DSCF1000aDie AfD rief zu ihrem Sommerfest in Mölln und die Menschen kamen in überraschend großer Zahl: mindestens 200 Bürger fanden sich am 3. August erwartungsvoll im großen Saal des ersten Hauses am Platze in der Kleinstadt Mölln ein. Als Starredner angekündigt waren Professor Starbatty und die Spitzenkandidatin der AfD für Schleswig-Holstein, Ulrike Trebesius. In einem nahezu vollen Saal machte sich Aufbruchstimmung breit. UPDATE: Jetzt mit Video der Starbatty-Rede!

(Ein Photobericht aus Mölln von Mr. Merkava)

Der erste Eindruck der Partei AfD, des Landesverbandes und des gastgebenden Kreisverbandes war erstaunlich professionell: Broschüren, Partei-Devotionalien, ein angemessen im Partei-Design geschmücktes Podium und eine Hitech-Videodokumentations-Ausstattung in einem sehr geeigneten Veranstaltungssaal – als wenn die Partei bereits seit Jahrzehnten nicht anderes getan hätte. Und alles ohne den Parteienfinanzierungstropf, wie bei der Begrüßung ausdrücklich betont wurde – dabei ist sie als ganzes noch kein Jahr alt. Respekt vor Tempo und Tatkraft:

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Nach der Begrüßung und Einführung durch Kreissprecher Hasso Füsslein, in der berechtigter Stolz auf das in der kurzen Zeit bereits für die AfD Erreichte mitschwang, hielt Ulrike Trebesius, Spitzenkandidatin für Schleswig-Holstein für die Bundestagswahl im September, eine frisch vorgetragene Einstiegsrede in das Euro- und Demokratiedefizit-Thema des Abends (Video am Ende dieses Beitrags). Aphorismus am Rande: seitdem es die „Alternative für Deutschland“ gibt, würde Frau Merkel das Wort „alternativlos“ peinlichst vermeiden und nur noch das Wort „unverzichtbar“ benutzen, um ihre Politik durchzudrücken. Starke Heiterkeit im Saal.

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Stargast Starbatty folgte dann mit einer thematisch außerordentlich kompetent vorgetragenen Rede, meist frei gesprochen, in der er den Großbetrug an den Deutschen, aber auch an den anderen Europäern fundiert anprangert: nicht zuletzt den Stolz hätte das Zwangskorsett des Euros auch den Griechen, den Portugiesen, den Spaniern genommen, die nun als Almosen- und Befehlsempfänger dastünden. Daß zwischendurch einmal das Licht ausging und Starbatty dann ungerührt auf dunkler Bühne seinen Vortrag weiterhielt, mag ein Symbol dafür sein, daß der AfD von der Blockparteienkonkurrenz sicher gerne der Stecker gezogen würde, aber so einfach bleibt anscheinend dieser Partei nicht die Spucke weg. Stehender Applaus der Zuhörer dankte Starbatty für seine ausgezeichnete, fundierte, wenn auch gelegentlich langatmige Rede zum Euro-Desaster (Video am Ende dieses Beitrags).

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Ein alles in allem gelungener weiterer AfD-Auftakt zum Wahlkampf auch in der Provinz.

Videos:

Rede von Ulrike Trebesius, AfD-Spitzenkandidatin für Schleswig-Holstein:

Rede von Prof. Joachim Starbatty:

(Video-Credit: C. Plaass)

Die AfD hat jetzt auch einen eigenen TV-Kanal:

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129 KOMMENTARE

  1. Ich wähle sie.. weil sie für mich die einzige Alternative ist, die auch realistische Chancen hat. Die Freiheit ist leider so träge, das sie einem fast tot erscheint. ProX wird nie hoch kommen, da sie genug angriffsflächen für die Hetze der Medien bieten.

  2. Nein @Bonn, das wirkt professionell, und das ist gut so.
    Vor allem für die kurze Anlaufzeit eine TOLLE LEISTUNG.
    Ich freue mich auf Teil 2!

    AfD unterstützen, Blöckflöten einen Denkzettel verpassen!

  3. #1 Bonn (04. Aug 2013 20:24)

    Kaum kommt ein AfD-Artikel und schon ist der erste Pro-ler da mit nem abwertenden Kommentar…

    Mensch, Mensch, Mensch, müsst ihr ein Minderwertigkeitskomplex haben.

  4. @ #1 „bonn“
    „… ein wenig wie die kreuzbraven Wutbürger.“

    einer ihrer kleinbuergerlich-kreuzbraven
    aelteren spiessbuerger ist dieses –
    meiner erfahrung nach –
    nicht untypische afd-mitglied

    http://sieghardt-rydzewski.de/lebenslauf.html

    viele andere sind ebenfalls von der sorte
    brave, rechtschaffene, fleissige, denkende
    buerger mit wut im bauch und herz.

    konkurrenz belebt das politische geschaeft.
    strengen sie sich an, dann bekommen sie auch solche mitglieder.

    bis dahin kann sich die bundesweite partei
    „alternative fuer deutschland“ gluecklich schaetzen, solche „kreuzbraven“ mitglieder
    in ihren wachsenden reihen zu haben.

    finde ich als nichtmitglied.

  5. Natürlich sollte man AfD wählen, solange es möglich ist.
    Aber machen wir uns nichts vor, das System wird alles daran setzen, diese Partei an der Konsolidierung zu hindern. Ich denke, die zuständigen Verdunkelungs- Dienste haben bereits ihre Maulwürfe platziert, um zum richtigen Zeitpunkt einen Skandal zu provozieren.
    Man wird dann sicher einen „Nazi“ im Vorstand outen, auf einem Partei-PC Kinderpornos finden oder die Portokasse wird gestohlen.
    So läuft doch das dreckige Geschäft.
    Fazit: Der Widerstand muß schwerpunktmäßig ausserhalb der Parlamente stattfinden. Ich weiß, das ist nicht so bequem, geht aber nicht anders.

  6. Das wirkt ein wenig wie die kreuzbraven Wutbürger.
    —————————————–
    Wären sie weniger „kreuzbrav“, würden sie von unseren Qualitätsmedien unisono in die rechte Ecke verortet. Die Nazikeule wurde ja am Anfang der AfD auch gezogen, allerdings merkten die Euroretter sehr schnell, dass die AfD durchaus Format, Qualität und vor allem Überzeugungskraft aufweist, die den Blockparteien die Wähler streitig machen kann. Ich sehe die AfD bei min. 10% – und meine Stimme hat sie!

  7. Die AfD ist quasi sowas wie der letzte Strohhalm, der uns noch bleibt! Angeblich liegen die Alternativen bei 10,5 Prozent aller Wählerstimmen, eine Koalition mit einer anderen Partei ist nicht geplant. Deshalb am 22. September die AfD wählen – wenigstens einmal sein Kreuz an der richtigen Stelle machen kann auch der Dümmste!

  8. phantastisch, wenigstens einmal ein Saal voll mit Buergern, die Politik auf nahezu allen relevanten Bereichen, gegen ihre Interessen satt haben.

    Die AFD hat kompetente Personen in ihrer Mannschaft, an denen es bei anderen Versuchskaninchen, wie Die Freiheit etc. fehlt.

    Hauptsache es gelingt die 5 % Huerde zu ueberspringen und sich hoffentlich schnell ueber die 15% durch Sachverstand sowie ueberzeugende Argumente hochzuarbeiten.

    Eine grosszuegige Spende an die Zentrale der Partei in Berlin ist unterwegs.

  9. @WSD

    Inwiefern sollte „kreuzbrave Wutbürger“ eine Abwertung sein? Die rechte Politik von Frau Merkel und der AFD ist nunmal nicht unsere. Ich will nicht die Großverdiener (vgl Kirchhoff Modell) maximal entlasten, sondern etwas für Familien, für den Kleinunternehmer und den Mittelstand tun. Einheitssteuern nach Kirchhoff (wie im AFd-Programm) ist nicht Freiheit, sondern sozialistische Gleichmacherei, wo sich ein paar Wenige am maximal arbeitenden Volk bedienen.

  10. PRO und Die Freiheit, sollten mal zum Wohle unseres Volkes, über ihren eigenen Schatten springen und dazu aufrufen AFD zu wählen! Und dann schauen wir mal weiter!

  11. wahl-o-meter.com/Willkommen.html

    10,5!Das muß besser werden!Die Volkszertreter für ihre Bevölkerungsfeindliche Politik bestrafen!

  12. Wer Blockparteien wählt,

    dem bestraft das Leben!

    Deshalb AfD!

    Alternativlos zur Einheits-Blockparteien-Politik von CDUCSUFDPSPD! Endlich wieder Politik für und nicht gegen den Bürger!

    😉

  13. Gib Blockparteien keine Chance!

    Deshalb AfD!

    Deutsche Steuergelder für deutsche Bürger und für deutsche Rente!

    😉

  14. @ Nordlaender03

    Wir von PRO D haben den Antritt zur diesjährigen BTW im November 2012 beschlossen, da gab es die AfD noch gar nicht. Und wir sollen jetzt ernsthaft für eine Katze im Sack alle unsere Aktivisten und Wähler verar…en?

  15. Dieses Land hat nur dann eine Zukunft wenn es gelingt den Blockparteien im September einen gewaltigen Denkanstoß (= massenhaftes Verjagen von Blockparteiapparatschicks vom Futtertrog) zu geben.

    CDUCSUFDPsPDGRÜNLINKS sind für alle Zeiten unwählbar. Die Alternative für Deutschland ist eine echte Alternative. Sie macht den Blockparteien und den Dressurmedien Angst, denn man kann sie nicht so leicht in die Nazi-Ecke stellen und wenn man als kleiner Provinzblattschreiberling oder Blockparteihinterbänkler versucht die Führungskräfte dieser Partei als „ungebildet“, bzw. als „ängstliche Kleinbürger“ zu diffamieren macht man sich auch für den Naivsten erkennbar lächerlich.

    Wer sich nicht ausbeuten und verdrängen lassen will, wer die Zukunft seiner Kinder nicht verschenken will, der muß im September mit dazu beitragen, daß die Kartellparteien ihr Waterloo erleben.

    Nur wenn die Union mit ihrer Staatsratsvorsitzenden, die sPD mit ihrem Bankenpeer, die FPD mit ihren Sprücheklopfern, die Grünen mit ihrem Hang zur Pädophilie und die Ex-SED mit ihren Wandlitz-Mumien ordentlich was auf die Mütze kriegen merken die, daß wir uns nicht so leicht verkaufen lassen.

  16. #2 Achot (04. Aug 2013 20:41)

    Jede Stimme für die AfD ist eine Stimme gegen das Blockparteien-System von CDUCSUFDPSPD!

  17. Kann man die Veranstaltungstermine für die nächsten Tage irgendwo schön aufgelistet im Internet finden? Auf der AfD-Homepage werde ich da nicht so ganz fündig.

    Ich wohne in Bingen (nähe Mainz/Wiesbaden).

  18. Wir finden bei unserem Stand in Koblenz jeden Samstag großen Zuspruch.
    Wir brauchen kaum Leute ansprechen. Die kommen in Scharen zu uns !

  19. Meine Sicht der DingInnen:

    Natürlich ist die Islamisierung das größte Problem in Europa, aber erst langfristig, so im Rahmen von 15-25 Jahren, dafür ist aber die Bevölkerung noch nicht mobilisierbar, dafür gibt es noch zu viele Rotweingürtel ohne “Angsträume”, das kommt erst noch, obwohl sich Garbsen gerade in die erste Riege des neuen BürgerInnenkrieges geschoben hat!

    Parteien, die sich bundesweit primär diesem Thema widmen, haben momentan keine Chance, auch die Freiheit hat in Niedersachsen nur 2700 Stimmen bekommen und die LinksgrünInnen in die Staatskanzlei gehievt.

