Hamburg: Schlugen Moslems Schwulen halbtot?

Nach dem Christopher Street Day in Hamburg am 3. August ist Peter M. (27, Foto) aufgrund seiner Homosexualität brutal zusammengeschlagen worden. Nun stellt sich die Frage, ob es sich bei den Tätern nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit um muslimische Personen handelte. Denn der Tatort befindet sich in Steindamm, einem Viertel mit hohem Moslemanteil. Zahlreiche Studien belegen, dass die Homophobie, verbunden mit Gewaltbereitschaft, unter Muslimen in Deutschland besonders hoch ist.

Hätte es sich um einen Ort in Sachsen gehandelt, hätte die Presse bestimmt sofort über rechtsradikale Motive spekuliert. In diesem Hamburger Fall hingegen, wo Spekulationen über islamische Motive durchaus nahelägen, schweigt man hingegen zu möglichen Hintergründen der Täter. Dabei deckte Michael Mannheimer schon vor Längerem auf, dass Schwule aus (berechtigter) Angst vor Migranten zunehmend aus Hamburg fliehen.

Immerhin: Die sozialdemokratische Hamburger Morgenpost zitiert jetzt einen 68-jährigen Schwulen, der seine Erfahrungen mit homophoben Türken in der Hansestadt schildert:

„Abends gehe ich mit meinem Hund noch oft raus, der kann zubeißen. Aber ich merke, dass es in der zweiten und dritten Generation von Deutsch-Türken hier in Hamburg diese unterschwellige Aggression gibt. Auf dem Spielplatz Danziger Straße sitzen die Jugendlichen abends und da hört man oft Pöbeleien und das Wort Schwuchtel.“ […] „Es herrscht hier eine ganz starke unterschwellige Aggressivität gegenüber Schwulen. Das macht mir Sorgen. Daher ist es wichtig, dass brutale Überfälle auf Minderheiten ernst genommen werden und man rechtzeitig etwas dagegen tut.“

Wie wäre es, wenn SPD, Grüne, Linke und FDP sich ab sofort genauso stark für den Kampf gegen muslimische Homophobie einsetzen wie für das Adoptionsrecht?




Brief an die siechende Frankfurter Rundschau

Liebe Redaktion der FR, der Bankrott Ihrer Zeitung hat sich bekanntlich schon lange angebahnt. Nicht der moralische wohlgemerkt, der ist schon vor langer Zeit eingetreten, als die Rundschau vom Weg der Wahrheitsfindung auf die Einbahnstraße des linken Meinungsjournalismus geriet. Aber finanziell konnte Ihre Zeitung sich immerhin solange über Wasser halten, bis sie selbst die tiefen Taschen und die Geduld von SPD und DuMont-Verlag erschöpft hatte.

(Von Falko Baumgartner)

Es macht dieser Tage Spaß, die Verkaufszahlen der FR zu studieren. Sie fallen wie ein Stein ins Bodenlose. Die Freude daran ist nicht klammheimlich, sondern ganz offen und aufrichtig. Hier bekommt ein Desinformationsmedium endlich, was es verdient. Laut der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW), die auf den von der Presse selbst gemeldeten Daten beruht, ist die verkaufte Auflage der Rundschau von 118.974 (2. Quartal 2012) auf 87.136 im ersten Quartal 2013 gefallen. Das ist ein sattes Minus von knapp 27 Prozent in nur neun Monaten. Aber das ist nicht alles: für den folgenden Zeitraum April bis Juni 2013 hat die Rundschau die Meldung an die IVW gar komplett eingestellt!

Man fragt sich: ist das nur die habituelle Selbstzensur der FR oder ist man in der Frankfurter Schanze mittlerweile schon so alarmiert, daß man sich sagt: wenn schon Stalingrad, dann berichten wir wenigstens nicht darüber! Wie imminent die neuerliche Krise der FR in ihrer Dauerkrise auch konkret ist, die Nichtmeldung spricht Bände und deutet auf eine weitere Rückläufigkeit der Verkaufszahlen hin. Es scheint, als sei das Blatt mittlerweile selbst unter ihrer linksgrünen Stammklientel so toxisch geworden, daß es niemand mehr mit den Fingerspitzen anfassen möchte. Können wir bald sogar eine natürliche Auflage von 17 Stück erwarten? Fragen darf man ja.

In der DDR, der geistigen Heimat so manchen FR-Beitrags, nannte man dieses basisdemokratische Abstimmungsverhalten Republikflucht; bei der Rundschau dürfen wir mit Fug und Recht von einer veritablen Leserflucht sprechen. Ich bevorzuge allerdings den Ausdruck Marktbereinigung, denn das ist es, was der linksgebürstete, selbstgerechte Blätterwald in Deutschland am dringendsten benötigt, um zur wahren Meinungsvielfalt zurückzukehren. Also ein Stadium, das die hiesige Medienlandschaft bei den Schicksalsthemen Multikulturalismus, Einwanderung und Überfremdung vor spätestens 30 Jahren verlassen hat.

Aber vielleicht spielt mir meine hoffnungsfrohe Erwartungshaltung nur einen Streich. Ich gebe zu, ich war enttäuscht, als ich erfahren habe, daß die FAZ Sie in letzter Minute herausgeboxt hat. Jetzt steht ihr Verlautbarungsblatt angezählt im Ring, aber ist immer noch nicht ausgeknockt. „Rundschau“, das ist doch ein Ausdruck, den man mit einem offenen Gesichtsfeld von 360 Grad verbindet. Bei der Lektüre Ihrer Zeitung drängen sich dem Leser aber ganz andere Assoziationen auf: Tunnelblick, Engstirnigkeit, Beratungsresistenz, Linksspießigkeit, Leuchtender Pfad, Oberlehrertum, Selbstüberheblichkeit, Besserwisserei, und das alles mit aufreizender Gleichmäßigkeit vom linken Außenfeld vorgetragen.

Ich bin deshalb immer noch auf die FAZ sauer, aber so richtig. Das ist, als ob Real Madrid Atlético Madrid unter die Arme gegriffen hätte. Ein absoluter Mangel an Treue und Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem eigenen Stamm. Die FAZ hat verraten, wofür sie steht (…Konservatismus, huh?).

Wie soll denn diese mésalliance eigentlich funktionieren? Schwarzer Schotter zur Propagierung von verquastetem linken Gedankengut? Das ist, als ob Team Telekom die direkte Konkurrenz mit dem eigenen Epo versorgen würde. Es muß Sie doch zutiefst in Ihrem proletarischen Reststolz kränken, daß Sie jetzt am Tropf des Klassenfeinds hängen. Und selbst mit dem Hartz IV kommen Sie nicht auf die Beine.

