Während in den meisten Meldungen zum Zugunglück in Brétigny bei Paris kaum oder gar nicht über die Plünderungen der Opfer und Steinwürfe auf die Rettungskräfte durch Jugendliche berichtet wird, gibt dieser Artikel des „journal du siecle“ einen guten Überblick über die bisher bekannten Fakten. Bemerkenswert auch die Reaktion des Transportministers, der die Vorfälle zu verharmosen sucht und von einem „etwas unsanften Empfang“ für die Rettungskräfte spricht. Es sind wohlgemerkt die Steinwürfe und andere Behinderungen während des Rettungseinsatzes gemeint!

Das „journal du siecle“ schreibt (Übersetzung: Johann):

Katastrophe von Brétigny: Jugendliche plündern Tote und Verletzte

Während die Rettungskräfte den Opfern des Zugunglücks auf der Strecke Paris-Limoges in Brétigny-sur-Orge mit mindestens sechs Todesopfern erste Hilfe leisteten, wurden sie von einer kleinen Gruppe Jugendlicher mit Steinen beworfen.

Vorausgegangen waren Plündereien an den Körpern der Toten und Verletzten.

Nathalie Michel von der Polizeigewerkschaft berichtet dem Sender Europe 1:

„Während unsere Kameraden gegen 17:30 Uhr am Unglücksort eingreifen, beobachten sie eine Gruppe Jugendlicher, die sich nähern und scheinbar den Opfern helfen möchten. Sehr schnell stellen sie aber fest, dass diese Personen nur gekommen sind, um die Verletzten und offenbar ersten Toten auszuplündern“, empört sich die Polizistin.

Die Polizisten versuchen dann ohne Erfolg, die Jugendlichen zu vertreiben. Sie werfen jetzt sogar Steine auf die Polizei und die im Einsatz befindlichen Feuerwehrleute. Die Polizeikräfte sind gezwungen, Verstärkung anzufordern.

Schnell hat es die Polizei mit einer Gruppe von etwa 50 Jugendlichen zu tun, die versuchen, die Absperrungen zu durchbrechen. Die CRS-Kräfte (Bereitschaftspolizei) haben dann begonnen, die Absperrungen um den Unglücksort ca. 100 Meter zu vergrößern. In diesem Moment begannen die Zusammenstöße mit einem Teil der Jugendlichen, von denen einige die Rettungsfahrzeuge außerhalb der Absperrung mit Steinen bewarfen.

Einem Helfer ist dabei ein Mobitelefon gestohlen worden. Mehrere Polizeiquellen berichten, dass darüberhinaus einem Journalisten sowie Opfern Handtaschen und Telefone geraubt worden seien.

Die Polizisten sprachen sechs Verwarnungen aus, in der Folge zwei kurzzeitige Festnahmen. Es besteht allerdings wenig Aussicht, sonstige Täter zu identifizieren, da ein Teil der Kameras im Bahnhof außer Betrieb war und die übrigen Polizisten die Rettungskräfte unterstützten.

Ungefähr zwei Stunden nach der Entgleisung des Intercity-Zugs Paris-Limoges sind Rettungkräfte ebenfalls von ca. 15 Jugendlichen mit Steinen beworfen worden. Dies berichtet ein Fernsehteam von France 2. Diese Übergriffe fanden gegen 19:15 Uhr statt und dauerten fünfzehn Minuten. Ohne ersichtlichen Grund enstand plötzlich eine Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Jugendlicher und der Bereitschaftspolizei.

Der Bürgermeister von Brétigny-sur-Orge, Bernard Decaux, bestätigt „Steinwürfe gegen die Feuerwehr- und Polizeikräfte“.

Verkehrsminister Frédéric Cuvillier hat auf iTélé von „Einzeltaten“, einer „Verwarnung“, einem „Diebstahlsversuch eines Mobiltelefons“ bei einer Rettungskraft sowie einem etwas „unsanften Empfang für die Feuerwehrkräfte durch kleine Gruppen“ gesprochen. Von „bandenmäßiger Kriminalität“ könne man aber nicht sprechen.

Der Unterpräfekt von Etampes, Ghyslain Chatel, bestätigt bei AFP die Verwarnung von einer Person sowie sechs am Freitag erfolgte Verhaftungen. Aus Justizkreisen wird berichtet, dass ein Minderjähriger am Freitag wegen „Beleidigung, Diebstahl und Gewaltanwendung“ in Untersuchungshaft genommen wurde.

In einem tweet hat der Abgeordnete der PS von Essone, Jérome Guedj, von „düsteren inhumanen crétins“ geschrieben, die offenbar von dem Durcheinander des Unglücks profitieren wollten, um Telefone, portables und Gepäck zu stehlen.

Wie verroht muss man eigentlich sein, ein solch schweres Zugunglück dazu auszunutzen, die Toten und Schwerverletzten auch noch zu beklauen?

» Gates of Vienna: Robbing the dead

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90 KOMMENTARE

  1. Wie schlimm wird es erst werden, wenn sich demnächst auch noch die Opas und Omas mit ihren Rollatoren auf den Weg machen.

  2. Die Polizisten versuchen dann ohne Erfolg, die Jugendlichen zu vertreiben.

    Wie wäre es mal mit Warnschüssen?

  3. Zwei gute Kommentare dazu bei der FAZ:

    1. GÖTZ MUENTHE – 13.07.2013 12:12 Uhr

    Wie leben (noch) in einer christlich geprägten
    Empathie- und Samaritergesellschaft. Andere Gesellschaften haben diese Werte nicht.

