Vier Millionen Muslime leben derzeit in Deutschland. Vom 9. Juli bis zum 8. August gelten für sie die Regeln des Fastenmonats Ramadan. Was das mit Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu tun hat, erklärt die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe.

Auslegung und Ausübung der islamischen Glaubensregeln sind zwar individuell unterschiedlich. Von Sonnenauf- bis -untergang weder zu essen noch zu trinken kommt aber auf jeden Fall auch im Hinblick auf den Arbeitsplatz große Bedeutung zu. Denn nicht nur bei schwerer körperlicher Arbeit kann an warmen Sommertagen vor allem die reduzierte Flüssigkeitsaufnahme zu verringerter Belastbarkeit, schnellerer Ermüdung, Konzentrations- und Kreislaufstörungen führen. So berichten diverse wissenschaftliche Untersuchungen beispielsweise in muslimischen Ländern von der dramatischen Zunahme der Straßenverkehrsunfälle während des Ramadan.

Unternehmer, Führungskräfte, Kollegen und besonders alle mit der Arbeitssicherheit im Betrieb Betrauten sind also gefordert, sich zum Beispiel hinsichtlich der Arbeitsorganisation auf die Aspekte des gelebten Glaubens ihrer muslimischen Mitarbeiter und Kollegen einzustellen und, wie Muslime selbst auch, verantwortungsvoll damit umzugehen. Erleichtert wird das durch die Kenntnis der entsprechenden Regeln des Ramadan, das Wissen um eventuell auftretende Veränderungen und eine erhöhte Sensibilität gegenüber den muslimischen Mitarbeitern.

Aber ganz gleich welche Maßnahmen ein Unternehmen beispielsweise hinsichtlich der Schichteinteilung, den Pausenregelungen oder der Urlaubsplanung ergreift, um seine muslimischen Beschäftigten in der Ausübung ihres Glaubens zu unterstützen, gelten von Seiten der gesetzlichen Unfallversicherung während des Ramadan dieselben rechtlichen Grundlagen wie für den Rest des Jahres.

Zahlreiche Beispiele und Ideen zur Vereinbarkeit von Arbeit und Ramadan bietet die Broschüre „Gesund arbeiten während des Ramadans“ der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter www.iga-info.de.

Über die BGN: Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) mit Sitz in Mannheim ist seit 1885 die gesetzliche Unfallversicherung für die Unternehmen der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, des Hotel- und Gaststättengewerbes, des Bäcker- und Konditorenhandwerks, der Fleischwirtschaft, von Brauereien und Mälzereien sowie von Schausteller- und Zirkusbetrieben. Alle Beschäftigten in diesen Betrieben sind kraft Gesetzes bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten bei der BGN versichert – zurzeit rund 3,4 Millionen Menschen in fast 400.000 Betrieben.


Der obige Text stammt aus einer Pressemitteilung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)

Kontakt:

Michael Wanhoff
Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)
Leiter Kommunikation/Pressesprecher
Dynamostraße 7-11
68165 Mannheim
presse-info@bgn.de
Telefon: 0621 4456-1573
Mobil: 0152 56770333

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109 KOMMENTARE

  1. Ramadan bedeutett ein Monat lang unterzuckert und gereizt uns anderen Glaubens-mitmenschen auf die Nerven gehen.
    und nach 4 Wochen Fasten hat jeder 5kg mehr auf denn Rippen.
    eine Religion auf die die Menschheit hätte verzichten können.

  2. So wird, was eigentlich Privatsache ist, immer mehr ausgedehnt auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und beherrscht zunehmends die Gesetzgebung. Immer mehr Ausnahmeregelungen bestimmen den Alltag, das Gesetz wird zur Farce, wenn es um die maßlose Expansion des Islam geht. Die Unterhöhlung gräbt sich wie ein gefrässiges Monstrum durch alle Bereiche des Lebens, nicht von heute auf morgen, aber jeden Tag etwas mehr,- und das unermüdlich! Das wäre also schon schlimm genug, aber die Mithilfe und Beschleunigung durch Politik und Wirtschaft macht das alles erst möglich!

  3. … und Saudi Arabien droht Arbeitsvertraege bei Nichteinhaltung der Ramaldalamdideldum Regeln zu kuendigen, bis hin zur Ausweisung.
    Na, das nenne ich doch mal tolerant.

  4. Wer hier leben und arbeiten will, hat sich den jeweiligen Gegebenheiten der Firma anzupassen !

    Wo kommen wir denn da hin, wenn ich 10 Leute mit 10 verschiedenen Religionen beschäftige und auf diese meine Arbeit ausrichten muß.

    Wer die Vorgaben meiner Firma nicht akzeptiert, darf sich gern woanders bewerben oder aber in sein Heimatland zurückkehren.

    In der Freizeit kann der Arbeitnehmer tun und lassen , was er will, von mir aus ohne Unterlass beten, doch während der Arbeitszeit, die der AN ja auch von mir bezahlt haben will, gebe ich den Ton an und da interessieren mich religiöse Befindlichkeiten einen Sch…dreck !

  5. Mein Tipp an die Arbeitgeber ist wesentlich kürzer:

    Wer nicht spurt wird entlassen.

    Macht man mit deutschen Arbeitnehmern seit Jahren ohne Probleme und Messerei.

  6. Wie konsequent wird unter der Mehrheit der hier lebenden Moslems der Ramadan denn überhaupt eingehalten?

  7. Unternehmer, Führungskräfte, Kollegen und besonders alle mit der Arbeitssicherheit im Betrieb Betrauten sind also gefordert, sich zum Beispiel hinsichtlich der Arbeitsorganisation auf die Aspekte des gelebten Glaubens ihrer muslimischen Mitarbeiter und Kollegen einzustellen und, wie Muslime selbst auch, verantwortungsvoll damit umzugehen. Erleichtert wird das durch die Kenntnis der entsprechenden Regeln des Ramadan, das Wissen um eventuell auftretende Veränderungen und eine erhöhte Sensibilität gegenüber den muslimischen Mitarbeitern.

    Genau so sieht „schleichende Islamisierung“ aus. Die richtige Ansage wäre: Mir ist der Ramadan vollkommen juck, hier gilt Arbeitssicherheit und moderner Arbeitsstandard, wenn mohammedanische Arbeitnehmer im Westen das nicht begreifen, leben sie im falschen Kulturkreis. Hier gelten nicht die Normen der Scharia aus dem 7. Jhd. Die sollen gefälligst hierzulande ihren Rammelan symbolisch feiern.

    Man stelle sich vor:

    – Jemand nimmt im 21. Jhd. das christliche Fastengebot („Sieben Woche ohne“) ernst

    – das übrigens nicht aus täglichem so tun als ob und nächtlicher Koma-Völlerei besteht (wonach man natürlich am nächsten Tag so brauchbar ist wie ein versiffter Feudel)

    – und latscht dann zu Arbeitgeber und Presse und jault rum und fordert „Rücksicht auf seine Religion“. Im modernen Deutschland wäre und ist das eine Lachnummer. Aber vor dem Islam wird gekrochen, so tief und flächendeckend unter der Grasnarbe, wie es nicht mal der Aufsatteldrehpflug mit 20 Scharen von dem Landmaschinenhersteller Grégoire Besson schafft – und das ist einer der größten Pflüge der Welt.

  8. Interessant in dem Zusammenhang ist der erhöhte Krankenstand der Mohammedaner. Dies ist im Grunde (fast) unvermeidlich, da die „Rechtgläubigen“ sich nachts den Bauch vollschlagen und zudem kaum zur Nachtruhe kommen. Die erhöhten Kosten trägt die Allgemeinheit.
    Und wie sieht es mit den Leuten aus, die gefährliche bzw. gefährdende Tätigkeiten ausüben (Taxifahrer, Busfahrer, Dachdecker usw.). Diese stellen eine besondere Gefährdung während des Ramadan dar und müssten somit gezwungen werden, in dieser Zeit ihren Urlaub zu nehmen, sonst sieht es düster aus um unser aller Sicherheit!

  9. Wann werden diese minderwertig geleisteten Arbeitsstunden nachgearbeitet? Oder gibt es Arbeiter die einen Monat lang mit angezogener Handbremse arbeiten dürfen, bei vollem Lohn?

