Postbank wünscht ein schönes Ramadan-Fest!

Von unserem freien Mitarbeiter aus dem Bonner Salafistenstadl, dem aufstrebenden Hoffnungsträger und Jung-Salafisten Clemens Fontani (jetzt Bruder Hamza) erhielten wir den Hinweis nebst Foto, dass sogar die Postbank den Gläubigen ein „schönes Ramadan-Fest“ wünscht. So weit ist es jedoch noch nicht. Morgen beginnt erst einmal die einmonatige Fastenzeit, und nach Ablauf dieser Zeit feiert man das „Fest des Fastenbrechens“ oder auch „Zuckerfest“, wie es in der türkischen Umgangssprache genannt wird. Nach dem Opferfest ist es der höchste islamische Feiertag. Seitens der politischen Islamlobby wird schwer daran gearbeitet, dass diese beiden muslimischen Feiertage auch in Deutschland zu offiziellen mohammedanischen Feiertagen erklärt werden.

(Von Verena B., Bonn)

Der Ramadan (Übersetzung: Der heiße Monat) ist eine schwere Zeit für uns alle, für uns Kuffar (Lebensunwerte), weil wir dann nur noch schlechten Gewissens unseren Schweinkram verdrücken können, ebenso wie für die die armen Brüder und Schwestern, die hungern und dürsten müssen, nicht rauchen dürfen und zum Beispiel beim Zahnarzt auf das Spülen mit Wasser verzichten und beim Schwimmen darauf achten müssen, kein Wasser zu schlucken. Doch gemeinsam werden wir es überstehen!

Es gibt natürlich auch Ausnahmen von der Fastenpflicht.

Der Koran informiert:

Und wenn einer krank ist oder sich auf einer Reise befindet (und deshalb nicht fasten kann, ist ihm) eine (entsprechende) Anzahl anderer Tage (zur Nachholung des Versäumten auferlegt). Gott will es euch leicht machen, nicht schwer. Macht darum (durch nachträgliches Fasten) die Zahl (der vorgeschriebenen Fastentage) voll und preiset Gott dafür, dass er euch rechtgeleitet hat! Vielleicht werdet ihr dankbar sein. – Koran: Sure 2, am Ende des Verses 185

Gotteskrieger, die sich gerade im Dschihad engagieren, brauchen natürlich auch nicht zu fasten.

Auch schwangere Frauen und Kranke sowie Kinder (= Menschen vor der Pubertät) sind nicht zum Fasten verpflichtet. Schwangere Frauen und Kranke müssen die versäumten Tage nach Wegfall der Gründe nachholen.

Es ist statistisch nachgewiesen, dass die Mehrheit der schwangeren muslimischen Frauen trotzdem fastet und dass dies das Geburtsgewicht und die Länge der Schwangerschaft reduziert. Körperliche und insbesondere geistige Behinderungen werden viel wahrscheinlicher, wenn während der Schwangerschaft gefastet wird.

Wir danken Herrn Abu Hamza an dieser Stelle für seine freundliche Mitarbeit und wünschen ihm weiterhin viel Kraft für seinen weiteren Leidensweg, denn wie wir einem Video der islamisch-extremistischen Vereinigung „IndyJournalists“ entnehmen konnten, geht es dem deutschstämmigen Neu-Mohammedaner aus Bonn zurzeit sehr schlecht: Wegen der „Hetze“ von Thilo Sarrazin und RTL sei er vor zwei Jahren von der apostolischen Kirche Petri zur Allah-Ideologie gewechselt. Sein Engagement für die Extremisten der „Wahren Religion“ habe umgehend Probleme bedeutet. Der polizeiliche Staatsschutz, den „IndyYournalists“ in der Wortmitte durch Einfügen der doppelten Sig-Rune (bekannt als Kennzeichen der NSDAP-Unterorganisation „Schutzstaffel“) verunglimpfte, habe Fontani beim Besuch der König-Fahd-Akademie durch Beamte mitteilen lassen, er solle „aufpassen“, was er macht, und er solle auch Kontakte zu Predigern wie Abu Nagie vermeiden. Dies interpretierte der empfindsame Fontani dahingehend, dass er sich vom Staatsschutz (der auch seine Mutter zu Hause angerufen hatte) bedroht fühle und dies seiner Ansicht nach schon einer Morddrohung gleichkomme.

Auch wir wünschen allen Lesern einen schönen Ramadan und bitten in den kommenden Wochen um ein kultursensibles Verhalten. Etwas mitfasten könnte vielleicht auch nicht schaden, denn viele von uns sind ohnehin viel zu dick!