    Rettungskräfte wurden von „Jugendlichen“ mit Steinwürfen empfangen, da sie beim Plündern der Verletzten und Toten störten. Die Veränderung unserer Gesellschaft schreitet voran.

    ——————-

    2. MARKS @ G.Menthe – 13.07.2013 15:17 Uhr

    Leider kein Einzelfall, das mit den Steinewerfern. In Montpellier (nahe meinem
    jetzigen Wohnort) muß sich die Feuerwehr im Brandfall in „schwierigen Stadtvierteln“ von der Polizei begleiten lassen.

    Ich war aber schockiert von der Meldung, daß am gestrigen Unglücksort selbst Polizei und Rettungskräfte (!) vom CRS (Corps Républicain de Sécurité; Prätorianergarde der Römer), gegen die sog. „Jugendlichen“ geschützt werden mußten. Dabei gebietet die „political correctness“ in FR, daß kein Wort über ethnische oder religiöse Herkunft Letztgenannter fallen darf!

    Diese Art Probleme sind der unkontrollierten Immigration von Leuten geschuldet, die in der Sahel-Zone oder anderswo nicht im entferntesten den gleichen Lebensstandard hätten, wie unter dem Füllhorn der von ihnen wegen ihrer Naivität (besser: Blödheit) verachteten Europäer. Die steuerzahlende „Stammbevölkerung“ FR’s beginnt sich langsam zu fragen, ob sie sich ein „Weiter so“ länger zumuten (lassen) will. Die Kommunalwahlen in FR im Frühjahr 2014 dürften auch für die EU interessante Ergebnisse zeitigen!

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/frankreich-defekt-an-weiche-soll-zugunglueck-verursacht-haben-12281083.html

  4. Das ist krank, tiefer kann man nicht mehr sinken.
    Das sind die Probleme, die wir unseren Kindern überlassen.

  5. Ohne hier unsachlich werden zu wollen, und ohne hier eine gewisse Klientel an den Pranger zu stellen oder vorzuverurteilen, aber da braucht man wirklich kein Hellseher sein, um zu erraten um was für Typen es sich hier handelt….

    Ich schätze mal vorsichtig – dunkelhaarig, südländisches aussehen usw. wir kennen das ja zur genüge! 😉

  6. Wie verroht muss man eigentlich sein, ein solch schweres Zugunglück dazu auszunutzen, die Toten und Schwerverletzten auch noch zu beklauen?

    Es genügt, einfach Moslems zu sein.

  7. Die Franzosen (und nicht nur die) bekommen, was sie in ihrer übergroßen Mehrheit sich durch stillhalten, wegsehen und das Wählen der Regierungen der letzten zwanzig Jahre sich redlich und umfassend verdient haben.

    Nicht mehr.
    Aber auch nicht weniger.

  8. Wie verroht muss man eigentlich sein, ein solch schweres Zugunglück dazu auszunutzen, die Toten und Schwerverletzten auch noch zu beklauen?

    Beklauen ist zu harmlos ausgedrückt, Ausplünderung Toter und Schwerverletzter trifft da die Wahrheit schon nänher.

    Es genügt, einfach Moslem zu sein.

  9. Im Grunde ist das doch alles irgendwie gewollt.

    Anders kann man es nicht erklären. Noch vor 15 Jahren hätten die Anwohner dieses Verhalten einfach und nachhaltig geregelt.

  10. © DER VERDACHT: SIND ES ZU JUGENDLICHE KONVERTIERTE DEUTSCHE – ODER GAR
    ALS JUGENDLICHE VERKLEIDETE NAZIS, UM DEN ÜBERFALL DEN MOHAMMEDANERINNEN UND MOHAMMEDANER/INNEN ANZULASTEN?

    © J.Brücher, P.Braun und G. Xanthopoulos, Bildzeitung

    PS:

    Kabul spricht von Herzinfarkt. 😀

  11. #5 lieschen m

    Ich frage mich uch, wozu hat die Polizei eigentlich Waffen?

    Die polizei kann in so einer Situation nicht schießen, denn erstens wäre es kulturunsensibel und würde den Respekt vor fremden Kulturen vermissen lassen, und zweitens gäbe es dann vielleicht noch mehr Verletzte oder Tote, und die Rettungskräfte waren doch schon ausgelastet.

  12. >>Wie verroht muss man eigentlich sein,<<

    Nun ja, diese Verrohung kommt eindeutig durch die moslemische Erziehung zustande. Genau wie das bestialische Tottreten durch Kopftreten, dadurch bedingt ist. Dass unsere Regierenden das beschweigen weist sie als das verrottetste Pack aus, das sich jemals Demokraten genannt hat.

  13. Die Plünderung von Toten ist Leichenfledderei! – Für uns ungewöhnlich, aber nicht weiter erstaunlich, wenn man bedenkt, dass in gewissen „Kulturkreisen“ auch das Recht auf Nekrophilie Bestandteil der Religion ist!

  14. #3 Tirola (14. Jul 2013 21:07)

    Die Polizisten versuchen dann ohne Erfolg, die Jugendlichen zu vertreiben.

    Wie wäre es mal mit Warnschüssen?

    wie wärs mal mit Handschellen & Festnahmen? …oder ist Tote_ausrauben in F nur ne Ordnungswidrigkeit?

  15. „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute. Eine Sure über den Frieden gibt es nicht.

    Scheich Omar Abdel Rahman, Professor für Koraninterpretation an der Al-Azhar Universität in Kairo

  16. #5 lieschen m (14. Jul 2013 21:10)

    Ich frage mich uch, wozu hat die Polizei eigentlich Waffen?

    Das wird sich so mancher Polizist auch selbst fragen, für den nächsten Karneval vielleicht…

    Aber nicht nur die Pariser Polizei kapituliert vor der „Jugend“Gewalt, sondern unsere Polizei hätte kaum anders reagiert, wenn es sich bei diesen Jugendlichen vorwiegend um Moslems, Zigeuner oder Schwarze handeln würde, denn der Rassismusvorwurf und die Nazikeule kommen dann sofort im Flug…

  17. „Jugendliche“ zwischen 20 und 45 Jahren. Das alte Lied.

    Wie moralisch verwahrlost muss jemand sein, um Tote nach einem Unglück auszurauben?

  18. Ekelhaftes Pack! Da leiden schwerverletzte Menschen, haben Angst und bangen um ihr Leben…und dann kommt dieses schmierige Drecksvolk und versucht die Opfer noch zu berauben?
    Ich kann gar nicht so viel essen , wie ich kotz…könnte!
    Liebe rote und grüne Mitmenschen, wie wollt ihr das denn jetzt rechtfertigen? Oder wird sowas wie immer ignoriert?

  19. Jetzt brauch ich mal eine kleine Auffrischung:
    War „Jugendliche“ ein Neusprech-Code für Türken/Araber oder für Zigeuner?

  20. In Frankreich gibt es mit dem Front National wenigstens eine etablierte Partei, die sich dieser Sache annimmt.

    In Deutschland gäbe es erst den Versuch, den Vorgang totzuschweigen. Sollte das nicht gelingen, würde sich dennoch keine etablierte Partei daran die Finger verbrennen wollen.

    Es müßte eine Europäische Rechte geben, die ähnlich international verflochten ist, wie die Piratenpartei. Ich könnte sogar ganz gut damit leben, wenn der hiesige Ableger in Abstimmung mit den Schwesterparteien der jeweils anderen Länder agieren würde. Das wäre immer noch um Längen besser, als die zur Tugend erhobene Ohnmacht unserer vier etablierten Linksparteien. Und würde daraus eine Europäische Bewegung, dann könnte auch kein Land mehr auf das andere mit dem Finger zeigen – wir säßen dann wirklich im gleichen Boot.
    Und der Beitrag zur Europäischen Einigung, diese nämlich als Schicksalsgemeinschaft verstanden, wäre stärker, als es die gemeinsame Währung je vermochte!

  21. Richtig, was hier geschrieben wird!

    Dazu passt doch, dass der AM Schwesterwelle das ägyptische Militär auffordert, den Muslimbruder Mursi freizulassen.

    Das zeigt doch klassisch auf, wie die politische Klasse den Bürger und Souverän in Europa bereits verraten hat.

    Das gelingt, hier richtig beschrieben, weil die Bürger den berühmten Ar…h nicht hoch bekommen.

    Jedem Politiker müssen die Fragen nach dem Islam um die Ohren gehauen werden; bis sie weinen.

    Das ist Landesverrat aller erster Güte!

  22. Im Krieg ist das Ausrauben von Toten nichts ungewöhnliches!

    Was aber viele nicht verstehen, das wir uns im Krieg befinden. Für Muslime ist das aber ganz klar, steht so im Koran.

    Haus des Islams und Haus des Krieges

    Haus des Islams

    „Dem Haus des Islams werden jene Gebiete und Länder der Erde zugerechnet, die ausschließlich einer islamisch-theokratischen Gesetzgebung, also der Scharia, unterworfen sind. In diesen Ländern regiert nur das islamische Gesetz, das den Islam als einzig wahre Religion anerkennt und jedem Muslim vollen gesellschaftlichen Schutz bietet. Alle Angehörigen anderer Religionsgruppen, wie Christen und Juden, erhalten nur den Status der »Schutzbefohlenen«,die eine minderwertige gesellschaftliche Stellung einnehmen und sie tributpflichtig macht.“

    Haus des Krieges

    „Alle Länder, die nicht der Scharia unterworfen sind, gelten nach islamischem Recht als »Haus des Krieges«. In diesem Haus gilt der Ausnahmezustand des Heiligen Krieges (Jihad). Darum ist es dem Muslim erlaubt, alle kriegerischen Methoden des Jihads in diesem Gebiet gegen Nicht-Muslime anzuwenden. Zu den Jihad-Mitteln gehören: Tötung, Ausraubung, Zerstörung des Eigentums, Entführung, Versklavung, Lüge und Vortäuschung von Toleranz. Diese Prinzipien dürfen immer und zu jeder Zeit im Hause des Krieges angewandt werden, wenn die Gelegenheit es erlaubt.“

    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_frieden_krieg.html

  23. In jedem Tierpark würde man bei Vorfällen dieser Art – etwa im Paviangehege – hinterhältige Steinewerfer schnellstens aussortieren, um die friedliche Mehrheit der Paviane zu schützen. Von Plünderungen mal ganz zu schweigen.

    Bei uns Menschen macht man das seit geraumer Zeit aber nicht mehr. Im Gegenteil. Die gewalttätige Minderheit wird sogar noch offiziell unter Artenschutz gestellt.

  24. Keine Menschen!

    Nein, dieses Verhalten erinnert nicht an Menschen, sondern an Filme, in denen Tote und Verletzte von Zombie-Horden gefleddert werden! Wie muß man sich das Herbeitelefonieren der Kümpels vorstellen: „Ey, Alter, voll krass, kommst du mitplündern? Handy, Geld – alles für lau! Aloa Häkelbart!“

  25. Warum ist in der Titelzeile Jugenliche in Anführungszeichen gesetzt worden?
    Was ist der Grund dafür das die Redaktion das so Publiziert? Was ist die Botschaft die dahinter stecken soll?

