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img_2458-3Am Montag war Verhandlung vor dem Münchner Amtsgericht wegen meiner vermeintlichen Polizisten-„Beleidigung“. Das Interesse der Journalisten hierfür war wesentlich größer als an den Kundgebungen der FREIHEIT zur Islam-Aufklärung. Man wollte ganz offensichtlich den „Hetzer“, „Hassprediger“, „Extremisten“ und „Islamhasser“ verurteilt sehen. Die fleißig mitschreibenden und fotografierenden Pressevertreter sowie die zahlreich anwesenden extremen Linken bekamen das, wonach sie gelechzt haben dürften: Die Aburteilung der „Sau“, die jetzt wohl jede Woche durchs Dorf getrieben wird und auf die jeder politisch Korrekte nach Belieben symbolisch draufschlagen darf, oft geduldet von Polizei und Justiz. Es gab 40 Tagessätze à 20 Euro, wobei die streng dreinblickende Staatsanwältin sogar 60 Tagessätze à 30 Euro, insgesamt also 1800,- Euro gefordert hatte. Weswegen? Für ein im Wegdrehen geäußertes Götz von Berlichingen-Zitat. Update: Mit SZ, AZ, tz und BILD berichten heute fast alle Münchner Tageszeitungen

(Von Michael Stürzenberger)

Meine Überraschung hatte an diesem 11. März schließlich auch seinen Grund: Der Einsatzleiter der Polizei, der junge 28-jährige Dominik J., hatte mir das Recht verwehrt, was Linken und Moslems bei jeder der ca. 120 bisher durchgeführten FREIHEIT-Kundgebungen gewährt wird: Flyer und Flugblätter zu verteilen sowie eine „opponierende Meinung“ zu äußern. Unsere Gegner bekommen NIE eine Örtlichkeit zugewiesen und erhalten auch NIE eine Anzeige wegen einer „unangemeldeten Versammlung“. Mir wurde aber beides aufgebrummt, als ich Flugblätter über den kommunistischen und linksextremen Hintergrund einiger Grünen-Funktionäre vor dem Kino verteilte, in dem diese Partei eine öffentliche Kinovorführung organisiert hatte.

Polizist Harald B. sagte als Zeuge aus, dass mein Verhalten als „Störaktion“ gewertet worden sei und nach dem bayerischen Versammlungsgesetz ein Versammlungsraum zugewiesen wurde. Da keine „Spontanversammlung“ vorgelegen habe und für das Flugblattverteilen eine „Anmeldepflicht“ nötig gewesen sei, wurde eine Anzeige wegen einer „unangemeldeten Versammlung“ gestellt. Der Zeuge bestätigte, dass ich daraufhin im Wegdrehen „Leck mich am Arsch“ gesagt hatte.

Der Einsatzleiter sagte im Zeugenstand hingegen aus, ich hätte ihn dabei angesehen. Als ich ihn fragte, ob er bestätigen könne, dass ich ihm im Anschluss gesagt hätte, dass dieser Ausspruch nicht ihm galt, sondern der Ungleichbehandlung, bejahte er dies. Als ich ihn fragte, ob er sich 100%ig sicher sei, dass ich ihn bei dem besagten Zitat angesehen habe, meinte er, dies sei sein Eindruck gewesen.

In meiner Verteidigung führte ich ein Urteil des Amtsgerichtes Ehingen vom 24. Juni 2009 an, in dem der Angeklagte freigesprochen wurde, da das „Leck mich am Arsch“ sprachlich eben auch üblich sei, um eine Überraschung auszudrücken. Zudem hatte ich im Weggehen insgesamt protestierend gesagt:

„Leck mich doch am Arsch, was ist denn hier los!“

und den Mitstreitern im auf sie Zugehen berichtet, was hier gerade für eine aus unserer Sicht absolute Ungerechtigkeit vor sich geht.

Außerdem zitierte ich vor Gericht einen der renommiertesten Experten auf dem Gebiet des Bayerischen, den Lehrer, Mundartforscher und Schriftsteller Ludwig Zehetner. Er stellte in seinem Standardwerk „Bairisches Deutsch“ auf Seite 196 ebenfalls dar, dass der Ausspruch „Leck mich am Arsch“ zur Darstellung der Überraschung dienen kann.

Beide Polizisten sagten im Übrigen auf meine Nachfrage aus, dass sie noch nie bei einer Kundgebung der FREIHEIT waren. Daher haben sie auch noch nie erleben können, dass dort die Gegendemonstranten NIE einen Platz zugewiesen bekommen und auch NIE eine Anzeige wegen einer unangemeldeten Versammlung erhalten. Folglich konnten sie auch meine absolute Überraschung über diese klare Ungleichbehandlung ganz offensichtlich nicht nachvollziehen.

Selbst der berühmte Komponist Wolfgang Amadeus Mozart schrieb einen sechsstimmigen Kanon mit dem Titel „Leck mich im Arsch„, in dem es heißt:

„Leck mich im Arsch, laßt uns froh sein! Murren ist vergebens! Knurren, Brummen ist vergebens, ist das wahre Kreuz des Lebens, des Brummens ist vergebens..“

Nach Knurren und Brummen war mir natürlich schon, als Richter Braumandl sein Urteil sprach. Dabei fiel er auffällig in stark bayerischen Dialekt und meinte, dass mir als Franken die bayerische Sprache wohl nicht so vertraut sei. Wenn ich

„Mi leckts am Arsch“

oder

„Do leckst mi am Arsch“

gesagt hätte, wäre es kein Problem gewesen. Aber so wurde ich wegen „Beleidigung“ zu 800,- Euro Geldstrafe verurteilt, denn der Richter ließ keines der vielen stichhaltigen Gegenargumente gelten. Es interessierte ihn auch nicht, dass ich noch nie wegen Beleidigung verurteilt wurde und selbst bei schlimmsten Diffamierungen durch Gegendemonstranten wie „Du Arschloch“, Du Vollidiot“, Du Hurensohn“, „Scheiß Jude“ – die bisher allesamt von der Münchner Staatsanwaltschaft eingestellt wurden, solange sie von Linken und Moslems geäußert wurden – ruhig bleibe und nie gegenbeleidige.

Auch, dass ich selbst auf klare Morddrohungen wie der Ankündigung von Kopfabschneiden, Messer in den Kopf stecken, aufhängen, Bombenschmeißen etc. pp. absolut gelassen reagiere, war ihm egal. Ebenso, dass ich mit Polizisten selbst bei Meinungsverschiedenheiten immer respektvoll und höflich umgegangen bin. Egal, der Stürzenberger sollte wohl um jeden Preis hingehängt werden, so kam mir das ganze Prozedere vor. Es ist selbstredend, dass ich bei einem solchen Urteil in Berufung gehe.

Die Münchner Presse frohlockt hingegen, beispielsweise die SZ:

sz

Am 11. März hatte er sich laut Anklage vor dem Kino Monopol mit einigen Gesinnungsgenossen postiert, um während einer Veranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen mit Flugblättern zu provozieren. Die Polizei duldete den Aufzug nicht. Zunächst verscheuchte sie das Grüppchen, dann wurde Stürzenberger mitgeteilt, dass er mit dem nicht genehmigten Aufzug eine Ordnungswidrigkeit begangen habe und deshalb angezeigt werde. Ehe Stürzenberger abzog, beleidigte er den Einsatzleiter. Das hörte auch ein anderer Polizist in drei Metern Entfernung.

Dass er den Satz gesagt hatte, räumte Stürzenberger vor Gericht ein. Es sei aber nicht seine Absicht gewesen, den Beamten zu beleidigen, behauptete er nun. Aus seiner Verärgerung über das Vorgehen der Polizei gegen seine Gruppe habe er den „Schwäbischen Gruß“ des Götz von Berlichingen gebraucht. Das „Leck mich am Arsch“ sei also nichts weiter gewesen als ein Zitat, das gerne bei Gefühlsausbrüchen verwendet werde, sagte Stürzenberger. Der betroffene Polizeikommissar konnte mit dieser Erklärung nichts anfangen. „Das hat sich eindeutig auf mich bezogen“, so der Beamte. Stürzenberger habe ihn angesehen, als der Satz gefallen sei, eine wegwerfende Handbewegung gemacht und später noch im Hinblick auf ein juristisches Nachspiel bemerkt: „Dann werde ich halt freigesprochen.“

Die AZ sekundiert:

AZ

Stürzenberger, der bekennende Moschee-Gegner und „Die Freiheit“-Landesvorsitzender, steht gegen 20 Uhr vor dem Kino und verteilt Flugblätter. Auf denen steht, dass die Grünen eine linksextreme Partei und undemokratisch seien: „Ich habe die Blätter verteilt, weil ich wusste, dass die Grünen mich nicht ins Kino lassen.“

Es dauert nicht lange, da kommen zwei Polizisten. Der Beamte Dominik J. (28) macht ihm klar, dass er für seine Verteilaktion eine Genehmigung benötige. Außerdem schickt ihn der Polizist mit seinen Flugblättern auf die andere Straßenseite – damit es vor dem Kino nicht zu Ausschreitungen kommt.

Stürzenberger ist darüber derart sauer, dass er den Beamten beleidigt. Vor Gericht sagt Stürzenberger: „An meine Infostände kommen immer die Linken und belagern mich laut schreiend. Die haben auch keine Genehmigung.“ Außerdem habe er den Polizisten nicht beleidigt: „Ich schätze Polizisten sehr und ich habe den Satz im Weggehen so allgemein vor mich hin gesagt. Ich habe niemanden konkret gemeint.“

Amtsrichter Matthias Braumandl gibt Stürzenberger einen kleinen Bairischkurs: „Mi leckst am Arsch“ oder „Da leckst mi am Arsch“ sei nicht strafbar. Aber „Leck mich am A…“ sei strafbar. Der Richter: „Sie sollten sich sprachlich ein bisschen integrieren.“ Urteil: 800 Euro (40 Tagessätze) Geldstrafe, da er nur 600 Euro monatlich verdient.

Die tz hatte sogar einen Fotografen ins Gericht geschickt:

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Sein Geständnis hat er auf seiner Internet-Seite abgelegt: „Leck mich am..!“ fauchte der Islam-Gegner und Rechtspopulist Michael Stürzenberger einen Polizisten an. Die Quittung bekam er gestern von Amtsrichter Matthias Braumandl: 800 Euro Geldstrafe wegen Beleidigung.

Stürzenberger und seine Anhänger waren am 11. März vor dem Kino Monopol in der Schleißheimer Straße aufmarschiert. Dort zeigten die Grünen den Dokumentarfilm über Nazis, „Blut muss fließen“. Stürzenberger verteilte Flugblätter gegen die Grünen und deren „linksextreme Vorgeschichten“. Als der Polizeibeamte Dominik J. 27) ihn auf einen anderen Platz verwies und auf einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz aufmerksam machte, entfuhr dem Anti-Islam-Eiferer das Götz-Zitat.

Dieses sei keine Beleidigung, trug Stürzenberger vor: „Im schwäbischen Sprachraum ist der Ausdruck alltäglich.“ Auch in Bayern sei dies „Ausdruck einer Uberraschung“ und zitierte dabei Dialektforscher Ludwig Zehetner.

Bei Richter Braumandl geriet der Unterfranke freilich an den Falschen: „Sia san dem Bairischen ned so mächtig“, konstatierte Braumandl, der dem Angeklagten riet, „sich sprachlich zu integrieren“. Wenn er gesagt hätte „Do leckst mi“, dann sei es Ausdruck einer Empörung gewesen. Aber „Leck mich“ sei nun mal eine Beleidigung.

Fazit der Nachhilfestunde in Bairisch: Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu 20 Euro = 800 Euro!

Auch die BILD ist in der Berichterstattung mit dabei:

Bild 16.7.13

Die Blaue Narzisse fragt hingegen: Handelte es sich hier um eine Wortfeilscherei oder um einen politischen Prozess?

Amtsrichter: Stürzenberger hätte auf Bayerisch fluchen sollen

In Reaktion auf den Platzverweis und die Anzeige äußerte Stürzenberger das bekannte Zitat aus Goethes »Götz von Berlichingen«:

Leck mich doch am Arsch, was ist denn hier los!

Der Amtsrichter entblödete sich nicht, den Verurteilten zu belehren:

Amtsrichter Matthias Braumandl gibt Stürzenberger einen kleinen Bairischkurs: „Mi leckst am Arsch“ oder „Da leckst mi am Arsch“ sei nicht strafbar. Aber „Leck mich am A…“ sei strafbar. Der Richter: „Sie sollten sich sprachlich ein bisschen integrieren.“ (Münchner Abendzeitung vom 15.07.)

Ganz besonders diebisch freut sich die Facebookseite „Politically Correct“ über dieses Urteil:

facebook

Er hat versucht sich rauszureden von wegen bayerischer Sprachgebrauch usw. Daraufhin hat der Richter ihn bei der Urteilsverkündung empfohlen sich in Bayern besser zu integrieren, auch wenn er gebürtiger Franke sei scheint er des Bayerischen nicht mächtig zu sein. Die Äußerung „Leck mich doch am Arsch“ habe klaren Aufforderungscharakter. Zwar könne der Ausdruck im Bayerischen auch ein allgemeines Erstaunen darstellen, doch dann hätte er es reflexiv sagen müssen: „Do leckt’s mi am Arsch/Mi leckt’s am Arsch“.

Ganz im Widerspruch dazu biedert sich seine Partei der Polizei an, die er seit Monaten mit seinen Hetzkundgebungen auf Trab hält. (Siehe: Parteiprogramm – Thema Sicherheit und Verteidigung: „Polizeiliche Ausstattung: Eine stärkere polizeiliche Präsenz im öffentlichen Raum und eine deutlich bessere personelle und materielle Ausstattung der Polizei sind unumgänglich.

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Viel Feind, viel Ehr, und der Kampf geht immer weiter.

(Fotos: Silversurfer)

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190 KOMMENTARE

  1. Was die Moslems in München immer herumschreien, z.B. ihr scheiß Juden etc., ist anscheinend egal, da kommt keiner vor Gericht.

