Garbsen: Floskeln vom Landesbischof

Auch über zwei Wochen nach der Niederbrennung der Kirche in Garbsen hüllt sich EKD-Chef Nikolaus Schneider in eisernes Schweigen, schickt aber zumindest den Landesbischof vor. Dieser Hochwürden hat mit 16 Tagen Verspätung am 14. August eine kurze Erklärung billiger Floskeln von sich gegeben, die in Garbsen wie Hohn klingen dürften. Hier die Satz-für Satz-Analyse:

(Von C. Jahn)

„Ich bin erschüttert, dass ein von Menschen gelegter Brand die Evangelisch-lutherische Willehadi-Kirche in Garbsen zerstört hat.“

Bereits mit diesem Einleitungssatz windet sich Landesbischof Ralf Meister (Foto) geschickt um eine eindeutige Verurteilung herum. Den Christen in Garbsen seine persönlichen Gefühle mitzuteilen („Ich bin erschüttert“) ist angesichts der Dimension dieser Tat und ihrer historischen Bedeutung zu wenig. Überfällig seitens der Kirchenführung ist nach wie vor eine unmissverständliche Aussage, die dieses abscheuliche Verbrechen mit klaren Worten beim Namen nennt und auf das Schärfste verurteilt: „Diese Tat war ein abscheuliches Verbrechen, das durch nichts, aber auch gar nichts zu entschuldigen ist!“ – das wäre der richtige erste Satz gewesen!

„Den Schuldigen muss das Ausmaß ihrer Tat klar sein. Ihr gezielt gelegtes Feuer hat ein Gotteshaus zerstört, das für viele Menschen eine geistliche Heimat war. Im schlimmsten Fall hätte eine solche Brandstiftung Menschenleben gefährden können.“

Die Formulierung „Den Schuldigen muss das Ausmaß ihrer Tat klar sein“ ist seltsam unscharf. Hier scheint der Landesbischof eine gewisse nachträgliche Reue und Einsicht der Schuldigen in die Verwerflichkeit ihrer Tat zu suggerieren. Klingt darin bereits eine Befürwortung mildernder Umstände an? Oder ist die Gegenwartsform „muss“ nur ein nachlässiger Irrtum, hätte der Satz eigentlich in der Vergangenheitsform („musste“) stehen sollen: „Den Schuldigen musste das Ausmaß ihrer Tat klar sein“? Durch eine solche Verwendung der Vergangenheitsform hätte der Bischof die naheliegende Vermutung ausgesprochen, dass den Tätern das Ausmaß ihrer Tat schon vor der Tat klar gewesen sein muss – aber er tat es nicht. Und ganz unerträglich verharmlosend ist der letzte Satz: „Im schlimmsten Fall hätte eine solche Brandstiftung Menschenleben gefährden können“. Nein, Hochwürden, im schlimmsten Fall hätte die Brandstiftung Menschenleben kosten können!

„Nun bedroht diese Tat den sozialen Frieden im Stadtteil.“

Welchen sozialen Frieden meint der Bischof? In Garbsen wurden bereits Monate vor der Tat Einwohner belästigt und verprügelt, Gärten und Mülltonnen abgefackelt, Wohnhäuser angezündet. Sind solche Zustände in den Augen des Bischofs „sozialer Frieden“?

„Der Zorn über diese mutwillige Zerstörung ist groß und berechtigt. Die Täter müssen ausfindig gemacht und bestraft werden.“

Das sind die einzigen beiden Sätze in der Erklärung des Bischofs, denen uneingeschränkt zuzustimmen ist. Leider haben diese beiden Sätze an dieser Stelle nur die Funktion, das Publikum zu beschwichtigen, indem man ihm scheinbar recht gibt, damit es als Gegenleistung den nun folgenden nächsten Absatz schluckt:

„Gleichzeitig bin ich jedoch erschrocken über die öffentliche vorurteilsbehaftete Zuordnung von Schuld und Täterschaft. Einer kategorischen Vorverurteilung von Menschen ohne jeden Beweis widerspreche ich entschieden.“

Hier begegnet uns wieder der vom Bischof schon einmal verwendete rhetorische Trick, sich auf das eigene Gefühl zu berufen („erschrocken“), um dasselbe Gefühl auch beim Leser auszulösen: Beim obigen „erschüttert“ sollte das Gefühl des Bischofs den Zorn und die Wut des Lesers dämpfen, beim jetzigen „erschrocken“ das Gefühl des Lesers steigern: Der Leser soll ebenfalls „erschrecken“ über die „vorurteilsbehaftete Zuordnung“ sein. Mit diesem Begriff knüpft der Bischof nahtlos an die skandalöse Predigt seiner Superintendentin an, in der es unmittelbar nach der Brandnacht ebenfalls darum ging, die Brandstifter in Schutz zu nehmen. Das Wort „vorurteilsbehaftet“ ist klassisch-stereotypes Buntsprech. Ein solches Wort ausgerechnet in Garbsen zu verwenden, ist fast schon ein verbaler Faustschlag ins Gesicht der dortigen Bewohner: Die in Garbsen alltäglich erlittenen Erfahrungen einer arroganten, gesetzlosen und gewalttätigen Ausländerszene und damit einhergehend der eigenen Schutzlosigkeit sind ja eben keine Vorurteile, sondern von zahllosen Menschen gleichermaßen erlebte Wahrnehmung. Und der Verdacht, dass die Täter gerade aus diesen gesetzlosen Kreisen stammen, ist keine „Vorverurteilung“, sondern eine naheliegende Schlussfolgerung, die sich dem Beobachter aufgrund des sonderbaren Gehabes von Politik, Medien und Kirche ja geradezu aufdrängt. Wären es nämlich irgendwelche anderen Täter gewesen, deutsche Rechts- oder Linksradikale zum Beispiel, hätte der Herr Bischof mit Sicherheit keine 16 Tage gebraucht, um sich endlich zu einer öffentlichen Äußerung zu bequemen.

„Die hannoversche Landeskirche sieht die Probleme dieses Stadtteils als wachsenden sozialen Brennpunkt und nimmt die Klagen der Bewohnerinnen und Bewohner von Garbsen ernst.“

Der ganze Satz ist ein Hohn angesichts des tatsächlichen Verhaltens der hannoverschen Landeskirche. Der hannoverschen Landeskirche sind die „Probleme“ in Garbsen garantiert seit Jahren bekannt – und wenn nicht, dann sollte sie ernsthaft ihre Kommunikationsprozesse mit der eigenen Basis überprüfen. Die Klagen der Bewohnerinnen und Bewohner von Garbsen hat die hannoversche Landeskirche garantiert kein einziges Mal ernst genommen. Taub gestellt hat sie sich für diese Klagen all die Jahre, getan hat sie nichts, und durch ihr Taubstellen und Nichtstun die Lage noch verschlimmert: Die Kirche hätte nämlich durchaus im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner von Garbsen in der Politik vorsprechen und die furchterregenden Zustände in diesem Stadtteil thematisieren können. Tatsächlich aber hat sie sich um die Klagen der Bewohnerinnen und Bewohner von Garbsen einen feuchten Kehricht gekümmert. Und das wird sie garantiert auch in Zukunft tun, sobald sich der Staub der abgebrannten Willehadi-Kirche gelegt hat.

„Wir befürworten und unterstützen die Kirchengemeinde bei ihrem Bemühen um deeskalierende Lösungen und helfen beim Wiederaufbau.“

Schlüsselbegriff dieses Satzes ist: „deeskalierende Lösungen“. Auch dieser Begriff ist typisches Buntsprech und bedeutet auf gut Deutsch: Absichtlich wegsehen, nichts sagen und den Schwanz einziehen. In klares und verständliches Deutsch übersetzt heißt der Satz also: „Wir werden die Kirchengemeinde dazu anhalten, das Niederbrennen ihrer Kirche widerspruchslos hinzunehmen und werden unter dieser Voraussetzung – und zwar nur unter dieser Voraussetzung – die Kirche möglicherweise wieder aufbauen“. „Helfen“ heißt nämlich nicht „wirklich machen“, sondern eben nur „helfen“.