  26. Facharbeiter!

    Vielleicht liegt es auch daran, daß unsere Facharbeiterschätzchen aus dem Nahen und Mittleren Osten durch ihr Remmidemmi gar zu geschwächt sind, um sich an lebendigen Menschen zu bereichern…

  27. In Afrika ist dergleichen nicht so unüblich und die Franzosen können stolz darauf sein, dass sie in ihrem eigenen Land die Kulturen und Bräuche der Einwanderer achten und respektieren. „Anders“ bedeutet ja nicht schlechter. Die „andere“Kultur verstehen zu lernen bedeutet Bereicherung. Im gegenseitigen Respekt bergen und versorgen die Einen Tote und Verwundete, und die Anderen plündern Tote und Verwundete aus.

    Hier Werturteile zu fällen oder gar eine gesellschaftliche Spaltung herbeireden zu wollen,würde den sozialen Frieden und den Zusammenhalt unserer durch Vielfalt starken Gesellschaften leichtfertig gefährden.

    http://mg.co.za/article/2011-07-20-drc-plane-crash-looters-arrested

    http://www.thetimes.co.uk/tto/news/world/africa/article3435191.ece

    Was für den Einen eine Tragödie ist, ist für den Anderen eine Okkasion.

  28. Die ultimative Pervertierung des Begriffs Jungedlicher. Ich bin mit meinen Freunden als Jugendlicher öfter zu nächsten Kiesgrube gegangen um zu Schwimmen und zu Grillen. Das war nicht erlaubt, ab und zu haben uns Arbeiter von weitem aufgefordert zu gehen, dem sind wir auch nachgekommen ohne irgendwen zu beschimpfen oder Steine zu werfen und gefährdet haben wir uns höchstens selbst. Aber eiskalte Verbrecher, die Leichen plündern und Rettungskräfte am Schauplatz einer Katastrophe mit Steinen zu bewerfen und beim Einsatz behindern ist einfach unfassbar. Diese dann auch noch „Jugendliche“ zu betiteln ist einfach nur teuflisch. Was machen diese verblendeten Menschen mit unserer Sprache, wenn sie solche dreckigen Arschlöcher Jugendliche nennen? Mal ganz unabhängig davon, dass da bestimmt ein paar „Jugendliche“ schon 25 Jahre alt waren. Die Wenden die Begrifflichkeiten unserer eigenen Sprache gegen das Volk, um ihre dreckigen Machenschaften zu schützen. Ich bin fassungslos und total angewidert von dem menschlichen Abschaum, der da „Jugendlicher“ oder „Politiker“ genannt wird.

  29. Irgendwie ist die ganze Sache merkwürdig. Wenn ich die oben genannten Tatsachen nehme, und die Ursache, dass ein lockeres Stahlteil auf dem Gleis den Zug zum Entgleisen brachte, und am ersten Freitag im Ramadan und die örtliche Moschee liegt noch an den Gleisen, dann frage ich mich: ist das Zufall?

  30. „“Von „bandenmäßiger Kriminalität“ könne man aber nicht sprechen…““

    Es hätte mich beinahe beruhigt, wenn es sich um bandenmässige Kriminalität gehandelt hätte. Viel mehr fürchte ich, wie wohl auch Verkehrsminister Cuvillier, dass dieses Zusammenrotten bei Unglücksfällen und Plündern eher ganz spontan entsteht. Es gibt wohl Subkulturen, die ihren „Jugendlichen“ keinerlei ethischen Halt mehr bieten und bei passender Gelegenheit zu Raubtieren werden. Ich könnte mir vorstellen, welche Subkultur dahinter steckt, will mich der political correctness wegen jedoch nicht nächer darüber auslassen – zumal auch von offizieller französischer Seite keine Namen genannt wurden.

  31. Europa ist moralisch, sittlich am Ende, der Einheimischen Bevoelkerung bes. dem Nachwuchs, scheint die jahrelang anhaltende antiautoritaere Erziehung, Subventionierung mit Steuergeldern, auch wenn man keinen Finger hebt, nicht bekommen zu sein, dies betrifft allerdings alle Europ. Staaten, vielleicht am wenigsten Polen, dass auf Grund seiner religioesen Ueberzeugung noch Benimmregeln, wenigstens im grossen und ganzen einhaelt.

  32. #31 Guitarman (14. Jul 2013 22:10)

    Warum ist in der Titelzeile Jugendliche in Anführungszeichen gesetzt worden?

    Warum? Weil die Info „Jugendliche/jeunes“ ja ziemlich dünn ist. In den französischen Medien wird genau wie in Deutschland kaum noch der „Migrationshintergrund“ erwähnt, falls vorhanden. Die Leser wissen das, wie z. B. „anonym“ unter dem o. g. Artikel, der fragt, wieso man nicht „Immigranten“ schreibt:

    Anonyme
    13 juillet 2013 • 12:45

    “ jeune “
    ou comment ne pas dire “ immigration “ et “ descendance d’immigrés „

    „Jeunes“ ist heute in den allermeisten Fallen in Frankreich gleichbedeutend mit meist muslimischen Immigrantenjugendlichen, oft in xter Generation, die alle Französisch können.
    Das macht übrigens deutlich, dass es an fehlenden Sprachkenntnissen allein nicht liegen kann, wenn sich in Deutschland, Holland oder Schweden bestimmte Migranten nicht integrieren können.