    Ohne Polizeischutz würden der linke und moslemische Mob die Freiheitler Vorort lynchen.

  2. Bitte für Gerichtskosten usw. auch mal ein Paypal Konto einrichten. Das erleichtert die schnelle Überweisung ungemein.

  3. Herr Stürzenberger: Auch wenn das Unrecht ist Sie könnten sich das ersparen, wenn Sie in Ihrer Agitation und auch gegenüber den linken Schreiern etwas ruhiger vorgehen würden. Sie können diesen menschlichen Abschaum und geistig inkontinenten Pöbel nicht überzeugen. Ich habe die Diskussion mit diesen Leuten 1975 aufgegeben.

  4. Ein politisches Urteil. In Zukunft wird die gleichgeschaltete Presse wohl statt von dem „Hetzer und Islamhasser“ von dem „einschlägig verurteilten Hetzer und Islamhasser“ schreiben.

    Aufwachen Leute, wir leben in einem verbrecherischen System, das sich als Demokratie zu tarnen versucht.

  5. Lieber Herr Stürzenberger, auch ich gehöre zu den Spendern und hätte nichts dagegen, wenn Sie von dem übrigen Betrag Ihre ungerechtfertigte Geldstrafe zahlen. Einige in diesem Land sind eben gleicher. Ich hoffe, die anderen Spender schließen sich meiner Auffassung an.

    Viele Grüsse nach München

  6. Lieber Michael,für viele Menschen in unserem
    Land bist Du ein leuchtendes Vorbild.

    Ich bewundere Deinen Mut und Deine Kraft.

    Viele Menschen stehen hinter Dir.

    Wenn Alle so wie Du wären,hätten wir ein schöneres Land.

    Bleib standhaft!!!!

  7. Leider nicht mehr zu leugnen: Wir leben in einem internationalsozialistischen Staat… 🙁 Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dem „zweierlei Maß“ auch das systematische Wegsperren ohne Rechtsgrundlage folgen wird…

  8. „Leck mich am Arxxx“ zu sagen, müsste doch im Rahmen der Meinungsfreiheit erlaubt sein.

    „Alte Nazi-Sau“ (wenn es ein Türke sagt)ist es ja auch. Schrieb mir jedenfalls die Staatsanwaltschaft Köln.

    Was sagt eigentlich die Scharia zu so einem Fall (Beleidigungen allgemeiner Art, z.B. wenn einer zum anderen „Ziegenfxxxxx“ sagt)? Weiß da jemand Bescheid?

  9. Viel Feind viel Ehr. Wer austeilt muß auch Einstecken können. Natalie Prager führt aber bei den Tagesätzen ganz klar und Sie hat das Potenzial für weitere Tagessätze.

    Für die Aufforderung des Richters zur sprachlichen Integration gibt es sicherlich bedürftigere Adressaten als Michael Stürzenberger.

    Das ein “Mi leckts am Arsch” oder ein “Do leckst mi am Arsch” keine Problem gewesen sei muß im Berufungsverfahren unbedingt gewürdigt werden. Wenn der Richter bei seiner Urteilsfindung seine persönliche Meinung berücksichtigt steht die Rechtskraft des Urteils auf dem Prüfstand.

    Viel Erfolg !

  10. Ein schöner publizistischer Erfolg für Stürzenberger ist es trotzdem. Man beachte die mediale Erregung in München über diesen an sich banalen Vorfall bzw. Ausspruch, der im Straßenverkehr etc. täglich zig mal passiert.
    Was die politisch korrekten Medien und ihre Auftraggeber wirklich ärgert, bringt Christian Rost von der SZ erstaunlich deutlich:

    Unzählige Male hat Michael Stürzenberger Muslime tief verletzt. Den Koran bezeichnete der extremistische Islamgegner als das „gefährlichste Buch der Welt“, es sei das „Äquivalent“ zu Hitlers „Mein Kampf“. Strafbar sind solche Aussagen nicht, darauf achtet der 48-jährige Rechtspopulist der Kleinpartei „Die Freiheit“….

    Dem SZ-Schreiberling war wohl nicht bewußt, dass es neben Stürzenberger noch ganz andere Leute gibt, die genauso argumentieren. Geert Wilders haben dafür immerhin ca. 20 Prozent der Niederländer gewählt.
    Ralph Giordano und etliche andere prominente Islamkritiker argumentieren im Grunde ähnlich. Viele Leser werden jedenfalls insgeheim Stürzenberger zustimmen oder auf ein ganz neuen Gedanken gekommen sein…….

  11. @ #9 Anthropos (16. Jul 2013 11:19)

    Natalie Prager wird noch im Knast landen, wenn sie wie bisher weiter macht.

  12. ein Mitarbeiter von mir hat Bareinnahmen veruntreut. (Immerhin rund 2000 Euro in 2 Jahren). Vor Gericht wurde das Verfahren eingestellt, die Beweisführung (jeder Unterschlagung einzeln) wäre zu aufwendig im Verhältnis zum Gesamtbetrag.

    Ich habe daraufhin zur Richterin gesagt, „das heißt also, wenn ich jemanden beklaue, muss ich es nur so machen, dass die Beweisführung schwierig ist, schon komme ich straffrei davon“

    Bekam natürlich gleich einen Rüffel.

    Was will ich damit sagen? Vor Gericht und auf hoher See bist du verloren.

  13. Hätte Herr Stürzenberger doch nur „Rassist“ gesagt. Das fällt nämlich nach jüngstem Münchener Gerichtsurteil unter Meinungsfreiheit. Wahrscheinlich zählen darunter auch noch andere typisch linke und mohammedanische Floskeln. Also – beim nächsten Mal: „Rassist“!

  14. #8 Reconquista2010
    Meinst du nicht, daß es nicht mehr eine Frage der Zeit ist, sondern Realität ?
    Schau doch nur die Meinungsmanipulationen in der Presse an, alles Menschenhatz.

  15. Wir dürfen gespannt sein was der deutsch-libanesische Mord-Rapper für seine islamkonformen, frauen-und homosexuellenfeindlichen Kulturbeiträge an Strafe bekommen wird. Frau Roth und Herr Wowereit scheinen nicht so begeistert zu sein, von ihrem Integrationsbambi. Passt. Jeder bekommt was er verdient.

  16. Man spürt ganz deutlich den Hass auf unseren aufrechten Herrn Stürzenberger.Wie können Menschen nur so saublöd sein.Da leckst mich am Arsch.

  17. Wie ist die Rechtslage eigentlich, wenn man z.B. auf Französisch flucht, oder auf Arabisch, undandinrabak, das heißt, glaube ich, Armloch? Dabei kann man sich auch gut abregen, und vielleicht kostet es ja nichts.

  18. Mit dem Spruch zu seinem Urteil „Sie sollten sich besser sprachlich INTEGRIEREN“ gibt der Richter doch ganz öffentlich zu, revanchistisch zu handeln.
    Oder seh ich das falsch?

  19. Schade, nimms nicht persönlich, ist halt ein Teil des „Spiels“.

    Denk halt auch in höchster Erregung dran, daß zu viele nur auf eine Gelegenheit warten…

    Und wenns keine Gelegenheit gibt, dann wird sie halt künstlich geschaffen, wie damals von der SZ, als zufällig erstmal eine SR-Reportöse da war und just erstmals bei genau diesem Termin ein Linksfaschist so tat, als ob er zu Dir gehörte und hirnlose Nazisch… skandierte und die Reportöse pflichtschuldig und demagogisch diesen Brüllaffen mit Deiner Kundgebung verknüpfte.

    Schon rein statistisch gesehen kann das kein „Zufall“ gewesen sein, daß der linke Brüllaffe und die linke SZ-Reportöse gleichzeitig anwesend waren.

  20. Standhaft bleiben! Herr Stürzenberger, Sie sind die Zunge, und das Gewicht an der Waage
    der Aufklärung und der im Grundgesetz verbrieften demokratischen Rechte unseres Landes.
    Dieses Urteil ist dann auch im anderen Falle bindend für die Gegenseite

  21. So was sagt man doch nicht: „Leck mich am Arsch“ – das ist rassistisch, rechtsradikal und zudem politically incorrect.
    Da kann er noch von Glück reden, sonst wäre normalerweise ein „runder Tisch gegen Rechts“ gefordert worden.

    Politisch multi-kulti-korrekt wäre gewesen, wenn Stürzenberger zum Einsatzleiter gesagt hätte: „Ich f… deine Mutter, Alder“.
    Das kennt der Einsatzleiter, wäre zufrieden gewesen und hätte sich getrollt.

    Und kleiner Tipp für die Verhandlung beim LG-München für Stürzenberger: So nebenbei erwähnen, dass er zu Hause einen anatolischen Hirtenhund hat. Das macht Eindruck aufs Gericht und zeigt, dass Stürzenberger integrationswilliger Autochthoner ist.

  22. Ich hoffe, dass das Urteil in der Berufung kassiert wird.
    Der Rechtsstaat wackelt eben sehr.

  23. Spende ist raus! 😉

    Aber mal ganz ehrlich: Hat die Freiheit München keinen anständigen Rechtsanwalt?

    Bitte beim der nächsten Veranstaltung von „Der Freiheit“ wenn Antifa-Schäger-SA zusammen mit CSU-Islamisierungsbefürworterer eine ungenehmigte Veranstaltung machen einen Strafantrag stellen und sofort gegen den Einsatzleiter juristisch vorgehen wenn dieser sagt, die dürfen das!

    Wieso wird das nicht schon längst gemacht?

    Ansonsten nicht aufregen: Das war wieder eine gute und gratis Werbung gegen den islamischen Hasstempel am Stachus. Das würde normalerweise mehr kosten als die lächerlichen 800 Euro.

    Ein Dank noch an alle Gutmenschen-Spinner und rotgrüne Islam- und Schairabegeisterte! 🙂

  24. Naja, schlechte Presse ist besser als gar keine, oder? Nicht aufgeben!

    Und bitte Paypal einrichten.
    Dann kommt auch von mir was.

  25. Die Fälle Mollath, Rupp und Peggy zeigen in Verbindung mit den Urteilen des Richters Götzl, das in Bayern keine Urteile nach Recht und Gesetz, sondern nach Gutdünken und Beliebigkeit der CSU gefällt werden.

    Da kann argumentieren, wer und was er will, es wird nach Gesinnung geurteilt.
    Vor allem will die CSU, das ist altbekannt, auf alle Fälle eine Partei rechts von ihr verhindern. Dazu ist der CSU wirklich JEDES Mittel recht.

  26. Es würde mich nicht wundern, wenn der Richter nach dem „Urteil“ noch mit den Linksextremen was trinken gegangen wäre.

    Dass man dafür bestraft wird, wenn man einen Polizisten beleidigt finde ich gut. Aber so wie das geschildert war, kann man jemanden doch nicht schuldig sprechen. Ein „Leck mich doch am Arsch“ ist doch sowas wie „Was ist das für eine Scheiße“, „So ein Mist“ oder eine ähnliche allgemeine Verärgerung.

    Dieses Land ist einfach nicht mehr lebenswert. Linke Terroristen (bzw. „Autonome“) dürfen sich hier alles erlauben und das obwohl sie Deutschland nicht mögen. Traurig.

  27. Der dumme Spruch des Richters zeigt doch, dass er von Anfang an befangen war.

    In Berufung zu gehen ist absolute Pflicht, das war ein klar politisch gefärbtes Urteil der Ude-Gulag wollte Michael verurteilen und zwar auch um den Preis der Willkürjustiz und Rechtsbeugung.

  28. #30 Powerboy (16. Jul 2013 11:37)

    „Aber mal ganz ehrlich: Hat die Freiheit München keinen anständigen Rechtsanwalt?“

    Meinen Sie im Ernst, Stauffenberg und der weißen Rose hätte ein „anständiger“ Rechtsanwalt etwas genützt?

    In Bayern wird die Justiz von der CSU bestimmt. Da nützt Ihnen kein Anwalt.
    Das ist schwarze Gesinnungsjustiz, nix mit rotgrün und links.

    Schon einmal was von dem Fall Mollath gehört?

  29. Da die deutschen Gerichte jetzt schon mit Kanonen auf Spatzen schießen, kann man sich sicher sein das wir uns in Phase 3 des berühmten Gandhizitats befinden. Wir sind auf dem richtigen Weg und die Machtgierigen spüren das die Einschläge näher kommen und der Thron wackelt! 👿

    ,,Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi

  30. Bitte für Gerichtskosten usw. auch mal ein Paypal Konto einrichten. Das erleichtert die schnelle Überweisung ungemein.

    Für Zahlungen im Inland ist Paypal so überflüssig wie ein Kropf. So und so viel Prozent der Spende kassiert Paypal an Gebühren und das Ebayforum ist voll mit Beschwerden wo durch Paypal Willkür einfach das Konto eingefroren wird oder Auszahlungen stark verzögert werden.

  31. Herr Stürzenberger, Ihre Aussagen sind zu 99,99% wahr, richtig und wichtig.
    Nur der Papst und Gott haben eine bessere Quote…
    Ihren Einsatz für unsere Demokratie (also gegen Islam-Faschismus) finde ich bewundernswert, machen Sie weiter!

  32. Eine „Teure“ Einladung der man ja nicht folgen muss. Aber in Bayern ist manches „unmögliches“ doch möglich.

  33. 18 Freya- (16. Jul 2013 11:24)

    @ #9 Anthropos (16. Jul 2013 11:19)

    Natalie Prager wird noch im Knast landen, wenn sie wie bisher weiter macht.

    Ja, was macht Fräulein Natalie noch so? Wie geht es ihm? Wer hat Neuigkeiten?

  34. Da hat der Richter aber einiges vom Stapel gelassen was in der Revision von Relevanz ist.
    Den kann man als befangen ansehen.
    Bitte alles notieren und dann vorbringen.

