croissantEin Scharia-Komittee in einer von „Rebellen“ kontrollierten Gegend von Aleppo erließ eine Fatwa, in der Croissants aufgrund ihrer „kolonialen“ Bedeutung als „haram“ gekennzeichnet werden, wie die panarabische Tageszeitung Asharq al-Awsat am Dienstag berichtete.

(Al Arabiya / Übersetzung: Klaus F.)

Die Halbmondform der Croissants würde den europäischen Sieg über die Muslime zelebrieren, heißt es in der Fatwa.

Von Rebellen kontrollierte Gebiete der syrischen Stadt haben in jüngster Zeit mehrere strikte Fatwas von islamischen Scharia-Komittees erlebt.

Solche Edikte seien unüblich in der Gesellschaft von Aleppo, die normalerweise moderaten islamischen Lehren folgt, berichtete Asharq al-Awsat.

Ein Scharia-Komittee in der Stadt veröffentlichte eine Fatwa auf Facebook, die es „moslemischen Frauen, die Makeup und enge, figurbetonende Kleidung tragen“ verbietet, nach draußen zu gehen.

Eine Fatwa des Council of the United Judiciary, das mit der Free Syrian Army der Rebellen verbunden ist, setzte eine Gefängnisstrafe von einem Jahr fest für jeden, der während des heiligen Monats Ramadan nicht fastet.

Samir Nashar, Mitglied der oppositionellen Syrian National Coalition, rief die FSA dazu auf, ihre Kräfte in Aleppo zu vereinigen und darauf hinzuarbeiten, die Ausbreitung dieser Komittees zu verhindern.

Es gebe Bürgerbewegungen, die sich den extremistischen Tendenzen solcher Komittees entgegenstellen, sagte er Asharq al-Awsat.

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38 KOMMENTARE

  1. Eine Fatwa gegen die Nutzung westlichen, unter anderem durch böse Zinsen aufgehäuften, Geldes wäre auch eine Idee.
    An ihm klebt dazu völlig haramer westlicher Schweiß.

  2. Die Halbmondform der Croissants würde den europäischen Sieg über die Muslime zelebrieren, heißt es in der Fatwa.

    Das stimmt sogar, zumindest der Geschichte nach wurden Croissants nach der Belagerung von Wien erfunden, um das Zurückschlagen der aggressiven Mohammedaner zu feiern und um die Erinnerung daran wachzuhalten.

    Selbstverständlich akzeptiert der stramme Mohammedaner nur die eigene Vorwärts“verteidigung“ und verbietet unangenehme Erinnerungen, besonders wenn es die Erinnerung an einen der gewaltigsten anti-islamischen Arschtritte der Geschichte ist.
    :mrgreen:

  3. #1 meritaton (30. Jul 2013 19:32)

    Wenn es danach ginge, alles Nichtislamische per Fatwa zu verbieten, müssten sie sich nackt und mit blossen Händen gegenseitig abschlachten, da nichtmal der Lendenschurz, die Keule und der Wurfstein von Mohammedanern erfunden wurde.

  4. Na, dann werden ja bald die ersten Bäckereien im vorauseilenden Gehorsam Croissants aus dem Programm nehmen. Alternative Kreuze aus dem gleichen Teig wird es aber dann selbstverständlich auch nicht geben – schließlich beleidigen diese ebenfalls den Islam 😉

  5. Das „Croissant“ ist das Siegesgebäck der Wiener über die Türken nach der Belagerung 1684.

    Man nannte es „Kipferl“ und es hat mit Absicht die Form eines Halbmondes, dem Kriegssymbol der muslimischen Angreifer.

    Als dann die Franzosenkönige österreichische Prinzessinnen heirateten, führten diese das „Kipferl“ als Nachspeise in Frankreich ein, denn die Franzosen kannten keine süßen Nachspeisen, weswegen süße Nachspeisen noch heute in F „Vinessoise“ genannt werden „so viel zur Franz. Küche“)

    In Frankreich wurde die Form beibehalten und es wurde aus Blätterteig gemacht, so entstand das angeblich französische „Croissant“!

    Das Croissant ist und bleibt das Symbol des freien Europas gegenüber der muslimisch-türkischen Mörderschaaren 1525 und 1684, deswegen stigmatisieren die irren Islamofaschisten es als „haram“

  6. „Ein Scharia-Komittee in der Stadt veröffentlichte eine Fatwa auf Facebook…“

    Ja nee, is‘ klar!