    Wer kommt für die wirtschaftlichen Schäden auf?

  10. Vier Millionen Muslime leben derzeit in Deutschland

    Ich dachte in Deutschland gäbe es 5 Millionen wovon 4 Mill. Türkischer Herkunft sind?!

  11. Vier Millionen Muslime leben derzeit in Deutschland.

    Das mag durchaus mal so gewesen sein, Stand 1980 vielleicht.

    Um aus den offiziellen Zahlen den tatsächlichen Stand abzuleiten, hat sich der Faktor 2 stets als hilfreich bewährt… wie auch schon zB. bei der Ermittlung der Zahl der tatsächlichen Arbeitslosen.

    Die offizielle Zahl der Mohammedaner in D wird übrigens seit ca. 2005 mit 4,3 Mio. angegeben, nachdem zuvor ca. 20 Jahre lang von 3,4 Mio. die Rede war… was für ein lustiger Zahlendreher, nicht wahr?

  12. #5 Bastet (13. Jul 2013 12:16)

    Wer hier leben und arbeiten will, hat sich den jeweiligen Gegebenheiten der Firma anzupassen! Wo kommen wir denn da hin, wenn ich 10 Leute mit 10 verschiedenen Religionen beschäftige und auf diese meine Arbeit ausrichten muß.

    Genau so ist es. Neulich hat so ein feister Zigeuner-Funktionär gefordert, Deutsche müssten gefälligst penibel über sämtliche Feinheiten der Zigeuner Bescheid wissen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117803991/Romeo-Franz-will-erster-Sinto-im-Bundestag-werden.html

    Mohammedaner fordern pausenlos, daß Deutsche über alle Feinheiten des Islams Bescheid wissen müssen (und wenn sie das dann intensiv können, ohne in Jubel auszubrechen, sind sie plötzlich „islamfeindlich“ 😀 ). Alle eingewanderten Afrikaner verlangen, daß Deutsche sich genauestens über die jeweilige Stammeskultur zu informieren hätten.

    Es ist schon lange ein Irrenhaus: Die wollen alle bei uns leben. Also haben Einwanderer sich gefälligst ganz einfach über Deutschland – ein einziges Land – und hier geltende Rechte und Gepflogenheiten zu informieren – und nicht die Deutschen über alle 250+ Nationen, die bereits in diesem Land siedeln.

  13. Interessant ist an dieser Broschüre, dass schon für 2014-2016 der Zeitpunkt des Beginns des Ramadans mitgeteilt wird. Ist der Beginn des Ramadan nicht an eine konkrete Mondsichtung gebunden?

    Insgesamt ist diese Broschüre mit Zitaten aus dem Koran eine Kapitulation und zeigt, wie sehr die Islamisierung Deutschlands schon fortgeschritten ist.

  14. Vier Millionen?!

    Bereits nach offiziellen Angaben gibt es allein 3,5 Mio Türken in Deutschland. Dazu kommen die inoffiziellen, die Araber, die Afghanen, die Syrer, Marokkaner…
    Ich schätze ca. 6 Mio Moslems insgesamt….

  15. vor Jahren schon erzählten mir 2 Mädchen im alter von 10 Jahren, dass ihre Klassenlehrerin die Kinder anhielten doch mit den moslemischen Kindern zusammen den Ramadan mit zu machen. Hauptschule Hadener Stern München.

  16. Höre mir fast tagtäglich auf der Arbeit die Qualen einer Muslimin an. Wie schrecklich, wie anstrengend, wie kräftezehrend der Ramadan ist. Dazu ist man jeden Morgen unausgeschlafen, weil man um 3:00 Uhr nachts natürlich noch was essen muss.
    Wie viele Tage Ramadan haben wir schon hinter uns?
    Hoffentlich ist`s bald vorbei!
    Sagt der Koran denn nicht, es gäbe im Glauben keinen Zwang 😉 ?
    Wenn ich weiß, dass ich das Fasten nicht durchhalte, dann lass ich es entweder oder höre auf meinen Mitmenschen damit auf die Nerven zu gehen.
    Zu zweitem Punkt sagte Jesus übrigens, dass solche Menschen Heuchler sind und dass man sich nicht anmerken lassen soll, wenn man als Christ fastet. Im Islam muss natürlich wieder die ganze Welt daran Anteil nehmen, wenn mal wieder Ramadan ist. Abartig.

    Desweiteren kann ich meinen Vorrednern nur Recht geben: Religion ist Privatsache. Ich verlange von meinen Mitmenschen ja auch nicht, dass sie sich mit den Gepflogenheiten meines Glaubens auskennen.

  17. Jetzt hat wieder die Stunde unserer willfährigen Politiker geschlagen, jetzt rennen sie wieder zum Fastenbrechen und überschlagen sich vor Glückwünschen zum Ramadan.

    Und die Pfaffen sind auch dabei, revangieren sich für die moslemischen Glückwünsche zum Weihnachtsfest.

  18. Über besondere Rücksichtnahme auf Christen während der vierzigtägigen Fastenzeit habe ich bei der BG noch nie etwas gelesen…

  19. Nehmt Rücksicht auf die Ramadanleute und verzichtet auf Abmahnungen und Gehaltskürzungen indem ihr Mohammedaner erst gar nicht einstellt.

  20. #20 Abu Azazil (13. Jul 2013 12:43
    Das passiert automatisch, wenn z. B. in deinem Kommentar, Namen, IP etc. bestimmte Worte oder Werte vorkommen. Natürlich auch, wenn man öfter verbal etwas unbeherrscht war…. Bist du schon länger hier?

  21. #6 UP36 (13. Jul 2013 12:15)

    So wird, was eigentlich Privatsache ist, immer mehr ausgedehnt auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und beherrscht zunehmends die Gesetzgebung. Immer mehr Ausnahmeregelungen bestimmen den Alltag, das Gesetz wird zur Farce, wenn es um die maßlose Expansion des Islam geht.

    Ausdrücklicher Sinn und Zweck des Islam: Er ist immer öffentlich, immer politisch, immer das Diktat für jeden einzelnen, immer an Scharia-für-alle gebunden. Vollkommen unvereinbar mit der Moderne, in der Glaube Privatsache ist.

  22. Um weiteren Auseinandersetzungen vorzubeugen, kündigte die Polizei für die Nacht zum Sonntag „Spezialmaßnahmen“ an. Was dies konkret bedeutet, dazu wollten sich die Ermittler nicht äußern. Die Ereignisse von Samstagnacht stehen offenbar in direkter Verbindung zu Ausschreitungen in Hamburg-Altona am Tag davor, bei denen insgesamt 16 Menschen im Alter von 17 bis 26 Jahren vorläufig festgenommen wurden.

  23. Es gibt keine Islamisierung !
    Es gibt keine Islamisierung !
    Es gibt keine Islamisierung !
    Es gibt keine Islamisierung !
    Es gibt keine Islamisierung !
    Es gibt keine Islamisierung !
    Es gibt keine Islamisierung !
    Es gibt keine Islamisierung !
    Es gibt keine Islamisierung !
    Es gibt keine Islamisierung !

  24. Die „Ramadaner“ machen sich das ziemlich einfach in Deutschland. Jetzt ein Monat fasten. Dann geht es einem schlecht, weil man diese Essgewohnheit jeder anders verträgt. Und schon Krankenschein. Nur die dummen Deutschen müßen auf so eine unintegrierbare Kultur Rücksicht nehmen. Es ist einfach zum Ko….!

    Diese Kultur paßt nicht zu Deutschland !!!

  25. OT

    Huma Abedin (Ex-Beraterin) von Hillary Clinton und Moslembruderschaft-Verwandte, bereitet den Weg für ihren Mann zum OB für New York City vor.

    Ihr Mann gelanjte einst als „Wiener Würstchen“ weltweit in die Schlagzeilen.

    Bald steht dann die Moschee am Ground Zero.

    A Wife With Powerful Ties Is an Unexpected Architect of a New York Comeback

    http://www.nytimes.com/2013/05/24/nyregion/huma-abedin-is-an-unexpected-driving-force-in-weiners-comeback.html?pagewanted=all&_r=1&

  26. „Tipps für Arbeitgeber zum Beginn des Ramadan“

    ich habe

    Tipps für Arbeitgeber für die Einstellung von Arbeitskräften.

