Kirchweyhes Bürgermeister und der Spiegel

Die unendlich traurige Geschichte von Kirchweyhe geht in die nächste Runde. Kirchweyhe ist der Ort, in dem der junge Daniel Siefert kaltblütig und hinterrücks von einer Horde Barbaren mit Migrationshintergrund ermordet wurde. Jeder kennt den Vorfall, als Daniel einen Streit schlichten wollte und ohne Vorwarnung auf ihn eingeschlagen und ihm das Rückgrat mit einem Fußtritt zertrümmert wurde. Es war die Rede davon, dass sein Gesicht zu Brei geschlagen worden wäre. Was aber sagt der Bürgermeister des Ortes, an dem diese schändliche Tat stattfand, dazu?

(Von felixhenn)

Schauen wir in den Spiegel (SPON) von heute, da gab es ein Interview mit dem Bürgermeister Frank Lemmermann. Viel Neues kann man von ihm nicht erwarten. Es ist aber schon eine Verhöhnung, wenn er lange groß über die „Hassmails“ parliert und das Opfer, eigentlich sein ehemaliger Schützling, gerade mal mit einem Halbsatz erwähnt. Auch die Vorzimmerdame habe böse Anrufe bekommen, allerdings nicht notiert. Der Anwalt Lemmermanns will bis Ende der Woche 115 Anzeigen auf den Weg bringen.

Und jetzt kommts:

(…)
SPIEGEL ONLINE: Warum haben Sie das Gepöbel nicht einfach ignoriert?

Lemmermann: Ich habe den Anspruch, dass ich mich morgens im Spiegel angucken kann. Und wenn ich mir dabei sagen müsste, „da hast du kein Rückgrat bewiesen“, wäre das schlecht für mich. Also habe ich gesagt: Wir ziehen das jetzt durch. Die Entscheidung ist übrigens schon kurz nach Eingang der Hassmails gefallen. Unser Rechtsanwalt sagt: Was da so abgesondert wurde, sei mit das Schlimmste, was er in seiner Zeit als Anwalt gesehen habe.

Die Pöbelanrufe im Rathaus wurden nicht dokumentiert, die Anzeigen beschränken sich daher allein auf schriftliche Beschimpfungen. „An das asoziale Pack der Gemeinde Weyhe. Asoziales linksversifftes Pack“, hieß es zum Beispiel zu Beginn eines Schreibens. In einem anderen drohte der Absender: „Hoffentlich bringen Türkische Schlägertrupps auch bald Ihre Kinder und Verwandten um, Sie linksversifftes Dreckschwein.“
(…)

Unglaublich. Da ignoriert der Bürgermeister den Tod eines jungen Steuerzahlers und Sohn seiner Gemeinde fast völlig und redet davon, dass er in den Spiegel schauen möchte. Ein normaler Mensch würde sich bis an sein Lebensende in Grund und Boden schämen. Wie kaputt kann ein Mensch sein, dem der Tod eines seiner Schutzbefohlenen völlig egal ist, aber der damit Kommunalpolitik für seine SPD machen will?

Stellen wir uns mal den umgekehrten Fall vor: Hirnlose Nazis prügeln einfach so, hinterlistig und feige einen Migranten tot? Mazyek und Kolat würden das Erscheinen von Bundeskanzlerin Merkel mit Nachdruck fordern und mit Sicherheit wäre die halbe Ministerriege des Landes da, wie etwa, wenn Migranten in Baden-Württemberg ihr Haus abfackeln. Vielleicht würde sogar, wie dort, der eine oder andere Minister herzerweichend losheulen, auf Türkisch natürlich.

Lemmermann jedoch fühlt sich bedroht. Wann haben das letzte Mal „Hassmail“-Schreiber einen Bürgermeister ermordet?

(…)
SPIEGEL ONLINE: Fühlen Sie sich bedroht?

Lemmermann: Als das los ging, habe ich mein Auto schon immer mal woanders geparkt. Aber man kann sich daran gewöhnen. In letzter Konsequenz kann man nicht weglaufen und ich werde das auch nicht tun.

SPIEGEL ONLINE: In den vergangenen Wochen hat sich die Aufregung in Weyhe gelegt. Fürchten Sie nicht, dass Sie nun weitere Beschimpfungen provozieren?

Lemmermann: Wenn wieder solche Hassmails kommen und wir können die Urheber identifizieren, dann werden die auch wieder zur Anzeige gebracht. Die Menschen müssen sich daran gewöhnen, dass es keinen rechtsfreien Raum gibt. Auch im Internet nicht.
(…)

Ach ja, der ermordete Daniel wurde dann auch noch kurz erwähnt:

(…)
SPIEGEL ONLINE: Der Tod von Daniel S. hat Weyhe plötzlich auch zu einem Schauplatz des Kampfes gegen Rechtsextremismus gemacht. Sind Sie zufrieden damit, wie sich die Gesellschaft gezeigt hat?

