Video: Bushido zofft sich mit ORF-Moderatorin

Man kann wohl das Ghetto verlassen, aber das Ghetto verlässt einen nie. Schon als Jugendlicher wusste Bushido, wie man sich brav gibt, um nicht allzu großen Schaden zu nehmen. Da absolvierte er eine Ausbildung als Maler und Lackierer und entging so der Jugendstrafanstalt. Nun hat er wieder einmal aufgedreht und rudert aber auch schon wieder zurück, aus alter Gewohnheit vermutlich und weil das bei deutschen Gerichten immer zieht, wenn man Moslem ist.

(Von L.S.Gabriel)

Sein Song „Stress ohne Grund“ bringt ihm ja nun durchaus begründet doch Stress ein, wie PI berichtete. Damit der aber nicht gar noch damit endet, dass ihm die Gunst der deutschen Justiz entzogen wird und er vielleicht seinen Migrantenbonus verliert, wird uns nun erklärt, dass wir nur zu blöd seien, seine literarischen Ergüsse zu verstehen und er das alles nicht so meine. „Es liegt mir überhaupt nicht nah, diese Leute zu beeinträchtigen.“ Er habe nur „dem Druck das Ventil geöffnet“, sagte er am Montagabend in den ARD-Tagesthemen.

Wer sich selber allerdings so sehr verpflichtet ist und sich dazu auch noch gern in Szene setzt, läuft immer Gefahr, sich schneller zu entlarven, als ihm lieb ist. So auch Bushido, Bambipreisträger und leuchtendes, in unseren Schulen Binsenweisheiten vortragendes Beispiel für gelungene Integration.

Am Dienstag gab er Lisa Gadenstätter vom ORF, die „das große Glück hatte, ihn persönlich fragen zu können“, in der Sendung ZIB 24 ein Interview, in dem er der erstaunten Moderatorin sinngemäß erklärte, dass sie offenbar einfach nicht fähig sei, seine Texte richtig zu verstehen, denn ins Gras beißen heißt nicht etwa sterben, sondern – auf „Bushido“-Deutsch – nur die Klappe halten. Gadenstätters Frage nach dem von ihm doch sonst so oft bemühten Respekt in seinem Text, war er nicht in der Lage zu folgen: „Ich verstehe die Frage nicht“, so der Gangsterlyriker. Aber er sehe sich als absolutes Vorbild für unsere Jugend, darauf bestand er.

Zeuge wes Geistes Kind Bushido ist kann man aber spätestens bei Min. 5.25 werden. Auf die Frage, ob er wollen würde, dass jemand, so wie er in seinem Song, mit seiner Tochter rede: „Also, ich würde meiner Tochter nicht erlauben, dass sie jemanden Antisemit nennt.“ Alles klar, die gibt es ja bei Moslems nicht, denn Judenhass ist im Koran vorgeschrieben und somit Teil der „Religion“.

Wir dürfen gespannt sein, wie diese „Taktik Tabubruch“ weiter geht. Für Bushido jedenfalls mit einem dicken Zuwachs auf seinem Bankkonto und für Deutschland einmal mehr mit einem Kniefall vor islamischem Deutschenhass.  Bleibt zu hoffen, dass wir nie erfahren, was er in der Lage ist zu tun, wenn er dem „Druck nicht das Ventil“ öffnet, überhaupt jetzt, wo er offenbar wild entschlossen ist, sich einen Salafistenbart stehen zu lassen.

Hier das (lt. ORF ungeschnittene) Video vom Interview in der ZIB 24: