Die im ersten Teil meiner Reportage beschriebenen Veränderungen, die ich in meiner Heimatstadt Singen am Hohentwiel beobachten musste, waren schon besorgniserregend. Eine weitere Beobachtung, die ich bei meinen gelegentlichen Rundgängen dort machen konnte, zeigte aber noch viel deutlicher das Ausmaß des Wandels, dem das früher so beschauliche Städtchen unterlegen war.

(Teil 2 des Essays „Singen: Bankrotterklärung einer Stadtverwaltung“ von Arminius Martell)

An ganz bestimmten Orten – oft um das Areal des Hauptbahnhofes – sind immer häufiger, ziemlich finstere Gestalten anzutreffen und dies meist zu einer ganz bestimmten Tageszeit; in der Regel nach 18 Uhr. Anfangs hielt ich das noch für eine schiere Einbildung, weswegen ich mich zunächst erst einmal selbst hinterfragte, ob ich hier nicht langsam schon anfange Gespenster zu sehen. Wie sich dann jedoch später herausstellte, sollten mich meine Eindrücke nicht getäuscht haben. Doch dazu später mehr.

Weitere Pressemeldungen aus meiner alten Heimatstadt ließen mich abermals aufhorchen. So beherbergt Gottmadingen (nahe Singen) zwar mittlerweile auch ein Chapter der „Hells Angels“ und Steißlingen (nahe Singen) ein Chapter des „Gremium“, um die es jedoch erstaunlich ruhig ist. Abgesehen von gelegentlichen Höhepunkten ihres öffentlichen Auftretens in der Vergangenheit, die sich dann aber gewaschen hatten. Was also nur bedeuten kann, dass die hiesigen Vertreter dieser Rocker es bei uns bis heute geschafft haben, entweder ihren finsteren Geschäften so im Geheimen nachzugehen, dass dies weder von den örtlichen Polizeikräften, noch von der Lokalpresse wahrgenommen werden konnte (so auch die Einschätzung der Kripo), oder dass es sich bei unseren regionalen Verbänden tatsächlich eher um harmlose Gruppierungen handelt.

Für gewöhnlich halten sich die Rocker aus dem öffentlichen Leben völlig heraus. „Die haben ihre eigene Welt, völlig abseits von der restlichen“, berichtet ein Polizei-Ermittler aus dem Kreis Konstanz. Die Gruppen haben ihre festen Rituale, Motorrad-Treffen und Partys und gehen in größtmöglicher Diskretion ihren Geschäften nach. Argwöhnisch beobachtet von der Polizei.

2010 war eine Taxifahrerin, hier bei uns in der Region von einem Russen ermordet worden. Eine weitere Taxifahrerin hatte die Vergewaltigung und den anschließenden Tötungsversuch nur knapp und sehr schwer verletzt überstanden. Für das überlebende Opfer hatten unseren hiesigen Hells Angels sogar ein Benefiz-Fussballspiel veranstaltet, dessen Einnahmen der Taxilenkerin zugute kamen. Die Frau bedankte sich dafür und macht um seine Begeisterung für die Truppe kein Geheimnis.

Black jacketsFür deutlich mehr Aufsehen sorgte da in der jüngeren Vergangenheit dann schon eher eine sogenannte “Rockergruppe”, die sich selbst als die Black- Jackets betitelt und sich als eine Art Bruderschaft ansieht. Wobei hier der Begriff Rockerbande eigentlich schon fast eine romantisierende Irreführung darstellt, die in keinster Weise gerechtfertigt ist. Denn das Hauptmerkmal einer solchen Vereinigung, das Motorrad, genießt bei den Black-Jackets keinerlei Stellenwert. So dass man diese Truppe also ganz getrost als eine ganz gemeine Straßengang im klassischen Sinne bezeichnen kann. Auch wenn die hiesige Vertretung dieser hochkriminellen Straßengang mittlerweile aufgelöst und verboten wurde, sie haben – nicht faul – sofort eine Nachfolgeorganisation mit dem affinen Namen Black-Warriors gegründet und halten nun weiterhin den gesamten Bodenseeraum in Atem.

Laut Wikipedia handelt es sich bei dieser Vereinigung um eine Straßengang mit mehreren Vertretungen im süddeutschen Raum, die sich aus jungen Männern zwischen 18 und 20 Jahren rekrutiert, mit überwiegend türkischen und jugoslawischem Migrationshintergrund. Die Geschichte der Gang ist seit ihrer Gründung von brutalen Gewaltexzessen gekennzeichnet. In der Regel natürlich – wen mag das schon noch wundern? – gegen die eh lebensunwürdigen “Kuffar”! Siehe hier auch die Aufzählung der unrühmlichen Aktivitäten bei Wikipedia, das ausnahmsweise einmal erfreulich ungeschminkt und ehrlich über deren Schandtaten zu berichten weiß. Neben Standorten in Rottweil, Friedrichshafen, Esslingen und Heilbronn, wo sie sich ebenfalls zahlreicher Gewaltverbrechen schuldig machten, gab es unter Anderem eben auch einen hiesigen Stützpunkt in Singen am Hohentwiel, der hier bei uns noch bis vor kurzem sein Unwesen trieb.

