Im baden-württembergischen Fellbach wohnen gegenüber der Theodor-Heuss-Kaserne drei Männer aus dem islamischen Kulturkreis. Mindestens einer von ihnen wurde am Dienstag von einem Einsatzkommando der Polizei aus der gemeinsamen Dachgeschoßwohnung in Handschellen abgeführt und verhört. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, mittels ferngesteuerten Modellflugzeugen Anschläge geplant zu haben (PI berichtete).

Auch Spiegel-TV berichtet über die Terror-WG. Redakteure betreten dabei die Wohnung der Verdächtigen und besuchen eine Moschee in Stuttgart Bad Cannstatt (Wablinger Str. 30/Ecke Kreuznacher Str.), eine gut besuchte von außen nicht erkennbare Moschee, die am Ende des Berichts gezeigt wird. In dieser Gegend laufen überproportional viele Frauen mit Kopftuch und Schleier umher.

Hier das Video:

Die Verhafteten verbindet mit den bisher hier im Westen bekannt und aktiv gewordenen Terroristen, dass das Merkmal „soziale Benachteiligung“ nicht zutrifft. Somit dürfte wieder einmal die These widerlegt sein, dass nur Benachteiligung und Ausgrenzung Menschen radikalisieren könne.

Den betreffenden Studenten stehen alle Wege in unserer Gesellschaft offen. Nach einem durch den deutschen Staat ermöglichten Hochschulabschluss ist es auch diesen Personen bisher möglich, weiter „Teilhaber“ dieser Gesellschaft zu sein.

Offiziell begab sich mindestens einer der drei in Konfrontation mit der in seinen Augen verabscheuungswürdigen freien westlichen Gesellschaft, deren Vorzüge er aber bis heute genießt. Grundlage und Rechtfertigung für sein Handeln sind der Koran und das Leben Mohammeds.

Den Schutz, den unsere freie Gesellschaft den Feinden von Demokratie und Teilhabe entgegenbringt, ist geradezu selbstzerstörerisch. Die Unkenntlichmachung der Personen und die Schwärzung der Namen schützt die Täter. Dieser Schutz wird aufrecht erhalten, egal wie radikal ihr Gedankengut und ihre mörderischen Pläne gegenüber friedliebenden Bürgern auch sein mögen.

Um sich aber vor radikalen Personen schützen zu können, müssen die Bürger wissen, mit wem sie es zu tun haben. Konkret: um Vermietern und potentiellen neuen Nachbarn die Möglichkeit zu geben, Gefahren aus dem Weg gehen zu können, müssen sie um potentielle „Gefährder“ Bescheid wissen. Wer will schon unwissend Tür an Tür mit einem Terroristen wohnen müssen!

Terror-WG, 25.6.13,2 - Kopie

70734 Fellbach, Beskidenstraße 12

Die besondere Brisanz des Ortes wird durch das folgende Video verdeutlicht:

In der Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten vom 26. Juni heißt es auf Seite 3:

Zied B. hat das Militär stets vor Augen, wenn er das Haus verläßt. Wobei ihn wohl weniger die Bundeswehr, sondern eher der Bürgerkrieg in Syrien beschäftigt. Gerne zeigt er in der Öffentlichkeit, wie er sich in der Protestbewegung engagiert.

Zur Veranschaulichung eine kurze Videosequenz, wie in Stuttgart muslimische Anhänger der Assad-Gegner auch mit Kampfanzug und religiösen Gesängen vom Band, in der Stuttgarter Fußgängerzone auftreten.

terrorhaus1

Ob dort auch die Mitglieder der möglichen Fellbacher „Terror-WG“ anwesend waren, kann nicht ausgeschlossen werden.

Es muss hier aber auch ausdrücklich angemerkt werden, dass die Bundeswehr aufgrund ihres Afghanistaneinsatzes für radikale Muslime als Anschlagsziel attraktiv bleibt. Anderes anzunehmen wäre mehr als blauäugig.

Es ist ein Skandal, dass bundesweit betreffende Personen, trotz ihrer feindlichen Gesinnung unserer Gesellschaft gegenüber, nicht festgesetzt und/oder ausgewiesen wurden. In der Konsequenz heißt dies, dass die Fellbacher jetzt in direkter Nachbarschaft mit mindestens einem der Terroristen leben müssen.