Aber halbe Entwarnung. Ausnahmsweise gilt einmal nicht „wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“. Schlägt man die „Rundschau“ auf, so wirkt sie Gott sei Dank so berechenbar wie eh und je. Sie bleibt sich selbst treu. Und das ist auch gut so, denn wenn die Main-Prawda fällt, dann soll sie fallen für das, wofür sie immer gestanden hat! Damit alle anderen Zeitungen wissen: so kann es jedem ergehen, der weiterhin in seiner medialen Blase an der Leserschaft vorbeischreibt und die dunklen Wolken am Horizont der Bunten Republik Deutschland schönmalt.

Ich würde gerne wenigstens Ihren Familien meine Anteilnahme für Ihre kritische finanzielle Lage aussprechen. Nur mit der Ideologie im Gepäck sitzt es sich wahrscheinlich schlecht auf der Straße. Allein, ich darf nicht. Der Radikalfeminismus, dem Ihre Zeitung frönt, hat uns Männern ja verboten, über die Rolle der Frau als Mutter und faktisches Oberhaupt der Familie zu sprechen. Frauen seien stets nur als Arbeitnehmerinnen anzusprechen. Wer es dagegen wagt, auch ihre reproduktive Kraft zu betonen, die nun einmal ihnen und nur ihnen gegeben ist, ist ein ganz pöser Chauvi – außer natürlich er ist Moslem, da gilt laut Redaktionsrichtlinie der Kulturvorbehalt.

Ja, ich weiß, die Schadenfreude, der Hohn und der Spott von Seiten von Blogger-Stümpern wie mir, das alles perlt am sozialistischen Teflon des ergrauten Klassenkämpfers ab. 40 Jahre Linksauslage haben seine Selbstgewißheit, auf der progressiven Seite der Geschichte zu stehen, in politbüroartige Höhen geschraubt. Wahrscheinlich nichts weniger als die akute Bedrohung seines Arbeitsplatzes wird ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen – wenn überhaupt. Das immerhin hat die Journaille mit dem Opportunismus der Politikerkaste gemeinsam.

Apropos Journalismus. Eine Frage hätte ich doch noch an Sie: Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum ganz normale Leute sich nach Feierabend noch die Mühe machen, wichtige Informationen ins Internet hineinzustellen, die Sie gar nicht bringen? Das wäre doch eigentlich Ihre Aufgabe gewesen. Blogs wie PI laufen, weil die Leute von Ihresgleichen schon lange keine Wahrhaftigkeit mehr erwarten. Sie dagegen funktionieren nicht einmal mehr mit der Geldspritze der Konkurrenz. Das Wachstum von islam- und einwanderungskritischen Blogs ist vor allem eine Folge der Meinungseinfalt und Selbstzensur der Systempresse und ihrer ständigen Rumkeulerei mit der politischen Korrektheit. Haben Sie darüber überhaupt einmal nachgedacht?

Aber das ist gerade das Tolle an den Alt-68ern – auf ihre Unbelehrbarkeit kann man immer noch zählen. Beton in den Köpfen, Beton im Gasfuß, gute Fahrt auf den Restmetern gegen die Wand wünscht Ihnen die Blogosphäre, das neue und demokratische Medium der Meinungsfreiheit. Wir schaffen es auch noch auf die Straße und dann wird der Tanz erst richtig beginnen.




Nix Deutsch lernen – Türkisch lernen!

schuletürkischTürkisch als Fremdsprache wird an Gymnasien und Gesamtschulen in NRW immer beliebter. Nach Angaben von Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) lernen derzeit bereits 1345 Schüler an zwölf Gymnasien Türkisch. Im Abiturjahrgang 2011/12 hatten bereits 165 Schüler Türkisch als Abiturfach belegt – davon 101 an Gesamtschulen als 3. und 4. Abiturfach. In den beiden Vorjahren hatten rund 100 Schüler ihre Prüfung im Fach Türkisch abgelegt. In der Antwort auf eine CDU-Anfrage teilte Löhrmann mit, dass Türkisch als Fremdsprache an Gymnasien bereits in der Sekundarstufe 1 (Klasse 7 bis 10) gewählt werden kann. Kommentar eines türkischen Schülers: „Man wäre ja auch schön blöd, würde man die Muttersprache nicht als Abifach nehmen.“ (VB)




Alle freuen sich und grüßen, keiner trauert

iftarEs ist schon unglaublich, wie ignorant unsere Volksvertreter sind, wenn es um die „Friedensreligion“ geht. Während die halbe Welt im von Moslems vergossenen Blut der „Ungläubigen“ ertrinkt, freuen sich unsere Politiker und christlichen Kirchenvertreter über das „friedliche Miteinander“ und übermitteln Grüße und beste Wünsche zum Ende des Terrormonats.

(Von L.S.Gabriel)

Im Ramadan 2013 gab es 310 moslemische Terrorattacken, davon waren 28 Selbstmordanschläge, es gab 1651 Tote und 3048 lebensgefährlich Verletzte.  In Syrien  gab es etwa 4500 Tote in dieser Zeit, die in der Gewaltideologie Islam begründet sind.

Man sollte glauben, dass all das Anlass für Kritik und Entsetzen wäre. Aber weit gefehlt, hierzulande grüßt man freundlich und schlägt sich dabei die Bäuche voll.

Am Mittwoch lud der Zentralrat der Muslime zum Ramadan-Iftar, dem Fest des Fastenbrechens zum Ende des Ramadans. Der Einladung folgte unter anderem die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Sie beglückwünschte den Zentralrat zur Ausrichtung des Iftars und übermittelte auch gleich die Grüße der Bundeskanzlerin Angela Merkel, und erklärte:

„Ramadan gehört in der Tat zur Kultur in Deutschland Gegenseitiges Kennen- und Wertschätzen der Traditionen sei entscheidend für ein verständnisvolles und friedliches Zusammenleben. (..) Der Staat darf in Bezug auf die Religionsausübung nichts vorschreiben.“

Ob sie weiß, dass das Töten von Christen und Juden auch Teil der im Koran vorgeschriebenen Art und Weise der Religionsausübung ist?

Auch NRW-Integrationsminister Guntram Schneider war geladen und sagte: „Sie sind mit ihrer Religion in diesem Land herzlich willkommen.“ Er freute sich über den angestrebten „bekenntnisorientierten Religionsunterricht“ für muslimische Schüler in NRW und forderte gleich auch noch einen Rechtsstatus für die Moslems, sowie die Einrichtung muslimischer Wohlfahrtsverbände und ein kommunales Wahlrecht für Einwanderer.

Helmut Wiesmann von der Deutschen Bischofskonferenz und Pastor Dr. Detlef Görrig von der Evangelischen Kirche in Deutschland priesen „die Gemeinsamkeiten in den Ursprüngen des Fastens“ und überbrachten Grüße ihrer Kirchenoberhäupter. 100.000 getötete Christen weltweit waren hier keiner Erwähnung wert.

