Video: ARD Report München über Todesfatwa gegen Hamed Abdel-Samad

Gestern Abend sendete die ARD eine spannende Reportage über das Todesurteil, das ein hochrangiger moslemischer „Geistlicher“ über den Wahlmünchner Hamed Abdel-Samad gefällt hat. Der Mohammedaner brüllte den Mordbefehl in einer ägyptischen TV-Sendung geradezu wahnhaft heraus, so fanatisch versuchte er seinen Glaubensgenossen das Töten des „Abtrünnigen“ einzutrichtern. Abdel-Samad steht seitdem unter Polizeischutz und benutzt keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr, da dies zu gefährlich ist, sondern nimmt nur noch das Taxi. Wohlgemerkt: Nicht nur in Kairo, sondern auch in München. Der lange Arm des mordenden Islam reicht von der Al-Azhar-Universität eben bis nach Deutschland. Hier leben jede Menge Befehlsempfänger mit Chip im Kopf, die den Willen Allahs jederzeit und überall ausführen könnten.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese siebenminütige TV-Reportage dürfte gestern Abend zur besten Sendezeit um 21:45 Uhr wieder einigen Menschen die Augen geöffnet haben. Über den reinen und wahren Islam, der eben völlig korankonform das Töten eines Menschen fordert, der den „Propheten“ Mohammed „beleidigt“, die strengen Regeln des Islams missachtet oder aus der Sekte Religionsgemeinschaft aussteigt:

Zu seiner mehr als seltsamen Stellungnahme in der Angelegenheit um die Idriz-Aussagen bei der Kundgebung der FREIHEIT am vergangenen Samstag habe ich ihm folgende email geschickt:

Sehr geehrter Herr Abdel-Samad,

ich bewundere Ihren Einsatz und Ihren Mut in der Aufklärung über den Islam.

Aber dass Sie jetzt in der Idriz-Sache einseitig eine Vorverurteilung abgeben und den Lippenbekenntnissen eines Imams glauben, der in der Vergangenheit zigfach durch Lügen auffiel, erstaunt mich.

Setzen Sie sich mit Nawal auseinander, und Sie werden merken, wem Sie mehr Glauben schenken können. Hier ein aktuelles Interview mit dieser Landsfrau von Ihnen. Bei Bedarf kann ich Ihnen auch die Telefonnummer von Nawal geben. Sie ist jederzeit bereit, ihre Aussage mit einer eidesstattlichen Versicherung zu unterfüttern.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger

Bisher hat Abdel-Samad noch keinen Versuch gemacht, sich mit Nawal auseinanderzusetzen. Er scheint also nicht so sehr an der Wahrheit interessiert zu sein, sondern vielmehr an seiner Reputation, die durch eine Nähe zu PI gefährdet sein könnte. Es geht schließlich auch um lukrative TV-Verträge und Vortragsveranstaltungen. Abdel-Samad ist letztlich auch ein Teil des Systems, das keine Nähe zur ungeschminkten Wahrheit zulässt. Der Deutsch-Ägypter geht zwar sehr weit in seiner Islamkritik, hat sich aber offensichtlich noch nicht ganz von dieser Ideologie gelöst. Das ist auch aus seinem Statement deutlich herauszulesen:

Mein Kampf gilt den radikalen Islamisten, nicht den Muslimen, auch nicht den gläubigen Muslimen. Ich habe nichts gegen den Bau von Moscheen, weil ich für Glaubensfreiheit bin.

Abdel-Samad unterscheidet genau wie die hiesige Islamverharmlosungs-Maschinerie zwischen den „bösen Radikalen“ und den „guten Gläubigen“. Wer diese unhaltbare Trennung zwischen Islam und „Islamismus“ vornimmt, wirft Nebelkerzen auf die eigentliche Diskussion, die in Deutschland überfällig ist: Die tabulose Aufklärung über eine „Religion“, die einen Krieger, Feldherrn, Mord-Auftraggeber, Kopfabschneid-Befehler, Judenhasser, Christenbekämpfer, Karawanenüberfaller, Beutelegitimierer, Glaubensrassisten, totalitären Ideologen und Frauenunterdrücker als Begründer und vollkommenes Vorbild hat.

Dass Abdel-Samad in seinem Brief unterstellt, PI sei „nicht im Geringsten an Aufklärung oder Zusammenleben interessiert“, ist eine völlig haltlose und regelrecht böswillige Behauptung. Wir betonen immer wieder, dass Moslems, die sich von den verfassungsfeindlichen Bestandteilen des Islams glaubhaft distanzieren und der Scharia eine Absage erteilen, bei uns willkommen sind. Aber nur die. Und das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen klappt in Deutschland im allgemeinen hervorragend – solange der Mohammedanerchip nicht im Kopf tickt.

