Der Bruno-Gmünder-Verlag, spezialisiert auf schwule Literatur, spendet zusammen mit prominenten Vertretern der Schwulenszene 20.000 Euro an Politiker von CDU, FDP, SPD und Grüne. Damit zeigt sich dieser Verlag im Vergleich zu anderen schwulen Akteuren politisch etwas „ausgewogener“. Andere Akteure der Schwulenszene schließen die CDU nämlich konsequent von allen Aktionen aus, etwa von der CSD-Parade in Berlin. Grund hierfür ist, dass die CDU gegen das Adoptionsrecht für Lesben und Schwule ist.

Den politisch korrekten Gesinnungsterroristen innerhalb der Schwulenszene ist die parteipolitische Ausgewogenheit des Bruno-Gmünder-Verlags jedoch ein Dorn im Auge. Das linkslastige Schwulenmagazin queer.de beschwert sich jetzt darüber, dass Verlagschef Bruno Gmünder die Linkspartei außen vor gelassen hat und greift ihn in einem offenen Brief deswegen an.

Gmünder gilt, wie queer.de selbst in diesem Aritkel nochmals betont, als „bürgerlicher“ Schwuler und „Duz-Freund“ von Peter Altmeier. Was vielen linken Schwulen, die einen CDU-Boykott durchziehen, wohl schon ein Dorn im Auge ist.

Bruno Gmünder hat sicher gute Gründe, die Linkspartei außen vor zu lassen, schon aus schwulem Eigeninteresse heraus. Denn keine der im Bundestag vertretenen Parteien befürwortet die Islamisierung Deutschlands so sehr wie die Linkspartei. Und jede Islamisierung ist bekanntlich mit Homophobie verbunden. Homo-Ehe und Adoptionsrecht nützen den Schwulen gar nichts, wenn sie mittelfristig in Arbeits- und sonstigen „Lagern“ islamistischer Gewaltherrscher „verschwinden“ werden.

Nach Meinung von queer.de müssen Schwule automatisch „links“ sein. Dabei ist in den Niederlanden Geert Wilders der beliebteste Politiker bei Schwulen. In Deutschland hingegen fehlt bislang ein socher Politiker, der die Gleichberechtigung von Homosexuellen gegen den Islam verteidigt. Dieses liegt auch daran, dass linke Meinungsfaschisten wie jene von queer.de alle Islamkritik sofort mit der Rassismus-Keule niederschlagen.

Selbst Bruno Gmünders „Übergehen“ der Linkspartei wird im oben verlinkten Artikel von queer.de schon mit „Kaltem Krieg“ gleichgesetzt. Dabei ist Micha Schulze von queer.de selber derjenige, der einen „Krieg“ führt. Einen Krieg nämlich gegen die Meinungsfreiheit innerhalb der schwulen Szene. Eine solche Meinungsdiktatur hat queer.de auch im Zusammenhang mit der CSD-Anmeldung von „Pro Köln“ betrieben. In den Artikeln dieses Magazins wird klar „besimmt“, was ein schwuler Mann denken darf und was nicht.

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58 KOMMENTARE

  1. 100% der Schwulen in meinem Bekanntenkreis wollen niemals ein Kind adoptieren. Das Thema betrifft überwiegend aggressive Feministinnen und Lesben, die ihre Mutterinstinkte noch nicht erfolgreich unterdrücken konnten. Sie wollen ohne den bösen Mann doch noch zu Mutter und Mutterin werden…

  2. Denn keine der im Bundestag vertretenen Parteien befürwortet die Islamisierung Deutschlands so sehr wie die Linkspartei

    Da hat man wohl nicht so richtig hingeschaut. Die grössten Befürworter einer „Gleichstellung“ des Islams mit den anderen Religionen finden sich zweifellos bei CDU/SPD/FDP/Grünen. Die LINKE hat sogar als einzige der im Bundestag vetretenen Parteien ein Wahl-Programm geschrieben, das die Eindämmung ausdrücklich vorsieht. Darauf wartet man bei den anderen vergeblich.

  3. Es gibt Streitigkeiten, in einer aufgeklärten Gesellschaft sollte man aber auch die Meinung von Andersdenkenden akzeptieren/ tolerieren. Meinungsfaschismus ist fehl am Platze. Und perse zu sagen: Schwule müssen links denken, ist doch Unsinn.
    Gerade in moslemischen Ländern werden Schwule verfolgt und sogar getötet. In unseren Ländern gab es Übergriffe von Moslems gegen Schwule. Soll das etwa gut sein ?

  4. Wie man Toleranz fordert wissen diese Typen mit am besten. Wie man tolerant ist, da haben diese Witzfiguren keinen blassen Schimmer von.

  5. Die Deutschen wissen halt immer noch nicht was Demokratie ist.
    Demokratie ist ein Mandat der Masse und nicht der Minderheiten.
    Ich habe für mein altes Heimatland nur noch Verachtung übrig. Es sieht düster aus für die Zukunft Germaniens.

  6. Die Gleichberechtigung von Homosexuellen ist ein richtiges und wichtiges Ziel, das in den westlichen Ländern einschließlich Israel schon erfreulich vorangekommen ist.
    Es ist wünschenswert, dass auch PI sich wieder verstärkt auf die Seite von Lesben und Schwulen stellt. Es sollten hier neben den Positionen von „kewil“ auch andere, homofreundlichere Positionen, wieder verstärkt vertreten werden.
    Ein gutes Beispiel ist Geert Wilders. Der ist tatsächlich für die vollständige Gleichstellung der Homo-Ehe und zugleich (zu Recht) sehr islamkritisch. So sollte PI sein/werden!

