Video München: Ein Moslem rastet aus

moslem-2Im Internet ist ein Video aufgetaucht, dass den Wutausbruch eines Moslems im Umfeld einer Kundgebung der FREIHEIT auf dem Münchner Stachus zeigt. Es liefert tiefe Einblicke in das typische Selbstverständnis des Islams: Moslems haben nie schuld, sie sind immer Opfer, Islam bedeutet Frieden, Kriege führten andere, der Islam hat sich immer nur verteidigt, der Prophet war ein barmherziger Mensch, der Koran ist das friedlichste Buch der Welt, der Islam verbietet das Töten, (und morgen kommt der Weihnachtsmann)..

Achtung, ein Moslem erklärt die Welt:

„Ihr tötet! Nicht die Muslime! Hier ist der Terrorismus! Nicht 3000 Kilometer entfernt! Ihr seid die Mörder!

Eineinhalb Minuten, die es in sich haben:




Was uns nach dem 22. September erwartet

In rund sechs Wochen wählt Deutschland ein neues Parlament. Doch statt einen engagierten Wahlkampf zu erleben, in denen es um die vielen, für unser Land wichtigen Themen geht, dämmert Deutschland in diesen heißen Sommerwochen noch weitgehend dahin. Diese Taktik der etablierten schwarzrotgelbgrünen Einheitsparteien – die weitgehende Unterdrückung von kontroversen Themen, die die Wähler beunruhigen könnten – soll dazu beitragen, die Deutschen in behaglicher Sommerruhe zu wiegen und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass es ihnen doch eigentlich sehr gut geht und sie daher am 22. September ruhig so wählen können wie immer.

(Von Jorge Miguel)

Dabei brauen sich am Horizont Sturmwolken zusammen, die die behagliche Sommerruhe rasch in einen Herbst- und Wintersturm verwandeln können. Die nicht zu lösende Eurokrise, die am Horizont drohende Bankenunion, die aus dem Ruder laufende ungesteuerte Zuwanderung, die sich 2014 noch verschärfen dürfte, wenn Rumänen und Bulgaren freien Zugang auf den deutschen Arbeitsmarkt haben – all das sind Themen, die eigentlich einer umfassenden Diskussion bedürften. Doch davon wollen die etablierten Parteien so wenig wie möglich wissen.

Ob all dieser nicht geführten Diskussionen stellt sich umso dringender die Frage, was uns Deutsche nach dem 22.9. eigentlich erwartet. Gehen wir einmal davon aus, dass die Deutschen in ihrer Mehrheit am 22.9 wieder die etablierten Parteien wählen und CDU/CSU weit vor SPD, Grünen, FDP und Linken liegen werden und die AfD etwa sieben bis zwölf Prozent erreicht. Dann könnte es knapp für Schwarzgelb reichen, oder es folgt eine große Koalition. Ein rot-rot-grünes Bündnis ist eher unwahrscheinlich, da es in diesem Fall die SPD – die sich im Wahlkampf klar gegen ein solches Bündnis ausgesprochen hat – schwer erschüttern oder gar zerreißen würde und die Partei auf lange Sicht sehr viele Wähler kosten würde – nicht alle Sozialdemokraten sind schließlich nach Linksaußen orientiert.

Welche Folgen hätte dies für unser Land? Sowohl eine schwarzgelbe als auch eine große Koalition werden höchstwahrscheinlich weiter eine Politik verfolgen, die nahtlos an die der jetzigen Legislaturperiode anschließt.

Das bedeutet konkret, dass der Euroraum, koste es was es wolle, zusammengehalten wird. Dies schließt auf lange Sicht immer höhere Zahlungen (offiziell Kredite, Bürgschaften, Haftungsübernahmen etc. genannt) an die südeuropäischen Länder ein, da die Wahrscheinlichkeit, dass diese Länder (PIGSZ plus X etc.) sich umfassend reformieren und innerhalb des Euros wettbewerbsfähig werden, sehr gering ist. Das bedeutet in der Konsequenz für die Deutschen (und auch für die Steuerzahler in anderen Geberländern wie den Niederlanden, Finnland, Österreich), dass sie dies durch deutlich höhere Steuern und Abgaben finanzieren werden. Zudem ist in beiden Fällen auch eine weitergehende Vergemeinschaftung von Schulden möglich (Stichwort Eurobonds), vermutlich, um mit Merkel zu sprechen, „alternativlos“.

Denn eines ist sicher: Nur eine massive Transfer- und Schuldenunion wird den Euro zusammenhalten, ansonsten werden die Fliehkräfte in den südlichen Ländern immer größer werden. Denn in allen anderen Euroländern – mit Ausnahme von Deutschland und Österreich – regiert bei Volk und Regierenden noch immer der gesunde Menschenverstand, das heißt auch die Regierenden fragen zuerst, was ihnen der Euro nutzt und orientieren sich nicht an ideologischen Fragen/Phrasen (Scheitert der Euro, scheitert Europa etc.). Und der Euro nutzt den südeuropäischen Schuldenstaaten nur solange, wie Deutschland und die anderen Geberländer deren Schulden übernehmen bzw. dafür haften und so auch dazu beitragen, dass die Zinsen für die Südeuropäer vergleichsweise niedrig bleiben.

