Am 4. Juli wurde im österreichischen Privatkanal Servus TV die Polit-Sendung „Talk im Hangar-7“ zum Thema „Feindbild Islam – Alles nur Vorurteile?“ ausgestrahlt. Zu Gast war unter anderem Thilo Sarrazin, der in der Sendung als Islamkritiker vorgestellt wurde. Außerdem diskutierten: Herbert Lackner (Chefredakteur „Profil“), Farid Hafez (Politologe), Wolfgang Würz (Ex-BKA-Terror-Experte) und die Islamkonvertitin Carla Amina Baghajati (Foto l. mit Kopftuch).

In der Beschreibung zur Sendung heißt es:

Der Islam sorgt für Diskussionen: Terror-Razzien in Deutschland, Einwanderungs-Debatten in Österreich. Doch sind diese Sorgen wirklich berechtigt? Für die einen ist der Islam längst Teil der Gesellschaft, für die anderen nimmt er gefährlich überhand. Und im Alltag stehen Muslime inzwischen häufig unter Generalverdacht. Heftig umstritten ist auch, welche Kritik erlaubt ist, und wo anti- muslimische Hetze beginnt. Wer schürt eigentlich die Islam-Angst – die Medien, die Politik oder nur radikale Gruppen wie die Salafisten? Und welchen Platz dürfen konservative islamische Lebensentwürfe bei uns beanspruchen?

Hier das Video der Sendung (62 min):

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90 KOMMENTARE

  1. Eine Frau die freiwillig zum Islam konvertiert, wie obige Kopftuchträgerin, hat m.E. kein gesundes Selbstbild und ein geringes Selbstwertgefühl.
    Meiner Meinung nach besteht hier der Wunsch unterdrückt und gedemütigt zu werden, sonst habe ich dafür keine Erklärung.
    Keine selbstbewusste, aufgeklärte und moderne Frau würde sich freiwillig derart runterstufen.

  2. Eigentlich ist mit dem ersten Satz des Moderators schon Alles gesagt, „keine andere Religion sorgt für soviel Diskussion wie der Islam“, herrlich, woran das wohl liegen mag!?

  3. Warum werden zu solchen Sendungen immer Moslems eingeladen? – Es werden ja auch nie NPD-Mitglieder eingeladen, wenn es um ein NPD-Verbot geht. Da redet man auch nicht mit den Betroffenen, sondern nur über sie.

  4. Die Baghajati ist Salafistin und hat in Wien mit Hilfe der VHS (!!!!) Schariaseminare abgehalten. Sie ist immer noch im Vorstand des offiziellen österr. Muslimverbandes und Meisterin der Taqiya.
    Der saubere Herr Gemahl,Tarafaa Baghajati ist Hamas-Aktivist, hat sich vom Muslimverband getrennt und seine eigene Firma aufgemacht, die sich Islaminitiative nennt. Die beiden gehören zur Creme des österr.Islamismus. Mit von der Partie ist der gleichermaßen beleumundete Herr al-Rawi, als Stimmenzutreiber aus der Islamszene die rechte Hand von Bürgermeister Häupl und mit einem sicheren Listenplatz der SPÖ ausgestattet.

  5. Feindbild Islam

    Warum mißverstehen so viele die friedliche „Religion“ Islam?

    Allah, 22:19-22 “These two antagonists dispute with each other about their Lord: but those who deny (their Lord, i.e. Allah), for them will be cut out a garment of Fire: over their heads will be poured out boiling water (… ÜBER DIE KÖPFE DER UNGLÄUBIGEN WIRD KOCHENDES WASSER GEGOSSEN)”

    vs. Grundgesetz Art. 2, 2

    http://schnellmann.org/allahs-willing-executioner-slaughter-british-soldier-in-london-woolwitch.html

  6. @ 1 Walhall (06. Jul 2013 15:10)

    Zitat: „Eine Frau die freiwillig zum Islam konvertiert, wie obige Kopftuchträgerin, hat m.E. kein gesundes Selbstbild und ein geringes Selbstwertgefühl.“

    Der Islam ist „Sado – Maso“ mit anderen Mitteln : ( .

  7. #1 Walhall

    Keine selbstbewusste, aufgeklärte und moderne Frau würde sich freiwillig derart runterstufen.

    das hätte nicht einmal meine Oma gemacht! Das schlimme an der Entwicklung ist doch, dass gerade diese angeblich aufgeklärten, modernen u. emanzipierten Frauen viel eher zum Islam konvertieren, als die angeblich unterdrückten ubd nicht emanzipierten deutschen Frauen aus der Generation meiner Oma, siehe z.B. Osthoff u. Backer.

  8. Ich habe den „Talk im Hangar“ vorgestern nur zehn Minuten lang ausgehalten – schafft jemand mehr? Bei mir war Schluss, als „profil“-Chefredakteur Lackner der Kopftuchfrau Baghajati zustimmte, dass „die Probleme nicht so sind wie Herr Sarrazin sie darstellt“, denn „die soziale Frage“, nicht die Religion „ist in den Vordergrund zu stellen“ und überhaupt: Wir hätten vor dreißig Jahren noch genauso wie die Moslems heute gedacht, und die Moslems würden sich „auch so entwickeln wie sich die Österreicher entwickelt haben“; „profil“ ist das Beste, was die Österreicher publizistisch vorzuweisen haben. Die Kopftuchfrau: deutsch, konvertiert mit 23, ein Jahr später Syrer geheiratet.

  9. #4 caranx

    überall in Europa dasselbe, die Sozis verraten das christlich-abendländische Europa.

  10. „Und im Alltag stehen Muslime inzwischen häufig unter Generalverdacht.“*********
    Das liegt aber wohl kaum am Verdachtsäußerer.Um das heraus zu bekommen, muss erst noch eine steuerlich finanzierte Expertengruppe gebildet werden.

  11. Nur masochistische Frauen tragen freiwillig Kopftuch, immer nur weil sie einen islamischen Stecher haben!

  12. OT, aber wichtig:

    H e l p:

    Einige unserer schönen Bonner Bäder sollen geschlossen werden. Warum wohl?

    Dazu gehört auch das Kurfürstenbad in der Salafistenstadt Bad Godesberg. Alle Vorschläge eines Bonner Bürgers zum Erhalt der Bäder wurden bisher ignoriert.

    Das Bad befindet sich auf der traditionsreichen Kurfürstenallee, wo einige im Besitz der Stadt stehende schmucke Häuser verkauft werden sollen. Aus einschlägigen Quellen ist (der Öffentlichkeit natürlich nicht)uns bekannt, dass sich ein Investor aus Katar für eine „Gesundheitsmeile“ in fußläufiger Nähe zur Fahd-Akademie interessiert und dort ein „Wellness-Center“ einrichten will. Aufgrund angeblich ewiger Diskriminierung durch die Stadtverwaltung (getrenntes Schwimmen etc.) wünschen sich die Muslime ohnehin ein eigenes Schwimmbad. Aber abgesehen davon würde die Schließung des Kurfürstenbads das Ende des Schul- und Vereinsschwimmens bedeuten.