    Das Thema Euro hingegen hat aktuell ein viel größeres Mobilisierungspotential, denn beim eigenen und vor allem schwindenden Geldbeutel hört auch bei vielen Deutschen der Spaß schnell auf. Schäuble freut sich über Rekordeinnahmen, an Steuersenkungen denkt er nicht, Steinbrück und Trittin wollen gleich nach dem Wahlsieg im Herbst die Steuern erhöhen, von der Einkommenssteuer auf 49% bis hin zur PlastiktütInnensteuer von 22 ct pro TütIn.

    Und auch die völlig desaströse „Energiewende“ wird von der AfD als einziger Pertei thematisiert, auch hier kann man die Wähler über die exorbitanten Preissteigerungen für sich gewinnen!

    Von daher wird AfD ein hohes Denkzettelpotential haben, die linksgrünen HetzerInnen können argumentativ nicht gegen halten (was sie eigentlich nie können), laufen mit der Nazis-Keule ins Leere und haben es bei AfD von der Kompetenz mit Fachleuten zu tun, da kann auch Ver.di nicht genug Antifa-KämpferInnen für den Straßenkampf aktivieren.

    Wichtig ist natürlich, dass AfD langfristig keine Ein-Themenpartei bleibt sondern sich als Sprachrohr der konservativ-bürgerlichen Vernunftbürger mit Leistungsträgerhintergrund versteht.

    Aus meiner heutigen Einschätzung ist AfD die einzige außerparlamentarische Kraft, die den Blockparteien einen runden Wahlsieg im Herbst verderben kann!

    Europa ist in der Tat ein Kontinent der Vielfalt, niemand käme auf die Idee einer gemeinsamen Sprache, eine gemeinsame Währung ist genauso unsinnig und die Probleme anhand der Indikatoren messbar.

    Ein Scheitern des Euro wäre kein Scheitern Europas, Juncker redet von 1913 2.0, das ist aber eher mit als ohne Euro wahrscheinlich.

  20. Die Gutmenschen haben einen heiden Schieß vor der AfD.

    In den Systemmedien wird die Wahlalternative zu den Einheits-Blockparteien einfach tot geschwiegen.

    Und neulich beim Arzt habe ich den Stern gelesen. Da war ein großer Artikel über die AfD. Die wurde verteufelt und in den Dreck gezogen. Ganz billige Propaganda unterste Schublade.

    Auf jeden Fall geht den Gutmenschen der Arsch auf Grundeis.

    Und das lässt hoffen! Oder? 😉

  21. Es lohnt sich AfD zu wählen, schon um die Einheitspartei CDUFDPSPDGrüne zu ärgern.

    Diese Einheitspartei ärgert uns ja jeden Tag mehrmals.
    Zum Ausgleich dürfen wir ihr einmal in 4 Jahren in die Suppe spucken.
    Ein kleiner Trost, den man sich aber unbedingt gönnen soll.

  22. Jede Stimme gegen das Kartell ist eine Stimme für Deutschland. Jede Stimme gegen den Block ist ein Hoffnungsschimmer für unsere Kinder.

    Im September haben wir die vielleicht letzte Chance, den weiteren Niedergang unseres Landes, den weiteren Ausverkauf unserer Zukunft zu stoppen.

    Wer sich da noch Gedanken macht um die „Siegchancen“ der Union, dem ist nicht mehr zu helfen. Union, sPD, FDP, Grüne und Linke sowieso arbeiten einträchtig zusammen gegen uns.

    Die taugen alle nichts. Keine dieser Parteien nutzt uns. Die spielen ein Verdummungsspiel von Regierung, Koalitionen, „kämpferischen Debatten“ und Scheinopposition und sind sich doch insgeheim einig, daß nur ihr Wohl zählt – nicht das unsere.

    Diese Leute müssen raus aus den Parlamenten und integre Persönlichkeiten, die unsere Interessen vertreten müssen hinein.

    Nutzt die Zeit, die noch bleibt und versucht vom Enkel bis zur Oma, vom Arbeitskollegen bis zum Nachbarn jeden zu mobilisieren, jeden zu überzeugen im September richtig zu wählen.

    Die Blockparteien haben uns schon viel zu lange betrogen. Wenn das nicht aufhört ist der Ofen bald aus.

  23. @ Gourmet

    Kommen Sie sich mit Ihrer „letzten-Chance“-Gebetsmühle nicht etwas albern vor? Das ist ähnlich wie bei den Versicherungen, die pro Jahr gleich mehrere „letzte-Chance“-Tage haben, weil der Gesetzgeber dauernd Kleinigkeiten in den Rahmenbedingungen verändert.

  24. Stern ist ja mittlerweile nur noch ein linkes Hetzblatt…

    Auf Focus online wird uns wieder erzählt, dass die AfD keine Chance hätte und bei 2% rumdümpelt. was ich persönlich nicht glauben mag.

    Ich werde auf jeden Fall AfD wählen!

  25. #1 Bonn

    Ich finde Pro wirklich gut, was das Thema Islamisierung betrifft. Da leisten sie wirklich gute Arbeit und tun sehr viel für die Meinungsfreiheit.

    Aber das Thema Euro ist eine Nummer zu groß für Pro. Dafür braucht es die AfD. Also hör bitte auf, rumzustänkern. Jeder hat sein Thema und gut damit.

  26. Ich rechne bei der Wahl mit ganz schnödem Wahlbetrug.
    Wer sich da so als Freiwilliger meldet, kann dies auch mit konkreten Parteiinteressen tun. Letztens saß sogar ein Kopftuchmädchen dabei.

    Die zählen den Mist dann auch noch aus und melden dann halt IHR Ergebnis an den Wahlleiter.
    Wenn das Ergebnis nicht gefällt, ändert man es halt.

    Was nicht passt, wird passend gemacht und die AfD passt einfach nicht.
    Keine der führenden Parteien macht sich Sorgen um den Wahlausgang. Die SPD plaudern wie eh und jeh und Merkel wähnt sich schon jetzt als Kanzlerin der nächsten Legislaturperiode.
    Es wird auch so geschehen.

    Andererseits glaube ich, dass die Wähler wirklich so blöd sind und weiterhin die Blockparteien wählen.

  27. Die AfD hat als einzige der nicht gehirngewaschenen Parteien eine Chance in den Bundestag einzuziehen; das ist die einzig wirkliche Möglichkeit durch die dann wesentlich größere Wahrnehmung auf die Probleme hinzuweisen; ob man’s glaubt oder nicht, aber genügend Deutsche ahnen noch nicht einmal was.Man könnte sagen, und geht’s zu gut.Ob das reicht, oder ob über uns als stärkste Nation in Europa dann als letzte das Unhei genauso wie über Griechen, Spanier…l hereinbricht wird man sehen.Wer sich etwas mit der AfD beschäftigt (you-tube-Videos z.B.) merkt sehr schnell, daß die AfD genau das verkörpert, was man gesunden Menschenverstand nennt.Also, auch der ganze linke Schwachsinn von Energiewende, Homo-Zinnober,Genderblabla,Hausaufgabenabschaffung, Einwanderung ..haben die auf dem Schirm.Also:Parteiprogramm lesen; Mitglied werden, AfD wählen!
    Ein Pro-Sympathisant dürfte bei der Alternative fündig werden.

  28. Nehmt ihr eigentlich die alten Freiheitsartikel, ersetzt mit strg+f deren Namen durch „AfD“ und passt dir Orte ein?

    Weil, irgendwie erinnert die AfD schon an die Freiheit, im Internet immer „bäm, die mischen alles auf!“, im Rest der Welt kaum bekannt (gut, da hat die AfD es etwas besser, so dass ich von knapp 4% ausgehe), paar Internetumfragen wie der wahl-o-mat werden als Beispiel für den enormen Zuspruch angeführt… und am Ende sind alle enttäuscht.

  29. #23 Gourmet (04. Aug 2013 21:24)

    Richtig, Mobilmachung ist angesagt, das sehe ich auch so. Die ewigen Zögerer, Zauderer und Bedenkenträger gehen mir auf die Nerven. Ich weiß nicht, ob es unsere letzte Chance ist, die linke Bande zu verhindern, aber allzu viele wird es nicht mehr geben!

    ***********************************************
    Willst ein Land du ruinieren, lass von links es nur regieren. (©Bgn)

  30. Was passiert eigentlich, wenn die AfD im September die 5%-Hürde NICHT packen sollte?

    Erleben wir dann „Die Freiheit“ reloaded?

    Brechen ganze Landesvorstände weg?

    Zelebrieren ihre Fans den ganz grossen Katzenjammer?

    Die Frage wird doch mal erlaubt sein…

  31. Das Schlimmste an den Rechten (ich zähle mich zu ihnen) ist ihr Defätismus (gilt nicht für mich)!

  32. @ Angela-Makel

    PRO D setzt sich bewußt von der AfD ab. Statt „Mehr qualifizierte Zuwanderung“ (AfD-Weichspül-Sprech) sagen wir „Mehr Bildung, weniger Zuwanderung!“. Das Problem ist die ungestoppte Einwanderung ins soziale Netz, die ein großes Mihigru-Bildungsprekariat hat entstehen lassen, während unter den ethnischen Deutschen das Abitur inflationär geworden ist. Die ethnischen Deutschen der 1980er und 1990er Geburtsjahrgänge haben zu etwa 50 Prozent die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Abiturienten, die nicht einmal in der Lage sind, in einem ordentlichen Schriftdeutsch zu formulieren, sind heute die bittere Realität. Unterhalb des Abiturs verkommt im Bildungswesen alles. Das aus Preußen tradierte dreigliedrige Schulsystem muß dringend wiederbelebt werden nebst einer ordentlichen Familienpolitik.

    http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=629:stand-der-unterschriftensammlung&catid=20:top-themen

  33. #19 Eurabier

    Du hast dich bisher aus allen Statements zu Politik und Religion weitgehend rausgehalten und dich stattdessen auf (überaus intelligente) Wortspiele beschränkt. Daher freue ich mich, dass du jetzt mal deine politische Meinung äußerst – nicht zuletzt deswegen weil ich das mit der AfD exakt genauso sehe.

  34. Mahatma Gandhi sagte:
    Zuerst verlachen sie uns,
    dann diskriminieren sie uns,
    dann bekämpfen sie uns und
    DANN GEWINNEN WIR !

    Genau SO wird es kommen!
    Die Phase 2 ist schon erreicht, bald
    beginnt Phase 3 und die wird sehr häßlich
    werden.

    Das Stern Interview fällt in Phase 2 und
    war unterste Schublade. Eine Schande für den
    Journalismus und den Stern!

    Wir sprechen uns am 22. September nach 18:00 Uhr. Ich freue mich schon auf die langen Gesichter von Brüderle und Co.

  35. @ Gast100100

    Ach Göttle! Bereits im November 2009 ist mir von einer Uni-Zecke grundlos die Nase gebrochen worden. Tut mir ja sehr leid, wenn die Damen und Herren mit den hübschen Milliönchen auf dem Konto plötzlich unsanft von der Realität, die sie als langjährige Rädchen im Getriebe der Altparteien geschaffen haben, eingeholt werden.

  36. #9 PROBayern (04. Aug 2013 21:02)

    Die rechte Politik von Frau Merkel und der AFD ist nunmal nicht unsere.

    Als ob die Sprechblasen-Politik der Deutschland-Abschafferin Merkel und die AfD irgendetwas gemein hätten! Die AfD ist DER Gegenentwurf zu Merkel und der von dieser und ihren schleimigen Claqueuren behaupteten Alternativlosigkeit. Jede Stimme für die AfD ist eine Stimme gegen Merkel.

  37. #14 Bonn (04. Aug 2013 21:14)

    Und wir sollen jetzt ernsthaft für eine Katze im Sack alle unsere Aktivisten und Wähler verar…en?