Eine noch größere finanzielle Bombe wartet mit der geplanten Bankenunion auf die Deutschen. Sollte es hier zu einer gemeinsamen Einlagensicherung auf europäischer Ebene kommen, würde dies bedeuten, dass Deutschlands Kleinsparer ggf. für die Schulden südeuropäischer Banken aufkommen müssten, die sich mit ihren Krediten, vor allem im Immobilienbereich, massiv verzockt haben.

Ob diese gemeinsame Haftung in der Konsequenz zu einem massiven Abziehen von Kapital aus den deutschen Banken führen würde, ist derzeit noch nicht zu beurteilen, aber durchaus im Bereich des Möglichen – es sei denn, es werden mit der Bankenunion auch gleichzeitig Kapitalverkehrskontrollen bzw. -sperren eingeführt. Auf jeden Fall wäre eine eurozonenweite Einlagensicherung der Banken der Super-GAU für die deutschen Sparer, da sie – ebenso wie bei der deutschen Haftung für die südeuropäischen Staatsschulden – für etwas zur Rechenschaft gezogen werden würden, was sie weder zu verantworten haben noch zu dem sie jemals befragt worden sind.

Auch in der Zuwanderungspolitik wird es bei den beiden beschriebenen Regierungskoalitionen so weitergehen wie bisher – mit dem Unterschied, dass ab 2014 viele Bürger in den Kommunen die Folgen dieser ungesteuerten Zuwanderung noch viel stärker als bisher spüren dürften, da Rumänen und Bulgaren die gleichen Niederlassungsrechte wie alle anderen EU-Bürger erhalten. Dies dürfte zu einem weiteren massiven Anstieg von unqualifizierten Zuwanderern führen, die letzen Endes zu einem Gutteil im deutschen Sozialsystem landen werden.

Zudem ist weder bei CSU/CDU noch bei FDP und SPD zu erkennen, dass sie ernsthaft etwas am Asylmissbrauch ändern wollen. Auch in diesem Bereich dürften sich die – eigentlich unhaltbaren – Zustände eher verstetigen.

Insofern liegen die Alternativen klar auf dem Tisch. Wenn sich die Wähler in der überwiegenden Mehrheit für die etablierten Parteien und die daraus folgenden Koalitionen entscheiden, werden sie die finanziellen Auswirkungen sehr rasch und direkt spüren und auch mit den Folgen einer ungesteuerten Zuwanderung konfrontiert werden.

2017 – nach Ablauf der kommenden Legislaturperiode – dürfte unser Land dann in einem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zustand sein, den man sich heute kaum vorstellen kann und den sich vermutlich nur die Wenigsten – darunter auch viele Linke – wünschen. Doch dann dürfte es für eine Alternative zu spät sein…

Gut, dass es bereits jetzt – am 22.9. – eine Alternative gibt!




Tschetschenische Islamisten: Asyl in Deutschland

Rund 9000 Tschetschenen sind von Januar bis Mitte Juli 2013 als Asylanten nach Deutschland gekommen. Darunter sind neben Mitgliedern von Mafiabanden auch führende Köpfe der islamistischen Terrorzelle „Kaukasisches Emirat“, wie Welt-online berichtet:

Schon heute leben nach Erkenntnissen des Inlandsgeheimdienstes in Deutschland rund 200 Anhänger des tschetschenischen Terroristen-Chefs. Unter ihnen sind auch gewaltbereite Extremisten, die unter ständiger Beobachtung stehen.

„Die führenden Köpfe des Kaukasischen Emirats in Deutschland sind beinahe allesamt vor nicht allzu langer Zeit als Asylbewerber ins Land gekommen“, sagte ein Verfassungsschützer der „Welt“. „Sie sammeln hier teilweise Spenden für den Kampf im Kaukasus oder werben Kämpfer an. Insgesamt agieren sie recht abgeschottet.“

Der Blogger Aron Sperber hat sich in einem lesenswerten Beitrag grundsätzliche Gedanken: über in Europa Asylsuchende Mohammedaner gemacht. Obwohl es genug reiche islamische Länder gäbe, bevorzugen es muslimische Asylwerber trotz aller beklagten Islamophobie, sich in Europa versorgen zu lassen.

Zwar werden in den offiziellen UNO-Statistiken islamische Länder als Hauptaufnehmer von Flüchtlingen genannt. Dies liegt jedoch daran, dass Flüchtinge in islamischen Ländern für immer Flüchtlinge beiben, während sie in Europa nach wenigen Jahren aus der Statistik verschwinden.