    Auch wenn ihr nicht in Bonn wohnt, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr diese Petition unterschreiben würdet:

    https://www.openpetition.de/petition/bestaetigen/initiative-zur-erhaltung-des-kuerfuerstenbades-in-bad-godesberg

    Bitte helft uns. Danke!

    Eure Milli

  13. Diese Frau, die sich ein Kopftuch um Haare und Brust gewickelt hat, damit ein Allah, der vor 1.400 Jahren in der Wüste mit einem gewissen Mohammed geredet haben soll, sie ins Paradies lässt, disqualifiziert sich doch selbst.

  14. Und nen anderen Namen hat sich sich auch gegeben, als ihre Eltern ihr gegeben haben, damit sie ins Paradies kommt. Eine Buchstabenfolge des Vornamens macht ein gewisser Allah vom Paradies abhängig. Ja, nee, schon klar.

  15. “Feindbild Islam – Alles nur Vorurteile?”

    Nein, Erfahrungen! Jahrzehntelange, einschlägige Erfahrungen und mittlerweile fundiertes Wissen.

    Sog. „Vorurteile“ werden von Islamappeasern sehr gern (absichtlich?) mit Erfahrungen und Wissen verwechselt. Blöd oder bösartig?

  16. #1 Walhall

    Ich habe im Kollegenkreis mal den Fall einer bzgl. ihres Geschlechts äußerst selbstbewussten Frau erlebt (man konnte fast von einer Kampfemanze sprechen), die dann einen Marrokaner kennengelernt hat und zum Islam konvertiert ist. Danach habe ich sie niemals mehr gesehen.

    Jetzt weiß ich gar nicht wie ich diesen Fall einordnen soll. Vielleicht unter dem Aspekt „Liebe macht blind“? Oder ganz machohaft, dass sich viele Frauen insgeheim nach einem starken Mann sehnen? Oder dass das ganze Emanzengehabe manchmal nur Fassade ist? Ich fürchte, ich werde nie ein Frauenversteher 😉

  17. #6 Heta (06. Jul 2013 15:26)

    Ich hab nach ner viertel Stunde umgeschaltet.

    Wie kommt „servus“ hier ins Kabel? ORF wäre mir lieber.

    Bartoli führt im 1ten Satz 6:1

  18. Die Einleitung von Sarrazin habe ich mir angesehen. Als danach die Kopftuchtante ihr Gift verspritzte, habe ich abgeschaltet. Wieder so eine pro-Islam-Sendung.

  19. Habe gerade auf einem anderen Blog im Kommentarbereich gelesen:

    Welche Partei oder Vereinigung auch immer, hier in Europa und der demokratischen Welt, den Islam in irgendeiner Form unterstützt,
    macht sich mitschuldig am Völkermord und wird sich genauso wie die Handlanger des 3.Reichs dafür verantworten müssen.

    #12 KDL

    Kampfemanzen sind immer nur kontra. Einen Marokkaner ehelichen und konvertieren ist eben kontra deutsche Gesellschaft.

  20. Wieso wird eigentlich immer wieder das Argument hergeholt:
    „Die Mohammedaner in Deutschland müssen sich bilden, dann sind sie nicht gefährlich.“

    Die Imame, die moslemischen Führer, einige Topterroristen sind hochgebildet. Bildung ist keine Lösung.

    Das Argument: „Wenn sie zu Wohlstand gelangen, dann passen sie sich an“, stimmt auch nicht.

    Die Golfstaaten, Saudi Arabien, Kuwait, Katar, Libyen, waren sehr sehr wohlhabend und sind islamistisch wie nur was.

    Auch das Argument, die Europäer hätten Vorbehalte, obwohl gar kein Terror auf den Boden der europäischen Länder vorkommt, kann ich nicht nachvollziehen.
    Ich persönlich finde es ist Terror, wenn man tagtäglich mit deutlichen Zeichen der Ablehnung der Aufnahmegesellschaft konfrontiert wird.
    Ich finde, es ist Terror, wenn Wurzeldeutsche in den Schulklassen als Kartoffeln beschimpft werden, wenn Türkengruppen durch ihr Verhalten Schwimmbäder, Disktheken und Wohnviertel unattraktiv machen usw.
    Die täglichen Zeichen, sich von der Aufnahmegesellschaft abzugrenzen und ganz eigene Regeln, möglichst noch gesetzlich legitimiert, durchzusetzen, finde ich schlimmer als ein paar Terroranschläge.

    Das ist ja das, was die meisten Menschen so abstößt, ich kenne keinen, der Angst vor Bomben hat, ich kenne sehr viele, die Angst vor täglichem Zusammenleben mit Mohammedanern haben.

  21. Die Naivität dieser linken Journalistenschrate ist einfach nicht mehr auszuhalten. Die reden alle die gleiche Sülze und glauben, das hätten wir noch nie gehört.

  22. „Tötet die Ungläubigen, wo ihr sie trefft“

    und

    „Besiedelt, vertreibt, metzelt, bis die ganze Welt Allah anbetet und die Scharia befolgt“

    hat in Deutschland und allen anderen europäischen Ländern uberhaupt nichts zu suchen.

    Je eher das realisiert wird, desto unblutiger wird die Zukunft.

  23. Heftig umstritten ist auch, welche Kritik erlaubt ist, und wo anti- muslimische Hetze beginnt.

    Was für ein Geschwätz.

    In keiner Publikation, in keiner Rede, an keiner einzigen öffentliche Stelle wird etwas von

    „Sind aber die heiligen Tage verflossen, so erschlaget die Muslime, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und auf ihre Gebete verzichten und die Schutzsteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, wir Deutschen sind verzeihend und barmherzig.“

    Nein, das gibts nur in den Moscheen, wenn der fünfte Vers der neunten Sure verlesen und als ewiggültige, unveränderliche und unkritisierbare Wahrheit Allahs rezitiert wird, da heisst das dann so:

    Sure 9, Vers 5:

    „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Es muss also heissen, dass es heftig umstritten sein muss, wieviel Islam und ob überhaupt Islam von uns Deutschen toleriert werden muss und wann die Hetze der Mohammedaner endlich unter Strafe gestellt wird.

  24. Tja, da stand der gute Herr Sarrazin auf einsamem Posten.

    Der Mensch der mal beim Bundeskriminalamt bedienstet war blieb unauffällig.

    Das der „Islamexperte“ (seines Zeichens selbst Mohamedaner) und die fromme Konvertitin ausschließlich durch intellektuelle Inkontinenz glänzten, ist schon fast immanent. Der Durchbarste war der Journallientyp.