Ein Zustand, den auch eine freie Gesellschaft schnellstens ändern sollte, wenn sie frei bleiben will und nicht die Angst zu einem bestimmenden Faktor im Leben der Menschen werden soll.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag war schon wieder bis tief in die Nacht Licht in der betreffenden Wohnung gegenüber der Bundeswehrkaserne zu beobachten.

Auch wenn der örtliche OB, Christoph Palm, richtig erkannte, dass „der radikalislamisch motivierte Terrorismus uns so nahe kommen kann und eine ganz reale Gefahr darstellt“, so vergaß er nicht beschwichtigend von „fehlgeleiteten Einzeltätern“, „kleinen isolierten Gruppen ohne Bezug zu örtlichen Gemeinschaften“, zu sprechen. Auch unterstellte er, dass „Fellbachs Muslime sicher den barbarischen Terrorismus und die Vorbereitung von Anschlägen verurteilen würden.“

OB Palm versuchte sich hier in der „Islam heißt Frieden“-Rhetorik. Er vergaß in diesem Zusammenhang auch nicht den immer und immer wieder praktizierten Opfer/Täter-Rollentausch zu vollziehen. Er sprach mahnend davon, „die Bürger muslimischen Glaubens nicht einem Generalverdacht unterziehen zu dürfen“.

Das es in diesem Sinne so weiter geht, darf vermutet werden. Für den vergangenen Samstag kündigten OB Palm und der evangelische Pfarrer Jürgen Bossert an, beim gelanten, jährlich stattfindenden „Lindlefest“ im evangelischen Johannes-Brenz-Gemeindezentrum in Fellbach-Lindle in ihren Reden „Zeichen gegen Extremismus und Gewalt und für ein friedliches Zusammenleben“ zu setzen.

Pfarrer Bossert ist Islambeauftragter des Kirchenbezirks Waiblingen. Eine vor einem Jahr durchgeführte Dialogreihe wurde im Einladungstext mit dem Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland“ eröffnet.

Abgeschlossen wurden die Veranstaltungen mit einem Besuch in einer Moschee und einem Abend mit einem Imam. Bossert vertritt die Auffassung von der „Abrahamitischen Ökumene“ (Allah = Gott). Auch behauptet er, dass im Koran stünde, dass man den Glauben des anderen achten müsse. Neuere Verse (und somit nach dem Islam gültige!), die totale Intoleranz gegen Andersgläubige/Konvertiten beschreiben, sind in den entsprechenden Artikeln über Bossert nicht zu finden.

Dass in Fellbach bereits durch eine Muslima die evangelische Pauluskirche fast abbrannte, weil sie innerhalb der Kirche ein Feuer legte (die Frau wurde am Tatort gestellt) und auch die Bedeutung des Namens der örtlichen Fellbacher Moschee „Fatih“, die nach dem Eroberer Konstantinopels, Sultan Mehmed II., benannt ist, dürfte den meisten Fellbachern bisher nicht bekannt gewesen sein. Einem Christenschlächter, der bei der Erobergung Konstantinopels 17.000 Menschen umbringen ließ (türkisch: Fatih Camii; dt.: Eroberer-Moschee).

Am Sonntag erwartete die Fellbacher Kinder etwas ganz besonderes. Rund ums Rathaus und dem Kirchplatz wurde das Kinderkulturfest der Stadt Fellbach gefeiert. Motto in diesem Jahr: „Ali Baba und die 40 Räuber – Zu Besuch im Orient“. Orientalische Tänze, Basteln von „orientalischen Schleiern“, Moscheen und vielem mehr…

Aus aktuellem Anlass, aktuelle Bilder:

Kinderkulturfest Fellbach, 30.6.13,27 - Kopie

Moscheen basteln mit UNICEF:

Kinderkulturfest Fellbach, 30.6.13,1b

Kinderkulturfest Fellbach, 30.6.13,9

Kinderkulturfest Fellbach, 30.6.13,27b - Kopie

Jeder durfte sich eine Moschee basteln. So bekommen die ganz Kleinen schon einmal einen positiven Bezug zu diesen Gebäuden. Wenn dann später einmal ein repräsentativer Bau in der Stadt vorgestellt wird, werden die Bürger diesen unterbewusst positiv assoziieren und wissen noch nicht einmal warum.