Jordanien steht an erster Stelle, obwohl die Palästinenser bereits vor mehr als 45 Jahren kamen und wie die Jordanier muslimische Araber sind. Pakistan steht an dritter Stelle, obwohl die afghanischen Paschtunen bereits vor über 20 Jahren kamen und ebenfalls dieselbe Sprache sprechen und dieselbe Religion teilen.

Der Iran steht an fünfter Stelle, obwohl die afghanischen Hazaren bereits vor über 20 Jahren kamen und Iranisch-sprechende Schiiten sind. Die Flüchtlinge aus dem Balkankrieg sind hingegen in der UNO-Statistik nicht mehr zu finden, obwohl sie weder die Sprache noch die Religion der Aufnahmeländer teilten.

Selbstverständlich sind auch die Millionen Menschen, die seit Ende des zweiten Weltkriegs aus dem Ostblock geflohen waren, längst aus den Statistiken verschwunden.

Saudi-Arabiens Bevölkerung setzt sich zwar zu 27 % aus Gastarbeitern zusammen, die für die Ölscheichs schuften, bei der Asylquote stehen die Saudis trotz ihres Reichtums lediglich an 117. Stelle. Allerdings sorgen die Saudis dafür, dass die in Europa aufgenommenen Muslime mit Moscheen, Imamen und DiaLÜG-Zentren versorgt werden.

Solidarisch ist man in der islamischen Welt nur bei der Verbreitung der eigenen Ideologie und im Kampf gegen den Hauptfeind Israel.




Gauck grüßt zum Ende des Ramadan 2013

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Gestern war der letzte Fastentag im Ramadan 2013. Nun beginnt das dreitägige Fest des Fastenbrechens (Id al-Fitr). Die Anhänger der „Friedensreligion“ finden sich nun schon morgens in der Moschee ein und beten. Danach wird mit Familie und Freunden gefeiert, denn eine „Zeit der Besinnung und des In-sich-Hineinhörens“ ist zu Ende, wie Bundespräsident Gauck das in seiner Grußbotschaft zum Fest des Fastenbrechens 2013 formuliert.

(Von L.S.Gabriel)

Die USA sahen sich genötigt zum Ende des Ramadans eine Reisewarnung auszurufen, Botschaften wurden geschlossen und die Sicherheitskräfte sind auch in Deutschland extrem nervös. Am Dienstag wurde der Münchner Hauptbahnhof teilweise abgeriegelt, weil ein Fläschchen Nagellackentferner in einem Schließfach ausgeschüttet war. Diese Nervosität gründet in der Erfahrung, dass besonders am Ende des Ramadans meist die Gewalt der Moslems keine Grenzen mehr kennt.

1973 hatten Ägypten und Syrien Israel im Ramadan den Krieg erklärt. Im Krieg zwischen dem Iran und dem Irak wurden die Großoffensiven meist im Ramadan gestartet. Opferstatistiken zeigen, dass im Ramadan geführte Kriege und Unruhen immer besonders blutig waren. Das gründet immer noch darauf, dass der Prophet Mohammed eine seiner wichtigsten Schlachten im Ramadan geschlagen hatte. Im Jahre 624 besiegte er bei Badr die Mekkaer. Das Blut der Ungläubigen zu vergießen, gilt seither im Ramadan als ganz besonders ehrenvoll.

Diese Ansätze gehören dann wohl auch zum „In-sich-Hineinhören“. Und nun wo der Terrormonat zu Ende geht freut sich der Herr Bundespräsident über die „so reich und bunt gedeckten Festtische“, die für ihn „ein schönes Zeichen für die Vielfalt an Herkünften, Kulturen und unterschiedlichen Menschen, die uns unter Muslimen in unserem Land begegnen“ sind.

Hier der Ausdruck all seiner Freude:

Ich freue mich darüber, dass das Fest des Fastenbrechens ein sichtbarer Ausdruck von Religionsfreiheit und kultureller Vielfalt in unserem Land geworden ist. Es wird längst nicht mehr nur von Muslimen begangen. Je mehr Gelegenheiten es gibt, gemeinsam zu feiern, zu teilen, sich auszutauschen, desto vertrauter werden wir miteinander.

An manchem Iftar-Tisch wird sich in die Festfreude wohl auch Sorge mischen – Sorge um die Entwicklungen in Ländern, denen sich viele muslimische Bürgerinnen und Bürger hierzulande besonders verbunden fühlen. Wir teilen ihre Hoffnung auf Ausgleich in Frieden und Freiheit.

Freude wie Sorgen zu teilen stiftet Gemeinschaft. Ich bin froh, dass in unserem Land das Zusammenleben von Menschen unterschiedlichen Glaubens, mit unter­schiedlichen Bräuchen und Riten, immer selbstverständlicher wird. Mein Besuch in der Berliner Sehitlik-Moschee hat mir gezeigt, wie sehr das auch von ehrenamt­lichem Engagement in der Gemeinde vorangebracht und geprägt wird. Inzwischen gibt es sogar muslimische Pfadfinderinnen und Pfadfinder bei uns. Im Herbst werden sie die Flamme der Hoffnung in verschiedene Städte Deutschlands tragen. Sie steht für den Wunsch nach Toleranz und Respekt, sie leuchtet für das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Ein schönes Bild.