Neben einem Überfall auf eine Gaststätte im Nachbarstädtchen Stockach gehörte zu ihren weiteren Höhepunkten in Singen 2010 das mutige und beherzte Zusammentreten eines wehrlosen 65 jährigen Rentners, der es ahnungslos gewagt hatte, ihren Klub von Außen zu fotografieren. In Folge der Brutalität, mit der die wackeren Kopftreter das Opfer malträtierten, musste dieses schwerverletzt im Singener Krankenhaus intensiv behandelt werden und konnte sich glücklich schätzen, mit dem Leben davongekommen zu sein, da Mitglieder der Black-Jackets im Zweifelsfalle auch nicht vor einem Mord zurückschrecken. Zu einer Anklage vor Gericht kam es dann aber, wie auch schon von ähnlichen Fällen bekannt, erst nach massiven Druck durch die Presse.

Aufrund dieses Zwischenfalls weiß dann auch das örtliche Lokalblatt, der Südkurier zu berichten, dass die Anwohner dort im gesamten Viertel seither in nackter Angst leben würden. Zu den weiteren Delikten der Gang zählen unter Anderem aber auch noch schwerer Raub und schwere Körperverletzung, sowie die, aus diesem Kuturraum allseits bekannten und beliebten Messerstechereien, zu denen auch das im Koran gelehrte Fingerabschneiden nach Sure 8, Vers 12 bei den wertlosen Ungläubigen und Freiheitsberaubung zählt. Da bringen es doch hiesige Gerichte tatsächlich einmal über sich, die sonst so böse, böse und stets tabuisierte Abschiebung eines Gewaltäters, in dessen Heimat, in Betracht zu ziehen. Ob die Behörden dann aber im Zweifelsfalle wirklich so hart- und kaltherzig kuluturell unsensibel sind und ihre Drohung war machen, bleibt jedoch zu bezweifeln.

SingenZu den absoluten Höhepunkten dieser illustren Truppe zählte jedoch zweifelsohne ihr Auftritt in der Singener Innenstadt, der einen Großeinsatz mit einer ganze Hundertschaft, nebst Hubschraubereinsatz und zahlreicher Polizeifahrzeuge erforderlich machte und Singen für eine ganz Nacht in Ausnahmezustand versetzte. (Hier die Bilder dazu) So konnte in jener Nacht nur mit Mühe und Not eine Straßenschlacht im Stadtkern verhindert werden, weil die Polizei, aufgrund eines Insidertipps rechtzeitig Kräfte in ausreichender Mannschaftsstärke in Stellung bringen konnte. Der noch amtierende CDU-Oberbürgermeister Oliver Ehret (Foto oben), der sich am kommenden Sonntag seinem Herausforderer Bernd Häusler in einer Stichwahl stellen muss, war im Nachgang bemüht, eine harte Kante gegenüber diesen Straßenschlägern zu zeigen.

Die Stuttgarter Black Jackets stehen übrigens in direkter Konkurrenz zu den Red Legion, die sich ebenfalls fast zu 100% aus türkischen Kurden zusammensetzt und ihrerseits erst vor wenigen Tagen vom Baden-Württembergischen Innenministerium wegen organisierter Kriminalität verboten wurden.

Singen.4JPGDoch zurück zu meiner alten Heimatstadt Singen: Laut eines Artikels im Südkurier vom 14.06.2013 wurde die, bereits von den Kelly Inseln bekannte Sicherheitsumfrage der vergangenen Jahre, nun erneut unter den Einwohnern Singens durchgeführt, die sich im aktuellen Ergebnis wie ein Offenbahrungseid, ja geradezu wie ein sicherheitstechnischer Albtraum, eine Bankrotterklärung liest. So wird bereits im Eingang von “schweren Gewalttaten”  in der jüngeren Vergangenheit berichtet. Auch wird gleich darauf verwiesen, dass die katastrophal ausgefallenen statistischen Umfrageergebnisse, nicht ausreichen würden, um das Gefahrenpotential in Singen realistisch einzuschätzen. Natürlich wurde diese Umfrage sicherlich nicht getrennt nach Bevölkerungsgruppen geführt. So wäre es interessant gewesen, wie die Ergebnisse bei der autochthonen Bevölkerung ausgefallen wären. Jedoch sind bereits die, in diesem, um Beschwichtigung bemühten Artikel, veröffentlichten Aussagen der Bewohner, äußerst entlarvend und mehr als alarmierend. So würden sich die Bewohner anscheinend, wie schon auch im Vorjahr, nachts im Bereich des Bahnhofs unsicher fühlen. Hier kann ich es mir nicht verkneifen, wieder auf meinen Eindruck von vor zwei Jahren zu sprechen zu kommen, den ich zuerst für eine bloße Spinnerei abgetan hatte, indem ich mich jetzt jedoch mehr denn je bestätigt sehe.

So wünschen sich die Singener Bürger, laut dieser Umfrage, auch eine bessere Innenstadtbeleuchtung und mehr Polizeikräfte, die nachts die Innenstadt durchstreifen sollten. Der Beauftragte der Kriminalprävention Marcel Da Rin ist zwar bemüht, den Ruf einer Gangsterstadt von Singen zu weisen, was dann aber nachfolgend in diesem Artikel zu lesen ist, bringt diese Bemühungen sofort wieder zum Einsturz. So ist im weiteren Verlauf des Textes von “vielen Intensivstraftätern” die Rede, einem Begriff, den ich bis dato nur aus Berichten über unsere Bundeshauptstadt Berlin oder von Ballungszentren wie Duisburg kannte. Auch muss Da Rin offensichtlich schweren Herzens zugeben, dass die Welle der Gewalt in Singen in absehbarer Zeit wohl nicht zum Stillstand kommen wird. Die berüchtigten Schlägereien seien aber für den Normalbürger normalerweise nicht gefährlich, da diese sich in der Regel unter Bekannten und Alkoholeinfluss abspielen würden.

Das ist ja sehr beruhigend!