  33. #31 Guitarman (14. Jul 2013 22:10)
    Warum ist in der Titelzeile Jugenliche in Anführungszeichen gesetzt worden?
    Was ist der Grund dafür das die Redaktion das so Publiziert? Was ist die Botschaft die dahinter stecken soll?

    Weil man, ähnlich wie damals in der DDR, heutzutage lernen muss, zwischen den Zeilen zu lesen, um den wahren Kern von offiziellen Meldungen deuten zu können.
    Eine mittlerweile zum Klassiker gewordene Formulierung ist „Schlägerei nach vorangegangenen Streit unter „Jugendlichen“, die im Klartext nichts weiter heißt als dass mehrere junge Männer mit Migrationshintergrund in großer Überzahl eine einzelne, mitteleuropäisch aussehende Person angegriffen und zusammengetreten haben.
    Darum besteht immer ein Grund, sofort hellhörig zu werden, sobald bei offiziellen Nachrichten von Delikten immer die Reden von „Jugendlichen“ ist, was nichts weiter heißt, dass es sich um junge männliche Personen mit Migrationshintergrund handelt.
    Für den noch ungeübten PI-Leser wird der Begriff immer noch in Anführungszeichen gesetzt.

  34. Gefahr für Leib und Leben der Verunglückten….finaler Rettungsschuss, dass ist die Sprache die von den Barbaren verstanden wird.

  35. Ich mag nicht beurteilen, ob es in diesem Fall um Bereicherer gehandelt hat. Der Ort liegt meines Wissens nicht in einer der sehr bereicherten Gebiete um Paris, aber ich kann mich auch täuschen. Jedenfalls ist es an Primitivität nicht mehr zu übertreffen.

  36. <<Ich frage mich uch, wozu hat die Polizei eigentlich Waffen?<<

    Diese Frage habe ich auch damals in Solingen gestellt.

    In Berlin hats doch auch geklappt.
    War ja nur ein Deutscher.
    Bei unseren Schätzchen trauen sie sich nicht.

  37. @ Das-Sanfte-Lamm

    Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

    Ergänzend sei noch angemerkt, dass „Jugendliche“ bei Straftätern mit vornehmlich orientalischem oder nordafrikanischem Migrationshintergrund Männer zwischen etwa 20 und 40 beschreibt.

    Unter 20 jährige sind nach BRDDR Neusprech „Kinder“, vor allem dann wenn sie von der Polizei mal etwas härter angefasst wurden oder sich ein Opfer mit körperlicher Gewalt zur Wehr setzte.

  38. Wenn man diesen Bericht liest, könnte man angesichts dieser unmenschlichen Abgründe, die sich immer öfter und heftiger auftun, echt verzweifeln. Und dann muss man immer von „Jugendlichen“ hören, um auch schön zu verschleiern, dass es sich um Moslembanden handelt. Die stellen es so dar, als wäre eine allgemeine Verrohung der Jugend das Problem, aber jeder weiss, dass es eine bestimmte Gruppe Einwanderer ist, die exklusiv, völlig moralbefreit und unethisch handeln.
    Wie kann man so herzlos sein, Leichen und schwerverletzte auszurauben und Rettungkräfte zu attackieren.
    Für mich wäre es keine Überraschung, wenn diese Verbrecher den Zug zum entgleisen gebracht hätten – denen ist alles zuzutrauen.

  39. Liebe StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth,

    diese Unkultur willst <du auch bei uns einführen, schämst Du Dich denn nicht, verzogenen Zahnarzttochter ohne Kinder und eigene Lebensleistung?

    Warum hasst Du unser Land so sehr, was haben wir Dir getan, dass Du uns der Barbarei aussetzen willst?

  40. GMX News berichtet, dass der Zug wegen eines auf einer Schienenkreuzung liegenden Stahlteils entgleist ist.

    Wie das wohl da hin gekommen ist?

  41. Solche Verhaltensweise verwundern nicht weiter, wenn man sich die Sitten und Gebräuche in den Heimatländern dieser Gestalten ansieht.

  42. Zu was die Polizei Waffen hat? Gute Frage.
    Aber was passiert denn sobald man mal einen Moslem erschießt? Genau, es kommt zu mehrtägigen Ausschreitungen denn der arme Kerl war ja Unschuldig und bei der Polizei gibts eben nur Nazis. London, Paris usw. man kennt das ja.

  43. #47 johann (14. Jul 2013 23:13)

    Keine Bange, der Kampf wider den linksgrünen Faschismus geht weiter! 🙂

    Gruß,

    Eurabier

  44. „Die Polizisten sprachen sechs Verwarnungen aus, in der Folge zwei kurzzeitige Festnahmen. Es besteht allerdings wenig Aussicht, sonstige Täter zu identifizieren, da ein Teil der Kameras im Bahnhof außer Betrieb war und die übrigen Polizisten die Rettungskräfte unterstützten.“

    Wie kann man da NUR Verwarnungen ausprechen und KURZZEITIGE Festnahmen tätigen? Wenn ich was zu sagen hätte, wären die Babaren noch am gleichen Tag in ihren Heimatländern gewesen!

  45. #53 kira7 (14. Jul 2013 23:25)
    Nach meinem Eindruck geht die französische Polizei mit diesen „Jugendlichen“ besonders „rücksichtsvoll“ um. Bekanntlich entzünden sich in den Pariser Vororten regelmäßig Unruhen, wenn die Polizei mal ein jugendliche Diebe verfolgt und dabei dann ein „Jugendlicher“ tödlich verunglückt.
    Außerdem sind es ja meist Minderjährige, gegen die sowieso bei solchen Sachen nicht härter eingegriffen werden kann.