An die gemeinsamen Traditionen im Islam und Judentum erinnerte Abraham Lehrer, Vorsitzender der Synagogen-Gemeinde in Köln und Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Auch der Direktor des Landeskriminalamtes in NRW, Wolfgang Gatzke, durfte dabei sein, als anschließend an die freudige Grüß- und Glückwunschorgie aus dem Koran gelesen wurde.

Bundespräsident Gauck war zwar dort nicht anwesend, aber auch er versäumte es nicht, seine Freude über die Bräuche der Moslems in Deutschland mittels Grußbotschaft ins Land zu rufen (PI berichtete).

Außenminister Guido Westerwelle brachte es zumindest zu einem Anflug von Bedauern für die Opfer des Islams weltweit. Doch auch er musste zum „Fest der Freude, der Gemeinschaft und der Zuwendung zu anderen“ die „besten Wünsche“ übermitteln.

Heiko Schulz, Bundestagskandidat der Piraten in Schleswig Holstein, ist zwar nicht von politischer Gewichtigkeit, beglückt uns aber zur Gelegenheit  auch mit einer Wortspende, als er einem Iftar-Fest in Kiel beiwohnte:

„Es war beeindruckend, an einem dieser Fastenbrechen zusammen mit Freunden, Familien und Anwohnern in Kiel teilzunehmen und ein Stück gelebte Integration zu erfahren“, (..) ich habe großen Respekt davor, wie muslimische Gläubige trotz dieser erschwerten Bedingungen ihre religiösen Gebote befolgten.“

Welcher Art die „erschwerten Bedingungen“ für die Religionsausübung sind, kann man nur vermuten. Möglicherweise ja, dass es hierzulande nicht erlaubt ist, seine Ehefrau für Ungehorsam zu schlagen oder Kinder zu heiraten.

Auch Ralf Meister, dem hannoverschen Landesbischof, war es offenbar ein Bedürfnis, zum Ende des Fastenmonats Ramadan eine Grußbotschaft an die Mohammedtreuen zu senden. Er bedauert zwar das Blutvergießen im Nahen Osten, sieht aber das Fastenbrechen als „ein Zeichen der Verbundenheit und des Vertrauens, das wir als evangelische Christen sehr zu schätzen wissen“.

Sie alle sind offenbar voll der Freude, während in Deutschland Moslemclans die Bevölkerung tyrannisieren, deutsche Kinder wie Daniel Siefert und Jonny K. von Islamgläubigen totgeschlagen werden, und weltweit das Blut aller Nichtmoslems, allen voran der Christen, in Strömen fließt. Wir sehen keinen Grund zur Freude, ja nicht einmal einen um höflich zu Grüßen.




Islam und Islamismus

Unverständlicherweise findet man einen fundamentalen Irrtum und eine geradezu fatale Verkennung des islamischen Glaubens bei einigen Islamkritikern, die in der Öffentlichkeit als Kenner der Materie in Erscheinung treten und als solche geachtet sind.

(Von Helmut Zott)

Seit Jahren verbreitet Alice Schwarzer den Unsinn, dass man zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müsse. Sie schreibt:

„Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“

Und an anderer Stelle:

„Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.“                                                                                                                                         

Auch Bassam Tibi hat den Islam nicht verstanden, wenn er in „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ auf Seite 112 schreibt:

„Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus als Spielart des religiösen Fundamentalismus eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen.“

Bassam Tibi unterscheidet also zwischen Islam und Islamismus, und hält in seinem Konzept des „Euro-Islam“ die Demokratie unsinnigerweise vereinbar mit dem Islam. Sein „Euro-Islam“ ist eine geistige Totgeburt.

Zu diesen Islamverkennern gehört auch Udo Ulfkotte, der in seinem Buche „Der Krieg in unseren Städten” (2003) auf Seite 11 schreibt:

“Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.”

Ebenso verhält es sich mit Rolf Stolz, der den gleichen Sachverhalt in einem Artikel mit der Überschrift „Zehn Thesen zum Islamismus“ vorträgt, der in dem Buche „Gegen die feige Neutralität“, (herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel) abgedruckt ist, wo er auf Seite 128 schreibt:

„Der Islamismus ist eine politisch-religiöse Bewegung, die Überlieferungen und Gegenwart der Religion Islam benutzt, ausbeutet und missbraucht. …“

Auch der Nachfolger von Papst Johannes Paul II. reiht sich in den Chor der Ignoranten ein, die den Islam nicht verstanden haben. Noch bevor er zum Papst ernannt wurde, sagte Kardinal Joseph Aloisius Ratzinger in einem ausführlichen Gespräch mit dem Journalisten Peter Seewald, das 1996 als Buch mit dem Titel „Salz der Erde – Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende“ veröffentlicht wurde, folgendes:

„Der Bombenterror extremistischer Muslime bringt den Islam heute immer wieder in Verruf, und auch in Europa wächst die Angst vor den mörderischen Fanatikern.“

Und weiter:

„Es gibt einen »noblen« Islam, den zum Beispiel der König von Marokko verkörpert, und es gibt eben den extremistischen, terroristischen Islam, den man aber auch wieder nicht mit dem Islam im ganzen identifizieren darf, da würde man ihm auf jeden Fall Unrecht tun.“

Der spätere Papst Benedikt XVI. unterscheidet also ebenfalls den „noblen Islam“ vom „Islamismus“, beziehungsweise „Terrorismus“. Er hat den Islam, genauso wie sein Vorgänger Johannes Paul II., der nach dem Terrorakt von New York und Washington vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ anmahnte, nicht verstanden. Es liegt offenbar kein Mangel an Kenntnis, sondern an Erkenntnis vor.

Und endlich sei noch Daniel Pipes erwähnt, der in dem gleichem Buch „Gegen die feige Neutralität“ auf Seite 268 folgendes schreibt:

„Anders als Allam und Wilders unterscheide ich zwischen Islam und Islamismus …“

In der Tat wird uns Ungläubigen immer wieder unsinnigerweise empfohlen, und das nicht nur von muslimischer Seite, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden. Nicht nur der türkische Ministerpräsident Erdogan meint, dass es nur einen Islam gibt, wenn er apodiktisch sagt:

“Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

Es gehört zur Denkweise im Islam, dass eine Sache an sich weder gut noch böse ist, sondern erst durch die Umstände und den Zweck, dem sie dient, die Wertigkeit erhält. Der Islam ist in seinen Möglichkeiten an sich gewissermaßen omnipotent und tritt erst in der Aktualität der konkreten Umsetzung und Ausgestaltung in die reale Erscheinung. Die aber kann legitimerweise als Gewalt oder Milde auftreten. Von Allah erlaubt ist zunächst alles und wird dann gut geheißen, wenn es der Sache Allahs dient.

Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist ursprünglich und untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle auch mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. Diese Verbindung ist wesenhaft, essentiell und untrennbar.

Es gibt nur einen Islam.

Tilman Nagel meint denn auch:

„Die auf den ersten Blick bestehende Unterscheidung zwischen Muslimen und Islamisten geht in Wahrheit ins Leere“,  und weiter: „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden …“.