  7. Bei der CDU ist die Ablehnung des Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Paare (für schwule bzw. lesbische Einzelpersonen gibt es ja schon lange das Adoptionsrecht, ohne das von „negativen Folgen“ für die Kinder berichtet werden kann) verwunderlich, da sie sich ja immer auf eine „besondere Verbundenheit mit Israel“ bezieht, wo das Adoptionsrecht und die Gleichstellung im Steuer- und Versorgungsrecht sowie bei der Armee schon seit etlichen Jahren Realität ist und auch von den konservativen und rechten Parteien vertreten wird:

    Realität im Überblick – Abseits antisemitischer Verzerrungen:
    Schwule und Lesben in Israel – Mittendrin statt nur dabei

    http://haolam.de/artikel_12459.html

  8. … So sollte PI sein/werden!
    Ich denke so eher nicht! PI sollte für eine Vielfalt von politisch unkorrekten Anschauungen eine Plattform bieten!

  9. Natürlich werden Schwule als Stoßtruppen der Linken angesehen – ebenso wie Moslems, Schwarze oder sonstwie als Opfer westlicher Gesellschaften definierte Gruppen und Grüppchen.

    Gruppenidentitäten und Gruppenrechte zu erfinden und zu mobilisieren ist der Schlüssel zum Erfolg, die Eintrittskarte zu den Ebenen der Macht, diesem Ringelpiez der Minderheiten, der sich längst Macht und Definitionshoheit über die Mehrheit verschafft hat.

    Mit einem starken Gruppenauftritt, der natürlich Konformität erfordert, können Unantastbakeit durchgesetzt,Ressourcen und Macht eingeklagt und umverteilt werden.

    Natürlich zerstört man damit die Grundlagen westlicher Demokratien, wirtschaftlich wie ideell, aber das ist ja auch das Ziel.

    Immer wieder schön dazu Marcuses Text zu repressiven Toleranz. Unsere Gesellschaft wie sie heute ist, beschrieben vor Jahrzehnten.:

    http://www.marcuse.org/herbert/pubs/60spubs/65reprtoleranzdt.htm

  10. Da die Schwulen genau wissen, dass sie nicht die Gleichberechtigung bekommen, die sie wollen, da sie nicht gleich sind, eben nur untereinander gleich, streben sie nun direkt nach der Macht. Das Feindbild, welches nun selbstverständlich ausgeschlossen wird, sind in diesem Falle die Heteros. Auch Sodomisten und Pedos dürften sich als Usurpatoren den Schwulen (vorübergehend!) bald anschliessen. Das Motto dabei ist immer dasselbe, nur das die Nazis in diesem Fall die Heteros sind!

  11. #8 Pim Fortuyn (15. Jul 2013 13:54)

    Noch wichtiger als „Gleichberechtigung“ von wem oder was auch immer ist mir das Recht eines Kindes auf einen Vater und eine Mutter. Das Kind hat nämlich keine Möglichkeit, sich das auszusuchen. Wenn es eine Möglichkeit gäbe, vor einer Adoption zu wissen, daß der Mensch einmal schwul sein wird, dann sähe die Sache anders aus, dann wäre diese Kind bei einem schwulen Paar vielleicht tatsächlich besser aufgehoben. Aber einstweilen ist das Science Fiction, und aufgrund einer kleinen Minderheit die große Mehrheit normaler Kinder diesem Schicksal auszusetzen, ist ja wohl abstrus.

  12. Schwule und Moslems haben einiges gemeinsam, u.a. wer sie kritisiere, sei kein Kritiker, sondern ein Hasser und schon brüllen sie im Chor:
    „Wir sind die neuen Juden, Ihr wollt uns umbringen!“

    Und genau deshalb gehen sie mir auf die Nerven.

  13. Zu dem Thema hab ich mal einen interessanten Satz gehört. Der ging so: „Homosexualität ist die Speerspitze des Kulturimperialismus… weltweit…“

  14. Also das vorab: das Adoptionsrecht für Schwule und Lesben ist ein Verbrechen an den Kindern, die man nicht fragen kann, ob sie später als Teenager darunter leiden werden, dass ihre „Eltern“ anders sind. Selbst die wenigen Vorzeigestudien („seht her, alles ungefährlich“), die es zu dem Themen in Deutschland gibt (Bamberg, München), weisen einen Prozentsatz von Kindern aus, die nie damit fertig werden, dass ihre „Eltern“ schwul oder lesbisch sind. Amerikanische Studien freilich weisen einen Zusammenhang mit Kriminalität und Arbeitslosigkeit nach. Soweit wollen wir in unserem Kulturraum ja nicht gehen, denn wer hat schon bei uns was gegen das freie Ausleben der sexuellen Präferenz, solange es nicht zur permanenten penetranten Demonstration wird. Und genau das ist die Crux. Die Schwulen wollen nicht nur, dass sie gleichberechtigt sind, nein wir sollen auch noch Beifall klatschen und es am besten noch ihnen gleichtun.

  15. Putzig, dass Schwulsein gleich links heißen muss. Klar hatten Schwule und Lesben früher harten Gegenwind von rechts, aber die Zeiten sind ja wohl final vorbei. Warum man als schwules Paar nun unbedingt auch noch Kinder adoptieren muss, verstehe ich allerdings nicht. Lesben müssen sich halt einen Samenspender suchen und Männer haben halt Pech gehabt. Auch als liberaler Geist sehe ich schon die Konstellation Mann+Frau+Kind(er) als „normal“ an. Die steuerliche Gleichstellung ist nur gerecht, da man im Ernstfall für seinen Partner „haftet“. Am Besten wäre es das ganze Ehegattensplitting abzuschaffen und dafür die steuerlichen Vorteile auf die Kinder zu legen. Was die Jungs und Mädels allerdings schlicht nicht sehen wollen: die „natürlichen“ Feinde sind die konservativen Moslems. Da wird gerne korankonform der Baukran mit Schwulen bestückt – im Iran zu besichtigen – oder sonstige massive Gewalt ausgeübt. Aber Moslems sind in Deutschland in der Regel Ausländer und Ausländer sind genuin gut.

