Es gibt wieder eine Studie oder Untersuchung oder einen Bericht. Danach sind die Christen die unterdrückteste Religion weltweit, und zwar in 130 Ländern. Das kann stimmen oder ist sogar zu niedrig gegriffen. Aber, oh Wunder, die am zweitstärksten unterdrückte Religion auf dem Globus ist der Islam. Er wird in 117 Ländern brutal verfolgt. Diese Meldung läßt doch aufhorchen, da muß man einfach nachlesen. 117 Länder, das ist ja mehr als die Hälfte der UNO!

Und was lesen wir:

Oder Saudi-Arabien: Dort ist laut Bericht „die öffentliche Ausübung jeder anderen Religion als des Sunni-Islam in seiner wahhabitischen Interpretation verboten“, sodass „Schiiten und Sufis stigmatisiert und unter anderem bei der Arbeitssuche benachteiligt“ würden.

Zu Deutsch: der Islam wird in Saudi-Arabien unterdrückt! Auf das muß man erst kommen. In Grönland gibt es auch noch keine Moschee, hätten sie auch noch melden können! Ja, nach diesem Muster ist der Islam bestimmt die unterdrückteste Religion der Welt. Ich habe dann die Studie nicht mehr weiter gelesen! Bitte tun Sie das!

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

67 KOMMENTARE

  1. Islam bzw Moslems sind IMMER benachteiligt, die Armen.
    Weil sie so verfolgt werden, werden sie auch zu Terroristen.Also alles sozial erklärbar.

  2. Lächerlich! Der Islam wird NIRGENDS verfolgt. Ganz im Gegenteil: Der Islam ist nicht Opfer, sondern zumeist Täter!

  3. Es gibt nicht ihn nicht „den Islam“!

    Sunniten verfolgen Schiiten, die Türken die Kurden, die islamische xyz-itische Mehrheit da, die islamische abc-itische Minderheit dort, die Moslembrüder die Aufgeklärten usw. usf.

    Das stimmt schon mit der Verfolgung. Sie sind sich doch gegenseitig Opfer und Täter und gemeinsam gegen den Rest.

  4. Das Pew Center begründet seine schlechten Noten für Großbritannien damit, dass dort einige muslimische Moscheen und Prediger streng überwacht werden, dass Asylsuchende religiösen Beschränkungen unterliegen und es des Öfteren durchaus islamfeindliche Äußerungen in der britischen Öffentlichkeit gibt.

    Na klar doch, Moslems werden in England „verfolgt“. Selten so gelacht!

    Die typisch dümmliche Kirchenpropaganda: So spielt man das Problem der Christenverfolgung herunter. Eine Schande!!!!!

  5. Natürlich darf auch das Thema nicht fehlen, mit dem die OIC seit nun gut zwei Jahren pausenlos den Westen, vor allem Amnesty und so ziemlich jede „Menschenrechtsorganisation“, von der sie eine Mailadresse kriegen können, per Pressemitteilungen zumüllt: Die armen, armen, Rohinga, die so gnadenlos von Kampfbuddhisten verfolgt werden:

    Beispiele sind etwa die Angehörigen der muslimischen Gemeinschaft Rohingya, die in Myanmar staatlich diskriminiert werden und Angriffen von radikalen Buddhisten schutzlos ausgeliefert sind.

    Also die Mohammedaner, die von Bangladesch nach Burma geflutet sind und dort jetzt ganz nach islamischer Art so lange mordend und frauenbelästigend/ vergewaltigend/ entführend und großkotzig durch die Lande ziehen („halal!“ nicht trinken, ist Ramadan!“), bis es den Eingesessenen reicht.

  6. Bei solch dramatischen Meldungen am Morgen bin ich echt schockiert und ein stückweit traurig. Fatma R. übernehmen Sie!

  7. Aha, da missionieren also Christen in Nigeria und tragen damit zur Polarisation bei? Man provoziert also durch Worte und rechtfertigt damit die Massaker der Jünger Mohammeds?

    Haben die Verfasser dieses Berichtes jeglichen Blick für die Realität verloren? Da wird die Tatsache das in GB einige Moscheen ( und sicher nicht zu Unrecht), überwacht werden, gleichgesetzt mit Massenmorden an Christen?
    Für den Autor scheint beides gleich schwer zu wiegen.

  8. Und wenn wir nicht daran arbeiten, daß Islam bald die Nr. 1 der am stärksten unterdrückten Religionen ist, dann wird es in ein paar Generationen keine Studien mehr geben außer dem Koran. Was muß passieren, damit das in die Köppe der Gutmenschen reingeht?

  9. Überall auf der Welt wo der steinzeitliche Islam auf andere moderne Zivilisationen und religiösen Vorstellungen trifft herrschen Mord und Totschlag vor.

    Dabei sagt der Koran ausdrücklich, dass diese militante Religions-Ideologie und somit jeder Moslem im Kriegszustand mit Andersgläubigen ist. Nach dem heiligen Buch der Moslems, der das unveränderliche Wort Gottes sei, sind wörtlich so genannte Ungläubigen zu unterwerfen, zu bekehren und zu töten.