Aber auch der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq schreibt,  trifft im folgenden Zitat eine klare Unterscheidung :

„Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu haben … Ich akzeptiere nicht die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus“ oder „islamischem Terrorismus“.

Für westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis. Er geißelte diese Leute mit harten Worten:

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten“… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis(Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“
(Ajatollah  Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).

Ajatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem  Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen.

Khomeini schreibt weiter:

„Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen. Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“ (Ajatollah Khomeini).

Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings:

„Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“.

Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden“ passen. Die Aussage „Islam ist Frieden“ stimmt aber in sofern, als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen“ gereinigt ist und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.

Es ist durchaus verständlich, dass die Muslime den Islam, so wie er laut Koran, unter Berücksichtigung der Abrogation wirklich gemeint ist, und durch Mohammed propagiert und vorgelebt wurde, vor uns Ungläubigen verbergen, beziehungsweise beschönigen wollen. Tatsächlich stellen sowohl der barbarische Umgang mit Frauen, als auch das menschenunwürdige Verhalten gegenüber religiösen Minderheiten und Abtrünnigen, keine symptomatischen Randerscheinungen, keine beklagenswerte Abweichungen von dem „friedlichen und friedliebenden Islam“ dar, sondern entspringen seinem innersten Wesen. Gewaltandrohung und Gewaltanwendung sind im Ursprung und Zentrum des Islam veranlagt und begründet, und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed, der selbst der erste Islamist beziehungsweise Terrorist im Islam war und als Vorbild für alle Muslime gilt.

Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus, wie sie auch von den genannten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können. Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet, und Islamismus oder Terrorismus nennt.

Der Unterschied zwischen einem Terroristen, der den politischen Aspekt des Islam korrekterweise mit einbezieht, und einem gläubigen friedlichen Moslem, der womöglich nur den religiösen Aspekt der „fünf Säulen des Islams“ im Auge hat oder kennt, ist nicht grundsätzlicher Natur.

Er besteht vielmehr in der Wahl der Mittel und in der Intensität der Umsetzung von Allahs Auftrag. Je nach Vermögen und Möglichkeiten hat jeder Moslem seinen persönlichen Beitrag für Allah zu leisten. Dabei sind alle dienlichen Mittel, die an sich und a priori weder gut noch böse sind, durch Allah legitimiert und somit erlaubt, denn gut ist, was der Sache Allahs dient, gut ist, was dem Islam nützt.

Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unserer Verblendung sogar in die höchsten Staatsämter hieven, zu möglichen Terroristen sind fließend. Sie sind auch nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel.

Der leicht verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert auf der Tatsache, dass beide, ob Terrorist oder gläubiger friedlicher Moslem, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben beide ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus Djihad ausdrückt. Es handelt sich um den göttlichen Auftrag, die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen und zu einen. Das erstrebte Endziel ist die Menschheit als Umma, mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde, ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat. Es hat heute und für alle Zukunft seine Gültigkeit.

„Die islamische Dynamik, der alternative Weltbilder nur sehr bedingt akzeptabel erscheinen, ist auch einer breiteren Öffentlichkeit inzwischen als Djihad bekannt. Der Begriff umfasst Bedeutungsformen der Anstrengung, die in einem breiten Spektrum die charismatische Konkurrenz aktiviert und dem Einzelnen ermöglicht, sich als nützlicher Teil der islamischen Gemeinschaft zu verwirklichen. Indem sie Islam und Islamismus verbindet, spannt sich diese Anstrengung von der geistigen Bemühung um den Glauben über die Kontrolle der Frau bis hin zur äußersten Anstrengung um die physische Vernichtung des politischen Gegners, die den Selbstmord einschließt“ (Dr. Hans-Peter Raddatz).

Es gibt zwar moderate Muslime, aber “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich” wie es eben der türkische Ministerpräsident Erdogan kurz und bündig formuliert hat.

Wahr ist aber auch, dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist.

Dass auch Islamkritiker, die in der Öffentlichkeit als Kenner des Islams betrachtet werden, dieser Täuschung der Unterscheidung erliegen und diesen islamischen Schwindel vertreten, ist bedauerlich und für die  Muslime natürlich erfreulich.

Am Festhalten dieses weit verbreiteten Irrtums zeigt sich auch sehr deutlich die Ahnungslosigkeit und Verständnislosigkeit, oder wenn man so will, die Erkenntnisblindheit oder aber die Erkenntnisverweigerung der Politiker des Westens und der Kirchenoberen. Die tödliche Gefahr des Islams bleibt unerkannt oder wird geleugnet, und die abgrundtiefe Bösartigkeit wird uns als Friede verkauft.




Noch mehr Mainzer Eisenbahner „krank“!

Wir haben bereits vorgestern über den Schienenverkehr in Mainz berichtet, das derzeit mangels Fahrdienstleitern von der Bahn immer stärker umfahren wird, so daß abends und nachts kaum noch was geht. Jetzt scheint ein weiterer Fahrdienstleiter „krank“ geworden zu sein. Von insgesamt 15 Mann sind fünf krank und drei in Urlaub. Ein FDPler hat es (wie PI) gewagt, laut zu sagen, daß in diesem Fall der Urlaub abgebrochen werden müsse. Die Reaktion der Leser ist in allen Blättern, auch in der FAZ, gewerkschaftsrot. Das ist in mehrfacher Hinsicht erschreckend.

Lassen wir das dumme Geschwätz, daß man Fahrdienstleiter von anderen Gegenden Deutschlands herbeischaffen solle, außer Acht, denn das geht sicherheitstechnisch nicht. Die Einweisung eines ausgebildeten Fahrdienstleiters von anderswo würde drei Monate dauern. Es bleibt also auf die Schnelle nur der Urlaubsabbruch. Und da geht das Geschrei auf dem Niveau der Linkspartei los. Man hätte mehr einstellen sollen. Sollen auf jedem Bahnhof und für jede Lok und Putzfrau jetzt 50% Ersatzleute eingestellt werden? Wer soll das überhaupt bezahlen? Die Bahn hat keinen Pfennig übrig. Also soll mal wieder der Kunde ran? Alle Tickets um 50% nach oben oder was?

Und dann: man bricht doch nicht seinen Urlaub für die Firma ab, wo man arbeitet. Wie käme man dazu? Anders wäre das, sie würde 100% mehr bezahlen. Und wer zahlt das? Wieder der Kunde? Das Ticket kostet dann also 150% oder 200% mehr als heute. Ist dies das Ziel der Kommentatoren?