Das Zusammenleben in Vielfalt geschieht nicht von alleine. Es braucht Einsatz und Vertrauen, es braucht den guten Willen und die Bereitschaft jedes Einzelnen. Angesichts von Unfrieden und Gewalt, von Flucht und Vertreibung in anderen Teilen der Welt, sind wir dankbar für das gelingende Miteinander in unserem Land.

Ich wünsche allen, die das Fest des Fastenbrechens begehen, Freude, ein harmonisches Miteinander und Kraft für die Bewältigung aller kommenden Aufgaben.“

Wir sehen keinen Grund zur Freude: Während des diesjährigen Ramadans gab es bis zum heutigen Tag 310 Terroranschläge von Moslems, davon waren 28 Selbstmordanschläge, 1651 Menschen wurden dabei sofort getötet und 3048 lebensgefährlich verletzt.

Bei dem Lärm von Außen war wohl nicht viel zu vernehmen, beim „In-sich-Hineinhören“.

Bevor der Alltag wieder beginnt, wird das große Fest des Fastenbrechens gefeiert. Nun kann jede und jeder Einzelne das in die Tat umsetzen, was sie oder er während des Fastens an Einsicht und Erkenntnis gewonnen hat,

schreibt der Bundespräsident.

Wollen wir hoffen, dass das nicht zutrifft, denn das Id al-Fitr dauert noch zwei Tage an und nach dem Freitagsgebet kocht erfahrungsgemäß die Freude am Terror erst richtig hoch.




Putin: Westliche Führer sollten sich gegen Christenverfolgung vereinigen

putinIn der Washington Times ist zu lesen, dass Russlands Präsident Vladimir Putin einen längst überfälligen Vorstoß im Kampf gegen die weltweite brutale Christenverfolgung gemacht hat. Nachdem alle fünf Minuten ein Christ wegen seines Glaubens ermordet wird – jährlich über 100.000 – ist das Schweigen der Lämmer meisten Politiker hierzulande ohnehin ein geistig-moralisches Armutszeugnis. Aber angesichts der Tatsache, dass in der „Hitliste“ der schlimmsten zehn christenverfolgenden Länder neun moslemische sind, unter den 50 schlimmsten 38 moslemische, erklärt sich das Wegschauen: Man will es sich nicht mit der Weltmacht Islam verscherzen, vor allen Dingen nicht mit dem Öl, Gas und Geld, das von den Arabern zu uns sprudelt.

(Von Michael Stürzenberger)

Putin aber scheint sich nicht wie Merkel korrumpieren zu lassen, die sich wohl über intensive Rüstungsgeschäfte mit der arabischen Welt, vor allen Dingen Katar, freut. Da sieht man doch gerne bei der Christenverfolgung weg, auch wenn dieses Land einer der schlimmsten Terrorunterstützer der Erde ist und unsere Todfeinde Al-Qaida, Taliban sowie Hamas mit Milliarden Dollar füttert, damit die ihr mörderisches Handwerk gegen „Ungläubige“ verrichten können. Und da stört natürlich auch ein Bürgerbegehren gegen ein Europäisches Islamzentrum in München, das von diesem Unrechtsstaat finanziert werden soll. Putin hingegen hat ein milliardenschweres Bestechungs Waffenkauf-Angebot aus Saudi-Arabien abgelehnt, das ihn wohl von der Unterstützung für Assad abbringen lassen sollte. Der Mann zeigt in dieser Hinsicht Standfestigkeit, Moral, Anstand und Charakter, denn wenn Assad fällt, ist der nächste grausame Islamterror-Staat mit Al-Qaida, Muslimbrüdern, Wahhabiten und Salafisten geboren, und dann sind hunderttausende Christen in Lebensgefahr.

Die Washington Times berichtet:

Vladimir Putin sagte letzte Woche, er beobachte „mit Alarm“, dass „in vielen Regionen der Welt, vor allem im Nahen Osten und in Nordafrika, die interkonfessionellen Spannungen zunehmen und die Rechte der religiösen Minderheiten verletzt werden, darunter von Christen und orthodoxen Christen. “

Der russische Präsident machte seine Bemerkungen bei einem Treffen mit den orthodoxen christlichen Führern in Moskau. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, Schritte zur Wahrung der Rechte der christlichen Menschen weltweit vorzunehmen und die Gewalt zu verhindern, die sie permanent in Dutzenden von Ländern rund um den Globus leiden.