  16. #8 Pim Fortuyn (15. Jul 2013 13:54)

    Die Gleichberechtigung von Homosexuellen ist ein richtiges und wichtiges Ziel, das in den westlichen Ländern einschließlich Israel schon erfreulich vorangekommen ist.

    ich habe mir gerade mal die Mühe gemacht, die Kommentare auf queer durchzulesen. Was ich dort lesen kann, in welchem Ausmaß und selbstverständlich ohne irgendwelche Angaben von Quellen, die Pro-Leute diffamiert werden und der Weltuntergang beschworen wird, sollte Pro doch beim CSD mitmachen lässt erahnen wie „Toleranz“ verstanden wird.

    Es sollen gefälligst alls die Schwulen voll akzeoptieren, natürlich auch dafür bezahlen. Selber will man aber keinesfalls tolerant sein. Is klar, erinnert mich ganz schwer an…

    na?

    na?

    wer weiss es?

    rischtisch: Mohamedaner

  17. #13 amselfeld (15. Jul 2013 14:18)

    Zu dem Thema hab ich mal einen interessanten Satz gehört. Der ging so: “Homosexualität ist die Speerspitze des Kulturimperialismus… weltweit…”

    Zumindest wird es so empfunden.
    Als konservativer Selberdenker verbindet man unwillkürlich das ganze verdrehte Gutmenschentum auch mit der lauten und bunten Homolobby.Dazu dann Genderwahn, Islamophilie und Ökoterrorismus.
    Genauso wie auch ein Konservativer die Natur schützen sollte und Menschen mit unnormaler Sexualität tolerieren sollte, fällt das aber angesichts der ganzen linksgrünen Propagandaphalanx immer schwerer.
    Das Ende vom Lied wird sein, daß der unter Druck stehende Kessel platzt und das Pendel in gleichem Maße in die Gegenrichtung umschlägt, in die es zur Zeit ausgelenkt wird.
    kommen wird,
    Dann wird im Grunde Deutschland auf die Zeit vor 68 „rückgesetzt“ und alles was – auch nur symbolisch – auf der 68er Welle mal mitschwamm verfemt sein.
    „Gastarbeiter“ haben dann wieder ein nur sehr begrenztes Aufenthaltsrecht, Frauen werden vielleicht wieder eine Erlaubnis ihres Mannes vorlegen müssen, wenn sie arbeiten möchten und §218 und §175 würden wieder vollumfänglich eingeführt.
    Das das natürlich nicht die Lösung sein kann, um den Islamismus zurückzudrängen, quasi einen katholizistischen, zumindest strunzspiessigen, Autoritätsstaat zu restaurieren ist mir klar, aber wenn sich die Wut ihren Weg bahnt, wird das so kommen.
    Ich müßte dann wahrscheinlich zum Friseur

  18. Der Berliner Verlag Bruno Gmünder kann auch sonst keine anderen Meinungen vertragen. Er hat ein Kopfgeld von 15.000 Euro ausgesetzt für die Aufdeckung der Hintermänner von kreuz.net.

    Kreuz.net ist vom Netz, aber trotzdem sind die Leute, die dort aktiv waren, deshalb mit Sicherheit keine Freunde der Homo-Lobby geworden.

    Übrigens denken auch Schwule, was sie wollen und lassen sich das von niemandem vorschreiben, auch nicht von Bruno Gmünder.

    Nach Meinung mancher Kommentare hier überdreht die Homo-Lobby jetzt. Das tut sie schon längst, und das wird sich zu gegebener Zeit von selbst rächen. Manche werden eben nur durch mehr oder weniger leidvolle Erfahrung klug.

  19. Kleines OT, falls es auf PI noch nicht gemeldet wurde:

    Die AfD tritt in allen 16 Bundesländern an. 🙂

  20. Schwulen und Lesben ist es egal, wohin unsere Gesellschaft driftet. Hauptsache, sie können weiter ihren ultimativen Kick suchen, sei es in der Dunkelkammer, beim Rimming, in der Klappe, beim Kaviar-Schmaus, beim Pozzen, beim Fisting, bei Natursekt, bei Bare-Back-Parties, beim Wichsen, mit Youngstern oder mit ihren speziellen Fetischen. Ihnen sind auch HIV, Syphilis, Alkohol- und Drogensucht, spezifische Depressionen etc. relativ egal, solange die Kassen, vornehmlich gespeist von den Beiträgen der Heteros, nicht viel fragen und alles erstatten und solange die Kommunen, insbesondere Ude in München, die Szene sogar beträchtlich fördern, seien es direkte Zuschüsse an die Homo-Vereine, sei es die siebenköpfige Koordinationsstelle für Gleichgeschlechtliche Lebensweisen mit bürgerweitem Aktionsradius in der Stadtverwaltung, sei es die Mitwirkung in der Regenbogenstiftung, seien es Gelder an Diversity, seien Bürgschaften für die Gay-Games, sei es das Rathaus-Clubbing oder auch nur die kostenlosen Homo-Auslagen in der Rathaus-Information.
    Ude macht regelmäßig Urlaub auf Mykonos, hat keine Kinder, verkehrt gelegentlich in der Deutschen Eiche, wo es 120 Einzel-Sauna-Kabinen gibt, und auf Schwulen-Events, führt den Münchner CSD an und wer immer sich etwas dabei denkt, ist ein Schelm.