„Doch wir halten daran fest: Christen und Christinnen ist aufgetragen, nicht zu richten.“

Dem christlichen Laien ist nicht ganz klar, wo dieser Satz im Zusammenhang mit einer Kriminaltat in der Bibel steht. Vermutlich steht er dort gar nicht, und der Herr Bischof hat sich das einfach selber ausgedacht.

„Bei meinem Besuch und den Gesprächen in Garbsen habe ich neben der Zerstörung viel Ermutigendes gehört und gesehen.“

Der Bischof sucht nun nach einem positiven Abschluss seines Textes. Wer den sprachpolitischen Grundwortschatz der Bunten Republik beherrscht, kann sich diesen positiven Abschluss bereits vorstellen.

„Der Zusammenhalt nach dem Brand ist groß. Und das nicht nur innerhalb der Gemeinde und des Stadtkirchenverbandes Hannover. Auch unsere katholische Schwesterkirche und die muslimische Gemeinde vor Ort schließen die Willehadi-Gemeinde in ihre Gebete ein und haben tatkräftige Hilfe angeboten. Dafür sind wir sehr dankbar und sehen es als ermutigendes Signal.“

Gemeinsame Not schweißt zusammen. Hilfreicher als solche Binsenweisheiten wäre es gewesen, wenn der Bischof mitgeteilt hätte, woher er denn genau weiß, dass die Moscheegemeinde die Willehadi-Gemeinde in ihre „Gebete mit einschließt“. Diese Aussage wäre nämlich erheblich glaubwürdiger, wenn der Bischof auf irgendetwas Konkretes hätte verweisen können, z. B. dass ihm „der Imam XY“ im gemeinsamen Gespräch versichert habe, dass die Moscheegemeinde die Willehadi-Kirche in ihre Gebet mit einschließt. Selbst wenn diese Aussage vom Gebet der Moscheegemeinde durchaus wahr sein könnte – die recht allgemein gehaltene Formulierung des Bischofs ließe auch zwischen den Zeilen herauslesen, dass Konkreteres eben leider fehlt und die hervorgehobene Erwähnung der „Moscheegemeinde“ erneut nur auf eine Inschutznahme des Sozialmilieus der wahrscheinlichen Täterkreise abzielt.

„Hier entsteht aus einer tiefen Krise eine positive Kultur, die beispielhaft ist und die durch eine Brandstiftung nicht zerstört werden kann.“

Mit seiner vorangegangenen Erwähnung der „Moscheegemeinde“ erzeugt der Bischof beim Empfänger unwillkürlich die Assoziation von „Multikulti“, ein Begriff, den der Bischof nun in leicht abgemilderter Form („Kultur“) ausdrücklich weiterführt und ideologiegemäß sofort „positiv“ belegt. Ob diese neue „positive Kultur“, die ja erst nach der Krise entstanden ist, von einer „Brandstiftung nicht zerstört werden kann“, bleibt abzuwarten. Sinniert der Bischof hier schon von der nächsten Brandstiftung oder Freudscher Versprecher?

„Ich hoffe sehr, dass diese Stärkung der Stadtteilgemeinschaft auch in den kommenden Monaten viele Bürgerinnen und Bürger ermutigt, solidarisch und fair die vielfältige Kultur in Garbsen zu gestalten.“

Zum Abschluss noch mal Buntsprech vom allerfeinsten: „solidarisch“ und „vielfältige Kultur“. Damit ist der Bischof am Ende seiner Ausführungen wieder genau bei dem weltfremden Trallala angelangt, das uns die evangelische Kirche seit Jahr und Tag von der Kanzel predigt und für dessen unübersehbares Scheitern die Willehadi-Kirche in Garbsen zum Symbol geworden ist.

Kontakt:

» Ralf Meister: landesbischof@evlka.de




Pro Deutschland geht auf Bundestagswahl-Tour

Unter dem Motto „Zuwanderung stoppen – Islamisierung verhindern“ wird die Bürgerbewegung pro Deutschland vom 21. August bis 21. September 2013 in 51 Städten bundesweit Kundgebungen veranstalten. Am heutigen Tage veröffentlichte die islamkritische Partei auf einer eigenen Kampagnen-Webseite den kompletten Tourplan. Schwerpunktmäßig werden die Kundgebungen vor Moschee-Gemeinden salafistischer Ausrichtung, der Muslimbrüder und von Milli Görüs stattfinden. Ferner wird die Bevölkerung vor etlichen Zentren der linksextremen Szene über das Treiben der sozialistischen Gewalt-Ideologen informiert werden.

Der Auftakt der Serie gilt dem Asylbewerberheim in Berlin-Hellersdorf, das in der Nachbarschaft in keiner Weise gut gelitten ist. Abendlicher Höhepunkt des Tages wird ein Besuch des Görlitzer Parks im Problemstadtteil Kreuzberg sein, wo Drogenhändler und Linksextremisten sich heimisch fühlen.

Ebenfalls in Berlin werden die Kundgebungen des zweiten Tages stattfinden. Das Hauptquartier der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ wie auch die sozialistischen Blätter „Neues Deutschland“, „Junge Welt“ und „TAZ“ stehen auf dem Plan. Die regionale und überregionale Berichterstattung in den Medien dürfte pro Deutschland bereits in diesem frühen Stadium der Tour sicher sein.

Erste Stadt außerhalb Berlins wird die rote Hochburg Bremen sein. Das Programm sieht einen regelrechten Marathon von sechs Versammlungen vor, soviel wie in sonst keiner anderen Stadt an einem Tag. Zwei salafistische Moscheen und vier linksextreme Institutionen müssen damit rechnen, kritisch ins Licht der demokratischen Öffentlichkeit gerückt zu werden.

Mit Göttingen wird eine Stadt angesteuert werden, in der roter und islamischer Extremismus zur „Normalität“ gehören. In den zurückliegenden Wochen hat es dort schon im Zusammenhang mit der Bundestagswahl Attacken auf Personen gegeben, die der „Antifa“ nicht genehm sind. Das 2011 eröffnete „Rote Zentrum“ ist ein sozialistisches Wespennest, in dem u. a. die einschlägigen Vereinigungen „Die Linke“, DKP und „Rote Hilfe“ ansässig sind. Der späte Nachmittag und der frühe Abend des 24. August versprechen mit zwei salafistischen Moscheen im nordhessischen Kassel nicht minder interessant zu werden.

Ähnlich strukturiert wie Göttingen in Südniedersachsen sind die mittelhessischen Universitätsstädte Marburg und Gießen. Die Hauptstoßrichtung der Freiheitlichen von pro Deutschland wird dort dem roten Terror der „Antifa“ im akademischen Mäntelchen gelten. Außerdem hat sich 1986 in Marburg mit Bezug zur Universität eine islamische Gemeinde gegründet, die im Netzwerk der ägyptischen Muslimbrüder organisiert ist.

Vom 26. August bis 2. September wird die Tour ihren westdeutschen Schwerpunkt in NRW durchlaufen. Ganze 17 Städte sind im einwohnerreichsten Bundesland, das einen zweifelhaften Ruhm als Salafisten-Paradies unter Innenminister Ralf Jäger (SPD) genießt, vorgesehen. Neben Standard-Zielen wird das Roma-Haus in Duisburg-Rheinhausen und das Vereinsheim der „Grauen Wölfe“ in Bonn aufgesucht werden.