Lemmermann: Ich halte es für wichtig, dass Weyhe Flagge zeigt. Nach unseren Gegendemonstrationen bin ich mir sicher, dass die Bevölkerung diese Ansicht zu weiten Teilen teilt. Wir haben uns bemüht, das Kriminologische vom Politischen zu trennen. Es ist eine Straftat, die vor einem deutschen Gericht abgeurteilt wird. Ich hoffe, dass die Strafe angemessen ausfällt, wenn sich die Schuld nachweisen lässt – und davon gehe ich aus. Das andere Leute ihr Süppchen darauf kochen wollen, dafür habe ich kein Verständnis. Wir leben hier mit Menschen mit Migrationshintergrund in guter Eintracht. Und ich habe das Ziel, alles zu tun, damit das nicht kaputt gemacht wird.
(…)

Was er wohl für eine angemessene Strafe hält? Drei Monate auf Bewährung und der heimtückische Mörder ist wieder rehabilitiert? Oder eine Show wie in Berlin mit Jonny K., wo die Mörder sich über die Hinterbliebenen lustig machen und vermutlich alle mit Bewährungsstrafen, wenn überhaupt, davonkommen?

Lieber Herr Lemmermann, von dieser unsäglichen Schande werden Sie nie wieder freikommen und Sie werden das bis an Ihr Lebensende in Ihrem Herzen tragen müssen und das gönne ich Ihnen, ist es doch ein winziger Bruchteil dessen, was Sie Daniel Siefert und seiner Familie angetan haben.

Und hier erreichen sie den unerschrockenen Helden, bitte sachte mit ihm umgehen, er fürchtet sich noch:

» lemmermann@weyhe.de




Sonntag, 12 Uhr: Mit roter Socke vorm Rathaus

Wieder ein Sonntag, wieder machte ich mich zum Rathaus auf. Mit dem Wissen, dass ich vermutlich allein dort ausharren werde, weil die bisherigen Mitstreiter verhindert sind, zog ich also los. Um nichts zu vergessen, packe ich für jeden Sonntag meine Tasche für den Spaziergang schon am Vorabend. Dieses Mal hatte ich sogar an ein Utensil gedacht, das ich bisher stets vergaß: Eine rote Socke.

(Von UprightCitizen)

Auf dem Weg bemerkte ich, dass doch etwas fehlte. Ich hatte meinen MP3-Spieler vergessen, dabei war ich nicht in Eile und lag mehr als gut in der Zeit. Nun gut, dachte ich, höre ich dann einfach zu, was meine Mitmenschen am Sonntagvormittag so treiben. Jetzt allerdings, weiß ich einmal mehr, weshalb ich dieses kleine elektronische Wunderwerk so sehr schätze… Aus beihnahe allen weit geöffneten Fenstern, so schien es zumindest, dudelten die Verblödungskisten um die Wette. Aha, dachte ich, es sind also nicht nur meine Nachbarn RTL-Dauerkonsumenten, also sozusagen „bestens informierte“ Bürger, sondern diverse andere in der Umgebung ebenfalls. Um kurz nach 11 Uhr dröhnte ein Einspieler durch die Straße, der die Werbung ein- oder ausläutete, dass es geradezu in meinen Ohren klingelte. Hossa, ging es mir durch den Kopf, gegen diesen kollektiven Randale-Effekt ist gewöhnliches Stereo beihnahe schon der letzte Mist.

Vorbei an einem Elternpaar mit Kind, das hystherisch kreischend auf Muttis Arm strampelte, weil es ganz offensichtlich nicht dort bleiben wollte, schritt ich meines Weges und prompt machte ein weiteres Beispiel liebevoller Erziehungsarbeit auf sich aufmerksam. Ein wütender Mann brüllte sein Kind an und beschimpfte es als faul; die Frau faselte etwas von „die Nachbarn“, weil ihr das vermutlich peinlich war.

Endlich am Rathaus angekommen, machte ich mich sogleich ans Werk, denn die rote Socke sollte als Ausdruck meiner politischen Zufriedenheit über den Griff einer Seitentür gehängt werden. Der Haupteingang bietet eine solche Möglichkeit leider nicht, aber auch diese Tür wird häufig genutzt, das ist gewiss. Also flott ein Foto geschossen, anschließend auf meinen Posten marschiert und auf den 12-Uhr-Glockenschlag der Rathausuhr gewartet. Ding Dong – niemand in Sichtweite, kein Interessierter jedenfalls. Bin ich enttäuscht? Nein. Irgendwo in Deutschland waren ebenfalls Menschen vor dem Rathaus und so Gott will, wird es einen nächsten Sonntag geben. Auf ein Neues dann.

Auf dem Heimweg traf ich dann auf eine kleine italienische Familie, die entspannt vor einem Café saß. Ihr kleines Mädchen hockte fröhlich im Kinderwagen, wank stürmisch und rief mir ihr zuckersüßes „Hallo Hallo“ entgegen. Dieses strahlende kleine Wesen musste man einfach anlächeln und natürlich erwiderte ich ihren Gruß. Ihre Eltern und ich amüsierten uns königlich über das kleine Energiebündel, wir mussten allesamt laut lachen, es war einfach niedlich, was die Kleine im zartesten Alter uns Erwachsenen bot. Einfach schön das zu erleben.