Auch am Stand des Kreisjugendamtes Rems-Murr-Kreis/Sozialraumteam der Stadt Fellbach, konnte man sich auf islamische Symbole kindgerecht einstellen.

Kinderkulturfest Fellbach, 30.6.13,12 - Kopie

Kinderkulturfest Fellbach, 30.6.13,13

Der Elternverein der türkischen Schule bekam den zentralen Platz im Eingangsbereich des Rathauses. Ganz rechts der Vorsitzende der Fatih-Moschee Fellbach.

Kinderkulturfest Fellbach, 30.6.13,24

Kinderkulturfest Fellbach, 30.6.13,21 - Kopie

Kinderkulturfest Fellbach, 30.6.13,15

Hier das Material für das Basteln von „orientalischen“ Schleiern. So schön bunt – da kam Begeisterung für dieses „Kleidungsstück“ bei den Mädchen auf.

Kinderkulturfest Fellbach, 30.6.13,10c

Da hat wohl jemand noch nicht ganz verstanden, wie man den Gesichts-Schleier trägt. Auf der Wasserpfeife am Stand der Waldorfschule ist ganz politisch korrekt die türkische Flagge abgebildet. Ob es pädagogisch das richtige Signal ist, eine Wasserpfeife auf einem Kinderfest aufzustellen, darf bezweifelt werden.

Weitere Bilder :

Da sich die Muslime nicht der Kultur der Gastgeber anpassen wollen, dreht man den Spieß einfachhalber um und passt sich deren kulturellen Gepflogenheiten an. Hat sich deshalb vielleicht Zied B. in Fellbach so sicher und geborgen gefühlt?

Fragen diesbezüglich beantworten OB Palm und Pfarrer Bossert sicher gerne:

» OB Palm: ob.palm@fellbach.de
» Jürgen Bossert: melanchthon-brenz@web.de

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30 KOMMENTARE

  1. Ich bin erschüttert über Eltern, die ihre Kinder daran teilnehmen lassen. Haben die den Schuss nicht gehört?

  2. Wohin dieser vorauseilende Gehorsam führt, zeigen Tellia/Löffler in Deutschland im Wertedilemma – Kann der Islam wirklich zu Europa gehören?

    Die Autoren zeigen die philosophisch-kranken Wurzeln dieser Willensschwäche Europas…

  3. Gerade eben, nach einer kleinen Flugblattaktion meinte ich, früher hieß es die Muslime werden sich super gut bei uns integrieren, nun nach dem jeder weiß die wollen das gar nicht, versucht man einfach die Deutschen zu integrieren…

    Tatsächlich scheint man da auch weniger Widerstand erwaten zu müssen… 🙁

  4. Man kann es nicht glauben, dass in einer aufgeklärten Informationsgesellschaft es immer noch Menschen gibt, die dem islam Frieden bescheinigen. Daher muß man annehmen, dass hier der totale Schwachsinn regiert oder aus ideologischen Gründen gehandelt wird. Der Islam, ob sogenannt „moderat“ oder radikal, ist ein Feind jeder säkularisierten,nach westlichen Werten lebenden Gesellschaft. Es gibt keinen „Freizeit“-Islam, auch wenn das die Spaßgesellschaft nicht verstehen will. Es gibt den Koran – und daran halten sich alle Muslime. Und dieses Buch ist nicht weniger gefährlich als „Mein Kampf“, der ein Bestseller in der arabischen Welt ist. Reicht das nicht?

  5. Super Artikel!

    Ja, dieses „informelle“ Lernen steht hoch im Kurs.Tatsächlich ist die gesamte neue Bildung, die vom „Kind ausgeht“ und sich vor allem an die Emotionen, dass Unbewusste richtet eine Form der Abrichtung.

    Besonders wichtig ist es, die Kinder dazu zu bringen zu ‚tun‘, denn das neue Lernen soll kein Wissen , sondern erwünschte Haltungen verankern. Durch das Tun (doing) verankert sich die Botschaft im für die Emotionen zuständigen Hirnteil, also dort, wo später dann unhinterfragte Reflexe ausgelöst werden.Auch Abwehr!

    Das ist ja das „interessante“ an der globalen Bildung, die nach und nach in Kitas und Schulen eingeführt wird.