Im südlicheren Bereich Deutschlands sind die salafistische Al-Nur-Moschee in Mainz, die einen staatlich geförderten Kindergarten betreibt, das Europäische Patentamt und die Europäische Zentralbank als besondere Stationen zu nennen. Die Woche vom 3. bis 11. September sieht Kundgebungen in Rheinhessen, Südhessen, dem Saarland, der Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern vor.

Nach Frankfurt am Main wird nochmals Niedersachsen angesteuert werden, diesmal im zentralen und östlichen Bereich. Auf Facebook sind jetzt bereits die sozialistischen Krawallmacher der Gruppe „Hannover gegen Nazis“ in hellem Aufruhr. Es finden sich dort Kommentare wie „na, da haben die sich ja spannende Orte ausgesucht… Das wird knallen…“, auf gut Deutsch eine unverhohlene Gewaltandrohung.

Die neuen Bundesländer sind für den Zeitraum vom 14. bis 19. September vorgesehen. Als Relikt des Unrechtregimes der „DDR“ sind dort linksextreme Strukturen vergleichsweise stark. Herausstechend im Osten der Republik sind drei Moschee-Gemeinden. Mit Hassan Dabbagh sitzt einer der bekanntesten Salafisten Deutschlands in Leipzig. In Potsdam in der Al-Farouk-Moschee gibt es mit Imam Kamal Abdallah einen antiwestlichen Prediger. Und die Schweriner Moschee As-Salam ist offen für salafistische Bestrebungen.

Der vorletzte Tag der Tour wird die Rückkehr nach Berlin sein. Der Freitag vor der Bundestagswahl, der 20. September, wird ganz im Zeichen radikaler Mohammedaner, die in der Hauptstadt ihr Unwesen treiben, stehen. Neben Salafisten und Muslimbrüdern wird dem Burka-Laden an der Neuköllner Flughafenstraße ein schon „traditionell“ zu nennender Besuch abgestattet werden.

Zuletzt wird der 21. September Aufklärungsveranstaltungen vor den Brennpunkten linksextremer Bessermenschen sehen. Beispielsweise ist das „Köpi“ in der Köpenicker Straße ein Zentrum mit bundesweiter Bedeutung in der tiefroten Szene. Der Abschluß der gesamten Serie wird eine Kundgebung auf dem Kreuzberger Oranienplatz sein. Neben den für SO36 ortsüblichen Gewalt-Sozialisten ist dort seit Dezember 2012 ein „Flüchtlingscamp“ Ausgangspunkt zahlloser Straftaten. Pro Deutschland wird bis zur letzten Minute den selbsternannten Abschaffern der Nation die Stirn bieten!




Moslems putzen niemals deutsche Hintern

Was jeder Islam-Kenner schon lange weiß und bei PI öfters thematisiert wurde: ein Moslem putzt keinem Christen oder Atheisten den Hintern, und seinen vier Ehefrauen verbietet er das auch. Der Gesundheitskonzern Asklepios, eine politkorrekt doofe Firma, kam auf die Idee, Tunesier zu „Fachkräften“ in Pflege auszubilden. Jetzt steht der innovative Plan vor dem Aus. Zum Ausbildungsbeginn des zweiten Kurses war am Donnerstag nur einer der jungen Leute an seinem Arbeitsplatz erschienen – von insgesamt 25. Öfters PI lesen könnte helfen! (Dank für Tipp an Frank!)




EUdSSR-Funktionär Martin Schulz in NRW

Das Politbüro-Mitglied der Europäischen Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, Martin Schulz, kommt ins Ruhrgebiet. Er wird bei einer Diskussionsveranstaltung an der Universität Duisburg-Essen am Campus Duisburg am Donnerstag 29. August zugegen sein.

Von 15 bis 16.30 Uhr wird er sich dann im Duisburger Gerhard-Mercator-Haus, Lotharstr. 57, auch den Fragen des Publikums stellen. Eine Anmeldung wäre bis zum 15. August erforderlich gewesen unter der Adresse: Andrea Licht, NRW School of Governance, andrea.licht@uni-due.de, Fax 0203/379-4765. Da der Anmeldetermin schon verstrichen ist, können sich Interessenten auf die zweite Veranstaltung freuen.

Am 30. August ist Funktionär Schulz zu Gast in Essen. Geplant sind eine Buchvorstellung und ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Klaus Leggewie. Thema: Europa im 21. Jahrhundert. Schulz spricht mit Leggewie über Europas Weg aus der Krise. Ort: Philharmonie Essen, Huyssenallee 53, 45128 Essen. Auch hierzu ist eine Voranmeldung bis spätestens zum 26. August erforderlich: Maria Klauwer, Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI), maria.klauwer@kwi-nrw.de.

Vielsagend ist dieser Ankündigungstext:

Die Europäische Union wankt in ihren Grundfesten. Vielen EU-Gegnern gilt sie als Auslaufmodell, als Inbegriff ausufernder Bürokratie, als Wohlstandsgrab. Dagegen setzt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der mehr Anstrengung zur Überwindung der Krise von den Mitgliedsstaaten fordert und für ein gemeinschaftsorientiertes, demokratisches Europa wirbt. Was passiert, wenn das Projekt Europa scheitert, debattiert der EU-Politiker in seiner aktuellen Streitschrift „Der gefesselte Riese“. In einem realistischen Szenario zeigt er die Folgen auf, die mit einem Ende des Euro oder gar der Union einhergehen könnten: Der europäische Binnenmarkt könnte zerfallen, die Arbeitslosigkeit weiter steigen, Europas Staaten wären den USA oder Schwellenländern wie China hoffnungslos unterlegen, während von innen ein neuer Rechtspopulismus drohen könnte. In seinem Buch verteidigt der Politiker leidenschaftlich die europäische Idee und verlangt zugleich tiefgreifende Reformen im System, damit die EU die globalen ökonomischen, politischen und sozialen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bewältigen kann.




Iranischer Kleriker: Frauen müssen sich für ihre Männer sexuell jederzeit zur Verfügung halten

Laut einer Meldung der iranischen Fars News Agentur, die von der revolutionären Garde betrieben wird, diskutierte der führende iranische Kleriker Hojatolislam Hossein Dehnavi (Foto) anläßlich einer Konferenz über Familienangelegenheiten die Pflichten der muslimischen Frauen im Islam.

(Von Reza Kahlili / 14. Juli 2013 / Übersetzung: derprophet.info)

„Eine der Katastrophen unserer Gesellschaft besteht darin, daß einige Frauen die Autorität nicht mehr ihren Männern zugestehen; dies zeigt sich vor allem in drei Bereichen. In der ersten Gruppe sind die Frauen älter als ihre Ehemänner und sie behandeln diese wie eine Mutter. Das untergräbt die Autorität der Männer. In der zweiten Gruppe haben die Frauen eine höhere Bildung als die Ehemänner und wegen ihrer finanziellen Unabhängigkeit zeigen sie eine Haltung, die die Autorität der Männer verletzt.“

Sich auf die dritte Gruppe beziehend meinte der Kleriker: „Eine der Aufgaben der Frauen in Bezug auf ihre Ehemänner ist, daß sie sich um die instinktiven Bedürfnisse (Sexualtrieb) ihrer Männer zu kümmern haben. Sie sollen den Stolz ihrer Ehemänner nicht brechen und ihnen gegenüber sensibel sein.“

Jungen und Mädchen sollten sich nicht an abgelegenen Orten treffen, meinte Dehnavi und sie sollten einander nicht mit Lust und Freude in die Augen sehen. Und wenn Mädchen mit Jungen sprechen, sollten sie nicht flirten.

Dehnavi ist ein Spezialist für kulturelle Fragen im Fernsehen des islamischen Regimes, das Konferenzen über die Beziehung zwischen Mann und Frau ausstrahlt. Er spricht dort oft über Sex in der islamischen Gesellschaft.