Ja, genau so funktioniert ein Miteinander. So, und nicht anders. Da könnte so manche Parallelgesellschaft etwas draus lernen, wenn sie denn wollen würde.


Bisher erschienen:

» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsberichte 11-15
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 10
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 9
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsberichte 7 und 8
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsberichte 5 und 6
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 4
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 3
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 2
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 1


Sie möchten auch einen Erfahrungsbericht zur PI-Aktion „Sonntag, 12 Uhr Rathaus“ schicken? Dann schreiben Sie eine Email an: info@blue-wonder.org




Wieder Gewalt in Garbsen: 62-Jähriger verprügelt

Nicht einmal eine Woche nach dem Niederbrennen einer christlichen Kirche geht die Gewalt im niedersächsischen Garbsen weiter: nachdem ein 62-Jähriger am Sonntagabend vier polizeibekannte mutmaßliche Fahraddiebe fotografiert hat, entrissen diese ihm die Kamera und schlugen damit auf ihn ein. Nur wenige Stunden vor diesem erneuten Akt der Gewalt hat Landessuperintendentin Ingrid Spieckermann die Garbsener Brandstifter zu Opfern verklärt und für mehr „Ursachenforschung“ plädiert. (ph)




Video: Muslimischer Terrorist wird Christ


(Gefunden auf ohnegottistallessinnlos.de / Spürnase: EJ)




Priesterseminar: „Frei.Wild“-Fan muss gehen

Die katholische Kirche hat zwei angehende Priester entlassen. Während der eine tatsächlich über die Stränge geschlagen ist und etwa KZ-Witze erzählt hat, liegt das Verbrechen des anderen darin, ein Konzert der Deutschrock-Gruppe „Frei.Wild“ besucht zu haben. Weiteres Vergehen: Eine Hitler-Parodie in kleinem Kreis. Der vom bayerischen Oberlandesrichter Norbert Baumann (Foto) erstellte Untersuchungsbericht soll nun der örtlichen Staatsanwaltschaft zur Prüfung vorgelegt werden.

Die „Welt“ schreibt:

Als „völlig inakzeptabel“ bezeichnete bei der Vorstellung des Berichts auch der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick das Verhalten des aus seinem Bistum stammenden Seminaristen, der die „Witze“ erzählt hatte. Dieser Student, sagte Schick, „kann nicht Priesteramtskandidat sein“. Das sei dem jungen Mann auch „mitgeteilt worden“.

Der andere Rauswurf betrifft einen aus dem Bistum Würzburg stammenden Seminaristen, der ausgerechnet am 20. April (Hitlers Geburtstag) ein Konzert der Band Frei.Wild besucht hat, der manche Kritiker rechte Positionen vorwerfen, was die Band allerdings zurückweist. Der Seminarist indes ließ sich laut Baumann für den Konzert-Besuch „vom Besuch eines Gottesdienstes dispensieren“, ohne dem Regens (dem Leiter des Priesterseminars) mitzuteilen, dass er zum Konzert dieser Band gehen wollte .

„Die Kommission“, so Baumann, „ist der Auffassung, dass dieser Seminarist hierbei Fragen des Regens im Hinblick auf die Umstrittenheit der Band bewusst aus dem Weg gehen wollte“. Außerdem sei der junge Mann „zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Texten dieser Band bis heute nicht bereit“.

Als Gründe für die sofortige Entlassung dieses Seminaristen nannte der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann nicht nur den Besuch des Frei.Wild-Konzerts, sondern auch, dass der Student „Bewunderung für Uniformen des Dritten Reiches geäußert“ habe.

Das sei „im Zusammenhang mit der Verbreitung rechtsradikalen Gedankenguts zu sehen“. Erschwert werde das Verhalten des Seminaristen „durch den Versuch der Verharmlosung“.

All das, so Hofmann, „ist vom Grundansatz der Priesterausbildung nicht hinnehmbar“.

Offenbar entwickele sich die katholische Kirche in Deutschland immer mehr zu einer Bionade-Sekte wie der EKD…

(Foto oben: Oberlandesrichter Norbert Baumann bei der Pressekonferenz)




Uruguay: Legalisierung gegen den Volkswillen

Ein gutes Beispiel dafür, wie Politiker den Willen des eigenen Volkes übergehen, findet sich aktuell in Uruguay. Die sozialistische Regierung unter Präsident José Mujica (Foto) versucht derzeit vehement Cannabis zu legalisieren. Ein entsprechender Gesetzesentwurf passierte mit seiner Annahme im Abgeordnetenhaus bereits die erste Hürde. Dumm nur: Eine satte Mehrheit der Uruguayer ist gegen die drogenpolitische Geisterfahrt ihrer vermeintlichen Volksvertreter. Präsident Mujica reagiert mit Schimpftiraden: „Wir sind ein konservatives Land voller alter Leute“, giftet der immerhin selbst 77-jährige sozialistische Politiker.