  35. #26 TT

    „Mit dem Spruch zu seinem Urteil “Sie sollten sich besser sprachlich INTEGRIEREN” gibt der Richter doch ganz öffentlich zu, revanchistisch zu handeln.“

    Das sehe ich genauso. Der Richter hat damit eigentlich richtig die Hosen runter gelassen. Vielleicht sollte man versuchen wegen Befangenheit,auf Grund dieser Aussage in Berufung zu gehen.

  36. wer Richter als besonders intelligent oder integer oder ihrem Gewissen verpflichtet, ansieht, ist völlig schief gewickelt. – Die Anzahl der Fehlurteile auf allen Gebieten ist natürlich entsprechend der ansteigenden Verblödung der Gesellschaft — verschuldet von den 68ern — stetig gewachsen. — Hauptsächlich sind von Skandalurteilen Konservative betroffen mit dem Ziel : „Deutschland schaff Dich ab“ —

  37. Beeindruckend(nicht!), wie hart Justitia durchgreifen kann wenn kein libanesischer Mafia Klan hinter einem steht.

    Ich glaube dem Polizist wurde bedeutet, dass es von Vorteil für in wäre, wenn er irgendwie, irgendwas findet um Herren Stürzenberger vor Gericht zu zerren. Das Urteil muss in zweiter Instanz kein Bestand haben, es reicht vollkommen ihn einmal groß in der Zeitung als Straftäter vorzuführen um ihn für die Zukunft zu diskreditieren oder auch nur indirekt mit Strafverfolgung in Verbindung zu bringen.

    Kann auch sein, das der Polizist schon so oft Beleidigungen von Linken und Bereicherern gegenüber „tolerant“ war das ihm bei Herr Stürzenberger einfach die Sicherung durchgegangen ist. 😀

  38. Hmh, Gesinnungsjustiz vom Feinsten, der Richter hat es ja durch seinen blöden Spruch unfreiwillig bestätigt. Ich schließe mich da #30 Powerboy an: Das Vorgehen der Polizei in diesem Fall als Referenzfolie für das Verhalten der lobotomierten Schreihälse nehmen. Die Beleidigungen konsequent verfolgen lassen und das Verteilen von Flugblättern unterbinden lassen. Die fette Nathalie P. sollte mit ihrer Geldstrafe nicht allein bleiben. Das ist die einzige Sprache, die dieser widerliche Menschenschlag versteht.

  39. Die Aktion für unseren Freiheitskämpfer Markus wegen seiner Verurteilung hat übrigens stolze 1654,28 Euro eingebracht.

    Das freut mich. Gerade war ich bei der Bank und habe einen Dauerauftrag für Herrn Stürzenberger eingerichtet. Ich hoffe es schließen sich noch einige an, so daß immer genug Knete da is sich gegen die Linksfaschisten gerichtlich zur Wehr zu setzen.

    Vielen Dank Herr Stürzenberger für Ihren unbezahlbaren Einsatz für Meinungsfreiheit und Demokratie.

  40. Mit wie vielen Tagessätzen ist man eigentlich vorbestraft? Ich weiss, da gibt es eine Grenze.

  41. “ #35 RS_999 (16. Jul 2013 11:48)
    Bitte für Gerichtskosten usw. auch mal ein Paypal Konto einrichten. Das erleichtert die schnelle Überweisung ungemein.

    Für Zahlungen im Inland ist Paypal so überflüssig wie ein Kropf. So und so viel Prozent der Spende kassiert Paypal an Gebühren und das Ebayforum ist voll mit Beschwerden wo durch Paypal Willkür einfach das Konto eingefroren wird oder Auszahlungen stark verzögert werden.“ —

    Ist alles richtig , PayPal kostet Gebühren, aber wenn ich bei eBay kaufe , weiß ich , dass ich überweisen muss , falls der Verkäufer nicht PayPal anbietet. – Eine Spende ist dagegen freiwillig und ich kann dies mit PP in wenigen Sekunden erledigen. – Mancher,wie ich , wird den Aufwand einer Überweisung scheuen und eine beabsichtigte Zahlung vielleicht sogar vergessen. – Also mein Rat : PP ermöglichen für Spontanspender. —

  42. Wenn ich jetzt Michael Stürzenberger wäre, dann käme ich doch glatt auf den Gedanken, einen Artikel zu verfassen mit der Überschrift:

    Matthias Braumandl: Verurteilter soll Bayrisch sprechen!

    Richter Braumandl: Nur bayrische Beleidigungen erlaubt!

    Oder so etwas in der Art.

    Und schön beim Gugeln der erste Treffer.

  43. Wer Michael Stürzenberger kennt, weiß, daß er niemals einen Polizisten mit „Leck mich am Arsch“ beleidigen würde. Wenn er dennoch diese Worte gebraucht hat, erklären sie sich klar aus dem Zusammenhang wegen unmittelbar zuvor erfahrenen Unrechts als typisch bayerisches Vor-sich-Hingerede; dies erst recht vor dem Hintergrund der seit Monaten auf ihn einprasselnden schweren Beleidigungen, Kippenwürfe, Spuckereien und Drohungen bis hin zum Warnsprengkörper in seinem Briefkasten. Wollte sich der Richter bei den Granden im „Kampf gegen Rechts“ karrieremäßig empfehlen oder beugte er sich dem Druck der aufmarschierten Antifa?

  44. Goethes Götz zitiert auch nur; Goethe lässt ihn den „Schwäbischen Gruß“ entbieten:

    siehe Götz von Berlichingen, 3. Aufzug:
    „Mich ergeben! Auf Gnad und Ungnad! Mit wem redet Ihr! Bin ich ein Räuber! Sag deinem Hauptmann: Vor Ihro Kaiserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respekt. Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsche lecken!“

    test test tes~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Zum Urteil: Vor dem Hintergrund der Geschichte des Schwäbischen Grußes ein unverhältnismäßig und ungerechtes Urteil. Dem Richter (war doch ein Mann oder?) möchte ich eine erstaunliche Humorlosigkeit, aber auch eine beschämende Ignoranz und Unkenntnis deutscher Literatur bescheinigen.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Weitere Goethe-Zitate:

    Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
    Quelle: 1828: Goethe’s Werke, Band 17, Seite 240 (Verlag Cotta)


    Es hört doch jeder nur, was er versteht.

    Quelle: 1836: Poetische und prosaische Werke, Band 1,Teil 1, Seite 457 (Verlag J.G. Cotta)

    Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist

    Quelle: 1833: Goethes Werke: Vollstandige Ausgabe letzter Hand, Band 49, Seite 46 (Verlag J.G. Cotta

    Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.

    Quelle: 1829: Sämtliche Werke, Band 41, Seite 399 (Verlag G. Müller)

    Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.

    Quelle: 1845: Poetische und prosaische Werke, Band 1, Ausgabe 2, Seite 409 (Verlag J.G. Cotta)

    Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

    Quelle: 1829: Goethes Werke: Vollstandige Ausgabe letzter Hand, Band 22, Seite 29 (Verlag J.G. Cotta)

    Die Welt urteilt nach dem Scheine.

    Quelle: 1785: Clavigo; ein Trauerspiel in 5 Aufzügen, Seite 55 (Verlag Friedrich August Hartmann)

    usw. usf.

  45. Es ist wirklich erschütternd, daß wir eine solche Zwei-Klassen-Justiz im Lande haben. Das ist ja ganz klar ein politisch tendenziöses Urteil, das das Verhalten der Gegenseite auf den Kundgebungen der Freiheit völlig ausblendet.Wo bleibt da die Gleichheit vor dem Gesetz? Wenn Michael wegen so einer Kleinigkeit verurteilt wird, müßten einige hundert andere auch fällig sein. Wenn schon, denn schon. Und dann auch noch das lächerliche Dezibelmessen am Lautsprecher der Freiheit, während ringsum die Gegendemonstranten ein ohrenbetäubendes Gekreische veranstalten. Unsere Freiheit und unser Rechtsstaat sind in großer Gefahr.

  46. #5 ingres (16. Jul 2013 11:12)

    Sehen Sie, jetzt sind diese 68-er die damals gegen die natürlichen und die gesetzten Autoritäten rebelliert haben selber in Autorität und demontieren mit solchem Unsinn jegliche Legitimation von Autorität.
    Dieser Richter Braumandl hat Jura studiert und ist als Fachmann im Dienst und gehört zur gebildeten Elite.

    und meinte, dass mir als Franken die bayerische Sprache wohl nicht so vertraut sei. Wenn ich “Mi leckts am Arsch” oder “Do leckst mi am Arsch” gesagt hätte, wäre es kein Problem gewesen.

    Das ist ja sogar als Comedi oder Satire oder unter was für einem Titel auch immer völlig unterirdisch.

    Das Heil kommt bestimmt nicht von den Eliten!
    Was es braucht sind Charakter und Integrität. Das lernt man aber nicht in „Hochschulen“.

  47. Im Weggehen benutze ich dieses Götz-Zitat nie. Wozu auch? Ich sage dann immer: „Ja, Sie mich auch!“ Das klingt arroganter und meint effektiv dasselbe 🙂

  48. Ab in die Berufung

    “Leck mich am Arsch!” ist keine strafbare Beleidigung!

    Mit Recht zu uns – Anwalt Rosenheim Dr. Herzog Rechtsanwälte Rosenheim Ihr Anwalt für Ihr Recht in Rosenheim

    http://www.drherzog.de/rechtsanwalts-blog/2011/05/30/leck-mich-am-arsch-ist-keine-strafbare-beleidigung/

    Bsp:

    Leck mich am Arsch deutsches Sozialamt

    Auf rumänisch:

    Linge-m? în fund German? serviciilor sociale

    Zitat:

    Gerechtigkeit

    „Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel.“

    Oscar Wilde (1854-1900), ir. Schriftsteller

  49. Daß ein Urteil gegen Herrn S. erging, ist dem zuzuschreiben, daß der Adressat keine Privatperson war, sondern der Staatsmacht angehört und hoheitliche Pflichten ausführt.

  50. Schön das das Geld zusammen kam und noch übrig ist.Könnte man nicht ein Verein gründen wo mit solche Zahlungen Steuerlicher Vorteil wäre

  51. i hob dos jodldiplom.( AIGNER-habe,das)
    jetz däd i gern an intergrationskurs mocha. beim richter würd i gar gern lerna.un so richtigs grantl lerna.jo mei. auf italiänisch gings scho.
    jo mei,i wär so gern integriert,woaßt!
    himmipfuideibiverrecksnochamoal

  52. #50 yam850 (16. Jul 2013 12:21)

    Ich meine Elite-Hochschulen. Bzw. eine Elite-Ausbildung an einer Universität. Bzw. dass die normalen Universitäten so beschaffen sind, dass nur diejenigen durchkommen, die mindestens die Note ausreichen verdient haben. Also den Standard erreichen, den es früher gab.

    Ich glaube nicht, dass der Richter zur Elite gehört und z. B. Oscar Wilde zitieren kann. Und wenn er ihn zitieren kann, wird er ihn kaum verstehen. Wie auch ein Roboter der zwar syntaktisch korrekte Sätze bildet, denen er keine Semantik beilegen kann.

  53. Ich erlaube mir, den Beitrag eines anderen Foristen aus dem thread „Berlin: Wowereit zeigt Bushido an“ hier noch einmal zu veröffentlichen:

    1. #58 status quo ante (16. Jul 2013 00:17)
    @ Babieca (15. Jul 2013 23:55)

    Als Bayer sollte Richter Braumandl eigentlich seinen Thoma kennen:

    Ludwig Thoma. Die Dachserin.

    http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/hoerspiel-und-medienkunst/hoerspielpool212.html

    „Es ergeht folgendes Urteil:

    Die Beklagte wird von der Anklage der Beleidigung freigesprochen, die Kosten fallen der Klägerin zur Last.

    Der zur Beurteilung stehende Ausdruck [Leck mich am Arsch] mag andernorts und aus anderem Munde eine andere Bedeutung erhalten.

    Hierzulande gilt er jedenfalls, je nach Betonung, als Ausdruck der Überraschung, der Freude, ja sogar eventuell der Hochachtung. Mit ablehnendem Stimmfall als Verneinung.

    Niemals aber als Beleidigung!“

  54. Update: Mit SZ, AZ, tz und BILD berichten heute fast alle Münchner Tageszeitungen

    Nun ja:

    Viel Feind, viel Ehr!!!

  55. Richter Matthias Braumandl ließ dagegen einen vorbestraften Stalker laufen, der sein Opfer wochenlang terrorisierte:

    Das Amtsgericht sprach den Angeklagten vom Stalking-Vorwurf frei. Richter Matthias Braumandl in seiner Urteilsbegründung: „Ich glaube zwar dem Opfer mehr. Aber ich habe Restzweifel. Im Rechtsstaat ist es so, dass man sich bei einer Verurteilung sicher sein muss.“

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-das-urteil-ist-ein-skandal-freispruch-fuer-stalker.8a89b6b9-6136-4384-9ce3-591de93127b2.html

    Also Rechtsstaat ist für Richter Braumandl das, was er persönlich empfindet. Mal so, mal so. Und wenn einer am heiligen linken Konsens rüttelt und gegen die Islamkuschelverordnung verstößt, dann muß er ihm höhnisch eine reinwürgen.

    #54 rotgold (16. Jul 2013 12:54)

    Danke für den Beitrag von status quoe ante aus dem Strang gestern Nacht, wollte ich auch gerade nachholen.

  56. #3 Freya-

    Genau, legt bitte ein PayPal-Konto an. Möchte Michael und Markus auch unterstützen.
    Da ich kein anderes Onlinebanking nutze und selten in der Innenstadt bin, ist das der einfachste Weg.