Sodann werden Präventtionsmaßnahmen vorgestellt, die wohl dem erneut kandidierenden OB Ehret noch so kurz vor der Wahl Wähler zutreiben sollen. Jedoch lesen sich diese Präventionsmaßnahmen eher wie eine einzige Krisenintervention, die die eklatante Sicherheitslage nur noch zusätzlich unterstreichen.

So werden Busbegleiter“ angekündigt, die in Zukunft verhindern sollen, dass die Fahrgäste während der Fahrt belästigt werden. Eine solche Maßnahme ist mir noch nicht einmal aus Deutschlands Großstädten bekannt und lässt Rückschlüsse auf einen offenkundigen Bedarf zu und lässt einen ernsthaft an einem friedlichen Miteinander im öfftentlichen Raum und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Rechtsordnung zweifeln!

So wird auch von nächtlichen Patrouillen berichtet, die sich unter der Bezeichnung “Nachtwanderer” durch Singens Straßen auf den Weg machen, um für ein höheres Sicherheitsgefühl zu sorgen. Da diese Hilfstruppen, die faktisch eine Bügerwehr darstellen, aber weder bewaffnet sind noch über Techniken der Selbstverteidigung verfügen, dürfte die Wirkung, hinsichtlich der erwähnten Intensivstraftäter wohl eher gering bleiben. Eine Mitarbeiterin dieser Initiative vertraute mir an, dass sie strikte Anweisung hätten, sich aus jedem Konflikt herauszuhalten, denn würde einem der Nachtwanderer etwas passieren, wäre dies der sogenannte “worst case” und sicherlich das Ende dieser Initiative.

Als drittes und letztes Element sollen sogenannte “Botschafter” im öffentlichen Raum implementiert werden, die tagsüber durch die Straßen Singens patrouillieren und für eine sichere und saubere Stadt sorgen sollen. Es soll also eine Vermüllung des Stadtkerns vermieden werden. In seinem Buch “Vorsicht Bürgerkrieg” lässt uns der bekannte Enhüllungsjournalist Udo Ulfkotte wissen, dass in Straßen, die zu vermüllen drohen, ein offenkundig gesellchaftliches Problem zu Tage tritt, das auf eine ernsthafte Erkrankung und ihren progressiven Zerfall rückschließen lasse. Vor diesem Hintergund mutet es schon fast wie ein Wunder an, dass Singen bisher noch nicht auf dem Wutatlas der Bundesregierung erschienen ist.

All diese lobens- und ehrenwerten Ansätze können jedoch nicht darüger hinweg täuschen, dass in Singen offenisichtlich einiges im Argen liegt und somit den Bedarf dieser Initiativen überhaupt erst wie ein Feigenblatt offen legen. Auch in den beschaulichen Nachbarstädtchen wie zum Beispiel dem mittelalterlichen Engen treiben diese Horden bereits ihr Unwesen und geben damit ganz klar das Signal an die Bevölkerung, dass ihnen Singen als Spielwiese bereits zu klein geworden ist und ihr Expansionswille offenischtlich durch nichts zu bremsen ist, zumindest nicht durch die örtlichen Behörden.

In einem etwas älteren Archivartikel des Südkuriers vom 05.05.2010, in dem eine selten- offene Situationsanalyse vorgenommen wurde, fand ich dann doch auch tatsächlich die Bestätigung, dass die sozialen Probleme der Stadt auf die vielen Bewohner mit geringen Einkommen und Migrationshintergrund zurück zu führen sind. Da ist es nätürlich klar, dass so ein Vertreter des Südländervolkes sich das geringe Einkommen dann gerne auch mal etwas aufbessern möchte, ohne dabei all zu viele Schweißtropfen vergießen zu müssen, wie dies erst jetzt wieder der Südkurierausgabe vom 01.07.2013 berichtet wurde.

In dem Archivartikel vom 05.05.2010 wird dann auch noch von schlimmen Zahlen in der Kriminalitätsstatistik berichtet die diese Leute der Stadt Singen in den vergangen Jahren bescherten und von “Jugendlichen” die aus lauter Langeweile gefährlichen Blödsinn angestellt hätten. So rangierte demnach Singen noch im Jahr 2005 auf Platz drei, der Kriminalstatistik gleichauf mit den kriminellsten Städten Baden-Württembergs, gleich hinter Mannheim und Freiburg. So freute sich der Noch-Oberbürgermeister Oliver Ehret dann aber auch darüber, dass Singen mittlerweile wieder auf Platz 17 in dieser Liste zurück gefallen sei.

Da bin ich jetzt aber echt beruhigt!

Inspiriert von den Kommentaren zum ersten Teil meiner Reportage, werde ich wohl noch einen dritten Fortsetzungsteil verfassen, in dem ich mich dann dem allgemeinen fortschreitenden Verfall der Innenstadt und der Rolle der Salafisten in unserer Stadt widmen werde, die natürlich, in einer weltoffenen und multikulturell bereicherten Stadt wie Singen, auch auf gar keinen Fall fehlen dürfen. Sowie dem lokalen Kampf gegen Rechts, der auch hier im äußersten Süden der Republik seine seltsamen Stilblüten treibt.