Die „Stuttgarter Zeitung“ schreibt:

In Uruguay verkaufen künftig die Apotheken Marihuana. Das Abgeordnetenhaus in Montevideo hat mit knapper Mehrheit den Anbau und Verkauf von Cannabis legalisiert. Allerdings muss der Senat noch zustimmen. Nach den Plänen reguliert der Staat die Produktion, den Handel und Vertrieb. Marihuana-Konsumenten dürfen monatlich bis zu 40 Gramm beziehen. Der Eigenanbau ist auf sechs Pflanzen pro Person beschränkt. Erlaubt sind auch Anbauclubs mit zwischen 15 und 45 Mitgliedern, die bis zu 99 Pflanzen ziehen dürfen. (…)

„Unser Ziel ist klar, wir wollen eine 60 Jahre lang verfolgte Politik beenden, die gescheitert ist“, sagte der sozialistische Abgeordnete Nicolás Núñez, einer der Verfechter der Novelle. Die konservative Opposition lehnt das Projekt ab, weil sie „riesigen Schaden für das Land“ befürchtet, etwa die Zunahme von Suchtproblemen. Auch ist eine Mehrheit der 3,2 Millionen Uruguayer laut Umfragen gegen die Reform.

In den fünfziger Jahren wurden die heute illegalen Drogen durch die UN weltweit, einheitlich und praktisch ausnahmslos verboten. 1972 rief der damalige US-Präsident Richard Nixon den „Krieg gegen die Drogen“ aus. Dennoch stiegen Produktion und Konsum an. Ihre Bekämpfung forderte vor allem in Erzeuger- und Transitländern einen so hohen Blutzoll, dass schon in den Neunzigern ein Kreis von angesehenen Ex-Präsidenten aus südamerikanischen Ländern sagte, der Krieg gegen die Drogen erzeuge mehr Leid als die Drogen.

Uruguay blieben zwar gesellschaftszersetzende Verhältnisse wie in Kolumbien oder Mexiko erspart, aber dennoch gibt der Staat viel Geld für die Bekämpfung der Drogen aus, das für die Behandlung von Süchtigen fehlt, wie Präsident José Mujica beklagt. „Wir sind ein konservatives Land voller alter Leute“, sagte der 77-Jährige, „wenn man von Legalisierung spricht, wird das als ein Ding des Teufels angesehen.“ Der Vorteil der Legalisierung sei die Ausschaltung der Drogenhändler, die den Konsumenten auch Crack anböten, eine Kokain-Abfalldroge mit verheerenden Wirkungen.

Wer glaubt, dass solche Volksvertreter bei anderen Themen den Willen des Volkes vertreten würden, glaubt vermutlich auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten…




Neu: Orthopädischer Gebetsteppich für Muslime

Pirisan„Muslime beten in der Regel fünf Mal am Tag, das heißt vierzig Mal hinknien, und das jeweils 15 bis 20 Sekunden lang. Wenn Ramadan ist, knien wir uns sogar bis zu sechzig Mal am Tag hin. Und das ein Leben lang“ – mit diesen Worten erklärt Adnan Pirisan (Foto), warum Muslime so oft schmerzende Knie haben. Grund genug für Pirisan, einen orthopädischen Gebetsteppich zu erfinden und damit einen weltweiten Erfolg zu landen. Auf seiner Homepage bietet er neben der Standardversion für 39,50 Euro auch Gebetsteppiche für Kinder sowie eine Luxusversion für Allergiker an. Pirisans Knien geht es dank seiner Erfindung wieder so gut, dass er sich laut eigener Aussage noch mehr hinkniet, als er eigentlich müsste. (ph)




Duisburg: Zigeuner werfen Räder aus Hochhaus

Bundesweit bekannt ist das Zigeunerhochaus in Duisburg-Bergheim. Die Rheinische Post (RP) berichtet über den aktuellen Stand rund um das Problemhochhaus:

(Von Marsianer)

Derzeit sollen es rund 1400 Rumänen und Bulgaren sein, die allein in der Bergheimer Wohnlage an der Straße In den Peschen leben. Genau weiß das keiner, angeblich nicht einmal der Vermieter. Denn die Leute, die sich bekanntlich nicht anmelden müssen, kommen und gehen. Täglich (manchmal mehrmals) versuchen die Wirtschaftsbetriebe, den Müllbergen Herr zu werden. Die aufgestellten Container reichen trotz ihrer großen Zahl nicht aus. In den Tonnen findet sich bisweilen auch ziemlich Ekliges wie Überreste von geschlachteten Tieren. Es kursieren Gerüchte, dass ein Fernsehmechaniker, der die Hausantenne richten sollte, unversehens einigen (lebendigen) Schafen gegenüber stand, die auf dem Hochhausdach gehalten wurden. (…) Die Bewohner danach zu fragen, ist unmöglich. Wer das verdreckte und verschmierte Treppenhaus betritt und nicht dazu gehört, wird im günstigsten Fall nur beschimpft und bespuckt, im schlimmsten mit Kot beworfen. „Wir essen auf dem Dach, ja. Aber Tiere haben wir da nicht“, sagt ein Mann in den Dreißigern und flüchtet dann vor jeder Nachfrage. Er und seine Leute wollen raus aus den Schlagzeilen. Aber sie liefern den Stoff dazu immer wieder aufs Neue. Wohl keine Nachbarkommune von Duisburg hat nicht schon Erfahrung mit den Bewohner von „In den Peschen 3-5“ gemacht. (…) Ein privater Fernsehsender berichtete jüngst aus einer rumänischen Region, aus der viele der hier Lebenden stammen. Ein Vater von 20 Kindern verkündete darin, dass er wegen des deutschen Kindergeldes auf jeden Fall bald ausreisen werde, und zwar nach Duisburg. Von dem Kindergeld könne seine Familie dort gut leben, hätten ihm Bekannte versichert.