    Und nichts anderes machen Moslems weltweit. Der Koran spricht vom Haus des Krieges, wenn Moslems mit Ungläubigen zusammenwohnen.

    Wer es nicht glaubt, der mache einfach seinen Fernseher an und schaue eine x-beliebige Nachrichtensendung an. Nicht mal die extrem primitive Zensur der politischen Korrektheit schafft es in Deutschland ganz die Realität auszublenden, obwohl es um den Islam geht.

    Rotgrüne Dumm-Menschen sollen sich mal überlegen was für eine extrem gewaltbereite und menschenverachtende Ideologie sie hier unterstützen und schönreden!

  10. Nach dieser Logik wurde im Dreißigjährigen Krieg in Deutschland das Christentum verfolgt.

  11. So eine kranke Studie.

    Wieso wurde dort eigentlich nicht erwähnt, dass in Deutschland die Neonazis ganz schlimm unterdrückt werden.

  12. Das Pew-Center war schlau: Es hat sich als Studienautor den größten Willy geholt, den man sich nur denken kann:

    Theodor Rathgeber, „Menschenrechtsexperte von der Uni Kassel“, der dort das unglaublich wichtige Institut für Interkulturelle Kompetenz und Didaktik“ leitet.

    Außerdem ist er Gutachter…

    …(Planung, Begleitung, Evaluation) für internationale Projekte vor allem in der kulturangepassten Beratung nicht-staatlicher Akteure in Sachen Menschenrechte, Entwicklungszusammenarbeit, soziale Dienstleistungen und Selbstorganisation vorwiegend von Minderheiten und indigenen Völkern in Mittel- und Süd-Amerika, Asien und in der russischen Föderation. Auftraggeber in diesem Segment waren bislang u.a. Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ, Eschborn), CARITAS International (Freiburg), Diakonie der EKD (Stuttgart), Brot für die Welt (Stuttgart), MISEREOR (Aachen), Vereinte Evangelische Mission (VEM, Wuppertal), Evangelischer Entwicklungsdienst (EED, Bonn), Heinrich-Böll-Stiftung (Berlin), Indian Confederation of Indigenous and Tribal Peoples (ICITP, Indien), Conselho Indigenista Missionário (CIMI, Brasilien), Consejo Regional Indígena del Cauca (CRIC, Kolumbien), Comisión Colombiana de Juristas (CCJ, Kolumbien).

    Alles klar? Aber der gute Mann ist noch mehr:

    … seit 2003 regelmäßig mit der Beobachtung und Auswertung der Arbeit der UN-Menschenrechtsinstitutionen in Genf beschäftigt. Dies umfasst die frühere UN-Menschenrechtskommission, den heutigen UN-Menschenrechtsrat und dessen Unterorgane sowie Fachausschüsse zu den UN-Menschenrechtsübereinkommen. Auftraggeber in diesem Segment waren bislang u.a. FORUM MENSCHENRECHTE (Berlin), Friedrich-Ebert-Stiftung (Berlin und Genf), Diakonie der EKD, VEM, Weltkirchenrat (Genf).

    Es wird aber noch besser:

    lehrt … Formen der politischen und kulturellen Selbstorganisation von sozialen Bewegungen und Minderheiten. Darüber hinaus unterrichtet er im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitischer Gutachter (AGEG eG, Kirchheim/Teck) und seitens InWent (Bad Honnef) ausreisende Fachkräfte im Rahmen der Vorbereitung auf das Gastland in den Gebieten Good Governance, Menschenrechte und Millenium Development Goals.

    Zum Schluß schlägt das Blablameter nochmal kräftig von seinem ohnehin hohen Level aus:

    Das Fachwissen von Dr. Rathgeber wird häufig spezifisch in Arbeitszusammenhängen, Forschungsarbeiten, Evaluierungen und Auswertungen nachgefragt, in denen die Vermittlung kulturell geformter Informationen und Handlungsoptionen methodisch wie praktisch eine tragende Rolle spielt.

    Fachliche Qualifikationen: Studium der Politik- und Rechtswissenschaften sowie der Landwirtschaft der Tropen und Subtropen; Promotion zum Dr. rer.pol. an der FU Berlin.

    http://www.ikud.de/Dr.-Theodor-Rathgeber-Curriculum-Vitae.html

    So sieht der Typ aus:

    http://www.dw.de/image/0,,6495593_4,00.jpg

    Wenn ich wissen will, ob Mohammedaner unterdrückt werden, suche ich mir einen 3-Welt-Fuzzi, der glaubt, daß Mohammedaner unterdrückt werden.

  13. Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam.
    Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.
    Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008

  14. Schade, dass Deutschland den Islam nicht unterdrückt.

    Dann könnte man in München vielleicht sogar wieder gefahrlos mit der U-Bahn fahren.

  15. Natürlich, der Islam wird überall auf der Welt verfolgt – von seinen Anhängern selbst!

    99,9999 % Periode aller ermordeten Mohammedanern wurden von Mohammedanern getötet.

    Musels töten Musels – und schon werden Musels zu Opfern.

    Dass diese „Opfer“ zur Täter“religion“ gehören und vornehmlich andere, echte Religionen per Sektendekret (Koran) permanent töten müssen, wird natürlich verschwiegen.

