Der bekannte italienische Senator Roberto Calderoli (kl. Foto) hat die erste schwarze Ministerin des Landes, die aus dem Kongo stammende Cécile Kyenge (gr. Foto), mit einem Orang-Utan verglichen und dafür natürlich Kritik bekommen. Er könne sich nicht helfen, aber die Integrationsministerin Kyenge habe Ähnlichkeit mit den Menschenaffen, sagte er laut einem Bericht der Zeitung „Corriere della Sera“. Calderoli ist Funktionär in der die Einwanderung ablehnenden Lega Nord und Vizepräsident des Senats. In Deutschland wäre er damit seine sämtlichen Posten los und käme gleich auf die Anklagebank neben Zschäpe. In Italien wird er seine sämtlichen Ämter wohl behalten, und das politische Leben geht weiter. Das ist der kleine Unterschied!

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129 KOMMENTARE

  1. Ja, das ist Rassismus!

    Würde ein Schwarzer einen weißen Politiker als Affen bezeichnen, kein Hahn würde danach krähen. Keine Zeitung würde davon Notiz nehmen. Kein Fernsehsender würde das als Hauptschlagzeile ausstrahlen.

    Aber wenn ein Weißer eine Schwarzafrikanerin einen Affen nennt, dann kommt das ganz groß raus. Dann fährt die rotgrüne Empörungsmaschine hoch. Das kommt als Hauptschlagzeile auf die Titelblätter unserer gleichgeschalteten Blätter!

    Und das ist wahrer Rassismus uns einheimischen Nicht-Schwarzen gegenüber!

    Oder? 🙂

  2. Früher hat Italien Afrika kolonisiert (Äthiopien und Lybien). Heute kolonisiert Afrika Italien und alle Antiimperialisten und Antifaschisten freut es.

  3. Ich habe nix gegen Neger bzw Schwarze.
    Es ist aber tatsächlich so, dass sie manchmal mit Mimik/Lachen oder Körperbau an Affen erinnern.
    Ein früherer Kollege war schwarzer US-Amerikaner, ein super Typ.Sein Gang und seine Lache bzw Gestik asoziierte ich aber manchmal tatsächlich mit unseren nächsten Verwandten.
    Jemanden damit beleidigen sollte man aber nicht.

  4. In Deutschland wäre er damit seine sämtlichen Posten los…

    Und hier ausnahmsweise mal zu Recht, lieber kewil!

  5. #4 aurith
    Sehe ich auch so!
    Wer bestimmte Menschengruppen mit Tieren vergleicht (Mohammed vergleicht Juden und Christen mit Affen und Schweinen!) handelt nicht einfach nur „politisch inkorrekt“, sondern tatsächlich diskriminierend und ggf. auch „rassistisch“, lieber Kewil.

  6. Der Vergleich ist schon ein wenig abwegig. Vielleicht hätte er eher daraufhin weisen sollen, dass sie als ausgebildete Ärztin in ihrem Heimatland mehr Menschen hätte helfen können als den wenigen, die in Italien Asyl beantragen

  7. Mir will sich beim besten Willen nicht erschließen, warum diese eindeutig rassistisch gemeinte und motivierte Äußerung Calderolis hier auch noch verteidigt wird.

  8. Muss eigentlich nicht sein. Und Herr Calderoli sieht ja auch nicht grad aus, als hätte er Schönheit und Intelligenz mit Löffeln gefressen. Das war aber ja auch gar nicht die Summe des Artikels, sondern die, wie es jedem x-beliebigem Bürger, geschweige denn Politiker ergehen würde, wenn er Solcherlei bei uns absonderen würde. Die Frage ist nun, wer sich an wem ein Bespiel nehmen sollte: Die Italiener an uns wie man sich benimmt, indem man einfach mal die Fresse hält, oder wir uns an den Italienern, indem man doch einfach mal’s Maul aufmacht. Wahrscheinlich situationsbedingt jeder voneinander?

  9. „Der Vergleich mit einem Orang Utan ist völlig daneben! Gorilla hätte er sagen müssen.“

    Jetzt bist du mir zuvorgekommen.

    Und der der es gesagt hat, hat ein Gesicht wie die Leindwand eines Autokinos.

    Es ist natürlich die Frage, was solche Aussagen in politischen Diskursen zu suhen haben wo eine Sachebene besser wäre.
    Es gibt Bereiche wo solche persönlichen Nickligkeiten vermieden werden sollten.

  10. ein italienischer Rechter outet sich als übler Rassist und wird hier dafür gefeiert? Geht’s noch? Was ist heldenhaft daran, andere Menschen wegen ihrer Physiognomie zu beleidigen? Mich interessiert nicht das Aussehen von Politikern, sondern ihr Handeln. Der Typ von der Lega Nord hat sich mit seiner Äußerung total disqualifiziert. Er sollte eine Plantage in Mississippi aufmachen. Da kann er dann auch im Kreis seiner Fans diese lustigen weißen Kapuzen freudig tragen.

  11. Natürlich ist die Aussage rassistisch und eines europäischen Politikers unwürdig.

    Der Unterschied Italien zu BRD ist aber in der Tat, dass ein deutscher Politiker daraufhin sozial vernichtet werden würde, während Calderoli sich halt zu Recht anhören muss das er ein Kotzbrocken ist, aber man die Entscheidung ob er als Politiker noch tragbar ist eben eher dem Wähler überlässt.

    BTW: Es wird offenbar Mode, in EU-Provinzen Migranten zu „Intergrationsministern“ zu machen. Ich frage mich aber, warum man dafür Leute aus Einwanderergruppen nimmt, die große Intergrationsprobleme haben und machen.

    Wäre es nicht besser (auch als Signal der Anerkennung), wenn ein Integrationsminister aus einer Migrantengruppe kommt, die durch vorbildliches und problemloses Verhalten glänzt?

  12. #4 aurith

    Absolut. Der einzige Skandal ist die Aussage dieses Politikers. Der sollte zurücktreten. Mir gefällt die Politik dieser Ministerin auch nicht, aber man kann immer sachlich diskutieren. Ich verteidige dann auch linke Integrationsminister und Grünen-Politikerinnen, die von Gansta-Rappern umgebracht werden wollen. Am besten den Artikel wieder löschen.

    #9 Eugen von Savoyen

    Ich bin auch ihrer Meinung, dass man keine Personen aus Problemgruppen zu Integrationsministern machen soll. Zudem wäre es auch zu deren Selbstschutz, wenn sie ein weniger problematisches Ministerium übernehmen würden. Aber ich finde das hier das falsche Thema zum diskutieren.

  13. Unter der Gürtellinie, solch eine Äußerung. Dieser Mann muss weg ! Geht überhaupt nicht, solch eine rassistische Bemerkung.

    Und ich muss mich doch arg wundern über so manchen Kommentar hier.
    Ist hier eben doch auch eine Art Sammelbecken für eine gewisse Klientel. Läßt sich aber wohl nicht vermeiden.

  14. Diese Äußerung ist nicht akzeptabel. Sie ist aber teilweise verständlich vor dem Hintergrund, das diese Politikerin eine skrupellose Einwanderungslobbyistin ist, der es am liebsten wäre, wenn sie sie Millionen Afrikaner nach Italien und Europa schleusen könnte, ohne Rücksicht auf das Land, das sie aufgenommen hat und welches sie jetzt zum Dank zugunsten ihrer afrikanischen Freunde zerstören möchte. Der Haß einheimischer Italiener auf solche Personen entlädt sich dann eben manchmal in solchen Schmähungen.

  15. Ich habe bei manchen Menschen auch persönliche Assoziationen. Bei Trittin muss ich z. B. immer an einen Zuhälter denken, bei Künast denke ich an Klingone, weil die so eine komische Stirn hat.

    Okay, ich stehe nicht in der Öffentlichkeit. Aber, ich würde das auch nicht öffentlich äußern. Wen interessieren meine persönlichen Assoziationen?

    Bei diesem Artikel frge ich mich:
    Was bezweckt der Italiener damit, seine persönlichen privaten Assoziationen bzgl. des Aussehens öffentlich zu äußern?

    Was bezweckt die Presse damit, diese Äußerungen zu veröffentlichen?

    Sollen die bescheuerten Italiener mal lieber vernünftige Politik machen als so einen Auftritt wie aus einem Heim für schwer Erziehbare zu veranstalen.

  16. Beim ersten Gedanken hielt ich es für Rassismus. Der zweite Gedanke war, wie oft ich schon „So ein Affe“. „Die ist wie ein Affe“. Gedacht habe.

    Meist kam mir der Gedanke bei groben falschen Verhalten. Ausgesprochen habe ich das nie.

    Aber solche Beleidigungen, ob Rassistisch oder nicht, haben nichts in der Politik zu suchen. denken tut man es im Affekt schon mal. Aber die gute Erziehung lässt einen das nicht aussprechen.

    Mindestens ein Entschuldigung wäre angebracht.