    Zusammenfassen ist allerdings zu bemerken:

    Die Faktenresistenz ist schon durchaus beeindruckend… vor allem die Schamlosigkeit. Jedem einigermaßen intellektuellen Menschen wäre es peinlich, sich mit Platitüden gegen Fakten zu stämmen… nicht diesen Crétins… wirklich eindrucksvoll

  25. Nach genau 6 Minuten habe ich das Video beendet! Thilo Sarrazin sprach Proble an und wurde sofort unterbrochen! Den linken Moderator will ich mir nicht antun.

  26. Am Anfang von solchen „Islam-ist Frieden-Talkshow“, muss man unbedingt ein Paar videos zeigen, wo Moslems den Christen langsam den Kopf abschneiden, und Allah-Akbar schreien.
    Und dann schon alle anderen Fragen besprechen.

  27. #12 ffmwest:

    Wie kommt “servus” hier ins Kabel? ORF wäre mir lieber.

    „Servus TV“ gehört zu Telekom-„Entertain“. Ist besser als der ORF, hat oft gute Spielfilme und Dokus, während andere rumballern lassen, sendet „Servus TV“ heute „The Others“ mit Nicole Kidman. Aus dem „Red Bull“-Imperium, Dietrich Mateschitz:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_Mateschitz

  28. Waere ich ein glaeubiger Muslim so wuerde ich doch in ein muslimisches Land ziehen wo ich unter meinesgleichen bin und meinen Glauben voll ausleben kann. Bis es der letzte gutmenschliche Idiot es endlich begreift: Es geht hier um nichts anderes als MACHTUEBERNAHME und UNTERWERFUNG!!! Diese Debatten, Diskussionen, Verhandlungen und Talkshows sind nichts anderes als reiner BULLSHIT !!!!!

  29. OT

    Odenwald: Bürgerinitiative verhindert Großmoschee

    Widerstand macht Sinn.Und hat viel öfter Erfolg, als man glaubt. Nur dort, wo sich kein Widerstand bei Bürgern regt, fühlen sich die muslimischen Bauherren und deutschen Unterstützer von Moscheebauten sicher – und bauen Moscheen.
    Jede Moschee müsste in Zukunft neben einem Bürgermeisterhaus, einer Stadtratswohnung oder einer Politikervilla gebaut werden, wenn die Verantwortlichen ihre eigene versalzene Islam-Brühe auslöffeln müssten, statt der Bürger, wäre ganz schnell Schluss damit

    Keine Groß-Moschee in Buchen (Odenwald)

    http://michael-mannheimer.info/2013/07/05/burgerinitiative-verhindert-grosmoschee/

  30. Amina Baghajati, Ergänzung:
    Siehe http://www.islaminitiative.at
    Man lese die Einleitung und ziehe seine eigenen Schlüsse daraus.
    Foto:
    Die Baghajati mit Kopftuch, links dahinter der Herr Gemahl. Im Vordergrund im roten Hosenanzug die Nationalratspräsidentin (entpricht in Deutschland dem Bundestagspräsidenten) Prammer, links dahinter Omar al-Rawi. Das Foto zeigt die Verleihung , man lasse es sich auf der Zunge zergehen, des DEMOKRATIEPREISES an die Baghajatis. Er ist Hamas-Aktivist, sie ist Salafistin, der ganze Verein nichts anderes als eine Repräsentanz der Muslimbrüder in Österreich, wie der koptische Nachrichtendienst verlauten ließ.
    Man muß sagen, diese Verleihung fand 2008 statt. Aber präzise zu dieser Zeit setzte sich Frau Baghajati öffentlich, plakatiert angekündigt und sogar VHS-unterstützt für die EINFÜHRUNG DER SCHARIA ein. Die Frau Nationalratvorsitzende als zweithöchste Amtsperson Österreichs zeichnete also verfassungsfeindliche Aktivisten aus. Die haben sich trotz Taqiya bis heute nicht geändert. Ob Frau Prammer davon gelernt hat?
    Fehlen darf auch nicht Rathkolb der Peinliche, der sich ganz rechts irgendwie ins Bild gebracht hat. Rathkolb ist Prof an der Wiener Uni (Österr. korrekt: Univ.-Prof. Mag. DDr. Oliver Rathkolb. Dr. jur. Dr. phil., Univ.-Doz. für Neuere Geschichte) und macht ausserhalb davon durch eher lächerliche Auftritte als Historiker von sich reden. Erst unlängst legte er (gegen 70 000 Euro steuerbezahltes Honorar) eine Liste von 160 politisch nicht korrekten Straßennamen in Wien vor, die zu ändern seien. Ob Herr Rathkolb auch den bekannten österr. Zweigelt-Rotwein verschmäht? Zweigelt war nämlich NS-Aktivist.

  31. #36 caranx:

    Ob Herr Rathkolb auch den bekannten österr. Zweigelt-Rotwein verschmäht? Zweigelt war nämlich NS-Aktivist.

    Tatsächlich? Habe einen Blauen Zweigelt aus der Weinmanufaktur Krems hier stehen. Schon die schlanke Flasche und das Jugendstil-Etikett sind ein Genuss!

  32. Chefredakteur Herbert Lackner war begeistert als er zum ersten mal die Vielvalt in London und Paris sah.

    Aber die Monokulurelle Paralellgesellschaft die sich der Islam in Welt der Vielfalt aufbaut hat nichts mit Vielfalt zu tun Herr Lackner.

    Ist Herr Lackner so blind oder so dumm?

  33. Chefredakteur Herbert Lackner war begeistert als er zum ersten mal die Vielvalt in London und New York sah.

    Aber die Monokulurelle Paralellgesellschaft die sich der Islam in Welt der Vielfalt aufbaut hat nichts mit Vielfalt zu tun Herr Lackner.

    Ist Herr Lackner so blind oder so dumm?

  34. #28 WahrerSozialDemokrat (06. Jul 2013 16:18)

    Unbedingt laden lassen und dann vorklicken, bis zur 42. Minute bekommt man sonst beiderseitigen Ohrenkrebs…aber ab der 44. Minute wird das sprechende Kopftuch richtig lustig.
    :mrgreen:

  35. Ach, wieder mal die Vorzeige Konvertitin.

    Meterlange Stoffansammlungen schnüren die Blutversorgung des Gehirns dermaßen ab das man es sogar hören kann. Wenn sie den Mund aufmacht. 🙂

    Das ist genauso als würde man Karl Dall als Experte für Geisteswissenschaften in eine Talkshow einladen. Wobei ich Karl nicht zu nahe treten möchte. Der ist schon ok!