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37 KOMMENTARE

  1. …mein Schulkamerad vom Gymnasium ist Hells Angels MEMBER und ich habe als Gast schon mehrfach an den Partys nahe Koblenz teilgenommen… hier auf dem Land gibt’s ja auch keine Ausländer in der Gruppe und ich kann nur Positives über diese Menschen sagen… außer die Musik… Rock war noch nie meins…

    Die FINCA EROTICA im nahen WW wird jedoch von den Jungs aus FFM gemacht… und dort herrscht Ruhe + Ordnung…

  2. DAZU PASST DER SUPER-TEXT VON „Heidewachtel“:

    Man ging des morgens Brötchen holen – ohne Kopftuchmoslems.
    Man fuhr Straßenbahn – ohne Kopf-Tottreter.
    Man schlenderte am Samstag durch “seine” schöne Stadt um in Ruhe einzukaufen – ohne einem Meer von Fremden zu begegnen.
    Man war entspannter und leistungsfähiger, weil alles irgendwie gut war.
    Man fuhr mit dem Auto herum – ohne die Türen zu verriegeln.
    Man verließ kurz seine Wohnung – ohne 2383 mal abzuschließen und auch noch schuldig zu sein, wenn man ein Fenster nicht total geschlossen hatte, im Falle eines Einbruches.
    Man schoss im Garten mit dem Luftgewehr beim Bier eine “Runde” aus – ohne verhaftet zu werden.
    Man konnte jedem, der einem begegnete, nach der Uhrzeit fragen.
    Man erklärte Kindern den möglichen Berufswerdegang anstatt was Lesben und Schwule so treiben.
    Man plauderte in der Schlange vor der Kasse im Konsum über das Wetter, anstatt darüber nachzudenken, was der Afrikaner vor einem gleich wohl vor hat.
    Man fragte die Kinder nach der Schule, was sie gelernt haben und nicht danach, ob sie heute von Türken verprügelt, das Handy noch da ist oder erpresst worden sind.
    Man grüßte fast jeden Menschen und hielt Türen immer für die nachfolgenden Leute auf.
    Wenn die Jugendlichen in die Disco gingen, kamen sie heil nach Hause.
    Wenn ein Park von der Stadt angelegt wurde, sah dieser nicht nach 4 Wochen wie eine Müllhalde aus.
    Wenn man in ein öffentliches Freibad ging, machte man sich Gedanken über die Sonnenschutzcreme und nicht über Pfefferspray.
    Wenn ein Kind mal nicht pünktlich zu Hause war, dachte man an die “vergessene” Zeit und nicht an Raubüberfälle durch marodierende Fremde.
    Wenn man sein Haus frisch anstreichen lies freuten sich alle darüber und niemand kam auf die Idee irgendwelchen Schwachsinn darauf zu sprühen. Und wenn doch, dann wurde noch ermittelt, wer das denn war!
    Wenn man sein Auto vor der Tür pflegte, bewunderten die Nachbarn den herrlichen Chromglanz und riefen nicht das Umweltamt.
    Bei einem Lagerfeuer im Garten gesellten sich die Nachbarn dazu und niemand dachte an die Umweltschutzbehörde.
    Wenn einer keine Butter mehr hatte, konnte er diese beim Nachbarn holen und musste nicht 17 km weit fahren.
    Hatten meist nur seit langer Zeit fleißige Menschen eine schöne, moderne Wohnung und nicht jene, die gerade hier angekommen waren.

    Ich könnte das noch endlos weiterspinnen…

    Unsere Politiker: In meinen Augen Hochverräter!

  3. alles halb so wild in Singen?

    jetzt wird aber verharmlost bis sich die Balken biegen.

    05.07.2013 12:07
    Keine Bedrohung

    Singen (mr) Am Donnerstagabend, gegen 20.15 Uhr, ereichte die Polizei eine Mitteilung, dass sechs junge Personen, teilweise mit Baseballschlägern bewaffnet, auf dem Malvenweg (Südstadt) Singen wären und eine Person angedroht hätte sie würde eine Pistole holen und alle erschießen. Mit starken Polizeikräften wurde der betroffene Bereich großräumig abgesperrt. In der Bucheggerstraße wurden drei junge Männer (19, 20, 23) festgestellt, kontrolliert und vorläufig festgenommen, da sie aus Richtung Tatort kamen und abgegebene Personenbeschreibungen mit ihnen übereinstimmten…

    http://www.news-aus-baden.de/polizei.php?id=75900

  4. So wird das noch Jahrzehnte weitergehen, eine „deutsche“ Stadt nach der anderen wird langsam von innen heraus verrotten. Oder anders gesagt, wir erleben den Abstieg Deutschlands von einer westlichen Kulturnation hinab zu einem Dritt-Welt-Staat inklusive Slums und immer mehr gescheiterten Städten. Der BRD-Blockparteien-Staat wird immer mehr zurückweichen. Unsere Politiker sind doch viel zu feige um dagegen vorzugehen. Das einzige was diese armseligen Gestalten noch fertigbringen, ist das hochkommen einer bürgerlichen politischen Alternative mit Brachialgewalt und unter Zuhilfenahme ihrer antiFaschistischen Schlägertruppen zu verhindern.

  5. Na ist doch schön!
    Es kommt mittlerweile an, wo es ankommen muß.
    Wenn das Stimmenvieh nicht am eigenen Leib merkt, daß hier was in unserem Lande falsch läuft und sich immer, wie der Verfasser damit quais beruhigt, daß „sowas“ ja nur in den Großstädten passiert, dann war diese Entwicklung überfällig.

    Es muß für alle Wähler gut sichtbar sein und die Entwicklung muß noch wesentlich schneller und dramatischer werden.

    Erst wenn sich die Lage dermassen zuspitzt, daß absolut niemand mehr davor die Augen verschliessen kann und es keinen Ort mehr zum Entkommen gibt, erst dann wird sich das Volk bewegen.