    Es werden angenehme „Lernumgebungen“ geschaffen,in denen die gewünschte Haltung durch gestellte, kontrollierte Szenarien wie Rollenspiele, Verkleidungen,Gesänge, Essen oder wie hier Basteln, kleine Filmprojekte oder auch die gute alte sozialistische Wandzeitung, ja sogar Stuhlkreise, im Kind „ganzheitlich“ verankert werden soll.Vieles sind auch wissenschaftliche Weiterentwicklungen der „Stimulii“ Theorie des berüchtigten Pawlov, dessen Arbeit heute durch die moderne Hirnforschung verfeinert werden.

    Wissen, Logik, Vernunft sind im neuen Lernen untergeordnet, Haltung, Werte, soziale und emotionale Kompetenz und ganz besonders die permantente Einbindung in kleine oder größere immer wieder neu konstruierte „Lerngruppen“, bei denen Lehrer und Erzieher die Gruppendynamik immer im Auge behalten sollen,gegebenenfalls Berichte oder kleine Videos darüber anfertigen, sind der angeblich so neue Weg, den die Bildung im Westen zu nehmen hat.

    Diese Ideen gehen auf alte marxistische Bildungsideen aus der Zeit kurz nach der Russischen Revolution zurück, deren Ziel es war den „neuen Menschen“ also eine Masse von Sklaven heranzubilden.

    Ein Name, der heute wieder gern genannt wird, ist der des amerikanischen Philosophen John Dewey. Dewey, der das „learning by doing“ an seiner Laborschule entwickelte, begründete die moderne amerikanische Pädagogik, er war ein glühender Verehrer der Sowjetdiktatur.

    Unter dem Mäntelchen „Demokratieerziehung“ finden Deweys Lehren heute ihren Weg in unsere Schulen.

    Moskau kommt über die USA nach Europa, der polierte Marxismus heißt heute „Erziehung zum mündigen Bürger“, kollektives Lernen wird ‚Kooperatives‘ Lernen genannt.

    Hier ne Jubelhymne auf den Kommunisten Dewey,leider Englisch:

    http://www.marxists.org/archive/novack/works/1960/x03.htm

  6. Ergänzung:
    Obwohl ich in den sonst sehr guten Artikel nicht involviert bin ein paar kleine Korrekturen. Die oben genannte Moschee in der Waiblinger Str. 30 ist das Islamische Zentrum von der Muslimbruderschaft. Sie ist nicht identisch mit der am Schluß gezeigten Moschee in Spiegel-TV. Das Islamische Zentrum ist meines Wissens nicht in diese Sache verstrickt. Ich kenn die Fellbacher Moschee nicht, sie ist meinen Informationen nach aber meist von Arabern besucht, Türken sind kaum dabei. Der vorgesehene Moscheebesuch von Pfarrer Bossert fand soweit mir bekannt ist entgegen der Planung nicht statt.

  7. Meinen Sohn kriegt keiner zum Moscheen-Basteln. Der war schon angewidert genug nach einem dieser Grundschul-Moschee-Zwangsbesuche. Dort sah er das Moschee-„Klo“ – ein Loch im Boden. Ein sehr lehrreicher Ausflug!

  8. Ehemann sticht Frau in Neuss nieder
    Kinder mussten Bluttat mitansehen
    Mit mehreren Messerstichen in Gesicht, Hals und Brust hat Dienstagnachmittag ein 37 Jahre alter Neusser versucht, seine von ihm getrennt lebende Frau zu töten. Die 35-Jährige ist außer Lebensgefahr. Der Täter wurde festgenommen…….
    „Meine Frau hat mich beleidigt.“ Kaum hatte er das ausgesprochen, zog er ein Messer und verletzte seine Frau zuerst im Gesicht, dann am Hals und stieß ihr damit noch mehrmals in die Brust, bis die Waffe zerbrach. Danach kniete er sich neben sie und liebkoste die Schwerverletzte, bis die Polizei eintraf…….

    http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/kinder-mussten-bluttat-mitansehen-1.3510480

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65851/2505988/pol-ne-verdacht-eines-versuchten-toetungsdeliktes

  9. Da wohnen Menschen mitten unter uns, die uns wegen Mord- und Tötungsvorschriften in ihrem heiligen Buch umbringen wollen.

    Und das sind langsam mehrere Millionen!