Das Treffen fand mit den Staats-und Regierungschefs aller 15 orthodoxen Kirchen statt, um das 1.025-jährige Jubiläum der offiziellen Annahme des Christentums durch Fürst Wladimir im Jahre 988. Die orthodoxen Führer sprachen sich gegen das, was sie als wachsende säkulare Unterdrückung von christlichen Freiheiten in den westlichen Nationen wie die Großbritannien und Frankreich ansehen, wo die gleichgeschlechtliche Ehe soeben legalisiert wurde, und christliche Unternehmer mit Gefängnis bedroht und gezwungen wurden, Geldbußen für die Verweigerung der Teilnahme an homosexuellen Trauungen zu bezahlen. (..)

Im Iran wurden christliche Pastoren wie Saeed und Youcef Nadarkhani Abedini in den vergangenen zwei Jahren geschlagen und gefoltert sowie mit Hinrichtung bedroht. In einem kürzlichen Interview mit CBN berichtete der eritreische Folterüberlebende „Philip“ grausame Geschichten von seinen eigenen Erfahrungen in Folterlagern der Wüste Sinai. „In einigen Fällen wurden wir einfach gefoltert, weil wir Christen waren“, sagte er. „Ich wurde drei Tage von der Decke gehängt, meine Hände wurden aufgeschnitten bis das Blut floss und das Fleisch begann sich buchstäblich von meinen Händen zu lösen.“

Diese Geschichten sind nichts Neues. Entsetzliche Christenverfolgung sind weit verbreitet, seit Neubekehrte im Römischen Reich den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurden. Es überrascht nur, dass solche Geschichten auch aus Russland kamen, und es ist nicht allzulange her, dass Atheismus die offizielle Doktrin der Sowjetunion und der zwanzigjährige Ivan Moiseyev in der Roten Armee zu Tode geschlagen wurde.

Was hat sich seit damals geändert? Putin deutete es an als er sagte, die Kirche in Russland sei ein „moralischer Kompass“ für viele, die Hilfe suchten. Dabei verwies er auf das letzte Jahrhundert des Elends und des Kampfes, den das russische Volk erduldet habe. Er würdigte auch die Rolle, die die Kirche in „Kultur und Bildung“ gespielt hat und fügte hinzu: „Die Annahme des Christentums wurde zu einem Wendepunkt in dem Schicksal unseres Vaterlandes.“

Es wäre schön, wenn auch Putin und die orthodoxen Priester in Russland das Kind endlich beim Namen nennen würden: Es sind der Kommunismus und der Islam, die für das Morden an Christen verantwortlich sind. Selbst wikipedia dokumentiert dies klar und deutlich (Hervorhebungen durch PI):

Laut Weltverfolgungsindex 2012 befinden sich unter den zehn Staaten, in denen Christen den größten Verfolgungen ausgesetzt sind, neun islamisch geprägte Länder (Afghanistan, Saudi-Arabien, Somalia, Iran, Malediven, Usbekistan, Jemen, Irak und Pakistan). Insgesamt befinden sich unter den fünfzig indexierten Staaten 38 islamische Länder. In Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Somalia, den Malediven, Jemen und Afghanistan ist der Islam Staatsreligion. Die Türkei, die sich als laizistischer Staat versteht, erkennt Christengemeinden nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts an und verbietet ihnen die Rechte einer Vereinigung (Besitz von Bankkonten oder Immobilien) und die Ausbildung von Priestern. Die vor allem orthodoxen und katholischen Christen in der Türkei leben mit regelmäßigen, auch körperlichen, Angriffen.

Aber wehe, man spricht dies öffentlich an und benennt diese christenmordenden Staaten, die den Islam als Staatsreligion haben und daher alle Andersgläubigen unterdrücken, verfolgen und vielfach töten als das, was sie sind: Beschissen. Dann droht eine Anzeige. Zu sehen hier in einem aktuellen Video aus München, aufgenommen am vergangenen Samstag auf dem Marienplatz in München:

Die Geisteskrankheit der politischen Korrektheit, die den Blick auf die Tatsachen zu vernebeln versucht, wird aus Deutschland hinausgefegt werden, und dann kann das Problem klar und deutlich benannt werden: Es hat 5 Buchstaben und heißt I-S-L-A-M:

Kamera: Spider Pig)




Würde das auch im Islam als Kunst durchgehen?

Diese Frage stellt Prälat Erich Läufer in der aktuellen Ausgabe der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln. Es geht um den Videoclip „Dunk den Herrn“, in dem die „Komikerin“ Carolin Kebekus als Nonne und Messdiener verkleidet mit frivolen Gesten einen Rap-Song singt. Knapp 100 Anzeigen gingen Anfang Juli gegen das Video bei der Staatsanwaltschaft ein, aber der Kölner Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn entschied, es werde kein Ermittlungsverfahren gegen Kebekus geben.

Laut Willuhn fällt das Video unter die Kunstfreiheit. „Die Grenze dessen, was man ertragen muss, ist sehr, sehr hoch“, so Willuhn. Der Inhalt des Videos sei „nicht blasphemisch“, also gotteslästerlich, „sondern nur kirchenkritisch“. Vielleicht sei das Video nicht unbedingt geschmackvoll, es erfülle jedoch keinen Straftatbestand.