    Laßt euch nicht verunsichern. Nicht jeder ist bereit, eine Katze im Sack zu kaufen. Dieser ganze Hype fällt in sich zusammen, genauso wie der Hype um die Piraten. Schade ist nur, daß euch dadurch Stimmen verlorengehen.

    Die Deutschen laufen eben immer Illusionen nach, sobald ihnen einer ein Stückchen Speck vor die Nase hält.

  38. Zitat:
    seitdem es die „Alternative für Deutschland“ gibt, würde Frau Merkel das Wort „alternativlos“ peinlichst
    vermeiden und nur noch das
    Wort „unverzichtbar“ benutzen,
    um ihre Politik durchzudrücken.
    Zitatende

    LOL, Ha ha hahh

    kleiner Scherz:
    Eventuell sollte sich die Partei umbenennen zB.in

    „Alternative für Deutschland – Die Unverzichtbahren“

    ———————————————
    Toller Bildbericht,stark, es geht wohl doch noch was im Lande!
    Ich hoffe nur, das noch mehr Leute munter werden und trotz „Distanszeritis“
    die kleinen Parteien und deren Angehörige entlich zusammenfinden !

    Einen Pfeil bricht man, viele Pfeile gemeinsam,die halten stand!

  39. #33 Stefan Cel Mare (04. Aug 2013 22:00)

    Was passiert eigentlich, wenn die AfD im September die 5%-Hürde NICHT packen sollte?

    Erleben wir dann “Die Freiheit” reloaded?

    Brechen ganze Landesvorstände weg?

    Zelebrieren ihre Fans den ganz grossen Katzenjammer?

    „Mutti“ wird sie an ihren Busen drücken und trösten. Schließlich haben sie die Stimmen von der bösen rechten Partei „Pro D“ abgezogen.

  40. #1 Bonn (04. Aug 2013 20:24)

    Das wirkt ein wenig wie die kreuzbraven Wutbürger.

    Apropos brav:

    Ich frage mich, wann es so weit ist, dass sich die AfD öffentlich von PI distanziert…

    Den ungeschriebenen Mediengesetzen nach wird sie dies sogar müssen…

  41. #45 blumentopferde (04. Aug 2013 22:36)

    Ich frage mich, wann es so weit ist, dass sich die AfD öffentlich von PI distanziert…

    Jedenfalls nicht VOR der Wahl. Ist doch schön, wenn man seine Truppen im Feindesland positionieren kann.

  42. So ich hab es jetzt satt. Diese andauernden dämlichen Pro-ler Kommentare gehen mir dermaßen auf den Sack, das war schon damals bei dF so, das ich zwar früher gesagt habe (als dF durch Liberale zerlegt wurde) Kommunal und Land würde ich Pro noch wählen, aber nee, das ist nun auch vorbei.

  43. #36 Bonn
    Wir brauchen nicht MEHR Bildung, sondern konsequent BESSERE Bildung. Lesen Sie das Wahlprogramm der AfD, Abschnitt Bildung. Dort steht sehr gut geschrieben, wie die AfD zur Bildung steht. Die mantrahaft wiederholten Worthülsen der Etablierten von „mehr Geld für Bildung“ zeigt nur deren entsetzliche Einfalls- und Konzeptlosigkeit.
    Abgesehen von Ihrer sehr unglücklichen und nicht zutreffenden Formulierung „AfD-Weichspül-Sprech“ stimme ich als AfDler Ihrem Kommentar zu.

  44. #47 WahrerSozialDemokrat (04. Aug 2013 22:46)

    So ich hab es jetzt satt. Diese andauernden dämlichen Pro-ler Kommentare…

    Wenn Sie mich damit meinen, war das ein Fehlurteil. Ich hätte sehr gern DF gewählt, aber die wollten ja nicht. Eure wetterwendige AfD könnt ihr euch an den Hut stecken. Da bleibt ja sonst nix mehr als Pro D.

  45. # 36 Bonn

    Wie gesagt: ich finde Pro super, besonders die Hartnäckigkeit in Sachen Meinungsfreiheit. Aber was man jetzt braucht, ist keine Graswurzelbewegung, sondern eine Flutwelle. Und die AfD hat das Zeug dazu, weil sie von den Mitgliedern her eine ganz andere Struktur hat. Ich staune immer wieder, welches Expertenwissen sich da versammelt hat und mit welchem Eifer die Leute ihre Freizeit und ihr Geld einsetzen. Die AfD lässt sich nicht mehr aufhalten und sie wird aus dem Stand heraus auf weit über 5% kommen.

    Du hast das Thema Zuwanderung angesprochen und da hat sich die AfD ganz klar positioniert. Siehe Programm und Wahlplakate:

    http://eurokritiker.com/programm/integrationspolitik/

  46. Hallo,

    @Lets Rock

    Hast Du einen besseren Vorschlag?
    „Wie z. B. die NSDAP neu gründen und die wählen dann auch wirklich ALLE bis zur Mitte CDU?“

    Ich aber kann Dir sagen warum ich AfD wähle:
    a) Eurokritisch
    b) Einwanderungsregeln nach kanadischem Vorbild
    c) Kritiker der Energiewende (Kosten werden auf die „kleinen“ Verbraucher abgewälzt.
    d) rd. 15.000 Mitglieder nach 6 Monaten
    e) Jede Menge Wirtschaftsfachleute und Akademiker (oder ist Dir eine Frau mit 2 semestrigem Theaterstudium lieber?)
    f) Banken dürfen Pleite gehen!
    g) KEINE Transferunion.

    Ziehe 1-2 wg Doppelnennung ab. Ich sehe keine andere Partei die auch nur annähernd an dieses Programm herankommt!

    Ja, mir sind die zu wirtschaftslastig. Aber irgendwas ist ja immer.
    Vor allem aber: Selbst wenn die AfD wie hier manche Phantasten glauben um 10% herum bekommen werden die nicht mitregieren. Denn das AfD Programm passt weder zur CDU noch zur SPD.
    Sollten „wir“ über 5% bekommen werde ich froh sein und wenn ich feuchte Träume habe 😉 sehe ich „uns“ bei 8%.

    Bundestagssitze zu bekommen wäre sehr schön weil man Opposition machen kann die bemerkt wird. Aber, das kann ich schon allen versprechen: Es wird Mühe, Schweiß Blut und Tränen 😉 geben denn wir werden dicke, dicke, ?anz dicke Bretter bohren müssen.

    Aber Du „Lets Rock“ und die vielen anderen können natürlich weiterhin Maximalpositionen vertreten und immer wieder scheitern. Politik ist das machbare. Klar, wenn ich alleine zu sagen hätte würde es auch ganz anders aussewhen.

    Habe ich aber nicht. Deswegen gehe ich einen Kompromiss ein!

    MfG.

  47. @ blumentopferde

    Insofern haben die AfD-Jubelarien einen Vorteil: Linke Schmierfinken werden sehr bald die AfD-Spitzenleute bedrängen mit der Frage, wie sie überhaupt zu PI stehen, wenn sie denn keine „Islam-Hasser“ sein wollen. Und prompt werden die AfD-Befürworter bei PI das metaphorische Messer im Rücken stecken haben. Ein vielversprechendes Subjekt für diese Brutus-Rolle ist Jochen Paulus. Einige Unbelehrbare werden dann hier immer noch rufen: „Wir müssen uns noch mehr durch den Kakao ziehen lassen, denn sonst wählt niemand die AfD!“

  48. @ WSD

    Wer würde Dich als PIler coram publico eher verraten, Lucke, der AfD-Chef, oder ich, der PRO-D-Vorständler?

  49. #55 Alberta Anders (04. Aug 2013 22:53)

    Hast Du einen besseren Vorschlag?
    “Wie z. B. die NSDAP neu gründen und die wählen dann auch wirklich ALLE bis zur Mitte CDU?”

    Erstens sind wir wohl noch nicht zusammen die Treppe runtergefallen und zweitens rate ich Ihnen, sich von solchen linken Träumen zu verabschieden. Wir brauchen keine NationalSozialisten in unserem Land.

    Ich aber kann Dir sagen warum ich AfD wähle:
    a) Eurokritisch
    b) Einwanderungsregeln nach kanadischem Vorbild
    c) Kritiker der Energiewende (Kosten werden auf die “kleinen” Verbraucher abgewälzt.
    d) rd. 15.000 Mitglieder nach 6 Monaten
    e) Jede Menge Wirtschaftsfachleute und Akademiker (oder ist Dir eine Frau mit 2 semestrigem Theaterstudium lieber?)
    f) Banken dürfen Pleite gehen!
    g) KEINE Transferunion.

    „Eurokritisch“ ist eine Worthülse. Zuerst hieß es, man wolle die DM zurück, dann wurde zurückgerudert, es müsse ja nicht unbedingt die DM sein, denn man könne sich durchaus den Euro vorstellen.

    Zu den Einwanderungsregeln: Man will den Asylbewerbern Arbeitserlaubnis (Voraussetzung dafür ist die Aufenthaltserlaubnis) geben, sie somit in den Stand von Hartz4-Empfängern setzen, da es selbst für Einheimische nicht genügend Arbeit gibt.

    „Kritiker“ der Energiewende: Worthülse.

    „Wirtschaftsfachleute und Akademiker“: Die meisten Mitglieder unserer Regierung haben einen Doktor-Titel.

    „Banken dürfen Pleite gehen“: Ach, die dürfen das? Wollen die das auch?

    „Keine Transfer-Union“: Wir ignorieren jetzt einfach Staatsverträge. Na super!

  50. @ Alberta Anders

    Aber Du “Lets Rock” und die vielen anderen können natürlich weiterhin Maximalpositionen vertreten und immer wieder scheitern. Politik ist das machbare.

    Schon einmal an den Unsicherheitsfaktor der hohen Beamten und sonstigen Profiteure der politischen Klasse in den Reihen der AfD gedacht? Wenn es den Altparteien nicht paßt, werden die schnell Wege finden, um Lehrstühle zu entziehen, kurzum die AfDler im bürgerlichen Leben als Schmuddelkinder zu brandmarken.

  51. #58 Bonn

    Ich verstehe immer noch nicht, wieso du die AfD nicht einfach als sinnvolle Ergänzung in der Parteienlandschaft siehst?

    Das Programm von Pro ist zwar gut, aber es gibt dort nicht das Personal, um die Eurorettung zu beenden. Ihr habt ja den Versuch gemacht mit eurer Unterschriftenaktion für eine Volksabstimmung und die ist leider eingeschlafen. Also sei doch froh, wenn die Ökonomen das Thema jetzt übernehmen.

    Aber nein, du bist nur am Meckern. Gehts dir um die Sache oder leidest du an gekränkter Eitelkeit?

  52. #60 Bonn

    Versuchen können die Altparteien das. Aber durchkommen werden sie damit nicht. Dafür ist die Zahl der Akademiker in der AfD ganz einfach zu hoch. Damit würde man ganz andere Protestformen heraufbeschwören, bis hin zum Generalstreik.

  53. #50 WahrerSozialDemokrat (04. Aug 2013 22:46)

    So ich hab es jetzt satt. Diese andauernden dämlichen Pro-ler Kommentare gehen mir dermaßen auf den Sack, das war schon damals bei dF so, das ich zwar früher gesagt habe (als dF durch Liberale zerlegt wurde) Kommunal und Land würde ich Pro noch wählen, aber nee, das ist nun auch vorbei.

    Geht mir genau so. Hab irgendwie den Eindruck, dass die Pro-Fraktion er gerne hätte, wenn die AfD komplett von der linken Presse zerfleddert werden würde, nur um dann schmollend zu sagen: „Seht ihr, haben wir doch Recht gehabt.“

    Frage an Pro: Weshalb sollte die AfD so werden wie Pro D? Solche spitz formulierten Standpunkte gibt es doch schon? Weshalb sollte dann noch eine Partei in die gleiche Kerbe schlagen?