  46. #36 Wipperfuerther   (14. Jul 2013 22:34)
     
    die ganze Sache merkwürdig … ein lockeres Stahlteil auf dem Gleis den Zug zum Entgleisen brachte, und am ersten Freitag im Ramadan und die örtliche Moschee liegt noch an den Gleisen, dann frage ich mich: ist das Zufall?

    ***************
    In der Tat: Schon irgendwie merkwürdig gelaufen! Gerade mal zwei Tage vor dem 14 Juillet, an einem Freitag, im Ramadan, Moschee nicht weit weg… Und wie dann die „Jugendlichen“ korangemäss auf Beutezug gingen!

    Djamila Gérard schreibt Klartext auf „Riposte Laïque“ „L’Etat doit enquêter sur la responsabilité des racailles…“ (der Staat muss eine Untersuchung über die Verantwortung des Gesindels einleiten)

    http://ripostelaique.com/bretigny-letat-doit-enqueter-sur-la-responsabilite-des-racailles-vis-a-vis-des-blesses-et-des-morts.html

    In den TV-Informationen konnte man diese Elemente nicht ausklammern. Der Innenminister und die Justizministerin werden um diese peinliche Untersuchung nicht herumkommen, denn es könnte sonst zu Klagen gegen den französischen Staat kommen!

    Wahrhaft symbolträchtig, das Ganze: „Le jour de gloire est arrivé!“ Der Ramadan geht munter weiter. Ferien beginnen. Feststimmung allüberall. Vive la Liberté!

  47. Hier plündern Menschen die noch den Toten zeigen: „Wir verachten Euch und das bis über den Tod hinaus!“

    Was diese Plünderer allerdings auch ernten, ist die Verachtung aller noch halbwegs normal denkenden und handelnden Menschen.

  48. Erinnert mich an die London riots, als ein Jugendlicher so tat, als wolle er einem verletzten jungen Mann helfen und ihm dabei den Rucksack ausgeraubt hat.

    In New Orleans wurde nach dem Hochwasser übrigens Kriegsrecht ausgerufen und auch gegen Plünderer nach dem 2. WK wurde scharf vorgegangen. Plünderung wird im allgemeinen immer hart bestraft.

  49. #56

    Genau das ist es:
    Die Angst vor Ausschreitungen.

    Aber es muss endlich mal Schluss sein, mit dieser lähmenden Angst. Dann sollen doch die Ausschreitungen losgehen, so wacht dann wenigstens auch der letzte toleranzbesoffene Multi-Kulti Befürworter auf.

  50. Jetzt würde mich doch sehr interessieren was Frau Böhmer oder Claudia Roth dazu sagen. Diese vielfältige Kultur ist eine Bereicherung für uns alle? Ich möchte einmal eine andere Meldung über diesen Kulturkreis lesen. Bitte.. nur einmal! Sowas wie: Türkischer Kulturverein organisiert Hochwasserhilfe, oder marokkanischer Nachwuchspianist gewinnt Chopin-Wettbewerb.

  51. #39 johann
    #40 Das_Sanfte_Lamm

    Aha. In Frankreich also auch wie in Deutschland…hrmpf Grmblfx 🙁

    Hab mich in all den Jahren davor gedrück Französisch zu lernen. Da fand ich Spanisch interessanter bzw. ist Spanisch für mich persönlich leichter gewesen.

    Da wirds jetzt mal langsam wohl Zeit…

  52. Wie verroht muss man eigentlich sein, ein solch schweres Zugunglück dazu auszunutzen, die Toten und Schwerverletzten auch noch zu beklauen? Gar nicht. Islamisch zu sein reicht für so etwas völlig aus!

  53. #36 Wipperfuerther (14. Jul 2013 22:34)

    In der Tat ist die Unglücksursache in dieser Form rätselhaft, da es so bisher noch nie passiert ist. Hier sind exakte Fotos der defekten Weiche zu sehen:
    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2013/07/14/01016-20130714ARTFIG00095-bretigny-les-photos-des-rails-endommages.php
    Ein seitliches Verbindungsstück eines Gleises direkt vor der Weiche hat sich offenbar gelockert (vier Schraubenverbindungen), ist in die Weiche gelangt und hat sie blockiert. Ein Stahlseil ist allerdings nirgendwo erwähnt.
    Die Möglichkeit eines absichtlich herbeigeführten Unglücks wird ebenfalls erwähnt, aber für unwahrscheinlich gehalten:
    Peut-on écarter la piste d’un acte de malveillance?

    À ce stade de l’enquête, on ne peut pas encore l’exclure. «Nous connaissons l’origine du déraillement, mais les causes sont encore à déterminer par l’enquête», a expliqué Jacques Rapoport, le président de RFF. Toutefois, le président Hollande ne croit guère à un acte de vandalisme. «Ce n’est pas l’hypothèse que, aujourd’hui, je privilégie. Je pense que nous sommes devant une défaillance matérielle.»

    Dass Präsident Hollande so eine Hypothese für unwahrscheinlich hält, ist wenig überzeugend. Schließlich verkündet er ja auch ständig, dass es ab jetzt mit der Wirtschaft aufwärts ginge und die Schulden sinken würden etc., während das Gegenteil immer der Fall ist.