Wir haben mit dem Finger im ersten Artikel aber gleich in die richtige Richtung gezeigt. Es sind vermaledeite Gewerkschaften wie die Ver.di des Gratis-Südseefliegers Bsirske, die ihre Sozi-Flossen im Spiel haben. Die FAZ:

Hinter vorgehaltener Hand wird in den Führungsetagen der Bahn vermutet, dass Arbeitnehmer mit den vielen Krankmeldungen Druck auf den Bahn-Vorstand ausüben wollen. Im Hintergrund tobt unter Arbeitnehmervertretern ein Konkurrenzkampf der Gewerkschaft EVG mit der Lokführergewerkschaft GDL. Diese möchte ihren Einfluss auf die Berufsgruppe der Fahrdienstleiter ausweiten. Im Jahr 2014 läuft der Grundlagentarifvertrag aus, der seit einigen Jahren für „Frieden“ zwischen EVG und GDL sorgt.

Im Klartext: rote Gewerkschaften stiften ihre Mitglieder zum Krankmachen an, um ihre Ziele durchzusetzen. In der Rhein Main Presse wird dieser Vorwurf wiederholt.

Jeder, der diesen verdammten Spartengewerkschaften das Wort redet, muß wissen, daß diese extrem wirtschftsfeindlich sind und das ganze Land bedrohen. So ist die BRD nicht groß geworden. Im April streiken die Piloten, die Flieger bleiben am Boden, im Mai die Flugbegleiter, die Flieger bleiben am Boden, im Juni die Fluglotsen, die Flieger bleiben am Boden, im August die Putzfrauen, die Flieger bleiben am Boden. Im September streiken die Lokführer, die Züge bleiben stehen, im Oktober der Fahrdienst, die Züge bleiben stehen und so weiter. So kann man eine Firma das ganze Jahr über stilllegen. Und genau darum geht es Bsirske und seinen Genossen. Das muß jeder wissen, der diese Kaputtmacher verteidigt.




Chancengleichheit an Schulen: „Rütli für alle!“

Die von den sozialistischen Einheitsbreiparteien gebetsmühlenartig geforderte „Chancengleicheit für alle Schüler“ führt zwangsläufig zu einer Verschlechterung des Bildungsniveaus an deutschen Schulen, da die Anzahl von Schülern aus prekären Verhältnissen stark zunimmt. Rückläufige Schülerzahlen, hoher Migrantenanteil, bildungsferne Eltern der Unterschicht und ein wachsender Anteil von Eltern, für die Bildung das Auswendiglernen der Koranverse bedeutet und vor allem für Mädchen für nicht wichtig gehalten wird, führen zu allgemeiner Verblödung, unter der vor allem hoch begabte, auch ausländische Kinder leiden. Im Bonner Kopftuch-Stadtteil Pennenfeld in unmittelbarer Nähe der König-Fahd-Akademie werden jetzt Nägel mit Köpfen gemacht: Die Carl-Schurz-Realschule soll mit der nebenan liegenden Johannes-Rau-Hauptschule zur Sekundarschule zusammengeschlossen werden. Diese Fusion soll, wenn möglich, im Schuljahr 2014/2015 ihren Betrieb aufnehmen. Bereits im September soll die Kommunalpolitik über das Vorhaben entscheiden.

(Von Verena B., Bonn)

Der General-Anzeiger berichtet traurig:

Für die Realschule bedeutet das das Ende. Bei der Hauptschule sah die Verwaltung bereits vor einigen Wochen angesichts geringer Anmeldezahlen dringenden Handlungsbedarf. In zehn Jahren gingen hier die Schülerzahlen um 42 Prozent zurück. Aus diesem Anlass kam die Idee der Sekundarschule ins Gespräch. Diesbezüglich müsste aber die wesentliche Bedingung zur Gründung der Sekundarschule erfüllt werden. Diese setzt voraus, dass mindestens 75 Kinder – für drei Klassen à 25 – angemeldet werden. Daran fehlt es an den beiden Traditionsschulen im Pennenfeld. In der Hauptschule ist eigentlich Platz für 540 Schüler, im letzten Jahr besuchten aber lediglich 232 Kinder die Schule. Von diesen haben 182, also 78 Prozent, einen Migrationshindergrund. Für das kommende Schuljahr liegen nur noch 19 Neuanmeldungen vor. Seit sieben Jahren beginnt die Schule mit lediglich einer Eingangsklasse, und das, obwohl die „Zitronenschule“ das einzige Hauptschulangebot im gesamten Godesberger Süden ist. In der Realschule sieht es ähnlich aus: Sie kann 540 Schüler aufnehmen, es kommen aber nur 316. Von diesen hatten 229 und damit 72 Prozent ausländische Wurzeln.

Keine Auskunft gibt die Stadtverwaltung zum jetzigen Zeitpunkt darüber, welche konkreten Folgen die Umwandlung in eine Sekundarschule auf die gesamte Personalstruktur der beiden Schulen hätte. Ebenso wird nicht thematisiert, wie sich die Fusion auf den öffentlichen Haushalt auswirkt.

Die Hauptschule hat heute leider nicht mehr den guten, soliden Ruf, den sie einmal hatte, und das offensichtlich zu Recht. Wenn man mit Lehrern spricht, die an diesen Schulen unterrichten (müssen), weiß man warum. Auch wenn diese geplagten Wissensvermittler der bunten „Schulen ohne Rassismus“ mit zwangsläufigem Hilfsschulniveau eigentlich nicht darüber sprechen dürfen, ist die Misere nicht zu übersehen. Da braucht man nur mal über einen Schulhof zu schlendern und man weiß Bescheid.

Wo bleiben unsere deutschen Kinder und die Kinder aus Ländern, die sich sehr schnell bei uns eingliedern und lernen möchten? Werden sie jetzt bessere Chancen haben? Wohl kaum. Die allgemeine, von der Politik gewollte Einheits-Verdummung unserer Kinder ist vorprogrammiert!

Die wenigen Parteien, die ihr Volk noch lieben, also böse, „populistische“ oder (noch schlimmer) „rechte“ beziehungsweise Parteien, sind sich einig, dass das bewährte dreigliedrige Schulsystem zum Wohle unserer Kinder und unseres Volkes beibehalten werden muss. Auch das sollte man bei der Entscheidung, welcher Partei man am 22. September seine Stimme gibt, nicht außer Acht lassen.




Der Gutmensch vom Arbeitsamt

Sie wird von Linken gefeiert und von der Gewerkschaft erhält sie Einladungen. Nein – es ist nicht von Sahra Wagenknecht die Rede, sondern von Inge Hannemann (Foto). Kennen Sie nicht? Sollten Sie aber, denn Hannemann ist ein Star bei den Unterstützern der Entrechteten und Ausgebeuteten. In Duisburg sprach die freigestellte Sachbearbeiterin des Arbeitsamtes Hamburg vor 100 Zuhörern im DGB-Haus.