  54. #61 Angela-Makel (04. Aug 2013 23:23)

    #58 Bonn

    Ich verstehe immer noch nicht, wieso du die AfD nicht einfach als sinnvolle Ergänzung in der Parteienlandschaft siehst?

    Das Programm von Pro ist zwar gut, aber es gibt dort nicht das Personal, um die Eurorettung zu beenden. Ihr habt ja den Versuch gemacht mit eurer Unterschriftenaktion für eine Volksabstimmung und die ist leider eingeschlafen. Also sei doch froh, wenn die Ökonomen das Thema jetzt übernehmen.

    Aber nein, du bist nur am Meckern. Gehts dir um die Sache oder leidest du an gekränkter Eitelkeit?

    Ich nehme an, dass das Verhalten tatsächlich as der genannten Vermutung resultiert. 🙁

  55. #58 Bonn (04. Aug 2013 23:08)

    Wer würde Dich als PIler coram publico eher verraten, Lucke, der AfD-Chef, oder ich, der PRO-D-Vorständler?

    Verraten könnte nur ich mich, wenn ich mir untreu bin.

    Das war ich zu lange als SPD-Mitglied und bei Pro hab ich schnell genug gemerkt, das ich dort nicht hin gehöre. Zum Wählen hätt es noch gereicht, allerdings bekomme ich seid dem immer wieder Beweise von Pro-Kommentatoren, das es eine richtige Entscheidung war und nun eben halt auch in Bezug auf zuküntige Wahlen. Keine Angst, ich werde auch zukünftig nicht von mir aus gegen Pro aktiv schreiben, so bin ich nicht. Da beschränk ich mich dann doch lieber auf die SPD, das schmerzt mich immer noch am meisten, viel zulange den Kopf in den Sand gesteckt zu haben…

    Und auch die AfD kann mich nicht enttäuschen, habe es oft gesagt, ich sehe diese eher als eine liberale Partei (so im Geiste/Werte von echten Liberalen so ca. vor 25 Jahren, zu heutigen Themen) und nicht als eine rechts-konservative Partei. Aber sie könnte ein wichtiger Türöffner sein und das unterstütze ich.

  56. #58 Bonn (04. Aug 2013 23:08)

    Im Herzen bin ich ein überzeugter „Freiheitlicher“! Die treffen so ziemlich meine politische Einstellung.

    Von der Aktionen her bin stehe ich voll hinter Pro! Die Karikatur-Aktion war eine tolle Sache und hat gezeigt wie schnell die rotgrünen Gutmenschen unser Grundgesetz verraten.

    Aber wählen werde ich die AfD. Jede Stimme für die AfD tut den Blockparteien-Politiker am meisten weh und wenn die AfD über fünf Prozent kommen, dann bekommen die Gutmenschen Bauchweh.

    Was bringt es wenn Pro auf wenige Prozent kommt. Die Blockparteien-Politiker lachen sich doch tot wenn sich ihre Gegner selber zerfleischen!

    Ihr bei Pro habt meine ganze Sympathie. Aber ihr müsst nun mal in der Gutmenschen-Welt den Prellbock spielen.

    Als ihr z.B. in München demonstriert habt war am Stand „Der Freiheit“ eine friedliche Ruhe. Die ganzen Antifa-Schläger-Truppen waren auf euch konzentriert. So könnt ihr den anderen Islam- und Blockparteien-Kritiker und selbst der AfD den Rücken freihalten.

    OK?

  57. @ Angela-Makel

    Es kommt mir nur so vor, als ob die AfD-Vorständler jeden PIler verraten würden, wenn sie sich davon unter dem Strich nur eine Wahlstimme mehr versprechen. Die Sache mit der Verweigerung eines Interviews für die JF war nach meinem Dafürhalten erst ein kleiner Vorgeschmack.

  58. Hallo,

    @Let’s rock

    Ich weiß ja nicht wie lange Du dich im Internet bewegst, aber das Duzen ist üblich. Insbesondere dann wenn man ähnliche Überzeugen und Ziele hat.

    Zu „Neugründung der NSDAP“. Du hast meinen Text nicht verstanden. Denn wenn ich AfD befürworte und wähle kann ich keine (neue) NSDAP wollen. Es war eine indirekte Frage an dich. Weil wie wie so oft (wie ich es liebe-augenroll) Kritik von Dir kam ohne jede Begründung. Nicht mal eine Alternative. 😉

    Eurokritik ist also eine Worthülse?! Das haben „wir“ uns aber fein gemerkt. Der Platz ist hier zu begrenzt und Bernd Lucke ist kompetenter als ich.
    Nur so viel dazu: Schon VOR dem ersten Griechenland Kredit war (MIR) klar das es nicht reichen wird weil die Kredite die Gr. zurückzahlen musste spätestens 2013 zu groß geworden wären. Das die sache schon voirher den Bach runterging war zu erwarten, denn eine Rezession ist immer dabei und die Zahlen eher ausgewürfelt als Realität.
    Das eine Position auch mal verändert wird ist klar da sich Realitäten ändern.

    Da Du anscheinend Pro Wähler bist sage / schreibe ich dir das die Pro parteien auf diesem Gebiet schlecht aufgestellt sind. Trotzdem werde ich Dich in diesem Punkt nicht kritisieren oder Pro heruntermachen. Ich wähle sie nur nicht. Eben weil sie mir zu einseitig und auch viel zu schwach sind. Pro hat in der Bundespartei keine 500 Mitglieder.

    Nur noch zu den Banken (weil mir dein Niveau zu niedrig ist): Die Banken werden dann, wenn es so ist wie die AfD es möchte, nicht gefragt.
    Die dürfen wollen, fordern und heulen wie sie möchten – gibt es kein Geld vom Staat- sorgen sie für ihre eigene Rettung oder gehen in die Insolvenz.

    Wie andere „normale“ Firmen auch die unpassende Produkte anbieten, unfähig sind oder sich verspekulieren. Um ein paar Banken ist es nicht schade. Die Aufgaben können andere Banken übernehmen, so wie auch Schleckers Umsätze übernommen worden sind (oder hast Du von einem Versorgungsengpass bei Drogerieartikeln gehört? – scnr)
    Oder wie andere Baumärkte die Anteile am Markt von Praktiker übernehmen werden und (leider) auch von Max Bahr.

    MfG.

  59. @ Powerboy

    Ein zweites Mal lasse ich mir nicht die Nase brechen, nur um einem Wirtschaftsprofessor bei der AfD „den Rücken freizuhalten“. Den „Antifa“-Terror soll ruhig auch er kosten.

  60. #67 Bonn

    Was genau verstehen Sie eigentlich unter dem „Verrat von PIlern“? Ist es (und das glaube ich) die mögliche Distanzierung zum Blog

    oder

    doch eher den Verrat der Positionen der PIler (Gegen die Islamisierung, Pro-Amerikanismus, Pro-Isrealismus und für unsere FdGo)?

    Das Zweite wird’s wohl eher nicht sein, andernfalls schließe ich mich voll und ganz #19 Eurabiers Kommentar an:

    Natürlich ist die Islamisierung das größte Problem in Europa, aber erst langfristig, so im Rahmen von 15-25 Jahren, dafür ist aber die Bevölkerung noch nicht mobilisierbar, dafür gibt es noch zu viele Rotweingürtel ohne “Angsträume”, das kommt erst noch, obwohl sich Garbsen gerade in die erste Riege des neuen BürgerInnenkrieges geschoben hat!

    Wenn es Ihnen um den ersten Punkt geht, so ist das m.E. nicht der Rede wert. Aber wenn Sie meinen…

  61. #67 Bonn (04. Aug 2013 23:41)

    Die Sache mit der Verweigerung eines Interviews für die JF war nach meinem Dafürhalten erst ein kleiner Vorgeschmack.

    Selbstverständlich verweigert die AfD in so einem Moment mit allen rechts-konservativen Klein-Zeitungen den Kontakt und gerade und besonders mit PI!

    Was sollte die AfD auch davon haben? 1. ist das Ansprechspektrum (im Vergleich zu den Massenmedien) zu gering und 2. mit Leuten wie dir und co würde ja dann eh alles zerrissen werden und 3. vermeidet man taktisch Angriffspunkte, wo nichts zu gewinnen ist. Und aus deren Sicht ist da nichts zu gewinnen!

    Wie es nach der Wahl aussieht, wer weiß? Bzgl. JF könnte es dann doch noch das eine oder andere Interview geben, bzgl. PI bestimmt aber eher nicht. Das muss man ganz nüchtern sehen.

  62. Pro ist in den bereits stark belasteten Regionen wichtig.Gäbe es sie dort nicht, gäbe es gar keine Repräsentanten für die autochtone Bevölkerung.

    Bundesweit ist die Enteignung durch die Eurorettung einfach das existenziellere. Problem, weil es alle bedroht.

    Die Islamisierung schreitet jetzt allerdings auch in den kleineren Gemeinden voran und dort wird perspektivisch die Pro Struktur gebraucht.

    In München wiederum macht die Freiheit eine super Arbeit.

    Für die Mitglieder ist die Konkurrenz der jeweils anderen Parteien natürlich ein Ärgernis. Aber für Deutschland hat jeder einzelne Ansatz eine Bedeutung und Berechtigung .

  63. #50 WahrerSozialDemokrat (04. Aug 2013 22:46)

    So ich hab es jetzt satt. Diese andauernden dämlichen Pro-ler Kommentare gehen mir dermaßen auf den Sack, das war schon damals bei dF so, das ich zwar früher gesagt habe (als dF durch Liberale zerlegt wurde) Kommunal und Land würde ich Pro noch wählen, aber nee, das ist nun auch vorbei.
    —————-
    Armseeliger Parteienhopper: Erst SPD, ausgetreten (das kann man ja noch verstehen),dann PRO, ausgetreten, PRO verteufeln, dann DF, ausgetreten, dann DF verteufeln, dann wolltest du bei der AfD eintreten, aber die wollten dich nicht, wählst sie aber trotzdem. Wenn AfD versagt, was machst du dann?

    Du kannst nur eins: Quengeln! Auf deine Stimme können wir getrost verzichten! Statt hier gemütlich am PC zu posten, kannst du ja Flyer für die AfD verteilen oder plakatieren. Beim Unterschriftensammeln für die AfD hast du mit Sicherheit auch nicht geholfen, du arme, dämliche Wurst! Hast wohl Angst um deinen Sack oder was.

  64. #75 Milli Gyros (05. Aug 2013 00:14)

    #50 WahrerSozialDemokrat (04. Aug 2013 22:46)

    So ich hab es jetzt satt. Diese andauernden dämlichen Pro-ler Kommentare gehen mir dermaßen auf den Sack, das war schon damals bei dF so, das ich zwar früher gesagt habe (als dF durch Liberale zerlegt wurde) Kommunal und Land würde ich Pro noch wählen, aber nee, das ist nun auch vorbei.
    —————-
    Armseeliger Parteienhopper: Erst SPD, ausgetreten (das kann man ja noch verstehen),dann PRO, ausgetreten, PRO verteufeln, dann DF, ausgetreten, dann DF verteufeln, dann wolltest du bei der AfD eintreten, aber die wollten dich nicht, wählst sie aber trotzdem. Wenn AfD versagt, was machst du dann?

    Du kannst nur eins: Quengeln! Auf deine Stimme können wir getrost verzichten! Statt hier gemütlich am PC zu posten, kannst du ja Flyer für die AfD verteilen oder plakatieren. Beim Unterschriftensammeln für die AfD hast du mit Sicherheit auch nicht geholfen, du arme, dämliche Wurst! Hast wohl Angst um deinen Sack oder was.