  21. OT

    Troeger „Muslime wollen oft Sonderrechte“

    Gegen die Bevorzugung von Muslimen in demokratischen Staaten hat sich der Islam-Kenner Eberhard Troeger am Samstag in Bad Blankenburg ausgesprochen. Sie forderten oft Sonderrechte, etwa wenn es um den Schulunterricht gehe:

    http://europenews.dk/de/node/69849

  22. Eberhard Troeger: „Warum dürfen Mohammed und der Koran nicht kritisch hinterfragt werden?“

  23. queer und ähnliche Gazetten sind für mich schwer lesbar. So lange sich Schwule derart fanatisch nur über ihr Schwulsein definieren und sich an ihrer angeblichen Diskriminierung delektieren sind sie Glaubensextremisten und nicht im Geringsten anders zu betrachten als Extremisten anderer Couleur.
    Als ob die Schwulenlobby wirklich das Wohl der Schwulen im Sinne hätte. Als ob die Mehrheit der Schwulen sich nicht selbst angewidert von den Exzessen des CSD und anderer Zurschaustellungen von Intimitäten abwenden würden!
    Diese Lobby ist genau so verlogen und machtbesessen wie die Alylantenlobby, die Gender-, Öko- und andere Weltverbesserer. Pathologisch nach Danner-Kruger, im Besitz der selbsternannten Wahrheit und im Glauben, eine unterdrückte Minderheit beschützen zu müssen.

  24. Ich sehe die Sache mit der Homosexualität etwas diffenzierter: Schwule und Lesben akzeptieren, um sie vor Mobbing und Diskrimierung zu schützen – ja! Homosexualität zur öffentlichen Angelegenheit machen und die Gay Community mit Sonderrechten ausstatten – nein! Die Homo-Ehe akzeptieren – ja! Adoption auch für Schwule und Lesben möglich machen – nein! Ich denke, diese Verfahrensweise wäre eine ganz gute „Gebrauchsmischung“, zumal unsere wahren Probleme von einer anderen, immer stärker werdenden Noch-Minderheit ausgehen…

  25. „Denn keine der im Bundestag vertretenen Parteien befürwortet die Islamisierung Deutschlands so sehr wie die Linkspartei.“

    Ja, während der Jahre unter der Regierung Wagenknecht sind besonders viele Muslime zugewandert.

    Auf welchem Stern lebt der Artikelschreiber eigentlich?

  26. Bestechung von Politikern ist eine Straftat.

    Der Gmünder-Verlag darf daher jetzt als kriminelle Vereinigung angesehen werden.

  27. kann #27 korrigiert werden?
    Es heißt natürlich „Asylantenlobby“ und „Dunning-Kruger“. Danke.

  28. #29 Karl Eduard (15. Jul 2013 15:10)

    🙂

    Tja, Parteiprogramme zu lesen ist ja auch zu mühsam. Dann kommt man nicht mehr dazu, die Dinge ohne Vorurteil zu sehen.

    Viel besser, man steht mit beiden Beinen fest in der Luft.

  29. Die Moslems würden niemanden in Lager stecken, das ist zuviel aufwand. Man würde sie entweder an Ort und Stelle bereichern oder an der nächsten Laterne aufhängen.

  30. # 24 coolkeeper

    Alles klar und deutlich.
    Vielleicht noch im Kontrast zur Deutschen Eiche: Duldsamkeit ist eine Tugend, die aus der Tugend der Weisheit resultiert.

    In den Kreisen dort kennt man Mykonoa, aber anscheinend nicht, daß die Sage des Ganymedes, sofern sie dort überhaupt bekannt ist, eine wider den Zeus zeugende, d.h. Blaphemie, ist (Platon, Nomoi 636).

  31. Nach Meinung von queer.de müssen Schwule automatisch “links” sein.

    Wo bitte steht das? Was ich bislang bei queer gelesen habe ist dass es mit Schwarz/Gelb keine Gleichstellung der Homo-Ehe geben wird. Das heißt aber noch lange nicht, dass man als Schwule/Lesbe generell links wählen soll. Bei einer Ampel-Koalition oder einer sozial-liberalen Koalition wäre eine Gleichstellung auch möglich. Nur die FDP will ja nur mit der Merkel zusammen … Nur Merkel will halt alles so lassen, wie es ist und ist damit in der Homo-Szene (von einigen Ausnahmen mal abgesehen) unwählbar.

  32. Ich habe selber versucht Kommentare bei der Queer zu schreiben. Dabei wurde mein Beitrag immer dann wegzensiert, sobald ich mich kritisch zum Islam geäußert hatte.
    Bei Queer wird man regelrecht auf eine linke Meinung gedrillt.
    Dieses Magazin ist mit Schuld daran, dass alle Leute glauben, dass Schwule alle linksgrün eingestellt wären.

    Nein, so ist es nicht.
    Es gibt auch bürgerliche oder freiheitliche Schwule.

    Ich finde es bezeichnend wenn sich Queer.de darüber aufregt, dass die Linksextremisten von der Linken von Bruno Gmünder übergangen worden sind.
    Was sollen wir Schwule denn mit den islamverliebten Kommunisten ?

  33. Man sollte die Machenschaften dieses Porno-„Verlags“ mal etwas näher unter die Lupe nehmen.

    Könnte es sein, daß von den Einnahmen auch Gelder an Zeitungsverlage fließen, und könnte das die Erklärung für die schwulenfreundliche Berichterstattung sein?

