Akif Pirincci über Hakenkreuz-Künstler Meese

Als Pubertierende hatten wir für Kunstwerke, die sich uns nicht sofort und direkt erschlossen oder eine abseitige Darstellungsform als die konventionelle bevorzugten, einen lustigen Ausdruck: Schizoscheiße. Wir hielten diese Art von Künstlern für Bekloppte, ohne uns erklären zu können, weshalb sich die ganze Welt um sie riß. Die sogenannte zeitgenössische Musik oder die moderne Malerei fielen darunter. Später, reifer und in der Wahrnehmung der Kunst und des Künstlerischen differenzierter geworden, erkannten wir allmählich, daß es durchaus einen Sinn ergab, wenn die künstlerische Bearbeitung einer Emotion oder eines Sachverhaltes völlig anders und neu, sprich modern angegangen wird und dadurch ihren ganz eigenen Reiz entfaltet.

Viel, viel später und älter geworden, erkannten wir allerdings auch, daß es im Kunstbetrieb gewisse Erscheinungen gibt, die zwar modern und andersartig daherkommen, doch trotzdem nichts anderes als Schizoscheiße sind.

(Deckt sich völlig mit unserer Meinung, Fortsetzung hier bei der Achse. Wir warten übrigens noch auf die weiteren Prophezeiungen, Herr Pirincci?!)




Asyl Schweiz kostet 2 Milliarden Franken

Pro Jahr! In einem Artikel der WELTWOCHE 32/2013, der sich um das Badi-Verbot für Asylanten in Bremgarten und andere Asyldinge dreht, wird eine Zahl genannt, für die Schweiz: Nun liegt das Ergebnis aber vor: Vier von fünf Schweizern haben genug vom real existierenden Asylwesen, das die Steuerzahler gut zwei Milliarden Franken jährlich kostet, wenn der Aufwand für die Strafverfolgung krimineller Asylbewerber und andere Leistungen sauber mit eingerechnet würden. Zwei Milliarden Fanken für rund 20.000 Asylanten im Asylprozeß. Wir haben demnächst 60.000 Asylanten oder mehr. Wieviele Milliarden kostet dann diese „Bereicherung“?




Der politkorrekte Zürcher Autopuff

strichplatz-züriDer Straßenstrich am Zürcher Sihlquai wird geschlossen, aber da Prostitution im grünroten Zürich ein ganz „normaler Beruf“ ist, hat man sich bei der Behörde als Ersatz einen politkorrekten Auto-Sexstadel ausgedacht, der am Depotweg in Altstetten für 2,4 Mio Franken seinesgleichen sucht. Auf dem Foto sehen Sie zwei der ausgeklügelten Boxen. Der Freier darf sich im Vorbeifahren auf dem Gelände eine Prostituierte aussuchen und mit ihr nur links in eine Box reinfahren, damit er nicht mehr aussteigen kann. Die Strichmädels können dagegen jederzeit rechts aussteigen und den Notfallknopf drücken.

Wie das bei englischen Autos geht, wird nicht geschrieben, aber sonst ist auf dem Strichplatz für alles gesorgt. Am Samstag, 24. August, ist Tag der offenen Tür. Am Montag darauf geht es im städtischen Drive-in-Freudenhaus mit vielen Paragrafen los:

So wird das Staatsbordell gemäss NZZ ausschliesslich Autofahrern vorbehalten sein, ­ Velofahrer und Fussgänger müssen draussen bleiben. In jedem Auto darf sich nur ein Mann befinden, dieser darf sein Fahrzeug nie verlassen – ausser zum Toilettenbesuch oder wenn er lieber in einem der bereitstehenden Wohnwagen bedient werden möchte. Aufgrund der Ein-Mann-pro-Auto-Regel sind auch Taxis keine Alternative.

Die Prostituierten müssen über eine Bewilligung verfügen und täglich an einem Automaten ein Strassenstrich-Ticket lösen. Sie stehen an einer Rundbahn, wo sie sich den vorbei­fahrenden Freiern anpreisen und mit ihnen in eine der zehn garagenähnlichen Boxen fahren. Die Box ist so eingerichtet, dass das Fahrzeug zwingend an der linken Boxenwand zu stehen kommt und der Freier die Autotüre nicht mehr öffnen kann. Die Prostituierte hingegen kann den Wagen jederzeit rechts verlassen und im Ernstfall den bereitstehenden Alarmknopf drücken.

Sozialarbeiter und andere städtische Mit­arbeiter sind während der gesamten Betriebszeit auf dem Areal anwesend, also täglich von 19 bis 5 Uhr. Eine Videoüberwachung soll es aber keine geben. Die Polizei bleibt in der ­Regel ausserhalb und sorgt dafür, dass sich das Geschäft nicht in der Umgebung ausbreitet. Für die Prostituierten werden Schliessfächer und Duschen bereitgestellt – den entsprechenden Container dürfen ausschliesslich Frauen betreten.

