 Uhr, in der Augustastraße von zwei Männern überfallen wurde. Nach seinen Angaben bedrohten ihn die beiden Männer zunächst mit einem Messer und schlugen und traten danach auf ihn ein. Als er mit seinem Mobiltelefon Hilfe herbeirufen wollte, nahmen sie ihm das Telefon weg und verschwanden. Da der Geschädigte der Polizei Hinweise auf die beiden Täter geben konnte, wurden die beiden 40 und 63- jährigen Männer kurze Zeit später in ihrer Wohnung in Fulda angetroffen. Sie gaben das Handy heraus, bestritten aber, dass sie bei der Tat ein Messer dabei hatten. Die Ermittlungen dauern an.

    Fulda (ots) – Hilfspolizeibeamter tätlich angegriffen

    HÜNFELD – Ein Angestellter des Ordnungsamtes der Stadt Hünfeld wurde am Mittwochmorgen (10.7.) während der Ausübung seines Dienstes von einem Verkehrsteilnehmer tätlich angegriffen. Der Hilfspolizeibeamte stellte einen 35-jährigen Mann zur Rede, der seinen Lkw in der Lindenstraße verkehrsbehindert geparkt hatte. Als der Angestellte ein Beweisfoto gemacht hatte, gab ihm der Lkw-Fahrer einen Stoß, so dass dieser gegen ein anderes geparktes Fahrzeug prallte und sich am Kopf leicht verletzte. Gegen den amtsbekannten Beschuldigten wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.

    Ich weiss, das hat alles nichts miteinander zutun…

  30. hat da nicht ein kirchenoberer gemeint, die moslems seien gläubige menschen und ein vorbild. wir sollten ihnen dankbar sein, sie würden uns gott zurück bringen.
    das schöne stadtbild und das traditionsreiche bistum fulda verkommt.

  31. #13 ingres (25. Jul 2013 08:46)

    Also ich muß natürlich sagen, dass ich nicht weiß, ob und was die Pius-Brüder mit mir als Ungläubigem anstellen würden.

    Man muss grundsätzlich mal konstatieren, dass der schlechte Ruf der Piusse zu 90% herbeikonstruiert ist. Ist doch immer dasselbe, wo viel Inhalt, da viel Gegenwind.
    Merke: Alles im Christentum wird SCHLECHT gemacht, kein Wort über das, was es positives erreicht hat.

    Sie sind nichts weiter als konservative Katholiken, die versuchen, die katholischen Kern-Inhalte vor modernisierenden Kräften zu schützen, was sie zu Feinden der katholischen Architekten hierzulande macht, die mitunter durch Aufhebung von Kernbotschaften den Zerfall des Systems erst ermöglichen, der hier täglich beklagt wird.

    Man muss weder Christ noch Katholik sein, um anzuerkennen, dass Gemeinschaften wie die Piusse für die Erhaltung der gewachsenen Werte mitkämpfen.
    Und das natürlich alleine, weil sie ja so Nazi sind.

    Sie sind die einzigen katholischen Leute, die sich ausdrücklich gegen die Islamisierung stellen, vor ihr eindringlich warnen und dabei kein Blatt vor den Mund nehmen. Ihre Ausführungen zu dem Thema liest sich 1:1 wie PI, da bleibt kein Auge trocken. Dazu stellen sie auch Videos ein, die PI trefflich ergänzen.

    Wer nicht versteht, warum sie zB gegen die Handkommunion sind- sei´s drum sie haben nun mal ihre Gründe, es geht um Bewahrung nicht etwa von Nebensächlichkeiten, sondern um religiös tragende Inhalte, die nicht einfach wegmodernisiert werden sollen.
    Das toleriere ich und ist vom Grundgedanken her eindeutig PI und von daher sollen die das ruhig tun.

    Sie bleiben eben konservativ, was die Linken als Nazi, rückwärtsgewandt, der Aufklärung entgegen und als böse hinstellen, wen wundert´s.
    Diese Diffamierung schwappt bis in die kritische Bewegung herein. Klar, dass viele nicht verstehen, was die machen, dazu muss man genauer hinsehen.

    Dass einer von ihnen den Holocaust leugnete ist vielleicht tragisch, aber nicht so tragisch, wie die Presse das ausschlachtet, denn die Piusse haben sich definitiv von Williamson distanziert.

    Sie wünschen sich nicht ein gesellschaftliches Mittelalter zurück , sondern stellen sich mit ihrer Auffassung, dass man sich Religion nicht einfach zurechtbasteln kann, wie man sie gerne hätte gegen alles, was die linke Sozialistenriege aufgestellt hat.

    Der Piuss-Mann hier bei J.B Kerner ist durchaus kein Monster, wie sie es gerne darstellen, sondern vertritt seine Meinung, na und? :
    http://www.youtube.com/watch?v=nZtxfGT8wKw

    Wie gesagt, ich muss nicht in allem übereinstimmen was sie tun, und wer nicht gläubig ist, sollte in Betracht ziehen, wie solche Gruppen mithelfen, die Werte zu verteidigen, von denen letztlich alle profitieren. (Was im Islam nur vorgeschoben wird, gilt nebenbei umso mehr im Christentum: Du wählst freiwillig, ob du was annehmen willst oder nicht, (logischer gehts nicht, Liebe kann nur auf freiwilligen Basis echt sein))

    So hoffe ich auf Solidarität mit allen, die PI sind, welcher religiösen Einstellung man auch zugewandt ist oder nicht..

    Der Minarettskandal in Fulda ragt weit über viele anderen Skandale hinaus.
    Fulda, wehre dich!

  32. Ihr wisst doch alle, dass Moslems Europa ganz alleine
    wieder aufgebaut haben. Demzufolge ist es logisch
    ihnen Bettempel zu gestatten.
    Vor dem Hintergrund, dass nur die Moslems die
    allgemeinen Menschenrechte in die UN- und EU-
    Charta aufgenommen sehen wollten und sich christlich
    geprägte Länder dem zähneknirschend gebeugt haben,
    ist eine Moschee hier und da legitim.
    Wo stünde die Menscheit ohne folgende, von
    Muslimen generierte Erfindungen?
    Alles, was man sich nur vorstellen kann!
    Also entspannt euch.
    Alles Gute, was nur geht,
    kommt von Allahs
    Apologet.

  33. Ich will mal ehrlich sein… ihr meckert alle rum und findet es schlimm, dass sich Deutschland nicht wehrt…

    WAS wollt ihr WIE erreichen? Mit einer neuen Partei „die Freiheit“ und 0,x% in der Bundestagswahl? Mit Pro Deutschland und 1,x% Bundestagswahl?

    Ihr meckert über die Systemmedien und den Verfassungsschutz die alles kriminalisieren und benehmt euch selber so!

    Wieso kümmert ihr euch nicht eher darum, dass sich alle letzten nationalen und rechtspopulistischen Parteien zusammen tun?

    Ja, auch die vielleicht etwas „extremeren“ weil sie die Deutschen an die erste Stelle setzen, so wie es der Staat jetzt mit den Ausländern vor allem Moslems tut.

    Die Freiheit, Pro Deutschland, Die Rechte, NPD, Republikaner… alles LEGALE Parteien, man könnte für die wichtige Wahl fusionieren., sich verbrüderlichen, auch wenn man Abstriche ziehen muss… um Deutschland und die Deutschen zu retten… oder ihr bleibt der Meinung, man will nichts mit „diesen“ Deutschen und „diesen Deutschen“ zu tun haben und sieht dem Untergang entgegen… dann aber bitte nicht weinen, wenn 2050 Herr Hussein Mehmet Mahmut unser Bundeskanzler ist.

    ZUSAMMEN hätten wir „Rechten?“ mindestens 15-20%, da es genügend gibt, die garnicht wählen, weil sie nicht wissen wen von den vielen Rechten…

    Keine einzelne Partei erfüllt alle meine politischen Ansichten gleich!

  34. Aus „kleines lexikon der Vorurteile gegen die Piusbruderschaft“
    Jeder ausführlichen Beantwortung einer Frage wird ein Kernsatz nachgestellt, hier zwei davon:

    Satz 12:
    Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist vollauf mit dem von der katholischen Kirche verteidigten Naturrecht vereinbar.
    Die heutige Demokratie muss wegen einer fortwährenden Entchristianisierung der Rechtssprechung gegen die Herrschaft von einigen wenigen einflussreichen Lobbyisten verteidigt werden. Dies kann nur geschehen durch eine Rückbesinnung auf die von den Gründervätern der Demokratie intendierte christliche Grundlage.