  17. Das physionomisch uns Fremde wird mit unseren nächsten Verwandten, den Affen verglichen. Tatsächlich dachten die Schwarzen auch zurzeit der Missionierung, die Weissen sähen aus wie die Affen. Die meisten weissen Männer sind wesentlich behaarter als Schwarze, wir haben dünne Lippen wie die Affen (kein Affe hat wirklich dicke Lippen) und die meisten Affen sind unter dem Fell weisshäutig!…………Wahrscheinlich sehen alle Menschen etwas wie Affen aus!

  18. Rassismus ist es nicht,
    eine Beleidigung schon,
    im übrigen kann man so einige Menschen(aller Rassen) von ihrem Aussehen her,der Mimik,ihrer Gestik und anderer Eigenschaften dem Tierreich zuordnen.

  19. Falsch.
    Rassismus wäre zu sagen:

    „Alle Schwarzen sehen doof aus“.

    Hat er aber nicht gesagt.
    Es war nämlich eine Individualbeleidigung: „Diese Schwarze sieht doof aus“.

    Ob das nun einer zivilisierten politischen Kultur würdig ist, steht auf einem anderen Blatt.

    (Fakt ist aber auch: Noch steht nirgendwo geschrieben, daß man diese Personen mit Subsahare-Herkunftshintergrund bedingunglos mögen muss.)

  20. #9 Hirnfrass (15. Jul 2013 10:04)

    Sehe ich auch so. Ich habe ein Problem mit Islam, nicht mit Leuten die anders aussehen als ich.

  21. #16 TT (15. Jul 2013 10:21)

    Sollen die bescheuerten Italiener mal lieber vernünftige Politik machen als so einen Auftritt wie aus einem Heim für schwer Erziehbare zu veranstalen.

    ++++++++++++++++++++

    Die italienische Politik ist echt wie ein Heim für verhaltensgestörte Kinder – kennen Sie das Video wo Berlusconi bei einer Verkehrspolizistin eine Kopulation simuliert?

  22. Das ist kein Rassismus, der hält nur nicht viel von der. Die Frau ist schließlich keine Volksgruppe.

  23. Das ist eine dumme Äußerung die einfach nur rassistisch ist und wirklich niemanden voran bringt, außer den Roten, die dann alle rechten über einen Kamm scheren können.
    Und jeder christliche Schwarze ist mir tausend mal lieber als ein hellhäutiger Muslim

  24. #7 Wilke (15. Jul 2013 10:02)

    Mir will sich beim besten Willen nicht erschließen, warum diese eindeutig rassistisch gemeinte und motivierte Äußerung Calderolis hier auch noch verteidigt wird.

    Das wird sie doch nicht. Worum es hier geht, sind die Unterschiede im Umgang damit. Die Äußerung ist ziemlich daneben, das wissen die Italiener genausogut wie die Deutschen, aber sie müssen nicht unbedingt eine nationale Katastrophe daraus machen. Ein Mensch ist grob beleidigt worden und dürfte wohl auch nach italienischem Recht Anspruch auf Wiedergutmachung haben, aber damit hat es sich dann.

  25. „Ähnlichkeit mit den Menschenaffen“ ist zwar nicht nett, aber Rassismus? Nö. Es ist ja auch kein Rassismus wenn man sagt: „Herr XY sieht aus wie sein Hund“

    Außerdem ist das Aussehen nicht an eine Wertigkeit gebunden. Es gibt mit Sicherheit Menschen, die Menschenaffen schön finden.

    Selbst eine Aussage wie: „sie hat die Intelligenz und das Aussehen eines Menschenaffens“ ist kein Rassismus. Denn sie wird persönlich angesprochen und sie ist mit Sicherheit nicht die Repräsentantin einer Rasse.

    Hätte Roberto Calderoli formuliert: „schwarze sehen aus wie Menschenaffen“ wäre es immer noch kein Rassismus.

    „schwarze sind doof“, „sie ist doof weil sie schwarz ist“ das ist Rassismus.

  26. PS: Man könnte es natürlich in der Tat auch andersrum sehen: Wir hier sehen zu 4% aus wie Neanderthaler, und können nicht mal beleidigt sein, weil es eine wissenschaftlich belegte Tatsache ist. Noch Fragen?

  27. Jedem Menschen, egal, ob man ihn mag oder nicht, egal, welcher Hautpfarbe, egal, ob man mit ihm im Streit liegt oder nicht, ist vor allem eins entgegen zu bringen: RESPEKT!
    Und das haben wir ALLE endlich wieder zu lernen. Zu meinem großen Bedauern stelle ich immer wieder fest, dass es an Respekt fehlt. Hier und auf den meisten anderen Seiten; und vor allem in den Kommentarbereichen!
    Respektierliche Argumentation gehört zur Kultur einer Gesellschaft und leider haben viele das verlernt.
    Ich schätze PI sehr, doch der Ton gerade in den Kommentarbereichen mißfällt leider oft.

  28. Als Artgenossen der „Affen und Schweine“ kennen wir uns aus in der Tierwelt, sollte das wohlmeinende Kompliment zutreffen.
    Trotzdem sollte man sich nicht auf das Dreck-Niveau des primitiven Rächer-Goetzen Allah und seines sogenannten Gesandten einlassen.

  29. #21 knitting f. p.

    Nein, ich erinnere mich aber noch an die blonde Pornodarstellerin und das mit Berlusconi glaube ich sofort.

    OT
    Im Spiegel schreibt die Antifantin Ann-Kristin Mennen über einen Rosenverkäufer, der in den 80er illegal aus Pakistan nach Deutschland einreiste und hier Asyl beantragte.

    Er hat jahrlang jede Nacht Rosen verkauft (natürlich mit Quittungen und Finanzamt und Steuern und so, was der Leser glauben soll), teilweise 5.000 Euro im Monat Gewinn.
    er hat 5 Kinder in Deutschelan großgezogen und die alle ohne staatliche Unterstützung.

    Aha, Rosenverkäufer zahlen Steuern und zahlen für die Pflichtversicherung. Und damit bringt er 5 Kinder durch.

    Das sollen wir jetzt alle glauben.

    Ohne staatliche Unterstützung, das heißt, auch ohne Kindergeld? Das wäre nämlich z. B. auch staatliche Unterstützung.
    Ohne staatliche Unterstützung, das kann genauso bedeuten ohne Erziehungshilfe und ohne Sozialwohnung.

    Der Leser soll glauben, ohne finanzielle Hilfe vom Staat.
    Die lügen immer dreister, die Journalisten. Was soll so ein Artikel? Sollen wir jetzt wieder alle mehr Rosen kaufen, damit diese Leute nicht dem Staat auf der Tasche liegen? Jede Wette, das tun sie sowieso, der Gewinn kommt noch oben drauf.

    Wer hat das gesagt, Churchill? Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen möchte.
    Scheiß Journalisten.

  30. Höflich ist das nicht und das stört mich daran.

    Das Problem besteht allerdings darin, dass PC die Höflichkeit ersetzt hat und damit nur einzelne Gruppen unter Höflichkeitsschutz gestellt sind, während andere konsequent beleidigt werden können.

    Gerade erst wurde in den USA während des Zimmerman Verfahrens, der der Gebrauch von“creepy ass cracker“ durch Medien und die akademische Nomenklatura als neutrale Bezeichnung für Weiße durch die schwarze Community als nicht rassistisch dekonstruiert.

    http://abcnews.go.com/US/video/creepy-ass-cracker-is-not-racist-says-trayvon-martins-friend-19506887

    Zur gleichen Zeit verlor eine bekannte Fernsehköchin aus den Südstaaten alle Verträge beim Fernsehen, wie auch ihre Buchverträge, weil sie zugab, vor dreißig Jahren, in einem privaten! Gespräch mit ihrem Mann, nach dem ihr bei einem Überfall ein schwarzer Räuber eine Waffe an die Schläfe gedrückt hatte, das Wort „nigger“ verwendet zu haben.

    Da liegt das Problem.Es geht nicht mehr darum, Individuen vor Beleidigungen zu schützen, sondern durch die Unterschutzstellung bestimmter Gruppen den Diskurs zu steuern. Es geht also um Macht.

    Die Entwicklung vom Individualrecht, das das Gebot der Höflichkeit kannte, zu Gruppenrechten in denen „Unterdrückte“ alles, „Unterdrücker“ aber möglichst nichts sagen dürfen, sorgt dafür, dass Gesellschaften an diese Gruppengrenzen auseinander fallen – was als einer der ganz großen Erfolge der kulturmarxistischenen Ideologie anzusehen ist.

  31. #23 Achot
    Die Beleidigung knüpft an gängige rassistische Stereotype in Bezug auf Schwarze an. Insofern kann die Äußerung nicht nur als eine rein personbezogene individuelle Beschimpfung gelesen werden. Suie ist eindeutig rassistisch!