Ein Fahrraddiebstahl durch junge Zigeuner sorgte unlängst für einen weiteren Großeinsatz der Polizei, wie die RP in demselben Artikel mitteilt:

Ein 62-jähriger Anwohner hatte die Beamten alarmiert. Er habe beobachtet, wie mehrere Kinder und Jugendliche aus seiner Garage Fahrräder stehlen und in Richtung In den Peschen verschwanden, erzählte er der Polizei. Danach begleitete er die Beamten zu dem Problemhochhaus und erkannte dort einen 15-Jährigen als einen der Täter wieder. Es gab eine Rangelei mit dem Vater des Jungen. Doch der 62-Jährige konnte sein Fahrrad wieder mit nach Hause nehmen. Vater und Sohn werden nun eine Strafanzeige bekommen – wenn sie dann noch in dem Haus wohnen! Und selbst dann müssen sie nicht all zu viel Ungemach befürchten. Bei diesem Einsatz entdeckten die Polizisten weitere neuwertige Fahrräder, die im Hausflur standen. Offenbar hatte sich aber der Einsatz zwischenzeitlich im Gebäude herumgesprochen. Plötzlich flogen von einigen Balkonen andere Drahtesel in den Hof der Wohnanlage. „Vielleicht haben die Leute befürchtet, wir würden auch ihre Wohnungen durchsuchen und dann bei ihnen das Diebesgut finden“, vermutet ein am Einsatz beteiligter Beamter. Denn dass die Fahrräder geklaut worden sind, darauf deutet eine Menge hin. Als die Beamten die Räder einsammelten und zur Überprüfung zur Wache bringen wollten, erkannte ein zufällig vorbekommender Passant eines der Räder als das seine wieder.




Grüne wollen nach Wahlsieg Fleisch verbieten

Die Grünen wollen nach der Bundestagswahl bundesweit den vegetarischen „Veggie Day“ einführen. Einmal wöchentlich soll es in allen öffentlichen Kantinen kein einziges Fleischgericht mehr geben. Ob Halal-Fleisch davon ausgenommen ist (Foto: CFR beim Döner essen in Kreuzberg), wurde nicht bekannt. Der Vegetarier-Tag solle jedenfalls „zum Standard werden“. Er sei gut für das Klima, trage zu mehr Qualität und artgerechter Tierhaltung bei. Im übrigen freue man sich nach einem „Veggie Day“ besonders auf den Sonntagsbraten, so Renate Künast laut BILD. NGOs wie der BUND sekundieren, und in der „Freien Hansestadt Bremen“ kochen Kantinen in Behörden, Schulen, Kindergärten bereits einmal in der Woche fleischlos. Die Rot-Grünen bieten zwar Freiheit für Verbrecher wie z.B. im Miri-Clan, für Einheimische nicht!




Kirchenbrand in Garbsen: Täter sind Opfer

Von PETER H. | Noch sind die Täter, die in der letzten Woche eine Kirche im niedersächsischen Garbsen niedergebrannt haben (PI-NEWS berichtete), nicht gefasst. Bislang weiß man nur, dass in dem Viertel, in dem es schon vor dieser schrecklichen Tat 31 Brandstiftungen gegeben hat, drei gefährliche Jugendbanden aktiv sind, darunter eine türkische und eine kurdische. Aber bevor die Brandstifter überhaupt ermittelt sind, hat sich Landessuperintendentin Ingrid Spieckermann (kl. Foto) am Sonntag in einer Predigt schon einmal zur Motivation der Täter festgelegt und diese vorsorglich zu Opfern verklärt.

„Wie konnte das kommen, dass Menschen derart den Respekt verlieren? Solche Taten kommen aus einem tiefen Selbsthass heraus. Die Täter tun sich damit selbst etwas an.“

Mit diesen Worten erklärt Spieckermann die Motivation der Brandstifter. Worte, die gleich in zweifacher Hinsicht Arroganz offenbaren: zum einen die Arroganz der Ingrid Spieckermann, die sich nicht weniger anmaßt, als die Motivation der Brandstifter schon vor deren Ergreifung zu beurteilen. Und zum anderen die schwer erträgliche Arroganz von Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland, die sich vor lauter Selbstüberzeugung gar nicht vorstellen können, dass es Menschen gibt, die sie und ihre Kirche hassen.