    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2013/07/14/01016-20130714ARTFIG00149-une-piece-d-acier-fichee-dans-l-aiguillage-a-bien-fait-derailler-le-paris-limoges-3657.php

  54. #57 1. Advent 2009 (14. Jul 2013 23:33) &
    #65 johann (15. Jul 2013 00:13)
    Danke für die Antworten und die weiterführenden Links. Bei den Bildern fällt es mir schwer zu glauben, dass die Schrauben „rausgefallen“ sind, daneben liegen bleiben, das eine Stahlteil brav an der Seite und das andere in die Weiche.
    Dennoch bin ich gespannt was rauskommt.
    Und seltsam ist auch, dass bei solch massiven Einsatz von Rettungskräften sich die „Jugendlichen“ nicht vertreiben haben lassen, wollte die etwa ihre Trophäen einfordern?
    All das sind Fragen, die ich nicht offiziell beantwortet bekomme.

  55. Einfach nur ekelhaft !
    Ich frage mich aber,ob es sich bei den Toten nur um Ungläubige gehandelt hat.
    Schwer vorstellbar,dass diese „Jugendlichen“ die eigenen toten oder schwerstverletzten Glaubensbrüder ausgeraubt haben.

  56. #66 Wipperfuerther (15. Jul 2013 02:03)

    In die Richtung denkt man ja zwangsläufig sofort.

    So war es bei mir zumindest von erster Sekunde an.

    Die Penetranz bei der Plünderung ist zusätzlich ein sehr starkes Indiz für Sabotage.

  57. Diese „Jugendlichen“ waren doch bestimmt in den Genuss kostenloser öffentlicher Schulbildung gekommen, offensichtlich sind bei den „Jugendlichen“ keinerlei vermittelte Werte hängengeblieben. An wem es wohl liegen mag.

  58. ….hatte neulich einen Artikel gelesen , in dem beschrieben würde, wie in Frankreich diese „jugendlichen Banden“ a la „wild West“ Züge stoppen , um die Passagiere auszurauben….. In unseren Medien wurde das totgeschwiegen.
    Warum sollte diese eine von über 500 Weichen einfach mal so ihre Funktion verweigern?
    ….und das dobiose Metallteil ist wohl nicht vom Himmel geflogen……
    AUDE SAPERE

  59. Unter dem Aspekt „Sabotage“ fallen mir die Geschichten aus dem Wilden Westen ein, wo Banditen die Bahnlinien blockieren um den nächsten Zug ausrauben zu können oder der Postkutsche im Hohlweg die Durchfahrt versperren.

  60. #69 Wolfgang Langer (15. Jul 2013 06:05)

    Das ist Krieg!

    Und im Krieg werden Plünderer erschossen.

    Und zwar ohne Anruf!

  61. #64 terminator (14. Jul 2013 23:54)

    Werden Plünderer nicht erschossen?

    Es gab Zeiten,da wurden Plünderer die unter dem Deckmantel des“ Freiheitskampfes“ ihr Unwesen trieben in Köln Ehrenfeld am Bahndamm aufgeknüpft.
    Da mir all diese Methoden zu wieder sind weil sie meiner christlichen Überzeugung wiedersprechen bin ich gegen jedes Aufhängen ,Erschießen usw.ich bin an dieser Brühe nicht krank.

  62. Jetzt wird n Riesenchaos veranstaltet, und das wird unsere Zukunft…
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/militarisierte-polizei-laeuft-in-den-usa-amok-sie-terrorisiert-buerger-erschiesst-haushunde-agier.html

    2-3 Jahre und Paramilitärische Eurogendfor truppen, früher mal Polizei genannt räumen auf.
    Ein Bekannter hat mir von seiner Armeezeit in Russland erzählt: „Ich war da 2000 Km von zu Hause entfernt, hätten die uns gesagt wir sollen einen Aufstand niederschiessen, was hätte uns davon abgehalten, wir kannten ja dort niemanden.“

  63. Soetwas wird in unseren Medien verschwiegen. Man bekommt immer nur die halbe Wahrheit zu hören. Krass ist das, da passiert so ein schlimmes Unglück und dann werden die Helfer auch noch mit Stein beworfen und die Rettungsarbeiten behindert. Und dann noch die Plünderungen der Toten und Verletzten. Das ist doch ein Unding, ein so menschenverachtender Vorgang. Das muss doch ein Aufschrei hervorrufen. Aber gerade in Frankreich wissen wir ja nicht erst seit den Unruhen 2005 -wie dramatisch die Islam-Entwicklung vorangeschritten ist. Wie kriminell die Afro-Jugendlichen sind. Es hat Ausmaße angenommen. Aber trotzdem wählt das Volk lustig weiter einen sozialistischen Präsidenten.

  64. Wenn man sich die Bilder, die #65 johann dankenswerterweise verlinkt hat, hier nochmal http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2013/07/14/01016-20130714ARTFIG00095-bretigny-les-photos-des-rails-endommages.php kann ich mir nur schwer vorstellen, wie dieser 20kg schwere Gleisverbinder von oben in die Weiche geriet. Von selbst, entgegen der Schwerkraft.
    Und die vier Bolzen haben sich auch von selbst abgeschraubt.
    Das muß mir mal jemand erklären.
    Und dann muß mir auch noch jemand erklären, wie man angesichts solcher Bilder, Sobotage sofort ausschließen kann.
    Obwohl, zu Letzterem habe ich schon so eine Idee.