  6. „Feinde“ der Black Jackets sind jetzt verboten

    Innenminister Gall löst rocker-ähnliche Gruppierung „Red Legion“ auf – Polizei konnte blutigen Kampf zwischen beiden Gruppen in Ulm verhindern

    * Die Black Jackets hatten die „Feinde“ unter anderem mit einer Pistole, Macheten, Beilen und langen Döner-Messern erwartet.

    * Ob auch ein Verbot der Black Jackets geplant ist, darüber gibt es derzeit keine gesicherten Informationen. Der LKA-Sprecher bestätigt lediglich: „Wir haben auch diese Gruppe im Blick“.

    http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/ulm/stadtnachrichten-ulm_artikel,-Feinde-der-Black-Jackets-sind-jetzt-verboten-_arid,5454412.html

  7. Wir sind noch mit Worten wie „Abreibung“ und „Klassenkeile“ groß geworden.
    Das war mein erster Gedanke, als ich das Wahlplakat sah.

    Ein Politiker, der HIER so ein Plakat aufhängen würde, hätte sicher zeitnah viel (!) mit seiner Versicherung zu regulieren 🙁 .

  8. #4 ExHamburger

    daß “sowas” ja nur in den Großstädten passiert,

    ja, die Deutschen haben sich selbst eins in die Tasche gelogen wenn sie meinten, dass ist nur ein Problem der Großstädte, und es wird immer ein Problem. Singen hat nur 45ooo Einwohner, jetzt sind schon die Mittel- u. Kleinstädte in Deutschland dran. Die totale Grenzöffnung 2014 wird Deutschland endgültig ruinieren. 🙁

  9. Brandanschlag weist Verbindungenzu Black Jackets auf

    Mitglieder der Rockerbande sollen Feuer in einer Praxis in Bad Wörishofen gelegt haben

    Die Rockergruppe „Black Jackets“ war früher am Bodensee, in Lindau und Friedrichshafen, stark verbreitet. Die Polizei hat sie durch starke Präsenz inzwischen aber vom See in Richtung Ulm vertrieben.

    http://www.schwaebische.de/region/bodensee/lindau/rund-um-lindau_artikel,-Brandanschlagweist-Verbindungenzu-Black-Jackets-auf-_arid,5452605.html

  10. Der Landkreis Konstanz lag mit der Kriminalitätsbelastung im Jahr 2012 um 14,9 %
    über dem Landesdurchschnitt und 1,8% über dem Niveau im Regierungsbezirk.

    Im Städtevergleich ergab sich für Konstanz eine Reduzierung der Häufigkeitszahl auf
    7703 (-0,8 %) und für Radolfzell auf 5.847 (-3 %). Die Häufigkeitszahl der Stadt
    Singen blieb mit 9.080 exakt gleich.

    Die Stadt Stockach verzeichnet einen Anstieg
    auf 6032 (+12,8 %). Die Zahlen in Radolfzell sinken tendenziell. Konstanz und
    Singen haben kaum Veränderungen aufzuweisen, während in Stockach die Zahlen
    2012 deutlich gestiegen sind, aber noch unter dem langjährigen Mittelwert liegen.

    Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an der Gesamtzahl ist im
    Vorjahresvergleich auf 34,3 % (33,2 %) gestiegen, real von 2.494 auf 2.652.

    Es ergaben sich keine Hinweise darauf, dass sich Personen, die der NSU
    zugerechnet werden, im Landkreis Konstanz aufgehalten haben.

    http://www.polizei-
    konstanz.de/PDKonstanz/UeberUns/Statistiken/Jahresbericht%202012end.pdf

  11. Frage von buecherwurm05, 24.09.2011

    kriminellsten städte baden württembergs

    kann mir irgendjemand die top 10 oder so der kriminellsten städte baden württembergs geben? oder die von landkreis konstanz? es interessiert mich voll, weil bei mir in der schule schon seit nem halben jahr das gerücht rumgeht, singen (hohentwiel) wäre die kriminellste stadt deutschlands – und ich muss nicht hinzufügen wie unrealistisch das ist…

    http://www.gutefrage.net/frage/kriminellsten-staedte-baden-wuerttembergs

  12. #16 Wilhelmine

    ach die Kriminalstatistik, die wird dohc seit Jahren frisiert.

    http://www.abwahl-wowereit.de/Statistik/index.shtml

    So seien im Bereich der Gewaltkriminalität mit einer Gesamtfallzahl von 217.923 im Jahr 2007 weitere 368.434 Fälle vorsätzlicher, leichter Körperverletzungen per Definition nicht enthalten. Freiberg: „Dies beschönigt die Gesamtsituation und verfälscht den Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit.“

    http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/p90101

  13. Die Stuttgarter Black Jackets stehen übrigens in direkter Konkurrenz zu den Red Legion, die sich ebenfalls fast zu 100% aus türkischen Kurden zusammensetzt und ihrerseits erst vor wenigen Tagen vom Baden-Württembergischen Innenministerium wegen organisierter Kriminalität verboten wurden.

    Die Red Legion verursachte die Schlägerei der Nürtinger Musiknacht. Ein Tätér der dazu aussagte kam ins Zeigenschutzprogramm und tauchte ab, da er über die PKK aussagte. Leider wird dieser Zusammenhang in unserer Mainstreampresse nie behandelt.

  14. „Busbegleiter“ und „Botschafter“ sind so tolle Berufe in der Migrationsindustrie, die wir ohne falsche Einwanderung ganz einfach nicht brauchen würden.

    Die Migrations- und Hilfsindustrie lebt wie die Made im Speck von den selbstgeschaffenen Zuständen und diese Gutmenschen-Industrie wird alles daran setzen, noch mehr „Migranten“ und damit mehr Arbeitsbedarf und mehr Gewinn in diesem Industriezweig zu schaffen.