    Nach dem Koran müssen Moslems so genannte ungläubige unterwerfen, bekehren oder töten. Und Gewalt und Terror ist ausdrücklich in dieser Kriegs- und Terror-Religion erlaubt!

    Rotgrüne Dummdeppen meinen dies sei eine kulturelle Bereicherung unseres Lebens und machen ganz fest die Augen vor dieser intoleranten und Menschenleben verachtende Gewalt-Ideologie zu!

    Unglaublich! Oder?

  10. OT: Islam ist Frieden! Und wieder zeigen uns Friedensaktivisten der Friedensreligion was man mit Schnellkochtöpfe alles außer Kochen machen kann!

    Kanada: Terror-Anschlag vereitelt
    Vergrößern

    Die kanadische Polizei hat zwei Menschen festgenommen, die am Nationalfeiertag des Landes Bombenanschläge geplant haben sollen.
    Der Mann (39) und die Frau (30) hatten offenbar vor, während der Feierlichkeiten vor der Regionalregierung der Provinz British Columbia Sprengsätze zu zünden. „Sie wurden von Al-Kaida inspiriert“, teilte die kanadische Polizei mit.

    http://www.bild.de/bildlive/2013/23-kanada-anschlag-al-kaida-31102026.bild.html

  11. Irgendein Schwachsinniger Politiker aus Leipzig äußerte doch kürzlich, das Leipzig mehr Migranten benötige.
    Also ich habe gestern alleine in 40 min Spaziergang vor dem alten Rathaus nebst Petersstrasse 7 bekopftuchte Subjekte ausgemacht, 2 Solo, 1 im Rollstuhl nebst Begleitung, 2 Paare.
    So you do The math wie der Ami sagt 🙂

  12. Irgendein Schwachsinniger Politiker aus Leipzig äußerte doch kürzlich, das Leipzig mehr Migranten benötige.
    Also ich habe gestern alleine in 40 min Spaziergang vor dem alten Rathaus nebst Petersstrasse 7 bekopftuchte Subjekte ausgemacht, 4 Solo, 1 im Rollstuhl nebst Begleitung (ohne), 2 paare.

    So you do The math wie der Ami sagt 🙂

  13. Ich würde auch z.B. den Buddhismus kritisieren, wenn Buddhisten massenweise christliche Kirchen anzünden, oder sich in Menschenmengen im Namen Buddhas in die Luft sprengen würden. Oder wenn Buddhisten laut „Tod allen Nicht-Buddhisten“ schreien würden und sich als Herrenmenschen über Nicht-Buddhisten aufspielen würden.

  14. „Dank Eurer demokratischen Gesetze werden wir Euch überwältigen, dank unserer religiösen Gesetze werden wir Euch beherrschen“

    (Aussage des Imams von Izmir bei einem Dialogtreffen gem. Welt vom 06.10.2001)

  15. #6 blumentopferde (02. Jul 2013 23:22)

    OT:Marine Le Pen verliert Abgeordneten-Immunität im EU-Parlament und wird wegen “Rassismus” angeklagt

    Der Hintergrund: Sie hatte 2010 die Besetzung der Straßen durch betende Moslems als “Besatzung” bezeichnet.

    Beste Werbung für Marine Le Pen und absolut gratis! 🙂

  16. Ich habe mir in meiner Heimatstadt Rüsselsheim mal den Spass erlaubt in der Fussgängerzone nach 18.00 Uhr mal mitzuzählen wie viele Personen an mir vorbeigehen bis eine dabei ist die deutsch aussieht. Beim ersten mal dauerte es bis zur 17. beim zweiten mal bis zur 19. Person.

    Ich kann die Entwicklung hier sehr gut beobachten. Vor 20 Jahren waren Kopftücher ganz selten zu sehen. Heute tragen etwas 3/4 Kopftuch.

    Ich mag das nicht mehr. Es kotzt mich an. Und dieses ewige Toleranzgewäsch für Menschen die selbst mörderisch intolerant sind.