    So kann man eine Statistik natürlich auch „türken“.

  16. Ja, der Islam ist so dominant, dass er sich selbst unterdrückt und seine Gläubigen nicht nur Nicht-Muslime sondern auch sich selbst gegenseitig abschlachten. Ein insgesamt sehr friedlicher, humaner und sinnvoller religiösr Faschismus. Ägypten und Syrien führen derzeit die Gewalt-Charts des Islam an.

    Was viel bedenklicher ist, dass unsere Politiker nun islamsiche Gemeinschaften als Körperschaften öffentlichen Rechts anzuerkennen. Ahmadiyya sind die ersten, aber die anderen werden jetzt natürlich eine solche Anerkennung auch beanspruchen. Dann können sich Sunniten und Schiiten auch in Deutschland endlich gegenseitig morden, nur das wir jetzt mit einbezogen werden. Wir sind ein gutes Stück weiter auf dem Weg zum europaweiten Kulturkampf oder gar Bürgerkrieg.

    Islamisierung – CIA prognostiziert Bürgerkrieg in Europa: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/04/30/AR2008043003258.html?nav=rss_world

  17. Wenn man die Kommentare unter dem Weltartikel gelesen hat, keimt Hoffnung auf, wir sind noch nicht ganz so verblödet wie man es von uns erwartet.
    Diese Studie geisterte gestern auch durch das TV, damit legen sich die Medien selbst nur ein Ei.
    Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln!

  18. Burma: Nachdem Ende Mai ein Muslim nach einen Angriff auf eine Buddhistin eine religiös motivierte Gewaltwelle ausgelöst hatte, wurde der nun zu einer Haftstrafe verurteilt

    Der Muslim wurde wegen versuchten Mordes, schwerer Körperverletzung und Drogenbesitzes für schuldig befunden.

    Bei seiner Tat hatte der Muslim eine Buddhistin mit Benzin übergossen und danach angezündet.

    http://www.shortnews.de/id/1032487/burma-muslim-nach-religioes-motivierter-gewalt-gegen-buddhistin-verurteilt

  19. @ PI

    „Aber, oh Wunder, die am zweitstärksten unterdrückte Religion auf dem Globus ist der Islam.“

    Habe ich etwas verpaßt?

    Schreibt man im Deutschen „…o Wunder!“ denn mit „h“, wie im Englischen?

    Und müßte es hier nicht heißen:

    „…sei der Islam.“?(Konjunktiv)

  20. Das ist wohl die verrückteste Studie von der ich jemals gehört habe. Sowas nennt man „Studie“? Mit solchen Gummikriterien? Was für ein verdrehter Propaganda-Mist!

    Und Uni Kassel? Mein Gott, was tun die da bloß dem Ansehen der deutschen Universitäten an !

  21. O.T Un Schuld

    „Deutschland wird wie Feindesland behandelt“

    Volker Bouffier fordert im Spähskandal, die USA müssten mit Deutschland „anders umgehen als mit dem Iran“. Das Vertrauen zwischen den beiden Ländern hält der CDU-Vizevorsitzende für „schwer gestört“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117619695/Deutschland-wird-wie-Feindesland-behandelt.html

    Alle Genehmigungen für Iran-Exporte über die Kammer

    http://www.dihkev.de/de/news/4166-Alle-Genehmigungen-fuer-Iran-Exporte-ueber-die-Kammer

    Geist ist wohltätig und edel nur im Gehorsam gegen die Wahrheit; sobald er sie verrät, sobald er die Ehrfurcht ablegt, käuflich und beliebig biegsam wird, ist er das Teuflische in Potenz, ist sehr viel schlimmer als die animalische, triebhafte Bestialität, welche immer noch etwas von der Unschuld der Natur behält.

    Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel, Gesammelte Werke Bd. 9

  22. Die Verfasser solch lächerlicher „Studien“ bzw. die sog. „Experten“ sind per se kritiklos-islamophil. Der wissenschaftliche Wert ihrer „Arbeiten“ tendiert gegen null. Sie belügen sich und uns.

    Das Schlimme dabei ist : sie tun es wissentlich.

  23. Lustig ist auch, dass Deutschland in der Verfolgungskarte immerhin als „moderat“ eingestuft wird.
    Begründet wird das natürlich mit der hier „in Studien belegten Islamfeindlichkeit“, vor allem aber mit „dem Vorgehen bei Scientology“.
    Wie will man denn solch eine Studie ernst nehmen, die sich auf eine „Religionsgemeinschaft“ beruft, welche in Deutschland auf Grund von Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht?

    Auf der anderen Seite trifft das ja auf PI und DIE FREIHEIT zu.

  24. Was soll man mit einer solchen Statistik anfangen?
    Bei den unterdrückten Christen geht es zumeist um Menschen, die in islamischen Ländern um ihr Leben fürchten müssen. Und bei einem unterdrückten Moslem handelt es sich hauptsächlich um Unterdrückung durch Nichterfüllung einzelner, unverschämter Forderungen und Gerüchte über angebliche Islamophobie der Bevölkerung.