    Achtet bei der Einstellung darauf, wem ihr einen Job gebt! 😉

  27. Ramadämlich waren die ja schon immer, aber in der Welt kursiert ja gerade ein Artikel über die Paranoia von Ayatollah Adolf Gernegroß, in dem der vorletzte Absatz wirklich tief blicken läßt.
    Sein neuer (und von Adolf ausgesuchter) Berater befürchtet Attentate via Telekinese gegen sein Friedenstäubchen.

    Im übrigen ist der neue Berater äusserst korankonform ein Verschwörungstheoretiker erster Güte und passt zu dem Volk der Friedenstäubchen & Mediatoren.

    Aber warum belustigt mich das, anstatt mich zu entsetzen?

    Liegt wohl an dem Handbuch für praktizierte Paranoia, was die dort in sich rein wippen.

    Wer hinter jedem Stein und jedem Busch einen Feind vermutet und grundsätzlich der Überzeugung ist, daß die ganze Welt was gegen sie hat, der bekommt selbstverständlich eine Geisteskrankheit.

    Hinzu kommt ja noch, daß sich alte Sprichwörter ja auch mal bewahrheiten:
    „Was ich selber mach und tu, daß trau ich auch dem nächsten zu“

    Somit schließt sich der Kreis hinein in den täglichen Wahnsinn namens Islam.

    Da nützt auch kein Fasten…

  28. Man fordert eine Anpassung!! Das Wort „fordern“ ist doch islamische Umgangssprache in dem kleinen Wortschatz. Dazu kommen noch die drei wichtigsten Worte:
    ### ASYL ### SOZIALHILFE ### KINDERGELD ###

  29. #24 Franco de Silva
    (13. Jul 2013 12:53)

    Jetzt hat wieder die Stunde unserer willfährigen Politiker geschlagen, jetzt rennen sie wieder zum Fastenbrechen und überschlagen sich vor Glückwünschen zum Ramadan.

    Und die Pfaffen sind auch dabei, revangieren sich für die moslemischen Glückwünsche zum Weihnachtsfest.

    Laut einer Fatwa dürfen Mohammedaner den Christen nicht zu religiösen Festen gratulieren.

    Darin heißt es:
    „Wir müssen unterscheiden zwischen gesellschaftlichen Feierlichkeiten, wie Hochzeiten, zu denen wir ihnen [den ägyptischen Christen] gratulieren dürfen, und den religiösen Feierlichkeiten, wie z.B. dem Osterfest, zu denen wir ihnen nicht gratulieren dürfen.“

    Guckst Du hier:
    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M532dd5ce99e.0.html

  30. bitte in ein Land auswandern wo diese Religion voll ausgelebt werden kann , z.B Afganistan, Saudiarabien, Iran.
    In Deutschland gibt es den Osterhasen und Weihnachsmann

  31. #15 Jaques NL

    Die linksliberalen BRD-Multikulti-Fans kommen beim Lügen schon mal durcheinander. Es dürften mittlerweile inklusive Illegaler so an die 6-7 Millionen Moslems in Deutschland leben. Den offiziellen Zahlen kann man jedenfalls nicht trauen, vor ein paar Jahren hieß es immer, es seien nur 3,5 Millionen Moslems, dieser Zahl habe ich nie getraut, und auf einmal über hieß es dann, ätsch wir haben euch deutsche Wähler vera…ht es sind schon 4,5 Millionen. Aber wie gesagt, auch dieser offiziellen Angabe kann man nicht vertrauen. Die BRD-Blockparteien geben nur das zu, was sich nicht mehr verheimlichen läßt, aber selbst das ist dann noch gelogen. In ein paar Jahren werden sie dann sagen, wir haben 6,5 Millionen Moslems im Lande, dann sind es aber mit Sicherheit schon 10 Millionen.

  32. Der Gott, den ich anbete, befiehlt mir jeden Mittag gegen 14Uhr30 am Rathausplatz der Stadt, in der ich mich befinde, öffentlich den Zeigefinger der linken Hand in den Popo zu stecken und dabei Ugga-Ugga-Trallala zu brüllen.

    Darf ich diesen meinen Glauben auch frei ausleben und bekoimme dafür Fürsprache der Gewerkschaft?

  33. Ist die Frage ob man als Arbeitgeber verminderte Leistung und erhöhtes Unfallrisiko wegen religiöser Gründe hinnehmen muss. Demnach ist die Beschäftigung von Muslimen ein Verlust an Effektivität und Produktivität. Ggf. nicht einstellen.

  34. „Vier Millionen Muslime leben derzeit in Deutschland“

    Ich bezweifle, dass eine nennenswerte Zahl davon einen (deutschen) Arbeitgeber hat.

  35. #10 QuercusRobur (13. Jul 2013 12:22)

    Wie konsequent wird unter der Mehrheit der hier lebenden Moslems der Ramadan denn überhaupt eingehalten?

    Das hat mich auch interessiert. Deshalb habe ich unter dutzenden befreundeten Türken rumgefragt wieviel Prozent der Türken in Deutschland wohl Ramadandingsbums machen.

    Meist kamen Antworten so um die 50 Prozent bis ca. 2/3 der hier lebenden Türken machen beim Ramadandingsbums mit!

  36. Der Ramadan ist einer der 6 Säulen vom Islam[1] und muß deshalb eingehalten werden um Satan (= Allah [2]) zu gefallen.
    Es wird damit auch die Offenbarung vom Koran gefeiert[3].
    Der Koran ist so etwas wie „Mein Kampf“, nur von Mohammed.
    In genau diesem Koran steht: „Und wenn nun die heiligen Monate (=Ramadan) abgelaufen sind, dann tötet die Deutschen (Heiden), wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“[4]
    Ramadan ist also das Fest der Offenbarung von „Meinem Korampf“ an Mohammed mit dem Auftrag von Satan, dass am Ende – als Höhepunkt – ein paar Ungläubige geschlachtet werden.
    „Allahu Akbar“ = „Satan ist groß!“


    Ich bin selbst schockiert über die Heftigkeit obiger Aussage.
    Aber es scheint mir inhaltlich zu stimmen.
    Oder täusche ich mich?
    Sicherlich gibt es viele Muslime, die sich mehr oder weniger an das Äußere halten und selbst obiges nicht verstanden haben…!? Oder haben es viele verstanden und sagen es nicht nach außen ggü. den „Ungläubigen“ …????

    —-
    [1] wikipedia Djihad = 6. Säule
    [2] Allah hat die Eigenschaft: Haß, Lügner, Mörder, …. dies sind die Eigenschaften von Satan. Deshalb muß „Allah“ mit „Satan“ übersetzt werden.
    [3] wikipedia Ramadan
    [4] Koran 9,5

  37. Zu Ramadan Neues aus dem Kalifat Pistoristan – Ramadan ist bekanntlich der Monat, an dem besonders intensiv über den Sieg über die Ungläubigen nachgedacht und gearbeitet wird:

    Nach dem Regierungswechsel kündigt Rot-Grün nun einen neuen Kurs gegenüber den Muslimen mit mehr Teilhabe und Integration an und glättete so die Wogen. Das Antiradikalisierungsprogramm samt Islamistencheckliste seines CDU-Vorgängers Uwe Schünemann warf der neue Innenminister Boris Pistorius (SPD) in den Papierkorb. Die Extremismusgefahr aber besteht weiter – ihr wollen sich neben Polizei und Verfassungsschutz nun vorrangig die muslimischen Verbände selber stellen.

    Witz komm raus: Rotzgrün versenkt was Sinnvolles in der Tonne, weil sich Mohammedaner darüber aufregen, die Gefahr bleibt, und jetzt soll sich der, der die Gefahr verursacht, um die Gefahr kümmern:

    „Wir wollen vorbeugend agieren und mit den jungen Leuten ins Gespräch kommen“, sagte der Vorsitzende des Landesverbandes der Türkisch-Islamischen Union (Ditib), Yilmaz Kilic. „ Unsere Jugendverbände sollen ein Programm entwickeln, da geht es um Radikalisierung und Bildung“, erklärte er. „Wir wollen den jungen Leuten sagen, ihr seid alle willkommen, wir brauchen euch.“ Denen, die aus der Reihe tanzten, weil sie in den Extremismus abzugleiten drohten, solle der richtige Weg gezeigt werden.