  17. Prima Artikel, danke für die Informationen. Daß da ein Nest ist, in dem auch der darin verstrickte „Verein der tunesischen Akademiker in Stuttgart e.?V.“ (Luft- und Raumfahrt!) ganz dick sitzt, zeigt die Stellungnahme dieses von der tunesischen Regierung finanzierten Ladens. Man beachte, wie gut Abderrahman die üblichen Phrasen draufhat (unschuldig, Steuergelder, wir sind friedlich, hätten wir was bemerkt, hätten wir Bescheid gesagt *Kicher*):

    Wie viele der 56 Vereinsmitglieder seien auch die beiden nun unter Terrorverdacht stehenden Männer Stipendiaten der tunesischen Regierung. „Wenn nichts bewiesen ist, sind sie unschuldig,“ sagt Houssem Ben Abderrahman, Softwarespezialisten und Vorsitzender des Vereins der tunesischen Akademiker in Stuttgart e.?V. „Wir standen erst mal unter Schock.“ Und: „Wir gehen davon aus, dass die Bundesanwaltschaft vernünftig mit unseren Steuergeldern umgeht.“

    Von sich aus berichtet der Vereinsvorsitzende, dass die beiden Mitglieder nicht aufgefallen seien. „Wenn wir was bemerkt hätten, hätten wir die Behörden sofort informiert.“ Er räumt aber ein: „Man hat gemerkt, dass die Leute religiös sind.“ Und etwas konservativ. Aber das sei ja nicht verboten. „Religiös ja, aggressiv oder radikal nein„, betont er. „Man kann nicht in die Köpfe der Menschen reinschauen.“

    1995 sei der Studentenverein in Stuttgart gegründet worden – „damals waren wir zehn, zwölf tunesische Studenten“. Nach der tunesischen Revolution 2011 seien es mehr geworden, „da hat man sein Herkunftsland stärker wahrgenommen“, sagt Abderrahman, der nach seinem Informatikstudium hier geblieben ist und eine Familie gegründet hat. „Wenn jemand sich in seiner eigenen Kultur wohlfühlt, ist er ein guter Kandidat für die Integration.“

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.razzien-in-fellbach-unauffaellig-und-religioes.16c799e5-8ed8-4708-8a23-86395ebad9f3.html

    „Religiös“ ist bei Mohammedanern grundsätzlich ein knallrotes Alarmsignal. Frech die aussage mit den „unsere Steuergelder“. Tunseische Staatstipendiaten zahlen hier genau Null Steuern. Man beachte auch, wie sich der Moslemstudent per Heirat zügig in Deutschland festgesaugt hat. Und die absurde Aussage (die werden wir jetzt bestimmt öfters hören), daß einer „ein guter Kandidat für die Integration ist, wenn er sich in seiner Kultur wohlfühlt“, kann auch nur einem Moslemhirn entspringen, weil die ganz genau darauf bedacht sind, auch nicht einen Millimeter Islam, Islam, Islam preiszugeben: Gerade dann ist er eben kein Kandidat, weil er in seiner Kultur verharrt. Wie ja das im Artikel beschriebene Türkfest deutlich zeigt.

    In einem älteren Artikel der Stuttgarter Zeitung beschrieben sie noch, daß es zunächst nicht gelang, mit diesem Verein Kontakt aufzunehmen, da die Kontaktadresse falsch war.

    Hier der Verein zu dem „Vorfall“:

    http://www.vtas-ev.org/allgemein/mitteilungen/2013/stellungnahme-des-vereins-der-tunesischen-akademiker-in-stuttgart-e-v/

  18. #13 Powerboy (03. Jul 2013 08:34)
    Ich sag es mal ganz platt;
    die Linken u. Grünen haben keine Eier mehr in der Hose, sie haben ihre Werte und Kultur, ihr ganzes Rollenbild über den Haufen geworfen aber ohne Werte, Rollen etc. läuft gar nichts, nur Chaos.
    Sie sympatisieren mit einer Kultur, wo man sich kleine Mädchen, Jungen und mehrere Frauen nehmen kann ohne groß aufzufallen, ist doch sehr angenehm ohne zugeben zu müssen sich auf einer Einbahnsstrasse zu befinden.
    Rückbesinnen geht da gar nicht, das wäre eine Niederlage.
    Auch die Linkinnen u. Grüninnen wissen um die Waschlappen, die sie selbst geschaffen haben. Das was sie selbst immer angeprangert haben, akzeptieren sie in extremer Form. Die haben alle keinen Boden mehr unter den Füssen, das passiert wenn man sich eine neue Welt schafft und gegen alt bewährte Werte kämpft.
    Die leben in einer Scheinwelt und weigern sich anzuerkennen, dass um sie herum alles zusammen bricht.
    Schuld in dieser selbst geschaffenen Orientierungslosigkeit müssen immer die anderen sein.
    Diese ganze gehirngewaschene Sch…. muss unterbunden werden.