    Einfach lächerlich sowas.

    Aber eine Studie, die Äpfel mit Äpfeln und Birnen mit Birnen vergleicht würde zwar ein eindeutig anderes Ergebnis offenbaren und deutlich zeigen, wer hier Opfer und wer die Täter sind, würde aber der krebsigen und heuchlerischen PC nicht gerecht werden.
    Genau nach demselben Prinzip, weswegen islamische Täter nur in Ausnahmefällen als solche genannt werden und die Behörden sich strikt weigern, diesbezüglich Statistiken zu erheben.
    Um eine sehr wohl gerechtfertigte Angst vor dem Islam im Keim zu ersticken wird deshalb lieber verschwiegen, getäuscht, verdreht oder schlichtweg gelogen. Nur ja kein Öl ins Feuer gießen zugunsten eines vermeintlich funktionierenden Multikulti.

    Aber irgendwann wird diese Lügenblase platzen und selbst der Harmonieversoffenste Depp, dank eines Messers im Rücken, erkennen müssen, was der gelebte Islam für unsere Gesellschaft bedeutet. Das wird wehtun!

  25. Christenverfolgung!

    Die Christenverfolgung in Deutschland ist subtil und hoch effizient. Die Protestantische Kirche ist innerlich längst ausgehöhlt, den christlichen Werten entraten. Die katholischen Laien sind verprotestantisiert. Rom scheint Deutschland längst abgeschrieben zu haben.
    Die christlichen Kirchen wurden in den vergangen Jahrzehnten sturmreif geschossen und sind längst von der gutmenschlichen Einheitsbreiideologie feindlich übernommen.
    Konservative Einstellungen werden schon innerhalb der Kirchen kaum noch geduldet. Man braucht keinen tot zu schlagen, mundtot reicht schon.
    Konservative Christen, Protestanten, wie Katholiken sind längst mundtot geschlagen. Und ich meine damit nicht die Puis Brüder oder Opus Dei, beileibe nicht.
    Die subtile Christenverfolgung hier war über die Jahrzehnte hinweg effektiver als die offene, die Märtyrer schafft und die Gemeinden nur noch fester zusammenschweißt.

    Das, was die Gutmenschen, GenderistInnen, Schwulenlobby usw. fertig bringen, schafft nicht einmal der Islam in seinen Stammländern. Das wahre Christentum hat in Ghom größere Chancen zu überleben als in Köln oder Bonn.

  26. @ #25 felixhenn (02. Jul 2013 08:19)

    „Das stimmt alles hinten und vorne nicht, bzw. verschleiert die wirklichen Tatsachen.“

    Dafür werden solche Studien schließlich gemacht. Erziehungsauftrag und schlechtes Gewissen inclusive.

  27. @ PI

    „…unterdrückteste Religion…“

    Unterdrückt, unterdrückter, am unterdrücktesten???

    Schlimm, daß man dadurch selber verunsichert wird!

    +++

    In Deutschland wird demnach der Islam auch unterdrückt, denn es gilt das „Kopftuchverbot“ für Lehrerinnen und der Imam darf noch nicht überall jaulen und wenn, dann nicht in voller Lautstärke. Noch sind nicht alle öffentlichen Toiletten islamisch korrekt ausgerichtet und noch gibt es nicht überall „Halal-Fraß“. Noch machen im Ramadan nicht alle Deutschen mit usw.

    Längst zetern die islamischen Wühlmäuse Yasemin Karakasoglu(Steinbrücks Schattenkabinett), Aydyn Özoguz(SPD-Vize, „Venusfalle“ des Innensenators von Hamburg Michael Neumann),

    ja selbst Necla Kelek findet „Kopftücher“ kein Problem mehr:

    „“Sie haben das Kopftuch als Zeichen von Herrschaft vor Jahren heftig kritisiert, sehen Sie das immer noch so?

    Nicht mehr. Das Kopftuch ist kein Thema mehr für mich, darüber wurde genug diskutiert. Es gibt unterschiedliche Kopftuchträgerinnen, sie machen es der Mode, Provokation, Abgrenzung etc. halber und haben sich in der Debatte positioniert…

    Ein anderes mittlerweile versandetes Debattenthema: der Schwimmunterricht.

    Dazu gibt es bis heute keine breite Untersuchung. In den Schulen, die ich besucht habe, haben die Lehrer das abgeschafft, weil die muslimischen Mädchen nicht teilgenommen haben. Aber auch dieses Thema haben wir hinter uns. Ich will jetzt, dass wir einen Konsens finden, in welcher Gesellschaft wir leben wollen und welche Verantwortung jeder trägt. Wenn eine Muslimin sagt, ich bin für eine freie Gesellschaft, ich bin für Religionsfreiheit, ist es mir egal, ob sie ein Kopftuch trägt…““
    http://diepresse.com/home/leben/mensch/1334649/Necla-Kelek_Sarrazins-Gegner-haben-ihr-Ziel-erreicht?from=gl.home_leben

  28. Hallo,

    ich denke, mit „lächerlich“ oder Ironie kommt man hier nicht weiter – es bestätigt ja gerade die extreme Intoleranz „des Islams“, also der unterschiedlichen Ausprägungen dieses kollektiven Wahnkonstruktes, daß man sogar kleine Abweichungen von der reinen Lehre grausam strafen muß. Ja, es kommen zahlenmäßig mehr Moslems durch Moslems um, als Christen oder Atheisten, und, ja, das ist nicht gut oder schlecht, sondern bestätigt nur, wie krank der Islam ist!