    Gibt’s nicht noch ein paar simple Umgangsformen oder sind die schon längst auf PI flöten gegangen? *kopfschüttel*

  65. #75 Milli Gyros (05. Aug 2013 00:14)

    Ja genau, Sie haben mir noch gefehlt, ich wusste das ist noch viel zu nett hier!

    Sie können es auch tausendmal so wiederholen, es stimmt so trotzdem nicht! Zumindest nicht in Ihrer Betonung.

    Armseeliger Parteienhopper: Erst SPD, ausgetreten (das kann man ja noch verstehen),dann PRO, ausgetreten, PRO verteufeln, dann DF, ausgetreten, dann DF verteufeln, dann wolltest du bei der AfD eintreten, aber die wollten dich nicht, wählst sie aber trotzdem. Wenn AfD versagt, was machst du dann?

    Die Reihenfolge ist zwar richtig, aber das mit dem verteufeln stimmt so nicht (bestimmt nicht bei dF und auch nicht in Bezug auf Pro) und streng genommen ist das mit der dF so noch gar nicht abgeschlossen und bzgl. AfD war es dann auch noch anders…

    Auf deine Stimme können wir getrost verzichten!

    Dann regen Sie sich doch auch nicht auf!

    Beim Unterschriftensammeln für die AfD hast du mit Sicherheit auch nicht geholfen, du arme, dämliche Wurst! Hast wohl Angst um deinen Sack oder was.

    Sehen Sie und Sie sind so leider ein typisches Beispiel für einen Pro-ler! Alleine schon die Logik!

    Wenn die AfD mich nicht „aufnehmen“ will (wegen 6 Monate Pro (???) oder/und über 2 Jahre dF (???) oder/und 22 Jahre SPD (???)) warum sollte diese dann wollen, das ich für die Flyer verteile oder Wahlkampf mache? 😉

    Und alleine die Tatsache, das ich in Köln-Chorweiler Plakate für Ihre Pro-Partei damals aufgehangen habe, sollte Ihnen beweisen, das Sie bzgl. mir vollkommen falsch liegen. Aber auf meinen Sack achte ich aber tatsächlich immer gut….

    So und nun für Sie zum versöhnenden Dingsbums ein Video von mir mit Ihrem schreienden Partei-Chef, an dem Tag waren Sie aber nicht da, hatten wohl Angst um, na ja… oder haben wir im Anschluß nicht auch noch nen Kaffee getrunken? Nico weiß ich noch.

    Pro NRW Demo-Köln-1 – Markus Beisicht 1 – Rede – 08.05.2012
    http://www.youtube.com/watch?v=ynEG7NoUt1Q

    Aber wie schon oft gesagt, mit Charakteren wie Ihnen fällt es mir einfach schwer gemeinsam Politik zu machen…

  66. Nein nicht AfD. Wählt Freie Wähler, wählt Reps, wählt PRO, wählt sonst was.
    Kapiert ihr nicht? Die AfD ist die einzige Chance etwas zu ändern.

  67. #59 Let’s Rock (04. Aug 2013 23:12)
    “Keine Transfer-Union”: Wir ignorieren jetzt einfach Staatsverträge. Na super!

    Aha, ich stelle mit Erstaunen fest, dass Sie als PROler offenbar für die Transferunion sind, das Vehikel der matchgierigen Merkel und des durchgeknallten Schäuble, um den deutschen Nationalstaat abzuschaffen. Da fehlt es in Eurem Lager offenbar doch an wirtschaftspolitischer Kompetenz, wenn ihr nicht mal begreifen könnt, wie die Euro-Politik der Blockparteien unser Land, seine bürgerlichen Strukturen und sein Recht auf Selbstbestimmung zerstört. Und ja, selbstverständlich gilt es, sittenwidrige Verträge wie EFSM, ESM, Bankenunion etc. zu annullieren und die unselige Währungsunion nach Möglichkeit aufzulösen.

  68. @ Tiefseetaucher

    Als PRO-D-Vorständler bin ich strikt gegen die Transferunion. Wie kommen Sie darauf, wahrheitswidrig das Gegenteil zu behaupten?

  69. #75 Milli Gyros

    Sie haben das Nieveau auf eine mir hier bisher unbekannte Ebene herabgezogen. Stärkt mich nur noch mehr im Entschluss die AfD zu wählen.

    Kann schon verstehen, dass einem als Proler, der an der Basis arbeitet – sofern Sie das tun??? – auch mal die Nerven durchgehen. Das sollte allerdings nicht vom Denken befreien! Ist es denn so schwer zu verstehen, dass die AfD auch den Pro- und DFlern Chancen auf wesentlich mehr „Akzeptanz“ im Volk (durch Aufklärung) bietet?

  70. #35 Stefan Cel Mare (04. Aug 2013 22:00)

    „Was passiert eigentlich, wenn die AfD im September die 5%-Hürde NICHT packen sollte?

    Erleben wir dann “Die Freiheit” reloaded?

    Brechen ganze Landesvorstände weg?

    Zelebrieren ihre Fans den ganz grossen Katzenjammer?

    Die Frage wird doch mal erlaubt sein…“
    ____________________________

    Jawohl, die Frage ist durchaus erlaubt.

    Dann arbeiten wir eben konsequent weiter. Dann auch endlich mithilfe zusätzlicher öffentlicher Mittel. Momentan finanzieren wir alles über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Die Volksparteien haben dadurch einen sehr großen Vorteil.
    Es wäre gewiss aber kein Weltuntergang, es nicht in den BT zu schaffen.

    Die Analogie zu „Die Freiheit“ ist allerdings schon etwas neben der Sache. Die Freiheit hatte zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise das Potential der AfD – geschweige denn allein von der Mitgliederzahl her. Daß ganze Landesverbände wegbrechen, bezweifle ich. Dafür steckt zuviel Potential für die Zukunft in der AfD. Die nächsten Landtagswahlen stehen bereits vor der Tür.

  71. #75 Milli Gyros (05. Aug 2013 00:14)

    Ich bitte, ein gewisses Maß an Anstand zu bewahren. Wir sind hier schließlich nicht bei Altermedia.
    Zudem stellt sich Pro über PI dank gewisser Mitglieder als Pöbel dar. Wenngleich ich bei manchen Dingen mit Pro konform gehe, gebt Ihr kein allzu gutes Bild ab. Die Außendarstellung schreckt ab.
    Wenn Ihr mehr Anhänger wollt, dann müsst Ihr Euch etwas mehr beherrschen. Ich gehe doch davon aus, daß Ihr dazu in der Lage seid!?

  72. #47 Let’s Rock (04. Aug 2013 22:35)

    Ob Pro jetzt auf 0,3 % oder 0,4% kommt, ist nun doch wirklich einerlei. Allein schon die Teilnahme an der BTW kann für Pro als Riesenerfolg verbucht werden.

  73. #45 Let’s Rock (04. Aug 2013 22:29)

    Ja, zum Glück verbleiben diese von Ihnen genannten Speckfreunde in den Kleinparteien, die sich bei 0,X% tummeln. Aber auch ohne AfD bliebe es bei Pro bei dieser mickrigen Ausbeute, geben Sie sich also keinen „Illusionen“ hin.

  74. #79 Bonn

    Danke für den Hinweis. Ein Grund mehr, warum ich strikt dagegen bin, dass Altparteienüberläufer direkt irgendwelche Posten bei der AfD kriegen. Die sollen erst mal ihre Gehirne entmiefen und sich kommentarlos unters Fußvolk mischen. Seien Sie versichert, dass diese Altparteienüberläufer mittlerweile das Missfallen unbelasteter Mitglieder erregen und noch ein gewisser Ausdünnungsvorgang stattfinden wird.

  75. Hat die JF eigentlich schon mal versucht, Merkel zu interviewen? Und wie wird ein solches Interview dann eigentlich abgelehnt. Wäre doch interessant, eine blödsinnige Erklärung Merkels oder ihres Sprechers zu vernehmen. Noch interessanter wäre es natürlich, wenn ein intelligenter Journalist die blödsinnigen Äußerungen einer Merkel hinterfragen könnte.
    Gibts eigentlich Richtlinien dafür, wie die anständigen Demokraten im hohen Haus sich gegenüber Journalisten verhalten? Welche Begründung hat die AfD eigentlich gegeben? Unabhängig davon, ob deren Verhalten nun taktisch sinnvoll war. Unabhängig davon ist die Wahl der AfD natürlich die einzige politische Möglichkeit, noch den Untergang, auch Deutschlands, zu verhindern. Wenn es nicht ohnehin längst zu spät diesen Untergang, der einem Neuanfang Raum gibt, politisch noch zu verhindern.

  76. 44 Verarschen Sie die Wähler nicht. Die AFD stimmt der Politik von Merkel, Kohls Mädchen, weitgehend zu. Es steht doch auch eindeutig im Grundsatzpapier drin: Wir wollen das Werk von Helmut Kohl bewahren.

  77. Die AFD scheint in der Euro-Politik keine Ahnung zu haben. So steht im Wahlprogramm, daß sie den Nord-Euro haben wollen. Vom Euro zum Euro. Keine Lösung, sondern nur vom Regen in die Traufe.

  78. Sie haben eine Chance verdient, alleine den Druck den sie auf die etablierten Parteien ausüben werden, könnte sehr hilfreich sein für Deutschland.
    Wünsche der afd alles Gute und viel Erfolg.

  79. #95 PROBayern

    Hallo?! Was hat die AfD mit Kohl & Merkel zu schaffen? Wo soll das stehen? Bitte zeigen: http://eurokritiker.com/programm/

    #96 PROBayern

    Der Nordeuro, von dem bei der AfD die Rede ist, entspricht der Qualität der D-Mark. Es kommt nicht darauf an, was auf einem Geldschein draufsteht, sondern was dahinter steht.

  80. PRO X hat es leider in Hamburg nicht geschafft, genug Unterschriften zu bekommen. Landesweit ist in Deutschland nur die AfD als Alternative zu sehen. Die tritt in allen 16 Bundesländern an. Ein Wahnsinnsunternehmen für eine neue konservative Partei! Meine Stimme hat sie.

  81. #77 miles in vestimento ardente (05. Aug 2013 00:24) und viele andere erregte:

    Auf Pöbeleien wird mit Pöbelei geantwortet!
    Wie hier bekannt sein dürfte, ist das sonst nicht mein Stil.

    Ich stehe der AfD durchaus wohlwollend, aber auch kritisch gegenüber, und das wird ja wohl erlaubt sein. Danke für euer Verständnis, wenn ich im Einzelfall mal ausraste.

  82. #82 Tiefseetaucher (05. Aug 2013 00:41)

    #59 Let’s Rock (04. Aug 2013 23:12)
    “Keine Transfer-Union”: Wir ignorieren jetzt einfach Staatsverträge. Na super!

    Aha, ich stelle mit Erstaunen fest, dass Sie als PROler offenbar für die Transferunion sind…

    Und ich stelle mit Erstaunen fest,daß Sie offenbar nicht alle Beiträge gelesen haben, sonst wüßten Sie, daß ich kein PRO’ler bin und hätten auch den Post der Dame gelesen, auf den ich obiges geantwortet habe. Das war so naiv, daß meine Antwort entsprechend ausfiel. Keine konservative Partei ist für die Transferunion, das dürften Sie aber wirklich wissen.

    #95 PROBayern (05. Aug 2013 02:58)

    44 Verarschen Sie die Wähler nicht. Die AFD stimmt der Politik von Merkel, Kohls Mädchen, weitgehend zu. Es steht doch auch eindeutig im Grundsatzpapier drin: Wir wollen das Werk von Helmut Kohl bewahren.

    Erwarten Sie bloß nicht, daß Fanatiker mit dem Speck vor der Nase auch noch denken! Zumal das beileibe nicht der einzige Punkt ist, bei dem man sich die Illusion schönredet.