 

Unsere langjährige Aufklärungs- und Informationskampagne zum Islam in Abrede zu stellen, ist regelrecht absurd. Entlarvend auch dieser Satz von Abdel-Samad:

„FB-Freunde, die rasisstische Artikel oder Aussagen auf meiner Seite verlinken, werden sofort blockiert!“

Wer PI in die Nähe von Rassismus rückt, steht den Linksverdrehten sehr nahe, die mit solch gebetsmühlenartig wiederholten Totschlagsargumenten wie „rassistisch“, „hetzerisch“, „ausländerfeindlich“ und „nazi“ PI mundtot machen wollen. Abdel-Samad ist noch nicht so weit, sich zur tabulosen Islam-Aufklärung zu bekennen, denn dann müsste er auch folgerichtig aus dieser Ideologie aussteigen. Aber dann würde es weitere Todesfatwen von Langbärten aus Ägypten geben.

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Warum glaubt Abdel-Samad nun dem nachweislich zigfachen Lügner Idriz? Er soll ihn zu einer Lesung seines Buches „Der Untergang der islamischen Welt“ eingeladen haben. Aber das stimmt offensichtlich nicht, wie Kommentatorin Irene Gronegger bei der Achse des Guten berichtet:

Meinen Sie eventuell den Vortrag und die anschließende Diskussion mit Herrn Wimmer, die am 13. Juli 2011 im Hauptgebäude der Uni München stattfand? Die Diskussion, die ich damals besucht hatte, war eine Veranstaltung der Nymphenburger Gespräche, keine Veranstaltung des ZIEM. Allerdings gehört Herr Wimmer sowohl dem ZIEM an als auch dem Organisationskomitee der Nymphenburger Gespräche (als Vertreter der Freunde Abrahams) – vielleicht haben Sie den Abend deshalb als ZIEM-Veranstaltung in Erinnerung behalten?

Was die mutige Ägypterin Nawal betrifft: Für diese Frau, die ihr Herz auf dem rechten Fleck trägt, die sich furchtlos für die Verteidigung der Freiheit einsetzt, die sich weder von Muslimbrüdern noch von Salafisten oder Linksextremen einschüchtern lässt, lege ich meine Hand ins Feuer.

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Jeder, der sie schon einmal auf den Kundgebungen kennengelernt hat, weiß, dass sie nicht nur offen und sympathisch, sondern zutiefst glaubwürdig ist.

 

Ich habe bisher kaum eine so engagierte und von der Sache so zutiefst überzeugte Kämpferin erlebt. Ihre Deutsch-Kenntnisse sind darüber hinaus hervorragend, so dass kein Zweifel daran besteht, dass sie es richtig verstanden hat, was Idriz von sich gab. Sie ist eine grundehrliche und gläubige Christin, der nichts ferner liegt als zu lügen oder jemanden zu verleumden.

 

Den Weg von Bajrambejamin Idriz hingegen pflastern viele Lügen. Selbst Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sagte über dessen Verschleierungsversuche zu seinen Kontakten mit Muslimbrüdern und Milli Görüs:

„Das Problem ist auch, dass Imam Idriz einfach gelogen hat“, sagte Herrmann weiter. “Die Wahrheit ist, dass nicht irgendwer irgendwelche Kontakte pflegte, sondern dass Herr Idriz persönlich in ständigem telefonischen Kontakt mit Spitzen dieser radikalen Organisationen stand.“

Idriz erschwindelte sich zudem einen Magister- sowie Diplomtheologentitel und verbreitete permanent die Unwahrheit über den Koran und den Propheten Mohammed. Wer einer „Religion“ angehört, dessen Gott „der größte Listenschmied“ ist, in der es erlaubt ist zu lügen, wenn es deren Verbreitung dient, dem kann man nicht mehr allzuviel Glauben schenken.

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Seine Nähe zu den Muslimbrüdern bestätigt sich nicht nur durch die enge Verbindung zu Ibrahim El-Zayat, sondern auch durch sein Fernstudium an dem islamistischen Institut Chateau Chinon, das von dem Muslimbruder-Chef Hassan al-Banna gegründet wurde, dessen Motto lautete:

“Der Heilige Krieg ist unser Weg, und der Tod im Namen Gottes ist die höchste Erfüllung”

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Bei der Achse des Guten sind jetzt übrigens die Kommentare freigeschaltet, die sich in der Mehrzahl kritisch mit Abdel-Samads Stellungnahme zu PI auseinandersetzen.

(Videobearbeitung: theAnti2007)