  7. Ich habe an Ramadan noch nie gefastet… muss ich jetzt rückwirkend in den Knast?

    Wenn die Croissants nicht so auf die Hüften schlagen würden, sollte man davon täglich welche genüsslich verspeisen. Natürlich in Gegenwart von Pinguinen und sonstigen Bereicherern.

    Allahu … kann mich mal

  8. Ach
    deswegen
    eß ich so gerne
    Croissants. Bin mal
    gespannt, wann von der EU
    ein Croissantverbot erlassen
    wird oder man den Bäckern
    eine islammkonforme
    Form vorschreiben
    tut. Oder wie
    war das
    noch mal bei
    dieser Schaumwaffel,
    die früher mal Mohrenkopf
    hieß ? Aber damals hatten sie
    noch bei Sarotti einen Mohr
    beschäftigt, der rumlief
    wie ein Prinz aus
    1001 Nacht.

  9. AKTUELL +++ AKTUELL +++

    Das zeigt den Stellenwert von Kindern im Islam. Deshalb auch die Kinder- und Zwangsehen oder islamische Kindermissbrauch.
    ———————————–

    Umstrittene TV-Show in Pakistan: Ein Baby als Hauptgewinn

    Die pakistanische Variante der Fernsehshow „Der Preis ist heiß“ erzielt Traumquoten und erregt die Gemüter: Hauptgewinn ist ein Baby. Ein Skandal, meinen Kritiker. Doch Moderator Aamir Liaquat Hussain versteht die Aufregung nicht. Er ist davon überzeugt, Gutes zu tun.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/umstrittene-tv-show-in-pakistan-ein-baby-als-hauptgewinn-a-913896.html

  10. #3 nicht die mama, 🙂
    aber wir wollen doch gerecht sein, Häkelmützchen, Nachthemd, Kopftuch und Burka haben die Moslems erfunden! 🙂

  11. Ich mag zwar keine Croissants zum Frühstück, aber bei bestimmten Gelegenheiten esse ich sie aus Überzeugung. Das gleiche gilt für Schinkenhörnchen, Kotelette und andere Köstlichkeiten von Schweinen (auch Bacon/Ham zu Eiern). Da bestehe ich mal frech auf das Gastrecht und eigene Gewohnheiten als Europäer.

    Erstaunlicherweise gibt es kaum Widerstand oder Reserviertheit von denn muslimischen Bevölkerungen. Ich habe eher den Eindruck, sie warten auf ein Signal um ihre Islamfaschisten zu entmachten (ganz, ganz, vorsichtig ausgedrückt). Die Grün/Roten Faschos in Europa werden auch immer nervöser – warum nur? Die Realität wirkt !!!!!

  12. OT: Brandstiftung der Ev. Kirche in Garbsen

    In der vergangenen Nacht wurde die evangelische Kirche in Garbsen vorätzlich in Brand gesetzt.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Willehadikirche-brennt-in-Garbsen-am-Dienstag

    Es wird vermutet, dass die Tat mit einer Serie in Verbindung steht.

    http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/feuer1087.html

    Ich habe ein wenig gegoogled und siehe da:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Mehrfachtaeter-ist-wieder-auf-freiem-Fuss

    Mehrfachtäter ist wieder auf freiem Fuß

    Der 21-jährige Mehrfachtäter, dem unter anderem die Brandstiftung in der Caroline-Herschel-Realschule zur Last gelegt worden war, hat vom Jugendschöffengericht seine zweite Chance erhalten. 13 Anklagen mit 28 Vorwürfen wurden seit Januar gegen ihn verhandelt, nicht alles war am Ende beweisbar.
    ………
    Mohammed K. ist umgänglich, einsichtig, zuverlässig – wenn er alleine ist. Das haben mehrere Zeugen, selbst die von ihm übelst beleidigte Polizei bestätigt. Er hat sich unter vier Augen mit dem getretenen Opfer ausgesprochen und ihm erklärt, warum. „Ich dachte, Du wärst Deutscher, hat er gesagt“, erzählt das Opfer.

    Wenn das mal nicht zusammenhängt?