  15. #1 FFD Moralist (06. Jul 2013 14:13)

    Ist beim Gremium nicht viel anders.

    Wer sich nach deren Regeln zu benehmen weiss, hat auch auf deren Treffen viel Spass und auch die Dame ist da gut aufgehoben.

    Klar, Heilige sind das nicht, ein paar sind sogar richtig böse Buben, aber wer hat schonmal gelesen, dass die Kuttenträger einer Oma die Handtasche geraubt, einem Halbwüchsigen das Handy gezockt oder einen Normalbürger ins Koma oder ins Grab getreten hätten?

    Die MCs bekommen gerade richtig Ärger, nur die Kopftreter, Abzieher und Drogisten aus Südland bekommen Bewährungen vom Abreissblock.

    Es ist viel faul im Staate Deutschland.

  16. Das wird alles noch viel schlimmer werden, warum, weil unter der Herrschaft der BRD-Eliten, unter Zuhilfenahme der Lüge vom Fachkräftemangel, die Einwanderung immer mehr zunehmen wird, siehe weitere Grenzöffnung 2014.

    Die Lüge vom Fachkräftemangel.

    Noch nie war die Ingenieurslücke in Deutschland so groß, jammert beispielsweise der Verband der Deutschen Ingenieure. Laut Ingenieursmonitor gab es im vergangenen Jahr mehr als 105.000 offene Stellen. Das sei ein Rekordhoch seit Beginn der Erhebung gewesen.

    Leben Ingenieure also in einem Schlaraffenland mit Vollbeschäftigung? Leider nein. Denn eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung kommt zu ganz anderen Ergebnissen. Selbst bei einer guten Konjunkturentwicklung müssen jährlich nur 31.000 Ingenieursstellen neu besetzt werden. Der Clou des Ganzen? Schon heute gibt es eine viel höhere Anzahl von Hochschulabsolventen. Allein 2010 haben knapp 50.000 angehende Ingenieure ihr Studium abgeschlossen.

    Statt eines Mangels herrscht in der Realität ein Fachkräfteüberschuss.

    hier der ganze Artikel:
    http://www.volksfreund.de/nachrichten/kolumnen/Meinung-Kolumne-Meine-Wirtschaftswoche-Wirtschaftswoche-Das-Maerchen-vom-Fachkraeftemangel;art260064,3577023

  17. Ach ja, ihr habt schon Probleme unten im Süden, mal gut, dass die Welt bei uns noch in Ordnung ist.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Mitte/Versuchte-Vergewaltigung-am-Hohen-Ufer-in-Hannover

    Nach Aussage der 19-Jährigen ist der südländisch aussehende Täter etwa 25 bis 30 Jahre alt, bis zu 1,85 Meter groß, kräftig und hat kurze dunkle Haare. Er hat dicke Augenbrauen, haarige Finger und trug am rechten Daumen einen markanten eckigen Ring mit auffallenden schwarzen Ecken.

    Have a nice day.

  18. @ #17 BePe (06. Jul 2013 15:34)

    Naja die Kriminal-Statistik der Polizei KN hört sich glaubwürdig an!

    Dieser OB Ehret lügt ganz offensichtlich, denn seine Statistik steht diametral zu der Statistik der Polizei KN!

  19. Sollen die Singener, aber auch die Bürger der meisten Städte Deutschlands ruhig weiter Grüne, Sozialisten, oder auch die nicht viel bessere CDU/CSU wählen und über die Zustände weiter jammern. Passieren wird nichts, die Zustände werden noch mieser werden. Selber Schuld. Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Die Deutschen haben offenbar seit Adolf aus Braunau immer noch nicht viel dazu gelernt. So alle 100 Jahre wieder einmal richtig in die Scheisse zu treten, braucht der Alemanne und Germane offenbar von Zeit zu Zeit. Wohl bekomm`s.

  20. Z#5 BePe (06. Jul 2013 14:25)
    So wird das noch Jahrzehnte weitergehen, eine “deutsche” Stadt nach der anderen wird langsam von innen heraus verrotten. Oder anders gesagt, wir erleben den Abstieg Deutschlands von einer westlichen Kulturnation hinab zu einem Dritt-Welt-Staat inklusive Slums und immer mehr gescheiterten Städten. Der BRD-Blockparteien-Staat wird immer mehr zurückweichen. Unsere Politiker sind doch viel zu feige um dagegen vorzugehen. Das einzige was diese armseligen Gestalten noch fertigbringen, ist das hochkommen einer bürgerlichen politischen Alternative mit Brachialgewalt und unter Zuhilfenahme ihrer antiFaschistischen Schlägertruppen zu verhindern.

    Z
    Wer immer noch Blockparteien wählt unterstützt diese Zustände und versündigt sich an den Zukunftschancen seiner Kinder und Enkel. Wer den Blockparteien jetzt nicht deutlich Einhalt gebietet und Parteien in die Parlamente wählt, die sich für deutsche Interessen einsetzen, der ist schuld, wenn seine Kinder und Enkel in 20 oder 30 Jahren die Hölle auf Erden erleben und in einem Super-Jugoslawien (wie inbrünstig wurde dieses Mulikultur-Paradies doch vor den Massakern gelobt und als Vorbild für D gepriesen) untegehen müssen.

  21. Ehrlich gesagt, ich kannte diese Stadt bislang überhaupt nicht.

    Finde es umso erschreckender, daß die „Bereicherung“ (durch Kriminelle und Asoziale in jeglicher Hinsicht) inzwischen auch vor einst beschaulichen Kleinstädten kein Halt mehr macht !!!