    Sischer. Kennen wir: Laß dich nicht erwischen, wenn du gegen die Kuffar arbeitest; verrate niemals deine islamischen Brüdah, sonst bist du Apostat; arbeite nie, nie, nie mit Ungläubigen zusammen.

    Koran 3:28:

    Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet. (In diesem Fall seid ihr entschuldigt.

    Weiter gilt: Kein Mohammedaner darf einen anderen Mohammedaner einem „Ungläubigen“ ausliefern, an ihn verraten oder über ihn informieren. Daran sind bisher in der gesamten westlichen Welt alle „Hotlines“ gescheitert, die für Moslems eingerichtet wurden, um anonym was über Terror-Moslems zu melden. Kein Moslem macht auch nur Piep, wenn ein Mitmoslem gegen die Ungläubigen Terror plant.

    Dieses Vorgehen soll in dem Staatsvertrag verankert werden, den das Land mit den muslimischen Verbänden ausarbeitet.

    Das ziel wird klar: Unverbindliches rumgelüge von Mohammedanern, um einen weiteren Staatsvertrag zu bekommen – denn während Mohammedaner ihre „Verpflichtungen“ gegenüber Ungläubigen als taktischen Brüllwitz ansehen, wird von westlicher Seite („pacta sunt servanda“) jedes Zugeständnis an Mohammedaner penibel erfüllt.

    Zugleich gebe es weiter Gespräche der Verbände mit den Polizeidirektionen, sagte Kilic. „Unser Ziel ist es, gemeinsam etwas zu erreichen.“ Das Problemgerede rund um den Islam solle aber einem positiven Blick weichen.

    Genau: Laß den Islam machen wie er will, Kuffar! Denn wenn du den Islam nicht toll findest – Rübe ab!

    http://mobil.abendblatt.de/region/niedersachsen/article117980981/Muslime-nehmen-Radikale-ins-Visier.html

    Alte islamische Taktik: Reden, Reden, Reden, um die „Bekämpfung“ der Radikalen – haha, besser sollte es heißen „Abschirmung“ – in die eigene Hand zu bekommen; den Kuffar wieder aus allen Angelegenheiten der Umma rausdrängen, in die er neuerdings dank der unendlichen Gewalt aus islamischen Gemeinden im eigenen Land die Nase steckt; und gleichzeitig für das vernebelnde Geschwalle („Dialog“) islamische Sonderrechte und zunehmend islamische (Eigen-)Staatlichkeit auf deutschem Boden, („Teilhabe“, „Integration“) ohne die geringste Gegenleistung kassieren.

    Denn alles, was Mohammedaner machen, ist in endlosen orientalischen Märchenstunden reden, reden, reden ohne die geringste praktische Konsequenz, geschweige denn Handeln. Genauso wie der Iran seit 1980 in den Atomgesprächen, die er als Rauchvorhang nutzt, während er zielstrebig an der Bombe bastelt.

    Für ein bloßes Tätscheln („Brav, Fiffi“) vom Mohammedaner verkaufen perfekt dressierte Politiker Deutschland und die Deutschen:

    „Wir haben ein gutes Klima mit der neuen Landesregierung“, betonte der Schura-Vorsitzende Avni Altiner. Auch Kilic berichtet von einer guten Atmosphäre. Sowohl Pistorius als auch die neue Verfassungsschutz-Chefin Maren Brandenburger habe er bereits getroffen. Und Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) macht eine besondere Willkommensgeste in Richtung der Muslime: Zum feierlichen Ende des Fastenmonats Ramadan im August lud er die islamischen Verbände und Vertreter anderer Religionen zu einem Empfang ins Gästehaus der Landesregierung ein.

    WÜRG!

    Daß Mohammedaner in Deutschland (und jedem Land Europas) konsequent darauf hinarbeiten, ohne die geringste Gegenleistung als Staat im Staat anerkannt zu werden, wobei sich die Rolle der Einheimischen als Zahlmeister und Klatschvieh bei islamischen Feiertagen beschränkt, wird von der islamisch kompromitierten Dressurelite beflissen bestritten, obwohl es offensichtlich ist (und in innerislamischen Gesprächen auch unverhohlen gepredigt und verlangt wird).

  38. Ganz abgesehen vom religiösen Inhalt.

    Beim warmen Wetter den ganzen Tag nichts zu trinken ist Körperverletzung (für Kranke kann tödlich sein).
    Den ganzen Tag nichts zu essen und dann in der Nacht sich voll stopfen ist kein Fasten, sondern ziemlich ungesund.

    Das sind äußerst seltsame Bräuche, die jeden vernunftigen Menschen staunen lassen.
    Und förderungswürdig sind sie gar nicht.

  39. Gläubige Muslims und Anhänger des Götzen Mohammeds dürfen ja nicht nur während des Ramadans Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen und trinken von.

    Nein rechtgläubige Moslems dürfen während des Tages im Ramadan auch nicht rauchen, fluchen, Sex machen, Glückspiele machen, oder auch z.B. Menschen töten, usw.

    Und deshalb rate ich jedem normalen Menschen einen weiten Bogen um unsere kulturellen Kulturbereicherer aus dem Morgenland zu machen. Die sind zur Zeit extrem aggressiv, auf Nikotinentzug, ausgehungert, sexgeil, und das Verbot keine Menschen zu töten bezieht sich ausdrücklich auf Mitmenschen mit moslemischen Glaubens.

    Normale Ungläubige dürfen nach dieser primitiven Steinzeitreligion Tag und Nacht getötet werden!

    Also Vorsicht! Sonst wird man mit einem Messer ganz schnell kulturell kulturbereichert! 😉

  40. Wenn ein Arbeitnehmer durch Müdigkeit, Unterzuckerung, Erschöpfung während der Arbeitszeit einen Unfall erleidet, zahlt die Versicherung nicht. Denn JEDER ist verpflichtet, zur Arbeit ausgeruht und leistungsfähig zu erscheinen.
    Zum Glück betrifft Ramadan nur ganz wenige Arbeitnehmer, da die meisten Rechtgläubigen selbständig oder erwerbslos sind…
    Meine türkischen Kollegen zum Beispiel zeigen dir den Vogel, wenn du sie auf Ramadan ansprichst.

  41. Mein Tipp für die Arbeitgeber:

    Sofort kündigen, sollte es in irgendeinen Zusammenhang mit dem Ramadan zu Problemen auf der Arbeit kommen.

  42. der ramadan hat mit fasten nichts, aber auch gar nichts zu tun. es ist reine idiotie. tagsueber nichts essen und dafuer nachts koma-fresserei. diesen unglaublichen schwachsinn hat sich der herr „prophet“ garantiert nur ausgedacht um zu sehen wie weit er gehen kann. wie man sieht: grenzenlos.

  43. Als privater Arbeitgeber entscheide ich immer noch selbst, wen ich in meinem Unternehmen beschäftige – und wen nicht!

    Firmen, die muslimische Mitarbeiter einstellen und beschäftigen, haben dann auch die möglichen für sie nachteiligen Konsequenzen zu tragen, die sich dann aus solchen Beschäftigungs-Verhältnissen ergeben können. Punkt.Aus.Ende!

  44. #53 joshek (13. Jul 2013 14:26)

    diesen unglaublichen schwachsinn hat sich der herr “prophet” garantiert nur ausgedacht um zu sehen wie weit er gehen kann. wie man sieht: grenzenlos.

    Das ist in der Tat interessant, denn es gibt mehre Hadith, in denen Mo erklärt, warum er die nächtliche Komafresserei im Ramadan erlaubt hat: Anfangs sollte seine Räuberbande tatsächlich fasten und nachts nur Datteln essen, weil er mitbekommen hatte, daß das bei Juden und Christen (Fastenzeiten) auch klappte. Nachdem seine wüste Truppe ihm aber sofort und nachdrücklich mit Messern und Steinen klarmachte, was sie von dieser Idee hielt, besann sich Mo auf „die Natur des Menschen“, seine eigene „Barmherzigkeit“ und erlaubte zügig das Nachtfressen.

