Maccabi Tel Aviv hat am heutigen Abend in der Champions League-Qualifikation gegen den ungarischen Verein Györi ETO FC 2-1 gewonnen. In der nächsten Runde der CL-Quali trifft Maccabi nun auf den FC Basel. Aber bevor diese Paarung überhaupt offiziell feststand, hat Mohamed Salah (Foto), ägyptischer Spieler des FC Basel, ägyptischen Medien erzählt, dass er auch dann nicht für Basel in Israel spielen würde, wenn ihn das „seinen Vertrag kosten“ würde. Der FC Basel dementierte die Aussage Salahs, räumte aber vorsorglich ein, dass es „sein könnte“, dass Salah „dem öffentlichen Druck“ nachgibt. Hört sich nicht danach an, dass der Anhänger Allahs seinen Vertrag verliert, wenn er nicht nach Israel mitfliegt. (ph)

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44 KOMMENTARE

  1. Das hat aber alles nichts mit dem Islam zu tun. Das Bild wird von der antiislamischen, westlichen Presse vollkommen falsch interpretiert. Mohamed Salah (Foto), ägyptischer Spieler des FC Basel, sucht nur intensiv nach seiner Kontaktlinse im Rasen.

  2. Der Spieler Salah muss kein islamistischer Hardliner sein. Er fürchtet womöglich um seine Sicherheit oder die Sicherheit seiner Familie. Gab es da nicht vor ein paar Jahren einmal so einen ähnlichen Fall im deutschen Fußball? Dejagah oder so?

  3. Die Fifa ( frisch geschmiert in Katar) wird natürlich nichts unternehmen, bleibt der FC Basel und auch dort wird die Sache im Sand verlaufen.
    Also, wird nix passieren! Wie immer wenn es um die Interessen der Dauerbeleidigten geht!
    Wäre schön wenn mal unsere Nationalmannschaft ein Zeichen setzt und sich bei der nächsten WM weigert gegen den Iran und andere Moslemländer zu kicken, da dort die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Das wird aber nur ein Wunschtraum bleiben!

  4. Klingt mir eher nach Gehaltspoker… Manchen ist eben jedes Mittel recht, um noch einpaar Mücken raus zu pressen…

  5. #3 WahrerSozialDemokrat (23. Jul 2013 22:54)
    Und ich dachte, endlich mal ein toller Moslem, der laut sagt “Ich kämpfe nicht gegen Israel”…

    Tse, tse… wie man sich irren kann, ging im Fußball.

    😀

    Alternativ: „Ach? Angst vor Juden? Ein klein wenig feige, wie? Hast ja recht, der Welt nicht zu zeigen, das die Israelis Dir überlegen sind“ 😉

    Wie auch immer, das ganze ist doch eine gute Nachricht: „Muslimischer Fußballer will nicht in Israel spielen“ – und schon wird Israel wieder ein kleines Stückchen sicherer 😉

    PS: da er in Basel kickt, ist er aber doch kein Fußballer, sondern ein Fussballer. Ich mein ja nur, nicht das jetzt Schweizer links-grüne ß-Dschihadist_Innen den Rhein überqueren 🙂

  6. … Alles nur ein Fake. Auch der schlechteste, zugleich hochgelobteste Spieler der (darf man es sagen?) „deutschen Nationalelf“ hatte seine „Flaute“ pünktlich zum Spiel gegen die Türkei.

    … Will ja nix sagen 😉

  7. DAS IST ES WAS ICH AN DEN MOSLEMS SO LIEBE: IHRE UNENDLICHE T O L E R A N Z!!!

    GEGEN RASSISMUS MEINE LINKEN MITLESER!

  8. Wenn er mit dem Vertrag auch die Millionen an „Provision“ verliert, die er für die Unterschrift bekommen hat, soll er nur machen.