Hier das Video:

Und der Kommentar von Prälat Erich Läufer in der Kölner Kirchenzeitung (31-32/13):

Das Kreuz im Mund kein Ärgernis?

Erich LäuferEs geht nicht ums Nachkarten eines Ärgernisses. Da wäre inzwischen jedes Wort zuviel. Wohl aber geht es um interessante Einsichten, wie die Staatsanwaltschaft Köln den umstrittenen WDR-Beitrag „Dunk dem Herrn“ beurteilt. In dem Videoclip beleckt die „Künstlerin“ Carolin Kebekus als sexy Nonne den Korpus des Gekreuzigten und angesichts des Gefolterten hebt sie ihr Habit hoch und grinst: „Der Herr ist eine Bank. Nur für ihn ziehe ich blank.“ In dem der Redaktion vorliegenden 6-seitigen Antwortschreiben der Staatsanwaltschaft an einen von mehreren anderen Personen, die eine Strafanzeige gegen diesen Videoclip gestellt haben, heißt es zunächst wörtlich: „Zwar handelt es sich bei dem Videoclip ‚Dunk dem Herrn‘ um eine geschmacklose und wenig substantiierte Aneinanderreihung provozierend dargestellter, plakativer, vermeintlich humoristischer Kritikäußerungen an der katholischen Kirche.“ Gleichwohl sieht sie keine Anhaltspunkte für eine in Frage kommende Straftat. Für die Staatsanwaltschaft sind die Video-Passagen zwar durchaus geringschätzig, jedoch nicht als beschimpfend einzuordnen, weil sie keine als heilig angesehenen zentralen Inhalte des Glaubens betreffen.

Wer weiterliest, lernt das Staunen: Die Szenen seien durchaus geeignet, heißt es weiter, die Gefühle gläubiger Katholiken nachhaltig zu verletzen, aber auf Grund der geschützten Kunstfreiheit (Art. 5 Abs. 3 GG) sei eine Straftat ausgeschlossen. Wörtlich: „Kunst ist nach der insoweit zu berücksichtigenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes jede irgendwie geartete schöpferische Formgestaltung unter Verzicht auf jegliche Niveaukontrolle.“ Na denn, jetzt habe ich etwas für kommende Museumsbesuche über Niveau und Kunst gelernt.

Damit klar ist, was einer Satire erlaubt ist, heißt es weiter: „Die Szenen, in der eine Ordensfrau ihre Zunge über den Korpus bewegt und den Habit hebt, haben den Aussagekern, dass eine Ordensfrau sich sexuell enthält, um das Leben voll und ganz Jesus Christus zu widmen. Diese Hingebung zu Gott macht das sexuelle Verlangen überflüssig und ersetzt es.“ Und weiter meint die Staatsanwaltschaft: „Die Szene, in der eine Ordensfrau andeutet, das Kreuz in den Mund einzufahren, spielt auf den Empfang der Eucharistie an, bei der der Leib Christi in sich aufgenommen wird.“

Doch trotz der sich obszöner sexueller Anspielungen bedienenden Form, in der dieser Sachbezug seinen Ausdruck findet und der für viele gläubige Katholiken nur schwer zu ertragen ist, liegt laut Staatsanwaltschaft keine Störung der Religionsausübung vor und auch eine Beleidigung sei nicht gegeben, denn das Rechtsgut der Beleidigung ist gemäß Paragraf 185 StGB die persönliche Ehre.

Nun also bin ich belehrt, was im Kulturland Deutschland möglich ist. Zwei Fragen hätte ich dennoch. Erstens: Würde so etwas wie diese miesen Kebekus-Tiefschläge auch gegenüber dem Islam als Kunst durchgehen? Und zweitens – der WDR hat diesen Schwachsinn in Auftrag gegeben. Wurde der Schund aus den Einnahmen der obligatorischen Fernsehgebühren finanziert? Wenn ja, schäme ich mich als Gebührenzahler für meine Zwangsabgabe und für den Westdeutschen Rundfunk.
ERICH LÄUFER

» redaktion@kirchenzeitung-koeln.de




51.000 Schwule mit HIV als Blutspender?

Die schwule Lobby will bekanntlich dringend Blut spenden. Alle Menschen sind doch gleich, also auch gleich gesund, also auch gleichberechtigt, ihr verseuchtes Blut zu spenden. Die Bundesärztekammer knickt bereits ein. Nun erfahren wir Zahlen: Nach einer Schätzung des Robert-Koch-Instituts vom November 2012 sind bundesweit etwa 78.000 Menschen mit HIV infiziert – 51.000 davon sind schwule Männer. Mediziner und Experten sind deshalb weiter dafür, daß es keine schwulen Blutspender geben soll. In diesem Artikel erfahren wir auch, daß die Blutspende als billiges anonymes Testverfahren für HIV missbraucht wird. Die Spender wollen auf diskrete Art herausfinden, ob sie sich angesteckt haben.