(Von Marsianer)

Die WAZ war dabei:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, der erste Artikel, weil wichtigster Satz des Grundgesetzes. Diese Würde des Menschen sieht Inge Hannemann, freigestellte Mitarbeiterin des Job-Centers Hamburg-Altona , bei der Behandlung von Arbeitslosen in der Bundesagentur für Arbeit bedroht. „Sanktionen, zum Beispiel gegen Hartz IV -Empfänger, sind ein Verstoß gegen das Grundgesetz“, so Inge Hannemann. Die Hamburgerin wurde im April nach acht Jahren Arbeit für die Behörde in der Hansestadt von ihrem Arbeitgeber freigestellt – weil sie öffentlich Kritik an Zahl und Art der Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger geübt hatte. (…) Ihr Hauptkritikpunkt: Die Sanktionspraxis. Als wichtigstes Druckmittel nannte die erfahrene Arbeitsvermittlerin die finanziellen Sanktionen: „Ich kann jemandem, der sowieso fast kein Geld hat, nicht noch mehr Geld abziehen. Das geht nicht!“ (…) „Wir Mitarbeiter werden angehalten zu sanktionieren.“ Schon wer zehn Minuten zu spät zum Termin komme, dem drohe eine Kürzung des Leistungsgeldes. „Das ist Willkür!“, meinte Hannemann.

Hannemann tingelt derzeit durchs Ruhrgebiet, um ihre Ansichten zu verbreiten. Zivilcourage braucht sie dazu nicht, denn Medien, Gewerkschaften, Linkspartei u.a. zählen zu ihren Unterstützern. Auch dieser Artikel über den Auftritt Hannemanns in Gelsenkirchen beweist das. Die Gesetzeslage wird sowohl von Hannemann als auch ihren Fans völlig ignoriert. Das Sozialgesetzbuch II ist da eindeutig und höhere Gerichte haben – auch wenn das SGB II gerichtlich arg gerupft wurde – wesentliche Bestimmungen des Gesetzes bestätigt. Dazu gehören die Passagen zur Zumutbarkeit von Arbeit und zu den Sanktionen. Bei den Veranstaltungen mit Inge Hannemann wurden bezeichnenderweise die Menschen außer Acht gelassen, die mit ihrer Arbeit – über die Lohnsteuern – die Sozialleistungen finanzieren. Haben die Arbeitenden kein Recht darauf, dass mit ihren Geldern sorgsam umgegangen wird und dass Menschen, die arbeiten können, dies auch – sobald ihnen eine zumutbare Arbeit angeboten wird – gefälligst tun? Frau Hannemann träumt hingegen davon, irgendwann einmal beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen Hartz IV zu kämpfen (siehe Video). Sie hat allerdings Recht, wenn sie Schikane-Sanktionen ablehnt. Es kann nicht sein, jemanden wegen einer geringfügigen Verspätung Geld abzuziehen. Die finanziellen Sanktionsmöglichkeiten nach § 32 SGB II (Meldeversäumnisse) sehen eine Sanktionierung für den Fall des Nichterscheinens vor, keinesfalls jedoch bei einer geringfügiger Verspätung. Diese häufige Praxis der Sozialleistungsträger dient nur dem Einsparen von Leistungen auf Kosten Betroffener und diskreditiert die an sich vernünftige Sanktionsidee.




Johann Gottfried Herder über Haremsblumen

Sonderbar-weit sind auf unsrer kleinen Erde die Zeiten der menschlichen Mannbarkeit nach Lebensarten und Erdstrichen verschieden. Die Perserin heiratet im achten und gebärt im neunten Jahr; unsre alten Deutschen waren dreißigjährige Männinnen, ehe sie an die Liebe dachten. Jedermann sieht, wie sehr diese Unterschiede das ganze Verhältnis der Geschlechter zueinander ändern mußten. Die Morgenländerin ist ein Kind, wenn sie verheiratet wird: sie blüht früh auf und früh ab: sie wird von dem erwachsneren Mann also auch wie Kind und Blume behandelt.

Da nun jene wärmeren Gegenden die Reize des physischen Triebes in beiden Geschlechtern nicht nur früher, sondern auch lebhafter entwickeln: welcher Schritt war näher, als daß der Mann die Vorzüge seines Geschlechts gar bald mißbrauchte und sich einen Garten dieser vorübergehenden Blumen sammeln wollte.

Fürs Menschengeschlecht war dieser Schritt von großer Folge. Nicht nur, daß die Eifersucht des Mannes seine mehreren Weiber in einen Harem schloß, wo ihre Ausbildung mit dem männlichen Geschlecht unmöglich gleich fortgehen konnte; sondern da die Erziehung des Weibes von Kindheit auf für den Harem und die Gesellschaft mehrerer Weiber eingerichtet, ja das junge Kind oft schon im zweiten Jahr verkauft oder vermählt ward: wie anders, als daß der ganze Umgang des Mannes, die Einrichtung des Hauses, die Erziehung der Kinder, endlich auch die Fruchtbarkeit selbst mit der Zeit an diesem Mißverhältnis teilnehmen mußte? Es ist nämlich genugsam erwiesen, daß eine zu frühe Heirat des Weibes und ein zu starker Reiz des Mannes weder der Tüchtigkeit der Gestalten noch der Frucht-
barkeit des Geschlechts förderlich sei.

Aus Johann Gottfried Herder (1744 – 1803) – Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit




Göttingen: Linksradikale greifen AfD an

Zum wiederholten Mal sind Wahlkämpfer der eurokritischen Alternative für Deutschland von militanten Linksextremisten attackiert worden. Beim neuesten Vorfall wurden die Eurokritiker gestern an einem Infostand in Göttingen von der sogenannten „Antifa“ angegangen – trotz Polizeischutz. Bereits in der Nacht zuvor war ein Farbanschlag auf ein Wirtshaus, in dem die örtliche AfD ihren Stammtisch abhält, verübt worden. Der eingeschüchterte Inhaber kündigte der Partei daraufhin. Die kriminellen Aktionen werden unter anderem von der Grünen Jugend koordiniert (PI berichtete).

Die „Hessisch-Niedersäschische Allgemeine“ schreibt:

Nachdem bereits vorige Woche der Wahlkampf der AfD (Alternative für Deutschland) gestört wurde, gab es am Wochenende in Göttingen erneut Aktionen gegen die Partei.

Am Freitagabend wollte die AfD einen Stammtisch im Gasthof „Zur Linde“ in Göttingen-Geismar veranstalten. Die linke Kampagne „Alles muss man selber machen!“ hatte zu einer Fahrradtour zum Gasthof aufgerufen. Bereits in der Nacht zum Freitag war die Fassade des Gasthauses beschmiert worden. Nach diesem Farbanschlag und einem offenen Brief von Anwohnern kündigte der Wirt der AfD ihren Tisch.

Am Samstagvormittag kam es zu Rangeleien in der Göttinger Fußgängerzone, als die AfD gegen 10 Uhr einen Wahlkampfstand in der Weender Straße aufgebaut hatte. Nur durch die große Polizei-Präsenz seien die Gegner der Partei daran gehindert worden, den Stand zu stürmen, sagte ein Zeuge. Trotzdem versuchten Mitglieder der Partei ihre Flyer in der gut besuchten City zu verteilen. Gegner der Partei sammelten die Broschüren kurzerhand wieder von den Passanten ein.