  32. Tiervergleiche

    Schön dumm, der Herr Senator von der Lega-Nord! Jetzt redet nämlich niemand mehr von der Integrationsministerin, die immer und immer mehr schlecht integrationsfähige Afrikaner importieren möchte, sondern nur noch über diesen dämlichen Tiervergleich! Durfte man Frau Kyenge vorher noch dafür kritisieren, hat sie jetzt einen Heiigenschein und ist unnahbar, fast wie der Papst – und importiert mehr und mehr von ihren Stammesbrüdern und -schwestern!

  33. Die Aussage dieses Politikers ist unterirdisch primitiv.
    Hoffentlich vorzeigt die Ministerin diesen armseligen Typen

  34. Wir sollten uns nicht auf ein solches niedriges Niveau begeben (denken darf man freilich alles!)
    Aber viel mehr sollte das Augenmerk auf die Tatsache gelenkt werden, daß diese Ministerin afrikanische Einwanderer geradezu nach Europa lockt, ihnen und ihren zahlreichen Kindern die italienische Staatsbürgerschaft verleiht und sie somit auch zu Bürgern Europas mit Niederlassungsfreiheit in Deutschland macht. Und diese Haltung der Ministerin ist wirklich Rassismus, denn ihre Intentionen sind klar: Auslöschung der weißen Rasse Europas durch afrikanische Einwanderer.

  35. Roberto Calderoli hat sich auf ein inakzeptables Niveau begeben! In Deutschland wäre er dafür sicherlich bestraft worden, zu Recht! Hätte jedoch Cécile Kyenge Senator Calderoli als z.B. „einem Pavian ähnlich“ bezeichnet, so wäre ihr in Deutschland nur Verständnis und Toleranz entgegengeschlagen.

  36. @ #19 quarksilber + #22 Olaf Wimmer

    Bingo, genau so sieht es aus!

    Manche Kommentare hier zeigen leider, dass selbst einige PI-ler recht stark vom PC-Virus verseucht sind. Der anerzogene Empörungsreflex funktioniert da immer noch!

    PS: Obama sieht aus wie ein Schimpanse… was bin ich doch für ein pöööhser Rassist!

  37. OT

    Remmidemmi-Krieg in Altona: Um nicht „rassistisch“ zu sein, erfindet die Welt vollkommen neue Wörter, damit die Täter – Mohammedaner – verschleiert werden:

    Polizei und die Eltern einiger junger Jugendlicher und Heranwachsender, wollen sich heute an einen Tisch setzen. (…)

    … einer Gruppe junger Männer…

    „Es hat ein Gespräch zwischen einem Polizeiführer und mehreren Vätern gegeben“, sagt Hauptkommissar Holger Vehren. Die Väter haben offenbar großen Einfluss auf ihre Söhne. Minuten später waren die problematischen Jugendlichen von der Straße verschwunden. (…)

    Der Kern der Gruppe, die in wechselnder Beteiligung für Taten verantwortlich gemacht wird, wird auf zehn Personen im Alter von 16 bis 24 Jahren geschätzt. Das Umfeld beziffert die Polizei auf rund 30 junge Leute

    „Bei solchen jungen Männern besteht oft eine Unzufriedenheit darüber, dass sie in einer Umgebung leben, in der andere die Normen und Werte bestimmen. Die Polizei ist bei solchen Gruppen oft Feindbild, weil sie als Machtinstrument der Anderen gilt“

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article118046177/Wieder-schwere-Krawalle-in-Altona.html

    Was für ein gedrechselter Quark für „Mohammedaner führen immer und überall Krieg gegen alles Nichtmohammedanische, bis ihrer Gewalt nachgegeben wird“ im letzten Absatz. Übrigens interessant: Einer der Festgenommenen ist anscheinend aus Ungarn angereist, um bei der Intifada dabei zu sein. Demnächst mischen die Syrien-Jihadis auch in Altona mit.

  38. An #aurith und ein paar Verwandte im Gedankengut: Ich würde sagen, Senator Roberto Calderoli hat sich gegenüber einer Dame nicht durch besonderen Charm ausgezeichnet.
    Klingt doch etwas netter, oder???

  39. @ #27 punctum

    Sie argumentieren haargenau wie ein typischer grüner Gutmensch!
    Da wird argumentativ herumgebogen bis endlich das gewünschte Ziel erreicht, der Rassismusvorwurf.

    Als nächstes geht hier noch der Gefühlssprech los.

  40. #30 Dooley (15. Jul 2013 11:17)

    Und Bush wurde ausführlich, pausenlos, hingebungsvoll und genüßlich als Schimpanse dargestellt, wozu es von Links ununterbrochen Beifall gab. Gekrönt noch mit dem Satz „Bei Weißen darf man das, erst recht bei Bush, der sieht doch echt so aus und benimmt sich auch so. Bei Schwarzen darf man das aber nicht, das wäre Rassismus.“

    http://www.google.de/search?q=bush+chimp&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=ob7jUYygBIfPtQbPqYDwBw&ved=0CC0QsAQ&biw=1366&bih=655

  41. @ #38 Babieca

    Genau diesen Bush-Schimpanse-Vergleich hatte ich vor meinem inneren Auge, als ich die Bemerkung zu Obama machte.

  42. #27 punctum

    „Die Beleidigung knüpft an gängige rassistische Stereotype in Bezug auf Schwarze an. Insofern kann die Äußerung nicht nur als eine rein personbezogene individuelle Beschimpfung gelesen werden“

    Die Beleidigung an sich hat aber nichts Rassistisches. z.B. sehen Äthiopier und Somalies überhaupt nicht wie Affen aus.
    Die Aussage enthält überhaupt nichts spezifizierendes.

    Vielleicht hat er die Aussage rassistisch motiviert gesagt aber das bleibt eine Unterstellung.

    Das wirklich störende an der Frau ist, das die in Italien Medizin studiert hat und anstatt in ihre Heimat zurückzugegehen um dort zu helfen, jetzt in die Politik gegangen ist, um alle nach Italien zu holen.
    PI berichtete!

  43. Diese LEGA NORD Menschen sind wirkliche Idioten.
    Erst im Mai ist, auf „Wunsch“ von u-a. Martin Schulz, der EU-Abgeordnete Borghezio als solcher entfernt worden.
    Auch er hat sich zu unschönen Bemerkungen über diese, auch von mir zutiefst verabscheute KONGOLESIN, hinreissen lassen.
    Wenn diese Leute nicht ein wenig Beherrschung üben, werden sie eher erreichen, dass diese Dame erst recht Narrenfreiheit geniesst, da jede Kritik an ihr und ihrer überflüssigen Arbeit mit Rassismus gleichgesetzt werden wird.

    Es gibt eine, von Magdi Cristiano Allam`s Partei „IO AMO L`ITALIA“, die den Rücktritt dieser Person fordert.

    Falls hier italienische Staatsbürger mitlesen, bitte unterschreiben.
    Wenn jemand solche kennt, bitte darüber informieren.

    http://firmiamo.it/si-dimetta-il-ministro-cecile-kyenge–ha-giurato-il-falso

    Es sollte Niemand glauben, dass uns das hier nichts anginge, was diese Frau macht.
    Dank EU und Schengen, betrifft uns das auch, bzw. die aus ihrer Arbeit entstehenden Konsequenzen.

  44. Diese Frau ist an Arroganz, Ignoranz und Präpotenz kaum zu übertreffen. Sie provoziert die Italiener zum Rassisten werden. Sie kann nur Kosten verursachen, die anderen für sie zahlen werden müssen.
    Aber die Schuld liegt letztendlich bei den Italiener selbst, die es ermöglicht haben, sie so weit kommen, zu lassen.
    Viel viel viel schlimmer ist ihre Kollegin, Frau Boldrini. 10 mal schlimmer als der Kotzbrocken Claudia Roth.

  45. Mir fällt grade auf, dass das Wörtchen PETITION bei meinem Kommentar fehlt.
    Die erbetenen Unterschriften sind natürlich dafür gedacht.

  46. Affen sind doch lustige und putzige Tiere.

    Man kann auch andere Beispiele bemühen: Sie ist eine giftige Schlange. Er frisst wie ein Schwein. Er ist so hündisch. Er ist ein schlauer Fuchs. Er ist ein Wolf im Schafspelz. Was für ein hässlicher Vogel.

    Ist das jetzt auch rassistisch?

  47. Selbstverständlich ist das eine böse Beleidigung. Aber das müssen Politiker sch abkönnen, das ist mit dem Ministergehalt schon abgegolten.
    Interessant ist das hysterische Rassismusgeplärre wenn mal ein Nichtweißer beleidigt wird. Und es sind haargenau die selben Truppenteile die kein Problem haben von „White Trash“ zu reden, also Menschen als Müll zu bezeichnen, sofern sie nur weiß sind.
    Ihr widerlichen Heuchler kotzt mich so an.