  65. @#77 Freies Land: Der gelöste Schienenverbinder wird durch Vibrationen, besser gesagt harte Schläge nach oben geflogen sein, in dem Moment wo die Achsen des Zuges über die gelöste Schienenverbindung gerollt sind. Schwellen und Schienen sind da nämlich flexibler als man glaubt.
    Warum sich die Schrauben gelöst haben, das muß eine Untersuchung zeigen. Können auch gelöst worden sein, aber das würde ein Saboteur eher (aus Unwissenheit) auf gerader Strecke machen

  66. #65 johann   (15. Jul 2013 00:13)  
    exakte Fotos der defekten Weiche

    #77 Freies Land ®   (15. Jul 2013 13:37)  
    die vier Bolzen haben sich auch von selbst abgeschraubt.
    Das muß mir mal jemand erklären.

    *****************
    Auch wenn wir ein paar Ideen haben, sind wir jetzt wirklich auf die Resultate der Untersuchung gespannt:

    Auch wenn es der Regierung hinten und vorne nicht passt: Von echten Spezialisten, Eisenbähnlern, wird ausgeschlossen, dass sich 4 von 6 Schrauben einfach so gelockert hätten – vor allem auch, weil die Weiche erst vor 1 Woche inspiziert worden sei…

    http://ripostelaique.com/la-catastrophe-ferroviaire-de-bretigny-sur-orge-est-elle-le-fait-dun-acte-terroriste.html

  67. #78 Lou_Cifer (15. Jul 2013 13:54)
    Wenn man sieht, wie linksautonome Gruppen z. B. in Berlin gezielt bestimmte Stromverteiler an den Bahnstrecken zerstören und damit Teile des Bahnverkehrs zum Stillstand bringen, kann auch hier eine Absicht nicht ausschließen.

    #71 germanica (15. Jul 2013 08:04)
    Bei Marseille sind schon öfter Züge in Wildwestmanier gestoppt und ausgeraubt worden, von den üblichen Kreisen. Auch in Paris sind neulich die Fahrgäste in einem RER-Vorortzug von „Jugendlichen“ ausgeraubt worden. Danach haben sie die Notbremse in einem Vorortbahnhof gezogen und sind geflüchtet.

    Wenn die Weiche tatsächlich vor einer Woche ordentlich inspiziert worden ist, können die 4 Schrauben sich unmöglich so schnell „gelockert“ haben…….

  68. In anderen Ländern, zu anderen Zeiten, ist man mit Plünderern und Leichenfledderern ganz anders umgegangen.

  69. Falls die „Jugendliche“ Moslems sind,
    müssten die im Ramadan nicht ganz besonders brav sein?

    – ein harmonisches Miteinander wahren
    – keinen Streit entfachen
    – ein Monat der Besinnung und der inneren Einkehr
    – kein Fluchen – keine Beleidigungen
    – nicht zornig sein – nicht lügen
    usw. (Gewalt vermeiden?)

    Mohammed sagte:Das Fasten ist ein Schutz; so soll er (während des Fastens) weder Schändlichkeit noch Torheit begehen…
    ——————————————–
    Gilt das alles nur gegenüber anderen Moslems?

  70. In der Tat sieht es nicht so aus, als ob die Schrauben abgeschert sind.
    Ich muß aber sagen, daß ich als jahrzehntelanger Museumseisenbahner marodes Gleismaterial leider zur Genüge kenne und weiß wie es reagieren kann. Die Inspektion kann auch einfach nur schlampig gewesen sein, bzw. hat nur auf dem Papier stattgefunden.
    Daß eine Gleislasche sich im Herzstückbereich löst und dann im Herzstück verkeilt ist natürlich das Schlimmste was passieren kann.

  71. Im Leitartikel von „Riposte Laïque“ analysiert Cyrano haarscharf und ohne Blatt vor dem Mund, wie dieses Zugsunglück einzuordnen ist: „Les charognards de Brétigny sont les électeurs de Hollande et sa clique“ (die Aasgeier von B. sind die Wähler von H. und seiner Clique)

    http://ripostelaique.com/

    Also ohne Umschweife: „Brétigny, c’est toute la barbarie qui menace notre pays et ses habitants“ (B., das ist die ganze Barbarei, die unser Land und seine Bewohner bedroht)

    Die Franzosen werden das aber nicht einfach so hinnehmen: „Hollande dictateur!“ auf den Champs-Elysées dem Präsidenten mitgeteilt, ist ein Weihrauch, der nicht ungefährlich ist! Ergänzend dazu: „Dégage!“ (hau ab!).

    Nicht ganz unbekannte Frühlingsdüftchen aus südlicheren Gefilden.

  72. Der islam ist kein Religion, sondern eine schwere Geisteskrankheit und wer an den islam glaubt, wird sowieso sehr bald an schwerer Demenz erkranken lol.
    Jesus Christus und die Heiligen den Höchsten werden die islamisten strafen, ewig wird ihre Strafe währen.

  73. Also wenn man hier so liest von Leuten, die die franz. Berichterstattung seit langem verfolgen, dass es Vorfälle gab, dass „Jugendliche“ Reisende in Zügen ausrauben oder ganze Züge gestoppt haben in Frankreich…

    Da fragt man sich schon, wie kommt es denn, dass da schon ein Mob vor den Rettungskräften dort war, um die bedauernswerten Schwerverletzten, sogar die Toten auszurauben? Dann werfen die auch noch Steine auf die Retter? Die Polizei hätte alle vorläufig festnehmen müssen! Denn die sind ja verdächtig, dass sie evtl. den Zug vorsätzlich zum Entgleisen gebracht haben.

  74. Plünderer werden ohne Vorwarnung erschossen. So war das schon immer, bei allen Kriegen und Katastrophen. Jedes andere Verhalten der Sicherheitskräfte wäre auch unanständig – gegenüber der menschlichen Zivilisation insgesamt wie gegenüber den Beraubten im besonderen.

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