  34. #40 rheinhessie (15. Jul 2013 16:57)

    Bei einer Ampel-Koalition oder einer sozial-liberalen Koalition wäre eine Gleichstellung auch möglich.

    Genau das ist es was ich an dieser Homoszene absolut nicht leiden kann. Die Gleichstellung ist ja soooo wichtig, da wählt man dann auch gerne mal Links.
    Ganz gleich wieviele Unintegrierbare reingeschaufelt werden, ganz gleich wie die Städte ersticken im Müll von Zigeunern, ganz gleich wieviele Jonnys oder Daniels zu Tode getreten, erstochen, beraubt oder erschlagen werden, hauptsache man erreicht eine Gleichstellung der Homos, da nimmt man auch gerne mal in Kauf dass das Gesamtgesellschaftliche völlig aus den Fugen gerät.
    Man lässt sich lieber von Moslems abschlachten, die die Parteien reinholen, die ja für „die Gleichstellung“ sind, als sein Kreuz bei einer ganz doll bösen rechten Partei zu machen.

    Hauptsache ich bin gleichgestellt wenn ich mit meinem Partner am Kran baumel. Sorry, aber echt ma

  35. „Meinungsfaschismus innerhalb Schwulenszene“? Wundert mich nicht, denn ein Pluralismus an und eine kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Meinungen könnte ja möglicherweise bei der Erkenntnis enden, dass homosexuelle Gefühlstrukturen nicht natürlich sind. Die seit langem bekannten psychomedizinischen Fakten zur Entstehung von Homosexualität (nicht immer, aber häufig Missbrauchs-, Ablehnungserfahrungen, Entwicklungsstörungen) dürfen in dieser bunten Republik natürlich keine Akzeptanz finden, so die totalitäre Denke militanter Homosexueller.

  36. #43 Agnostix (15. Jul 2013 17:43)

    Genau das ist es was ich an dieser Homoszene absolut nicht leiden kann. Die Gleichstellung ist ja soooo wichtig, da wählt man dann auch gerne mal Links.
    Ganz gleich wieviele Unintegrierbare reingeschaufelt werden, ganz gleich wie die Städte ersticken im Müll von Zigeunern, ganz gleich wieviele Jonnys oder Daniels zu Tode getreten, erstochen, beraubt oder erschlagen werden, hauptsache man erreicht eine Gleichstellung der Homos, da nimmt man auch gerne mal in Kauf dass das Gesamtgesellschaftliche völlig aus den Fugen gerät.
    Man lässt sich lieber von Moslems abschlachten, die die Parteien reinholen, die ja für “die Gleichstellung” sind, als sein Kreuz bei einer ganz doll bösen rechten Partei zu machen.

    Hauptsache ich bin gleichgestellt wenn ich mit meinem Partner am Kran baumel. Sorry, aber echt ma

    Wenn Sie von der Meinung einiger linker Redakteure und Aktivisten auf die politische Gesinnung aller Schwulen Deutschlands schließen, dann müssten Sie konsequenterweise auch von den in den linken Massenmedien propagierten Meinungen auf die Gesamtbevölkerung Deutschlands schließen.

    Ich bin mir sicher, dass „die Schwulen“ genausowenig eine Gleichstellung um jeden Preis fordern, wie „die Deutschen“ den Islam als einen Teil des deutschen kulturellen Erbes betrachten.

    Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass ein beträchtlicher Teil der Schwulen, wenn nicht sogar die Mehrgeit, im Grunde genommen konservativ eingestellt ist und die Realität ziemlich wenig mit der verzerrten Darstellung der Linken Medien zu tun hat.

  37. Ich habe nichts gegen Schwule, meinetwegen können sie heiraten, ist mir egal.
    Aber Homosexuelle Paare die Kinder adoptieren, dass geht eindeutig zu weit.

  38. #46 rob1234

    Ich habe nichts gegen Schwule, meinetwegen können sie heiraten, ist mir egal.

    Eben nicht! Denn genau das zieht Forderungen nach Adoptionsrecht nach sich. Man darf mit sowas erst gar nicht anfangen!

  39. #43 Agnostix (15. Jul 2013 17:43)

    Die Gleichstellung ist ja soooo wichtig, da wählt man dann auch gerne mal Links.

    Keine Ahnung, ob Du eine Frau bist, aber wenn ja, würdest Du wohl ungern eine Partei wählen, die Dich zurück an den Herd schickt.

    Man lässt sich lieber von Moslems abschlachten, die die Parteien reinholen, die ja für “die Gleichstellung” sind, als sein Kreuz bei einer ganz doll bösen rechten Partei zu machen.

    Mal abgesehen von Deiner Schwarz-/Weiß-Malerei, die ich nicht teile – Alles eine Frage der Prioritäten. Der eine Wähler setzt eben mehr auf Gleichstellung, der andere kreuzt die Partei wegen der Ausländerproblematik an. Und letztendlich muss man im Koalitionsspiel sowieso Kompromisse machen.