Aufmerksamkeit erlangte die Göttinger AfD vor allem durch den erst 19-jährigen Lennard Rudolph, stellvertretender Vorsitzender für Recht und Finanzen und Schatzmeister des AfD-Kreisverbandes Göttingen/Osterode.

Rudolph wird vorgeworfen, ein Neonazi zu sein. Im Internet kursieren Fotos des Mannes, auf denen er einen Hitlergruß zeigt. Rudolph streitet die Vorwürfe ab und spricht von einer Fotomontage und Hetzkampagne gegen ihn persönlich und gegen seine Partei.

Auch in Berlin wurde die AfD wieder Ziel linksradikaler Gewalttäter.

» PI: Linke verprügeln Burschen mit Baseballschläger




Video: Islam-Gehirnwäsche bereits bei Kindern zur Unterwerfung aller „Ungläubigen“

nachwuchs-6-2Überall in der islamischen Welt werden bereits ganz kleinen Kindern die Befehle des Korans eingetrichtert. Ganz schlimm ist es im Gaza-Streifen, wo die Hamas ihren Nachwuchs als Soldaten abrichtet, sobald sie laufen können. Die Mohammedaner hängen den Kleinen Gewehre um, binden ihnen Stirnbänder mit martialischen Koranversen um und lassen sie dann marschieren. Mit dieser kriegerischen Ideologie im Kopf können aus diesen bedauernswerten jungen Menschen nur hasserfüllte Kämpfer für Allah werden, die ihre Gegner unterwerfen oder bei Gegenwehr korankonform vernichten wollen. In diesem Video ist ein junger Araber zu sehen, der darauf abgerichtet wurde, die Befehle Mohammeds auswendig vorzutragen. Der erhobene Zeigefinger, der entschlossen-wütend-zornige Blick und die laute, bisweilen schreiende Stimme sind typisch für islamische Hassprediger.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die Übersetzung des Videos von der ägyptischen Christin Nawal:

„Ich wuensche von jedem Bruder und Schwester, dass Ihr realisiert, was ich sage, weil es eine sehr wertvolle Rede ist. Also nicht nur sitzen und zuhören. Der Dank gebührt Allah, der einzige, der diesen verdient hat. Wir suchen Zuflucht bei Allah aufgrund unserer Sünden“

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„Es gibt nur einen Gott, sein Gesandter ist Mohammed. Mohammed ist der einzige Prophet, der Gottes Botschaft für sein Volk brachte und beriet es. Gott hat durch ihn die Torheit des Volkes entdeckt. Mohammed übte durch Gott seinen Jihad aus. Gott gab ihm die Hadith. Die reine Wahrheit steht nur in dem Koran. Mohammed ist der Gesegneteste. Alles andere ist nur eine Modeerscheinung. Jede Modeerscheinung ist irrefuehrend. Und alles was irrefuehrend ist, geriet zur Vernichtung und Chaos“

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„Ich rufe die Gläubigen auf: Fürchtet euch vor Gott! Ihr sterbet nicht – ohne Moslem zu sein. Ohne Islam kommt Ihr nicht ins Paradies. Fürchtet Gott, der Euch aus einer Seele erschaffen hat. Er schuf daraus einen Mann und aus diesem viele weitere Männer. Fürchtet Gott, der Euch seit der Geburt beobachtet. Fürchtet Euren Gott, und sage ein gerechtes Wort! Eure Arbeitsei gesegnet und Eure Sünden vergeben. Der, der Gott und Mohammed anerkennt, wird gewinnen und einen hohen Rang erlangen. Ihr, Brüder und Schwestern im Islam, betet zu Gott. Mohammed hat gesagt, dass der Islam auf seltsame Art und Weise begann und wird zum Schluss genauso seltsam enden“

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„Es kommt eine Schande über den Islam. Der Imam Muslim berichtet aus dem Hadith von Mohammed:

1. Eine bittere Realität wird über die Moslems einbrechen
2. Ihr werdet Euch fremd fühlen
3. Ich, Mohammed, prophezeie dies“

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„Mohammed sagt: „Gebt mir Euer Herz,

1. die Moslems haben den Glauben verändert.
2. Wenn Ihr einen Teil unserer muslimischen Brüder anschaut, seht Ihr, dass die in Unwissenheit und verzerrtem Glauben leben.
3. Sie veränderten die Scharia in Unwissenheit und haben den Umgang mit ihr beschädigt““

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„Ist das der Glaube, zu dem Mohammed Euch aufgerufen hat?“

Hier das erschreckende Video:

Was für ein netter Junge könnte der sein, wenn er nicht den Koranchip in seinem Kopf hätte. Millionen dieser Kinder werden jedes Jahr auf diese Weise gehirngewaschen und zu Feinden der Demokratie und aller Nichtmoslems abgerichtet. Generationen von jungen Menschen gehen verloren. Hier ein aktuelles Video von der Islam-Indoktrination der Hamas auf kleine Kinder:

Auch Imam Idriz musste als Kind den Koran auf arabisch lernen, bis er ihn im zarten Alter von elf Jahren auswendig konnte. Mit sechzehn wurde er an ein Scharia-Gymnasium nach Damaskus verfrachtet, später folgte ein Fernstudium an dem von den Muslimbrüdern gegründeten extremistischen Islaminstitut Chateau Chinon in Frankreich. Idriz ist wie dieser kleine bedauernswerte Junge in dem starren Gedankengebäude des Islam gefangen.

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Imam Idriz bedroht mit diesem Gedankengut wie alle anderen Islamfunktionäre den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat. Sobald der Islam in Mehrheitsverhältnissen ist, wird ihn jeder Moslem gemäß der starren Vorgaben dieser totalitären Ideologie an die Macht zu bringen versuchen. Dann läuft die komplette Maschinerie an und Christen, Juden, Buddhisten, Hindus sowie alle anderen Nicht-Moslems werden zu Menschen zweiter Klasse degradiert. Die Scharia, die zeitlos gültigen und unveränderlichen (Un)Rechtsbestimmungen Allahs, werden das Grundgesetz nach und nach ersetzen. Deutschland wird allmählich in einen islamischen Gottesstaat umgewandelt wie die anderen 57 koranverseuchten Länder.