  29. Diese Statistik ist ungefähr so wertvoll, wie die Statistik zu „rechtsextremen Propagandadelikten“, nachdem die Antifanten mehrfach zugegeben haben, selbst Hakenkreuze zu schmieren, um mehr Geld für den „Kampf gegen Rechts“ zu akquirieren.

    Moslems verfolgen Moslems = islamfeindliches Verhalten

    Für mich ein weiterer Beweis dafür, wie geistig degeneriert sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche sind.

    Und als ich dann gestern im Gästebuch der Moschee in Singen noch einen Eintrag von einem Tempelritter (sic!) fand, der der Moschee „Gottes Segen“ wünschte, wurde ich in meiner Ansicht bestätigt, dass keine Kirche welcher christlichen Konfession auch immer ein natürlicher Verbündeter im Kampf gegen die Islamisierung ist.

    WIR SIND AUF UNS ALLEIN GESTELLT!

  30. #11Barbieca
    ein Extra Kompliment. Er oder Sie hat neben der absolut gesunden humanen Einstellung zum Leben und dem interkulturellen Miteinander eine genaue treffsichere Sprachwahl vereint mit der richtig dosierten Menge bissigem und wiederum treffsicherem Humor, wenn es zu komplexen Zusammenhängen bezüglich des Ungleichgewichts der in der Öffentlichkeit geäußerten Meinungen…. mal wieder was zu sagen gibt.
    🙂
    Lese die Beiträge immer mit Genuss. Das betrifft mehrere hier, aber Barbieca ist grad dran.

  31. #34 Barack Hussein…

    Die Kirchen sind in der „Religionsfalle“ gefangen. Sie schließen von sich auf andere, sind nicht willens oder in der Lage die wahre Natur des Islam zu erkennen.

    „Der Islam hat blutige Grenzen.“

    Samuel P. Huntington

  32. @ #23 Babieca (02. Jul 2013 08:18)

    Die Deutschen Dhimmikirchen(DDK) verbreiten Märchen aus 1001 Nacht passend zum Beginn des Ramadans am 9. Juli 2013

  33. Man braucht sich nur Biographie des Autoren anschauen dann weiß man aus welchem Nest er gekrochen kommt.
    -verantwortlicher Redakteur in der Politik-Redaktion der Welt-Gruppe, zuständig für die Berichterstattung über Bündnis 90 / Die Grünen, die Evangelische Kirche sowie bioethische Themen
    -1996 bis 1999: Redakteur im Magazin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

    http://www.evangelische-journalistenschule.de/ausbildung/portrait/dr-matthias-kamann

  34. Wenn man den Efeu an der Hauswand regelmäßig beschneidet, wird sein natürliches Wachstum unterdrückt.
    In diesem Sinne hat die Studie sicherlich recht.
    Und wer grundsätzlich keinen Efeu an seiner Wand duldet, ist ein Feind der Pflanzen , aha, soso!

  35. Ausgerechnet Islam-Schneider von der EKD beklagt sich. Nichts weiteres als Schaulaufen, Herr Schneider. Als Verfechter von der Grünen-Kirche EKD, sind Sie einer der verantwortlichen Hauptakteure, die den Islam verherrlichen und „verfriedfertigen“ in Deutschland.

    Islam ist schön, multikulti und die Bruderreligion der Christen. Mittelpunkt der grünen Schneider-Lehre: ALLAH und der Gott der Christen und Juden sind identisch.

    „Hütet Euch vor falschen Propheten“, sagte schon Jesus in der Bibel.

    Natürlich fühlt sich Herr Schneider nicht angesprochen – ein Mann „Gottes“. Fragt sich bei seinen Äußerungen nur, welchen Gott er eigentlich wirklich anbetet?

  36. Merkwürdiges auch vom Menschenrechtsbeauftragten der „Weltweiten Ev. Allianz“, Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher – Ehemann der „Islam-Expertin“, Prof. Dr. Christine Schirrmacher. Er bezweifelt die hohe Zahl der von Mohammedanern verfolgten Christen in islamischen Despotien. Darüber berichtete „idea“ am 29.05.2013. Dieser Beitrag wurde aber leider schnell wieder gelöscht:

    „Wie zuverlässig sind Schätzungen über die jährliche Zahl christlicher Märtyrer? Darüber gehen die Meinungen von Experten auseinander. Dem Vatikan zufolge werden jährlich weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet. „Glaubwürdige Untersuchungen“ seien zu diesem „schockierenden Ergebnis“ gekommen, berichtete Radio Vatikan am 28. Mai unter Berufung auf den Ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen, Erzbischof Silvano Maria Tomasi. Nach seinen Angaben sind besonders Christen im Nahen Osten, Afrika und Asien betroffen. Dies sei das Ergebnis von „Sektierertum, Intoleranz, Terrorismus und diskriminierender Gesetze“. Für „schwer nachvollziehbar“ und überhöht hält der Menschenrechtsbeauftragte der Weltweiten Evangelischen Allianz, Prof. Thomas Schirrmacher (Bonn), die Zahl von jährlich 100.000 christlichen Märtyrern. Sie stamme nicht aus Erhebungen des Vatikan, sondern aus dem in den USA erscheinenden „International Bulletin for Missionary Research“ (Internationale Zeitschrift für Missionsforschung), sagte der Theologe und Religionssoziologe auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Herausgeber ist das Overseas Ministries Study Center (Studienzentrum für christliche Dienste im Ausland) in New Haven (Bundesstaat Connecticut). Schirrmacher zufolge werden bei der Statistik auch Christen eingerechnet, die in Bürgerkriegen ums Leben kommen, etwa in der Demokratischen Republik Kongo: „Zwar sterben dabei viele Christen, aber dass sie starben, weil sie Christen waren, wird meines Wissens in der Literatur von niemandem vertreten.“ Er bemängelt vor allem, dass in der Statistik nirgends die Zusammensetzung der Zahl nach Staaten angegeben werde und zwar so, dass man erkennen könne, wo Christen schwerpunktmäßig wegen ihres Glaubens umgebracht werden.
    „Die Zahl 7.300 halte ich für realistischer“
    Schirrmacher zufolge wird heute über Ereignisse, bei denen 20 oder 50 Christen ermordet werden, in den Medien berichtet. Selbst wenn man von 50 Märtyrern täglich ausgehe, komme man im Jahr erst auf 18.250: „Bei 20 am Tag wären es 7.300 – eine Zahl, die ich für realistischer halte.“ Ein Ereignis mit mehr als 100 christlichen Märtyrern in einem Land pro Jahr gebe es in der Regel in einem Jahr nur einmal auf der Welt. Die von dem US-Studienzentrum genannten 100.000 Märtyrer pro Jahr seien zudem eine Durchschnittszahl für die Jahre 2000 bis 2010. Doch schwanke die Zahl der Opfer von Jahr zu Jahr stark. Nach Einschätzung Schirrmachers ist man von einer „zuverlässigen Zahl der Märtyrer pro Jahr weit entfernt“. Er plädiert für die Einrichtung einer Datenbank, in der alle bekanntgewordenen Fälle eingetragen werden. Schirrmacher ist auch Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit der Weltweiten Evangelischen Allianz.“

  37. Die Statistik ist absolut korrekt. Schiiten,
    Sunniten und Alawiten bekriegen sich in einigen Staaten bis aufs Blut. Schon das Massaker vor 20 Jahren vergessen, als in der Türkei ein aufgebrachter sunnitischer Mob (15.000 Menschen) Dutzende von Alawiten gelyncht hat … ???

  38. schon wieder in vorauseilendem Gehorsam in die Hintern dieser Mördertruppe gekrochen, wie widerlich ist das denn?

    #34 Barack Hussein ibn kalb Obama (02. Jul 2013 09:38)

    … nachdem die Antifanten mehrfach zugegeben haben, selbst Hakenkreuze zu schmieren, um mehr Geld für den “Kampf gegen Rechts” zu akquirieren.

    bitte kannst du hierfür Belege posten? Danke

    #41 Foggediewes (02. Jul 2013 10:25)

    Und wer grundsätzlich keinen Efeu an seiner Wand duldet, ist ein Feind der Pflanzen, aha, so so!

    gutes Bild! Gefällt mir 😉

  39. Dieser zweite Platz des Islam ist eigentlich eine gute Sache. Ein gutes Argument nämlich gegen all die Christian Wullfs dieser Welt die ihre eigene Kultur schon aufgegeben haben und insgeheim denken sie könnten sich ja zur Not in die Arme des Islam flüchten. Islam ist ein Killer und er macht auch vor Moslems nicht halt! Das lässt vielleicht auch dem ein oder anderen friedlichen Moslem seine passive Haltung über die Glaubensbrüder überdenken.

  40. Die Christen sind am meisten unterdrückt. Das steht fest, überall auf der Welt werden sie benachteiligt und umgebracht. Gerade in muslimischen Ländern passiert das, die farbliche Übersicht zeigt das. Aber Muslime sollen an zweiter Stelle stehen ? In Europa z.b. haben die Muslime soviele Freiheiten, wie Christen nirgends auch nur ansatzweise in muslimischen Ländern haben. Hier dürfen sie Moscheen bauen, Kirchen dürfen nicht mal in der ach so schönen Türkei gebaut werden. Sie verfallen, die wenigen Tausend Christen müssen Benachteiligungen ertragen. Moderat ist das ganz und gar nicht. Und Muslime in Großbritiannien sollen benachteiligt sein ? Gerade das Land gewährt ihnen soviel Freiheiten. Eine Studie sollte klarer sein. So verschiebt sich das Bild. Mit Erhebungen ist das so eine Sache, wenn verallgemeinert wird, können sich leicht Missverständnisse einschleichen.