„Frauen müssen sich für ihre Ehemänner überall und zu jeder Zeit zur Verfügung halten“, meinte er in einer seiner Videoansprachen. „Sogar in ihrem Elternhaus, wo die Frau üblicherweise den Sex verweigert, weil sie nicht will, daß ihre Mutter dies merkt. Auch dort ist Sex geboten – was soll’s, wenn die Mutter das weiss? Es ist ja nicht illegal.“

In einem anderen Video erklärt Dehnavi:

Frauen begehen eine Sünde, wenn sie sich nach dem Orgasmus ihres Ehemannes selber befriedigen. Es ist keine Sünde, wenn ein Mann während des Geschlechtsverkehrs mit seiner Ehefrau an eine andere Frau denkt. „Das ist die Barmherzigkeit von Allah gegenüber Muslimen, daß das Denken an eine Sünde keine Sünde darstellt. Wenn Männer also während dem Geschlechtsverkehrs ihren Ehefrauen von anderen Frauen erzählen, ist es auch keine Sünde.“ Wenn beim Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau Gedanken an eine andere Frau im Spiel sind und aus diesem Zusammentreffen eine Schwangerschaft resultiert, „dann wird das Kind homosexuell.“

Seit der islamischen Revolution von 1979 werden die iranischen Frauen grausamen Strafen unterworfen und ihrer grundlegenden Rechte beraubt.

Entgegen dem Versprechen des obersten Führers Ayatollah Khomeini, dem Initiator der islamischen Revolution, daß er den Frauen die Freiheit zur Wahl der Kleidung, der Betätigung und des Lebensstils zugestehen werde, war einer seiner ersten Befehle, die Frauen unter den hijab zu zwingen. Makeup wurde verboten und Frauen durften sich außerhalb des Hauses mit niemandem anderem als mit ihrem Ehemann oder einem Verwandten sehen lassen. Zuwiderhandelnde wurden mit Freiheitsentzug und Auspeitschung bestraft.

Unter dem islamischen Regime haben Frauen bezüglich Erbschaft und Heirat nicht die gleichen Rechte wie Männer. Sie brauchen sogar die Erlaubnis ihrer Ehemänner, wenn sie ins Ausland reisen wollen. Auch Frauen, die sich ausnahmslos an die Regeln der Kleriker halten, sind trotzdem deren Grausamkeit ausgesetzt. Viele Frauen – teilweise jünger als 15 – werden unter fingierten Anschuldigungen zu Tode gesteinigt.

Heute werden Hunderte von politischen und Menschenrechtsaktivistinnen und Tausende von mutigen jungen Iranerinnen, die ihren Gewalt ablehnenden, Freiheit fordernden Männern beigestanden sind, hilflos im Gefängnis festgehalten.

Viele wurden vor ihrer Exekution noch vergewaltigt, weil die Kleriker glauben, daß eine Jungfrau ins Paradies eingehen werde. Das Regime will verhindern, daß diese Frauen in den Genuß der paradiesischen Belohnung kommen.




Bonn: Lustig ist das Zigeunerleben – für Zigeuner!

Bonn-Beuel im Ausnahmezustand: Letzte Woche hatten 500 irische Landfahrer, die sich „Tinker“ nennen, den Stadtbezirk fest im Griff, als sie auf dem Landfahrerplatz in Beuel-Vilich und der gegenüberliegenden Wiese Station machten und am Wochenende ziganisch „temperamentvoll“ in der Bonner Innenstadt unterwegs waren. Die tolerante Bundesstadt verzichtete im Auftrag der „Willkommenskultur“ großzügig auf Standgebühren und kapitulierte angesichts des wilden Gebarens der fahrenden Truppe: Sie zog sich auf die „Beobachterposition“ zurück.

(Von Verena B., Bonn)

Der General-Anzeiger berichtet:

Laut Polizei sind die Tinker für eine Hochzeitsfeier nach Beuel gekommen, die über mehrere Tage dauerte und am Freitag in einem Beueler Lokal stattgefunden habe. Deshalb waren auch in den vergangenen Tagen noch Mitglieder der Gruppe hinzugestoßen und nach Beuel gekommen. Zunächst hätten sie angegeben, am gestrigen Sonntagabend wieder abreisen zu wollen. Nach neuen Erkenntnissen der Polizei wollen die Landfahrer nun bis Donnerstag, 15. August, bleiben.

Der speziell für Landfahrer vorgesehene Platz neben dem Technischen Hilfswerk in Vilich reicht für die Angekommenen längst nicht mehr aus. Die Gruppe hat inzwischen Stück für Stück auch die komplette Wiese gegenüber des Platzes mit ihren Wohnwagen in Beschlag genommen und campt nun auf über 8000 Quadratmeter Fläche. Das Gebiet steht unter Landschaftsschutz. Nach einigen Tagen sind dort zwei Dixi-Toiletten aufgestellt worden, um die hygienischen Verhältnisse etwas zu verbessern. Die Toiletten sind nach Beobachtungen von Anwohnern allerdings nach kurzer Zeit umgekippt worden.

Die jungen Mädchen der irischen Landfahrer mögen es sehr kurz und sehr farbenfroh. Daran erkennt man sie schon aus größeren Entfernungen. Deshalb war den Beamten die Anwesenheit der Gruppe am Sonntag auch keine Meldung im Polizeibericht wert. „Wir plädieren für Toleranz“, sagte eine Sprecherin der Leitstelle. „Wir schreiten ein, wenn es nötig ist, aber bisher konnten wir uns mit den Personen immer arrangieren.“ Für die Polizei sei es nicht mehr als eine größere Ansammlung von Menschen.

Etliche Landfahrer waren am Samstag in größeren Gruppen in der Bonner Innenstadt unterwegs gewesen. Um sie unter Beobachtung zu halten und Präsenz zu zeigen, entschloss sich die Polizei, einen Zug der Bereitschaftspolizei aus Köln anzufordern, die ihre Dienstfahrzeuge am Bertha-von-Suttner-Platz parkten. Es blieb alles ruhig, und die Beamten mussten nicht einschreiten.

Allerdings gab es durchaus eine Reihe von Beschwerden, vor allem wegen Ruhestörung. „Das größte Problem mit dieser Gruppe ist aber, dass sie alle mit überhöhter Geschwindigkeit in ihren Autos fahren“, sagte die Sprecherin. „Ansonsten bleibt bei den Gelagen alles im Rahmen, und uns wurden keine strafrechtlich relevanten Delikte bekannt.“

Die Polizei hatte die Landfahrer mehrmals auf das geltende Tempolimit hingewiesen, einmal sogar ein Lasermessgerät aufgestellt, indes: Sonntagnachmittag gab es erneut Beschwerden. „Die fahren hier wieder mit einem unglaublichem Karacho die Beueler Straße rauf und runder und gefährden dabei auch ihre eigenen Leute“, berichtete ein Anwohner dem GA.

Die Tinker fallen im Stadtbild schon optisch stark auf, vor allem die jungen Mädchen. Sie tragen meist sehr knappe, neonfarbene Kleider und sind teilweise in großen Gruppen unterwegs. Von den Anwohnern in Beuel werden sie misstrauisch beäugt. Auch beim Einkaufen in einem Discounter in den Vilicher Arkaden war die Gruppe nicht zu überhören und zu übersehen gewesen, berichten Beueler. Wie berichtet, war es am Sonntag vergangener Woche in einer Gaststätte in Vilich-Müldorf zu einer Schlägerei gekommen, als Traveller aufeinander losgingen.

Traveller, Tinker oder Pavee

Die so genannten Traveller, Tinker oder Pavee sind Landfahrer irischen Ursprungs (Traveller), die früher als Hausierer, Kesselflicker und Pferdehändler ihr Brot verdienten. Durch ihren abweichenden Lebensstil und das Leben im großen Familienverbund sorgen sie immer dort für Aufsehen, wo sie auftauchen. Mit ihren von Luxuswagen gezogenen Wohnwagen tauchen sie immer mal wieder im Rheinland auf.