  83. OT: Moslemischer Terroranschlag durch einen Friedensaktivist der friedlichsten Friedensreligion der Welt in Los Angeles???

    Die Medien sprechen von einem „Mann“, der mit voller Absicht in die Menschenmenge gerast sei. Und da die Systemmedien den religiösen Hintergrund des „Mannes“ verschweigt deutet dies stark auf den moslemischen Hintergrund der Tat und damit auf einen Terroranschlag hin!

    Amokfahrt Los Angeles

    http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Autofahrer-rast-in-Fussgaengerzone-article11112551.html

  84. @ Koltschak

    Dafür hat PRO D jetzt die größte Leistung an gesammelten Unterschriften pro Mitglied erbracht. Mir ist kein einziges Beispiel aus der bundesrepublikanischen Geschichte bekannt, das diesem gleichkäme. Bereits mit der Anzahl der Kandidaturen für die Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 schrieben wir von PRO D Geschichte.

  85. #84 Bonn (05. Aug 2013 00:48)
    @ Tiefseetaucher

    Als PRO-D-Vorständler bin ich strikt gegen die Transferunion. Wie kommen Sie darauf, wahrheitswidrig das Gegenteil zu behaupten?

    Dann lesen Sie bitte die Beiträge genauer. Meiner bezog sich nämlich ausnahmsweise nicht auf Sie, sondern auf den von mir zitierten von Let’s Rock (#59, 04. Aug 2013 23:12), der zumindest den Eindruck erweckte, PROler zu sein und der schrieb „Keine Transfer-Union”: Wir ignorieren jetzt einfach Staatsverträge. Na super!“. Wie soll man das bitte sonst verstehen?!

  86. Ich glaube den Kritikern hier fehlt es an Pragmatismus.

    Wann wurde positiv (oder wenigstens neutral) über ProX oder Die Freiheit berichtet?

    Wann war der letzte Auftritt im TV eines Mitglieds von ProX oder Die Freiheit?

    Wie sahen die Wahlergebnisse von ProX oder Die Freiheit der teilgenommenen Wahlen aus?

    Darauf zu hoffen, das der Michel von selbst aufwacht und plötzlich an die Urnen strömt, um die Freiheit oder ProX zu wählen, halte ich für Utopie. Aber darauf muss man hoffen, wenn einem die mediale Präsenz fehlt.

    Hinzu kommt das Hauptthema von ProX und Die Freiheit. Islamkritik und Missbrauch des Sozialsystem berührt nicht so viele und hat -durch die mediale Propaganda- immer den Beigeschmack von Auländerfeindlichkeit.

    Den Euro, die Eurokriese, betrifft mehr Menschen und vor allem das, was sie am liebsten haben, ihr Geld.

    Die AfD steht meiner Ansicht näher an einem Einzug in den Bundestag, als ProX und Die Freiheit zusammen. Die nächste Wahl ist erst 2017.

    Das ist hier kein Kommentar gegen die Themen von ProX oder die Freiheit, es ist ein Kommentar des Pragmatismus.

    PS: Das die Freiheit zur Landtagswahl in Berlin angetreten ist, bleibt für mich bis heute ein Rätzel. Geld für Wahlkampf aus dem Fenster zu werfen, in einem Land, in dem selbst die CDU es schwer hat, ist, wie vor einer Moschee das Christentum zu missionieren.

  87. #95 PROBayern (05. Aug 2013 02:58)
    44 Verarschen Sie die Wähler nicht. Die AFD stimmt der Politik von Merkel, Kohls Mädchen, weitgehend zu. Es steht doch auch eindeutig im Grundsatzpapier drin: Wir wollen das Werk von Helmut Kohl bewahren.

    Ich stelle mit Befremden fest, dass Sie hier über die AfD schreiben und nicht das Geringste über diese Partei, ihre Entstehung, Motivastion und Beweggründe begriffen haben. Dazu sage ich nur: FAZ lesen bildet – zumindest manchmal, besonders wenn man den Wirtschaftsteil nimmt. Wer das über viele, viele Monste verfolgt hat und die unendlichen vielen Beiträge von Merkjel/Schäuble angewiderter Menschen gelesen hat, aus derren Reihen dann die AfD entstand, weiß, dass Sie nichts wissen und hier nur Polemik zum Besten geben. Ich wiederhole – und viele, sehr viele wissen es hier auch: Die AfD gibt es nur deshalb, weil die Grundprinzipien der Merkel-Politik – „Alternativlosigkeit“, Eurokratie-Hörigkeit, Euro-Rettung um jeden Preis, Demokratiefeindlichkeit, Abschaffung des Nationalstaats, feige, prinzipienlose, politkorrekte Sprechblasenpolitik – so vielen kritischen Bürgern immer widerwärtiger wurde. Merkel, Schäuble und diese ganze Blase sind DAS rote Tuch für jeden AfDler. Ich bin im Übrigen nicht einmal Mitglied, da ich mir mal vorgenommen hatte, keiner Partei mehr beizutreten. Ich finde es aber große Klasse, dass es die Alternative gibt!

  88. #27 Bonn (04. Aug 2013 21:35)
    @ Gourmet

    Kommen Sie sich mit Ihrer “letzten-Chance”-Gebetsmühle nicht etwas albern vor? Das ist ähnlich wie bei den Versicherungen, die pro Jahr gleich mehrere “letzte-Chance”-Tage haben, weil der Gesetzgeber dauernd Kleinigkeiten in den Rahmenbedingungen verändert.
    ————–
    Kommen Sie, Mitblogger Bonn, sich nicht blöde vor, dauernd gegen die zur Zeit einzige Chance, den Blockparteien etwas entgegenzusetzen, ständig anzugiften?
    Wenn erst einmal (z.B. AfD) in Berlin im Reichstag sitzt und gute Arbeit macht, sieht die deutsche Zipfelmütze eventuell (hoffentlich), dass auch andere Mütter schöne Töchter haben und es nicht nur die trägen oder sogar gefährlichen Blockparteien (z. B. Grüne Kindersex“partei“) bedarf, um Politik (beim pädophilen Grünen was anderes) zu machen. Somit erhöht sich auch die Chance für kleinere Parteien, vom Stimmvieh akzeptiert zu werden, wenn diese es ihm vorleben (Bestes Beispiel M. Stürzenberger)–

    Im Übrigen habe ich Schwierigkeiten damit, die ins Gehirn geschissenen Zipfelmützen “Michel” zu nennen. Michel ist eine Verballhohnung von “Michael”. Und diesen Namen (Michael) verbinde ich automatisch mit dem tapferen Strassenkämpfer Michael Stürzenberger. Und deswegen widerstrebt mir der „Michel“
    – und bei mir heissen darum alle deutschen Kriecher eben “Zipfelmützen”…

  89. #101 Let’s Rock (05. Aug 2013 08:28)
    #82 Tiefseetaucher (05. Aug 2013 00:41)

    #59 Let’s Rock (04. Aug 2013 23:12)
    “Keine Transfer-Union”: Wir ignorieren jetzt einfach Staatsverträge. Na super!

    Aha, ich stelle mit Erstaunen fest, dass Sie als PROler offenbar für die Transferunion sind…

    Und ich stelle mit Erstaunen fest,daß Sie offenbar nicht alle Beiträge gelesen haben, sonst wüßten Sie, daß ich kein PRO’ler bin und hätten auch den Post der Dame gelesen, auf den ich obiges geantwortet habe. Das war so naiv, daß meine Antwort entsprechend ausfiel. Keine konservative Partei ist für die Transferunion, das dürften Sie aber wirklich wissen.

    OK, dann liegt hier ein Missverständnis meinerseits vor. Ich dachte, Sie würden als PRO-Mitglied oder -Funktionär schreiben. Selbstredend habe ich nichts gegen ihre persönliche Meinungsäußerung, kann sie eben nur nicht teilen. Den Passus, dass bestehende Veträge sakrosankt seien – so jedenfalls hatte ich es verstanden – kann ich ganz und gar nicht unterschreiben, da hier eine kriminelle Polit-Bande um Merkel und Schäuble sittenwidrige Verträge und Verpflichtungen zu Lasten des eigenen Staatsvolks eingegangen ist. Diese Verträge müssen alle über kurz oder Land auf den Prüfstand – sonst hat Deutschland defintiv fertig. Die Posts „der Dame“, die Sie attackieren, also Alberta Anders, fand ich übrigens sehr gut und punktgenau ins Ziel treffend.

    Nochmal: Ich will PRO nicht Unrecht tun, denke aber, dass sie sich auf den Bereich konzentrieren sollten, in dem sie originär und authentisch sind (Islamkritik mit harten Bandagen) und nicht ihre Energien damit verschwenden sollten, die konservative Vernunftbürger-Bewegung AfD aus Futterneid zu diskreditieren. Wie manche hier glaube auch ich, dass ein Einzig der AfD in den Bundestag eine Signalwirkung haben dürfte, von der auch andere Parteien des Nicht-politkorrekten Spektrums wie PRO oder die Freiheit – große Anerkennung immer wieder für den Mut und den Kampfgeist des Herrn Stürzenberger! – profitieren können.

  90. #8 Burning in Flames (04. Aug 2013 20:57) Die AfD ist quasi sowas wie der letzte Strohhalm, der uns noch bleibt! Angeblich liegen die Alternativen bei 10,5 Prozent aller Wählerstimmen…
    Woher haben Sie diese Angaben?
    Nach ÖRZ- Politbarometer liegt die AfD bei 2-3 Prozent…

  91. Nachdem ich jetzt alle Kommentare durchgelesen habe, frage ich mich eins….

    Warum ums Himmels Willen können sich eurokritische Parteien (AfD, Pro dies und pro das, die Freiheit etc.) nicht einmal zusammensetzen um wirklich eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, damit diesen Einheitsparteien CDU/CSU/FDP/SP/GRÜNEN der Garaus gemacht wird ??

    Man sollte sich doch bei ein paar Themen einigen können, oder ? EURO, EUDSSR-Diktatur abschaffen (wahrscheinlich schon zu spät :mrgreen:, Erhaltung der souveränen Nationalstaaten, kontrollierte Einwanderung, direkte Demokratie !!!!

    Ist es denn so schwierig, einen einigermassen gemeinsamen Nenner zu finden ???

    Ihr werdet sehen, wenn die Blockparteien am 22.9.2013 wieder gewählt werden, geht es nicht mehr lange, dass die Nationalstaaten in Europa abgesetzt werden…. van Rompuy, Barroso, Reding, Asche.. ähm Ashton und wie die lupenreinen „Demokraten“ alle heissen werden schon dafür sorgen (s.Artikel Berlusconi vom 2.8.2013)

    Ich sehe für die Wahlen tatsächlich dunkelschwarz !!!!

  92. Während Israel geschockt auf die Äußerung des neuen iranischen Präsidenten Rouhani im iranischen Fernsehen reagierte, dass Israel „eine Wunde in der islamischen Welt ist, die beseitigt werden muss“, lobten die USA Rouhanis moderaten Worte bei dessen Vereidigung als neuer Präsident. Rouhani ließ erklären, er sei falsch übersetzt worden.

    Quelle: Israel heute

  93. #50 WahrerSozialDemokrat
    Lass sie doch. Ich hab mir nun Flyer bestellt und werde diese Woche meinen Ort damit zupflastern. Am Donnerstag gehts zum Stammtisch.
    Es wird Zeit das sich was bewegt.

  94. #20 Eurabier (04. Aug 2013 21:19)

    Parteien, die sich bundesweit primär diesem Thema widmen, haben momentan keine Chance, auch die Freiheit hat in Niedersachsen nur 2700 Stimmen bekommen und die LinksgrünInnen in die Staatskanzlei gehievt.