    Das wäre mal ein wahrer Glaubensbeweis. Obwohl, dann würde er vermutlich alles Geld im muselmanischen Ausland „anelgen“ und Hartz IV beantragen…

  9. Nachdem was ich heute Abend sah, sollte Basel sich warm anziehen.

    #10 Wonderland
    Özil hat brav gegen die Türkei eingelocht, dem Buben ist insofern kein Vorwurf zu machen.

    Frecher finde ich es schon eher, dass Nuri Shahin sich nach seiner Heimatstadt Dortmund zurückgesehnt hat, aber dann als türkischer Nationalspieler aufläuft.

  10. Was soll man denn dazu noch sagen ? Die Fussball-Bosse wollen ja vor lauter „no to racism“, diesen, wenn er in muslimischer Form auftritt, gar nicht mehr wahrnehmen. Warum besteht der FC Basel nicht auf der Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten ? Sonst gilt doch immer: „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing…“. Oder ist der Hauptsponsor in Basel vielleicht auch bereits aus Katar oder Dubai ? Ein Trauerspiel, wenn religiöser Hass,in diesem Fall Judenhass, so offensichtlich im Sport geduldet wird, während jeder, der darauf hinweist, plötzlich ein „Populist“ und „rechter Provokateur“ ist. Man schämt sich langsam, in Europa zu leben.
    Habe übrigens zum Thema „Özil und das Länderspiel“ auch mal etwas gelesen:
    http://kassandrenrufe.wordpress.com/2013/06/03/wie-das-bei-uns-so-ist/
    Ist zwar schon etwas länger her, aber was solls.

  11. Hat der sich etwa Ashkan Dejagah zum Vorbild genommen. Der hatte 2007 U21-Trainer D.Eilts eine Absage an der Teilnahme gegen Israel „aus persönlichen Gründen“, wie es der Presse mitgeteilt wurde.

    Auszug aus Wikipedia zu Ashkan Dejagah:
    Seit der islamischen Revolution 1979 ist es iranischen Sportlern per Gesetz verboten, gegen israelische Teams anzutreten, bzw. stellt der Iran die Einreise seiner Staatsbürger nach Israel unter Strafe. Doppel-Staatsbürger Dejagah fürchtete deswegen negative Konsequenzen für seine Eltern und im Iran lebende Verwandte. In der Bild-Zeitung wurde er allerdings zitiert, seine Absage sei „politischer“ Natur. Daraufhin erhob der Zentralrat der Juden in Deutschland unter seiner Vorsitzenden Charlotte Knobloch die Forderung nach einem Ausschluss aus der Nationalmannschaft wegen des „privaten Judenboykotts“. CDU-Politiker Ronald Pofalla forderte ebenfalls den Ausschluss Dejagahs aus der deutschen Nationalmannschaft[8].

    Nach einem klärenden Gespräch mit dem DFB-Präsidenten Theo Zwanziger gab der DFB bekannt, Ashkan Dejagah werde auch weiterhin für die U-21-Nationalmannschaft spielen dürfen, da er glaubhaft versichert habe, seine Motive hätten keinen rassistischen oder antisemitischen Hintergrund. Es sei „selbstverständlich, dass Ashkan Dejagah für das Rückspiel der U-21-Nationalmannschaft gegen Israel im Falle der Nominierung zur Verfügung stehen wird.“ Dejagah blieb allerdings auch diesem Spiel aufgrund einer „schweren Zerrung“ fern. Ähnlich war bereits der Iraner Vahid Hashemian in der Saison 2004/05 bei einem anstehenden Gastspiel des FC Bayern München in Israel verfahren.

  12. #13 Zvi_Greengold (23. Jul 2013 23:30)

    Nachdem was ich heute Abend sah, sollte Basel sich warm anziehen.

    Maccabi ist in der Tat extrem unangenehm zu spielen. Sollte der FC Basel das Spiel nicht mit 100% Konzentration und Einsatz angehen, ist er draussen.