Aber mit diesen Worten hat Spieckermann auch geschickt Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern gemacht: nicht der Kirchen-Gemeinde wurde etwas angetan, nein, die Brandstifter haben sich selbst etwas angetan. Und berauscht von der Vorstellung, den Tätern auch die andere Wange hinzuhalten, macht sie weiter: die soziale Struktur in dem Viertel müsse „nachhaltig verbessert“ werden, es sei „Ursachenforschung“ notwendig. Auch hat sie keinerlei Hemmungen, schon einmal potentielle „Aussteiger“ herbeizuphantasieren:

„Was können wir tun, um Aussteigern zu helfen, neu anzufangen?“

Wille zur Selbstbehauptung jedoch ist bei Spieckermann nicht einmal im Ansatz zu erkennen. Auf die christlichen Bewohner des Viertels, die schon seit Jahren in Angst vor den Jugendbanden leben müssen, wird gar nicht erst eingegangen; kein Wort dazu, was getan werden muss, um diese Menschen besser zu schützen, kein Wort dazu, wie unerträglich es ist, wenn Streifenwagen bei jugendlicher Randale deeskalierend weiterfahren – nichts. Spieckermanns Botschaft ist klar und eindeutig: es gilt, sich um die „armen“ Täter zu kümmern, Christen jedoch, die von multikulturellen Jugendbanden terrorisiert werden, müssen das erdulden. Stattdessen gab es in der St.-Raphael-Kirche Applaus für die Moscheegemeinden der Stadt, weil diese ihr übliches Lippenbekenntnis abgegeben haben, der Islam würde solche Taten verurteilen.

Die Täter indes dürften sich nach der Predigt von Landessuperintendentin Ingrid Spieckermann vor lauter Lachen gar nicht mehr einkriegen. Dass sie von der Justiz gehätschelt werden und nichts zu befürchten haben, wussten sie schon vorher. Jetzt haben sie auch noch die Erfahrung gemacht, dass sie von derselben Kirche, die sie niedergebrannt haben, verständnisvoll zu Opfern erklärt werden. Da macht es keine Angst mehr, eines Tages tatsächlich von der Polizei als Brandstifter ermittelt zu werden. Noch mehr Ermunterung zu weiteren Taten dieser Art als Spieckermanns „verständnisvolle“ Predigt ist gar nicht mehr vorstellbar.

Für höflich formulierte Nachfragen:

» Ingrid Spieckermann: lasup.hannover@evlka.de




Paris warnt Touristen vor Zigeunern

Natürlich nicht! Man warnt nur vor „Pickpockets“. Die steigende Zahl der Taschendiebstähle und Überfälle stört den Tourismus in Paris. Vor drei Tagen machten sich Innenminister Manuel Valls und Tourismus-Ministerin Sylvia Pinel auf die roten Socken zu Touristen-Schwerpunkten wie Notre-Dame, Louvre, Opéra, Montmartre, Champs-Elysées und den Eiffelturm. Diese Orte werden jetzt durch zusätzliche Patrouillen gesichert, die Botschaften von China und Japan wurden sensiblisiert, und für Touristen gibt es je einen Flyer auf Spanisch, Englisch, Koreanisch, Chinesisch und Japanisch. Russisch kommt noch, einen deutschen Flyer wird es nicht geben. Und die Roten haben auch keine Pläne, die Kriminellen, die fast ausschließlich aus osteuropäischen Zigeunerbanden bestehen, konsequenter aus dem Land zu werfen.

Darum wird alles nicht viel nützen. Trotzdem einer der Tipps aus dem Flyer: Werden Sie überfallen, laut schreien, in den nächsten Laden laufen und die Polizei anrufen. Danke! Hier ein paar Links dazu:

» FAZ: Kriminelle Banden auf dem Eiffelturm!
» Le Figaro: Manuel Valls au secours des touristes à Paris!
» Präfektur: Hier die mehrsprachigen Flyer!
» PI: Zigeunerbanden beklauen im Louvre Besucher und bespucken die Wärter!




Was hat Imam Idriz mit den rechtsradikalen Grauen Wölfen zu tun?

idriz_grauerwolfAm Samstag berichteten wir, dass Imam Bajrambejamin Idriz auf einer Pro-Erdogan-Demonstration neben einem Bild des fundamental-islamischen Türkenführers mitlief, der seine freiheitsliebenden und gegen Islamisierung eingestellten Landsleute mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummigeschossen verjagen lässt. Idriz ist so stolz, sich für diesen Religionsfaschisten einzusetzen, dass er die Fotos der Demo auch noch auf facebook plaziert. Wessen Geistes Kind diese Demonstranten sind, erkennt man auf dem Titelfoto unseres Artikels: Keine zehn Meter hinter Idriz wird die Fahne der „Grauen Wölfe“ getragen. Das ist ungefähr so, wie wenn sich Bischof Marx an einer Demo beteiligte, bei der die NPD-Fahne zu sehen ist. Was dann wohl in der deutschen Presselandschaft los wäre?