    Sehen Sie das nicht als einen Erfolg der Freiheit an? Immerhin hat sie die CDU in Niedersachsen am Weiterregieren gehindert.

    Wenn man allerdings die CDU als das kleinere Übel betrachtet, war es kontraproduktiv, die Freiheit zu wählen. Wer hingegen auch die CDU als Islamisierungspartei bewertet, für den ist dieses Ergebnis durchaus ein Erfolg. Und auch für den, der hofft, durch Protestwählen die CDU wieder auf den rechten Weg zu bringen, ist das Wahlergebnis ganz ok. Allerdings muss man der CDU noch begreiflich machen, wieso sie in Nds. nicht mehr regiert. Weil es wegen ihrer Islamisierungspolitik die Partei die Freiheit gibt, und weil die Stimmen für diese Partei ihr (der CDU) entscheidende Stimmen gekostet haben.

  95. @ Bonn

    Fakt ist nur, die AfD verfügt bereits nun über mehr Mitglieder als die ganze PRO-Bewegung; ebenso ist die Wahrnehmung der AfD höher.

    PRO hat es einfach bisher nicht geschafft, den Wähler anzusprechen, nimm es einfach mal zur Kenntnis. Und mit dem Personal wage ich auch zu bezweifeln, dass es zukünftig gelingen wird.

    Diese kleinbürgerliche Neiderei hier wie auch bei freiheitlich finde ich abstoßend (und bin da sicher nicht alleine); auch wenn ich freiheitlich denke, ist PRO für mich vollkommen uninteressant.

  96. Leider verkommt PI immer mehr zu einer Propagandaplattform für die AfD, obwohl die Partei mit dem PI-Kernthema Islamisierung nichts am Hut hat und auch in der Ausländerpolitik wenig überzeugende Positionen vertritt.

    PI folgt damit dem Beispiel der Jungen Freiheit, die Spötter schon als AfD-Parteiorgan bezeichnen.

    PI wäre gut beraten, kritische Distanz zu allen politischen Parteien und Vereinigungen zu wahren. Sonst gehen die Unabhängigkeit und damit die Glaubwürdigkeit flöten.

  97. #110 Simbo

    Verstehe ich nicht. Wieso müssen Pro, DF und AfD auf einen Nenner kommen?

    Wir wollen doch Parteienvielfalt, oder nicht?

    Reicht uns doch, dass wir im Parlament eine Einheitspartei sitzen haben.

    Ich will jedenfalls eine Auswahl haben.

    DF tritt übrigens gar nicht zur Bundestagswahl an. Warum soll sich die AfD also damit aufhalten, mit DF „auf einen Nenner zu kommen“?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2013#Parteien

    Was Pro betrifft, hat die AfD ganz klar entschieden, keine ehemaligen Pro-Mitglieder aufzunehmen. Von daher auch hier die Frage: warum soll die AfD mit Pro „auf einen Nenner kommen“?

  98. Liebe PI´ler,

    wir müssen AfD wählen, da führt kein Weg dran vorbei, wenn den Plünderern von CDU, SPD, FDP und Grünen das Handwerk gelegt werden soll. Die Bundesspitze der AfD besteht aus herausragenden Leute, die brauchen unbedingt unsere Unterstützung!

  99. #113 Vasil

    Sehen Sie das nicht als einen Erfolg der Freiheit an? Immerhin hat sie die CDU in Niedersachsen am Weiterregieren gehindert.

    Dafür dürfte weniger Die Freiheit mit ihren 0,3% verantwortlich als vielmehr die Freien Wähler, die 1,1% holten. Auf deren Liste kandidierte übrigens der heutige AfD-Vorsitzende Bernd Lucke.

    Jedenfalls haben der schwarz-gelben Koalition am Ende nur wenige Tausend Stimmen gefehlt. Jetzt sitzt Rot-Grün am Ruder. Man kann nur hoffe, daß bei der Bundestagswahl nicht dasselbe passiert.

  100. #118 Angela-Makel

    Nun, ich wollte damit nur sagen, dass endlich einmal etwas getan werden sollte, damit die Parteien, die ca. die selben Themen haben, etwas zusammenrücken. Ich stellte mir das natürlich so vor, dass endlich die 5% Marke erreicht wird.

    Soviel ich weiss, haben Parteien, die auf 2,3 oder 4 % kommen keine Chance, in den Bundestag einzuziehen.

    Ich bin natürlich für eine Parteienvielfalt. Aber es geht doch bei den nächsten Wahlen darum, genau diese Einheitsparteien CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne etwas vom Futtertrog zu vertreiben. (s. Abstimmung über den ESM, alle obg. Parteien haben dafür gestimmt, ausser ein paar Abweichlern. (Bosbach, Schäffler, und vor allem die Linke)

    Mit solchen Abstimmungen im Bundestag ist natürlich keine Änderung in Aussicht.

    Dass AfD die Pro’s nicht wollen, wusste ich ehrlich gesagt nicht……..

  101. #108 Tiefseetaucher (05. Aug 2013 11:21)

    OK, dann liegt hier ein Missverständnis meinerseits vor. Ich dachte, Sie würden als PRO-Mitglied oder -Funktionär schreiben. Selbstredend habe ich nichts gegen ihre persönliche Meinungsäußerung, kann sie eben nur nicht teilen.

    Gut, dann wäre das ja geklärt.

    Den Passus, dass bestehende Veträge sakrosankt seien – so jedenfalls hatte ich es verstanden – kann ich ganz und gar nicht unterschreiben, da hier eine kriminelle Polit-Bande um Merkel und Schäuble sittenwidrige Verträge und Verpflichtungen zu Lasten des eigenen Staatsvolks eingegangen ist.

    Inzwischen dürfte doch wohl jeder wissen, daß Herr Kohl sich von Herrn Mitterand den Euro aufzwingen ließ, weil er sich unbedingt die Wiedervereinigung auf die Fahne schreiben wollte!

    Die Verträge von Maastricht, die zur Einführung des Euro 1991 ausgehandelt und 1993 ratifiziert wurden, waren nach Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker „nichts anderes als der Preis für die Wiedervereinigung“ (Die Woche, 19.9.1997). Brigitte Sauzay, damals Dolmetscherin des französischen Präsidenten Mitterand, wird in ihren Memoiren noch deutlicher: Ihr Chef habe seine Zustimmung zur Wiedervereinigung „nur um den Preis gegeben, dass der deutsche Kanzler (Helmut Kohl) die Mark dem Euro opfere“

    http://www.das-weisse-pferd.com/98_08/euro.html

    Wie erklären Sie sich dann diese Aussage der AfD ?:

    Wir wollen das Werk von Helmut Kohl bewahren.

  102. @ Angela-Makel

    Was Pro betrifft, hat die AfD ganz klar entschieden, keine ehemaligen Pro-Mitglieder aufzunehmen. Von daher auch hier die Frage: warum soll die AfD mit Pro “auf einen Nenner kommen”?

    Je mehr sich die AfD den Altparteien anbiedert und dabei immer noch die „Antifa“-Schläger abbekommt, umso besser.

  103. @122

    Das Problem ist die verbrannte Erde die AFD hinterlässt. In Bayern ist eben eine weitere Vorstandssprecherin und Direktkandidatin aus der AFD ausgetreten. In keinem einzigen seriösen Umfrageinstitut wird die AFD überhaupt noch aufgeführt. Ausnahme: Insa und Emnid. In Emnid und Insa stürzte die AFD inzwischen auf nur noch 2 %.

  104. #119 Jackson (05. Aug 2013 14:57)
    #113 Vasil

    Sehen Sie das nicht als einen Erfolg der Freiheit an? Immerhin hat sie die CDU in Niedersachsen am Weiterregieren gehindert.

    Dafür dürfte weniger Die Freiheit mit ihren 0,3% verantwortlich als vielmehr die Freien Wähler, die 1,1% holten. Auf deren Liste kandidierte übrigens der heutige AfD-Vorsitzende Bernd Lucke.

    Jedenfalls haben der schwarz-gelben Koalition am Ende nur wenige Tausend Stimmen gefehlt. Jetzt sitzt Rot-Grün am Ruder. Man kann nur hoffe, daß bei der Bundestagswahl nicht dasselbe passiert.

    Es würde mir nicht das Geringste ausmachen, wenn die Union einige Futtertrogplätze verliert. Ganz im Gegenteil ich würde mich riesig freuen, wenn diese sPD-Kopierer, diese Werteverräter und Landesverkäufer ordentlich rasiert werden. Je schlimmer es die trifft, desto mehr freue ich mich.

    Ich werde auf gar keinen Fall mehr Union wählen, sondern nur noch Protestparteien und ich hoffe, daß diese heutige verkommene Union ihren Denkzettel bekommt.

    Sollen doch von mir aus Rot-Grün ans Ruder, die kungeln doch jetzt schon so schön mit der Union.

    Union, sPD, Grüne und die anderen Blockparteien arbeiten alle gegen das Volk.

    Es kann doch nicht meine Sorge sein, ob auch ja alle Unionsbonzen und Unionshinterbänkler, die einträchtig mit Rot und Grün für ESM, immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge, immer mehr Lohndrückerei und Geldverschenkereien ins Ausland, gesorgt haben, nach der Wahl wieder einen vollen Futtertrog haben.

    Von mir aus können die alle aus den Parlamenten fliegen und welche Blockpartei jetzt Regierung oder Opposition spielt spielt keine Rolle. Die sind alle gegen uns.

  105. #116 Jackson (05. Aug 2013 14:45)

    Da der Kommentarbereich im anderen Artikel geschlossen ist, hier meine Replik:

    Sie haben weitgehend an mir vorbeigeschrieben.

    Vor allem legen Sie mir zudem öfters Dinge in den Mund, die ich so nicht formuliert habe – Stichworte: 3 Monate Personenfreizügigkeit für EU-Ausländer (diese Existenz habe ich niemals bestritten, nur tut sie nichts zur Sache bei längeren Zeiträumen eines Wohnens, auf die ich mich einzig beziehe); Ausländer mit deutschem Pass (das sind in der Tat Deutsche iSd des Art.116 I GG, aber von ethnischen Deutschen zu unterscheiden); Verstoß einer strengeren Gesetzgebung bzgl. Familiennachzug gegen Verfassungsrecht bzw. Völkerrecht (dies habe ich niemals behauptet -im Gegenteil irgendwann hatte ich das früher sogar schonmal erwähnt im Rahmen eines älteren Artikels, wonach Sie damals Ihrerseits – freilich unzutreffend – behauptet hatten, dies verstieße gegen Art.6 GG) etc etc. Es ist mühsam, meine eigenen Aussagen allesamt nochmal für Sie klarzustellen. Deswegen bitte aufmerksamer lesen.

    Ich beziehe mich allein auf diejenigen Ausländern, die deutsche Staatsangehörige sind (also Deutsche iSd Art.116 I GG).
    Sie müssen davon ausgehen, daß sich die hier geborenen Kinder ausländischer Eltern bzw. die ausländischen Erwachsenen selbst in der Regel für die vorteilhafte deutsche Staatsbürgerschaft entscheiden werden, sofern die jeweils nötigen Voraussetzungen gegeben sind.

    Und wenn bereits die Eltern Deutsche iSd Gesetzes sein sollten, geben diese die deutsche Staatsbürgerschaft unmittelbar ohne erforderliche Willenserklärung an ihre Kinder weiter.

    Um einer drohenden Abschiebung zu entgehen, werden die erstgenannten Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen und notfalls die Staatsbürgerschaft ihres Herkunftslandes ablegen – sofern möglich – damit die BRD sie nicht ausbürgern kann (da sie dann staatenlos wären).