    Das schlug sich dann in dieser Überlieferung (Buhari) nieder:

    Der Gesandte Allahs untersagte den Menschen, auch in der Nacht zu fasten, da er sich ihrer erbarmte. Da sagten die Leute zu ihm: „Aber du fastest doch auch in der Nacht!“ Er entgegnete: „Ich bin nicht wie ihr. Mein Herr gibt mir zu essen und zu trinken.“

  45. Bin gerade in einem Reisebus mitgefahren…

    Fahrer und Beifahrer waren Mohammedaner.

    Es war eine sehr lange Fahrt durch Deutschland.

    Ich habe keinen der beiden auch nur einen Schluck Wasser trinken sehen.

    Ich mache mir Sorgen um die Fahrtauglichkeit dieses Personals, wenn es von 5h morgens bis 22h abends keinerlei Nahrung zu sich nimmt!!!

    Dabei müssten sie nicht fasten! Denn im Krieg muss nicht gefastet werden.

    OT:

    Die beiden haben sich unentwegt auf arabisch unterhalten – wohlgemerkt in einem Deutschen Reisebus.

    Man könnte meinen, na was solls, sind ja beide araber, wäre Quatsch, wenn sie Deutsch sprechen würden. NEIN!!

    Ich habe lange Zeit in England gelebt und habe mich in Gegenwart von Einheimischen mit meiner Deutschen Partnerin im Berufsleben – wir hatten einen Gastronomiebetrieb – NUR auf Englisch unterhalten!!

    Das ist ein Gebot der Höflichkeit ggüber dem Gastvolk und es verhindert von vorneherein Missverständnisse.

  46. was soll man dazu noch sagen!!!!

    kotzen ?!

    aufstehn und gleiches anfordern,“glaube ist privatsache“?!?

    NEIN!!

    auf der strasse gegen diese politik angehen,mit meinungsfreiheit und mizstreitern das herzustellen was unser land einmal war!!!

  47. #58 Spektator (13. Jul 2013 14:54)

    Dehydrierung ist ein Notfall, erst recht, wenn solche Menschen in der Hitze Maschinen bedienen. Und wenn sie noch wissentlich und wollentlich in diesem Zustand arbeiten (bewußtes und willentliches Herbeiführen einer Gefahr, das ist weit mehr als grob fahrlässig), gehören sie nicht nach Europa und wenn doch, angezeigt.

    Mich würde mal interessieren, was die ganzen Piloten der Islam-Fluglinien wie Emirates oder Gulf Air machen. Völlen die auch die ganze Nacht, um dann tagsüber völlig groggy Hunderte Menschen durch die Luft zu kutschen? Oder greifen die Fluggesellschaften im Rammelan auf westliches Personal zurück? Evakuieren saudische Kliniken ihren ganzen Patienbestand in den Westen, weil deren Personal im Ramadan erratisch durch die Gänge torkelt?

    Krepieren in Pakistan noch mehr Leute als sonst, weil in diesem Monat der gescheiterte Staat noch mehr scheitert?

  48. @ 12 deris:

    „. . . .in dieser Zeit ihren Urlaub zu nehmen, sonst sieht es düster aus um unser aller Sicherheit! . . . .“
    Habe damitvor Jahren schon meinen Reinfall erlebt. Ist jetzt so ca. 8 – 10 Jahre her. Zur beseitigung einer Betriebsstörung war es notwendig einige relativ schwere Teile (Motor, Pumpe . . .) schnell zu ersetzen. Ich war für diese Arbeit als verantwortlicher eingeteilt, unter anderem war auch so ein Ramadanfreak dabei. Er weigerte sich bei den körperlich schweren Arbeiten mit zu machen mit dem Hinweis das er ja im Ramadanmonat sei wo er nichts essen dürfte und somit nicht schwer arbeiten könne. Da wir aber eine kleine Mannschaft waren gab es nicht so viel auswahl an Mithelfern. Das hat ihn allerdings nicht interessiert er sprach da nur immer von sich und seinem Problem, es gingen damals einige viele Worte hin und her, allerdings lies er sich damit nicht zum mithelfen überzeugen. Ich hab dann irgendwann zu ihm gesagt dann soll erdoch Urlaub machen in dieser Zeit und auch dem Chef den Vorfall so erklärt mit dem Vorschlag ihm halt einen Tag Ferien anzuschreiben dafür. Der Typ hat Gift und Galle gespuckt und sich bis in die höchsten Kreise der Firma über mich beschwert mit dem Resultat: ich hab eins auf den Deckel gekriegt und ihm ist (wie üblich) nichts passiert.

  49. Wir können beruhigt sein. Das alles ist nur noch eine kleine Weile so. Nach einem Hadith (Ausspruch) des von Allah einzig geliebten Ziegenhirten ist eigentlich jeder Mensch ein Moslem. Allein die sündige Umwelt und falsche Erziehung vergewaltigt den einzelnen Menschen, der noch nicht die Unterwerfung praktizieren kann und hindert ihn daran, das zu werden, was er eigentlich ist, das A und O des Menschseins überhaupt: Moslem, d.h. Mensch = Moslem. Was liegt da näher, als daß jeder Moslem jedem, der noch im Zustand der „Unterbelichtung“ dahinvegetiert, mit all seiner Macht denjenigen zur Erleuchtung bringen muß, ob der nun will oder nicht, denn es ist ja nur zu seinem Besten. Über kurz oder lang werden auch die Widerspenstigsten zur Vernunft (Vernunft=Mensch=Moslem)kommen bzw. gebracht werden, wär‘ ja gelacht.

  50. #57 lerad

    Anstatt sich dem Wohl des „deutschen Volkes“ zu weihen, sollen Minister sich künftig dem Wohl „aller Menschen in NRW“ oder der „Bevölkerung von NRW“ verpflichten.

    Alles klar, das deutsche Volk wird in NRW ideologisch ausgelöscht, quasi ein Ethnozid am eigenen Volk. So ähnlich machen es die Kommunisten auch in Tibet. Aber für den ethnisch-kulturellen Fortbestand der Tibeter kämpfen rot-grüne Politiker/Heuchler im Bundestag:

    Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilte die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird. Der Wortlaut:

    „Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.

    fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür
    einzusetzen, daß … die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche
    die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann,
    wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer
    Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die
    Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur,“ …

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/044/1304445.pdf
    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/044/1304445.asc

    oder hier:

    UN-Resolution 677

    „verurteilt (die UN)
    die Versuche Iraks, die demographische Zusammensetzung Kuwaits zu
    verändern und die von der rechtmäßigen Regierung Kuwaits geführten Personenstandsver-
    zeichnisse zu vernichten“

    http://www.un.org/depts/german/sr/sr_90/sr677-90.pdf

    Dem deutschen Volk darf man aber seine ethnisch-kulturelle Identität nehmen, dass ist in Ordnung, das fordert sogar die UNO.
    Wer es immer noch nihct gemerkt hat, es läuft ein verdeckter Krieg gegen uns Deutsche (und anderer Nord-Europäer). 🙁

  51. Hier noch eine Meldung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe:

    http://www.fnp.de/rhein-main/rhein-mainhessen/Haftbefehl-beantragt;art801,575411

    Haftbefehl beantragt

    Bruder des ermordeten Ahmet G. spürte einen Tatverdächtigen auf und übergab ihn der Polizei

    Die Staatsanwaltschaft hat gestern Abend Haftbefehl gegen einen 16 Jahre alten Hattersheimer beantragt. Der Jugendliche ist dringend verdächtigt, Ahmet G. am Montagabend an der Heinrich-Böll-Schule niedergestochen zu haben.

    In einer weißen Tasche hatte der Ahmet G. das Rauschgift verpackt. Mit den Abnehmern des „Stoffs“ war sich der 28-Jährige offenbar einig geworden. Einer der 16-Jährigen, der das Geschäft nach Aussage der Staatsanwaltschaft vermittelt haben soll, ging kurz weg, um etwas zu holen. Währenddessen kamen sich der andere 16-jährige Deutsche mit pakistanischen Wurzeln, der unbekannte dritte Mann sowie Ahmet G. in die Wolle.

  52. RAMADAN CAN KILL YOU! – Die schweren Gesundheitsschäden, besonders an Nieren und Gehirn, die von der Flüssigkeitsenthaltung hervorgerufen werden, haben Langzeitfolgen, die dem Gesundheitswesen auf Dauer teuer zu stehen kommen. Dass Ärzte¨hier nicht resolut Alarm schlagen, ist unverantwortlich. So wie man das Rauchen weitgehend verbietet, sollte man den Ramadan angehen! Aber dazu ist man wieder mal zu feige!

  53. #58 Spektator

    Das ist verantwortungslos was der Busunternehmer da macht! Aussteigen und Geld zurückfordern! Das Gehirn brauch Wasser, wer als Busfahrer nichts trinkt handelt fahrlässig. Lies die mal durch welches Risiko du bei der Busfahrt eingegangen bist, schon ab 2-3% Wassermangel leidet die Konzentrationsfähigkeit!

    2 % Flüssigkeitsdefizit vermindern sich die Ausdauer und Denkfähigkeit
    (leichtes Durstgefühl)

    3 % treten Konzentrationsmängel und Leistungseinbußen auf Es kommt zum Rückgang des Speichels und der Harnproduktion

    4 % lässt die Kraft nach (Durstgefühl)

    5 % beschleunigt sich die Herztätigkeit, steigen Puls und Temperatur
    (leichtes Fieber), befällt uns Angst

    6 % spüren wir Schwäche, Reizbarkeit und Erschöpfung
    (starkes Durstgefühl)

    hier der Rest
    http://www.wasser-hilft.de/folgen_wassermangel.htm

  54. #66 ridgleylisp

    vor allem in Europa, wo die Tage so extrem lang sind. Ich frage mich, wie machen die das in Schweden ohne zu schummeln.

  55. #10 QuercusRobur (13. Jul 2013 12:22)

    Wie konsequent wird unter der Mehrheit der hier lebenden Moslems der Ramadan denn überhaupt eingehalten?

    Ist doch völlig wurscht. Es ist Grund genug, die Maloche den lebensunwerten Ungläubigen zu überlassen. Über deren Belastbarkeitsgrenzen wacht ohnehin der Tierschutzverein, denn sie sind entweder „Affen oder Schweine“, zum Teil sogar „schlimmer als das Vieh“. Die letzteren müssen froh sein, wenn der Tierschutzverein etwas für sie tut.

  56. Vier Millionen Muslime leben derzeit in Deutschland. Vom 9. Juli bis zum 8. August gelten für sie die Regeln des Fastenmonats Ramadan. Was das mit Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu tun hat, erklärt die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Das Problem mit der Arbeitssicherheit usw. ist nicht allzu groß, weil von denen ohnehin nur ein Bruchteil arbeitet!

    Problematischer sind die Kosten für die Durchfütterung von Muslimen in Deutschland!

    Und deren Kriminalität!

  57. Das könnte man im eigenen Betrieb schnell unterbinden ? Wie ? Ganz einfach alle Christen,Juden,Atheisten schliessen sich zusammen und eröffnen dem AG das man aus Solidarität den Ramadan mitmacht und deshalb eben auch nur noch 25+x% Leistung erbringen.
    (Und Wirklichkeit trifft man sich nach der Arbeit natürlich zu einem brüderlichen Essen unter Nichtmoslems)

  58. Deutsche „Politik“ 2013

    Ramadan JA, und das ja keiner da was dagegen hat.

    Christliche Feiertage NEIN, werden Stück für Stück abgeschafft.

    Mein Rat für den Zahltag 29.September 2013:

    DIE BLOCKPARTEI SPDCSUCDUFDPGRÜNELINKE NICHT WÄHLEN!!!

  59. #37 BePe (13. Jul 2013 13:34)

    “Tipps für Arbeitgeber zum Beginn des Ramadan”

    ich habe

    Tipps für Arbeitgeber für die Einstellung von Arbeitskräften.

    Achtet bei der Einstellung darauf, wem ihr einen Job gebt! 😉

    Erst mal sollten Bio-Deutsche Arbeit haben, ob jung oder alt.

  60. @BePe:

    Die linksliberalen BRD-Multikulti-Fans kommen beim Lügen schon mal durcheinander.

    Ich glaube inzwischen, der geniale Trick dabei ist, dass die Politiker auch nicht wissen, wie viele Moslems im Land leben.

    Wie auch? Die können auch nicht quer durch die Repubklik laufen und sie zählen. Dazu braucht es statistische Erhebungen und die werden – vorsätzlich – einfach nicht gemacht.

    Das ist prima.

    Wo nichts geheim in einer Schublade liegt, kann auch nichts durchsickern. Und wer nix weiß, kann sich nicht verplappern.

    So haben sie völlig freie Hand, Zahlen nach Belieben so zu erfinden, wie sie es für opportun halten.

    Die türkische Lebensmittelwirtschaft für Europa geht übrigens von 8 Millionen Türken in Deutschland aus.

    Großbritannien hatte 2007 offiziell eine Bevölkerungszahl von 59 Millionen (2011 haben sie es auf 63 Millionen erhöht)

    Die großen Supermarktketten kalkulierten 2007 aber mit 77 bis 80 Millionen Menschen, die in Großbritannien Lebensmittel einkaufen und essen.

    Das sind sehr zuverlässige Zahlen, denn Wirtschaftsunternehmen können es sich nicht erlauben, diesbezüglich zu hoch zu kalkulieren, sie blieben ja dann auf der verderblichen Ware sitzen.

    Quelle: Fakten auf dem Teller: Großbritanniens Bevölkerungszahl ist mindestens 77 Millionen

    Die zusätzlichen Esser sind garantiert keine Briten, denn die lassen wohl jede Geburt und jeden Todesfall ordentlich registrieren.

    Für Deutschland ist etwas Vergleichbares m.W. leider nicht bekannt. Ich wäre aber nicht erstaunt, wenn die 82 Millionen Gesamtbevölkerung – auch so eine merkwürdig „festgefrorene“ Zahl – schon längst 100 Millionen wären.

  61. #77 Harry A.

    100 Millionen?

    Gut möglich dass es in die Richtung geht. Man muß sich doch nur mal anschauen, wie rapide sich in den letzten Jahren die Bevölkerungszusammensetzung in den West-Städten zu ungunsten der Deutschen entwickelt hat. Die derzeitigen Zahlen stimmen jedenfalls nicht!

  62. sowas bescheuertes wie Ramadan kann nur Mohammedaner einfallen. Tagsüber nichts essen und nichts trinken und sich dann nach Sonnenuntergang der Ranzen vollzuschlagen und vollzusaufen. Was das mit Fasten zu tun hat ist mir völlig schleierhaft. All denen, die uns die vier Millionen Molems eingebrockt haben sind die Kosten ihrer krassen Fehlentscheidung aufzuerlegen. Statt dessen versuchen dies politischen Rohrkrepierer uns noch mit ihrem Meinungsterror stumm zu halten.
    Islamophilie ist eine schwere moralische Erkrankung.

  63. 100 Millionen?

    Dafür habe ich natürlich keinerlei Quellen, BePe. Das war nur einfach so dahingeschrieben, weil es in GB lt. Lebensmittelwirtschaft mindestens 18 Millionen Menschen mehr als offiziell gibt.(2007)

    Das ist sehr fundiert, keine Bloggerfantasie sondern auf Independant erschienen. Hier nochmal der Link zur deutschen Übersetzung, den ich oben irgendwie versaubeutelt habe:

    http://morgenwacht.wordpress.com/2013/05/16/fakten-auf-dem-teller-grosbritanniens-bevolkerungszahl-ist-mindestens-77-millionen/

    2011 und 2012 kamen je eine Million legale (!) Einwanderer nach Deutschland, das Politpack hat sich ja ein zweites Loch in den Hintern drüber gefreut, als es das verkündet hat. Weiß der Geier, wieviele Illegale noch da sind, vor allem aus Afrika.

    Und ob dann immer jedes Jahr exakt genauso viele Leute sterben und auswandern, wie die eindringen und sich vermehren, sodass die magische Gesamtzahl von 82 Mio sich nie ändert?… das wäre ein arger Zufall.