(Von Michael Stürzenberger)

Wird in diesem Fall einer unserer zu 75% linksverdrehten „Qualitäts“-Journalisten bei Idriz nachfragen, ob er sich von den Grauen Wölfen distanziert? Es handelt sich hier bekanntlich um eine rechtsextreme türkische Partei der Nationalistischen Bewegung, die in der Vergangenheit des Terrorismus bezichtigt wurde und laut wikipedia alleine zwischen 1974 und 1980 sage und schreibe 694 Morde durchgeführt hat. Wie sieht es nun aus mit dem heldenhaften „Kampf gegen Rechts“, wenn Moslems und der zwielichtige „Vorzeige“-Imam Deutschlands beteiligt sind? Auf diesem Bild wehte eine Flagge vermutlich mit drei Halbmonden sogar direkt vor seiner Nase:

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Die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Presse auch hier wegschaut, ist hoch. Denn der Islam steht dort weitestgehend unter Naturschutz. Kein Journalist fragte nach dem 11. September in New York, den Busanschlägen in London, den in die Luft gesprengten Zügen in Madrid oder einem anderen der über 20.000 islamischen Terroranschläge alleine seit 9/11 einen Imam in Deutschland, ob er sich mitverantwortlich fühle angesichts der zig Tötungsbefehle im Koran gegen Andersgläubige. Zumal Mohammed Atta & Co auch noch selbst Koranverse in ihren Testamenten als Motiv angaben und fast jeder Moslem-Terrorist im Moment des Tötens „Allahu Akbar“ schreit. Aber nein, selbstverständlich hat all dies „nichts mit dem Islam“ zu tun.

Als hingegen ein einziges Mal ein Nicht-Moslem einen Terroranschlag mit Bezug zum Islam in Europa verübte, lief die Journalistenmeute sofort los und versuchte deutsche Islam-Aufklärer und auch PI als Mitverantwortliche darzustellen. Nur, weil Breivik in seinem 1500 Seiten langen Manifest auch irgendwo PI als islamkritische Internetseite erwähnt hat und weil er als Motiv für sein Ermorden von Jugendlichen bei einem linken Nachwuchs-Polit-Camp deren Eintreten für Masseneinwanderung aus moslemischen Ländern angab.

Imam Bajrambejamin Idriz wird, wie der gesamte Islam, von den allermeisten Medienvertretern in Deutschland geschützt. Die bisher einzigen Ausnahmen: Der dreiviertelseitige aktuelle Artikel „Moschee-Streit geht in heiße Phase“ der Preußischen Allgemeinen Zeitung, bei dem zum ersten Mal die Hintergründe für das Bürgerbegehren gegen das Skandalprojekt „Europäisches Islamzentrum in München“ aufgezeigt wurden, und der ganzseitige Artikel „Der dunkle Leuchtturm“ von den Stuttgarter Nachrichten, der den fundamentalistisch-extremistischen Sumpf darstellte, in dem Idriz mit beiden Beinen tief steckt.

Den dort erwähnten Fakten ist noch einiges hinzuzufügen, denn die Spur des „Hafiz“ Idriz, der bereits im zarten Alter von elf Jahren das Hass- und Hetzbuch Koran auswendig konnte, der mit sechzehn Jahren an ein Scharia-Gymnasium nach Damaskus wechselte, dessen Vater und Großväter eine generationenlange Imam-Tradition haben, dessen erste Anlaufstelle bei seiner Ankunft in Deutschland der frühere Stützpunkt der Muslimbrüder in Deutschland war, wo ihm Ahmad Al-Kalifa (Foto unten) – bestens bekannt durch Razzien in seiner „vierten Moschee“ wegen Verdachtes der Terrorunterstützung – zu seiner Aufenthaltsgenehmigung verholfen haben soll, der Mitglied bei der verfassungsfeindlichen Milli Görüs-Organisation gewesen sein soll, ist lang und breit.

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Der Sohn eines in Mazedonien lebenden Türken und einer Albanerin sollte sich jetzt von einer kritischen Presse in Deutschland fragen lassen, was er von den „Grauen Wölfen“ hält, einer rechtsradikalen türkischen Organisation, die ein Großtürkisches Reich vom Balkan über Zentralasien bis ins chinesische Autonome Gebiet Xinjiang errichten möchte. Ob er sich klar von diesen Turkfaschisten distanziert oder ob er mit deren Zielen übereinstimmt. Man sollte ihm auch auf den Zahn fühlen, was er von dem Radikal-Moslem Erdogan („Die Moscheen sind unsere Kasernen“..) hält, der sein Volk gerade massiv islamisiert, unter die strengen Regeln dieser 1400 Jahre alten Ideologie knechten möchte und der von den freiheitsliebenden Gegendemonstranten mit Adolf Hitler verglichen wird. Aber da kommt vielleicht von ihm wieder ein „Hitler? Ach so“, als er vom Focus auf sein Waffen-SS-Imam-Vorbild Husein Djozo angesprochen wurde.

