In Solothurn in der Schweiz probierten zehn Asylanten aus Syrien, Afghanistan, Palästina, Kurdistan und Ägypten, also alles Moslems offenbar, auch einen Miniaufstand nach dem Muster Votivkirche in Wien, Görlitzpark in Berlin und so weiter (Foto). Sie wollten nicht in die neu renovierte Asylunterkunft mit neuen Duschkabinen, Internetzugang etc., denn diese sei gegen die Menschenrechte. Um 5 Uhr früh räumte die Polizei den Laden und verteilte die zehn halbstarken Protestierer, die wie üblich von einheimischen Extremlinken angestachelt worden waren, in zehn andere Asylantenheime, und der Spuk hat sich verzogen. So einfach geht das, wenn nicht grüne Politiker wie in Kreuzberg und rote Bischöfe wie in Wien den Asylanten auf den verlogenen Leim kriechen!

image_pdfimage_print

 

85 KOMMENTARE

  1. Dürfen denn die Scheinasylanten auch ihre Zimmer tagsüber verlassen oder müssen sie da drin bleiben?

  2. Wenn es so weiter geht mit der Islamisierung Europas, dann könnte es irgendwann mal so kommen, daß wir Europäer froh sind, wenn man uns anderswo Asyl gewährt. Und wenn ich mir dann vorstelle, ich säße mit meiner Familie in einer Asylunterkunft am anderen Ende der Welt, wohl wissend, daß ich als der schon zigtausendste Deutsche in dem Land langsam zur Plage werde und voller Angst, abgewiesen zu werden, dann verhalte ich mich aber sowas von kleinlaut und dankbar dafür, daß ich erst einmal bleiben darf und nicht zurück geschoben werde ins Scharialand. Da beginne ich doch nicht, mich über Sachleistungen zu beklagen?
    Deswegen glaube ich, daß derjenige, der wirklich politisches Asyl benötigt, der allerletzte ist, der sich über die Asylunterkunft beschwert, es sei denn seine Landsleute dort machen ihm dort in der Unterkunft das Leben genauso zur Hölle, wie in seiner Heimat.

  3. Habe das doch schon geschrieben… bin froh in einem Land zu leben, wo der gesunde Menschenverstand noch eine Chance hat. Danke an die Schweiz 😆

  4. An dieser Stelle ein grosses Lob und Dankeschön an die Behörden und vor allem an die Solothurner Polizei. Aufräumen, bevor es ausartet und wieder die internationale Presse aufkreuzt. Wie beim Badiverbot oder Täschligate.

    Bei diesem Artikel von heute wird auch klar, wer dieses Schmierentheater inszenitert hat. Mal schauen wie viele Demonstranten am kommenden Samstag nach Solothurn reisen:

    http://www.20min.ch/schweiz/mittelland/story/Linke-planen-Demo-fuer-Asylbewerber-11770339

  5. In der Schweiz gehen die Uhren manchmal noch richtig.

    Von den Schweizern hat man immer ein gutes Bild, wenn man sich selbst welches macht. Auch wenn antideutsche Ressentiments dort sehr verbreitet sind. Aber die Schweizer nehmen sich die Freiheit, solche Ressentiments zu haben. Meinungsfreiheit eben.

  6. Was Angi Merkel sprach,
    spricht Gabriel ihr nicht nach.
    Rot Grün läßt sich nicht lange bitten,
    macht Deutschland zu Satelitten,
    „Kampf gegen Rechts“ heißt das Gebot,
    Europas Flagge ist doch rot.
    Und wer nicht unter dieser segelt,
    wird überwacht und maßgeregelt.
    Und ganz besonders kriegt der Deutsche,
    hier Zuckerbrot und dort die Peitsche.
    Dem alten Kreml heut schon fast,
    gleicht frakreichs Elysee-Palast.
    Europas Zukunft wird vermasselt,
    der Euro in die Tiefe rasselt.
    Die echten Werte gehn in Scherben,
    Das Abendland-liegt im Sterben.

  7. Wenn die Herren tatsächlich berechtigte Einwände haben, besteht für sie die Möglichkeit die Miete zu kürzen;-)

  8. Also manche haben eine Kellerwohnung ohne Großbildschirm..und zahlen dafür Miete!
    Ist das auch Menschenunwürdig?

  9. „Wo sind die Menschenrechte“, na dann bitte Asyl woanders, wo die „gewünschten“ Menschenrechte praktiziert werden. Die schauen schon richtig verängstigt aus.Sind denn die Linken so blöd, daß sie diesen Schmarrn auf das Plakat schreiben. Kapieren die nicht langsam, daß Zuviel Zuviel ist.

  10. #58 Chaosritter (12. Aug 2013 22:23) hat im Garbsen-Strang ein erhellendes Interview mit dem Berliner „Flüchtlingsrat“ gepostet, das sich hinter einer Paywall versteckt. Ich stelle es nochmal rein, weil es ganz deutlich zeigt, wie diese grauenvollen NGOs den Asylbetrügern Flöhe ins Ohr setzen und ihnen die Wortwahl vorgeben:

    “Wir haben die Pflicht, Flüchtlinge aufzunehmen”

    Allein 250 Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Syrien kommen in den nächsten Monaten nach Berlin. Georg Classen vom Flüchtlingsrat fordert für alle das Recht auf Arbeit, Mietwohnungen und Sprachkurse.

    Berliner Morgenpost: Herr Classen, in Berlin leben Menschen aus 180 Nationen. Jeder Vierte hat einen Migrationshintergrund. Gute Voraussetzungen, um neue Flüchtlinge aufzunehmen?

    Georg Classen: Ja, in den 90er-Jahren hat Berlin noch weitaus mehr aufgenommen. Während der Jugoslawien-Kriege kamen hier 35.000 Bosnier an, plus Kriegsflüchtlinge aus Kroatien und dem Kosovo. In anderen deutschen Städten gab es Übergriffe, doch in Berlin hat es immer funktioniert. Von daher ist es erschreckend, dass sich die Stimmung gerade wandelt.

    In Hellersdorf hetzt eine Bürgerinitiative gegen eine neue Notunterkunft für Flüchtlinge. Woher rührt der Hass?

    Das sind organisierte Rechtsradikale, die als Bürgerinitiative auftreten. Es ist aber keine Bürgerinitiative. Die hat normalerweise nämlich eine Adresse und eine Telefonnummer. Diese Leute treten aber anonym auf. Nach deutschem Recht geht so etwas nicht. Aber offensichtlich ermöglicht Facebook solche Aktivitäten und schreitet auch nicht dagegen ein.

    Können Sie die Ängste und Vorbehalte der Nachbarn nachvollziehen, wenn, wie es in Grünau geschah, das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) über Nacht Kriegsflüchtlinge in einem ehemaligen Einwohnermeldeamt einquartiert, ohne vorher die Bevölkerung zu informieren?

    Aus meiner Sicht gibt es keinen Informationsanspruch der Bevölkerung. Wenn irgendwo ein Flughafen oder eine Autobahn gebaut werden, dann gibt es ein Bürgerbeteiligungsverfahren. Das ist bei Flüchtlingsheimen überhaupt nicht vorgesehen. Von daher hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales legitim gehandelt.

    Aber besonders sensibel war das nicht.

    Aber die Flüchtlingszahlen waren plötzlich im Herbst 2012 gestiegen, und alle Bezirke hatten sich geweigert, die verfügbaren Objekte zur Verfügung zu stellen. Das Landesamt musste einfach handeln und hat Objekte bezogen, übrigens nicht nur in Grünau, sondern in gleicher Weise auch am Prenzlauer Berg, in Moabit oder in Spandau. Auch an diesen drei Standorten gab es überhaupt keine Bürgerbeteiligung – und es läuft.

    Eine Aufgabe des Flüchtlingsrates ist es, Ehrenamtliche zu mobilisieren, die den Menschen helfen sollen anzukommen. Eine schwere Aufgabe?

    Nicht ganz. Es gibt dort durchaus diverse Leute, die bereit sind, sich zu engagieren. Ganz großartig ist die Bereitschaft der Alice-Salomon-Hochschule, zum einen seitens der Studierenden, zum anderen seitens der Rektorin. Die würden gerne Beratungsangebote in der Unterkunft machen. Zum anderen gibt es viele Leute aus Parteien, die aktiv sind.

    Wie können sich Bürger denn einbringen?
    Dringender als Kleidung brauchen wir Kinderwagen oder Kinderspielzeug. Gebraucht werden fremdsprachige Bücher, Wörterbücher, Atlanten, Lexika. In Charlottenburg hat sich ein Klavierlehrer angeboten, einen Chor zu organisieren mit den Flüchtlingen. Man brauchte im Grunde auch eine Koordination des Ehrenamts. Wichtig sind auch Deutschkurse, für die Kinder kann man schon in den Ferien etwas tun.

    Im Westend hat das funktioniert. Dort sind gleich 70 Anwohner Ihrer Einladung zu einem ersten Treffen gefolgt. Von welchen Faktoren hängt der Erfolg Ihrer Arbeit ab?

    Die Frage ist, wie viel Widerstand man hat. Im Westend gab es Widerstand von Eigentumswohnungsbesitzern, die um Wertverlust gefürchtet haben. Aber das Bezirksamt und die Parteien haben die Unterbringung unterstützt. In Reinickendorf ist es viel schwieriger, weil das Bezirksamt selber versucht, die Unterbringung zu sabotieren, indem sie Bauauflagen machen oder vermutlich auch Informationen an die Anwohner durchstellen oder indem die Bürgerinitiative gegen das Heim von CDU-Leuten unterstützt wird. Da agieren CDU-Leute im Grunde gegen das Grundgesetz, denn wir haben nun mal die Pflicht, Flüchtlinge aufzunehmen, auch nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Da kann man nicht lokal das Asylrecht sabotieren.

    Allein im Herbst werden 5000 syrische Kriegsflüchtlinge erwartet, davon 250 in Berlin. Wie soll es der Stadt gelingen, die alle menschenwürdig unterzubringen?

    Das LaGeSo ist erfahren darin. Das Problem ist, dass die Immobilien in Berlin nicht mehr von der öffentlichen Hand, sondern von der Berliner Immobilienwirtschaft verwaltet werden. Die sagt: Dann können wir doch im Prenzlberg Eigentumswohnungen daraus machen. Solche Konflikte hatten wir in den 90er-Jahren noch nicht.

    Eine bezahlbare Wohnung zu finden ist schon für Normalverdiener schwer geworden. Warum plädieren Sie trotzdem für eine private Unterbringung der Flüchtlinge?

    Weil Flüchtlinge natürlich die Chance zur gleichberechtigten Teilhabe in der Gesellschaft haben müssen. Sie müssen die Möglichkeit haben, normale Kontakte aufzubauen. Das Lagerleben, wie wir es nennen, macht auf Dauer psychisch und physisch krank. Wir erleben Leute, die fünf Jahre dort gelebt haben, nicht arbeiten durften und kaum eine Privatsphäre hatten. Die sind fertig. Und wenn sie dann Asyl kriegen, häufig aus Krankheitsgründen übrigens, dann sind sie zu Sozialfällen geworden. Umgekehrt haben viele Neuankömmlinge eine hohe Motivation, sich zu integrieren und die Sprache zu lernen. Von daher sagen wir: So früh wie möglich in eine Wohnung!

    Flüchtlinge rangieren ganz unten in der Hierarchie der Wohnungssuchenden. Was könnte der Senat tun, um den Markt für diese Menschen zu öffnen?

    Zum einen gibt es landeseigene Wohnungsgesellschaften wie die Degewo oder Stadt und Land. Da sind Kontingente vereinbart. Die sollen jedes Jahr 275 Wohnungen zur Verfügung stellen. Sie stellen nur hundert Wohnungen zur Verfügung.

    Neben einer Unterkunft brauchen die Menschen auch Arbeit. Vor welche Aufgabe stellt das die Jobcenter?

    Vor gar keine. Weil sie nur dann arbeiten dürfen, wenn es keinen arbeitslosen Deutschen oder bevorrechtigten Ausländer gibt, und da gibt es immer einen. Außerdem müssen sie als Flüchtlinge anerkannt sein. Das kann dauern. Manche werden nach sechs Monaten anerkannt, manche auch erst nach sechs Jahren. Was wir daher fordern, ist: für alle, egal, ob sie anerkannt sind oder nicht, eine Arbeitserlaubnis spätestens nach sechs Monaten. Viele Flüchtlinge sind dankbar, dass Deutschland sie aufgenommen hat. Aber sie finden es entwürdigend, von der Fürsorge leben zu müssen.

    Wie sieht es mit Deutschkursen aus?

    Wenn sie anerkannt sind, haben sie ein Anrecht darauf. Ansonsten haben wir den Senat aufgefordert, für die übrigen den Deutschunterricht zu finanzieren. Momentan machen wir das mit ehrenamtlichen Initiativen.

    Bewohner des Flüchtlingscamps am Oranienplatz sagen, sie würden lieber auf der Straße übernachten, statt in die Heime zurückzugehen. Sie wollen sich innerhalb von Deutschland frei bewegen und fordern ein Abschiebeverbot. Wie steht der Flüchtlingsrat zu diesen Forderungen?

    Wir können das verstehen. Denn dass man den Wohnort frei wählen darf, ist total wichtig, denn wenn man flieht, dann meistens dorthin, wo man Angehörige hat. Die Flüchtlinge auf dem Oranienplatz kommen vielfach aus Thüringen oder aus Bayern, wo sie ins letzte Dorf verteilt wurden, dort der Residenzpflicht unterliegen und überhaupt keinen Kontakt zu ihren Angehörigen in Hamburg oder Berlin halten können. Die Heime liegen in ländlicher Lage, total isoliert, das macht die Leute krank. Von daher ist es ein Stück Selbstschutz zu sagen, man nimmt sein Schicksal in die eigene Hand.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118901624/Wir-haben-die-Pflicht-Fluechtlinge-aufzunehmen.html

  11. Gibt es nur Mohammedaner die Asyl wollen???

    Oder hört man von den Nicht-Mohammedaner einfach nur nichts, weil sie dankbar sind, in Sicherheit vor Mohammedaner zu sein…??? Oder weil die einfach nicht so dumm sind, um sich von Linksextremistisen beeinflussen zu lassen?

    Warum flüchten eigentlich Mohammedaner von islamischen Ländern??? Oder zumindest nicht von einem extremen islamischen Land zu einem moderaten islamischen Land? Das 1. örtlich näher liegt, 2. kulturell näher ist und 3. religiös näher ist!!!

  12. Das Video-Interview von dem Juso „mit Migrationshintergrund“ ist ja mal der totale Witz… Ahja, nur ein Haus erhofften sie sich also? Ein Haus, mit Sonnenschein, guter Luft…..

    Wenn die nur wüssten wie schwer es mittlerweile ist, als Schweizer eine gemütliche, nicht überteuerte Wohnung in einer Grossstadt zu finden, da wir hier bereits total überfüllt mit der 3. Welt sind, kommt denen nicht in den Sinn. Immer dasselbe, hauptsache fordern, jammern & Vorwürfe machen, aber ja nicht die Gegenmeinung verstehen.

  13. Also fuer uns Deutsche bleibt ja nur noch das EU-Ausland, Ausland generell.
    Da ticken die Uhren tatsaechlich noch richtig.
    Ihr koennt euch nicht vorstellen was in regionale Jugendforen so abgeht, man darf hier in DE nichts mehr sagen.
    Der Deutsche ist Mensch 2ter Klasse, und alles nur wegen dieser fatalen Politik.

  14. „Dringender als Kleidung brauchen wir Kinderwagen oder Kinderspielzeug..“

    – na, wer hätte DAS gedacht!

    „Wir erleben Leute, die fünf Jahre dort gelebt haben, nicht arbeiten durften und kaum eine Privatsphäre hatten. Die sind fertig. Und wenn sie dann Asyl kriegen, häufig aus Krankheitsgründen übrigens, dann sind sie zu Sozialfällen geworden.“

    – Moment mal. Erst heißt es, sie dürfen nicht arbeiten, obwohl sie doch so gern möchten und dann heißt es, dass sie meist aus Krankheitsgründen Asyl bekommen. Wer krank ist, wird sowieso nicht arbeiten, weder jetzt, noch in Zukunft! Und… Krankheit als Asylgrund????

  15. wie kommen solche Menschen auf die Idee sich so zu benehmen? Werden die in der Moschee angestachelt alles zu fördern, weil ja ein Moslem der Herren-Mensch ist?
    Bescheidenheit und Dankbarkeit kennen die nicht. Was will man mit solchen Asylanten überhaupt?

    Stell euch mal vor.. Der freche Asylant aus dem Südland klopft an der Tür und fragt nach ein Glas Wasser weil er durst hat. Man betet ihn freundlichst rein und sofort stellt er Forderung nach Kaffee, Kuchen, Internet-Zugang, Gebetsteppich, Taschengeld, Smartphone und vielleicht nach der Tochter des Hausherrens (dient der Volksverständigung).

  16. Der Blick titelt in meinen Augen falsch: „Sie wurden angepisst“ wie der Vermittler sagt, lässt sich eher mit „sie wurden beschimpft“ übersetzen. Mit Urin hat das nichts zu tun. Der rasende Blickreporter hätte da zur Klärung nachfragen sollen. Aber vielleicht kann der auch kein Schweizerdeutsch.

  17. Das Schild erinnert mich an „Scarface“ mit Al Pacino in der Hauptrolle:

    „Ich bin kein mieser Krimineller. Ich bin kein Punta, kein Dieb. Ich bin Tony Montana, ein politischer Gefangener aus Kuba. Und ich will hier meine scheiß Menschenrechte, so wie das euer Präsident Jimmy Carter erzählt.“

  18. # schmirbn

    Also antideutsche „Ressentiments“ habe ich noch nie feststellen können. Im Gegenteil, ich mag die Deutschen, die vor allem in der Hotellerie und in Touristenorten arbeiten. Sehr gut ausgebildet, zuvorkommend und freundlich… im Gegensatz zu Kellnern die aus dem Balkan eingewandert sind….

    Und ja, es gibt auch bei den Deutschen „schwarze Schafe“… wie überall…
    Aber wie gesagt, die schwarzen, deutschen Schafe sind eher selten anzutreffen. Ich jedenfalls konnte bisher nur 1% davon ausmachen. Die restlichen 99% waren absolut ok 😆

    noch nie feststellen können

  19. Diese Leute kommen überwiegend aus autokratisch geführten Ländern;dort durften sie Nichts,aber Antifanten und Co. flüstern denen ganz schnell ein, hier eine möglichst große Klappe an den Tag zu legen.
    Wer ohne erbrachte Gegen-Leistung den Mund derart aufmacht,ist sicherlich nicht geeignet,Steuerzahlers Geld zu erhalten.
    Die Schweiz ist gelebte Demokratie,D. ein unterwürfiges Gebilde,welches Angst vor der eigenen Courage hat.
    No voglio loro,capisce!
    Pi-Redaktion,nicht schon wieder diese durchaus ernst gemeinte und legitime Meinungsäußerung rauslöschen,nämlich „DIE nicht zu wollen“.
    Soviel Freiheit muß drinsitzen!

  20. Danke an die Schweiz, von denen können wir lernen.
    Wer um Asyl bitte, weil er Angst um sein Leben hat,
    dem machen überfüllte Gemeinschaftsunterkünfte und Essensmarken keine Probleme.
    Wer sich beschwert, kann gleich zurück.
    Wer Hotel, Buffet und Pool will, der soll sich einen Urlaub buchen und uns nicht weiter mit seinen Forderungen belästigen.

  21. #15 WahrerSozialDemokrat: „Muslimische Flüchtlinge“
    Ja, das frage ich mich auch.
    Hier fallen Muslime mit hoher Gewalt auf, genauer: Rassismus gegen Deutsche.
    Warum sollen wir diese Rassisten aufnehmen?
    Oder anders herum: warum wollen die bei den unreinen und minderwertigen (Kuffar, Harbis) leben???
    Einfach NEIN sagen.
    Es gibt genug muslimische Länder, die sich um ihre Brüder und Schwestern kümmern können.

  22. #14 Babieca (13. Aug 2013 21:15)

    wie diese grauenvollen NGOs den Asylbetrügern Flöhe ins Ohr setzen und ihnen die Wortwahl vorgeben

    Es sind diese „einheimischen Extremlinken“, wie kewil sie mit klaren Worten bezeichnet, die sich für den Fremden interessieren – aber er ist für sie nur Mittel zum Zweck, …

    damit hier, in seinem verhassten Vaterland, sich die Verhältnisse endlich zu jener berühmten („faschistoiden“) Kenntlichkeit entpuppen, wie es einst (und heimlich wohl bleibend) in der Verbrecher-Dialektik des linken Terrors hiess.

    Intellektuelle sind freundlich zum Fremden, nicht um des Fremden willen, sondern weil sie grimmig sind gegen das Unsere und alles begrüssen, was es zerstört

    (Botho Strauss, anschwellender Bocksgesang).

  23. Auch die neuen Unterkünfte sind den ‚Herren‘
    nicht gut genug… Einer beklagte sich, dass
    es in der neuen Unterkunft vor Ratten wimmle und alles voller Rattenkot wäre!Das hört sich nach Taq?ya an!Sofort abschieben!!!
    Ein Türke namens Abdullah Oecalan jammert dass
    seine Lebensbedingungen in der Schweiz fast noch schlechter sind als in der Türkei… Wir
    haben ihn nicht gezwungen in unser Land zu ‚fliehen‘!!!
    Der Juso Aktivist (und Wichtigtuer) Kadim Catak der Deutschen Sprache kaum mächtig ist einfach nur peinlich, der sollte auch gleich
    abgeschoben werden!

  24. Man könnte sagen: VON DER SCHWEIZ LERNEN, HEISST SIEGEN LERNEN!
    Kein Euro, „Minarettverbot“, Abschiebung (= „Ausbringung“) krimineller Ausländer, schnelles Durchgreifen gegen Erpresser (s. o.), ein eher rigoroser „Sozialstaat“ usw. usf.

    Trotzdem – oder: gerade deswegen! – ist die Schwyz ein freies, demokratisches Land, an der Zukunft ebenso orientiert wie an den Interessen ihrer Bürger!

  25. Wieso verteilte man diese Scheinasylanten nicht in Flugzeuge in die jeweiligen Heimatländer?
    Solange die Schweiz diese Kriminellen noch dabehält, ist es nicht einen kleinen Deut besser geregelt als in Buntland.

  26. „Asylanten“

    Ich möchte gerne mal erzählen was mir während meiner Zeit als Kassenwart eines Kaufhauses des unteren Preissegments passiert ist. Dort wo ich gearbeitet habe gab es Kleidergutscheine für Sozialbedürftige also vor allem für Migranten aus Moslimischen Ländern. Was ein Iraner mir für ein groteskes Schauspiel geboten hat übertraf eigentlich fast alles. Erst einmal sah er sehr modisch und gut gekleidet aus also mir kam es nicht wirklich vor als würde er Kleidung B R A U C H E N. Auch seine technische Ausstattung mit relativ neuem Iphone und Kopfhörer kamen mir verdächtig vor.

    Nachdem er sich kurz den Laden angesehen hat kam auch promt die erste Beschwerde. Ich habe seine tatsächliche Wortwahl nicht mehr ganz im Kopf aber es war sehr verärgert darüber, dass wir keine Kleidung hatten die ihm gefällt. Natürlich muss er mit dem Vorlieb nehmen was da ist, so ein Sozialkauf dient auch dazu Kleidung zu haben damit man nicht frieren muss. Kurz darauf wollte er dann einen Koffer anstelle Kleidung kaufen. Ich sagte das es nicht gehen würde da der Gutschein nur für Kleidung bestimmt ist. Darauf hin faselte er etwas von „this is against the law and inhuman“. Dieses Wohlstandtsgör bekommt das Geld in den Arsch geblasen und ich bekomm noch nicht einmal Bafög und muss mich für mein Studium verschulden.

    Da gibt es noch weitere Geschichten und Beispiele die in die Richtung gehen. Wer sie gerne hören möchte kann mir ja bescheid geben. Das Dürfte vor allem für die München Fraktion interessant werden, da sich jenes in einer der trabanten Städte abgespielt hat.

  27. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der Schweiz Asylanten in einem „Loch“ untergebracht werden.Es spricht aber nicht gerade für die Glaubwürdigkeit der Asylbewerber, wenn wegen zu wenig Wohnkomfort protestiert wird.Wenn ihnen in Syrien so schreckliche Gräueltaten passieren, wie immer in den Nachrichten verbreitet, dann dürfte die Unterbringung in der Schweiz das kleinste Problem sein. Ein Mensch, der wirklich um sein Leben fürchten muss, verhält sich anders. Ausserdem könnte man von ihnen auch etwas Dankbarkeit erwarten, leider so gut wie nie festzustellen.

  28. @#3 yxcvbnm (13. Aug 2013 20:59)
    Ja, ja, die dürfen ganz viel…. wir haben auch ein Asylantenheim ganz nahe, wo ich wohne – etwa 3 Minuten Fussweg entfernt! Wie bekannt ist, handelt es sich vorwiegend um junge Männer…., die dort untergebracht sind. Und (fast)jeder spaziert mit einem Natel rum (und benützt es auch fleissig). Wie das möglich ist, weiss ich (immer noch) nicht???? Offenbar gehört das Natel zum Grundbedarf von Asylanten (ja, die Armen müssen doch telefonieren…..) Neuerdings sind sie auch viel mit dem Velo unterwegs…. Letztes Jahr hat man Leute gesucht, die den Asylanten das Velofahren beibringen. Das hat mich damals echt stutzig gemacht! Sachen gibts….. Jetzt wo sie Fahrradfahren können, muss natürlich auch ein Fahrrad her (aber kein altes! „Sonst gehen wir vor den Bahhof und machen einen Sitz- bzw. Hungerstreik!“

  29. Wenn das gerade mal 10 Scheinasylanten sind, warum nehmen dann die einheimischen Extremlinken diese Leute nicht in ihre eigenen Behausungen auf? Jeder einheimische Extremlinke nimmt 1 Scheinasylant auf und gut ists

  30. Mann! Erst ein Paar Monate hier, und schon schreiben sie perfektes Deutsch auf den Plakaten. 😉

  31. jaha soso…
    Kommen aus der Einöde, aus ihren Lehmhütten gekrochen und beschweren sich über Ihre Unterbringung in DE, AUS, und CH. Ja ne is klar.
    Und wenn sie rausgefunden haben wie man am besten das jeweilige Sozialsystem ausnimmt verteilen sie den Koran an uns und wollen uns bekehren. Ganz liebe Europäer: WACHT ENDLICH AUF!!! Schluss mit dieser Liberalisierung. Schluss mit dieser “ Wir sind immer noch Schuld“- Scheisse! Ich fahre auch nicht nach Istanbul, benehme mich daneben, bespucke Polzisten, zwinge anderen meinen Glauben auf und glaube, dass das völlig in Ordnung sei.

    Für mich ist Schluss. Wir haben sie nicht gebeten hier Asyl zu beantragen. Sie haben um Asyl gebeten. Unsere Staaten haben sie akzeptiert. Sie akzeptieren jedoch weder unsere Lebensweisen, unseren Glauben und die Tatsache das man sich integrieren muss um vernünftig miteinander zu leben.
    Wenn es euch hier nicht passt, dann setzt euch auf eure Esel und reitet bitte ganz schnell zurück in eure Heimat. Vergesst eure Korane nicht und gehabt euch wohl. Ach so zum Abschied in deutscher Höflichkeit:
    Grüß Gott!

  32. Ich frag´ mich eher, ob denen anstatt Velofahren nicht eher Veloschloss-Knacken beigebracht wird… jedenfalls kenne ich keinen einzigen Fahrradfahrer, dem nicht bereits eins gestohlen wurde, oder zumindest ein gewisses Mass an Paranoia an den Tag legt, falls er mal sein Bike über Nacht draussen stehen lassen muss.

    Haupttäter sind zwar wohl hier hauptsächlich Kriminaltouristen aus Frankreich, aber würde mich nicht wundern wenn in diesen Statistiken unsere berüchtigten Migrationshintergründler ein weiteres mal überrepräsentiert sind.

  33. Wir bleiben hier bis wie eine gute Unterkunft bekommen….
    Wo sind die Menschenrechte?

    Wenn es tatsächlich ein Menschenrecht auf gute Unterkunft gäbe, dann könnten ganz schön viele Bürger in diesem Land protestieren.

    verteilte die zehn halbstarken Protestierer, die wie üblich von einheimischen Extremlinken angestachelt worden waren, in zehn andere Asylantenheime,

    Richtig wäre aber sofortige Abschiebung.

  34. Die Schweiz soll wahrscheinlich zu einer Art Wohlfühlfestung der Illuminaten/Bilderberger wem auch immer ausgebaut werden, ein Land, in dem sich die Upperclass wohlfühlen kann, während der Rest der Welt durch die von genau dieser Klasse propagierte Masseneinwanderung im Bürgerkrieg versenkt, um dann mit RFID Chips endgültig versklavt zu werden. Anders kann ich mir das alles nicht mehr erklären. Tut mir leid, die rationalen Erklärungsansätze sind mir ausgegangen 🙁

  35. Und noch ein kleines Detail am Rande. Wie kommt ein Türke dazu in der Schweiz Asyl zu suchen und dann auch noch gegen seine Unterkunft zu protestieren. In 20Minuten erfahren wir mehr zu seinen Beweggründen:

    „Abdullah Öcalan ist einer der zehn Asylbewerber. Er sei in der Türkei verfolgt worden, weil er denselben Namen trage wie der inhaftierte Kurdenführer, sagt er. «Nur weil ich genau gleich heisse, wurde ich in der Türkei von Polizisten immer wieder schikaniert und geschlagen», berichtet er. Vor drei Monaten sei er in die Schweiz geflohen – in der Hoffnung auf ein sicheres und besseres Leben. «Meine Lebensbedingungen sind nun in der Schweiz fast noch schlechter als in der Türkei», klagt er. Deshalb glaubt er auch heute noch, dass es richtig war, dass er und seine Kollegen gegen ihre Unterbringung protestierten.“

    Könnte man diesem armen Kerl nicht einfach einen neuen Namen geben und ihn wieder nach Hause schicken. Was ist das nur für ein Grund Asyl zu beantragen. Wollen die uns eigentlich für blöd verkaufen?

  36. Der Vermittler versteht das negative Echo auf die Aktion. Er betont aber: «Sie wollten nie eine Luxuswohnung. Sondern ein einfaches Wohnhaus, wo sie normal leben können.»

    Hätt ich auch gern, am besten mit Waldblick. Gibts sowas denn wirklich nicht in der Schweiz?
    Umsonst versteht sich

  37. Wenn man die ueberheblichen, frechen Gesichter dieser wohlgenaehrten „Fluechtlinge“ sieht, wird einem anders zu Mute.

    Da hilft nur eine Kehrwendung von 180 Grad, Grenzen jedes Landes selbst lueckenlos kontrollieren und Muell abweisen bevor er einen Fuss ins Land setzen darf,

    Gesetzesbrecher, Schmarotzer, Gewalttaeter, Hetzer gegen D Gesetze, Muslim Fanatiker natuerlich Integrationsverweigerer

    jeweils vom Bestand im Lande mit kompletten Anhang rauswerfen auf Niemmerwiedersehn.

    Das waere das Ausduennen nach der richtigen Seite, anders wie es bisher lief, mit links/gruener Anarcho- Idiologie die nur konsiquent die Thesen der Frankfurter Schule umsetzten und damit Deutschland bis in den Kern vergiftet haben.

  38. etwas OT

    Irgendwas muß gestern passiert sein. Die Zugriffszahlen im counter sind sprungartig gestiegen. Während es bis vorgestern meist „nur“ zwischen 75 und knapp 80.000 Zugriffe täglich waren, gab es gestern fast 90.000 und auch jetzt sieht es nach hoher Frequenz aus.
    Ist PI irgendwo intensiv verlinkt worden?

  39. Nicht mehr lange, dann wohnen wir Deutsche in Asylantenheimen und die Abenteuerasylanten in unseren Häusern.

  40. brd-bereicherung?

    ++

    13.08.2013
    Vier Familienmitglieder bei Bluttat schwer verletzt.
    Werben (dpa) – Ein 26-Jähriger hat in Brandenburg seine Eltern und seinen Bruder mit einem Messer angegriffen und sich dann selbst schwer verletzt. Zu dem blutigen Familiendrama in der Spreewaldgemeinde Werben sei es in der Nacht gekommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Cottbus mit.
    Für den 47 Jahre alten Vater und den 26-jährigen Sohn bestehe akute Lebensgefahr. Die 48 Jahre alte Mutter und ein 16-jähriger Sohn erlitten schwere Verletzungen.
    Das Motiv für die Bluttat war zunächst unklar, da weder der Tatverdächtige noch die Opfer vernehmungsfähig sind…

    http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/80ak2us-familienmitglieder-bluttat-schwer-verletzt

  41. Man muss die Herren ernst nehmen. In der Schweiz gefällt es ihnen nicht? Dann sofort ab nach Hause!

  42. ich bezweifle stark, das die herren aus dem nahen osten so gut deutsch beherrschen, das sie sogar selbstständig plakate mit aufschriften selbst geschrieben haben, wie z.b. oben im bild zu sehen ist. eher haben wieder paar linke denen irgendwelche blödsinn versprochen und sie für ihre linkspolitischen zwecke benutzt.sie waren nicht mehr als nützliche idioten und wundern sich jetzt bestimmt, warum sie in unterschiedlichen asylheimen untergebracht worden sind, wo es kein internet und keine renovierten zimmer gibt.

  43. #42 Maxi9

    Nein das ist ein ganz normaler Zivilschutz Bunker. Dort verbringen Schweizer Armeeangehörige oft eine beträchtliche Zeit. Nur dass es für die Schweizer keinen neuen HD-Fernseher und sonstige Extras gibt. Es wäre für die Asylanten auch nur für einen begrenzten Zeitraum. Die Wirtschaftsflüchtlinge wollen aber in ein Hotel.

  44. Wo bleibt der Dank,wo die Demut?
    Allein das Schild sagt genug aus.
    Das sind keine hilflose,verfolgte Asylanten, das sind Besetzer und Plünderer.

  45. Bei der Bundeswehr musste ich in einem 16 qm grossen 6-Bettzimmer schlafen !
    In den Waschräumen war es immer kalt ,und unsere Räume und Toiletten mussten wir selber putzen !
    Zu essen kriegten Alle das Selbe !
    Was DIE für Ansprüche stellen .Unfassbar !!!

  46. In Frankreich haben mal Asylanten eine Kirche besetzt. Die Polizei hat sie mittels Schlagstöcken „gebeten“ die Kirche zu verlassen.

    Einmal hat man in Paris einen Araber ohne Ausweis angetroffen. Der wurde sofort abgeschoben. Nach zwei Tagen war er zurück, er war mit einer Französin verheiratet

    Auch mit den Zigeunern die frech wurden hat man vor ein paar Jahren kurzen Prozess gemacht, Abschiebung.

    Jetzt regieren Kommunisten in Frankreich.

  47. Sie laufen um ihr Leben, sie werden verfolgt … in „ihrem Land“.

    Aber im „Asylland“, geht es nicht mehr um das nackte Leben, da geht es um den „Reichtum“, den sich die Einheimischen vom Mund abgespart haben … und kommt Asylbewerbern nicht mit „frei Kost und Logis“, … das ist das „Allmosen“ der „Herrschenden“. Wer herrscht hier?

  48. Wo sind meine Rechte ?

    Ich will nicht, dass jeder herläuft und uns erpresst mit irgendwelchen Floskeln, die ihm von irgendwelchen Sozial xy Typen eingebläut wurden.

    Dieses Land ist mein Land und das meiner Familie, egal, ob sie vor 100 oder 200 Jahren auch mal hierhergewechselt sind.

    Ich werde mich dagegen wehren, dass die Mohammedaner einfach auf die kalte Tour von hinten herum eingeschleust wurden und weiterhin werden.

    Die Schilderung von POWERBOY in einem anderen Strang von heute macht mir Mut, denn ich und viele andere ahnten bereits, dass es Diskriminierung von Deutschen klar gibt, und diese nicht das Recht haben, gegen anspucken, beleidigen und insgesamt eine Herabwürdigung ihrer Art anzugehen kein Recht, keine Möglichkeit haben.

    “ Wären Sie Ausländer, bekämen sie sofort einen Rechtsbeistand etc pp auf Staatskosten“.

    Ich vermag die Perversität solcher Möglichkeiten und Angebote auf meinem deutschen Boden (Restboden übrigens für viele bereits)nicht mehr zu verstehen.

    Es gibt in Berlin bereits ein Antidiskriminierungsamt mit hochbezahlten Beamten, welche aber für Deutsche nicht da sind, sonder nur für Ausländer respektive Mohammedaner, da Deutsche nicht diskriminiert werden können.

    KÖNNEN sie nicht, sie werden bespuckt, getreten, ohne Ende mit Worten beleidigt im eigenen Land, sie werden gemessert und beraubt und sie schweigen noch verschämt, weil ihnen eingebläut wird, dass das in Merkel+Schäuble Land ihrer Bestimmung entspricht.

    Die AfD ist ein Verein von Intellektuellen, dem sich ein Grossteil der Bürger anschließt und nichts hält die AfD auf angesichts der ungeheuren Vorkommnisse in Göttingen gegen die AfD.

    Wo bleibt die Stellungnahme des Trittin in seinem Wahlkreis Göttingen zu diesen undemokratischen sog. Aktionen ?

  49. So einfach geht das, wenn nicht grüne Politiker wie in Kreuzberg und rote Bischöfe wie in Wien den Asylanten auf den verlogenen Leim kriechen!

    FALSCH!

    Sie selber sind die Initiatoren dieses linken Spukes.

  50. Die Schilder und Plakate werden von Linksextremen hergestellt und beschriftet. Die Asylanten verstehen den genauen Wortlaut gar nicht. Alle diese Protestaktionen sind von den Linken organisiert. So herrlich und leicht wie sich heutzutage die Asylanten für den revolutionären Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung instrumentalisieren lassen, war das zu keiner Zeit früher in der Geschichte möglich.

  51. #50 JohnnyRico (13. Aug 2013 22:18)

    Die Schweiz soll wahrscheinlich zu einer Art Wohlfühlfestung der Illuminaten/Bilderberger wem auch immer ausgebaut werden, ein Land, in dem sich die Upperclass wohlfühlen kann, während der Rest der Welt durch die von genau dieser Klasse propagierte Masseneinwanderung im Bürgerkrieg versenkt, um dann mit RFID Chips endgültig versklavt zu werden. Anders kann ich mir das alles nicht mehr erklären. Tut mir leid, die rationalen Erklärungsansätze sind mir ausgegangen

    Geht’s noch? Das übliche dumme linke Gequatsche. Besuche die Schweiz mal, dann wirst Du sehen, daß der Wohlstand durch Fleiß und Disziplin erarbeitet wurde und jeder Staat das Recht hat, selbst zu bestimmen, was für ihn gut ist.
    Die von Dir angesprochenen sind es, die unseren ehemaligen Wohlstand in Deutschland vergeuten. Bilderberg liegt nicht in der Schweiz und die Strippenzieher heißen zum Beispiel Rockefeller und Kissinger.
    Was meinst Du wohl, warum die meisten Konventionen, die die Menschenrechte betreffen, ausgerechnet in der Schweiz (Genf) beschlossen wurden?

  52. Die Asyllbewerberwelle schwillt in immer größere Dimensionen an

    In keinem anderen EU-Land beantragen mehr Menschen Asyl als in Deutschland. Im Juli hat sich die Zahl der Erstanträge im Vergleich zum Vorjahresmonat mehr als verdoppelt – auf fast 10.000. Innenminister Hans-Peter Friedrich nennt den Anstieg alarmierend.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylbewerber-zahl-der-antraege-in-deutschland-weiter-gestiegen-a-916453.html

    Im ersten Halbjahr 2013 haben die Behörden mehr als 40 Prozent der Asylanträge abgelehnt. 15 Prozent der Antragssteller wurden als Flüchtlinge anerkannt, bei weiteren 16,8 Prozent wurden Abschiebungsverbote festgestellt, das heißt, sie dürfen nicht in ihr Heimatland zurückgeschickt werden, auch wenn die Bundesrepublik noch nicht abschließend über ihren Asylantrag entschieden hat.

  53. Dringender Programmhinweis!

    Jetzt Deutschlandfunk

    10:10 Uhr

    Länderzeit

    Warum werden junge Muslime
    radikal? Nicht nur in NRW
    wächst die Salafistenszene

    Gesprächsteilnehmer:
    – Dr.Marwan Abou-Taam
    – Rolf Clement
    – Prof. Stefan Huber
    – Ahmad Mansour
    – Ralf Jäger

    Hörertel.: 00800 – 4464 4464
    Hörerfax: 00800 – 4464 4465
    laenderzeit(a)dradio.de

    Warum werden junge Muslime radikal?

  54. Da soll jetzt neuerdings ein Asylgrund sein ???
    Der Name ?

    Özalan (wie der Kurdenführer)

    Wieso erst jetzt ? Werden jetzt alle Özalan’s hier um Asyl nachsuchen ??? :mrgreen:

  55. 14.08.2013

    Der Spiegel: Flüchtlinge in Deutschland: Zahl der Asylbewerber steigt weiter an

    Tatsache: „Flüchtlinge“ in Deutschland: Zahl der Asylbetrüger steigt weiter an

    „“In keinem anderen EU-Land beantragen mehr Menschen Asyl als in Deutschland. Im Juli hat sich die Zahl der Erstanträge im Vergleich zum Vorjahresmonat mehr als verdoppelt – auf fast 10.000. Innenminister Hans-Peter Friedrich nennt den Anstieg alarmierend…““
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylbewerber-zahl-der-antraege-in-deutschland-weiter-gestiegen-a-916453.html

  56. …ausgerechnet über Solothurn ! Den Ort, über den unsere 3,8 Meter großen Stammväter Europa und besonders Deutschland besiedelt haben. Truppenteile der ´Heiligen Thebaischen Schar´. In Grund und Boden sollten sich die Europäer schämen!

  57. …Europäer rafft Euch AUF ! – SUB-migriert Palestina! Oder helft Assad beim Kirchenbau. Man muß etwas kulturell Sinvolles tun. Europa kann die WELT nicht retten.

  58. Wenn man sich das Schild anschaut, muss man sich doch fragen, ob jemand mit einer solchen Einstellung, es zuhause wirklich so schlecht gehabt hat?!

Comments are closed.