Karman (2)„Ägypten lässt Friedensnobelpreis-Trägerin nicht einreisen“ – unter dieser Überschrift berichtete der SPIEGEL darüber, dass der „Frauen- und Menschenrechtlerin“ Tawakkul Karman (Foto, mit Clinton) am Sonntag die Einreise nach Ägypten verweigert wurde. Ein Einreiseverbot, das nach Lesart des SPIEGEL von „hoher Symbolik“ sein soll. Dass der SPIEGEL seinen Lesern dabei verschwiegen hat, dass Tawakkul Karman ein hochrangiges Mitglied der Al-Islah-Partei ist, des jemenitischen Ablegers der Muslim-Bruderschaft, ist unserer Meinung nach von hoher Symbolik für die Qualität der SPIEGEL-Desinformation. (ph)

» Blu News: Keine Einreise für eine Islamistin

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47 KOMMENTARE

  1. Wenn Hamed Abdel Samad einen so tollen Einblick in den islamischen Extremismus hat, sollte er normalerweise sehen, daß wir von PI News richtig liegen und die Dinge beim Namen benennen. Statt dessen gibt es Kumpelhaftigkeit mit dem Taqqiya-Imam Idriz in Oberbayern.

  2. Das wie festgetackert wirkende Kopftuch Karmans, unter dem wirklich kein Haupthaar hervorragt, ist auch ein Symbol, nämlich für die sexistische Scharia, laut der das ewig lockende Weib dafür verantwortlich ist, dass der an sich zügellose Mann seine Triebe nicht beherrschen kann. Ein Kopftuch – Beleidigung beider Geschlechter.

  3. Na zu uns dürfte die Dame garantiert jederzeit einreisen.

    Und überhaupt, ist ja echt komisch was für Leute heutzutage Nobelpreise erhalten…

  4. Der Terrorist Jassir Arrafat erhielt auch den Friedensnobelpreis. Da ist es doch völlig in Ordnung dass Tawakkul Karman auch einen solchen Erhält obwohl sie der Muslimbruderschaft angehört.Die Muslimbrüder billigen Selbstmordattentate der Palästinenser gegen Israel, halten Homosexualität für eine Abartigkeit, die ebenso hart bestraft werden muss wie außerehelicher Geschlechtsverkehr, und sie befürworten die Todesstrafe bei einer „Abkehr vom Islam“.

    Aber auch hier gilt die politisch korrekte Meinung und nicht die Wahrheit.

    So sehr das Schicksal dieser Frau berüheren mag, aber ein Mensch der sich für die Muslimbruderschaft entscheidet, entscheidet sich gegen die Menschlichkeit, gegen Demokratie, gegen Freiheit, gegen Gleichberechtigung von Mann und Frau.

  5. Der Friedensnobelpreis ist ja wohl hauptsächlich ein Gutmenschen-Friede-Freude-Eierkuchen-Preis, der zur Verblendung und Verblödung der Welt verliehen wird.

  6. #4 defense (08. Aug 2013 09:02)

    Und überhaupt, ist ja echt komisch was für Leute heutzutage Nobelpreise erhalten…

    Der Friedensnobelpreis wird in Oslo, der Vergewaltigunghauptstadt Europas, verliehen!

  7. @ defense

    Das Ansehen von „Friedens“nobelpreis und Literaturnobelpreis haben in den letzten Jahren stark gelitten. Man denke nur an die voreilige Verleihung an Barack Obama.

  8. Nobelpreiskomitees, die Friedenspreise an Arafat, einen frisch gewählten US-Präsidenten, die EU und eine Muslimbruderschafts-Anhängerin vergeben, sind nicht ernst zu nehmen. Der Preis ist schon lange nichts mehr wert.

  9. @ defense

    Das Ansehen von „Friedens“nobelpreis und Literaturnobelpreis hat in den letzten Jahren stark gelitten. Man denke nur an die voreilige Verleihung an Barack Obama.

    @ Anthropos

    Die Muslimbrüder selbst sind nicht selten Selbstmordattentäter, da die Hamas den Palästina-Zweig dieser Bruderschaft der Wahnsinnigen bildet. Die werden natürlich nicht ihren Brüdern im Ungeiste auch nur verbal in die Suppe spucken.

  10. #7 Eurabier

    Zwei TerroristInnen unter sich.
    Die Feministin Hillary und eine Moslemschwester.
    Der Friedensnobelpreis ist schon lange nicht mehr das Papier wert auf dem er gedruckt wird. Spätestens seit Arafat.

  11. #4 defense (08. Aug 2013 09:02)

    Na zu uns dürfte die Dame garantiert jederzeit einreisen.

    Und überhaupt, ist ja echt komisch was für Leute heutzutage Nobelpreise erhalten…

    Ach, das war schon früher so …

    Man erinnere sich an die Verbrecherkumpane und Kriegsverbrecher Jassir Arafat und Joschka Fischer … bekamen beide ausgerechnet den „Friedensnobelpreis“.

  12. Das klatschen die Ägypter uns unsere zentralsten Säulen der Sicherheits- Außenpolitik und zukunftsfähigen Weitsschaftspolitik nur so um die Ohren.

    Seit Jahren, lange vor dem Frühling, hatte man die Bruderschaft in Ägypten als Partner anerkannt. „Säkular“, in der Bevölkerung verankert, eine „soziale Bewegung“, die sich auch den Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben hat – na und dann noch die „Frauenrechte im Islam“, wie sie die „wise women“ Dawa Bewgung von Daysi Khan so feministisch postkolonial propagiert – alles wurde passend gemacht.

    Ungeduld und Dummheit der ägyptischen Bruderschaft, die eine zunehmend hungrige Bevölkerung nur mit einer wachsenden Zahl von Salafisten versorgen konnte, haben das Ganze ins Wanken gebracht.

    Erst kommt das Fressen…

    Der Westen hat über vielfältige Kanäle wie die Anna Lindh Stiftung, Euromed und die Allianz der Zivilisationen eine Einbettung des Islam, der islamischen Länder in den westlichen Wirtschaftsraum angestrebt, auch auf Kosten der Freiheit im Westen (Scheiß drauf), konnte aber die Mägen der Ägypter nicht füllen.

    Das Antiterrorismus Konzept des Westens machte den moderaten Bruderschafts Islam zum Sicherheitspartner – wir sehen was passiert.

    Man muss sich das mal vorstellen Moslem Schwester Tawwakul redet vor den begeisterten und zutiefst gerührten Teilnehmern der Münchner Sicherheitskonferenz, beschimpft unter Beifall Israel, wird in einem (offiziell jedenfalls) nicht moslemischen Land bejubelt und bekommt jetzt, in einem islamischen Land die Tür vor der Nase zugeknallt.

    Ein Umdenken auf „unserer“ Seite ist nicht zu erwarten – viel zu tief sind die Einflüsse der Bruderschaft bereits an den Universitäten, in den Medien und der Politik.Viel zu viel Geld ist geflossen und viel zu viele Netzwerke, auch innerhalb der Euromed, sind geknüpft.

    Was noch spannend ist, ist die Rolle Russlands in Syrien, dass sich nicht so einfach herumschubsen lässt, wie man gerade die Ägypter herumschubst, deren Entscheidung man nicht respektiert, weil sie das Großraumprojekt westlicher Islam/islamischer Westen gerade stören und den Hauptansprechpartner für dieses Projekt, die Bruderschaft, ins Gefängnis stecken, wo diese Mörderbande auch hingehört.

    In Ägypten und Syrien hat der Westen erst einmal verkackt.Russlands alte Kanäle in den Raum dürften inzwischen glühen.

    Wenn Obama (unter Einbindung der Republikaner) und Ashton nun die Moslembrüder wieder an die Macht bringen sollten, ist es nicht mehr ganz das schöne Bild vom friedlichen populären Bruderschaftsislam, dieser Verbindung aus Religion und Moderne, das unsere Eliten seit Jahren gemalt haben.

    Wir haben dann eine vom Westen erzwungene fundamentalistische, im Kern antiwestliche Barbarei nur ein paar Meter von Lampedusa entfernt.

  13. Amerikanische Politik, früher in Süd und Mittelamerika hat doch schon immer versucht, die verschiedenen Gruppen zu kontrollieren und bei Bedarf gegeneinander auszuspielen.

    Aktuelle Bespiele sind Fethullah Gülen, der seinen Rückzugsraum in den USA gefunden hat und unter Kontrolle der CIA steht.
    Auch Mursis Karriere fand zu wesentlichen Teilen an amerikanischen Kadeschmieden statt.
    In Bosnien arbeitete man mit Extremisten zusammen, um den traditionellen Russland-Partner Serbien zu Schwächen und die NATO auf dem Balkan zu etablieren.
    In Libyen stürzte man Gaddafi, die nun herrschenden Clans sind wesentlich einfacher zu kontrollieren…

    Teile und herrsche!

  14. ÄGYPTEN STEHT VOR DEM BÜRGERKRIEG

    sagt

    Inforadio Berlin.

    Tja, bei manchen dauert es eben ein wenig länger, bis die auf dem PI-Kewil-Kenntnisstand sind.

    😀

  15. Dumm gelaufen – für sie.
    Vielleicht kann sie nach Bonn kommen. OB Nimtsch würde sie sicherlich mit allen Ehren empfangen, ein Besuch der King-Fahd-Akademie und der „katholischen“ Domhofschule lässt sich bestimmt ebenso arrangieren, wie eine kultursensibele Ansprache im Bonner Münster.

  16. Nun stellen wir uns mal vor, ein NPD-Mitglied wäre Menschenrechts-Aktivist und würde den Friedensnobelpreis erhalten. Genauso absurd wie das mit dieser Frau.

  17. OT: Die irre Politik der Multi-Kulti-Ideologie und die offenen Grenzen in Europa machen dies erst möglich:

    Metalldiebe bremsten fast 5000 Züge aus

    Düsseldorf (dpa) – Zahlreiche Metalldiebstähle bringen den Fahrplan der Deutschen Bahn durcheinander. Allein im ersten Halbjahr 2013 registrierte die Deutsche Bahn 823 Fälle, in denen Diebe entlang des über 30 000 Kilometer langen Schienennetzes Kupferkabel oder andere Metallteile entwendeten.

    http://www.pz-news.de/news_artikel,-Metalldiebe-bremsten-fast-5000-Zuege-aus-_arid,433421.html

  18. Das wäre doch mal was: Ein Naturwissenschaftler….Chemiker….Physiker… Biologe etc. gibt seinen Nobelpreis aus Protest gegen die blödsinnige Gutmenschenentwertung des Nobelpreises zurück.

  19. Nachdem mittlerweile Leute wie PLO-Terrorist Arafat, Blitzkrieg-Obama und die antidemokratische, völkerrechtsmissachtende EU mit diesem Preis ausgezeichnet wurden, ist der Nobelpreis eher das Gegenteil von einer guten Reputation.

    Ich jedenfalls möchte diesen Preis nicht bekommen müssen.

    Aber zu den letzten Preisträgern passt das sprechende Kopftuch hervorragend, wie die anderen drei genannten Preisträger auch, verkehrt das Kopftuch die Auszeichnungskriterien ins genaue Gegenteil.

    „Frauenrechte“ meint das „Recht“ auf Zwang zur Verschleierung und „Menschenrechte“ bedeuten das „Recht“ für Ungläubige, vom Islam unterdrückt zu werden.

    Zum Glück sehen das mittlerweile auch viele der Kommentatoren beim Spargel kritisch.

  20. Die Ägypter sind nur konsequent.

    Es ist ein wahrer Segen, dass die hoffnungslos Zurückgebliebenen von der Vernunft in Gestalt des ägyptischen Militärs gestoppt wurden und weiterhin werden.

    Auch in Tunesien haben die Leute genug von den Islamisten. Bleibt nur noch zu hoffen, dass auch Erdogan von der Vernunft alsbald hinweggefegt wird.

    Der Ergenekon-Prozess könnte nämlich die Widerstandskraft des kastrierten Militärs erneut entfachen. Diese öffentliche Demütigung können die Militärs doch nicht einfach so auf sich sitzen lassen.

  21. OT: Und wieder hat ein Moslem „Frühlingsgefühle“ bekommen und uns gezeigt wie friedlich, tolerant und bunt der Islam in Wirklichkeit ist!

    Säure-Attacke gegen britische Teenager auf Sansibar

    Auf der muslimisch geprägten Insel haben Unbekannte zwei 18-jährigen Britinnen Säure ins Gesicht geschleudert. Die beiden jungen Frauen hatten sich als Helferinnen in einer örtlichen Schule engagiert.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article118816765/Saeure-Attacke-gegen-britische-Teenager-auf-Sansibar.html

  22. @ zuhause

    Bei der jetzigen Zusammensetzung des hiesigen Rates würden bei so einem Besuch wohl nur ich und ganz eventuell die Fraktion des Bürger Bundes Bonn Protest einlegen. Besonders die SPD kennt keinerlei Berührungsängste mit den Islam-Extremisten, so u. a. Bürgermeister Horst Naaß 2011 auf einer von Milli Görüs mitorganisierten Veranstaltung oder dieses Jahr der Obersozen-Landtagsabgeordnete mit NSDAP-Vater, Bernhard von Grünberg, der sich auf dem Jahrestreffen des deutschen Zweigs der Muslimbrüder, der „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ blicken ließ.

  23. Ich weiß nicht, welche der beiden lauernden Giftvipern mich mehr abstößt: Die maskenhaft-schöne und eiskalt und verschlagen lächelnde Huri mit Kopftuch oder die zynisch grinsende und in gleichem Maße verschlagene NWO-Propagandistin Hillary Clinton. In ihrer absoluten Machtgier sind sich beide einig. Mal sehen, welche Schlange welche verschlingt…

    Don Andres

  24. #34 Bonn (08. Aug 2013 14:20)

    @ zuhause

    Bei der jetzigen Zusammensetzung des hiesigen Rates würden bei so einem Besuch wohl nur ich und ganz eventuell die Fraktion des Bürger Bundes Bonn Protest einlegen. Besonders die SPD kennt keinerlei Berührungsängste mit den Islam-Extremisten

    Seh ich genauso.

  25. #35 Don Andres (08. Aug 2013 14:31)

    Ich weiß nicht, welche der beiden lauernden Giftvipern mich mehr abstößt: Die maskenhaft-schöne und eiskalt und verschlagen lächelnde Huri mit Kopftuch

    Samma, wie kannst Du eine dreifache Mutter als Huri bezeichnen.
    Das geht ja nun garnienicht! 😀

    Die Übersetzung von „Huri“ ist übrigends nicht „Jungfrau“, sondern „weiße Traube“. Die vielen Märtyrer bekommen keine 72 Jungfrauen, sondern 72 Weintrauben. Und die auch nur, wenn ihr Körper halbwegs unversehrt im Paradies ankommt. Denn Mohammedaner kommen so im Paradies an, wie sie starben. Der Märtyrer, der sich mit einem Bombengürtel selbst sprengte, kann wohl kaum noch irgendwelche Trauben essen, wenn die Forensik nicht einmal seinen Kiefer, geschweige denn seinen Pimmel wieder zusammensetzen kann.
    „Allahuakbar“ – träumt weiter, lasst euch belügen, lest nicht den Koran oder die aHadith. 😀

  26. “Frauen- und Menschenrechtlerin” Tawakkul Karman und der Friedensnobelpreis?

    Da wird nicht der Bock zum Gärtner gemacht, sondern das Schaf.

    Die Friedensnobelpreisverleihung an radikale Anhänger des „Propheten“ – Friede und Wohlgefallen auf ihn -, scheint eine neue Macke der Kuffar (Ungläubigen) gegenüber den Gläubigen zu sein.

    Bei uns erhielt erst der radikale Muslim Bushido den „Bambi“, weil er sich so toll „integriert“ hat.

  27. al-lah, al-ilah – kämpft doch weiter Stamm gegen Stamm, Clan gegen Clan, Familie gegen Familie, Sohn gegen Vater, Bruder gegen Bruder… Aber lasst uns in Ruhe mit eurem Schei..! Irgendwann kommte der Punkt, ab dem wir uns wehren.

  28. al-lah, al-ilah – kämpft doch weiter Stamm gegen Stamm, Clan gegen Clan, Familie gegen Familie, Sohn gegen Vater, Bruder gegen Bruder… Aber lasst uns in Ruhe mit eurem Schei..! Irgendwann kommte der Punkt, ab dem wir uns wehren. Das ist keine Drohung, sondern eine freundliche Warnung. 😀

  29. #37 zuhause   (08. Aug 2013 14:57)

    im Paradies

    **************
    Vor den Weintrauben gibt es jetzt noch eine weitere, leicht verklemmte Variante des Djihad hienieden! Wie hier in Kairo: „le djihad de fornication“ (der Hurerei-Djihad), nota bene vorgeschlagen von Sabah al-Sakâra, einer Frau aus der Leitung der Moslembrüder: auf den öffentlichen, aber wohl irgendwie „heiligen“ Kriegs-Plätzen Râbi’a al-‘Adaouyya und al-Nahda sollen müde Allah-Soldaten von strammen Soldatinnen (wohl mit Kopftuch!) wieder zum Kampf für Morsi aufgepäppelt und motiviert werden:

    http://ripostelaique.com/un-lupanar-halal-au-caire-le-jihad-de-fornication-pour-aider-le-retour-des-freres-musulmans-au-pouvoir.html

  30. #35 Don Andres   (08. Aug 2013 14:31)
     
    Ich weiß nicht, welche der beiden lauernden Giftvipern mich mehr abstößt

    ***************
    Gut gesehen! Es ging mir ähnlich.

    Denken wir etwa noch an die Devisen der Schwestern:

    Allahu akbar:

    „Allah is our objective. The Prophet is our leader. The Qur`an is our law.  
    Jihad is our way. Dying in the way of Allah is our highest hope.!“

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/145355#.Uc2iWNhhPa4

    In God we trust – besonders auf dem Dollar:

    http://www.google.ch/search?q=us+dollar&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=XqIDUpzXAcWG4gSo5oGoBA&ved=0CEYQsAQ&biw=1280&bih=631

  31. #41 1. Advent 2009 (08. Aug 2013 15:39)

    #37 zuhause (08. Aug 2013 14:57)

    Kairo: “le djihad de fornication” (der Hurerei-Djihad), nota bene vorgeschlagen von Sabah al-Sakâra

    la femme est connue.

  32. Der SPIEGEL-Artikel ist mittlerweile offline, wohl weil die Kommentare fast 100%ig negativ waren.

  33. #43 zuhause   (08. Aug 2013 16:17)
     
    la femme est connue.

    ************
    Auch hier muss ich gestehen, dass ich mich zuwenig auskenne.

    Allerdings ziemlich gut kann ich verstehen, dass die jüngere Schwester aus dem Jemen nicht zum Teetrinken in Ägypten mit der älteren Schwester und – vor allem den jüngeren Brüdern – eingeladen worden ist…

  34. Braucht einer noch Argumente für die AfD?

    Rettungsfonds EFSF Deutschland haftet bislang mit 95,3 Milliarden Euro

    08.08.2013 · Die Bundesbürger haften aber nicht nur für bisher zugesagte Mittel aus dem ersten Rettungsfonds EFSF an Krisenländer der Euro-Zone. Hinzukommen wird Geld für den dauerhaften Nachfolgefonds ESM….
    Von Joachim Jahn, Berlin

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/rettungsfonds-efsf-deutschland-haftet-bislang-mit-95-3-milliarden-euro-12452412.html

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