Vor zwei Jahren sorgen sie in Köln für Aufsehen, weil sie sich nicht nur dem lautstarken Feiern sondern auch Prügeleien zugeneigt zeigten. Die Tinker sprechen ihre eigene Sprache, ein Mix aus irisch-gälischen, englischen und romanischen Begriffen. Im englischen Essex räumte die Polizei 2011 eine illegale Wohnsiedlung der Tinker. Dabei kam es zu Zusammenstößen, weil die Landfahrer sich gegen die Räumung wehrten.

Montagabend bevölkerten viele der Tinker die Gaststätten in Beuel. Bei Wirt Werner Kaschke in der „Rheinbrücke“ hatten sich 150 angesagt, und Kaschke nahm es gelassen. „Sie sind laut, aber freundlich“, sagte er. Es gingen mehr Gläser als sonst zu Bruch, sie würden im Lokal rauchen, und auch ein Handtuchhalter sei kaputt gegangen. „Aber das ist vergleichbar mit Weiberfastnacht. Auch da muss man mit Akzeptanz und Toleranz reagieren, dann geht das.“

Andere Gastronomen sind weniger begeistert, wenn die Truppe anrückt. Allerdings bringen die Tinker viel Geld mit, haben Scheine bündelweise in der Tasche und zahlen anstandslos ihre Zechen. Auch Discounter und Tankstellen in Beuel profitieren von den Gästen. Etliche Anwohner in Vilich und Vilich-Müldorf hatten derweil die Nase voll von den Ruhestörungen. In der Nacht zu Montag seien alle Mülltonnen auf der Beueler Straße umgeworfen worden, besonders ältere Leute hätten Angst, sagte ein Bürger dem GA.

Der General-Anzeiger berichtet
über den Fortgang der Ereignisse weiter am 13. August:

Nach mehr als einer Woche, in der die irischen Landfahrer in den Stadtbezirken Beuel und Bonn mächtig Wirbel verursacht hatten, war der Auftrieb urplötzlich wieder vorbei. Die Tinker machten sich in der Früh auf, den Landfahrerplatz und die Wiese zu verlassen. Um 10 Uhr war bereits die Hälfte der Gespanne verschwunden.

Getreu dem Artikel 4 des rheinischen Grundgesetzes („Watt fott es, es fott“) regierten gestern viele Bürger mit Erleichterung, dass die Landfahrer weitergezogen waren. Auch bei der Stadt zeigte man sich zufrieden, dass sich das Problem schneller als erwartet von alleine gelöst hat. (…) Hinterlassen haben die Iren eine ziemlich plattgedrückte Wiese im Landschaftsschutzgebiet, auf der etliches an Müll herumlag, allerdings nicht in besorgniserregenden Größenordnungen. (…) Dass die Stadt sich mit der Reinigung beeilte, hatten ebenfalls seinen Grund. Denn der Landfahrerplatz müsse wieder für die nächsten Besucher hergerichtet werden, hieß es dazu. Abgesehen von den Bescherden wegen ruhestörenden Lärms und Fahrens mit überhöhter Geschwindigkeit, musste die Polizei am Montagabend noch einmal ausrücken. In der Schultheißstraße waren die Spiegel von acht Autos beschädigt worden. Die beobachteten Jugendlichen seien danach in Richtung Wohnwagen-Platz gelaufen, teilte die Polizei mit.

Der Einsatz am Abend wegen einer Attacke in einem Schnellrestaurant am Bertha-von-Suttner-Platz war von anderer Natur, als zunächst berichet wurde. Einem Mitarbeiter war von Jugendlichen aus der Landfahrertruppe mit einem Laserpointer ins Auge geleuchtet worden. Als die Polizei kam, waren die jungen Leute allerdings wieder weg. Zuvor hatte es auch von anderen Gästen Beschwerden gegeben, weil die Trinker ruhestörenden Lärm verursacht, auf Tischen gestanden und andere Besucher des Lokals beleidigt hatten, so ein Sprecher der Polizei.

Inzwischen sind die irischen Kulturbereicherer nach Kevelaer weitergezogen, wo sie sich mitten in der Stadt auf einem Reisemobilstellplatz am Europaring niederließen. Wie sie der Polizei gegenüber angaben, seien sie zum Beten in den Wallfahrtsort gekommen.

Die fremdenfeindlichen Bonner sind empört und fragen sich unter anderem:

„Wie ist es möglich, dass 500 Tinker sich über die Bestimmungen des Landschaftsschutzgesetzes ebenso hinwegsetzen wie über das Rauchverbot in Gaststätten, hemmungslos durch die Gegend rasen und die Polizei keinen Handlungsbedarf erkennen kann? Normale Bürger spüren die Härte des Gesetzes, wenn sie mal zehn Minten länger parken als erlaubt. Dem Normalbürger wird die Lautstärke und die Einsatzzeit des Rasenmähers vorgeschrieben! Ich frage mich, wo leben wir eigentlich?“

„Eine Grillparty wird spätestens um 23 Uhr von der Polizei beendet. Hier werden keine Ausnahmen erlaubt.“

„Einerseits wird dem deutschen Bundesbürger diktiert, was er essen muss und wo er rauchen darf, andererseits fordert man von ihm Toleranz gegenüber irischen Rowdies, die in Luxuskarossen in einer Tempo-30-Zone und in der Beueler Fußgängerzone mit extrem hoher Geschwindigkeit für Aufsehen sorgen und Menschen damit in Gefahr bringen. Der hinterlassene Müll, die vielen kaputten Flaschen und die kreuz- und quer geparkten Autos auf dem Bürgersteig – alles toleriert von der Stadt Bonn.“

Eine andere Bürgerin bemängelt unter anderem, dass die Stadt Bonn es hinnimmt, dass das von Landfahrern zu erhebende Übernachtungsgeld nicht gezahlt wird und dies mit dem Hinweis auf „Deeskalation“ abtut. Wenn ein Bonner Bürger beim Urinieren im Freien auf Pützchens Markt erwischt werde, werde er empfindlich zur Kasse gebeten (während die Tinker die für sie aufgestellten Dixi-Klos umgeworfen und ihre Notdurft im Wald verrichtet haben). Nunmehr müsse der Bürger die Kosten für Aufräumen, Säubern, Polizeieinsätze und Sachbeschädigungen zahlen und das, fragt eine anderere Bürgerin, nur deshalb, weil „die Lage so aggressiv war“?

Zum besseren Verständnis singt Marsi, der Zigeuner, ach so schön:

Ich bin Marsi, Marsi der Zigeuner
Ein Streuner, ein Räuber, eigentlich bin ich ein Träumer
Doch wenn ein Auto da steht, nehm ich’s
Zwei Reifen auf der Straße, zwei Reifen auf dem Gehweg
Kurz Luft holen, Hände weg vom Steuer
Erst mal einen rauchen, verdammt wo ist mein Feuer?
Fahr‘ los, ein paar Runden um die Häuser
Ich bin Marsi, Marsi der Zigeuner
Ich bin Marsi, Marsi der Zigeuner
Einfach Marsi, Marsi der Zigeuner
Hör den Beat: Synthies und Roma
Knallt voll rein in meinem nagelneu’n Toyota
Ich bin frei, zahl‘ keinen Cent an die da oben
Mach mein Geld mit: einfach abgezogen
Wohn‘ am Stadtrandfluss, von dir gar nicht mal so weit
Ein Ort, den du deinen Kindern niemals zeigst
Keine Gesetze, keine Polizei
Ich bin Marsi, Marsi der Zigeuner
Ich bin Marsi, Marsi der Zigeuner
Einfach Marsi, Marsi der Zigeuner
Ich guck‘ deiner Frau nach
Bis sie nicht aufpasst
Ein waschechter Zigeuner ist ein dreckiger Gauner
Bin ein Mix aus Robin Hood und Santa Claus
Den Armen nehm‘ ich’s weg und den Reichen wird’s verkauft
So sieht’s aus, wenn du jeden Tag auf Reise bist
Du hast keine andere Wahl, wenn du ein Haifisch bist
Dir geht’s gut, solang du nicht alleine bist
Ich bin Marsi, Marsi der Zigeuner
Ich bin Marsi, Marsi der Zigeuner
Einfach Marsi, Marsi der Zigeuner
Ich bin Marsi der Zigeuner.