  57. Roland Freislers Nachfolger führen dessen Erbe in vortrefflicher Weise fort.

    Demokratiesimulation BRD

  58. Obszön wird das Zitat heutzutage gewertet, wenn es dem Originaltext entnommen wird:
    ***Dort gibt Götz von Berlichingen dem Trompeter der Kaiserlichen Armee die klassische Antwort: „Sag deinem Hauptmann vor ihro Kayserlichen Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respeckt. Er aber, sags ihm, er kann mich
    IM ARSCH LECKEN.“

    Umgangssprachlich, zumal in Bayern, weder eine Herabwürdigung noch eine Bedrohung für den sich betroffen fühlenden Polizeibeamten, der noch nicht einmal dem Originalsatz entsprach und als eine für seine eigene Person hingesprochene Bemerkung Herrn Stürzenbergers zu werten ist. Auch das weiß der Beamte in Bayern und der Richter weiß es auch.

    Wenn man jeden, der diesen Satz in seiner harmlosen Variante ausgesprochen hat, vor das Gericht zerren würde, das Gericht diese Klage nicht abweisen würde wegen verwerflicher Geringfügigkeit, dann würden zu den 800000 Strafverfahren wahrscheinlich noch etliche Hunddertausend dazukommen.

    Die Statistik von 2010 verzeichnet 1176 Fälle, in denen Strafgerichte sich nach der rechtskräftigen Verurteilung eines Täters mit neu aufgetauchten Zweifeln mit der Wahrheit des Schuldspruchs auseinandersetzen mussten.

    Man geht von einer Schätzung aus, dass ca. jedes 4.Strafurteil ein Fehlurteil ist.

  59. „#3 Freya- (16. Jul 2013 11:08)
    Bitte für Gerichtskosten usw. auch mal ein Paypal Konto einrichten. Das erleichtert die schnelle Überweisung ungemein.“

    Hatte ich auch schon in einem anderen, ähnlichen Fall vorgeschlagen!

  60. Wahrscheinlich gibt es eine Anweisung von ganz Oben, jede noch so kleine Chance zu nutzen um Stürzenberger und Mitstreiter vor Gericht zu zerren, um dort dann ein Exempel zu statuieren.

    Wenn man sich anschaut wie oft Linke oder Migranten davon kommen, selbst wenn sie viel schlimmere Straftaten begehen, kann man nur noch politische Justiz hinter solchen Urteilen wie gegen Stürzenberger vermuten.

    In München sind

    5 Linksaktivisten freigesprochen worden, die Rechte attackiert haben sollen.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freispruch-fuer-fuenf-linksaktivisten-im-zweifel-fuer-die-angeklagten-1.1595365

    Freispruch 1. Klasse für die angeklagten Antifaschisten von Remagen!

    http://antifakoblenz.noblogs.org/post/2013/03/11/freispruch-1-klasse-fur-die-angeklagten-antifaschisten-von-remagen/

    Für Stürzenberger gilt natürlich nicht im Zweifel für den Angeklagten, ja Leute, so läuft das in der BRD.

  61. #60 kalyptus

    wozu, der Typ hat doch eh keine Leser! 🙂 Immer dieselben 5-6 Freunde die da kommentieren.

  62. Wenn es für einen Franken schon schwierig ist seine Verwunderung in Worte zu kleiden, die in Bayern nur dann Gesetzeskonform sind, wenn sie bis in die kleinste Nuance (mit bayrischem Dialekt) ausformuliert sind, muß die Frage gestattet sein, ob Sätze wie „Isch fick … usw.“ als Form des Grußes an die bayrische Urbevölkerung anerkannter bayrischer Ausdruck fremdländischer Lebensfreude ist?

  63. wir haben Deutschland bereits verlassen, scheiss drauf, sollen sie sich dann auch selbst ernähren. War uns ohnehin zu kalt da, aber trotzdem viel Glück

  64. Lieber Michael, nimm dir für die Berufung einen Anwalt – oder ist der in der nächsten Instanz sowieso Vorschrift? Alles Gute!

  65. #72 BePe (16. Jul 2013 13:28)

    #60 kalyptus

    wozu, der Typ hat doch eh keine Leser! 🙂 Immer dieselben 5-6 Freunde die da kommentieren.

    Vielleicht sollten auch mal ein paar Koran-Suren gepostet werden? Dann hätten sie immerhin etwas zu lesen….

  66. Hi!
    Wenn man sich allerdings so in die erste Reihe stellt, dann muss man auch aufpassen, dass einem so was nicht ausrutscht. Die warten doch nur darauf Dir eins auszuwischen.

    Ich würd‘ es als Lehrgeld nehmen und gut. In der Revision werden sich die Beamten wohl kaum anders erinnern können als heute.

  67. #60 lieberAllah

    ja es ist absolut lächerlich, dass die großen bundesweiten Systemmedien mit dem Fall beschäftigen. Es zeigt aber auch, dass den linksliberalen BRD-Eliten anscheinend der Ar… auf Grundeis geht, und sie Angst davor haben, dass sich die tatsächliche Meinung des deutschen Volkes Bahn bricht. Anscheinend ist der Druck im Kessel mittlerweile viel größer als wir uns das vorstellen, und dass ein Funke genügt und die Straßen brennen in der Multikulti-BRD und bringen die BRD-Blockparteien in Bedrängnis (Stichwort Altona Unruhen). Nur so ist es zu erklären, dass eine politisch noch unbedeutende Partei wie die Freiheit mit solch drastischen Mitteln bekämpft wird.

  68. Amtsrichter Matthias Braumandl gibt Stürzenberger einen kleinen Bairischkurs: „Mi leckst am Arsch“ oder „Da leckst mi am Arsch“ sei nicht strafbar. Aber „Leck mich am A…“ sei strafbar. Der Richter: „Sie sollten sich sprachlich ein bisschen integrieren.“

    Also für mich ist der Richter Braumandl mit dieser Begründung ein lupenreiner Dialekt-Rassist. Ich kann mir nur unter großen Schmerzen vorstellen, dass dieses Urteil in der Berufung Bestand haben wird.
    Vielleicht wollte Braumandl aber mit dem Urteil genau diesen medialen Rummel erzeugen, um Stürzenberger die Sympathie der Leserschaft zuzuschanzen, in dem er sich selbst als Täter einer Gesinnungsjustiz stilisiert.

  69. Hi hi, das

    “Leck mich doch am Arsch, was ist denn hier los!”

    kommt wirklich gut. Nimmt allem eine, wie auch immer geartete, böse Spitze und bringt sogar etwas das nicht mal mehr die CSU hinkriegt, – humoristisch gefütterte Bürgernähe a la Ludwig Thoma. Im Grunde ist es egal ob man dabei vor Gericht verliert oder gewinnt. Insgesamt ist es ein echter Gewinn und bringt Stimmung. Dagegen wirken die Typen auf den Wahlplakaten wirklich nur wie blutarme Willis, die wissen, dass sie es auch sind.

  70. Bei einem politischen Gerichtsverfahren geht es nie darum was man sagt, sondern wer was sagt.

    Zur Unterschriftensammlung hatte ich schon einmal angeregt, den Spieß herumzudrehen. Mit etwas Sarkasmus etwa so:
    „Wir haben nichts dagegen, wenn ein großes mit den Petrodollars arabischer Diktaturen finanziertes Europäisches Islamzentrum in der Münchner Innenstadt errichtet wird, auch wenn dadurch ringsherum die Grundstückspreise in den Keller sacken.
    Wir haben auch nichts dagegen, daß immer mehr korantreue Mohammedaner in die Stadt kommen, auch wenn andere Städte zeigen, daß damit die innere Sicherheit leidet.
    Wir möchten nur, daß die mündigen Bürger selbst darüber entscheiden dürfen!
    Nur aus diesem Grunde sammeln wir Unterschriften für ein Bürgerbegehren und bitten Sie, uns dafür mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen!“

    Die Reaktion der linken Schreihälse und Mohammedaner wäre sicherlich nicht uninteressant. 😉

  71. #61 ingres (16. Jul 2013 12:50)

    Was es braucht sind Charakter und Integrität.
    (Gehört zu den mœurs bei Tocqueville)
    Das lernt man auch nicht an “Elite-Hochschulen”.

  72. Ich wiederhole meinen Vorschlag aus dem Markusthread:

    Solche offensichtlich gesinnungspolitisch motivierten juristischen Verfahren muessen sich fuer die Betreiber als kontraproduktiv erweisen. Sie wollen der Partei Die Freiheit oder in NRW den Parteien Pro NRW bzw. Pro Koeln schaden? Nichts ist, sie verstarken nur deren finanzielle Kraft.

    So etwas ist meines Erachtens voellig gewaltfrei und legal. Deswegen mein Vorschlag fuer den konkreten Fall:

    Die doppelte Summe sammeln, und die zweiten 700,00 Euro der Partei Die Freiheit zukommen lassen. Also der Partei, der die Justiz schaden wollte. Und sie, die Justiz, dann wissen lassen, dass ihr Urteil bzw. Strafantrag zur finanziellen Staerkung der Islamgegner beigetragen hat und das auch zukuenftig bei politischen Strafverfahren so sein wird.

    Ich weiss nicht, wieviel Leute hier wirklich schreiben und lesen. Aber bei nur 2.000 Leuten und 5 Euro monatlich kommt schon etwas zusammen, um gesinnungspolitischen juristischen Angriffen zu trotzen.

    Von der Gruendung eines Vereins zur Verwaltung solcher Spendenmittel rate ich dringend ab. Da waeren unter anderem steuerliche Formvorschriften zu beachten. Und ihr koennt euch sicherlich vorstellen, wie unsere Gegner den auch nur kleinsten Formfehler ausschlachten wuerden.

  73. Für PI Neueinsteiger und EUdSSR Aussteiger

    Die zwei Seiten der medialen Tucholsky Klinge

    Die linken Medien und Politiker wie Merkel, SZ, AZ, tz, Zeit, Spiegel und BILD arbeiten nach zwei Methoden:

    Methode A = Wenn’s ihnen nicht passt frei nach
    Tucholsky der sagte:

    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen.

    Bsp.: Demokratie

    Dialüg

    Bürger können online Ideen einreichen
    Die Aktion läuft bis Mitte April. Merkel diskutiert dort nicht mit, stattdessen wird sie die Verfasser der zehn bestbewerteten Vorschläge ins Kanzleramt einladen.

    Dieses Treffen könnte für Merkel inhaltlich doch deutlich heikler sein als die Bürgerforen, bei denen die Bundesregierung bei der Themensetzung die Marschrichtung vorgibt.

    Denn im Netz werden bislang vor allem die Vorschläge am besten bewertet, die die Kanzlerin kaum als Priorität ansehen dürfte: Die Spitzenposition der bestbewerteten Vorschläge behauptet dabei seit Wochen die „offene Diskussion über den Islam“.

    Der Verfasser schreibt, Islamkritik würde in Deutschland „kriminalisiert“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13896447/Islam-und-Cannabis-Bei-Merkel-in-Erfurt-kein-Thema.html

    Und

    Methode B = Wenn’s ihnen passt frei nach dem Motto:

    Hier nicht Totschweigen

    Bsp.: Rassismus

    Spiegel schreibt im zweiten Absatz:

    “Auch wenn Tucholsky sagt, der geschickte Journalist habe eine Waffe: das Totschweigen. Dafür ist es allerdings (hier) zu spät”

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/lega-nord-senator-verunglimpft-integrationsministerin-a-911067.html

    Fazit:

    98% der sogennten 4 Gewalt (Medien) vergewaltigen die Demokratie (Bürger)

    Erich Kästner

    Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren – auch die Dummheit.

  74. Dass das Zitat LMAA („Leck mich am Arsch“) für den Beamten persönlich gemeint war ist doch höchst zweifelhaft. Und wäre Michael ein Migrant, hätte ihn der Richter im Sinne des üblichen ‚Migrantenbonuses“ bestimmt freigesprochen.

    Aber im gegenwärtigen Klima des ANTI-DEUTSCHEN RASSISMUS, der gegenwärtig in allen Institutionen vorherrscht, konnte Michael kaum ein anderes Urteil erwarten.

  75. #86 yam850 (16. Jul 2013 13:58)
    #61 ingres (16. Jul 2013 12:50)

    Was es braucht sind Charakter und Integrität.
    (Gehört zu den mœurs bei Tocqueville)
    Das lernt man auch nicht an “Elite-Hochschulen”.

    Was ich meine sind Elite-Hochschulen, die sich zwanglos in eine Gesellschaft einfügen, die auf allen Ebenen spezifische Elite ist. Ein einfacher Mensch ist auf seine Art dann andere Elite als ein Abgänger einer Hochschule oder eine Elite-Hochschule. Im übrigen kommt es nicht nur auf Wissensvermittlung an, sondern wie der Stoff vermittelt wird, bzw. welchen Geist diese Vermittlung atmet. Das bildet den Charakter. Also am besten Aristoteles auf griechisch lesen usw.

    Und natürlich muß die gesamte Gesellschaft, einschließlich Elternhaus, vorbereitend und begleitend tätig sein.

    Bis zu welchem Grad und ob Charakter und Integrität angeboren sind, weiß ich nicht. Ich glaube aber ja.
    Volksentscheide braucht es in einer solchen Gesellschaft dann nicht mehr.

  76. Eigentlich sogar Glück gehabt denn, sowas kann auch dem Besten mal auf´s Butterende fallen. Dass nicht alles nach der Regie des „königlich bayerischen Amtsgerichts“ wie im ZDF-Fernsehen läuft, musste in München auch schon ein ganz Grosser erfahren:

    1906 wurde Ludwig Thoma zusammen mit Hermann Hesse Herausgeber der Zeitschrift März. Im gleichen Jahr wurde er wegen eines im Simplicissimus veröffentlichten Gedichtes[2] wegen „Beleidigung einiger Mitglieder eines Sittlichkeitsvereines“ zu sechs Wochen Haft verurteilt, die er in Stadelheim bei München absitzen musste…

    …man befindet sich also in llerbester Gesellschaft. 😆

  77. #86 yam850 (16. Jul 2013 13:58)

    Vielleicht noch mal ganz knapp:

    In einer kaputten Gesellschaft helfen auch keine Volksentscheide und in einer intakten Gesellschaft sind sie vermutlich überflüssig.

    Jetzt haben Sie mich aber zum Äußersten gefordert. Oder gehts noch weiter? Aber so macht Diskutieren Spaß, mir jedenfalls.