  48. Hier muss sich niemand etwas vormachen und mit scheinheiligen Argumente um sich werfen. Es ist klar wie die Äußerung gemeint war und sie war eindeutig rassistisch. Sowas hat in der Politik nichts zu suchen, genauso wie dieser Artikel auf PI.

  49. Es musste schon bereits ein Frau der Lega-Nord gehen, und noch nicht mal wegen Rassismus Vorwurf:

    „Eine Kommunalpolitikerin der Lega Nord hatte zudem über das soziale Netzwerk Facebook vorgeschlagen, jemand möge Kyenge vergewaltigen, damit sie verstehe, was die Opfer von schwerer Gewalt fühlten. Die Politikerin, Dolores Valandro, musste daraufhin ihr Parteibuch abgeben.“

    In dem Artikel wird aber verschwiegen warum sie das Vorgeschlagen hat. Offensichtlich weil in Italien die Vergewaltigungsraten mit den afrikanischen Flüchtlingen steigt und Kyenge die Einwanderung erleichtern will.

  50. @27 punctum

    “Die Beleidigung knüpft an gängige rassistische Stereotype in Bezug auf Schwarze an. Insofern kann die Äußerung nicht nur als eine rein personbezogene individuelle Beschimpfung gelesen werden”

    Man kann natürlich lesen oder hineinlesen was man will. Wenn wir lange genug dekonstruieren sind wir mühelos beim Völkermord angekommen.Und schwups wälzen wir uns im antiweißen Autorassismus. Kann ich auch. Hab’s gelernt.

    Diese Perpetuum Mobile des Antirassismus und der erzwungenen Selbstbezichtigungen langweilt mich nur noch.

    Wie eine Gazelle sieht die Frau nicht aus. Das weiß sie selbst und man muss es ihr nicht sagen – aus Höflichkeit.

  51. #33 JeanJean (15. Jul 2013 11:03)

    …Da liegt das Problem.Es geht nicht mehr darum, Individuen vor Beleidigungen zu schützen, sondern durch die Unterschutzstellung bestimmter Gruppen den Diskurs zu steuern. Es geht also um Macht.

    Die Entwicklung vom Individualrecht, das das Gebot der Höflichkeit kannte, zu Gruppenrechten in denen “Unterdrückte” alles, “Unterdrücker” aber möglichst nichts sagen dürfen, sorgt dafür, dass Gesellschaften an diese Gruppengrenzen auseinander fallen – was als einer der ganz großen Erfolge der kulturmarxistischenen Ideologie anzusehen ist.

    Sehr gut erkannt und vor allem gut auf den Punkt gebracht. „Durch Unterschutzstellung bestimmter Gruppen den Diskurs steuern“ und in der Folge Macht (in jeder Hinsicht) zu ergreifen. Genauso ist es. Und so deutlich hat es hier noch selten jemand beschrieben, danke.

  52. Solche Beiträge von Kewil können nur den Ruf von PI schädigen. Das ist ein unerträgliches rassistisches Geschwätz. Wenn das weiter so geht, werde ich von PI fernbleiben. Sehr schade.

  53. Und das ist Rassismus, der nicht geduldet werden darf ! Hier auf Pi-news wird die Verbindung mit den USA hoch gehalten – in den USA stellen die Schwarzen einen sehr großen Bevölkerungsanteil. Diskriminierung ist großer Mist. Wenn Menschen sich anstrengen und etwas positives für ihr Land anstreben, dann ist das gut. Ich habe bisher positive Erfahrungen mit Schwarzen gemacht, sie waren sehr freundlich. Auch in der Kirchgemeinde sind einige Schwarze dabei. Und wenn eine schwarze Frau, es geschafft hat, sogar Ministerin zu werden, kann sie nicht dumm oder ohne Fleiß sein. Die Bemerkung des Senator war völlig idiotisch !

  54. Das Echo der Medien hat dieser Senator genau so erwarten müssen.
    Ob nun Rassismus oder Individualbeleidigung, das ist nicht entscheidend, es ist einfach ein Zeichen von Inkompetenz, wenn ein Politiker durch Beleidigungen auf Bierzeltniveau hervorragt. Schlechte Politik kann auch sarkastisch und scharf kritisiert werden, ohne persönlich beleidigend zu werden.

  55. die schwarze ministerin will allen neugeborenen in italien die staatsbürgerschaft verleihen. ein ansturm an schwangeren wird zu erwarten sein.

    mw gibt es im kongo keine orang utans, das nichts anderes als waldmensch heisst.

  56. Diese rassistische Beleidigung ist sicher nicht zu entschuldigen. Dazu geführt hat aber vermutlich der Unmut über die völlig unkontrollierte Einwanderung aus dem afrikanischen Kulturkreis. Es ist nicht anzunehmen, dass ein Italiener oder anderer Europäer in Afrika ein Ministeramt antreten kann. Es stellt sich daher die Frage, ob diese Frau wirklich in der Lage ist, Politik für ITALIENER zu machen, oder ob sie als Lobbyistin für afrikanische Einwanderer fungieren wird. Wir haben doch diese Situation mittlerweile in ganz Europa, dass Menschen aus einem anderen Kulturkreis Lobbypolitik für die Menschen machen, denen sie sich aus kulturellen Gründen näher fühlen. Das ist zwar aus deren Sicht nachvollziehbar, wird aber unweigerlich zur (gewollten) Zerstörung unseres Kulturkreises führen. Der große Loriot sagte mal sinngemäß, dass, wenn man alles vermischt, echte Vielfalt verloren geht und alles gleich grau wird. Nur wenn jeder in seiner Heimat und seinem Kulturkreis bleibt und sich in seiner Heimat für den Erhalt seiner Kultur einsetzt, wird es bei der Vielfalt auf diesem Planeten bleiben.

  57. OT – aber wichtig für alle…

    Die EU-Kommission hat in aller Stille eine weitere Vorschrift erlassen, welche ab dem 01.08.2013 in Kraft tritt. Danach müssen Banken künftig zuerst ihre Kunden und Aktionäre zur Kasse bitten, bevor sie den Staat in Anspruch nehmen können…

    Das Risiko über Nacht quasi „enteignet“ zu werden, steigt für die Kunden/Sparer also erheblich an ab dem 01.08.2013…

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/14/zwangsabgabe-ab-1-august-steigt-das-risiko-fuer-bank-kunden-erheblich/

    ich hoffe jeder weiß, was nun zu tun ist…

  58. Robertino das dumme AL soll gefälligst seinen von der Mafia gesponserten Mund halten.
    Ich kenne einige „Schwarze“die als aufrichtige Christenmenschen meine Brüder und Schwestern sind.

  59. #66 Kerstin (15. Jul 2013 12:08)

    Nach ihrer Meinung nach ist in der USA auch alles grau.

  60. Ich pflege in solchen Fragen einen strikten „Das tut man nicht“-Konservatismus (der anstelle politischer Korrektheit, die Normen vorgeben sollte), der mit Leuten wie Calderoli nichts gemein haben möchte. Kewil, hier bin ich einfach nur enttäuscht. Calderolis Äußerungen würden zu einem Land im Niedergang passen.

  61. Wenn er diese schwarze Politikerin kritisieren will, dann sollte er es sachlich tun mit vernünftigen Argumenten. Sie mit einem Orang Utan zu vergleichen – damit macht er sich selbst zum Deppen.

    Davon abgesehen: Ich liebe Orang Utans, ihr sanftes, liebenswürdiges Wesen. Da könnte sich so mancher Mensch in Beispiel daran nehmen.

  62. @ #5 punctum (15. Jul 2013 10:01)

    #4 aurith
    Sehe ich auch so!
    Wer bestimmte Menschengruppen mit Tieren vergleicht (Mohammed vergleicht Juden und Christen mit Affen und Schweinen!) handelt nicht einfach nur “politisch inkorrekt”, sondern tatsächlich diskriminierend und ggf. auch “rassistisch”, lieber Kewil.

    Habe ich da irgendetwas falsch verstanden? Seit wann wird irgendwo ein Mohammedaner angepackt, weil er mich Schweinen und Hunden gleichstellt?

    Ist deswegen schon irgendeinmal ein Mohammedaner wegen Diskriminierung angezeigt worden?

    Mohammedaner sind die schlimmsten Rassisten, alle wissen es und schweigen!

  63. Was immer diese italienische Ministerin bisher getan oder nicht getan hat und was immer auch anders wäre, wenn man eine weißhäutige Person derart beleidigt hätte: die Bemerkung des Senators Roberto Calderoli ist einfach widerlich, genauso, wie es entsprechende Bemerkungen von anderer Seite im umgekehrten Sinn wären. Zurecht wurde in diesem Zusammenhang in obigen Kommentaren auf das Beispiel der „Affen und Schweine“ unserer „Friedensreligion“ hingewiesen, wie gesagt: einfach widerlich alles zusammen.

  64. Mancher Kommentator sollte sich mit der „Rassismuskeule “ zurückhalten,
    Wenn man den Artikel auf den Giornale.it liest,
    finden es die Mehrheit der Italiener als eine Provokation , daß neugeborene Migrantenkinder
    automatisch die Staatsbürgerschaft erhalten sollten, wie es Kyenge einfordert.
    Hier hatte schon Beppe Grillo vehement dagegen protestiert.
    Denn damit würde der Sozialstaat in kürze Kollabrieren.
    Sogar die muslimische EX-Integrationsminsterin Souad Sbai hat sich dagegen ausgesprochen!

    Magdi Allam: “Cécile Kyenge ha giurato il falso. Si dimetta!”
    http://www.ticinolive.ch/2013/05/15/magdi-allam-cecile-kyenge-ha-giurato-il-falso-si-dimetta/

    Wer nicht Italienisch versteht, bitte Google-Übersetzer benutzen!

  65. Solche Vergleiche sind ungehörig und rassistisch. Daß deswegen jemandes Existenz zerstört wird, wie dies hierzulande sehr schnell und auch ohne Rassismus-Beweis geschehen kann, u. U. einfach nur auf die blanke Anschuldigung hin, ist überzogen, ändert aber nicht am rassistischen Inhalt.

    Natürlich ist Rassismus keine „weiße“ Eigenschaft. Man muß sich bei solchen Äußerungen jedoch immer fragen lassen, ob dieselbe so ausgesprochen worden wäre, wenn der damit Angesprochene einer anderen Rasse als der eigenen angehört hätte. Abgesehen davon, ziemt so so etwas nicht.

  66. #65 HendriK. (15. Jul 2013 11:58)
    Und das ist Rassismus, der nicht geduldet werden darf ! Hier auf Pi-news wird die Verbindung mit den USA hoch gehalten – in den USA stellen die Schwarzen einen sehr großen Bevölkerungsanteil. Diskriminierung ist großer Mist. Wenn Menschen sich anstrengen und etwas positives für ihr Land anstreben, dann ist das gut. Ich habe bisher positive Erfahrungen mit Schwarzen gemacht, sie waren sehr freundlich. Auch in der Kirchgemeinde sind einige Schwarze dabei. Und wenn eine schwarze Frau, es geschafft hat, sogar Ministerin zu werden, kann sie nicht dumm oder ohne Fleiß sein. Die Bemerkung des Senator war völlig idiotisch !

    Und das Einstellen dieses Artikels bei PI ist ebenso idiotisch!

  67. Sicher war die Äusserung von Calderoli überzogen, aber von NIX kommt NIX,
    denn Cécile Kyenge hat mit ihrer Forderung; Staastbürgerschaft für neugeborene Migranten
    die italienische Mehrheit provoziert. Wenn man alle Umfragen bei den grössten (auch linken Medien)
    in Italien ernst nimmt, wo mehr als 70% gegen die Staatsbürgerschaft sind, und über die Mehrheitsmeinung des Volkes
    Gesetze erlassen werden, dann kommen wir auf eine gleichgeschaltete EU-Antidemokratie hin,
    denn wenn man eine Volksabstimmung in Italien machen würde, dann käme dieses Gesetz nie durch!

  68. Es geht nicht darum, dass viele Schwarze nach Europa kommen. Aber solche Diskriminierungen sind falsch. Ich bin dafür, die Bedingungen in Afrika zu verbessern, so dass die Menschen dort bleiben können.

  69. 32 TT (15. Jul 2013 10:59)

    „Im Spiegel schreibt die Antifantin Ann-Kristin Mennen über einen Rosenverkäufer, der in den 80er illegal aus Pakistan nach Deutschland einreiste und hier Asyl beantragte.“
    —————————————-

    Ein typischer Nebenverdienst dieser Leute.
    Ein Freund von mir dichtete mal vor Jahren folgendes:

    „Rote Rosen in schwarzer Hand,
    Asylant, du bist erkannt.“

  70. Jeder afrikanische Flüchtling kostet den italienischen Steuerzahler 46 Euro am Tag, oder
    1300 Euro im Monat, auf der anderen Seite steigt die Armut der einheimischen Italiener.

    Sicilia: 180mila famiglie a zero euro, è allarme povertà
    http://www.lisistrata.com/news/?p=5292
    (rechts oben Select Language)

  71. Die Nicht-Weißen diskriminieren und doch auch und schon immer als Langnasen, als Bleichgesichter, als Gringos oder als Barbaren. Ich rege mich darüber nicht im Geringsten auf. Weg mit den Sprach-Scheriffs!

  72. Der Herr Calderoli wollte halt mal wieder in die Presse,aber eines sei mal angemerkt,wenn sich Schwarze rassistisch Äussern bzw. voruteilbehaftet sind stehen ihnen meist Antifanten zur Seite und es gibt kein grosses Medienecho,denn immerhin sind wir ja grundsätzlich schuld.
    Ich missachte solche Sprüche,das manchen Leuten aber einfach mal der Kragen platzt kann ich aber nachvollziehen.

  73. PC bedeutet den erzwungenen Austausch einer universell gedachten Moral, die jeden nach gleichen Regeln beurteilt, gegen eine dem politischen Kalkül entsprungene geteilte Moral, in der die Gesetze und Regeln je nach Gruppenzugehörigkeit unterschiedlich erdacht und angewendet werden.

    Durch Kontextualisierung in einen geschichtlichen, politischen und sozialen und in seiner heute angewendeten Definition marxistisch konnotierten Rahmen, in dem Klasse und Klassenkampf durch die Trennlinien Gender und Rasse ersetzt wurden,in dem es die ewigen Unterdrücker und die ewigen Opfer gibt und damit an Gender und Rasse gekoppelte moralische Wertungen, wird der Diskurs unter marxistische Denkfiguren gezwungen und je nach politischer Nützlichkeit zur Vernichtung des Gegners eingesetzt.

    „66 Schweinsbratenpflicht (15. Jul 2013 12:00)
    Das Echo der Medien hat dieser Senator genau so erwarten müssen.
    Ob nun Rassismus oder Individualbeleidigung, das ist nicht entscheidend, es ist einfach ein Zeichen von Inkompetenz, wenn ein Politiker durch Beleidigungen auf Bierzeltniveau hervorragt. Schlechte Politik kann auch sarkastisch und scharf kritisiert werden, ohne persönlich beleidigend zu werden.“

    Ihrem letzten Satz stimme ich zu! Allerdings ist es gerade nicht unwichtig ob von „Unhöflichkeit“ gesprochen wird, gegen die alle Menschen verteidigt werden sollten oder von „Rassismus“, der nach marxistischer und allgemein durchgesetzter Theorie nur von zuvor bestimmen Gruppen gegen bestimmte andere Gruppen ausgeübt werden kann.Der eine Vorwurf kann Empörung, der andere Vorwurf das soziale Ende einer Person nach sich ziehen.

    Unsere Kanzlerin scheint zu beabsichtigen, auf Verlangen der OIC, und durch die UN übermittelt, eine moslemisch/marxistische Sprachkontrolle in unserem Land juristisch zu verankern.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5cbd73d8011.0.html

    Man kann die heute geltende und den Westen einseitig verurteilende Geschichtsschreibung und die kritische Rassentheorie bereits jetzt kaum noch aus einem Gespräch über Rassismus heraushalten so sehr haben sich die marxistischen Denkmuster in der westlichen Welt, meist unbewusst, verankert.Um so wichtiger ist es, Ideologie als Ideologie zu erkennen.

    Kritik an dummer Unhöflichkeit in der politischen Auseinandersetzung – ja klar! Sollte für alle gelten.

    Eine mit Strafandrohung bewehrte und ideologisch begründete Meinungskontrolle sollten wir aber entschieden ablehnen.

    Wenn nun die Regeln der PC Ideologie auch noch unter Merkel in Gesetzesform gegossen werden, können wir sagen, dass uns eine Kanzlerin aus der DDR die Freuden der DDR Gedankenkontrolle im moderneren Kostüm beschert hat.

    So langsam wird deutlich, wer den kalten Krieg auf der Ebene der Gedanken und Ideen gewonnen hat.

  74. Mal ganz nüchtern betrachtet und solche unnötigen Fehlschüsse außer acht gelassen: Was diese Frau von ihrer Position aus betreibt, darf man getrost als subversiv bezeichnen. Wirkliche Schuld ist aber bei denen zu suchen, die sie auf diesen Stuhl gehievt haben und sie nun gewähren lassen. Auf der anderen Seite sind mir (i.a. christliche) Schwarzafrikaner zehnmal angenehmer als Mohammedaner. Man kann ihnen einfach nicht unterstellen, die europäischen Staaten umstürzen zu wollen. Sie sind zum größten Teil Wirtschaftsflüchtlinge, okay. Aber nicht mal sie sind so dumm, die Kuh zu schlachten, die sie melken wollen. Da sind eine Menge Schlawiner dabei, aber was Gewaltanwendung betrifft, sind sie in der Statistik wirklich nicht überrepräsentiert. Ganz im Gegensatz zu einer, ja EINER ganz bestimmten anderen Kultur. Es liegt einzig und alleine an uns, den Zustrom zu regulieren, was wir leider nicht tun. Selber schuld.