  36. Bemerkenswert ist auch Sarrazins Betonung beim Wort „Muslim“. 😉

    Wenn ich mich recht erinnere, sprach er das früher noch weicher aus, aber daran sind sie selber schuld, die betonen das auch immer öfters „MuSSlim“.
    :mrgreen:

  37. #33 Heta (06. Jul 2013 16:32)

    „Servus TV“ gehört zu Telekom-„Entertain“.

    Sicher?

    In Bayern haben wir Servus-TV übers normale Kabel-Deutschland-Umsonst-Fernsehen.

  38. Gibt es auch in Saudi-Arabien TV-Talk-shows, wo aus dem Islam zum Christentum übertretende Frau(en) sprechen darf und über christliches Glauben offen erzählen?

  39. Das typische Geschwurbel und Lügenphrasendreschen von muslimischer Seite.

    „Bilder“ die man im Kopf hat wenn es um den Islam geht, die ABSOLUT nichts mit dem Islam zu tun hätten. SCHWURBEL SCHWURBEL SCHWURBEL….

    Die tausenden von Toten DURCH DEN ISLAM sind auch nur „Bilder“ die man sich einbildet. Auch einstürzende Wolkenkratzer, an Baukränen aufgehängte, erschlagene, Menschen denen bei lebendigen Leib der Kopf abgeschnitten wird, oder die von Häusern geworfen werden wie in Syrien.

    ALLES NUR „BILDER“ die man sich „einbildet“.

    Der Lügengeist der dem Islam entspringt versucht viele zu täuschen.

    AUGEN AUF UND HIRN AN WENN ES UM DEN ISLAM GEHT.
    ES GIBT NUR EINE WAHRHEIT UND DIE ZEIGT DER GELEBTE ISLAM TÄGLICH: HASS, MORD, TÄUSCHUNG UND LÜGEN!!!

  40. #1 Walhall (06. Jul 2013 15:10)

    Eine Frau die freiwillig zum Islam konvertiert, wie obige Kopftuchträgerin, hat m.E. kein gesundes Selbstbild und ein geringes Selbstwertgefühl.
    Meiner Meinung nach besteht hier der Wunsch unterdrückt und gedemütigt zu werden, sonst habe ich dafür keine Erklärung.
    Keine selbstbewusste, aufgeklärte und moderne Frau würde sich freiwillig derart runterstufen.

    Das sprechende Kopftuch erniedrigt sich nicht im Allgemeinen.

    Das sprechende Koptuch erniedrigt sich nur gegenüber ihrem Besitzer, gegenüber den Ungläubigen wertet sich das sprechende Kopftuch aber auf, es verbessert bei einer Konversion entsprechend dem islamischen Suprematismus seine Stellung.

    Egal, wie weit unten so ein sprechendes Kopfuch in der islamischen Welt steht, es steht nach eigenem Selbstverständnis über dem Rest der Weltbevölkerung.

    Und gerade bei Konvertitinnen und anderen KampfmuSSlimas fällt das durch eine deutlich erkennbare Arroganz auf.

  41. Es ging mal wieder ums drum herum reden und schönreden. Tatsachen werden minimiert, oder ganz einfach nicht anerkannt.
    Auch wenn die Mehrheit etwas überhaupt nicht möchte, wird deren Wunsch einfach hinweggewischt.
    Das sprechende Kopftuch ist schon der Hammer, sie lebt ganz offensichtich in einer „anderen“ Welt.

  42. #7 Mollberg (06. Jul 2013 15:26)

    @ 7 Mollberg

    Zitat: “Eine Frau die freiwillig zum Islam konvertiert, wie obige Kopftuchträgerin, hat m.E. kein gesundes Selbstbild und ein geringes Selbstwertgefühl.”

    Der Islam ist “Sado – Maso” mit anderen Mitteln : ( .

    Der Vergleich Islam / Sado-Maso entbehrt jeder Grundlage! Sado-Maso setzt gefestigte Persönlichkeiten voraus, Einvernehmlichkeit und geistige Gesundheit. Und hat mit Gewalt wenig zu tun!
    Islam??

  43. @KDL #17

    Das ganze angeblich selbstbewusste Auftreten dürfte bei Ihr nur Fassade gewesen sein, nichts als „heiße Luft“.

  44. @nichtdiemama #49

    Diese nach aussen zur Schau getragene Arroganz entspringt m.E. bei diesen Frauen aus einer Mischung von Dummheit und Selbstüberschätzung.

  45. Höhepunkt dieser bis auf Sarrazin unerträglichen Labersendung war ein freudscher Versprecher des geschniegelten Hafez, der äußerte, man könne von einer Integrationswilligkeit der österreichischen Muslime nicht sprechen. 🙂

  46. Wenn ein Moslem in Deutschland (USA, Frankreich u s.w.) auf die Straße geht und laut schreit: „Christliche Gott ist Mist!“ Was wird mit diesem Moslem? Er geht ruhig nach Hause, und wird weiter Sozialhilfe bekommen und Kinder zeugen. Und wenn ein pakistanische Christ im pakistanischen Dorf auf der Straße schreit: „Allah ist Mist!“ Er wird entweder sofort erschossen, oder in der Nacht wird er zusammen mit Familie zu Hause ermordet.
    So sieht die Realität aus.

  47. Der positive Höhepunkt der Sendung war für mich als Sarrazin dem unerträglich islamophilen Herbert Lackner den Punkt auf das „i“ setzte und meinte, seine verklärenden Multi-Kulti-Schwurbeleien in Bezug auf die „melting-pots“ N-Y und London seien „eine Verkitschung der Politik“.

  48. Ich glaube, es gibt kaum einen Mohammedaner, der den Koran kennt. Die hiesigen Unterstützer mit eingeschlossen.
    Für die ist Islam, sich regelmäßig zu treffen, gemeinsame Erlebnisse haben, Familienleben zu zelebrieren und ansonsten möglichst unpolitisch zu sein.
    Wir dagegen kennen den Koran und sehen die Gefahr, die aus ihm erwächst und warnen davor, was die Wolkenkuckucksheimer als Angriff auf ihr schönes Weltbild empfinden, weshalb sie sofort auf stur umschalten.
    Vielleicht wäre es wesentlich einfacher, die Scharia für sie zu Pflicht zu machen, ihnen jegliche Unterstützung staatlicherseits zu streichen, sondern sie das korangemäß selber machen zu lassen und ihren Aufenthalt auf 3 Jahre zu begrenzen. Wer länger bleiben möchte, muß sich um die deutsche Staatsbürgerschaft bemühen, welche bereits im Vorfeld das Erlernen der deutschen Sprache, den Schwur auf das Grundgesetz und einen Arbeitsplatz voraussetzt.
    Meine Welt wäre so schön einfach… 😉

  49. # 22 Angela Makel

    Schade!
    Den Juwelier könnten wir normalerweise gut bei der Bundeswehr gebrauchen.
    Na ja – wenn er nicht gleich in den Schockzustand gefallen wäre. 🙁

  50. Negativer Höhepunkt war für mich dagegen die ekelerregende Aussage der Baghajati das bosnisch-islamische Erbe aus der K&K-Zeit sei für Österreich ein „Schatz“, das D so nicht habe.