  13. #6 Bernhard von Clairveaux (30. Jul 2013 19:36)

    „Franzbrötchen für alle !“

    VielenDank für di e Ausführung

    und die Geschichte geht weiter:

    Der Name ist entweder eine Reminiszenz an das französische Vorbild, das Croissant, das ebenfalls aus Plunderteig besteht und hier durch die Truppen Napoléons in dessen Besatzungszeit Hamburgs (1806–1814) bekannt wurde. Einer anderen Überlieferung zufolge gab es damals ein längliches Franzbrot (auch Franzbroot, Franschbroot, Plural Franzbreud, Franschbreud),[1] das dem Baguette ähnlich war. Ein Hamburger Bäcker soll danach ein solches Franzbrot in einer Pfanne mit Fett angebraten haben. Daraus soll das heutige Franzbrötchen entstanden sein.
    Das Franzbrötchen wird als patriotische Antwort der deutschen Hamburger, zur französischen Besatzung gesehen.

  14. #15 Gourmet (30. Jul 2013 20:25)

    Wann kommt die Fatwas gegen Dauersozialhilfebezug?

    Wenn Schweine fliegen können 😉

  15. Wieder was dazugelernt. Ich kannte die Geschichte des Croissants nicht. Vermutlich kennen auch 99,99…99 % der Muslime die Bedeutung nicht. Wenn sich das bei denen rumspricht, dann kommt das wohl als nächstes auf ihre Agenda und sie werden die Herstellung und den Verzehr von Croissants mit Rechtsradikalismus in Verbindung setzen. Es lebe die Croissantindustrie!

  16. OT: Kulturelle Kulturbereicherung durch südländische Fachkräfte in der bunten Stadt Pforzheim!

    Geständnisse nach Diebstahlserie zahlen sich aus

    PFORZHEIM. Wegen mehrerer Diebstähle und Sachbeschädigung mussten sich drei Männer im Alter von 25, 23 und 26 Jahren aus Pforzheim und Leonberg vor dem Schöffengericht verantworten. Während Murat S. (alle Namen geändert) – der Älteste der drei – nur bei einem Einbruch in Königsbach im Dezember 2012 dabei war und hierbei wohl auch „nur“ als Fahrer diente, hatten Ahmed K. und Yusef P. bereits den Monat zuvor insgesamt fünf Mal in Pforzheim zugeschlagen

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Gestaendnisse-nach-Diebstahlserie-zahlen-sich-aus-_dossier,-Einbrecher-in-der-Region-_arid,431866_dossierid,140.html

  17. Wenn man es nicht besser wüsste, man könnte glatt meinen, in Syrien gäbe es zur Zeit keine echten Probleme.

    Als nächstes kommt dann die Fatwa gegen Vanillekipferl.

  18. Das ist hier ist auch krass, vor ein paar Tagen in Berlin:

    Die schöne Nura H. (33) hatte mit ihrer Schwester gerade erst die Bäckerei eröffnet, als ihr Ex ihnen alles nahm. Mehmet Ö. (46) richtete am 16. Januar in Neukölln zwei Frauen mit Kopfschüssen hin. Jetzt kommt raus, alles war noch viel schlimmer!

    Zweifacher Mord wird dem 46-jährigen Hobby-Musiker vorgeworfen. Aus der Anklage geht jetzt hervor, wie kaltblütig er die beiden Frauen ermordete und warum auch die Schwester sterben musste.

    Mehmet Ö. soll kurz nachdem er die Bäckerei um 8.52 Uhr in der Flughafenstraße betreten hatte, sofort seine große Liebe Nura H. gezielt in den Hinterkopf geschossen haben. Dann richtete er die Automatikpistole (Ceska 9 mm) auf Nuras Schwester Gül S. (38), schoss auch ihr in den Kopf. Laut Anklage wollte er sich dadurch ausreichend Ruhe verschaffen, um seiner ehemaligen Lebensgefährtin 8-mal in den Kopf zu schießen.

    Ein Zeuge hatte auf der Straße zufällig einen Funkwagen angehalten. Die Beamten konnten den Täter auf dem Gehweg vor dem Geschäft festnehmen. Nuras Schwester (zweifache Mutter) kämpfte noch bis zum Abend mit dem Tod, wird dann für hirntot erklärt.

    Die Staatsanwaltschaft spricht von Eifersucht als Motiv. Nura H. hatte sich Ende 2011 von Mehmet Ö. getrennt. Immer wieder hatte der 46-Jährige sie daraufhin belästigt, stellte ihr nach. Ein Jahr vor dem Doppelmord soll er seiner Ex-Geliebten gedroht haben, sie umzubringen.