  41. #23 Babieca:

    Wobei mir allerdings nicht klar ist, was diesem Herrn Rathgeber anzulasten ist und was nicht: Hat der nur Daten des amerikanischen Pew Center ausgewertet, das wiederum Daten des amerikanischen Außenministeriums ausgewertet hat?

    Rathgeber hätte dann nämlich gleich den amerikanischen „International Religious Freedom Report“ abschreiben können, die jährlichen „Country Reports“, die das US State Department anfertigen lässt, gehören in die gleiche Kategorie, in denen Stilblüten wie diese zu finden sind: „There were no reports, that the government or its agents committed arbitrary or unlawful killings.“ Gemeint sind wir, Germany, gut zu wissen, dass unsere Regierung niemanden „unrechtmäßig umgebracht“ hat:

    http://www.state.gov/j/drl/rls/hrrpt/humanrightsreport/#wrapper

    Lustig auch, dass „Welt“-Politredakteur Matthias Kamann erstmal hundertfünfzig Zeilen vollschreibt, bis er uns mitteilt, dass die Ergebnisse der Studie „unplausibel“ sind. Wo Kopftücher für Lehrer an staatlichen Schulen verboten sind, wird also Religion unterdrückt und wo Burkas im öffentlichen Leben verboten sind, auch. Und werden in Kanada Moslems verfolgt, weil eine Französischlehrerin entlassen wurde, die sich weigerte, im Unterricht den Gesichtsschleier abzulegen? Wobei der Autor an dieser Stelle seine profunde Islam-Kenntnis unter Beweis stellt, indem er hinter das Wort „Gesichtsschleier“ den arabischen Fachbegriff „niqab“ gesetzt hat. Aber Theodor Rathgeber ist schließlich schon seit Jahrzehnten „kulturangepasst“ unterwegs.

  42. Ich bin sprachlos. Diese Studie ist totaler Unsinn. Das Christen in muslimischen Ländern verfolgt und Unterdrückt werden ist Fakt Aber alles andere in diesen Bericht ist erlogen . Da ist zum Beispiel die Rede von radikalen
    Buddhisten . Wenn diese wie es dort heißt radikal werden dann heißt das nichts anderes als das sie sich gegen die Repressalien des des Islams zur Wehr setzen. Das ist genau das was in Europa auch passieren wird Wenn die Presse weiter diese Lügen verbreitet und Politiker uns in den Abgrund treiben. dann wird uns über kurz oder lang nichts weiter übrigbleiben als unsere Freiheit selbst zu verteidigen.

  43. LOL
    Es ist richtig, dass Schiiten und Sufis in Saudi Arabien stigmatisiert und unterdrückt werden.
    Das heißt aber keineswegs, dass dort DER Islam unterdrückt wäre.
    Es ist vielmehr so, dass dort der Islam in seiner Hauptströmung alle Abweichler unterdrückt.

    Aber schön zurecht gebogen, der Bericht.
    Ich wette darauf, dass laut diesem Bericht in Moslemländern aktuell Juden gar nicht unterdrückt werden, weil es schlicht keine mehr gibt.
    Eigentlich müsste man dazu sagen, dass die Unterdrückung der Juden dort vollständig bzw. TOTAL ist.
    Aber wer will das wissen?

  44. #14 Babieca (02. Jul 2013 07:58)

    In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist, dass auch unsere spezielle „Freundin“ Miriam Heigl an der Uni Kassel herumstudiert und ihren Doktortitel erworben hat.

    Die Minderheiten in Latein- und Südamerika beschäftigten sie seinerzeit auch sehr stark.

  45. Woran erkennt man eigentlich, dass eine Gruppe unterdrückt wird?

    Die allermeisten Fälle von unterdrückung sind doch objektiv nicht meßbar und werden nur an dem Klagen der jeweiligen Gruppierung erkannt.

    Da der Moslem gerne jammert, passt das doch. Christen hingegen jammern nicht, deren Unterdrückung lässt sich meist objektiv nachvollziehe, beispielsweise an gebrandschatzten Kirchen etc.

    Gilt es schon als Untderdrückung, wenn ein Vater seine Tochter zum schwimmen schicken muss? Ich denke schon, und gehe davon aus, dass in einer Befragung der Vater sich auch als unterdrückt bezeichnen würde.

  46. Man muss diesen 74-seitigen Bericht auch nicht unbedingt lesen. Das ist wieder einmal ein Punkt wo ich kewil gut verstehen kann.
    Die meinem Empfinden nach seröse und ausgewogene Besprechung in der WELT reicht eigentlich, um anhand einiger Beispiele die Manipulationen und Halbwahrheiten in diesem feigen „ökumenischem Bericht“ entlarvt zu sehen.

    Neben ausgesprochenen Grotesken, wie die Einordnung Saudi Arabiens als islamfeindlich, lernt man, wie arm und verfolgt der Islam doch weltweit ist. Was noch fehlt, ist die Aufzählung der Terrorakte und Selbsmord-Attentate tiefgläubiger Christen in islamisch dominierten (das sind sie schon bei >10% Muslimen!) Ländern. Solche wird es doch wohl geben? Die werden bloß geheim gehalten.