    Ohne einschätzen zu können, wie wichtig dieser Salah für den FC Basel ist.

  13. Naja, das ist auch nur vernünftig, wenn MuSSlime nicht beim Fussball auflaufen.

    Nicht auszudenken, wenn jemand den Bückbeter beim Bückbeten mit dem Ball verwechselt.
    Dann wären sie wieder folgenschwer beleidigt™

  14. Der FCB schließt es auch nicht aus das der Spieler noch kurz vor dem Spiel an einer Grippe erkrankt. Dann kann er selbstverständlich nicht nach Israel fliegen.

  15. Und was ist der Unterschied zu den bestbezahlten „deutschen“ Nationalspielern die lieber ko … äh brechen statt die deutsche Hymne zu singen ??????

  16. OT: Justizskandal in Österreich

    Türkische Matkthändler bringen 2 Österreicher durch offensichtliche Falschaussagen ins Gefängnis. Obwohl der Staatsanwaltschaft seit Beginn des Prozesses ein Video vorliegt, auf denen sich die Türken eindeutig zur Falschaussage verabreden, wurde diesem Beweisstück keinerlei Beachtung geschenkt, und die Österreicher monatelang in Untersuchungshaft gesteckt.

    Nachdem der Betrug aufflog machte die Staatsanwaltschaft keinerlei Anstalten, die falschen Zeugen anzuklagen, sondern stellte ohne weitere Begründung alle Ermittlungen gegen sie ein.

    Nun zwingt ein Richterurteil die Staatsanwaltschaft dazu, den Fall wieder aufzunehmen.

    http://derstandard.at/1373513496768/Wiener-Richter-zerpfluecken-die-Staatsanwaltschaft

    Wer weiß, wieviele Millionen auf dem sich fest in migrantischer Hand befindenden Wiener Naschmarkt umgesetzt werden, dem kommt sehr schnell der Gedanke, dass es sich dabei nicht bloß um „Schlamperei“ gehandelt haben könnte…

    Es wäre auch ein Anlass den Mythos „Migrantenbonus“ zu hinterfragen, und zumindest die Frage in den Raum zu stellen, ob es sich bei solchen eindeutigen Parteinahmen durch die Justiz nicht doch um Korruption handelt…

  17. #17 Cardiff (24. Jul 2013 00:42)

    Unser Özil ist auch regelmäßig “verletzt” wenn es gegen die Türkei geht.

    ____________________________________________

    Merkwürdig, wer hat denn am 8. Oktober 2010 im Spiel gegen die Türkei in der 79 Spielminute das Tor geschossen ???

    #20 kalyptus (24. Jul 2013 01:57)

    Und was ist der Unterschied zu den bestbezahlten “deutschen” Nationalspielern die lieber ko … äh brechen statt die deutsche Hymne zu singen ??????

    ___________________________________________

    Hier mal ein Statment vom Titan.

    Zitat:

    BILD: Andere Frage: Haben Sie die Hymne immer mitgesungen?

    Kahn: „Ich habe sie auch oft nicht gesungen. Weil ich die Atmosphäre in diesen Minuten aufgesogen und genossen habe. Man sollte es jedem selbst überlassen, ob er mitsingt oder nicht. Das ist kein entscheidendes Kriterium für Erfolg oder Misserfolg.“

    Die Diskussion ums Singen oder Nichtsingen halte ich für Überflüssig.

  18. #22 Digitaaal (24. Jul 2013 02:32)

    Es ist schon ein entscheidender Unterschied, ob man eine Hymne „nicht immer“ oder aus Prinzip nicht mitsingt.

    Genauso, wie es ein Unterschied ist, ob man einer Frau nicht immer oder aus Prinzip nicht die Hand gibt…

  19. Der gesamte Sport und dabei besonders der Fussball spricht sich gegen Rassismus und Diskriminierung aus.

    Das ist jetzt mal ein spannendes Beispiel, was denn passiert, wenn der Antisemitismus der Moslems auf dem Tagespunkt steht.