    Wir werden mit allen Zahlen vollgelogen. Naja und nicht nur mit Zahlen…

  64. Bitte dringend Sprachprobleme durch die Krankenkasse beheben lassen !

    Auszug aus der Broschüre:

    Beispiel aus der Metallbranche

    In einem bayrischen Betrieb der Metallbranche waren die türkischen Beschäftigten häufiger krank als ihre deutschen Kollegen. In Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse hat
    das Unternehmen neben körperlich anstrengender Akkord- und Schichtarbeit weitere belastende Faktoren identifiziert: die ungleiche Behandlung durch Vorgesetzte, Sprachprobleme und damit verbundene Informationsdefizite sowie starre Arbeitszeiten während des Ramadans.

  65. Es gab einmal eine Zeit, da nannte ein prominenter CDU Bundestagsabgeorneter noch die Dinge beim Namen,
    er nannte es Leitkultur, d.h. als Einwanderer passt man sich vorherrschenden Kultur des Landes an, in dem er aufgenommen wurde.

    Heute haben Links/Gruene, angepasste verkorkste Unionsparteien, Gutmenschen, Anschleimer und pc all dies auf dem Kopf gestellt, inzwischen muessen wir, die Einheimische Gesellschaft, uns ihnen anpassen.

    Dies kommt der Aufgabe unserer Traditionen, Werte, Kultur gleich, der Weg in die Bedeutungslosigkeit und Aufgabe, worauf man einmal stolz sein konnte, ist vorgezeichnet.

  66. Ich bin für einen Almanach für Arbeitgeber:

    500 Tips für die 5 Weltreligionen! Mit mehrseitiger Beilage Animismus, Pantheismus und wenn der Chef in ein Fettnäpfchen getreten ist. Sowie Rechtsberatung, Adressen und Notruftelefonummern im Anhang, Priester, Rabbiner, Imame, Zen- und Woodoomeister, Krankenhäuser und Psychiatrie.

    😀

  67. Ich habe es mir anno dazumal immer leicht gemacht.
    Bewerbungen von Absendern mit Namen wie zB „Mohammed Ben Jihad“ oder „Fatima Özgül“ wurden sofort in die zylindrische Ablage rechts neben dem Schreibtisch einsortiert.

  68. Naja, pragmatisch gesehen entscheidet man sich in der Merktwirtschaft als „Käufer“ immer für das „Produkt“, dessen Bedienung intuitiv zu erfassen ist und lässt das „Produkt“ mit der ellenlangen Gebrauchsanweisung im Regal liegen.

    Und dann kam die Quote, die den Käufer verpflichtete, den unverkäuflichen, unpraktischen Krempel zu kaufen und das Gute im Regal liegen zu lassen…

  69. Ich arbeite mit vielen Türken zusammen von denen sich keiner am Ramadan beteiligt.

    Wie ich hier von einigen Kommentatoren lese sollen aufgrund der Teilnahme am Ramadan gleich entlassen, abgeschoben oder was weiß ich passieren.

    Schön das wir bei PI uns ans Grundgesetz halten und uns dadurch weiterhin von der NPD unterscheiden. Oder doch nicht?
    Solche Kommentare bzw. Stammtischparolen sollten hier nichts zu suchen haben.

  70. Ich frag mich zuerst was IG NGG da für ein Problem hat. Ein strenggläubiger Moslems wird in keiner dieser Berufssparten arbeiten, weil er da zwangsläufig, ausser in nem Grossbetrieb immer wieder mal entweder mit Schweinefleisch, alkoholischen Getränken oder Reinigungsmittel in Berührung kommt. Dazu ists üblich, in einer Küche oder Bäckerei auch mal zu kosten, ob noch irgendwelche Gewürze fehlen.

    #15 Jaques NL; Zusammengenommen dürfte das ungefähr die tatsächliche Türkenanzahl ergeben, plus nochmal die Hälfte drauf aus anderen Moslemländern. Bis vor etwa 3 Jahren hatten wir 82Mio Bevölkerung bei 22Mio Ausländeranteil. Plötzlich sind die Ausländer viele Mio weniger geworden. Seltsamerweise hat sich die Gesamtbevölkerung aber nicht verringert, wenn man jetzt mal von den paar 100.000 absieht, die bei der Volkszählung gefehlt haben. 22Mio *40% Türkenanteil bei den Zuwanderern macht 8,8Mio, was recht nahe an 9 Mio rankommt.

    #18 Babieca; So siehts aus, wir sollen uns über die Befindlichkeiten der Moslems informieren. Sobald wir aber mal in den Koran schauen, um zu prüfen, ob all das was die Leute da von uns haben wollen, tatsächlich drinsteht, ists auch wieder nicht recht. Dann ist alles falsch verstanden, falsch übersetzt, nicht übersetzbar oder aus dem Zusammenhang gerissen.

    #19 Abu Azazil; Das mit dem Mond kann durchaus sein, aber schon die Ägypter, 2000 Jahre vor Mo, wussten, wie lange der braucht.

    #20 amselfeld; Wenigstens mal 2.

    Und die Pfaffen sind auch dabei, revangieren sich für die moslemischen Glückwünsche zum Weihnachtsfest.

    Das muss mir entgangen sein, Glückwünsche zu irgendeinem christlichen Fest von Moslems hab ich noch nie was davon gehört oder gelesen. Ist wahrscheinlich dasselbe, wie die moslemische Ablehnung von 911, London, Madrid, Boston, London-Rigby usw.

    #39 Dr.Antiislam; Ich dachte, Fordert wär der häufigste islamische Familienname. Erdowan Fordert, Gülen Fordert, Kaiman Mayzeck Fordert.

    #41 Schariaburka; Aua, der Weihnachtsmann ist ne Erfindung ich glaube von Coca-Cola. Christkind lass ich gelten.

    #49 Schüfeli; Sieht man auch an den Krankenkassenstatistiken. Die werden natürlich nicht veröffentlicht, aber da steht drin, dass die Diabetesquote bei Moslems deutlich über der, anderer Religionen liegt.

    #82 Harry A.; Hihi die türkische Lebensmittelwirtschaft, die müssen es natürlich genau wissen, schliesslich ist nem Türken nicht zuzumuten in Deutschland erzeugte Lebensmittel zu sich zu nehmen. Aber immerhin stimmen die Zahlen recht gut mit meiner Schätzung überein. Die leichte Abweichung nach unten mag natürlich auch daran liegen, dass es dem einen oder anderen Türken gar nix ausmacht, nichttürkische Sachen zu kaufen.

    #84 BePe; Wir hatten doch unlängst erst ne Volkszählung, bei denen ein paar 100.000 weniger als die 82 Mio rauskamen. Aber trotz Einwohnerregister werden sich wohl die wenigsten Illegalen da freiwillig melden.

    #86 Harry A.;Angeblich wandern ja jedes Jahr mehr Türken aus, als ein. Dabei lässt man natürlich die hohe Kinderzahl der Türkenfamilien vornehm unter den Tisch fallen.
    Diejenigen die reinkommen sind wahrscheinlich die cousinen aus dem Dorf, wo die Eltern herkommen, am besten nicht gleich eine. diejenigen die auswandern, sind entweder die ganz alten, die auf keinen Fall in christlich verseuchter Erde begrabenwerden wollen, oder diejenigen, die auf Steuerzahlerkosten studiert haben und gar nicht dran denken, hierzulande Steuern zu zahlen. Mit nem Diplom einer deutschen Uni, kann man in der Türkei natürlich dick Geld verdienen.

    #90 zuhause; Recht so, bloss keine Absage, weil darauf womöglich ein Brief vom Anwalt wegen Diskriminierung kommt.

  71. Ich kann ein Lied davon singen.

    Gestern ist mir eine Mitarbeiterin des Reinigungsteams halb Ohnmächtig in die Arme gefallen.
    Warum?
    Gläubige Muslima mit leichten Herzproblemen und 54 Jahre alt u. herzensguter Mensch u. Mitarbeiter die zu den letzten gehört die noch freiwillig auf Knien die Ecken eines Bewohnerzimmers doppelt reinigt u. desinfiziert.