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/gericht/baeckersfrau-9-mal-in-den-kopf-geschossen-article1713310.html

  19. Und natürlich finden es Mohammedaner äusserst haram, wenn Ungläubige sich dem mohammedanischen Kolonialismus verwehren.

    Merke: Für Mohammedaner ist es bereits „Kolonialismus“, wenn Ungläubige mohammedanische Kolonisten aus dem Land werfen und das Erinnerungsgebäck an den europäischen Anti-Kolonialismus bewahren.

    In der Denke sind sie wie linke „Anti“Faschisten.
    :mrgreen:

  20. #13 FrankfurterSchueler

    Neueste Meldung HAZ 19:40h

    Vor einer Woche gab es auch einen Zündelversuch im jetzt abgebrannten Gemeindehaus. Die Polizei hat in den meisten Fällen keine Hinweise auf die Täter. Doch die Anwohner des Viertels äußern ihren Verdacht unverblümt. „Wir werden seit Jahren von Jugendlichen terrorisiert. Sie pöbeln uns an, dealen offen mit Drogen, und keiner macht etwas“, sagt Klaus-Dieter Gorges. Die meist jungen Männer haben sich zum Teil in Jugend-Gangs zusammengeschlossen, nennen sich AIG (Ausländer in Garbsen) oder Gtown Gangsta, wobei das G für Garbsen steht.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Brandstiftung-in-evangelischer-Kirche-in-Garbsen

  21. Kipferl und Beigel fanden in der Türkenbelagerung Wiens mit dem Kaffee ihren Weg nach Westeuropa.
    Die Kipferl (Croisants) stammen aus dem islamischen Halbmond. Die Beigels waren eine Erfindung der jüdischen Bäcker, deutsch Bügel, jiddisch Beigel, die für die Reiter im Kampf gegen das osmanische gebacken wurden, deshalb der Name von Reiterbügel. Die Reiter konnten sich das Gebäck in Schnüren um den Hals binden und bei Bedarf runtereißen und essen. Unter Hitler wurden der islamische Halbmond, das Kipferl nicht verboten, der Beigel jedoch schon, weil er jüdischer Herkunft war.

  22. Ein integrierter türkischer Bäcker in Mannheim bietet „Bröcin“ (sprich: Brötchen) an.

  23. wenn schon keine haram Croissants, dann auch keine Handys, kein PC, kein TV und vor allem auch kein Hartz IV.

  24. #6 Bernhard von Clairveaux (30. Jul 2013 19:36)

    Croissant heisst „Halbmond“. Der Halbmond ist das Symbol des Islams schlechthin, um sich an den Moon-God bzw. Allah zu erinnern.

    Das Croissant hat eben die Form eines Halbmondes um sich über die Türken zu moketieren, als sich diese 1683 wie die Sandhasen aus dem Belagerungsring Wiens zurückgezogen haben.

    In der Seeschlacht von Lepanto haben die Türken ihre Schiffe in einer Halbmond-Formation aufgestellt. Nur hat das den Türken aber nichts genützt.

    Der islamische Moon-God hat sie im Stich gelassen und die Liga des Papstes hat einen überwältigenden Sieg errungen.

    Das Kreuz hat über den heidnischen Halbmond gesiegt, denn die Schiffe der Heiligen Liga waren in Kreuzes-Form aufgestellt worden.

  25. Unseren Ahnen sei Dank. Die Wiener hatten mit der Hilfe der Deutschen und der Polen die Türken zum Teufel gejagt. Aus dem von den Wienern eroberten Mehl wurden halbrunde Backwaren hergestellt, die den Standartenzeichen, nämlich dem türkischen Halbmond ähnelten. So wurden die türkischen Truppen im Nachhinein von den geplagten Wienern völlig zu Recht verhöhnt. Kurz nach dem Sieg vor Wien wurde unter Führung von Prinz Eugen der Balkan vom Türkenjoch befreit. Soe steht es auf jeden Fall in den Geschichtsbüchern der Balkanländer!

  26. #2 nicht die mama (30. Jul 2013 19:33)
    Die Halbmondform der Croissants würde den europäischen Sieg über die Muslime zelebrieren, heißt es in der Fatwa.

    Das stimmt sogar, zumindest der Geschichte nach wurden Croissants nach der Belagerung von Wien erfunden, um das Zurückschlagen der aggressiven Mohammedaner zu feiern und um die Erinnerung daran wachzuhalten.

    ————-

    stimmt. bei uns heissen sie aber kipferln 🙂

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