    Im Gegenteil, die örtlichen Behörden scheinen dort das Problem komplett ignorieren zu wollen, und wenn das nicht mehr geht offenbart sich ihre komplette Überforderung. Ein Dortpolizist nachts im Dienst reicht eben nicht, um randalierende Gangs und Bahnhofsgesocks in Schach zu halten.

  22. Die Grünen sowieso auf der Migranten-Schiene

    Christian Kühn, geb. 1979, Landesvorsitzender der Grünen in Ba-Wü – da kriegt man ja einen Schreck, der sieht aber alt aus! Wenn schon kein Migrant, dann so tun als ob direkt vom Orient, Moslembruder oder so:
    http://www.badisches-tagblatt.de/netcontentmedia/out/bilder/dia_231_434_191119__onlineBild.jpg

    „“Nach Schulbesuch und Zivildienst in Göppingen studierte Kühn in Tübingen Politikwissenschaften und Soziologie und ist seit 2009 Studienberater an seiner Universität.““(wikipedia)

    http://see-online.info/37-prozent-der-jungen-wahler-beteiligten-sich-an-singener-ob-wahl/

    Und die Quotenfrau, Quotentürkin und Quotenmoslemin bei den Grünen: die hübsche
    Nese Erikli, Bündestagskandidatin für den Wahlkreis Konstanz

  23. Etwas heimatkundliche Bildung, die Sage vum Bobbele vun Hohekrähe:

    „“n der Landgrafschaft Nellenburg, unfern der berühmten Bergveste Hohentwiel, auf einem hohen steilen Bergkegel, liegt die Burg Hohenkrähen. Hoch ragt sie über ihre Nachbarn, die Hohenstoffeln, Hohenhöwen, Hohentwiel und den Mägdeberg. Beschwerlich und mühevoll ist der Weg dahin; aber eine unvergleichliche Aussicht lohnt reichlich dafür. Weit ausgebreitet, ein herrliches Panorama, liegt das gesegnete Hegau vor den Blicken; über die Spiegelfläche des Bodensees schweift das Auge hinüber an die Hochfirsten der Schweizeralpen, welche den Horizont begrenzen; es folgt den grünlichen Fluthen des Rheins, wie er aus dem Bodensee tritt, und dem fernen Meere zueilt, um das Land seiner Heimath auf immer zu verlassen. Oder es irrt in der Berge wunderlichen Verschlingungen und verliert sich in der Waldpfade Krümmungen im grünen Dämmerlichte. Die Burg liegt größtentheils in Trümmern; nur ein kleines Schlößchen und zwei Bauernhäuser sind noch bewohnbar…

    In der ganzen Umgegend ist Hohenkrähen berühmt und berüchtigt wegen eines neckenden Burggespenstes, das hier sein Wesen treibt und „Poppele von Hohenkrähen“ genannt wird; wir geben von diesen Sagen, was wir erfahren konnten, und wie sie häufig im Hegau zur Unterhaltung an langen Winterabenden erzählt werden…““
    http://de.wikisource.org/wiki/Poppele_von_Hohenkr%C3%A4hen

  24. OT

    HAMBURGER PI-ler AUFGEPASST

    Gründung des Konservativ-Freiheitlichen Kreises Hamburg

    Mit über 30 Teilnehmern fand am Freitag, den 14.06.2013 bereits das zweite Treffen des im Mai gegründeten „Konservativ-Freiheitlichen Kreises Hamburg“ statt. Dieser wurde als eine parteiunabhängige Organisation und Begegnungsstätte für alle wertkonservativen Hamburger Bürger ins Leben gerufen, die sich von der aktuellen Politik in vielen Bereichen nicht vertreten sehen, sich Sorgen um die Entwicklungen in unserem Land und unserer Stadt machen und die es ärgert, sich bzgl. vieler Dinge aufgrund der sog. „politischen Korrektheit“ nicht mehr frei äußern zu können. Der „KFK“ soll dabei keine Konkurrenz zu bestehenden oder ggf. noch zu gründenden politischen Parteien sein. Ganz im Gegenteil soll er insbesondere die Funktion haben, seriöse Menschen aus verschiedenen Parteien oder Gruppierungen des demokratisch-konservativen Spektrums zu vernetzen (und natürlich auch solche, die bislang noch in keiner Form „aktiv“ waren) und dafür eine „neutrale“ Plattform bereitzustellen. Gemeinsam ist man stärker!

    Inspiriert wurde die Gründung auch durch den im April auf PI-News erschienden Artikel „Fünf Schritte zum Machterfolg“ und die Tatsache, dass es hinsichtlich einer solchen Organisation in der Millionenstadt Hamburg bislang scheinbar ein Vakuum gab. Letztlich ist es wichtig, dass man seinen Unmut nicht nur an der Tastatur und im Internet äußert, sondern auch „offline“ aktiv wird und sich mit Gleichgesinnten vernetzt.

    Es finden monatliche Treffen statt, für die in einem netten Hamburger Restaurant ein abgetrennter Klubraum inkl. großer Terasse zur Verfügung steht. Neben dem geselligen Austausch mit den anderen Teilnehmern sind interessante Vorträge (auch von „Externen“) sowie moderierte Diskussionen Bestandteil der Veranstaltungen. Denkbar in für die Zukunft wäre etwa der Aufbau einer Internetpräsenz, Entwicklung einer „Corporate Identity“, gemeinsame Unternehmungen wie z.B. der Besuch von externen Vortragsveranstaltungen oder kleinere politische Aktionen.