    So als ob der kollektive Verrat der slawischen Bosniaken an ihrer Kultur und Religion in der Zeit der Besetzung durch die Osmanen ein Schatz sei.

    Kroaten, Serben, Rumänen, Bulgaren und vor allem Griechen haben standhaft ihre Kultur verteidigt. Nur die vaterlandslosen Opportunisten haben sich von den Eroberern instrumentalisieren lassen. Von Schatz zu sprechen ist so gesehen eine infame Verherrlichung der rückgratlosen, speichelleckerischen Selbstverleugnung.

  51. OT

    HAMBURGER PI-ler AUFGEPASST

    Gründung des Konservativ-Freiheitlichen Kreises Hamburg

    Mit über 30 Teilnehmern fand am Freitag, den 14.06.2013 bereits das zweite Treffen des im Mai gegründeten „Konservativ-Freiheitlichen Kreises Hamburg“ statt. Dieser wurde als eine parteiunabhängige Organisation und Begegnungsstätte für alle wertkonservativen Hamburger Bürger ins Leben gerufen, die sich von der aktuellen Politik in vielen Bereichen nicht vertreten sehen, sich Sorgen um die Entwicklungen in unserem Land und unserer Stadt machen und die es ärgert, sich bzgl. vieler Dinge aufgrund der sog. „politischen Korrektheit“ nicht mehr frei äußern zu können. Der „KFK“ soll dabei keine Konkurrenz zu bestehenden oder ggf. noch zu gründenden politischen Parteien sein. Ganz im Gegenteil soll er insbesondere die Funktion haben, seriöse Menschen aus verschiedenen Parteien oder Gruppierungen des demokratisch-konservativen Spektrums zu vernetzen (und natürlich auch solche, die bislang noch in keiner Form „aktiv“ waren) und dafür eine „neutrale“ Plattform bereitzustellen. Gemeinsam ist man stärker!

    Inspiriert wurde die Gründung auch durch den im April auf PI-News erschienden Artikel „Fünf Schritte zum Machterfolg“ und die Tatsache, dass es hinsichtlich einer solchen Organisation in der Millionenstadt Hamburg bislang scheinbar ein Vakuum gab. Letztlich ist es wichtig, dass man seinen Unmut nicht nur an der Tastatur und im Internet äußert, sondern auch „offline“ aktiv wird und sich mit Gleichgesinnten vernetzt.

    Es finden monatliche Treffen statt, für die in einem netten Hamburger Restaurant ein abgetrennter Klubraum inkl. großer Terasse zur Verfügung steht. Neben dem geselligen Austausch mit den anderen Teilnehmern sind interessante Vorträge (auch von „Externen“) sowie moderierte Diskussionen Bestandteil der Veranstaltungen. Denkbar in für die Zukunft wäre etwa der Aufbau einer Internetpräsenz, Entwicklung einer „Corporate Identity“, gemeinsame Unternehmungen wie z.B. der Besuch von externen Vortragsveranstaltungen oder kleinere politische Aktionen.

    Die Juni-Veranstaltung wurde bereits von über 30 Teilnehmern besucht und vereinte Menschen aus allen Altersgruppen und mit verschiedenen Partei- und Organisationszugehörigkeiten. Gehört wurden interessante Vorträge, u.a. eines Redakteurs der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ (die – ebenso wie die „Junge Freiheit“ – den KFK u.a. mit Gratisexemplaren und sonstigem Material unterstützt) sowie eines Vertreters der Staats- und Wirtschaftspolitischen Geselllschaft e.V., über die rege diskutiert wurde. Im Anschluss an das moderierte Programm folgte der gesellige Teil des Abends, wo viele nette Gespräche geführt und interessante neue Bekanntschaften geschlossen wurden.

    Wir freuen uns über nette Verstärkung. Kontakt: freiheitlich-konservativ-hh[at]email.de

    Neuer Termin: Ende Juli

    Zur Definition eines Minimalkonsenses wurde ein Kodex für den Konservativ-Freiheitlichen Kreis erarbeitet. Diesem ist u.a. zu entnehmen, dass im KFK kein Platz für Antisemitismus, Holocausleugnung oder – relativierung, NS-Verherrlichung oder pauschalen Ausländerhass ist. Ebenso werden Mitglieder der NPD, der Partei „Die Rechte“ sowie anderer, einschlägig rechtsextremen Vereinigungen gebeten, vom Besuch von KFK-Veranstaltungen abzusehen.

  52. hallo zusammen, mir haut es schon wieder die Tränen ins Gesicht. http://www.focus.de/politik/ausland/dutzende-schulkinder-massakriert-brandanschlag-auf-nigeranisches-internat-durch-islamisten_aid_1036349.html

    Überwiegend Kinder der Schule wurden getötet.
    Und ratet mal warum: weil das Lernen etwas westlich Böses ist.
    Unglaublich, so kleine, junge, beschützenswerte Wesen werden da Opfer. Kindermord und -misbrauch – das empfinde ich als das Unentschuldbarste überhaupt. 🙁
    Religion sollte ein „Geländer“ für Halt und Richtung im Leben sein.
    Aber doch keine Entschuldigung für Mord und Hass sein.
    Ich bin vor ein paar Tagen böse angeeckt. Da haben mir muslimische Frauen sagen wollen, dass Islam NICHT Unterwerfung heißt.
    Ich bin auf keine Gespräche eingegangen, da ich auch ganz allein war.

  53. Jo Miss.
    War vorhin in der Münchener Messestadt einkaufen. Soviel Burkas und Kopftuchträgerinnen. Wahnsinn. Selbst die Kids haben mich gefragt, warum die Frauen aus dem Ausland nicht gesehen werden wollen 😉

  54. #18 ffmwest (06. Jul 2013 15:42)
    #6 Heta (06. Jul 2013 15:26)

    Ich hab nach ner viertel Stunde umgeschaltet.

    Wie kommt “servus” hier ins Kabel? ORF wäre mir lieber.

    Bartoli führt im 1ten Satz 6:1
    —————
    Vermtulich, weil die beim Netzbetreiber einen Kanal angemietet haben. Ähnlich wie beim Astra: da mietet man einen Transponder oder einen Bereich auf diesem. Auskunft gibts in Luxemburg….

  55. Ich habe das Buch „Deutschland schafft sich ab“ sofort nach Erscheinen gekauft, und – im offenbaren Gegensatz zu den meisten sich darüber echauffierenden Politikern und „Experten“ aller Coleur – auch gelesen.