Eines der brandgefährlichen Vorbilder von Imam Idriz ist Mustafa Ceric, der Großmufti von Bosnien-Herzegowina. Er schrieb 2007 in einem Aufsatz für das Journal European View:

„Die muslimische Verpflichtung auf die Scharia ist ewig, nicht verhandelbar und unbefristet“

Kristina Schröder, die damals noch keine Ministerin war und daher auch noch keinen Islam-Maulkorb umhängen hatte, warf Ceric vor, mit dieser Forderung den Weg zu einem „europäischen Kalifat“ eröffnen zu wollen. Dies stimmt unzweifelhaft, denn bei der Wiener Konferenz „Islam in Europa“ am 23. und 24. März 2007 sprach Ceric laut eines Berichtes von Zukunft CH von der künfitgen Herrschaft des Islam in Europa:

Sogar als gemässigt eingestufte Muslimdenker bzw. -führer wie der bosnische Grossmufti Mustafa Ceric sprachen von einer „das Christentum ablösenden islamischen Ära“ in Europa und stellten das maurische Spanien und osmanische Südosteuropa von einst als Zukunftsmodelle vor. Aus Genf war der Muslimbrüder-Spross Tariq Ramadan eher um eine Verschleierung dieser Absichten bemüht. Allgemein wurde der Grundsatz vertreten, dass das islamische Religionsrecht (Scharia) in Europa zu gelten habe, sei es auch vorerst nur als Parallelrecht. Über ihre Bestimmungen könne nicht diskutiert werden, höchstens über eine menschlichere Anwendung.

Der islamische Masterplan zur allmählichen Machtübernahme in Europa steht schon seit Jahrzehnten. Ausgerechnet in München war der Hauptsitz der europäischen Muslimbrüder. In der dortigen „Vierten Moschee“ des Islam in Freimann hockt übrigens der Razzia-erfahrene Imam Ahmad al-Khalifa, der 1993 Imam Bajrambejamin Idriz bei der Erlangung von dessen Aufenthaltsgenehmigung behilflich gewesen sein soll. Kürzlich bestätigte Idriz in München vor zwei Zeugen, dass er zu den Muslimbrüdern gehört. Und dieser fundamentalistisch-extremistische Moslem wird von allen etablierten Parteien, vielen hochrangigen Kirchenvertretern und Gewerkschaftsfunktionären in München unterstützt. All jene verantwortungs- und kritiklosen Islam-Appeaser müssten wegen Verdachtes auf Volksverrat angeklagt werden.

Hochrangige Moslems muss man mit ihren Ankündigungen ernst nehmen, denn sie meinen genau das, was sie sagen. Schließlich entspricht es exakt der islamischen Eroberungsdoktrin. So äußerte der damalige algerische Staatspräsidenten Houari Boumedienne 1974 vor der UNO:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren“.

Der Vorzeigetürke der SPD, Vural Öger, prophezeite im Mai 2004 vor türkischen Unternehmern in Deutschland:

„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Der Vorgänger von Erdogan als türkischer Ministerpräident, Necmettin Erbakan, sagte im April 2001:

„Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“

Der Imam von Izmir 1999 zu Christlichen Teilnehmern eines „Dialogtreffens“:

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Der iranische Ayatollah Ali Chamenei:

„Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs.

Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

Scheich Omar Abdel Rahman, Professor für Koraninterpretation an der Al-Azhar Universität in Kairo, der höchsten theologischen Instanz des Islam:

„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute. Eine Sure über den Frieden gibt es nicht. Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Wer sie herausnimmt, der schneidet dem Islam das Haupt ab“

Ayyub Axel Köhler, von 2006 bis 2010 Vorgänger von Aiman Mazyek als Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, erklärte in seiner Denkschrift „Islam: Leitbilder“:

„Die Glaubensgrundsätze des Islam und das islamische Recht, die Scharia, zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft. (..) Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd. (..) Der säkulare Rechtsstaat gilt nur, solange die Muslime in Minderheit sind.“

Folgerichtig äußerte Recep Tayyip Erdogan, mittlerweile türkischer Ministerpräsident, im Jahre 1998:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

„Laizistisch und gleichzeitig ein Moslem zu sein, ist nicht möglich“

„Gottseidank sind wir Anhänger der Scharia. Unser Ziel ist der islamische Staat“

Alle 57 islamischen Länder haben in Kairo eine Charta unterzeichnet, in der sie die Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt sehen. Damit sind alle Nicht-Moslems Menschen zweiter Klasse, die es zu unterwerfen gilt. Imam Abu Talal sagt:

„Der Terror gegen die Feinde Allahs ist für unsere Religion eine Pflicht. Der Islam ist eine Religion der Gewalt“

Imam Mohammed al-Fasasi in Hamburg:

„Es ist hart für die Ungläubigen, dass uns unsere Religion befiehlt, ihre Hälse durchzuschneiden.“

Muhammad Taqi Usmani, einer der bedeutendsten Religionsgelehrten des sunnitischen Islam:

„Muslime sollen sich in westlichen Staaten friedlich verhalten – bis sie stark genug sind für den Dschihad“

Es besteht überhaupt kein Zweifel: Der Islam ist eine kriegerische, machthungrige, totalitäre und tötungslegitimierende Ideologie, die alle (noch) freien Länder dieser Welt erobern will. Jeder Steigbügelhalter dieser schleichenden Machtergreifung wird sich irgendwann vor Gericht verantworten müssen. Wir merken uns diese jämmerlichen Appeaser alle..




Christine Schirrmacher: Islam und Demokratie?

Etliche muslimische Meinungsführer und Theologen lehnen die Demokratie rundheraus ab. Sie halten sie nicht nur für „unislamisch“, sondern warnen auch Muslime in westlichen Gesellschaften vor einer zu weitgehenden Integration. Sie rufen sie dazu auf, sich abzuschotten und sich ihrer endgültigen Beheimatung in Europa zu verweigern. Besonders die in die Schlagzeilen geratenen Salafisten fallen durch ihre lautstarke Ablehnung der Demokratie und westlichen Gesellschaft auf.

Andere Theologen und Sprecher der muslimischen Gemeinschaft bejahen die Demokratie zwar als ureigenes islamisches Prinzip, begründen dann jedoch nur Teilaspekte der Demokratie mit dem Islam, während sie andere ablehnen, wie zum Beispiel den freien Religionswechsel auch für Muslime. Damit vereinnahmen sie die Demokratie und deuten sie um, bis sie in ihren vorgegebenen Deutungsrahmen hineinpasst: Demokratie darf für sie nur das sein, was ihnen nützt (wie etwa die Freiheit zur Verbreitung des Islam), aber nicht, was ihren von der Scharia, dem islamischen Recht, geprägten Auffassungen widerspricht (wie die westliche Pressefreiheit, die auch die Veröffentlichung von Karikaturen mit einschließt).

Wieder andere Intellektuelle, Theologen oder Autoren haben verschiedene Modelle der Vereinbarkeit des Islam mit Freiheits- und Gleichheitsrechten sowie der Begründung der Demokratie aus dem Islam entworfen. Demokratien und demokratische Prinzipien vollständig zu bejahen ist jedoch nur möglich, wenn das klassische Schariarecht nicht als heute verbindlich anzuwendendes Recht betrachtet wird.

(Aus einem längeren Interview mit Christine Schirrmacher, die eben ein neues Buch veröffentlicht hat: Islam und Demokratie – ein Gegensatz?)