  75. Lemuren sind eine Teilordnung der Primaten aus der Gruppe der Feuchtnasenaffen (früher „Halbaffen“). Sie kommen ausschließlich auf Madagaskar und kleineren Inseln in der Nähe vor, das Taxon umfasst alle dort lebenden Tiere dieser Ordnung, nach heutiger Sichtweise an die 100 Arten. Es ist eine in Bezug auf Körperformen und Lebensweisen sehr vielfältige Gruppe, die meisten Arten leben jedoch auf Bäumen und sind Pflanzen- oder Allesfresser.


    …und jetzt aber…!

    “DIE KARTOFFELSORTIERMASCHINE rüttelte im Bogen=Lampen=Licht: Nichts Niemand Nirgends Nie! / Umdient von 4 Lemuren in fahler Tracht: die Schatten flohen manchmal entsetzt vor ihren eigenen Herren davon. (Zaunzu hülfesuchend? – Bei uns iss ooch keene.)”

    ? Arno Schmidt, Kaff Auch Mare Crisium

    Huch, …er hat MenschInnen, Mensch_Innen, Mensch-Innen und Mensch/Innen, entweder BäuerInnen, Bäuer_Innen, Bäuer-Innen und Bäuer/Innen oder ErntehelferInnen, Erntehelfer_Innen, Erntehelfer-Innen und Erntehelfer/Innen mit diesern TierInnen, Tier_Innen, Tier-Innen und Tier/Innen gleichgesetzt. Hilfe …

  76. die aeusserung herrn calderilos ist schlicht falsch und unprofessionell. er hat sich von der dame provozieren lassen. denn dass frau kyenge mit ihrer forderung nach automatischer staatsbuergerschaft fuer alle migrantenkinder in erster linie provozieren will ist vollkommen klar. leider bewegt sich ganz europa in diese richtung: die autochtone bevoelkerung wird bis aufs blut provoziert – es darf sich niemand wundern wenn es (bald) ganz furchtbar kracht. je laenger versucht wird die berechtigten sorgen der einheimischen zu unterdruecken, umso gewaltiger wird die explosion sein … nicht nur in italien!

  77. Roberto Calderoli seine Biologiekenntnisse lassen zu wünschen übrig, denn sonst wüste er das die Orang-Utans auf den südostasiatischen Inseln Sumatra und Borneo leben. In Afrika, speziell im Kongo, leben die Gorillas, was auch physiognomisch eher zu einer Übereinstimmung mit der Beleidigung passen würde. :mrgreen:

  78. Der Vergleich von Farbigen mit Affen ist ein gängiges rassistisches Sterotyp und muss daher auch so geahndet werden. In Stadien zählt das Ausstoßen von Affenlauten längst zu einem weitverbreiteten Angriff auf (meist gegnerische) dunkelhäutige Fussballspieler. In den USA wagte es ein Polizist, den Harvard-Professor Henry Louis Gates Jr. als „Bananen fressenden Dschungel-Affen“ zu titulieren. Der Professor war ein Schwarzer und genau dies hat diesen Vergleich provoziert. Der Polizist wurde wegen Rassismus gefeuert. Sehr zu Recht! !

  79. Bekanntlicherweise unterscheidet sich das Erbgut zwischen Menschen und Menschenaffen nur zum allerkleinsten Teil.
    Warum sollten dann nicht alle Menschen gewisse Ähnlichkeiten (wie ja die Bezeichnung schon zeigt)mit Menschenaffen aufweisen?

    Es ist zu bezweifeln ob der Vergleich der italienischen Ministerin mit einem Menschenaffen rassistisch ist, grenzenlos dumm und kurzsichtig, um nicht zu schreiben blind, ist er in jedem Fall!

  80. #98 punctum (15. Jul 2013 15:14)

    Der Vergleich von Farbigen mit Affen ist ein gängiges rassistisches Sterotyp …
    —————
    Der Vergleich von Weißen mit Affen (und Schweinen) ist kein rassistischer Stereotyp, sondern ein Glaubenssatz aus dem heiligen Buch der Muslime. Daher darf ein derartiger Vergleich auch nie zu einer Entlassung führen!

  81. So formuliert, zielt dieser Artikel völlig daneben: Mehrere Kommentatoren haben bereits darauf hingewiesen: Brandgefährlich für Italien ist die POLITIK, die diese Ministerin vorschlägt: Kinder von Einwanderern (!), die in Italien zur Welt kommen, sollen dadurch zu Staatsbürgern des Landes gemacht werden!

    Ob sich das in Afrika herumsprechen wird? Haben die Schlepper die Schifflein für schwangere Frauen schon bereitgestellt?

    Diese Provokation hat offenbar die Italiener erschreckt. „Die Furcht vor Andersartigkeit ist hier immer noch weit verbreitet“, soll Cécile Kyenge gesagt haben. Ihr Vorschlag ist perfid und hoffentlich ein gewaltiger Schuss nach hinten! Wer so mit dem Feuer spielt, sollte sich dann nicht wundern, wenn es kracht.

  82. Aus der Heimat der guten Frau, dem tiefschwarzen Kongo, stehen ja schon wieder 55.000 bis 60.000 Kongolesen in den Startlöchern, um ins schöne Italien zu kommen. Im Kongo und in Uganda wütet nämlich gerade wieder die islamische ADF, Allied Democratic Forces, die mit Demokratie nix zu tun hat. Die ADF, aus Sudanesen, Somaliern und sonstigen Mohammedanern der Region zusammengesetzt, findet nämlich seit langem, daß Mohammedaner in Uganda unterdrückt sind. Deshalb mordet sie regelmäßig im Kongo und plündert dort Krankenhäuser (islamische Logik). Dabei ist sie natürlich nicht allein, sondern nur eine unter den vielen gräßlichen Mordbanden (Stichwort Lord’s Resistance Army), die Afrika an jeder Ecke des Kontinents so massenhaft ausbrütet wie Tsetsefliegen.

    http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=183831

    http://en.wikipedia.org/wiki/Allied_Democratic_Forces

  83. #101 PSI
    .

    Der Vergleich von Weißen mit Affen (und Schweinen) ist kein rassistischer Stereotyp, sondern ein Glaubenssatz aus dem heiligen Buch der Muslime. Daher darf ein derartiger Vergleich auch nie zu einer Entlassung führen!

    .
    Wer als Islamkritiker z.B. das Verbot des Koran oder die Streichung bestimmter Stellen aus ihm fordert wegen diskriminierender und hetzerischer Aussagen, kann nicht gleichzeitig rassistische Beschimpfungen achselzuckend hinnehmen! Keine doppelten Maßstäbe, bitte!

  84. #101 PSI
    .

    Der Vergleich von Weißen mit Affen (und Schweinen) ist kein rassistischer Stereotyp, sondern ein Glaubenssatz aus dem heiligen Buch der Muslime. Daher darf ein derartiger Vergleich auch nie zu einer Entlassung führen!

    .
    Wer als Islamkritiker z.B. das Verbot des Koran oder die Streichung bestimmter Stellen aus ihm fordert wegen diskriminierender und hetzerischer Aussagen, kann nicht gleichzeitig rassistische Beschimpfungen achselzuckend hinnehmen! Keine doppelten Maßstäbe, bitte!
    ——————-
    Das Urheberrecht für doppelte Maßstäbe bezüglich Mensch oder Unmensch liegt seit 1400 Jahren bei den Muslimen und das lassen die sich auch in weiteren tausend Jahren nicht nehmen! – Wenn ja, dann könnte man darüber diskutieren!

  85. Die aus dem Kongo stammende Cécile Kyenge kam 1983 nach Italien, um Medizin zu studieren, da ihr die Katholische Universität in Rom ein Stipendium versprochen hatte. Sie wurde in Folge von kirchlichen Frauenkreisen gefördert und schloss ihr Studium zur Augenärztin ab.

    Man kann nüchtern feststellen, dass die Frau das Stipendium und das Vertrauen missbraucht hat: statt zurück nach Afrika zu gehen und dort als Ärztin zu arbeiten, blieb sie in Italien, und beschäftigt sich hauptberuflich damit, noch mehr Migranten nach Italien anzulocken.

    Solche Leute sollen nicht gefordert, sondern abgeschoben werden.
    UND RESPEKT VERDIENT SIE GAR NICHT.

    PS Hier sehen wir leider wieder, dass Katholische Kirche wie eine Schlepperorganisation arbeitet.

  86. #5 Shekkina (15. Jul 2013 09:59)
    Jeder Mensch verdient Respekt.