    Schwierige Lektüre, wenn man nicht grade mitten im Studium steht ;), aber wer sich die Zeit nimmt, und unvoreingenommen an die Materie herangeht, dem wird himmelangst.

    Die Lektüre von PI hat mich auch endlich von dem Gedanken befreit, weitgehend alleine mit meinen Ansichten hinsichtlich Migration zu stehen. In meinem unmittelbaren Umfeld schwanken die Menschen bei diesem Thema zwischen Desinteresse und Nazikeule.
    Schön, wenn man endlich mal schwarz auf weiß lesen kann, dass man kein brauner Verschwörungstheoretiker ist.

    Sorry für teilweise OT 😉

  56. Unertraeglich war das haessliche Weib mit dem Kopftuch.
    Die Sendung nur zum Nachteil des sonst recht brauchbaren Servus-TV

  57. Thilo Sarrazin wirkt schon in seinem ersten Statement wie ein vernünftiger Erwachsener, der einer Gruppe trotziger Kinder die einfachsten Sachverhalte erklären muss. Die Diskussion kann ja heiter werden…

    Der Off-Kommentar zu dem einleitenden Film ist natürlich teilweise Unsinn. Erstens ist der 11. September nicht Ursache, sondern Symptom des erstarkenden Radikalislam, zweitens grenzt es an Realitätsverweigerung, etwa angesichts der Ereignisse in Ägypten oder der Türkei von radikalen Moslems als „kleiner Minderheit“ zu sprechen. Diese „Minderheit“ stellt in islamischen Ländern offensichtlich politische Mehrheiten.

  58. Diese Frau Baghajati ist (wenig überraschend) genauso drauf wie ihr in Taqiyya bewanderter Ehemann: alles abstreiten, Zahlen und Fakten ignorieren oder als „Klischee“ abtun, egal wie blitzsauber sie belegt sind. Und dann wieder die „sozialen Probleme“, die „religiös aufgeladen“ werden – dabei sind Leute vom Schlage der Baghajatis Spezialisten darin, sozialen Kontext „religiös aufzuladen“. Thilo Sarrazin ist bewundernswert in seiner Geduld. Henryk M. Broder ist Tarafa Baghajati einmal heftig über den Mund gefahren, als er ihn vor laufender Kamera einen Lügner nannte.

  59. #9 Heta; Wie 30 Jahre, der gute hat da offenbar nen Nuller vergessen oder ihn vielleicht selber gebraucht.

    #24 TT; Auch die Islamisten in England, die da etliche Flugzeuge nach Amerika in die Luft sprengen wollen und denen wird die intensiven Kontrollen inkls Nacktscanner zu verdanken haben, waren allesamt hochgebildete Leute, Doktoren usw. Die wurden aber sicher nur diskriminiert, so dass sie sich wehren mussten.

    #27 nicht die mama; So dick müsste es doch nicht mal sein, es wär schon mal ein Fortschritt, wenn wir mal zu Weihnachten; Ostern ein paar freundliche Worte von den Forderasiaten hören würden. So in der Art wie unsere deutschen Politiker immer katzbuckeln wenn das Zuckerfest ansteht.

    Achja, heute in Berlin, so ein Fall wie neulich erst in München. „Südländer“ (sag ich mal vrurteilsbehaftet) beschimpft wen auch immer, der will das ausdiskutieren und hat plötzlich ein Messer im Bauch. Hab ich nur so am Rande migekriegt.

  60. Etwa bei Minute 52 wird schon wieder kolportiert, dass sich Hamed Abdel-Samad die fatwa eingehandelt habe, weil es die Muslimbrüder mit „religiösem Faschismus“ in Verbindung bringe. – Abgesehen davon, dass die Muslimbrüder den Faschismusvorwurf mit einem müden Gähnen quittieren dürften: Abdel-Samad soll nicht sterben, weil er die Muslimbrüder Faschisten nennt, sondern weil er den „religiösen Faschismus“ des Islam auf den „Propheten“ Mohammed selbst zurückgeführt hat. Warum wird dieser Sachverhalt immer wieder verschleiert bzw. vollkommen falsch dargestellt? Damit der Leser/Zuschauer nicht auf die Idee kommt, die richtigen Schlüsse zu ziehen?

  61. @13Milli
    Hab unterzeichnet und weitergeleitet.

    @tritratrullala
    15 Jahre in NRW und anschl. in MV – Wow, das sind Unterschiede! So viele blonde Menschen und blonde Frauen mit Kinderwagen. Genau das war – noch lange vor Pi und echter eigener Meinung – mein allererster Gedanke.
    Das überzeugte Tragen eines Kopftuchs ist in meinen Augen so, wie eine Frau, die mit Gotik-Sachen, Punk o.ä. eine bestimmte Ausstrahlung UND Auffallen möchte.
    bye

  62. Auch Menschen welche inmitten der europäischen Kultur aufgewachsen sind, sind nach entsprechender Gehirnwäsche nicht mehr in der Lage mit europäischer Logik zu arbeiten und zu argumentieren, wie man bei Frau Baghajati feststellen muss. Sie kritisiert Sarrazin, weil er penetrant mit Zahlen daherkommt.
    Es ist nun einmal so, dass europäische Wissenschaft, und dies seit den altgriechischen Denkern, analytische, zahlenbasierte Wissenschaft, so wie wir dies in Schule und Studium gelernt haben, ist und sich insofern von Theologie und Philosophie unterscheidet.
    Sie ihrerseits kommt daher und redet von „dem Bild“, welches man sich angeblich vom Islam machen würde, welches natürlich aus ihrer Sicht unzutreffend ist.
    Wer Sarrazin gelesen hat, weiß, dass für diesen kühlen Analytiker irgendwelche ominösen „Bilder“ keinerlei Bedeutung besitzen. Er hat mit viel Fleiß eine unglaubliche Menge an für ihn verfügbarem Datenmaterial ausgewertet, entsprechend lang ist das Quellen- und Literaturverzeichnis im Anhang seines Buches. „Bilder“-Phantasien überlässt dieser bemerkenswerte Mann den Schwätzern und Schönrednern in seiner Umgebung.
    Herbert Lackner muss man zugute halten, dass er es ja nicht bös meint, mit seinen mehr als naiven Statements. Er hat schlicht keine Ahnung und man muss aus seinen Aussagen schließen, dass er den Koran, die nicht diskutierbare Grundlage des Islam, niemals gelesen hat. So weiß er auch nicht, dass nicht nur die Salafisten diesen „wortgetreu“ befolgen, sondern die wortgetreue Befolgung von jedem gläubigen Muslim verlangt ist.
    Dieser Koran ist auch das Kernelement für den islamischen Religionsuntericht für die Kinder dieser Kultur und damit frühzeitig injiziertem Hass gegen Christen, Juden und jeden Menschen, welcher sich nicht zum Islam bekehrt.