  19. in amerika ist ein muslim wegen dem versuch mit modelflugzeugen anschläge zu verüben zu 17 jahren haft verurteilt worden und hier gibt es für die gleiche tat keine haftgründe?? was sind wir für ein staat ???

  20. #9 GrundGesetzWatch (03. Jul 2013 02:29)

    Die oben genannte Moschee in der Waiblinger Str. 30 ist das Islamische Zentrum von der Muslimbruderschaft. Sie ist nicht identisch mit der am Schluß gezeigten Moschee in Spiegel-TV.

    Die im Film gezeigte Szene, in der Muslime interviewt werden, ist vor dem Gebäude Waiblinger Str.30/ Ecke Kreuznacher Straße. Über den genauen Ort mit den Szenen aus dem SpiegelTV-Film kann man sich wunderbar mit Google Maps vergewissern! Der Zugang zu den Gebetsräumen geschieht über die Kreuznacher Straße (Dort wurde gefilmt)! Das Gebäude Wablinger Str. 30 fungiert als Moschee! Freitags ist von der anderen Straßenseite (Waiblinger Str.) der Gebetsraum im 1. Stock einsehbar. Man sieht dort, wie Muslime in langen Reihen ihren Gebeten nachgehen. Besonders jetzt im anstehenden Ramadan wird da viel los sein!

    Der vorgesehene Moscheebesuch von Pfarrer Bossert fand soweit mir bekannt ist entgegen der Planung nicht statt.

    In Fellbach wurden in den vergangenen Jahren schon einige Moscheebesuche auf Initiative verschiedener evangelischer Gemeinden durchgeführt. Bei diesen Gelegenheiten wurde von Seiten der Muslime der Islam als friedfertiger und toleranter Glauben angepriesen (Nach Aussagen von ev. Gemeindemitgliedern!). Ganz im Sinne des evangelischen Islambeauftragten Bossert.

  21. #15 Cedric Winkleburger

    Nun, der wird garantiert Migranten aus USA, Großbritannien oder auch Südländer aus Spanien und Italien im Sinn gehabt haben!

    Ganz bestimmt…

  22. Vielen Dank für die gute Dokumentation und die tolle recherche. Die Moscheebasteleien sind wirklich haarsträubend. Ich hätte diskret noch eine Siku-Baukran 1:43 dazu gestellt und fotografiert…….

    OT

    Ausstellungsplakat-Zerstörung durch empörte Islam-Studentin in Essen:

    Comic-Eklat an Uni Duisburg-Essen Universität lässt umstrittene Comic-Poster von Islamwissenschaftler prüfen

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/comic-eklat-an-uni-duisburg-essen-universitaet-laesst-umstrittene-comic-poster-von-islamwissenschaftler-pruefen/8439054.html

    (Man lese sich unbedingt die Kommentare zum Artikel durch, die bringen es auf den Punkt……)

  23. Was ist aus meinem Land geworden?Früher haben Kinder Papierflieger oder Drachen gebaut und heute basteln die muslimische Kasernen.Deren Eltern sind einfach nur Unwissende.Wir haben noch viel zu tun!

  24. #23 Tilo „was sind wir für ein staat ???“+++++++
    Falsch,es muss heissen:Was ist das für ein Staat ???

  25. Eines muss man doch klar sehen, da hilft auch kein wegschauen:

    SIE sind mitten unter uns !

    Danke PI für den sehr gut recherchierten Bericht !

  26. Tatsächlich richten sich die Vorwürfe gegen zwei Männer tunesischer Herkunft, die an der Universität Stuttgart Ingenieurwissenschaften studiert haben. Dass es sich dabei um Luft- und Raumfahrttechnik handelte, wollte ein Unisprecher nicht bestätigen. In dieser Fakultät lernen die Studierenden auch, wie man ein Modellflugzeug konstruiert, baut und lenkt.

    Damit ist wohl auch die Gutmenschenvorstellung, Bildung würde die Integration fördern ein für allemal geplatzt. Auch Mohamed Atta studierte in Hamburg Harburg Ingenieurwissenschaften. Da hilft nur die demokratische Schweizer Lösung: Ausschaffen!

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