    Die Forderungen ihres Arztes nicht zu Fasten ignoriert sie (Originalzitat:“mein Seelenheil ist mir wichtiger…“) und Fastet weiter…

    Nachdem sie für den Rest ihrer Schicht (Halbtagskraft) ausfiel war sie heute Morgen wieder auf der Arbeit…

  72. Ein Arbeitnehmer, der sich regelmässig einmal im Jahr mangelernährt, ist ein weiterer (übrigens völlig unrassistischer) Grund, niemals einen Moslem einzustellen. Man stelle sich vor, welches gesundheitliches Betriebsrisiko man sich aufbürdet – wenn dem Handwerker schwarz vor Augen wird und er vom Gerüst kippt, oder der Kraftfahrer vor lauter Hunger aus Konzentrationsmangel schwere Unfälle mit einem Lastfahrzeug baut. Bloß die Finger weg von religiös-fanatisierten Mitarbeitern. Mal ganz abgesehen von den generellen sozialen kollegialen Problemen, die ein solcher testosteron geladener Aggressor im Betrieb mit sich bringt.

  73. Hallo,

    Zitat
    # 49 Schüfeli

    Ganz abgesehen vom religiösen Inhalt.

    Beim warmen Wetter den ganzen Tag nichts zu trinken ist Körperverletzung (für Kranke kann tödlich sein).
    Zitat Ende

    Kranke, Reisende und Mohammedaner auf dem auf Kriegspfad müssen nicht fasten.

    Zu der zahl der Mohammedaner in Deutschland: Ofiziell rd. 2 Millionen Türken + rd. 1 Million Türken mit deutschem Pass. Dazu angeblich 1,34 Millonen weitere Mo Freunde. Also rd. 4,34 Millionen – Ich glaube eher gut 5 Millonen. Auf dem Land und im gesamten Osten (ex SBZ (zwinker) sinds eher wenige. Ich bin vor rd. 3/4 Jahren in Rostock gewesen, Wochentag Innenstadt. So wenig Bereicherung habe ich vllt. vor 20 Jahren mal erlebt.

  74. Tolles Bild 5 Arbeiterdenkmäler!
    Mal eine Frage an die älteren Piler aus den alten Ländern: Wie war das eigentlich mit dem Ramadan und den Türken vor den 90.er Jahren als die noch Gastarbeiter hießen? Wurde da auch so ein gewese um die ihr scheinheiliges Fasten gemacht?

  75. #92 Kiepenkerl
    Ich arbeite mit vielen Türken zusammen
    von denen sich keiner am Ramadan beteiligt.

    Aber wehe denen wen sich einer hinzugesellt.
    Habe die Erfahrung machen dürfen.
    Der eine fordert dies von den anderen ein.
    Und von nun an gilt Ramadan auch bei uns.
    Ich habe mir den Mund verbrennen dürfen
    weil ich in der Geschäftsleitung angemerkt
    hatte, das Religion privat Sache sei.
    Und alle Kollegen finden das noch super,
    die meinen das währe so wie eine Folklore
    Veranstaltung.
    Ich hatte lediglich noch geantwortet:
    Das ist ja wie beim Wächterrat.

    „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“ – frei nach Hoffmann von Fallersleben
    Benjamin Franklin: “Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.”
    “Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur eine Zivilisation, die europäische.” – Kemal Atatürk, Bernd Rill (1985): Kemal Atatürk, Rowohlt Verlag 1985, S. 80
    #97 Fremder.im.eigenem.Land Nein im Gegenteil die sollen sogar in der Kneipe ein Bierle mitgetrunken haben.

  76. Wie war das eigentlich mit dem Ramadan und den Türken vor den 90.er Jahren als die noch Gastarbeiter hießen? Wurde da auch so ein gewese um die ihr scheinheiliges Fasten gemacht?

    Nein.

    Man hat nicht einmal gewusst, dass es das gibt. Und ich glaube, die Türken haben den Ramadan auch nicht eingehalten, zumindest nicht so, dass man es gemerkt hätte.

  77. Mein Tipp als Arbeitgeber (der ich bin):

    Einfach keine Moslems einstellen.

    Das, und nur das, hilft.

  78. Gleicher Lohn für vorsätzlich verursachte Minderarbeit? Wo bleibt der Einsatz der Gewerkschaften für Gerechtigkeit?
    Die uneingeschränkte Lohnfortzahlung an Ramadangeschwächte ist ein Hohn auf leistungsgerechte Bezahlung und auf unsere Leistungsgesellschaft überhaupt. Unbezahlter Zwangsurlaub wäre die Mindestforderung der Arbeitgeber, um sich vor Produktionseinbrüchen zu schützen.

  79. Solche Einlassungen sind Anzeichen von bereits fortschreitender Islamisierung bzw. Schariatisierung unserer Gesellschaft. Dem ist Einhalt zu gebieten. Fasten und Beten, auch im Christentum nicht unüblich (wobei ein gravierender Unterschied besteht in Zweck und Ausübung) ist Privatsache; ein Unternehmen bezahlt nicht für die Anwesenheit, sondern fürs Arbeiten, und zwar beides zu 100 Prozent.

    Die Lösung ist einfach: Wer seine Leistung vorsätzlich nicht bringt, oder sich vorsätzlich mit Dingen beschäftigt, die seine Arbeitskraft und Aufmerksamkeit (erwiesenermaßen) minimieren, der ist zu entlassen respektive abzumahnen. Die einzige Möglichkeit, das zu umgehen, wäre entweder Verzicht auf den Ramadan oder zwangsweiser Urlaub in der betreffenden Zeit.

    Will ich mich bspw. vor der Osterzeit vor allem geistlichen Betrachtungen hingeben, muß ich Urlaub nehmen; hier wird niemand sagen können, das sei nicht rechtens. Warum will man es dann bei den Moslems machen?

    Niemand ist verpflichtet, jemand anderes Leistung mitzuerarbeiten, noch kann er dazu verpflichtet werden; keiner hat das Recht, sein Leben darauf zu bauen, daß ein anderer für ihn mitarbeitet.

  80. Danke für die Aufklärung. 😉

    Die Geißel der Menschheit breitet sich aus wie ein Krebsgeschwür, da hilft nur der sichere Schnitt eines Chirurgen. Und was passiert? Es ist so unfassbar, die menschliche Dummheit ist einfach Grenzenlos! 👿

    Island bekommt seine erste Moschee

    EuropeNews • 11 Juli 2013

    Im nächsten Jahr soll in Reykjavik mit dem Bau einer neuen Moschee begonnen werden. Der Muslimvereinigung wurde in Sogamyri ein Stück Land zur Verfügung gestellt und im Januar wurde eine Baugenehmigung erteilt.

    Nach Angaben von IslamversusEurope soll die Moschee ein 9 Meter hohes Minarett bekommen, und das Moscheegebäude wird eine Fläche von 800 qm haben und ein Gemeinschaftszentrum, eine Bücherei und einen großen Gebetsraum enthalten. Der Bau soll etwa 2,4 Millionen Euro kosten.

    Der ehemalige Bürgermeister von Reykjavik behauptet, die Moschee werde die Kultur und die Sicherheit Islands bedrohen. Olafur Magnussen sagte, er sei höchst pessimistisch über die Moscheebaupläne im östlichen Teil der Hauptstadt.

    http://europenews.dk/de/node/69769

  81. Mit dem Eizug dieser Mittelalterlichen Bräuche und Sitten , in unser tägliches Leben , werden auch wir mehr und mehr zu einem rückständigen Entwicklungsland .
    Das ist möglicherweise so gewollt .

  82. um seine muslimischen Beschäftigten in der Ausübung ihres Glaubens zu unterstützen

    Was für ein Schwachsinn! Religion muss Privatsache sein, ob einer Hunger hat vom Fasten oder Knieweh vom Beten ist EGAL.

    Auch ich kenne einige Leute (Studenten), die nach eigener Aussage „muslimisch“ sind. Sie scheren sich aber weder um Ramadan noch um sonstigen ähnlich gelagerten Unsinn, sondern sind ganz normale junge Leute, die sich wundern, was wir (Österreicher) für ein Theater machen, um den Islam zu fördern …

  83. #101 quarksilber

    Bis irgendwann einer kommt und auf die Minderheitenquote pocht. Wenn dieser dann belegen kann, dass er genauso gut Qualifiziert ist wie ander auch dann viel viel Glück bei dem Rechtsstreit.
    Bei den heutigen Verhältnissen kann man sich an einer Hand abzählen wer diesen Streit verliert…

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