    Viele kriminelle Clans sind mittlerweile im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft. Und auch die Bewohner der sog. „rechtsfreien Räume“. Auf die Ausländer iSd. Gesetzes beziehe ich mich hingegen an keiner Stelle. Weil sie eben die Minderheit darstellen. Von beinahe 16 Mio. Bewohner der BRD mit Migrationshintergrund sind knapp 7 Mio. Ausländern ohne deutschen Pass. Das bedeutet, daß fast 9 Mio. Ausländer den deutschen Pass besitzen – bereits jetzt mehr als jeder Zehnte. Und die Personen aus der anderen Ausländergruppe werden wohl oftmals die baldige Erlangung der Staatsbürgerschaft zum Ziel haben. Alle werden sich vermehren in den kommenden Jahrzehnten und wohnen nicht zerstreut in der BRD, sondern oftmals komprimiert.
    Das wirkt sich gewiss nicht fördernd aus in Bezug auf den sozialen Frieden. Denn ist die Zugehörigkeit zur Unterschicht keine Seltenheit.

    Freilich stammen diese Ausländer vorwiegend nicht aus der westlichen Welt, sondern aus Herkunftsländern, deren wirtschaftliche Situation ihnen den Weg hierher geebnet hat. Nehmen wir als Beispiel dafür den Miri-Clan.
    Tatsache ist aber, daß diese Personen der deutschen Gesellschaft wirtschaftlich zur Last fallen – je mehr es werden, desto schlimmer die Last. Nicht nur wegen der öffentlich-rechtlichen Mittel wie Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld, die sie beanspruchen, sondern auch wegen vergeblicher Förderungsprogramme und Kosten infolge Kriminalität, die der deutsche Steuerzahler trägt: Kosten wegen der Polizei, Strafgerichtsverfahrenskosten, JVA-Kosten, Kosten für den Strafverteidiger usw. (vorausgesetzt, daß die Ausländer bzw. Deutschen mit Migrationshintergrund über kein Vermögen/Einkommen verfügen oder dies oftmals erfolgreich verschleiern).
    Der Demographiewandel wird diesbezüglich von niemandem in Zweifel gezogen. Um 2050 werden die „ethnischen“ Deutschen gegenüber den Deutschen mit Migrationshintergrund zahlenmäßig stark nachgelassen haben. Um 2100 werden beide Gruppen prozentual relativ angeglichen sein.

    Zudem: Wenn z.B. ein Ärztemangel – ob in bestimmten Regionen oder generell – herrscht, wird man dem mit „qualifizierten“ Fachkräften aus anderen Sektoren kaum beikommen können.

    Welche Qualifikationen bei der Zuwanderung erforderlich sind und welche ausländischen Zuwanderer (aus Afrika, aus dem Iran, aus Vietnam) man anerkennt, wird sich anhand einer jeweiligen Einzelfallprüfung anhand des Punktesystems herauskristallisieren.

    Inwieweit sich die BVerfG-/EuGH-Rechtsprechung und das EU-Sekundärrecht in den kommenden Jahren ändern wird, nachdem die EU-Osterweiterung vorangeschritten ist und damit ein Zulauf in die deutschen und britischen Sozialkassen, wird man sehen. Eigentlich könnten, formal gesehen, die derzeitigen EU-Gesetze, die Arbeitswilligkeit der EU-Bürger bei einem längeren Aufenthalt als 3 Monate voraussetzen, ausreichen, um Scheinarbeitssuchende aus dem EU-Ausland von den Sozialkassen fernzuhalten. Das Problem ist aber, daß die EU-Ausländer immer eine Lücke im System finden und dieses Ausschlussprinzip umgehen – als Scheinselbständige – als Scheinarbeitnehmer mit Scheindokumenten. Irgendwann, wenn die Belastung zu groß wird, wird sich zwangsläufig etwas ändern in der EU. Denn wird durch eine massive Belastung der deutschen Sozialkassen und ggf. erhöhter Kriminalität nicht nur die deutsche Staatszielbestimmung aus Art.109 GG (gesamtwirtschatliche Stabilität) als Teil der „öffentlichen Ordnung und Sicherheit“ iSd AEUV gefährdet, sondern damit auch der soziale Frieden (vgl. geschriebene sowie ungeschriebene Rechtfertigungsgründe von Arbeitnehmerfreizügigkeit, Niederlassungsfreiheit). Dies gilt auch entsprechend für den Kern der Verfassung aus Art.20, 23 I 3, 79 III GG. So abwegig ist die AfD-Forderung also nicht.

    Als Fall der lediglich mittelbaren Diskriminierung sind hierbei staatliche Maßnahmen nicht per se unzulässig.
    Die Diskriminierungsverbote im Rahmen der Grundfreiheiten (die im Übrigen als besondere Diskriminierungsverbote dem Art.18 AEUV vorgehen) werden durch Richtlinien und Verordnungen konkretisiert. Für diese europäischen Regelungen benötigt die EU eine Übertragung von nationalen Hoheitsrechten. Eine Änderung der allgemein formulierten EU-Verträge ist nicht erforderlich. Es kommt auf das Sekundärrecht und die EuGH-Rspr. an. Diese können sich auch ändern, sofern es die Umstände im EU-Wirtschaftsraum gebieten. Aus Art.18 AEUV selbst ergibt sich auch nicht ausdrücklich, daß eine Ungleichbehandlung bezüglich der Sozialhilfeansprüche gegeben sein darf. Dies hat der EuGH erst durch Rechtsprechung ausgeführt.

    Das BVerfG wird ebenso bei gravierender Änderung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lage in Deutschland und der EU seine Rechtsprechung anpassen. Dann, wenn es einen Zustrom ungeahnten Ausmaßes gibt in die Sozialkassen der wohlhabenderen EU-Mitgliedstaaten und wenn Kürzungen für EU-Ausländer unter das Existenzminimum unumgänglich sind, um dem beizukommen. Eventuell wird die EU sogar ihre Mitgliedstaaten über Sekundärrecht dazu verpflichten, das Existenzminimum und das Sozialrecht entsprechend der jeweiligen Wirtschaftskraft und der durch die EU-Grundrechte-Charta gebotenen Achtung der Menschenwürde (Art.1) anzupassen, um Transfermigration zu unterbinden. Dies könnte das BVerfG veranlassen, insoweit anzuerkennen, daß in anderen EU-Mitgliedstaaten von der EU als menschenwürdig anerkannte Existenzminima auch in der BRD als menschenwürdig eingestuft werden, obwohl das deutsche Recht für Deutsche (unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Kaufkraft) mehr Sozialleistungen vorsieht als für EU-Ausländer.

    Die Ideen der AfD benötigen zwar noch politisch eine Mehrheitsmeinung, die es derzeit freilich nicht gibt. EU-Recht, Verfassungsrecht und Völkerrecht stehen dem aber nicht per se zwingend entgegen, sondern allein die gegenwärtigen Rechtsauslegungen.

    Und diese sind recht biegsam. Vor einigen Jahren war es bekanntlich nicht verfassungswidrig, die eigene Ehefrau das Nachgehen einer Erwerbstätigkeit zu verbieten, soweit der Haushalt und die Kindererziehung darunter leiden. Das GG selbst hat sich seitdem nicht verändert, sondern nur die BVerfG-Rspr. . Ein solches Bundesgesetz wäre heutzutage verfassungsrechtlich undenkbar.

    Ihre wilden Spekulationen werden keine Fakten, auch es Sie es 100.Mal wiederholen.
    Zudem werfe ich nicht Ihnen, sondern einigen Pro-Mitgliedern die von Ihnen beschriebene „reaktionäre Haltung“ vor.

    Vielmehr habe ich den Eindruck, daß Sie derjenige sind, der seiner Ideologie und seinen Interessen entsprechend Sachverhalte selektiv wahrnehmen will oder nicht. Da werden Schätzungen seriöser Gutachten von renommierten Wissenschaftlern zur Bevölkerungsentwicklung oder die Einschätzung der langfristigen gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland nicht Ernst genommen.Warum? Weil diese Prognosen nicht mit dem eigenen Bedürfnissen korrespondieren. Diese Auffassungen hatte ich bereits vertreten, bevor Sarrazin ebenso damit an die Öffentlichkeit herantrat. Wo sind die Gegenstimmen und Quellen, die Sie genannt haben, die einen Fachkräftemangel widerlegen?

    Daß die AfD vorwiegend wirtschaftliche Interessen verfolgt hat, ist soweit richtig. Das bedeutet aber nicht, daß sie ein Lohndumping herbeiführen wollen. Das hat sich – soweit ich informiert bin – auch nicht aus Aussagen von Lucke ergeben können – auch nicht unterschwellig. Ebenso nicht konkrete Aussagen, daß Wirtschaftsflüchtlinge in Kauf genommen werden.

    In einem Punkt gebe ich den AfD-Kritikern allerdings Recht: Ihre zögerliche Haltung angesichts der derzeit recht offenen Parteiprogrammatik. Allerdings muss man dieser entsprechend neutral gegenüberstehen und nicht hineininterpretieren, was nicht hineinzuinterpretieren ist. Da richte ich mich angesichts der offenen Programmatik an grundlegenden Richtlinien der Partei für mehr Souveränität, weniger Ausbeutung der Sozialkassen und mehr Demokratie. Daß qualifizierte deutsche Arbeitnehmer durch ausländische Zuwanderer verdrängt werden sollen bzw. durch Zuwanderung die Senkung des allgemeinen Einkommensniveaus gefördert werden soll, konnte ich aus den AfD-Forderungen bislang nicht herauslesen. Sarrazin hat dies ebenso nicht so gesehen. Als Wirtschaftslobbyist würde ich ihn auch nicht unbedingt bezeichnen.

  106. #123 PROBayern (05. Aug 2013 21:00)
    In keinem einzigen seriösen Umfrageinstitut wird die AFD überhaupt noch aufgeführt. Ausnahme: Insa und Emnid. In Emnid und Insa stürzte die AFD inzwischen auf nur noch 2 %.

    Ist ProX jemals bei irgendeiner Wahlumfrage geführt worden? Ich finde Dein AfD bashing lächerlich.

    Und verbrannte Erde? Schon mal die Erde unter ProX betrachtet? Da wird in 10 Jahren noch kein Pflänzchen wachsen.

    Die AfD hat es verstanden, was ProX wohl nie verstehen wird. Die Außenwirkung. Mit einem Motto „ist der Ruf er ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“ gewinnt man keine Wähler.

  107. @127 Pro D ist doch völlig unbekannt beim Wähler derzeit. Insofern ist kein „Ruf ruiniert“. PRO ist momentan noch nicht gelistet. Wir wollen nicht von 0 auf 100 , sondern uns langsam aufbauen, was wir auch tun werden. Jede Stimme für pro ist ein Druckmittel gegen die etablierten Parteien, jede Stimme für die AFD ist eine Stimme für Merkels Alternativplan. Merkel wird so oder so aus dem Euro rausmüssen, wenns nicht anders geht. Und mit der AFD kann sich dann Merkel geschickter aus der Affaire ziehen. „Toll“

  108. @ #128 ProBayern
    Ihr wollt nicht von 0 auf 100, sondern langsam aufbauen? Was glaubt ihr noch, wieviel Zeit ihr da noch habt?

    Wenn Merkel eh einen Alternativplan hat und die Stimmen der AfD diesen Plan unterstützen, was will man dann mit ProX die sich langsam aufbauen? Wann ist denn realistisch mit ProX zu rechnen? 2017, 2021 oder 2025? Dann ist das Ding eh schon gegessen oder kollabiert.

    Kein Ruf ruiniert
    ProX ist nicht unbekannt, sie nur erfolgslos. Und der mangelnde Erfolg ist nicht die Politik, sondern die negative Präsenz in den Medien. Die Medien verhalten sich gewiss nicht neutral, jedoch bietet ProX immer wieder Angriffsflächen und vom geworfenen Dreck, bleibt immer was hängen.

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