Na dann: Schönen Tag noch Marsi, und willkommen im bunten Land der Vollidioten!




Urteil: taz muss Sarrazin 20.000 Euro zahlen

Die taz muß Thilo Sarrazin eine Entschädigung in Höhe von 20.000 Euro zahlen. Das Berliner Landgericht entschied am Donnerstag, daß das linke Blatt im November 2012 in einer Kolumne die Persönlichkeitsrechte des ehemaligen Berliner Finanzsenators verletzt hatte. taz-Redakteurs Deniz Yücel hatte damals in Anspielung auf die kurdischstämmige Journalistin Mely Kiak geschrieben, man könne den „leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.“ durchaus „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen“, auch wenn man wisse, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet worden sei. Und man könne ihm nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“. (Quelle: Junge Freiheit)




Jonathan Matusitz: „Erste Lösung ist Erkenntnis“

Jonathan MatusitzAm vergangenen Dienstag warnte der islamkritische Professor Jonathan Matusitz von der University of Central Florida in einem Vortrag in Viera (FL) vor ca. 200 Personen eindringlich vor der Einführung einer „Dschihad-Kultur“ durch islamische Fundamentalisten an lokaler, akademischer und politischer Front.

(Von L.S.Gabriel und Thore Feuerbach)

Matusitz hielt die Rede im Zuge eines Treffens der Act! Space Coast Gruppierung die federführend an einer Revision des umstrittenen Schulbuchs „World History“ beteiligt war, in dem der Islam auf 36 Seiten als überaus positiv dargestellt wird, während gerade einmal drei Absätze das Christentum als „dogmatisch“ diffamieren.

Der Leiter der Act! Space Coast Gruppierung erklärte, mit der Einladung Jonathan Matusitz’ wolle man aufklären und informieren, welche potentiellen Auswirkungen die Einführung islamischer Gesetzte auf unsere gesamte Lebensart hätte.

In seiner Rede belegte Matusitz mit Statistiken und Koranversen die Brutalität des Islams und kommentierte: „Die erste Lösung ist Erkenntnis.“

In einem Interview vor seinem Auftritt sagte er:

„Ich habe den Koran gelesen. Ich komme aus Belgien, ein Land in dem viele Moslems leben. Ein paar sind gewillt sich anzupassen, aber sehr viele sind nicht bereit dazu und wollen unserem Land die Scharia aufzwingen. Und ich möchte sicherstellen, dass die Moslems die Scharia und die islamischen Gesetze unseren Kindern, unseren Schulen, unserem Bildungssystem nicht aufzwingen. Wenn sie nach Amerika kommen wollen, müssen sie unsere Regeln und unsere Gesetze respektieren.“

Das kann man nur unterstreichen. Wäre der Mann nur in Europa geblieben, speziell Belgien hätte ihn brauchen können. Dort fordert nicht nur die Gruppierung „Sharia4Belgium“ die Einführung der Scharia, sondern es sitzen auch schon Moslemparteien in manchen Kommunen im Stadtrat.

Noch sind die herrschaftswilligen Moslems eine Minderheit in Europa, benehmen sich aber jetzt schon, als stellten sie Mehrheiten. „Die erste Lösung ist Erkenntnis“, sagt Jonathan Matusitz. Hoffentlich befällt sie unsere Politiker, bevor es zu spät ist.




Die Schweiz sucht das Superkopftuch

BurkamodellIn den Reppisch-Hallen im schweizerischen Dietikon findet Anfang September eine Art islamische Kopftuchschau statt. Designerinnen aus dem In- und Ausland werden Mode für die gehorsame, unterwürfige Moslemin präsentieren. Burkalabels wie Pearl Daisy (GB) oder Islam Chagra (CH) stellen ihre Entwürfe vor.

(Von L.S.Gabriel)

Organisiert wird dieser „Zauber des Orients“ vom Islamischen Zentralrat der Schweiz, der selbstverständlich sicher stellt, dass dieser Walk of Islam nur vor weiblichem Publikum stattfindet. Man reagiere mit dieser Show auf die Probleme in der Schweiz, passende Kleidung zu finden, die das Kopfhaar bedeckt und die weiblichen Körperformen nicht abzeichnet, erklärt Mitorganisatorin Janina Rashidi. Sie fände es schön, wenn man mit der Modenschau die eine oder andere Frau ermutigen könne, sich künftig islamisch zu kleiden, berichtet 20min.ch.

Natürlich, denn ein Anpassen an die bisher in der Schweiz übliche Kleidung für Frauen käme ja einem Verrat an der „Friedensreligion“ gleich. Auch in (noch) nicht islamischen Ländern sollte die gehorsame Moslemin nach Außen durch ihre Gewandung ihr Einverständnis mit der Unterdrückung der Frau durch den Islam bezeugen. Dann ist die Moslemwelt in Ordnung.

Ein kleiner Lichtstreifen am sonst düsteren Himmel der Frau im Islam ist die Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, Saïda Keller-Messahli, denn sie sagt: „Wenn man das Kopftuch und die komplette Verhüllung zum modischen Accessoire macht, trägt man zur Verharmlosung der religiös motivierten Verleugnung des weiblichen Körpers bei, deren Zweck die Kontrolle über die Frau ist.“

Am Ende dieser gruseligen Veranstaltung gibt es auch noch ein Designer-Sack-Kleid zu gewinnen.

Hier das Werbevideo:




Iran rekrutiert Südamerikas Jugend für den Islam

IranSchulen

Der Iran wirft seine Taqiya-Netze aus und lockt gezielt junge Menschen aus Südamerika in iranische Lehreinrichtungen, um sie dort zu isolieren und im Sinne des Islams und gegen Amerika zu indoktrinieren. Mit Hilfe dieser, danach oftmals gehirngewaschenen jungen Menschen möchte der Iran in deren Heimatländern mehr an Einfluss gewinnen. Das Online-Magazin Pârse&Pârse hat dazu einen sehr lesenswerten Artikel veröffentlicht.

Mexico City – Der mexikanische Jurastudent war überrascht, wie einfach es war, vor zwei Jahren in den Iran zu reisen. Durch bloßes Fragen über den Islam auf einer Party, schaffte er es, das Interesse des Top-Diplomaten Irans in Mexiko zu wecken. Monate später hatte er ein Flugticket und ein Stipendium an einer mysteriösen Schule im Iran als Gast der Islamischen Republik.

Als nächstes kam sein Start in der neuen Klasse im Iran und eine zweite Überraschung: Es gab Dutzende andere, genau wie ihn. (Weiter auf Pârse&Pârse )




Die Folgen falscher Zuwanderungsgesetze

Die Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union kann durchaus ihre Vorteile haben. Doch eine falsche Gesetzgebung führt dazu, dass das, was vielleicht einmal gut gedacht war, immer fatalere Konsequenzen für Deutschland hat. Denn die aktuellen Freizügigkeitsregeln in der EU führen dazu, dass Menschen, die von einem Land in ein anderes wechseln, mit der Anmeldung im Aufnahmeland in den meisten Bereichen sofort oder aber nach kurzer Zeit Zugang zu den Sozialsystemen des Aufnahmelandes haben, während die Herkunftsländer ab diesem Moment aus ihrer Verantwortung für ihre Staatsbürger entlassen werden.