  63. @2#24TT

    >>Das ist ja das, was die meisten Menschen so abstößt, ich kenne keinen, der Angst vor Bomben hat, ich kenne sehr viele, die Angst vor täglichem Zusammenleben mit Mohammedanern haben.<<
    Das ist es, sie verunstalten auf ästhetischer Ebene unsere Städte durch Kopftücher und Handy…Dönerläden bis zum Abwinken. In den letzten zwei Jahrzehnten haben sie es geschafft, in vielen mitteleuropäischen Städten ein Dritte-Welt Ambiente zu installieren.

  64. Herr Farid Hafez hatte einige durchaus diskutable Ansätze, etwa den, dass Migranten aus dem Orient „zu Muslimen gemacht“ werden, unabhängig davon, in welchem Verhältnis sie zum Islam stehen. Er übersieht dabei jedoch völlig, dass nicht das Verhalten der westlichen Aufnahmegesellschaft zu dieser Wahrnehmung führt, sondern maßgeblich die Lobbyarbeit etwa der Baghajatis, die den Islam möglichst 1:1 inklusive jedem mittelalterlichen Brauch, Kopftuch, Scharia usw. in Österreich und Deutschland ausleben wollen. Die nicht zu übersehende Kluft zwischen westlicher und islamischer Lebensweise sollen die Ungläubigen laut Frau Baghajati durch dialogbereiten „Brückenbau“ überwölben, keineswegs jedoch schließen.
    Herr Lackner hatte offenbar keine Ahnung von der Materie und begriff häufig nicht, worauf der sachlich argumentierende Sarrazin hinaus wollte. Den Fakten hatte Lackner nur Gefühlsduselei entgegenzusetzen. Mit Recht warf Sarrazin ihm vor, die „Verkitschung“ der Problematik zu betreiben, wenn er vom „bunten“ London und Paris schwärmte. (Dass es Einheimische und Besucher gibt, bei denen die Entwicklung der beiden Metropolen während der letzten 30, 40 Jahre blankes Entsetzen hervorruft, steht auf einem anderen Blatt.)

  65. Die Dame mit dem Kopftuch, ist nur einseitig informiert. Den Koran hat sie nicht gelessen!!!

    Warum???

    Kein Argument, gegen den Islam konnte sie widerlegen!!!

    Nur mildes, höhnisches Lächeln und Kopf -schütteln!

    Die Dame befindet sich noch in der Selbstfindungsphase!

    Ein Gleichniss aus meiner unbeschwerten Jugend:

    In einem Stehkaffee in der Universitätstaat Tübingen bei einem unfreiwilligen Mithörn eines Gesprächs.

    Rednerin 1: “ Gehts‘ du auch mit auf die Demo am kommenden Samstag?“

    Redenerin 2: “ Warm, Um- was geht es denn?“

    Rederin 1: “ Ist doch egal, Hauptsache… Demo!“

    Anno: 1976

    PS: Warum ich in dem Kaffee war?

    War damals, die Beste Tasse Kaffee in Tübingen um den Preis!

    Caffe Tschi…., war Spühlwasser dagegen!

  66. banale, primitive, hoch unprofessionelle tv-runde. einziger wer in thema richtig war – thilo. alles anderes – wieder grund zum kotzen…

  67. Es ist nicht fair, Sarrazin als einzigen Contra in diese Sendung einzuladen, damit das Gift und die Lügen der anderen lauter schallen!

  68. Niemand aus einem ÖR TV lädt Sarrazin ein, um ihn fair zu behandeln, sie sind dermaßen dressiert, dass sie eher ihre Mutter verkaufen würden als ehrlich zu recherchieren und zu berichten.

    Wir sind gefangen in einem Schmutz, Dreck, Sumpf.

    Ich werde die AfD wählen am 22.09. und sie kommt ins Parlament, aber wenn diese Hoffnung in die Hose geht, sind wir am A…H.

    Liebe Grüsse

  69. Sarazzin erklärt klar, dass nur Moslems Probleme mit der Integration haben. Nicht ein einziger kann das widerlegen aber alle labern Mist.

  70. Das es Probleme gibt mit dem Islam in unseren westlichen Gesellschaften, wurde ja von allen Seiten bestätigt und ist auch real…

    Was soll also all dieses ganze lügenhafte Gelabere der Verdrängung?

    Die Dinge beim Namen nennen und dann auch dementsprechend behandeln und nicht wie bisher, Scheuklappen aufsetzen und Probleme einfach ignorieren und der eigenen Bevökerung dadurch Schaden zufügen,

    Wenn man nämlich weiter so macht, werden diese Voksgruppen, immer noch weiter von der Mehrheitsgesellschaft abgelehnt …

  71. Es stimmt nicht, dass beim Minarettverbot jene Kantone mit vielen Muslimen dagegen gestimmt haben und jene mit wenigen dafür. Die Westschweiz hat einen viel tieferen Anteil Muslime und hat dagegen gestimmt. Nur bei Basel-Stadt war es anders. Dort war es allerdings auch nur knapp und zudem hat Basel-Stadt einen sehr hohen Aleviten-Anteil und die bauen bekanntlich keine Minarette.

  72. Argumentativ war Sarrazin spitzenmäßig; er hat die Nebelkerzen der Islamunterstützer treffend abgewehrt. Man merkte vielleicht ein wenig zu sehr, wie sehr ihn das Thema innerlich beschäftigt.

    Als das Argument kam, auch Christenländer wie Spanien und in Lateinamerkia seien (im Gegensatz zu islamischen Ländern, wo es in keinem echte Demokratie gibt) auch nicht automatisch demokratisch gewesen, hätte ich mir in etwa folgenden Konter gewünscht, der mir aber auch nicht gleich eingefallen ist:

    Es ist richtig, dass das Christentum Diktaturen nicht aus sich heraus verhindert (hat). Es gibt aber auch kein christliches Denken, was Diktaturen fördert. Das ist im Islam anders, der aufgrund seiner religiösen Thesen, keinen freiheitlichen, sondern nur einen unter religiöser Herrschaft stehenden Staat anstrebt.

    Im übrigen sagte Sarrazin wiederholt, dass es ihm nicht um die Religion Islam als solche ginge, sondern um die Kultur, die aus dieser Religion entspringe und die zu Nichtintegration und Separierung der Moslems im Westen führe. Sehr richtig!

  73. Interessant ist, wie solche Runden zusammengebastelt sind:

    – Ein (einziger) echter Kritiker.
    – Ein „milder“ Kritiker, der herumeiert.
    – Ein Paar Verharmloser und Relativierer.
    – Eine dubiose Person (vermummte Konvertitin, Hassprediger usw.), die gegen besseres Wissen Märchen erzählt.

