01ed2002d8In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli gab es in Schleswig-Holstein mehrere linksextreme Anschläge: In Steinbergkirche, einer Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg, wurden Scheiben einer Polizeiwache eingeschlagen, es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Im nahegelegenen Gelting wurden eine Kirchentür und eine Friedhofsmauer beschmiert, in Munkbrarup eine Schule (Foto). Außer den CDU-Kreisverbänden Flensburg und Schleswig-Flensburg hat niemand die Taten verurteilt. Die Täter brüsteten sich auf der linksextremen Internet-Seite linksunten.indymedia.org mit ihren Anschlägen: „Unsere Wut hat Ausdruck gefunden, in den Morgenstunden des 22.07.13 haben wir eine Kirche in Gelting sowie eine Schule in Munkbrarup mit Graffitis verschönert. Außerdem haben wir die Polizeistation in Steinbergkirche angegriffen und entglast.“ (ph)

» Für Hinweise: 0461-4840 (Bezirkskriminalinspektion Flensburg)

image_pdfimage_print

 

22 KOMMENTARE

  1. Was war der Grund, wenn es überhaupt einen gab?

    In jedem Falle sind Protestaktionen mit Schachschaden kriminell, außer sie werden von Gutmenschen, Linken, Moslems u.ä. begangen.

    Dann müssen wir als recht*schaffende Bürger, im wahrsten Sinne des Wortes, das verstehen, und selbst wenn nicht, zumindest dafür zahlen, wenn auch indirekt durch Steuern und Versicherungen.

  2. Bringt mich auf eine Idee, wäre doch GUT wenn Versicherungen Beschädigungen durch Antifa etc als Bürgerkriegs…einstufen würden und die Zahlung verweigern.

  3. Zustände wie in einer Bananenrepublik. http://2.bp.blogspot.com/-wxytQYHllrM/TwKSezcHVxI/AAAAAAAADjY/yhruZI7uPs4/s1600/bananenrepublik.jpg

    Deutsche Friedensgesellschaft verteidigt Brandanschlag auf Bundeswehr (pi berichtete)

    BERLIN. Der Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG–VK), Monty Schädel, hat den Brandanschlag auf die Elb-Havelland-Kaserne in Sachsen-Anhalt verteidigt. Das Vorgehen sei zwar nicht seine Position, er habe aber „volles Verständnis für solche Aktionen“, sagte er dem MDR. 😯

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59791c28252.0.html

  4. Protestnote von der örtlichen Moslem-Gemeinde?

    Ermittlungen des Staatsschutzes wegen rassistischer Beleidigung einer Religion?

    Backen Maria Böhmer und Claudia Roth Kekse für die erschütterten Christen?

    Besetzen aufgebrachte Christen das Rathaus?

    Gibt es einen runden Tisch gegen Links?

  5. wuerde jetzt einer mit einem eding ein winziges hakenkreuz oder ss zeichen daneben malen, wære der fall morgen in allen medien

  6. Was für eine sinnvolle Aktion! Einfach einmal blindwütig draufhauen, das wird gewiss die gerechte Welt schaffen, die ihr euch wünscht! Herrschaftszeiten nochmal, kennt diese linksextreme Spinnerei keine Grenzen?!?

  7. Damals, als ich im Frühjahrssemester 1984 an der Uni Kiel immatrikuliert wurde, begann in diesem „verschlafenen“ Bundesland auch der „Antiimperialistische Kampf“. Meine Kieler Nachbarn versicherten mir, daß es das zuvor noch nie gegeben hat!

    Jetzt haben wir den Salat.

  8. Wat’ne Heldentat!

    „Darauf erstmal einen Joint“, hört man jetzt bei Indymedia die Tüten zücken.

  9. Der Zerfall eines Staates lässt sich zuverlässig an wiederkehrenden Merkmalen fest machen. Die veröffentlichte Meinung ist nicht mehr mehrheitsfähig, die Realität führt den Menschen täglich den Widerspruch vor Augen.Das wiederum führt zu einem Zusammenbruch der staatlichen Autorität.Justiz und andere staatlichen Organe wie Polizei,Armee,öffentliche Sicherheit und Ordnung werden nicht mehr ernst genommen, der Staat und seine Vertreter werden als Lügner erkannt,die staatliche Ordnung zerfällt zusehends. Dies ist immer ein günstiger Moment des Eingreifens von Aussen.Endlich Frankreich und Polen haben eine Grenze, und davon träumen die Schlacken,sie haben ihr Ziel bald erreicht.

  10. #13 Lausbub
    „…Endlich Frankreich und Polen haben eine Grenze, und davon träumen die Schlacken,sie haben ihr Ziel bald erreicht….“

    Davor wird es aber zwischen dieser Grenze einen gewaltigen Knall geben. Ich lasse mir mein Vaterland nicht so einfach wegnehmen. Mögen die Schlacken (was´n das?) ihr Ziel erreicht haben, aber sie werden es nicht mehr erleben.