Bei diesem Imam fangen seine zigfachen Lügen wie sein erfundener Magistertitel schon bei seinem Vornamen an, den er nur für deutsche Ohren wohlklingend in „Benjamin“ veränderte, obwohl er eigentlich „Bajrambejamin“ heißt. Dies ist eine Zusammensetzung aus drei Teilen:

Der Name „Bajram“ kommt bei Moslems verschiedener Herkunft oft vor. „Bej“ ist tatsächlich ein persisch-osmanischer Titel. Man kann vermuten, dass jemand von seinen Vorfahren diesen Titel hatte. Auch der Name „Amin“ kommt bei Moslems verschiedener Herkunft oft vor. Vermutlich haben die Eltern von Idriz den Nazi-Verbündeten Amin al-Husseini, den Großmufti von Jerusalem, gekannt. Denn im Zweiten Weltkrieg war der größte Teil Mazedoniens und auch ein Teil des Kosovo in Bulgarien. Bulgarien war Verbündeter Deutschlands, weil Hitler sich für die Vereinigung der auf dem Balkan lebendenden bulgarischen Bevölkerung in einem Staat einsetzte. Es ist gut möglich, dass auch eine Rekrutierung von Moslems in SS-Einheiten unter der Mitwirkung von al-Husseini wie in Bosnien und teilweise im Kosovo stattfand.

Die Telefonprotokolle des Verfassungsschutzes kennzeichnen Idriz eindeutig als Befehlsempfänger des heimlichen Chefs der Muslimbrüder in Deutschland, Ibrahim el-Zayat. Auszüge der Veröffentlichung des SPIEGEL „Muslimischer Geistlicher im Zwielicht: Vorzeige-Imam mit seltsamen Verbindungen“ vom 2.6.2010:

Idriz: „Was empfiehlst du mir?“

Zayat: „Das Richtige zu sagen. Du musst wissen, wofür du stehst. Wenn du gemeinsam mit dem Innenministerium der Meinung bist, dass die IGMG verfassungsfeindlich ist, dann kannst du aber nicht damit rechnen, dass dir islamische Organisationen in Zukunft helfen.“

(…)

Idriz: „Ich bin ja deiner Meinung. Was soll ich denn tun?“

Zayat: „Du musst das richtigstellen. Du kannst ja sagen, dass du sie nicht unterstützt. Aber du kannst nicht sagen, dass sie verfassungsfeindlich sind.“

Idriz: „Aber ich habe es doch schon unterschrieben.“

Zayat: „Dann hast du es eben nicht verstanden.“

Der SPIEGEL berichtet weiter:

Die Strafpredigt zeigte Wirkung. Am nächsten Tag erklärte die Penzberger Gemeinde, sie distanziere sich von extremistischen Bestrebungen, man könne sich jedoch nicht die Kompetenz zur Beurteilung der Verfassungskonformität bestimmter Organisationen anmaßen. Ein Text, wie Zayat ihn gewünscht hatte.

Wer glaubt diesem Imam Münchhausen noch?

Preisfrage: Welcher deutsche Journalist nimmt seinen Beruf noch ernsthaft wahr, sieht sich der Wahrheit und nicht der politischen Korrektheit verpflichtet, hat noch ein Gewissen sowie Charakter und stellt Idriz jetzt entsprechende kritische Fragen?

Aus meiner Sicht kommen in der Reihenfolge der Wahrscheinlichkeit nur in Frage:

Preußische Allgemeine Zeitung
Stuttgarter Nachrichten
Focus
Junge Freiheit
Blaue Narzisse
Spiegel

Ich habe um 9 Uhr die Journalisten in Deutschland mit dieser Pressemeldung informiert:

Sehr geehrte Medienvertreter,

Imam Idriz nahm kürzlich an einer Pro-Erdogan-Demonstration teil, bei der keine zehn Meter hinter ihm die Fahne der rechtsradikalen Grauen Wölfe getragen wurde.

Für jeden Journalisten, der den „Kampf gegen Rechts“ verinnerlicht hat, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, nun bei Imam Idriz nachzufragen, wie er denn zu den „Grauen Wölfen“ steht.

Und jeder, der sich auch darüber empört hat, dass die grüne Bundestagsabgeordnete Claudia Roth zusammen mit vielen freiheitsliebenden demokratisch eingestellten Demonstranten in der Türkei von Erdogans Polizeischergen Tränengas, Gummigeschosse und Wasserwerfer abbekamen, sollte Idriz jetzt auf den Zahn fühlen, warum er für diesen Religionsfanatiker demonstriert hat.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Pressesprecher DIE FREIHEIT

Wir können gespannt abwarten, was passiert. Ich tippe auf weitestgehendes Schweigen im Walde..




„Asylpolitik treibt Afrikaner in Drogenhandel“

„Viele der Rauschgifthändler sind Asylbewerber aus Afrika. Gegenüber Journalisten haben sie die Asylgesetzgebung mitverantwortlich gemacht dafür, dass sie Marihuana verkaufen. Ihr Status als Asylbewerber erlaube keine Arbeit.“ (Schwarzwälder Bote über den Görlitzer Park in Berlin, Montag 5.8.13, Seite 3) Wir sind also wieder einmal selber schuld! Gunnar Schupelius ist anderer Meinung. Er tippt auf die Grünen!