    Geradezu rührend sind die Statements von Herrn Kauda:
    Dieses Ergebnis der Studie alarmiert Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU): „Christen sind in aller Welt zunehmend Opfer von Verfolgung.
    …. Die „Benennung des Problems“ sei „immer der erste Schritt, mit dem den Verfolgten geholfen werden kann.“

    Bevor es diese Studie gab, hat also Herr Kauder nie was von „Problemen“ (wie Kopf abschneiden, Abstechen, Erschießen, Verbrennen, Vertreiben von Christen) gehört und gelesen.
    Er ist über die erstmalige „Benennung des Problems“ sichtlich glücklich.

    Endlich erhält er damit die Legitimation und die moralische Verpflichtung die feindselige Diskriminierung der Muslime in diesem Land zu geißeln, oder habe ich jetzt da was durcheinander gebracht?

  47. Die vorliegende Studie wurde verfaßt von
    einem gewissen Theodor Rathgeber, selbsternannter Menschenrechtsexperte von der Uni Kassel.

    „Herr Dr. Rathgeber ist … seit 1990 Gutachter (Planung, Begleitung, Evaluation) für internationale Projekte vor allem in der kulturangepassten Beratung nicht-staatlicher Akteure“ – schon klar.

  48. Im Islam werden Christen und andere Nichtmohammedaner verfolgt und unterdrückt, das gehört zum Islam wie der Koran.

    Kritisiert oder ahndet irgendwer das mohammedanische Unterdrücken und Verfolgen anderer Religionen, fühlen sich ihrerseits die Mohammedaner in der freien Ausübung ihrer „Religion“ gehindert und „unterdrückt“, was mohammedanische Jammer- und Vorwärtsverteidigungsreflexe auslöst.

    Insofern ist diese Studie sehr aussagekräftig, man muss sie nur richtig lesen.

  49. Gemäß der Herrenrassen-Rolle, die ihnen im Koran zugesprochen wird, müssen sie sich geradezu unterdrückt fühlen, wenn sie irgendwo nicht herrschen können! – Und das ist keine Satire, sondern deren tatsächliche Denke!

  50. #56 Stefan Cel Mare (02. Jul 2013 12:46)

    #14 Babieca (02. Jul 2013 07:58)

    In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist, dass auch unsere spezielle “Freundin” Miriam Heigl an der Uni Kassel herumstudiert und ihren Doktortitel erworben hat.
    —————————
    Mit der Noteninflation kommt auch die Titelinflation und wer noch keinen hat fühlt sich diskriminiert und unterdrückt!

  51. Was muss ich lesen ?

    „Anschaulich wird das am Beispiel Nigerias, wo einerseits muslimische Fanatiker viele Christen bedrängen, andererseits aber christliche Pfingstkirchen stark missionieren. Hierzu heißt es nun im Kirchen-Bericht, „das offensive Werben von Pfingstkirchen“ trage „zur Polarisierung bei“.“

    Das hieße ja, dass die Christen selbst schuld wären an der blutigen Unterdrückung durch die Moslems dort.

    Das ist doch die gleiche Masche wie hierzulande, z.B.:
    Schuld an den Salafisten-Ausschreitungen in Bonn seien natürlich die Aktivisten von PRO NRW gewesen, weil sie mit Mohammed-Karikaturen „provoziert“ hätten.

    Das läuft dann also wie folgt:

    Erst fangen die Moslems an zu morden, weil sie durch Christen missioniert oder „provoziert“ werden.
    Dann fingen sie an zu morden, weil sie einen westlichen Soldaten sehen (in London passiert).
    Als nächstes fangen sie an zu morden, wenn eine Frau es wagt unverschleiert auf die Straße zu gehen.
    Dann werden sie morden, wenn einer eine Äußerung macht, die zum Nachteil des Islams ist.

    WEHRET DEN ANFÄNGEN !

    Diese Blutreligion darf sich nicht weiter verbreiten.
    Es muss eine Politik der Eindämmung des Islams her.

  52. #49 Topgun (02. Jul 2013 11:17)
    Die Statistik ist absolut korrekt. Schiiten,
    Sunniten und Alawiten bekriegen sich in einigen Staaten bis aufs Blut. Schon das Massaker vor 20 Jahren vergessen, als in der Türkei ein aufgebrachter sunnitischer Mob (15.000 Menschen) Dutzende von Alawiten gelyncht hat … ???

    Das möchte ich korrigieren: Es wurden nicht Alawiten (zu denen gehört Assad in Syrien), sondern Alewiten gelyncht, die auch ich nicht als Moslems ansehe – bei ihnen sind Frauen und Männer gleichgestellt, es gibt keine Moscheen, keine festen Rituale, keinerlei Dogmatismus.
    Dass sie so ähnlich heißen wie Alawiten, liegt an ihren Feinden, denen sie den Namen verdanken. Die Sunniten haben im Osmanischen Reich alle „Ketzer“ mit einem Sammelbegriff versehen: die von „Ali“, dem Begründer des Schiismus (Iran). Dabei stimmt das oft gar nicht. Alewit oder Alawit – das sind also ursprünglich herabsetzende Begriffe.

Comments are closed.