  11. Meine Wut über diese Sozialschmarotzer und strunzdoofen Zerstörer aller Grundlagen, die dies Schmarotzertum erst ermöglichen, möchte auch einen Ausdruck finden.
    Als Inhaberin einer zu meiner Zeit noch erfolgten total “ repressiven“ bürgerlichen Erziehung ist es mir leider unmöglich, den passenden „Ausdruck“ zu ergreifen und zu nützen.
    Noch mehr Ausdruck für meine Wut bräuchte es für die Züchter dieser abnormen Lebewesen, die in etwa auf dem mentalem und zivilisatorischen Stand des ugga ugga Höhlenmenschen sind. Wobei, ich fürchte, das eine strafbewehrte Beleidigung darstellt. Des Höhlenmenschen….

  12. Der Höhlenmensch hatte noch Sozialverhalten, diese 68er Brut hat das garantiert nicht.

  13. Na und?
    Regt sich da irgend jemand auf in Schland?
    Schleswig Holstein ist ja auch weit weg, nicht wahr? Und Havelberg ist bei den Ossis, da gibt’s ja sowieso nur Nazis.

    Nichts Besseres weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen,
    Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei,
    Wenn hinten, weit, in der Türkei,
    Die Völker aufeinander schlagen.

    Die Deutschen haben sich ihre Geschichte abnehmen lassen, ihre Kultur, ihre Bräuche, ihr Denken, ihr Fühlen.
    Soll es einem darum leid tun? Vielleicht um unsere Kinder. Aber es sind schon in ganz andere Länder die Barbarenhorden eingefallen. Da die Deutschen nicht dagegen aufstehen, haben sie es nicht anders verdient.

  14. Ich hoffe die aufrechten „anti“FASCHISTEN bekommen wenigstens öffentliche Fördermittel aus dem „Kampf gegen Rechts“ Geldtopf.

    Mitten in der Nacht aufstehen und Fassaden beschmieren grenzt ja schon an Arbeit.

  15. Narrenhände beschmieren Tisch und Wände.

    In Buntschland kann man wahrscheinlich sogar die EU-Kanzlerin ungestraft beschmieren, es muss nur „gegen Nazis“ enthalten sein.

  16. Schlacken sind die Abfälle die auf dem gesunden Schmelzmetall sich sammeln und abgekratzt werden müssen, damit der Guss sauber wird.

  17. Brandanschlag auf Kirche in Garbsen, Stadtteil Auf der Horst (sozialer Brennpunkt….)!

    Auf die Willehadi Kirche in Garbsen wurde offenbar ein Brandanschlag verübt. Und der Anschlag war nicht der erste. Trotz umfangreicher Ermittlungen gibt es noch keine Täterspur.

    Anwohner haben sich schon mehrfach über Brandanschläge etc. bei der Verwaltung beschwert, trafen aber auf Desinteresse.

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds16837.html

  18. „Naahhzies rauSS!“ an eine Friedhofsmauer zu schmieren, dazu gehört schon einiges. Ich meine: Wollen die die Gebeine der Toten jetzt wieder ausbuddeln und auf ihre „Gesinnung“ hin durchleuchten, oder was?

    Erinnert an „Archiv des Todes“, eine Serie des DDR-Fernsehens: Dort haben Linksfaschisten gegen Rechtsfaschisten gekämpft (eigentlich gegen ihr seitenverkehrtes Spiegelbild), Mumie vs. Mumie sozusagen.

    Ich glaub, diese epidemisch auftretenden „Linken“, deren weltfremde Spinnerei in den letzten Jahrzehnten dermaßen ins Kraut geschossen ist, daß sie überall die Mäuse furzen und das Gras wachsen hören, kommen auch nicht damit klar, daß ihnen der Feind oder „Klassenfeind“ abhanden gekommen ist. Bzw. daß sie sich ihm zum Verwechseln anverwandelt haben. Daß es keine echten „Faschisten“ (ausgenommen ihnen selbst) mehr gibt. Seufz!

    Was tun!? Also phantasiert man überall „fiktive“ Feinde hinein, wo keine sind.

    Das ist wie bei einem alten verstrittenen Ehepaar: Nachdem der Opi das Zeitliche gesegnet hat, ohne die Omi zu fragen, fühlt sich die Omi dann doch oirgendwie „im Stich gelassen“ ohn ihn: Wenn soll sie jetzt ständg bekritteln, benörgeln und beschwatzen? Wer haut jetzt endlich mal mit der Faust auf den Tisch und brüllt: „Schluß jetzt! Wenn du mit deiner Tochter schnattern willst, dann geht nach nebenan!“

    Ein wirklich hartes Schicksal für die „Linken“ (oder wie die sich nennen). Es hat sie hart getroffen.

    Nun müssen sie sich langsam „umorientieren“ (wie Berufswechsler) und sich neue Feinde suchen, die sich von ihnen und ihrer „Ideologie“ anfeinden lassen wollen. Ein mühsamer, anstrengender Prozeß, der sie zwangsläufig auf sie selbst zurückwirft, und ihre armselige, nicht vorhandene Geistessubstanz. Ihren Hauptfeind – den Islam – haben sie bisher noch nicht als solchen ausgemacht. (Im Gegenteil: Sie glauben, auf Trojanischen Pferden könnten sie „einestages“ reiten…) Das wird ihnen erst gelingen, wenn er sie direkt ihn ihrer „Liberalität“ angreift und bedroht.

    Doch dann ist es – wie immer für die Linken – zu spät.

Comments are closed.