  78. Wenn er gesagt hätte “Do leckst mi”, dann sei es Ausdruck einer Empörung gewesen. Aber “Leck mich” sei nun mal eine Beleidigung.
    ————–
    Auf solch eine raffinierte interessante bekloppte und bescheuerte Differenzierung muss man erst man kommen. Was für ein krankes Hirn hat sich das nur ausgedacht. Da lachen ja die Hühner! Deswegen kam dieser Beitrag vermutlich auch in die BILD, weil
    viele Bild Leser ja anscheinend alles umso mehr lieben, je verrückter und bekloppter es ist.
    Ich denke, dass das ein lustiges Stammtischthema wird, bei dem alle nur den Kopf schütteln.

    Aber was sicher nicht in BILD nachzulesen ist, das ist der menschenverachtende Satz einem Rollstuhlfahrer gegenüber:
    Steh auf, wenn du mit mir sprichst. Pfui Deifel!

  79. Übrigens, schlage vor, das Goethe-Zitat „LMAA“ an all die Institutionen anzuwenden die sich zu jeder Gelegenheit des ANTI-DEUTSCHEN RASSISMUS bedienen, angefangen mit den den Medien. Sozusagen als Widerstandsgruß. Darum:

    „LMAA“, SZ!
    „LMAA“, BILD!
    „LMAA“, AZ!
    „LMAA“, taz!

    Ich würde hier gern das besagte Amtsgericht einschließen, aber ich will ja PI nicht in Verlegenheit bringen!

  80. Ich bewundere Michael Stürzenberger für seinen Mut und seine Festigkeit. Wer kann ihm schon die Stirn bieten?!

  81. Was gibt es eigentlich für „Nazischwein“, „Drecksdeutsche“, „Schweinefresser“ ?

  82. Auch wenn es dem Bulle direkt galt, macht es Stürzenberger nur sympatischer. Der Bulle, will sich mit der Anzeige eh nur nach oben schlafen.

    Ist die Person in der Mitte, auf dem letzten Bild, eigentlich männlich oder weiblich? Das kann man bei den Antifas manchmal echt nicht unterscheiden.

  83. Also so geht’s nun wirklich nich.
    Kannst doch nicht jeden dahergelaufenen
    lecken lassen wollen sollen.
    Wir Ossis haben da gesagt:
    Kannst mich mal Küssen wo ich am
    schönsten bin, mit ner kleinen Po Bewegung.
    Ja ich weis, musst du dir aber mit dem
    anderen Michael teilen der hatt euch doch
    letztens wider Unterstützt.
    Meine Frau wahrscheinlich wider,
    sagt du und deine Freunde.

  84. PAYPAL-ZAHLUNG:

    Verwendet aktuell doch einfach unsere Webseite (auf den Nicknamen klicken).
    Rechts im Menü unter „Direktspenden an Autoren“ einfach im Formular den Namen auswählen und per Paypal spenden…

  85. Was für eine Schandjustiz.
    Salafisten, die in Bonn auf Polizisten einstechen werden freigesprochen.
    Linke Chaoten, die bei 1. Mail-Krawallen Brandsätze auf Polizisten werfen, werden ebenfalls freigesprochen.
    Ein 20 Cent Mörder wird zur Bewährung verurteilt.

    Können Systemjuristen mir das erklären???

  86. #32 Four Lions   (16. Jul 2013 11:39)  
    Und bitte Paypal einrichten.

    #48 Agnostix   (16. Jul 2013 12:07)  
    Ich hoffe es schließen sich noch einige an, so daß immer genug Knete da

    ***************
    Angesichts so einer blamablen Münchner Justiz rufe ich euch aus der Schweiz zu: Jetzt erst recht!

    PI sollte einen Fonds für engagierte Mitstreiter einrichten, damit nicht die Angst vor dem Richter und den damit verbundenen Kosten zusätzlich Kräfte raubt. Ein Spendenaufruf ist immer zu begrüssen – etwas „für den Fall der Fälle“ auf einem Konto zu haben, würde aber doch jedem den Rücken stärken, nicht wahr? Warum nicht Paypal und ein Konto bei der Stadtsparkasse München? Ging bei mir über Ebanking problemlos.

  87. Vielleicht sollten wir PI-ler Bundesweit unseren Unmut bzw. unsere Verwunderung einfach mit nur mit „Jaja“ kommentieren … selbst dem Richter und Staatsanwältin hätte man so juristisch Einwandfrei sagen können …

    „Jaja“ heißt LmaA.

  88. Wenn die moslemischen Judenhasser mit ihren linken Verbündeten durch deutsche Städte marschieren und laut schreien „die Juden in’s Gas“, interessiert das keine Sau…..top

  89. #93 ingres (16. Jul 2013 14:19)

    Jetzt haben Sie mich aber zum Äußersten gefordert. Oder gehts noch weiter? Aber so macht Diskutieren Spaß, mir jedenfalls.

    Wenn man gefordert wird, offenbart sich der Charakter 🙂

    Insofern ist offenbar, dass Herr Stürzenberger ein Charakter-Held ist, meiner Meinung nach. Obwohl er Politologie und Geschichte studiert hat, denke ich, dass er seinen Einfluss in erster Linie wegen seinem Charakter und seiner Integrität erlangt und nicht aufgrund seiner Ausbildung. Die Ausbildung ist sicher in seinem Fall hilfreich, aber nicht Ursache. Viele haben wie er an der LMU München Politologie und Geschichte studiert und sind aber nicht hilfreich im Sinne einer positiven (unserer Meinung nach) Gesellschaftsentwicklung.

    Bis zu welchem Grad und ob Charakter und Integrität angeboren sind, weiß ich nicht. Ich glaube aber ja.

    Ich denke aus meiner eigenen Erfahrung und mit den Kindern und Enkeln zu erkennen, dass ein Grundstock angeboren ist, ein Teil durch Vorbild und Umfeld geformt wird und nach der Pubertät auch durch eigene Entscheide bestimmt wird. Das heisst, dass ich hier für Erwachsene eine klare Eigenverantwortung postuliere, es aber auch als ein Prozess bezeichnen würde.

    Der Charakter repräsentiert ob und welche Werte man verfolgt.

    Maturity is a moving target.
    (Weiss nicht mehr von wem.)

  90. Dass diese bestrafte Lächerlichkeit in den Medien breitgetreten wird, bringt nach meiner Einschätzung dem Michael nur Sympathiewerte ein.

  91. Lieber Herr Stürzenberger,

    als seltener Gast hier möchte ich mich einmal ausdrücklich für Ihren Eifer und Ihr unerschütterliches Engagement bedanken, dass Sie – trotz unglaublicher, menschenunwürdiger und demokratiefeindlicher Repressalien – regelmäßig auf die Straßen treibt um den Menschen die Augen zu öffnen.

    Es bewahrheitet sich leider Tag für Tag auf´s Neue, was spöttischerweise gerade die USA in ihrem Menschenrechtsbericht über die „Bunte Republik“ geschrieben haben:
    Nämlich, dass die massive Unterdrückung „unliebsamer“ politischer Meinungen in Deutschland Gang und Gäbe ist.

    Deutschland war und ist nunmal – wie Sie auch regelmäßig am eigenen Leib erfahren dürfen – schon immer ein Land der Extremisten gewesen.

    Ob es, wie einst die nationalen Sozialisten,
    oder wie heute die internationalen Sozialisten sind, ihre Methodik war und ist stets die Gleiche geblieben:
    Man hat sich in den Institutionen festgesaugt, sich die Medien einverleibt und Methastasen in die Gesetzgebungsorgane getrieben.

    Selbst Napoleon hatte seiner Zeit bereits dieses Wesen verstanden und es mit einem seiner berühmtesten Zitate zu würdigen gewusst.

    Herr Stürzenberger, ich weiß zwar nicht, ob Sie alle Beiträge hier lesen, aber ich habe Ihnen soeben 50,- EUR überwiesen, die hoffentlich helfen werden ihre finanzielle Belastung ein wenig mit abzufedern. Anders vermag ich mich derzeit leider nicht zu beteiligen 🙁

    Ich wünsche Ihnen das Beste!

  92. Das Wichtigste ist und bleibt den Bekanntheitsgrad von Herrn Stürzenberger zu steigern. Er ist auf dem richtigen Weg. Dafür ist solch eine bayerische Gerichtsposse genau das richtige Mittel. Also unbedingt in Berufung gehen. Noch vor einem Jahr hat nämlich so gut wie keine Münchner Zeitung über Stürzenberger berichtet und jetzt schreiben beinahe alle über ihn.

    Eine Werbeagentur wäre übrigens um ein Vielfaches teurer, selbst dann, wenn sich durch die Berufung die Geldstrafe verdoppeln sollte. Spende ist raus.

  93. Die Facebook-Seite dieses linken Gehirnamputieren freut sich schon auf den angeblichen Shitstorm und weitere Likes… Na immerhin: 200 haben sie schon. Die Seite überrascht nicht, hier gilt die übliche geisteskranke Haltung: Polizei ist grundsätzlich ein Feind und diese Republik eine Dikatator und „amerikakritisch“ (jaja aber, gratis Facebook nutzen, so kennen wir diesen linken Abschaum).

    Ansonsten diese neue SS ins Leere laufen lassen und keinen „Shitstorm“ veranstalten, dass würde diesen Leuten noch mehr Aufmerksamkeit zubilligen als sie überhaupt verdient haben.

  94. #34 ingres (16. Jul 2013 15:09) vom Meeresspiegel Artikel

    OK, wenn sie „Elite“ mit „Seriös“ oder „Anständig“ verbinden, sind wir uns in der Beurteilung näher gekommen. Der Begriff „Elite“ und insbesondere „elitär“ sind halt für mich recht negativ besetzt, („auserlesen, eingebildet“).

    Nun bleibe ich aber dabei, dass in diesem Sinn Seriosität und Anständigkeit nicht, oder nur in begrenztem Umfang an (heutigen) Schulen erworben werden kann.
    In „guten“ Lebensschulen, ja.

  95. …schon diese beiden Fotos, das ganz oben und das mit den AntifantInnen ist das Geld wert gewesen. Jenes 2. mit den Antifant_Innen ist ebenfalls voll treffig und zeigt, dass vor dem Guten Geist Münchens keiner Angst haben muss. Für mich DIE beiden Fotos des Jahres, – mindestens.

  96. #99 Heinz-Guenther

    Den Bambi, Bundesverdienstkreuz, Grimme Preis, Gutmenschen Preis einer deutschfeindlichen Stiftung usw..

  97. Auch wenn das Urteil natürlich ärgerlich ist, so machen die Tageszeitungen immerhin viel Werbung für Michael Stürzenberger und das für „nur“ 800 EUR.
    Michael wird zuletzt lachen, da bin ich mir sicher! 🙂

  98. Es ist immer wieder interessant, wie schnell die Polizei vor Ort ist, und wie konsequent sie durchgreift, sobald „rechte Täter“ vermutet werden – und sei es nur beim Verteilen von Flugblättern! Wer die flugblattverteilenden und kreischenden Horden der Linken und Mohammedaner bei Strürzenbergers genehmigten Kundgebungen regelmäßig erlebt und sieht, wie die Polizei gegen diese – natürlich nicht genehmigten Handlungen – nichts unternimmt, der weiß wie weit es noch her ist mit diesem sogenannten „Rechtsstaat“. Anzeigen und Verurteilungen erfolgen nach rein politischen Gesichtspunkten – die angebliche Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz wird hier mit Füßen getreten! Und leider machen dabei viele Polzisten mit – schließlich wollen sie vor ihren gegenüber dem Islam und den Münchner Politikern katzbuckelnden Vorgesetzten, die ihrerseits ihre Weisungen von den „Oberen“ der Politik erhalten, etwas vorweisen, was ihrem beruflichen Fortkommen dient! Würden sie anders handeln – wenigstens ansatzweise „neutral“ (wir verlangen ja gar keine bevorzugte Behandlung) – dann bekämen sie wahrscheinlich Ärger! Ihnen würde vorgehalten werden, nicht jede noch so kleine Gelegenheit genutzt zu haben, um Michael Stürzenberger und seinen Freunden irgendwie einen noch so winzigen Gesetzesverstoß anzulasten! Im Gegenzug werden noch so derbe Beleidigungen, Drohungen, Sachbeschädigungen an Standmaterial und Ähnliches als verständliche Reaktion auf seine „Provokationen“ betrachtet und es werden lediglich (lebens-)bedrohliche Handlungen der Gegner unterbunden. Mehr nicht! Aber immerhin verhindert dies, dass es bisher zu schweren Verletzungen oder tödlichen Angriffen auf ihn und uns kam!
    In der Tat – und da gebe ich vielen „Vorrednern“ recht – lässt die unglaubliche „Anteilnahme“ unserer „Qualitätsmedien“ an dem lächerlichen Prozess erkennen, dass sie meinen, sich an jeden Strohhalm klammern zu müssen, um Micheal madig machen zu können! Das lässt hoffen aus zweierlei Gründen:
    1. Der Bekanntheitsgrad Michaels wächst auf diese Weise kostenloser Werbung beachtlich. Wirklich wache Bürger, die inzwischen gelernt haben „zwischen den Zeilen“ zu lesen – wie dies in der ehemaligen DDR immer der Fall war – wissen, dass die Wahrheit meist in dem liegt, was die Zeitungen nicht schreiben. Und zu unserem Glück lesen immer mehr hier mit!
    2. Die Angst scheint bei den Zeitungsmachern schon weit um sich zu greifen, dass Michael womöglich mit seinem Anliegen der Verhinderung des ZIEM Erfolg haben könnte. Und es scheint schon fast so weit zu sein, noch ehe die Unterschriften zum Volksentscheid überhaupt bei den Behörden eingereicht sind!

  99. #109 Fleet   (16. Jul 2013 15:10)  
    in den Medien
    bringt nach meiner Einschätzung dem Michael nur Sympathiewerte ein.