    #45 blumentopferde (15. Jul 2013 19:54)

    Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass ein beträchtlicher Teil der Schwulen, wenn nicht sogar die Mehrgeit, im Grunde genommen konservativ eingestellt ist

    Was bedeutet für Homosexuelle konservativ? Ich nehme an: Werteerhaltend. OK, aber nach welchen Maßstäben? Den aus den 50ern, als homosexuell noch als Krankheit galt und Frauen in die Küche gehörten? Wohl kaum. Traditionelles Familienbild – Dann dürften Homos noch nicht mal heiraten. Konservativ heißt ja nicht generell verschlossen zu sein für Neues; Es muß nur ins eigene Weltbild passen und da sind die Vorstellungen sehr unterschiedlich. Im konservativen Parteispektrum hat sich die CDU/CSU nicht gerade Homofreundlich gezeigt (keine steuerliche Gleichstellung, darf offiziell nie Ehe heißen), was selbst konservativen Schwulen/Lesben gezeigt hat, dass man Homosexuelle immer noch als Menschen 2. Klasse sieht. Als Beispiel: Wer bei der Bewerbung z. B. als Familienstand „verpartnert“ angibt, muss sich vor dem Arbeitgeber outen und homofeindliche Arbeitgeber gibt es inoffiziell genug. Bei dem Adoptionsrecht geht es vielfach nur um ein Sukzessiv-Adoption, bei der ein Kind das leibliche Elternteil eines homos. Paares ist. Auch hier ist vielen Konservativen langsam klar geworden, dass klare Verhältnisse her müssen und nicht jeder Konservative sieht nur die Liebe von Vater/Mutter als richtig an, weil man selbst weiß, wie viel Fürsorge man anderen Menschen geben kann und das dies nicht falsch sein kann. Ein Kind aus einem Waisenhaus ist ein ganz anderes Thema, wo Konservative eher klare Kante dagegen zeigen. Die Suppe hat sich die CDU/CSU selbst eingebrockt, indem sie zu sehr auf das erzkonservative homfeindliche Lager gehört hat.

  40. Ich finde es sch… schade, dass nach wie vor sehr viele Positionen hier im Kommentarbereich sind, die polemisch gegen die Gleichberechtigung im Adoptionsrecht hetzen.
    Andererseits ist positiv anzumerken, dass hier bei PI viele verschiedene (durchaus auch homo-freundliche Positionen) hier akzeptiert werden. Bei queer.de ist alles viel „monotoner“. Auch ich gehöre zu denjenigen, die die Erfahrung machen musste, dass z.B. islamkritische Positionen bei queer.de im Kommentarbereich nicht freigeschaltet, sondern schlichtweg unterdrückt werden. PI ist weniger repressiv im Kommentarbereich.

  41. #49 Pim Fortuyn (15. Jul 2013 23:46)

    Bei allem Pessimismus in diesem Punkt hatte ich doch den Eindruck, dass sich die Gleichstellungsbefürworter in letzter Zeit etwas offener hier geäussert haben als das noch vor einiger Zeit üblich war.

    Das Urteil PI = homophober Blog gilt allenfalls noch zu 60 – 40 oder 70 – 30. Das gleicht sich vielleicht irgendwann an die Realitäten an 🙂

  42. #48 rheinhessie (15. Jul 2013 21:56)

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ein großes Potential homosexueller PI-Leser gäbe, diese aber durch feindselige Artikel erfolgreich von dieser Plattform abgeschreckt werden.

    Da werden viele potentielle Mitstreiter bewusst ausgeschlossen. Das finde ich nicht nur schade, sondern auch überheblich und dumm.

  43. #48 rheinhessie (15. Jul 2013 21:56)

    Keine Ahnung, ob Du eine Frau bist, aber wenn ja, würdest Du wohl ungern eine Partei wählen, die Dich zurück an den Herd schickt.

    weiblich würde ich mich wohl eher Agnostine nennen 😉
    Wenn es die einzige Partei wäre die mit dem ganzen PC-Kram und linksideologiezeug aufräumt, sowie eine rigorose Asylpolitik inklusive Abschiebung forciert, unsere Strassen, Schulen, Unis, Nahverkehr IN DEUTSCHLAND erhalten und verbessern will würde ich als Frau in jedem Fall diese Partei wählen, auch wenn die Partei sagen würde ich gehöre als Frau hinter den Herd.

    Ich würde lieber hinter dem Herd stehen (müssen) in dem Wissen, meine Kinder können sich frei und unbedarft in der Großstadt bewegen ohne totgetreten, vergewaltigt, beraubt oder erstochen zu werden. Insbesondere wenn ich ein Kind hätte das Homosexuell ist. Dieses Opfer würde ich in jedem Fall bringen. Ich würde sogar noch viel weiter gehen.

    Das muss man als Schwuler allerdings gar nicht. Denn diese Position ist ja nur Fiktion und sowohl bei DIE FREIHEIT als auch bei Pro-D sind in der Partei und den Vorständen Schwule anzutreffen, die sich sehr wohl um die Belange Selbiger kümmern. Aber bei diesen Parteien geht es eben nicht darum die Schwulen besser zu stellen als den Rest, was die sogenannte „Gleichstellung“ ja definitiv ist. Keine Kinder, doppeltes Einkommen aber Steuervergünstigungen als ob es Kinder gäbe die die Rente finanzieren würden. Defakto ist das eine Schlechterstellung der klassischen Familie und keine Gleichstellung der Homos.

    von mir selber:

    Man lässt sich lieber von Moslems abschlachten, die die Parteien reinholen, die ja für “die Gleichstellung” sind, als sein Kreuz bei einer ganz doll bösen rechten Partei zu machen.

    Genau das ist es was ich vorher auch schon versuchte zu vermitteln. Bevor diese Menschen dort aus dem Kommentarbereich von queer ihr Kreuz bei Pro-D oder DF macht (die ja eigentlich alle, vor allem für Schwule, gefährlichen Elemente des Islam ansprechen und bekämpfen) wählen Sie eben lieber Grün oder Links weil die Ihnen die „Gleichstellung“ versprechen. Dabei aber auch noch versprechen weitere Millionen schwulenhassende Ziegenhirten aus Ostanatolien oder dem mittleren Osten reinzuholen.

    Hier: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article958185/Der-Multikulti-Traum-zerbricht.html

    von 2007 (!!!) und nix ist seitdem von den Schwulen zu hören, Hauptsache ich bin „Gleichgestellt“

    Ausser dem Lehrer D. Krause gibt es keinerlei nennenswertes zu berichten, wo sich Schwule gegen den Islam einsetzen. Aber insbesondere auch bei Ihm sieht man genau was ich beschrieb: Herr Krause möchte zwar etwas gegen den Islam tun, aber wählt weiterhin Grün, die weitere Millionen Menschen mit Islamhintergrund importieren und alimentieren wollen. Da sind die Rentner mit ihren Pappschildern von Pro schon eben „gefährlicher“ weil sie sich nicht für die „Gleichstellung“ einsetzen.

    So und nicht anders lässt sich der Kommentarbereich von queer deuten. Ebenso die Aussagen des Herrn Krause.

    Und letztendlich muss man im Koalitionsspiel sowieso Kompromisse machen.

    Nochmal, um meinem Ärger deutlich Luft zu machen: Der Kompromiss, der gemacht wird heisst: Gleichstellung der Homos für den Preis von noch mehr unintegrierbaren Schwulenhassern, die alle Schwulen am liebsten am Kran sehen wollen.

    DAS ist kein Kompromiss der von Verstand zeugt.

  44. #51 blumentopferde (16. Jul 2013 03:01)

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ein großes Potential homosexueller PI-Leser gäbe, diese aber durch feindselige Artikel erfolgreich von dieser Plattform abgeschreckt werden.

    PI schreibt keine feindseligen Artikel. PI schreibt politisch unkorrekte Wahrheiten. Das mag nicht jedem gefallen, feindselig ist jedoch etwas anderes: Der Islam

  45. #52 Agnostix (16. Jul 2013 07:27)
    Du würdest Dich (und alle Frauen in D., die stolz auf ihre erkämpften Rechte sind) also an den Herd fesseln lassen. Du lebst wohl gerne in einer Diktatur.
    Ich vermute aber, dass Du trotz Deiner Wahlentscheidung weiterhin auch für Frauenrechte kämpfen würdest, ansonsten sehe ich schwarz für die Demokratie. Ich kann Dich schon verstehen. Dir ist halt die Sicherheit Deiner Kinder wichtiger.

    Keine Kinder, doppeltes Einkommen aber Steuervergünstigungen als ob es Kinder gäbe die die Rente finanzieren würden. Defakto ist das eine Schlechterstellung der klassischen Familie und keine Gleichstellung der Homos.

    Volle Zustimmung, allerdings eine Folge der Einführung der Homo-Ehe, die man hätte sehen können. Denn mit der Homo-Ehe war klar, dass man steuerliche Vorteile wie Ehegattensplitting den „Verpartnerten“ nicht verweigern kann. Beim Ehegattensplitting geht es nicht darum Familien mit Kindern zu begünstigen, sondern Ehepartner, die vielleicht irgendwann mal Kinder haben könnten (Man achte auf die Wahrscheinlichkeitsform). Das heißt es werden auch alte Greise steuerlich bevorzugt, die nie ein Kind hatten und bekommen können. Das kann juristisch nur schief gehen. Hätte man sich damals um dieses Problem gekümmert, hätte das Verfassungsgericht nie Recht gesprochen. Mal sehen, ob das neue Familiensplitting sich jetzt der Realität annimmt.

    Bevor diese Menschen dort aus dem Kommentarbereich von queer ihr Kreuz bei Pro-D oder DF macht (die ja eigentlich alle, vor allem für Schwule, gefährlichen Elemente des Islam ansprechen und bekämpfen) wählen Sie eben lieber Grün oder Links weil die Ihnen die “Gleichstellung” versprechen. Dabei aber auch noch versprechen weitere Millionen schwulenhassende Ziegenhirten aus Ostanatolien oder dem mittleren Osten reinzuholen.

    Wie gesagt, kommt darauf an, welche Prioritäten man bei der Wahl setzt. Aber auch die Linken und die Grünen sind nicht auf den Kopf gefallen. Auch Volker Beck kennt schwulenfeindliche Moslems und versucht dies zu bekämpfen, auch wenn Dir die Lösungsvorschläge nicht gefallen. Zu den Linken zählt auch der von Dir angesprochene D. Krause, der sich eindeutig von der „Islamophobie“ abgrenzt, aber die realen Probleme deutlich anspricht. Krause sieht andere Lösungsansätze, das solltest Du respektieren und sachlich dagegen setzen. Deine Polemik und das Schwarz-Weiß-Bild hilft da auch nicht viel weiter. Ich halte im Übrigen des Konfrontationskurs von Pro für kindisch, Parteipolitik sieht anders aus.

    Wenn queer mit islamfeindlichen Äußerungen nichts zu tun haben will, ist das deren Sache, auch bei PI hat der Webmaster das letzte Wort.

    Und wenn Schwule „Die Freiheit“ oder Pro-D Eurer Meinung nach wählen sollen, dann argumentiert sachlich mit ihnen und überzeugt sie, warum diese Parteien die richtige Wahl wären. Mit dieser Argumentation „Die wählen ja lieber Grün, weil …“ könnt ihr keinen Blumentopf gewinnen. Geht in die schwul/lesbischen Foren, die für Euro Positionen offen sind, auf die Straße, in die Clubs, aber heult hier nicht rum.

  46. #54 rheinhessie (16. Jul 2013 13:20)

    Du würdest Dich (und alle Frauen in D., die stolz auf ihre erkämpften Rechte sind) also an den Herd fesseln lassen. Du lebst wohl gerne in einer Diktatur.

    Das würde ich tun, wenn es zu einer deutlichen Verbesserung anderer wesentlich wichtigerer Positionen käme. Ich würde noch viel mehr tun als nur hinter dem Herd zu stehen. Kompromisse haben Sie ins Spiel gebracht, ich bin bereit dafür, Sie auch?