    Da üwrde ich ja mal glatt sagen: PI bitte dranbleiben!!

  20. Huh, ich hör schon die Medien „Rassist! Nazi!“ schreien. Oder – doch nicht?…

  21. #20 kalyptus (24. Jul 2013 01:57)

    Und was ist der Unterschied zu den bestbezahlten “deutschen” Nationalspielern die lieber ko … äh brechen statt die deutsche Hymne zu singen ??????

    Das finde ich auch immer befremdend, wie einige
    „deutsche“ Nationalspieler mit ihren trotzig-gelangweilten Gesichtern den Mund nicht aufkriegen, wenn die deutsche Nationalhymne erklingt.

    Viel lieber würden sie doch für i h r Land antreten, aber so müssen sie für sich selbst, ähh für Deutschländ, spielen.

  22. #5 Halal ist Tierquaelerei (23. Jul 2013 22:57)

    Die Fifa ( frisch geschmiert in Katar) wird natürlich nichts unternehmen, bleibt der FC Basel und auch dort wird die Sache im Sand verlaufen.
    Also, wird nix passieren! Wie immer wenn es um die Interessen der Dauerbeleidigten geht!
    Wäre schön wenn mal unsere Nationalmannschaft ein Zeichen setzt und …
    —————
    … UNSERE Nationalhymne mitsingt!

  23. Cissé hat doch auch in England rum lamentiert, nicht das Trikot des Sponsors(Bankgeschäfte) zu tragen, es widerspreche dem Islam.
    Immer Sonderwünsche, unsere Fachkräfte.
    Moslems sollten in ihren Ländern bleiben, wo sie hingehören.

  24. Kann ihn verstehen, ich würde auch nicht das Leben meiner Familie und mir für ein Fussballspiel in Israel aufs Spiel setzen.
    Was will die Fifa denn tun? Sie ist völlig machtlos genauso wie wir. Das Problem liegt nicht bei diesem Spieler, sondern bei der Islamischen Welt und ihrem Antisemitismus, in diesem Fall Aegypten.

  25. Und wenn sich jetzt ein christlicher Fußballspieler weigern würde, in muslimischen Ländern zu spielen, wo Christen verfolgt werden…?

  26. #32 Ossi (24. Jul 2013 07:37)

    Und wenn sich jetzt ein christlicher Fußballspieler weigern würde, in muslimischen Ländern zu spielen, wo Christen verfolgt werden…?
    —————–
    Dann wäre er ein Rassist – mindestens!

  27. Man stelle sich mal vor ein deutscher nicht-moslemischer Fußballspieler würde sich aus ideologischen Gründen weigern in Israel zu spielen und seinen Judenhass somit zum Ausdruck bringen!

    Da würde die System-Propaganda hochfahren und uns tagelang mit Sondersendungen über böse Nazis beglücken. Anstatt fünf Sendungen am Abend über die Machenschaften Adolf Hitlers wie bisher würden dann mindestens zwanzig Dokumentationsfilme über Adolf Hitler und seinen Verbrechen kommen.

    Rotgrüne Kader würden wie üblich stalinistisch organisierte Lichterketten in ganz Deutschland organisieren und Statisten für Menschenketten gegen Rechts würden aus der ganzen Bundesrepublik angekarrt werden.

    Aber da der „Übeltäter“ ein Moslem ist wird sich die rotgrüne Propaganda ausschweigen. Das passt nicht in die rotgrüne Propaganda-Lüge es ach so „friedlichen“ und “toleranten” Islams!

  28. Judaphobie oder Rassismus oder beides ? Nach der Argumentationslogik unserer bunten Mitbürger müsste dieses Verhalten doch so zu erklären sein.
    Dabei verstehe ich das gar nicht, predigt doch der Islam permanent wie tolerant gegenüber Nicht-Gläubigen ist. Sollte dies doch nicht zutreffen ?