    So soll, meint das Gebührenfernsehen, Gehirnwäsche am besten funktionieren.

  74. #86 Schüfeli:

    So soll, meint das Gebührenfernsehen, Gehirnwäsche am besten funktionieren.

    „Servus TV“ ist ein Privatsender, gehört zum „Red Bull“-Imperium, siehe #32.

  75. Es ist ja geradezu grotesk was in Deutschland geschieht:

    Türken und Araber und deren Islamistischen Funktionäre in Deutschland, haben keine andere Aufgabe wie zu schauen, dass sie ihre Islamistische Rückschrittslehre und Lebensweise in Deutschland verbreiten.

    Anderseits gehen die Menschen in der Türkei und den Arabischen Ländern auf die Straße und setzen dafür ihr Leben auf Spiel und wehren sich gegen die schleichende Islamisierung und Beschränkung und Einmischung in ihre privaten Lebensverhältnise.

  76. Das Bild sagt doch schon Alles über der Ungleicheit der Menschen im Islam aus.
    Die Frau muß ihr Haar verstecken,während die
    Männer ihr Haar offen zeigen dürfen – gemeint
    sind natürlich die Moslemmänner.
    Und m. E. gehöhrt eine ordentliche Portion
    Dummheit dazu, sich freiwillig in die Sklaverei
    zu begeben.
    Hat die Frau keine Schulbildung genossen oder von welchen Stern ist die entfleucht?

  77. Der Apologet Herbert Lackner nimmt die laizistische Türkei um Sarrazin’s ganz richtige Feststellung, dass die islamischen Ländern gegenüber den westlichen Ländern rückständig sind, zu widerlegen. Dass Atatürk ein Islamgegner war und den Islam von Recht und Staat getrennt, den türkischn Frauen Bildung und Kopftuchverbot verordnet hatte, lässt er hierbei unter den Tisch fallen.

    Farid Hafez schreibt über Islamophobie und hat sich damit schon pro-islamisch verortet und versucht die kulturell-religiösen Probleme die im Islam wurzeln als soziale Ursachen zu verkaufen.

    Carla Amina Baghajati schießt den Vogel ab indem sie ihre Konvertierung zum Islam mit den Rechten der Frau im Islam begründet. Unfassbar.

    Sarrazin verbleibt strikt an den Fakten, sachlich und klug, was aber natürlich nicht gut ankommt.

    Es kann einfach nicht sein was nicht sein darf in der politisch korrekten Islamsicht.

    Diese Sendung hätte man sich sparen können.
    Die Runde müßte schon ausgewogener sein.

    Fragen:
    1. Wenn der Islam gar nicht das Problem ist, wieso gibt es dann eine Deutsche Islam Konferenz und soviele Debatten hierüber ?

    2. Wieso können nur Muslime bei der Gewaltausübung sich auf Mohammed und Koranverse berufen während dieser Option keine andere Religion ihren Gläubigen eröffnet ?

    3.Wieso gibtes Todesfatwen nur von islamsichen Geistlichen aber nicht von Geistlichen anderer Religionen ?

    4.Wieso erlaubt der Islam Pädophilie, Heirat und Geschlechtsverkehr mit Mädchen ab 9 Jahren ?

    5.Wenn der Islam so tolernat ist, wieso wird Homosexualität mit dem Tode bestraft ?

    6.Wenn der Islam nicht rassistisch ist, wieso ist es Muslima nicht erlaubt Nicht-Muslime zu heiraten ? Erstaunlicherweise wird diese Einschränkung zwischen Juden und Arieren bei den Nazis als Rassismus bewertet. Im Islam jedoch nicht. Seltsam. Begründung ?

    7.Muslime fordern bei uns Toleranz und Religionsfreiheit. Forderungen die Nicht-Muslime in islamsichen Ländern vergeblich einfordern ?

    8.Muslime fordern eigene Gebetsräume, Toiletten, Krankenpflege, Nahrungsprodukte, Beförderungsmittel etc. Wann wird von Seiten der Politik für die anderen Religionsgemeinschaften gleichberechtigende Regelungen geschaffen ? Gleichbehandlung ?

    Die Liste könnte weitergeführt werden.
    Eine Beantwortung dieser Fragen wäre sehr erkenntnisreich. Liebe Buntbürger, haben sie Antworten hierauf ?

  78. „Servus TV“ aus Österreich ist ja nicht der schlechteste Privatsender!
    Die TV-Diskussion „Feindbild Islam – Alles nur Vorurteile“ hatte durchaus Qualitätscharakter, und war mehr als bezeichnend. Thilo Sarrazin verteidigte seine Thesen löwenhaft, während er von seinen Gegnern argumentativ eingekreist wurde:
    Herbert Lackner vom österreichischen Pendant zu SPIEGEL und ZEIT, „profil“, gab seinen Senft mit österreichischem Schmäh dazu. Z. B. dass es kein islamisches Land mit Demokratie gibt, konterte er mit dem katholischen Franco-Spanien und dem „orthodoxen“ Obristenregime in Griecheland… Erklärt natürlich nicht die geschichtsevolutionäre Abfolge der christlich-abendländischen Kultur von „Willensfreiheit“ im Mittelalter über Humanismus zu Reformation und Renaissance und weiter zu Aufklärung und Menschenrechten, denen Lackner seine Schwafelkultur zu verdanken hat (gibt´s nämlich in Saudi-Arabien nicht)…
    Vergleichbare Geschichtsentwicklungen gibt es (und gab es!) in der islamischen Welt eben nicht! Die ist nicht nur „nicht demokratisch“, sondern durch „blutige Konflikte“ (Huntington) geprägt.
    Farid Hafez, der stubenrein mit Anzug auftrat, beklagte einmal mehr die „Ignoranz“ gegenüber dem Islam. Seine Botschaft: die Aufnahmegesellschaften sollten sich „mehr“ mit Koran und Islam beschäftigen. Warum eigentlich? Es genügt völlig, dass sich Muslime mit Bildung, Rechtsstaatlichkeit und unserer arbeitsteiligen Leistungsgesellschaft „befassen“ und sich dort einbringen; ich verlange von ihnen weder die Lektüre der Bibel noch des Kommunistischen Manifests.
    Carla Amina Baghajati war natürlich der Hit! Die MUSS man einfach gesehen haben, um Islamkritik überhaupt zu verstehen: Die war so dämlich, Sarrazin – und Deutschland – eine vorgebliche UN-Verurteilung wegen „Rassismus“ entgegenzuhalten, die auch schon mehrmals Dänemark(!) „getroffen“ hat: nicht etwa den Sudan oder Marokko mit ihrem Sklavensystem!
    Also: Beitrag aufrufen und gucken!

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