(Von Jorge Miguel)

Und diese Gesetzgebung macht natürlich Länder wie Deutschland mit einem breit ausgebauten System an Sozialleistungen besonders attraktiv für bildungsferne Zuwanderer ohne echte Chancen auf dem Arbeitsmarkt des Aufnahmelandes.

Ein konkretes Beispiel: Die vielen Tausend Roma aus Rumänien und Bulgarien, die derzeit nach Deutschland ziehen, haben mit ihrer Anmeldung hierzulande Anspruch auf Kindergeld. Wenn sie zudem ein Gewerbe anmelden, haben sie – da es im Regelfall nicht genug abwirft – Anspruch auf aufstockende Hartz IV-Leistungen. Sollte sie eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben und diese ebenfalls zum Leben nicht ausreichen oder aber sie verlieren diese, haben sie ebenfalls Ansprüche auf Hartz IV-Leistungen. Die SZ und die FAZ haben diese Regelungen und die daraus resultierenden Folgen für den deutschen Sozialstaat überraschend klar beschrieben.

Diese groteske Gesetzgebung führt nun dazu, dass genau das Gegenteil von dem geschieht, was doch eigentlich von den schwarzrotgrüngelben Politikern immer wieder propagiert wird – dass Deutschland qualifizierte Einwanderer braucht und diese auch kommen (werden).

Die besagten gesetzlichen Regelungen führen nun jedoch genau im Gegenteil dazu, dass gerade unqualifizierte Einwanderer angelockt werden – derzeit vor allem Roma aus Rumänien und Bulgarien. Menschen, die zum Teil Analphabeten sind und von denen wohl noch nicht einmal rotgrüne Träumer annehmen, dass sie irgendwann substanziell zur wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands beitragen werden. Im Gegenteil kann bei realistischer Sicht davon ausgegangen werden, dass ein Großteil dieser Zuwanderer i m m e r von Sozialleistungen des Staates und damit der Steuerzahler abhängig sein wird.

Diese falschen gesetzlichen Regelungen und die daraus resultierenden Anreize (Pull-Faktoren) führen – logischerweise – zu massiven Veränderungen bei den Einwanderungsströmen aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland, die sich sehr schön diesem FAZ-Artikel entnehmen lassen. Inzwischen sind 35 Prozent der nach Deutschland einwandernden Bulgaren und Rumänen gering qualifiziert – sprich ohne Ausbildung und Sprachkenntnisse. Selbst das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) spricht von dem „Ergebnis einer verfehlten Zuwanderungspolitik“.

Und was unternimmt die Bundesregierung, um diesen falschen Anreizen und Gesetzen ein Ende zu machen? Richtig, nichts. Dabei ist abzusehen, dass ab dem 1.1.2014 (Beginn der völligen Freizügigkeit für Rumänen und Bulgaren) noch weit mehr Menschen aus diesen beiden Ländern nach Deutschland ziehen werden – darunter sehr viele Niedrig- oder Nichtqualifizierte. Die Belastungen für die deutschen Sozialsysteme werden dadurch auf lange Sicht immens steigen.

Dabei wäre eine Lösung sehr einfach. Innerhalb der EU müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass für mindestens fünf Jahre das Herkunftslandprinzip gilt – das heißt, wenn die zuziehenden EU-Bürger Geld zum Leben brauchen, müssen sie sich schlichtweg an ihr Heimatland wenden und nicht an das Aufnahmeland. Oder die Leistungen für ausländische EU-Bürger werden untereinander verrechnet, sodass Deutschland am Jahresende die Sozialleistungen, die es für Bürger anderer EU-Länder bezahlt hat, wieder zurückerstattet bekommt.

Simple Regelungen, die Deutschland – und auch andere Staaten, die von diesen Zuwanderungen betroffen sind – innerhalb der EU durchsetzen könnten, wenn sie denn wollten. Doch einfacher ist es nun mal, wie immer das Volk zahlen zu lassen – über noch höhere Steuern und Abgaben. Die Folgen dieser verfehlten Zuwanderungspolitik sind für unser Land – wieder einmal – fatal. Deutschland ist und bleibt anscheinend das Sozialamt der EU und der Welt…




Hatice (19) tot – Ehrenmord in Essen

Seit zwei Wochen lebt Vater Cemil G. (50) im Hinterzimmer seiner Teestube, seit ihn die Polizei wegen häuslicher Gewalt aus der Familienwohnung in Essen (NRW) holte. Hier hatte er mit seiner Frau und den drei Töchtern gewohnt. Dienstag, um 19.30 Uhr, stürmt Cemil G. zurück in die Wohnung. Er ist noch wütender, als er sonst schon immer war. In seiner Ehre gekränkt, weil er aus der Wohnung flog? Cemil G. hat eine großkalibrige Pistole dabei.

Er schießt mehrfach auf seine Frau Münevver G. (46). Auch Hatice treffen mehrere Kugeln. Der Vater lässt beide blutüberströmt liegen und flieht. Mama Münevver kommt in die Klinik. Not-OP, Lebensgefahr. Die Tochter stirbt noch am Tatort.

(Text aus BILD, die beim Täter keine Nationalität nennt. Wir tippen auf Kurden oder Türken mit deutschem und türkischen Pass, der bereits in die Türkei geflüchtet ist. Wo die immer ihre Pistolen herhaben?)




Video München: Ein Meer von roten Türkei-Fahnen bei Demonstrationszug für Erdogan

idrizEin Meer von türkischen Fahnen, Kopftüchern, Kinderwägen, laut gerufener Slogans, türkischer Musik und islamischer Kampfrufe – diese unheimliche Szenerie spielte sich nicht in Istanbul oder Ankara, sondern mitten in München ab. Dieser nicht enden wollende Zug dröhnte am 6. Juli durch die Innenstadt und wirkte wie eine Demonstration von Kolonisatoren. Oder war es eine? Es ist augenöffnend, dass der Scharia-Fan, religiöse Fundamentalist und „Moscheen-als-Kasernen“-Bezeichner Erdogan bei uns so viele Anhänger hat. Mittendrin statt nur dabei: Imam Bajrambejamin Idriz (auf Bild im roten Kreis), väterlicherseits türkischstämmig, der sich damit wieder einmal als extremer religiöser Fundamentalist und keineswegs als „aufgeklärter“ Vertreter des bisher real nicht existierenden, sagenumwobenen und nur in der Phantasie irrational veranlagter Gutmenschen vorhandenem „moderaten Euro-Islam“ outete.

(Von Michael Stürzenberger)

Man stelle sich diese Anmaßung von Menschen, deren arbeitslose Eltern und Großeltern wir Anfang der 60er Jahre gnädigerweise und nur wegen einer gewissen NATO-Solidarität aus Anatolien ins Land gelassen haben, einmal umgekehrt in der Türkei vor: Hunderte deutsche Fahnen, lautes Schreien von „Christus ist größer“, dazu große Plakate eines deutschen Führers, der Kirchen als „Kasernen“, Glockentürme als „Bajonette“, Kirchendächer als „Helme“ und Christen als „Soldaten“ bezeichnet. Der den deutschen Christen angewiesen hat, bloß nicht die Kultur und Religion der Türkei anzunehmen und sich keinesfalls in die türkische Gesellschaft einzugliedern, sondern die deutsche Kultur und die christliche Religion zu bewahren. Denn alles andere sei ein grober „Verstoß gegen die Menschlichkeit“. Was würden türkische Moslems davon halten, dass in diesem Demonstrationszug viele Christen-Frauen sind, die wie zum Beweis der künftigen Mehrheitsverhältnisse vollbesetzte Kinderwägen vor sich herschieben, wobei noch drei bis vier Kinder drumherumlaufen? Und viele von denen in Deutschlandfahnen eingewickelt sind, auf denen Kreuze prangen?