„Voting“ beim Demokratieabgabefernsehen

Die unheimlich „hippe“ ARD möchte auf ihrer gebührenfinanzierten Internetpräsenz erfahren, was der verbrüsselte Jungbürger bei der Bundestagswahl im Herbst wählen würde. Kein Problem!

Derzeit würden 87 Prozent der „Alternative für Deutschland“ ihr Vertrauen schenken, siehe Screenshot (Stand: 8.8., 15 Uhr):

ard_voting

Dumm nur, dass zur entsprechenden Sendung niemand von der AfD eingeladen wurde. Sollten die Wähler auch nur annähernd in die Richtung entscheiden, wäre das allerdings schlecht für das Demokratieabgabefernsehen, denn die AfD hat weitreichende Forderungen nach Abschaffung der Zwangsabgabe auf ihrer Agenda.

» Hier kann kommentiert werden
» Email an die Redaktion: ihr@ueberzeugt-uns.de


Auch RTL fragt seine Zuschauer:

Ist die Alternative für Deutschland für Sie eine ernsthafte Alternative zu den etablierten Parteien?

Hier das Zwischenergebnis (Stand: 8.8., 15 Uhr):

rtl_voting




Hannoversche Zeitung fälscht Polizeibericht

Die Hannoversche Allgemeine (HAZ) ist unseren Lesern durch ihre islamverharmlosende Berichterstattung zur Kirchen-Brandstiftung bestens vertraut. In einer aktuellen Meldung über einen Raubüberfall zweier „junger Männer“ im hannoverschen Stadtbezirk Vahrenwald-List, knüpft die HAZ nahtlos an ihre gutmenschlichen Garbsen-Beiträge an.

Die Zeitung schreibt:

Wie die Polizei mitteilte, haben in der Nacht zu Dienstag gegen 1.15 Uhr, zwei junge Männer einen 17-Jährigen am Lister Kirchweg unter einem Vorwand angesprochen und anschließend ausgeraubt. Einer der zwei Täter bedrohte das Opfer mit einem Messer und verlangte Handy und Portemonnaie. Das Duo flüchtete auf Fahrrädern in Richtung Wöhlerstraße.

Laut Beschreibung werden beide Täter auf 1,70 Meter und 1,80 Meter Größe geschätzt. Beide trugen ein schwarzes Basecap. Der größere der beiden Täter hatte einen schwarzen Trainingsanzug an, der kleinere eine schwarze Trainingsjacke und eine hellgraue Hose.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter (0511) 1 09 27 17 zu melden.

Soweit die HAZ-Meldung. Wer allerdings den Polizeibericht liest, erhält zusätzlich die Information, dass es sich bei den etwa 18-jährigen Tätern um Südosteuropäer handelt. Warum die HAZ ihren Lesern diesen wichtigen Fakt vorenthält, kann hier erfragt werden:

» redaktion@haz.de

(Spürnase: RM)




Religiöse Vielfalt führt zu Spannungen in Ägypten

Die religiöse Vielfalt führt in Ägypten immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Mohammedanern und Christen. Der Spiegel berichtet:

In Manschijet Nasser, einem Slum von Kairo, geraten zwei Ägypter in einen Streit. Der eine ist beleidigt, dass der andere die Höhlenkirche von St. Sama’an besichtigen will, ohne ihn, den örtlichen Touristenführer, um Hilfe zu bitten. Der andere blafft zurück, dass er sich selbst bestens auskennt. Doch dann eskaliert der Streit.

„Wie führst du dich hier auf! Was würdest du sagen, wenn ich mich so in einer Moschee verhalten würde!“, schreit der örtliche Touristenführer, ein Christ. „Du konfessioneller Hetzer! Hört euch das an! Er diskriminiert mich, weil ich Muslim bin!“, schreit der andere zurück. Plötzlich streiten da nicht mehr zwei beleidigte Ägypter. Auf einmal herrscht Religionskrieg: Christ gegen Muslim.

Die Stimmung zwischen den Religionsgruppen in Ägypten ist durch den Machtkampf in Kairo angespannter als ohnehin schon.

Für die europäischen Politiker gilt weiterhin der Merksatz „Islam ist Frieden“. Im immer noch „vielfältiger“ und noch „bunter“ werdenden Europa sind solche Zustände natürlich nicht möglich. Wer anderes befürchtet, ist mindestens ein islamophober Hetzer, wie z.B. der koptische Bischof Damian, der im nachfolgenden Video speziell die deutschen Christen eindringlich warnt:

Und hier das komplette Video von Bischof Damian über die Verfolgung der Kopten in Ägypten aus dem Jahre 2011:

Auch am Samstag kam es nach Demonstrationen von Mursi-Anhängern zu Gewalttaten gegen Christen. Warum viele Medien von „Gewalt zwischen Moslems und Christen“ schreiben, bleibt ihr Geheimnis.