    Die aus dem Kongo stammende Cécile Kyenge kam 1983 nach Italien, um Medizin zu studieren, da ihr die Katholische Universität in Rom ein Stipendium versprochen hatte. Sie wurde in Folge von kirchlichen Frauenkreisen gefördert und schloss ihr Studium zur Augenärztin ab.

    Man kann nüchtern feststellen, dass die Frau das Stipendium und das Vertrauen missbraucht hat: statt zurück nach Afrika zu gehen und dort als Ärztin zu arbeiten, blieb sie in Italien, und beschäftigt sich hauptberuflich damit, noch mehr Migranten nach Italien anzulocken.

    Solche Leute sollen nicht gefordert, sondern abgeschoben werden.
    UND RESPEKT VERDIENT SIE GAR NICHT.

    PS Hier sehen wir leider wieder, dass Katholische Kirche wie eine Schlepperorganisation arbeitet.

  87. Ich schrieb hier vor einer Weile schon einmal im Bezug auf diese Dame, wie gefährlich sie für uns alle ist.

    Sie will den Straftatbestand der illegalen Einwanderung abschaffen!!
    Sollte ihr das gelingen, dann Gnade uns Gott!

    Ich bin regelmäßig in Italien und habe ein bisschen was von der „Bereicherung“ durch die Schwarzafrikaner mitbekommen.
    Glaubt mir, sowas wollt Ihr hier nicht haben.

  88. #36 HanseMann (15. Jul 2013 11:07)

    Tiervergleiche…

    …sind fast immer unangebracht und arten zumeist in Beleidigungen aus. In aller Regel zu Lasten der Tierwelt; beliebtes Stichwort: Hyänen.

  89. # 12 free speech

    Sie sollten mal Cicero lesen! Zusammen mit hervorragenden Argumenten hat er seine Gegner noch extremer beschimpft als dieser Italiener. Aber Prometheus ist empfindlich geworden, von einem Extrem ins andere, bzw. die Empfindsamkeit des toleranten Kinds der Aufklärung wird von den Verbrechern der 68er Gang gnadenlos ausgenützt. Der Vater der Aufklärung, John Locke wollte von Toleranz gegenüber Moslems und Atheisten nichts wissen. Marx beschimpfte alle möglichen Leute als Nigger. Davon lassen die 68er und hier Herr Ude nichts verlauten. Dieses „Für-Dumm- Verkaufen“ der „Untertanen“ ist politische Unkorrektheit pur.
    Ansonsten völlig d’accord mit ##105, 106 u. 107.

  90. # free speech

    Sie sollten mal Cicero lesen. Ausfallende Beschimpfungen (z.B. Kröte etc.)zusammen mit hervorragenden Argumenten. Aber das Kind dessen, was die politisch Korrekten Aufklärung nennen, ist empfindsam geworden, von einem Extrem ins andere. Man hört nichts von dieser Bagage, daß der Vater der Aufklärung, John Locke, Toleranz gegenüber Moslems und Atheisten strikt ablehnte und solche Leute in einer aufgeklärten Gesellschaft als erheblichen Störfaktor ansah. Über die Tyrannis der 68er und ihrer hörigen Medien bei der Verdummung des „vernünftigen, freien, nicht illegalen Menschen“ hätte er schallend gelacht, denn er hätte die Möglichkeit, die Durchführbarkeit einer derartigen Mißachtung des Menschen ins Reich der Utopie verbannt. Aber 150 Jahre Sozialismus, immer wieder Revolutionen, zermürben die Vernunft, den Hort der Freiheit. Ansonsten völlig d’accord mit 105, 106,u. 107.

  91. Es ist kein Rassismus wenn ich zu einer Schwarzen sage: du siehst aus wie ein Affe.
    Es ist Rassismus wenn ich sage: du darfst keine Ministerin sein, weil du eine Schwarze bist.
    Leider sind die Rassismushysteriker intellektuell nicht fähig, diesen doch gewaltigen Unterschied zu erkennen.

  92. #21 Heinrich Seidelbast (15. Jul 2013 10:35)
    Rassismus ist es nicht,
    eine Beleidigung schon,

    Das ist eine Beleidigung, aber für Orang Utan.

    Denn Orang Utan ist ein sympathisches, harmloses Tier – die Dame ist jedoch brandgefährlich.
    Sie arbeitet systematisch gegen das Land, das sie aufgenommen hat und schon 30 Jahre futtert.

    Ich wundere mich, warum Tierschützer nicht protestieren.

  93. Ganz egal was diese Frau alles gemacht oder gesagt hat… Solche Beleidigungen gehören nicht in die politische Auseinandersetzung.

  94. Islamkritiker verteidigen, die mit sachlich argumentieren, gerne! Aber jemanden zu verteidigen, der Menschen aufgrund ihres Aussehens beleidigt, ist nicht auf dem Niveau von PI! Schade..

  95. Es gab vor einiger Zeit einen besonders in linken Kreisen beliebten Vergleich von Investoren mit Heuschrecken. Ich kann mich nicht erinnern, dass begleitend dazu eine Rassismusdebatte geführt wurde, eher das Gegenteil war der Fall.

  96. Ohne jetzt eine Rassismus-Definition zu basteln, die es nicht gibt und vorhandene zu „verschlimmbessern“:

    Ich bin auch der Meinung, dass diese Äußerumg des Unsympathen kein Rassismus ist, sondern eine handfeste, herabwürdigende Beleidigung.

    Auch, an alle die sich hier in den Kommentaren empören: Kewil hat diesen menschlichen, verbalen Ausfall nicht verteidigt!

    […]mit einem Orang-Utan verglichen und dafür natürlich Kritik bekommen.

    Er hätte noch das Wörtchen – berechtigterweise – einflechten können, um es deutlicher zu machen. Aber der Fakt bleibt: er hat es nicht verteidigt.

    Er hat es auch nicht eindeutig klar gemacht, wie er es nun meint.
    Aber ihm etwas vorzuwerfen, was er nicht gesagt hat, geht in Richtung: „Wieviele Finger sind das?“ …

  97. Es wird der Punkt kommen,

    dass die PC-Protagonisten alle gebildeten Europäer aus Europa vertrieben haben und dann werden sie mit ihrem Migranten alleine in den Weiten Europas sitzen und Trübsal blasen.

    Dann wird es keine mehr fair umzuverteilende Steuereinnahmen geben und die Migrationsindustrie und ihre Migration werden blöd darstehen.

    Leute, schaut euch in der Welt um. Es gibt genügend Länder, die gut ausgebildete deutsche Fachkräfte aufnehmen.

  98. IL MAIALE DAY – Nel 2007 Calderoli scatenò una bufera politica e lo sdegno della comunità musulmana con la sua proposta choc di indire un ‘maiale-day’ (le cui carni sono cibo proibito dal Corano) contro la costruzione di nuove moschee in Italia.

    IL PAPA – In un’intervista dopo l’elezione di Papa Ratzinger, Calderoli sostiene di non gradire il nome scelto dal pontefice. “A Benedetto XVI avrei preferito Crautus I”, scherza.

    I CIAMPI – In visita a Napoli la signora Franca Ciampi dice che “la gente del Sud è più buona ed intelligente”. Calderoli insorge e chiede una rettifica formale del Quirinale, perché “quella frase sarebbe razzista nei confronti del resto della popolazione”. In un’altra occasione, bacchetta anche il presidente Ciampi invitandolo a “non far politica”.

    LA TAGLIA – La invoca su Unabomber, che dissemina ordigni che colpiscono i bimbi; ma anche per chi ha ucciso un benzinaio militante della Lega di Lecco: 5 mila euro. “Cosi’ che si capisca cosa succede a chi tocca un padano”.

    LA PENA DI MORTE – La reclama per i pedofili e, ancora, per Unabomber. “E’ ora di finirla con le ipocrisie”.

    LA CASTRAZIONE CHIMICA – La considera lo strumento vincente, “l’unico deterrente serio” contro gli stupri.

    L’IRAQ – Calderoli coglie tutti in contropiede quando chiede di ritirare “in fretta” le nostre truppe dell’Iraq per attestare in Italia la difesa dai terroristi, contro i quali chiede che il Parlamento voti “lo stato di guerra”. Poi si corregge, dopo l’intervento dell’allora premier Berlusconi.

    IL VOTO SEGRETO, O NO? – Mentre alla Camera ci sono votazioni segrete sulla legge elettorale, Calderoli esce dall’Aula e spiega che “tutti sanno che il voto segreto in realta’ tanto segreto non è in quanto si fa con delle macchine e dietro e macchine ci sono i tecnici del servizio informatica del Senato e della Camera”. Casini insorge: la segretezza del voto „è tutelata al 101%”.

    LO ZOO DI CASA – Nel giardino della villetta dove vive a Bergamo Calderoli aveva una tigre; “ma ho dovuto darla via perché ha divorato un cane”. Ora nel suo giardino c’erano due lupi che lo hanno pure morso al polpaccio: in Transatlantico fece vedere ai cronisti la ferita.