    #111 Flaucher   (16. Jul 2013 15:21)  
    den Bekanntheitsgrad von Herrn Stürzenberger zu steigern

    ******************
    Richterlinge und Schreiberlinge verhelfen Michael Stürzenberger jetzt, weit über die PI-Kreise hinaus in ganz Deutschland bekannt zu werden. Weiter so!

    Das ist doch auch etwas wert! Und mit den eingehenden Spenden lässt sich niemand mehr einschüchtern!

  100. „… sprachlich integrieren…“ ?
    Leck’s mi am Arsch – was’n los da in München ? Ist der Richter ein Rassist ?
    Hat der was gegen Franken ?
    Voll Nazi ! Weiß die Fatima das schon ?
    Gibt’s ’nen runden Tisch gegen rechte Richter ?
    Oder Kostenlose Sprachkurse für alle Migranten
    von nördlich der Donau ?
    Ist M.S. ein Integrationsverweigerer ?

    Sind die linken Hackfressen sprachlich integriert ?

    Ich glaube, die haben einfach immer mehr
    Sch**ß-angst vorMichael und seiner Waffe
    – der Wahrheit ! 😉

  101. Die Justiz fühlte sich schon immer als Elite, die sich über alle anderen „Wissenschaften“ erhob.
    Die Justiz stand schon immer auf der richtigen Seite: in der Nazi-Zeit rechts – heute eben links. Und morgen werden diese Herrschaften und Damschaften nach den Regeln der Schari´a ihre Urteile sprechen. Mal sehen, wen es dann alles trifft. Während der Französischen Revolution haben sie sich gegenseitig die Köppe abgehauen – jeweils mit guter Begründung!

  102. Was uns in Deutschland fehlt ist ein Duzend Personen vom Kaliber eines Herrn Stürzenberger.
    Schaut euch die deutschen Berichterstattungen genauer an. Eine Minderheitenpartei wie die (roten) Grünen ist absolut überrepäsentiert, dann kommt die SPD, danach die CDU vom Rest hört man leider kaum etwas.
    Die Grünen haben zu jedem Käse ihren Senf abgegeben, die Medien sind regelrecht hörig. Guru Özdemir und Fatima Roth haben zwar keine Ahnung, aber werden zu allem befragt und können jederzeit den größten Quatsch erzählen, die vereinte Presse hat ihre Yogis und da braucht man kein Hirn.

  103. #88 Vasil
    Cool Idee !
    Und dann dem Richter sagen “ Hau’n ’se ruhig noch was drauf ! “ – und erklären warum 🙂

  104. Dabei fiel er auffällig in stark bayerischen Dialekt und meinte, dass mir als Franken die bayerische Sprache wohl nicht so vertraut sei. Wenn ich “Mi leckts am Arsch” oder “Do leckst mi am Arsch” gesagt hätte, wäre es kein Problem gewesen.

    Das ist aber Diskriminierung von Ausländern 😉

  105. 800 EUR sind nun nicht das Ende der Welt, aber das Urteil ist ein RIESENSKANDAL!

    Hr. Stürzenberger hat den Bunesverdienstorden verdient. Er hat in dem kleinen Finger mehr EHRLICHKEIT, ANSTAND und EHRE als alle unsere Politiker-Bagage zusammen.

    Würde Hr. Stürzenberger Osman D., Amir H. oder Mohamad heißen, dann könnte er Frauen VERGEWALTIGEN und käme mit einer Geldstrafe von 500 EUR davon. Wie PERVERS ist das denn?

    http://www.pi-news.net/2012/12/vergewaltiger-vom-hermannsplatz-mit-bewahrung/

    Vor solch perversen und korrupten Politikern, Richtern, Schreiberlingen habe ich nur Verachtung übrig.

    … aber deren Zeit wird kommen!

  106. “Leck mich doch am Arsch, was ist denn hier los!” kann doch garnicht anders als auf die Situation gewertet werden. Personenbezogen hieße es ja:
    “Leck mich doch am Arsch, wer ist denn hier los!”

    Gerade im Kontext der Beleidigungen, die sich DIE FREIHEIT von ihren Gegnern ohne Verfolgung anhören muss, kommt hier das Zweiklassenrecht an die Grenze der Evidenz.

    Außerdem müsste man sich doch diskriminiert fühlen, nur weil so ein Ausspruch nicht im Dialekt sondern im sauberen deutsch getätigt wird.

    Merke: Um den Reflex zum Ausdruck zu bringen und die damit verbundene Straffreiheit zu erlangen…immer heimischen Akzent vewenden. Notfalls muss man den auch nochmal lernen.

  107. Eine echte Sauerei ! Die anderen haben angeblich Narrenfreiheit, nein, das ist Rechtsbeugung !!

  108. 30. Mai 2011 Kaiserslautern –
    Der Ausspruch „Leck mich am Arsch“ gilt als Beleidigung. Das hat das Landgericht Kaiserslautern am Montag entschieden.

    Hintergrund war der Ausspruch eines Mannes in einem Bahnhof in der Pfalz. Als dieser von einem Polizisten aufgefordert wurde, das Rauchen zu unterlassen, reagierte der Mann mit dem derben Ausspruch.

    Das Amtsgericht hatte ihn zuvor mit der Begründung freigesprochen, das Zitat sei in der Pfalz Umgangssprache. Die Staatsanwaltschaft hatte dagegen Revision eingelegt. Das Landgericht änderte nun das Urteil und verhängte eine Geldstrafe, wie ein Gerichtssprecher erklärte.

    http://www.berliner-kurier.de/panorama/-leck-mich-am-arsch–gericht—goetz–zitat-ist-eine-beleidigung,7169224,8506204.html

  109. Man kann‘ s so oder so drehen und wenden. Der Richter mit dem gemuetlichen Namen Braumandl hat die Dialektposse wohl zum politisch korrekten Ende gebracht und sich wegen dieser Lapalie nicht aus dem Fenster gelehnt. Kann man sogar verstehen. Keinem wurde wirklich wehgetan.

    Die wahre Charakter – Koryphaee ist der „Einsatzleiter“, Dominik J., 28, von dem einer der Kommentatoren sagte, dass er sich wohl nach oben schlafen will. Aber dem Buerschlein sei gesagt: Jeder liebt den Verrat, keiner den Verraeter. Die Verachtung im Kollegenkreise ist ihm gewiss, sozusagen ins eigene Knie geschossen, Dominik.
    Moegen dir beim naechsten Bereicherer – Einsatz die Augen geoeffnet werden, ruhig etwas rustiikaler 🙂

  110. Kann es einen besseren Beweis für Willkürjustiz geben als dieses Schadurteil??? 👿

    Wäre Herr Stürzenberger ein Mitglied der SPD, den Grünen oder den Linken wär er freigesprochen worden! Wetten dass!?

    Ich kann nur hoffen das Stürzenberger sich dadurch nicht Entmudigen läßt und bei ihm eine „Jetzt erst recht“-Haltung aufkommt. Für die Berufung seh ich nämlich schwarz.

    Beim nächsten Geld bekommt Micha was von mir. Dass hilft ihm garantiert mehr als nur Sympathiebekundungen.

    Dennoch macht mich diese Gschicht sehr traurig.
    http://www.youtube.com/watch?v=AFGm62CYtpY

    Dennoch

    @M.Stürzenberger
    Bleib dran u. so wie du bist! Im Herzen sind wir bei dir. Gib bloß nicht auf!!!
    Ein Leuchtturm wie du einer bist darf nicht Umfallen – egal wie stürmisch es ist deine Fundamente stehen auf festem Grund!

    http://www.youtube.com/watch?v=cg5hXAzNy3s
    und
    http://www.youtube.com/watch?v=qhuefDc2gNQ

  111. Dass wir in einem Unrechtsstaat leben, ist mir seit langem bekannt.
    Ich wünsche Herrn Stürzenberger dass er trotz der vielen Anfeindungen seinen Weg unbeirrt weitergeht.

  112. #131 Poli Tick (16. Jul 2013 18:04)
    Seh ich genauso. Dieser „Einsatzleiter“ hat sich damit eine dicke Belobigung in seiner Akte verdient. Das wird sich wohl positiv auf die weitere Laufbahn auswirken.
    Und deinem frommen Wunsch, auch wenn ich ansonsten ganz auf Seiten der Polizei stehe, schließe ich mich aus vollem Herzen an.

  113. Pech gehabt, solche Wörter sollte man nicht zu einen Beamten sagen, insbesondere Polizisten und Polizistinnen, die können da ganz schnell mit einer Anzeige kommen. Polizeibeamten sind auf Schimpfwörter die sie betreffen sehr empfindlich, das kann auch für Schimpfwörter im Strassenverkehr gelten. Da hat ein MVG-Bussfahrer zu einer Polizeibeamtin in Zivil, die im Wagen saß blöde Henne zugerufen und schon hatte er ein Strafverfahren an den Hals.
    Ich bin ja nur gespannt wieviel Strafanzeigen von Polizisten gibt, wenn sie von Migranten angepöbelt und beschimpft werden.

  114. #128 fredericbuchholz

    diese ganze Laptop und Lederhose Lokalpatriotismus der bayerischen Politiker dient doch eh nur dazu, dem bayerischen Wähler Sand in die Augen zu streuen. Ich nehme jedenfalls Politikern wie SPD-Ude ihren Lederhosen-Patriotismus nicht ab. Denn die Politik der SPD zielt genau in die andere Richtung. Die Politik der SPD führt nur dazu, dass die Lederhose ein Auslaufmodell ist.

  115. Es kann einem Himmel Angst und Bange werden wenn man bedenkt was die Andersdenkenden sich alles erlauben können mit richterlicher Unterstützung!

    Es geht zu zu wie bei Honecker und ganz früher bei den Nazis!

  116. schlimm das alles. Es ist auch nur der Anfang. Eine weitere Existenz wird ruiniert werden.

  117. Das Urteil ist ein Witz. Leider zeigt es uns ganz klar, wie weit die Justiz bereits auf Linie gebracht wurde.
    Auch die Aussagen der Polizisten, (wenn diese denn dem Sachverhalt entsprechend falsch sind, und ich glaube,dass Herr Stürzenberger uns die Wahrheit sagt) lassen befürchten, dass wir den Verhältnissen des Jahres 1933 näher sind, als es oberflächlich gesehen den Eindruck macht.

    Und nun ein Appell an alle PI Stammleser.

    Bei der Aktion “ Sammeln für Freiheitskämpfer Markus“ sind 1654,28 Euro zusammengekommen.
    So gesehen, in der kurzen Zeit erst einmal, ein stolzer Betrag.

    Aber, bei durchschnittlich ca. 70000 Besuchen am Tag, auch wenn diese nicht, den tatsächlichen Wert wiedergeben, da Mehrfachanmeldungen ( wie bei mir)
    immer als neu dazugezählt werden, ist der Betrag nicht wirklich überragend.

    Wenn nur 1000 von den PI Stammlesern, jeden Monat, 5 Euro an Michael Stürzenberger überweisen würden, dann könnte er seine so wichtige Arbeit gegen die Islamisierung unserer Heimat, sicherlich ohne Finanzelle sorgen weiterführen.

    Bitte, bitte an jeden der ein einigermaßen Einkommen hat, lasst Michael Stürzenberger
    nicht allein.

    Hofft nicht immer darauf, die anderen werden es schon machen, jeder kann und sollte diese paar Euro übrig haben.

    PS: Rentner mit geringer Rente, Arbeitslose oder Menschen die Harz IV beziehen, oder andere die kein festes Einkommen haben, sind natürlich nicht angesprochen.

  118. Ein Bayer sagt in Bayern zu einem anderen Bayern ein in Bayern geflügeltes Wort und wird von einem Richter in Bayern ermahnt sich „sprachlich zu integrieren“ – in Bayern?

    Ja leck‘ uns doch alle am … Du linker Saupreiß, Du hinterfotziger!

  119. Es ist bitter, dass man vor Wut über dieses Skandalurteil nur die Faust in der Tasche ballen kann. Aber 50 Euro sind unterwegs, wenigstens das muss getan werden.

    Und nicht vergessen, Sonntag um 12 vor dem Rathaus, ich glaube daran, dass daraus noch eine Bewegung wird !! Jetzt erst recht !!

  120. Hier sind viele Merkmale eines politischen Prozesses vorhanden. Geht Michael eine Instanz weiter? Das Urteil wird spätestens vom BVG gekippt werden. Problem ist nur die Finanzierung …

  121. #138 Guitarman (16. Jul 2013 18:41)

    Korrektur

    Es soll natürlich Schandurteil heißen.
    ———————
    Schadurteil, Schandurteil … Schlandurteil!
    – Der künftige Standard für die deutsche Rechtsprechung?

  122. Naja, vielleicht war dieses „politisch motivierte“ Urteil nicht schlecht. Denn durch die Presse erfahren immer mehr, was los ist. V.a. PI wird wieder von neuen Neugierigen entdeckt.

  123. #140 WutImBauch (16. Jul 2013 18:47)

    Nach einem rechtskräftigen Beschluss des Amtsgerichts Ehingen ist der Ausspruch “Leck mich am Arsch!” keine strafbare Beledigung.

    Das wurde aber 2 Jahre später von einem höheren Gericht aufgehoben. Außerdem ist es bei Polizisten noch einmal etwas anderes.

    Aber darum geht es hier nur in der Nebensache.

  124. Werden die ganzen Jugendlichen die Polizisten beleidigen und gar bespucken auch vor Gericht gezerrt?

  125. Freunde hat der Beamte sich unter seinen Kollegen nicht gemacht, denn die stehen zum großen Teil auf Michaels Seite.
    Dem Beamten würde ich die Zukunft gönnen vor der Michael Stürzenberger München bewahren will, ohne Gnade und volle Breitseite!
    Wenn solche Leute wie dieser Beamte am Boden liegen, sollten wir drüber steigen.

    Meine Spende geht raus!

  126. Habe diesen Monat schon 2 mal gespendet. Im nächsten Monat bin ich aber wieder mit dabei.

    Bitte Leute, jeder kann Michael unterstützen.