Lieber in deutschem Gefängnis als frei in Indien?

Hamm. Werden ausländische Straftäter nach einer Mindesthaftzeit in Deutschland ausgewiesen und kehren dann wieder nach Deutschland zurück, müssen sie ihre Freiheitsstrafe fortsetzen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden. (Aktenzeichen: 1 VAs 32/13). Ein wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilter Inder war nach zehn Jahren im Gefängnis ausgewiesen worden. Allerdings reiste der 48-Jährige erneut nach Deutschland ein. Die lebenslange Haft ist fortzusetzen. (Verstehen wir das richtig: Lieber lebenslänglich im deutschen Gefängnis als frei in Indien? / Quelle: Rheiderland Zeitung, S. 21 / Spürnase: Kalle)




Malaysia: Hundetrainerin drohen fünf Jahre Haft

Ein Video-Feiertagsgruß mit ihren geliebten Hunden hat eine Malaysierin ins Gefängnis gebracht. Die Hundetrainerin Maznah Yusof (Foto) wurde am Mittwoch festgenommen, weil ihr eine Störung der Religion vorgeworfen wird, wie ihre Anwältin Latheefa Koya mitteilte. In dem muslimisch dominierten Land steht darauf eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren.

Bei der Grußbotschaft zum hohen muslimischen Feiertag Eid al-Fitr handelt es sich um ein Video, das Yusof beim Füttern und Baden ihrer Hunde zeigt. Im Hintergrund ist der Ruf eines Muezzins zum Gebet zu hören. Hunde gelten im Islam als „unrein“ und der Kontakt mit ihnen ist verpönt.

Das nächste Eid-al-Fitr-Fest zum Ende des Fastenmonats Ramadan steht diese Woche bevor, Yusofs Video ist indes schon seit drei Jahren im Internet. Es sei nie ihre Absicht gewesen, den Islam zu beleidigen, sagte Yusof laut Onlinemedien. Schließlich sei das Halten von Hunden nicht verboten. „Ich liebe meine Religion“, wurde sie zitiert. Ihre Anwältin bezeichnete die Festnahme als lächerlich.

(Quelle: Heute.at)




Erzbischof Zollitsch gegen AfD

Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch (Foto l.), der gleichzeitig Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, mischt sich in den Wahlkampf ein. Er hofft, daß die Alternative für Deutschland (AfD) nicht in den Bundestag einzieht. „Unsere Zukunft liegt in Europa und nicht in der Rückkehr in die Nationalstaaten“, sagte er dem Badischen Tagblatt. Seiner Ansicht nach handele es sich dabei um ein „paar Nostalgiker“, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern sollten. Der Erzbischof sieht keine Alternative zum Euro. Nicht daß viele Deutsche tun würden, was dieser katholische Kirchenfürst anordnet, trotzdem ist es eine Unverschämtheit dieses Herrn, der offenbar von AfD und Euro keine Ahnung hat, Wahlempfehlungen abzugeben.

» kommunikation@ordinariat-freiburg.de




Ägypten: Keine Einreise für Muslim-Schwester

Karman (2)„Ägypten lässt Friedensnobelpreis-Trägerin nicht einreisen“ – unter dieser Überschrift berichtete der SPIEGEL darüber, dass der „Frauen- und Menschenrechtlerin“ Tawakkul Karman (Foto, mit Clinton) am Sonntag die Einreise nach Ägypten verweigert wurde. Ein Einreiseverbot, das nach Lesart des SPIEGEL von „hoher Symbolik“ sein soll. Dass der SPIEGEL seinen Lesern dabei verschwiegen hat, dass Tawakkul Karman ein hochrangiges Mitglied der Al-Islah-Partei ist, des jemenitischen Ablegers der Muslim-Bruderschaft, ist unserer Meinung nach von hoher Symbolik für die Qualität der SPIEGEL-Desinformation. (ph)

» Blu News: Keine Einreise für eine Islamistin




Islam: Terroristen-Sex für eine Stunde

Tunesien steht gerade vor einer ganz besonderen Herausforderung: Über das Internet rief der saudische Prediger Muhammad al-Arifi im Frühjahr Musliminnen auf, islamistische Rebellen im Kampf gegen das syrische Regime zu unterstützen. Mindestens zwei Dutzend Tunesierinnen sollen dem Ruf zum „Dschihad an-Nikah“, dem „heiligen Krieg der Heirat“, nach Syrien gefolgt sein. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Laut Medienberichten gehen die Frauen sogenannte Zeitehen mit den Aufständischen ein. Während der meist nicht länger als eine Stunde dauernden Verbindung haben die „Eheleute“ Sex. Anschließend folgt die Scheidung und die nächste Kurzehe folgt… (Das Neueste zur mohammedanischen Zwangsehe im arabischen Frühling hier in der ZEIT!)