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Das Ganze angeheizt mit der Äußerung eines bekannten deutschen Unternehmers in der Türkei, der folgendes voraussagt:

„Im Jahr 2100 wird es in der Türkei 35 Millionen Deutsche geben. Die Einwohnerzahl der Türken wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was König Barbarossa 1189 in Byzanz nicht schaffte, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Dazu die Bemerkung des deutschen Präsidenten:

„Die Türken glauben, dass die Christen nur zum Geldverdienen in die Türkei gekommen sind. Aber Gott hat einen anderen Plan“

Mit der Äußerung eines deutschen Kardinals zu muslimischen Teilnehmern eines Dialogtreffens:

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Garniert mit der Formulierung des Vorsitzenden des Zentralrats der Christen in der Türkei aus seiner Denkschrift „Leitbilder des Christentums“:

„Die Glaubensgrundsätze des Christentums und das christliche Recht zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft. Das christliche Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Christentum fremd. Der säkulare Rechtsstaat gilt nur, solange die Christen in Minderheit sind.“

Abgerundet mit der Grundsatzerklärung des deutschen Bundeskanzlers:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Kirchen sind unsere Kasernen, die Glockentürme unsere Bajonette, die Kirchendächer unsere Helme und die Christen unsere Soldaten. Laizistisch und gleichzeitig ein Christ zu sein, ist nicht möglich. Gottseidank sind wir Anhänger des Christentums. Unser Ziel ist der christliche Staat.“

Ergänzt mit der Erklärung eines deutschen Bischofs:

„Der Terror gegen die Feinde Jesu ist für unsere Religion eine Pflicht. Das Christentum ist eine Religion der Gewalt“

Bestätigt durch die Predigt eines deutschen Pfarrers in einer Kirche in Istanbul:

„Es ist hart für die Ungläubigen, dass uns unsere Religion befiehlt, ihre Hälse durchzuschneiden.“

Strategisch unterfüttert mit der Aussage des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz:

„Christen sollen sich in islamischen Staaten friedlich verhalten – bis sie stark genug sind für die Machtübernahme durch den Kreuzzug.“

Flankiert von einem christlichen Religionswissenschaftler:

„Moslems sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Gottes!“

Zur Ausräumung jeglicher Missverständnisse abgeschlossen durch einen christlichen Professor für Bibelinterpretation an der Vatikan-Universität in Rom:

„Mein Bruder, es gibt ein ganzes Bibelkapitel über die Kriegsbeute. Ein Kapitel über den Frieden gibt es nicht. Der Kreuzzug und das Töten sind das Haupt des Christentums. Wer sie herausnimmt, der schneidet dem Christentum das Haupt ab.“

Wie lange würde es dauern, bis Erdogan diese Invasions Christen-Demo mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummigeschossen vom Platz gefegt hätte, so wie er es mit friedlichen Demonstranten in der Türkei macht, die statt Religionsfaschismus lieber Freiheit und Demokratie wollen?

Aber in Deutschland ist die Politik mit linken, antipatriotischen und selbsthassenden Figuren durchsetzt, die das deutsche Volk am liebsten völlig „verdünnen“ wollen, bis von unserer Kultur, unseren Werten und Traditionen nichts mehr zu sehen und zu spüren ist. Die am liebsten

„Deutschland von der Karte streichen,
Polen soll bis Frankreich reichen“

realisiert sehen würden. Diese Volksverräter unterstützen kritiklos die flächendeckende Islamisierung unsers Landes und würden am liebsten alle Schranken einreißen, um sämtliche Asylbewerber, Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer dieser Welt hier aufnehmen und Deutschland ruinieren zu können. Erst dann werden diese linken Deutschenhasser zufrieden sein. Diesen geistigen Verbrechern geht ein Herz auf, wenn sie das folgende Video mit hunderten von roten Türkenfahnen und dröhnendem „Allahu Akbar“-Gebrüll mitten in der bayerischen Landeshauptstadt sehen:

Es ist mehr als bezeichnend und entlarvend, dass Imam Bajrambejamin Idriz bei dieser Türken-Demonstration stolz neben einem Plakat dieses Möchtegern-Kalifen eines neuen Osmanischen Großreiches herlief:

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Und hinter ihm die türkische Variante der NPD zu sehen ist, die faschistischen Grauen Wölfe:

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Graue Wölfe gelten als Nationalisten, Rassisten und Antisemiten. Ihr Gründer Alpaslan Türkes soll laut dem folgenden TV-Bericht vom WDR ein Hitler-Fan gewesen sein. Erschreckend, wie stark diese Grauen Wölfe auch schon in Deutschland sind:

Übrigens: Imam Idriz hat den Streitfall um das „Muslimbrüder“-Zitat jetzt tatsächlich vor das Landgericht München gebracht, wozu er auch eine eidesstattliche Versicherung vorlegte. Sein Anwalt Braun beschrieb hierzu das erste Gespräch am Stand der FREIHEIT auf dem Münchner Stachus, was aber eine glatte Themaverfehlung darstellt, denn es ging schließlich um das zweite Gespräch, nachdem Idriz sich zwischendurch mit dem aramäischen türkischstämmigen Christen über den Islam unterhalten hatte.

Das wird ein sehr erhellender Prozess werden, wenn all die Zusammenhänge mit den Muslimbrüdern, die schwer belastende Biographie von Idriz und die beiden Zeugen dieses Gespräches, ebenfalls mit eidesstattlichen Versicherungen, vor Gericht ausführlich behandelt werden. Idriz bewegt sich auf verdammt dünnen Eis und sollte sich nicht zu sehr darauf verlassen, dass er einen unendlichen Moslem & Ausländer-Bonus hierzulande besitzt.

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Unterstützung für diese beispielhafte Auseinandersetzung um Demokratie oder Islam, Grundgesetz oder Scharia, Freiheit oder Religionsdiktatur, Menschenrechte oder Barbarei, Gleichheit oder Diskriminierung, Selbstbestimmung oder Unterdrückung:

Michael Stürzenberger
Stadtsparkasse München
Konto: 1002895934
BLZ: 70150000
IBAN: DE83701500001002895934
BIC/SWIFT: SSKMDEMM




Moslembrüder attackieren 30 Kirchen

gewalt kopten852011Die Moslembrüder in Ägypten haben nach Angaben der christlichen Zeitung Watani insgesamt 35 Kirchen oder andere Einrichtungen der Kopten attackiert. Das wirkt mehr als glaubhaft und zeigt die naive Blödigkeit der westlichen Politik und Qualitätspresse, was den „arabischen Frühling“ angeht. Pfeifen wie der Leichtmatrose Westerwelle und der subintelligente Obama haben gedacht, ein bißchen Demo kann nicht schaden, wir spendieren den Moslembrüdern noch eine Milliarde Euro und dann kommt die Demokratie in Ägypten, das Land blüht wirtschaftlich auf – man denke an die vielen „Fachkräfte“ dort – und alles wird gut. Jetzt steht der Westen vor dem Scherbenhaufen seiner Politik und kann in Kairo nichts tun, außer dumme Sprüche ablassen und zugucken.

Und das betrifft auch Tunesien, Libyen, Syrien und ganz Nordafrika. Wie wär’s zum Beispiel mit ein bißchen „arabischem Frühling“ in Algerien? Man kann ja nicht genug davon kriegen. Schickt mal den Moslembrüdern dort eine Milliarde Euronen, ein bißchen Feuerwerk und schwere Waffen! Auch die brauchen „Demokratie“ und „Menschenrechte“!

» BILD: Ägypten zittert vor dem Freitag der Wut