  127. Finde ich übrigens klasse das die Summe für Markus deutlich übertroffen wurde, habe zwar „nur“ 10,- Euro gespendet, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.

  128. „Es gibt Menschen, die finden in jeder Suppe ein Haar. Auch wenn sie solange davor sitzen und mit dem Kopf schütteln, bis eines hineinfällt.“

    Natürlich haben die Polizisten angeblich überhaupt keine Ahnung davon, was denn in der Stadt alles so los ist.
    Die lesen keine Zeitung.
    Selbst wenn sie sie lesen würde, dann würde dort doch niemals drinstehen, daß es dort mit schöner Regelmässigkeit Drohungen gegen Stürzenberger & Co. gibt.

    Selbst die evangelische Kirche stellt sich daneben und gibt ein Flötenkonzert „Gegen Rechts“, obwohl sie live dabei ist und sehen kann, was denn dort tatsächlich passiert.

    Aber das ist eben die neue „selber Schuld“ Mentalität.

    Sehr gut zu beobachten, daß es sich nicht nur medial und Parteipolitisch kritisiert wird, wenn Farbbeutel, oder Steine gegen die SPD Zentralen fliegen. Sogar der OB Kölns hat sich ja nun Polizeischutz wegen den LINKEN ANTIFAS auf dem kleinen Dienstweg besorgt.
    Grund: Er fühlt sich bedroht!!

    Dann sollte man sich mal daran erinnern, wie die Reaktion „gewählter Volksvertreter“ auf das zum Glück vereitelte Mordattentat auf den Pro NRW Vorsitzenden und seiner Familie war.

    Es wird hier schon lange mit zweierlei Maß gemessen und das in einer Demokratie mit Versammlungrecht & Meinungsfreiheit.

    Hier werden nur noch Freiheiten zur Belohnung de richtign Meinung verteilt und nicht mehr.

    So etwas ist ein totalitäres Regime, aber keine DEMOKRATIE!!

  129. Wenn der feige FOCUS-Markwort Eier hätte würde er Stürzi mal in seine Sendung „Stammtisch“ (Sonntag morgens im BR) einladen.

    Das gäbe zwar erhebliche Probleme, da zwei ausgesprochen linksgrüne Gutmenschen Seit an Seit mit Markwort sitzen. Aber was würde ich dafür geben so etwas einmal zu sehen.

  130. Wo die Miliarden vom Emir fließen, da tanzen Politik und Justiz nach seiner Pfeife – so einfach ist das.

  131. Gegen dieses Urteil kann berechtigt nicht NUR Einspruch eingelegt werden, denn dieser Ausspruch ist keine Betitelung, sondern nur eine beleidigende Einladung. Für eine Beleidigung kann rechtlich geurteilt werden, nicht aber dafür was „Beleidigend“ ausgelegt werden kann, da für Beleidigend kein Gesetzt existiert. Und wo es Kein Gesetz gibt, kann auch nicht rechtsmäßig verurteilt werden, so ergibt sich eindeutig der Straftatbestand der Rechtsbeugung. und deshalb kann gegen den Richter diesbezüglich Anklage erhoben werden, aber keine 800 Euro gezahlt werden. Wird aber auch nur Ein Cent gezahlt, gilt das als Anerkennung des Urteils und dann ist das Urteil rechtskräftig und rechtsmässig.

  132. POL-AUR: Großefehn/Timmel – 19-Jährigen gegen Auto geschubst

    Altkreis Aurich Kriminalitätsgeschehen (ots) – Nach einem zunächst verbalen Streit am letzten Samstagabend, gegen 23.50 Uhr, wurde ein 19-Jähriger von einem bislang unbekannten Täter angegriffen und gegen ein stehendes Auto geschubst. Das Opfer erlitt dabei einen Schlüsselbeinbruch. Der 19-Jährige hielt sich zur Tatzeit auf der Straße Zur Mühle, in Höhe des dortigen Sportplatzes, auf. Den Angreifer beschreibt er folgendermaßen: Ca. 22 bis 25 Jahre alt und etwa 190 cm groß. Er soll kräftig gebaut sein und einen dunklen Teint haben. Zur Tatzeit hatte er dunkle, kurze Haare und einen Drei-Tage-Bart. Bekleidet war der Unbekannte mit einem weißen T-Shirt mit V-Ausschnitt, einer Jeans und Turnschuhen. Seine beiden Begleiter werden wie folgt beschrieben: Einer wird gleichaltrig geschätzt und soll etwa 195 cm groß sein. Diese Person hatte eine schmale Statur, längere schwarze Haare, ein blasses Gesicht und trug eine schwarze Strickjacke. Der zweite Begleiter soll ebenfalls zwischen 22 und 25 Jahre alt sein. Er trug kurze, schwarze Haare und ist untersetzt. Hinweise zur Identifizierung der Gesichten nimmt die Polizeistation in Großefehn unter 04943/3970 entgegen.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2515496/pol-aur-grossefehn-timmel-19-jaehrigen-gegen-auto-geschubst

    POL-E: Mülheim an der Ruhr: Polizei nimmt mutmaßlichen Sexualtäter fest

    Essen (ots) – 45476 MH-Styrum:
    Nach einem Sexualdelikt in Styrum am vergangenen Sonntag (14.Juli) nahm die Polizei Mülheim am darauffolgenden Montagabend (15.Juli) einen dringend tatverdächtigen Mann fest. Sonntagmittag (gegen 12:30 Uhr) soll sich der 24-jährige festgenommene Mann auf dem Pausenhof einer Schule an der Zastrowstraße einem 12-jährigen Mädchen unsittlich genähert haben. Die genaue Beschreibung des Mädchens, deren Mutter sofort die Polizei informierte, führte am gestrigen Montag (15.7., gegen 19 Uhr) zur Festnahme des Gesuchten am Styrumer Bahnhof. Obwohl er weder Namen noch Anschrift angab, konnten ihn die Kriminalbeamten schnell identifizieren, da er bereits polizeilich bekannt war. Zusätzlich suchte ihn das Ausländeramt Gütersloh mit Haftbefehl, da er sich illegal in Deutschland aufhalten soll. Der informierte Duisburger Staatsanwalt stellte einen Antrag auf Haftbefehl, worauf der Beschuldigte dem Gericht in Mülheim vorgeführt wurde.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11562/2515398/pol-e-muelheim-an-der-ruhr-polizei-nimmt-mutmasslichen-sexualtaeter-fest

  133. Ich glaube mit diesem Zitat ist der mentale Zustand von Herrn Braunmandel geklärt:

    Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfasst.
    Philip Dormer Stanhope Earl of Chesterfield,
    Vizekönig von Irland

  134. #8 GrundGesetzWatch; Paypal kostet vor allem erstmal 3% Gebühren.

    #16 johann; Wenn man allein die Preise für solch grosse Anzeigen in allen gängigen Münchner Zeitungen rechnet, kostet das bestimmt wenigstens das doppelte.

  135. Ein skandalöses Urteil.
    Mit Recht hat es nichts zu tun.

    Der bayerische Staat artet immer mehr aus.

    Mollath sitzt schon 7 Jahre ohne ersichtliche Gründe in der Psychiatrie, Richter Götzl schafft Notwehr ab.

    „Die Freiheit“ wird mit Auflagen schikaniert, Asylanten dürfen aber mitten in München tagelang campieren, ebenso Zigeuner mitten in Ingolstadt.

    Über Familienfreundlichkeit der Abgeordneten auf Kosten des Steuerzahlers braucht man gar nicht reden.

    Das sind schon Zustände wie in Berliner Bananistan.

  136. Seit wann ist das Verteilen von Flugblättern auf dem Gehweg eine Versammlung nach dem Versammlungsgesetz? Das ist mir neu und sollte verwaltungsgerichtlich überprüft werden.
    Die Kommunikation mit einzelnen Passanten auf dem Gehweg ist nach meinem Kenntnisstand des Versammlungsrechts keinesfalls anmeldepflichtig.

  137. Bei Protesten von Deutschen Bürgern kann die Polizei sehr schnell sein. Wie hoch wird die Strafe sein? Hier zeigt sich wieder, dass Deutschland „besetzt“ ist.
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=477343412353248&set=o.540404695989874&type=1&theater

    Der deutsche Künstler Oliver Bienkowski projizierte mit einem Beamer den Text „United Stasi of America“ auf die Fassade der US-amerikanischen Botschaft. Nun ermittelt die Polizei gegen ihn, es wird untersucht, ob er sich der „Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten“ schuldig gemacht hat.
    Nachdem Bienkowski in einen Lieferwagen die Technik aufgebaut und das Bild auf die Wand der Botschaft geworfen hatte, dauerte es nicht einmal 30 Sekunden, bis die Polizei zur Stelle war und das Schauspiel beendete. Ein Sprecher der Polizei erwähnt gegenüber dem Tagesspiegel, dass die Fakten ja bereits alle auf der Hand liegen, nur die generelle Strafbarkeit sei fraglich, da sich der betreffende Paragraf bloß auf konkrete Personen bezieht.
    http://www.unzensuriert.at/content/0013414-Deutscher-K-nstler-wegen-Amerikakritik-im-Visier-der-Justiz

  138. Jaja, wenn zwei das Gleiche tun…

    Unglaublich, wie unverhohlen in München mit zweierlei Maß gemessen wird. Ich kann Stürzenberger nur empfehlen, jede Beleidigung gegen ihn durch Gegendemonstranten auch zur Anzeige zu bringen. Damit die bei der Staatsanwaltschaft mal sehen, was man sich da von den Kulturbereicherern und Gutis so alles anhören muss.

  139. Wenn Polizisten so empfindlich wären, wie in diesem Fall, dann müssten Gerichte sich dauernd mit Jugendlichen / Linken / Antifa beschäftigen, die Polizei ständig beleidigen.
    Sind sie aber nicht.

    Dass plötzlich ein Polizist so feinfühlig wurde, dass ihm sogar „Leck mich im Arsch“ störte, ist natürlich ein äußerst seltner Zufall.
    Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

  140. Mit dieser kruden Urteilsbegründung des Herrn Amtsrichters kann man sich als Franke tatsächlich glatt diffamiert fühlen. Eine Frechheit sondersgleichen, dass diese unmögliche persönliche Meinung eines Amtsrichters maßgeblich zu diesem Urteil führt.
    Kann mir ebenfalls nicht vorstellen, dass dieses Urteil in der Berufungsverhandlung bestätigt wird. Beteilige mich gerne wieder mit einem kleinen Beitrag. Hoffentlich machen noch mehr mit. Was dann noch von dieser leidigen Angelegenheit übrig bleibt, ist dann eben beste Werbung für die(Meinungs-)Freiheit gewesen…

  141. #108 yam850 (16. Jul 2013 15:08) Ergänzung:

    Adulthood is a moving target.
    Movie Duck Season

  142. Man soll ja niemals den Humor verlieren. So gesehen erinnert mich der nachfolgende Textauszug in gewisser Weise schon etwas an das Königlich Bayerische Amtsgericht.

    “Sia san dem Bairischen ned so mächtig”, konstatierte Richter Braumandl, der dem Angeklagten Stürzenberger riet, “sich sprachlich zu integrieren”. Wenn er gesagt hätte “Do leckst mi”, dann sei es Ausdruck einer Empörung gewesen. Aber “Leck mich” sei nun mal eine Beleidigung.

    Die Äußerung “Leck mich doch am Arsch” habe klaren Aufforderungscharakter. Zwar könne der Ausdruck im Bayerischen auch ein allgemeines Erstaunen darstellen, doch dann hätte er es reflexiv sagen müssen: “Do leckt’s mi am Arsch/ Mi leckt’s am Arsch ”.

    Für alle Nicht-Bayern – reflexiv heißt bei uns:
    Mi leckt’s am Arsch, aber bitte kreuzweise und spiralenförmig 😆

    http://www.youtube.com/watch?v=T1OjzdkyQAQ

    Ich war heute auf der Kundgebung am Marienplatz.
    Der Stand der Freiheit war wieder einmal mit Absperrgittern eingezäunt wegen der linken Plagegeister. Anfangs gab es zwei Eingänge für unterschriftswillige Münchner Bürger. Etwa gegen 17 Uhr war jedoch ein Eingang von den Linken vorsätzlich blockiert worden. Die Polizei offensichtlich um Deeskalation bemüht machte den Zugang nicht wieder frei.

    Nachdem ich im Rathaus meine Notdurft sowie einen Bio-Espresso getrunken hatte (schmeckte nicht gut) kam ich auf dem Rückweg an einer Unterhaltung vorbei, in der eine junge Mutter mit Kind meinte, wie man denn überhaupt da hinein komme um unterschreiben zu können. Und Angst bekäme man auch noch, so wie das aussieht. Die Strategie der Linken zeigt eben Wirkung.

    Daraufhin bot ich ihr sofort an, sie in die „Arena“ zu begleiten. Erleichtert ging sie auf mein Angebot ein und vorbei an der Polizei und den bedrohlich aussehenden linken Schreihälsen betraten wir zusammen die Arena. Doch am Stand angekommen stellte sich leider heraus, dass sie ihren Wohnsitz nicht im Stadtgebiet München hat. Das passiert oft, zeigt aber andererseits deutlich, wie groß der Rückhalt in der bayerischen Bevölkerung für den Islamaufklärer Stürzenberger ist.

  143. Also, die Begründung des Richters ist natürlich absoluter Stuss. „Leck mich …“ muss selbstverständlich keine Beleidigung sein. Es kommt hier auch sehr auf die genaue Wortwahl und den Tonfall an! Ein vorangestelltes „Ach“ würde zum Beispiel m.E. eindeutig eine Beleidigung einleiten! Aber hat Herr Stürzenberger wirklich „Ach, leck …“ gesagt?! Darum müsste es zum Beispiel gehen. Und im Zweifel für den Angeklagten!

    Leider ist es so, dass gerade in den Amtsgerichten auch viele mäßig begabte Richter zu finden sind. Das scheint mir hier auch der Fall zu sein. Das Urteil wird mit dieser saudämlichen „Begründung“ des Richters keinen Bestand haben.