    L’ISLAM – “L’Islam non è una civiltà“, dice quando si esamina il decreto antiterrorismo, e si attira gli strali sia della sinistra sia la “deprecazione” di Fini ed An. Calderoli se la prende spesso con il ministro dell’Interno Giuseppe Pisanu, di cui contesta l’essere troppo “morbido” con gli immigrati. Gli scontri con Pisanu non si contano, ma particolarmente duri sono stati quello quando chiese la chiusura della moschea di Viale Jenner a Milano e che le motovedette della Marina militare sparino sulle carrette del mare che si avvicinano cariche di clandestine alle coste italiane invece di prestare loro soccorso. Sul tema, Calderoli ha le idee chiare: L’Islam moderato “e’ una chimera” e gli immigrati sono “bingo bongo”.

    “QUELLA SIGNORA ABBRONZATA…” – Sempre parlando di Islam in televisione, Calderoli si rivolge a Rula Jebreal, la giornalista palestinese de ‘La 7’: “Non rispondo a quella signora abbronzata…”, dice e provoca l’ennesimo putiferio di polemiche.

    http://www.ilgiorno.it/bergamo/cronaca/2013/07/14/919672-roberto-calderoli-storia.shtml

  99. Man muss ja nicht mit der politischen Richtung der Dame sympathisieren. Aber so ein Vergleich gehört sich wirklich nicht. Er würde sich auch dann nicht gehören, wenn ein weißer Minister eine weiße Ministerin einen „Affen“ nennt. Wir sind alle Menschen und keine Affen. Was ist daran nicht zu verstehen? Wenn man jemanden politisch attackieren möchte, ist das zur Verfügung stehende Vokabular umfangreich genug.

  100. Italian senator says orangutan comment comes from ‚love for animals‘

    http://www.ilgiorno.it/bergamo/cronaca/2013/07/14/919672-roberto-calderoli-storia.shtml

    Roberto Calderoli verweigert Rücktritt

    http://www.suedostschweiz.ch/politik/roberto-calderoli-verweigert-ruecktritt

    Calderoli-Kyenge, Letta: «Maroni chiuda questa pagina o sarà scontro totale»

    Il premier mette in guardia anche in vista di Expo. Alti i toni: Salvini al Colle: «Taci che è meglio».

    http://www.corriere.it/politica/13_luglio_15/salvini-caso-calderoli-kyenge-napolitano_f2d20e00-ed32-11e2-91ec-b494a66f67a7.shtml

  101. #105 PSI

    Das Urheberrecht für doppelte Maßstäbe bezüglich Mensch oder Unmensch liegt seit 1400 Jahren bei den Muslimen und das lassen die sich auch in weiteren tausend Jahren nicht nehmen! – Wenn ja, dann könnte man darüber diskutieren!

    .
    Mit anderes Worten: Lasst uns Schwarze diskriminieren, solange Muslime nicht aufhören, dasselbe mit Ungläubigen zu tun.
    .
    Ich würde eher sagen: Diskriminierung kann nur der wirksam und glaubwürdig anprangern, der selber mit gutem Beispiel vorangeht.

  102. so Kewil,normalerweise schreibe ich ja nichts in Kommentarspalten. Aber jetzt ist mal gut. Was soll die Entschuldigung für diese beschissene rassistische Hetze? Ich bin Patriot, habe viele Jahre in der Bundeswehr gedient und kann Ihnen eines sagen: wer in meinem Beisein einen Menschen wegen seines Aussehens oder seiner Herkunft beleidigt, der kann sich die Antwort gleich mitnehmen. Der Artikel passt nicht nach PI, der wäre bei Thulenet besser platziert.

  103. #124 lonestar (15. Jul 2013 21:28)

    ..wer in meinem Beisein einen Menschen wegen seines Aussehens oder seiner Herkunft beleidigt, der kann sich die Antwort gleich mitnehmen..

    Du bist also einer von denen, die meinen wegen verbaler Beleidigungen gewaltätig werden zu müssen, zu dürfen, zu können.
    Und Du bist auch noch stolz darauf.
    Wegen Typen wie Dir ist die Welt so beschissen wie sie ist. Aber tröste Dich, ihr seid offensichtlich die Mehrheit.
    Reih Dich ein in die Beleidigten Einheitsfront,
    weil Du auch ein.. bist.

  104. #123 punctum (15. Jul 2013 21:06)

    #105 PSI

    Ich würde eher sagen: Diskriminierung kann nur der wirksam und glaubwürdig anprangern, der selber mit gutem Beispiel vorangeht.
    ——————
    Genau darauf wollte ich im Hinblick auf die sich ständig diskriminiert fühlenden Muslime hinweisen! Dagegen betrachte ich die Diskriminierung von Schwarzen eher als das kleinere Übel – keineswegs aber als Empfehlung!!

  105. @freies Land

    Hab ich irgendetwas von Gewalttätigkeit gesagt? Ich sagte Antwort, nicht Dresche. kennen Sie den Unterschied zwischen reden und schlagen? Oder haben wir das in der Förderschule nicht gelernt? Was bilden Sie sich eigentlich ein ? Und was bin ich bitte? Etwas genauer bitte.

  106. 113 Freies Land ® (15. Jul 2013 18:51)

    Es ist kein Rassismus wenn ich zu einer Schwarzen sage: du siehst aus wie ein Affe.
    Es ist Rassismus wenn ich sage: du darfst keine Ministerin sein, weil du eine Schwarze bist.
    Leider sind die Rassismushysteriker intellektuell nicht fähig, diesen doch gewaltigen Unterschied zu erkennen.

    ——————————-

    So sehe ich das auch.

    Ich stufe es höchstens als Beleidigung ein. Die Ministerin nutzt ihre dunkle Hautfarbe aus, um die Rassismuskeule zu schwingen.

    Wenn ein dicker „Weißer“ irgendwo in Afrika mit in der Regierung sitzten würde und ein „schwarzer“ Politiker würde zu dem „Weißen“ z.B. sagen: „Sie haben Ähnlichkeit mit einem Schwein.“
    Würde dann die ganze Welt schreien: „Das ist Rassismus.“? Nein, ganz bestimmt nicht. Man wäre nur empört.

  107. #69 Kerstin (15. Jul 2013 12:08)
    #75 Jule (15. Jul 2013 12:28)

    Ich kann mich da Euch nur anschließen.

    Solche öffentlich geäußerten Verspottungen sollte man sich schenken. Wenn man so etwas durchgehen lassen würde, würde man wohl für mindestens 75% der Menschheit verspottende Attribute und Kosenamen (nicht nur Tiernamen) finden, die man ihnen herrlich in aller Welt entgegen schmettern könnte.

    Etwa Peter Altmaier als „Humpty Dumpty“, Michel Friedman als der Satan höchstpersönlich, Claudia Roth als Kreuzung von Kuh und Schwein, Renate Künast als Mischung von Terrier und Küken etc. etc. .

    Und man bedenke, wie viele unansehnliche Menschen einem tagtäglich über den Weg laufen oder mit wie vielen man zu tun hat. Bei denen man weiß, dass der Mann seine Ehefrau für eine Frau mit dem Aussehen einer Heidi Klum oder sie ihn für einen Mann mit dem Aussehen eines George Clooney direkt in die Tonne kloppen würde.

    Aber da ist schon Höflichkeit angebracht. Die guten Manieren eben. Meinungsfreiheit ja, aber keine in die Welt hinausgetragenen Verspottungen.
    Nicht, dass ich falsch verstanden werde: Man kann durchaus zu einem solchen Ergebnis („Orang Utan“) gelangen kann – da muss man schon ehrlich zu sich selbst sein, auch wenn es mit der eigenen Moral nicht Hand in Hand geht und man sich für sich selbst schämz, überhaupt so gemeine Gedanken zu entwickeln. Allerdings sollte man dies nicht in aller Öffentlichkeit oder gegenüber einem Personenkreis kundtun, der sich davon angegriffen fühlen könnte.

    Da zieht dann Calderolis Ausrede auch nicht mehr. Erinnert etwas an die NPD im Rahmen der Owomoyela-Geschichte, wo es hieß, sie hätten Deisler gemeint. Wenn man etwas sagt/macht, sollte man auch vollumfänglich dazu stehen.

    Damit meine ich, Calderoli wie die NPD hätten beides von vornherein unterlassen sollen.

  108. Wenn jeder jeden in dieser Art in aller Welt verspotten würde, wäre es mit den Sitten, dem Respekt und der Kultur Essig.
    Andere sollte man nicht so vor anderen demütigen.

    Das erinnert an die primitiven Trottel von der Antifa, die einem gehandicapten Unterstützer der DF in aller Öffentlichkeit zugeraunt haben: „Steh auf, wenn du mit uns redest.“ Das ist allerunterstes Niveau und entspricht keinesfalls der konservativen Denkart.

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