Der Container für die Arbeitspausen der Prostituierten – inklusive medizinischen und sozialen Betreuungsangebots – ist grosszügig eingerichtet. Alle sollen es schön haben hier.

Rund um das Areal hat die Stadt einen ­Bretterzaun montiert, der Gaffer abhalten soll. Zudem gilt an der Strasse unmittelbar beim Strichplatz neuerdings ein Halteverbot. Die Freier können ihrem Drang also unbekümmert nachgehen – ohne befürchten zu müssen, von ihren Frauen oder Arbeitskollegen entdeckt zu werden. Selbst darum sorgt sich der Staat.

(Artikelauszüge aus WELTWOCHE 32/13, auch andere Blätter berichten! Wir wünschen einen guten Start!)




Hamburg: Großdemo der AfD

AfD-Demo-Hamburg -Mit einem beeindruckenden Aufgebot von ca. 1000 Demonstranten brachte die AfD heute Aufbruchstimmung in die Hamburger Innenstadt. Der Marsch führte vom Hauptbahnhof über die Mönckebergstrasse zum Gänsemarkt. Natürlich fehlten auch hier die verwirrten linken Randalierer, mit ihren recycelten Standardbannern über Rassismus, nicht. Da sie nicht mit Argumenten um sich werfen konnten, taten sie es, wie üblich, mit Eiern. Ein Feuerwehrwagen der AfD wurde mit einer Flasche beworfen. Die Hamburger Polizei war offenbar entschlossen den Demonstrationszug vor Übergriffen zu schützen und hielt die Krawallmacher weitgehenst auf Abstand. In Kürze folgt hier ein ausführlicher, bebilderter Bericht von der Veranstaltung. Wer die AfD mit einer Plakatspende unterstützen möchte, kann das hier tun. (lsg)




Treffen der „Abrahamsreligionen“ in Göttingen

AbrahamfestBei einem friedvollen Aufeinandertreffen der Religionen in Göttingen können heute alle ihre Freude über den Frieden zwischen dem Islam und dem Christen- und Judentum Ausdruck verleihen. Im dortigen Stadtmuseum findet nämlich das Abrahamsfest statt.

(Von L.S.Gabriel und Thore Feuerbach)

Besucher können sich über die drei „Abrahamsreligionen“ Judentum, Christentum und Islam informieren, einem Vortrag zum Thema „Rituelles Essen“ lauschen und an einem Quiz teilnehmen. Gespräche und Fragen sind besonders erwünscht.

Initiiert wird die Veranstaltung von den Vertretern des Runden Tisches der  abrahamitischen Religionen Göttingen, Ibrahim Elmas, Caner Curuk, Dr. Dagmar Schlapheit-Beck, Dr. Ernst Böhme, Dr. Klaus-Achim Sürmann und Jaqueline Juergenliemk (Bild von links nach rechts). Die Sozialdezernentin der Stadt Göttingen Dr. Dagmar Schlapeit-Beck erklärte freudig erregt im Vorfeld mit:

„Ich freue mich im Namen der Stadt Göttingen, dass wir partnerschaftlich das Abrahamsfest gemeinsam gestalten können. Damit schlagen wir Brücken zwischen den Religionen.“

Auch der Leiter des Städtischen Museums, Dr. Ernst Böhme ist ganz verzückt:

 „Der interreligiöse Dialog spielt eine ganz wichtige Rolle in den gesellschaftlichen Bewegungen. Wir haben oben den Raum der Religionen, so können wir die Zeugnisse der Vergangenheit mit dem Leben in der Gegenwart verbinden.“

Bei so viel Glücksgefühl, fallen die aktuellen, gar nicht friedlichen Ereignisse rund um den Islam, wohl unter den mit rituellen Speisen beladenen Tisch. Da kann man schon einmal vergessen, dass in Ägypten gerade die Christen ausgerottet werden und auch in der Türkei die Brücken vom Islam nur überschritten werden, um wie in Midyat, im Südosten der Türkei Christen zu attackieren. Dort griff am 11. August eine Gruppe Moslems die Mitarbeiter des St. Abraham Klosters an (die Namesgleichheit mit dem Göttinger Fest ist rein zufällig). Die Islamhorde bedrohte und verfluchte die Assyrer, nachdem diese sie, nach Ende der Öffnungszeiten für Besucher nicht mehr einlassen wollten. Einem Zeugen zufolge hätten sie gesagt: „Wir sind die PKK und wir besitzen das Land, gehorcht uns oder ihr werdet es bereuen.