  144. #171 Flaucher (16. Jul 2013 23:08)

    „Nachdem ich im Rathaus meine Notdurft sowie einen Bio-Espresso getrunken hatte (schmeckte nicht gut)“

    Das kann ich mir sehr gut vorstellen! 😀

  145. #173 Heinz Ketchup (16. Jul 2013 23:21)

    Also ehrlich, ich wusste gar nicht, dass es so etwas überhaupt gibt. Aber dafür kostete der Bio-Espresso in der Rathauskantine – übrigens für jedermann zugänglich – auch nur 1.40 EUR. Heutzutage ist eben alles Bio, vor allem der schariakonforme Islam 🙂

  146. #169 Glubb (16. Jul 2013 22:22)
    Diese landsmannschaftliche Unterscheidung durch den Richter hat mich auch schwer irritiert.
    Wir leben schließlich im Zeitalter der Mobilität. Heute muß keiner mehr sein Leben im angestammten Dorf verbringen, sondern nimmt Einflüsse auch sprachlicher Art aus ganz Deutschland bzw. Europa auf.
    „Interkulturalität“ nennt man dass in anderen Zusammenhängen politisch korrekt.
    Ich kann also als Westfale genauso diese angeblich fränkische Redensart benutzen, und zwar auch in der vom Richter vermuteten „harmloseren“ Bedeutung.

  147. Wenn der Richter meint, Stürzenberger habe „als Franke“ (ist das nicht rassistisch?) nur aus Unkenntnis der bayerischen Sprache die falsche Formulierung verwendet, dann hätte er ihn gerade NICHT verurteilen dürfen! Strafbarkeit setzt doch wohl voraus, dass man überhaupt weiß, was man tut, und das auch so will. Oder gibt es auch „versehentliche“ Beleidigungen?

  148. Ich appelliere an die mitlesenden Polizei-Beamte, von denen sicher einige insgeheim Michael absolut zustimmen, doch endlich auch einmal etwas zu unternehmen gegen die massiven Störungen, die ständigen Beleidigungen ( die kommischerweise bei den Linksradikalen Krakeelern NIE verfolgt werden ?!?), die Anspuckungen, das Werfen von Kippen auf Michael und seine Unterstützer. Haben Sie Order, wenn z.B. der Eingang für Unterschriftswillige blockiert ist von Gesocks, jene nicht zu räumen, haben Sie Order NUR Michael zu überwachen, ihn zu gängeln oder warum unternehmen SIE nichts gegen die Unverschämtheiten der Störer ?!?

  149. #178 Juliet (16. Jul 2013 23:52)

    Ich hab’s!

    Die Lösung lautet: ignorantia legis non excusat

    Ignorantia legis non excusat ist ein Rechtsgrundsatz aus dem römischen Recht, der im deutschen Sprachraum als Volksweisheit „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ bekannt ist. Diese alte Volksweisheit ist im heutigen Rechtsalltag – bis auf die wenigen Ausnahmen des unvermeidbaren Verbotsirrtums – überwiegend gültig. Im Unterschied zu einem Irrtum über die tatsächlichen Verhältnisse („ignorantia facti“) schließt ein Rechtsirrtum, insbesondere ein Verbotsirrtum, die Schuld eines Täters nach deutschem Recht nur dann aus, wenn der Irrtum nicht vermeidbar war (§ 17 StGB).

    Der Irrtum war in der Tat nicht vermeidbar, da Stürzenberger nicht wissen konnte, dass es verboten ist vor einem Kino spontan Handzettel zu verteilen. Wenn es bei den Linken erlaubt ist, dann muss es auch bei den Rechten erlaubt sein, das besagt allein schon der Gleichheitsgrundsatz. Dieser angeblichen Beleidigung ging somit eindeutig ein Verbotsirrtum voraus.

  150. Amtsrichter Matthias Braumandl gibt Stürzenberger einen kleinen Bairischkurs: „Mi leckst am Arsch“ oder „Da leckst mi am Arsch“ sei nicht strafbar. Aber „Leck mich am A…“ sei strafbar.

    Selten so einen schwachsinn gehört, schliesslich läuft beides auf’s selbe hinaus.

    Man stelle sich vor diese aussprache fällt ausserhalb Bayerns, dort ist es ‚immer‘ leck mich am Arsch, dadurch automatisch auch immer beleidigend?

    ich glaube dem Richter ‚kein einziges Wort‘, hätte Herr Stürzenberger auf Ur-Jodel Bayrisch

    ‚Ja Do lecks mi o Moarsch‘ gesagt wäre es ‚auch‘ zu einer Verurteilung gekommen.

    Der Polizist sowie Richter sollten sich endlich mal eingstehen das es doch nichts ausmacht was jemand sagt, sondern ‚wer es sagt‘.

    Wenn der Polizist demnächst vor einer Horde agressiver Türken steht die ihn als Hurensohn beschimpfen ‚wird er sich nicht trauen etwas dagegen zu unternehmen.
    Und wenn wohl entscheidet der Richter Kultursensibel das es wohl unter freier Meinungsäusserung fállt.

    Und wenn er sieht das die Grünen oder andere Linksorientierte Aktivisten irgendwo unangekündigt Flugblätter verteilen wird er wohl auch nichts unternehmen.

    Ich habe kein bisschen Vertrauen mehr in unseren Justizapparat, wartet erstmal ab bis die ersten Moslimbärte als Richter vor Euch stehen, dann geht es erst richtig los.

  151. #181 Jaques NL (17. Jul 2013 08:00)

    Amtsrichter Matthias Braumandl gibt Stürzenberger einen kleinen Bairischkurs: „Mi leckst am Arsch“ oder „Da leckst mi am Arsch“ sei nicht strafbar. Aber „Leck mich am A…“ sei strafbar.

    Selten so einen Schwachsinn gehört, schliesslich läuft beides auf’s selbe hinaus.
    —————–
    Eben nicht!

    „DA leckst mi am Arsch“ bedeutet die Eingrenzung des Leckvorganges auf eine lokale begrenzte Stelle die der dazu Auffordernde dem dazu Aufgeforderten (eventuell durch Fingerzeig) näher zu bezeichnen hat!

    „Leck mich am Arsch“ ist dagegen diffus und unpräzise, kann somit auch die unappetitlichste Stelle enthalten und könnte daher als beleidigend aufgefasst werden!

    Host mi?

  152. Textauszug(s.oben)

    Da keine “Spontanversammlung” vorgelegen habe und für das Flugblattverteilen eine “Anmeldepflicht” nötig gewesen sei, wurde eine Anzeige wegen einer “unangemeldeten Versammlung” gestellt. Der Zeuge bestätigte, dass ich daraufhin im Wegdrehen “Leck mich am Arsch” gesagt hatte.

    Der Einsatzleiter sagte im Zeugenstand hingegen aus, ich hätte ihn dabei angesehen. Als ich ihn fragte, ob er bestätigen könne, dass ich ihm im Anschluss gesagt hätte, dass dieser Ausspruch nicht ihm galt, sondern der Ungleichbehandlung,

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    Herr Stürzenberger, verfahren Sie doch in Zukunft wie ich hier vorschlage:

    Drehen Sie sich in dem entscheidenden Augenblick nicht weg, sondern sehen Sie ihn voll an.

    Buchstabieren Sie ihm frontal freundlich ins Gesicht „L-M-A-A“

    Wenn der Angesprochene Sie vor Gericht zerrt, lassen Sie ihn im Zeugenstand erklären, was er unter der Abkürzung meint herauszulesen. Wenn er meint, das Goethe-Zitat dekodiert zu haben, können Sie ihn wegen Rufschädigng verklagen.

    Sie nämlich, Herr Stürzenberger, haben mit den Kürzel (in der kritischen Vor-Ort-Situ) nichts anderes sagen wollen als

    „Lächele Mehr Als Andere“ (LMAA)

  153. Die Aktion für unseren Freiheitskämpfer Markus wegen seiner Verurteilung hat übrigens stolze 1654,28 Euro eingebracht. Nach Abzug seiner Kosten von 702,14 Euro bleibt ein Restbetrag von 952,14 Euro, den wir für in Zukunft notwendige Unterstützung an ihn zurücklegen.

    Ich kann nicht ständig was überweisen, es würde mich freuen wenn Überschüsse in eine allgemeine Rechts-Kampf-Kasse einfließen würden. Meinetwegen kann man den Überschuss auch für Michael oder andere verwenden.

  154. Die Bundeszentrale für politische Bildung unterscheidet zwischen Islamismus und Islam wie folgt:
    http://www.bpb.de/suche/?suchwort=Islam&suchen=Suchen

    Islamismus
    Die Gesetze des Islam, wie sie im Koran aufgeschrieben sind, sollen in den moslemischen Ländern wieder eingeführt und streng befolgt werden, weil nur dann alle politischen und wirtschaftlichen Probleme gelöst werden können: Diese Forderung, die notfalls auch mit Gewalt durchgesetzt werden muss, wird als Islamismus bezeichnet. Nach den Vorstellungen der Islamisten müssen alle Moslems (so heißen die Anhänger des Islam) zum „rechten Glauben“ zurück finden. Es soll ein islamischer Gottesstaat errichtet werden, in dem die alte islamische Gesetzgebung, die sogenannte Scharia, wieder eingeführt wird. Die Scharia enthält sehr strenge Regeln für alle Lebensbereiche. Eines der Hauptziele der fanatischen Islamisten ist, dass sich der so genannte islamische Gottesstaat nach und nach in der ganzen Welt ausbreitet. Ergänzend muss man sagen, dass solche extremen islamistischen Meinungen nicht von der Mehrheit der Moslems vertreten werden.

    Islam
    Der Islam ist eine der großen Religionen unserer Welt. „Islam“ ist arabisch und heißt „Ergebung in Gottes Willen“. Ungefähr 1,3 Milliarden Menschen bekennen sich zum Islam, sie werden Moslems oder Muslime genannt. Sie verehren einen Gott. Sie nennen ihn Allah. Dieser Gott wählte, so heißt es in der Überlieferung, den Kaufmannssohn Mohammed als seinen Propheten aus. Mohammed begründete zwischen den Jahren 610 und 632 im arabischen Mekka und Medina die islamische Religion. Mohammed schrieb die Lehre im heiligen Buch des Islam, dem Koran, auf. Fünf Gebote sollen die Muslime befolgen: Sie sollen nur an Allah glauben und an keinen anderen Gott. Sie sollen fünfmal am Tag beten, wo immer sie sich befinden (freitags nach Möglichkeit in der Moschee, dem Gotteshaus der Moslems). Sie sollen Almosen an die Armen geben. Jedes Jahr sollen sie einen Monat lang tagsüber fasten; dieser Monat heißt Ramadan. Sie dürfen kein Schweinefleisch essen und keinen Alkohol trinken. Wenn möglich, sollen die Muslime einmal im Leben an die heiligen Orte Mekka und Medina pilgern, um dort zu beten.

    Diese naive Unterscheidung richtet sich an Kinder und entstammt dem jungen Politik-Lexikon von http://www.hanisauland.de .

    Das ein analphabeter, miltitanter und sexistischer Beduine aus Saudi Arabien einst das Judentum, Christentum und altarabischen Götterkult zu seinem persönlichen Faschismus unter dem Namen „Unterwerfung“ mixte, wird hier verschwiegen.

    Es gibt auch keine Quelle die davon zeugt dass Mohammed den Islam und den Islamismus schuf. Es gibt auch keinen islamistischen Koran und auch keine islamistische Moschee.

    Es gibt nur einen Koran und einen Islam. Und genau der Islam ist die Quelle der Gewalt, Intoleranz, des Rassismus und der Menschenrechtsverletzungen.

    Wer immer wieder über Islamismus redet, sollte dann auch bitte erklären was die historische Quelle und der Begründer des Islamismus ist.

  155. #175 Flaucher (16. Jul 2013 23:43)

    Ich glaube, Du hast die scherzhafte Bemerkung von Heinz Ketschup nicht richtig verstanden.
    Du hattest geschrieben, daß Du Deine Notdurft und einen Bio-Kaffee getrunken hattest. Offenbar schmeckte beides nicht?
    Ich fand diesen Freud’schen Versprecher auch lustig. 😉

  156. #185 Anthropos   (17. Jul 2013 13:39)
     
    Islamismus / Islam

    ****************
    Ja, das Sandmännchen möchte uns eine schöne Geschichte erzählen – dabei wird halt Sand in die Augen gestreut…

    Dazu habe ich auf „Riposte Laïque“ eine hübsche Definition gefunden (habe den Beleg nicht mehr): « l’islam c’est l’islamisme au repos, l’islamisme c’est l’islam en marche ». (Islam heisst Islamismus im Ruhezustand, Islamismus heisst Islam im Vormarsch)

  157. #186 Tolkewitzer (17. Jul 2013 13:45)

    “Nachdem ich im Rathaus meine Notdurft sowie einen Bio-Espresso getrunken hatte (schmeckte nicht gut)”

    „Lach!“ Danke für den Hinweis. Was für ein Gebräu. Beides zusammen kann ja nicht gut schmecken 🙂 „Notdurft verrichtete“ hätte es natürlich heißen sollen 😆

  158. @24 Milli Gyros

    „Wie ist die Rechtslage eigentlich, wenn man z.B. auf Französisch flucht, oder auf Arabisch, undandinrabak, das heißt, glaube ich, Armloch? Dabei kann man sich auch gut abregen, und vielleicht kostet es ja nichts.“

    Ja, französisch, z.B.: Putain de bordel de merde a cul.

  159. #191 FANG (17. Jul 2013 20:34)

    Unser land
    unsere meinung
    unser aller FREIHEIT leben!!!!
    ————–
    Zuerst verbieten sie die Versammlungsfreiheit, dann die Redefreiheit und dann die Meinungsfreiheit. Die Denkfreiheit kann nicht verboten, aber durch Konditionierung verbogen werden. Dafür sind die Medien zuständig!

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