    Die Juni-Veranstaltung wurde bereits von über 30 Teilnehmern besucht und vereinte Menschen aus allen Altersgruppen und mit verschiedenen Partei- und Organisationszugehörigkeiten. Gehört wurden interessante Vorträge, u.a. eines Redakteurs der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ (die – ebenso wie die „Junge Freiheit“ – den KFK u.a. mit Gratisexemplaren und sonstigem Material unterstützt) sowie eines Vertreters der Staats- und Wirtschaftspolitischen Geselllschaft e.V., über die rege diskutiert wurde. Im Anschluss an das moderierte Programm folgte der gesellige Teil des Abends, wo viele nette Gespräche geführt und interessante neue Bekanntschaften geschlossen wurden.

    Wir freuen uns über nette Verstärkung. Kontakt: freiheitlich-konservativ-hh[at]email.de

    Neuer Termin: Ende Juli

    Zur Definition eines Minimalkonsenses wurde ein Kodex für den Konservativ-Freiheitlichen Kreis erarbeitet. Diesem ist u.a. zu entnehmen, dass im KFK kein Platz für Antisemitismus, Holocausleugnung oder – relativierung, NS-Verherrlichung oder pauschalen Ausländerhass ist. Ebenso werden Mitglieder der NPD, der Partei „Die Rechte“ sowie anderer, einschlägig rechtsextremen Vereinigungen gebeten, vom Besuch von KFK-Veranstaltungen abzusehen.

  25. Ich kann das ganze nur bestätigen, diese Gangs sind hier weit verbreitet.
    Die organisierte Kriminalität ausgehend von solchen Terroristen ist für die hiesige Polizei ein zu heißes Eisen.
    Die Polizei ist hier im schwäbischen Raum auch nur damit beschäftigt 16 Jährige Mofafahrer zu kontrollieren, schließlich ist man als Dorfbulle 16 jährigen überlegen.
    Oder noch schlimmer die Jagd auf Sommerliche Grillpartys von friedlichen Jugendlichen.
    Genauso legendär sind die Verkehrskontrollen Samstag Nachts oder die Kontrollen in der Stuttgarter S Bahn Samstag Abends. Es wird von der Polizei alles kontrolliert und drangsaliert außer diese Terrorgangs und das sind keine Jugendlichen sondern Anabolikagestählte Kampfmaschinen, Erwachsene jeglichen Alters.

    Mfg.

  26. #34 Mi-cha (06. Jul 2013 22:57)
    Ich kann das ganze nur bestätigen, diese Gangs sind hier weit verbreitet.
    Die organisierte Kriminalität ausgehend von solchen Terroristen ist für die hiesige Polizei ein zu heißes Eisen.
    Die Polizei ist hier im schwäbischen Raum auch nur damit beschäftigt 16 Jährige Mofafahrer zu kontrollieren, schließlich ist man als Dorfbulle 16 jährigen überlegen.
    Oder noch schlimmer die Jagd auf Sommerliche Grillpartys von friedlichen Jugendlichen.
    Genauso legendär sind die Verkehrskontrollen Samstag Nachts oder die Kontrollen in der Stuttgarter S Bahn Samstag Abends. Es wird von der Polizei alles kontrolliert und drangsaliert außer diese Terrorgangs und das sind keine Jugendlichen sondern Anabolikagestählte Kampfmaschinen, Erwachsene jeglichen Alters.

    Mfg.

    Leider wahr. Mit den deutschen Polizisten der 60-er und 70-er Jahre läßt sich das heutige Personal leider nicht mehr vergleichen. Das waren damals Männer, die sich in den Dienst der Gemeinschaft gestellt hatten und die den ihnen anvertrauten Aufgaben mit Mut, Herzblut, Integrität und absoluter Ehrlichkeit und Treue nachkamen. Wer die deutsche Polizei aus dieser Zeit noch kennt, der ist oft enttäuscht, wenn er Beamte mit zwei Ohrringen, ungepflegtem Äußerem und absolut „null Eiern in der Hose“ sieht, die sich vor mulikulturellem (karriereförderdendem) Überschwang gar nicht mehr einkriegen, oder sich schwanzeinziehend in die Hose scheißen, wenn sie mit Fachkräften zu tun haben, sich aber ochsenfroschartig aufblasen, wenn ein 60-jähriger deutscher Parksünder oder ein deutscher Mofafahrer ihren (Karriere-)weg kreuzt.

    Ich bedauere es sehr, daß wir als junge, dumme umerzogene Idioten damals gegenüber echten deutschen Polizisten, die jeden Respekt verdient hätten respektlos waren.

    Mit einem Zehntel der Mannschaftsstärke von heute, dafür aber mit Polizisten von echtem Schrot und Korn von „damals“ würden wir heute auf einer Insel der Seligen und in einem Paradies von Recht, Ordnung und Sicherheit leben.

    Allerdings wollen die Blockparteipolitiker das nicht.

  27. In Singen wird unter dem sauberen Herrn

    Da Rin die Kriminalität „verwaltet“.

    Er soll lieber dafür sorgen, dass ein junger

    Mann nicht am Samstag Abend gegen 20.30 h PM

    von 7 Türken überfallen wird.

    An einem Samstag Abend in Singen am Bahnhof

    keine Polizei?

    Wo fängt denn dann die Prävention an????

    Der überfallene junge Mann war übrigens mein

    Sohn.

    Alle „Grenznahen“ Städte wie Radolfzell,

    Singen sowie Blumberg usw. sind Hochburgen

    der Kriminalität.

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