    – – – – – – – – – – – – – – – –

    Satz 13:
    Es war die katholische Kirche, welche die Gleichstellung von Mann und Frau erst ermöglicht hat.
    Die heutige Propaganda geht dahin, die traditionelle Rolle der Frau in der Gesellschaft abzuwerten. Wenn eine Frau sich für das Mutter-Sein entscheidet, wird dies mit Hinweis auf Beruf und/oder Karriere als ungenügend bewertet. Das ist eine herabsetzende Darstellung einer der schwersten Aufgabe innerhalb der Gesellschaft: Der Geburt und der Erziehung von Kindern.

    http://pius.info/die-piusbruderschaft/2616-lexikon-der-vorurteile

  35. “gebietsuntypische Glockenturm das Orts- und Landschaftsbild beeinträchtigen

    Das ist ja mal nee Meldung, so leicht lassen sich also Türme verhindern. Naja, dies gilt anscheinend nur für Christen, denn wenn man es genau nimmt, dürften dann Moscheen überhaupt nicht genehmigt werden in Deutschland. Weder mit Minarett noch ohne Minarett. Denn wenn irgendetwas in Deutschland „ortuntypisch“ ist, und „das Orts- und Landschaftsbild beeinträchtigt“, und hier nicht hergehört, dann sind das ja wohl Moscheen?

  36. OMG – aber IDEE !

    Wieviel Liter rote Körperflüssigkeit vom Schnitzeltier braucht man, um ein Baugrund ganz tief zu tränken?
    Ein paar Spaziergänge mit Kanister unter der Burka….
    Huuuh, bitte nicht veröffentlichen, falls man damit Ärger bekommt. Meine Kinder brauchen mich noch…. 😉

  37. Na ja, erstens ist die Ablehnung des Eigenen weder Rassismus noch Menschenfeindlichkeit und man kann vorhandene Aversionen gegen Religionen und/oder seine Mitmenschen noch frei ausleben und zweitens gibt es Leute, die erkannt haben, dass die Mohammedaner gerne mal zu Gewalt und Terror gereifen, wenn sie ihen Willen nicht bekommen.

    Hurra, wir werden kapituliert.

    Subversiver Widerstand könnte so aussehen:

    http://www.feldhamsterverleih.de/haupt.htm

    😉

  38. Alles läuft auf eine Anpassung europäischer Länder an den Islam und dessen Herrschaft hinaus.
    Erst werden Kirchtürme als „gebietsuntypisch“ und Minarette sozusagen als gebietstypisch erklärt.
    Als nächsten Schritt wird man anfangen Kirchen niederzubrennen, um dort eine Moschee zu errichten.
    So weit wird es noch kommen.

  39. #5 Gedankenpolizei (25. Jul 2013 08:25)

    Hast wohl zu viel pc Medien konsumiert, um negativ auf die Pius Bruderschaft eingestellt zu sein.

    Wenn ich in eine Kirche gehe dann nur zu denen. Da geht es nicht um Ökumene etc. da wird einfach der alte katholische Ritus zelebriert.
    http://www.youtube.com/watch?v=RKRf8LbLcg0

    Angepaßt sind die anderen und Hippielieder werden bei denen auch nicht gesungen.

    Familie und Gemeinschaft bedeuten da auch noch etwas. Kein Wunder also daß ihnen vom linken Flügel und den Protestanten keine Toleranz entgegenschlägt.

  40. So ist das. Deutsche Revolutionäre kaufen sich erst eine Bahnsteigkarte, wenn sie einen bahnhof besetzen wollen, wie Vladimir Ilyich Uljanow richtig erkannte. Die Piusbrüder hätten einfach bauen sollen. Alle Verfahren mit Eingaben in die Länge ziehen. Bis da einmal irgendein rechtskräftiger Bescheid kommt, vergehen Jahre. Bei Bußgeldern oder Zwangsmaßnahmen wird Massenprotest geübt, werden die Behördenvertreter rausgeprügelt und der Welt das Bild des hässlichen Deutschland gezeigt, wenn die Büttel des Systems würdige Patres über den Boden schleifen usw. Aber leider sind das eben Christen. Die halten die andere Wange auch noch hin. Zum Glück bin ich kein Christ…
    Die Mohammedaner machen genau das uind bekommen deshalb schon im Voraus alles genehmigt.

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