    Würde ich gerne in einer Diktatur leben, fände ich die Gleichstellung mit den derzeitigen Auswirkungen ganz hervorragend und würde hier auf PI nicht lesen/kommentieren.

    Auch Volker Beck kennt schwulenfeindliche Moslems und versucht dies zu bekämpfen, auch wenn Dir die Lösungsvorschläge nicht gefallen.

    nix für ungut, aber Volker Beck sucht keine Lösungsvorschläge, sondern verharmlost ganz nach PC-art:

    “Diese gewaltbereiten Salafisten haben mit den Muslimen in diesem Land nichts zu tun. Salafisten erreichen bei weitem nicht einen Promill-Anteil unter den Muslimen in Deutschland”

    Wo Sie da irgendetwas erkennen wollen, was auch nur im entferntesten nach „Lösung“ aussieht ist mir nicht klar.

    http://www.pi-news.net/2013/03/volker-beck-verteidigt-muslime-in-deutschland/

    Krause sieht andere Lösungsansätze[..]

    ..die er aber für sich behält?

    Ich habe auch noch keine Lösungsvorschläge vom Herrn Krause gelesen. Seine „Lösung“ besteht eben darin, bei der Wahl wieder die Grünen zu wählen (sagt er selber, das unterstell ich nich einfach so..)
    Die Grünen haben nunmal fest im Programm massenhaft weitere Moslems zu importieren, damit kann man sicher nicht von einer Lösung sprechen. Nichtmal von Interesse an einer Lösung kann man sprechen…

    Wenn queer mit islamfeindlichen Äußerungen nichts zu tun haben will, ist das deren Sache, auch bei PI hat der Webmaster das letzte Wort.

    Darum gehts mir bei den Kommentaren gar nicht. Es geht darum, dass dort Toleranz für alles was die Schwulen/Lesben machen gefordert wird, und sofort mit Kampfbegriffen um sich geworfen wird (Homophob, Nazi, Rassist usw.) aber nicht im geringsten irgendwo erkennbar ist, selber Tolerant zu sein (wenn es zum Beispiel um die Teilnahme am CSD geht) Da werden dann aus denen, die permanent Toleranz fordern, ganz schnell untolerante totalitäre Faschisten.

    Wie ich im ersten Kommentar schon schrieb, genau DAS ist es was auch die Moslems machen.

    Ach ja es gibt kein anderes denken als schwarz/weiss im Bezug auf den Islam. Leicht zu erkennen an den 57 islamischen Ländern, in denen Schwule gehängt, Frauen gesteinigt und Gliedmaßen abgehackt werden, Menschenrechte keine Bedeutung haben.

    Babieca schreibt immer so schön: Wo Islam draufsteht ist auch nur Islam drin. Recht hat sie.

  47. nix für ungut, aber Volker Beck sucht keine Lösungsvorschläge, sondern verharmlost ganz nach PC-art

    Die Grünen haben Lösungsvorschlage (schau mal in deren Wahlprogramm). Diese sind nun mal politisch korrekt (wie eben auch bei CDU/CSU/SPD/FDP/Linke) und gehen die Probleme eben anders an. Wenn sie Dir nicht gefallen, schön und gut, aber es sind Lösungsvorschlage.

    “Diese gewaltbereiten Salafisten haben mit den Muslimen in diesem Land nichts zu tun. Salafisten erreichen bei weitem nicht einen Promill-Anteil unter den Muslimen in Deutschland”

    Das ist keine Lösung – Volle Zustimmung. Sondern eine Feststellung. Für Lösungen bitte Parteiprogramme lesen!

    Die Grünen haben nunmal fest im Programm massenhaft weitere Moslems zu importieren, damit kann man sicher nicht von einer Lösung sprechen.

    Die Grünen haben Migrationsprogramme. Aber ich merke schon, für Dich gilt das nicht als Lösung. Eine Lösung ist für Dich nur das, was Du für richtig hälst. So funktioniert aber nicht die Realität, also setz Dich bitte auch mit anderen Positionen auseinander.

    Es geht darum, dass dort Toleranz für alles was die Schwulen/Lesben machen gefordert wird, und sofort mit Kampfbegriffen um sich geworfen wird (Homophob, Nazi, Rassist usw.) aber nicht im geringsten irgendwo erkennbar ist, selber Tolerant zu sein (wenn es zum Beispiel um die Teilnahme am CSD geht) Da werden dann aus denen, die permanent Toleranz fordern, ganz schnell untolerante totalitäre Faschisten.

    Natürlich war es falsch, die CDU vom CSD auszuladen, es hagelte ja selbst massenhaft Kritik von der Schwulenszene an der Entscheidung. Die Szene scheint mir oft etwas überempfindlich zu sein, aber man muss auch verstehen, dass sie heute immer noch von vielen Gruppen diskriminert wird, auch in D.
    Aber man sollte trotzdem keine Toleranz gegenüber der Intoleranz haben. Deswegen läuft ab und an auch mal was schief.

    Aber wir drehen uns langsam im Kreise. Ich hab genug für heute – Bye

  48. #21 Agnostix

    Ich hatte schon geschrieben, dass queer nicht alle Meinungen als Kommentar zuläßt.
    Genau deshalb liest man dort nur linke Meinungen, weil andere Meinungen aussortiert werden.

    Und zu PRO beim CSD:
    Eine Partei, deren Mitglieder auf der homofeindlichen Webseite kreuz.net Hassartikel gegen Schwule schreiben, braucht wirklich nicht am CSD teilnehmen zu wollen.

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