Da trifft es sich doch gut, dass man sich beim Brückenschlagen in Göttingen auch mit verschiedenen liturgischen Gerätschaften vertraut machen kann. Ob man da auch ganz speziell für Sprenggläubige angefertigte Gürtel besichtigen kann ist nicht bekannt.




Klima-Apokalyptiker töten die Freiheit

Auch wenn das zweite Jahrhunderthochwasser innerhalb von elf Jahren und andere Wetterkatastrophen die Klimaforscher zu bestätigen scheinen, ist die Treffsicherheit der bestehenden Modelle zur Vorhersage des Klimas aus wissenschaftlicher Sicht von der des reinen Ratens kaum zu unterscheiden. Denn beim Klima haben wir es mit einem perfekt chaotischen physikalischen System zu tun, dessen mittel- und langfristige Entwicklung prinzipiell nicht vorhersagbar ist. Dennoch gibt es nun angeblich einen Klimakonsens, der mit breiter gesellschaftlicher Zustimmung als Prognosegrundlage für eine düstere Zukunft der Menschheit instrumentalisiert wird und in dessen Namen massive Eingriffe in die individuelle Freiheit gerechtfertigt werden.

Für die überwältigende Akzeptanz dieses herbeigeredeten Menschheitsnotstands scheinen mehrere nur teilweise bewusste Prozesse verantwortlich zu sein: Die uralte menschliche Angst vor dem Weltuntergang erzeugt in Tateinheit mit einer fehlgeleiteten Wissenschaftsgläubigkeit und an animistische Vergötterung erinnernde Naturverklärung ein zivilisationsfeindliches Gemenge, das die Menschen zu Geißeln einer virtuellen Zukunft macht, die nicht weniger von uns verlangt, als dass wir ihr unsere Art zu leben zum Opfer bringen.

Bezeichnend ist, dass fast sämtliche geforderten Maßnahmen zur Vermeidung der sogenannten Klimakatastrophe auf weniger Konsum, weniger Wachstum, weniger Wohlstand, weniger Markt, weniger individuelle Freiheit abzielen. Kontrolle und Beschränkung sind das Ziel. Fast nie ist die Rede von Kreativität, ergebnisoffener Forschung oder neuen markttauglichen Technologien. Der eigentliche Feind der Klimaretter ist nicht das CO2. Der Feind sind Fortschritt und Freiheit. Die zukünftigen Generationen werden missbraucht, um die eigene Ideologie in der Gegenwart durchzusetzen. Kritik an dieser Strategie wird durch eine Erweiterung des Moralbegriffs auf Menschen, die als Bürger einer fernen Zukunft dem ihnen zugesprochenen Rechtsgut noch gar nicht zustimmen können, regelrecht geächtet… (Aus einem guten Essay im CICERO!)




Duisburg: Angst vor Eskalation am Zigeunerhaus

In Duisburg Rheinhausen-Bergheim wächst die Angst vor einer offenen Eskalation. In einem alarmierenden Artikel greift die Rheinische Post diese Situation am Problemhaus „In den Peschen“ auf:

(Von Marsianer)

Rund um das Problemhaus „In den Peschen“ wächst bei den Anwohnern die Angst, sich selbst zu vergessen. Denn an der schwierigen Lage in dem Hochhaus habe sich nichts geändert. Und täglich wächst die Wut auf „die da oben“. Hans-Wilhelm Halle schreibt seine Notizen mit einem Kugelschreiber der SPD. Der Rentner ist Mitglied beim Ortsverein, die SPD-Bundestagsabgeordnete grüßt Halle – ganz Genosse – mit Vornamen. Doch die „Bärbel“, der „Sören“ und all die anderen „von da oben“, haben derzeit keinen guten Stand im weiß getünchten Reihenhäuschen an der Beguinenstraße 4. Hans-Wilhelm Halle hat seine Wut noch am Morgen in den nächsten Protestbrief gegossen. Adressat ist diesmal der SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Bischoff. „Noch so einer, der große Reden schwingt und uns im Stich lässt“, sagt Halle und glättet den Schrieb mit seinem Ellenbogen.

Was war passiert? Rainer Bischoff (kl. Foto oben r.), SPD-Mann, Gewerkschaftsfunktionär und Mitglied der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag, hat die Bürger und viele seiner Parteigenossen gegen sich aufgebracht:

Bischoff dürfte einige Briefe bekommen. Er hat sich den Zorn einer ganzen Straße zugezogen. Und das nur, weil der SPD-Politiker die Nachbarschaft des Problemhauses „In den Peschen 3-5“ per Pressemitteilung aufgefordert hatte, sich deutlich von rechtsradikalen Parolen im Internet zu distanzieren. Ganz offen hatten Duisburger am Wochenende in einem sozialen Netzwerk zur Gewalt gegen die Bewohner des Problemhauses aufgerufen. „Deshalb ist dieses Zeichen jetzt wichtig“, findet Bischoff. Die Rattenfänger der rechten Parteien sollten deutlich vernehmen, „dass in Rheinhausen für sie nichts zu holen ist.“ Doch das politische Interesse des Parlamentariers ist von den Sorgen der Menschen in der Beguinenstraße meilenweit entfernt. „Wir haben uns bereits distanziert, als die Rechten hier vor dem Haus aufgezogen sind“, sagt Halle. An dieser Position habe sich nichts verändert. An der Situation auf der anderen Straßenseite aber auch nicht. „Seit eineinhalb Jahren fordern wir die Stadt und die Politik auf, uns zu helfen, diese beschissene Situation endlich zu lösen.“ Und nun müsse man sich auch noch Aufforderungen gefallen lassen.

Hans Halle und seine Frau ziehen für sich eine bittere Konsequenz:

„Wenn sich dann nichts verändert hat, dann ziehen wir weg.“ Hans-Wilhelm Halle hat aufgegeben. Er wird mit seiner Frau noch in diesem Jahr ein neues Haus in Rheinhausen beziehen. Das Reihenhaus an der Beguinenstraße will niemand haben. „Finanziell ist das Wahnsinn“, sagt Halle. Aber was ist schon noch normal im Schatten des Hochhauses?

Wer weiß, ob diese „ethnische Säuberung“ durch die Hintertür nicht sogar politisch gewollt oder zumindest stillschweigend in Kauf genommen wird. Schließlich denken die Vertreter der Altparteien nicht mal ansatzweise darüber nach, Sicherheit und Ordnung für das deutsche Volk – und nur diesem sind sie grundgesetzlich verpflichtet zu dienen – wieder herzustellen.

Wer SPD-Mann Bischoff kontaktieren möchte:

» rainer_josef.bischoff@landtag.nrw.de




Forsa lügt AfD klein und warnt parallel

Manfred Güllner, Gründer und Chef des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Forsa, hat den Einzug der AfD in den Bundestag noch nicht abgeschrieben. Die Unterstützung könnte höher liegen als die 2 bis 3 Prozent in aktuellen Umfragen. Und wenn sie erst einmal die 4-Prozent-Grenze überschreitet, dann ist der Einzug in den Bundestag in Reichweite, sagte Güllner: „Das Problem ist, dass viele Wähler, die die Partei wählen wollen, es nicht zugeben. Ich habe lange gedacht, dass sie keine Chance haben, aber jetzt bin ich nicht mehr so sicher. Wir müssen das sehr genau beobachten.“

Bisher sehen alle Umfragen die AfD bei zwei bis drei Prozent. Auch Forsa macht da keine Ausnahme. Umso erstaunlicher ist es, dass Güllner nun einräumt, dass die AfD darüber liegen könnte. Dies deutet darauf hin, dass Güllner Rohdaten vorliegen hat, die der AfD einen wesentlich größeren Zuspruch bescheinigen als in den offiziellen Umfragen ausgewiesen… (Fortsetzung hier bei DWN!




CDU-Schäuble lügt über deutsche Euro-Haftung

CDU-Finanzminister Schäuble lügt über die deutsche Haftung für die Euro-Rettung, meldete gestern die FAZ, was ihr 240 giftige, gegen den notorischen Lügner Schäuble gerichtete Kommentare einbrachte. Die FAZ rechnet jetzt mit 122 Milliarden Euro, die der deutsche Steuerzahler zu begleichen habe. In Wirklichkeit ist es eine totale Milchmädchenrechnung, die Qualitätspresse lügt selber auch staatstragend weiter.

Die Berechnung ist nämlich ganz einfach. Bei den diversen Rettungsschirmen wurden jedes Mal Prozentzahlen angegeben, mit denen jedes Euro-Land hafte. Es haften also auch Spanien mit 12,75%, Italien (19,8%) oder Zypern (0,21%) und so weiter. Es lohnt sich aber gar nicht, diese Zahlen nachzulesen, denn natürlich werden beispielsweise Spanien und Italien gar nichts für Griechenland oder sonst ein Pleiteland bezahlen, weil sie selber pleite sind. Im Endeffekt zahlt Deutschland 90% bis 100%, also alles – und das sind mehrere Billionen für ganz Europa! Und dann ist der deutsche Michel auch pleite – er wird aber bestimmt noch schnell vorher ans Ausland vertragsgetreu auf Papier überweisen. Da lassen wir uns nichts nachsagen. Weitere Links dazu:

– Deutsche fürchten Lügen in der Euro-Krise!
– Steuererhöhungen nach der Wahl für Euro!
– Die große Schuldenschnitt-Lüge über Athen!
– Nach dem Wahlkampf kommt die Rechnung!
– BILD: Schuldenerlass nach der Wahl!