    Diese spannende multikulturelle Sprengsatz aus muslimischen Antisemitismus und jüdischer Kultur in Deutschland wird uns noch viele schöne Erlebnisse breiten. Unsere jüdischen Mitbürger müssen geschützt werden.

  29. –OT–

    Wenn Mohammedanern die Argumente ausgehen, dann machen sie was?

    Den Gegenüber beleidigen natürlich.

    Schließlich beantwortet Anwalt Erdal sich seine Frage selbst: „Das Gesicht der Angeklagten Zschäpe hat mit einer Barbiepuppe große Ähnlichkeit, vor allem wie sie Haare nach hinten gebunden hat. Ich habe mir Barbies genau angesehen. Eine Barbiepuppe hat ein schmales Gesicht, schmale Lippen, dieses Gesicht hat Ähnlichkeit mit Beate Zschäpe.“

    http://www.bild.de/news/inland/nsu/anwalt-vergleicht-nsu-braut-mit-barbie-31503856.bild.html

    Mir dünkt die Anklage hat noch größere Probleme irgendetwas zu beweisen als bisher angenommen…

  30. Der FC Basel sollte sich sofort von diesem Rassisten trennen!
    Er kann ja in Katar oder in Saudi-Arabien Fussball spielen…

  31. Man Tausche in der Geschichte, ohne sonstige Änderungen, interessehalber mal den Namen Mohamed Salah aus, gegen einen Sepp Hintermoser, einem fiktiven katholischen Bayern, welcher bei Basel spielen würde.
    Was wäre wohl dann los?

    Man tausche dann zusätzlich den israelischen Club Maccabi Tel Aviv gegen einen fiktiven Gençlerbirli?i Ankara.
    Was wäre wohl dann los?
    Weltweite Proteste? Ermordung deutscher Botschafter und Geistlicher? Vergewaltigung christlicher Klosterfrauen? Abbrennen und Sprengung christlicher Kirchen? usw.?

  32. Basel ist jene Stadt, in der der erste zionistische Weltkongress stattfand. Ist Herr Salah darüber informiert? Im übrigen glaube ich auch, er hat Angst vor seinen Landsleuten.

  33. Die Muslime sind so friedlich, dass sie lieber gar nichts mit Juden zu tun haben wollen, als mit denen einen Dialog zu führen.

    Islam – die Religion des Friedens! Amen. Oder sollte ich besser sagen: Fuck?

  34. OT

    Jetzt wird es aber ganz heiss in Kairo:

    Auf einem ägyptischen Internetportal (Youm7) soll der Plan der Muslimbrüder für die nächste Grossaktion angekündigt worden sein: wie vor 60 Jahren soll in Kairo ein Grossbrand ausbrechen: verschiedene, strategisch und politisch wichtige Gebäude sind im Visier. Um das Chaos noch auszudehnen, werden junge Brüder, in die Uniformen der Armee gekleidet, in die Menge schiessen – so soll der Ruf der Armee sabotiert werden. Schöne Aussichten!

    http://ripostelaique.com/le-plan-des-freres-musulmans-faire-bruler-le-caire-pour-reinstaller-morsi.html

  35. Der Trainer des FC Basel, Murat Yakin – mit türkischen Wurzeln – meint zu Mohamed S.:
    «Wenn jemand im Kopf nicht frei ist, wäre es vielleicht besser, auf den Spieler zu verzichten. Wir haben genug Profis im Kader, die Salah ersetzen könnten.»

    http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/es-waere-vielleicht-besser-auf-ihn-zu-verzichten-id2384215.html

    Wir haben doch genug Spieler in Europa, die diese Mohameds ersetzen können. Gibt es nicht noch ein kleineres Problem mit dem Fasten und Brechen in dieser schönen Sommerfussballzeit?

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